Neue Wege in die Anthroposophie

Wir zeigen neue Wege auf, damit du die tiefsten Geheimnisse der Anthroposophie für deine selbstbestimmte Lebensgestaltung nutzen kannst.

Wir arbeiten hier mit Begleitern und Dozenten in der Weise, dass das Wesen der Anthroposophie empfindend erlebt werden kann.

Wir gehen der Frage nach, wie ohne Dogma „lebendiges Denken“ und „Herz“ angeregt werden können. Es geht nicht um das Stapeln von Faktenwissen.

Wer ist „wir“? Mein Name ist Francois Hagdorn. Ich lebe in Frankfurt am Main. Ich bin Hauptinitiator für anthro.world, gemeinsam mit Dr. Wolfgang Peter aus Wien. Die hier bewegten Themen werden von Mitgliedern der anthroposophischen Gesellschaft, aber auch von „Freigeistern“ aus den Bereichen Medizin, Pädagogik, Wirtschaft, Landwirtschaft u.v.m. präsentiert oder begleitet.

Ich persönlich hätte aus eigenem Antrieb durch das Lesen von Rudolf Steiner Texten nicht die Schwelle der Einsicht überwunden, dass die Anthroposophie Antworten auf meine inneren Fragen liefert. Erst die Begegnung mit authentischen Anthroposophen brachte etwas in mir zum Leuchten.

Wenn du in dieser Richtung auch etwas unternehmen oder mitteilen willst, dann melde dich. Nutze den Kommentarbereich. Wir wollen wissen was dich bewegt.

Francois Hagdorn, 25. Oktober 2020

28 Gedanken zu „Neue Wege in die Anthroposophie“

  1. Lieber François,

    ich denke, daß ich in vieler Namen spreche, wenn ich Dir für Deine professionelle, umsichtige und präsente Art wie Du anthro.world und jeden Dienstag die Vorträge von Wolfgang Peter führst, danke!

    Zum Vorstehenden und zum gestrigen achtundvierzigsten Apokalypsevortrag paßt ein Haiku (mit fünf Hebungen) von mir:

    Ich will mich!
    Will ich mich, umarm ich auch die ganze Welt!
    Bewußte Liebe nimmt die Last und Mühsal freudig an!
    Ich kann erleben, daß die Freiheit ruft!

    Alles Liebe
    Ernst

  2. Ihr Lieben, wie und wo kann ich denn jetzt die weiteren Vorträge zur Apokalypse hören? Ich bin bei Teil 23.Bei Youtube finde ich sie nicht mehr und hier auch nicht.??
    Mit herzlichen Gruß
    Dorothea Schmidt

  3. Hallo liebes Team. Nun melde ich mich auch mal hier in dem „hermetischen“ Raum. Ist schon ganz gut wenn man Katakomben hat. In die Löwenarena müssen wir nicht mehr gottseidank. Christus-sei-dank sind wir geschützt in geistigen Katakomben. Hoffentlich wird die Welt bald verstehen…
    Lieber François, falls ich zum ‚Dotti‘ fahre, melde ich mich bei Dir. Ist eigentlich das Buch – Du erwähntest es einmal- von Manfred Klett fertig? Tät ihn auch gerne persönlich kennenlernen… Ist er am Dottenfelderhof zu treffen?
    Und an Sie lieber Hr Wolfgang Peter – Ich lass einmal den Doktor weg- ganz, ganz große Hochachtung ob Ihrer Gabe die Anthroposophische Sache so präzise, verständlich und so gefühlsdurchdrungen gelebt darzulegen. Das ist nicht einfach, das weiß ich, aber ich muss noch schweigen. Die Glut in mir muss ich noch mehr schüren. „schüre die Glut, schüre sie gut… usw…. auf reinem Herde Erkenntnis werde“ Sie kennen die Worte gut….Ich hörte sie vor 30 Jahren von Karl Rössel Maidan…. Und Sie auch….
    Und was Sie mit Anthrowiki auf die Beine gestellt haben ist fast unglaublich! Meine regelmäßig unregelmäßigen finanziellen Beiträge entsprechen dem nie nicht. Auch habe ich so die GA Bibliothek immer nahe beim Herzen – in der Brusttasche meines Hemdes- Im Herzen sowieso….
    Alle Folgen des Apokalypse Zyklus habe ich nicht verfolgt aber dank der schönen Aufbereitung durch François sind sie ja da.
    So wischen wir der Technik Wesenheit „eins aus“ und erlösen sie ein bisserl….
    Ich werde hier auf Anthroworld öfter reinschauen und wünsche ein gutes Gelingen im weiteren Auf-und Ausbau!
    Euer Helfried Schweiger, ffriedl

