Apokalypse des Johannes

Eine Vortragsreihe über Gott und die Welt

Dr. Wolfgang Peter

Diese spannenden, lehrreichen und inspirierenden Vorträge über die Apokalypse des Johannes werden von Wolfgang im Kreis von Freunden gehalten, aufgezeichnet und als Videos veröffentlicht. Wer vor Ort nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit, live bzw. online bei der Aufzeichnung mit dabei zu sein. Neu kann der Vortrag auch als Live-Stream auf YouTube mitverfolgt werden.

Zeit: jeden Dienstag von 19h bis ca. 21h

Link: https://meet.jit.si/ag1913

Den kommenden Vortrag findest du live hier:

47. Folge von Die Apokalypse des Johannes mit Dr. Wolfgang Peter

Den neuesten Vortrag findest du hier:

46. Folge von Die Apokalypse des Johannes mit Dr. Wolfgang Peter

Um zu kommentieren und zu liken, starte das Video und klicke danach auf den YouTube-Schriftzug (siehe rechts). Das Video wird in Deiner gewohnten YouTube-Umgebung öffnen. Deine Kommentare fließen bei Wolfgang in künftige Vorträge mit ein.

Eine Folge verpasst? Kein Problem. Einfach auf das Bild klicken, um zu den Links zu gelangen. Alle Folgen sind frei zugänglich.

39 Gedanken zu „Apokalypse des Johannes“

  1. Lieber Wolfgang Peter. Ich bin jetzt erst bei Vortrag 34, weil ich eine Pause einlegen „musste“:-) Ich glaube, als ich die Gedanken zu der Zahl geschrieben hatte, ist meine Frage nach meinem Ursprung, die mich manchmal richtig quält, untergegangen. Steht am Anfang der „Karriere“ als Mensch ein bewusster Entschluss, diesen Weg zu gehen? Dann kann ich auch mit allem leben, was ich auf diesem Weg erfahre und bewältigen muss. Komme ich aber aus irgendeinem ohnmächtigen Ursprungszustand, so komme ich mir vor, als würde mit mir ein Experiment gemacht, das dann halt entweder gelingt oder misslingt. Diese Frage beantworten zu können ist für mich existenziell, denn es ist die Frage nach der Liebe, die allem zugrunde liegen soll.
    Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Arbeit und hoffe, dass Sie mir weiterhelfen können. Mit lieben Grüssen. Ursula Gmünder

    1. Liebe Ursula Gmünder!
      Ja, das ist eine ganz zentrale Frage. Das Ich des Menschen, sein geistiger Wesenskern, ist eine Opfergabe der sieben Elohim, durch deren Gemeinschaft der Christus wirkt. Sie besteht einzig darin, dass dem Menschen die Möglichkeit geboten wird, sich selbst zu schaffen, d.h. sich selbst zu wollen – und das von Anfang an in voller Freiheit. Das ist die freie Urtat des Menschen durch die er sich beständig erneuert. Das Ich besteht gerade darin, sich selbst ununterbrochen neu zu schaffen, d.h. sich selbst immer wieder frei von Neuem zu wollen. Wie stark dieser Wille ausgeprägt ist, bestimmt das Ich selbst. Das kann auch dahin gehen, in der Göttlichkeit aufgehen zu wollen, d.h. im Nirvana zu erlöschen – eine der zentralen Lehren des Buddhismus. Das Ich verzichtet dann darauf, die ihm zugedachten Möglichkeiten auszuschöpfen.
      Damit das Ich auch über sich selbst hinaus schöpferisch tätig werden kann, um sein volles Potential auszuschöpfen, wird es in die Welt gesetzt und mit Leibeshüllen umkleidet. Damit entwickelt das Ich seine schöpferischen Fähigkeiten weiter. Die Wege dazu werden ihm von den höheren Hierarchien gewiesen, die ihrerseits aus der göttlichen Quelle schöpfen. Wäre aber nur das der Fall, wären ihm seine Wege vollständig vorgezeichnet. Hier würde seine Freiheit enden. Er müsste gleichsam dem göttlichen Befehl gezwungenermaßen folgen. Dem Menschen ist aber mehr zugedacht. Darum sind ihm die Widersacher zur Seite gestellt. Sie zeigen ihm andere Wege, durch die er von den göttlichen Pfaden abweichen kann. Dadurch kann er zwar dem Bösen verfallen, aber das gibt ihm erst die Möglichkeit, letztlich seine eigenen Wege zu gehen. Und darauf kommt es an. Denn jeder Mensch kann dadurch zu einer eigenen freien Schöpfungsquelle werden – eine Fähigkeit, die bislang nur der dreieinigen göttlichen Schöpfungsquelle zugestanden wurde und über die die Engelhierarchien, die über uns stehen, nicht verfügen. Dem Menschen ist damit Großes ermöglich – ob er es verwirklicht, liegt an ihm selbst. Es geschieht nur, wenn er es aus voller Freiheit will. Nur so kann er sich auch in freier Liebe mit der göttlichen Quelle vereinen und dabei doch stets er selbst bleiben. Spricht daraus nicht auch die unendliche göttliche Liebe, dem Menschen dazu die volle Freiheit zu lassen, ohne Zwang und Unterwerfung? Das dieser Weg von denen, die ihn gehen wollen, nicht ohne Verirrungen gegangen werden kann und daraus auch manches bittere Leid erwächst, lässt sich nicht vermeiden. Das ist zweifellos ein hoher Preis. Jeder kann selbst entscheiden, ob er bereit ist, diesen Preis zu bezahlen, um auf dem Weg der Freiheit zu dem ihm zugedachten hohen Ziel weiter zu schreiten.
      Viele liebe Grüße,
      Wolfgang Peter

