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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter&amp;diff=13125</id>
		<title>Vorlage:Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter</title>
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		<updated>2023-09-30T09:23:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Übertrag des Glossars ins Gesamtglossar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AARON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des &#039;&#039;&#039;Aaron,&#039;&#039;&#039; sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entstand [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
ABGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auflösung des (Gruppen)Karmas durch den Blick in die eigenen &#039;&#039;&#039;Abgründe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur Aufl%C3%B6sung des Gruppen-Karmas sollte m%C3%B6glichst jeder Mensch beitragen 0:21:40|[129 | 0:21:40]]]&lt;br /&gt;
ABEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste Wille zum Töten wird das erste Mal angesprochen bei der Sache Kain und &#039;&#039;&#039;Abel&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Kain und &#039;&#039;&#039;Abel&#039;&#039;&#039; als Bild für die Auseinandersetzung zwischen dem höheren Ich, das heißt dem wirklichen Ich und dem kleinen Ich, dem Ego [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abel&#039;&#039;&#039; ist der mit der reinen Lebenskraft, Kain ist der, der selbst arbeitet und mühsam sich das selbst erringt, und der aber auch mit den Kräften des Todes arbeitet, ja sogar seinen Bruder tötet [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Übergang vom Baum des Lebens in den Baum des Todes ermöglicht unser Bewußtsein 0:32:19|[28 | 00:32:19]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABRAHAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; als Erfinder der Mathematik [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; war ein individueller Mensch und eine Art Gruppenseele, die stark mit dem hebräischen Volk zusammen hängt, in der ägyptisch-chaldäischen Zeitepoche ca. 2000 vor Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÄGYPTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;ägyptisch&#039;&#039;&#039;en Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit zurück [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Bis weit in die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen. Kriegerische Handlungen erlebten sie nicht im Innern, sondern draußen. Man erlebte es nicht als individuelles Leiden, sondern als Leid des Stammes, des Volkes. Daraus entstand das Prinzip der Blutrache [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
AHAB&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039;, der König des Nord-Reiches Israel steht im Dienste des Baals [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Geschichte von Elias erzählt von der Auseinandersetzung der seelisch-geistigen Kräften mit dem hebräischen Volksgeist. König &#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039; repräsentiert die Gegenkräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
* Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Eine Erscheinung unserer Zeit ist das Zusammenspiel von luziferischen und &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen im Grunde den Menschen und die Erde immer mehr materialisieren, mechanisieren - zu einem riesigen Uhrwerk machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Ideal ist Wiederholung: Alles ist berechenbar [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen den Menschen berechenbar machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Der Computer ist ein Werkzeug &#039;&#039;&#039;Ahrimans&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heutigen Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische und &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; (bei den Essenern) und Luzifer fliehen von Einweihungsstätte [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt logische Gedanken-Kombinationen hervor, kann sich mit dem seelisch Erlebten aber nicht verbinden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten Intellekts [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Die Technik arbeitet mit &#039;&#039;&#039;ahrimanisierten&#039;&#039;&#039; Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und Elementarwesen kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; Paroli bieten durch das klare, bewusste, freie Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das klare, bewusste, freie Denken macht uns dem Ahriman überlegen 01:24:12|[170 | 01:24:12]]]&lt;br /&gt;
* Ein zweites Mittel um mit &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ein zweites Mittel um mit Ahriman fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium 01:26:34|[170 | 01:26:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einem zweiten Sündenfall sind wir dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; in die Hände gefallen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden zum Sklave des &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, wenn wir uns nur mehr durch die logisch berechenbaren Bedürfnisse lenken lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; reduziert sich auf den abstrakten Verstand, schaltet alles aus, was diesen Dämonen Bild geben könnte - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt alles Rechnen, die ganze Mathematik dorthin, wo es unterm Strich nur darum geht, welchen Eigennutzen es hat [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann sich nicht verkleiden, er kann uns nur verlocken mit seinem extrem nüchternen Verstand [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* Wenn Weltutopien, die aus dem &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Verstand geboren sind, in die Welt gesetzt werden, und sich verbinden mit großen Kapitalmengen, dann wird es gefährlich [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Technik kann heute verwendet werden, die Menschen einander näher zu bringen oder sie durch den &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Einfluss zu trennen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Sündenfall ist die Grundlage gelegt worden den Verstand zu gebrauchen als Fortsetzung des alten Faustkampfes mit neuen Mitteln und letztlich bestand der Sündenfall darin, dass geistige Kräfte sich unrechtmäßig auf die Erde begeben haben im Dienste des Eigennutzes [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; macht uns stofflich und der Luzifer macht uns sinnlich - der &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Sündenfall hat Kräfte hinein gebracht, die ja eigentlich schwarz magischen Charakter haben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Wenn das Ätherische vom Egoismus ergriffen wird, dann geht es ins &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
* In dem Missbrauch der Ätherkräfte, liegt das &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; drinnen - im Grunde wirkt der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; auf das Ätherische eben abtötend [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen Sündenfall hat der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; mehr Gewalt über die Ätherkräfte bekommen, als es sein hätte müssen - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann sich sehr gut ernähern von unseren Ätherkräften [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Ergreifen des Ätherischen durch &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, führt paradoxerweise Schritt für Schritt dazu, dass die Menschen im Durchschnitt älter werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann nur verhindern, dass der andere die Lebenskraft aufnimmt - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die Christus Kräfte verstärkte Ätherische da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod, aber wir töten die Ätherkräfte für ihn ab, und dann erst kann &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sie ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
* Der theoretische Physiker Wolfgang Pauli hatte quälende Imaginationen. Eine besondere Wesenheit, die ihm begegnete, war &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, den er den Geist der Materie nannte [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
* Am Beispiel des 1. Weltkrieges kann man sehen, dass der Krieg nicht gewollt war, aber die Akteure „nicht ganz bei Sinnen“, &#039;&#039;&#039;ahrimanisch&#039;&#039;&#039; besetzt waren, wie Rudolf Steiner es bezeichnete [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Herrscher sollten Inspirationen aus dem Geistigen erhalten, um damit im Dienste des Fortschritts der Menschheit zu stehen 0:46:18|[138 | 0:46:18]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die Ätherkräfte dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; überlassen, werden sie zur Todeskraft, zur Zerstörungskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
* Sowohl das einseitig Materielle als auch der Rückzug ins Geistige stellen Extreme dar, die der Welt schaden. Dahinter stecken die Reiche des Luzifer und &#039;&#039;&#039;Ahrimans&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Naturwissenschaft muss eine gleichwertige, starke Geisteswissenschaft entgegenkommen 1:43:11|[139 | 1:43:11]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; will das Machbare und Nützliche schaffen und hält das für moralisch; deswegen kann man sein Tun nicht als unmoralisch bezeichnen, aber als amoralisch [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10|[27 | 01:04:54]]]&lt;br /&gt;
ALLMACHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dadurch, dass der Christus sich beim Mysterium von Golgatha auf der Erde verkörpert hat, begab er sich in völlige Ohnmacht. D.h. die Gottheit hat ihre &#039;&#039;&#039;Allmacht&#039;&#039;&#039; aufgegeben [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 0:34:26|[138 | 0:34:26]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTER MOND&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesen wurden zu Widersachern, weil sie zuvor auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; ihre &amp;quot;&#039;&#039;Menschheitsstufe&#039;&#039;&amp;quot; durchgemachten. So erlangten sie den starken Wunsch nach Eigenständigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacher-Kr%C3%A4fte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der g%C3%B6ttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|[129 | 1:23:17]]]&lt;br /&gt;
* Dass unser Kosmos mit den Naturgesetzen so geworden ist, wie er heute ist, ist ein Ergebnis der &#039;&#039;&#039;Alten Monden&#039;&#039;&#039;-Entwicklung, die unserer Erdentwicklung vorangegangen ist. Darum nennt Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; auch den Kosmos der Weisheit [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
ALTER SATURN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
* Die Erdentwicklung passierte nicht nach einem Plan. Vielmehr unterlagen die Geister des Willens, die ihre Willenskraft hinopferten und dadurch die Wärme des &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; geschaffen haben, einer gewissen Beschränkung, die ihnen die Gottheit gegeben hat [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Erdentwicklung geschah nicht nach Plan. Es ging um das große Vorhaben, eine Welt der Freiheit zu schaffen, in der geistige Wesen entstehen können, die dieselbe Freiheit haben, aus dem Nichts heraus völlig unvorhersehbar etwas Künstlerisches zu schaffen 1:07:33|[138 | 1:07:33]]]&lt;br /&gt;
ALTES TESTAMENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Gott Jahve wird im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Der Bach Krit (&#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Die Witwe, ein Bild im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; ist „die vom Geist verlassene Seele“ [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;, Buch der Könige, 17. Kapitel: Es gab noch kein freies Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
* Hinter den Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; stehen Imaginationen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;  zeigen einen geistigen Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten Erden-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;s - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele  [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er zum &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
ANGST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen haben &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; vor der &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039;. Am stärksten lenken uns die Widersacher mit der &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Mutkräfte wecken zur Michaelizeit 0:01:55|[167 | 00:01:55]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wo die &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; regiert, dort ist Ahriman. Indem wir ahrimanisches Denken entwickeln, haben wir diese Angst in Wahrheit ununterbrochen in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 0:58:52|[28 | 00:58:52]]]&lt;br /&gt;
* Die wahre &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; ist die Angst vor dem Geistigen. Der Materialismus ist in Wahrheit nur die Beruhigung [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 0:58:52|[28 | 00:58:52]]]&lt;br /&gt;
* Also es gibt einen gewissen Grund, &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; zu haben, aber lösen werden wir es einfach, wenn wir spüren, welche gewaltige Kraft wir in unserem Ich drinnen haben, nämlich eine unerschöpfliche Kraft [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 1:03:56|[28 | 01:03:56]]]&lt;br /&gt;
* Seien wir also dankbar der &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039;, die uns auf Ahriman aufmerksam macht. Da ist eine Chance. Da bietet sich ein ahrimanisches Wesen in Wahrheit an, uns dienstbar zu sein [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 1:03:56|[28 | 01:03:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANTHROPOSOPHIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Die schlimmste Art der Beschenkung ist die Zwangsbeglückung (z.B. durch &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist kein bloßer Glaube, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist einerseits ein Erkenntnisweg, er ist aber zugleich aber auch ein Weg der Tat [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Für das Verstehen der Bilder der Apokalypse ist Geduld notwendig 0:05:54|[28 | 00:05:54]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist also nicht Entgegennehmen eines Wissens, sondern es ist ein Wissen, das ich mir nur selber erringen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Für das Verstehen der Bilder der Apokalypse ist Geduld notwendig 0:05:54|[28 | 00:05:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APOKALYPSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;: Dieliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Seelische Erschütterung wird durch die Bilder in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* Die Hure Babylon und der scharlachrote Drache mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Das Neue Jerusalem ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Apokalypsis&#039;&#039;&#039; Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres Ichs [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir müssen den Inhalt des Büchleins &#039;&#039;&#039;(Apokalypse)&#039;&#039;&#039; ganz in uns aufnehmen und eigenständig verdauen und uns dadurch zu eigen machen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 1:03:56|[28 | 01:03:56]]]&lt;br /&gt;
* Wo ich glaube die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; verstanden zu haben, tauchen tausende offene Fragen auf [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 1:03:56|[28 | 01:03:56]]]&lt;br /&gt;
* Ihr werdet sehen, Verwandlungen dieses Bildes. Ein guter Tipp, um die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; zu studieren, ist die Verwandlung der Bilder einmal zu betrachten [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 1:39:28|[28 | 01:39:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ARCHAI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; im Urengel war das Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; sind die ausführenden Organe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Diese wesentlichen Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) sind die sieben Schöpfungstage [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) heißen auch Zeitgeister [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
ARCHE NOAH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Arche Noah&#039;&#039;&#039; ist ein Bild für den physischen Leib des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen werden die Menschen physisch nicht mehr inkarniert sein 0:28:51|[28 | 00:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASKESE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die andere Abirrung ist die, dass ich dem Astralischen alles verweigere, was strenge &#039;&#039;&#039;Askese&#039;&#039;&#039; wäre [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALISCHES/ASTRALSPHÄRE&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die Ätherkräfte und die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich kann am stärksten arbeiten an meinem &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n und das ist schwer genug [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die dann die Ätherkräfte, und die wiederum den physischen Leib ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte sind durch die Wirkung des Luzifer, durch die luziferische Versuchung ganz darauf eingerichtet, im Dienste des Egoismus zu wirken, und wenn wir dem dem Luzifer vollkommen folgen würden, wären wir getrennt von allem anderen &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n, damit getrennt von allen anderen Menschenwesen[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Alle Krankheiten haben ihre primäre Ursache im &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|[167 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
* Es ist ein zerstörerisches Element drinnen in den &#039;&#039;&#039;Astralkräften&#039;&#039;&#039; als Folge des Sündenfalls, daher müssen wir aus dem Ich immer mehr lernen, das &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;e zu beherrschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Die andere Abirrung ist die, dass ich dem &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;en alles verweigere, was strenge Askese wäre [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Man kann vielleicht sogar im Seelischen, &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039;, das alles wonnig fühlen und trotzdem das Ätherische zurückstoßen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Es gibt Seelisches, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart zerstört hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
* In der niedersten &#039;&#039;&#039;Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALLEIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ASTRONOMIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Spektralanalyse, die heute im großen Stil angewendet wir, können &#039;&#039;&#039;Astronomen&#039;&#039;&#039; und Astrophysiker Gesetzmäßigkeiten erkennen, die den gesamten Kosmos betreffen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 0:26:46|[138 | 0:26:46]]]&lt;br /&gt;
* Dass diese  Welt, wo es was zu entdecken gibt, viel weiter ist, lehren uns heute &#039;&#039;&#039;Astronomie&#039;&#039;&#039;, Naturforschung und Astrophysik [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 1:54:34|[138 | 1:54:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASURAS&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asurische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
ATHEISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Atheisten&#039;&#039;&#039; wollen sich nicht in etwas flüchten, woran sie nicht glauben können. Jeder Mensch muss zumindest einmal durch eine ganz materialistische Inkarnation durchgegangen sein, wo er nicht die Spur der Stimme Gottes vernimmt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliche Schöpferkraft ist nicht das Verschenken dessen, was ich habe, sondern was ich im Moment des Schenkens hervorbringe 1:28:16|[139 | 1:28:16]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÄTHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
* Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat, wenn wir geboren werden oder schon, wenn wir heranreifen, eine unheimliche Feinheit und eine Harmonie in sich, je älter wir werden,  desto eintöniger wird der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; gestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dann bilden wir den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das imaginative Denken auch bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Christus muss uns helfen, die Schäden im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; zu überwinden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen wollen, dass da &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; drinnen wirksam werden - und jede soziale Begegnung besteht darin, dass sich ein gemeinsames &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; ausbildet[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* Wenn das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; vom Egoismus ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
* In dem Missbrauch der &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, liegt das Ahrimanische drinnen, Ahriman wirkt auf das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; eben abtötend, doch das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; ist praktisch vollkommen im Unterbewusstsein für uns [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Wenn ich meine eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; zu sehr in den Dienst des Egoismus stelle, dann vertrocknen die eigenen Ätherkräfte und dadurch entsteht ein Sog auf die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; in meiner Umgebung  [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen Sündenfall hat der Ahriman mehr Gewalt über die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; bekommen, als es sein hätte müssen und er kann sich gut ernähren von unseren &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Ergreifen des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; durch Ahriman führt paradoxerweise Schritt für Schritt dazu, dass die Menschen im Durchschnitt älter werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; müssen wir entwickeln im lebendigen Denken und verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Man kann vielleicht sogar im Seelischen, Astralischen, das alles wonnig fühlen und trotzdem das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; zurückstoßen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die Christus Kräfte verstärkte &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman tötet die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; - er ist der Tod, aber wir töten die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; für ihn ab, und dann erst kann Ahriman sie ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir lebendig denken, können wir uns auch des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; bewusst werden, was dann letztlich zur Imagination führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Bewusstsein ist eigentlich immer starr [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; dem Ahriman überlassen, wird sie zur Todeskraft, zur Zerstörungskraft -  auch wenn ich mit dem &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Denken an die anderen denke, dann ist es trotzdem zerstörerisch[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;kräften benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; können wir für das lebendige Denken oder für den Intellekt einsetzen [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31|[27 | 01:38:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATLANTIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der Lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;Atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des Egoismus von Stammes-Gruppierungen, gestellt, was zum Untergang der &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Missbrauch dieser Wachstumskräfte auf schwarzmagische Weise hat letztlich zum Untergang der &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; geführt [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 0:43:40|[28 | 00:43:40]]]&lt;br /&gt;
* Wäre die &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; nicht untergegangen, gäbe es unsere Kultureprochen nicht. Gewisse Untergangsprozesse gehören zur Entwicklung dazu und sind unvermeidbar [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 0:43:40|[28 | 00:43:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATOM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Materie, wie wir sie uns vorstellen, gibt es nicht. Wenn ich immer tiefer ins &#039;&#039;&#039;Atom&#039;&#039;&#039; und in die Elementarteilchen hineinbohre, komme ich schließlich auf nichts, das sich irgendwie materiell fassen ließe [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Vielen Physikern ist heute durchaus bewusst, dass wenn ich in die Tiefen der Materie hineingehe, ich in Wahrheit Geistiges finde 0:31:12|[139 | 0:31:12]]]&lt;br /&gt;
* Die Quantenphysik weist experimentell nach, dass ein und dasselbe &#039;&#039;&#039;Atom&#039;&#039;&#039; an verschiedenen Orten gleichzeitig sein kann. Der &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;uantenphysiker [[a:Anton Zeilinger|Anton Zeilinger]] experimentierte mit Quantenverschränkung (Quantenteleportation) [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Fragen zur Entstehung des Kosmos. Auch die Naturwissenschaften liefern dazu verschiedene Ansätze, indem sie uns die Komplexität der Welt zeigen 0:36:29|[139 | 0:36:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFERSTEHUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des Menschen, der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039;sleib in seiner vollendeten Form. Der Christus ist uns mit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; vorangegangen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
AUGE UM AUGE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim Gesetz &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Auge um Auge, Zahn um Zahn&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ging es um die Verhältnismäßigkeit der Strafe oder der Rache. Wenn dir jemand einen Zahn ausgeschlagen hat, dann darfst du auch nichts anderes machen, als ihm einen Zahn ausschlagen. Das war eigentlich etwas, was in Richtung eines humaneren Strafwesens ging. Heute wäre das Prinzip barbarisch. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Auge um Auge, Zahn um Zahn - einstmals ein Fortschritt, heute barbarisch 1:20:40|[28 | 01:20:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AURA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem ahrimanischen Sündenfall hat man die &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen Menschen erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Nach dem ahrimanischen Sündenfall entstand schon das erste Problem dadurch, dass man sich dann auch nähren wollte an der &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
AUTISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Autismus&#039;&#039;&#039; zieht sich der Mensch ängstlich in sich selbst zurück, betrachtet die MItmenschen nur als Objekte, wo keine emotionale Beziehung möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAAL&lt;br /&gt;
*Ahab steht im Dienste des &#039;&#039;&#039;Baals&#039;&#039;&#039;, als Symbol für die Gegenkräfte zur Ich-Entwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
BERESCHIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Schöpfungsgeschichte beginnt im Hebräischen mit &amp;quot;[[a:Bereschit|&#039;&#039;&#039;Bereschit&#039;&#039;&#039;]]&amp;quot; (hebr. בְּרֵאשִׁית  &#039;&#039;„im Anfang“&#039;&#039;). In diesem Wort liegt im Keim die ganze Schöpfungsgeschichte drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfungsgeschichte beginnt im Hebräischen mit &amp;quot;Bereschit&amp;quot;. Gemäß den Kabbalisten kann das Rezitieren dieses Wortes eine Imagination vorbereiten, die die ganze Schöpfungsgeschichte vor dem inneren Auge hervorzaubern kann 0:05:22|[139 | 0:05:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEIN&lt;br /&gt;
*Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und Lebenskraft sind Gegenpole, denn Lebenskraft dämpft auch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Geistige, das aus den Seelentiefen aufsteigt, verbindet sich mit der aufblühenden Natur, führt uns aber ins Träumerische 0:02:01|[102 | 0:02:01]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist nicht mit den Lebenskräften verbunden sondern mit den Abbaukräften [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|&amp;lt;nowiki&amp;gt;102 | 0:03:40]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Mineralien haben ein mineralisches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Pflanzen haben auch eine Art Bewusstsein, aber nicht vergleichbar mit unserem Selbstbewusstsein. Es ist ein Schlaf&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände, die jahreszeitlich wechseln, werden in den Seelensprüchen von Rudolf Steiner fühlbar gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Alles klare &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist gemilderter Schmerz [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; wird dünner, je größer der Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Wir haben ein sehr enges Bewusstsein und tun uns daher mit unserem Wachbewusstsein sehr viel schwerer mit zu leben mit der ganzen Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Was wir mit dem Verstand nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangen wir durch lebendiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das Erwachen des Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s um das dritte Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das astralische &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist schon recht umfangreich, das ätherische ist noch größer, und das mineralische ist das Allerweiteste. Weil kein Mineral bestehen könnte ohne den ganzen Kosmos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Wir wissen nicht, was sich alles in unserem Organismus abspielt, damit wir überhaupt leben und atmen können. Unser Tages&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist ganz winzig [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Die steinzeitlichen Jäger haben beim Malen der Höhlenzeichnungen gelernt, &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; zu sehen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
* In den ersten drei Lebensjahren findet eine dramatische Vernichtung von Nervenzellen statt, damit das Gehirn ein taugliches Werkzeug für das Denken wird. Ab einem bestimmten Grad erwacht das Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, um das 3. Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Bereichen, wo wir mit unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht herankommen, da unterstützt uns der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; spüren wir uns als Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich 0:42:46|[139 | 0:42:46]]]&lt;br /&gt;
* Mathematik können wir deshalb betreiben, weil uns etwas von der eigenen Knochen-Mechanik ins &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; kommt. Wir geometrisieren und rechnen ununterbrochen, indem wir unsere Arme und Finger bewegen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Mathematik können wir deshalb, weil etwas von unserer eigenen Knochen-Mechanik ins Bewusstsein kommt 0:47:46|[139 | 0:47:46]]]&lt;br /&gt;
* Mit dem Nachbauen künstlicher neuronaler Netzen wird Künstliche Intelligenz gemacht. Nur hat sie keinen Funken &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz hat kein &#039;&#039;&#039;Bewusstsein. Bewusstsein&#039;&#039;&#039; hat etwas damit zu tun, Fehler zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
* Wir kriegen in unserem Alltags&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; das Wenigste von dem mit, was sich in unserem Ich abspielt. Wir kennen es im Grunde gar nicht. Wir können es aber lernen, in dem wir anderen zuhören [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 1:16:42|[138 | 1:16:42]]]&lt;br /&gt;
* Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der [[a:Stern des Menschen|Stern des Menschen]]. Nur wer in seiner geistigen Entwicklung fortgeschritten ist, kann dort sein &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; aufrechterhalten [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der Stern des Menschen 1:46:34|[138 | 1:46:34]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt [[a:Sigmund Freud|Sigmund Freud]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s Entdeckung vom Unbewussten für bedeutsam und meinte: Es wird das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht verstehen können, wenn wir nicht verstehen, dass wir eben auch Teile haben, die uns nicht bewusst sind [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Baum des Lebens hängt zusammen mit dem durch den Sauerstoff, durchs Einatmen erfrischte Blut.  Aber indem das Blut in unseren Organismus übergeht, wird es verwandelt zum blauen oder zum bläulicheren Blut, also zum Venenblut. Da wird der Sauerstoff verbraucht. Das ist der Baum des Todes in uns. Der Übergang vom Baum des Lebens zum Baum des Todes in uns ermöglicht unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Übergang vom Baum des Lebens in den Baum des Todes ermöglicht unser Bewußtsein 0:32:19|[28 | 00:32:19]]]&lt;br /&gt;
* Jeder &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsprozess&#039;&#039;&#039;, ja jeder Nervenprozess überhaupt ist ein Zerstörungsprozess [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir verwenden ahrimanische Kräfte der Geburt und des Todes um die Technik hervorzubringen 0:39:24|[28 | 00:39:24]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEINSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;nzeitalter werden wir uns der Dinge bewusst werden, die wir schon haben, sie aber noch nicht anwenden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Wir stehen im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; und sollte jetzt schon beginnen, an unserem Geistselbst zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewußtseinsseele&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Böse immer das erste, dem man begegnet - dem muß man gewappnt sein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* Zwischen den verschiedenen Zeitaltern gibt es keine klare Grenze. Wir sind jetzt im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelen&#039;&#039;&#039;-Zeitalter noch im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
* Eine dringende Notwendigkeit in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; wird die Überwindung des Nationalismus sein [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir werden von anderen Völkern lernen müssen und mit ihnen zusammen eine lebendige Kultur gestalten 1:00:11|[138 | 1:00:11]]]&lt;br /&gt;
* Unser moderner Intellekt ist im Wesentlichen die Blüte der Griechischen-Lateinischen Zeit, aber noch nicht die wirkliche Vorschau auf das, was dann in unserer eigentlichen &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelen&#039;&#039;&#039;-Zeit kommen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
* Zwischen den verschiedenen Zeitaltern gibt es keine klare Grenze. Wir sind jetzt im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelen&#039;&#039;&#039;-Zeitalter noch im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
* Unser moderner Intellekt ist im Wesentlichen die Blüte der Griechischen-Lateinischen Zeit, aber noch nicht die wirkliche Vorschau auf das, was dann in unserer eigentlichen &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelen&#039;&#039;&#039;-Zeit kommen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstseinseelenentwicklung&#039;&#039;&#039; korrespondiert sehr stark mit dem Zeitalter der Posaunen  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 0:01:33|[28 | 00:01:33]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIBEL&lt;br /&gt;
*Ereignisse und Orte in den &#039;&#039;&#039;Bibel&#039;&#039;&#039;erzählungen sind imaginative Bilder [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
BILDER DER APOKALYPSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir müssen Vertrauen haben darauf, dass jeder aus seinem Ich heraus das für ihn Wesentliche in den &#039;&#039;&#039;Bildern der Apokalypse&#039;&#039;&#039; erkennen kann  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Für das Verstehen der Bilder der Apokalypse ist Geduld notwendig 0:05:54|[28 | 00:05:54]]]&lt;br /&gt;
* Man muss diese &#039;&#039;&#039;Bilder der Apokalypse&#039;&#039;&#039; immer mehr lernen, auch ganz individuell zu lesen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 0:01:33|[28 | 00:01:33]]]&lt;br /&gt;
* Das Wesentliche bei diesen Imaginationen der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist, dass man einfach eine Zeit lang lebt damit [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 0:01:33|[28 | 00:01:33]]]&lt;br /&gt;
* Es ist wirklich bei manchen &#039;&#039;&#039;Bildern&#039;&#039;&#039; so, dass es Jahre dauert, bis sie einem etwas sagen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Für das Verstehen der Bilder der Apokalypse ist Geduld notwendig 0:05:54|[28 | 00:05:54]]]&lt;br /&gt;
* Am Ende des Ertönens der 6. Posaune sind eine ganze Menge &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039; eingestreut,  die uns jetzt und hier betreffen  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Für das Verstehen der Bilder der Apokalypse ist Geduld notwendig 0:05:54|[28 | 00:05:54]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;sieben&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Siegelbilder&#039;&#039;&#039; beschreiben einzelne wichtige Stationen, sieben grundlegende Stationen in der Apokalypse [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das vierte Siegelbild entworfen von Rudolf Steiner 0:13:59|[28 | 00:13:59]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;vierten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Siegelbild&#039;&#039;&#039; wird ein Engel geschildert von großer Stärke, die Sonne als Gesicht, darum herum der Regenbogen, ein Fuß im Wasser, einer an Land, in den Händen ein Buch, von Wolken umgeben. Die Füße sind als Säulen dargestellt, und symbolisieren die Säulen des salomonischen Tempels, Jachin und Boas  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das vierte Siegelbild entworfen von Rudolf Steiner 0:13:59|[28 | 00:13:59]]]&lt;br /&gt;
* Dieser Engel, im &#039;&#039;&#039;vierten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Siegelbild&#039;&#039;&#039;, symbolisiert auch diesen Weg vom Tor der Geburt bis zum Tor des Todes, ist also zuständig für unser irdisches Leben  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das vierte Siegelbild entworfen von Rudolf Steiner 0:13:59|[28 | 00:13:59]]]&lt;br /&gt;
* Von sieben ist das vierte &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; genau die Mitte. Drei vorne, drei hinten, sind sechs zusammen und das vierte in der Mitte macht es zu sieben. Also die vierte ist immer die, die sich spiegelt. Die vierte ist immer was Interessantes.&lt;br /&gt;
* Ab dem &#039;&#039;&#039;fünften&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; muss man Gas geben. Und es ist auch tatsächlich jetzt so, dass gleich eine ganze Menge Aufgaben und Herausforderungen kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 1:39:28|[28 | 01:39:28]]]&lt;br /&gt;
* Ihr werdet sehen, Verwandlungen dieses &#039;&#039;&#039;Bildes&#039;&#039;&#039;. Ein guter Tipp, um die Apokalypse zu studieren, ist die Verwandlung der Bilder einmal zu betrachten [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 1:39:28|[28 | 01:39:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILDUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;sanstalten fördern nicht das lebendige Denken, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;swesen ist heute ganz extrem einseitig zweckorientiert - &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039; darf nicht &#039;&#039;&#039;Ausbildung&#039;&#039;&#039; sein und es braucht Ausgewogenheit und Vielfalt im &#039;&#039;&#039;Bildungsleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
* Es gilt jetzt im &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;swesen, in der Erziehung, zunächst einmal die möglichst besten Bedingungen zu schaffen, dass sich diese Fähigkeiten, die aus dem Geistigen herunterkommen, manifestieren können, d.h. es braucht Verständnis für das Entwicklungsbedürfnis des Kindes [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir brauchen Vielfalt im Schulwesen 00:43:29|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* Wir brauchen Vielfalt im &#039;&#039;&#039;Bildungswesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir brauchen Vielfalt im Schulwesen 00:43:29|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
BIOLOGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Leben beginnt nicht so, wie man es sich heute noch in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; vorstellt, zuerst mit den kleinen Einzellern. Die Einzeller entstanden, weil die Erde, solange der Mensch sie noch nicht betreten hatte, etwas ganz Lebendiges war [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 1:01:54|[138 | 1:01:54]]]&lt;br /&gt;
BIOLOGISCH DYNAMISCHE LANDWIRTSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir werden für die Zukunft brauchen ein kombiniertes Modell. Einerseits diese Heilung der Erdkräfte durch die &#039;&#039;&#039;biologisch dynamische Landwirtschaft&#039;&#039;&#039;, aber andererseits auch durch das technische Element [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch wird die Erde bewusst verändern 0:48:38|[28 | 00:48:38]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;biologisch dynamische Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; ist nicht ein Weg zurück zur Natur im alten Sinn, sondern sie ist ein Vorwärts [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch wird die Erde bewusst verändern 0:48:38|[28 | 00:48:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BÖSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
BUNDESLADE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;Bundeslade&#039;&#039;&#039; geht es darum, das Göttliche im Irdischen zu verankern [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 0:24:37|[24 | 00:24:37]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTIAN ROSENKREUTZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[a:Christian Rosenkreutz|Christian Rosenkreutz]] gab Rudolf Steiner die Idee ein, dass man öffentlich über das Geistige sprechen kann und muss, wenn die Naturwissenschaft bestimmte Dinge entdeckt, wie z.B. die Spektralanalyse [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 0:26:46|[138 | 0:26:46]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen vom Anschauen des Sinnlichen ausgehen, um zum Geistigen vorzudringen. Daher ist die Anregung von &#039;&#039;&#039;Christian Rosenkreutz&#039;&#039;&#039; über das Geistige zu sprechen, wenn bestimmte Dinge in der Natur-Forschung entdeckt wurden, so wichtig [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 1:54:34|[138 | 1:54:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUS&lt;br /&gt;
*Kristallbildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 1:22:54|[102 | 1:22:54]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib,  in den Äther-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Die Zwischenstufe ist die, dass er (der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;) schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|[170 | 01:09:52]]]&lt;br /&gt;
* Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller  drei Leibeshüllen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* Der Vatergott steht im Hintergrund. Er ist der Welten-Urgrund, der die Substanz allen gibt und das trägt. Aber die gestaltende, formende Kraft ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. Er ist das Welten-Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus bringt die Schöpfung hervor. Er ist das Weltenwort 0:02:24|[139 | 0:02:24]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus,&#039;&#039;&#039; das Welten-Wort drängt sich in einen winzigen Menschenleib hinein. Da musste eine gewaltige Entwicklung in der Natur stattfinden, dass ein Leib entstehen konnte, der diese unglaubliche Kraft überhaupt aushielt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 1:04:27|[139 | 1:04:27]]]&lt;br /&gt;
* Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist einTeil dessen, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 1:12:44|[139 | 1:12:44]]]&lt;br /&gt;
* Zitat von Rudolf Steiner: &amp;quot;Das Ich in uns - das ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich in uns - das ist der Christus in uns 1:22:24|[139 | 1:22:24]]]&lt;br /&gt;
* Beim Erleben der eigenen Sprache drücken sich seelische Kräfte durch Vokale, formende Kräfte durch Konsonanten aus. Das Geistige, das  im Wort wirklich drinnen lebt, ist in Wahrheit der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; selber. Er ist das Weltenwort ([[a:Logos|Logos]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Sich des Welten-Wortes bewusst werden. Das fängt an beim Erleben der eigenen Sprache 0:01:16|[138 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Das Eigentliche ist diese schöpferische Kraft, die nicht gemacht, sondern umgeschaffen ist. Sie schafft sich selber ununterbrochen immer wieder neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 0:05:19|[138 | 0:05:19]]]&lt;br /&gt;
* Dadurch, dass der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; sich beim Mysterium von Golgatha auf der Erde verkörpert hat, begab er sich in völlige Ohnmacht. D.h. die Gottheit hat ihre Allmacht aufgegeben [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 0:34:26|[138 | 0:34:26]]]&lt;br /&gt;
* Es ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, der durch  jeder Sprache spricht, die es auf Erden gibt. Und er spricht in jeder Volkssprache schon auf differenzierte Weise, aber dann auch in jedem Volk [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 1:23:20|[138 | 1:23:20]]]&lt;br /&gt;
* Die Gottheit, den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in sich entdecken kann jeder Mensch, unabhängig welcher Konfession er angehört [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliche Schöpferkraft ist nicht das Verschenken dessen, was ich habe, sondern was ich im Moment des Schenkens hervorbringe 1:28:16|[139 | 1:28:16]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden und zwar der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns, er kann nicht von oben irgendwo wirken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Die Einladung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass wir schon die Aufgabe erkennen, die er zwar für uns löst, die wir aus eigener Kraft nicht lösen können  [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Früher war das Leben so, dass Krieg, Kampf selbstverständlich war. Weil es ging darum, ein Volk zu bereiten, das einmal dieses reine Gruppen-Ich als Voraussetzung herein bekommt, in das sich dann der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in einer einzelnen Individualität innerhalb dieses Volkes inkarnieren konnte [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Krieg und Kampf - in vorchristlicher Zeit notwendig - heute ein heller Wahnsinn 1:29:21|[28 | 01:29:21]]]&lt;br /&gt;
* Michael steht hinter dem Sonnenantlitz, und auch &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. Es deutet ja auch auf die Zukunft, wo wir nicht mehr irdisch verkörpert sind, aber dann mit dem Bewusstsein, das wir von da mitnehmen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz,was mit den Feuerfüßen auf sich 1:32:45|[28 | 01:32:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUSKRAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; im Kleinen wirkt in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05}]]&lt;br /&gt;
* Diese geistige &#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, die sich äußerlich in diesen Sonnen zeigt, die lebt in dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* In diese Leibeshülle des nathanischen Jesus zieht also mit der Jordantaufe diese &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ein [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, um Ätherisches immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Physische auch das Physisch Stoffliche muss sich so weit verwandeln, dass es mit Hilfe der &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; bis zur Auferstehung hingeht [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Medizin wird bedeuten, dass man die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; in uns einlädt dazu tätig zu werden, in dem Moment, wo ich verschenke, hat der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; die Möglichkeit, sich zu verbinden damit [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die &#039;&#039;&#039;Christuskräfte&#039;&#039;&#039; verstärkte Ätherische da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
COMPUTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Logische Beweisketten kann der &#039;&#039;&#039;Computer&#039;&#039;&#039; bereits besser lösen als der Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANTE ALIGHIERI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Maler William Blake hat Themen aus Dantes &#039;&#039;Göttlicher Komödie&#039;&#039; illustriert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DARWIN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darwin&#039;&#039;&#039;s &amp;quot;Kampf ums Dasein&amp;quot; bedeutet in Wahrheit die Entwicklung der Arten zu einer höheren Entwicklungsstufe [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist natürlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Die Evolutionslehre hat sich seit &#039;&#039;&#039;Darwin&#039;&#039;&#039; weiterentwickelt. Die Erde und ihre Biosphäre wird wie ein Lebewesen betrachtet ([[a:Gaia-Hypothese|Gaia-Hypothese]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die materialistisch orientierte Wissenschaft lehrt uns, die Vielfalt und Schönheit des Kosmos zu sehen 0:10:08|[139 | 0:10:08]]]&lt;br /&gt;
DENKEN&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-Denken ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; kommt aus der Willenstätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; baut das Gehirn [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir wirklich selber &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann sind wir aus dem Ätherischen tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [151 | 0:01:18]&lt;br /&gt;
* Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; heißt, den Gedanken jedes Mal neu zu bilden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Die geistige Welt ist die Quelle hinter dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Beim logischen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das Ich-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist unglaublich reich, weil in ihm liegen die Früchte aller planetarischer Entwicklungsstufen, die wir schon durchgemacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Durch das schöpferische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befruchten wir das Weltendenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* das Eigen&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; begegnet dem Welten&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; draußen, vermittelt uns der 48. Wochenspruch [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hinein. Es ist der erste Versuch, unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bis in die tote Materie hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Der Pharao und die Priesterschaft erlebten eine erste Einweihung in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, weil höhere geistige Wesenheiten in sie herein wirken konnten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern &#039;&#039;&#039;ein Spiegel des menschlichen Denkens&#039;&#039;&#039;, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
* Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich 0:42:46|[139 | 0:42:46]]]&lt;br /&gt;
* Zur ägyptischen Einweihung gehörte die Einweihung ins &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
LEBENDIGES DENKEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; braucht die Absterbeprozesse nicht mehr, um sich bewusst zu werden, sondern das Denken wird im Lebendigen selbst bewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist eigenständiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewegung unterstützt &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Eurythmie kann &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewusstsein erlangen wir durch &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Bildungsanstalten fördern nicht das &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039;, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; bedienen wir uns der Ätherkräfte [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft muß schöpfen aus lebendig, imaginativem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Heilsam heißt eigentlich, dass ich in der Lebendigkeit meines &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; etwas erzeuge, was ich verschenken kann [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir &#039;&#039;&#039;lebendig&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, können wir uns auch des Ätherischen bewusst werden, was dann letztlich zur Imagination führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Des &#039;&#039;&#039;lebendigen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; kann ich mir nicht bewusst werden am Werkzeug des physischen Gehirns, sondern wir bilden den Ätherleib zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das &#039;&#039;&#039;imaginative&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auch bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistig wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DESCARTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter dem Spruch von (René Descartes) &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; „Ich denke also bin ich“ steckt das „Ich zweifle, also bin ich“. Damit gehen Glaubenskräfte verloren, die eine wichtige Voraussetzung dafür sind, sich geisteswissenschaftlichen Wahrheiten zu nähern [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039;-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zur Seherin Theodora [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
* Der ahrimanische &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; ist von kurz vor der Geburt bis kurz vorm Tod im Menschen; der Mensch braucht ihn, um zu seiner Freiheit zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18|[27 | 00:57:18]]]&lt;br /&gt;
DREIGLIEDERUNG DES SOZIALEN ORGANISMUS&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EGO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn das Ätherische vom &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir hätten nie bewusste Einzelwesen werden können, wenn der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; nicht gewesen wäre [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 0:43:40|[28 | 00:43:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EINGEWEIHTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch das Wissen vom Geistigen entwickelt sich weiter. Rudolf Steiner hat mehr gesehen, als die &#039;&#039;&#039;Eingeweihten&#039;&#039;&#039; vor ihm sehen konnten. Und &#039;&#039;&#039;Eingeweihte&#039;&#039;&#039; der Zukunft werden noch mehr sehen können [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 1:54:34|[138 | 1:54:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EINSTEIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einstein&#039;&#039;&#039; war als Mensch, der Zusammenhänge schauen konnte, einfach genial [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner war nie sehr glücklich mit &#039;&#039;&#039;[[a:Einstein|Einstein]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s&#039;&#039;&#039; Relativitätstheorie. Er meinte, für die äußere Betrachtung wird man nicht umhin können, das anzunehmen, auf das einzugehen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 0:18:09|[139 | 0:18:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EISZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Solange beide Pole vereist sind, können wir von einer &#039;&#039;&#039;Eiszeit&#039;&#039;&#039; sprechen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 0:51:52|[138 | 0:51:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARTEILCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Messungen beweisen mit hoher Genauigkeit, dass &#039;&#039;&#039;Elementarteilchen&#039;&#039;&#039; keine innere Struktur haben, sondern durch ihre Wirkungen in Erscheinung treten und im Raum Spuren zurücklassen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Vielen Physikern ist heute durchaus bewusst, dass wenn ich in die Tiefen der Materie hineingehe, ich in Wahrheit Geistiges finde 0:31:12|[139 | 0:31:12]]]&lt;br /&gt;
* Materie, wie wir sie uns vorstellen, gibt es nicht. Wenn ich immer tiefer ins Atom und in die &#039;&#039;&#039;Elementarteilchen&#039;&#039;&#039; hineinbohre, komme ich schließlich auf nichts, das sich irgendwie materiell fassen ließe [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Vielen Physikern ist heute durchaus bewusst, dass wenn ich in die Tiefen der Materie hineingehe, ich in Wahrheit Geistiges finde 0:31:12|[139 | 0:31:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
*Das Kind &amp;quot;ist&amp;quot; die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die es vor dem 3. Lebensjahr erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Die Technik arbeitet mit ahrimanisierten Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Alle alternativen Energieformen haben ein Handicap. Sie stören massiv die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Die geistige Aufgabe des Menschen besteht darin, die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; von den Wirkungen der Widersacher zu befreien [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|[22 | 01:10:32]]]&lt;br /&gt;
* Der Physiker beschreibt in seinen Formeln &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die eine ganz strenge gedankliche Ordnung haben. Im Prinzip sind es sowas wie Gnomen, also Erd&#039;&#039;&#039;elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die eine ganz klare, kristallklare geistige Ordnung drinnen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
* Viele &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; helfen mit, unser Knochen-System zu bauen. Lässt man sich von der Mechanik unseres Knochen-Systems inspirieren, bekomme ich mathematisch-geometrische Ideen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sowohl die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; der Geburt, als auch die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; des Todes, sind eigentlich Kräfte, die zerstörerisch fürs Physische wirken  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Übergang vom Baum des Lebens in den Baum des Todes ermöglicht unser Bewußtsein 0:32:19|[28 | 00:32:19]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; der Geburt und des Todes sind ahrimanische Zerstörungskräfte  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Gehirnentwicklung besteht hauptsächlich in Nervenzellenzerstörung 0:36:49|[28 | 00:36:49]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Elementarwesen&#039;&#039;&#039; verwenden die Kräfte der Geburt und des Todes um die Technik hervorzubringen, dabei müssen wir sehr aufpassen, dass diese Kräfte nicht missbraucht werden [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir verwenden ahrimanische Kräfte der Geburt und des Todes um die Technik hervorzubringen 0:39:24|[28 | 00:39:24]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELIAS&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; (Elijah) lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Klima-Einflüsse bewirken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist mit den Jahve-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der Name &#039;&#039;&#039;Elija&#039;&#039;&#039; heißt auch: Mein Name ist Gott Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;, (Elija, Elia, Ilia, Elijah) wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des hebräischen Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
ELOHIM&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-Ich wurde als Opfergabe der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Jahve-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Gemeinschaft der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; wirkt der Christus unmittelbar [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Bei den &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in der Genesis ist es jetzt so, dass diese Erfüllung durch den Christus da ist in dem Moment, wo sie zu sprechen beginnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Ruach ist die die Verstandesseele der der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in Wahrheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* So wie wir die Sonnen-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; haben, leben auf allen Sternen überall vergleichbare Wesenheiten, Geister der Form [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 1:32:20|[138 | 1:32:20]]]&lt;br /&gt;
EMPFINDUNGSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem Bewusstsein vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Mit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lebe ich draußen, in der sinnlichen Welt draußen. Alles, was mich seelisch betrifft, brauche ich draußen dargestellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Tiere haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* In der Zeit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lernte man der Außenwelt, um es dann zu verinnerlichen, um sich innerlich eine Vorstellung bilden zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ENGEL&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Fürchte dich nicht&amp;quot; ist in der Bibel immer ein Hinweis auf eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Erscheinung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Begegnungen werden immer als hochdramatisch erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheiten sind verbunden mit dem Wasser-Element und wirken von außen herein [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erz&#039;&#039;&#039;engel&#039;&#039;&#039; Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Es gibt bei den &#039;&#039;&#039;Engelwesen&#039;&#039;&#039; durchaus sehr unterschiedliche Vollkommenheitsstufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen Geist-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPIPHANIAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Dreikönigstag wird zugleich auch der Jordantaufe gedacht, &#039;&#039;&#039;Epiphanias&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE&lt;br /&gt;
*Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die göttliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element und wurde gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Gläsernes Meer bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse der Beginn der feststofflichen &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
* Elias ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;atmosphäre über die Mondbahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In einigen 1000 Jahren wird sich eine gewisse Anzahl von Menschen nicht mehr verkörpern müssen, weil sie ihren Anteil an irdischem Karma aufgelöst haben wird und sie wird dann aus dem &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis gestaltend mitwirken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im Alten Testament reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ego-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ideen über die schöpferische Umgestaltung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;kern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evolutionslehre hat sich seit Darwin weiterentwickelt. Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; und ihre Biosphäre wird wie ein Lebewesen betrachtet ([[a:Gaia-Hypothese|Gaia-Hypothese]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die materialistisch orientierte Wissenschaft lehrt uns, die Vielfalt und Schönheit des Kosmos zu sehen 0:10:08|[139 | 0:10:08]]]&lt;br /&gt;
* Hochwertige Sonnenenergie strömt auf die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; herein und wird hier genützt, um das Leben in Schwung zu halten. Sie wird aufgrund der physikalischen Gesetze als relativ wertlose Abwärme an den Kosmos zurückgegeben [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 1:04:27|[139 | 1:04:27]]]&lt;br /&gt;
* Auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|[22 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
* Das Leben beginnt nicht so, wie man es sich heute noch in der Biologie vorstellt, zuerst mit den kleinen Einzellern. Die Einzeller entstanden, weil die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;, solange der Mensch sie noch nicht betreten hatte, etwas ganz Lebendiges war [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 1:01:54|[138 | 1:01:54]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ist gekommen aus dem Geistigen, wandelte sich von einem umgeformten Geistigen zu einem stärker geformten Geistigen. Und das heißt, dass eigentlich die Erde und das ganze Sonnensystem lebendige Wesen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 1:01:54|[138 | 1:01:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; muss selbst ihren physischen Leib und auch ihren ätherischen Leib ablegen, weil sonst die Entwicklung nicht weitergehen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 0:43:40|[28 | 00:43:40]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; wird eben verwandelt zu einer Kulturlandschaft in dem Sinn, dass der Mensch sie bewusst verändert [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir hätten nie bewußte Einzelwesen werden können, ohne Egoismus 0:43:40|[28 | 00:43:40]]]&lt;br /&gt;
* Wo der Mensch im Zuge seiner Ausbreitung auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; aufgetaucht ist, sind innerhalb kürzester Zeit 80% der größeren Tiere zumindest ausgestorben [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch wird die Erde bewusst verändern 0:48:38|[28 | 00:48:38]]]&lt;br /&gt;
* Es wird kommen die Wiedervereinigung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit der Sonne, dass die Menschen wieder das Entwicklungstempo der Sonne mitmachen können [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 1:39:28|[28 | 01:39:28]]]&lt;br /&gt;
* Selbst wenn es die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; dann noch physisch gibt, sind wir nicht mehr unmittelbar im Physischen drinnen, jedenfalls nicht im fest physischen verkörpert [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 1:39:28|[28 | 01:39:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDENTWICKLUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis zur &#039;&#039;&#039;Erdentwicklung&#039;&#039;&#039; hat die Entwicklung hierarchisch funktioniert. Mit dem freien menschlichen Ich wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form dem von oben entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Erdentwicklung&#039;&#039;&#039; passierte nicht nach einem Plan. Vielmehr unterlagen die Geister des Willens, die ihre Willenskraft hinopferten und dadurch die Wärme des Alten Saturn geschaffen haben, einer gewissen Beschränkung, die ihnen die Gottheit gegeben hat [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Erdentwicklung geschah nicht nach Plan. Es ging um das große Vorhaben, eine Welt der Freiheit zu schaffen, in der geistige Wesen entstehen können, die dieselbe Freiheit haben, aus dem Nichts heraus völlig unvorhersehbar etwas Künstlerisches zu schaffen 1:07:33|[138 | 1:07:33]]]&lt;br /&gt;
ERKENNTNIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis&#039;&#039;&#039; von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich 0:42:46|[139 | 0:42:46]]]&lt;br /&gt;
ERLÖSUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer &#039;&#039;&#039;Erlösung&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN UM MITTERNACHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erwachen um Mitternacht&#039;&#039;&#039; bedeutet geistig wach werden im tiefsten Schlaf [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 06:21]]]&lt;br /&gt;
ERZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem &#039;&#039;&#039;Erzengel&#039;&#039;&#039; Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* In vorchristlicher Zeit gab es wahre Herrscher, die eine Inspiration hatten durch eine &#039;&#039;&#039;Erzengel&#039;&#039;&#039;-Wesenheit, die ihnen die Weisheit zugetragen hat. Damit haben sie ihr Reich gestaltet und standen somit im Dienste des Fortschritts der Menschheit. Reiche waren noch keine Nationalstaaten, sie waren beweglich [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 0:51:52|[138 | 0:51:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSENER&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet, wie Ahriman und Luzifer vor der Einweihungsstätte der &#039;&#039;&#039;Essener&#039;&#039;&#039; fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
EURYTHMIE&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039;: in Bewegung drückt sich sinngemäß Geistiges aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Im Hervorbringen von Sprache und Bewegung in Sprachgestaltung und &#039;&#039;&#039;[[a:Eurythmie|Eurythmie]]&#039;&#039;&#039; können wir uns erleben. Dabei entstehen winzig kleine schattenhafte Abbilder dessen, was im Großen bei der Schöpfungsgeschichte passiert [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Sich erleben im Hervorbringen von Sprache und Bewegung durch Sprachgestaltung und Eurythmie 0:08:09|[139 | 0:08:09]]]&lt;br /&gt;
EVOLUTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ist zwar extrem materialistisch geprägt, erkennt aber dennoch, dass die Zukunft offen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre war Goethe in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinter der &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039; steckt ein geistiger Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;stheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit Gott zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre verbittet sich mit Recht den Anteil eines Gottes an der Erdentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die materialistisch orientierte Wissenschaft lehrt uns, die Vielfalt und Schönheit des Kosmos zu sehen 0:10:08|[139 | 0:10:08]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre hat sich seit Darwin weiterentwickelt. Die Erde und ihre Biosphäre wird wie ein Lebewesen betrachtet ([[a:Gaia-Hypothese|Gaia-Hypothese]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die materialistisch orientierte Wissenschaft lehrt uns, die Vielfalt und Schönheit des Kosmos zu sehen 0:10:08|[139 | 0:10:08]]]&lt;br /&gt;
* Das zweite rosenkreutzerische Prinzip ([[a:Christian Rosenkreutz|Christian Rosenkreutz]]) betrifft die materialistische &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner setzte sich für die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ein, ging dabei aber weit über die derzeit noch weitgehend im bloßen Naturalismus verhaftete &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre hinaus, indem sie auch die seelische und geistige Welt in ständiger Entwicklung begriffen sieht [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre muss nur weit genug gehen, dass sie zum Wirklichen, zum Geistigen kommt. Dazu muss sie alles aus der Tradition stammende Gefasel über das Göttliche abstreifen, das nicht als Ausrede dienen darf, wenn man nicht weiter weiß [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 1:33:50|[139 | 1:33:50]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FEUERFÜSSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann gibt&#039;s die Menschen mit den &#039;&#039;&#039;Feuerfüßen&#039;&#039;&#039; (Das 4. Apokalyptische Siegel). Das heißt die, die ganz in den Willen hinein gehen. Wenn es in den Westen rüber geht, sowohl in den Westen Europas, wie dann überhaupt nach Nordamerika, dort finden wir die Feuerfüße [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz,was mit den Feuerfüßen auf sich 1:32:45|[28 | 01:32:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIES GEISTESLEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; haben Menschen die Möglichkeit, einander zu beschenken, ohne dass man an das Verschenkte den geringsten Anspruch stellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht fällt ins &#039;&#039;&#039;freie Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Betrieb könnte nicht existieren ohne einen geistigen Impuls  und der kommt aus dem &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIHEIT&lt;br /&gt;
*Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Der Schöpfungsplan besteht darin, dass der Mensch ein freies Wesen werden soll [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel. Es gab noch kein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Nur der Mensch kann &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entsteht intuitiv im Moment, wo Schöpferisches gefordert wird  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebenszeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die Elohim verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesenheiten hatten schon einen Anflug von &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirkliche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, also durchgehend bei jeder einzelnen Entscheidung, die aus dem Ich herauskommt, ist erst beim Menschen da [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst seit dem Mysterium von Golgatha haben wir die Möglichkeit, uns gegen das Böse zu wehren, aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ist eben verbunden damit, dass wir uns trennen müssen vom Göttlichen, das von oben herunterströmt, um es dann in uns als Christuskraft, die in uns wirkt, wiederzufinden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch den Verzicht auf die Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; erlangt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch den Verlust der Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt 1:19:32|[139 | 1:19:32]]]&lt;br /&gt;
* Die hohen geistigen Hierarchien haben keine &#039;&#039;&#039;Freiheit.&#039;&#039;&#039; Sie sind abhängig davon, dass die schöpferische Quelle durch die Kette der Hierarchien zu ihnen hinunter fließt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 0:34:26|[138 | 0:34:26]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als geistige Wesen müssen und sollen wir aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus den Weg zum Geistigen finden [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 0:58:52|[28 | 00:58:52]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heißt aber eben auch moralische Intuition zu haben [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Technik funktioniert auch im geisteswissenschaftlichen Bereich 1:10:47|[28 | 01:10:47]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|G}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;G&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDÄCHTNIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Träger des &#039;&#039;&#039;Gedächtnisses&#039;&#039;&#039; ist vor allem der Ätherleib, der seine Verankerung organisch im ganzen Körper hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; werden am Gehirn gespiegelt und dann in unser Bewusstsein reflektiert [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Gedanken sind lebendige &#039;&#039;&#039;Gedankenwesen&#039;&#039;&#039;, die in der elementarischen Welt leben, und erst in unserem Bewusstsein  zu Gedankenleichen werden  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Eine Wesens-Begegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen findet in der geistigen Welt statt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit den Bildekräften zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEFÜHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das &#039;&#039;&#039;Gefühl&#039;&#039;&#039; und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEHIRN&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein reines Spiegel-Instrument [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; wird geformt durch unser Denken und gestaltet sich ununterbrochen um [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; des Kindes ist viel zu lebendig, um ein Werkzeug fürs Bewusstsein sein zu können. Es muss durch einen kontrollierten Zerstörungsprozess brauchbar gemacht werden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der Gedanken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
*Beim Neandertaler waren andere &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039;bereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Wir bauen an unserem &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Gehirns&#039;&#039;&#039; verläuft so, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Nervenzellen im Gehirn zerstört werden muss, damit sich das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; dann richtig ausbilden kann [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Gehirnentwicklung besteht hauptsächlich in Nervenzellenzerstörung 0:36:49|[28 | 00:36:49]]]&lt;br /&gt;
* Während der ersten drei Lebensjahre da besteht die &#039;&#039;&#039;Gehirnentwicklung&#039;&#039;&#039; hauptsächlich in Nervenzellenzerstörung  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Gehirnentwicklung besteht hauptsächlich in Nervenzellenzerstörung 0:36:49|[28 | 00:36:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEIST&lt;br /&gt;
*Bei der Eurythmie drückt sich sinngemäß &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; in Bewegung aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Hinter der Evolution steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;er der Form wirken am stärksten im festen Element [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die allererste Inkarnation des Menschen 0:43:04|[152 | 0:43:04]]]&lt;br /&gt;
*Auch die &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039; der Form haben Begleiter, die entweder dem ahrimanischen oder luziferischen Lager angehören [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Von allen guten &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039;n verlassen zu sein weist auf die verhungerte Seele des Menschen hin, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*„Die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; verlassene Seele“ wird in der Bibel als Witwe bezeichnet. Sie ist das Bild für die verhungerte Seele des Menschen, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_152._Vortrag_von_Wolfgang_Peter#Die_Bedeutung_des_Seelenbildes_%E2%80%9EWitwe%E2%80%9C_im_Buch_der_K%C3%B6nige,_AT_1:37:57 [152 | 1:37:57]]&lt;br /&gt;
*Der materielle Kristall ist ein Hohlraum im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esmensch ist der &#039;&#039;&#039;vergeistigte&#039;&#039;&#039; physische Leib des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Lebens&#039;&#039;&#039;geist&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Ätherleib, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Damit das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das Seelenhafte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Welt begegnen, dann ist es eine Wesens-Begegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; bin ich eigentlich jenseits von Raum und Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; liegt die Kraft drinnen alles zu vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Es stirbt ein &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; um als Mensch auf Erden geboren zu werden. Und es stirbt ein Mensch, um als &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; geboren zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch Moses ist ein Bild für einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testam ent zeigen einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Betrieb im Sinne eines wirklich sozialen Lebens braucht eine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Quelle. Damit entsteht ein Gespür dafür, was gebraucht wird und was nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Das benötigte Geld ist nur eine Maßzahl für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, denn in Wahrheit kann das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die Liebe, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Braucht die Welt das? Hilft das den Menschen, ihre &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Engel wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* In der nächsten Inkarnation geht es darum, im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; jetzt ganz neue Impulse zu schaffen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Wenn man &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; wahrnehmend wird, aber nicht versteht, womit man es zu tun hat, kann es sehr leicht sein, dass man überschnappt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch das &#039;&#039;&#039;Geistesleben&#039;&#039;&#039; werden zu wenig Kräfte gebildet, die wirklich in die geistige Welt übergehen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne Evolutionslehre muss nur weit genug gehen, dass sie zum Wirklichen, zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen kommt. Dazu muss sie alles aus der Tradition stammende Gefasel über das Göttliche abstreifen, das nicht als Ausrede dienen darf, wenn man nicht weiter weiß [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 1:33:50|[139 | 1:33:50]]]&lt;br /&gt;
* Sowohl das einseitig Materielle als auch der Rückzug ins &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige stellen Extreme dar, die der Welt schaden. Dahinter stecken die Reiche des Luzifer und Ahrimans [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Naturwissenschaft muss eine gleichwertige, starke Geisteswissenschaft entgegenkommen 1:43:11|[139 | 1:43:11]]]&lt;br /&gt;
* Einer der Philosophen, von Rudolf Steiner sehr verehrt, [[a:Eduard von Hartmann|Eduard von Hartmann]] hat vom Unbewussten in der Natur gesprochen. Das ist aber noch gar nicht das Unbewusste, das der Mensch hat. Sondern er wollte damit ausdrücken, dass in allen Natur-Dingen unbewusst ein &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
* Beim Erleben der eigenen Sprache drücken sich seelische Kräfte durch Vokale, formende Kräfte durch Konsonanten aus. Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige, das  im Wort wirklich drinnen lebt, ist in Wahrheit der Christus selber. Er ist das Weltenwort ([[a:Logos|Logos]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Sich des Welten-Wortes bewusst werden. Das fängt an beim Erleben der eigenen Sprache 0:01:16|[138 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Ein Punkt oder eine Linie, mit dem Bleistift gezeichnet hat die Ausdehung Null. Das heißt, er ist im Grunde nicht vorhanden. Ich kann ihn nur &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen bei uns selbst beginnen, Seelisches immer wieder zu erneuern 0:10:44|[138 | 0:10:44]]]&lt;br /&gt;
* Der Quantenphysiker [[a:Hans Peter Dürr|Hans Peter Dürr]] sagt:  Es gibt keine Dinge in der Welt. Es gibt nur den &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen führt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 0:26:46|[138 | 0:26:46]]]&lt;br /&gt;
* Die ersten, die heute dabei sind, ein wirkliches tiefgehendes Verständnis fürs &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, sind gerade die Physiker [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen führt. Das heißt, die Naturwissenschaft als solche ist sicher nicht die Triebkraft des Materialismus, sondern die Triebkraft der Überwindung des Materialismus [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
* Es sind &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kräfte, die die Naturgesetze geschaffen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
* Eine Aufhebung der Naturgesetze ist nicht notwendig, denn &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kräfte haben die Naturgesetze geschaffen. Alle Wunder sind erklärbar im Rahmen der Naturgesetze. Man muss nur finden, dass &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; dahinter steckt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
* Die Erde ist gekommen aus dem &#039;&#039;&#039;Geistigen,&#039;&#039;&#039; wandelte sich von einem umgeformten Geistigen zu einem stärker geformten &#039;&#039;&#039;Geistigen.&#039;&#039;&#039; Und das heißt, dass eigentlich die Erde und das ganze Sonnensystem lebendige Wesen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 1:01:54|[138 | 1:01:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Ich offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; steht, wo seine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 1:16:42|[138 | 1:16:42]]]&lt;br /&gt;
* Um das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; im Kosmos zu erkennen, muss ich erst in die sinnliche Welt schauen. Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist 1:37:51|[138 | 1:37:51]]]&lt;br /&gt;
* Überall im Kosmos sind &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Wesenheiten, ohne die es den Kosmos nicht gäbe. Hinter allem ist die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kraft, die die Erscheinungen hervorbringt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist 1:37:51|[138 | 1:37:51]]]&lt;br /&gt;
* Der Stern des Menschen, die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Heimat des Menschen, ist eigentlich eine ganze Sternen-Region, die individuell etwas mit uns zu tun hat, wenn wir hinausgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 1:32:20|[138 | 1:32:20]]]&lt;br /&gt;
* Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der [[a:Stern des Menschen|Stern des Menschen]]. Nur wer in seiner &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Entwicklung fortgeschritten ist, kann dort sein Bewusstsein aufrechterhalten [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der Stern des Menschen 1:46:34|[138 | 1:46:34]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen vom Anschauen des Sinnlichen ausgehen, um zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; vorzudringen. Daher ist die Anregung von Christian Rosenkreutz über das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; zu sprechen, wenn bestimmte Dinge in der Natur-Forschung entdeckt wurden, so wichtig [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 1:54:34|[138 | 1:54:34]]]&lt;br /&gt;
* Auch das Wissen vom &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; entwickelt sich weiter. Rudolf Steiner hat mehr gesehen, als die Eingeweihten vor ihm sehen konnten. Und Eingeweihte der Zukunft werden noch mehr sehen können [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 1:54:34|[138 | 1:54:34]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Aufgabe ist es heute, durch das Sinnliche durch zu stoßen und auch das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; dahinter zu sehen. Goethes großer Grundgedanke war,  durch die sinnliche Beobachtung zur übersinnlichen zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 2:00:35|[138 | 2:00:35]]]&lt;br /&gt;
* Immanuel Kant sagte: Der gestirnten Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. Mit dem moralischen Gesetz meinte er das, was aus dem &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; kommt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 2:00:35|[138 | 2:00:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Wesen müssen und sollen wir aus Freiheit heraus den Weg zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; finden [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 0:58:52|[28 | 00:58:52]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Entwicklungstempo wird gewaltig anziehen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 0:58:52|[28 | 00:58:52]]]&lt;br /&gt;
* Wenn man dann wirklich dieses &#039;&#039;&#039;geistige Streben&#039;&#039;&#039; angeht, dann ist das ja etwas, was einen nicht loslässt [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 1:03:56|[28 | 01:03:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTER DER FORM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie wir die Sonnen-Elohim haben, leben auf allen diesen Sternen überall vergleichbare Wesenheiten, die &#039;&#039;&#039;Geister der Form&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 1:32:20|[138 | 1:32:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTER DES WILLENS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erdentwicklung passierte nicht nach einem Plan. Vielmehr unterlagen die &#039;&#039;&#039;Geister des Willens&#039;&#039;&#039;, die ihre Willenskraft hinopferten und dadurch die Wärme des Alten Saturn geschaffen haben, einer gewissen Beschränkung, die ihnen die Gottheit gegeben hat [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Erdentwicklung geschah nicht nach Plan. Es ging um das große Vorhaben, eine Welt der Freiheit zu schaffen, in der geistige Wesen entstehen können, die dieselbe Freiheit haben, aus dem Nichts heraus völlig unvorhersehbar etwas Künstlerisches zu schaffen 1:07:33|[138 | 1:07:33]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTESFORSCHER &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Materialisten haben ebenso wie die &#039;&#039;&#039;Geistesforscher&#039;&#039;&#039; ein beschränktes Blickfeld. Wir Menschen aber sind darauf angelegt, von zwei Seiten Erkenntnis zu bekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 0:18:09|[139 | 0:18:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTESWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039; und einer wirklich lebendigen &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft von&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein &#039;&#039;&#039;geisteswissenschaftliches&#039;&#039;&#039; Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Rudolf Steiner ist die Veröffentlichung der &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; muss sich entwickeln, weil sie für die jeweilige Zeit passen muss [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch Geisteswissenschaft muss sich entwickeln 1:00:50|[102 | 1:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung der Menschheit wird nur dann fruchtbar, wenn der konsequent betriebenen Naturwissenschaft eine gleichwertige &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; entgegenkommt. Passiert das nicht, kann das in Zukunft auf einen Weg in den Abgrund führen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Naturwissenschaft muss eine gleichwertige, starke Geisteswissenschaft entgegenkommen 1:43:11|[139 | 1:43:11]]]&lt;br /&gt;
* Das dritte Prinzip, das Christian Rosenkreutz als Bedingung genannt hatte, um mit der &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an die Öffentlichkeit zu gehen, ist die Entdeckung des Unbewussten [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGE SCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heute kann sich der Mensch eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039;, eine imaginative geistige Wahrnehmung, selbst erarbeiten durch das Üben des lebendigen Denkens, wohingegen früher eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039; über den Menschen gekommen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23|[23 | 01:47:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGE WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Die neue kommende Beziehung zur Welt zielt darauf ab, gleichzeitig in der äußeren und der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; zu leben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind alle bereits in der Vorbereitung auf jene Zeit, in der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; auch ohne unseren Körper existieren zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner setzte sich für die Evolutionslehre ein, ging dabei aber weit über die derzeit noch weitgehend im bloßen Naturalismus verhaftete Evolutionslehre hinaus, indem sie auch die seelische und &#039;&#039;&#039;geistige Welt&#039;&#039;&#039; in ständiger Entwicklung begriffen sieht [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch den Verzicht auf die Allmacht hat die &#039;&#039;&#039;geistige Welt&#039;&#039;&#039; keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch den Verlust der Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt 1:19:32|[139 | 1:19:32]]]&lt;br /&gt;
* [[a:Mathematik|Mathematik]] ist in Wahrheit auch ein geistiger Schulungsweg. D.h. die menschliche Rechenfähigkeit kann zugleich ein Tor zur höchsten &#039;&#039;&#039;Geisteswelt&#039;&#039;&#039; sein, wenn ich bewusst erlebe, was damit verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Mathematik ist auch ein Weg, der ins Geistige führt 1:53:00|[139 | 1:53:00]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGES WESEN/WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein &#039;&#039;&#039;geistiges Wesen&#039;&#039;&#039; entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039; hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Quantenphysiker sagen, die Wirklichkeit besteht darin, dass etwas passiert. So wie die hohen &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; der Throne ihre Willenskraft hingeopfert haben, woraus die Wärme entstanden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 1:33:50|[139 | 1:33:50]]]&lt;br /&gt;
* Es gibt nicht den kleinsten Stern, nicht einmal den kleinsten Kometen, wo nicht &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheiten&#039;&#039;&#039; damit verbunden sind [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 0:05:19|[138 | 0:05:19]]]&lt;br /&gt;
* Es gibt auf allen Sternen, auf allen Planeten, auf allen Monden &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheiten,&#039;&#039;&#039; mit denen wir verbunden sind. Sie erscheinen nicht in einer physischen Leiblichkeit, aber wir kommen mit ihnen zwischen Tod und neuer Geburt in Kontakt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 1:32:20|[138 | 1:32:20]]]&lt;br /&gt;
* Überall im Kosmos sind &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheiten,&#039;&#039;&#039; ohne die es den Kosmos nicht gäbe. Hinter allem ist die geistige Kraft, die die Erscheinungen hervorbringt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist 1:37:51|[138 | 1:37:51]]]&lt;br /&gt;
* Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der [[a:Stern des Menschen|Stern des Menschen]]. Nur wer in seiner geistigen Entwicklung fortgeschritten ist, kann dort sein Bewusstsein aufrechterhalten [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der Stern des Menschen 1:46:34|[138 | 1:46:34]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGER WEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je weiter man fortschreitet am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Risiken am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, aufgezeigt in den Mysteriendramen von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
* [[a:Mathematik|Mathematik]] ist in Wahrheit auch ein &#039;&#039;&#039;geistiger Schulungsweg&#039;&#039;&#039;. D.h. die menschliche Rechenfähigkeit kann zugleich ein Tor zur höchsten Geisteswelt sein, wenn ich bewusst erlebe, was damit verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Mathematik ist auch ein Weg, der ins Geistige führt 1:53:00|[139 | 1:53:00]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das benötigte &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; ist eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? Was kann ich tun, um die Welt zu verbessern? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; als tätiger Geist kann im Sinne des freien Geisteslebens und im Sinne der Widersacherkräfte eingesetzt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14|[23 | 00:45:14]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; gibt den Konzernen eine gewaltige Macht, die Welt nach ihren Bedürfnissen umzugestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEMEINSCHAFT&lt;br /&gt;
*In einer gesunden &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
GENESIS&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste Inkarnation beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GEOMETRIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viele Elementarwesen helfen mit, unser Knochen-System zu bauen. Lässt man sich von der Mechanik unseres Knochen-Systems inspirieren, bekomme ich mathematisch-&#039;&#039;&#039;geometrische&#039;&#039;&#039; Ideen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESCHLECHT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung geschah durch den Sündenfall [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner: Der Mensch hatte anfangs beide &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Der moderne Trend zum &amp;quot;Gendern&amp;quot; betrachtet die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er nur im Äußeren [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
GEWALT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “... und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten&amp;quot;  - genau mit dieser Stelle ist überhaupt das &#039;&#039;&#039;Gewaltprinzip&#039;&#039;&#039; in die Menschheit hineingekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLÄSERNES MEER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gläsernes Meer&#039;&#039;&#039; bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse den Beginn der feststofflichen Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GLAUBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner gibt wichtige Hinweise zu den Paulus-Worten &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039; gemeint ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte gehen verloren, wenn man nicht mehr an dasjenige glaubt, was man selbst erkannt hat und immer im Zweifel bleibt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die [[a:Anthroposophie|Anthroposophie]] ist nicht ein bloßer &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039;, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
GNOME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Physiker beschreibt in seinen Formeln Elementarwesen, die eine ganz strenge gedankliche Ordnung haben. Im Prinzip sind sie so etwas wie &#039;&#039;&#039;Gnome&#039;&#039;&#039;, also Erdelementarwesen, die eine ganz klare, kristallklare geistige Ordnung drinnen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOSTIKER&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Gnostiker&#039;&#039;&#039; verteufeln den Schöpfergott, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:0]]]&lt;br /&gt;
GOETHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evolutionslehre war &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; erlebt die Pflanze in ihrer Formveränderung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Aufgabe ist es heute, durch das Sinnliche durch zu stoßen und auch das Geistige dahinter zu sehen. &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039;s großer Grundgedanke war,  durch die sinnliche Beobachtung zur übersinnlichen zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 2:00:35|[138 | 2:00:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GOTT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zorn &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es ist auch die Liebe Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Jene Aufgabe erkennen, anderen Menschen Impulse zu geben, für das Geistige aufzuwachen und sich nicht von den Widersachern leiten zu lassen 1:26:56|[102 | 1:26:56]]]&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst Theologen sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Wer geistig tätig ist, leidet daran, wenn andere Menschen die Liebe Gottes nicht annehmen können [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Evolutionstheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen &#039;&#039;&#039;Gottes&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Gnostiker verteufeln den Schöpfer-&#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Wille vollendet sich durch uns [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Der Name Elija bedeutet: Mein Name ist &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Verbrechen im Namen &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es geschahen auch durch das Christentum [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten &#039;&#039;&#039;Gotte&#039;&#039;&#039;sbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; sucht einen Partner von unten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; existiert nicht, denn unser Ich schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Wer nicht genügend Vertrauen in die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;eskraft hat, braucht die Kirchen. In jeder Religion gibt es auch positive Bestrebungen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Dadurch, dass der Christus sich beim Mysterium von Golgatha auf der Erde verkörpert hat, begab er sich in völlige Ohnmacht. D.h. die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit hat ihre Allmacht aufgegeben [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 0:34:26|[138 | 0:34:26]]]&lt;br /&gt;
* Die Erdentwicklung passierte nicht nach einem Plan. Vielmehr unterlagen die Geister des Willens, die ihre Willenskraft hinopferten und dadurch die Wärme des Alten Saturn geschaffen haben, einer gewissen Beschränkung, die ihnen die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit gegeben hat [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Erdentwicklung geschah nicht nach Plan. Es ging um das große Vorhaben, eine Welt der Freiheit zu schaffen, in der geistige Wesen entstehen können, die dieselbe Freiheit haben, aus dem Nichts heraus völlig unvorhersehbar etwas Künstlerisches zu schaffen 1:07:33|[138 | 1:07:33]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; ist das, was im Menschenleib Wohnung finden soll [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 0:24:37|[28 | 00:24:37]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Gottheit&#039;&#039;&#039; wirkt durch unseren Willen, indem wir aus Freiheit heraus wirken [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 0:24:37|[28 | 00:24:37]]]&lt;br /&gt;
* In uns soll dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Wohnung nehmen, und zwar auf ganz individuelle Weise, also so, dass unsere volle Freiheit gegeben ist [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 0:24:37|[28 | 00:24:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRIECHISCH-LATEINISCHE ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken wurde erworben in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass Technik im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk werden soll. Damit haben bereits die &#039;&#039;&#039;Griechen&#039;&#039;&#039; begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* Zwischen den verschiedenen Zeitaltern gibt es keine klare Grenze. Wir sind jetzt im Bewusstseinsseelen-Zeitalter noch im Nachbereiten der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
* Unser moderner Intellekt ist im Wesentlichen die Blüte der &#039;&#039;&#039;Griechischen-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht die wirkliche Vorschau auf das, was dann in unserer eigentlichen Bewusstseinsseelen-Zeit kommen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HEBRÄER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;hebräische&#039;&#039;&#039; Volk hat sich nach der Flucht aus Ägypten erst lange danach herausgebildet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem &#039;&#039;&#039;hebräisch&#039;&#039;&#039;-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aaron, sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; waren ein Volk mit starken Verstandeskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Elias wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Schöpfungsgeschichte beginnt im &#039;&#039;&#039;Hebräischen&#039;&#039;&#039; mit &amp;quot;Bereschit&amp;quot;. In diesem Wort liegt im Keim die ganze Schöpfungsgeschichte [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfungsgeschichte beginnt im Hebräischen mit &amp;quot;Bereschit&amp;quot;. Gemäß den Kabbalisten kann das Rezitieren dieses Wortes eine Imagination vorbereiten, die die ganze Schöpfungsgeschichte vor dem inneren Auge hervorzaubern kann 0:05:22|[139 | 0:05:22]]]&lt;br /&gt;
HEILIGES LAND&lt;br /&gt;
*Der Jordan steht als Symbol für den Lebensstrom des &#039;&#039;&#039;Heiligen Landes&#039;&#039;&#039;, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
HERAKLIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Des Menschen Schicksal ist sein &#039;&#039;Daimon&#039;&#039; (Zitat &#039;&#039;&#039;Heraklit&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
HERZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIERARCHIEN&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner spricht von den Menschen als der zehnten &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufe, sogar in drei Abstufungen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; können eigentlich gar nicht anders agieren, als dass sie Geisterfüllung von oben haben [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... dass auch die Schöpfung immer problematischer wird im Grunde und über je mehr &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen das nach unten geht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die hohen geistigen &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; haben keine Freiheit. Sie sind abhängig davon, dass die schöpferische Quelle durch die Kette der Hierarchien zu ihnen hinunter fließt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 0:34:26|[138 | 0:34:26]]]&lt;br /&gt;
HOFFNUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-&#039;&#039;&#039;Hoffnung&#039;&#039;&#039;&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|I}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken erwarben wir in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär, meine Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42}]]&lt;br /&gt;
* Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre ... bin ich eigentlich der andere für einen Moment [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich.&#039;&#039;&#039; Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|[170 | 00:25:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
* Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
* Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testament  zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kraft des &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039;, die Welt umzugestalten, ist noch relativ bescheiden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Apokalypsis Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angst kann überhaupt nur da sein, wo sich das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schwach fühlt, machtlos fühlt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Ich erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|[22 | 01:27:31]]]&lt;br /&gt;
* Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich 0:42:46|[139 | 0:42:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Eigentliche ist diese schöpferische Kraft, die nicht gemacht, sondern umgeschaffen ist. Sie schafft sich selber ununterbrochen immer wieder neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 0:05:19|[138 | 0:05:19]]]&lt;br /&gt;
* Die Trinität ist das, was sich selber und alles andere erschafft. Und das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat dieselbe Qualität im Kleinformat [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 0:05:19|[138 | 0:05:19]]]&lt;br /&gt;
* Die Führer der heutigen Nationen sind &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-schwach und werden geleitet von den Widersachern [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 0:51:52|[138 | 0:51:52]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind ununterbrochen schöpferisch. Dass ich heute ein Wort ein bisschen anders als gestern ausspreche, darin liegt meine ganze Schöpferkraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#In jedem neu gesprochenen Wort liegt eine andere Nuance: Das ist die Schöpferkraft des Ich. Darin liegt der Willensimpuls für mein ganzes Leben 1:11:55|[138 | 1:11:55]]]&lt;br /&gt;
* Wir kriegen in unserem Alltagsbewusstsein das Wenigste von dem mit, was sich in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; abspielt. Wir kennen es im Grunde gar nicht. Wir können es aber lernen, in dem wir anderen zuhören [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 1:16:42|[138 | 1:16:42]]]&lt;br /&gt;
* Anderen zuhören: Wie ist denn dein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das formend hinter den Lauten steht?  [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 1:16:42|[138 | 1:16:42]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er geistig steht, wo seine geistige Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 1:16:42|[138 | 1:16:42]]]&lt;br /&gt;
* Jeder einzelne Mensch hat eine ganz eigene Prägung der Sprache. Da liegt sein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drin [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 1:23:20|[138 | 1:23:20]]]&lt;br /&gt;
* Das Zentrum der Welt ist in jedem einzelnen Menschen, in seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 2:00:35|[138 | 2:00:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir haben mit unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die unerschöpfliche Quelle in uns und wir müssen arbeiten daran, diese Kräfte rege zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 0:58:52|[28 | 00:58:52]]]&lt;br /&gt;
* Eine moralische Regel, die ich mache, weil es irgendwer gesagt hat, ist eigentlich heute schon ein Gegenimpuls. &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss sie machen, weil ich sie aus mir machen will und ihr folgen will, weil es meine Regel ist [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 1:15:43|[28 | 01:15:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; über die schöpferische Umgestaltung der Erde müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
IMAGINATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne seelische Beteiligung können wir nicht zu einer &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist das Seelenerleben so stark und intensiv, wie man es von anderen seelischen Bewegungen nicht kennt; die Bilder der Apokalypse des Johannes dienen der Seelenerschütterung, die schon die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist und in Bilder übersetzt wurde [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24|[23 | 02:00:24]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir lebendig denken, können wir uns auch des Ätherischen bewusst werden, was dann letztlich zur &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die Ätherkräfte aus eigener Willenskraft, aus eigenem geistig schöpferischen Tun in Bewegung bringen, dann bilden wir den Ätherleib zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039;  bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ständige Bewegung drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
* Der theoretische Physiker Wolfgang Pauli hatte quälende &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039;en. Eine besondere Wesenheit, die ihm begegnete, war Ahriman, den er den Geist der Materie nannte [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Wesentliche bei diesen &#039;&#039;&#039;Imaginationen&#039;&#039;&#039; der Apokalypse ist, dass man einfach eine Zeit lang lebt damit [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 0:01:33|[28 | 00:01:33]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INDIVIDUUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INKARNATION&lt;br /&gt;
*Die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt mit dem Urmenschen-Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der Genesis verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039;, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; einen starken Hang zum Geistigen haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir müssen die Kräfte, die wir mitgebracht haben entfalten, aber dann neue vorbereiten für die folgende &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* In der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; geht es darum, im Geistigen jetzt ganz neue Impulse zu schaffen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Dem Hineingehen in die stoffliche Verkörperung verdanken wir, dass wir durch die vielen &#039;&#039;&#039;Inkarnationen&#039;&#039;&#039; gehen können, die immer wieder bis hinunter führen in diese Berührung mit dem ahrimanischen Reich, aber auch uns wieder hinaufführt bis in die höchsten geistigen Bereiche [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Atheisten wollen sich nicht in etwas flüchten, woran sie nicht glauben können. Jeder Mensch muss zumindest einmal durch eine ganz materialistische &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; durchgegangen sein, wo er nicht die Spur der Stimme Gottes vernimmt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliche Schöpferkraft ist nicht das Verschenken dessen, was ich habe, sondern was ich im Moment des Schenkens hervorbringe 1:28:16|[139 | 1:28:16]]]&lt;br /&gt;
INSPIRATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In vorchristlicher Zeit gab es wahre Herrscher, die eine &#039;&#039;&#039;Inspiration&#039;&#039;&#039; hatten durch eine Erzengel-Wesenheit, die ihnen die Weisheit zugetragen hat. Damit haben sie ihr Reich gestaltet und standen somit im Dienste des Fortschritts der Menschheit. Reiche waren noch keine Nationalstaaten, sie waren beweglich [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 0:51:52|[138 | 0:51:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INTELLEKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei Ahriman eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten &#039;&#039;&#039;Intellekts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Geräte der Robotik-Technik und Computer können komplizierteste Rechenaufgaben lösen. Aber ein Roboter schafft es nicht, ein Tuch zusammenzulegen. Weil in Wahrheit die Weisheit unseres Bewegungsorganismus&#039; viel größer ist als unser &#039;&#039;&#039;Intellekt&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Mathematik können wir deshalb, weil etwas von unserer eigenen Knochen-Mechanik ins Bewusstsein kommt 0:47:46|[139 | 0:47:46]]]&lt;br /&gt;
* Unser moderner &#039;&#039;&#039;Intellekt&#039;&#039;&#039; ist im Wesentlichen die Blüte der Griechischen-Lateinischen Zeit, aber noch nicht die wirkliche Vorschau auf das, was dann in unserer eigentlichen Bewusstseinsseelen-Zeit kommen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
INTELLEKTUELLER SÜNDENFALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INTUITION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man spürt das Berührtwerden. Da fängt die &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; eigentlich an, sie ist nur tief unbewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir haben immer das Geistige vor Augen, aber es ist verhüllt durch den Sinnesvorhang 00:02:29|[170 | 00:02:29]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JAHVE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräfte schufen im Garten Eden den Adam [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elias ist mit den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim, wird mit „Herr“ übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*der Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; wird im Alten Testament als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Elija bedeutet: Mein Name ist Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Durch die &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elija weist den Weg, damit sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden 1:54:56|[151 | 1:54:56]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; ist das Spiegelbild des herabsteigenden Christus. Wie kann er kriegerische Handlungen befehlen? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Dank und Verabschiedung 2:09:06|[150 | 2:09:06]]]&lt;br /&gt;
JESUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JETHRO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jethro&#039;&#039;&#039; ist der große Eingeweihte der Midianiter [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prolog des &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039;-Evangeliums: Im Anfang war das Wort...  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES-EVANGELIUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prolog des &#039;&#039;&#039;Johannes-Evangelium&#039;&#039;&#039;s: &#039;&#039;&amp;quot;Im Anfang war das Wort...&amp;quot;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus bringt die Schöpfung hervor. Er ist das Weltenwort 0:02:24|[139 | 0:02:24]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JOHANNES THOMASIUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JORDAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*der Bach Krit ist ein Seitenstrom des &#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|K}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;K&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KABBALA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zimzum bezeichnet gemäß den &#039;&#039;&#039;Kabbalisten&#039;&#039;&#039; ([[a:Kabbala|Kabbala]]) den Rückzug Gottes, wodurch die Schöpfung erst möglich wurde [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfungsgeschichte beginnt im Hebräischen mit &amp;quot;Bereschit&amp;quot;. Gemäß den Kabbalisten kann das Rezitieren dieses Wortes eine Imagination vorbereiten, die die ganze Schöpfungsgeschichte vor dem inneren Auge hervorzaubern kann 0:05:22|[139 | 0:05:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KAIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste Wille zum Töten wird das erste Mal angesprochen bei der Sache &#039;&#039;&#039;Kain&#039;&#039;&#039; und Abel [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Kainsöhne&#039;&#039;&#039; sind die, die die Umgestalter der Erde sind [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kain&#039;&#039;&#039; und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen dem höheren Ich, das heißt dem wirklichen Ich und dem kleinen Ich, dem Ego [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abel ist es mit der reinen Lebenskraft &#039;&#039;&#039;Kain&#039;&#039;&#039; ist der, der aber selbst arbeitet und mühsam sich das selbst erringt, und der aber auch mit den Kräften des Todes arbeitet, ja sogar seinen Bruder tötet [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Übergang vom Baum des Lebens in den Baum des Todes ermöglicht unser Bewußtsein 0:32:19|[28 | 00:32:19]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KANT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Immanuel &#039;&#039;&#039;Kant&#039;&#039;&#039; sagte: Der gestirnten Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. Mit dem moralischen Gesetz meinte er das, was aus dem Geistigen kommt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 2:00:35|[138 | 2:00:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KARMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
* Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; tilgen wollen. Das ist einTeil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; geworden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 1:12:44|[139 | 1:12:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Da geht es nicht darum zu strafen, sondern den Menschen zu bessern, der das begangen hat, und ihm zu helfen, sein &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; zu bewältigen und wegzugehen vom Gedanken der Rache [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 1:15:43|[28 | 01:15:43]]]&lt;br /&gt;
* Die Strafe im Sinne des &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039;, das ich aufarbeiten muss, was ich falsch gemacht habe, die bleibt niemandem erspart [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 1:15:43|[28 | 01:15:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KEPLER, JOHANNES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die konsequente Betrachtung des Sternenhimmels durch die &#039;&#039;&#039;keplerschen&#039;&#039;&#039; Fernrohre eröffnete eine neuen Blick auf die Planeten, die man anfangs als kleine Punkte wahrnahm und die nun ganz groß samt Monden erscheinen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der Stern des Menschen 1:46:34|[138 | 1:46:34]]]&lt;br /&gt;
KIND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst wenn der gewaltige Nervenzerstörungsprozess vollzogen ist, sagt das &#039;&#039;&#039;Kind&#039;&#039;&#039; auf einmal im dritten Lebensjahr &amp;quot;Ich&amp;quot; zu sich, und erkennt: Ich bin ein eigenes Wesen  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Gehirnentwicklung besteht hauptsächlich in Nervenzellenzerstörung 0:36:49|[28 | 00:36:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOSMOS&lt;br /&gt;
*Die Physik weiß, dass der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*Der Astralkörper verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der ganze &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; ist aus dem schöpferischen Wort entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*Das Neue Jerusalem ist die nächste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Die Reichhaltigkeit des Alls ist noch nicht erforscht. Dazu brauchen wir die messtechnisch orientierte Wissenschaft, die uns lehrt zu sehen, wie vielfältig der ganze &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die materialistisch orientierte Wissenschaft lehrt uns, die Vielfalt und Schönheit des Kosmos zu sehen 0:10:08|[139 | 0:10:08]]]&lt;br /&gt;
*Hinter den Gestaltungen des Kosmos steckt eine ungeheure Weisheit, die sich die Naturwissenschaft noch nicht erklären kann [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Vielen Physikern ist heute durchaus bewusst, dass wenn ich in die Tiefen der Materie hineingehe, ich in Wahrheit Geistiges finde 0:31:12|[139 | 0:31:12]]]&lt;br /&gt;
*Dass unser &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; mit den Naturgesetzen so geworden ist, wie er heute ist, ist ein Ergebnis der Alten Monden-Entwicklung, die unserer Erdentwicklung vorangegangen ist. Darum nennt Rudolf Steiner den Alten Mond auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; der Weisheit [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
*Hochwertige Sonnenenergie strömt auf die Erde herein und wird hier genützt, um das Leben in Schwung zu halten. Sie wird wird aufgrund der physikalischen Gesetze als relativ wertlose Abwärme an den &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; zurückgegeben [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 1:04:27|[139 | 1:04:27]]]&lt;br /&gt;
*Wir sind auf dem Wege zu lernen, letztlich irgendwann einmal einen ganzen &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; zu schaffen. So groß muss man den Menschen denken [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen bei uns selbst beginnen, Seelisches immer wieder zu erneuern 0:10:44|[138 | 0:10:44]]]&lt;br /&gt;
*Durch die Spektralanalyse, die heute im großen Stil angewendet wir, können Astronomen und Astrophysiker Gesetzmäßigkeiten erkennen, die den gesamten &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; betreffen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 0:26:46|[138 | 0:26:46]]]&lt;br /&gt;
*Klimaveränderungen sind bestimmt durch große &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Rhythmen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 0:51:52|[138 | 0:51:52]]]&lt;br /&gt;
*Um das Geistige im &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; zu erkennen, muss ich erst in die sinnliche Welt schauen. Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; eigentlich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist 1:37:51|[138 | 1:37:51]]]&lt;br /&gt;
*Überall im &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; sind geistige Wesenheiten, ohne die es den &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; nicht gäbe. Hinter allem ist die geistige Kraft, die die Erscheinungen hervorbringt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist 1:37:51|[138 | 1:37:51]]]&lt;br /&gt;
KRAFT&lt;br /&gt;
*Zitat von Rudolf Steiner: &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039; ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Kr%C3%A4fte und ihre Wirkungen: %22Kraft ist die einseitig r%C3%A4umliche Offenbarung des Geistes%22 0:05:31|[128 | 0:05:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Zukunftsaufgabe besteht darin, neue &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039; zu entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus, das Welten-Wort drängt sich in einen winzigen Menschenleib hinein. Da musste eine gewaltige Entwicklung in der Natur stattfinden, dass ein Leib entstehen konnte, der diese unglaubliche &#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039; überhaupt aushielt  [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 1:04:27|[139 | 1:04:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRANKHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039; haben ihre primäre Ursache im Astralischen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|[167 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viele &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039; entstehen durch &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039;, die im Sozialen vorhanden sind [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KREATIVITÄT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kreativ&#039;&#039;&#039; sein ist nur möglich, indem wir Fehler begehen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
KRISTALL&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der Christus-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*Mit der &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildung ist der Mensch auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Der materielle &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039; ist er ein Hohlraum im Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Im Neuen Jerusalem ist von zwölf &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;en bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
KRIT&lt;br /&gt;
*Der Bach &#039;&#039;&#039;Krit&#039;&#039;&#039; (Altes Testament) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
KULTUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kultur&#039;&#039;&#039; ist gestaltende Kraft und nicht Verzierung zur Unterhaltung, zum Zeitvertreib [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
* Es wird riesige Völkerwanderungen geben. Wir werden von anderen Völkern lernen müssen und unsere &#039;&#039;&#039;Kultur&#039;&#039;&#039; zu einer wirklich lebendigen &#039;&#039;&#039;Kultur&#039;&#039;&#039; machen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir werden von anderen Völkern lernen müssen und mit ihnen zusammen eine lebendige Kultur gestalten 1:00:11|[138 | 1:00:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUNST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Künstlerische&#039;&#039;&#039; Tätigkeit ins Bewusstsein zu heben führt mitten in die geistige Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und &#039;&#039;&#039;Kunst&#039;&#039;&#039; müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das Bewusstseinsseelenzeitalter durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* In die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunst&#039;&#039;&#039;welt ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; sammelt Gedanken, die Menschen gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine Art Erweiterung des Gehirns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Durch &#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; benützen wir unsere Ätherkräfte nicht mehr und werden immer ahrimanischer [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[0:19:59 | 152]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist ahrimanische Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
*Mit dem Nachbauen künstlicher neuronaler Netzen wird &#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; gemacht. Nur hat sie keinen Funken Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; hat kein Bewusstsein. Bewusstsein hat etwas damit zu tun, Fehler zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 0:50:41|[139 | 0:50:41]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewusstsein und &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft sind Gegenpole, denn &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft dämpft auch unser Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Etwas &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;diges kann ich eigentlich nur erfassen, wenn ich von der Geburt bis zum Tod alles überschauen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft verbindet uns mit dem Christus [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es geht darum, überschüssige &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; zu verschenken, denn da fängt erst wirklich soziales Leben an [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht darum, überschüssige Lebenskraft zu verschenken 01:36:20|[167 | 01:36:20]]]&lt;br /&gt;
* Liebe ist lebensspendende Kraft und erweckt &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; im Anderen, die der sich zu eigen machen muß [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Nur Ahriman kann verhindern, dass der andere &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; aufnimmt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEIB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den physisch-mineralischen &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; haben wir die Antenne im Grunde fürs ganze Universum, nur wissen wir zurzeit noch nichts davon [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der frühen atlantischen Zeit hatte der menschliche &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; noch lange nicht so ausgesehen wie jetzt. Der Mensch konnte je nach seiner seelischen Qualität seinen &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; vergrößern oder verkleinern [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir verwenden ahrimanische Kräfte der Geburt und des Todes um die Technik hervorzubringen 0:39:24|[28 | 00:39:24]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Befreiung von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039;, die der Buddha predigte, ist wichtig für das Ende der Erdentwicklung; das bewusste Durchleben von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; lässt den Menschen geistig reifen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039;enskräfte befähigen den Menschen, schonungslos und Schritt für Schritt an dem Bösen in sich zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Arbeit an sich selbst 01:13:07|[23 | 01:13:07]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; der ahrimanischen Wesenheiten besteht darin, dass sie sich nach der Wärme des Seelischen sehnen und sie nicht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16|[27 | 00:41:16]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEMURIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen&#039;&#039;&#039; Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Die Erde war in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen Zeit&#039;&#039;&#039; ein Wärme-Luft-Element, noch gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LIEBE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist Lebenskraft, Gesundheitskraft, Erkenntniskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; als bloße Emotion ist eher egoistisch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Hoffnung&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Paulus von Tarsus schrieb das &amp;quot;Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ([[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]) (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit dem Ätherleib zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir bestimmen die Richtung der Weltentwicklung. Die wichtigste Ingredienz dabei ist die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Die Welt entwickelt sich immer schneller und erfordert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Und diese Weiterentwicklung kommt aus der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Hilft das den Menschen, ihre geistigen Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Platon unterschied drei Stufen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
* SALOMO  ALTES TESTAMENT  LIEBE  GEIST  SEELE  Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; nach Platon: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist schöpferische Kraft, die sich verschenkt und dabei nicht weniger wird, sondern mehr; die größte Tat der &#039;&#039;&#039;Lieb&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039; schafft sich selbst verschenkend Universen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34|[23 | 01:16:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die ganze Erdenwelt einmal vergeistigt wird, wird die Anlage zur &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; Naturkraft [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; heißt, dass ein einander Beschenken da ist, einander Räume eröffnen, in denen man sich entfalten kann, wo das Naturprinzip ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist viel, viel mehr als ein bloßes Gefühl - &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist lebensspendende Kraft, die Lebenskraft im Anderen erweckt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist lebensspendende Kraft 01:38:01|[167 | 01:38:01]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist schöpferische, lebensspendende, lebenserhaltende, heilende Kraft. Deshalb wird der Christus auch Heiland genannt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Christus, der Heiland: Er hat dieses Lebensprinzip der All-Liebe in die Erdenwelt herunter getragen und so jedem Menschen ermöglicht, diese Kraft in sich zu entfalten 1:15:29|[139 | 1:15:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LOGIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;logischen&#039;&#039;&#039; Denken ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; bringt keine neuen Gedanken hervor [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Mit der &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; allein kann ich alles beweisen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LUZIFER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luziferische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet wie Ahriman und &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vor der Einweihungsstätte der Essener fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;luziferische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten hatten schon einen Anflug von Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039;s Aufgabe ist die Verführung des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bekommt keinen Zustrom aus dem Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; sind zurückgebliebene Engelwesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
* Den &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; ist die Wahl geblieben ob sie Widersacherwesenheiten werden wollen oder nicht. Aber wirklich auch nur diese eine Entscheidung. Weitere freie Entscheidungen gibt es dann nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die astralischen Kräfte sind durch die Wirkung des &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; darauf eingerichtet, im Dienste des Egoismus zu wirken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir dem &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vollkommen folgen würden, wären wir getrennt von allem anderen Astralischen, damit getrennt von allen anderen Menschenwesen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; will eigentlich gesehen werden, aber in seiner schönsten Gestalt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman macht uns stofflich und der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; macht uns sinnlich [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Sowohl das einseitig Materielle als auch der Rückzug ins Geistige stellen Extreme dar, die der Welt schaden. Dahinter stecken die Reiche des &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; und Ahrimans [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Naturwissenschaft muss eine gleichwertige, starke Geisteswissenschaft entgegenkommen 1:43:11|[139 | 1:43:11]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANICHÄISCHER GEDANKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039; ([[A:Manichäismus|Manichäismus]]) beinhaltet, dass der Mensch sich mit dem Bösen, dem Negativen in sich selbst vereinigt, um es dadurch zu erlösen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MARIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
MATERIALISMUS/MATERIE/MATERIELL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Zeit des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; kommt selbst die Physik an ihre Grenzen und erkennt, dass Materie nicht existiert [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans &#039;&#039;&#039;Materielle&#039;&#039;&#039; gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; entspringt den Religionen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Reine &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum Geistigen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; haben ebenso wie die Geistesforscher ein beschränktes Blickfeld. Wir Menschen aber sind darauf angelegt, von zwei Seiten Erkenntnis zu bekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 0:18:09|[139 | 0:18:09]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Materie,&#039;&#039;&#039; wie wir sie uns vorstellen, gibt es nicht. Wenn ich immer tiefer ins Atom und in die Elementarteilchen hineinbohre, komme ich schließlich auf nichts, das sich irgendwie &#039;&#039;&#039;materiell&#039;&#039;&#039; fassen ließe [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Vielen Physikern ist heute durchaus bewusst, dass wenn ich in die Tiefen der Materie hineingehe, ich in Wahrheit Geistiges finde 0:31:12|[139 | 0:31:12]]]&lt;br /&gt;
* Atheisten wollen sich nicht in etwas flüchten, woran sie nicht glauben können. Jeder Mensch muss zumindest einmal durch eine ganz &#039;&#039;&#039;materialistische&#039;&#039;&#039; Inkarnation durchgegangen sein, wo er nicht die Spur der Stimme Gottes vernimmt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliche Schöpferkraft ist nicht das Verschenken dessen, was ich habe, sondern was ich im Moment des Schenkens hervorbringe 1:28:16|[139 | 1:28:16]]]&lt;br /&gt;
* Sowohl das einseitig &#039;&#039;&#039;Materielle&#039;&#039;&#039; als auch der Rückzug ins Geistige stellen Extreme dar, die der Welt schaden. Dahinter stecken die Reiche des Luzifer und Ahrimans [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Naturwissenschaft muss eine gleichwertige, starke Geisteswissenschaft entgegenkommen 1:43:11|[139 | 1:43:11]]]&lt;br /&gt;
* Was irdisch &#039;&#039;&#039;materiell&#039;&#039;&#039; wird, hat notwendig Fehler [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem Denken trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser Denken hinein. Es ist der erste Versuch, unser Denken bis in die tote &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt. Das heißt, die Naturwissenschaft als solche ist sicher nicht die Triebkraft des Materialismus, sondern die Triebkraft der Überwindung des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
* Physiker haben bereits erkannt: Je genauer ich die &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; untersuche, desto mehr komme ich darauf, dass sie nicht materiell ist. Sie ist eigentlich im materiellen Sinne &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
* Wenn ich weiter in die &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; hinein gehe, komme ich auf Nichts. Aber aus der Kraft, die aus dem Nichts kommt, besteht eigentlich alles [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. Abraham als Erfinder der &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Große &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039;er waren entweder in ihrem früheren Leben Musiker oder werden es im späteren Leben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[a:Mathematik|Mathematik]]&#039;&#039;&#039; können wir deshalb betreiben, weil uns etwas von der eigenen Knochen-Mechanik ins Bewusstsein kommt. Wir geometrisieren und rechnen ununterbrochen, indem wir unsere Arme und Finger bewegen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Mathematik können wir deshalb, weil etwas von unserer eigenen Knochen-Mechanik ins Bewusstsein kommt 0:47:46|[139 | 0:47:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[a:Mathematik|Mathematik]]&#039;&#039;&#039; ist in Wahrheit auch ein geistiger Schulungsweg. D.h. die menschliche Rechenfähigkeit kann zugleich ein Tor zur höchsten Geisteswelt sein, wenn ich bewusst erlebe, was damit verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Mathematik ist auch ein Weg, der ins Geistige führt 1:53:00|[139 | 1:53:00]]]&lt;br /&gt;
* Viele Elementarwesen helfen mit, unser Knochen-System zu bauen. Lässt man sich von der Mechanik unseres Knochen-Systems inspirieren, bekomme ich &#039;&#039;&#039;mathematisch&#039;&#039;&#039;-geometrische Ideen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
MEDIZIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Medizin&#039;&#039;&#039; wird in Zukunft bedeuten, dass man die Christuskraft in uns einlädt, tätig zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCH&lt;br /&gt;
*Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der Geistes&#039;&#039;&#039;mensch&#039;&#039;&#039; ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Das Ich sollte im einzelnen &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;enliebe sollte die eigentliche Triebkraft der Wirtschaft sein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
* Aus den einzelnen &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en müssen Impulse kommen, und diesen Impulsen muss Raum gegeben werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* Logische Beweisketten kann der Computer bereits besser lösen als der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; muss sich mit der Technik mitentwickeln, um geistig die Führung zu übernehmen, sonst wird er zu ihrem Sklaven [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Das Schlimmste, was man der Welt und den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; antun könnte, ist eine Lösung zu finden, wie man den absoluten Frieden und die absolute Harmonie auf der Welt schaffen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Aufgabe der &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039; ist, die Erde bis zum letzten Stäubchen umzuarbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Die Naturwissenschaft sieht den &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en als biologische Maschine, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Wirkliche &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;begegnungen sind nicht formell und gesellschaftlich normiert, sondern wollen auf den geistig-seelischen Wesenkern des Gegenübers blicken; dies vollzieht sich jenseits von Sympathie und Antipathie [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind auf dem Wege zu lernen, letztlich irgendwann einmal einen ganzen Kosmos zu schaffen. So groß muss man den &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en denken [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen bei uns selbst beginnen, Seelisches immer wieder zu erneuern 0:10:44|[138 | 0:10:44]]]&lt;br /&gt;
* Der geistige &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist jenes Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 1:01:54|[138 | 1:01:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Zentrum der Welt ist in jedem einzelnen &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en, in seinem Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 2:00:35|[138 | 2:00:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sich beginnt, aus den Verkörperungen zu lösen, dann ist er aber im flüssigen Element, im dampfförmigen Element, das heißt im Wolkenelement namentlich sehr stark drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz,was mit den Feuerfüßen auf sich 1:32:45|[28 | 01:32:45]]]&lt;br /&gt;
* Auch intellektuelle &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; können Wolkenmenschen sein mit Gedanken, mit denen du in der Praxis in Wahrheit nichts anfangen kannst, die an der Wirklichkeit vorbei zielen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz,was mit den Feuerfüßen auf sich 1:32:45|[28 | 01:32:45]]]&lt;br /&gt;
* Wenn man von einem &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; wie Noah gesprochen hat oder von Methusalem, so meinte man einen ganzen Stamm. Und dieser Stamm hatte aber ein Bewusstsein, das vielleicht über sieben-, acht-, oder neunhundert Jahre ging [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 1:39:28|[28 | 01:39:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erzengel &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; will die Internationalisierung: sich als ganze Menschheit zu verstehen und die Unterschiedlichkeiten zu tolerieren [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25|[27 | 01:26:25]]]&lt;br /&gt;
MICHELANGELO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &#039;&#039;&#039;Michelangelo&#039;&#039;&#039;s Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der schöpferische Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der Schöpfung mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIDIANITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moses wendet sich von den &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039;n ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Jethro ist der große Eingeweihte der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; durch Moses  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MINERALIEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Physik weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im &#039;&#039;&#039;mineralischen&#039;&#039;&#039; Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte &#039;&#039;&#039;Mineral&#039;&#039;&#039;reich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;bahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Monden&#039;&#039;&#039;-Sphäre war das irdische Paradies (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;en-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
MORAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moral&#039;&#039;&#039; lernt man im übrigen am besten am Vorbild [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 1:15:43|[28 | 01:15:43]]]&lt;br /&gt;
* Da Ahriman sein Wirken für &#039;&#039;&#039;moralisch&#039;&#039;&#039; hält, kann man es nicht &#039;&#039;&#039;unmoralisch&#039;&#039;&#039; nennen; aber &#039;&#039;&#039;amoralisch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54|[27 | 01:04:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOSES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; begegnet dem Eingeweihten Jethro [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; spürt, dass sich die Ich-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039;  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Geheimhaltung, die in den alten Mysterien war, bezüglich der &#039;&#039;&#039;Kräfte der Geburt und des Todes&#039;&#039;&#039;, kann heute nicht mehr aufrechterhalten werden [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen diese Kräfte bewusst handhaben lernen 0:54:11|[28 | 00:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MYSTERIENDRAMEN VON RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIUM VON GOLGATHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; ist das Göttliche Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; kann jeder Mensch sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen - dieser Weg ist seit dem Erdenleben des Christus, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; durch den Christus ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; haben wir die Möglichkeit uns gegen das Böse zu wehren, aus Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist einTeil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; zum Herrn des Karma geworden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 1:12:44|[139 | 1:12:44]]]&lt;br /&gt;
* Dadurch, dass der Christus sich beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; auf der Erde verkörpert hat, begab er sich in völlige Ohnmacht. D.h. die Gottheit hat ihre Allmacht aufgegeben [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 0:34:26|[138 | 0:34:26]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MYTHOLOGIE&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und &#039;&#039;&#039;Mythologie&#039;&#039;&#039; etwas mit der Seelenwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATUR&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;welt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Um der von uns begangenen Umweltzerstörung zu begegnen, werden wir sehr viel technische Hilfe brauchen. Ein Zurück zur unberührten &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; wird nicht mehr möglich sein  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ganze Menschheit gestaltet die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Natur ist&#039;&#039;&#039; angewiesen auf den Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Wir sollten nicht mehr träumen von einer &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;, wie sie einmal war, sondern die Perspektive ausrichten auf eine Welt, die höher ist als diese und die von den Widersachern befreit ist [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Heute wissen wir, dass die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;gesetze zwar sehr engmaschig die Dinge eingrenzen, aber zugleich auch unendlichen Spielraum lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; muss es im Grunde immer ein Gleichgewicht zwischen Geburt und Tod geben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner setzte sich für die Evolutionslehre ein, ging dabei aber weit über die derzeit noch weitgehend im bloßen &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;alismus verhaftete Evolutionslehre hinaus, indem sie auch die seelische und geistige Welt in ständiger Entwicklung begriffen sieht [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; ist sehr weise, aber sie ist keineswegs vollkommen. Aufgrund der Widersacher ist alles mit Fehlern behaftet [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 1:33:50|[139 | 1:33:50]]]&lt;br /&gt;
* Einer der Philosophen, der von Rudolf Steiner sehr verehrte [[a:Eduard von Hartmann|Eduard von Hartmann]] hat vom Unbewussten in der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; gesprochen. Das ist aber noch gar nicht das Unbewusste, das der Mensch hat., sondern er wollte damit ausdrücken, dass in allen &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;-Dingen unbewusst ein Geistiges wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
NATURGESETZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es sind geistige Kräfte, die die &#039;&#039;&#039;Naturgesetze&#039;&#039;&#039; geschaffen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Aufhebung der &#039;&#039;&#039;Naturgesetze&#039;&#039;&#039; ist nicht notwendig, denn geistige Kräfte haben die Naturgesetze geschaffen. Alle Wunder sind erklärbar im Rahmen der &#039;&#039;&#039;Naturgesetze.&#039;&#039;&#039; Man muss nur finden, dass Geistiges dahinter steckt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
* Dass unser Kosmos mit den &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;gesetzen so geworden ist, wie er heute ist, ist ein Ergebnis der Alten Monden-Entwicklung, die unserer Erdentwicklung vorangegangen ist. Darum nennt Rudolf Steiner den Alten Mond auch den Kosmos der Weisheit [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
NATURELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; haben Astralleib, Ätherleib und nicht-mineralischen physischen Leib; ein Ich zudem haben nur die Feuerelementarwesen (Salamander) [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturelementarwesen Definition 00:38:30|[27 | 00:38:30]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; kann im Grunde nur das Gewordene begreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; sieht den Menschen als biologische Maschine, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; ist 1% Inspiration und 99 % Transpiration [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Es ist eine Tugend der modernen &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039;en, auf Fakten zu bauen und nicht ins Blaue zu spekulieren [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 0:18:09|[139 | 0:18:09]]]&lt;br /&gt;
* Damit die Entdeckungen der &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; nicht missbraucht werden,  muss man die geistige Seite und die sinnlich-materialistische Seite zusammen schauen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 0:18:09|[139 | 0:18:09]]]&lt;br /&gt;
* Hinter den Gestaltungen des Kosmos steckt eine ungeheure Weisheit, die sich die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; noch nicht erklären kann [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Vielen Physikern ist heute durchaus bewusst, dass wenn ich in die Tiefen der Materie hineingehe, ich in Wahrheit Geistiges finde 0:31:12|[139 | 0:31:12]]]&lt;br /&gt;
* Zu Recht mahnen uns die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039;ler, keine verbotenen Abkürzungen zu nehmen, um mir etwas zu erklären, was ich anders nicht erklären kann, z.B.: Der liebe Gott hat alles gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Vielen Physikern ist heute durchaus bewusst, dass wenn ich in die Tiefen der Materie hineingehe, ich in Wahrheit Geistiges finde 0:31:12|[139 | 0:31:12]]]&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung der Menschheit wird nur dann fruchtbar, wenn der konsequent betriebenen &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; eine gleichwertige Geisteswissenschaft entgegenkommt. Passiert das nicht, kann das in Zukunft auf einen Weg in den Abgrund führen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Naturwissenschaft muss eine gleichwertige, starke Geisteswissenschaft entgegenkommen 1:43:11|[139 | 1:43:11]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Welt besteht in Wahrheit aus Nichts, wenn ich es im sinnlich-materiellen Sinne nehme. Das zeigt uns die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
* Christian Rosenkreutz gab Rudolf Steiner die Idee ein, dass man öffentlich über das Geistige sprechen kann und muss, wenn die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; bestimmte Dinge entdeckt, wie z.B. die Spektralanalyse [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 0:26:46|[138 | 0:26:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 0:26:46|[138 | 0:26:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt. Das heißt, die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; als solche ist sicher nicht die Triebkraft des Materialismus, sondern die Triebkraft der Überwindung des Materialismus [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
* Um das Geistige im Kosmos zu erkennen, muss ich erst in die sinnliche Welt schauen. Gerade die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaften&#039;&#039;&#039;, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist 1:37:51|[138 | 1:37:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEANDERTALER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Neandertaler&#039;&#039;&#039; waren andere Gehirnbereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES JERUSALEM&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist von zwölf Kristallen bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; werden wir lebens-zeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; wird so gestaltet sein, wie wir es vorbereiten  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen werden die Menschen physisch nicht mehr inkarniert sein 0:28:51|[28 | 00:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NICHTS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; ist die Quelle von allem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Auch in der Weltentwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Welt besteht in Wahrheit aus &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;, wenn ich es im sinnlich-materiellen Sinne nehme. Das zeigt uns die Naturwissenschaft [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
* Physiker haben bereits erkannt: Je genauer ich die Materie untersuche, desto mehr komme ich darauf, dass sie nicht materiell ist. Sie ist eigentlich im materiellen Sinne &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
* Das nicht sichtbare, nicht greifbare &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; trägt die Realität [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
* Wenn ich weiter in die Materie hinein gehe, komme ich auf &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;. Aber aus der Kraft, die aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; kommt, besteht eigentlich alles [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NIRWANA, NIRVANA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|&#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über der geistigen Welt im unteren Sinn liegt das &#039;&#039;&#039;Nirvana&#039;&#039;&#039;, das sich in drei Stufen gliedert. Diese drei Ebenen entsprechen dem Ort, wo die Gottheit, die Trinität ist [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 0:20:07|[28 | 00:20:07]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Nirvana&#039;&#039;&#039; ist die höchste schöpferische Ebene, dort gibt es kein Sein, aber es ist die Kraft alles zu schaffen. Durch seine Taten erscheint es [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 0:24:37|[28 | 00:24:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NOAH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn man von einem Menschen wie &#039;&#039;&#039;Noah&#039;&#039;&#039; gesprochen hat oder von Methusalem, so meinte man einen ganzen Stamm. Und dieser Stamm hatte aber ein Bewusstsein, das vielleicht über sieben-, acht-, oder neunhundert Jahre ging [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 1:39:28|[28 | 01:39:28]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|O}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;O&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OBJEKTIVITÄT DER SEELENWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner &#039;&#039;&#039;Objektivität&#039;&#039;&#039; wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|[27 | 00:20:55]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPFER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Opfern&#039;&#039;&#039; ([[A:Opfer|Opfer]]) bedeutet, immer reicher und immer fähiger zu werden im Sinne von schöpferischem Schaffen aus dem Nichts heraus und es gleich wieder zu verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Opfern heißt, sich zu verschenken und dabei immer reicher zu werden 0:08:27|[138 | 0:08:27]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;P&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|P}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;P&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PARADIES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Monden-Sphäre war das irdische &#039;&#039;&#039;Paradies&#039;&#039;&#039; (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PAULUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039;-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus schrieb das &amp;quot;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]&amp;quot; (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|&#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der christliche Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
PFLANZEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; haben ein Schlafbewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
PHANTASIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter einer &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; steht die Imagination, doch ist die &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; sinnenähnlich im Gegensatz zur Imagination, welche vollständig frei von Sinnlichem ist [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46|[22 | 02:08:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHILOSOPHIE DER FREIHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Philosophie der Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
PHYSIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Hochwertige Sonnenenergie strömt auf die Erde herein und wird hier genützt, um das Leben in Schwung zu halten. Sie wird wird aufgrund der &#039;&#039;&#039;physikalischen&#039;&#039;&#039; Gesetze als relativ wertlose Abwärme an den Kosmos zurückgegeben [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 1:04:27|[139 | 1:04:27]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039;er haben bereits erkannt: Je genauer ich die Materie untersuche, desto mehr komme ich darauf, dass sie nicht materiell ist. Sie ist eigentlich im materiellen Sinne nichts [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
* Die ersten, die heute dabei sind, ein wirkliches tiefgehendes Verständnis fürs Geistige zu entwickeln, sind gerade die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039;er [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Physiker&#039;&#039;&#039; beschreibt in seinen Formeln Elementarwesen, die eine ganz strenge gedankliche Ordnung haben. Im Prinzip sind es sowas wie Gnomen, also Erdelementarwesen, die eine ganz klare, kristallklare geistige Ordnung drinnen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
* Der theoretische &#039;&#039;&#039;Physiker&#039;&#039;&#039; Wolfgang Pauli hatte quälende Imaginationen. Eine besondere Wesenheit, die ihm begegnete, war Ahriman, den er den Geist der Materie nannte [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PINEHAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinehas&#039;&#039;&#039; (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aron, sorgt dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
PLATON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der Liebe nach &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POPPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Wissenschaftsprinzip des Karl &#039;&#039;&#039;Popper&#039;&#039;&#039; besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
QUANTENPHYSIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;[[A:Quantenphysik|Quantenphysik]]&#039;&#039;&#039; weist experimentell nach, dass ein und dasselbe Atom an verschiedenen Orten gleichzeitig sein kann &#039;&#039;&#039;(Quanten&#039;&#039;&#039;verschränkung/&#039;&#039;&#039;Quante&#039;&#039;&#039;nteleportation) . Der &#039;&#039;&#039;Quantenphysik&#039;&#039;&#039;er [[a:Anton Zeilinger|Anton Zeilinger]] experimentierte damit [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Fragen zur Entstehung des Kosmos. Auch die Naturwissenschaften liefern dazu verschiedene Ansätze, indem sie uns die Komplexität der Welt zeigen 0:36:29|[139 | 0:36:29]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Quantenphysik&#039;&#039;&#039;er sagen, die Wirklichkeit besteht darin, dass etwas passiert. So wie die hohen geistigen Wesenheiten der Throne ihre Willenskraft hingeopfert haben, woraus die Wärme entstanden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 1:33:50|[139 | 1:33:50]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Quantenphysik&#039;&#039;&#039;er [[a:Hans Peter Dürr|Hans Peter Dürr]] sagt:  Es gibt keine Dinge in der Welt. Es gibt nur den Geist [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
REALITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirklichkeit drückt im Gegensatz zum Wort &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirken ist etwas anderes als das, was wir als eine &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; ist immer das, was ja im Grunde dinglich, sinnlich, anschaulich geworden ist, aber im Grunde daher schon erstorben ist [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Die Wirklichkeit ist die Kraft, die die &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; überhaupt erst schafft. Ohne die Wirklichkeit, die wirkende Kraft dahinter wäre all das Gegenständliche nicht vorhanden. Und die &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; ist dabei, abzusterben, wenn sie nicht weiter von Wirklichkeit durchdrungen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen bei uns selbst beginnen, Seelisches immer wieder zu erneuern 0:10:44|[138 | 0:10:44]]]&lt;br /&gt;
* Das nicht sichtbare, nicht greifbare &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; trägt die Realität [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
REGENBOGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Regenbogen&#039;&#039;&#039; ist die Brücke in die geistige Welt  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das vierte Siegelbild entworfen von Rudolf Steiner 0:13:59|[28 | 00:13:59]]]&lt;br /&gt;
* Dieser &#039;&#039;&#039;Regenbogen&#039;&#039;&#039;, der hat auch mehr mit der Mitte zu tun, dem Gefühl, weil das Seelenleben, dieses seelische Erleben sich sehr gut in Farben ausdrücken lässt, sicher auch in Tönen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz,was mit den Feuerfüßen auf sich 1:32:45|[28 | 01:32:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REINKARNATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christentum ohne den &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanken&#039;&#039;&#039; ist völlig sinnlos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; ist das Mittel dazu, dass das Ich diese Reife bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wirkliche &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanke&#039;&#039;&#039; ist alles andere als ein östlicher Gedanke oder ein orientalischer Gedanke, sondern ist ein zutiefst christlicher [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsthema&#039;&#039;&#039; ist wichtig im Kapitel 8 des Johannes Evangeliums bei der Ehebrecherin [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; ist es gerade nicht, was dort aus dem Osten kommt. Weil sie in Wahrheit das, was das Ich ist, nicht kennen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
RELATIVITÄTSTHEORIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner war nie sehr glücklich mit Einsteins &#039;&#039;&#039;Relativitätstheorie&#039;&#039;&#039;. Er meinte, für die äußere Betrachtung wird man nicht umhin können, das anzunehmen, auf das einzugehen [139 | 0:18:09]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RELIGION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Grunde bauen alle konfessionellen &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;en, die es heute noch gibt, auf dem alten Prinzip auf, dass von oben etwas strömt und der Mensch der Diener Gottes sei [139 | 1:22:24]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039; der Zukunft besteht nicht im Verschenken von etwas, was ich habe, sondern etwas zu verschenken, was ich im Moment des Verschenkens hervorbringe. Ich muss es spontan in dem Augenblick schaffen [139 | 1:28:16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RÜCKSCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner empfiehlt, täglich &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; auf den vergangenen Tag zu halten ([[A:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* In einer &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; berichtet: die Veröffentlichung der Geisteswissenschaft ist an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039;  und einer wirklich lebendigen Geisteswissenschaft von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; begründete die Sprachgestaltung und die Eurythmie [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der Ätherleib hat gemäß &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte sehr deutlich, dass Raben Boten aus der Seelenwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Der Mensch hatte anfangs beide Geschlechter in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt wichtige Hinweise über die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit Glaube gemeint ist  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; wird der Kehlkopf ein neues Zeugungsorgan werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Die Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astral-Leibes zum Geistselbst zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; empfiehlt, täglich Rückschau auf den vergangenen Tag zu halten ([[a:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das Neue Jerusalem auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die Ideen bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was Tiere nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: im Ersterben wird die Welt schön [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ruolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von sieben sogenannten Lebensgeheimnissen und davon ist das fünfte Lebensgeheimnis das Rätsel des Bösen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Um das soziale Leben auf eine neue Grundlage zu stellen, hat &#039;&#039;&#039;Rudolf&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; hat seine Idee der sozialen Dreigliederung gebracht [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sprach über eine Aussage, die auf [[a:Christian Rosenkreutz|Christian Rosenkreutz]] zurückgeht: Wenn drei Dinge durch die Wissenschaft entdeckt werden, dann muss das, was vorher Geheimwissenschaft war, Schritt für Schritt an die Öffentlichkeit gebracht werden [139 | 0:18:09]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; war nie sehr glücklich mit Einsteins Relativitätstheorie. Er meinte, für die äußere Betrachtung wird man nicht umhin können, das anzunehmen, auf das einzugehen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 0:18:09|[139 | 0:18:09]]]&lt;br /&gt;
* Dass unser Kosmos mit den Naturgesetzen so geworden ist, wie er heute ist, ist ein Ergebnis der Alten Monden-Entwicklung, die unserer Erdentwicklung vorangegangen ist. Darum nennt &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; den Alten Mond auch den Kosmos der Weisheit [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; setzte sich für die Evolutionslehre ein, ging dabei aber weit über die derzeit noch weitgehend im bloßen Naturalismus verhaftete Evolutionslehre hinaus, indem sie auch die seelische und geistige Welt in ständiger Entwicklung begriffen sieht [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
* Zitat von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Das Ich in uns - das ist der Christus in uns.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich in uns - das ist der Christus in uns 1:22:24|[139 | 1:22:24]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt [[a:Sigmund Freud|Sigmund Freud]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s Entdeckung vom Unbewussten für bedeutsam und meinte: Es wird das Bewusstsein nicht verstehen können, wenn wir nicht verstehen, dass wir eben auch Teile haben, die uns nicht bewusst sind [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
* Einer der Philosophen, der von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sehr verehrte [[a:Eduard von Hartmann|Eduard von Hartmann]] hat vom Unbewussten in der Natur gesprochen. Das ist aber noch gar nicht das Unbewusste, das der Mensch hat., sondern er wollte damit ausdrücken, dass in allen Natur-Dingen unbewusst ein Geistiges wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; und [[a:Sigmund Freud|Sigmund Freud]] entfalteten zur selben Zeit ihre Wirksamkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
