Lesekreis „Die Philosophie der Freiheit“

Liebe Freunde, wenn Ihr Interesse daran habt, dieses Grundlagenwerk von Rudolf Steiner gemeinsam zu lesen und zu „erarbeiten“, dann seid Ihr herzlich dazu eingeladen. Es werden keine besonderen Vorkenntnisse vorausgesetzt. In ein Exemplar der Erstausgabe der „Philosophie der Freiheit“ trägt Steiner die Zeilen ein:

„Ewiges Werden im Denken
Jeder Schritt zugleich Vertiefung
Überwindung der Oberfläche,
Eindringen in die Tiefe.“

Die Philosophie der Freiheit ist ein zentrales Lebenswerk Rudolf Steiners und erschien im Jahre 1894 mit dem Untertitel „Grundzüge einer modernen Weltanschauung“.

Als die Welt (besonders in Europa) in Trümmern und Scherben des ersten Weltkriegs lag und viele Menschen verzweifelt nach den Wegen aus dem Chaos der Ungerechtigkeit, Leid und der enormen Unsicherheit suchten, erweiterte der Autor sein frühes Werk maßgeblich und gab es ein zweites Mal im Jahr 1918 heraus. Er träumte von einer Gemeinde der freien Geister, die allein zusammen den Weg zu einem erfüllten und ethischen Leben auf der Erde finden können und dadurch diese Welt in Liebe erscheinen lassen.

In diesem Werk finden wir wohl keine solche Ausdrücke, die uns später aus der Theosophie oder Anthroposophie bekannt werden. Wie ein „Obertitel“ steht am Anfang des Buches „Beobachtungsresultate nach naturwissenschaftlicher Methode“. Es wird weder die theosophische Gliederung des menschlichen Wesenheit dargestellt noch die Idee der Reinkarnationen erklärt oder die übersinnlichen Wege des menschlichen Bewusstseins behandelt. Jedoch kann sich einer aufmerksamen Leserin nicht entziehen die Beobachtung, dass sich für alles später Wachsende am Baum der GeistesWissenschaft die Wurzel in diesem Buch finden lassen.

In Zeiten, wo die Frage nach der Natur des menschlichen Zusammen-Lebens sich alltäglich stellt und die Freiheit auf dem Prüfstein steht, erscheint die Vertiefung des Denkens und Fühlens als eine Notwendigkeit. Letztlich ist der Erkenntnisweg ein Befreiungsprozess.

Veranstaltungshinweise: bitte siehe ganz unten…

Zeit: Mittwochs um 18h bis ca. 19:30h

Ort: https://meet.jit.si/anthro.world/lesekreis_philosophiederfreiheit

Teilnahme: Zur Sicherung der Qualität ist ein persönliches Vorgespräch erforderlich. Bitte melde Dich bei lesekreis@anthro.world. Ein Quereinstieg ist möglich.

44. Folge Die Philosophie der Freiheit von Rudolf Steiner
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Die Philosophie der Freiheit

Eine Einführung zum Buch (Kürzel: GA 4) findest Du hier.

Das Buch kannst Du als Taschenbuch im Buchhandel erwerben oder online als pdf etc. herunterladen, z.B. hier.

Dieser Online-Lesekreis wird aufgezeichnet und soll künftig auf YouTube oder in anderen Medien ganz oder in Teilen sichtbar werden. Mit der Teilnahme erklärst Du Dich damit einverstanden.

4 Gedanken zu „Lesekreis „Die Philosophie der Freiheit““

  1. Lieber Francois,

    das Stop hat mich sehr beschäftigt. Erstens finde ich die Menschen im Lesekreis sehr sympathisch und mich hat das liebevolle Streben nach Erkenntnis sehr beeindruckt. Ich bin ja als Gast noch nicht sehr lange dabei.