      1. Lieber Wolfgang Peter. Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre ausführliche Antwort. Die Urtat des Menschen, welch hohe Vorstellung! Bei Daskalos gehen die Urmenschen, wenn ich das so anlehnen darf an Ihren Begriff, freiwillig durch ein „Tor“ (so weit ich mich erinnern kann, es ist schon sehr lange her, seit ich mich damit beschäftigt hatte). Ist man einmal durch dieses Menschen-Tor geschritten, gibt es kein Umkehren mehr.
        Dieses Bild ist sehr hilfreich wenn die Zweifel kommen. Von dort, aus dem Ursprungsentscheid erwächst dann auch die Kraft durchzuhalten. Ich freue mich über diese erneuerte Versicherung, nach der ich gesucht habe. Liebe Grüsse Ursula Gmünder

  2. Sehr geehrte Herr Peter, im Jahresrückblick stellte sich heraus, dass das vielleicht wertvollste ihre Vorträge zur Apokalypse des Johannes waren. Dafür möchte ich mich bei Ihnen sehr bedanken. Für das Jahr 2021 wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen alles Gute. Anouk Studer

    1. Gilt auch für meine Wahrnehmung auf das Jahr 2020 im Rückblick…
      Eine wahre Gold-Ader auf die ich da und also auf diese so wertvolle und bedeutsame Initiative „anthro.world“ gestoßen bin. Welche also auch mich gestoßen hat in eine kraftvolle neue Weltansicht hinein…
      Ein wahrer Schatz!

  3. Aussagen über die „Freiheit“ des Menschen sind m.E. insoweit problematisch , als diese (seine Freiheit) ja von dem „Grad“ seines Bewusstseins abhängen das es zu erreichen gilt . Mein „Ego“ ist daher geneigt persönliche Bedürfnisse unter dem Begriff meiner persönlichen Freiheit zu subsumieren . Ich helfe mir damit , dass ich darüber nachdenke wo meine persönliche Freiheit tatsächlich endet !

  4. Lieber Wolfgang
    DANKE für Deinen Mut über diese Dinge zu sprechen.
    Lieber Francois
    DANKE ohne Dich hätte ich keinen Zugang dazu.
    Lg
    Michaela

    1. Liebe Michaela,
      es hat mich einige Überwindung gekostet, über diese Dinge zu sprechen, weil sie ja auch sehr leicht missverstanden und als Spinnerei abgetan werden können. Aber ich war mir auch bewusst, dass das jetzt so klar und deutlich als möglich gesagt werden muss! Darum auch ganz vielen Dank für Deine moralische Unterstützung!
      LG
      Wolfgang

  5. Lieber Herr Peter !
    Herzlichen Dank für den erfrischenden Gedanken der anthrop. Sonnenbrille. Ein genialer Gedanke, den man mit einem Schmunzeln in den Alltag mitnehmen kann.
    Noch ein Gedanke : in dem Wort „finster“ ist ja eigentlich auch das „Fenster“ enthalten – also keine komplette Dunkelheit, oder ?
    Danke für alles !