* Christian Rosenkreutz gab &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; die Idee ein, dass man öffentlich über das Geistige sprechen kann und muss, wenn die Naturwissenschaft bestimmte Dinge entdeckt, wie z.B. die Spektralanalyse [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 0:26:46|[138 | 0:26:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 0:26:46|[138 | 0:26:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; betonte, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt. Das heißt, die Naturwissenschaft als solche ist sicher nicht die Triebkraft des Materialismus, sondern die Triebkraft der Überwindung des Materialismus [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 0:30:49|[138 | 0:30:49]]]&lt;br /&gt;
* Am Beispiel des 1. Weltkrieges kann man sehen, dass der Krieg nicht gewollt war, aber die Akteure „nicht ganz bei Sinnen“, ahrimanisch besetzt waren, wie &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; es bezeichnete [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Herrscher sollten Inspirationen aus dem Geistigen erhalten, um damit im Dienste des Fortschritts der Menschheit zu stehen 0:46:18|[138 | 0:46:18]]]&lt;br /&gt;
* Auch das Wissen vom Geistigen entwickelt sich weiter. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat mehr gesehen, als die Eingeweihten vor ihm sehen konnten. Und Eingeweihte der Zukunft werden noch mehr sehen können [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 1:54:34|[138 | 1:54:34]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|S}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SALOMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomo|Hohelied &#039;&#039;&#039;Salomo&#039;&#039;&#039;]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s, ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
SALOMONISCHER TEMPEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Füße des Engels im vierten Siegelbild sind als Säulen dargestellt, und symbolisieren die Säulen des &#039;&#039;&#039;salomonischen Tempels&#039;&#039;&#039;, Jachin und Boas, Säule der Geburt und Säule des Todes  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Das vierte Siegelbild entworfen von Rudolf Steiner 0:13:59|[28 | 00:13:59]]]&lt;br /&gt;
SCHIZOPHRENIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schizophrenie&#039;&#039;&#039; und andere sogenannte Geisteskrankheiten gehen mit Zerstörung auf physischer Ebene einher, so, dass das Geistige und der Wille nicht mehr viel oder schließlich nichts mehr bewirken können [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37|[27 | 02:04:37]{{Anker|S}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÖPFUNG&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; wird durch das, was jeder Mensch individuell aus seinem Geistigen dazu beiträgt, bereichert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Selbst die höchste &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;squelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;splan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*In Zukunft tut sich eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;svielfalt auf, die heute noch gar nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber meinen Funken kann ich anfachen. Wir können das. Das ist eigentlich in der Kurzform der &#039;&#039;&#039;Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, dass da erstmals ein geistiges Wesen entsteht, das diese Möglichkeit bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05]]]&lt;br /&gt;
* Also eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; der Zukunft, wo passieren wird, es kommt was von oben, das wird nicht einfach aufhören, aber es kommt was von unten dazu [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; gar nicht erreichbar ist, wenn von einer Spitze über die ganzen Hierarchienfolge das nach unten strömt, bis es unten ankommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* Es ist etwas viel Höheres, nicht die eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;  zu haben, sondern viele mögliche [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Es ist etwas viel Höheres, nicht den einen vollkommenen Zustand zu haben, sondern viele mögliche 01:32:59|[170 | 01:32:59]]]&lt;br /&gt;
* ... aber etwas Neues zu &#039;&#039;&#039;schaffen&#039;&#039;&#039;. Und zwar eben eine kosmische Entwicklungskette, die von Anfang an so funktioniert, dass Wesenheiten von unten und die göttliche Quelle von oben, dass das zusammenströmt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit 02:05:36|[170 | 02:05:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;en in Freiheit der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Geld ist nur eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Kann ich damit eine Basis schaffen, dass andere Menschen davon leben und ihre &#039;&#039;&#039;schöpferischen&#039;&#039;&#039; Kräfte entfalten können? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In Michelangelos Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
* Es geht darum, dass wir einfach als Individuen lernen müssen, erstens selber &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Impulse in die Welt zu stellen, aber auch den Freiraum zu geben, dass andere das können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Die Schöpfung&#039;&#039;&#039;sgeschichte beginnt im Hebräischen mit dem hebräischen Wort &amp;quot;Bereschit&amp;quot; ([[A:1. Buch Mose|1. Buch Mose]]). In diesem Wort liegt im Keim die ganze &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;sgeschichte drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfungsgeschichte beginnt im Hebräischen mit &amp;quot;Bereschit&amp;quot;. Gemäß den Kabbalisten kann das Rezitieren dieses Wortes eine Imagination vorbereiten, die die ganze Schöpfungsgeschichte vor dem inneren Auge hervorzaubern kann 0:05:22|[139 | 0:05:22]]]&lt;br /&gt;
* Im Hervorbringen von Sprache und Bewegung in Sprachgestaltung und Eurythmie können wir uns erleben. Dabei entstehen winzig kleine schattenhafte Abbilder dessen, was im Großen bei der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;sgeschichte passiert [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Sich erleben im Hervorbringen von Sprache und Bewegung durch Sprachgestaltung und Eurythmie 0:08:09|[139 | 0:08:09]]]&lt;br /&gt;
* Das Eigentliche ist diese &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Kraft, die nicht gemacht, sondern umgeschaffen ist. Sie schafft sich selber ununterbrochen immer wieder neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 0:05:19|[138 | 0:05:19]]&lt;br /&gt;
* Die hohen geistigen Hierarchien haben keine Freiheit. Sie sind abhängig davon, dass die &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Quelle durch die Kette der Hierarchien zu ihnen hinunter fließt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 0:34:26|[138 | 0:34:26]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind ununterbrochen &#039;&#039;&#039;schöpferisch&#039;&#039;&#039;. Dass ich heute ein Wort ein bisschen anders als gestern ausspreche, darin liegt meine ganze Schöpferkraft des Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#In jedem neu gesprochenen Wort liegt eine andere Nuance: Das ist die Schöpferkraft des Ich. Darin liegt der Willensimpuls für mein ganzes Leben 1:11:55|[138 | 1:11:55]]]&lt;br /&gt;
* Die Volkssprachen werden irgendwann aufhören. Die Zukunft der Sprache läuft darauf hinaus, dass der Mensch &#039;&#039;&#039;schöpferisch&#039;&#039;&#039; das Wort hervorbringen wird. Das Wort entsteht hier und jetzt, wo ich spreche [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 1:23:20|[138 | 1:23:20]]]&lt;br /&gt;
SCHUTZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; steigt auf, wenn der Mensch selbst geistige Aufgaben übernimmt; tut der Mensch dies nicht, steigt der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; ab [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54|[22 | 01:46:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHWARZE MAGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Zwang auf andere Menschen auszuüben führt in den Abgrund der &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Bilder in der Apokalypse wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* In der Atlantischen Zeit hatten die Menschen eine Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und Mythologie etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Die Witwe ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Bei den Tieren ist es hauptsächlich Astralisches, das sehr eng verbunden ist mit der Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Als Menschheits&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELENKALENDER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
SIGMUND FREUD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt [[a:Sigmund Freud|&#039;&#039;&#039;Sigmund Freud&#039;&#039;&#039;]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s Entdeckung vom Unbewussten für bedeutsam und meinte: Es wird das Bewusstsein nicht verstehen können, wenn wir nicht verstehen, dass wir eben auch Teile haben, die uns nicht bewusst sind [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner und &#039;&#039;&#039;[[a:Sigmund Freud|Sigmund Freud]]&#039;&#039;&#039; entfalteten zur selben Zeit ihre Wirksamkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SINNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist das erste Ziel, sei wach für die &#039;&#039;&#039;Sinne&#039;&#039;&#039;swelt ... schau dir die Dinge bewusst an, erlebe bewusst die anderen Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SONNE&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element, gasförmig nach der Trennung von der &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Die meisten Sternensysteme ([[a:Sternsystem|Sternsystem]]) haben nicht eine &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; im Zentrum, sondern zwei oder sogar drei &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039;n. Sie sind Mehrfach-Sternensysteme [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die materialistisch orientierte Wissenschaft lehrt uns, die Vielfalt und Schönheit des Kosmos zu sehen 0:10:08|[139 | 0:10:08]]]&lt;br /&gt;
*Hochwertige &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039;nenergie strömt auf die Erde herein und wird hier genützt, um das Leben in Schwung zu halten. Sie wird wird aufgrund der physikalischen Gesetze als relativ wertlose Abwärme an den Kosmos zurückgegeben [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 1:04:27|[139 | 1:04:27]]]&lt;br /&gt;
*Die Erde ist gekommen aus dem Geistigen, wandelte sich von einem ungeformten Geistigen zu einem stärker geformten Geistigen. Und das heißt, dass eigentlich die Erde und das ganze &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039;nsystem lebendige Wesen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 1:01:54|[138 | 1:01:54]]]&lt;br /&gt;
*Unser ganzes &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039;nsystem ist ein lebendes Wesen. Die Uhr ist  ein Abbild der &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039;, die durch die zwölf Tierkreis-Bilder durchgeht [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 1:01:54|[138 | 1:01:54]]]&lt;br /&gt;
*So wie wir die &#039;&#039;&#039;Sonnen&#039;&#039;&#039;-Elohim haben, leben auf allen Sternen überall vergleichbare Wesenheiten, Geister der Form [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 1:32:20|[138 | 1:32:20]]]&lt;br /&gt;
SONNENANTLITZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael steht hinter dem &#039;&#039;&#039;Sonnenantlitz&#039;&#039;&#039;, und auch Christus. Es deutet ja auch auf die Zukunft, wo wir nicht mehr irdisch verkörpert sind, aber dann mit dem Bewusstsein, das wir von da mitnehmen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz,was mit den Feuerfüßen auf sich 1:32:45|[28 | 01:32:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SORATISCHE WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die Erde aus der Sonne herausgelöst hat [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
* Es ist der Christus, der durch  jeder &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; spricht, die es auf Erden gibt. Und er spricht in jeder Volkssprache schon auf differenzierte Weise, aber dann auch in jedem Volk [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 1:23:20|[138 | 1:23:20]]]&lt;br /&gt;
* Jeder einzelne Mensch hat eine ganz eigene Prägung der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;. Da liegt sein Ich drin [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 1:23:20|[138 | 1:23:20]]]&lt;br /&gt;
* Die Volkssprachen werden irgendwann aufhören. Die Zukunft der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; läuft darauf hinaus, dass der Mensch schöpferisch das Wort hervorbringen wird. Das Wort entsteht hier und jetzt, wo ich spreche [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 1:23:20|[138 | 1:23:20]]]&lt;br /&gt;
* Wir würden &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; nicht verstehen, wenn wir sie nicht innerlich nachbilden würden. Beim Zuhören sprechen wir unbewusst leise mit [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 1:23:20|[138 | 1:23:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHGESTALTUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[A:Sprachgestaltung|Sprachgestaltung]]&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Die künstlerische Beschäftigung mit der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; zeigt uns u.a. die &#039;&#039;&#039;gestaltende&#039;&#039;&#039; Kraft von Konsonanten, die ganz bestimmte Formkräfte erzeugen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Menschenwort als schattenhafter Abdruck des Welten-Wortes 0:03:56|[139 | 0:03:56]]]&lt;br /&gt;
*Im Hervorbringen von Sprache und Bewegung in &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; und Eurythmie können wir uns erleben. Dabei entstehen winzig kleine schattenhafte Abbilder dessen, was im Großen bei der Schöpfungsgeschichte passiert [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Sich erleben im Hervorbringen von Sprache und Bewegung durch Sprachgestaltung und Eurythmie 0:08:09|[139 | 0:08:09]]]&lt;br /&gt;
*Das Ich offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er geistig steht, wo seine geistige Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 1:16:42|[138 | 1:16:42]]]&lt;br /&gt;
STERN DES MENSCHEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;[[A:Stern des Menschen|Stern des Menschen]]&#039;&#039;&#039;, die geistige Heimat des Menschen, ist eigentlich eine ganze Sternen-Region, die individuell etwas mit uns zu tun hat, wenn wir hinausgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 1:32:20|[138 | 1:32:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der &#039;&#039;&#039;Stern des Menschen&#039;&#039;&#039;. Nur wer in seiner geistigen Entwicklung fortgeschritten ist, kann dort sein Bewusstsein aufrechterhalten [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der Stern des Menschen 1:46:34|[138 | 1:46:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STERNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die meisten &#039;&#039;&#039;Sterne&#039;&#039;&#039;nsysteme ([[a:Sternsystem|Sternsystem]]) haben nicht eine Sonne im Zentrum, sondern zwei oder sogar drei Sonnen. Sie sind Mehrfach-&#039;&#039;&#039;Sterne&#039;&#039;&#039;nsysteme [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die materialistisch orientierte Wissenschaft lehrt uns, die Vielfalt und Schönheit des Kosmos zu sehen 0:10:08|[139 | 0:10:08]]]&lt;br /&gt;
* Es gibt nicht den kleinsten &#039;&#039;&#039;Stern&#039;&#039;&#039;, nicht einmal den kleinsten Kometen, wo nicht geistige Wesenheiten damit verbunden sind [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 0:05:19|[138 | 0:05:19]]]&lt;br /&gt;
* Es gibt auf allen &#039;&#039;&#039;Sternen&#039;&#039;&#039;, auf allen Planeten, auf allen Monden geistige Wesenheiten, mit denen wir verbunden sind. Sie erscheinen nicht in einer physischen Leiblichkeit, aber wir kommen mit ihnen zwischen Tod und neuer Geburt in Kontakt [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 1:32:20|[138 | 1:32:20]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Stern&#039;&#039;&#039; des Menschen, die geistige Heimat des Menschen, ist eigentlich eine ganze &#039;&#039;&#039;Sternen&#039;&#039;&#039;-Region, die individuell etwas mit uns zu tun hat, wenn wir hinausgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 1:32:20|[138 | 1:32:20]]]&lt;br /&gt;
* So wie wir die Sonnen-Elohim haben, leben auf allen &#039;&#039;&#039;Sternen&#039;&#039;&#039; überall vergleichbare Wesenheiten, Geister der Form [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 1:32:20|[138 | 1:32:20]]]&lt;br /&gt;
* Die konsequente Betrachtung des &#039;&#039;&#039;Stern&#039;&#039;&#039;enhimmels durch die keplerschen Fernrohre eröffnete eine neuen Blick auf die Planeten, die man anfangs als kleine Punkte wahrnahm und die nun ganz groß samt Monden erscheinen [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der Stern des Menschen 1:46:34|[138 | 1:46:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SÜNDENFALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Menschen haben begonnen sich zu inkarnieren in einem physisch stofflichen Körper als Folge des &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039;es [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Es ist ein zerstörerisches Element drinnen in den Astralkräften als Folge des &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039;s [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Bei einem zweiten &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; sind wir dem Ahriman in die Hände fallen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Wahrnehmen des anderen Geschlechts war noch ein sehr viel geistigeres, als es dann geworden ist durch den ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; hat der Ahriman mehr Gewalt über die Ätherkräfte bekommen, als es sein hätte müssen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TECHNIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk verstanden werden soll. Damit haben bereits die Griechen begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; kann heute verwendet werden, die Menschen einander näher zu bringen oder sie durch den ahrimanischen Einfluss zu trennen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Geräte der Robotik-&#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; und Computer können komplizierteste Rechenaufgaben lösen. Aber ein Roboter schafft es nicht, ein Tuch zusammenzulegen. Weil in Wahrheit die Weisheit unseres Bewegungsorganismus&#039; viel größer ist als unser Intellekt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Mathematik können wir deshalb, weil etwas von unserer eigenen Knochen-Mechanik ins Bewusstsein kommt 0:47:46|[139 | 0:47:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je feiner die &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; wird, desto mehr Wirkungen hat sie auch im geistigen Bereich [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen diese Kräfte bewusst handhaben lernen 0:54:11|[28 | 00:54:11]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; funktioniert auch im geisteswissenschaftlichen Bereich. Beispiel: Fernunterricht während der Pandemie über das Internet in der Waldorfschule [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Technik funktioniert auch im geisteswissenschaftlichen Bereich 1:10:47|[28 | 01:10:47]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TEMPEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der menschliche Leib ist der &#039;&#039;&#039;Tempel&#039;&#039;&#039; Gottes. Darin wohnt das Göttliche seit der Zeitenwende. Und der &#039;&#039;&#039;Tempel&#039;&#039;&#039; in Jerusalem hat es vorbereitet, damit diese Inkarnation des Göttlichen im menschlichen Leibe stattfinden kann [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 0:20:07|[28 | 00:20:07]]]&lt;br /&gt;
* Der äußere &#039;&#039;&#039;Tempel&#039;&#039;&#039; ist ein Bild ist für den &#039;&#039;&#039;Leibestempel&#039;&#039;&#039;, der bereit ist, das Göttliche in sich aufzunehmen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 0:20:07|[28 | 00:20:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Theistische Prinzip&#039;&#039;&#039; ordnet unerklärliche Phänomene dem Einfluss eines unbekannten Gottes zu [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEODORA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039;, die Seherin aus den Mysteriendramen von Rudolf Steiner schöpft ihr Geistiges aus alten, halbbewussten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Doppelgänger-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zu &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen von Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEOLOGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die Gottheit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst &#039;&#039;&#039;Theologen&#039;&#039;&#039; sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit Gottes nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
THRONE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Quantenphysiker sagen, die Wirklichkeit besteht darin, dass etwas passiert. So wie die hohen geistigen Wesenheiten der &#039;&#039;&#039;Throne&#039;&#039;&#039; ihre Willenskraft hingeopfert haben, woraus die Wärme entstanden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 1:33:50|[139 | 1:33:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIEFSCHLAF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirklich tieferen geistigen Erlebnisse sind im absoluten &#039;&#039;&#039;Tiefschlaf&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 00:06:21]]]&lt;br /&gt;
TIERE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Bild vom &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (Apokalypse, 13. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;es im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine Empfindungsseele, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOD&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
*Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
*Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
*Erst mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben wir alle unsere Lebensfrüchte eingesammelt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
*Es gäbe für die ganze Erde keine geistige Entwicklung, wenn es den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht gäbe [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
*Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Geheimhaltung, die in den alten Mysterien war, bezüglich der Kräfte der Geburt und des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039;, kann heute nicht mehr aufrechterhalten werden [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen diese Kräfte bewusst handhaben lernen 0:54:11|[28 | 00:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSHUMANISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; leiten die Ahrimanisierung des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch war von allem Anfang an im geistigen Sinne immer auf dem Weg zum &#039;&#039;&#039;Transhumanen.&#039;&#039;&#039; Denn das wahre Wesen des Menschen besteht darin, jeden Moment über das, was er ist, hinauszuwachsen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
TRAUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untertags haben wir im Gefühlsleben ein &#039;&#039;&#039;Traum&#039;&#039;&#039;bewusstsein (Tag&#039;&#039;&#039;träumen&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRINITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der &#039;&#039;&#039;[[A:Trinität|Trinität]],&#039;&#039;&#039; kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeit (&#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039;) ist auch Dreieinigkeit - Je weiter ich ins Geistige hinaufkomme, desto mehr ist es eine Einheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039; ist das, was sich selber und alles andere erschafft. Und das menschliche Ich hat dieselbe Qualität im Kleinformat [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 0:05:19|[138 | 0:05:19]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch die geistige Welt im engeren Sinn ist nicht das Ende. Also die Gottheit selber, die &#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039; ist noch deutlich höher [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 0:20:07|[28 | 00:20:07]]]&lt;br /&gt;
* Über der geistigen Welt im unteren Sinn liegt das Nirvana, das sich in drei Stufen gliedert. Diese drei Ebenen entsprechen dem Ort, wo die Gottheit, die &#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039; ist [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 0:20:07|[28 | 00:20:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
DAS UNBEWUSSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das dritte Prinzip, das Christian Rosenkreutz als Bedingung genannt hatte, um mit der Geisteswissenschaft an die Öffentlichkeit zu gehen, ist die Entdeckung des &#039;&#039;&#039;Unbewussten&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt [[a:Sigmund Freud|Sigmund Freud]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s Entdeckung vom &#039;&#039;&#039;Unbewussten&#039;&#039;&#039; für bedeutsam und meinte: Es wird das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht verstehen können, wenn wir nicht verstehen, dass wir eben auch Teile haben, die uns nicht bewusst sind [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
* Einer der Philosophen, der von Rudolf Steiner sehr verehrte [[a:Eduard von Hartmann|Eduard von Hartmann]] hat vom &#039;&#039;&#039;Unbewussten&#039;&#039;&#039; in der Natur gesprochen. Das ist aber noch gar nicht das Unbewusste, das der Mensch hat., sondern er wollte damit ausdrücken, dass in allen Natur-Dingen &#039;&#039;&#039;unbewusst&#039;&#039;&#039; ein Geistiges wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 1:49:49|[139 | 1:49:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URKNALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Weltall dehnt sich infolge des &#039;&#039;&#039;Urknalls&#039;&#039;&#039; immer weiter aus [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 0:18:09|[139 | 0:18:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;V&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|V}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;V&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTAND&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken haben wir in der Griechisch-Lateinischen Zeit erworben [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Werkzeug, aber auch eine starke antisoziale Kraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Was wir mit dem &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen Bewusstsein imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der abstrakte &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; wirkt zerstörend auf die Lebenskräfte, die aber zugleich bewusstseinsbildende Kräfte sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist der Tod in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; verbraucht eine Unmenge an Lebenskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstandeskraft&#039;&#039;&#039; ist eigentlich die erstorbene Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; des Spürsinns ist das, was halt der Hund unbewusst als Instinkt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTANDESSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Verstandeseele&#039;&#039;&#039; bilden bei uns auch das Vorderhirn aus, für das logische Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;W&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|W}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;W&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAHRHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Mensch hat auch ein &#039;&#039;&#039;Wahrheit&#039;&#039;&#039;sgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WEISHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter den Gestaltungen des Kosmos steckt eine ungeheure &#039;&#039;&#039;Weisheit&#039;&#039;&#039;, die sich die Naturwissenschaft noch nicht erklären kann [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Vielen Physikern ist heute durchaus bewusst, dass wenn ich in die Tiefen der Materie hineingehe, ich in Wahrheit Geistiges finde 0:31:12|[139 | 0:31:12]]]&lt;br /&gt;
* Geräte der Robotik-Technik und Computer können komplizierteste Rechenaufgaben lösen. Aber ein Roboter schafft es nicht, ein Tuch zusammenzulegen. Weil in Wahrheit die &#039;&#039;&#039;Weisheit&#039;&#039;&#039; unseres Bewegungsorganismus&#039; viel größer ist als unser Intellekt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Mathematik können wir deshalb, weil etwas von unserer eigenen Knochen-Mechanik ins Bewusstsein kommt 0:47:46|[139 | 0:47:46]]]&lt;br /&gt;
* Dass unser Kosmos mit den Naturgesetzen so geworden ist, wie er heute ist, ist ein Ergebnis der Alten Monden-Entwicklung, die unserer Erdentwicklung vorangegangen ist. Darum nennt Rudolf Steiner den Alten Mond auch den Kosmos der &#039;&#039;&#039;Weisheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zweite materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die materialistische Evolutionslehre 0:58:07|[139 | 0:58:07]]]&lt;br /&gt;
* In vorchristlicher Zeit gab es wahre Herrscher, die eine Inspiration hatten durch eine Erzengel-Wesenheit, die ihnen die &#039;&#039;&#039;Weisheit&#039;&#039;&#039; zugetragen hat. Damit haben sie ihr Reich gestaltet und standen somit im Dienste des Fortschritts der Menschheit. Reiche waren noch keine Nationalstaaten, sie waren beweglich [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 0:51:52|[138 | 0:51:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch in der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039;entwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem Nichts, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in Freiheit der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Unsere &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; besteht in Wahrheit aus Nichts, wenn ich es im sinnlich-materiellen Sinne nehme. Das zeigt uns die Naturwissenschaft [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 0:18:30|[138 | 0:18:30]]]&lt;br /&gt;
* Das Zentrum der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; ist in jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 2:00:35|[138 | 2:00:35]]]&lt;br /&gt;
WELTALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Weltall&#039;&#039;&#039; dehnt sich infolge des Urknalls immer weiter aus [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die erste materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (nach Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung der Spektralanalyse 0:18:09|[139 | 0:18:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WELTENWORT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Vatergott steht im Hintergrund. Er ist der Welten-Urgrund, der die Substanz allen gibt und das trägt. Aber die gestaltende, formende Kraft ist der Christus. Er ist das &#039;&#039;&#039;Weltenwort&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus bringt die Schöpfung hervor. Er ist das Weltenwort 0:02:24|[139 | 0:02:24]]]&lt;br /&gt;
* In unserem Menschenwort haben wir einen ganz kleinen schattenhaften Abdruck des &#039;&#039;&#039;Weltenwortes&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfungsgeschichte beginnt im Hebräischen mit &amp;quot;Bereschit&amp;quot;. Gemäß den Kabbalisten kann das Rezitieren dieses Wortes eine Imagination vorbereiten, die die ganze Schöpfungsgeschichte vor dem inneren Auge hervorzaubern kann 0:05:22|[139 | 0:05:22]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus, das &#039;&#039;&#039;Weltenwort&#039;&#039;&#039; drängt sich in einen winzigen Menschenleib hinein. Da musste eine gewaltige Entwicklung in der Natur stattfinden, dass ein Leib entstehen konnte, der diese unglaubliche Kraft überhaupt aushielt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das höchste Göttliche verzichtet auf seine Allmacht 1:04:27|[139 | 1:04:27]]]&lt;br /&gt;
* Beim Erleben der eigenen Sprache drücken sich seelische Kräfte durch Vokale, formende Kräfte durch Konsonanten aus. Das Geistige, das  im Wort wirklich drinnen lebt, ist in Wahrheit der Christus selber. Er ist das &#039;&#039;&#039;Weltenwort&#039;&#039;&#039; ([[a:Logos|Logos]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Sich des Welten-Wortes bewusst werden. Das fängt an beim Erleben der eigenen Sprache 0:01:16|[138 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WESENHEITEN ([[A:Geistige Wesen|Geistige Wesen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;s-Begegnung mit den Gedanken-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Mit Gemeinschaften, die aus Freiheit gebildet werden, verbindet sich eine Engel-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;heit, was auch zu deren Befreiung beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* In vorchristlicher Zeit gab es wahre Herrscher, die eine Inspiration hatten durch eine Erzengel-&#039;&#039;&#039;Wesenheit&#039;&#039;&#039;, die ihnen die Weisheit zugetragen hat. Damit haben sie ihr Reich gestaltet und standen somit im Dienste des Fortschritts der Menschheit. Reiche waren noch keine Nationalstaaten, sie waren beweglich [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 0:51:52|[138 | 0:51:52]]]&lt;br /&gt;
WIDERSACHER-KRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wird der Mensch, der sich dazu entscheidet, nicht das Leid aufzusuchen und zu verwandeln [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07|[23 | 01:29:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wirken nicht nur mittels Gewalt und Elend, sondern auch durch das Angenehme, welches den Menschen sehr stimmig erscheint [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
* Das Teuflische der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ist heute, dass sie uns ermöglichen können, diesen Ausgleich nicht anzustreben und mit unseren Fehlern weiter unseren Weg zu gehen [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 1:12:44|[139 | 1:12:44]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräfte haben ein großes Opfer erbracht, weil sie in die geistige Finsternis gegangen sind, abgeschnitten vom Zustrom durch die Schöpfer-Quelle von oben [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch den Verlust der Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt 1:19:32|[139 | 1:19:32]]]&lt;br /&gt;
* Durch den Verzicht auf die Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch den Verlust der Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt 1:19:32|[139 | 1:19:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Natur ist sehr weise, aber sie ist keineswegs vollkommen. Aufgrund der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ist alles mit Fehlern behaftet [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 1:33:50|[139 | 1:33:50]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Die Führer der heutigen Nationen sind Ich-schwach und werden geleitet von den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;n [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 0:51:52|[138 | 0:51:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILLE&lt;br /&gt;
*Die Fähigkeit, kreativ zu denken kommt aus der &#039;&#039;&#039;Willen&#039;&#039;&#039;stätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; zum Töten, wird das erste Mal angesprochen bei der Sache Kain und Abel [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIRKLICHKEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039; ist etwas anderes als das, was wir als eine Realität bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; drückt im Gegensatz zu Realität das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; ist die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; muss aus der Freiheit herausgeschaffen werden und die lässt sich mit keiner Naturwissenschaft erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; entsteht dort, wo etwas angegangen wird, was eigentlich noch gar nicht da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, die die Realität überhaupt erst schafft. Ohne die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit,&#039;&#039;&#039; die wirkende Kraft dahinter wäre all das Gegenständliche nicht vorhanden. Und die Realität ist dabei, abzusterben, wenn sie nicht weiter von &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; durchdrungen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen bei uns selbst beginnen, Seelisches immer wieder zu erneuern 0:10:44|[138 | 0:10:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;sprinzip des Karl Popper besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; und Kunst müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das Bewusstseinsseelenzeitalter durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; muß schöpfen aus lebendig, imaginativem Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WITWE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Witwe&#039;&#039;&#039; - „Die vom Geist verlassene Seele“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
WOCHENSPRUCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 15 [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#﻿Begrüßung zum 170. Vortrag und 15. Wochenspruch (00:00:44)|[170 | 0:00:44]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 48 [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 48. Wochenspruch 0:00:38|[150 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 49 [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 50 [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 50. Wochenspruch 0:00:38|[152 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 52 [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 52. Wochenspruch 0:00:38|[102 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 36 [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 36. Wochenspruch 0:00:38|[138 | 0:0038]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 36 [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 36. Wochenspruch 0:00:39|[139 | 0:00:39]]]&lt;br /&gt;
WOLFGANG PAULI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der theoretische Physiker &#039;&#039;&#039;Wolfgang Pauli&#039;&#039;&#039; hatte quälende Imaginationen. Eine besondere Wesenheit, die ihm begegnete, war Ahriman, den er den Geist der Materie nannte [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 0:38:50|[138 | 0:38:50]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Z&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Z}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Z&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Auf dem alten Saturn ist erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;beginn heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Ewigkeit besteht nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fort rennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je schneller sich etwas bewegt, desto mehr ist alles gegenwärtig. Weil der &#039;&#039;&#039;Zeitbegriff&#039;&#039;&#039; sich ändert, ist es auch so schwer, unseren heutigen Maßstab des &#039;&#039;&#039;Zeiterlebens&#039;&#039;&#039; auf die Vergangenheit zu beziehen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 1:39:28|[28 | 01:39:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZEITALTER DER POSAUNEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Zeitalter der siebenten Posaune&#039;&#039;&#039; ist das letzte Hauptzeitalter der physischen Erdentwicklung  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 0:01:33|[28 | 00:01:33]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewusstseinseelenentwicklung korrespondiert sehr stark mit dem &#039;&#039;&#039;Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 0:01:33|[28 | 00:01:33]]]&lt;br /&gt;
* Diese Zeit (&#039;&#039;&#039;Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039;), auf die sich dann die Posaunen beziehen, beginnt schon zur Zeit der Kreuzzüge [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 0:01:33|[28 | 00:01:33]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;fünfte Posaune&#039;&#039;&#039;, war die Geschichte mit den Heuschreckenschwärmen, die Heuschrecken mit den menschlichen Angesichtern [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 0:01:33|[28 | 00:01:33]]]&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; kommen Reiter, Heere, 20.000 mal 10.000 und die haben aber Löwenhäupter und dergleichen [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 0:01:33|[28 | 00:01:33]]]&lt;br /&gt;
* Am Ende des Ertönens der &#039;&#039;&#039;6. Posaune&#039;&#039;&#039; sind eine ganze Menge Bilder eingestreut,  die uns jetzt und hier betreffen  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Für das Verstehen der Bilder der Apokalypse ist Geduld notwendig 0:05:54|[28 | 00:05:54]]]&lt;br /&gt;
* Die Vollendung des irdischen Leibes des Menschen ist am Ende oder während der &#039;&#039;&#039;siebenten Posaune&#039;&#039;&#039;, wenn der seine Aufgabe erfüllt hat.  [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 0:20:07|[28 | 00:20:07]]]&lt;br /&gt;
* Am Ende der &#039;&#039;&#039;7. Posaune&#039;&#039;&#039; geht die Erde in den astralischen, in den seelischen Zustand über [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Der menschliche Leib ist der Tempel Gottes 0:20:07|[28 | 00:20:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZUKUNFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Zukunft&#039;&#039;&#039;saufgabe besteht darin, neue Kräfte zu entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|4}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;4&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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4. KULTUREPOCHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;4. Kulturepoche&#039;&#039;&#039; verliert sich die instinktive Verbindung mit dem Kollektiv (Familie, Sippe, Gruppe, Volk, Stamm) und der Blick auf das Innerseelische wird frei, besonders auf die durch Verfehlungen verdunkelten und zerstörten Anteile der Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ZAHL 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überall wo die &#039;&#039;&#039;Zahl 6&#039;&#039;&#039; drinnen ist, ist sie eine Zahl, die einen Zeitpunkt der Entscheidung, der Herausforderungen, der Prüfungen, der Auseinandersetzung anzeigt, wo etwas noch zum Guten gewendet werden kann, aber auch ins Negative abstürzen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen diese Kräfte bewusst handhaben lernen 0:54:11|[28 | 00:54:11]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;{{Anker|9}}&amp;lt;big&amp;gt;9&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13124</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-30T09:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Übertrag des Glossars ins Gesamtglossar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
Im 27. Vortrag zur Apokalypse des Johannes widmet Dr. Wolfgang Peter sich einigen Fragen, die bei den Zuhörenden im Laufe der vergangenen Vorträge entstanden sind. Es geht um Möglichkeiten, die Bilder der Siegel und der Posaunen auf die Gegenwart, auf andere Zeiten und auf Prozesse zu beziehen. Zentrum des Vortrags ist das Nicht-Inkarnieren von Ichen und wie dies von ahrimanischen Elementarwesen genutzt wird. In diesem Zusammenhang erläutert Dr. Peter auch die Bedeutung der Sexualität des Menschen und dabei besonders liebevoll ihre voraussichtliche Entwicklung bis hin zum menschlichen Leben ohne physisch-mineralischen Körper. Am Schluss geht es um die sogenannten Geisteskrankheiten, mit denen ein Abbau im Physischen einher geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 27. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=38s Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., &#039;&#039;&#039;eine Fülle von Fragen hereingekommen&#039;&#039;&#039;, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=102s 1. Frage: Bezug des Zeitlalters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42] ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere &#039;&#039;&#039;sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das &#039;&#039;&#039;sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben &#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das &#039;&#039;&#039;siebente Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039;, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, &#039;&#039;&#039;wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=250s Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10] ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben &#039;&#039;&#039;Gemeinden&#039;&#039;&#039;, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der &#039;&#039;&#039;Gemeindevorsteher&#039;&#039;&#039;, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=359s Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59] ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=516s Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36] ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel &#039;&#039;&#039;das Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039; jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann &#039;&#039;&#039;bezieht&#039;&#039;&#039; er es &#039;&#039;&#039;auf&#039;&#039;&#039; unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf &#039;&#039;&#039;die Bewußtseinsseelenentwicklung&#039;&#039;&#039;, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen.&#039;&#039;&#039; Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. &#039;&#039;&#039;Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration.&#039;&#039;&#039; Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=788s Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08] ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo &#039;&#039;&#039;ein Stern herunter stürzt&#039;&#039;&#039;, und diesem Stern wird der &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039; zum Abgrund gegeben, &#039;&#039;&#039;zum Brunnen des Abgrundes&#039;&#039;&#039;, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt &#039;&#039;&#039;Dampf und Rauch&#039;&#039;&#039; heraus und &#039;&#039;&#039;Heuschreckenschwärme&#039;&#039;&#039;. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit &#039;&#039;&#039;Skorpionenschwänze&#039;&#039;&#039;n und mit &#039;&#039;&#039;sehr mechanische&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Flügel&#039;&#039;&#039;n, und &#039;&#039;&#039;gepanzert&#039;&#039;&#039; sind diese Heuschrecken, und sie haben ein &#039;&#039;&#039;Menschenantlitz&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;fünften Posaune&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die &#039;&#039;&#039;vier Engel&#039;&#039;&#039; losgelöst, die &#039;&#039;&#039;an den Euphratstrom gefesselt&#039;&#039;&#039; sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen &#039;&#039;&#039;Reiterheere&#039;&#039;&#039; hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter &#039;&#039;&#039;in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern&#039;&#039;&#039;. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen &#039;&#039;&#039;Feuer und Rauch und Schwefeldampf&#039;&#039;&#039;. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre &#039;&#039;&#039;Schwänze&#039;&#039;&#039; waren &#039;&#039;&#039;wie Schlangen mit stechenden Köpfen&#039;&#039;&#039;, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=982s Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22] ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, &#039;&#039;&#039;was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei?&#039;&#039;&#039; Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine &#039;&#039;&#039;starke Seelenerschütterung erzeugt&#039;&#039;&#039; werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und &#039;&#039;&#039;die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt&#039;&#039;&#039;. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er &#039;&#039;&#039;erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=1255s Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55] ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. &#039;&#039;&#039;Wenn wir&#039;&#039;&#039; aber jetzt &#039;&#039;&#039;in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen,&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen&#039;&#039;&#039;. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten &#039;&#039;&#039;ich-losen Menschen&#039;&#039;&#039;. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar &#039;&#039;&#039;vermehrt seit&#039;&#039;&#039; - ich sag&#039; - &#039;&#039;&#039;etwa 200 Jahren&#039;&#039;&#039;, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=1608s Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48] ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die &#039;&#039;&#039;Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die &#039;&#039;&#039;irdische Vererbungslinie&#039;&#039;&#039; notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine &#039;&#039;&#039;karmische Verbindung&#039;&#039;&#039; besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil &#039;&#039;&#039;mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht &#039;&#039;&#039;unfruchtbar&#039;&#039;&#039; ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine &#039;&#039;&#039;Abtreibung&#039;&#039;&#039; zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den &#039;&#039;&#039;Germanen&#039;&#039;&#039; war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es &#039;&#039;&#039;getötet&#039;&#039;&#039;. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und &#039;&#039;&#039;hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter&#039;&#039;&#039;, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=1990s Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10] ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern &#039;&#039;&#039;in naher Zukunft&#039;&#039;&#039;, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die &#039;&#039;&#039;Erbanlagen&#039;&#039;&#039; nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir &#039;&#039;&#039;verbessern&#039;&#039;&#039; es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer &#039;&#039;&#039;Behinderung&#039;&#039;&#039;. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. &#039;&#039;&#039;Das kann ein ganz positives Schicksal sein&#039;&#039;&#039;, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, &#039;&#039;&#039;wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt&#039;&#039;&#039;; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn &#039;&#039;&#039;die Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt &#039;&#039;&#039;ergriffen werden&#039;&#039;&#039; von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; durchaus &#039;&#039;&#039;einen ichhaften Charakter hat&#039;&#039;&#039;, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=2310s Naturelementarwesen Definition 00:38:30] ===&lt;br /&gt;
Bei den &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; ist es ja so: Normalerweise &#039;&#039;&#039;kann man&#039;&#039;&#039; sie im engeren Sinne &#039;&#039;&#039;nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben&#039;&#039;&#039;. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches&#039;&#039;&#039;. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter. Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die &#039;&#039;&#039;Salamander&#039;&#039;&#039;. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie &#039;&#039;&#039;verfügen über ein Ich&#039;&#039;&#039;, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=2476s Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16] ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. &#039;&#039;&#039;Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt&#039;&#039;&#039;, sagen wir es einmal so. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie leiden darunter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl &#039;&#039;&#039;geprägt&#039;&#039;&#039; sein &#039;&#039;&#039;von dem Ich, das herein wollte&#039;&#039;&#039;, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;die Seele&#039;&#039;&#039; steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie &#039;&#039;&#039;sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären&#039;&#039;&#039;. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen&#039;&#039;&#039;. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und &#039;&#039;&#039;diese Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; sozusagen zu &#039;&#039;&#039;pflegen&#039;&#039;&#039;, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr &#039;&#039;&#039;viele Erfahrungen&#039;&#039;&#039; hier zu &#039;&#039;&#039;sammeln&#039;&#039;&#039;, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr &#039;&#039;&#039;Gutes zu tun&#039;&#039;&#039; hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, &#039;&#039;&#039;dieser Form ich-loser Menschen&#039;&#039;&#039; also &#039;&#039;&#039;mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen&#039;&#039;&#039; sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=3218s Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38] ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben &#039;&#039;&#039;sehr starke seelische&#039;&#039;&#039; - man könnte sagen -  &#039;&#039;&#039;Kältekräfte&#039;&#039;&#039;. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. &#039;&#039;&#039;bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ich-losen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist&#039;&#039;&#039;. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ich-lose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen &#039;&#039;&#039;der seelenlose Blick&#039;&#039;&#039;. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=3438s Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18] ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Doppelgänger&#039;&#039;&#039; in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger &#039;&#039;&#039;verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt&#039;&#039;&#039;. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. &#039;&#039;&#039;Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus.&#039;&#039;&#039; Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: &#039;&#039;&#039;Das ist der Gevatter Tod&#039;&#039;&#039;, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben&#039;&#039;&#039;. Na! Wir &#039;&#039;&#039;brauchen&#039;&#039;&#039; sie hier, weil &#039;&#039;&#039;sonst könnten wir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;uns nicht auf Erden verkörpern&#039;&#039;&#039;. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die &#039;&#039;&#039;Hirnforscher&#039;&#039;&#039; sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann &#039;&#039;&#039;haben&#039;&#039;&#039; sie &#039;&#039;&#039;bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht&#039;&#039;&#039;. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, &#039;&#039;&#039;hochintelligent&#039;&#039;&#039; vielleicht, &#039;&#039;&#039;aber bewusstlos&#039;&#039;&#039;. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=3894s Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann &#039;&#039;&#039;stricken&#039;&#039;&#039; wir &#039;&#039;&#039;im Geistigen&#039;&#039;&#039; nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa &#039;&#039;&#039;in Gedanken weben&#039;&#039;&#039;. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich &#039;&#039;&#039;als Mensch&#039;&#039;&#039; erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir &#039;&#039;&#039;geistig ganz vom Anfang an&#039;&#039;&#039; schon &#039;&#039;&#039;dabei&#039;&#039;&#039; sind und mit bewirkt haben, &#039;&#039;&#039;welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter&#039;&#039;&#039;. Da haben &#039;&#039;&#039;wir&#039;&#039;&#039; immer schon hinein gewirkt und haben &#039;&#039;&#039;immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon&#039;&#039;&#039;. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die &#039;&#039;&#039;Pferde ausgeschieden&#039;&#039;&#039; haben und dann langsam unser &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken entwickelt&#039;&#039;&#039; haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche &#039;&#039;&#039;ich-lose&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine &#039;&#039;&#039;sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig &#039;&#039;a&#039;&#039;moralisch ist&#039;&#039;&#039;; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die &#039;&#039;&#039;ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische&#039;&#039;&#039;, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, &#039;&#039;&#039;eine einseitig ahrimanische Welt&#039;&#039;&#039;. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, &#039;&#039;&#039;es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es &#039;&#039;&#039;keine Kriege&#039;&#039;&#039; gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der &#039;&#039;&#039;Huxley&#039;&#039;&#039; in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine &#039;&#039;&#039;Orgie&#039;&#039;&#039; zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja &#039;&#039;&#039;der Gemeinschaft was entzieht&#039;&#039;&#039;, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist &#039;&#039;&#039;egoistisch&#039;&#039;&#039;. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;glaubt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ja selber, &#039;&#039;&#039;das ist die gültige Moral&#039;&#039;&#039;. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=4774s Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34] ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen &#039;&#039;&#039;luziferischen&#039;&#039;&#039; gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 &#039;&#039;&#039;ahrimanische und luziferische Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute &#039;&#039;&#039;durch die Medientechnik&#039;&#039;&#039; oder so, was an Nachrichten reinkommt, &#039;&#039;&#039;das sind alles ahrimanisierte Illusionen&#039;&#039;&#039;, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann &amp;lt;schttt&amp;gt; kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das &#039;&#039;&#039;Angstprinzip&#039;&#039;&#039; dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. &#039;&#039;&#039;Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut.&#039;&#039;&#039; Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=4898s 2. Frage: Bin ich ein ich-loser Mensch? 01:21:38] ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, &#039;&#039;&#039;wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ich-loser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, &#039;&#039;&#039;was heute als Kunst präsentiert wird&#039;&#039;&#039;, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach &#039;&#039;&#039;die ahrimanische Kombinationsfähigkeit&#039;&#039;&#039; und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illusion&#039;&#039;&#039;! Sie wird immer perfekter. Und die &#039;&#039;&#039;müssen wir durchschauen lernen&#039;&#039;&#039;. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen &#039;&#039;&#039;Online-Vorträge&#039;&#039;&#039;n so beim Life dabei sein, dass da eine &amp;quot;&#039;&#039;&#039;zauberhafte Verbundenheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot; entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, &#039;&#039;&#039;ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo&#039;&#039;&#039;. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt &#039;&#039;&#039;die eigentliche Essenz&#039;&#039;&#039;, weil die &#039;&#039;&#039;besteht in der geistigen Begegnung&#039;&#039;&#039;. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=5185s Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden.&#039;&#039;&#039; Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. &#039;&#039;&#039;Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein.&#039;&#039;&#039; Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=5497s 3. Frage: Sexualität 01:31:37] ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, &#039;&#039;&#039;wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das?&#039;&#039;&#039; Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg &#039;&#039;&#039;von der Natur zur Kultur&#039;&#039;&#039; und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein &#039;&#039;&#039;Vorwärts zur Kultur&#039;&#039;&#039;, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns &#039;&#039;&#039;nicht nur&#039;&#039;&#039; den &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungszweck&#039;&#039;&#039;. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber &#039;&#039;&#039;auch nicht nur&#039;&#039;&#039; die Funktion, halt &#039;&#039;&#039;Begierden&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;auszuleben&#039;&#039;&#039;. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt &#039;&#039;&#039;bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft&#039;&#039;&#039; einmal &#039;&#039;&#039;ein rein Biologisches&#039;&#039;&#039;, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. &#039;&#039;&#039;Bei den höheren Tieren kommt&#039;&#039;&#039; dann immer mehr &#039;&#039;&#039;auch was Begierdenhaftes dazu&#039;&#039;&#039;, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, &#039;&#039;&#039;die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert&#039;&#039;&#039;. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und &#039;&#039;&#039;dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt&#039;&#039;&#039;. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: &#039;&#039;&#039;Die Geschlechter werden einander ähnlicher.&#039;&#039;&#039; Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner &#039;&#039;&#039;geistigen Aufgabe&#039;&#039;&#039; hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=5911s Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31] ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die &#039;&#039;&#039;Menschheit unfruchtbar&#039;&#039;&#039; wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: &#039;&#039;&#039;was braucht diese Individualität?&#039;&#039;&#039; In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt &#039;&#039;&#039;Zeugung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht mehr möglich&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der &#039;&#039;&#039;Ahriman, der, der die Sexualität&#039;&#039;&#039; in Wahrheit &#039;&#039;&#039;zum Vertrocknen bringt&#039;&#039;&#039;. Der &#039;&#039;&#039;Luzifer stachelt sie an&#039;&#039;&#039;. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil &#039;&#039;&#039;die Fortpflanzungskräfte&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin&#039;&#039;&#039;. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus &#039;&#039;&#039;einen grandiosen Intellekt zu schaffen&#039;&#039;&#039;. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch &#039;&#039;&#039;wir ziehen&#039;&#039;&#039; dann in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;wenn wir&#039;&#039;&#039; dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken entwickeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab&#039;&#039;&#039;. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, &#039;&#039;&#039;den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken&#039;&#039;&#039;, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den &#039;&#039;&#039;Strömungen des Gehirnwassers&#039;&#039;&#039;. Da ist sowieso ein &#039;&#039;&#039;Rhythmus&#039;&#039;&#039; drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine &#039;&#039;&#039;Craniosakral&#039;&#039;&#039;-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann &#039;&#039;&#039;übergehen in den reinen Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dort tätig sind. Und &#039;&#039;&#039;da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen&#039;&#039;&#039;, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: &#039;&#039;&#039;Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden.&#039;&#039;&#039; Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=6809s Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29] ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, &#039;&#039;&#039;männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt &#039;&#039;&#039;weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=7053s 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33] ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel &#039;&#039;&#039;zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der &#039;&#039;&#039;alt&#039;&#039;&#039;e geistige Weg war, dass &#039;&#039;&#039;sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat&#039;&#039;&#039; und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da &#039;&#039;&#039;muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. &#039;&#039;&#039;Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften&#039;&#039;&#039;, denen auch was abzuringen und &#039;&#039;&#039;sie einzuspannen für die guten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dinge&#039;&#039;&#039;. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=7477s Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37] ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Ich bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich &#039;&#039;&#039;keine Verbindung mehr da&#039;&#039;&#039; zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern dass da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und &#039;&#039;&#039;das Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber auch nicht weg kann&#039;&#039;&#039;. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang &#039;&#039;&#039;massiv gehemmt&#039;&#039;&#039;. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der &#039;&#039;&#039;Ahriman möchte&#039;&#039;&#039; eigentlich &#039;&#039;&#039;einerseits den Körper möglichst lange erhalten&#039;&#039;&#039;, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, &#039;&#039;&#039;und das Ich daran fesseln&#039;&#039;&#039;. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der &#039;&#039;&#039;Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige&#039;&#039;&#039;. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; &#039;&#039;&#039;es ist ja nicht die Schuld des Menschen.&#039;&#039;&#039; Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine &#039;&#039;&#039;Wirkung bis ins Leibliche&#039;&#039;&#039;, ins Physische hinein haben. &#039;&#039;&#039;Das ist das Problem&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, &#039;&#039;&#039;können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind&#039;&#039;&#039;. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, &#039;&#039;&#039;da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus&#039;&#039;&#039;. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , &#039;&#039;&#039;der Geist kann nicht krank werden&#039;&#039;&#039;. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. &#039;&#039;&#039;Es ist nur der Spiegel krank&#039;&#039;&#039;, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; &#039;&#039;&#039;der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen&#039;&#039;&#039;. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... &#039;&#039;&#039;Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. &#039;&#039;&#039;So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=8529s Verabschiedung 02:22:09] ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Danke Wolfgang&#039;&#039;&#039;!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
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ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; können wir für das lebendige Denken oder für den Intellekt einsetzen [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31|[27 | 01:38:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; will das Machbare und Nützliche schaffen und hält das für moralisch; deswegen kann man sein Tun nicht als unmoralisch bezeichnen, aber als amoralisch [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10|[27 | 01:04:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
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* Der ahrimanische &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; ist von kurz vor der Geburt bis kurz vorm Tod im Menschen; der Mensch braucht ihn, um zu seiner Freiheit zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18|[27 | 00:57:18]]]&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|G}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;G&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#J|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#L|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; der ahrimanischen Wesenheiten besteht darin, dass sie sich nach der Wärme des Seelischen sehnen und sie nicht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16|[27 | 00:41:16]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#M|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; will die Internationalisierung: sich als ganze Menschheit zu verstehen und die Unterschiedlichkeiten zu tolerieren [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25|[27 | 01:26:25]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MORAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Da Ahriman sein Wirken für &#039;&#039;&#039;moralisch&#039;&#039;&#039; hält, kann man es nicht &#039;&#039;&#039;unmoralisch&#039;&#039;&#039; nennen; aber &#039;&#039;&#039;amoralisch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54|[27 | 01:04:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#N|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; haben Astralleib, Ätherleib und nicht-mineralischen physischen Leib; ein Ich zudem haben nur die Feuerelementarwesen (Salamander) [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturelementarwesen Definition 00:38:30|[27 | 00:38:30]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#O|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|O}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;O&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OBJEKTIVITÄT DER SEELENWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner &#039;&#039;&#039;Objektivität&#039;&#039;&#039; wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|[27 | 00:20:55]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;P&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#P|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|P}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;P&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Q&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Q|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#S|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|S}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHIZOPHRENIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schizophrenie&#039;&#039;&#039; und andere sogenannte Geisteskrankheiten gehen mit Zerstörung auf physischer Ebene einher, so, dass das Geistige und der Wille nicht mehr viel oder schließlich nichts mehr bewirken können [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37|[27 | 02:04:37]{{Anker|S}}]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#T|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;{{Anker|T}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;U&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#U|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|U}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;U&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;V&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#V|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13115</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-29T13:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Glossar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
Im 27. Vortrag zur Apokalypse des Johannes widmet Dr. Wolfgang Peter sich einigen Fragen, die bei den Zuhörenden im Laufe der vergangenen Vorträge entstanden sind. Es geht um Möglichkeiten, die Bilder der Siegel und der Posaunen auf die Gegenwart, auf andere Zeiten und auf Prozesse zu beziehen. Zentrum des Vortrags ist das Nicht-Inkarnieren von Ichen und wie dies von ahrimanischen Elementarwesen genutzt wird. In diesem Zusammenhang erläutert Dr. Peter auch die Bedeutung der Sexualität des Menschen und dabei besonders liebevoll ihre voraussichtliche Entwicklung bis hin zum menschlichen Leben ohne physisch-mineralischen Körper. Am Schluss geht es um die sogenannten Geisteskrankheiten, mit denen ein Abbau im Physischen einher geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 27. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=38s Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., &#039;&#039;&#039;eine Fülle von Fragen hereingekommen&#039;&#039;&#039;, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=102s 1. Frage: Bezug des Zeitlalters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42] ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere &#039;&#039;&#039;sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das &#039;&#039;&#039;sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben &#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das &#039;&#039;&#039;siebente Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039;, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, &#039;&#039;&#039;wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=250s Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10] ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben &#039;&#039;&#039;Gemeinden&#039;&#039;&#039;, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der &#039;&#039;&#039;Gemeindevorsteher&#039;&#039;&#039;, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=359s Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59] ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=516s Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36] ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel &#039;&#039;&#039;das Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039; jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann &#039;&#039;&#039;bezieht&#039;&#039;&#039; er es &#039;&#039;&#039;auf&#039;&#039;&#039; unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf &#039;&#039;&#039;die Bewußtseinsseelenentwicklung&#039;&#039;&#039;, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen.&#039;&#039;&#039; Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. &#039;&#039;&#039;Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration.&#039;&#039;&#039; Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=788s Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08] ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo &#039;&#039;&#039;ein Stern herunter stürzt&#039;&#039;&#039;, und diesem Stern wird der &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039; zum Abgrund gegeben, &#039;&#039;&#039;zum Brunnen des Abgrundes&#039;&#039;&#039;, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt &#039;&#039;&#039;Dampf und Rauch&#039;&#039;&#039; heraus und &#039;&#039;&#039;Heuschreckenschwärme&#039;&#039;&#039;. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit &#039;&#039;&#039;Skorpionenschwänze&#039;&#039;&#039;n und mit &#039;&#039;&#039;sehr mechanische&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Flügel&#039;&#039;&#039;n, und &#039;&#039;&#039;gepanzert&#039;&#039;&#039; sind diese Heuschrecken, und sie haben ein &#039;&#039;&#039;Menschenantlitz&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;fünften Posaune&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die &#039;&#039;&#039;vier Engel&#039;&#039;&#039; losgelöst, die &#039;&#039;&#039;an den Euphratstrom gefesselt&#039;&#039;&#039; sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen &#039;&#039;&#039;Reiterheere&#039;&#039;&#039; hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter &#039;&#039;&#039;in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern&#039;&#039;&#039;. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen &#039;&#039;&#039;Feuer und Rauch und Schwefeldampf&#039;&#039;&#039;. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre &#039;&#039;&#039;Schwänze&#039;&#039;&#039; waren &#039;&#039;&#039;wie Schlangen mit stechenden Köpfen&#039;&#039;&#039;, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=982s Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22] ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, &#039;&#039;&#039;was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei?&#039;&#039;&#039; Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine &#039;&#039;&#039;starke Seelenerschütterung erzeugt&#039;&#039;&#039; werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und &#039;&#039;&#039;die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt&#039;&#039;&#039;. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er &#039;&#039;&#039;erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=1255s Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55] ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. &#039;&#039;&#039;Wenn wir&#039;&#039;&#039; aber jetzt &#039;&#039;&#039;in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen,&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen&#039;&#039;&#039;. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten &#039;&#039;&#039;ich-losen Menschen&#039;&#039;&#039;. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar &#039;&#039;&#039;vermehrt seit&#039;&#039;&#039; - ich sag&#039; - &#039;&#039;&#039;etwa 200 Jahren&#039;&#039;&#039;, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=1608s Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48] ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die &#039;&#039;&#039;Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die &#039;&#039;&#039;irdische Vererbungslinie&#039;&#039;&#039; notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine &#039;&#039;&#039;karmische Verbindung&#039;&#039;&#039; besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil &#039;&#039;&#039;mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht &#039;&#039;&#039;unfruchtbar&#039;&#039;&#039; ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine &#039;&#039;&#039;Abtreibung&#039;&#039;&#039; zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den &#039;&#039;&#039;Germanen&#039;&#039;&#039; war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es &#039;&#039;&#039;getötet&#039;&#039;&#039;. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und &#039;&#039;&#039;hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter&#039;&#039;&#039;, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=1990s Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10] ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern &#039;&#039;&#039;in naher Zukunft&#039;&#039;&#039;, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die &#039;&#039;&#039;Erbanlagen&#039;&#039;&#039; nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir &#039;&#039;&#039;verbessern&#039;&#039;&#039; es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer &#039;&#039;&#039;Behinderung&#039;&#039;&#039;. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. &#039;&#039;&#039;Das kann ein ganz positives Schicksal sein&#039;&#039;&#039;, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, &#039;&#039;&#039;wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt&#039;&#039;&#039;; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn &#039;&#039;&#039;die Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt &#039;&#039;&#039;ergriffen werden&#039;&#039;&#039; von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; durchaus &#039;&#039;&#039;einen ichhaften Charakter hat&#039;&#039;&#039;, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=2310s Naturelementarwesen Definition 00:38:30] ===&lt;br /&gt;