    Was mir aber auffiel, war das Ausholen in Themenbereiche die weit vom Text entfernt waren. Die Philosophie der Freiheit ist ein wissenschaftliches Buch, mit dem Rudolf Steiner, die Erkenntnisgrenzen des Kantischen Denkens, das die Naturwissenschaft und im Fortgang die heutige Gesellschaft prägt, überwindet. Im Kern geht es meiner Beobachtung nach um das richtige Erkennen des Erkenntnisprozesses und wie dabei erst die menschlichen Vorstellungen entstehen, über die wir diskutieren und die unser Wollen und Handeln prägen. Sichtbar werden dabei die Elemente, die sich sonst bei der Bewusstseinsbildung im Unbewussten befinden.
    Eigentlich nichts Neues, weil wir in jedem Augenblick unserer menschlichen Bewusstseinsentstehung im Erkenntnisprozess (oder auch künstlerischen Tätigsein) durch die Individualisierung von Begriffen oder Urbildern mit unserem Denkwillen vollziehen.
    Rudolf Steiner hat damit das menschliche unbewusste (und unzureichende bei Kant) Erkenntnisgeschehen sichtbar gemacht und das sinnhafte Entstehen der menschlich geistigen Individualität in seinem Verhältnis Materie Geist Seele als strukturell funktionale Erkenntniselemente bewusst in die Welt gestellt. Das hat er ohne Hellsicht, sondern aus der seelischen Beobachtung nach naturwissenschaftlicher Methode heraus, als zu erkennende Beziehungsstrukturen (weil seelisch beobachtbar) in die Welt gestellt. Es handelt sich bei alle dem um das Erkennen von vorbewussten Prozessen, die jeder beobachten, aber in dieser Form nicht weitergeben kann, weil sie in diesem Weitergeben bereits zu Vorstellungen geworden sind. Darum ist dieses Buch derart schwierig und doch so unglaublich genial, weil es eigentlich eine Anleitung ist, die jeder, der es will, in die eigene Beobachtung dieser vorbewussten Prozesse eintauchen kann. Irgendwelche andere fertigen, vorstellungshaft gewordene geisteswissenschaftliche Ergebnisse zu integrieren und zu vergleichen oder anzulehnen sind mir persönlich bisher nicht wirklich gelungen. Es ist etwas ganz eigenes. Eben Erkenntnistheorie, die beobachtet, wie der erkennende Mensch erst seine Denkinhalte oder Vorstellungen erzeugt.

    Gerade die eine Wurzelfrage zeigt die Intention der Ph.d.Fr. ganz deutlich. (Vielleicht habt ihr es am Anfang so besprochen, da war ich noch nicht dabei. Dann verzeih mir bitte diese Wiederholung) „Die eine ist, ob es eine Möglichkeit gibt, die menschliche Wesenheit so anzuschauen, dass diese Anschauung sich als Stütze erweist, für alles andere, was durch erleben oder Wissenschaft an den Menschen herankommt, wovon er aber die Empfindung hat, es könne sich nicht selber stützen.“

    Das ist die Erkenntnistheorie von Kant, die uns Menschen unwirklich macht. Im Verstand, der sich mit der sinnlichen Welt auseinandersetzt, ist diese Welt nur teilwirklich, weil er an „das Ding an sich“ nicht ganz herankommt und die andere, die innere Welt der Vernunft lügt uns ständig an, weil sie nicht nachprüfbar ist. So sind wir in seinem Sinne final nicht wirklichkeitsfähig sondern endlich und können nur an ein geistiges oder seelisches Überleben glauben – es aber niemals wissen. Immanuel Kant selbst hat diesen Zustand beklagt und wollte am Ende seines Lebens noch den Schlussstein für sein Werk schreiben, wie sein Freund Bernard Jachmann mitteilt. Eine Metaphysik. Rudolf Steiner hat ihm im Nachhinein und uns dafür dieses unglaublich nützliche Buch geschenkt. Mit dieser im Buch erlebbaren Methode können wir methodisch beobachten lernen, wie wir im Erkennen und im Wollen selbst entstehen. Wir lernen uns jetzt selbst als strukturell wirklichkeitsfähig zu beobachten. Weil wir Wirklichkeit nicht nachbilden, sondern miterzeugen. (erinnerbare und gefühlsbehangene Vorstellungen) Das ist die Überwindung des materiellen Intellektualismus, denn der daran beteiligte geistige Anteil wird bei dieser Wirklichkeitsentstehung wahrnehmbar . Damit wird auch die innere Welt (die uns nach Kant anlügende Vernunft) wahrheitsfähig, weil geistige Begriffe und Urbilder eine innere Gesetzmäßigkeit beim individualisieren aufweisen. Das allgemein bewegliche Urbild oder der Begriff inhäriert (Mineralreich) sich im Erkenntnisprozess als eine Vorstellung zielgerichtet (Tierreich) und metamorphotisch (Pflanzenreich) in die sinnliche Wahrnehmung hinein. Und weil wir mit unserem ichhaften Denkwillen es sind, die diese Urbilder und Begriffe am Anfang des Erkenntnisprozesses aktivieren, ist diese Wurzelfrage positiv zu beantworten. Sie gibt uns diese Sicherheit, weil wir erkennen, dass wir die Wirklichkeit (Vorstellungen) erst mitschöpfend erzeugen. (Das müsste weiter ausgeführt werden.)