  6. Guten Abend, ich beziehe mich heute auf die 31 Folge der Apokalypse. Es hat mich wieder stark ergriffen ich habe vor Ehrfurcht über das gesagt sogar Tränen in den Augen bekommen vielen Dank auch für die aufbauenden Worte in dem heutigen Vortrag ich grüße euch Anja Achten-Koehnen

  7. Lieber Wolfgang,
    ich würde gerne ein klareres Bild in mir entstehen lassen von den Asuras und auch von soratischen Kräften. Wie unterscheiden sie sich zu Luzifer und Ahriman? Auch sie sind doch zurückgebliebene Wesenheiten, denen eine Aufgabe zugewiesen wurde.
    Ich denke sie haben die Aufgabe das Böse zu sein. Können auch sie erlöst werden?
    Ich hoffe, ich greife damit nicht zu weit voraus.
    Ganz herzlich möchte mich auch bedanken für diese wunderbar inhaltsreichen Vorträge und freue mich dass dadurch eine Gemeinschaft von Studierenden entsteht.
    Ich wohne in Südbaden, in Schopfheim und könnte ohne dieses Medium gar nicht an den Vorträgen teilnehmen.
    Gerne würde ich auch die Mailadresse von Ernst haben.
    Mit herzlichem Gruß
    Marion

    1. Liebe Marion,
      über die Asuras und Sorat werde ich in den nächsten Vorträgen sehr ausführlich sprechen.
      Die Mailadresse von Ernst sende ich separat per Email.
      Herzliche Grüße
      Wolfgang

  8. Lieber Wolfgang Peter, ich möchte Ihnen und Herrn Hagedorn herzlich für Ihre Arbeit danken. Ich freue mich jede Woche auf Ihre Vorträge. Ich kann sie gar nicht so schnell verdauen wie ich gerne möchte. Es fällt mir schwer die Worte des Dankes zu finden, die ausdrücken wie wertvoll Ihre Vorträge für mich sind.
    Herzliche Grüße aus dem badischen Ländle.

  9. Lieber Herr Dr. Peter und lieber Herr Hagdorn,
    ich möchte mich für Ihre Vortragsarbeit hier sehr herzlich bedanken. Bisher habe ich die ersten 3 Teile angesehen und bin sehr begeistert von dem fundierten Wissen und der sympathischen Vortragsweise von Herrn Peter. So eine Bereicherung! Ich bin Corona direkt dankbar für diese Möglichkeit.

  10. Lieber Wolfgang Peter

    Ich habe eine Frage zu den Problemen bei den künstlichen Befruchtungen. Im Vortrag hast Du gesagt, ja es kann gemacht werden, es kommt auf die „geistige Gesinnung“ des Arztes an. Nun gibt es ja diese Möglichkeit schon seit einiger Zeit. Ob sich solche Ärzte in der heutigen Zeit ihrer gesamten Verantwortung bewusst sind, da bin ich mir nicht so sicher. Auch die meisten Ehepaare werden es nicht wissen, nehme ich an. Auf jeden Fall weiss ich, dass unter den Ärzten doch einige mit viel Herz sind, welche hoffentlich den Seelen/Ichen helfen hier in diese Welt, zu diesen Eltern zu kommen, welche ausgesucht wurden.

    Meine Frage ist – auch bei der künsltichen Befruchtung, muss es ja nicht unbedingt zu einer Schwangerschaft kommen. Ich dachte immer, wenn keine Seele kein ICH bereit ist zu kommen, dann wird die Frau nicht schwanger. Es muss ja ein Astral und Ätherleib in der geistigen Welt vorbereitet werden, das kann ja nur das ICH oder? Ist es dann, wenn die Ärzte quasi mithelfen bei der Befruchtung so, wenn ein Mensch ohne ICH im Körper der Frau zu wachsen beginnt, dass sich das ICH zurückgezogen hat? Oder war da nie ein ICH bereit zu kommen, woher aber dann der Astral- und Ätherleib? Du sprichst auch davon, dass das ICH „zurück gestossen“ werden kann, was meinst Du damit? Wenn Du dieses Thema im nächsten Vortrag nochmals ansprechen könntest, dafür wäre ich Dir sehr dankbar.

    Herzliche Grüße
    Michaela Lunzer

  11. Sehr geehrter Herr Peter,
    ihre 27 Vorträge habe ich mit Genuß aufgenommen. Nur die Aussage das alles Technische reine Kombinatorik und damit unschöpferisch sei, macht mir schwer zu schaffen. In meiner Tätigkeit habe ich mich immer an Schumpeters Definition der Innovation als „s c h ö p f e r i s c h e Zerstörung“ gehalten und in deren positiven Fortschritt meinen Anteil gesehen. Bin ich einem Irrtum verfallen?
    Mit den besten Grüßen aus dem Chiemgau