Bei den &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; ist es ja so: Normalerweise &#039;&#039;&#039;kann man&#039;&#039;&#039; sie im engeren Sinne &#039;&#039;&#039;nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben&#039;&#039;&#039;. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches&#039;&#039;&#039;. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter. Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die &#039;&#039;&#039;Salamander&#039;&#039;&#039;. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie &#039;&#039;&#039;verfügen über ein Ich&#039;&#039;&#039;, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=2476s Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16] ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. &#039;&#039;&#039;Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt&#039;&#039;&#039;, sagen wir es einmal so. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie leiden darunter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl &#039;&#039;&#039;geprägt&#039;&#039;&#039; sein &#039;&#039;&#039;von dem Ich, das herein wollte&#039;&#039;&#039;, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;die Seele&#039;&#039;&#039; steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie &#039;&#039;&#039;sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären&#039;&#039;&#039;. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen&#039;&#039;&#039;. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und &#039;&#039;&#039;diese Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; sozusagen zu &#039;&#039;&#039;pflegen&#039;&#039;&#039;, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr &#039;&#039;&#039;viele Erfahrungen&#039;&#039;&#039; hier zu &#039;&#039;&#039;sammeln&#039;&#039;&#039;, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr &#039;&#039;&#039;Gutes zu tun&#039;&#039;&#039; hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, &#039;&#039;&#039;dieser Form ich-loser Menschen&#039;&#039;&#039; also &#039;&#039;&#039;mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen&#039;&#039;&#039; sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=3218s Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38] ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben &#039;&#039;&#039;sehr starke seelische&#039;&#039;&#039; - man könnte sagen -  &#039;&#039;&#039;Kältekräfte&#039;&#039;&#039;. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. &#039;&#039;&#039;bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ich-losen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist&#039;&#039;&#039;. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ich-lose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen &#039;&#039;&#039;der seelenlose Blick&#039;&#039;&#039;. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=3438s Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18] ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Doppelgänger&#039;&#039;&#039; in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger &#039;&#039;&#039;verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt&#039;&#039;&#039;. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. &#039;&#039;&#039;Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus.&#039;&#039;&#039; Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: &#039;&#039;&#039;Das ist der Gevatter Tod&#039;&#039;&#039;, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben&#039;&#039;&#039;. Na! Wir &#039;&#039;&#039;brauchen&#039;&#039;&#039; sie hier, weil &#039;&#039;&#039;sonst könnten wir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;uns nicht auf Erden verkörpern&#039;&#039;&#039;. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die &#039;&#039;&#039;Hirnforscher&#039;&#039;&#039; sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann &#039;&#039;&#039;haben&#039;&#039;&#039; sie &#039;&#039;&#039;bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht&#039;&#039;&#039;. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, &#039;&#039;&#039;hochintelligent&#039;&#039;&#039; vielleicht, &#039;&#039;&#039;aber bewusstlos&#039;&#039;&#039;. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=3894s Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann &#039;&#039;&#039;stricken&#039;&#039;&#039; wir &#039;&#039;&#039;im Geistigen&#039;&#039;&#039; nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa &#039;&#039;&#039;in Gedanken weben&#039;&#039;&#039;. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich &#039;&#039;&#039;als Mensch&#039;&#039;&#039; erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir &#039;&#039;&#039;geistig ganz vom Anfang an&#039;&#039;&#039; schon &#039;&#039;&#039;dabei&#039;&#039;&#039; sind und mit bewirkt haben, &#039;&#039;&#039;welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter&#039;&#039;&#039;. Da haben &#039;&#039;&#039;wir&#039;&#039;&#039; immer schon hinein gewirkt und haben &#039;&#039;&#039;immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon&#039;&#039;&#039;. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die &#039;&#039;&#039;Pferde ausgeschieden&#039;&#039;&#039; haben und dann langsam unser &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken entwickelt&#039;&#039;&#039; haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche &#039;&#039;&#039;ich-lose&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine &#039;&#039;&#039;sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig &#039;&#039;a&#039;&#039;moralisch ist&#039;&#039;&#039;; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die &#039;&#039;&#039;ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische&#039;&#039;&#039;, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, &#039;&#039;&#039;eine einseitig ahrimanische Welt&#039;&#039;&#039;. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, &#039;&#039;&#039;es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es &#039;&#039;&#039;keine Kriege&#039;&#039;&#039; gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der &#039;&#039;&#039;Huxley&#039;&#039;&#039; in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine &#039;&#039;&#039;Orgie&#039;&#039;&#039; zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja &#039;&#039;&#039;der Gemeinschaft was entzieht&#039;&#039;&#039;, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist &#039;&#039;&#039;egoistisch&#039;&#039;&#039;. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;glaubt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ja selber, &#039;&#039;&#039;das ist die gültige Moral&#039;&#039;&#039;. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=4774s Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34] ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen &#039;&#039;&#039;luziferischen&#039;&#039;&#039; gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 &#039;&#039;&#039;ahrimanische und luziferische Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute &#039;&#039;&#039;durch die Medientechnik&#039;&#039;&#039; oder so, was an Nachrichten reinkommt, &#039;&#039;&#039;das sind alles ahrimanisierte Illusionen&#039;&#039;&#039;, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann &amp;lt;schttt&amp;gt; kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das &#039;&#039;&#039;Angstprinzip&#039;&#039;&#039; dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. &#039;&#039;&#039;Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut.&#039;&#039;&#039; Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=4898s 2. Frage: Bin ich ein ich-loser Mensch? 01:21:38] ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, &#039;&#039;&#039;wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ich-loser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, &#039;&#039;&#039;was heute als Kunst präsentiert wird&#039;&#039;&#039;, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach &#039;&#039;&#039;die ahrimanische Kombinationsfähigkeit&#039;&#039;&#039; und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illusion&#039;&#039;&#039;! Sie wird immer perfekter. Und die &#039;&#039;&#039;müssen wir durchschauen lernen&#039;&#039;&#039;. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen &#039;&#039;&#039;Online-Vorträge&#039;&#039;&#039;n so beim Life dabei sein, dass da eine &amp;quot;&#039;&#039;&#039;zauberhafte Verbundenheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot; entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, &#039;&#039;&#039;ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo&#039;&#039;&#039;. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt &#039;&#039;&#039;die eigentliche Essenz&#039;&#039;&#039;, weil die &#039;&#039;&#039;besteht in der geistigen Begegnung&#039;&#039;&#039;. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=5185s Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden.&#039;&#039;&#039; Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. &#039;&#039;&#039;Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein.&#039;&#039;&#039; Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=5497s 3. Frage: Sexualität 01:31:37] ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, &#039;&#039;&#039;wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das?&#039;&#039;&#039; Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg &#039;&#039;&#039;von der Natur zur Kultur&#039;&#039;&#039; und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein &#039;&#039;&#039;Vorwärts zur Kultur&#039;&#039;&#039;, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns &#039;&#039;&#039;nicht nur&#039;&#039;&#039; den &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungszweck&#039;&#039;&#039;. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber &#039;&#039;&#039;auch nicht nur&#039;&#039;&#039; die Funktion, halt &#039;&#039;&#039;Begierden&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;auszuleben&#039;&#039;&#039;. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt &#039;&#039;&#039;bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft&#039;&#039;&#039; einmal &#039;&#039;&#039;ein rein Biologisches&#039;&#039;&#039;, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. &#039;&#039;&#039;Bei den höheren Tieren kommt&#039;&#039;&#039; dann immer mehr &#039;&#039;&#039;auch was Begierdenhaftes dazu&#039;&#039;&#039;, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, &#039;&#039;&#039;die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert&#039;&#039;&#039;. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und &#039;&#039;&#039;dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt&#039;&#039;&#039;. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: &#039;&#039;&#039;Die Geschlechter werden einander ähnlicher.&#039;&#039;&#039; Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner &#039;&#039;&#039;geistigen Aufgabe&#039;&#039;&#039; hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=5911s Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31] ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die &#039;&#039;&#039;Menschheit unfruchtbar&#039;&#039;&#039; wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: &#039;&#039;&#039;was braucht diese Individualität?&#039;&#039;&#039; In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt &#039;&#039;&#039;Zeugung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht mehr möglich&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der &#039;&#039;&#039;Ahriman, der, der die Sexualität&#039;&#039;&#039; in Wahrheit &#039;&#039;&#039;zum Vertrocknen bringt&#039;&#039;&#039;. Der &#039;&#039;&#039;Luzifer stachelt sie an&#039;&#039;&#039;. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil &#039;&#039;&#039;die Fortpflanzungskräfte&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin&#039;&#039;&#039;. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus &#039;&#039;&#039;einen grandiosen Intellekt zu schaffen&#039;&#039;&#039;. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch &#039;&#039;&#039;wir ziehen&#039;&#039;&#039; dann in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;wenn wir&#039;&#039;&#039; dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken entwickeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab&#039;&#039;&#039;. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, &#039;&#039;&#039;den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken&#039;&#039;&#039;, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den &#039;&#039;&#039;Strömungen des Gehirnwassers&#039;&#039;&#039;. Da ist sowieso ein &#039;&#039;&#039;Rhythmus&#039;&#039;&#039; drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine &#039;&#039;&#039;Craniosakral&#039;&#039;&#039;-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann &#039;&#039;&#039;übergehen in den reinen Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dort tätig sind. Und &#039;&#039;&#039;da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen&#039;&#039;&#039;, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: &#039;&#039;&#039;Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden.&#039;&#039;&#039; Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=6809s Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29] ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, &#039;&#039;&#039;männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt &#039;&#039;&#039;weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=7053s 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33] ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel &#039;&#039;&#039;zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der &#039;&#039;&#039;alt&#039;&#039;&#039;e geistige Weg war, dass &#039;&#039;&#039;sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat&#039;&#039;&#039; und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da &#039;&#039;&#039;muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. &#039;&#039;&#039;Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften&#039;&#039;&#039;, denen auch was abzuringen und &#039;&#039;&#039;sie einzuspannen für die guten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dinge&#039;&#039;&#039;. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=7477s Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37] ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Ich bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich &#039;&#039;&#039;keine Verbindung mehr da&#039;&#039;&#039; zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern dass da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und &#039;&#039;&#039;das Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber auch nicht weg kann&#039;&#039;&#039;. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang &#039;&#039;&#039;massiv gehemmt&#039;&#039;&#039;. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der &#039;&#039;&#039;Ahriman möchte&#039;&#039;&#039; eigentlich &#039;&#039;&#039;einerseits den Körper möglichst lange erhalten&#039;&#039;&#039;, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, &#039;&#039;&#039;und das Ich daran fesseln&#039;&#039;&#039;. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der &#039;&#039;&#039;Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige&#039;&#039;&#039;. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; &#039;&#039;&#039;es ist ja nicht die Schuld des Menschen.&#039;&#039;&#039; Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine &#039;&#039;&#039;Wirkung bis ins Leibliche&#039;&#039;&#039;, ins Physische hinein haben. &#039;&#039;&#039;Das ist das Problem&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, &#039;&#039;&#039;können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind&#039;&#039;&#039;. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, &#039;&#039;&#039;da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus&#039;&#039;&#039;. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , &#039;&#039;&#039;der Geist kann nicht krank werden&#039;&#039;&#039;. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. &#039;&#039;&#039;Es ist nur der Spiegel krank&#039;&#039;&#039;, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; &#039;&#039;&#039;der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen&#039;&#039;&#039;. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... &#039;&#039;&#039;Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. &#039;&#039;&#039;So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=8529s Verabschiedung 02:22:09] ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Danke Wolfgang&#039;&#039;&#039;!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ätherkräfte können wir für das lebendige Denken oder für den Intellekt einsetzen [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31|[27 | 01:38:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; will das Machbare und Nützliche schaffen und hält das für moralisch; deswegen kann man sein Tun nicht als unmoralisch bezeichnen, aber als amoralisch [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10|[27 | 01:04:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* Der ahrimanische &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; ist von kurz vor der Geburt bis kurz vorm Tod im Menschen; der Mensch braucht ihn, um zu seiner Freiheit zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18|[27 | 00:57:18]]]&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|G}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;G&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#J|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#L|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; der ahrimanischen Wesenheiten besteht darin, dass sie sich nach der Wärme des Seelischen sehnen und sie nicht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16|[27 | 00:41:16]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#M|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; will die Internationalisierung: sich als ganze Menschheit zu verstehen und die Unterschiedlichkeiten zu tolerieren [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25|[27 | 01:26:25]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MORAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Da Ahriman sein Wirken für &#039;&#039;&#039;moralisch&#039;&#039;&#039; hält, kann man es nicht &#039;&#039;&#039;unmoralisch&#039;&#039;&#039; nennen; aber &#039;&#039;&#039;amoralisch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54|[27 | 01:04:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#N|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; haben Astralleib, Ätherleib und nicht-mineralischen physischen Leib; ein Ich zudem haben nur die Feuerelementarwesen (Salamander) [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturelementarwesen Definition 00:38:30|[27 | 00:38:30]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#O|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|O}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;O&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OBJEKTIVITÄT DER SEELENWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner &#039;&#039;&#039;Objektivität&#039;&#039;&#039; wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|[27 | 00:20:55]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;P&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#P|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|P}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;P&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Q&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Q|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#S|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|S}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHIZOPHRENIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schizophrenie&#039;&#039;&#039; und andere sogenannte Geisteskrankheiten gehen mit Zerstörung auf physischer Ebene einher, so, dass das Geistige und der Wille nicht mehr viel oder schließlich nichts mehr bewirken können [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37|[27 | 02:04:37]{{Anker|S}}]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#T|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;{{Anker|T}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;U&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#U|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|U}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;U&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;V&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#V|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13114</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-29T13:44:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Glossar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
Im 27. Vortrag zur Apokalypse des Johannes widmet Dr. Wolfgang Peter sich einigen Fragen, die bei den Zuhörenden im Laufe der vergangenen Vorträge entstanden sind. Es geht um Möglichkeiten, die Bilder der Siegel und der Posaunen auf die Gegenwart, auf andere Zeiten und auf Prozesse zu beziehen. Zentrum des Vortrags ist das Nicht-Inkarnieren von Ichen und wie dies von ahrimanischen Elementarwesen genutzt wird. In diesem Zusammenhang erläutert Dr. Peter auch die Bedeutung der Sexualität des Menschen und dabei besonders liebevoll ihre voraussichtliche Entwicklung bis hin zum menschlichen Leben ohne physisch-mineralischen Körper. Am Schluss geht es um die sogenannten Geisteskrankheiten, mit denen ein Abbau im Physischen einher geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 27. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=38s Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., &#039;&#039;&#039;eine Fülle von Fragen hereingekommen&#039;&#039;&#039;, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=102s 1. Frage: Bezug des Zeitlalters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42] ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere &#039;&#039;&#039;sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das &#039;&#039;&#039;sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben &#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das &#039;&#039;&#039;siebente Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039;, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, &#039;&#039;&#039;wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=250s Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10] ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben &#039;&#039;&#039;Gemeinden&#039;&#039;&#039;, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der &#039;&#039;&#039;Gemeindevorsteher&#039;&#039;&#039;, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=359s Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59] ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=516s Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36] ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel &#039;&#039;&#039;das Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039; jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann &#039;&#039;&#039;bezieht&#039;&#039;&#039; er es &#039;&#039;&#039;auf&#039;&#039;&#039; unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf &#039;&#039;&#039;die Bewußtseinsseelenentwicklung&#039;&#039;&#039;, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen.&#039;&#039;&#039; Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. &#039;&#039;&#039;Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration.&#039;&#039;&#039; Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=788s Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08] ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo &#039;&#039;&#039;ein Stern herunter stürzt&#039;&#039;&#039;, und diesem Stern wird der &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039; zum Abgrund gegeben, &#039;&#039;&#039;zum Brunnen des Abgrundes&#039;&#039;&#039;, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt &#039;&#039;&#039;Dampf und Rauch&#039;&#039;&#039; heraus und &#039;&#039;&#039;Heuschreckenschwärme&#039;&#039;&#039;. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit &#039;&#039;&#039;Skorpionenschwänze&#039;&#039;&#039;n und mit &#039;&#039;&#039;sehr mechanische&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Flügel&#039;&#039;&#039;n, und &#039;&#039;&#039;gepanzert&#039;&#039;&#039; sind diese Heuschrecken, und sie haben ein &#039;&#039;&#039;Menschenantlitz&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;fünften Posaune&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die &#039;&#039;&#039;vier Engel&#039;&#039;&#039; losgelöst, die &#039;&#039;&#039;an den Euphratstrom gefesselt&#039;&#039;&#039; sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen &#039;&#039;&#039;Reiterheere&#039;&#039;&#039; hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter &#039;&#039;&#039;in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern&#039;&#039;&#039;. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen &#039;&#039;&#039;Feuer und Rauch und Schwefeldampf&#039;&#039;&#039;. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre &#039;&#039;&#039;Schwänze&#039;&#039;&#039; waren &#039;&#039;&#039;wie Schlangen mit stechenden Köpfen&#039;&#039;&#039;, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=982s Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22] ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, &#039;&#039;&#039;was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei?&#039;&#039;&#039; Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine &#039;&#039;&#039;starke Seelenerschütterung erzeugt&#039;&#039;&#039; werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und &#039;&#039;&#039;die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt&#039;&#039;&#039;. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er &#039;&#039;&#039;erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=1255s Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55] ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. &#039;&#039;&#039;Wenn wir&#039;&#039;&#039; aber jetzt &#039;&#039;&#039;in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen,&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen&#039;&#039;&#039;. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten &#039;&#039;&#039;ich-losen Menschen&#039;&#039;&#039;. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar &#039;&#039;&#039;vermehrt seit&#039;&#039;&#039; - ich sag&#039; - &#039;&#039;&#039;etwa 200 Jahren&#039;&#039;&#039;, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=1608s Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48] ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die &#039;&#039;&#039;Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die &#039;&#039;&#039;irdische Vererbungslinie&#039;&#039;&#039; notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine &#039;&#039;&#039;karmische Verbindung&#039;&#039;&#039; besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil &#039;&#039;&#039;mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht &#039;&#039;&#039;unfruchtbar&#039;&#039;&#039; ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine &#039;&#039;&#039;Abtreibung&#039;&#039;&#039; zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den &#039;&#039;&#039;Germanen&#039;&#039;&#039; war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es &#039;&#039;&#039;getötet&#039;&#039;&#039;. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und &#039;&#039;&#039;hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter&#039;&#039;&#039;, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=1990s Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10] ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern &#039;&#039;&#039;in naher Zukunft&#039;&#039;&#039;, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die &#039;&#039;&#039;Erbanlagen&#039;&#039;&#039; nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir &#039;&#039;&#039;verbessern&#039;&#039;&#039; es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer &#039;&#039;&#039;Behinderung&#039;&#039;&#039;. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. &#039;&#039;&#039;Das kann ein ganz positives Schicksal sein&#039;&#039;&#039;, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, &#039;&#039;&#039;wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt&#039;&#039;&#039;; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn &#039;&#039;&#039;die Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt &#039;&#039;&#039;ergriffen werden&#039;&#039;&#039; von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; durchaus &#039;&#039;&#039;einen ichhaften Charakter hat&#039;&#039;&#039;, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=2310s Naturelementarwesen Definition 00:38:30] ===&lt;br /&gt;
Bei den &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; ist es ja so: Normalerweise &#039;&#039;&#039;kann man&#039;&#039;&#039; sie im engeren Sinne &#039;&#039;&#039;nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben&#039;&#039;&#039;. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches&#039;&#039;&#039;. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter. Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die &#039;&#039;&#039;Salamander&#039;&#039;&#039;. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie &#039;&#039;&#039;verfügen über ein Ich&#039;&#039;&#039;, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=2476s Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16] ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. &#039;&#039;&#039;Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt&#039;&#039;&#039;, sagen wir es einmal so. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie leiden darunter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl &#039;&#039;&#039;geprägt&#039;&#039;&#039; sein &#039;&#039;&#039;von dem Ich, das herein wollte&#039;&#039;&#039;, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;die Seele&#039;&#039;&#039; steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie &#039;&#039;&#039;sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären&#039;&#039;&#039;. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen&#039;&#039;&#039;. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und &#039;&#039;&#039;diese Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; sozusagen zu &#039;&#039;&#039;pflegen&#039;&#039;&#039;, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr &#039;&#039;&#039;viele Erfahrungen&#039;&#039;&#039; hier zu &#039;&#039;&#039;sammeln&#039;&#039;&#039;, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr &#039;&#039;&#039;Gutes zu tun&#039;&#039;&#039; hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, &#039;&#039;&#039;dieser Form ich-loser Menschen&#039;&#039;&#039; also &#039;&#039;&#039;mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen&#039;&#039;&#039; sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=3218s Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38] ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben &#039;&#039;&#039;sehr starke seelische&#039;&#039;&#039; - man könnte sagen -  &#039;&#039;&#039;Kältekräfte&#039;&#039;&#039;. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. &#039;&#039;&#039;bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ich-losen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist&#039;&#039;&#039;. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ich-lose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen &#039;&#039;&#039;der seelenlose Blick&#039;&#039;&#039;. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=3438s Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18] ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Doppelgänger&#039;&#039;&#039; in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger &#039;&#039;&#039;verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt&#039;&#039;&#039;. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. &#039;&#039;&#039;Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus.&#039;&#039;&#039; Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: &#039;&#039;&#039;Das ist der Gevatter Tod&#039;&#039;&#039;, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben&#039;&#039;&#039;. Na! Wir &#039;&#039;&#039;brauchen&#039;&#039;&#039; sie hier, weil &#039;&#039;&#039;sonst könnten wir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;uns nicht auf Erden verkörpern&#039;&#039;&#039;. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die &#039;&#039;&#039;Hirnforscher&#039;&#039;&#039; sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann &#039;&#039;&#039;haben&#039;&#039;&#039; sie &#039;&#039;&#039;bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht&#039;&#039;&#039;. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, &#039;&#039;&#039;hochintelligent&#039;&#039;&#039; vielleicht, &#039;&#039;&#039;aber bewusstlos&#039;&#039;&#039;. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=3894s Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54] ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann &#039;&#039;&#039;stricken&#039;&#039;&#039; wir &#039;&#039;&#039;im Geistigen&#039;&#039;&#039; nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa &#039;&#039;&#039;in Gedanken weben&#039;&#039;&#039;. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich &#039;&#039;&#039;als Mensch&#039;&#039;&#039; erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir &#039;&#039;&#039;geistig ganz vom Anfang an&#039;&#039;&#039; schon &#039;&#039;&#039;dabei&#039;&#039;&#039; sind und mit bewirkt haben, &#039;&#039;&#039;welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter&#039;&#039;&#039;. Da haben &#039;&#039;&#039;wir&#039;&#039;&#039; immer schon hinein gewirkt und haben &#039;&#039;&#039;immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon&#039;&#039;&#039;. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die &#039;&#039;&#039;Pferde ausgeschieden&#039;&#039;&#039; haben und dann langsam unser &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken entwickelt&#039;&#039;&#039; haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche &#039;&#039;&#039;ich-lose&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine &#039;&#039;&#039;sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig &#039;&#039;a&#039;&#039;moralisch ist&#039;&#039;&#039;; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die &#039;&#039;&#039;ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische&#039;&#039;&#039;, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, &#039;&#039;&#039;eine einseitig ahrimanische Welt&#039;&#039;&#039;. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, &#039;&#039;&#039;es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es &#039;&#039;&#039;keine Kriege&#039;&#039;&#039; gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der &#039;&#039;&#039;Huxley&#039;&#039;&#039; in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine &#039;&#039;&#039;Orgie&#039;&#039;&#039; zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja &#039;&#039;&#039;der Gemeinschaft was entzieht&#039;&#039;&#039;, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist &#039;&#039;&#039;egoistisch&#039;&#039;&#039;. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;glaubt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ja selber, &#039;&#039;&#039;das ist die gültige Moral&#039;&#039;&#039;. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=4774s Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34] ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen &#039;&#039;&#039;luziferischen&#039;&#039;&#039; gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 &#039;&#039;&#039;ahrimanische und luziferische Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute &#039;&#039;&#039;durch die Medientechnik&#039;&#039;&#039; oder so, was an Nachrichten reinkommt, &#039;&#039;&#039;das sind alles ahrimanisierte Illusionen&#039;&#039;&#039;, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann &amp;lt;schttt&amp;gt; kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das &#039;&#039;&#039;Angstprinzip&#039;&#039;&#039; dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. &#039;&#039;&#039;Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut.&#039;&#039;&#039; Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=4898s 2. Frage: Bin ich ein ich-loser Mensch? 01:21:38] ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, &#039;&#039;&#039;wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ich-loser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, &#039;&#039;&#039;was heute als Kunst präsentiert wird&#039;&#039;&#039;, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach &#039;&#039;&#039;die ahrimanische Kombinationsfähigkeit&#039;&#039;&#039; und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illusion&#039;&#039;&#039;! Sie wird immer perfekter. Und die &#039;&#039;&#039;müssen wir durchschauen lernen&#039;&#039;&#039;. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen &#039;&#039;&#039;Online-Vorträge&#039;&#039;&#039;n so beim Life dabei sein, dass da eine &amp;quot;&#039;&#039;&#039;zauberhafte Verbundenheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot; entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, &#039;&#039;&#039;ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo&#039;&#039;&#039;. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt &#039;&#039;&#039;die eigentliche Essenz&#039;&#039;&#039;, weil die &#039;&#039;&#039;besteht in der geistigen Begegnung&#039;&#039;&#039;. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=5185s Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden.&#039;&#039;&#039; Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. &#039;&#039;&#039;Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein.&#039;&#039;&#039; Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=5497s 3. Frage: Sexualität 01:31:37] ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, &#039;&#039;&#039;wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das?&#039;&#039;&#039; Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg &#039;&#039;&#039;von der Natur zur Kultur&#039;&#039;&#039; und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein &#039;&#039;&#039;Vorwärts zur Kultur&#039;&#039;&#039;, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns &#039;&#039;&#039;nicht nur&#039;&#039;&#039; den &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungszweck&#039;&#039;&#039;. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber &#039;&#039;&#039;auch nicht nur&#039;&#039;&#039; die Funktion, halt &#039;&#039;&#039;Begierden&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;auszuleben&#039;&#039;&#039;. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt &#039;&#039;&#039;bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft&#039;&#039;&#039; einmal &#039;&#039;&#039;ein rein Biologisches&#039;&#039;&#039;, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. &#039;&#039;&#039;Bei den höheren Tieren kommt&#039;&#039;&#039; dann immer mehr &#039;&#039;&#039;auch was Begierdenhaftes dazu&#039;&#039;&#039;, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, &#039;&#039;&#039;die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert&#039;&#039;&#039;. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und &#039;&#039;&#039;dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt&#039;&#039;&#039;. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: &#039;&#039;&#039;Die Geschlechter werden einander ähnlicher.&#039;&#039;&#039; Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner &#039;&#039;&#039;geistigen Aufgabe&#039;&#039;&#039; hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=5911s Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31] ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die &#039;&#039;&#039;Menschheit unfruchtbar&#039;&#039;&#039; wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: &#039;&#039;&#039;was braucht diese Individualität?&#039;&#039;&#039; In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt &#039;&#039;&#039;Zeugung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht mehr möglich&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der &#039;&#039;&#039;Ahriman, der, der die Sexualität&#039;&#039;&#039; in Wahrheit &#039;&#039;&#039;zum Vertrocknen bringt&#039;&#039;&#039;. Der &#039;&#039;&#039;Luzifer stachelt sie an&#039;&#039;&#039;. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil &#039;&#039;&#039;die Fortpflanzungskräfte&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin&#039;&#039;&#039;. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus &#039;&#039;&#039;einen grandiosen Intellekt zu schaffen&#039;&#039;&#039;. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch &#039;&#039;&#039;wir ziehen&#039;&#039;&#039; dann in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;wenn wir&#039;&#039;&#039; dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken entwickeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab&#039;&#039;&#039;. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, &#039;&#039;&#039;den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken&#039;&#039;&#039;, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den &#039;&#039;&#039;Strömungen des Gehirnwassers&#039;&#039;&#039;. Da ist sowieso ein &#039;&#039;&#039;Rhythmus&#039;&#039;&#039; drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine &#039;&#039;&#039;Craniosakral&#039;&#039;&#039;-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann &#039;&#039;&#039;übergehen in den reinen Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dort tätig sind. Und &#039;&#039;&#039;da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen&#039;&#039;&#039;, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: &#039;&#039;&#039;Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden.&#039;&#039;&#039; Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=6809s Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29] ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, &#039;&#039;&#039;männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt &#039;&#039;&#039;weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=7053s 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33] ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel &#039;&#039;&#039;zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der &#039;&#039;&#039;alt&#039;&#039;&#039;e geistige Weg war, dass &#039;&#039;&#039;sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat&#039;&#039;&#039; und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da &#039;&#039;&#039;muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. &#039;&#039;&#039;Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften&#039;&#039;&#039;, denen auch was abzuringen und &#039;&#039;&#039;sie einzuspannen für die guten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dinge&#039;&#039;&#039;. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=7477s Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37] ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Ich bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich &#039;&#039;&#039;keine Verbindung mehr da&#039;&#039;&#039; zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern dass da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und &#039;&#039;&#039;das Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber auch nicht weg kann&#039;&#039;&#039;. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang &#039;&#039;&#039;massiv gehemmt&#039;&#039;&#039;. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der &#039;&#039;&#039;Ahriman möchte&#039;&#039;&#039; eigentlich &#039;&#039;&#039;einerseits den Körper möglichst lange erhalten&#039;&#039;&#039;, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, &#039;&#039;&#039;und das Ich daran fesseln&#039;&#039;&#039;. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der &#039;&#039;&#039;Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige&#039;&#039;&#039;. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; &#039;&#039;&#039;es ist ja nicht die Schuld des Menschen.&#039;&#039;&#039; Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine &#039;&#039;&#039;Wirkung bis ins Leibliche&#039;&#039;&#039;, ins Physische hinein haben. &#039;&#039;&#039;Das ist das Problem&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, &#039;&#039;&#039;können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind&#039;&#039;&#039;. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, &#039;&#039;&#039;da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus&#039;&#039;&#039;. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , &#039;&#039;&#039;der Geist kann nicht krank werden&#039;&#039;&#039;. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. &#039;&#039;&#039;Es ist nur der Spiegel krank&#039;&#039;&#039;, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; &#039;&#039;&#039;der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen&#039;&#039;&#039;. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... &#039;&#039;&#039;Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. &#039;&#039;&#039;So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M&amp;amp;t=8529s Verabschiedung 02:22:09] ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Danke Wolfgang&#039;&#039;&#039;!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
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AHRIMAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; will das Machbare und Nützliche schaffen und hält das für moralisch; deswegen kann man sein Tun nicht als unmoralisch bezeichnen, aber als amoralisch [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54|[27 | 01:04:54]]]&lt;br /&gt;
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* Der ahrimanische &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; ist von kurz vor der Geburt bis kurz vorm Tod im Menschen; der Mensch braucht ihn, um zu seiner Freiheit zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18|[27 | 00:57:18]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
LEID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; der ahrimanischen Wesenheiten besteht darin, dass sie sich nach der Wärme des Seelischen sehnen und sie nicht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16|[27 | 00:41:16]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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MORAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Da Ahriman sein Wirken für &#039;&#039;&#039;moralisch&#039;&#039;&#039; hält, kann man es nicht &#039;&#039;&#039;unmoralisch&#039;&#039;&#039; nennen; aber &#039;&#039;&#039;amoralisch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54|[27 | 01:04:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
NATURELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; haben Astralleib, Ätherleib und nicht-mineralischen physischen Leib; ein Ich zudem haben nur die Feuerelementarwesen (Salamander) [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturelementarwesen Definition 00:38:30|[27 | 00:38:30]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#O|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|O}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;O&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OBJEKTIVITÄT DER SEELENWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner &#039;&#039;&#039;Objektivität&#039;&#039;&#039; wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|[27 | 00:20:55]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;P&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#P|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13083</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-28T10:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
Im 27. Vortrag zur Apokalypse des Johannes widmet Dr. Wolfgang Peter sich einigen Fragen, die bei den Zuhörenden im Laufe der vergangenen Vorträge entstanden sind. Es geht um Möglichkeiten, die Bilder der Siegel und der Posaunen auf die Gegenwart, auf andere Zeiten und auf Prozesse zu beziehen. Zentrum des Vortrags ist das Nicht-Inkarnieren von Ichen und wie dies von ahrimanischen Elementarwesen genutzt wird. In diesem Zusammenhang erläutert Dr. Peter auch die Bedeutung der Sexualität des Menschen und dabei besonders liebevoll ihre voraussichtliche Entwicklung bis hin zum menschlichen Leben ohne physisch-mineralischen Körper. Am Schluss geht es um die sogenannten Geisteskrankheiten, mit denen ein Abbau im Physischen einher geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 27. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., &#039;&#039;&#039;eine Fülle von Fragen hereingekommen&#039;&#039;&#039;, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Frage: Bezug des Zeitlalters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42 ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere &#039;&#039;&#039;sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das &#039;&#039;&#039;sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben &#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das &#039;&#039;&#039;siebente Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039;, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, &#039;&#039;&#039;wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10 ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben &#039;&#039;&#039;Gemeinden&#039;&#039;&#039;, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der &#039;&#039;&#039;Gemeindevorsteher&#039;&#039;&#039;, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59 ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel &#039;&#039;&#039;das Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039; jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann &#039;&#039;&#039;bezieht&#039;&#039;&#039; er es &#039;&#039;&#039;auf&#039;&#039;&#039; unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf &#039;&#039;&#039;die Bewußtseinsseelenentwicklung&#039;&#039;&#039;, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen.&#039;&#039;&#039; Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. &#039;&#039;&#039;Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration.&#039;&#039;&#039; Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08 ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo &#039;&#039;&#039;ein Stern herunter stürzt&#039;&#039;&#039;, und diesem Stern wird der &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039; zum Abgrund gegeben, &#039;&#039;&#039;zum Brunnen des Abgrundes&#039;&#039;&#039;, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt &#039;&#039;&#039;Dampf und Rauch&#039;&#039;&#039; heraus und &#039;&#039;&#039;Heuschreckenschwärme&#039;&#039;&#039;. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit &#039;&#039;&#039;Skorpionenschwänze&#039;&#039;&#039;n und mit &#039;&#039;&#039;sehr mechanische&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Flügel&#039;&#039;&#039;n, und &#039;&#039;&#039;gepanzert&#039;&#039;&#039; sind diese Heuschrecken, und sie haben ein &#039;&#039;&#039;Menschenantlitz&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;fünften Posaune&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die &#039;&#039;&#039;vier Engel&#039;&#039;&#039; losgelöst, die &#039;&#039;&#039;an den Euphratstrom gefesselt&#039;&#039;&#039; sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen &#039;&#039;&#039;Reiterheere&#039;&#039;&#039; hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter &#039;&#039;&#039;in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern&#039;&#039;&#039;. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen &#039;&#039;&#039;Feuer und Rauch und Schwefeldampf&#039;&#039;&#039;. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre &#039;&#039;&#039;Schwänze&#039;&#039;&#039; waren &#039;&#039;&#039;wie Schlangen mit stechenden Köpfen&#039;&#039;&#039;, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, &#039;&#039;&#039;was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei?&#039;&#039;&#039; Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine &#039;&#039;&#039;starke Seelenerschütterung erzeugt&#039;&#039;&#039; werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und &#039;&#039;&#039;die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt&#039;&#039;&#039;. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er &#039;&#039;&#039;erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55 ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. &#039;&#039;&#039;Wenn wir&#039;&#039;&#039; aber jetzt &#039;&#039;&#039;in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen,&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen&#039;&#039;&#039;. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten &#039;&#039;&#039;ich-losen Menschen&#039;&#039;&#039;. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar &#039;&#039;&#039;vermehrt seit&#039;&#039;&#039; - ich sag&#039; - &#039;&#039;&#039;etwa 200 Jahren&#039;&#039;&#039;, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die &#039;&#039;&#039;Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die &#039;&#039;&#039;irdische Vererbungslinie&#039;&#039;&#039; notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine &#039;&#039;&#039;karmische Verbindung&#039;&#039;&#039; besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil &#039;&#039;&#039;mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht &#039;&#039;&#039;unfruchtbar&#039;&#039;&#039; ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine &#039;&#039;&#039;Abtreibung&#039;&#039;&#039; zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den &#039;&#039;&#039;Germanen&#039;&#039;&#039; war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es &#039;&#039;&#039;getötet&#039;&#039;&#039;. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und &#039;&#039;&#039;hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter&#039;&#039;&#039;, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern &#039;&#039;&#039;in naher Zukunft&#039;&#039;&#039;, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die &#039;&#039;&#039;Erbanlagen&#039;&#039;&#039; nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir &#039;&#039;&#039;verbessern&#039;&#039;&#039; es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer &#039;&#039;&#039;Behinderung&#039;&#039;&#039;. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. &#039;&#039;&#039;Das kann ein ganz positives Schicksal sein&#039;&#039;&#039;, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, &#039;&#039;&#039;wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt&#039;&#039;&#039;; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn &#039;&#039;&#039;die Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt &#039;&#039;&#039;ergriffen werden&#039;&#039;&#039; von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; durchaus &#039;&#039;&#039;einen ichhaften Charakter hat&#039;&#039;&#039;, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturelementarwesen Definition 00:38:30 ===&lt;br /&gt;
Bei den &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; ist es ja so: Normalerweise &#039;&#039;&#039;kann man&#039;&#039;&#039; sie im engeren Sinne &#039;&#039;&#039;nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben&#039;&#039;&#039;. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches&#039;&#039;&#039;. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter. Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die &#039;&#039;&#039;Salamander&#039;&#039;&#039;. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie &#039;&#039;&#039;verfügen über ein Ich&#039;&#039;&#039;, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16 ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. &#039;&#039;&#039;Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt&#039;&#039;&#039;, sagen wir es einmal so. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie leiden darunter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl &#039;&#039;&#039;geprägt&#039;&#039;&#039; sein &#039;&#039;&#039;von dem Ich, das herein wollte&#039;&#039;&#039;, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;die Seele&#039;&#039;&#039; steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie &#039;&#039;&#039;sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären&#039;&#039;&#039;. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen&#039;&#039;&#039;. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und &#039;&#039;&#039;diese Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; sozusagen zu &#039;&#039;&#039;pflegen&#039;&#039;&#039;, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr &#039;&#039;&#039;viele Erfahrungen&#039;&#039;&#039; hier zu &#039;&#039;&#039;sammeln&#039;&#039;&#039;, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr &#039;&#039;&#039;Gutes zu tun&#039;&#039;&#039; hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, &#039;&#039;&#039;dieser Form ich-loser Menschen&#039;&#039;&#039; also &#039;&#039;&#039;mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen&#039;&#039;&#039; sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38 ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben &#039;&#039;&#039;sehr starke seelische&#039;&#039;&#039; - man könnte sagen -  &#039;&#039;&#039;Kältekräfte&#039;&#039;&#039;. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. &#039;&#039;&#039;bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ich-losen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist&#039;&#039;&#039;. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ich-lose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen &#039;&#039;&#039;der seelenlose Blick&#039;&#039;&#039;. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Doppelgänger&#039;&#039;&#039; in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger &#039;&#039;&#039;verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt&#039;&#039;&#039;. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. &#039;&#039;&#039;Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus.&#039;&#039;&#039; Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: &#039;&#039;&#039;Das ist der Gevatter Tod&#039;&#039;&#039;, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben&#039;&#039;&#039;. Na! Wir &#039;&#039;&#039;brauchen&#039;&#039;&#039; sie hier, weil &#039;&#039;&#039;sonst könnten wir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;uns nicht auf Erden verkörpern&#039;&#039;&#039;. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die &#039;&#039;&#039;Hirnforscher&#039;&#039;&#039; sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann &#039;&#039;&#039;haben&#039;&#039;&#039; sie &#039;&#039;&#039;bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht&#039;&#039;&#039;. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, &#039;&#039;&#039;hochintelligent&#039;&#039;&#039; vielleicht, &#039;&#039;&#039;aber bewusstlos&#039;&#039;&#039;. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann &#039;&#039;&#039;stricken&#039;&#039;&#039; wir &#039;&#039;&#039;im Geistigen&#039;&#039;&#039; nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa &#039;&#039;&#039;in Gedanken weben&#039;&#039;&#039;. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich &#039;&#039;&#039;als Mensch&#039;&#039;&#039; erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir &#039;&#039;&#039;geistig ganz vom Anfang an&#039;&#039;&#039; schon &#039;&#039;&#039;dabei&#039;&#039;&#039; sind und mit bewirkt haben, &#039;&#039;&#039;welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter&#039;&#039;&#039;. Da haben &#039;&#039;&#039;wir&#039;&#039;&#039; immer schon hinein gewirkt und haben &#039;&#039;&#039;immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon&#039;&#039;&#039;. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die &#039;&#039;&#039;Pferde ausgeschieden&#039;&#039;&#039; haben und dann langsam unser &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken entwickelt&#039;&#039;&#039; haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche &#039;&#039;&#039;ich-lose&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine &#039;&#039;&#039;sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig &#039;&#039;a&#039;&#039;moralisch ist&#039;&#039;&#039;; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die &#039;&#039;&#039;ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische&#039;&#039;&#039;, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, &#039;&#039;&#039;eine einseitig ahrimanische Welt&#039;&#039;&#039;. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, &#039;&#039;&#039;es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es &#039;&#039;&#039;keine Kriege&#039;&#039;&#039; gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der &#039;&#039;&#039;Huxley&#039;&#039;&#039; in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine &#039;&#039;&#039;Orgie&#039;&#039;&#039; zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja &#039;&#039;&#039;der Gemeinschaft was entzieht&#039;&#039;&#039;, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist &#039;&#039;&#039;egoistisch&#039;&#039;&#039;. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;glaubt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ja selber, &#039;&#039;&#039;das ist die gültige Moral&#039;&#039;&#039;. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34 ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen &#039;&#039;&#039;luziferischen&#039;&#039;&#039; gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 &#039;&#039;&#039;ahrimanische und luziferische Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute &#039;&#039;&#039;durch die Medientechnik&#039;&#039;&#039; oder so, was an Nachrichten reinkommt, &#039;&#039;&#039;das sind alles ahrimanisierte Illusionen&#039;&#039;&#039;, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann &amp;lt;schttt&amp;gt; kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das &#039;&#039;&#039;Angstprinzip&#039;&#039;&#039; dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. &#039;&#039;&#039;Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut.&#039;&#039;&#039; Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Frage: Bin ich ein ich-loser Mensch? 01:21:38 ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, &#039;&#039;&#039;wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ich-loser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, &#039;&#039;&#039;was heute als Kunst präsentiert wird&#039;&#039;&#039;, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach &#039;&#039;&#039;die ahrimanische Kombinationsfähigkeit&#039;&#039;&#039; und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illusion&#039;&#039;&#039;! Sie wird immer perfekter. Und die &#039;&#039;&#039;müssen wir durchschauen lernen&#039;&#039;&#039;. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen &#039;&#039;&#039;Online-Vorträge&#039;&#039;&#039;n so beim Life dabei sein, dass da eine &amp;quot;&#039;&#039;&#039;zauberhafte Verbundenheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot; entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, &#039;&#039;&#039;ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo&#039;&#039;&#039;. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt &#039;&#039;&#039;die eigentliche Essenz&#039;&#039;&#039;, weil die &#039;&#039;&#039;besteht in der geistigen Begegnung&#039;&#039;&#039;. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden.&#039;&#039;&#039; Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. &#039;&#039;&#039;Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein.&#039;&#039;&#039; Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Frage: Sexualität 01:31:37 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, &#039;&#039;&#039;wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das?&#039;&#039;&#039; Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg &#039;&#039;&#039;von der Natur zur Kultur&#039;&#039;&#039; und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein &#039;&#039;&#039;Vorwärts zur Kultur&#039;&#039;&#039;, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns &#039;&#039;&#039;nicht nur&#039;&#039;&#039; den &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungszweck&#039;&#039;&#039;. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber &#039;&#039;&#039;auch nicht nur&#039;&#039;&#039; die Funktion, halt &#039;&#039;&#039;Begierden&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;auszuleben&#039;&#039;&#039;. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt &#039;&#039;&#039;bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft&#039;&#039;&#039; einmal &#039;&#039;&#039;ein rein Biologisches&#039;&#039;&#039;, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. &#039;&#039;&#039;Bei den höheren Tieren kommt&#039;&#039;&#039; dann immer mehr &#039;&#039;&#039;auch was Begierdenhaftes dazu&#039;&#039;&#039;, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, &#039;&#039;&#039;die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert&#039;&#039;&#039;. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und &#039;&#039;&#039;dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt&#039;&#039;&#039;. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: &#039;&#039;&#039;Die Geschlechter werden einander ähnlicher.&#039;&#039;&#039; Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner &#039;&#039;&#039;geistigen Aufgabe&#039;&#039;&#039; hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31 ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die &#039;&#039;&#039;Menschheit unfruchtbar&#039;&#039;&#039; wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: &#039;&#039;&#039;was braucht diese Individualität?&#039;&#039;&#039; In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt &#039;&#039;&#039;Zeugung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht mehr möglich&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der &#039;&#039;&#039;Ahriman, der, der die Sexualität&#039;&#039;&#039; in Wahrheit &#039;&#039;&#039;zum Vertrocknen bringt&#039;&#039;&#039;. Der &#039;&#039;&#039;Luzifer stachelt sie an&#039;&#039;&#039;. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil &#039;&#039;&#039;die Fortpflanzungskräfte&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin&#039;&#039;&#039;. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus &#039;&#039;&#039;einen grandiosen Intellekt zu schaffen&#039;&#039;&#039;. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch &#039;&#039;&#039;wir ziehen&#039;&#039;&#039; dann in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;wenn wir&#039;&#039;&#039; dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken entwickeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab&#039;&#039;&#039;. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, &#039;&#039;&#039;den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken&#039;&#039;&#039;, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den &#039;&#039;&#039;Strömungen des Gehirnwassers&#039;&#039;&#039;. Da ist sowieso ein &#039;&#039;&#039;Rhythmus&#039;&#039;&#039; drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine &#039;&#039;&#039;Craniosakral&#039;&#039;&#039;-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann &#039;&#039;&#039;übergehen in den reinen Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dort tätig sind. Und &#039;&#039;&#039;da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen&#039;&#039;&#039;, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: &#039;&#039;&#039;Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden.&#039;&#039;&#039; Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, &#039;&#039;&#039;männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt &#039;&#039;&#039;weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33 ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel &#039;&#039;&#039;zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der &#039;&#039;&#039;alt&#039;&#039;&#039;e geistige Weg war, dass &#039;&#039;&#039;sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat&#039;&#039;&#039; und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da &#039;&#039;&#039;muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. &#039;&#039;&#039;Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften&#039;&#039;&#039;, denen auch was abzuringen und &#039;&#039;&#039;sie einzuspannen für die guten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dinge&#039;&#039;&#039;. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37 ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Ich bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich &#039;&#039;&#039;keine Verbindung mehr da&#039;&#039;&#039; zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern dass da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und &#039;&#039;&#039;das Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber auch nicht weg kann&#039;&#039;&#039;. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang &#039;&#039;&#039;massiv gehemmt&#039;&#039;&#039;. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der &#039;&#039;&#039;Ahriman möchte&#039;&#039;&#039; eigentlich &#039;&#039;&#039;einerseits den Körper möglichst lange erhalten&#039;&#039;&#039;, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, &#039;&#039;&#039;und das Ich daran fesseln&#039;&#039;&#039;. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der &#039;&#039;&#039;Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige&#039;&#039;&#039;. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; &#039;&#039;&#039;es ist ja nicht die Schuld des Menschen.&#039;&#039;&#039; Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine &#039;&#039;&#039;Wirkung bis ins Leibliche&#039;&#039;&#039;, ins Physische hinein haben. &#039;&#039;&#039;Das ist das Problem&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, &#039;&#039;&#039;können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind&#039;&#039;&#039;. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, &#039;&#039;&#039;da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus&#039;&#039;&#039;. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , &#039;&#039;&#039;der Geist kann nicht krank werden&#039;&#039;&#039;. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. &#039;&#039;&#039;Es ist nur der Spiegel krank&#039;&#039;&#039;, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; &#039;&#039;&#039;der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen&#039;&#039;&#039;. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... &#039;&#039;&#039;Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. &#039;&#039;&#039;So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:22:09 ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Danke Wolfgang&#039;&#039;&#039;!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13081</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13081"/>
		<updated>2023-09-28T09:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Themenschwerpunkt 27&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
Im 27. Vortrag zur Apokalypse des Johannes widmet Dr. Wolfgang Peter sich einigen Fragen, die bei den Zuhörenden im Laufe der vergangenen Vorträge entstanden sind. Es geht um Möglichkeiten, die Bilder der Siegel und der Posaunen auf die Gegenwart, auf andere Zeiten und auf Prozesse zu beziehen. Zentrum des Vortrags ist das Nicht-Inkarnieren von Ichen und wie dies von ahrimanischen Elementarwesen genutzt wird. In diesem Zusammenhang erläutert Dr. Peter auch die Bedeutung der Sexualität des Menschen und dabei besonders liebevoll ihre voraussichtliche Entwicklung bis hin zum menschlichen Leben ohne physisch-mineralischen Körper. Am Schluss geht es um die sogenannten Geisteskrankheiten, mit denen ein Abbau im Physischen einher geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 27. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., &#039;&#039;&#039;eine Fülle von Fragen hereingekommen&#039;&#039;&#039;, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Frage: Bezug des Zeitlalters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42 ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere &#039;&#039;&#039;sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das &#039;&#039;&#039;sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben &#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das &#039;&#039;&#039;siebente Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039;, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, &#039;&#039;&#039;wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10 ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben &#039;&#039;&#039;Gemeinden&#039;&#039;&#039;, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der &#039;&#039;&#039;Gemeindevorsteher&#039;&#039;&#039;, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59 ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel &#039;&#039;&#039;das Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039; jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann &#039;&#039;&#039;bezieht&#039;&#039;&#039; er es &#039;&#039;&#039;auf&#039;&#039;&#039; unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf &#039;&#039;&#039;die Bewußtseinsseelenentwicklung&#039;&#039;&#039;, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen.&#039;&#039;&#039; Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. &#039;&#039;&#039;Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration.&#039;&#039;&#039; Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08 ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo &#039;&#039;&#039;ein Stern herunter stürzt&#039;&#039;&#039;, und diesem Stern wird der &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039; zum Abgrund gegeben, &#039;&#039;&#039;zum Brunnen des Abgrundes&#039;&#039;&#039;, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt &#039;&#039;&#039;Dampf und Rauch&#039;&#039;&#039; heraus und &#039;&#039;&#039;Heuschreckenschwärme&#039;&#039;&#039;. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit &#039;&#039;&#039;Skorpionenschwänze&#039;&#039;&#039;n und mit &#039;&#039;&#039;sehr mechanische&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Flügel&#039;&#039;&#039;n, und &#039;&#039;&#039;gepanzert&#039;&#039;&#039; sind diese Heuschrecken, und sie haben ein &#039;&#039;&#039;Menschenantlitz&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;fünften Posaune&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die &#039;&#039;&#039;vier Engel&#039;&#039;&#039; losgelöst, die &#039;&#039;&#039;an den Euphratstrom gefesselt&#039;&#039;&#039; sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen &#039;&#039;&#039;Reiterheere&#039;&#039;&#039; hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter &#039;&#039;&#039;in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern&#039;&#039;&#039;. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen &#039;&#039;&#039;Feuer und Rauch und Schwefeldampf&#039;&#039;&#039;. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre &#039;&#039;&#039;Schwänze&#039;&#039;&#039; waren &#039;&#039;&#039;wie Schlangen mit stechenden Köpfen&#039;&#039;&#039;, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, &#039;&#039;&#039;was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei?&#039;&#039;&#039; Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine &#039;&#039;&#039;starke Seelenerschütterung erzeugt&#039;&#039;&#039; werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und &#039;&#039;&#039;die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt&#039;&#039;&#039;. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er &#039;&#039;&#039;erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55 ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. &#039;&#039;&#039;Wenn wir&#039;&#039;&#039; aber jetzt &#039;&#039;&#039;in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen,&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen&#039;&#039;&#039;. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten &#039;&#039;&#039;ichlosen Menschen&#039;&#039;&#039;. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar &#039;&#039;&#039;vermehrt seit&#039;&#039;&#039; - ich sag&#039; - &#039;&#039;&#039;etwa 200 Jahren&#039;&#039;&#039;, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die &#039;&#039;&#039;Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die &#039;&#039;&#039;irdische Vererbungslinie&#039;&#039;&#039; notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine &#039;&#039;&#039;karmische Verbindung&#039;&#039;&#039; besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil &#039;&#039;&#039;mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht &#039;&#039;&#039;unfruchtbar&#039;&#039;&#039; ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine &#039;&#039;&#039;Abtreibung&#039;&#039;&#039; zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den &#039;&#039;&#039;Germanen&#039;&#039;&#039; war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es &#039;&#039;&#039;getötet&#039;&#039;&#039;. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und &#039;&#039;&#039;hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter&#039;&#039;&#039;, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern &#039;&#039;&#039;in naher Zukunft&#039;&#039;&#039;, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die &#039;&#039;&#039;Erbanlagen&#039;&#039;&#039; nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir &#039;&#039;&#039;verbessern&#039;&#039;&#039; es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer &#039;&#039;&#039;Behinderung&#039;&#039;&#039;. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. &#039;&#039;&#039;Das kann ein ganz positives Schicksal sein&#039;&#039;&#039;, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, &#039;&#039;&#039;wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt&#039;&#039;&#039;; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn &#039;&#039;&#039;die Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt &#039;&#039;&#039;ergriffen werden&#039;&#039;&#039; von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; durchaus &#039;&#039;&#039;einen ichhaften Charakter hat&#039;&#039;&#039;, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturelementarwesen Definition 00:38:30 ===&lt;br /&gt;
Bei den &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; ist es ja so: Normalerweise &#039;&#039;&#039;kann man&#039;&#039;&#039; sie im engeren Sinne &#039;&#039;&#039;nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben&#039;&#039;&#039;. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches&#039;&#039;&#039;. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter. Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die &#039;&#039;&#039;Salamander&#039;&#039;&#039;. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie &#039;&#039;&#039;verfügen über ein Ich&#039;&#039;&#039;, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16 ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. &#039;&#039;&#039;Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt&#039;&#039;&#039;, sagen wir es einmal so. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie leiden darunter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl &#039;&#039;&#039;geprägt&#039;&#039;&#039; sein &#039;&#039;&#039;von dem Ich, das herein wollte&#039;&#039;&#039;, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;die Seele&#039;&#039;&#039; steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie &#039;&#039;&#039;sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären&#039;&#039;&#039;. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen&#039;&#039;&#039;. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und &#039;&#039;&#039;diese Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; sozusagen zu &#039;&#039;&#039;pflegen&#039;&#039;&#039;, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr &#039;&#039;&#039;viele Erfahrungen&#039;&#039;&#039; hier zu &#039;&#039;&#039;sammeln&#039;&#039;&#039;, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr &#039;&#039;&#039;Gutes zu tun&#039;&#039;&#039; hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, &#039;&#039;&#039;dieser Form ich-loser Menschen&#039;&#039;&#039; also &#039;&#039;&#039;mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen&#039;&#039;&#039; sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38 ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben &#039;&#039;&#039;sehr starke seelische&#039;&#039;&#039; - man könnte sagen -  &#039;&#039;&#039;Kältekräfte&#039;&#039;&#039;. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. &#039;&#039;&#039;bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ich-losen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist&#039;&#039;&#039;. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ichlose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen &#039;&#039;&#039;der seelenlose Blick&#039;&#039;&#039;. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Doppelgänger&#039;&#039;&#039; in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger &#039;&#039;&#039;verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt&#039;&#039;&#039;. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. &#039;&#039;&#039;Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus.&#039;&#039;&#039; Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: &#039;&#039;&#039;Das ist der Gevatter Tod&#039;&#039;&#039;, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben&#039;&#039;&#039;. Na! Wir &#039;&#039;&#039;brauchen&#039;&#039;&#039; sie hier, weil &#039;&#039;&#039;sonst könnten wir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;uns nicht auf Erden verkörpern&#039;&#039;&#039;. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die &#039;&#039;&#039;Hirnforscher&#039;&#039;&#039; sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann &#039;&#039;&#039;haben&#039;&#039;&#039; sie &#039;&#039;&#039;bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht&#039;&#039;&#039;. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, &#039;&#039;&#039;hochintelligent&#039;&#039;&#039; vielleicht, &#039;&#039;&#039;aber bewusstlos&#039;&#039;&#039;. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann &#039;&#039;&#039;stricken&#039;&#039;&#039; wir &#039;&#039;&#039;im Geistigen&#039;&#039;&#039; nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa &#039;&#039;&#039;in Gedanken weben&#039;&#039;&#039;. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich &#039;&#039;&#039;als Mensch&#039;&#039;&#039; erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir &#039;&#039;&#039;geistig ganz vom Anfang an&#039;&#039;&#039; schon &#039;&#039;&#039;dabei&#039;&#039;&#039; sind und mit bewirkt haben, &#039;&#039;&#039;welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter&#039;&#039;&#039;. Da haben &#039;&#039;&#039;wir&#039;&#039;&#039; immer schon hinein gewirkt und haben &#039;&#039;&#039;immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon&#039;&#039;&#039;. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die &#039;&#039;&#039;Pferde ausgeschieden&#039;&#039;&#039; haben und dann langsam unser &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken entwickelt&#039;&#039;&#039; haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche &#039;&#039;&#039;ich-lose&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine &#039;&#039;&#039;sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig &#039;&#039;a&#039;&#039;moralisch ist&#039;&#039;&#039;; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die &#039;&#039;&#039;ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische&#039;&#039;&#039;, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, &#039;&#039;&#039;eine einseitig ahrimanische Welt&#039;&#039;&#039;. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, &#039;&#039;&#039;es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es &#039;&#039;&#039;keine Kriege&#039;&#039;&#039; gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der &#039;&#039;&#039;Huxley&#039;&#039;&#039; in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine &#039;&#039;&#039;Orgie&#039;&#039;&#039; zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja &#039;&#039;&#039;der Gemeinschaft was entzieht&#039;&#039;&#039;, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist &#039;&#039;&#039;egoistisch&#039;&#039;&#039;. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;glaubt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ja selber, &#039;&#039;&#039;das ist die gültige Moral&#039;&#039;&#039;. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34 ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen &#039;&#039;&#039;luziferischen&#039;&#039;&#039; gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 &#039;&#039;&#039;ahrimanische und luziferische Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute &#039;&#039;&#039;durch die Medientechnik&#039;&#039;&#039; oder so, was an Nachrichten reinkommt, &#039;&#039;&#039;das sind alles ahrimanisierte Illusionen&#039;&#039;&#039;, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann &amp;lt;schttt&amp;gt; kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das &#039;&#039;&#039;Angstprinzip&#039;&#039;&#039; dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. &#039;&#039;&#039;Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut.&#039;&#039;&#039; Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Frage: Bin ich ein ich-loser Mensch? 01:21:38 ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, &#039;&#039;&#039;wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ich-loser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, &#039;&#039;&#039;was heute als Kunst präsentiert wird&#039;&#039;&#039;, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach &#039;&#039;&#039;die ahrimanische Kombinationsfähigkeit&#039;&#039;&#039; und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illusion&#039;&#039;&#039;! Sie wird immer perfekter. Und die &#039;&#039;&#039;müssen wir durchschauen lernen&#039;&#039;&#039;. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen &#039;&#039;&#039;Online-Vorträge&#039;&#039;&#039;n so beim Life dabei sein, dass da eine &amp;quot;&#039;&#039;&#039;zauberhafte Verbundenheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot; entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, &#039;&#039;&#039;ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo&#039;&#039;&#039;. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt &#039;&#039;&#039;die eigentliche Essenz&#039;&#039;&#039;, weil die &#039;&#039;&#039;besteht in der geistigen Begegnung&#039;&#039;&#039;. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden.&#039;&#039;&#039; Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. &#039;&#039;&#039;Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein.&#039;&#039;&#039; Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Frage: Sexualität 01:31:37 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, &#039;&#039;&#039;wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das?&#039;&#039;&#039; Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg &#039;&#039;&#039;von der Natur zur Kultur&#039;&#039;&#039; und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein &#039;&#039;&#039;Vorwärts zur Kultur&#039;&#039;&#039;, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns &#039;&#039;&#039;nicht nur&#039;&#039;&#039; den &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungszweck&#039;&#039;&#039;. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber &#039;&#039;&#039;auch nicht nur&#039;&#039;&#039; die Funktion, halt &#039;&#039;&#039;Begierden&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;auszuleben&#039;&#039;&#039;. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt &#039;&#039;&#039;bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft&#039;&#039;&#039; einmal &#039;&#039;&#039;ein rein Biologisches&#039;&#039;&#039;, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. &#039;&#039;&#039;Bei den höheren Tieren kommt&#039;&#039;&#039; dann immer mehr &#039;&#039;&#039;auch was Begierdenhaftes dazu&#039;&#039;&#039;, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, &#039;&#039;&#039;die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert&#039;&#039;&#039;. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und &#039;&#039;&#039;dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt&#039;&#039;&#039;. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: &#039;&#039;&#039;Die Geschlechter werden einander ähnlicher.&#039;&#039;&#039; Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner &#039;&#039;&#039;geistigen Aufgabe&#039;&#039;&#039; hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31 ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die &#039;&#039;&#039;Menschheit unfruchtbar&#039;&#039;&#039; wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: &#039;&#039;&#039;was braucht diese Individualität?&#039;&#039;&#039; In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt &#039;&#039;&#039;Zeugung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht mehr möglich&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der &#039;&#039;&#039;Ahriman, der, der die Sexualität&#039;&#039;&#039; in Wahrheit &#039;&#039;&#039;zum Vertrocknen bringt&#039;&#039;&#039;. Der &#039;&#039;&#039;Luzifer stachelt sie an&#039;&#039;&#039;. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil &#039;&#039;&#039;die Fortpflanzungskräfte&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin&#039;&#039;&#039;. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus &#039;&#039;&#039;einen grandiosen Intellekt zu schaffen&#039;&#039;&#039;. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch &#039;&#039;&#039;wir ziehen&#039;&#039;&#039; dann in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;wenn wir&#039;&#039;&#039; dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken entwickeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab&#039;&#039;&#039;. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, &#039;&#039;&#039;den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken&#039;&#039;&#039;, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den &#039;&#039;&#039;Strömungen des Gehirnwassers&#039;&#039;&#039;. Da ist sowieso ein &#039;&#039;&#039;Rhythmus&#039;&#039;&#039; drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine &#039;&#039;&#039;Craniosakral&#039;&#039;&#039;-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann &#039;&#039;&#039;übergehen in den reinen Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dort tätig sind. Und &#039;&#039;&#039;da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen&#039;&#039;&#039;, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: &#039;&#039;&#039;Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden.&#039;&#039;&#039; Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, &#039;&#039;&#039;männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt &#039;&#039;&#039;weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33 ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel &#039;&#039;&#039;zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der &#039;&#039;&#039;alt&#039;&#039;&#039;e geistige Weg war, dass &#039;&#039;&#039;sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat&#039;&#039;&#039; und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da &#039;&#039;&#039;muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. &#039;&#039;&#039;Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften&#039;&#039;&#039;, denen auch was abzuringen und &#039;&#039;&#039;sie einzuspannen für die guten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dinge&#039;&#039;&#039;. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37 ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Ich bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich &#039;&#039;&#039;keine Verbindung mehr da&#039;&#039;&#039; zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern dass da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und &#039;&#039;&#039;das Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber auch nicht weg kann&#039;&#039;&#039;. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang &#039;&#039;&#039;massiv gehemmt&#039;&#039;&#039;. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der &#039;&#039;&#039;Ahriman möchte&#039;&#039;&#039; eigentlich &#039;&#039;&#039;einerseits den Körper möglichst lange erhalten&#039;&#039;&#039;, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, &#039;&#039;&#039;und das Ich daran fesseln&#039;&#039;&#039;. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der &#039;&#039;&#039;Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige&#039;&#039;&#039;. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; &#039;&#039;&#039;es ist ja nicht die Schuld des Menschen.&#039;&#039;&#039; Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine &#039;&#039;&#039;Wirkung bis ins Leibliche&#039;&#039;&#039;, ins Physische hinein haben. &#039;&#039;&#039;Das ist das Problem&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, &#039;&#039;&#039;können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind&#039;&#039;&#039;. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, &#039;&#039;&#039;da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus&#039;&#039;&#039;. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , &#039;&#039;&#039;der Geist kann nicht krank werden&#039;&#039;&#039;. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. &#039;&#039;&#039;Es ist nur der Spiegel krank&#039;&#039;&#039;, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; &#039;&#039;&#039;der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen&#039;&#039;&#039;. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... &#039;&#039;&#039;Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. &#039;&#039;&#039;So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:22:09 ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Danke Wolfgang&#039;&#039;&#039;!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-27T19:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Fettdruck&lt;/p&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 27. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., &#039;&#039;&#039;eine Fülle von Fragen hereingekommen&#039;&#039;&#039;, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Frage: Bezug des Zeitlaters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42 ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere &#039;&#039;&#039;sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das &#039;&#039;&#039;sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben &#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das &#039;&#039;&#039;siebente Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039;, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, &#039;&#039;&#039;wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10 ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben &#039;&#039;&#039;Gemeinden&#039;&#039;&#039;, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der &#039;&#039;&#039;Gemeindevorsteher&#039;&#039;&#039;, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59 ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel &#039;&#039;&#039;das Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039; jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann &#039;&#039;&#039;bezieht&#039;&#039;&#039; er es &#039;&#039;&#039;auf&#039;&#039;&#039; unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf &#039;&#039;&#039;die Bewußtseinsseelenentwicklung&#039;&#039;&#039;, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen.&#039;&#039;&#039; Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. &#039;&#039;&#039;Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration.&#039;&#039;&#039; Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08 ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo &#039;&#039;&#039;ein Stern herunter stürzt&#039;&#039;&#039;, und diesem Stern wird der &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039; zum Abgrund gegeben, &#039;&#039;&#039;zum Brunnen des Abgrundes&#039;&#039;&#039;, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt &#039;&#039;&#039;Dampf und Rauch&#039;&#039;&#039; heraus und &#039;&#039;&#039;Heuschreckenschwärme&#039;&#039;&#039;. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit &#039;&#039;&#039;Skorpionenschwänze&#039;&#039;&#039;n und mit &#039;&#039;&#039;sehr mechanische&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Flügel&#039;&#039;&#039;n, und &#039;&#039;&#039;gepanzert&#039;&#039;&#039; sind diese Heuschrecken, und sie haben ein &#039;&#039;&#039;Menschenantlitz&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;fünften Posaune&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die &#039;&#039;&#039;vier Engel&#039;&#039;&#039; losgelöst, die &#039;&#039;&#039;an den Euphratstrom gefesselt&#039;&#039;&#039; sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen &#039;&#039;&#039;Reiterheere&#039;&#039;&#039; hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter &#039;&#039;&#039;in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern&#039;&#039;&#039;. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen &#039;&#039;&#039;Feuer und Rauch und Schwefeldampf&#039;&#039;&#039;. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre &#039;&#039;&#039;Schwänze&#039;&#039;&#039; waren &#039;&#039;&#039;wie Schlangen mit stechenden Köpfen&#039;&#039;&#039;, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, &#039;&#039;&#039;was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei?&#039;&#039;&#039; Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine &#039;&#039;&#039;starke Seelenerschütterung erzeugt&#039;&#039;&#039; werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und &#039;&#039;&#039;die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt&#039;&#039;&#039;. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er &#039;&#039;&#039;erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55 ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. &#039;&#039;&#039;Wenn wir&#039;&#039;&#039; aber jetzt &#039;&#039;&#039;in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen,&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen&#039;&#039;&#039;. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten &#039;&#039;&#039;ichlosen Menschen&#039;&#039;&#039;. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar &#039;&#039;&#039;vermehrt seit&#039;&#039;&#039; - ich sag&#039; - &#039;&#039;&#039;etwa 200 Jahren&#039;&#039;&#039;, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die &#039;&#039;&#039;Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die &#039;&#039;&#039;irdische Vererbungslinie&#039;&#039;&#039; notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine &#039;&#039;&#039;karmische Verbindung&#039;&#039;&#039; besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil &#039;&#039;&#039;mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht &#039;&#039;&#039;unfruchtbar&#039;&#039;&#039; ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine &#039;&#039;&#039;Abtreibung&#039;&#039;&#039; zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den &#039;&#039;&#039;Germanen&#039;&#039;&#039; war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es &#039;&#039;&#039;getötet&#039;&#039;&#039;. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und &#039;&#039;&#039;hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter&#039;&#039;&#039;, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern &#039;&#039;&#039;in naher Zukunft&#039;&#039;&#039;, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die &#039;&#039;&#039;Erbanlagen&#039;&#039;&#039; nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir &#039;&#039;&#039;verbessern&#039;&#039;&#039; es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer &#039;&#039;&#039;Behinderung&#039;&#039;&#039;. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. &#039;&#039;&#039;Das kann ein ganz positives Schicksal sein&#039;&#039;&#039;, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, &#039;&#039;&#039;wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt&#039;&#039;&#039;; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn &#039;&#039;&#039;die Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt &#039;&#039;&#039;ergriffen werden&#039;&#039;&#039; von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; durchaus &#039;&#039;&#039;einen ichhaften Charakter hat&#039;&#039;&#039;, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturelementarwesen Definition 00:38:30 ===&lt;br /&gt;
