Wolfram von Eschenbach

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Siehe auch → Wolfram von Eschenbach

„Wolfram von Eschenbach (* um 1160/80 im fränkischen Teil von Bayern; † um/nach 1220) war ein mittelalterlicher Dichter, der vermutlich aus Obereschenbach bei Ansbach, dem heutigen Wolframs-Eschenbach), stammte […] Er schrieb in mittelhochdeutscher Sprache mehrere epische Werke und als Minnesänger auch lyrische Dichtungen. Am bedeutendsten ist sein Versepos „Parzival“, das die Suche nach dem Heiligen Gral schildert …"

Glossar

  1. „Rudolf Steiner ist der Gralskönig unserer Zeit […] Er ist den Ankerweg zu Ende begangen, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival beschreibt, aber er ist auch ein verwundeter Gralskönig.” | Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 01:13:38
  2. „[…] Wolfram von Eschenbach, der Gralsdichter - Rudolf Steiner nennt ihn einen großen Eingeweihten […]“ | Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:14:00
  3. „[…] den wahren Transhumanismus, den Wolfram von Eschenbach in seinem Parzival bereits beschreibt.” | Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:14:00
  4. Wolfram von Eschenbach beginnt seinen Parzival mit dem Elsterngleichnis:„Ist zwîvel herzen nâchgebûr, daz muoz der sêle werden sûr.” Wenn Zweifel bei der Seele wohnt, ist der Mensch schwarz-weiß gescheckt wie eine Elster.” | Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:24:29

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