  4. Guten Tag Herr Peter,

    aufmerksam verfolge ich Ihre Vorträge.
    In Berlin, im Rudolf Steiner Haus hatten wir vor vielen Jahren auch einen Lesekreis zur Apokalypse des Johannes.
    Wir haben uns damals erarbeitet:

    Beim Öffnen der Siegel erscheinen die vier Pferde.
    Das weiße Pferd stellt das Ich dar.
    Das feuerrote Pferd die Seele.
    Das schwarze Pferd den Ätherleib.
    Das fahle Pferd den physischen Leib.
    Die guten und die schlechten Taten der Menschen – aus der Zeit der sieben Gemeinden – kommen beim Öffnen der Siegel zutage und zwar erst im Ich, dann in der Seele, dann im Ätherleib und dann im Körper. Deshalb wird es nach dem Öffnen der ersten vier Siegel eine sichtbar gute und böse „Rasse“ in der Menschheit geben. An jedem menschlichen Körper werden die guten und schlechten Taten eines Menschen sichtbar sein.
    Richard Wagners Aussage aus Parsifal wird im Zeitraum der sieben Siegel wahr: „Zum Raum wird hier die Zeit“. Alles was in der Zeit der sieben Gemeinden geschehen ist, wird im Zeitraum der sieben Siegel im Raum sichtbar werden.

    Das Erringen des Menschen von Geistselbst, des Lebensgeistes und des Geistmenschen:
    Geistselbst wird errungen durch Meditation der Klassenstunde, beten in der Christengemeinschaft und malen von Bildern.
    Lebensgeist wird errungen durch Sprachgestaltung und Gesang.
    Geistmensch wird durch Eurythmie errungen.
    Aus der Menschheit gehen hervor: Die zehnte, elfte und zwölfte Hierarchie – neun Engelhierarchien gibt es schon. Die zehnte Hierarchie hat dann vor allem das Geistselbst entwickelt, die elfte Hierarchie hat dann vor allem den Lebensgeist entwickelt und die zwölfte Hierarchie hat dann vor allem den Geistmensch entwickelt.
    Somit sind dann – mit den neun Engelhierarchien zusammen – die zwölf Stämme des neuen Jerusalem vollständig.

    Das sind die Gedanken, die wir uns damals in Berlin erarbeitet haben.

    Gruß von R. Hamm

  5. Sehr geehrter Herr Hagedorn

    Da ich mir regelmässig die Videos von Dr. Wolgang Peter über die Apokalypse anschaue, möchte ich gerne spenden.
    Meine Frage: Kriegt man eine Spendenbescheinigung? Die Spenden gehen auf eine email mit Namen eva@odysee…
    Das tönt für mich etwas suspekt, da ich ja für Herrn Peter oder für die Anthrowiki spenden möchte
    Danke für Ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüssen
    Claudia Caduff

    1. Sehr geehrte Frau Caduff,
      vielen herzlichen Dank für Ihre Spendenbereitschaft! Die genannte Email-Adresse eva@odysee… ist exklusiv für die Spenden für AnthroWiki bzw. meine Vorträge reserviert. Eine Spendenbescheinigung kann ich Ihnen gerne zusenden.

      Mit den besten Grüßen
      Wolfgang Peter

  6. Lieber Wolfgang!
    Am Dienstag kann ich leider nicht dabei sein (Zweig). Es grlingt mir aber auch nicht, deine 29. Folge zu finden. Bei Youtube kommt immer nur die23. Auf dieser Seite finde ich sie auch nicht. Gibt es ein PASSWORT oder sonst einen Trick den ich nicht kenne?
    Liebe Grüße Renate

    1. Liebe Renate,

      die Folge 29. befindet sich im anthro.world gleich oben bei den Vorträgen von Wolfgang. Ich hatte in einem anderen Fall mal von Problemen beim Auffinden gehört, das lag daran, dass ein Link oder ein Lesezeichen der Vorwoche benutzt wurde. Also, einfach mal zu Fuß schauen gehen.

