Parzival

Aus AnthroWorld

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z | 0-9

Siehe auch → Parzival

„Parzival (auch Perceval, Peredur, Perlesvaus) ist der Titelheld des vermutlich zwischen 1200 und 1210[1] vollendeten gleichnamigen Versromans von Wolfram von Eschenbach und schildert mit engem Bezug zur Artuslegende die Suche nach dem Heiligen Gral."

Glossar

  1. „Denken Sie an die Menschenweihehandlung. Da wird in der Opferung von Abirrungen, Verleugnungen und Schwächen gesprochen, meine Amfortas-Wunden. Und zugleich wird dort mit dem Weihrauch diese Parzival-Kraft hineingeräuchert.“ | Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:53:22
  2. „Die erste Wunde, die Wolfram von Eschenbach charakterisiert […] die sogenannte Herzeloyde-Wunde nach der Mutter Parzivals| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:16:57
  3. „[…] sagte, der Christian Rosenkreutz, einer der großen Meister des Abendlandes, war der Lazarus-Johannes […] Der andere, der Mani, diese Individualität, die sich mit dem Bösen auseinandersetzt und der der historische Parzival im 9. Jahrhundert ist, das sagt Rudolf Steiner, war der Jüngling zu Naïn, den wir aus dem Lukas-Evangelium kennen […] und selber auch von dem Christus auferweckt wurde.“ | Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:12:30

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z | 0-9