Farbenlehre (Goethe)

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Siehe auch → Farbenlehre (Goethe)

„Mit seiner Farbenlehre, die Goethe vor allem in seiner 1810 veröffentlichten Schrift „Zur Farbenlehre“ umfänglich dargestellt hat, schuf er die Grundlage für den Goetheanismus, der eine wissenschaftlich exakte Betrachtung der Natur ermöglicht, die sich vom herkömmlichen naturwissenschaftlichen Ansatz in wesentlichen Punkten unterscheidet."

Glossar

  1. „Und da gibt es einen ganz bestimmten Zusammenhang zwischen den Farben und den bestimmten Seelenqualitäten, die dahinterstecken. Das hat Goethe gesucht zum Beispiel mit seiner sinnlich-sittlichen Wirkung der Farben.“ | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:52:08
  2. „Das hat schon Goethe eben studiert […] Und er hat seine eigene Farbenlehre entwickelt und hat vor allem auch Rücksicht genommen, was bewirken die Farben seelisch, wenn sie auf den Menschen wirken?” | Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:01:37
  3. „Einen großen Ansatz - jetzt nicht für die Technik, aber für die Naturwissenschaft - hat Goethe gefunden, wie er es also insbesondere in seiner Metamorphosenlehre der Pflanzen, aber auch in seiner Farbenlehre, einen Ansatz dazu gebracht hat.“ | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 01:16:15
  4. „[…] sich verbinden mit den Sinnesqualitäten [der Farben] […] ist höchst relevant und das hat Goethe erkannt.“ | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 67. Folge, 2021, 01:16:15

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