      VG
      Francois

  7. Ich möchte hier vielleicht den Weg zur Anthroposophie erzählen ,da ich in meinem gesamten Umfeld damit alleine bin und auch nicht zur Anthoposophischen Gesellschaft gehöre vor 30 Jahren beschäftigte mich die Geistige Welt meine Cousine Mitglied der A.Gesellschaft schickte mir Bücher von Rudolf Steiner und erklärte mir einiges bei persönlichen Treffen .Ich habe die Bücher gelesen, jedoch nicht wirklich verstanden, aber innerlich fühlte ich mich verbunden und hatte Ehrfurcht für die mir noch nicht erschlossenen Werke von Rudolf Steiner.Immer wieder versuchte ich einen Weg zu finden erst als ich Vorträge hören konnte ,habe ich das geschriebene aufnehmen können ,was nun in mir arbeitet und ganz besonders die Vorträge von Dr.Wolfgang Peter seine lebendige Vortragsart,das hilft mir sehr

    1. Liebe Anja,

      ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es für den Zugang in die A. Brücken braucht. Meine persönliche Brücke sind bestimmte Menschen. Wenn ich bemerke, dass die A. in ihnen wirkt oder wirkend zum Ausdruck kommt, dann ist das nährend und erfüllend und dann ist die Lektüre mit Primärtexten fast schon ein Kinderspiel (ich übertreibe). Nein, die Lektüre wird nie leicht, aber eine lebendige Vortragsart wie von Wolfgang kann einen schon durchwärmen und anschwingen. Man fühlt sich irgendwie angebunden. Oder? LG Francois

  8. Ich möchte mich noch mal von ganzem Herzen bedanken es gibt mir so viel die Vorträge von Dr.Wolfgang Peter zu hören und dabei zu sein ich kann das wirklich spüren es ist ein tolles Ergreifen nicht zu beschreiben auch das nachhören ist toll aber nicht vergleichbar ich freue mich auf den nächsten Vortrag und danke auch den Menschen im Hintergrund die diese Übertragung möglich machen

  9. Lieber Francois,
    ich wurde vor kurzem durch eine liebe Freundin auf die faszinierende Welt der Anthroposophie aufmerksam gemacht. Meine anfängliche Skepsis wich sehr rasch, als ich „tief in mir“ spürte dass es einen wahrlich wunderbaren Prozess auslöste, der sowohl mir als auch indirekt den Menschen und Wesenen in meinem Umfeld gut tut und konstruktive Früchte hervor bringt. Deine dokumentarische Arbeit war es unter anderem auch, die mir den Einstieg in diese schwere Kost erleichterte. Und dafür möchte ich Dir aus tiefstem Herzen danken:-)
    Herzliche Grüße
    //Zartoshti

    1. Liebe Zartoshti,

      vielen Dank für deine netten Worte, hat mich sehr gefreut. Na, dann habe ich ja jetzt schon meine Mission erfüllt und kann was anderes tun. Kleiner Scherz.

      Du, da kommen mir gleich noch Fragen in deine Richtung. Wenn du dazu bereit bist, bin ich interessiert zu erfahren wie sich das Spüren „tief in dir drin“ exakt abspielte. Und auch, ob du ggf. ein paar Beispiele geben könntest, was sich bei dir und in deinem Umfeld konstruktives geändert hatte. Es interessiert mich deshalb, weil ich und auch meine Kollegen quasi immerzu forschend schauen wollen, welche die Zugänge zur Anthroposophie sind, sein könnten, und auf welchen Wegen sich die innere Resonanz bei den Menschen jeweils präsentiert. Dieses Phänomen zu verstehen, wäre schön und könnte für unsere künftige Entwicklung hilfreich sein. Das spannende bei der A. für mich ist/ war ja, dass es auf der einen Seite irgendwie „hoch intellektuell“ zugeht, aber dasjenige was „berührt“ gar nicht ein Ding des Verstandes ist, sondern sich anders zeigt. Ein Schlüsselmomentum bei mir war ja, dass während eines Vortrags von Dr. Manfred Klett etwas in mir zum aufleuchten kam. Es waren ggf. nicht die Worte, sondern dasjenige was zwischen den Worten war? LG Francois

