Jüngling zu Nain

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Siehe auch → Jüngling zu Nain

„Der Jüngling zu Nain wird im Lukas-Evangeliums erwähnt. Er lebt in Naïn (arab. نين‎ Na'in, wörtlich ‚bezaubernd‘; hebr. ניין Najin), einer Kleinstadt an der Grenze zwischen Galiläa und Samarien, […] wird als ein Sohn der Witwe bezeichnet und durch den Christus von den Toten auferweckt. Seine Auferweckung war eine Einweihung, die aber, anders als bei Lazarus, erst in seiner nächsten Inkarnation als Mani wirksam wurde, in der er den Manichäismus begründete, in dem sich das Christentum mit dem Buddhismus verbinden sollte. Laut Rudolf Steiner wurde er später als Parzival wiedergeboren."

Glossar

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