Bei den &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; ist es ja so: Normalerweise &#039;&#039;&#039;kann man&#039;&#039;&#039; sie im engeren Sinne &#039;&#039;&#039;nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben&#039;&#039;&#039;. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches&#039;&#039;&#039;. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter. Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die &#039;&#039;&#039;Salamander&#039;&#039;&#039;. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie &#039;&#039;&#039;verfügen über ein Ich&#039;&#039;&#039;, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16 ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. &#039;&#039;&#039;Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt&#039;&#039;&#039;, sagen wir es einmal so. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie leiden darunter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl &#039;&#039;&#039;geprägt&#039;&#039;&#039; sein &#039;&#039;&#039;von dem Ich, das herein wollte&#039;&#039;&#039;, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;die Seele&#039;&#039;&#039; steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie &#039;&#039;&#039;sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären&#039;&#039;&#039;. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen&#039;&#039;&#039;. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und &#039;&#039;&#039;diese Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; sozusagen zu &#039;&#039;&#039;pflegen&#039;&#039;&#039;, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr &#039;&#039;&#039;viele Erfahrungen&#039;&#039;&#039; hier zu &#039;&#039;&#039;sammeln&#039;&#039;&#039;, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr &#039;&#039;&#039;Gutes zu tun&#039;&#039;&#039; hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, &#039;&#039;&#039;dieser Form ichloser Menschen&#039;&#039;&#039; also &#039;&#039;&#039;mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen&#039;&#039;&#039; sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38 ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben &#039;&#039;&#039;sehr starke seelische&#039;&#039;&#039; - man könnte sagen -  &#039;&#039;&#039;Kältekräfte&#039;&#039;&#039;. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. &#039;&#039;&#039;bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ich-losen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist&#039;&#039;&#039;. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ichlose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen &#039;&#039;&#039;der seelenlose Blick&#039;&#039;&#039;. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Doppelgänger&#039;&#039;&#039; in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger &#039;&#039;&#039;verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt&#039;&#039;&#039;. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. &#039;&#039;&#039;Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus.&#039;&#039;&#039; Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: &#039;&#039;&#039;Das ist der Gevatter Tod&#039;&#039;&#039;, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben&#039;&#039;&#039;. Na! Wir &#039;&#039;&#039;brauchen&#039;&#039;&#039; sie hier, weil &#039;&#039;&#039;sonst könnten wir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;uns nicht auf Erden verkörpern&#039;&#039;&#039;. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die &#039;&#039;&#039;Hirnforscher&#039;&#039;&#039; sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann &#039;&#039;&#039;haben&#039;&#039;&#039; sie &#039;&#039;&#039;bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht&#039;&#039;&#039;. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, &#039;&#039;&#039;hochintelligent&#039;&#039;&#039; vielleicht, &#039;&#039;&#039;aber bewusstlos&#039;&#039;&#039;. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann &#039;&#039;&#039;stricken&#039;&#039;&#039; wir &#039;&#039;&#039;im Geistigen&#039;&#039;&#039; nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa &#039;&#039;&#039;in Gedanken weben&#039;&#039;&#039;. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich &#039;&#039;&#039;als Mensch&#039;&#039;&#039; erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir &#039;&#039;&#039;geistig ganz vom Anfang an&#039;&#039;&#039; schon &#039;&#039;&#039;dabei&#039;&#039;&#039; sind und mit bewirkt haben, &#039;&#039;&#039;welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter&#039;&#039;&#039;. Da haben &#039;&#039;&#039;wir&#039;&#039;&#039; immer schon hinein gewirkt und haben &#039;&#039;&#039;immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon&#039;&#039;&#039;. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die &#039;&#039;&#039;Pferde ausgeschieden&#039;&#039;&#039; haben und dann langsam unser &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken entwickelt&#039;&#039;&#039; haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche &#039;&#039;&#039;ich-lose&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine &#039;&#039;&#039;sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig &#039;&#039;a&#039;&#039;moralisch ist&#039;&#039;&#039;; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die &#039;&#039;&#039;ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische&#039;&#039;&#039;, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, &#039;&#039;&#039;eine einseitig ahrimanische Welt&#039;&#039;&#039;. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, &#039;&#039;&#039;es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es &#039;&#039;&#039;keine Kriege&#039;&#039;&#039; gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der &#039;&#039;&#039;Huxley&#039;&#039;&#039; in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine &#039;&#039;&#039;Orgie&#039;&#039;&#039; zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja &#039;&#039;&#039;der Gemeinschaft was entzieht&#039;&#039;&#039;, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist &#039;&#039;&#039;egoistisch&#039;&#039;&#039;. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;glaubt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ja selber, &#039;&#039;&#039;das ist die gültige Moral&#039;&#039;&#039;. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34 ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen &#039;&#039;&#039;luziferischen&#039;&#039;&#039; gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 &#039;&#039;&#039;ahrimanische und luziferische Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute &#039;&#039;&#039;durch die Medientechnik&#039;&#039;&#039; oder so, was an Nachrichten reinkommt, &#039;&#039;&#039;das sind alles ahrimanisierte Illusionen&#039;&#039;&#039;, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann &amp;lt;schttt&amp;gt; kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das &#039;&#039;&#039;Angstprinzip&#039;&#039;&#039; dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. &#039;&#039;&#039;Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut.&#039;&#039;&#039; Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Frage: Bin ich ein ich-loser Mensch? 01:21:38 ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, &#039;&#039;&#039;wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ich-loser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, &#039;&#039;&#039;was heute als Kunst präsentiert wird&#039;&#039;&#039;, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach &#039;&#039;&#039;die ahrimanische Kombinationsfähigkeit&#039;&#039;&#039; und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Illusion&#039;&#039;&#039;! Sie wird immer perfekter. Und die &#039;&#039;&#039;müssen wir durchschauen lernen&#039;&#039;&#039;. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen &#039;&#039;&#039;Online-Vorträge&#039;&#039;&#039;n so beim Life dabei sein, dass da eine &amp;quot;&#039;&#039;&#039;zauberhafte Verbundenheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot; entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, &#039;&#039;&#039;ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo&#039;&#039;&#039;. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt &#039;&#039;&#039;die eigentliche Essenz&#039;&#039;&#039;, weil die &#039;&#039;&#039;besteht in der geistigen Begegnung&#039;&#039;&#039;. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden.&#039;&#039;&#039; Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. &#039;&#039;&#039;Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein.&#039;&#039;&#039; Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Frage: Sexualität 01:31:37 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, &#039;&#039;&#039;wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das?&#039;&#039;&#039; Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg &#039;&#039;&#039;von der Natur zur Kultur&#039;&#039;&#039; und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein &#039;&#039;&#039;Vorwärts zur Kultur&#039;&#039;&#039;, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns &#039;&#039;&#039;nicht nur&#039;&#039;&#039; den &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungszweck&#039;&#039;&#039;. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber &#039;&#039;&#039;auch nicht nur&#039;&#039;&#039; die Funktion, halt &#039;&#039;&#039;Begierden&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;auszuleben&#039;&#039;&#039;. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt &#039;&#039;&#039;bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft&#039;&#039;&#039; einmal &#039;&#039;&#039;ein rein Biologisches&#039;&#039;&#039;, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. &#039;&#039;&#039;Bei den höheren Tieren kommt&#039;&#039;&#039; dann immer mehr &#039;&#039;&#039;auch was Begierdenhaftes dazu&#039;&#039;&#039;, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, &#039;&#039;&#039;die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert&#039;&#039;&#039;. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und &#039;&#039;&#039;dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt&#039;&#039;&#039;. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: &#039;&#039;&#039;Die Geschlechter werden einander ähnlicher.&#039;&#039;&#039; Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner &#039;&#039;&#039;geistigen Aufgabe&#039;&#039;&#039; hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31 ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die &#039;&#039;&#039;Menschheit unfruchtbar&#039;&#039;&#039; wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: &#039;&#039;&#039;was braucht diese Individualität?&#039;&#039;&#039; In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt &#039;&#039;&#039;Zeugung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht mehr möglich&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der &#039;&#039;&#039;Ahriman, der, der die Sexualität&#039;&#039;&#039; in Wahrheit &#039;&#039;&#039;zum Vertrocknen bringt&#039;&#039;&#039;. Der &#039;&#039;&#039;Luzifer stachelt sie an&#039;&#039;&#039;. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil &#039;&#039;&#039;die Fortpflanzungskräfte&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin&#039;&#039;&#039;. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus &#039;&#039;&#039;einen grandiosen Intellekt zu schaffen&#039;&#039;&#039;. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch &#039;&#039;&#039;wir ziehen&#039;&#039;&#039; dann in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;wenn wir&#039;&#039;&#039; dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken entwickeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab&#039;&#039;&#039;. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, &#039;&#039;&#039;den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken&#039;&#039;&#039;, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den &#039;&#039;&#039;Strömungen des Gehirnwassers&#039;&#039;&#039;. Da ist sowieso ein &#039;&#039;&#039;Rhythmus&#039;&#039;&#039; drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine &#039;&#039;&#039;Craniosakral&#039;&#039;&#039;-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann &#039;&#039;&#039;übergehen in den reinen Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dort tätig sind. Und &#039;&#039;&#039;da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen&#039;&#039;&#039;, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: &#039;&#039;&#039;Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden.&#039;&#039;&#039; Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, &#039;&#039;&#039;männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt &#039;&#039;&#039;weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib&#039;&#039;&#039;. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33 ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel &#039;&#039;&#039;zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der &#039;&#039;&#039;alt&#039;&#039;&#039;e geistige Weg war, dass &#039;&#039;&#039;sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat&#039;&#039;&#039; und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da &#039;&#039;&#039;muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. &#039;&#039;&#039;Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften&#039;&#039;&#039;, denen auch was abzuringen und &#039;&#039;&#039;sie einzuspannen für die guten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dinge&#039;&#039;&#039;. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37 ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Ich bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich &#039;&#039;&#039;keine Verbindung mehr da&#039;&#039;&#039; zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern dass da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und &#039;&#039;&#039;das Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber auch nicht weg kann&#039;&#039;&#039;. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang &#039;&#039;&#039;massiv gehemmt&#039;&#039;&#039;. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der &#039;&#039;&#039;Ahriman möchte&#039;&#039;&#039; eigentlich &#039;&#039;&#039;einerseits den Körper möglichst lange erhalten&#039;&#039;&#039;, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, &#039;&#039;&#039;und das Ich daran fesseln&#039;&#039;&#039;. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der &#039;&#039;&#039;Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige&#039;&#039;&#039;. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; &#039;&#039;&#039;es ist ja nicht die Schuld des Menschen.&#039;&#039;&#039; Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine &#039;&#039;&#039;Wirkung bis ins Leibliche&#039;&#039;&#039;, ins Physische hinein haben. &#039;&#039;&#039;Das ist das Problem&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, &#039;&#039;&#039;können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind&#039;&#039;&#039;. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, &#039;&#039;&#039;da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus&#039;&#039;&#039;. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , &#039;&#039;&#039;der Geist kann nicht krank werden&#039;&#039;&#039;. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. &#039;&#039;&#039;Es ist nur der Spiegel krank&#039;&#039;&#039;, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; &#039;&#039;&#039;der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen&#039;&#039;&#039;. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... &#039;&#039;&#039;Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. &#039;&#039;&#039;So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:22:09 ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Danke Wolfgang&#039;&#039;&#039;!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13074</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-27T10:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: weiter Fettdruck&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 27. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., &#039;&#039;&#039;eine Fülle von Fragen hereingekommen&#039;&#039;&#039;, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Frage: Bezug des Zeitlaters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42 ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere &#039;&#039;&#039;sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das &#039;&#039;&#039;sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben &#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das &#039;&#039;&#039;siebente Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039;, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, &#039;&#039;&#039;wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10 ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben &#039;&#039;&#039;Gemeinden&#039;&#039;&#039;, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der &#039;&#039;&#039;Gemeindevorsteher&#039;&#039;&#039;, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59 ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel &#039;&#039;&#039;das Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039; jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann &#039;&#039;&#039;bezieht&#039;&#039;&#039; er es &#039;&#039;&#039;auf&#039;&#039;&#039; unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf &#039;&#039;&#039;die Bewußtseinsseelenentwicklung&#039;&#039;&#039;, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen.&#039;&#039;&#039; Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. &#039;&#039;&#039;Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration.&#039;&#039;&#039; Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08 ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo &#039;&#039;&#039;ein Stern herunter stürzt&#039;&#039;&#039;, und diesem Stern wird der &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039; zum Abgrund gegeben, &#039;&#039;&#039;zum Brunnen des Abgrundes&#039;&#039;&#039;, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt &#039;&#039;&#039;Dampf und Rauch&#039;&#039;&#039; heraus und &#039;&#039;&#039;Heuschreckenschwärme&#039;&#039;&#039;. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit &#039;&#039;&#039;Skorpionenschwänze&#039;&#039;&#039;n und mit &#039;&#039;&#039;sehr mechanische&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Flügel&#039;&#039;&#039;n, und &#039;&#039;&#039;gepanzert&#039;&#039;&#039; sind diese Heuschrecken, und sie haben ein &#039;&#039;&#039;Menschenantlitz&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;fünften Posaune&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die &#039;&#039;&#039;vier Engel&#039;&#039;&#039; losgelöst, die &#039;&#039;&#039;an den Euphratstrom gefesselt&#039;&#039;&#039; sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen &#039;&#039;&#039;Reiterheere&#039;&#039;&#039; hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter &#039;&#039;&#039;in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern&#039;&#039;&#039;. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen &#039;&#039;&#039;Feuer und Rauch und Schwefeldampf&#039;&#039;&#039;. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre &#039;&#039;&#039;Schwänze&#039;&#039;&#039; waren &#039;&#039;&#039;wie Schlangen mit stechenden Köpfen&#039;&#039;&#039;, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, &#039;&#039;&#039;was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei?&#039;&#039;&#039; Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine &#039;&#039;&#039;starke Seelenerschütterung erzeugt&#039;&#039;&#039; werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und &#039;&#039;&#039;die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt&#039;&#039;&#039;. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er &#039;&#039;&#039;erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55 ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. &#039;&#039;&#039;Wenn wir&#039;&#039;&#039; aber jetzt &#039;&#039;&#039;in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen,&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen&#039;&#039;&#039;. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten &#039;&#039;&#039;ichlosen Menschen&#039;&#039;&#039;. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar &#039;&#039;&#039;vermehrt seit&#039;&#039;&#039; - ich sag&#039; - &#039;&#039;&#039;etwa 200 Jahren&#039;&#039;&#039;, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die &#039;&#039;&#039;Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die &#039;&#039;&#039;irdische Vererbungslinie&#039;&#039;&#039; notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine &#039;&#039;&#039;karmische Verbindung&#039;&#039;&#039; besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil &#039;&#039;&#039;mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht &#039;&#039;&#039;unfruchtbar&#039;&#039;&#039; ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine &#039;&#039;&#039;Abtreibung&#039;&#039;&#039; zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den &#039;&#039;&#039;Germanen&#039;&#039;&#039; war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es &#039;&#039;&#039;getötet&#039;&#039;&#039;. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und &#039;&#039;&#039;hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter&#039;&#039;&#039;, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern &#039;&#039;&#039;in naher Zukunft&#039;&#039;&#039;, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die &#039;&#039;&#039;Erbanlagen&#039;&#039;&#039; nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir &#039;&#039;&#039;verbessern&#039;&#039;&#039; es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer &#039;&#039;&#039;Behinderung&#039;&#039;&#039;. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. &#039;&#039;&#039;Das kann ein ganz positives Schicksal sein&#039;&#039;&#039;, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, &#039;&#039;&#039;wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt&#039;&#039;&#039;; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn &#039;&#039;&#039;die Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt &#039;&#039;&#039;ergriffen werden&#039;&#039;&#039; von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; durchaus &#039;&#039;&#039;einen ichhaften Charakter hat&#039;&#039;&#039;, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturelementarwesen Definition 00:38:30 ===&lt;br /&gt;
Bei den &#039;&#039;&#039;Naturelementarwesen&#039;&#039;&#039; ist es ja so: Normalerweise &#039;&#039;&#039;kann man&#039;&#039;&#039; sie im engeren Sinne &#039;&#039;&#039;nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben&#039;&#039;&#039;. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches&#039;&#039;&#039;. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter. Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die &#039;&#039;&#039;Salamander&#039;&#039;&#039;. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie &#039;&#039;&#039;verfügen über ein Ich&#039;&#039;&#039;, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16 ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. &#039;&#039;&#039;Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt&#039;&#039;&#039;, sagen wir es einmal so. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie leiden darunter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl &#039;&#039;&#039;geprägt&#039;&#039;&#039; sein &#039;&#039;&#039;von dem Ich, das herein wollte&#039;&#039;&#039;, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;die Seele&#039;&#039;&#039; steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie &#039;&#039;&#039;sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären&#039;&#039;&#039;. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen&#039;&#039;&#039;. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und &#039;&#039;&#039;diese Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; sozusagen zu &#039;&#039;&#039;pflegen&#039;&#039;&#039;, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr &#039;&#039;&#039;viele Erfahrungen&#039;&#039;&#039; hier zu &#039;&#039;&#039;sammeln&#039;&#039;&#039;, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr &#039;&#039;&#039;Gutes zu tun&#039;&#039;&#039; hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, &#039;&#039;&#039;dieser Form ichloser Menschen&#039;&#039;&#039; also &#039;&#039;&#039;mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen&#039;&#039;&#039; sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38 ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben &#039;&#039;&#039;sehr starke seelische&#039;&#039;&#039; - man könnte sagen -  &#039;&#039;&#039;Kältekräfte&#039;&#039;&#039;. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. &#039;&#039;&#039;bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ich-losen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist&#039;&#039;&#039;. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ichlose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen &#039;&#039;&#039;der seelenlose Blick&#039;&#039;&#039;. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Doppelgänger&#039;&#039;&#039; in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger &#039;&#039;&#039;verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt&#039;&#039;&#039;. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. &#039;&#039;&#039;Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus.&#039;&#039;&#039; Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: &#039;&#039;&#039;Das ist der Gevatter Tod&#039;&#039;&#039;, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben&#039;&#039;&#039;. Na! Wir &#039;&#039;&#039;brauchen&#039;&#039;&#039; sie hier, weil &#039;&#039;&#039;sonst könnten wir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;uns nicht auf Erden verkörpern&#039;&#039;&#039;. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die &#039;&#039;&#039;Hirnforscher&#039;&#039;&#039; sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann &#039;&#039;&#039;haben&#039;&#039;&#039; sie &#039;&#039;&#039;bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht&#039;&#039;&#039;. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, &#039;&#039;&#039;hochintelligent&#039;&#039;&#039; vielleicht, &#039;&#039;&#039;aber bewusstlos&#039;&#039;&#039;. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann &#039;&#039;&#039;stricken&#039;&#039;&#039; wir &#039;&#039;&#039;im Geistigen&#039;&#039;&#039; nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa &#039;&#039;&#039;in Gedanken weben&#039;&#039;&#039;. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich &#039;&#039;&#039;als Mensch&#039;&#039;&#039; erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir &#039;&#039;&#039;geistig ganz vom Anfang an&#039;&#039;&#039; schon &#039;&#039;&#039;dabei&#039;&#039;&#039; sind und mit bewirkt haben, &#039;&#039;&#039;welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter&#039;&#039;&#039;. Da haben &#039;&#039;&#039;wir&#039;&#039;&#039; immer schon hinein gewirkt und haben &#039;&#039;&#039;immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon&#039;&#039;&#039;. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die &#039;&#039;&#039;Pferde ausgeschieden&#039;&#039;&#039; haben und dann langsam unser &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken entwickelt&#039;&#039;&#039; haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche &#039;&#039;&#039;ich-lose&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine &#039;&#039;&#039;sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig &#039;&#039;a&#039;&#039;moralisch ist&#039;&#039;&#039;; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die &#039;&#039;&#039;ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische&#039;&#039;&#039;, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, &#039;&#039;&#039;eine einseitig ahrimanische Welt&#039;&#039;&#039;. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, &#039;&#039;&#039;es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden&#039;&#039;&#039;. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es &#039;&#039;&#039;keine Kriege&#039;&#039;&#039; gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der Huxley in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine Orgie zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja der Gemeinschaft was entzieht, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist egoistisch. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der Ahriman sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er glaubt ja selber, das ist die gültige Moral. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34 ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen Doppelgänger hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen luziferischen gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 ahrimanische und luziferische Elementarwesen, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute durch die Medientechnik oder so, was an Nachrichten reinkommt, das sind alles ahrimanisierte Illusionen, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann schttt kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das Angstprinzip dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut. Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Frage: Bin ich ein ichloser Mensch? 01:21:38 ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ichloser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, was heute als Kunst präsentiert wird, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach die ahrimanische Kombinationsfähigkeit und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illusion! Sie wird immer perfekter. Und die müssen wir durchschauen lernen. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen Online-Vorträgen so beim Life dabei sein, dass da eine zauberhafte Verbundenheit entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt die eigentliche Essenz, weil die  besteht in der geistigen Begegnung. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25 ===&lt;br /&gt;
Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden. Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein. Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Frage: Sexualität 01:31:37 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das? Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg von der Natur zur Kultur und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein Vorwärts zur Kultur, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns nicht nur den Fortpflanzungszweck. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber auch nicht nur die Funktion, halt Begierden auszuleben. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft einmal ein rein Biologisches, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. Bei den höheren Tieren kommt dann immer mehr auch was Begierdenhaftes dazu, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: Die Geschlechter werden einander ähnlicher. Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner geistigen Aufgabe hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31 ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die Menschheit unfruchtbar wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: was braucht diese Individualität? In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt Zeugung nicht mehr möglich. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der Ahriman, der, der die Sexualität in Wahrheit zum Vertrocknen bringt. Der Luzifer stachelt sie an. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil die Fortpflanzungskräfte, das sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus einen grandiosen Intellekt zu schaffen. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch wir ziehen dann in Wahrheit, wenn wir dieses lebendige Denken entwickeln, Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den Strömungen des Gehirnwassers. Da ist sowieso ein Rhythmus drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine Craniosakral-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann übergehen in den reinen Ätherleib und dort tätig sind. Und da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden. Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33 ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der alte geistige Weg war, dass sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher. Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, denen auch was abzuringen und sie einzuspannen für die guten Dinge. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37 ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Icht bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich keine Verbindung mehr da zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern das da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und dass Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann, aber auch nicht wegkann. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang massiv gehemmt. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der Ahriman möchte eigentlich einerseits den Körper möglichst lange erhalten, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, und das Ich daran fesseln. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; es ist ja nicht die Schuld des Menschen. Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine Wirkung bis ins Leibliche, ins Physische hinein haben. Das ist das Problem. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , der Geist kann nicht krank werden. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. Es ist nur der Spiegel krank, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:22:09 ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke Wolfgang!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13071</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13071"/>
		<updated>2023-09-26T20:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 27. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., &#039;&#039;&#039;eine Fülle von Fragen hereingekommen&#039;&#039;&#039;, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Frage: Bezug des Zeitlaters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42 ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere &#039;&#039;&#039;sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das &#039;&#039;&#039;sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben &#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039; zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das &#039;&#039;&#039;siebente Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Posaunen&#039;&#039;&#039;, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der &#039;&#039;&#039;Zornesschalen&#039;&#039;&#039; und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, &#039;&#039;&#039;wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10 ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben &#039;&#039;&#039;Gemeinden&#039;&#039;&#039;, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der &#039;&#039;&#039;Gemeindevorsteher&#039;&#039;&#039;, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59 ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel &#039;&#039;&#039;das Zeitalter der Posaunen&#039;&#039;&#039; jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann &#039;&#039;&#039;bezieht&#039;&#039;&#039; er es &#039;&#039;&#039;auf&#039;&#039;&#039; unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf &#039;&#039;&#039;die Bewußtseinsseelenentwicklung&#039;&#039;&#039;, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen.&#039;&#039;&#039; Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. &#039;&#039;&#039;Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration.&#039;&#039;&#039; Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08 ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo &#039;&#039;&#039;ein Stern herunter stürzt&#039;&#039;&#039;, und diesem Stern wird der &#039;&#039;&#039;Schlüssel&#039;&#039;&#039; zum Abgrund gegeben, &#039;&#039;&#039;zum Brunnen des Abgrundes&#039;&#039;&#039;, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt &#039;&#039;&#039;Dampf und Rauch&#039;&#039;&#039; heraus und &#039;&#039;&#039;Heuschreckenschwärme&#039;&#039;&#039;. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit &#039;&#039;&#039;Skorpionenschwänze&#039;&#039;&#039;n und mit &#039;&#039;&#039;sehr mechanische&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;Flügel&#039;&#039;&#039;n, und &#039;&#039;&#039;gepanzert&#039;&#039;&#039; sind diese Heuschrecken, und sie haben ein &#039;&#039;&#039;Menschenantlitz&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;fünften Posaune&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der &#039;&#039;&#039;sechsten Posaune&#039;&#039;&#039; tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die &#039;&#039;&#039;vier Engel&#039;&#039;&#039; losgelöst, die &#039;&#039;&#039;an den Euphratstrom gefesselt&#039;&#039;&#039; sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen &#039;&#039;&#039;Reiterheere&#039;&#039;&#039; hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter &#039;&#039;&#039;in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern&#039;&#039;&#039;. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen &#039;&#039;&#039;Feuer und Rauch und Schwefeldampf&#039;&#039;&#039;. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre &#039;&#039;&#039;Schwänze&#039;&#039;&#039; waren &#039;&#039;&#039;wie Schlangen mit stechenden Köpfen&#039;&#039;&#039;, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, &#039;&#039;&#039;was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei?&#039;&#039;&#039; Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine &#039;&#039;&#039;starke Seelenerschütterung erzeugt&#039;&#039;&#039; werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und &#039;&#039;&#039;die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt&#039;&#039;&#039;. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er &#039;&#039;&#039;erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55 ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. &#039;&#039;&#039;Wenn wir&#039;&#039;&#039; aber jetzt &#039;&#039;&#039;in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen,&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen&#039;&#039;&#039;. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten &#039;&#039;&#039;ichlosen Menschen&#039;&#039;&#039;. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar &#039;&#039;&#039;vermehrt seit&#039;&#039;&#039; - ich sag&#039; - &#039;&#039;&#039;etwa 200 Jahren&#039;&#039;&#039;, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die &#039;&#039;&#039;Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die &#039;&#039;&#039;irdische Vererbungslinie&#039;&#039;&#039; notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine &#039;&#039;&#039;karmische Verbindung&#039;&#039;&#039; besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil &#039;&#039;&#039;mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht unfruchtbar ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine Abtreibung zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den Germanen war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es getötet. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern in naher Zukunft, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die Erbanlagen nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir verbessern es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer Behinderung. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. Das kann ein ganz positives Schicksal sein, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn die Leibeshüllen in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt ergriffen werden von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, das durchaus einen ichhaften Charakter hat, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturelementarwesen Definition 00:38:30 ===&lt;br /&gt;
Bei den Naturelementarwesen ist es ja so: Normalerweise kann man sie im engeren Sinne nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter.. . Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die Salamander. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie verfügen über ein Ich, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16 ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt, sagen wir es einmal so. Und sie leiden darunter, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, Seelisches in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl geprägt sein von dem Ich, das herein wollte, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und diese Seelenkräfte sozusagen zu pflegen, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr viele Erfahrungen hier zu sammeln, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr Gutes zu tun hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, dieser Form ichloser Menschen also mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38 ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben sehr starke seelische - man könnte sagen -  Kältekräfte. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ichlosen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ichlose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen der seelenlose Blick. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen ahrimanischen Doppelgänger in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus. Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: Das ist der Gevatter Tod, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben. Na! Wir brauchen sie hier, weil sonst könnten wie uns nicht auf Erden verkörpern. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die Hirnforscher sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann haben sie bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, hochintelligent vielleicht, aber bewusstlos. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann stricken wir im Geistigen nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa in Gedanken weben. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich als Mensch erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir geistig ganz vom Anfang an schon dabei sind und mit bewirkt haben, welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter. Da haben wir immer schon hinein gewirkt und haben immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die Pferde ausgeschieden haben und dann langsam unser Verstandesdenken entwickelt haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche ichlosen Menschen, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig amoralisch ist; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen. Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot; Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, eine einseitig ahrimanische Welt. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es keine Kriege gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der Huxley in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine Orgie zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja der Gemeinschaft was entzieht, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist egoistisch. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der Ahriman sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er glaubt ja selber, das ist die gültige Moral. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34 ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen Doppelgänger hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen luziferischen gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 ahrimanische und luziferische Elementarwesen, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute durch die Medientechnik oder so, was an Nachrichten reinkommt, das sind alles ahrimanisierte Illusionen, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann schttt kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das Angstprinzip dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut. Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Frage: Bin ich ein ichloser Mensch? 01:21:38 ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ichloser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, was heute als Kunst präsentiert wird, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach die ahrimanische Kombinationsfähigkeit und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illusion! Sie wird immer perfekter. Und die müssen wir durchschauen lernen. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen Online-Vorträgen so beim Life dabei sein, dass da eine zauberhafte Verbundenheit entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt die eigentliche Essenz, weil die  besteht in der geistigen Begegnung. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25 ===&lt;br /&gt;
Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden. Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein. Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Frage: Sexualität 01:31:37 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das? Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg von der Natur zur Kultur und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein Vorwärts zur Kultur, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns nicht nur den Fortpflanzungszweck. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber auch nicht nur die Funktion, halt Begierden auszuleben. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft einmal ein rein Biologisches, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. Bei den höheren Tieren kommt dann immer mehr auch was Begierdenhaftes dazu, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: Die Geschlechter werden einander ähnlicher. Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner geistigen Aufgabe hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31 ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die Menschheit unfruchtbar wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: was braucht diese Individualität? In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt Zeugung nicht mehr möglich. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der Ahriman, der, der die Sexualität in Wahrheit zum Vertrocknen bringt. Der Luzifer stachelt sie an. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil die Fortpflanzungskräfte, das sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus einen grandiosen Intellekt zu schaffen. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch wir ziehen dann in Wahrheit, wenn wir dieses lebendige Denken entwickeln, Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den Strömungen des Gehirnwassers. Da ist sowieso ein Rhythmus drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine Craniosakral-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann übergehen in den reinen Ätherleib und dort tätig sind. Und da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden. Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33 ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der alte geistige Weg war, dass sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher. Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, denen auch was abzuringen und sie einzuspannen für die guten Dinge. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37 ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Icht bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich keine Verbindung mehr da zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern das da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und dass Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann, aber auch nicht wegkann. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang massiv gehemmt. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der Ahriman möchte eigentlich einerseits den Körper möglichst lange erhalten, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, und das Ich daran fesseln. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; es ist ja nicht die Schuld des Menschen. Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine Wirkung bis ins Leibliche, ins Physische hinein haben. Das ist das Problem. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , der Geist kann nicht krank werden. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. Es ist nur der Spiegel krank, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:22:09 ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke Wolfgang!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-25T20:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Überschriften verbessert und ergänzt&lt;/p&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 27. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., eine Fülle von Fragen hereingekommen, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Frage: Bezug des Zeitlaters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42 ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere sieben Kulturepochen. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das sechste Haupt-Zeitalter in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben Siegel zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das siebente Haupt-Zeitalter. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der Posaunen, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der Zornesschalen und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10 ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben Gemeinden, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der Gemeindevorsteher, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59 ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel das Zeitalter der Posaunen jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann bezieht er es auf unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf die Bewußtseinsseelenentwicklung, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen. Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration. Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08 ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo ein Stern herunter stürzt, und diesem Stern wird der Schlüssel zum Abgrund gegeben, zum Brunnen des Abgrundes, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt Dampf und Rauch heraus und Heuschreckenschwärme. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit Skorpionenschwänzen und mit sehr mechanischen Flügeln, und gepanzert sind diese Heuschrecken, und sie haben ein Menschenantlitz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der fünften Posaune.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der sechsten Posaune tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die vier Engel losgelöst, die an den Euphratstrom gefesselt sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen Reiterheere hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen Feuer und Rauch und Schwefeldampf. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre Schwänze waren wie Schlangen mit stechenden Köpfen, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei? Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine starke Seelenerschütterung erzeugt werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein Engel nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55 ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. Wenn wir aber jetzt in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen, dann müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten ichlosen Menschen. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar vermehrt seit - ich sag&#039; - etwa 200 Jahren, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die Leibeshüllen namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die irdische Vererbungslinie notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine karmische Verbindung besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht unfruchtbar ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine Abtreibung zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den Germanen war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es getötet. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern in naher Zukunft, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die Erbanlagen nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir verbessern es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer Behinderung. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. Das kann ein ganz positives Schicksal sein, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn die Leibeshüllen in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt ergriffen werden von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, das durchaus einen ichhaften Charakter hat, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturelementarwesen Definition 00:38:30 ===&lt;br /&gt;
Bei den Naturelementarwesen ist es ja so: Normalerweise kann man sie im engeren Sinne nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter.. . Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die Salamander. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie verfügen über ein Ich, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16 ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt, sagen wir es einmal so. Und sie leiden darunter, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, Seelisches in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl geprägt sein von dem Ich, das herein wollte, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und diese Seelenkräfte sozusagen zu pflegen, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr viele Erfahrungen hier zu sammeln, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr Gutes zu tun hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, dieser Form ichloser Menschen also mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38 ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben sehr starke seelische - man könnte sagen -  Kältekräfte. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ichlosen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ichlose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen der seelenlose Blick. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen ahrimanischen Doppelgänger in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus. Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: Das ist der Gevatter Tod, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben. Na! Wir brauchen sie hier, weil sonst könnten wie uns nicht auf Erden verkörpern. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die Hirnforscher sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann haben sie bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, hochintelligent vielleicht, aber bewusstlos. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann stricken wir im Geistigen nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa in Gedanken weben. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich als Mensch erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir geistig ganz vom Anfang an schon dabei sind und mit bewirkt haben, welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter. Da haben wir immer schon hinein gewirkt und haben immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die Pferde ausgeschieden haben und dann langsam unser Verstandesdenken entwickelt haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche ichlosen Menschen, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig amoralisch ist; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen. Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot; Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, eine einseitig ahrimanische Welt. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es keine Kriege gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der Huxley in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine Orgie zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja der Gemeinschaft was entzieht, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist egoistisch. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der Ahriman sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er glaubt ja selber, das ist die gültige Moral. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34 ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen Doppelgänger hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen luziferischen gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 ahrimanische und luziferische Elementarwesen, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute durch die Medientechnik oder so, was an Nachrichten reinkommt, das sind alles ahrimanisierte Illusionen, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann schttt kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das Angstprinzip dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut. Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Frage: Bin ich ein ichloser Mensch? 01:21:38 ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ichloser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, was heute als Kunst präsentiert wird, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach die ahrimanische Kombinationsfähigkeit und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illusion! Sie wird immer perfekter. Und die müssen wir durchschauen lernen. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen Online-Vorträgen so beim Life dabei sein, dass da eine zauberhafte Verbundenheit entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt die eigentliche Essenz, weil die  besteht in der geistigen Begegnung. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25 ===&lt;br /&gt;
Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden. Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein. Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Frage: Sexualität 01:31:37 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das? Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg von der Natur zur Kultur und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein Vorwärts zur Kultur, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns nicht nur den Fortpflanzungszweck. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber auch nicht nur die Funktion, halt Begierden auszuleben. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft einmal ein rein Biologisches, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. Bei den höheren Tieren kommt dann immer mehr auch was Begierdenhaftes dazu, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: Die Geschlechter werden einander ähnlicher. Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner geistigen Aufgabe hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31 ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die Menschheit unfruchtbar wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: was braucht diese Individualität? In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt Zeugung nicht mehr möglich. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der Ahriman, der, der die Sexualität in Wahrheit zum Vertrocknen bringt. Der Luzifer stachelt sie an. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil die Fortpflanzungskräfte, das sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus einen grandiosen Intellekt zu schaffen. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch wir ziehen dann in Wahrheit, wenn wir dieses lebendige Denken entwickeln, Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den Strömungen des Gehirnwassers. Da ist sowieso ein Rhythmus drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine Craniosakral-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann übergehen in den reinen Ätherleib und dort tätig sind. Und da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden. Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33 ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der alte geistige Weg war, dass sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher. Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, denen auch was abzuringen und sie einzuspannen für die guten Dinge. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37 ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Icht bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich keine Verbindung mehr da zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern das da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und dass Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann, aber auch nicht wegkann. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang massiv gehemmt. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der Ahriman möchte eigentlich einerseits den Körper möglichst lange erhalten, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, und das Ich daran fesseln. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; es ist ja nicht die Schuld des Menschen. Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine Wirkung bis ins Leibliche, ins Physische hinein haben. Das ist das Problem. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , der Geist kann nicht krank werden. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. Es ist nur der Spiegel krank, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:22:09 ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke Wolfgang!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13032</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13032"/>
		<updated>2023-09-25T20:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag spricht Dr. Wolfgang Peter über das Öffnen des zweiten, dritten, vierten und fünften Siegels, dieser im Menschenwesen eingeschriebenen und versiegelten Anlagen. Es werden dabei auch Begriffe geklärt, sodass der Leser bzw. die Hörerin beginnt, die Entwicklung und das Miteinander von Menschen und Engeln, auch Schutzengeln, nach zu vollziehen. Ahriman und Luzifer, die Widersachermächte, brauchen wir Menschen und sie sind die Brüder Christi, und die Erde braucht uns Menschen. Jetzt ist die Zeit, in der das fünfte Siegel geöffnet wird - sehr große geistige Aufgaben werden an die Menschheit gestellt und wir haben die Kraft, sie zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 22. Vortrags ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa &#039;&#039;&#039;2160 Jahre&#039;&#039;&#039;. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, &#039;&#039;&#039;in der fünften&#039;&#039;&#039;, in der wir drinnen stehen, &#039;&#039;&#039;gegen Ende&#039;&#039;&#039; zu wird es schon &#039;&#039;&#039;deutlich weniger Menschen&#039;&#039;&#039; auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039; ist das Grundprinzip eigentlich: &#039;&#039;&#039;Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit?&#039;&#039;&#039; Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich-Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und &#039;&#039;&#039;die Gestalt der Erde&#039;&#039;&#039; und wie sich das Leben hier entfaltet, &#039;&#039;&#039;ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch-geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die &#039;&#039;&#039;Erde betritt&#039;&#039;&#039;, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er &#039;&#039;&#039;sich aufrichtet&#039;&#039;&#039;, das ist das erste, was beginnt, dass er die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; und mit dem Denken dann auch die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung&#039;&#039;&#039; erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Affe ist ganz Hand.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine &#039;&#039;&#039;Anlage&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde, die zunächst &#039;&#039;&#039;in dem Menschenwesen selbst versiegelt&#039;&#039;&#039; wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben &#039;&#039;&#039;um&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;die großen Hochkulturen&#039;&#039;&#039;, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich &#039;&#039;&#039;verwalten zu können&#039;&#039;&#039; und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; (lacht).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: Komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach &#039;&#039;&#039;als Eingebung hereingekommen&#039;&#039;&#039; ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so &#039;&#039;&#039;wie traumartige Sinneseindrücke&#039;&#039;&#039; im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel &#039;&#039;&#039;Gefühlsleben&#039;&#039;&#039;, ja, Stimmungen, aber das &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ja noch &#039;&#039;&#039;nicht das wirkliche Seelenleben&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und &#039;&#039;&#039;schon gar nicht die Seelenwelt als solche&#039;&#039;&#039;. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl, die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und &#039;&#039;&#039;man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat&#039;&#039;&#039;. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein&#039;, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;)  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen &#039;&#039;&#039;dualistischen Systeme&#039;&#039;&#039;, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat, sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt &#039;&#039;&#039;mit dieser Kraft die Erde&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;umzugestalten&#039;&#039;&#039;, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar &#039;&#039;&#039;bewusst durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche (weil: wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können), aber nur: wir haben genau den Gegenpol, dass aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Genau! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: das überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr &#039;&#039;&#039;formell&#039;&#039;&#039; in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute &#039;&#039;&#039;Manieren&#039;&#039;&#039;, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach &#039;&#039;&#039;von außen gemacht&#039;&#039;&#039; sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man &#039;&#039;&#039;schaut auf die anderen runter&#039;&#039;&#039;, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, also dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, &#039;&#039;&#039;was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich&#039;&#039;&#039;. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich &#039;&#039;&#039;trennen&#039;&#039;&#039; kann aber &#039;&#039;&#039;von meinen Sympathien und Antipathien&#039;&#039;&#039;. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen, einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja bitte gerne!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja natürlich!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ist ne Katastrophe ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, ja, ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau, genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den &#039;&#039;&#039;sinnlichen Genuss&#039;&#039;&#039;, die Griechen auch, das &#039;&#039;&#039;ist alles weg&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;heute&#039;&#039;&#039; heißt Menschenleben, &#039;&#039;&#039;möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben&#039;&#039;&#039;. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körperzerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns &#039;&#039;&#039;jetzt&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;quot;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;quot; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass &#039;&#039;&#039;zumindest ein Teil der Menschheit&#039;&#039;&#039; ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt &#039;&#039;&#039;über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und &#039;&#039;&#039;die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft&#039;&#039;&#039;, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, bitte, bitte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja, gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann auch passieren, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039; sind schon &#039;&#039;&#039;sehr sorgfältig ausgewählt&#039;&#039;&#039;. Und gerade beim &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039; ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des &#039;&#039;&#039;Daniel&#039;&#039;&#039; drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die &#039;&#039;&#039;Phantasie hat&#039;&#039;&#039; eben auch noch &#039;&#039;&#039;das Sinnesähnliche&#039;&#039;&#039;. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich, so wie wir draussen die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen &#039;&#039;&#039;großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern&#039;&#039;&#039;. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich, die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot; (alle lachen)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt;die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, auch bei Luther oder in der Einheitsübersetzung, ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte, bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch auch. Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baba.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#B|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BÖSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#C|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;D&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#D|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, EINWEIHUNG INS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zur ägyptischen Einweihung gehörte die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, LEBENDIGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistig wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#E|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die geistige Aufgabe des Menschen besteht darin, die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; von den Wirkungen der Widersacher zu befreien [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|[22 | 01:10:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE, ÜBERLEBENSFÄHIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|[22 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN AM ANDEREN ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Ich erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|[22 | 01:27:31]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#F|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|I}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#J|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#K|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|K}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;K&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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LEID&lt;br /&gt;
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* die Befreiung von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039;, die der Buddha predigte, ist wichtig für das Ende der Erdentwicklung; das bewusste Durchleben von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; läßt den Menschen geistig reifen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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MENSCHENBEGEGNUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wirkliche &#039;&#039;&#039;Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039; sind nicht formell und gesellschaftlich normiert, sondern wollen auf den geistig-seelischen Wesenkern des Gegenübers blicken; dies vollzieht sich jenseits von Sympathie und Antipathie [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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PHANTASIE&lt;br /&gt;
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* hinter einer &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; steht die Imagination, doch ist die &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; sinnenähnlich im Gegensatz zur Imagination, welche vollständig frei von Sinnlichem ist [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46|[22 | 02:08:46]]]&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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SCHUTZENGEL&lt;br /&gt;
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* der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; steigt auf, wenn der Mensch selbst geistige Aufgaben übernimmt; tut der Mensch dies nicht, steigt der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; ab [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54|[22 | 01:46:54]]]&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wirken nicht nur mittels Gewalt und Elend, sondern auch durch das Angenehme, welches den Menschen sehr stimmig erscheint [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, indem man am anderen erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma: Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
· &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Alle Folgen auf einen Blick}}==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13031</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-25T20:31:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und herzlicher Dank - heute: Beantwortung von Fragen 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., eine Fülle von Fragen hereingekommen, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Frage: Bezug des Zeitlaters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42 ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere sieben Kulturepochen. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das sechste Haupt-Zeitalter in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben Siegel zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das siebente Haupt-Zeitalter. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der Posaunen, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der Zornesschalen und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10 ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben Gemeinden, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der Gemeindevorsteher, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59 ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel das Zeitalter der Posaunen jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann bezieht er es auf unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf die Bewußtseinsseelenentwicklung, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen. Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration. Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08 ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo ein Stern herunter stürzt, und diesem Stern wird der Schlüssel zum Abgrund gegeben, zum Brunnen des Abgrundes, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt Dampf und Rauch heraus und Heuschreckenschwärme. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit Skorpionenschwänzen und mit sehr mechanischen Flügeln, und gepanzert sind diese Heuschrecken, und sie haben ein Menschenantlitz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der fünften Posaune.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der sechsten Posaune tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die vier Engel losgelöst, die an den Euphratstrom gefesselt sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen Reiterheere hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen Feuer und Rauch und Schwefeldampf. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre Schwänze waren wie Schlangen mit stechenden Köpfen, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei? Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine starke Seelenerschütterung erzeugt werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein Engel nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55 ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. Wenn wir aber jetzt in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen, dann müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten ichlosen Menschen. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar vermehrt seit - ich sag&#039; - etwa 200 Jahren, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die Leibeshüllen namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die irdische Vererbungslinie notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine karmische Verbindung besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht unfruchtbar ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine Abtreibung zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den Germanen war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es getötet. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern in naher Zukunft, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die Erbanlagen nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir verbessern es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer Behinderung. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. Das kann ein ganz positives Schicksal sein, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn die Leibeshüllen in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt ergriffen werden von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, das durchaus einen ichhaften Charakter hat, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturelementarwesen Definition 00:38:30 ===&lt;br /&gt;
Bei den Naturelementarwesen ist es ja so: Normalerweise kann man sie im engeren Sinne nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter.. . Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die Salamander. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie verfügen über ein Ich, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Seelisches suchen 00:41:16 ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt, sagen wir es einmal so. Und sie leiden darunter, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, Seelisches in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl geprägt sein von dem Ich, das herein wollte, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und diese Seelenkräfte sozusagen zu pflegen, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr viele Erfahrungen hier zu sammeln, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr Gutes zu tun hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, dieser Form ichloser Menschen also mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, im Menschen inkarniert, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38 ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben sehr starke seelische - man könnte sagen -  Kältekräfte. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ichlosen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ichlose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen der seelenlose Blick. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen ahrimanischen Doppelgänger in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus. Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: Das ist der Gevatter Tod, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben. Na! Wir brauchen sie hier, weil sonst könnten wie uns nicht auf Erden verkörpern. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die Hirnforscher sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann haben sie bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, hochintelligent vielleicht, aber bewusstlos. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann stricken wir im Geistigen nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa in Gedanken weben. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich als Mensch erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir geistig ganz vom Anfang an schon dabei sind und mit bewirkt haben, welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter. Da haben wir immer schon hinein gewirkt und haben immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die Pferde ausgeschieden haben und dann langsam unser Verstandesdenken entwickelt haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche ichlosen Menschen, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig amoralisch ist; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen. Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot; Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, eine einseitig ahrimanische Welt. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es keine Kriege gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der Huxley in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine Orgie zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja der Gemeinschaft was entzieht, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist egoistisch. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der Ahriman sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er glaubt ja selber, das ist die gültige Moral. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34 ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen Doppelgänger hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen luziferischen gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 ahrimanische und luziferische Elementarwesen, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute durch die Medientechnik oder so, was an Nachrichten reinkommt, das sind alles ahrimanisierte Illusionen, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann schttt kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das Angstprinzip dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut. Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Frage: Bin ich ein ichloser Mensch? 01:21:38 ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ichloser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, was heute als Kunst präsentiert wird, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach die ahrimanische Kombinationsfähigkeit und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illusion! Sie wird immer perfekter. Und die müssen wir durchschauen lernen. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen Online-Vorträgen so beim Life dabei sein, dass da eine zauberhafte Verbundenheit entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt die eigentliche Essenz, weil die  besteht in der geistigen Begegnung. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über die Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25 ===&lt;br /&gt;
Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden. Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein. Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Frage: Sexualität 01:31:37 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das? Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg von der Natur zur Kultur und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein Vorwärts zur Kultur, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns nicht nur den Fortpflanzungszweck. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber auch nicht nur die Funktion, halt Begierden auszuleben. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft einmal ein rein Biologisches, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. Bei den höheren Tieren kommt dann immer mehr auch was Begierdenhaftes dazu, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: Die Geschlechter werden einander ähnlicher. Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner geistigen Aufgabe hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31 ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die Menschheit unfruchtbar wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: was braucht diese Individualität? In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt Zeugung nicht mehr möglich. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der Ahriman, der, der die Sexualität in Wahrheit zum Vertrocknen bringt. Der Luzifer stachelt sie an. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil die Fortpflanzungskräfte, das sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus einen grandiosen Intellekt zu schaffen. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch wir ziehen dann in Wahrheit, wenn wir dieses lebendige Denken entwickeln, Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den Strömungen des Gehirnwassers. Da ist sowieso ein Rhythmus drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine Craniosakral-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann übergehen in den reinen Ätherleib und dort tätig sind. Und da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden. Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33 ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der alte geistige Weg war, dass sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher. Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, denen auch was abzuringen und sie einzuspannen für die guten Dinge. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37 ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Icht bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich keine Verbindung mehr da zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern das da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und dass Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann, aber auch nicht wegkann. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang massiv gehemmt. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der Ahriman möchte eigentlich einerseits den Körper möglichst lange erhalten, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, und das Ich daran fesseln. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; es ist ja nicht die Schuld des Menschen. Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine Wirkung bis ins Leibliche, ins Physische hinein haben. Das ist das Problem. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , der Geist kann nicht krank werden. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. Es ist nur der Spiegel krank, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:22:09 ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke Wolfgang!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13029</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-25T16:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Abschnitte gebildet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und herzlicher Dank - heutiges Thema: Beantwortung von Fragen 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., eine Fülle von Fragen hereingekommen, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Frage: Bezug des Zeitlaters der sieben Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42 ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere sieben Kulturepochen. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das sechste Haupt-Zeitalter in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben Siegel zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das siebente Haupt-Zeitalter. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der Posaunen, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der Zornesschalen und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Eine Antwort aus der Perspektive der realen Sendschreiben an die sieben Gemeinden 00:04:10 ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben Gemeinden, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der Gemeindevorsteher, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Die sieben Siegel als sieben seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59 ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel das Zeitalter der Posaunen jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann bezieht er es auf unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf die Bewußtseinsseelenentwicklung, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen. Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen: Wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration. Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08 ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo ein Stern herunter stürzt, und diesem Stern wird der Schlüssel zum Abgrund gegeben, zum Brunnen des Abgrundes, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt Dampf und Rauch heraus und Heuschreckenschwärme. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit Skorpionenschwänzen und mit sehr mechanischen Flügeln, und gepanzert sind diese Heuschrecken, und sie haben ein Menschenantlitz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der fünften Posaune.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ertönen der sechsten Posaune tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die vier Engel losgelöst, die an den Euphratstrom gefesselt sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen Reiterheere hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen Feuer und Rauch und Schwefeldampf. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre Schwänze waren wie Schlangen mit stechenden Köpfen, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit: Ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei? Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine starke Seelenerschütterung erzeugt werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen... und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein Engel nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55 ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. Wenn wir aber jetzt in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen, dann müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten ichlosen Menschen. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann, und zwar vermehrt seit - ich sag&#039; - etwa 200 Jahren, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich, ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eine Weg ist der auf Erden, damit die Leibeshüllen namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die irdische Vererbungslinie notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine karmische Verbindung besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht unfruchtbar ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es erfolgt eine Abtreibung zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den Germanen war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es getötet. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema, oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern in naher Zukunft, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die Erbanlagen nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da müssen wir eingreifen, wir verbessern es, bevor eine Zeugung erfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer Behinderung. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. Das kann ein ganz positives Schicksal sein, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein, und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such&#039; mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn die Leibeshüllen in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt ergriffen werden von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, das durchaus einen ichhaften Charakter hat, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturelementarwesen Definition 00:38:30 ===&lt;br /&gt;
Bei den Naturelementarwesen ist es ja so: Normalerweise kann man sie im engeren Sinne nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter.. . Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die Salamander. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins Luftförmig-Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie verfügen über ein Ich, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten im Menschen inkarniert Seelisches suchen 00:41:16 ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt, sagen wir es einmal so. Und sie leiden darunter, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, Seelisches in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl geprägt sein von dem Ich, das herein wollte, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein? Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil, da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass... sie sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas Menschlich-Seelisches drinnen. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und diese Seelenkräfte sozusagen zu pflegen, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr viele Erfahrungen hier zu sammeln, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr Gutes zu tun hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, dieser Form ichloser Menschen also mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, inkarniert im Menschen, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38 ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben sehr starke seelische - man könnte sagen -  Kältekräfte. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ichlosen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann können Menschen herauskommen, die halt - oder ja - eigentlich ichlose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen der seelenlose Blick. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen ahrimanischen Doppelgänger in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus. Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: Das ist der Gevatter Tod, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht in Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben. Na! Wir brauchen sie hier, weil sonst könnten wie uns nicht auf Erden verkörpern. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im Seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die Hirnforscher sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann haben sie bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, hochintelligent vielleicht, aber bewusstlos. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann stricken wir im Geistigen nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa in Gedanken weben. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu ist es notwendig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich als Mensch erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir geistig ganz vom Anfang an schon dabei sind und mit bewirkt haben, welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter. Da haben wir immer schon hinein gewirkt und haben immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die Pferde ausgeschieden haben und dann langsam unser Verstandesdenken entwickelt haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche ichlosen Menschen, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig amoralisch ist; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen. Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot; Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ich-Wesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, eine einseitig ahrimanische Welt. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es keine Kriege gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der Huxley in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine Orgie zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja der Gemeinschaft was entzieht, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist egoistisch. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, der Ahriman sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er glaubt ja selber, das ist die gültige Moral. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34 ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen Doppelgänger hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen luziferischen gibt es natürlich auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt 100.000 ahrimanische und luziferische Elementarwesen, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute durch die Medientechnik oder so, was an Nachrichten reinkommt, das sind alles ahrimanisierte Illusionen, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz&#039; vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann schttt kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das Angstprinzip dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut. Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Frage: Bin ich  ein ichloser Mensch? 01:21:38 ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ichloser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer so, dass in dem, was heute als Kunst präsentiert wird, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach die ahrimanische Kombinationsfähigkeit und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illusion! Sie wird immer perfekter. Und die müssen wir durchschauen lernen. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen Online-Vorträgen so beim Life dabei sein, dass da eine zauberhafte Verbundenheit entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo. Wenn wir vorher plaudern miteinander - ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt die eigentliche Essenz, weil die  besteht in der geistigen Begegnung. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25 ===&lt;br /&gt;
Also sagen wir &amp;quot;danke!&amp;quot; zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden. Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein. Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern &#039;&#039;&#039;es war ein Geisteskampf dahinter&#039;&#039;&#039;. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Frage: Sexualität 01:31:37 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das? Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg von der Natur zur Kultur und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein Vorwärts zur Kultur, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns nicht nur den Fortpflanzungszweck. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber auch nicht nur die Funktion, halt Begierden auszuleben. Das ist es wahrscheinlich auch nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft einmal ein rein Biologisches, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. Bei den höheren Tieren kommt dann immer mehr auch was Begierdenhaftes dazu, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: Die Geschlechter werden einander ähnlicher. Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner geistigen Aufgabe hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31 ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber - langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die Menschheit unfruchtbar wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen, irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: was braucht diese Individualität? In dem sind wir drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt Zeugung nicht mehr möglich. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der Ahriman, der, der die Sexualität in Wahrheit zum Vertrocknen bringt. Der Luzifer stachelt sie an. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, weil die Fortpflanzungskräfte, das sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus einen grandiosen Intellekt zu schaffen. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch wir ziehen dann in Wahrheit, wenn wir dieses lebendige Denken entwickeln, Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den Strömungen des Gehirnwassers. Da ist sowieso ein Rhythmus drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine Craniosakral-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann übergehen in den reinen Ätherleib und dort tätig sind. Und da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen&amp;quot;, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden. Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage Sexualität: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Frage zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33 ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es waren Fragen zum Beispiel zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in ganz kurzen Worten: Früher der alte geistige Weg war, dass sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher. Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt das.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, denen auch was abzuringen und sie einzuspannen für die guten Dinge. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37 ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruben:  &amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Icht bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich keine Verbindung mehr da zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern das da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und dass Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann, aber auch nicht wegkann. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang massiv gehemmt. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der Ahriman möchte eigentlich einerseits den Körper möglichst lange erhalten, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, und das Ich daran fesseln. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; es ist ja nicht die Schuld des Menschen. Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine Wirkung bis ins Leibliche, ins Physische hinein haben. Das ist das Problem. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Geistigen kann... , der Geist kann nicht krank werden. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. Es ist nur der Spiegel krank, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:22:09 ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke Wolfgang!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_27._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=13022</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-09-25T13:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Eintrag Vortrag 27 und Setzen der Überschriften&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=lrrIhcj7A2M]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 27. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:27.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/oogo1wl1whm4tmr/27.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
27 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und herzlicher Dank - heutiges Thema: Beantwortung von Fragen 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz, ganz, ganz besonders herzlich zum 27. Vortrag über die Apokalypse, und ich möchte mich gleich am Anfang wirklich bei euch allen, die ihr dabei seid, bedanken, dass ihr so intensiv dabei seid, dass ihr so intensiv Anteil nehmt auch an dem, was da geschildert wird, an dem Inhalt einfach der Apokalypse. Und es sind gerade zum letzten Vortrag, zum 26., eine Fülle von Fragen hereingekommen, was nicht so überraschend ist, weil es ein wirklich sehr schwieriges Thema war, ein Thema, das uns sehr intensiv angeht auch heute. Und ich möchte am Anfang, bevor wir so wirklich weitergehen in dem Ganzen, versuchen, ein bisserl auf diese Fragen, die gekommen sind, einzugehen. Einiges dazu hatte ich schon in früheren Vorträgen erwähnt, aber ich möchte es auch heute noch einmal deutlich herausheben, damit klar ist, wo wir unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Frage: Bezug des Zeitlaters der 7 Siegel bzw. Posaunen auf die Gegenwart 00:01:42 ===&lt;br /&gt;
Die die erste Frage war nämlich: &amp;quot;Ja, wieso kann man denn jetzt das Zeitalter der Siegel bzw der Posaunen, wo wir jetzt gerade drinnen sind, beziehen auch auf unsere Gegenwart?&amp;quot; Denn ich hatte schon am Anfang gesagt einmal: Eigentlich im Großen gesehen, wenn man so die ganze Weltentwicklung betrachtet, dann beziehen sich die Briefe an die sieben Gemeinden in Kleinasien auf unsere sieben Kulturepochen. Die enden mit dem sogenannten Krieg aller gegen alle. Und dann kommt eine neue, große, große Periode, das ist das sechste Haupt-Zeitalter in Wahrheit, das sechste Haupt-Zeitalter der Erdentwickelung, das sich wieder in sieben Stufen gliedert, und dafür sind besonders die sieben Siegel zuständig. Die schildern also ganz besonders das, was dann geschehen wird. Das ist ein Blick in die Zukunft. Und danach, nach diesem Zeitalter der sieben Siegel, also nach dem sechsten Haupt-Zeitalter, folgt das siebente Haupt-Zeitalter. Das ist das letzte Zeitalter, wo wir noch von einer physischen Erdentwicklung sprechen können. Das ist das Zeitalter der Posaunen, und das heißt, das Zeitalter der Posaunen endet damit, dass die Erde und der ganze Kosmos, der mit ihr verbunden ist, aus der physischen Erscheinung verschwindet. Also das heißt, es ist ein Übergang, wo sie in einen ätherischen Zustand übergeht, aber letztlich am Ende geht es in einen rein seelisch-astralischen Zustand über. Und damit ist aber die Geschichte der Apokalypse noch nicht vorbei, sondern dann kommen ja noch die Ausgießung der Zornesschalen und so weiter. Also, Zornesschalen betrifft dann eben vor allem den Zeitraum, wo die Erde nur mehr als seelisches Gebilde da ist. Und zuletzt geht es ganz ins Geistige über. Da wird dann geschildert etwa das Neue Jerusalem, im Grunde geschildert: Was ist das Ziel der ganzen Erdentwicklung und wo ist die Perspektive weiter? Das ist eine mögliche Art, wie man die Schilderungen der Apokalypse also auf unserer Erdentwicklung beziehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: Antwort aus Sicht der realen Sendschreiben an die realen 7 Gemeinden 00:04:10 ===&lt;br /&gt;
Jetzt kann man eine ganz andere Perspektive auch einnehmen, indem man sagt: Ja, die Briefe an die sieben Gemeinden, das entspricht eigentlich noch der äußeren, sinnlichen Erkenntnis. Das heißt, da wird gesprochen aus dem sinnlichen Erleben heraus. Diese Gemeinden gab es auch tatsächlich; wenn dort vom &amp;quot;Engel der Gemeinden&amp;quot; zum Beispiel die Rede ist, an die diese Briefe gesendet werden, dann ist damit gemeint der Gemeindevorsteher, durch den der Gemeinschaftsgeist dieser Gemeinde wirkt, ein engelhaftes Wesen, kein Erzengel, so hoch noch nicht, aber ein erhabenes Engelwesen, das in dieser Gemeinschaft wirkt und das eben Repräsentant ist in gewisser Weise der verschiedenen Kulturepochen. Also beginnend mit der urindischen Zeit durchgehend eben durch die sieben Epochen. Und das heißt, wenn der Johannes schreibt an diesen Engel der Gemeinden, dann heißt das, dass der Brief übergeben wird dem Gemeindevorsteher; der steht sozusagen in Kommunikation mit dem Engel. Und so hat man das damals auch empfunden. Also man hätte gesagt, wenn man mit ihm spricht, vor allem also, wenn man ihn - wie soll ich sagen - in seiner amtlichen Funktion mit ihm spricht, dann war klar: man spricht eigentlich mit dem Engel der Gemeinde, weil er ist der Sprecher dieses führenden Engels der Gemeinde. Das heißt, man ist bei dieser Schilderung mit den sieben Sendschreiben noch nicht im eigentlichen geistigen Erleben drinnen, sondern im sinnlichen Erleben noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 1. Frage: 7 Siegel als 7 seelische Abschnitte eines Entwicklungsprozesses, unabhängig von einer bestimmten Zeit 00:05:59 ===&lt;br /&gt;
Wenn es dann übergeht zu den sieben Siegeln, die geöffnet werden; also vorher schon das Erlebnis vor dem Thron Gottes oder vom Thron im Himmel: dort wird ja das Buch präsentiert und das Lamm ist es, das dieses Buch öffnen kann, das diese sieben Siegel öffnen kann. Da wird der Weg gezeigt - von der Erkenntnis her jetzt - auf die Stufe der Imagination, also das heißt eines bildhaft geistigen Erlebens, wobei ich schon mehrmals ausgeführt habe, bildhaft darf man sich aber, wenn es im heutigen Sinn gemeint ist, nicht so vorstellen wie ein sinnesähnliches Bild, obwohl die Schilderungen so sind. Aber das ist nur ein Hilfsmittel, um eine Seelenstimmung aufzubauen, die selber als seelisches Panorama dann erlebt wird. Und die eigentliche Imagination ist das Eintauchen in diese Seelenstimmung und die eben wirklich in ihrer Gesamtheit vor dem inneren Auge zu haben, wenn man es so will. Und dieses imaginative Bild, da gehen wir also bereits in einen Bereich über, wo es so schön im Parsifal von Wagner heißt: &amp;quot;Zum Raum wird hier die Zeit.&amp;quot; Das heißt, im imaginativen Erleben spielt unser äußeres Zeit-Erleben keine Rolle mehr. Das heißt eigentlich, wenn ich aus der Perspektive der sieben Siegel die Welt betrachte, dann betrachte ich seelische Prozesse, die aber nicht fix mit einem bestimmten äußeren Zeitabschnitt verbunden sind, sondern die sehr wohl für unterschiedlichste Zeitabläufe gültig sein können. Aber alle sieben zusammen schildern einen seelischen Entwicklungsprozess, das heißt, die gehören zusammen. Wo zum Beispiel das erste Siegel in gewisser Weise korrespondiert mit dem siebten und so weiter. Aber es gibt auch noch kompliziertere Zusammenhänge. Also wir schauen in einen Entwicklungsprozess oder in ein Entwicklungsprinzip hinein, dass sich in großen Zeitabschnitten auf Erden verwirklichen kann, aber auch in kleineren Bereichen. Das heißt, wir haben etwas Seelisches, was erst heruntersteigen muss in die sinnliche Welt, damit wir es irgendwie in den Zeitlauf, in den äußeren Zeitlauf, eingliedern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Parallisierungen Steiners 00:08:36 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich hat Rudolf Steiner in den frühen Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, also so in den Jahren 1907 bis 1909 ungefähr... der große zusammenhängende Zyklus war 1908 - also dazwischen - da schildert er eigentlich genau diese Parallelisierung mit der äußeren Entwicklung, die ich am Anfang geschildert habe, um einfach eine Grundlage für das Ganze zu schaffen. Wenn man dann schaut in viel, viel späteren Vorträgen, die er über die Apokalypse gehalten hat, eben für die Priester der Christengemeinschaft, das war also im Jahr 1924, der letzte Vortrags Zyklus überhaupt, den er noch halten konnte, da ist das Bild plötzlich ein ganz anderes, weil er zum Beispiel das Zeitalter der Posaunen jetzt nicht mehr bezieht auf das siebente Haupt-Zeitalter, also das heißt auf diese letzte Epoche der Erdentwicklung, wo es dann schon übergeht in den astralischen Zustand am Ende, sondern dann bezieht er es auf unser Bewusstseinsseelenzeitalter oder noch konkreter gesprochen auf die Bewußtseinsseelenentwicklung, und das heißt, die sieben Posaunenklänge oder Posaunenstöße würden dann entsprechen sieben Stufen der Bewußtseinsseelenentwicklung und er parallelisiert es nämlich dabei nicht einmal ganz exakt mit unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, sondern es fängt sogar ein bissl früher an. Er sagt, der Beginn wäre zu suchen zur Zeit der Kreuzzüge, als die Kreuzzüge begonnen haben, als dann der Templerorden zum Beispiel begründet wurde und dergleichen. Das fällt eigentlich noch ins Ende der griechisch-lateinischen Zeit, also so 1090 / 1091 herum fängt es eigentlich schon an, während unser Bewusstseinsseelenzeitalter erst 1413 anfängt. Also plötzlich ein ganz anderer Zusammenhang und man kann sich jetzt fragen: Wie stimmt denn das zusammen?! 1908 hat er das ganz anders geschildert! Ja, man kann eben Imaginationen sehr unterschiedlich auf äußere Entwicklungsprozesse beziehen, immer wieder auf ganz kleine im Grunde auch. Und da kann man viele Zusammenhänge finden, über die Steiner gar nicht gesprochen hat. Die muss man halt dann selber finden und suchen. Man kann das nicht einfach willkürlich machen, aber man muss bestimmte Entwicklungen sich anschauen, die im Äußeren sich abspielen und schauen, wie passt das mit diesem imaginativen Hintergrund zusammen? Und ähnlich kann man es mit den Posaunen machen, mit den Posaunenklängen. Posaunenklänge würden jetzt nämlich einer noch höheren Entwicklungsstufe des Erkenntnisvermögens entsprechen, über die Imagination hinaus in die Inspiration. Das heißt, das, was ich jetzt als seelisches Panorama - sag&#039; ich einmal - erlebt habe, beginnt jetzt Wort zu werden, verständliches inneres Wort zu werden. Aber auch das ist natürlich nur ein vergleichsweiser Ausdruck dafür; gemeint ist damit: Ich beginne, die Zusammenhänge zu verstehen. Solange ich nur in der Imagination bin, erlebe ich eben bestimmte seelische Stimmungen, seelische Stimmungsbilder, wenn man so will. Aber ich verstehe im Grunde noch gar nicht genau, was bedeutet das eigentlich. Ich kann nur mir sehr bewusst werden: das sind bestimmte seelische Spannungen, die vorhanden sind, die aufgelöst werden, die sich verschärfen vielleicht, wo es einen Höhepunkt der Dramatik gibt drinnen, und wie sich das dann letztlich auflöst. Aber was es bedeuten soll, keine Ahnung, keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dramatischen Bilder der 5. und 6. Posaune 00:13:08 ===&lt;br /&gt;
Und man muss ja sehen, selbst wenn hier, wo wir jetzt stehen, bei den Posaunen drinnen: Die Schilderungen sind zunächst einmal, obwohl es Posaunen sind, obwohl es eigentlich auf die Inspiration läuft, die Schilderungen sind Bilder, und wenn man ehrlich ist, auf den ersten Blick, auf dem zweiten, dritten, vierten auch noch nicht, versteht man wenig davon. Man sieht alle möglichen wilden Gestalten, die da auftauchen. Das haben wir das letzte Mal kennen gelernt. Also dieses Bild, wo ein Stern herunter stürzt, und diesem Stern wird der Schlüssel zum Abgrund gegeben, zum Brunnen des Abgrundes, um es noch genauer zu sagen, das muss man noch differenzieren. Und dieser Abgrund wird aufgeschlossen, da kommt Dampf und Rauch heraus und Heuschreckenschwärme. Und die werden sehr drastisch geschildert, mit Skorpionenschwänzen und mit sehr mechanischen Flügeln, und gepanzert sind diese Heuschrecken, und sie haben ein Menschenantlitz. Wenn man das zunächst einmal liest, kann man nur das Bild zur Kenntnis nehmen und versteht noch wenig. Und das war also beim Ertönen der fünften Posaune. Beim Ertönen der sechsten Posaune tauchen dann auch alle möglichen wilden Gestalten auf. Es werden also die vier Engel losgelöst, die an den Euphratstrom gefesselt sind. Aha. Und die vier Engel werden also ihrer Fesseln ledig. Und dann kommen Reiterheere hervor, ihre Zahl war 20.000 mal 10.000. Und man sieht die Pferde und die Reiter in feuerroten, hyazinthenfarbigen und schwefelgelben Panzern. Die Häupter der Pferde waren wie Löwenhäupter und aus ihren Rachen schlugen Feuer und Rauch und Schwefeldampf. Drei Sachen, die hervorkommen, und der dritte Teil aller Menschen wird dadurch getötet auf Erden. Und so geht es weiter. Wieder die Schwänze sind sehr, sehr bedeutsam. Die große Macht, welche die Pferde ausüben konnten, lag in ihren Mäulern und in ihren Schwänzen, denn ihre Schwänze waren wie Schlangen mit stechenden Köpfen, mit denen richteten sie das Unheil an. Ein hochdramatisches Bild, aber so gleich eine Erklärung kommt nicht dazu. Also, die Inspiration müssen wir selber finden. Inspiration zu suchen, sich zu öffnen für die Inspiration, heißt in Wahrheit, ich muss über längere Zeit mit diesem Bild leben. Wirklich mit diesem Bild leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Bilder erschließt sich dem Individuum durch seine eigene Imagination 00:16:22 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe euch das letzte Mal schon gesagt: Ich werde nicht einfach jetzt eine Erklärung dazu geben oder höchstens nur Anhaltspunkte zu dem Ganzen. Weil die eigentliche Wirkung kommt daraus, dass man sich zum Beispiel eines dieser Bilder hernimmt, sich so lange damit beschäftigt, dass man es wirklich, ohne jetzt es lesen zu müssen, sich vor dem inneren Auge aufbauen kann, einmal als sinnesartiges Bild zunächst, weil so wird es ja auch geschildert, aber dann wirklich es festzuhalten in der Meditation, und zuletzt das Sinnliche abzustreifen und sich ganz zu konzentrieren darauf: ja, was erlebe ich denn eigentlich seelisch dabei? Weil die Bilder sind sehr stark. Sie sind sehr dramatisch. Ich habe schon ein paar Mal gesagt, das hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur weil da so schreckliche Ereignisse kommen, sondern weil eine starke Seelenerschütterung erzeugt werden soll durch das Bild. Und diese Seelenerschütterung, wo also die seelischen Wellen wirklich hoch gehen, die sind die eigentliche Imagination. Ich muss jetzt nur noch dabei lernen, die objektive Seite dieser Erschütterung zu unterscheiden von meiner subjektiven Reaktion darauf. Also sagen wir - weiß ich nicht - einer, der sehr viel Tschingbummkrach-Filme schaut, Horror oder irgendsowas, sagt: &amp;quot;Naja, ich habe schon Schlimmeres gesehen! Die Schilderung überhaupt, wenn ich&#039;s les&#039; allein, reißt mich nicht vom Hocker.&amp;quot; Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn ich&#039;s gesehen habe, ist&#039;s viel schlimmer.&amp;quot; Ist viel schlimmer. Ganz genau. Also das heißt, das ist es nicht. Ein anderer wird, weiß ich nicht, fürchtet sich halt vor Heuschrecken besonders, wie es in der fünften Imagination oder im fünften Bild war, hinter dem die fünfte Posaune als Inspiration steht. Wenn er sich vor Heuschrecken besonders fürchtet &amp;quot;Uääh!! Da kommt schon wieder so ein grüner Flipp daher!&amp;quot;, dann wird ihn das besonders erschrecken und &amp;quot;bbrrrr&amp;quot; das grauslig finden. Ein anderer sagt: &amp;quot;Jee, die sind so lieb, diese grasgrünen Hüpfer, die Grashüpfer, die sind doch putzig!&amp;quot; Der wird eine andere Seelenstimmung mitbringen. Aber es geht darum, die abzulegen und die Seelenstimmung zu finden, die in den Bildern objektiv selber lebt. Dann komme ich zur Imagination. Objektive Seelenstimmung, das heißt eine objektive Kraft in der Seelenwelt wird geschildert, nicht wahr? Wir haben ja als Menschen das Privileg, dass wir ein eigenes Innenleben haben. Wir können uns ganz mit unserem seelischen Erleben abtrennen von der Seelenwelt. Das können zum Beispiel in der Art die Engelwesenheiten nicht. Wenn sie grad in ihr Inneres gehen, dann werden sie erfüllt mit dem, was aus der geistigen Außenwelt kommt. Sie sind eigentlich bei sich am stärksten dort, wo sie ihre geistigen Taten setzen, wo sie sich durch ihre Taten offenbaren. Da haben sie ihr Selbstgefühl drinnen, wenn sie ins Innere gehen, können sie nicht sagen: &amp;quot;Naja, mir gefällt das eine gut und das andere weniger gut, und den Befehl mag ich nicht so gerne ausführen...und was die Menschen drunten, mein Gott, was die für ein Blödsinn machen!&amp;quot; sowas erlebt ein Engel nicht. So erlebt er nicht, sondern er erlebt entweder sich als Tätigen und da spürt er sich drinnen oder er erlebt das, was von den höheren Hierarchien in ihn hinein strömt. Das heißt, das Seelische ist bei ihm was ganz Objektives. Er hat seelische Erlebnisse dabei, aber die sind ganz objektiv gestaltet durch das, was die höheren Hierarchien tun, das erlebt er in sich, das heißt er erlebt als Innenleben nur das objektive, seelisch-geistige Geschehen, das in der geistigen Welt vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55 ===&lt;br /&gt;
Wir haben aber dieses eigene seelische Innenleben. Wenn wir uns zurückziehen, sind wir sozusagen ganz bei uns. Und wenn wir uns in unser - ich sag&#039; einmal - irdisch-Seelisches zurückziehen, dann ist dadrin unsere Erinnerungen, was wir erlebt haben in diesem Leben, was wir an Höhepunkten, an Tiefpunkten gehabt haben, was uns Freude gemacht hat, was uns Schmerz bereitet hat, wo wir uns stark fühlen, wo wir uns schwach fühlen. Das hat aber zunächst mit der Seelenwelt draußen nicht sehr viel zu tun, sondern das hat nur mit uns zu tun. So etwas kennen die Engelwesenheiten gar nicht. Das haben sie nicht. Wir haben das, und bei uns ist es der erste Eindruck, den wir vom Seelischen haben, ganz unser eigenes Seelisches. Wenn wir aber jetzt in die Objektivität der Seelenwelt eintauchen wollen, dann müssen wir unser privates Seelisches zum Schweigen bringen. Dann erfüllt sich unsere Seele mit dem objektiv Seelischen, das heißt, dann erreichen wir etwas, aber bewusst, wie es die Engel von Natur aus haben. Und dann kommen wir eben auf dieses objektiv Seelische, was in diesen Bildern drinnen steckt. Und wenn wir eben auf die Ebene der Inspiration aufgestiegen sind, erkennen wir nicht nur inhaltlich dieses seelische Geschehen, sondern wir erkennen die Zusammenhänge. Wir erkennen die Zusammenhänge, wie die einzelnen Dinge, die da erlebt werden, zusammenhängen und wie sie mit unserem Leben zusammenhängen und wie sie mit der ganzen Erdentwicklung zusammenhängen. Natürlich auch nicht schnipp mit einem Schlag, dass es da ist; das fängt an einen Zipfel an, dass einem ein Kronleuchter aufgeht: okay, was bedeuten denn diese Heuschrecken da? Und warum haben die ein Menschenantlitz zum Beispiel? Das haben wir ja versucht, das letzte Mal ein bisschen aufzuklären, wohin das geht. Das sind also tierartige Wesenheiten einerseits, wenn&#039;s Heuschrecken sind. Aber sie haben ein Menschenantlitz. Es ist also auch was Menschenartiges drinnen und da hat Rudolf Steiner einen Schlüssel dazu gegeben: eben vor allem warum kommen die auch aus dem Brunnen des Abgrundes? Das sind nicht Menschen, die auf der Erde leben, zunächst einmal so, aber sie kommen jetzt heraus. Aber zunächst... wo kommen sie? Sie kommen eigentlich aus einem Bereich unter der Erde, also aus dem Brunnen des Abgrundes, also ganz aus diesen Erdenkräften oder sogar unterirdischen Kräften heraus. Und trotzdem ist was Menschliches da. Und da sagten wir das letzte Mal, es hängt zusammen mit den sogenannten ichlosen Menschen. Das ist jetzt natürlich ein ganz heikler Begriff. Weil man jetzt denkt, oder man würde anfangen, Menschen in Klassen einzuteilen, okay, da gibt es welche, die haben ein Ich, das sind halt die Oberen und die Ichlosen sind die Unteren. Das wäre also ein völlig falscher Gedanke, in die Richtung zu gehen. Aber es hängt damit zusammen. Es kann, und zwar vermehrt seit - ich sag&#039; - etwa 200 Jahren, passieren, dass Menschen geboren werden auf Erden, in denen sich kein Ich inkarniert. Rudolf Steiner gibt das sogar als einer der Gründe dafür an, für die Zunahme der Weltbevölkerung. Ich habe auch andere Gründe schon genannt. Also der Hauptgrund meiner Ansicht nach ist der, dass im Moment die Inkarnationen der Menschen sehr dicht aufeinander folgen, während also das kosmische Mass dafür 1000 Jahre sind, liegen unter Umständen heute nur 50 oder 100 Jahre dazwischen. Es wird enger. Das heißt, zur gleichen Zeit sind mehr Menschen auf Erden verkörpert und kommen auch wieder schneller herunter. Das wird nicht ewig so gehen. Das wird... ja wahrscheinlich schon im nächsten Jahrhundert wieder zurückgehen. Wir werden also einem Maximum zustreben um - weiß ich nicht -  zehn zwölf Milliarden Menschen auf Erden. Das sind also dann alle die, die gleichzeitig inkarniert sind. Trotzdem sind dann welche auch drüben, die grad durchgehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Aber es sind sehr viele auch herunten. Aber ein zweiter Punkt ist der, eben dass es auch passieren kann, dass nicht genügend Iche herunterkommen können, um wirklich sich zu inkarnieren in diesen Leibeshüllen, die letztlich durch die Vererbungsströmung hervorgebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Suche nach der passenden irdischen Vererbungslinie 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich ja, dass ein Menschenwesen geboren werden kann, ist ja ein sehr, sehr schwieriger Prozess, der, bei dem zwei Wege ineinander vereinigt werden müssen. Der eine Weg ist der auf Erden, damit die Leibeshüllen namentlich die physische Leiblichkeit, aber letztlich auch der Ätherleib und bis zu einem gewissen Grad auch der Astralleib, dass das bereitgestellt werden kann, dazu ist die irdische Vererbungslinie notwendig. Das heißt, ein Mensch, der sich inkarnieren will, sucht schon vor etlichen Generationen eine Vererbungslinie aus, die Leibeshüllen bereitstellt, die zu seiner geistigen Aufgabe passen. Dazu kommt, damit es noch komplizierter wird, dass unter Umständen mit den Eltern, von denen er dann geboren wird, aus denen die Zeugung und dann die Geburt herauskommt, auch eine karmische Verbindung besteht. Die hat aber mit der Vererbungslinie heute zumindest nicht prinzipiell was zu tun. In alten Zeiten ja, weil da hat man sich oftmals in ein und derselben Vererbungsströmung inkarniert und das heißt, man war aber auch karmisch mit diesen Menschen verbunden. Das war zu den Zeiten, wo aber noch kein so wirkliches Ich-Bewusstsein da war, ein starkes, sondern mehr ein Gruppenbewusstsein, wo sehr stark die Gruppenseele war, die wirkt in der Vererbungsströmung in der Familie drinnen und das eigene Ich war aber auch noch ganz eingebettet. Da war vielleicht eine große Leitfigur. Im Alten Testament wird das sehr deutlich geschildert, wo diese Patriarchen im Alten Testament sind - weiß ich nicht - der Methusalem, der, ich glaube über 800 Jahre alt wird und so weiter. Da denkt man sich: Was war denn damals los? Da ist nicht ein einzelnes Individuum gemeint, sondern da ist dieser ganze Vererbungsstrom gemeint, der dann irgendwann einmal seine Kraft verliert nach eben etlichen Generationen. Und dann ist von dieser Gruppenseele nichts mehr da im Grunde, inkarniert sich nicht mehr so, ja, wenn natürlich auch mit der Zeit sich Einzel-Iche herauslösen aus dem Ganzen. Der Prozess geht ja auch weiter. Also heute gäb&#039; es sowas nimmer, dass ich sag&#039;: ja, meine Familie das ist da - weiß ich nicht- XY und ich habe meine Kraft daraus. Das würde heute nicht mehr funktionieren oder wenn nur mit sehr künstlichen Veranstaltungen, die aber dann absolute Gegenkräfte wären gegen die Entwicklung, weil mit der Zeitenwende geht es ganz in den Individualismus hinein, das heißt, man sucht sich diese Vererbungsströmung ganz bewusst aus. Dabei kann alles Mögliche schiefgehen. Weil es kann durchaus sein, dass jetzt dieses Elternpaar - ja - vielleicht unfruchtbar ist. Es ist zwar veranlagt, aber es funktioniert einfach nicht. Dann kann das Ich dort nicht hinein. Oder es erfolgt eine Abtreibung zum Beispiel. Das ist nicht eine Erfindung unserer Zeit - gab es in alten Zeiten auch durchaus. Ich mein&#039;, es gab sogar noch anderes. Bei den Germanen war es zum Beispiel so, selbst wenn das Kind geboren wurde, wenn der Vater befunden hat, es ist zu schwächlich, bevor es also noch Milch dann zu sich genommen hat, dann wurde es getötet. Ja, ja, ich mein&#039;, man muss einfach die anderen Lebensverhältnisse sehen. Da ging es darum, dass Menschen auch geboren werden, die ihre Aufgabe eben nur dann erfüllen können, wenn sie eine starke physische Konstitution haben. Man muss sich ja die Verhältnisse vorstellen, die äußerlich gesehen ja bei den Germanen noch lang in die christliche Zeit hinein eigentlich sehr, sehr - na, wir würden sagen - primitiv waren vom Äußeren her. Das heißt, die ganz hart standen in der Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der Auseinandersetzung mit den Nachbarstämmen, ja das gehörte sogar dazu, Krieg zu führen war was total Positives, zu sterben in der Schlacht war was Positives, viel  positiver, als im Alter dahin zu siechen. Also man hatte eigentlich geradezu die Pflicht: Stirb im Kampf, dann erfüllst du deine geistige Aufgabe, dann beweist du deine Stärke. Dadurch erlebst du eine Schulung in Wahrheit, die dich stark macht, die dich auch geistig stark macht. Weil es war halt nicht das Zeitalter, wo man wie bei den Griechen, obwohl es die gleiche Zeit ist, aber die Griechen sitzen dann vielleicht mit ihrer Harfe und geben sich schöngeistigen Dingen hin. Sie haben auch genug Kriege geführt. Aber sowas wären in der Welt nicht denkbar gewesen bei den Germanen. Ja, man hat schon Lieder gesungen, aber was hat man besungen? Die großen Schlachten, die großen Kämpfe. Und hinter diesen Kämpfen stehen die Kämpfe der Götter, weil man war sich bewusst, ich kämpfe auf der Seite dieses oder jenes Gottes und sein Auftrag ist es: ihr müsst schauen, dass wir die Oberhand gewinnen, weil dann bestimmen wir die weitere Entwicklung. Ich mein&#039;, heute darf man nicht  mehr so denken, aber damals war das richtig. Teilnehmer: &amp;quot;Es geht gar nicht anders.&amp;quot; Teilnehmerin: &amp;quot;Oder jetzt in China, wo nur ein Kind...&amp;quot; Ja, ja, wobei das natürlich eine moderne Verballhornung des Ganzen ist, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie Iche nicht zu ihrer Inkarnation kommen und wer sich statt ihrer inkarniert 00:33:10 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das wirft natürlich eine total wichtige Frage auf, weil diese Ein-Kind-Politik oder aber überhaupt die Selektion: ja, welche Kinder oder welche Embryonen sollen sich, dürfen sich, entwickeln, welche nicht? Das ist ja mittlerweile ein Thema oder dass man schon vor der Zeugung schaut: ja, wie schaut es denn mit den Erbanlagen aus und ist es genetisch günstig oder nicht oder soll man da vielleicht sogar eingreifen? Das ist ja heute in Griffweite. Es ist im Prinzip schon möglich, den Menschen genetisch zu verändern. Und wir wissen, wenn etwas möglich ist, wird es früher oder später irgendwann irgendwo auch gemacht. Und wenn es irgendwann irgendwo gemacht wird, dann ziehen sehr bald andere mit. Also das wird auf uns zukommen, die Problematik, und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern in naher Zukunft, weil - ich mein&#039; - das ist jetzt dann die fortgesetzte Stufe, was die Nazis halt gemacht haben im Grunde, aber nicht äußerlich blutig, sondern eben einfach, indem man sagt: Ja gut, wenn die Erbanlagen nicht stimmen, darf sich das halt so nicht fortpflanzen, da üssen wir eingreifen, wir verbessern es, bevor eine Zeugung erfolgen kann. Zuerst wird man das als Möglichkeit anbieten und wenn es schlimm läuft als Verpflichtung. Getötet wird dabei gar niemand. Es wird nur verhindert, dass sich das Ich, das sich inkarnieren will, genau in die Leiblichkeit inkarniert, die es sich eigentlich ausgesucht hat, sondern in eine, die verbessert ist, aber nicht unbedingt im Sinne dieser Individualität verbessert ist, weil die vielleicht gerade durchgehen muss oder will durch diese Komplikationen, die vielleicht mit einer Erbkrankheit oder sowas verbunden sind, mit einer Behinderung. Das ist natürlich ein Ziel, das ... Fragt einmal herum, wie viele Menschen draußen das als positiv erscheinen wird, dass man rechtzeitig diagnostizieren kann: Okay, da wird eine Behinderung vorliegen, dann kann man eine Abtreibung machen (kann man heute ja schon machen, kann man heute schon feststellen) oder, wie es bald sicher möglich sein wird, zu sagen: Naja, vielleicht kann man genetisch was verbessern, den Defekt beheben. Ja, dann lasse ich ja eine Inkarnation eh zu. Aber unter veränderten Bedingungen, die vielleicht gar nicht im Sinne der Individualität liegen. Weil... wie wir es hier unten erleben, ist es halt ganz was anderes: da scheint unsere Behinderung als was Schreckliches oder schweres Schicksal. Muß es nicht sein. Das kann ein ganz positives Schicksal sein, wenn dieser Behinderte in einer entsprechenden Umgebung aufwachsen kann, sich entwickeln kann; und auch dann im späteren Alter, obwohl er nicht aktiv in der Gesellschaft tätig sein kann, ein seelisches Umfeld findet, das ihm gewaltige Kräfte zu strömt, die er dann für eine nächste Inkarnation brauchen kann, und die er nie finden würde, wenn er mitten im äußeren Leben drinnen steht, in der Hektik des Berufs und Sonstiges. Nur so als Gedanke! Also, ich spreche da jetzt ganz heikle Dinge an. Es muss uns bewusst sein und ich bin mir der Verantwortung bewusst, wenn ich darüber spreche, über diese Dinge. Aber man kann heute eigentlich nicht schweigen darüber, weil die Dinge in Griffweite sind. Und es kann dabei natürlich auch bei sowas passieren, dass dann, wenn man das verändert, dass gar kein Ich herein kommt; dass das ich im letzten Moment sagt: Ich weiche aus, ich suche mir eine andere Verkörperung, ich such mir eine andere Leiblichkeit. Es kann durchaus sein, es passiert immer wieder. Teilnehmerin: &amp;quot;Dann ist es eigentlich... ist es dann auch lebensfähig?&amp;quot;. Ja, das ist der Punkt. Nicht unter allen Bedingungen. Aber es kann sein, wenn also genügend trotzdem an Ätherkräften heran gezogen ist, an astralischen Kräften, also wenn die Leibeshüllen in Ordnung sind, dann kann es passieren, dass diese Wesenheit, dieser Mensch, und man muss ihn trotzdem...., weil die Hüllenglieder sind absolut menschlich, dass die jetzt ergriffen werden von einer anderen Wesenheit, in der Regel von einer ahrimanischen, von einer Art ahrimalischen Elementarwesen, aber einem Elementarwesen, das durchaus einen ichhaften Charakter hat, nicht wahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturelementarwesen Definition 00:38:30 ===&lt;br /&gt;
Bei den Naturelementarwesen ist es ja so: Normalerweise kann man sie im engeren Sinne nicht als geistige Wesenheiten bezeichnen, weil sie kein Ich haben. Das gilt zum Beispiel für die Gnome, für die Undinen, für die Sylphen. Sylphen haben als Oberstes einen Astralleib. Also etwas Seelisches haben sie, sie haben Lebenskräfte, und sie haben auch etwas Physisches. Alle Elementarwesen haben etwas Physisches, die Naturelementarwesen, allerdings kein stofflich Physisches. Das habe ich auch mehrmals schon erzählt, dass genug physische Wesenheiten um uns herum sind, die wir nicht sehen mit sinnlichen Augen, weil sie nicht stofflich geworden sind, aber trotzdem in der physischen Welt durch physische Kräfte tätig sind, zum Beispiel im Pflanzenwachstum und so weiter.. . Da müssen alle diese Elementarwesen eine Rolle spielen. Und es gibt als vierte Stufe die Feuerelementarwesen, die Sylphen. Die haben im Prinzip dieselben Wesensglieder wie der Mensch, einen physischen Leib, der allerdings, was das Stoffliche betrifft, bissl ins Feuerelement halt eintaucht. Darum sind sie eben Feuerwesen, also in allem was Wärme ist und so; nicht ins luftförmig Gasförmige, nicht ins Flüssige, nicht ins Feste, aber ins Wärmemäßige. Da leben sie, sie leben in der Wärme. Also das heißt, sie leben in einem physischen Leib, der a bissl was Stoffliches hat, aber das ist an der Grenze nämlich Wärme. Bis in die physische Wärme hinein leben sie. Sie haben einen Ätherleib, Lebenskräfte. Sie haben einen Astralleib, also einen Seelenleib. Und sie verfügen über ein Ich, das allerdings kein menschliches Ich ist, das heißt nicht die Freiheit zum Beispiel des Menschen hat, auch nicht den hohen Entwicklungsgrad hat, wie es die Engelwesenheiten haben. Aber eine Ichkraft, die  trotzdem wieder in gewisser Weise mit manchen Eigenschaften des Menschen vergleichbar ist am ehesten noch. Aber nicht halt dieses schöpferische Element drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten im Menschen inkarniert Seelisches suchen 00:41:16 ===&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt so eine interessanterweise ahrimanische, aber ichhafte Elementarwesenheit diese Leibeshüllen ergreift, die jetzt ohne menschliches Ich geboren werden, dann übernehmen die die Rolle des Ich. Da darf man sich jetzt gar nicht gleich was Grausliches vorstellen: oh, das muss ja ein dämonischer Mensch sein oder weiß Gott was - überhaupt nicht. Das kann sein, aber ist es in den meisten Fällen gar nicht. Sondern eigentlich übernimmt diese ahrimanische Elementarwesenheit jetzt nur die Rolle, dass diese Körperlichkeit überleben kann. Und dass sie ein gewisses Seelisches auch ausleben kann. Das ist nämlich sehr interessant für die ahrimanischen Wesenheiten, weil grad mit dem Seelischen, da kommen sie nicht so stark heran. Der Luzifer kommt stark heran, aber die ahrimanischen Kräfte tun sich mit dem Seelischen sehr schwer. Das Seelische ist bei den ahrimanischen Wesenheiten mehr als unterkühlt, sagen wir es einmal so. Und sie leiden darunter, in Wahrheit leiden die ahrimanischen Wesen darunter. Und sie haben einerseits nicht die schöpferische Kraft wie der Mensch, und sie haben im Seelischen auch nicht dieses seelische Feuer oder diese seelische Wärme, die der Mensch hat oder haben kann und daher ist es für die ahrimanischen Wesenheiten sehr interessant da jetzt: Wie lebt es sich denn in einer menschlichen Leibeshülle, in der vielleicht ein ganz starkes Astralisches, Seelisches in gewisser Weise drinnen ist, das nämlich vorbereitet wurde von der Individualität, die vorhatte, sich dort zu inkarnieren, aber kurz vorher abgebogen ist. Also das heißt, diese Seelenhülle oder dieses Seelische, das drinnen ist, kann sehr wohl geprägt sein, von dem Ich, das herein wollte, aber letztlich nicht herein konnte oder zurück gezuckt ist im letzten Moment. Teilnehmerin: &amp;quot;Künstliche Befruchtungen... Ist es dann...&amp;quot; Ich will das nicht generalisieren. Kann sein. Das sind alles Punkte, wo es Probleme geben kann. Richtig. Also überall dort, wo wir heute künstlich in den Zeugungs- und  Fortpflanzungsprozess eingreifen, ist das Tor offen für Probleme. Womit ich aber nicht sagen will: grundsätzlich alles pfui und alles weg. Es geht nur darum zu verstehen, wie viel mehr noch dahinter steckt, als einfach die - wie soll ich sagen - technische Möglichkeit, das zustande zu bringen. Da muß ich ein sehr starkes Verständnis haben: Welche Individualität will da herein?Ja... wer hat das Verständnis dafür? Weil da muss ich schon ein gewisses geistiges Wahrnehmungsvermögen haben, auch als Arzt, der das tut. Ich kann es aber bekommen dadurch, dass ich mich sehr stark seelisch, geistig, intuitiv versenke in das Elternpaar zum Beispiel, das da jetzt zu mir kommt. Weil das Elternpaar hängt ja zusammen mit der Individualität, weil die Individualität hat sich dieses Elternpaar ausgesucht. Da ist, und zwar schon über lange Zeit unter Umständen, eine Verbindung da. Und über die Eltern lerne ich, kann ich kennenlernen, auch dieses Ich, diese Individualität, die da herein will. Ich mein&#039;, oft ist es ja sogar so - was heißt oft... das wäre eigentlich der Normalfall - , wenn sich Eltern verbinden, damit ein Kind zustande kommt, dann ist es der Wunsch des Kindes, das heißt der Individualität, die da herein kommt. Das ist sehr oft also, wenn - weiß ich nicht - wenn Mandl und Weibl zusammen kommt, vielleicht in einer Nacht nur und - heehh - nachher kommt sie darauf: Oh, jetzt bin ich schwanger, hoppala. Wieso ist denn das passiert? Da wollte eine Individualität herein, und die wollte den Vater. Der ist vielleicht überhaupt... der passt gar nicht, um eine Familie zu gründen, und schon gar nicht mit der Mutter, kann durchaus sein. Das ist halt heute so, heute ganz besonders. Gab&#039;s im Übrigen in alten Zeiten durchaus auch. Aber dann ist es das Kind, das die zwei zusammenführt. Und das kann immens stark sein. Es kann immens stark sein, der Impuls, ja, es kann - weiß ich nicht -  Mandl und Weibl verheiratet sein. Und plötzlich hat er den Drang, fremdzugehen; und nicht nur einfach - ja - aus sexueller Lust heraus, sondern er trifft eine andere Frau und er ist fasziniert von der. Und der will der nahe kommen, und dann kommt&#039;s halt auch dazu. Und dann ist es soweit: sie wird schwanger. Er weiß es vielleicht noch gar nicht. Aber plötzlich ist der Zauber weg. Dann hat es gar nichts zu tun oder wenig zu tun mit den beiden Personen, die da auf Erden betroffen sind, sondern der Impuls kommt von woanders. Solche Dinge passieren. Wir brauchen nicht immer glauben, dass wir das alles so entscheiden. Da müssen wir noch sehr viel mehr Bewusstsein entwickeln. Da müsste man wissen, was los ist. Dann können wir erst von wirklicher Freiheit sprechen. Wenn ich zum Beispiel als Mann erkenne: Okay, ich bin verheiratet, eigentlich glücklich verheiratet, aber wieso zieht es mich plötzlich so extrem zu der anderen Frau hin? Was ist da? Das kann umgekehrt auch sein, bitte, also es beruht auf Gegenseitigkeit. Aber dann zu erkennen: Was ist es eigentlich? Was liegt da vor? Ist es jetzt einfach die erotische Anziehung? Ist es nur das oder ist da etwas anderes auch da, das kann auch sein oder es kann eine karmische Beziehung da sein, die jetzt noch irgendeine Aufarbeitung braucht, vielleicht eine heftige Aufarbeitung, wie auch immer. Oder steckt dahinter vielleicht eine Individualität, die sich verkörpern will? Es bleibt dann immer noch unten den Menschen, wenn sie es erkennen, die Freiheit zu sagen: Ich will das oder: Ich will das nicht. Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele steigt dann wieder auf? Sie wartet?&amp;quot; Sie steigt dann wieder auf, sie wartet wieder. Und es ist ja in der Regel so, dass sie sucht ja lange nach dem Elternpaar und findet mehrere, die geeignet wären. Und wenn es da nicht klappt, dann zum Beispiel, wenn es gerade ein bestimmter Blutszusammenhang sein soll, dann sucht sie sich vielleicht die Schwester oder den Bruder oder irgendeinen Cousin oder was, irgendwas, was halt nahe dabei ist, ist halt nicht so der Volltreffer, den man sich gewunschen hat, aber immerhin - ich finde noch irgendwie die Bedingungen, die ich gesucht habe. Also sehr kompliziert, aber es ist wert, einmal das eigene Leben, die eigene Familiengeschichte und was da alles passiert ist, zurückblickend einmal zu beobachten. Was war denn da alles? Was war denn da, was so nicht so gelaufen ist eigentlich, wie man es sich vorgestellt hatte, was so herein geschneit ist. Da kann sehr viel mitspielen von oben. Ja, aber jetzt gibt&#039;s halt eben auch die Fälle, wo halt kein Ich herein kommt und dann haben wir dieses Phänomen der ichlosen Menschen und da kann es jetzt sehr verschiedene Ausprägungen geben. Also eines wird man bei ihnen nicht finden: dieses eigene, aus Eigeninitiative begonnene geistige Streben. Weil dazu ist das Ich notwendig, und zwar das menschliche Ich. Das kann auch diese ahrimanische Elementarwesenheit nicht. Das ist genau das, was sie zwar sucht, aber eben nicht kann. Aber es kann drinnen sein ein unheimlich gemütvolles Seelisches, ein Seelisches, das sich aber jetzt eben nicht auf die geistige Welt richtet - das kann es nicht - aber sehr wohl alles, was unsere Erdenwelt betrifft, durchaus sehr, sehr gemütvoll sein, ganz positiv eigentlich sein diesbezüglich, also gar nicht jetzt irgendein bösartiger Mensch. Und man muss trotzdem sagen &amp;quot;Mensch&amp;quot;, weil es ist etwas menschlich-Seelisches drinnen. Das wird bewirkt durch den Astralleib, der hereinkommt und der geprägt ist auch bereits durch die Individualität, die sich verkörpern wollte. Und von der steckt was drinnen in dem Seelischen, das von dieser Individualität geformt ist, auch wenn dann letztlich das Ich nicht reinkommt. Und diese Seelenkräfte sozusagen zu pflegen, denen die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten hier. Sie hat zwar nicht die Möglichkeit, zum Geistigen aufzusteigen, aber doch sehr viele Erfahrungen hier zu sammeln, aus diesem gemütvollen Seelischen auch was sehr Gutes zu tun hier; vielleicht nicht jetzt etwas wirklich Schöpferisches, aber doch einfach Gutes zu tun. Dann heißt es, dass man also diesen ichlosen Menschen, dieser Form ichloser Menschen also mit sehr viel Wohlwollen, sehr viel Zuwendung, begegnen sollte. Und einfach schauen, dass die ihren Weg hier gehen können. Auch wenn dieses Seelische, wenn der Mensch dann stirbt, auch mit ihm stirbt, weil es nur ein Seelisches ist, das hier für die sinnlich-irdische Welt wirksam ist. Aber trotzdem konnte aus dem Seelischen, durch die Impulse, die ursprünglich von dem Ich eingeprägt wurden, sehr viel Positives wirken in der Welt. Und das ist da, das ist in der Seelenwelt da. Und das ist gut, dass das hereinkommt. Und wahrscheinlich brauchen wir das. Weil... Wir leben jetzt in der Zeit, wo vermehrt so etwas passiert, und wenn sowas passiert, dann ist es immer etwas, was wir auch brauchen. Es ist eine Aufgabe, nämlich die Aufgabe, so damit umzugehen, dass was Positives sich entfalten kann daraus. Und dass dann Kräfte vielleicht hereinkommen gerade dadurch, die sonst nicht herein kämen. Also, das ist das eine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn ahrimanische Elementarwesenheiten, inkarniert im Menschen, Kältekräfte vermehren wollen 00:53:38 ===&lt;br /&gt;
Es kann jetzt natürlich auch sein: Bei den ahrimanischen Wesenheiten gibt es halt auch große Unterschiede. Es kann halt jetzt welche geben, die - ja - (seufzt) halt sehr stark ihren ganz auf&#039;s sinnlich, materiell, verstandesmäßige Gestalten der Welt, die auf das ausgerichtet sind, und bei denen wird man kein sehr gemütvolles Seelisches finden, sondern die haben sehr starke seelische - man könnte sagen -  Kältekräfte. Ich würde das jetzt als ahrimanische Kältewesen bezeichnen. Das können dann Menschen sein, die ichlos sind, weil stattdessen ist also eine hochintelligente ahrimanische Wesenheit drinnen. Das Seelische wird abgekühlt bzw. bevorzugt besetzen solche ahrimanischen Elementarwesen solche ichlosen Menschen, die eben nicht so eine starke Seelenkraft da hereinbringen, sondern wo das schon so ein bißchen flau ist. Dann haben es diese ahrimanischen Wesenheiten sehr leicht, dadrin absolut die Führerrolle zu übernehmen, während sonst dieses Seelische eben eine sehr starke Eigenkraft auch hat. Und dann können Menschen herauskommen, die halt oder ja eigentlich ichlose Menschen, aber besetzt halt von einer ahrimanischen ichhaften Elementarwesenheit, die seelisch ganz kalt sind. Die eben vom Blick her, man sieht es oft im Blick kann man das sehen. Also ich will nicht sagen, dass ich jetzt so vielen seelenlosen also ichlosen Menschen begegnet wäre, keiner einzigen, wo ich&#039;s mit Sicherheit sagen könnte. Muss ich dazu sagen. Aber es sind manche, die sehr nahe dran sind. Und da ist ein typisches Kennzeichen der seelenlose Blick. Der ganz scharfe Intellekt, der ganz mit mathematischer Präzision auf irgendein Ziel hinarbeitet, ein äußeres Ziel hin arbeitet. Gar nicht einmal aus einer Gier, ich will das haben, ich will reich werden oder sowas, sondern ja, wie soll ich sagen, grad Besessenheit davon, eine bestimmte, aber eben ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Das kann sehr gut durch solche Wesenheiten passieren. Und, ja, vielleicht ist es sogar auch notwendig, um bestimmte Dinge zu erreichen in der Ahrimanisierung der Welt. Und jetzt scheint es so zu klingen, als sag&#039; ich was Positives und ich sag&#039;, es scheint nicht nur so, weil die ist notwendig bis zu einem gewissen Grad. Und es ist notwendig, dass gewisse ahrimanische Kräfte auch in die Umgestaltung der Erde einfließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ahrimanische Doppelgänger im Menschen 00:57:18 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen: Wir selber haben alle einen ahrimanischen Doppelgänger in uns. Und wir brauchen ihn, wir würden nicht unsere Freiheit bekommen, nicht unsere Bewusstheit, wenn wir ihn nicht hätten. Und dieser ahrimanische Doppelgänger verbindet sich mit uns relativ kurz vor der Geburt. Das heißt nach dem Zeitpunkt, wo das Ich schon sehr wichtige Dinge veranlagt hat nämlich. Aber dann kommt der Doppelgänger herein und der begleitet uns das ganze Leben durch. Bis kurz vor dem Tod. Was er nicht erträgt, ist, mit dem Körper zu sterben. Vorher geht er raus. Das kann sein eins zwei Tage vorher, es kann eine Stunde vorher sein, oder wenn es ein Unfall ist oder was, dann wirklich unmittelbar im Moment des Todes. Aber also das heißt eigentlich unmittelbar ein Zipfel bevor der Tod eintritt. Teilnehmerin: &amp;quot;Und wie kann der reinkommen?&amp;quot; Ja, wir brauchen ihn. Der Punkt ist: Wir brauchen ihn. Wir hatten ihn immer schon. Ich mein&#039;: Das ist der Gevatter Tod, der mit uns geht. Und ich habe es in einem früheren Vortrag, ich weiß jetzt nicht mehr in welchem, schon erzählt, wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter, haben ja einerseits die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Das heißt also im Grunde zu lösen das Rätsel: Wie gehe ich mit den Widersachern um, dass sie ihre notwendige Aufgabe erfüllen können, aber ihre Wirkungen nicht dorthin erstrecken, wo es schädlich wird? Während vorher in der griechisch-lateinischen Zeit die Aufgabe war, vor allem mit dem Phänomen des Todes umzugehen, mit der Sterblichkeit umzugehen, zu erleben auch, dass die Seele sterblich sein kann, ja sogar ist. Weil die alte Unsterblichkeit der Seele, die auch nur eine relative war, hing noch damit zusammen, dass man in die Gruppenseele eingebettet ist; und was in die Gruppenseele eingehen konnte, das war unsterblich. Aber das war nicht die Wahrheit der einzelne Mensch, sondern nur sein Beitrag zur Gruppenseele. Aber der bleibt erhalten immerhin oder blieb erhalten. Teilnehmerin: &amp;quot;Die Verbundenheit.&amp;quot; Aber dann, ja im Grunde so je mehr es der Zeitenwende zugeht, wo es mehr geht in die Individualisierung hinein und jetzt wirklich drauf ankommt: Was macht das Ich aus seinem Seelischen? Ja, wenn das Ich nichts vergeistigt im Seelischen, dann bleibt da nichts über nach dem Tod. Weil das irdische Seelische ist bezogen auf die Außenwelt, auf die Sinneswelt, auf unsere irdische Innenwelt: Ppprrr ja.. gefällt mir gefällt mir nicht... Das spielt alles drüben keine Rolle. Das ist weg, das ist weg nach dem Tod. Sehr schnell weg. Also das ist ja das, was schon in der sogenannten Läuterungszeit, im sogenannten Kamaloka, wie es Rudolf Steiner auch nennt, also Ort der Begierde, und es ist richtig genannt wird das bezieht sich auf die Seelenkräfte, die die Begierde nach dem irdischen Dasein haben. Na! Wir brauchen sie hier, weil sonst könnten wie uns nicht auf Erden verkörpern. Wir müssen auch diese Begierde haben, die muss im seelisch-Astralischen drinnen sein. Aber drüben brauchen wir es nicht. Also daher löst sich das auf. Das ist weg. Darum ja so, so völlig schräg die Anschauung, die sich aber dann irgendwann eingebürgert hat: Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Aber eigentlich glaube ich, dass ich mein Seelisches, so wie ich es hier habe, dann auch dort habe. Wie sich es dann dort lebt, ist halt die große Frage, wissen wir nicht, aber ich nehme das alles so mit. Ich fühle dort so, wie ich da fühle. Ja, ich kann mich an alles erinnern, wie es da war vielleicht. So ist es nicht. Das ist weg. Es ist ganz schnell weg. Und daher: dass heute die Hirnforscher sagen &amp;quot;Seele? Was soll das sein?&amp;quot;, dann haben sie in gewisser .... oder &amp;quot;unsterbliche Seele&amp;quot; überhaupt, dann haben sie bezüglich des sinnlichen Seelenanteils vollkommen recht. Sie haben nicht ganz recht, dass es nicht da ist während der Verkörperung, nur den Zusammenhang - weil sonst tät man nichts erleben. Was die Gehirnforscher beschreiben ist ein Bild im Grunde eines völlig bewusstlosen Menschen. Bewusstlos, hochintelligent vielleicht, aber bewusstlos. Weil im Prinzip ist es dann halt ein sehr komplizierter Biocomputer. Der kann Daten verarbeiten, sehr komplexe Daten verarbeiten, viel komplexere im Übrigen, als es die Computer heute können, weil interessanterweise, wenn man heute was nachbaut mit künstlicher Intelligenz, Rechenaufgaben können Computer locker lösen und viel schneller als der Mensch; selbst - weiß ich nicht -  Gleichungen umformen und dergleichen können die Computer halt wesentlich schneller als der Mensch. Dazu ist nicht viel bewusste Intelligenz... nein, es ist überhaupt keine bewusste Intelligenz notwendig in Wahrheit bein Computer. Dass wir mit Bewusstsein auch dabei sind, ist ein anderes Kapitel. Aber was zum Beispiel - ein Computer kann ich jetzt nicht sagen, aber ein Computer-gesteuerter Roboter, wo er scheitert, und zwar kläglich scheitert, nur an der einfachen Aufgabe, ein Handtuch zusammen zu legen. Die Bewegungen dieser künstlichen Finger und Greiforgane so zu steuern, dass es wirklich gefaltet wird. Das schafft er in etwa 25 Minuten und dann ist es ganz vernudelt. (Es wird gelacht!) Und wir machen das - klacks! - mit links. Die meisten; außer wir sind sehr patschert. Das heißt, da liegt eine viel, viel, und zwar um Dimensionen größere Leistung drinnen als im abstrakten Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wirkungen der hohen verstandesmäßigen aber nicht kreativen Intelligenz des Ahriman auf die Erdentwicklung 01:04:54 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir heute so auf den Intellekt stolz sind, dann sind wir stolz auf die unterste, allerunterste Intelligenzebene, die es überhaupt gibt. Nur wir sind jetzt im Zeitalter der Bewußtseinsseele so weit, dass wir über dieses Zipfel bewusst verfügen können, nämlich über das, was wir mit den Fingern tun in Wahrheit nämlich nicht, weil wer, weiß was, alles notwendig ist dazu - wir können&#039;s halt, wir können&#039;s, ja, man möchte sagen, intuitiv. Wir haben es irgendwie gelernt, durch Nachahmung, Zuschauen, und irgendwann können wir&#039;s. Aber wir haben keine Ahnung, wie&#039;s wirklich passiert, was da alles notwendig ist dazu. Teilnehmerin: &amp;quot;Wie man strickt zu Beispiel.&amp;quot; Wie man strickt. Man übt es und übt und irgendwann kann man es komischerweise. Die beste künstliche Intelligenz schafft das nicht. Teilnehmerin: &amp;quot;Die stricken sicher...&amp;quot; Wirkliches Stricken schaffen die noch nicht. Der Ahriman versucht, das zu lernen, und das wird auch gut sein, dass er das lernt. Weil trotzdem ist das immer noch eine Tätigkeit, wo sehr viel auch natürlich das Gehirn, d. h. der Biorechner, eine Rolle spielt und notwendig ist dazu. Teilnehmer: &amp;quot;Ein Roboter?&amp;quot; Nein, ich meine uns Menschen jetzt. Also auch wenn wir stricken, ist es zwar zum Teil eine sehr geistige Tätigkeit, aber um es ins Körperliche umzusetzen, brauchen wir die Schnittstelle da oben. Und irgendwann werden das die Computer oder die Roboter können, perfekt können auch. Dann werden wir so weit sein, dass wir nicht mehr stricken, weil wir dann wahrscheinlich auch gar nicht mehr so einen Körper haben wie jetzt. Dann wird sich das Stricken erübrigt haben, weil dann stricken wir im Geistigen nämlich. Das ist ja eigentlich der Sinn der ganzen Sache, nicht wahr, grad mit dem Flechten, mit dem Stricken, mit diesen Dingen umzugehen, hat ja geschult die geistigen Kräfte des Menschen in Wahrheit. Geschult sie dann, um daraus das intellektuelle Denken entwickeln zu können auch, etwa in Gedanken weben. Das Weben, dass wir das entwickelt haben. Warum brauchen wir das Erdenleben? Damit wir das entwickeln können und das später ganz bewusst geistig handhaben können. Dazu ist es da alles in Wahrheit, weil die Webstücke werden alle irgendwann verwehen und sind weg. Die dienen uns während des Erdenlebens irgendwo, vielleicht heben wir im Museum manche schöne Stücke auf, dann halten sie ein paar  Jahrhunderte, aber irgendwann sind sie weg und uninteressant. Das macht nichts. Weil was wir geistig daran gelernt haben, ist da. Teilnehmer: &amp;quot;Das heißt, wenn die Roboter mal irgendwann ein Handtuch perfekt zusammenlegen können, dann geht es wahrscheinlich nur, wenn man das weiterdenkt, was du sagst, dass die geistigen Kräfte, die wir anwenden, also wir wenden geistige Kräfte an, also nicht nur die Vorstellung von dem, um das zusammen zu legen. Dann brauchen wir dieses Gehirn, um das wirklich physisch tun zu können...&amp;quot; Ja, dazu ist es notwendig. Teilnehmer: &amp;quot;Aber das, was vor dieser Materialisierung passiert, sind ja geistige Kräfte, und die bräuchten dann die Roboter, um das tun zu können. Das heißt, dazu wäre dann der Transhumanismus notwendig, damit die Roboter...&amp;quot; Mmmh, fff, ja, ich mein&#039;, die Roboter können es letztlich nur von uns lernen. Also das ist richtig. Also irgendeine Art von Verbindung kommt, aber damit passiert etwas, dass wir dann diese Sachen aus unserem Wesen in Wahrheit ausscheiden damit. Im Moment, wo das übernommen wird, wird das ausgeschieden. Wir brauchen es nicht mehr, weil wir es dann geistig haben. Aber wir brauchen dann nicht mehr die Gehirnfähigkeiten und die motorischen Fähigkeiten, um das tun zu können. Weil letztlich geht es ja, das haben wir ja öfters schon besprochen, im Grunde relativ mit einem riesigen Tempo darauf hin, dass wir uns nicht mehr auf Erden inkarnieren. Ich sag&#039;s noch einmal: ab dem sechsten Jahrtausend fängt das an. Das ist menschheitsgeschichtlich nix. Ich meine, sind wir schon, seit wir so irgendwie physisch körperlich als Mensch erscheinen auf der Erde, ist das schon in der Erdentwicklung das letzte Zipfel. Obwohl wir geistig ganz vom Anfang an schon dabei sind und mit bewirkt haben, welche Einzeller entstehen, welche Pflanzen entstehen, welche Algen entstehen, welche Fische entstehen, welche Würmer entstehen und so weiter. Da haben wir immer schon hinein gewirkt und haben immer schon versucht runter zu kommen und das sind die Spuren davon. Aber es ist eigentlich das, was wir ausgeschieden haben. Zum Schluss dann - weiß ich nicht - die Pferde, von denen haben wir gesprochen, weil das Bild mit den Pferden als Bild für die Intelligenz drinnen war, dass wir die Pferde ausgeschieden haben und dann langsam unser Verstandesdenken entwickelt haben. Die Pferde mit dem riesigen Ätherkopf, wo alle diese Kräfte im Ätherischen da sind. Aber wenn wir das auch so hätten, dann wären wir halt auch Pferde oder halberte Pferde: Kentauren, da ist noch nicht ganz die Trennung da. Aber in dem Moment, wo ich das Pferd ausgeschieden hab&#039;, dieselben Kräfte ziehen sie jetzt hinein und fangen an, das Gehirn zu bilden. Und für die Verstandestätigkeit brauche ich das aber. Teilnehmerin: &amp;quot;Die ichlosen Menschen können dann genauso trotzdem...&amp;quot; Insoferne das Gehirn das Werkzeug ist, können sie Gedanken, die sie von außen aufnehmen, sehr wohl weiter kombinieren. Sie können also das machen, von dem heute die Wissenschaft der Meinung ist, dass so das Denken funktioniert. Und zum Teil funktioniert es auch so. Aber das ist der Teil, wo nichts aus dem Geistigen kommt, sondern wo wir nur von dem ausgehen, von den Erfahrungen, die angesammelt wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte, und die wir jetzt immer wieder neu kombinieren. Was Kreatives, was wirklichen Fortschritt bringt, kommt nicht herein. Nur entsteht oft die Täuschung von was Neuem, weil es eine neue Kombination ist, und der sieht man oft nicht an, dass das eine bloße Kombination ist. Aber kreativ in der Gestaltung ist da nicht drinnen. Das heißt also, solche ichlosen Menschen, die jetzt eine ahrimanische, ichhafte Elementarwesenheit in sich haben, wenig beeinflusst sind vom Seelischen, weil das schwach ausgeprägt ist. Die können eine sehr hohe verstandesmäßige Intelligenz entwickeln, die aber dann völlig amoralisch ist; ich will nicht sagen unmoralisch, sondern amoralisch, sondern dort steht nur drin: Was ist machbar? Was ist aus äußeren Erwägungen nützlich? Das mache ich. Das entwerfe ich. Das setze ich um. Man muss denken, viele der Erfindungen, die heute auch gemacht werden, das ist nichts Negatives, da ist in Wahrheit nicht so ein riesiger schöpferischer Impuls drinnen, sondern es ist Kombination verschiedener Erfindungen, die es schon gibt. Das sieht man heute in der beschleunigten technischen Entwicklung sehr stark. Es sind - weiß ich nicht - sind 90 % oder 95% der Erfindungen, das sind zwar Dinge, wo vorher noch nie jemand gedacht hatte, die zusammenzubringen, zusammenzubringen zu einem Werkzeug sozusagen, ja, weiß ich nicht, ein Handy, das kann Handy sein, also Telefon. Es kann Internet sein, also alles Mögliche, es kann Navigationsgerät sein. Das gab es alles unabhängig voneinander vorher schon. Das alles packe ich in eins zusammen und schau, dass das möglichst klein und leicht tragbar wird. Aber eigentlich ist es gar nichts Neues. Und so entstehen viele Dinge, ich mein&#039;, von denen lebt die Technik heute sehr stark. Das ist auch nichts Negatives, nicht grundsätzlich. Aber man muss sehen, wo das herkommt. Und natürlich solche Menschen, die also eben so eine ahrimanische Wesenheit in sich haben und kein Ich in sich haben, die können doch viel leisten auf dem Gebiet durchaus. Oder auch im äußerlich Organisatorischen, in der Logistik - weiß ich nicht - Warenlogistik und alles, was damit zusammenhängt, können Großes leisten. Und aber da geht es dann nur eben um die intellektuelle Fähigkeit, das machen zu können. Ob das gut für die Menschheit ist oder schlecht - keine Ahnung, das können sie nicht beurteilen. Teilnehmerin: &amp;quot;Die Gefühlsebene ist dann...&amp;quot; Die Gefühlsebene ist kalt, eiskalt. Daher der seelenlose Blick. Ja, er will auch gar nichts empfinden, ja, &amp;quot;er&amp;quot;, wer ist das &amp;quot;er&amp;quot; dann. Die ahrimanische Wesenheit kann&#039;s nicht empfinden; das Seelische ist sowieso schon geschwächt von Hause aus, weil nur dort ist es möglich, dass eine ahrimanische Wesenheit so sich massiv breitmachen kann und nämlich natürlich - wie soll ich sagen - inspirierend wirkt mit ihrem kombinatorischen Verstand, weil die ahrimanische Intelligenz ist eine kombinatorische, und der ahrimanische Intellekt kann mehr ist als die ganze künstliche Intelligenz hat an Kombinationsmöglichkeiten, der spielt es durch. Und wenn so ein ahrimanisches Ich sozusagen drinnen sitzt, also so eine ahrimanische Ichwesenheit, die sich da jetzt unbeeinflusst von dem störenden Seelischen entfalten kann, die kann da ziemlich viel entwickeln. Durchaus. Sie kann sehr gut organisatorisch sein, aber wehe ihr bleibt überlassen zu sagen: Wohin geht die Marschrichtung der Menschheit? Dann wird es gefährlich, weil dann, was wir da machen, eine einseitig ahrimanische Welt. Die nicht böse gemeint ist, das sag&#039; ich noch einmal, die das Versprechen macht, es sollen alle Menschen auf Erden glücklich werden. Das heißt, es sollen äußere Bedingungen geschaffen werden, wo alles funktioniert, wo Krankheiten geheilt werden können oder repariert werden können, sagen wir es besser so, wo kein Mangel ist an Ernährung oder sowas, wo das geregelt ist, wo es keine Kriege gibt. Also kein äußeres Schreckensszenario. Aber wo die freie Individualität im Grunde unbekannt ist. Ich hab&#039;s eh schon gesagt, was der Huxley in seiner &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; so großartig schon beschrieben hat im 20. Jahrhundert. Und also das heißt, die Figuren, die dort gezeigt werden, sind zum Teil tatsächlich genau solche ichlosen Menschen, die so leben. Und es ist ganz deutlich keine Individualität drinnen. Das ist verboten. Daher zum Beispiel gibt es natürlich die Ehe nicht mehr, die Partnerschaft, sondern jeder gehört jedem, das heißt wurscht wie, kreuz und und quer, weil es dient ja nur, um glücklich zu sein, also sprich eine Orgie zu feiern, dann ist man glücklich in dem Moment, kommt in die Ekstase hinein und das ist schön und dann geht man wieder. Aber es ist schädlich dem sozialen Körper sozusagen in diesem Sinn gedacht, wenn man sich jetzt in die Zweisamkeit vielleicht zurückzieht und damit ja der Gemeinschaft was entzieht, weil vielleicht die Frau ist ja für einen anderen Mann auch attraktiv. Wieso entziehst du ihm das? Du bist egoistisch. Ja, das wird aber da als moralische Regel vorgegeben. Das ist der Punkt. Ich mein&#039;, der Ahriman sagt ja nicht: Tu&#039; was Unmoralisches. Er glaubt ja selber, das ist die gültige Moral. Er versteht halt nichts von Moral. Aber so funktioniert es doch, da geht&#039;s allen gut. Wieso bist du so egoistisch, dass du den Menschen für dich haben willst? Teilnehmerin: &amp;quot;Den Egoismus kann man verschiedenartig auslegen.&amp;quot; Den kann man verschiedenartig ausleben, ja ja, natürlich. Natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der luziferische Doppelgänger im Menschen und die Wirkung der Widersacher über die Medien 01:19:34 ===&lt;br /&gt;
Also abgesehen davon, dass jetzt dann natürlich luziferische Wesenheiten auch eine Rolle spielen bei der ganzen Geschichte und damit&#039;s uns nicht so ganz so fremd ist, muss ich dazusagen, also vom ahrimanischen Doppelgänger hab&#039; ich eh schon gesprochen, einen luziferischen gibt es natürlich auch. Und es gibt 100.000 ahrimanische und luziferische Elementarwesen, die dauernd bei uns durch wuseln. Weil wir werden überflutet damit. Ich mein&#039;, schon heute durch die Medientechnik oder so, was an Nachrichten reinkommt, das sind alles ahrimanisierte Illusionen, die reinkommen. Das sind in Wahrheit Elementarwesen, die wir aufnehmen. Also das heißt, wenn ich jetzt sitz vor dem Fernseher und mir die Nachrichten anschaue, dann schschschttt kommt schon so ein Schwung kleiner Ahrimanderln rein und die habe ich in meinem Denken dann drinnen und dann muss ich kämpfen in meinem Denken, als Michael mit dem Schwert, um die klein zu halten, und nicht zu sagen, du bestimmst jetzt mein Urteil über die Welt, sondern ich nehm&#039; das zur Kenntnis, dass da die große Spinnerei draußen losgeht, aber bei mir bitte nicht. Aber das ist nicht so ohne, das ist nicht so leicht loszuwerden. Und dann vielleicht die Angst, die erzeugt wird. Grad die ahrimanischen Sachen haben immer auch das Angstprinzip dahinter: die Angst, Unsicherheit, was wird passieren? Angst hängt ja damit zusammen, Unsicherheit: wie wird es gehen? Kein Vertrauen... wird das funktionieren oder nicht, was geschieht? Nein, aber Ahriman sagt: ja, da gibt es ja... Das kannst du tun, das das das, das. Wenn du das alles befolgst, dann wird alles gut. Es wird alles galaktisch gut. Das wird alles galaktisch gut. Das ist der Punkt, also, in der Richtung sind wir drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Frage: Bin ich  ein ichloser Mensch? 01:21:38 ===&lt;br /&gt;
Also... aber weil auch die Frage aufgekommen ist irgendwo, ja, wie kann ich denn erkennen: bin ich ein ichloser Mensch oder was ist mein Ego oder wo ist das Ich oder so? Also eins kann ich garantieren, alle die da irgendwie mit dabei sind, nur schon weil sie den Antrieb haben, sich so etwas anzutun. Teilnehmerin: &amp;quot;Anzutun!&amp;quot; Unter Anführungszeichen, da ist sicher ein Ich drinnen. Also wo irgendein Funke nach geistigem Streben, Wille, kreativ zu sein, aber halt wirklich kreativ. Es ist nicht immer so, dass in dem, was heute als Kunst präsentiert wird, Kreativität drinnen ist. Oft ist es halt einfach die ahrimanische Kombinationsfähigkeit und daher: das können heute - aha! - auch schon Maschinen machen. Hab&#039; ich ja schon ein paar Mal erzählt: die Computer können heut Bilder malen im Stil eines alten Meisters und sie legen ein Werk hin. Das hat der nie gemalt so. Ein neues Motiv, aber ganz in seinem Stil, so dass selbst Experten es nicht auf den ersten Blick auseinanderhalten können, sondern erst wenn sie nachmessen: die Farben sind nicht so alt, die Leinwand ist nicht so alt, okay, dann ist es eine Fälschung. Aber die vom Stil her nicht auseinander können. Das heißt, das zählt nur zu den Kleinigkeiten. Das geht nur mit dem Kombinatorischen. Das heißt aber auch, dass der eigentliche schöpferische Impuls noch viel was Tieferes ist. Aber natürlich braucht der Künstler auch das technische, die handwerkliche Fähigkeit, um das umzusetzen. Und diese Fähigkeit kann der Computer erlernen, und das kann er nachmachen. Das ist kein Problem. Aber das heißt, trotzdem kommt in das Werk kein neuer Impuls hinein. Ich mein&#039;, dasselbe mit der Musik: da gibt es auch schon so künstliche Intelligenz, die macht Songs jetzt von - weiß ich nicht - David Bowie kennt ihr oder was, der ist schon gestorben, so ein Popsänger halt, ja, der singt Lieder, neue, mit neuen Texten, der kann die Texte schreiben, der kann die Melodie komponieren, und der kann es mit der authentischen Stimme singen. Teilnehmerin: &amp;quot;Toll.&amp;quot; Und das kann man auf Platte pressen und du kannst es nicht auseinander halten. Es geht. Es geht. Teilnehmer: &amp;quot;Illusion.&amp;quot; Illusion! Sie wird immer perfekter. Und die müssen wir durchschauen lernen. Also wir werden es nicht abschaffen können, aber durchschauen müssen wir&#039;s. Weil... das strömt halt hinein, total. Aber damit ich jetzt wieder was Gutes über den Ahriman sag&#039;: Wir können uns auch über die von ihm hervorgebrachten Werkzeuge miteinander unterhalten oder uns austauschen irgendwo. Und das ist ja auch toll. Also sagen wir danke dazu. Und das war so lieb: also, jemand hat geschrieben - ich weiß auch, wer es ist, aber ich sag&#039;s jetzt nicht - zu diesen Online-Vorträgen so beim Life dabei sein, dass da eine zauberhafte Verbundenheit entstanden ist. Ohne dass man die Leute persönlich kennt, großteils, sondern einfach sich dort zusammenfindet. Und das ist auch für mich höchst erstaunlich gewesen, dass das funktioniert. Ich habe das, glaube ich, eh schon erzählt: Ich war total skeptisch, ob das irgendeinen Sinn macht. Ja, im Business irgendwas verhandeln über Videokonferenz okay, kein Problem. Aber Geistiges austauschen? Weil es ist ja immer ein Austausch. Wenn ich zu euch spreche, ich weiß, ihr seid da, ich spüre euch irgendwo. Wenn wir vorher plaudern miteinander ich spüre euch. Oder wenn ihr eure Kommentare schreibt auf YouTube - ich kriege ein Gefühl dafür, welche Menschen sind da dabei? Und das hat einen Einfluss darauf, dass ich überhaupt darüber sprechen kann. Wenn ich das nur in die Kamera sprechen würde, das würde so nicht funktionieren. Das kriegt dann einen sehr - wie soll ich sagen -  technischen Unterton. Es ist vielleicht nett erzählt und korrekt erzählt, aber es fehlt die eigentliche Essenz, weil die  besteht in der geistigen Begegnung. Und das Spannende ist, dass das trotz oder sogar jetzt in der Form durch dieses Medium möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter soll das Bewusstsein über Ganzheit der Menschheit entstehen 01:26:25 ===&lt;br /&gt;