    Für mich persönlich (und nur für mich) ist es immer ganz wichtig, ganz nah und beobachtend am Text zu bleiben. Wenn ich etwas nicht verstehen kann, dann vermeide ich irgendwo Erklärungen herbeizuholen, sondern ich gestehe mir ein, dass ich den Beobachtungsvollzug jetzt nicht schaffe und ihn auf ein andermal verschiebe. Vielleicht bin ich dann mal besser drauf.

    Es ist das alles kein Urteil über eure Arbeit und schon gar nicht über die beteiligten Menschen. Ich gebe hier nur meine Erfahrungen mit diesem Thema preis. Ich fände es wirklich schade, wenn kein Neuanfang für diesen Lesekreis gelänge. Ich empfinde es als so unglaublich wichtig, dass gerade diese Art von Arbeit, Menschen in die geistige Entwicklung des Ganzen und Gemeinschaftlichen einflechtet. Den Erkenntnisprozess stringent immer mehr beobachten zu lernen.

    Also lieber Francois, ich hoffe ich bin nicht zu impertinent mit meinem Text, aber er ist wirklich ganz lieb und von Herzen gemeint.

    Viele Grüße

    Kurt

  2. Vielleicht kann ich zu den Fragen im Newsletter 27.Woche von Matej ein klein wenig was beisteuern. 

    Wann wird’s Gewissen zur Intuition? Ich habe mal gehört, wie Wolfgang von Goethe erzählte, der die große Eigenschaft besaß, sinnliche Dinge sehr lange zu beobachten. Beim Blick des Denkens nach aussen staut sich die Denktätigkeit. Das Ich verharrt in der Empfindungsseele (hier regt sich nicht nur Freude, Leid, sondern auch das Gewissen. z.B. eine schlimme Szene) und läßt die Wahrnehmungen auf sich wirken. (Umwandlung zum Geistselbst). 

    Der ichhaft bewusste Denkakt erlöst die Situation in die Dynamik (er ist der Urgrund unserer Freiheit) und überführt sich bei der Ausübung in Denkinhalte (Begriffe und Urbilder individualisieren sich Denkinhalte in ihren eigengesetzlichen Zusammenhängen, als neue Vorstellungen) und hebt dabei auch das Gewissen mit in die Bewusstseinsseele. (Umwandlung zum Geistesmenschen). Dort steigert es zur Intuition, als Ausdruck unseres Denkwillens, der je nach Triebfeder und charakteriologischer Anlage des Individuums zur Beurteilung und wollenden individuellen Handlung wird. Frei ist eine Handlung nur dann, wenn Triebfeder und charakteriologische Anlage widerspruchslos zusammenfallen. (Ähnlich der Äquivalenz von Stoff und Form) Das ist die Struktur, die hinter jedem Denkakt steht. Nur im Alltag wesentlich schneller als beim Beispiel Goethe und meist ganz unbewusst,.