    1. Sehr geehrter Herr Ullrich,
      ich bin selbst beruflich im technisch-wissenschaftlichen Bereich tätig und kann Ihre schweren Bedenken nur allzu gut verstehen. Ich fürchte, ich habe mich im Vortrag dazu nicht klar genug ausgedrückt. Es stimmt schon, die Technik als solche, insbesondere die technisch realisierte künstliche Intelligenz beruht auf reiner wahrscheinlichkeitsbasierter Kombinatorik – auch dann, wenn sie den Anschein von Kreativität erweckt, wofür es ja schon beeindruckende Beispiele gibt. Wir verfügen zwar auch über diese rein kombinatorischen Fähigkeiten, sind darin aber bereits der KI vielfach deutlich unterlegen.
      Das wirkliche Denken, das uns Menschen auszeichnet, funktioniert hingegen ganz anders! Sofern wir nicht nur aus der Erinnerung abgerufene fertige Gedanken im Bewusstsein haben, ist unser Denken – und nur dann ist es wirkliches menschliches Denken – immer schöpferisch, denn es holt seine Impulse aus dem Geistigen. Das gilt ganz besonders auch für alle Innovationen im technischen und wirtschaftlichen Bereich! Wir bringen dadurch Geistiges in die technisch-wirtschaftliche Entwicklung hinein. Und das scheint mir eine der zentralen Aufgaben unseres Zeitalters zu sein. Wenn Sie darin Ihren Anteil am poitiven Fortschritt sehen, kann ich Ihnen nur zustimmen. Für mich ist das auch ein ganz wesentlicher Aspekt meines Lebens und meine geisteswissenschaftlich-künstlerische Tätigkeit befruchtet meine naturwissenschaftlich-technische Arbeit – und umgekehrt! Beides ist in ihrem wesentlichen Kern eine schöpferische geistige Arbeit.
      Mit den besten Grüßen aus Perchtoldsdorf bei Wien
      Wolfgang Peter

  12. Hr. Dr. Peter, schon seit einiger Zeit verfolge ich Ihre Vortragsreihe auf Youtube und wenn es die Zeit erlaubt, auch live auf dieser Seite. Ihre ausführliche (und ausdauernde) Art in das Thema einzuführen, gibt wertvolle neue Impulse. Für mich hat das gesprochene Wort noch eine ganz andere Kraft als „nur“ in Büchern darüber zu lesen. Außerdem beleuchten die Vorträge die Dinge immer auch von anderen Seiten – gerade wenn es um den Bezug zu aktuellen Themen geht. Ich wollte mich einfach dafür bei Ihnen bedanken. Herzliche Grüße aus Thüringen, Matthias

  13. Lieber Wolfgang Peter, von Anfang an höre ich Ihre Vorträge über die Apokalypse und kann seit 3 Wochen auch live dabei sein. Ganz herzlichen Dank für Ihr reiches Wissen das Sie uns zur Verfügung stellen. Es trägt mich in diesen aufwühlenden Zeiten !
    Meine Frage zum letzten Vortrag : Warum sind die Siegel als auch die Posaunen jetzt schon für unsere Bewusstseinsentwickelung ein Spiegel, wenn sie für die gesamte Erde erst in viel späteren Zeiten gelten?
    Was bedeutet das? Und wie kommt das zustande?
    Mit herzlichen Grüßen
    Marion Berglein
    PS. Danke auch an F. Hagdorn für seine Arbeit!

  14. Sehr wertvoll sind diese ganzen Vorträge über die Apokalypse des Johannes und zugleich auch weiterführend.

    Herzliche Grüße

    Michael

  15. Lieber Dr. Wolfgang Peter
    Das Wort zum Dienstagabend hat auch meine Seele extrem berüht und bereichert. Wichtige ja ganz essentielle Themen hast Du angesprochen. Und ich hoffe Du kannst in den nächsten Vorträgen noch mehr darüber sprechen. So wäre es für mich sehr wichtig einen Unterschied zu erkennen, in dem was in meinen Meditationen da öfter zu mir spricht. Ist es mein Ego, so nehme ich an, wenn mir ganze Sätze in den Sinn kommen. Wenn es aber als Erleben durch meinen ganzen Körper geht, wenn mir fast die Luft weg bleibt ect. ect. – dann? Beim seelisch geistigen Erleben dabei hat der der physische Körper „Pause“ wenn ich das so sagen darf oder? Ist es möglich das mein Körper irgendwie Antwort gibt da mein seelisch geistiges Wesen noch keine Möglichkeit dafür hat? Diesen Unterschied zu erkennen, damit man auf sich selbst vertrauen kann. Damit man im Umgang mit anderen Menschen, welche eben vielleicht besetzt sind oder kein ich haben, so etwas richtig erkennt, um helfen zu können. Auch um bei einem selber so etwas zu erkennen.
    Wieder ein großes DANKESCHÖN für euer Tun. Obwohl ich weder Dich noch Francois noch irgendeinen der Live Teilnehmer persönlich kenne fühle ich in meiner Seele eine so zauberhafte Verbundenheit beim hören dieser Vorträge. Es ist mir jedesmal eine so grosse Freude , wenn der Beitrag im anthro.world verfügbar ist.
    Herzliche Grüße
    Michaela Lunzer