Also sagen wir danke zum Ahriman, weil dadurch eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die zum Beispiel natürlich mitarbeiten an dem, was Michael so stark will: diese Internationalisierung. Es muss eine Menschheit werden. Nicht einschließen: da ist der kleine Kulturbezirk und der schaut schräg auf den anderen, weil der ist anders, sondern wir müssen lernen miteinander in den geistigen Dingen miteinander umgehen zu können und auch natürlich tolerieren können: ihr dort macht es anders, habt andere Gewohnheiten als wir. Mich interessiert das aber, aber lassen wir trotzdem meine hier leben, aber dass man Verständnis entwickelt dafür. Ich mein&#039;, sicher, früher gab es diese Begegnungen auch, indem man halt die Welt umsegelt hat oder sonst was, auch immer natürlich sehr mit einem im wirtschaftlichen oder kriegerischen Hintergrund meistens. Ja, die Forschungsreisen waren im Prinzip also Reisen, um die Macht auszudehnen in Wahrheit; betrifft vielleicht nicht den einzelnen Forscher, aber die es halt finanziert haben, die wollten vor allen Dingen neue Gebiete erobern. Ist auch klar. Aber den Zugang zu finden zur ganzen Welt ist also ganz wichtig. Es ist ein ganz wichtiger Punkt jetzt des Michael-Zeitalters. Und dass Michael-Zeitalter ist nur ein Teil des Bewusstseinsseelenzeitalters. Und in dem Zeitalter sollte eigentlich das Bewusstsein für die Menschheit da sein. Dass man eigentlich nicht mehr davon spricht: &amp;quot;Ja, ich bin jetzt Österreicher.&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich bin Liechtensteiner. Das ist etwas anderes.&amp;quot; Nein, so redet er nicht, der Liechtensteiner, aber ist wurscht. &amp;quot;Nein, ich bin ein Steirer.&amp;quot; oder &amp;quot;Nein, ich bin aus Baden-Württemberg. Das ist ganz anders.&amp;quot;  Teilnehmer: &amp;quot;Im Salzkammergut!&amp;quot; Ja genau! Im Salzkammergut, da kann man gut, und so weiter! Ja, soll ja sein für jeden, kann er ja haben, darf er haben. Aber deswegen ist es nicht besser oder schlechter als was anderes. Das ist der Punkt. Und das sollte kein Konfliktthema sein. Der Konflikt entsteht dann, wenn ich sag&#039;: Alle müssen so sein. Das wird ja schändlichst dann geschürt oder so, weiß ich nicht, bei den Religionsstreitigkeiten Islam oder so. Ich mein&#039;, es ist im Islam, im Koran, viel Gewalttätiges auch drinnen, keine Frage, muss man verstehen, weil wie alle - ja - mit Ausnahme des Neuen Testaments, da ist es am wenigsten zumindest drinnen. Aber wenn man sich das Alte Testament anschaut, dann ist es auch eine Kampfschrift, wo es darum geht: Wie überlebt das israelitische Volk als das auserwählte Volk? Und wer sozusagen sich der Linie nicht einfügt, ist Gegner. Und da ist auch von Mord und Totschlag der Rede und von Ausrotten und so weiter. In den damaligen Zeiten wollte es so und war notwendig in gewisser Weise, so wie es bei den Germanen geschieht. Da ging es auch darum, der stärkere Stamm ist halt der, der überbleibt. Damals gab es das wirklich, nur ist es halt auch nicht so ein äußerlicher Darwinismus einfach gewesen, sondern es war ein Geisteskampf dahinter. Es ging darum vor allem, welche geistigen Kräfte setzen sich durch. Um das ging&#039;s. Und drum haben sich die Israeliten als auserwähltes Volk gefühlt und mit einem gewissen Recht, weil sie diesen Impuls hereingebracht haben über die Gruppenseele zunächst noch, also über das Gruppen-Ich, das aber vorbereitet, dass sich wirklich das Ich so ganz inkarnieren kann, eben bis zur Zeitenwende der Christus dann herunter kommt und damit überhaupt die Möglichkeit erst geschaffen ist, dass das Ich so richtig ganz inkarnieren kann. Also von daher hat&#039;s eine gewisse Berechtigung, aber wenn ich heute Alttestamentarisches zur Norm mach&#039; und sag&#039;: Ja, wir sind also streng christlich und das Alte Testament gehört ja dazu, und ich komme mit den Regeln aus dem Alten Testament, dann wird&#039;s gefährlich irgendwo. Dann steht zwar Christentum drauf, aber es ist nicht wirklich drin. Weil der Übergang, dass das Göttliche durch die einzelne Individualität wirkt, die von sich aus in Freiheit sich mit anderen Individualitäten verbindet, sondern wo ich von außen die Regeln aufbreche, dann ist es völlig vorchristlich, und das schwimmt halt manchmal sehr stark durcheinander. Und und bei allen Dingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Frage: Sexualität 01:31:37 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, das ist bei vielen heutigen Fragen, weil eine Frage war: Ha ja, wie schaut&#039;s denn aus mit Homosexualität, Transsexualität und diesen Sachen? Was ist denn das? Also, wo der wackere Katholik sagt: &amp;quot;Es ist mir zumindest irgendwie unangenehm.&amp;quot; Teilnehmer: &amp;quot;In welchem Zusammenhang?&amp;quot; Na, auch im Zusammenhang mit dem letzten Vortrag irgendwie, also, was das bedeutet. Oder wie dann viele sagen: &amp;quot;Nein, das ist unnatürlich.&amp;quot; Also abgesehen davon, dass es im Tierreich auch vorkommt, ist beim Menschen sowieso nichts natürlich oder nicht nur. Der Mensch ist immer auf dem Weg von der Natur zur Kultur und das heißt, er macht was anderes draus, einmal grundsätzlich - viel Blödsinn, aber viel Gutes auch. Am Ende der Erdentwicklung muss er die ganze Erde zu einem Kulturwerk umgestaltet haben, da haben wir auch schon drüber gesprochen, die ganze Erde. Daher kein Weg zurück zur Natur, wie sie war, sondern ein Vorwärts zur Kultur, in der aber Tiere, Pflanzen und so weiter ihren Platz und ihren Raum haben. Vielleicht in ganz anderer Form, als wir sie heute haben, aber es geht darum, die Natur umzuwandeln und natürlich auch unsere eigene. Daher also zum Beispiel auch, selbst wenn man jetzt die Sexualität anspielt, hat sie bei uns nicht nur den Fortpflanzungszweck. Dann wäre es die bloße Naturfunktion. Sie hat mehr Funktion. Ich will jetzt gar nicht weiter drauf eingehen. Es soll sich jeder was dazu denken. Aber es ist mehr. Es geht also nicht nur drum. Es ist nicht nur eine biologische Funktion. Es ist aber auch nicht nur die Funktion, halt Begierden auszuleben. Das ist es wahrscheinlich auch nicht. Also die Frage ist, was könnte es denn sein? Oder was könnte es denn werden? Weil ja auch nur wir Erdenwesen überhaupt diese Problematik oder diese Möglichkeit haben. Ich mein&#039;, die Engelwesen sind nicht Mannderl und Weiberl und die Ahrimanderln sind auch nicht Mannderl und Weiberl oder die Luziferen auch nicht. Aber wir sind es und mit uns aber auch die Tierwelt und in der Pflanzenwelt gibt es schon eine gewisse Polarität. Das ist aber noch kein Sexualität, sondern reiner Wachstumstrieb. Das Wort Trieb hängt ja eigentlich mit den Ätherkräften zusammen, mit den Lebenskräften. Also wenn wir heute sagen: Es ist ein triebhafter Mensch, dann meint man meistens, der ist begierdenhaft und begierdenhaft das ist das Astralische, das dazu kommt. Im Tierreich, überhaupt bei den niederen Tieren ist das Fortpflanzungsgeschäft einmal ein rein Biologisches, ein rein die Lebenskräfte Betreffendes. Bei den höheren Tieren kommt dann immer mehr auch was Begierdenhaftes dazu, aber in der Regel auch viel weniger ausgeprägt als beim Menschen. Also bei den Tieren geht es meistens relativ schnell. Da ist schon eine große, große astralische seelische Aufwallung dabei, aber im Prinzip ist es dann sehr schnell vorbei wieder. Beim Menschen wird es so ein Riesenthema, wie wir wissen in der Menschheitsgeschichte: die ganze erotische Beziehung zwischen den Geschlechtern und die sexuelle Beziehung, was ja noch was anderes ist, weil dann spielt wirklich nur mehr die eigene sexuelle Lust im Grunde eine Rolle und gar nicht mehr das seelenhafte Spiel eigentlich, das da rundherum dazu gehört. Aber das sind halt alles Dinge, die einmal passieren auf dem Weg, was Neues draus zu machen. Es sozusagen herauszuheben aus der bloßen Naturfunktion, mit all den Abirrungen, die es geben mag. Womit ich jetzt mit den Abirrungen eben grad bewusst nicht auf die Homosexualität da draußen hinspiele. Weil was ist der banalste Grund dafür? Der banalste Grund dafür ist der, die Entscheidung für ein männliches oder weibliches Geschlecht fällt erst ganz kurz bevor sich das Ich wirklich inkarniert. Da ist eigentlich schon längst klar, welche geistige Aufgabe ich mir vornehme. Und im letzten Zipfel, bevor er herunterkommt, kommt jetzt die Entscheidung: Mandl, Weibl. Und dann kann es passieren, dass die Entscheidung nicht ganz passt. Ganz simpel. Jetzt bin ich als Mann drin und merk&#039;: eigentlich blöd mit meiner geistigen Aufgabe, die ich eigentlich hab&#039;, das reibt sich; ich fühl&#039; mich nicht wohl drinnen. Das kann der einfachste Grund sein. Der zweite Grund, der heute sicher eine Rolle gespielt: Die Geschlechter werden einander ähnlicher. Ist deutlich zu verfolgen. So, es gibt immer weniger das richtige Weib sozusagen, das gebärfreudige Weib. Ich sag&#039;s jetzt bewusst &amp;quot;Weib&amp;quot;, ich sag&#039; jetzt bewusst nicht &amp;quot;Frau&amp;quot;, sondern wo eigentlich - ja- die Naturaufgabe der Frau war zu gebären, zu gebären, zu gebären. Dann sterben eh die meisten Kinder. Aber ich muss möglichst fruchtbar sein. Und wo jetzt die Empfindung kommt: Mit meiner geistigen Aufgabe hat das eigentlich gar nichts zu tun. Ja, ich will vielleicht gar keine Kinder kriegen, weil ich eine andere Aufgabe habe. Oder zumindest nicht fünf Kinder, sondern nur eines, um das ich mich besonders kümmern will. Schaut&#039;s euch die Dinge an, ich will damit nichts bewerten, positiv oder negativ, ich will nur die Seiten aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31 ===&lt;br /&gt;
Und es geht ja auch dahin, wenn wir davon gesprochen haben, dass ab dem sechsten Jahrtausend die irdischen Inkarnationen langsam - es wird dann noch sicher dauern, aber -langsam aufhören werden, dann wird das daran liegen, weil die Fortpflanzungsfähigkeit auch aufhört. Das wird das äußerliche Zeichen sein. Innerlich, der geistige Grund ist, dass wir es nicht mehr notwendig haben, uns so körperlich auf Erden zu bewegen, sondern dass wir bereits in einer geistigeren Gestalt uns weiterentwickeln können, ohne unser Ich-Bewusstsein zu verlieren, ja, es sogar in diesem nicht körperlichen Zustand weiterentwickeln zu können. Jetzt können wir das noch nicht, aber das wird immer mehr kommen und äußerlich wird das halt so ausschauen, dass die Menschheit unfruchtbar wird zunehmend. Zuerst wird zurückgehen, wie soll ich sagen, die Fortpflanzung, die Fortpflanzungswilligkeit, dass man sagt: Nein, ich will nicht zwölf Kinder haben, sondern ich will vielleicht eins oder zwei haben, und um die will ich mich wirklich kümmern und die will ich als Individualität kennen, weil wenn ich zwölf Kinder habe, ist ja auch früher so gewesen, die sind - überhaupt wenn sie in armen Verhältnissen waren, ganz wild aufgewachsen. Da war nicht ein Elternteil: Ja, wie geht&#039;s dir denn? Arbeite mit, wenn du halbwegs schon laufen kannst und Punkt. Da ging es drum, die, wie soll ich sagen,  irdische Kraft der Sippe, der Familie zu stärken. Und da war ganz klar: da sterben soundso viel - ja das gehört halt dazu. Das passiert halt. Also jetzt ist ja schon viel mehr die Konzentration eher auf der Kleinfamilie und sich um die einzelne Individualität des Kindes ganz besonders zu sorgen und zu schauen. Also wenn&#039;s gut läuft, nicht immer läuft&#039;s so, weil halt natürlich das äußere Business und Wirtschaftsgeschehen und so halt jetzt... Vater in der Arbeit, Mutter in Arbeit... Und das Kind ist im Kindergarten schon - weiß ich nicht - mit drei Jahren oder früher unter Umständen, weil&#039;s halt nicht anders geht unter den heutigen Verhältnissen unter Umständen, weil sie sonst nicht überleben können. Aber da sind die Kinder dann schon in eine ganz andere Umgebung hineingestoßen. Da muss man sich dann überlegen: wie kann ich für diese Kinder jetzt eine seelenhafte Umgebung schaffen, wo sie ihre Individualität entwickeln können, wo es die Eltern nicht mehr machen können? Wir werden auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass das halt heute jetzt einmal so ist und nicht mit &amp;lt;schnipp&amp;gt; sich abschaffen lassen wird. Sondern wir werden auch lernen müssen, dass ein im Grunde nicht blutsmäßig verbundener Mensch, aber ein Mensch, der was Seelisches, Geistiges, in sich hat, des Willens ist, sich mit dem Kind zu verbinden - mit all denen vielleicht im Kindergarten oder so - zu erkennen: was braucht diese Individualität? In dem sind wir drinnen. Und dass diese Fortpflanzungsfähigkeit überhaupt erlischt, hängt eben dann auch damit zusammen, dass die Geschlechter einander immer ähnlicher werden. Und da ist dann irgendwann ab einem gewissen Punkt Zeugung nicht mehr möglich. Das heißt, es funktioniert von der männlichen Seite nicht und von der weiblichen her auch nicht - hängt natürlich auch zusammen mit dem ahrimanischen Einfluss, weil der grad  diese Kräfte, diese starken Lebenskräfte, ja, zum Vertrocknen bringt. Das heißt, eigentlich ist der Ahriman, der, der die Sexualität in Wahrheit zum Vertrocknen bringt. Der Luzifer stachelt sie an. Es kann natürlich jetzt in den sexuellen Praktiken oder so sehr viel Ahrimanisches trotzdem reinkommen, aber die eigentliche Kraft, die dahintersteckt, nämlich die Lebenskraft, die dahinter steckt, die ruiniert er in Wahrheit. Die zerbröselt er, sag&#039; ich mal, zu einer hohen Intelligenz. Nicht wahr, weil die Fortpflanzungskräfte, das sind die höchsten Ätherkräfte, das heißt die lebensspendenden Ätherkräfte schlechthin. Und der Ahriman benutzt sie aber, indem er sie abtötet, daraus einen grandiosen Intellekt zu schaffen. Da ist seine Hauptquelle drinnen, und indem die Ahrimanisierung der Welt weitergeht, werden immer mehr dieser auch Fortpflanzungskräfte in den Intellekt hineingezogen, in die Ahrimanisierung des Intellekts. Anstatt dass es michaelisch vom Geistigen her durchdrungen wird mit lebendigen Kräften. Also, da haben wir da auch drinnen den Kampf also Michaels mit dem ahrimanischen Drachen in dem Punkt, also dass er ihn abbringt, dass die Lebenskräfte jetzt tätig werden können fürs lebendige Denken. Aber auch wir ziehen dann in Wahrheit, wenn wir dieses lebendige Denken entwickeln, Kräfte aus dem Reproduktionsbereich nach oben ab. Also auch wir tragen dazu bei, wenn wir das lebendige Denken entwickeln, dass wir diese Kräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken würden, ganz schlafbewusst wirken würden, wie es einmal war. Nicht wahr, die geschlechtliche Vereinigung war einmal wirklich im Schlafzustand - ohne Begierde. Das war nur die keusche Form halt, die ursprünglich da war, die bei den Tieren teilweise auch da ist, grad bei den niederen Tieren. Das ist ein biologischer Vorgang, Ende. Da geht es nicht um die Lust, die dabei empfunden wird, sondern es ist ein von der Natur eingerichteter Vorgang, der die Lebensfülle erzeugt. Wir nehmen jetzt was von diesen lebensschaffenden Kräften und machen sie rege dafür, lebendiges Denken zu erzeugen, weil die Denkkräfte, die unmittelbaren Denkkräfte, sind Ätherkräfte, und das höchste lebendige Denken schöpfe ich, in dem ich etwas von den höchsten Ätherkräften verwende, und das sind die Fortpflanzungskräfte. Und das heißt, wir lernen, wenn wir uns auch eben geistig entwickeln, wenn wir den Sprung schaffen, und da stehen wir grad heute drin, dass wir drum ringen müssen, den Sprung zu schaffen vom intellektuellen Verstandesdenken zum lebendigen Denken, zu einem Denken, das eben nicht das Gehirn als Werkzeug braucht, sondern die Ätherkräfte. Oder physisch gesprochen mit dem Gehirnwasser denkt, in dem der Ätherleib besonders stark wirkt. Also es ist ja nicht so, dass wir ganz jetzt außerhalb des Physischen wären dabei. Wir haben schon immer noch einen Anker, den brauchen wir schon noch, aber das hat dann im Gehirn selber nichts zu tun, sondern mit den Strömungen des Gehirnwassers. Da ist sowieso ein Rhythmus drinnen mit dem Atemrhythmus, hab&#039; ich erzählt, wie das auf und ab schwingt. Aber wie wir das jetzt weiter modifizieren...: durch das lebendige Denken, was wir da hinein bilden, in diesen Rhythmus hinein bilden. Teilnehmerin: &amp;quot;Durch eine Craniosakral-Behandlung wird das unterstützt, dass man in die Schwingung rein kommt.&amp;quot;Ja, ja, absolut. Absolut. Das sind Dinge, die wir heute entwickeln sollen. Das ist eine positive Entwicklung. Aber zugleich entziehen wir der Fortpflanzungskräften  etwas. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass ich, weil ich jetzt anfange, lebendig zu denken und zu meditieren, deswegen morgen unfruchtbar bin. Das ist es nicht, sondern in der Folge wird die Menschheit insgesamt unfruchtbarer. Je mehr dieser Kräfte hinaufgewendet werden. Weil in der nächsten Inkarnation fange ich schon von Haus aus so an, dass ich die Kräfte nicht da hinunter schick&#039;, sondern für was anderes verwende, für etwas Geistiges verwende vermehrt. Also das sind Dinge, die einfach zu berücksichtigen sind. Und da kann es dann überhaupt sein, dass  wenn da schon viele Kräfte entzogen sind, dass der Mensch mit seiner Geschlechtlichkeit überhaupt irgendwie in Konflikt steht. Dass sich das irgendwie spießt [nicht zusammen passt]. Es ist zwar trotzdem der Trieb irgendwo da, aber es wäre dann wahrscheinlich wurscht, ob&#039;s  Mandl oder Weibl ist, es ist das Falsche. Man denkt, es liegt daran, weil - ich bin ein Mann jetzt, eigentlich wäre ich aber lieber eine Frau, dann wäre es besser. Dann wäre es wahrscheinlich auch nicht besser, sondern es liegt daran, dass überhaupt die Geschlechtlichkeit als solche heute ein Problem wird, weil ich die Kräfte für was anderes schon anwenden will. Teilnehmer: &amp;quot;Kurz davor, wenn...&amp;quot; Oder kurz davor bin, ja. Also das sind so ein paar Punkte, die mir auffallen. Vielleicht gibt es noch mehr, aber als Antwort auf diese Frage: Womit hängt das zusammen? Teilnehmerin: &amp;quot;Hängt aber auch sicher von den Erlebnissen, die man gehabt hat, dass man das ablehnt.&amp;quot; Natürlich. Natürlich, natürlich, natürlich. Da kommt viel, viel anderes dazu natürlich Es ist die Prägung aus der Kindheit oder was man erlebt hat oder denkt, da spielen viele Dinge eine Rolle. Aber wenn die Frage nach den eigentlichen geistigen Hintergründen geht, dann ist das einmal die Grundlage. Dass Entwicklung in die Richtung geht, wo wir einfach das irgendwann einmal ablegen im Grunde und dann übergehen in den reinen Ätherleib und dort tätig sind. Und da haben wir dann voll und ganz die Fortpflanzungskräfte zur Verfügung, weil wir sie in der Form nicht brauchen, um einen stofflichen Körper hervorzubringen, wenn wir bereits im Ätherleib sind. Und das passiert ja. Ab dem Moment, wo sich Menschen nicht mehr stofflich verkörpern, dann leben sie zunächst einmal im Ätherleib. Und da gibt es auch eine Art Fortpflanzung, aber die ist dann ganz anderes. Es müssen dann auch natürlich Ätherleiber wieder geschaffen werden, es müssen - ich würde jetzt nicht sagen &amp;quot;Verkörperungsbedingungen, weil das wird nicht stimmen, aber sag&#039; ich einmal, präge ich das Wort - &amp;quot;Verätherungsbedingungen&amp;quot; geschaffen werden. Ich veräthere mich dann, weil auch dann bleibt der Rhythmus drinnen zwischen in einer erdnahen ätherischen Sphäre zu leben und aufzusteigen, wieder herunter zu kommen. Das ist jetzt nicht mehr so ein großer Unterschied zwischen Leben und Tod, wie wir es jetzt erleben. Aber trotzdem ist ein Rhythmus da. Es ist nicht so, dass man jetzt da irgendwo - ja wo - am Scheitelpunkt oben an der geistigen Mitternachtsstunde schweben hat, dort immer oder immer unten. Nein, es ist auch ein Wechsel da, wird auch da. Das heißt, es wird ein Zeitpunkt da sein, wo wir wieder uns mit einer ätherischen Hülle umgeben, mit einer astralischen Hülle und darin lebt das Ich. Und dann löst sich die ätherische Hülle auf, ein Großteil der astralischen Hülle löst sich auf und dann geht das Ich wieder zur Weltenmitternachtsstunde und kommt zurück und ätherisiert sich wieder, verätherisiert sich wieder. Auch dieser Prozess wird anders werden, als es jetzt ist. Fragt mich jetzt nicht, wo das bei Steiner steht; das steht so nirgends. Teilnehmer: &amp;quot;Das Wort ist neu! Verätherisieren!&amp;quot; Verätherisieren, ja genau! Ja, ich weiß nicht, ob ich neue Worte bringe, ich wollt&#039; nichts.... Teilnehmer: &amp;quot;...das machst du ja dann auch.&amp;quot; Ja! Genau! Aber man findet es natürlich schon sehr, sehr angedeutet, aber halt nicht in den Worten, wie ich sie jetzt verwendet habe und sogar ausgesprochen, bei Steiner, dass er sagt: Der Kehlkopf wird das Zeugungsorgan werden. Wie ich das das erste Mal gelesen habe, habe ich gedacht: Aha? Wie wird denn das funktionieren? Ich habe es mir natürlich vorgestellt , wie eine irdische Geburt; so wird es natürlich nicht funktionieren. Weil es wird dann weder gehen um den physischen Kehlkopf noch um einen physischen Leib, der daraus geboren werden soll. Aber sehr wohl aus einer Äthertätigkeit heraus schnürt sich ein Äthergebilde ab, das durch das geistige Wort geformt ist und in dem sich jetzt wieder ein Ich verätherisieren kann. Teilnehmerin: &amp;quot;Durch diesen neuen Gedanken, der geschöpft worden ist.&amp;quot; Ja, ja. Teilnehmer: &amp;quot;Wo wir alle zusammenwirken...?&amp;quot; Na ja, das wird nicht so sein, weil die Geschlechtlichkeit wird aufgehoben sein. Das heißt, da wird es aufgehoben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur 3. Frage Sexualität: heutige Geschlechtlichkeit, künstliche Gebärmutter 01:53:29 ===&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;,  jetzt ist es so beim irdischen Geschlecht, männlicher Körper heißt weiblicher Ätherleib. Der weibliche Ätherleib, und dann umgekehrt bei der Frau heißt es halt weiblicher physischer Leib, männlicher Ätherleib. Kräftig und männlich heißt jetzt gar nichts anderes als wesentlich kräftigerer Ätherleib, das heißt in den Lebenskräften ist zumindest vom Ursprung her die Frau viel lebendiger. Daher kann sie auch sogar physisches Leben spenden und gebären. Sie braucht zwar den Mann dazu, aber dass das wirklich reifen kann, das ginge so beim Mann nicht so problemlos. Wobei man natürlich jetzt an diesen Dingen auch herumzubasteln beginnt mit mit Umoperierung des Geschlechts und so weiter mit diesen Dingen. Man wird auf künstlichem Weg alles erreichen können. Ich meine, es ist ja jetzt schon angedacht, anderen was einzustreuen, das Ausreifen des Embryos - also abgesehen von der künstlichen Befruchtung - aber auch die Ausreifung außerhalb des Körpers in einer Art künstlichen Gebärmutter. Ja, das wird kommen. Meine Lieben, das wird kommen, weil sonst die Menschheit noch früher aussterben wird. Weil die Zeugungsunfähigkeit noch früher kommen wird. Und vor allem die Geburt nicht mehr möglich ist, weil der Geburtskanal zu eng ist. Es ist ja heute schon so: die Geburten fallen den Frauen also vor allem im westlichen Bereich schwerer als früher, weil die Ahrimanisierung verhärtet einfach den physischen Körper, und der ist nicht mehr schmiegsam genug, dass das Kind da raus kann. Weil der Geburtskanal ist beim Menschen extrem eng für die Größe des Kopfes vor allem mit dem großen Gehirn im Vergleich. Und nur damit der Mensch aufrecht gehen kann, kann das Becken nicht breiter sein, weil sonst watschelt er wie eine Ente daher. Dann findet er nicht seinen wirklichen aufrechten Gang. Also der Kompromiss musste geschlossen werden, aber der hat einen Sinn auch letztlich. Aber da wird eine Phase kommen, wo der ganze Prozess der Inkarnation auch noch anders werden wird als heute. Ich stelle das einmal nur in den Raum, so als Möglichkeit. Wie es genau wird, werden wir irgendwann sehen, wenn wir dabei sind in einer der nächsten Inkarnationen. Aber das sind Möglichkeiten, die sehr real da stehen, weil vieles fast bereits möglich ist. Und wenn es jetzt schon fast möglich ist, ist es sehr bald wirklich da beim heutigen äußeren Entwicklungstempo und das bedeutet, geistige Aufgaben damit zu verbinden. Also das heißt, wenn wir jetzt nur reden: Wie war es in der Vergangenheit? Wie schön und toll ? wird uns das nichts nützen. Also wir müssen einfach rechnen damit, dass sich die Dinge ändern, gewaltig ändern. Und dass da teilweise eine Notwendigkeit drinnen ist, weil es nicht anders geht. Ja. (seufzt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Frage: alter und neuer Weg zur geistigen Erkenntnis 01:57:33 ===&lt;br /&gt;
Haben wir noch Fragen? Ja, aber ich möchte dann heute nur kurz.... Ich heb&#039; mir dann mehr für&#039;s nächste Mal auf, weil ich sehe, wir sind beim Glockenschlag 21:00 Uhr, dass es nicht zu lang wird, sonst fallen wir alle vom Stockerl [Hocker]. Also es waren Fragen zum Beispiel zum alten und neuen Weg zur geistigen Erkenntnis, wo der Unterschied ist. Nur in ganz kurzen Worten: Früher der alte geistige Weg war, dass sich die geistige Welt zu uns hernieder gesenkt hat und uns ihre Kraft und das geistige Erleben geschenkt hat. Im Grunde ohne unser Zutun, damit meine ich, dass das Ich dabei keine Rolle gespielt hat. Ich habe das im allerersten Vortrag schon anhand der ägyptischen Einweihung geschildert, dass in vorchristlicher Zeit bei der Einweihung das Ich komplett ausgeschaltet war. Das war so unentwickelt noch, dass es nur hinein gepfuscht hätte in den ganzen Prozess. Also man hat das Ich herausgenommen und halt es so vorbereitet, dass die geistige Welt sich herunter neigen kann zum Menschen, der reines Gefäß dafür geworden ist. Dadurch passierte das Ganze aber in einem todesähnlichen Zustand. Das ist ein Zustand, den heute noch, aber halt nicht durch eine äußere Einweihungsmethode, sondern durch irgendwelche Naturanlagen, ein Medium hat. Wo also was hereinkommt, das Medium spricht es und kriegt eigentlich gar nichts davon mit, was es spricht. Nachher kann es nichts dazu sagen. Die, die zugehört haben, wissen, was es gesagt hat. Das heißt, es ist überhaupt nicht mit dem Bewusstsein dabei, weil das Medium tiefer schläft, als das Tiefschlafbewusstsein. Es kommt heran an das sogenannte Todesbewusstsein. Also ein Bewusstsein, wie es eigentlich nur die mineralische Welt hat. Die hat nämlich auch Bewusstsein, aber das ist halt finsterer als finster. Dafür ist es unheimlich weit, weil es im Grunde den ganzen Kosmos spürt, aber es spürt ihn halt ganz dumpf. Das richtet sich auch danach. Aber so wirklich wissen tut&#039;s nichts davon. Also es ist das Paradoxon eines unbewußten Bewußtseins. Und wenn man heute noch einen alten geistigen Weg betreibt, also wenn man es heute noch auf medialem Weg macht, dann ist das ein alter Hut und da kommt nichts wirklich Brauchbares herein in Wahrheit. Muss man sagen, es ist ein Weg, der nicht zeitgemäß ist, weil er kann uns nichts sagen über das, was für unsere Ich-Entwicklung bedeutsam ist. Sowas kann da nicht herein kommen. Das kann nur wirklich aus dem Ich heraus kommen oder durch das Ich hereinkommen, sagen wir&#039;s so, und da muss sich das Ich erheben können in die geistige Welt. Dort nimmt es etwas auf. Aber indem sich der Mensch erhebt dorthin, gibt er der geistigen Welt auch etwas. Er gibt also namentlich der Engelwelt ein Geschenk dadurch, was die Engel nie durch sich selbst erwerben könnten, nämlich alles, was halt mit dem Freiheitsimpuls des Menschen zu tun hat. Von dem kriegen die irgendwo eine Ahnung da oben und sehen, es ist ein neuer Aufbruch in der ganzen Weltentwicklung da, wo plötzlich nicht nur was von oben strömt, sondern da kommt auch etwas von unten. Und wir sind nicht nur die nach unten geben und geben, sondern wir empfangen auch etwas. Also wenn man zum Beispiel richtig im  anthroposophischen Sinn geistig strebend ist, dann ist genau das der Fall. Und dann ist genau das der Fall, dass die Engelwesenheit höher steigen kann. Ansonsten wird sie heruntergezogen, weil es immer an uns gefesselt ist und die Aufgaben noch immer übernehmen muss, die eigentlich wir schon übernehmen sollten. Mein Lieblingsbild: ein Kreiserl unter einer grünen und einer gelben Linie. Hat der Steiner irgendwo so am Eck&#039; einer Wandtafel hingezeichnet; wenn man das so vor sich sieht: Hä? Was soll das bedeuten? Es bedeutet, wenn du dich geistig entwickelst, kann deine Engelwesenheit aufsteigen, ansonsten stürzt sie nach unten oder gleitet nach unten, wie auch immer. Und das heißt in letzter Konsequenz: wir machen sie zur Widersacherwesenheit, wenn ich das jetzt weiter denke. Also, puh, wir haben eine ganze Menge Aufgaben. Wir sollen Ahriman, Luzifer und was da ist erlösen. Wir sollen sorgen, dass die Engel nicht auch Widersacher werden. Wir sollen vor allem aufpassen, dass wir nicht die nächsten Widersacher werden. Weil wenn wir unsere Aufgabe versäumen und zurück bleiben, dann sind wir die nächste Hierarchie der Widersacher. Punkt. Und das wird uns zugemutet, weil die geistige Welt, weil der Christus sagt: Ihr könnt das. Die gleiche Vollmacht des Ich ist Euch verliehen, die ich von meinem Vater bekommen habe. Es gibt keine Ausrede. Nur wir müssen lernen, diese Kraft in Tätigkeit zu setzen. Und da sind wir jetzt im Grunde am Anfang. Aber jetzt soll es losgehen. Und gerade in Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, denen auch was abzuringen und sie einzuspannen für die guten Dinge. Dem Ahriman beizubringen, was das eigentlich Gute ist, Der Ahriman versteht es nicht, der kennt Gut und Böse nicht. Für ihn ist gut, wenn es super funktioniert. Und dann, wenn die Welt wie wir Uhrwerk läuft, ohne Störung, dann ist es für ihn das Gute. Aber das reicht halt noch nicht. Das kann zum Albtraum werden, die schöne neue Welt. Er will wirklich die schöne neue Welt für uns. Aber er versteht es vielleicht nicht so ganz, wie es wirklich sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlussankündigung, 5. Frage: Was passiert dann mit dem Ich? 6. Frage: Geisteskrankheiten 02:04:37 ===&lt;br /&gt;
Ja. Damit will ich für heute enden. Wir sind also, wie ihr seht, in den Kapiteln der Apokalypse nicht weiter gekommen. Das macht aber gar nichts. Wir haben alle Zeit der Welt. Na, alle haben wir nicht, aber eine ganze Menge Zeit. Wir werden das nächste Mal weiter tun. Wenn ihr jetzt noch unmittelbar Fragen habt, gerne. Ansonsten kann man auch schreiben bei den Kommentaren. Ihr wisst, die Videos sind zum Nachhören auf anthro.world zu finden und dort steht dann eh irgendwo &amp;quot;Vorträge von Wolfgang Peter&amp;quot; und wenn ihr dadrauf klickt, seid ihr immer gleich beim aktuellen Vortrag und alle anderen sind aber dann auch aufgelistet, mit einem weiteren Klick kriegt man das. Also die Endung ist &amp;quot;world&amp;quot;, das englische &amp;quot;Welt&amp;quot;. Anthro mit th, Anthro von anthropos oder Anthroposophie. Wir haben versucht, das möglichst Kürzeste zu wählen, aber was weltweit auch ist. Abgesehen, dass die sonstigen Kurzendungen, die es gibt, alle schon besetzt sind bei anthro. Bitte, bitte, Ruben will was! Ruben:  &amp;quot;Du hast jetzt nicht ganz besprochen, was passiert mit dem Ich eines ichtlosen Menschen, wenn mir ein ahrimanisches Elementarwesen in den hinein kommt? Also wie dann noch die genaue Verbindung ist, das hast du schon letztes Mal angedeutet, aber heute kam eine neue Perspektive dazu.&amp;quot; Es kam eine neue Perspektive. Ja, es ist das eine. In der Regel hat das Icht bereits in dem Astralischen mitgearbeitet, vielleicht auch an dem Ätherischen, das da in der heranwachsenden Leibeshülle drinnen ist. Da ist also eine Prägung durch dieses Ich, das sich inkarnieren will, da. Nur, bevor es zur Inkarnation kommt, zieht sich&#039;s wieder zurück oder wird zurück geworfen, wie auch immer. Und dann ist eigentlich keine Verbindung mehr da zwischen dem Unten und dem, der sich jetzt vielleicht relativ schnell eine andere Inkarnationsmöglichkeit sucht. Das ist die eine Möglichkeit. Man muss dazu sagen, das Bestreben Ahrimans ist es, Menschen zu schaffen, die in dem Sinne ichlos sind, dass sich das Ich nicht verkörpert, sondern das da eben die ahrimanische Elementarwesenheit drinnen sitzt und dass Ich knapp darüber schwebt, aber nicht hereinkann, aber auch nicht wegkann. Das könnte für die Zukunft ein Problem werden. Weil dann wird dieses Ich in seiner weiteren geistigen Entwicklung zumindest für eine Zeit lang massiv gehemmt. Weil es kann weder aufsteigen in die geistige Welt noch sich eine andere Inkarnationsmöglichkeit suchen, sondern es ist so - ja - in einem Zustand wie etwa ein Komapatient, der vielleicht über Jahre Wachkoma- oder Tiefkoma-Patient sogar ist. Weil bei Wachkoma-Patienten kann&#039;s ja sein, dass eine zarte Verbindung da ist. Man hat ja heute mittels der Computertomographie kann man ja sogar schon mit Patienten, die dieses Locked-in-Syndrom haben, die also bei Bewusstsein sind, aber nicht den kleinsten Körpermuskel bewusst bewegen können, nicht einmal die Augen oder was. Das heißt, man hat zunächst einmal keine Idee ist, ist der bei Bewusstsein oder nicht? Aber man kann heute die die Aktivitäten namentlich mit Computertomographie verfolgen und kann dem Patienten Fragen stellen oder ihm sagen zum Beispiel: Wenn du ja meinst, denk an deine Wohnung. Dann werden bestimmte Gehirnregionen aktiv, die irgendwie was zu tun haben mit der Wohnung. Weil tatsächlich, um das sich ins sinnliche Bewusstsein zu bringen, brauche ich das Gehirn und da sind tatsächlich ganz bestimmte lokalisierbare Gehirnzentren beteiligt. Und wenn du Nein meinst, denk&#039;, weiß ich nicht, ans Tennis spielen. Dann sind andere, was mit Bewegung zu tun hat und so weiter, sind ganz andere Zentren aktiv. Und jetzt probiert man des ein paar Mal: also bitte denke jetzt an deine Wohnung, aja, denke jetzt ans Tennisspielen und mehrmals hin und her, dann sieht man, der reagiert auf die Anweisungen. Und dann kann man langsam in eine Kommunikation reinkommen. Dann - weiß ich nicht - frag&#039; ich geht es dir gut oder... Dann sagt er nein oder... ja wird er wahrscheinlich nicht gleich.... Teilnehmer: &amp;quot;Ja nein ja nein!&amp;quot;  Oder ja nein ja nein! (lacht) Aber solche Dinge sind möglich, auch dank Ahriman, muss man dazu sagen. Ist auch spannend. Also da ist das Ich aber trotzdem immer noch mit der Körperlichkeit verbunden und mit einem Zipfel drinnen. Das ist wahrscheinlich dann, wenn sowas funktioniert, eine ganz starke Erfahrung natürlich, die das Ich durchmacht. Dann macht es einen Sinn. Aber wenn er jetzt - weiß ich nicht - 20 Jahre im Vollkoma liegt, dann hat es vielleicht nicht mehr so einen Sinn, sondern er wird zurückgehalten und kann nicht durch die geistige Welt durchgehen und der Ahriman möchte eigentlich einerseits den Körper möglichst lange erhalten, das heißt theoretisch unsterblich, aber zumindest sehr langlebig sein mit technischer Hilfe und Sonstigem, und das Ich daran fesseln. Und nur einen ganz klaren Zipfel, so dass man das Ich vielleicht anzapfen kann, weil da eine Schöpfungsquelle ist, eine schöpferische Quelle, weil die fehlt dem Ahriman. Und das wäre, wenn man den Gedanken fortsetzt mit der Ichlosigkeit, wenn der Ahriman das aktiv vorantreibt, wäre das die Gefahr, die daraus entstehen könnte. So weit sind wir im Wesentlichen noch nicht. Ich mein&#039;, es gab schon immer wieder neue okkulte Bestrebungen der nicht ganz sauberen Seite, also der mehr schwarzmagischen, die genau solche Dinge probiert hat. Teilnehmer: &amp;quot;Das schon im Gange.&amp;quot; Das ist im Gange. Ja, ja, das ist im Gange. Aber das ist noch harmlos von der Wirkung gegen das, wenn der Ahriman da wirklich massiv eingreift. Also da ist auch noch einiges möglich. Also Herausforderungen gibt es genug. Das wäre eine eigene Vortragsserie, darüber zu reden, über solche Dinge. Also, es ist jetzt nur mal ein Splitter dazu. Aber zu sehen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist und an Gefahren, die damit verbunden sind. Teilnehmerin: &amp;quot;... dass diesen Menschen geholfen wird...&amp;quot; Es könnte, es könnte sein. Das ist sicher eine Frage, mit der man sich auseinandersetzen muss. Vielleicht hat es sogar dann die Aufgabe, dass das Ich schafft, dieses Gebilde dieses menschenartige ahrimanisch durchsetzte Gebilde - jetzt nenne ich&#039;s bewusst so - zu ergreifen und zu wirklich vermenschlichen und dem Ahriman dann zu lernen, zu lehren, was Menschsein bedeutet. Weiß ich nicht. Ich kann es jetzt nicht sagen, aber das wäre wahrscheinlich eine Aufgabe, die sich dann stellt. Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich habe noch mal eine Frage,&amp;quot; Bitte! Teilnehmerin: &amp;quot;...mit der Schizophrenie. Ist das auch ahrimanisch dann?&amp;quot; Na ja, bei den Geisteskrankheiten in diesem Sinne Schizophrenie, spielt das Ahrimanische eine Rolle; bei den Körperkrankheiten mehr das Luziferische. Und Rudolf Steiner sagt ja oft, also, die Geisteskrankheiten haben körperliche Ursachen. Also das heißt, der Ahriman tut was im Körperlichen und dort tritt eine Problemstelle auf, dadurch tritt das auf, was als Geisteskrankheit erscheint, aber in Wahrheit eine Störung ist im physischen Leib als Spiegelungsinstrument für das Bewusstsein, also für&#039;s Seelische und Geistige. Was anderes sind so Sachen wie Neurosen oder dergleichen, was mit der Tiefenpsychologie erreichbar ist. Da kommt es von der anderen Seite. Aber das heißt, wenn es wirklich eine sogenannte Geisteskrankheit ist, ich bitte, den Ausdruck jetzt zu verzeihen, dass ich es nicht höflicher ausdrücke; es ist ja nicht die Schuld des Menschen. Dann wird man da mit Sicherheit auch irgendwas auf der körperlichen Ebene tun müssen, also das heißt durch rein psychologische Mittel oder durch rein, was ich vom Geistigen her tun kann, das reicht dann nicht aus. Teilnehmerin: &amp;quot;... drogeninitiierte Schizophrenie zum Beispiel.&amp;quot; Ja, da ist die Problematik eben, dass die Drogen, wenn sie regelmäßig genommen werden und es schwere Drogen sind, eben eine Wirkung bis ins Leibliche, ins Physische hinein haben. Das ist das Problem. Und das heißt, das ist dann unter Umständen, wenn es wirklich eine schwere und langjährige Drogensucht ist, können dadurch Schädigungen entstehen, die auf einem rein psychologischen Weg nicht nicht zu bewältigen sind. Das ist ja bei schweren Alkoholikern zum Beispiel, da wird einfach so viel im Physischen zerstört, dass es von der seelischen Seite her auch bei noch so großer Willensanspannung, es geht nicht, weil das Geistige dann nicht mehr genügend eingreifen kann in den Organismus. Aber man muss das natürlich von Fall zu Fall wirklich genau anschauen, und ich werde nicht sehr viel mehr dazu sagen, wenn mir fehlt also jegliche psychiatrische Erfahrung, und das sollte eigentlich jemand sprechen, der ganz konkret eben auch diese medizinische ärztliche Erfahrung hat. Das Wissen in den Details fehlt mir einfach. Ich kann also nur so die groben Umrisse schildern. Da muss ich auch einfach ganz ehrlich sein. Teilnehmer: &amp;quot;Nach Rudolf Steiner soll auch das ein körperlicher Abbauprozess sein bei der Schizophrenie.&amp;quot; Ja, ja, ja. Also der Ernst hat hier gesagt, dass bei der Schizophrenie, aber eben überhaupt bei diesen Geisteskrankheiten ganz allgemein, dass ein körperlicher Abbauprozess damit verbunden ist. Das ist richtig. Also es wird einfach im Körperlichen etwas zerstört und das ist diese ahrimanische Wirkung. Teilnehmerin: &amp;quot;Im Geistigen vorwiegend, oder auch...?&amp;quot; Nein, im Geistigen kann... , der Geist kann nicht krank werden. Ein kranken Geist gibt&#039;s nicht, den gibt&#039;s nicht. Es ist nur der Spiegel krank, in dem man sich anschauen soll, um bewusst zu werden. Der Geist kann...; der ist das einzige, was wirklich nicht erkranken kann. Ich mein&#039;, der Ätherleib kann an Kräften verlieren und dann schaut&#039;s mit der Lebendigkeit schlecht aus. Der Astralleib kann durch die Begierden verirrt werden und in den Egoismus sich verhärten und alles Mögliche. Das kann also alles in unrichtiger Weise funktionieren. Der Geist nicht; der Geist ist immer gesund, er ist das Gesundheitspendende. Er ist die Quelle von allem anderen. Und der Geist kann da nichts falsch machen in dem Sinne, sondern er kann nur schaffen und was er schafft, schafft er, indem er alles einbezieht, durchnimmt und aus dem heraus ein Werk schafft. Und das ist von Haus aus mit dem Rest der Welt in Einklang, weil es aus der ganzen Welt heraus geschaffen ist. Man sagt ja &amp;quot;schöpfen&amp;quot; und ich muss eigentlich - ich kann&#039;s halt noch nicht bewusst oder wir Menschen können es nicht bewusst und  nicht einmalso alle Hierarchien können, selbst die höchsten oben, die Seraphim, die haben schon sehr viel davon. Aber eigentlich kann es nur die Gottheit ganz, dass sie das... die ganze Schöpfung, das ganze sozusagen, was bereits geschaffen ist, wieder in sich aufnehmen, ganz ins Nichts im Grunde auflösen, dem was Neues einfügen und das als Ganzes neu herausbringen, weil das Geistige erneuert sich ununterbrochen. Das gilt für unser individuelles Geistiges. Das gilt für&#039;s makrokosmische Geistige, mit dem unser Ich gesamt verbunden ist. Aber wir können halt nicht alles rege machen, aber das entsteht ununterbrochen neu. Der Geist ist nicht. Wenn mir wer sagt: Ich glaube an den Geist nicht, so was existiert nicht., dann sage ich ja, haste recht, völlig richtig. Existieren im Sinne von etwas, was vorhanden ist. ist ja nicht da. Er erschafft sich ununterbrochen neu. Und das mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass er zugleich ewig ist. Ewig. Unveränderlich. So denke man sich das... Der Geist, in dem man schaffend tätig wird, verändert die Welt. Er verändert die Seelenwelt, er verändert die Ätherwelt, er verändert die physische Welt. Und je mehr er das macht, desto kräftiger wird er und trotzdem ist er immer derselbe, aber in jeder Sekunde neu. Teilnehmerin: &amp;quot;Und die Seele?&amp;quot; Das ist ein Paradox. Die Seele nimmt, sofern sie also jetzt beim Menschen durch das Ich vergeistigt ist, wird sie in das Geistige aufgenommen, nämlich in dem Sinne, dass das Geistige die Kraft hat, dieses Seelische jederzeit wieder zu erschaffen. Also, wenn wir an unserer Seele arbeiten, an unserem Astralleib arbeiten und ihn vergeistigen zu dem sogenannten Geistselbst, von dem haben wir schon öfter gesprochen, dass wir also den Seelenleib sozusagen vergeistigen zum Geistselbst, und zwar nämlich insbesondere, ist das dann genau der Teil, der die unsterbliche Seele bildet. Aber nicht im Sinne eines Astralischen, das dauernd vorhanden ist, sondern als die Kraft, jederzeit dieses Seelische wieder erschaffen zu können. Und das lernen wir. Das lernt der Geist sozusagen, könnte man so sagen. Das ist wie der Künstler, der wächst mit seinen Werken. So wächst der Geist auch, indem er sich immer wieder erneuert. &lt;br /&gt;
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=== Verabschiedung 02:22:09 ===&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke Wolfgang!&amp;quot; Gerne. &amp;quot;Das war ein schöner Schluss!&amp;quot; Gerne. Ich danke euch fürs Dabeisein und ich danke euch, ich möchte das Wort noch einmal zitieren für die &amp;quot;zauberhafte Verbundenheit&amp;quot;. Und das meine ich ganz ehrlich und nicht pathetisch oder sonstwie, sondern es stimmt. Teilnehmer: &amp;quot;Danke, danke!&amp;quot; Teilnehmerin: &amp;quot;Viele Grüße aus dem Nachbarland Bayern.&amp;quot; Ja, schön! Jetzt muss ich schon bald sagen, in die ganze Welt... Naja, ganz sind wir noch nicht so weit. Aber wir haben schon jemand, eine Dame, die aus dem hohen Norden Norwegens dabei ist. Ganz oben oberhalb von Schweden. Das ist ganz toll. Ganz spannend. Da geht es noch um die Ecke und an der Küste, also nicht ganz an der Küste, aber Schweden hört dann irgendwo da drunter auf, da ist die Grenze und da geht noch ein Streifen von Norwegen drüber. Ich hab&#039; mir das auf&#039;m Plan angeschaut, da haben wir die Fotos angeschaut. Also ich weiß nicht, ob die Dame heute live dabei ist? Also: Vielen Dank, meine Lieben. Ich wünsche euch eine gute Nacht und ich freue mich auf den 28. Vortrag. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zur nächsten Woche. Ich steige jetzt aus. Danke, Baba! &lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=12265</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-31T10:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Themenschwerpunkt 22&lt;/p&gt;
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{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
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[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag spricht Dr. Wolfgang Peter über das Öffnen des zweiten, dritten, vierten und fünften Siegels, dieser im Menschenwesen eingeschriebenen und versiegelten Anlagen. Es werden dabei auch Begriffe geklärt, sodass der Leser bzw. die Hörerin beginnt, die Entwicklung und das Miteinander von Menschen und Engeln, auch Schutzengeln, nach zu vollziehen. Ahriman und Luzifer, die Widersachermächte, brauchen wir Menschen und sie sind die Brüder Christi, und die Erde braucht uns Menschen. Jetzt ist die Zeit, in der das fünfte Siegel geöffnet wird - sehr große geistige Aufgaben werden an die Menschheit gestellt und wir haben die Kraft, sie zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa &#039;&#039;&#039;2160 Jahre&#039;&#039;&#039;. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, &#039;&#039;&#039;in der fünften&#039;&#039;&#039;, in der wir drinnen stehen, &#039;&#039;&#039;gegen Ende&#039;&#039;&#039; zu wird es schon &#039;&#039;&#039;deutlich weniger Menschen&#039;&#039;&#039; auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039; ist das Grundprinzip eigentlich: &#039;&#039;&#039;Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit?&#039;&#039;&#039; Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich-Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und &#039;&#039;&#039;die Gestalt der Erde&#039;&#039;&#039; und wie sich das Leben hier entfaltet, &#039;&#039;&#039;ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch-geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die &#039;&#039;&#039;Erde betritt&#039;&#039;&#039;, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er &#039;&#039;&#039;sich aufrichtet&#039;&#039;&#039;, das ist das erste, was beginnt, dass er die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; und mit dem Denken dann auch die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung&#039;&#039;&#039; erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Affe ist ganz Hand.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine &#039;&#039;&#039;Anlage&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde, die zunächst &#039;&#039;&#039;in dem Menschenwesen selbst versiegelt&#039;&#039;&#039; wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben &#039;&#039;&#039;um&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;die großen Hochkulturen&#039;&#039;&#039;, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich &#039;&#039;&#039;verwalten zu können&#039;&#039;&#039; und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; (lacht).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: Komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach &#039;&#039;&#039;als Eingebung hereingekommen&#039;&#039;&#039; ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so &#039;&#039;&#039;wie traumartige Sinneseindrücke&#039;&#039;&#039; im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel &#039;&#039;&#039;Gefühlsleben&#039;&#039;&#039;, ja, Stimmungen, aber das &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ja noch &#039;&#039;&#039;nicht das wirkliche Seelenleben&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und &#039;&#039;&#039;schon gar nicht die Seelenwelt als solche&#039;&#039;&#039;. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl, die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und &#039;&#039;&#039;man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat&#039;&#039;&#039;. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein&#039;, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;)  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen &#039;&#039;&#039;dualistischen Systeme&#039;&#039;&#039;, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat, sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt &#039;&#039;&#039;mit dieser Kraft die Erde&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;umzugestalten&#039;&#039;&#039;, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar &#039;&#039;&#039;bewusst durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche (weil: wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können), aber nur: wir haben genau den Gegenpol, dass aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Genau! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: das überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr &#039;&#039;&#039;formell&#039;&#039;&#039; in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute &#039;&#039;&#039;Manieren&#039;&#039;&#039;, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach &#039;&#039;&#039;von außen gemacht&#039;&#039;&#039; sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man &#039;&#039;&#039;schaut auf die anderen runter&#039;&#039;&#039;, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, also dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, &#039;&#039;&#039;was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich&#039;&#039;&#039;. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich &#039;&#039;&#039;trennen&#039;&#039;&#039; kann aber &#039;&#039;&#039;von meinen Sympathien und Antipathien&#039;&#039;&#039;. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen, einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja bitte gerne!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja natürlich!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ist ne Katastrophe ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, ja, ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau, genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den &#039;&#039;&#039;sinnlichen Genuss&#039;&#039;&#039;, die Griechen auch, das &#039;&#039;&#039;ist alles weg&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;heute&#039;&#039;&#039; heißt Menschenleben, &#039;&#039;&#039;möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben&#039;&#039;&#039;. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körperzerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns &#039;&#039;&#039;jetzt&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;quot;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;quot; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass &#039;&#039;&#039;zumindest ein Teil der Menschheit&#039;&#039;&#039; ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt &#039;&#039;&#039;über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und &#039;&#039;&#039;die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft&#039;&#039;&#039;, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, bitte, bitte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja, gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann auch passieren, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039; sind schon &#039;&#039;&#039;sehr sorgfältig ausgewählt&#039;&#039;&#039;. Und gerade beim &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039; ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des &#039;&#039;&#039;Daniel&#039;&#039;&#039; drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die &#039;&#039;&#039;Phantasie hat&#039;&#039;&#039; eben auch noch &#039;&#039;&#039;das Sinnesähnliche&#039;&#039;&#039;. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich, so wie wir draussen die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen &#039;&#039;&#039;großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern&#039;&#039;&#039;. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich, die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot; (alle lachen)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt;die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, auch bei Luther oder in der Einheitsübersetzung, ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte, bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch auch. Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baba.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
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ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
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* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
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BÖSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
DENKEN, EINWEIHUNG INS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zur ägyptischen Einweihung gehörte die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, LEBENDIGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistg wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#E|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die geistige Aufgabe des Menschen besteht darin, die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; von den Wirkungen der Widersacher zu befreien [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|[22 | 01:10:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE, ÜBERLEBENSFÄHIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|[22 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN AM ANDEREN ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Ich erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|[22 | 01:27:31]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#F|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#L|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
LEID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Befreiung von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039;, die der Buddha predigte, ist wichtig für das Ende der Erdentwicklung; das bewusste Durchleben von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; läßt den Menschen geistig reifen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#M|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCHENBEGEGNUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wirkliche &#039;&#039;&#039;Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039; sind nicht formell und gesellschaftlich normiert, sondern wollen auf den geistig-seelischen Wesenkern des Gegenübers blicken; dies vollzieht sich jenseits von Sympathie und Antipathie [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#N|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#O|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;P&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#P|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PHANTASIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hinter einer &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; steht die Imagination, doch ist die &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; sinnenähnlich im Gegensatz zur Imagination, welche vollständig frei von Sinnlichem ist [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46|[22 | 02:08:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Q&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Q|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Q}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Q&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#R|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|R}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;R&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#S|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|S}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHUTZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; steigt auf, wenn der Mensch selbst geistige Aufgaben übernimmt; tut der Mensch dies nicht, steigt der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; ab [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54|[22 | 01:46:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;{{Anker|T}}&lt;br /&gt;
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WIDERSACHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wirken nicht nur mittels Gewalt und Elend, sondern auch durch das Angenehme, welches den Menschen sehr stimmig erscheint [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;X&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#X|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|7}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;7&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;8&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#8|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|8}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;8&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#9|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;{{Anker|9}}&amp;lt;big&amp;gt;9&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, indem man am anderen erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma: Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
· &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Alle Folgen auf einen Blick}}==&lt;br /&gt;
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{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Vorlage:Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter</title>
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		<updated>2023-08-30T13:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AARON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des &#039;&#039;&#039;Aaron,&#039;&#039;&#039; sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entstand [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
ABGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auflösung des (Gruppen)Karmas durch den Blick in die eigenen &#039;&#039;&#039;Abgründe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur Aufl%C3%B6sung des Gruppen-Karmas sollte m%C3%B6glichst jeder Mensch beitragen 0:21:40|[129 | 0:21:40]]]&lt;br /&gt;
ABEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste Wille zum Töten, der wird ja das erste Mal angesprochen bei der Sache Kain und &#039;&#039;&#039;Abel&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Kain und &#039;&#039;&#039;Abel&#039;&#039;&#039; als Bild für die Auseinandersetzung zwischen dem höheren Ich, das heißt dem wirklichen Ich und dem kleinen Ich, dem Ego [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABRAHAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; als Erfinder der Mathematik [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; war ein individueller Mensch und eine Art Gruppenseele, die stark mit dem hebräischen Volk zusammen hängt, in der ägyptisch-chaldäischen Zeitepoche ca. 2000 vor Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÄGYPTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;ägyptisch&#039;&#039;&#039;en Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit zurück [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Bis weit in die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen. Kriegerische Handlungen erlebten sie nicht im Innern, sondern draußen. Man erlebte es nicht als individuelles Leiden, sondern als Leid des Stammes, des Volkes. Daraus entstand das Prinzip der Blutrache [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHAB&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039;, der König des Nord-Reiches Israel steht im Dienste des Baals [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Geschichte von Elias erzählt von der Auseinandersetzung der seelisch-geistigen Kräften mit dem hebräischen Volksgeist. König &#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039; repräsentiert die Gegenkräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
* Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Eine Erscheinung unserer Zeit ist das Zusammenspiel von luziferischen und &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen im Grunde den Menschen und die Erde immer mehr materialisieren, mechanisieren - zu einem riesigen Uhrwerk machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Ideal ist Wiederholung: Alles ist berechenbar [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen den Menschen berechenbar machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Der Computer ist ein Werkzeug &#039;&#039;&#039;Ahrimans&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heutigen Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische und &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; (bei den Essenern) und Luzifer fliehen von Einweihungsstätte [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt logische Gedanken-Kombinationen hervor, kann sich mit dem seelisch Erlebten aber nicht verbinden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten Intellekts [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Die Technik arbeitet mit &#039;&#039;&#039;ahrimanisierten&#039;&#039;&#039; Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und Elementarwesen kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; Paroli bieten durch das klare, bewusste, freie Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das klare, bewusste, freie Denken macht uns dem Ahriman überlegen 01:24:12|[170 | 01:24:12]]]&lt;br /&gt;
* Ein zweites Mittel um mit &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ein zweites Mittel um mit Ahriman fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium 01:26:34|[170 | 01:26:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einem zweiten Sündenfall sind wir dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; in die Hände gefallen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden zum Sklave des &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, wenn wir uns nur mehr durch die logisch berechenbaren Bedürfnisse lenken lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; reduziert sich auf den abstrakten Verstand, schaltet alles aus, was diesen Dämonen Bild geben könnte - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt alles Rechnen, die ganze Mathematik dorthin, wo es unterm Strich nur darum geht, welchen Eigennutzen es hat [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann sich nicht verkleiden, er kann uns nur verlocken mit seinem extrem nüchternen Verstand [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* Wenn Weltutopien, die aus dem &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Verstand geboren sind, in die Welt gesetzt werden, und sich verbinden mit großen Kapitalmengen, dann wird es gefährlich [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Technik kann heute verwendet werden, die Menschen einander näher zu bringen oder sie durch den &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Einfluss zu trennen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Sündenfall ist die Grundlage gelegt worden den Verstand zu gebrauchen als Fortsetzung des alten Faustkampfes mit neuen Mitteln und letztlich bestand der Sündenfall darin, dass geistige Kräfte sich unrechtmäßig auf die Erde begeben haben im Dienste des Eigennutzes [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; macht uns stofflich und der Luzifer macht uns sinnlich - der &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Sündenfall hat Kräfte hinein gebracht, die ja eigentlich schwarz magischen Charakter haben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Wenn das Ätherische vom Egoismus ergriffen wird, dann geht es ins &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
* In dem Missbrauch der Ätherkräfte, liegt das &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; drinnen - im Grunde wirkt der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; auf das Ätherische eben abtötend [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen Sündenfall hat der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; mehr Gewalt über die Ätherkräfte bekommen, als es sein hätte müssen - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann sich sehr gut ernähern von unseren Ätherkräften [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Ergreifen des Ätherischen durch &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, führt paradoxerweise Schritt für Schritt dazu, dass die Menschen im Durchschnitt älter werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann nur verhindern, dass der andere die Lebenskraft aufnimmt - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die Christus Kräfte verstärkte Ätherische da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod, aber wir töten die Ätherkräfte für ihn ab, und dann erst kann &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sie ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die Ätherkräfte dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; überlassen, werden sie zur Todeskraft, zur Zerstörungskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTER MOND&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesen wurden zu Widersachern, weil sie zuvor auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; ihre &amp;quot;&#039;&#039;Menschheitsstufe&#039;&#039;&amp;quot; durchgemachten. So erlangten sie den starken Wunsch nach Eigenständigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacher-Kr%C3%A4fte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der g%C3%B6ttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|[129 | 1:23:17]]]&lt;br /&gt;
ALTER SATURN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
ALTES TESTAMENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Gott Jahwe wird im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Der Bach Krit (&#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Die Witwe, ein Bild im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; ist „die vom Geist verlassene Seele“ [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;, Buch der Könige, 17. Kapitel: Es gab noch kein freies Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
* Hinter den Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; stehen Imaginationen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;  zeigen einen geistigen Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten Erden-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;s - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele  [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
ANGST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen haben &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; vor der &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039;. Am stärksten lenken uns die Widersacher mit der &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Mutkräfte wecken zur Michaelizeit 0:01:55|[167 | 00:01:55]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; kann überhaupt nur da sein, wo sich das Ich schwach fühlt, machtlos fühlt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANTHROPOSOPHIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Die schlimmste Art der Beschenkung ist die Zwangsbeglückung (z.B. durch &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist kein bloßer Glaube, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APOKALYPSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;: Dieliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Seelische Erschütterung wird durch die Bilder in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* Die Hure Babylon und der scharlachrote Drache mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Das Neue Jerusalem ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Apokalypsis&#039;&#039;&#039; Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres Ichs [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ARCHAI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; im Urengel war das Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; sind die ausführenden Organe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Diese wesentlichen Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) sind die sieben Schöpfungstage [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) heißen auch Zeitgeister [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
ASKESE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die andere Abirrung ist die, dass ich dem Astralischen alles verweigere, was strenge &#039;&#039;&#039;Askese&#039;&#039;&#039; wäre [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALISCHES&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die Ätherkräfte und die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich kann am stärksten arbeiten an meinem &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n und das ist schwer genug [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die dann die Ätherkräfte, und die wiederum den physischen Leib ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte sind durch die Wirkung des Luzifer, durch die luziferische Versuchung ganz darauf eingerichtet, im Dienste des Egoismus zu wirken, und wenn wir dem dem Luzifer vollkommen folgen würden, wären wir getrennt von allem anderen &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n, damit getrennt von allen anderen Menschenwesen[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Alle Krankheiten haben ihre primäre Ursache im &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|[167 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
* Es ist ein zerstörerisches Element drinnen in den &#039;&#039;&#039;Astralkräften&#039;&#039;&#039; als Folge des Sündenfalls, daher müssen wir aus dem Ich immer mehr lernen, das &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;e zu beherrschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Die andere Abirrung ist die, dass ich dem &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;en alles verweigere, was strenge Askese wäre [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Man kann vielleicht sogar im Seelischen, &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039;, das alles wonnig fühlen und trotzdem das Ätherische zurückstoßen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALLEIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ASTRALSPHÄRE, NIEDERSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASURAS&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asurische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
ÄTHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
* Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat, wenn wir geboren werden oder schon, wenn wir heranreifen, eine unheimliche Feinheit und eine Harmonie in sich, je älter wir werden,  desto eintöniger wird der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; gestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dann bilden wir den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das imaginative Denken auch bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Christus muss uns helfen, die Schäden im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; zu überwinden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen wollen, dass da &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; drinnen wirksam werden - und jede soziale Begegnung besteht darin, dass sich ein gemeinsames &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; ausbildet[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* Wenn das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; vom Egoismus ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
* In dem Missbrauch der &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, liegt das Ahrimanische drinnen, Ahriman wirkt auf das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; eben abtötend, doch das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; ist praktisch vollkommen im Unterbewusstsein für uns [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Wenn ich meine eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; zu sehr in den Dienst des Egoismus stelle, dann vertrocknen die eigenen Ätherkräfte und dadurch entsteht ein Sog auf die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; in meiner Umgebung  [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen Sündenfall hat der Ahriman mehr Gewalt über die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; bekommen, als es sein hätte müssen und er kann sich gut ernähren von unseren &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Ergreifen des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; durch Ahriman führt paradoxerweise Schritt für Schritt dazu, dass die Menschen im Durchschnitt älter werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; müssen wir entwickeln im lebendigen Denken und verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Man kann vielleicht sogar im Seelischen, Astralischen, das alles wonnig fühlen und trotzdem das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; zurückstoßen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die Christus Kräfte verstärkte &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman tötet die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; - er ist der Tod, aber wir töten die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; für ihn ab, und dann erst kann Ahriman sie ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir lebendig denken, können wir uns auch des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; bewusst werden, was dann letztlich zur Imagination führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Bewusstsein ist eigentlich immer starr [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; dem Ahriman überlassen, wird sie zur Todeskraft, zur Zerstörungskraft -  auch wenn ich mit dem &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Denken an die anderen denke, dann ist es trotzdem zerstörerisch[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATLANTIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der Lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;Atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des Egoismus von Stammes-Gruppierungen, gestellt, was zum Untergang der &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
AUFERSTEHUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des Menschen, der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039;sleib in seiner vollendeten Form. Der Christus ist uns mit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; vorangegangen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AURA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem ahrimanischen Sündenfall hat man die &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen Menschen erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Nach dem ahrimanischen Sündenfall entstand schon das erste Problem dadurch, dass man sich dann auch nähren wollte an der &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
AUTISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Autismus&#039;&#039;&#039; zieht sich der Mensch ängstlich in sich selbst zurück, betrachtet die MItmenschen nur als Objekte, wo keine emotionale Beziehung möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAAL&lt;br /&gt;
*Ahab steht im Dienste des &#039;&#039;&#039;Baals&#039;&#039;&#039;, als Symbol für die Gegenkräfte zur Ich-Entwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEIN&lt;br /&gt;
*Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und Lebenskraft sind Gegenpole, denn Lebenskraft dämpft auch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Geistige, das aus den Seelentiefen aufsteigt, verbindet sich mit der aufblühenden Natur, führt uns aber ins Träumerische 0:02:01|[102 | 0:02:01]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist nicht mit den Lebenskräften verbunden sondern mit den Abbaukräften [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|&amp;lt;nowiki&amp;gt;102 | 0:03:40]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Mineralien haben ein mineralisches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Pflanzen haben auch eine Art Bewusstsein, aber nicht vergleichbar mit unserem Selbstbewusstsein. Es ist ein Schlaf&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände, die jahreszeitlich wechseln, werden in den Seelensprüchen von Rudolf Steiner fühlbar gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Alles klare &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist gemilderter Schmerz [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; wird dünner, je größer der Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Und wir haben halt ein sehr enges Bewusstsein und tun uns daher mit unserem Wachbewusstsein sehr viel schwerer mit zu leben mit der ganzen Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Was wir mit dem Verstand nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangen wir durch lebendiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das Erwachen des Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s um das dritte Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das astralische &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist schon recht umfangreich, das ätherische ist noch größer, und das mineralische ist das Allerweiteste. Weil kein Mineral bestehen könnte ohne den ganzen Kosmos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Wir wissen nicht, was sich alles in unserem Organismus abspielt, damit wir überhaupt leben und atmen können. Unser Tages&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist ganz winzig [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Die steinzeitlichen Jäger haben beim Malen der Höhlenzeichnungen gelernt, &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; zu sehen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
* In den ersten drei Lebensjahren findet eine dramatische Vernichtung von Nervenzellen statt, damit das Gehirn ein taugliches Werkzeug für das Denken wird. Ab einem bestimmten Grad erwacht das Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, um das 3. Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Bereichen, wo wir mit unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht herankommen, da unterstützt uns der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEINSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;nzeitalter werden wir uns der Dinge bewusst werden, die wir schon haben, sie aber noch nicht anwenden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Wir stehen im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; und sollte jetzt schon beginnen, an unserem Geistselbst zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewußtseinsseele&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Böse immer das erste, dem man begegnet - dem muß man gewappnt sein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIBEL&lt;br /&gt;
*Ereignisse und Orte in den &#039;&#039;&#039;Bibel&#039;&#039;&#039;erzählungen sind imaginative Bilder [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
BILDUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;sanstalten fördern nicht das lebendige Denken, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;swesen ist heute ganz extrem einseitig zweckorientiert - &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039; darf nicht &#039;&#039;&#039;Ausbildung&#039;&#039;&#039; sein und es braucht Ausgewogenheit und Vielfalt im &#039;&#039;&#039;Bildungsleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
* Es gilt jetzt im &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;swesen, in der Erziehung, zunächst einmal die möglichst besten Bedingungen zu schaffen, dass sich diese Fähigkeiten, die aus dem Geistigen herunterkommen, manifestieren können, d.h. es braucht Verständnis für das Entwicklungsbedürfnis des Kindes [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir brauchen Vielfalt im Schulwesen 00:43:29|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* Wir brauchen Vielfalt im &#039;&#039;&#039;Bildungswesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir brauchen Vielfalt im Schulwesen 00:43:29|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
BÖSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUS&lt;br /&gt;
*Kristallbildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 1:22:54|[102 | 1:22:54]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib,  in den Äther-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Die Zwischenstufe ist die, dass er (der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;) schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|[170 | 01:09:52]]]&lt;br /&gt;
* Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* ... der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller  drei Leibeshüllen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUSKRAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; im Kleinen wirkt in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05}]]&lt;br /&gt;
* Diese geistige &#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, die sich äußerlich in diesen Sonnen zeigt, die lebt in dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* In diese Leibeshülle des nathanischen Jesus zieht also mit der Jordantaufe diese &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ein [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, um Ätherisches immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Physische auch das Physisch Stoffliche muss sich so weit verwandeln, dass es mit Hilfe der &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; bis zur Auferstehung hingeht [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden und zwar der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns, er kann nicht von oben irgendwo wirken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Die Einladung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass wir schon die Aufgabe erkennen, die er zwar für uns löst, die wir aus eigener Kraft nicht lösen können  [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Medizin wird bedeuten, dass man die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; in uns einlädt dazu tätig zu werden, in dem Moment, wo ich verschenke, hat der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; die Möglichkeit, sich zu verbinden damit [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die &#039;&#039;&#039;Christuskräfte&#039;&#039;&#039; verstärkte Ätherische da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, da unterstützt uns der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
COMPUTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Logische Beweisketten kann der &#039;&#039;&#039;Computer&#039;&#039;&#039; bereits besser lösen als der Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;D&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANTE ALIGHIERI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Maler William Blake hat Themen aus Dantes &#039;&#039;Göttlicher Komödie&#039;&#039; illustriert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DARWIN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darwin&#039;&#039;&#039;s &amp;quot;Kampf ums Dasein&amp;quot; bedeutet in Wahrheit die Entwicklung der Arten zu einer höheren Entwicklungsstufe [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]&lt;br /&gt;
DENKEN&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-Denken ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; kommt aus der Willenstätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; baut das Gehirn [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir wirklich selber &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann sind wir aus dem Ätherischen tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [151 | 0:01:18]&lt;br /&gt;
* Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; heißt, den Gedanken jedes Mal neu zu bilden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Die geistige Welt ist die Quelle hinter dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Beim logischen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das Ich-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist unglaublich reich, weil in ihm liegen die Früchte aller planetarischer Entwicklungsstufen, die wir schon durchgemacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Durch das schöpferische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befruchten wir das Weltendenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* das Eigen&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; begegnet dem Welten&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; draußen, vermittelt uns der 48. Wochenspruch [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hinein. Es ist der erste Versuch, unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bis in die tote Materie hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Der Pharao und die Priesterschaft erlebten eine erste Einweihung in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, weil höhere geistige Wesenheiten in sie herein wirken konnten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern &#039;&#039;&#039;ein Spiegel des menschlichen Denkens&#039;&#039;&#039;, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
