Jüngling zu Nain

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Siehe auch → Jüngling zu Nain

„Der Jüngling zu Nain wird im Lukas-Evangeliums erwähnt. Er lebt in Naïn (arab. نين‎ Na'in, wörtlich ‚bezaubernd‘; hebr. ניין Najin), einer Kleinstadt an der Grenze zwischen Galiläa und Samarien, […] wird als ein Sohn der Witwe bezeichnet und durch den Christus von den Toten auferweckt. Seine Auferweckung war eine Einweihung, die aber, anders als bei Lazarus, erst in seiner nächsten Inkarnation als Mani wirksam wurde, in der er den Manichäismus begründete, in dem sich das Christentum mit dem Buddhismus verbinden sollte. Laut Rudolf Steiner wurde er später als Parzival wiedergeboren."

Glossar

  • „[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“ | Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:12:30

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