Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie

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Siehe auch → Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie

„Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie ist als letzte Erzählung in dem Novellenzyklus Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten enthalten, der erstmals 1795 in der von Friedrich Schiller herausgegeben Zeitschrift Die Horen erschienen ist. Das Märchen zeigt in bildhafter Form, wie sich der Mensch in einer dem Bewusstseinsseelenzeitalter gemäßen Form in ein bewusstes, freies Verhältnis zur übersinnlichen Welt setzen kann."

Glossar

  1. „Rudolf Steiner […] 1900 – in der sogenannten Theosophischen Bibliothek seinen ersten geisteswissenschaftlichen Vortrag gehalten hat über „Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie“.” | Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:01:23
  2. „[…] dieses Märchen bezeichnet er als ein Miniaturbild des Kultus Michaels in den geistigen Welten. Einen Kultus Michaels, eines Erzengels, eines hierarchischen Wesens, das er selber in den geistigen Welten vollzogen hat.” | Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:07:17
  3. „Emanuel Zeylmans van Emmichoven […] entdeckt […] am Ende von Goethes Märchen, da ist in dem großen Tempel ein Altar und der Altar ist aber gewissermaßen leer […] Rudolf Steiner sagt […] dass eigentlich das Märchen selber der liturgische Gottesdienst ist, der fortwährend auf diesem Altar vollzogen wird.” | Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:08:49
  4. „[…] in dem Reich der grünen Schlange, da wird davon berichtet, dass es einen unterirdischen Tempel gibt mit vier Königen: einem goldenen, einem silbernen, einem ehernen König und einem sogenannten gemischten König.“ | Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:15:02
  5. „Moabit ist ein territorialer Kleinstaat in Palästina im Heiligen Land und die Schwelle nach Kanaan, ins Gelobte Land. Moabit ist eine Schwelle, wie der Fluss in Goethes Märchen auch eine Schwelle ist.” | Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:29:33

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