      1. Lieber Francois,

        Deinen kleinen Scherz kann ich sehr gut nachfühlen. Deine Mission wurde bei mir auf jeden Fall erfüllt. Von mir aus könntest Du schon etwas anderes tun, aber es gibt noch so viele „zu rettende Seelen“ da draußen. Also mach bitte weiter;-)

        Deine Frage nach dem konkreten Wirken bei mir kann & möchte ich mit dem in mir wachgerufenen „Christus-Impuls“, ich nenne ihn lieber „die Yam Yam Energie“, wie folgt beantworten:
        ich, damit ist mein kleines Ego gemeint, war die meiste Zeit über sehr Intellekt bezogen, betrachtete die Welt überwiegend logisch und analytisch, also zutiefst ahrimanisch orientiert, ohne es zu bemerken. Den inneren anfänglich noch sehr schwachen erlösenden Impuls habe ich stets erfolgreich unterdrückt bzw. betäubt und deshalb sehr gelitten und in weiterer Folge auch viel Leiden verursacht bzw. verbreitet. Auch Luziferische Impulse hatten bei meinem vermeintlichen Ich leichtes Spiel. Kurzum ein Leben voller Versuchungen einerseits und Wut bzw. Zorn andererseits. Ich hatte meine Balance verloren, somit war auch ich in gewisser Weise verloren. Dann bekam ich eben diesen bereits erwähnten Impuls von „außen“.

        Seit dem fühle ich, wie wichtig auch ich für diese Welt bin, also der Christus-Impuls in mir.
        Bio futtern, mit dem Rad fahren, nicht mehr mit Flugzeug zu reisen, regional und saisonal zu leben alleine ist nicht ausreichend, um diese Welt zu beleben bzw. bei der Weiterentwicklung zu unterstützen. Sich gar frustriert und deprimiert zurück zu ziehen schon gar nicht.
        Mit meinem toten Denken und dem rein äußerlichen „nachhaltigen Lebensstil“ habe ich die Welt weit mehr (geistig) verschmutzt, als es mir lieb und bewusst war. Danke an dieser Stelle auch dem Dr. Wolfgang Peter mit seinen genial Beispielen und Interpretationen der Johannes Apokalypse.
        Ich glaubte in meinem unbelebten Tun die „wahre Bestimmung“ gefunden zu haben, dabei wurde ich erst recht wieder ein Diener Luzifers, um es anthroposophisch auszudrücken.

        Der ultimative Auslöser bei mir war übrigens Dein Interview mit Dr. Gunter Gebhart mit dem Titel „Wer bist Du?“
        Ich muss allerdings zugeben, dass die Worte „Jesus“ bzw. „Christus“ dank der kirchlichen Heuchelei sehr lange negativ behaftet waren. Deshalb habe ich bestimmte Worte für mich einfach durch andere ersetzt. Aber ich erfasste aufgrund der Authentizität und Wahrhaftigkeit des Interviewpartners sofort die mächtige Botschaft hinter den Worten. Dann realisierte ich, wie das, wovon Gunter Gebhart da spricht auch mit mir passiert war. Jemand hatte sich zuvor aufrichtig und aus tiefstem Herzen mit der Frage „wer bist du und was kann ich dir anbieten, dass es dir gut geht“ mir zugewandt. Das hat eine wundersame und geradezu magische Wirkung in mir entfaltet. Ich fühle mich regelrecht “entwaffnet“ und begegne nun in gleicher Weise meinen Mitmenschen und bemerke wie diese Energie weiterfließt und somit gutes Lebendiges hervorbringt. Konflikte und Dramen werden in inspirierende Dia-/Multiloge und Komödien verwandelt. Menschen öffnen plötzlich voller Vertrauen ihre Herzen. Sie bleiben seltener an der vergänglichen Oberfläche haften und sind dem Tiefgang gegenüber offener. Sie werden neugierig, was dem zugrunde liegt. Sie wollen auch vom „Yam Yam“ kosten, weil sie sehen, dass „mich mein Vater liebt“;-)

        Auch habe ich meine Wut und meinen Widerstand gegenüber den Widersachern aufgegeben. Sie suchen mich zwar immer noch heim, allerdings ziehen sie „unverrichteter Dinge“ wieder ab, wenn ich ihnen im Geiste liebevoll kommuniziere, dass ich sie erkannt und verstanden habe, dass sie damit nur unsere Weiterentwicklung bezwecken. Es würde den Rahmen hier sprengen, wenn ich das in all den Details schildern würde, wie sie mir täglich begegnen.