    1. In meinem Werk „Aus anthroposophischen Zusammenhängen Band I + II“, BoD, Norderstedt 2010 + 2018, habe ich versucht dem Phänomen der ichlosen Menschen auf den Grund zu gehen. Ich hoffe dies ist mir auch einigermaßen gelungen.

      Herzliche Grüße

      Michael Heinen-Anders

    2. Liebe Michaela Lunzer,
      ich werde Deine Fragen in den nächsten Vorträgen aufgreifen. Es gibt zu diesen essentiellen Themen, die auch andere Zuhörer sehr bewegt haben, noch viel zu sagen.
      Die zauberhafte Verbundenheit, von der Du sprichst, empfinde ich auch. Dem technischen Medium zum Trotz ist hier wirklich eine kleine geistige Gemeinschaft entstanden – und dafür bin ich sehr dankbar.
      Mit herzlichen Grüßen
      Wolfgang

  16. Lieber Wolfgang,
    bezüglich des Themas „Besetzung durch Verstorbene“ ergeben sich für mich einige Fragen.
    Was meinen Sie mit der Aussage: „Alte geistige Anlagen haben“. bei 1:28:40
    … zugang zum Geistigen aber auf „Alte Weise“ … und keine wirklich starkes ICH.
    bei 1:29:29
    Woran kann man ein starkes ICH erkennen?
    Ganz lieben Dank für diesen ultra interessanten Vortrag und ganz liebe Grüsse an alle Mitwirkenden
    aus den hohen Norden Europas.

    1. Liebe Monika,
      vielen Dank für Deine lieben Worte und ganz besonders auch für Deine Fragen! Vieles musste ja beim letzten Vortrag noch offen bleiben und es sind dazu auch von anderen Zuhörern viele Fragen gestellt worden. Ich will versuchen, in den nächsten Voträgen da noch mehr erhellendes Licht hinein zu bringen.

      Es ist mir eine große Freude, dass Du bei den Vorträgen mit dabei bist!

      Mit ganz herzlichen Grüßen aus der Mitte Europas in den hohen Norden
      Wolfgang

  17. Lieber Herr Peter, ich bin eine begeisterte Hörerin der Vorträge über die Apokalypse. Mir fehlen die Vorträge ab Teil 23. Gerne zahle ich einen monatlichen Beitrag um weiter diese spannenden Vorträge anhören zu können. Gerne wäre ich auch vor Ort dabei, gibt es eine Möglichkeit oder ist die Gruppe schon komplett?

    Alles Liebe Regina Kammerstetter

    1. Liebe Regina,

      finanzielle Unterstützung ist jederzeit willkommen, wir haben ja noch einiges vor. Aber sie ist nicht zwingend notwendig für die Vorträge von Wolfgang. Die sind weiterhin frei zugänglich. Hier: https://anthro.world/videos-der-vortraege-zur-apokalypse-des-johannes/ Wenn du die nicht findest- bitte noch mal melden.

      Bis auf Weiteres ist die Teilnahme live am Di Abend um 19h auch sehr gerne möglich. Schau bitte auf der http://www.anthro.wiki Homepage, da stehen Details wie z.B. der Link.

      Viele Grüße

      Francois

  18. Vielen Dank für ausführliche und vielseitige Vorträge.
    Bezüglich meines Problems:verschicken der Kommentare für die Philosophie der Freiheit. Dieses Problem ist schon beseitigt. Es hat diesmal funktioniert.
    Vielen Dank

  19. Ihre Vorträge sind für mich sehr lebendig , keineswegs „versteinert“ und trotz der „ungeheuerlichen“ Komplexität des Themas sehr verständlich gehalten . Auch finde ich den Bezug zu unserem „Alltag“ den Sie immer wieder beschreiben sehr wichtig – herzlichen Dank dafür !
    Ich habe eine Frage : zentrales Ereignis in unserer Geschichte ist ja der Christus -Tod am Kreuz der Menschheit ! Es werden jedoch mit dem Christus noch zwei andere Personen gekreuzigt ! In welcher Beziehung stehen diese Personen zum Christus und welche Bedeutung hat ihr Tod in diesem Schicksalsgefüge ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.