    Die praktische Vernunft ist durch Kant besetzt. Und weil diese praktische Vernunft nicht wahrheitsfähig, aber nach ihm doch wirklich praktisch im Leben anzuwenden ist, hat er die größtmögliche zu denkende Regel als Zugang zur Moral gesetzt, die all die im Text erwähnten Regeln einschließt: Den kategorischen Imperativ. Rudolf Steiner beklagt ihn, weil er dem Menschen die Freiheit nimmt. Aber ich denke, er hat in der praktischen Vernunft den kategorischen Imperativ durch die Philosophie der Freiheit ersetzt. Denn hier werden die einschränkenden Regeln zum lebendigen Geschehen im Verhältnis von Triebfeder und charakteriologischer Anlage innerhalb eines bewusst erlebten Erkenntnisvorgangs und deren Handlungen, durch seelische Beobachtung nach naturwissenschaftlicher Methode im idealtypischen Fall hinfällig. Er hat uns diese neue strukturelle Denkmethode geschenkt, mit der nicht mehr intellektuell fertige Vorstellung mit teilweise unbewussten Elementen (die als Unfreiheit wirken) kausal verknüpft, sondern Strukturen aufgedeckt, die erst zu diesen fertigen Vorstellungen der Denkinhalte (und zwar vollbewusst) zum erzeugenden Ich-Bewusstein im Menschen führen. Jetzt wird erkennbar, dass wir als Menschen diesem Prozess der Schöpfung eine neue Bewusstseinsart hinzu, weil wir als einzige diese Schöpfung von außen wahrnehmen können und sie in der geistigen Welt (Begriffe und Urbilder) neu vollziehen und erleben. Durch und mit dem Menschen nimmt sie sich hier auf weisheitsvollste Art selbst wahr. Der Aufstieg aus dem Materialismus.

    Ich hoffe, ich verstehe, was Matej mit dem Intrinsischen innerhalb der charakteriologischen Anlage gemeint ist. Das Grundelement, dass die Sicherheit bei aller Veränderung der charakteriologischen Anlage gibt? Wäre das das Ich, das sich mit seiner Vereinigung mit dem erzeugten Ich-Bewusstsein vereinigt? Das trägt m.E. all diese Veränderungen als „strukturelle Konstante, zusammenhangswirkend“  mit sich. So, wie Urbilder und Begriffe, die Eigenschaft der Intentionalität bei aller Erweiterung behalten.

    Spannend finde ich auch, dass der freie Wille sich sogar über die angesprochenen (animalischen) Grundtriebe von Hunger und Durst erheben kann. Fakire oder Hungerstreikende zeigen diese Macht des Willens.

    Viele Grüße
    Kurt Niedermeier

  3. Es ist sehr spannend Euch in Eurem Ringen um Erkenntnis zu begleiten ! Die Philosophie der Freiheit erscheint mir wie ein Baum , dessen Früchte sehr hoch hängen. Man muß sehr groß sein und sich sehr hoch recken oder gemeinsam eine „Räuberleiter“ bilden um daran zu kommen.
    Danke dass Ihr den Mut habt das zu tun!
    Mit herzlichem Gruß
    Marion

  4. Lieber Herr Doktor Peter, Liebes Team,

    ich habe gestern die zweite Folge des Lesekreises bezüglich der Philosophie der Freiheit mit grosser Aufmerksamkeit verfolgt. Was mir am Ende als Schlussfolgerung einfiel war, dass die Freiheit des Menschen vielleicht mit seiner Denkfähigkeit oder sogar mit einer gewissen Gedankenkontrolle zusammenhängt. Ich liege vielleicht ( sicher) falsch aber dieser Gedanke begleitet mich seit gestern. Ich würde noch hinzufügen „bewusstes“ Denken, was aber meines Erachtens mit der Gedankenkontrolle einhergeht. Ich stehe noch ganz am Anfang mit meinem Austausch mit der Anthroposophie,ich stehe sozusagen noch in den Kinderschuhen und kann nicht gut beurteilen ob ich mit diesem Gedanke richtig liege oder nicht. Ansonsten wünsche ich noch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und freue mich schon auf die neuen Gedankenaustausche, sei es über die Apokalypse oder über die Philosophie der Freiheit. Mit den besten Grüssen, Klaudia Schank

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