        Ich kann auch nachfühlen, was Du mit dem „Berührtsein“ und dem „Zwischen-den-Worten-Befindlichen“ meinst.
        Das empfand ich übrigens auch sehr stark bei Deinem Interview mit Moritz („Psychiatrie oder Bauernhof“) und Lucas Buchholz über die Kogi Indianer:-)
        Herzliche Grüße
        //Zartoschti (in dieser Inkarnation männlich)

  10. Liebe Mitmenschen, an der menschlichen Weisheit interessiert, die wir sind, die in uns lebt! Ich bin seit vielen Jahren auch an ihr interessiert und habe einen Weg gefunden: die Kombination von bewusster Bewegung und bewegtem Bewusstsein. Das habe ich in den letzten 21 Jahren hier in Südbrasilien entwickelt. Auf meiner homepage gibt es eine Seite auf deutsch. Da könnt Ihr mehr darüber lesen, falls Ihr neugierig geworden seid.
    Herzliche Grüsse an alle!

    1. Liebe Margrethe, schön, dass du dich meldest! Hier auf anthro.world wird künftig auch das Thema Eurythmie sein. Bevor ich persönlich die Eurythmie vor ca. 4 Jahren kennen lernte, brachte ich eingehende Erfahrungen aus der Kampfkunst mit. Was mich erstaunte: Schon bei den ersten Schritten und Bewegungen der Eurythmie, die ich selber ausführte, war mir empfindend sofort bewusst, dass sich darin etwas „tiefes“ oder „hohes“ oder was auch immer ausspricht. Jedenfalls ganz bestimmt etwas lebendiges. Und zwar unmittelbar. Insofern bin ich sehr gespannt mehr über deine Erfahrungen und Entwicklungen zu erfahren. Lass bitte wieder von dir hören.
      Viele Grüße, Francois

    2. Liebe Margrethe,
      ich habe gerade Ihre Website besucht und gelesen was Sie über die Eurythmie als Kunst des Neuen Menschen schreiben. Dass sie als geistigen Hintergrund ein neues lebendiges Denken braucht, wie man es durch die Arbeit mit Rudolf Steiners Philosophie der Freiheit gemeinsam schulen kann. Sie sprechen mir damit aus der Seele. Wie oft musste ich Eurythmie-Darbietungen sehen, bei denen nur das alte Verstandesdenken im Hintergrund steht und damit der Bewegungsrythmus zentral vom Kopf ausgeht und nicht, wie es sein sollte, vom Herzen. Mögen auch alle Bewegungen noch so „exakt nach dem Lehrbuch“ gemacht sein – letztlich wirken sie tot. Sie wirken nicht heilsam belebend, sondern tun im Herzen weh. Die wirklich lebendige eurythmische Bewegung bedarf der lebendigen Bewegung im inneren, die dem mit Ausdauer und Geduld geübten Herzdenken entspringt. Vielen Dank, dass Sie das so klar aussprechen!
      Mit herzlichen Grüßen,
      Wolfgang Peter

  11. Da ich heute nicht live dabei sein kann, möchte ich euch eine gute Zeit wünschen und ich freue mich auf morgen oder übermorgen, wenn ich den Vortrag von Dr. Wolfgang Peter „nachhören“ kann.
    Liebe Grüsse

  12. Sehr geehrter Herr Hagedorn,
    herzlichen Dank das Sie die Vorträge von Herrn Peter zur Verfügung stellen. Nach 50 Stunden „Online-schulung“ zur Apokalypse bin ich „zu Grunde gegangen“ Nach oben blickend packe ich ein Projekt an, für das ich geistige Hilfestellung dringend benötige.
    Denke sie das es möglich wäre, meine Idee Ihnen und Herrn Wolfgang Peter vorzustellen. Es geht mir nur um Ihre Sicht der Dinge auf mein Vorhaben zu bekommen.
    Besten Dank
    Hans-Peter Ullrich – weiter im Westen –

    1. Lieber Hans-Peter,

      ich hoffe „Du“ ist auch ok. Nun, was soll ich sagen, ich weiß ja noch nicht was das Thema ist? Manchen wir es doch so, du sendest eine Mail mit Kontaktdaten an die Mail im Impressum. Dann melde ich mich. Schönen Abend und viele Grüße, Francois

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