Grals-Imagination

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Siehe auch → Grals-Imagination

„Die Grals-Imagination bildet die geistige Quelle der Erzählungen vom Heiligen Gral. Sie enthüllt sich durch den geistigen Rückblick auf den Ätherleib. Wenn der Mensch schläft, heben sich Ich und Astralleib teilweise aus der menschlichen Organisation heraus und lassen Ätherleib und physischen Leib zurück …"

Glossar

  1. „[…] man kann die ganze Gralsgeschichte auch einmal so lesen, dass man die einzelnen Gralsorte als physiologische Orte unseres geistig-körperlichen Menschenseins auffasst. Er nennt das die Imagination des Grales im Leibesinnern.“ | Rheinheimer, M. Gralsimpuls und Gegenwart, 2026, 00:06:00

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