DENKEN, EINWEIHUNG INS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zur ägyptischen Einweihung gehörte die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBENDIGES DENKEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; braucht die Absterbeprozesse nicht mehr, um sich bewusst zu werden, sondern das Denken wird im Lebendigen selbst bewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist eigenständiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewegung unterstützt &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Eurythmie kann &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewusstsein erlangen wir durch &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Bildungsanstalten fördern nicht das &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039;, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; bedienen wir uns der Ätherkräfte [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft muß schöpfen aus lebendig, imaginativem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Heilsam heißt eigentlich, dass ich in der Lebendigkeit meines &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; etwas erzeuge, was ich verschenken kann [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir &#039;&#039;&#039;lebendig&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, können wir uns auch des Ätherischen bewusst werden, was dann letztlich zur Imagination führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Des &#039;&#039;&#039;lebendigen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; kann ich mir nicht bewusst werden am Werkzeug des physischen Gehirns, sondern wir bilden den Ätherleib zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das &#039;&#039;&#039;imaginative&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auch bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistg wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DESCARTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter dem Spruch von (René Descartes) &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; „Ich denke also bin ich“ steckt das „Ich zweifle, also bin ich“. Damit gehen Glaubenskräfte verloren, die eine wichtige Voraussetzung dafür sind, sich geisteswissenschaftlichen Wahrheiten zu nähern [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039;-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zur Seherin Theodora [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
EGO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn das Ätherische vom &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
*Das Kind &amp;quot;ist&amp;quot; die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die es vor dem 3. Lebensjahr erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Die Technik arbeitet mit ahrimanisierten Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Alle alternativen Energieformen haben ein Handicap. Sie stören massiv die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* die geistige Aufgabe des Menschen besteht darin, die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; von den Wirkungen der Widersacher zu befreien [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|[22 | 01:10:32]]]&lt;br /&gt;
EINSTEIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einstein&#039;&#039;&#039; war als Mensch, der Zusammenhänge schauen konnte, einfach genial [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELIAS&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; (Elijah) lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Klima-Einflüsse bewirken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist mit den Jahve-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der Name &#039;&#039;&#039;Elija&#039;&#039;&#039; heißt auch: Mein Name ist Gott Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;, (Elija, Elia, Ilia, Elijah) wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des hebräischen Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
ELOHIM&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-Ich wurde als Opfergabe der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Jahve-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... durch diese Gemeinschaft der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; unmittelbar der Christus wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Bei den &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in der Genesis ist es jetzt so, dass diese Erfüllung durch den Christus da ist in dem Moment, wo sie zu sprechen beginnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Ruach ist die die Verstandesseele der der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in Wahrheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
EMPFINDUNGSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Entstehen der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem Bewusstsein vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* mit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lebe ich draußen, in der sinnlichen Welt draußen. Alles, was mich seelisch betrifft, brauche ich draußen dargestellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Tiere haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* in der Zeit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lernte man der Außenwelt, um es dann zu verinnerlichen, um sich innerlich eine Vorstellung bilden zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ENGEL&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Fürchte dich nicht&amp;quot; ist in der Bibel immer ein Hinweis auf eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Erscheinung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Begegnungen werden immer als hochdramatisch erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheiten sind verbunden mit dem Wasser-Element und wirken von außen herein [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erz&#039;&#039;&#039;engel&#039;&#039;&#039; Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* es gibt bei den &#039;&#039;&#039;Engelwesen&#039;&#039;&#039; durchaus sehr, sehr unterschiedliche Vollkommenheitsstufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen Geist-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPIPHANIAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber es wird ja am Dreikönigstag zugleich auch der Jordantaufe gedacht, &#039;&#039;&#039;Epiphanias&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE&lt;br /&gt;
*Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die göttliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element und wurde gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Gläsernes Meer bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse der Beginn der feststofflichen &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
* Elias ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;atmosphäre über die Mondbahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In einigen 1000 Jahren wird sich eine gewisse Anzahl von Menschen nicht mehr verkörpern müssen, weil sie ihren Anteil an irdischem Karma aufgelöst haben wird und sie wird dann aus dem &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis gestaltend mitwirken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im Alten Testament reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ego-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ideen über die schöpferische Umgestaltung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;kern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
ERDENTWICKLUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis zur &#039;&#039;&#039;Erdentwicklung&#039;&#039;&#039; hat die Entwicklung hierarchisch funktioniert ... mit dem freien menschlichen Ich wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form dem von oben entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
ERDE, ÜBERLEBENSFÄHIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|[22 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERLÖSUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer &#039;&#039;&#039;Erlösung&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
ERWACHEN AM ANDEREN ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Ich erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|[22 | 01:27:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN UM MITTERNACHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erwachen um Mitternacht&#039;&#039;&#039;, also das heißt auch geistig wach werden im tiefsten Schlaf [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 06:21]]]&lt;br /&gt;
ERZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem &#039;&#039;&#039;Erzengel Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSENER&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet, wie Ahriman und Luzifer vor der Einweihungsstätte der &#039;&#039;&#039;Essener&#039;&#039;&#039; fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
EURYTHMIE&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039;: in Bewegung drückt sich sinngemäß Geistiges aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
EVOLUTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ist zwar extrem materialistisch geprägt, erkennt aber dennoch, dass die Zukunft offen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre war Goethe in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinter der &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039; steckt ein geistiger Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;stheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit Gott zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIES GEISTESLEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; haben Menschen die Möglichkeit, einander zu beschenken, ohne dass man an das Verschenkte den geringsten Anspruch stellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht fällt ins &#039;&#039;&#039;freie Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Betrieb könnte nicht existieren ohne einen geistigen Impuls  und der kommt aus dem &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIHEIT&lt;br /&gt;
*Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Der Schöpfungsplan besteht darin, dass der Mensch ein freies Wesen werden soll [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel. Es gab noch kein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Nur der Mensch kann &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entsteht intuitiv im Moment, wo Schöpferisches gefordert wird  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebenszeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die Elohim verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesenheiten hatten schon einen Anflug von &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirkliche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, also durchgehend bei jeder einzelnen Entscheidung, die aus dem Ich herauskommt, ist erst beim Menschen da [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst seit dem Mysterium von Golgatha haben wir die Möglichkeit, uns gegen das Böse zu wehren, aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ist eben verbunden damit, dass wir uns trennen müssen vom Göttlichen, das von oben herunterströmt, um es dann in uns als Christuskraft, die in uns wirkt, wiederzufinden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|G}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;G&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDÄCHTNIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Träger des &#039;&#039;&#039;Gedächtnisses&#039;&#039;&#039; ist vor allem der Ätherleib, der seine Verankerung organisch im ganzen Körper hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; werden am Gehirn gespiegelt und dann in unser Bewusstsein reflektiert [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Gedanken sind lebendige &#039;&#039;&#039;Gedankenwesen&#039;&#039;&#039;, die in der elementarischen Welt leben, und erst in unserem Bewusstsein  zu Gedankenleichen werden  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Eine Wesens-Begegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen findet in der geistigen Welt statt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit den Bildekräften zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEFÜHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das &#039;&#039;&#039;Gefühl&#039;&#039;&#039; und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEHIRN&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein reines Spiegel-Instrument [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; wird geformt durch unser Denken und gestaltet sich ununterbrochen um [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; des Kindes ist viel zu lebendig, um ein Werkzeug fürs Bewusstsein sein zu können. Es muss durch einen kontrollierten Zerstörungsprozess brauchbar gemacht werden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der Gedanken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
*Beim Neandertaler waren andere &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039;bereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Wir bauen an unserem &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEIST&lt;br /&gt;
*Bei der Eurythmie drückt sich sinngemäß &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; in Bewegung aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Hinter der Evolution steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;er der Form wirken am stärksten im festen Element [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die allererste Inkarnation des Menschen 0:43:04|[152 | 0:43:04]]]&lt;br /&gt;
*Auch die &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039; der Form haben Begleiter, die entweder dem ahrimanischen oder luziferischen Lager angehören [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Von allen guten &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039;n verlassen zu sein weist auf die verhungerte Seele des Menschen hin, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*„Die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; verlassene Seele“ wird in der Bibel als Witwe bezeichnet. Sie ist das Bild für die verhungerte Seele des Menschen, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_152._Vortrag_von_Wolfgang_Peter#Die_Bedeutung_des_Seelenbildes_%E2%80%9EWitwe%E2%80%9C_im_Buch_der_K%C3%B6nige,_AT_1:37:57 [152 | 1:37:57]]&lt;br /&gt;
*Der materielle Kristall ist ein Hohlraum im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esmensch ist der &#039;&#039;&#039;vergeistigte&#039;&#039;&#039; physische Leib des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Lebens&#039;&#039;&#039;geist&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Ätherleib, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Damit das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das Seelenhafte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Welt begegnen, dann ist es eine Wesens-Begegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; bin ich eigentlich jenseits von Raum und Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; liegt die Kraft drinnen alles zu vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Es stirbt ein &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; um als Mensch auf Erden geboren zu werden. Und es stirbt ein Mensch, um als &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; geboren zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch Moses ist ein Bild für einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testam ent zeigen einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Betrieb im Sinne eines wirklich sozialen Lebens braucht eine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Quelle. Damit entsteht ein Gespür dafür, was gebraucht wird und was nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Das benötigte Geld ist nur eine Maßzahl für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, denn in Wahrheit kann das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die Liebe, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Braucht die Welt das? Hilft das den Menschen, ihre &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Engel wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* In der nächsten Inkarnation geht es darum, im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; jetzt ganz neue Impulse zu schaffen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Wenn man &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; wahrnehmend wird, aber nicht versteht, womit man es zu tun hat, kann es sehr leicht sein, dass man überschnappt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch das &#039;&#039;&#039;Geistesleben&#039;&#039;&#039; werden zu wenig Kräfte gebildet, die wirklich in die geistige Welt übergehen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTESWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039; und einer wirklich lebendigen &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft von&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein &#039;&#039;&#039;geisteswissenschaftliches&#039;&#039;&#039; Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Rudolf Steiner ist die Veröffentlichung der &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; muss sich entwickeln, weil sie für die jeweilige Zeit passen muss [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch Geisteswissenschaft muss sich entwickeln 1:00:50|[102 | 1:00:50]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGE SCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* heute kann sich der Mensch eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039;, eine imaginative geistige Wahrnehmung, selbst erarbeiten durch das Üben des lebendigen Denkens, wohingegen früher eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039; über den Menschen gekommen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23|[23 | 01:47:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGE WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Die neue kommende Beziehung zur Welt zielt darauf ab, gleichzeitig in der äußeren und der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; zu leben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind alle bereits in der Vorbereitung auf jene Zeit, in der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; auch ohne unseren Körper existieren zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGER WEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je weiter man fortschreitet am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Risiken am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, aufgezeigt in den Mysteriendramen von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGES WESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein &#039;&#039;&#039;geistiges Wesen&#039;&#039;&#039; entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039; hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das benötigte &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; ist eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? Was kann ich tun, um die Welt zu verbessern? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; als tätiger Geist kann im Sinne des freien Geisteslebens und im Sinne der Widersacherkräfte eingesetzt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14|[23 | 00:45:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; gibt den Konzernen eine gewaltige Macht, die Welt nach ihren Bedürfnissen umzugestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEMEINSCHAFT&lt;br /&gt;
*in einer gesunden &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
GENESIS&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste Inkarnation beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GEWALTPRINZIP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “... und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten&amp;quot;  - genau mit dieser Stelle ist überhaupt das &#039;&#039;&#039;Gewaltprinzip&#039;&#039;&#039; in die Menschheit hineingekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESCHLECHT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung geschah durch den Sündenfall [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner: Der Mensch hatte anfangs beide &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Der moderne Trend zum &amp;quot;Gendern&amp;quot; betrachtet die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er nur im Äußeren [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
GLÄSERNES MEER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gläsernes Meer&#039;&#039;&#039; bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse den Beginn der feststofflichen Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GLAUBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner gibt wichtige Hinweise zu den Paulus-Worten &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039; gemeint ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte gehen verloren, wenn man nicht mehr an dasjenige glaubt, was man selbst erkannt hat und immer im Zweifel bleibt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die [[a:Anthroposophie|Anthroposophie]] ist nicht ein bloßer &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039;, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOSTIKER&lt;br /&gt;
*die &#039;&#039;&#039;Gnostiker&#039;&#039;&#039; verteufeln den Schöpfergott, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:0]]]&lt;br /&gt;
GOETHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evolutionslehre war &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; erlebt die Pflanze in ihrer Formveränderung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GOTT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zorn &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es ist auch die Liebe Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Jene Aufgabe erkennen, anderen Menschen Impulse zu geben, für das Geistige aufzuwachen und sich nicht von den Widersachern leiten zu lassen 1:26:56|[102 | 1:26:56]]]&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst Theologen sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Wer geistig tätig ist, leidet daran, wenn andere Menschen die Liebe Gottes nicht annehmen können [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Evolutionstheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen &#039;&#039;&#039;Gottes&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Gnostiker verteufeln den Schöpfer-&#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Wille vollendet sich durch uns [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Der Name Elija bedeutet: Mein Name ist &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Verbrechen im Namen &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es geschahen auch durch das Christentum [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten &#039;&#039;&#039;Gotte&#039;&#039;&#039;sbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; sucht einen Partner von unten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; existiert nicht, denn unser Ich schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Wer nicht genügend Vertrauen in die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;eskraft hat, braucht die Kirchen. In jeder Religion gibt es auch positive Bestrebungen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRIECHISCH-LATEINISCHE ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken wurde erworben in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass Technik im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk werden soll. Damit haben bereits die &#039;&#039;&#039;Griechen&#039;&#039;&#039; begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|H}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HEBRÄER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;hebräische&#039;&#039;&#039; Volk hat sich nach der Flucht aus Ägypten erst lange danach herausgebildet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem &#039;&#039;&#039;hebräisch&#039;&#039;&#039;-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aaron, sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; waren ein Volk mit starken Verstandeskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Elias wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
HEILIGES LAND&lt;br /&gt;
*Der Jordan steht als Symbol für den Lebensstrom des &#039;&#039;&#039;Heiligen Landes&#039;&#039;&#039;, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
HERAKLIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des Menschen Schicksal ist sein &#039;&#039;Daimon&#039;&#039; (Zitat &#039;&#039;&#039;Heraklit&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIERARCHIEN&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... spricht ja Rudolf Steiner dann von den Menschen als der zehnten &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufe, aber sogar in drei Abstufungen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; können eigentlich gar nicht anders agieren, als dass sie Geisterfüllung von oben haben [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... dass auch die Schöpfung immer problematischer wird im Grunde und über je mehr &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen das nach unten geht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
HOFFNUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-&#039;&#039;&#039;Hoffnung&#039;&#039;&#039;&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken erwarben wir in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär, meine Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42}]]&lt;br /&gt;
* Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre ... bin ich eigentlich der andere für einen Moment [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich.&#039;&#039;&#039; Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|[170 | 00:25:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
* Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
* Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testament  zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kraft des &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039;, die Welt umzugestalten, ist noch relativ bescheiden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Apokalypsis Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angst kann überhaupt nur da sein, wo sich das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schwach fühlt, machtlos fühlt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; über die schöpferische Umgestaltung der Erde müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
IMAGINATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne seelische Beteiligung können wir nicht zu einer &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist das Seelenerleben so stark und intensiv, wie man es von anderen seelischen Bewegungen nicht kennt; die Bilder der Apokalypse des Johannes dienen der Seelenerschütterung, die schon die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist und in Bilder übersetzt wurde [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24|[23 | 02:00:24]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir lebendig denken, können wir uns auch des Ätherischen bewusst werden, was dann letztlich zur &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die Ätherkräfte aus eigener Willenskraft, aus eigenem geistig schöpferischen Tun in Bewegung bringen, dann bilden wir den Ätherleib zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039;  bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ständige Bewegung drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IMPULSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es geht darum, dass wir einfach als Individuen lernen müssen, erstens selber schöpferische &#039;&#039;&#039;Impulse&#039;&#039;&#039; in die Welt zu stellen, aber auch den Freiraum zu geben, dass andere das können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INKARNATION&lt;br /&gt;
*Die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt mit dem Urmenschen-Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der Genesis verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039;, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; einen starken Hang zum Geistigen haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir müssen die Kräfte, die wir mitgebracht haben entfalten, aber dann neue vorbereiten für die folgende &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* In der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; geht es darum, im Geistigen jetzt ganz neue Impulse zu schaffen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Dem Hineingehen in die stoffliche Verkörperung verdanken wir, dass wir durch die vielen &#039;&#039;&#039;Inkarnationen&#039;&#039;&#039; gehen können, die immer wieder bis hinunter führen in diese Berührung mit dem ahrimanischen Reich, aber auch uns wieder hinaufführt bis in die höchsten geistigen Bereiche [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INTELLEKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei Ahriman eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten &#039;&#039;&#039;Intellekts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
INTUITION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... man spürt das Berührtwerden ... Da fängt die &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; eigentlich an, die ist nur tief unbewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir haben immer das Geistige vor Augen, aber es ist verhüllt durch den Sinnesvorhang 00:02:29|[170 | 00:02:29]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JAHVE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräfte schufen im Garten Eden den Adam [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elias ist mit den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim, wird mit „Herr“ übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*der Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; wird im Alten Testament als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Elija bedeutet: Mein Name ist Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Durch die &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elija weist den Weg, damit sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden 1:54:56|[151 | 1:54:56]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; ist das Spiegelbild des herabsteigenden Christus. Wie kann er kriegerische Handlungen befehlen? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Dank und Verabschiedung 2:09:06|[150 | 2:09:06]]]&lt;br /&gt;
JESUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dieser nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JETHRO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jethro&#039;&#039;&#039; ist der große Eingeweihte der Midianiter [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prolog des &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039;-Evangeliums: Im Anfang war das Wort...  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES THOMASIUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JORDAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*der Bach Krit ist ein Seitenstrom des &#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|K}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;K&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KAIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste Wille zum Töten wird das erste Mal angesprochen bei der Sache &#039;&#039;&#039;Kain&#039;&#039;&#039; und Abel [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Kainsöhne&#039;&#039;&#039; sind die, die die Umgestalter der Erde sind [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kain&#039;&#039;&#039; und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen dem höheren Ich, das heißt dem wirklichen Ich und dem kleinen Ich, dem Ego [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KARMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOSMOS&lt;br /&gt;
*Die Physik weiß, dass der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*Der Astralkörper verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der ganze &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; ist aus dem schöpferischen Wort entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*Das Neue Jerusalem ist die nächste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
KRAFT&lt;br /&gt;
*Zitat von Rudolf Steiner: &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039; ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Kr%C3%A4fte und ihre Wirkungen: %22Kraft ist die einseitig r%C3%A4umliche Offenbarung des Geistes%22 0:05:31|[128 | 0:05:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Zukunftsaufgabe besteht darin, neue &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039; zu entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRANKHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039; haben ihre primäre Ursache im Astralischen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|[167 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viele &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039; entstehen durch &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039;, die im Sozialen vorhanden sind [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KREATIVITÄT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kreativ&#039;&#039;&#039; sein ist nur möglich, indem wir Fehler begehen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
KRISTALL&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der Christus-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*mit der &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildung ist der Mensch auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*der materielle &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039; ist er ein Hohlraum im Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*im Neuen Jerusalem ist von zwölf &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;en bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
KRIT&lt;br /&gt;
*der Bach &#039;&#039;&#039;Krit&#039;&#039;&#039; (Altes Testament) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
KULTUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kultur&#039;&#039;&#039; ist gestaltende Kraft und nicht Verzierung zur Unterhaltung, zum Zeitvertreib [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUNST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Künstlerische&#039;&#039;&#039; Tätigkeit ins Bewusstsein zu heben führt mitten in die geistige Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und &#039;&#039;&#039;Kunst&#039;&#039;&#039; müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das Bewusstseinsseelenzeitalter durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; sammelt Gedanken, die Menschen gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine Art Erweiterung des Gehirns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Durch &#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; benützen wir unsere Ätherkräfte nicht mehr und werden immer ahrimanischer [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[0:19:59 | 152]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist ahrimanische Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
KUNSTWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunstwelt&#039;&#039;&#039; ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewusstsein und &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft sind Gegenpole, denn &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft dämpft auch unser Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* etwas &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;diges kann ich eigentlich nur erfassen, wenn ich von der Geburt bis zum Tod alles überschauen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft verbindet uns mit dem Christus [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es geht darum, überschüssige &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; zu verschenken, denn da fängt erst wirklich soziales Leben an [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht darum, überschüssige Lebenskraft zu verschenken 01:36:20|[167 | 01:36:20]]]&lt;br /&gt;
* Liebe ist lebensspendende Kraft und erweckt &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; im Anderen, die der sich zu eigen machen muß [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Nur Ahriman kann verhindern, dass der andere &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; aufnimmt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEIB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den physisch-mineralischen &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; haben wir die Antenne im Grunde fürs ganze Universum, nur wissen wir zurzeit noch nichts davon [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
LEID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Befreiung von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039;, die der Buddha predigte, ist wichtig für das Ende der Erdentwicklung; das bewusste Durchleben von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; läßt den Menschen geistig reifen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEIDENSKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039; befähigen den Menschen, schonungslos und Schritt für Schritt an dem Bösen in sich zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Arbeit an sich selbst 01:13:07|[23 | 01:13:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEMURIA&lt;br /&gt;
*Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen&#039;&#039;&#039; Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen Zeit&#039;&#039;&#039; ein Wärme-Luft-Element, noch gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
LIEBE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist Lebenskraft, Gesundheitskraft, Erkenntniskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; als bloße Emotion ist eher egoistisch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Hoffnung&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Paulus von Tarsus schrieb das &amp;quot;Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ([[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]) (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit dem Ätherleib zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir bestimmen die Richtung der Weltentwicklung. Die wichtigste Ingredienz dabei ist die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Die Welt entwickelt sich immer schneller und erfordert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Und diese Weiterentwicklung kommt aus der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Hilft das den Menschen, ihre geistigen Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Platon unterschied drei Stufen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
* SALOMO  ALTES TESTAMENT  LIEBE  GEIST  SEELE  Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; nach Platon: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist schöpferische Kraft, die sich verschenkt und dabei nicht weniger wird, sondern mehr; die größte Tat der &#039;&#039;&#039;Lieb&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039; schafft sich selbst verschenkend Universen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34|[23 | 01:16:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die ganze Erdenwelt einmal vergeistigt wird, wird die Anlage zur &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; Naturkraft [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; heißt, dass ein einander Beschenken da ist, einander Räume eröffnen, in denen man sich entfalten kann, wo das Naturprinzip ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist viel, viel mehr als ein bloßes Gefühl - &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist lebensspendende Kraft, die Lebenskraft im Anderen erweckt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist lebensspendende Kraft 01:38:01|[167 | 01:38:01]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LOGIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;logischen&#039;&#039;&#039; Denken ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; bringt keine neuen Gedanken hervor [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Mit der &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; allein kann ich alles beweisen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LUZIFER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luziferische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet wie Ahriman und &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vor der Einweihungsstätte der Essener fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;luziferische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten hatten schon einen Anflug von Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039;s Aufgabe ist die Verführung des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bekommt keinen Zustrom aus dem Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; sind zurückgebliebene Engelwesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
* Den &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; ist die Wahl geblieben ob sie Widersacherwesenheiten werden wollen oder nicht. Aber wirklich auch nur diese eine Entscheidung. Weitere freie Entscheidungen gibt es dann nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die astralischen Kräfte sind durch die Wirkung des &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; darauf eingerichtet, im Dienste des Egoismus zu wirken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir dem &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vollkommen folgen würden, wären wir getrennt von allem anderen Astralischen, damit getrennt von allen anderen Menschenwesen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; will eigentlich gesehen werden, aber in seiner schönsten Gestalt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman macht uns stofflich und der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; macht uns sinnlich [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANICHÄISCHER GEDANKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039; ([[A:Manichäismus|Manichäismus]]) beinhaltet, dass der Mensch sich mit dem Bösen, dem Negativen in sich selbst vereinigt, um es dadurch zu erlösen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MARIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
MASCHINE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naturwissenschaft sieht den Menschen als biologische &#039;&#039;&#039;Maschine&#039;&#039;&#039;, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIALISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Zeit des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; kommt selbst die Physik an ihre Grenzen und erkennt, dass Materie nicht existiert [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans &#039;&#039;&#039;Materielle&#039;&#039;&#039; gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; entspringt den Religionen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Reine &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum Geistigen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große &#039;&#039;&#039;Mathematiker&#039;&#039;&#039; waren entweder in ihrem früheren Leben Musiker oder werden es im späteren Leben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIE/MATERIELL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was irdisch &#039;&#039;&#039;materiell&#039;&#039;&#039; wird, hat notwendig Fehler [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem Denken trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser Denken hinein. Es ist der erste Versuch, unser Denken bis in die tote &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. Abraham als Erfinder der &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
MEDIZIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Medizin&#039;&#039;&#039; wird bedeuten, dass man die Christuskraft in uns einlädt, tätig zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCH&lt;br /&gt;
*Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der Geistes&#039;&#039;&#039;mensch&#039;&#039;&#039; ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;enliebe sollte die eigentliche Triebkraft der Wirtschaft sein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
* Aus den einzelnen &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en müssen Impulse kommen, und diesen Impulsen muss Raum gegeben werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* Logische Beweisketten kann der Computer bereits besser lösen als der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; muss sich mit der Technik mitentwickeln, um geistig die Führung zu übernehmen, sonst wird er zu ihrem Sklaven [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Das Schlimmste, was man der Welt und den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; antun könnte, ist eine Lösung zu finden, wie man den absoluten Frieden und die absolute Harmonie auf der Welt schaffen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Aufgabe der &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039; ist, die Erde bis zum letzten Stäubchen umzuarbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
MENSCHENBEGEGNUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wirkliche &#039;&#039;&#039;Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039; sind nicht formell und gesellschaftlich normiert, sondern wollen auf den geistig-seelischen Wesenkern des Gegenübers blicken; dies vollzieht sich jenseits von Sympathie und Antipathie [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erzengel &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
MICHELANGELO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &#039;&#039;&#039;Michelangelo&#039;&#039;&#039;s Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der schöpferische Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der Schöpfung mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIDIANITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moses wendet sich von den &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039;n ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Jethro ist der große Eingeweihte der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; durch Moses  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MINERALIEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Physik weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im &#039;&#039;&#039;mineralischen&#039;&#039;&#039; Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte &#039;&#039;&#039;Mineral&#039;&#039;&#039;reich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;bahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Monden&#039;&#039;&#039;-Sphäre war das irdische Paradies (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;en-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOSES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; begegnet dem Eingeweihten Jethro [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; spürt, dass sich die Ich-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039;  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIENDRAMEN VON RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIUM VON GOLGATHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; ist das Göttliche Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; kann jeder Mensch sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen - dieser Weg ist seit dem Erdenleben des Christus, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; durch den Christus ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; haben wir die Möglichkeit uns gegen das Böse zu wehren, aus Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MYTHOLOGIE&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und &#039;&#039;&#039;Mythologie&#039;&#039;&#039; etwas mit der Seelenwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATUR&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;welt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Um der von uns begangenen Umweltzerstörung zu begegnen, werden wir sehr viel technische Hilfe brauchen. Ein Zurück zur unberührten &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; wird nicht mehr möglich sein  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ganze Menschheit gestaltet die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Natur ist&#039;&#039;&#039; angewiesen auf den Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Wir sollten nicht mehr träumen von einer &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;, wie sie einmal war, sondern die Perspektive ausrichten auf eine Welt, die höher ist als diese und die von den Widersachern befreit ist [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Heute wissen wir, dass die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;gesetze zwar sehr engmaschig die Dinge eingrenzen, aber zugleich auch unendlichen Spielraum lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; muss es im Grunde immer ein Gleichgewicht zwischen Geburt und Tod geben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; kann im Grunde nur das Gewordene begreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; sieht den Menschen als biologische Maschine, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; ist 1% Inspiration und 99 % Transpiration [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEANDERTALER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Neandertaler&#039;&#039;&#039; waren andere Gehirnbereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES JERUSALEM&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist von zwölf Kristallen bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; werden wir lebens-zeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
NICHTS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; ist aber die Quelle von allem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Auch in der Weltentwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NIRWANA, NIRVANA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|&#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PARADIES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Monden-Sphäre war das irdische &#039;&#039;&#039;Paradies&#039;&#039;&#039; (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PAULUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039;-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus schrieb das &amp;quot;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]&amp;quot; (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|&#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der christliche Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
PFLANZEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; haben ein Schlafbewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
PHANTASIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hinter einer &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; steht die Imagination, doch ist die &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; sinnenähnlich im Gegensatz zur Imagination, welche vollständig frei von Sinnlichem ist [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46|[22 | 02:08:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHILOSOPHIE DER FREIHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Philosophie der Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
PHYSIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PINEHAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinehas&#039;&#039;&#039; (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aron, sorgt dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
PLATON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der Liebe nach &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POPPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Wissenschaftsprinzip des Karl &#039;&#039;&#039;Popper&#039;&#039;&#039; besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
REALITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirklichkeit drückt im Gegensatz zum Wort &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirken ist etwas anderes als das, was wir als eine &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; ist immer das, was ja im Grunde dinglich, sinnlich, anschaulich geworden ist, aber im Grunde daher schon erstorben ist [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REINKARNATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christentum ohne den &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanken&#039;&#039;&#039; ist völlig sinnlos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; ist das Mittel dazu, dass das Ich diese Reife bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wirkliche &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanke&#039;&#039;&#039; ist alles andere als ein östlicher Gedanke oder ein orientalischer Gedanke, sondern ist ein zutiefst christlicher [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsthema&#039;&#039;&#039; ist wichtig im Kapitel 8 des Johannes Evangeliums bei der Ehebrecherin [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; ist es gerade nicht, was dort aus dem Osten kommt. Weil sie in Wahrheit das, was das Ich ist, nicht kennen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
RÜCKSCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner empfiehlt, täglich &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; auf den vergangenen Tag zu halten ([[A:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* In einer &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; berichtet: die Veröffentlichung der Geisteswissenschaft ist an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039;  und einer wirklich lebendigen Geisteswissenschaft von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; begründete die Sprachgestaltung und die Eurythmie [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der Ätherleib hat gemäß &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte sehr deutlich, dass Raben Boten aus der Seelenwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Der Mensch hatte anfangs beide Geschlechter in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt wichtige Hinweise über die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit Glaube gemeint ist  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; wird der Kehlkopf ein neues Zeugungsorgan werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Die Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astral-Leibes zum Geistselbst zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; empfiehlt, täglich Rückschau auf den vergangenen Tag zu halten ([[a:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das Neue Jerusalem auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die Ideen bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was Tiere nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: im Ersterben wird die Welt schön [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ruolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von sieben sogenannten Lebensgeheimnissen und davon ist das fünfte Lebensgeheimnis das Rätsel des Bösen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Um das soziale Leben auf eine neue Grundlage zu stellen, hat &#039;&#039;&#039;Rudolf&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; hat seine Idee der sozialen Dreigliederung gebracht [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
SALOMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomo|Hohelied &#039;&#039;&#039;Salomo&#039;&#039;&#039;]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s, ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÖPFUNG&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; wird durch das, was jeder Mensch individuell aus seinem Geistigen dazu beiträgt, bereichert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Selbst die höchste &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;squelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;splan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*In Zukunft tut sich eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;svielfalt auf, die heute noch gar nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber meinen Funken kann ich anfachen. Wir können das. Das ist eigentlich in der Kurzform der &#039;&#039;&#039;Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, dass da erstmals ein geistiges Wesen entsteht, das diese Möglichkeit bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05]]]&lt;br /&gt;
* Also eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; der Zukunft, wo passieren wird, es kommt was von oben, das wird nicht einfach aufhören, aber es kommt was von unten dazu [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; gar nicht erreichbar ist, wenn von einer Spitze über die ganzen Hierarchienfolge das nach unten strömt, bis es unten ankommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* Es ist etwas viel Höheres, nicht die eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;  zu haben, sondern viele mögliche [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Es ist etwas viel Höheres, nicht den einen vollkommenen Zustand zu haben, sondern viele mögliche 01:32:59|[170 | 01:32:59]]]&lt;br /&gt;
* ... aber etwas Neues zu &#039;&#039;&#039;schaffen&#039;&#039;&#039;. Und zwar eben eine kosmische Entwicklungskette, die von Anfang an so funktioniert, dass Wesenheiten von unten und die göttliche Quelle von oben, dass das zusammenströmt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit 02:05:36|[170 | 02:05:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;en in Freiheit der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Geld ist nur eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Kann ich damit eine Basis schaffen, dass andere Menschen davon leben und ihre &#039;&#039;&#039;schöpferischen&#039;&#039;&#039; Kräfte entfalten können? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In Michelangelos Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
SCHUTZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; steigt auf, wenn der Mensch selbst geistige Aufgaben übernimmt; tut der Mensch dies nicht, steigt der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; ab [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54|[22 | 01:46:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHWARZE MAGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Zwang auf andere Menschen auszuüben führt in den Abgrund der &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Bilder in der Apokalypse wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* In der Atlantischen Zeit hatten die Menschen eine Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und Mythologie etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Die Witwe ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Bei den Tieren ist es hauptsächlich Astralisches, das sehr eng verbunden ist mit der Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Als Menschheits&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELENKALENDER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
SINNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist das erste Ziel, sei wach für die &#039;&#039;&#039;Sinne&#039;&#039;&#039;swelt ... schau dir die Dinge bewusst an, erlebe bewusst die anderen Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SONNE&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element, gasförmig nach der Trennung von der &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
SORATISCHE WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die Erde aus der Sonne herausgelöst hat [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHGESTALTUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
SÜNDENFALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Menschen haben begonnen sich zu inkarnieren in einem physisch stofflichen Körper als Folge des &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039;es [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Es ist ein zerstörerisches Element drinnen in den Astralkräften als Folge des &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039;s [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Bei einem zweiten &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; sind wir dem Ahriman in die Hände fallen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Wahrnehmen des anderen Geschlechts war noch ein sehr viel geistigeres, als es dann geworden ist durch den ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; hat der Ahriman mehr Gewalt über die Ätherkräfte bekommen, als es sein hätte müssen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TECHNIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk verstanden werden soll. Damit haben bereits die Griechen begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; kann heute verwendet werden, die Menschen einander näher zu bringen oder sie durch den ahrimanischen Einfluss zu trennen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Theistische Prinzip&#039;&#039;&#039; ordnet unerklärliche Phänomene dem Einfluss eines unbekannten Gottes zu [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEODORA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039;, die Seherin aus den Mysteriendramen von Rudolf Steiner schöpft ihr Geistiges aus alten, halbbewussten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Doppelgänger-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zu &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen von Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEOLOGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die Gottheit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst &#039;&#039;&#039;Theologen&#039;&#039;&#039; sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit Gottes nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIEFSCHLAF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirklich tieferen geistigen Erlebnisse sind im absoluten &#039;&#039;&#039;Tiefschlaf&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 00:06:21]]]&lt;br /&gt;
TIERE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Bild vom &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (Apokalypse, 13. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;es im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine Empfindungsseele, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOD&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben wir alle unsere Lebensfrüchte eingesammelt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* Es gäbe für die ganze Erde keine geistige Entwicklung, wenn es den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht gäbe [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSHUMANISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; leiten die Ahrimanisierung des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch war von allem Anfang an im geistigen Sinne immer auf dem Weg zum &#039;&#039;&#039;Transhumanen.&#039;&#039;&#039; Denn das wahre Wesen des Menschen besteht darin, jeden Moment über das, was er ist, hinauszuwachsen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
TRAUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untertags haben wir im Gefühlsleben ein &#039;&#039;&#039;Traum&#039;&#039;&#039;bewusstsein (Tag&#039;&#039;&#039;träumen&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRINITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der &#039;&#039;&#039;Trinität,&#039;&#039;&#039; kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeit (&#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039;) ist auch Dreieinigkeit - Je weiter ich ins Geistige hinaufkomme, desto mehr ist es eine Einheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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VERSTAND&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken haben wir in der Griechisch-Lateinischen Zeit erworben [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Werkzeug, aber auch eine starke antisoziale Kraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Was wir mit dem &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen Bewusstsein imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der abstrakte &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; wirkt zerstörend auf die Lebenskräfte, die aber zugleich bewusstseinsbildende Kräfte sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist der Tod in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; verbraucht eine Unmenge an Lebenskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstandeskraft&#039;&#039;&#039; ist eigentlich die erstorbene Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; des Spürsinns ist das, was halt der Hund unbewusst als Instinkt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTANDESSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Verstandeseele&#039;&#039;&#039;, die bilden bei uns auch das Vorderhirn aus, das fürs logische Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
WAHRHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Mensch hat auch ein &#039;&#039;&#039;Wahrheit&#039;&#039;&#039;sgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch in der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039;entwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem Nichts, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in Freiheit der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;s-Begegnung mit den Gedanken-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Mit Gemeinschaften, die aus Freiheit gebildet werden, verbindet sich eine Engel-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;heit, was auch zu deren Befreiung beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
WIDERSACHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wird der Mensch, der sich dazu entscheidet, nicht das Leid aufzusuchen und zu verwandeln [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07|[23 | 01:29:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wirken nicht nur mittels Gewalt und Elend, sondern auch durch das Angenehme, welches den Menschen sehr stimmig erscheint [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIDERSACHER-KRÄFTE&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILLE&lt;br /&gt;
*Die Fähigkeit, kreativ zu denken kommt aus der &#039;&#039;&#039;Willen&#039;&#039;&#039;stätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; zum Töten, wird das erste Mal angesprochen bei der Sache Kain und Abel [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIRKLICHKEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039; ist etwas anderes als das, was wir als eine Realität bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; drückt im Gegensatz zu Realität das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; ist die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; muss aus der Freiheit herausgeschaffen werden und die lässt sich mit keiner Naturwissenschaft erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; entsteht dort, wo etwas angegangen wird, was eigentlich noch gar nicht da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;sprinzip des Karl Popper besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; und Kunst müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das Bewusstseinsseelenzeitalter durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; muß schöpfen aus lebendig, imaginativem Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WITWE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Witwe&#039;&#039;&#039; - „Die vom Geist verlassene Seele“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
WOCHENSPRUCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 15 [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#﻿Begrüßung zum 170. Vortrag und 15. Wochenspruch (00:00:44)|[170 | 0:00:44]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 48 [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 48. Wochenspruch 0:00:38|[150 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 49 [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 50 [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 50. Wochenspruch 0:00:38|[152 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 52 [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 52. Wochenspruch 0:00:38|[102 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* auf dem alten Saturn ist dort auch erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;beginn heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Ewigkeit besteht aber nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fort rennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
ZUKUNFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Zukunftsaufgabe&#039;&#039;&#039; ist ja, neue Kräfte zu entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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4. KULTUREPOCHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;4. Kulturepoche&#039;&#039;&#039; verliert sich die instinktive Verbindung mit dem Kollektiv (Familie, Sippe, Gruppe, Volk, Stamm) und der Blick auf das Innerseelische wird frei, besonders auf die durch Verfehlungen verdunkelten und zerstörten Anteile der Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter&amp;diff=12229</id>
		<title>Vorlage:Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter&amp;diff=12229"/>
		<updated>2023-08-30T13:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AARON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des &#039;&#039;&#039;Aaron,&#039;&#039;&#039; sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entstand [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
ABGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auflösung des (Gruppen)Karmas durch den Blick in die eigenen &#039;&#039;&#039;Abgründe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur Aufl%C3%B6sung des Gruppen-Karmas sollte m%C3%B6glichst jeder Mensch beitragen 0:21:40|[129 | 0:21:40]]]&lt;br /&gt;
ABEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste Wille zum Töten, der wird ja das erste Mal angesprochen bei der Sache Kain und &#039;&#039;&#039;Abel&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Kain und &#039;&#039;&#039;Abel&#039;&#039;&#039; als Bild für die Auseinandersetzung zwischen dem höheren Ich, das heißt dem wirklichen Ich und dem kleinen Ich, dem Ego [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABRAHAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; als Erfinder der Mathematik [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; war ein individueller Mensch und eine Art Gruppenseele, die stark mit dem hebräischen Volk zusammen hängt, in der ägyptisch-chaldäischen Zeitepoche ca. 2000 vor Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÄGYPTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;ägyptisch&#039;&#039;&#039;en Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit zurück [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Bis weit in die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen. Kriegerische Handlungen erlebten sie nicht im Innern, sondern draußen. Man erlebte es nicht als individuelles Leiden, sondern als Leid des Stammes, des Volkes. Daraus entstand das Prinzip der Blutrache [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHAB&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039;, der König des Nord-Reiches Israel steht im Dienste des Baals [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Geschichte von Elias erzählt von der Auseinandersetzung der seelisch-geistigen Kräften mit dem hebräischen Volksgeist. König &#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039; repräsentiert die Gegenkräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
* Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Eine Erscheinung unserer Zeit ist das Zusammenspiel von luziferischen und &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen im Grunde den Menschen und die Erde immer mehr materialisieren, mechanisieren - zu einem riesigen Uhrwerk machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Ideal ist Wiederholung: Alles ist berechenbar [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen den Menschen berechenbar machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Der Computer ist ein Werkzeug &#039;&#039;&#039;Ahrimans&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heutigen Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische und &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; (bei den Essenern) und Luzifer fliehen von Einweihungsstätte [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt logische Gedanken-Kombinationen hervor, kann sich mit dem seelisch Erlebten aber nicht verbinden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten Intellekts [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Die Technik arbeitet mit &#039;&#039;&#039;ahrimanisierten&#039;&#039;&#039; Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und Elementarwesen kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; Paroli bieten durch das klare, bewusste, freie Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das klare, bewusste, freie Denken macht uns dem Ahriman überlegen 01:24:12|[170 | 01:24:12]]]&lt;br /&gt;
* Ein zweites Mittel um mit &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ein zweites Mittel um mit Ahriman fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium 01:26:34|[170 | 01:26:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einem zweiten Sündenfall sind wir dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; in die Hände gefallen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden zum Sklave des &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, wenn wir uns nur mehr durch die logisch berechenbaren Bedürfnisse lenken lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; reduziert sich auf den abstrakten Verstand, schaltet alles aus, was diesen Dämonen Bild geben könnte - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt alles Rechnen, die ganze Mathematik dorthin, wo es unterm Strich nur darum geht, welchen Eigennutzen es hat [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann sich nicht verkleiden, er kann uns nur verlocken mit seinem extrem nüchternen Verstand [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* Wenn Weltutopien, die aus dem &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Verstand geboren sind, in die Welt gesetzt werden, und sich verbinden mit großen Kapitalmengen, dann wird es gefährlich [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Technik kann heute verwendet werden, die Menschen einander näher zu bringen oder sie durch den &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Einfluss zu trennen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Sündenfall ist die Grundlage gelegt worden den Verstand zu gebrauchen als Fortsetzung des alten Faustkampfes mit neuen Mitteln und letztlich bestand der Sündenfall darin, dass geistige Kräfte sich unrechtmäßig auf die Erde begeben haben im Dienste des Eigennutzes [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; macht uns stofflich und der Luzifer macht uns sinnlich - der &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Sündenfall hat Kräfte hinein gebracht, die ja eigentlich schwarz magischen Charakter haben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Wenn das Ätherische vom Egoismus ergriffen wird, dann geht es ins &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
* In dem Missbrauch der Ätherkräfte, liegt das &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; drinnen - im Grunde wirkt der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; auf das Ätherische eben abtötend [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen Sündenfall hat der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; mehr Gewalt über die Ätherkräfte bekommen, als es sein hätte müssen - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann sich sehr gut ernähern von unseren Ätherkräften [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Ergreifen des Ätherischen durch &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, führt paradoxerweise Schritt für Schritt dazu, dass die Menschen im Durchschnitt älter werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann nur verhindern, dass der andere die Lebenskraft aufnimmt - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die Christus Kräfte verstärkte Ätherische da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod, aber wir töten die Ätherkräfte für ihn ab, und dann erst kann &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sie ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die Ätherkräfte dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; überlassen, werden sie zur Todeskraft, zur Zerstörungskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTER MOND&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesen wurden zu Widersachern, weil sie zuvor auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; ihre &amp;quot;&#039;&#039;Menschheitsstufe&#039;&#039;&amp;quot; durchgemachten. So erlangten sie den starken Wunsch nach Eigenständigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacher-Kr%C3%A4fte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der g%C3%B6ttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|[129 | 1:23:17]]]&lt;br /&gt;
ALTER SATURN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
ALTES TESTAMENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Gott Jahwe wird im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Der Bach Krit (&#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Die Witwe, ein Bild im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; ist „die vom Geist verlassene Seele“ [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;, Buch der Könige, 17. Kapitel: Es gab noch kein freies Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
* Hinter den Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; stehen Imaginationen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;  zeigen einen geistigen Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten Erden-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;s - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele  [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
ANGST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen haben &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; vor der &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039;. Am stärksten lenken uns die Widersacher mit der &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Mutkräfte wecken zur Michaelizeit 0:01:55|[167 | 00:01:55]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; kann überhaupt nur da sein, wo sich das Ich schwach fühlt, machtlos fühlt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANTHROPOSOPHIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Die schlimmste Art der Beschenkung ist die Zwangsbeglückung (z.B. durch &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist kein bloßer Glaube, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APOKALYPSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;: Dieliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Seelische Erschütterung wird durch die Bilder in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* Die Hure Babylon und der scharlachrote Drache mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Das Neue Jerusalem ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Apokalypsis&#039;&#039;&#039; Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres Ichs [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ARCHAI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; im Urengel war das Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; sind die ausführenden Organe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Diese wesentlichen Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) sind die sieben Schöpfungstage [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) heißen auch Zeitgeister [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
ASKESE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die andere Abirrung ist die, dass ich dem Astralischen alles verweigere, was strenge &#039;&#039;&#039;Askese&#039;&#039;&#039; wäre [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALISCHES&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die Ätherkräfte und die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich kann am stärksten arbeiten an meinem &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n und das ist schwer genug [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die dann die Ätherkräfte, und die wiederum den physischen Leib ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte sind durch die Wirkung des Luzifer, durch die luziferische Versuchung ganz darauf eingerichtet, im Dienste des Egoismus zu wirken, und wenn wir dem dem Luzifer vollkommen folgen würden, wären wir getrennt von allem anderen &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n, damit getrennt von allen anderen Menschenwesen[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Alle Krankheiten haben ihre primäre Ursache im &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|[167 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
* Es ist ein zerstörerisches Element drinnen in den &#039;&#039;&#039;Astralkräften&#039;&#039;&#039; als Folge des Sündenfalls, daher müssen wir aus dem Ich immer mehr lernen, das &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;e zu beherrschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Die andere Abirrung ist die, dass ich dem &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;en alles verweigere, was strenge Askese wäre [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Man kann vielleicht sogar im Seelischen, &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039;, das alles wonnig fühlen und trotzdem das Ätherische zurückstoßen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALLEIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ASTRALSPHÄRE, NIEDERSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASURAS&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asurische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
ÄTHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
* Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat, wenn wir geboren werden oder schon, wenn wir heranreifen, eine unheimliche Feinheit und eine Harmonie in sich, je älter wir werden,  desto eintöniger wird der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; gestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dann bilden wir den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das imaginative Denken auch bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Christus muss uns helfen, die Schäden im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; zu überwinden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen wollen, dass da &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; drinnen wirksam werden - und jede soziale Begegnung besteht darin, dass sich ein gemeinsames &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; ausbildet[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* Wenn das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; vom Egoismus ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
* In dem Missbrauch der &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, liegt das Ahrimanische drinnen, Ahriman wirkt auf das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; eben abtötend, doch das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; ist praktisch vollkommen im Unterbewusstsein für uns [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Wenn ich meine eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; zu sehr in den Dienst des Egoismus stelle, dann vertrocknen die eigenen Ätherkräfte und dadurch entsteht ein Sog auf die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; in meiner Umgebung  [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen Sündenfall hat der Ahriman mehr Gewalt über die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; bekommen, als es sein hätte müssen und er kann sich gut ernähren von unseren &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Ergreifen des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; durch Ahriman führt paradoxerweise Schritt für Schritt dazu, dass die Menschen im Durchschnitt älter werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; müssen wir entwickeln im lebendigen Denken und verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Man kann vielleicht sogar im Seelischen, Astralischen, das alles wonnig fühlen und trotzdem das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; zurückstoßen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die Christus Kräfte verstärkte &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman tötet die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; - er ist der Tod, aber wir töten die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; für ihn ab, und dann erst kann Ahriman sie ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir lebendig denken, können wir uns auch des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; bewusst werden, was dann letztlich zur Imagination führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Bewusstsein ist eigentlich immer starr [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; dem Ahriman überlassen, wird sie zur Todeskraft, zur Zerstörungskraft -  auch wenn ich mit dem &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Denken an die anderen denke, dann ist es trotzdem zerstörerisch[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATLANTIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der Lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;Atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des Egoismus von Stammes-Gruppierungen, gestellt, was zum Untergang der &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
AUFERSTEHUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des Menschen, der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039;sleib in seiner vollendeten Form. Der Christus ist uns mit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; vorangegangen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AURA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem ahrimanischen Sündenfall hat man die &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen Menschen erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Nach dem ahrimanischen Sündenfall entstand schon das erste Problem dadurch, dass man sich dann auch nähren wollte an der &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
AUTISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Autismus&#039;&#039;&#039; zieht sich der Mensch ängstlich in sich selbst zurück, betrachtet die MItmenschen nur als Objekte, wo keine emotionale Beziehung möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAAL&lt;br /&gt;
*Ahab steht im Dienste des &#039;&#039;&#039;Baals&#039;&#039;&#039;, als Symbol für die Gegenkräfte zur Ich-Entwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEIN&lt;br /&gt;
*Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und Lebenskraft sind Gegenpole, denn Lebenskraft dämpft auch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Geistige, das aus den Seelentiefen aufsteigt, verbindet sich mit der aufblühenden Natur, führt uns aber ins Träumerische 0:02:01|[102 | 0:02:01]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist nicht mit den Lebenskräften verbunden sondern mit den Abbaukräften [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|&amp;lt;nowiki&amp;gt;102 | 0:03:40]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Mineralien haben ein mineralisches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Pflanzen haben auch eine Art Bewusstsein, aber nicht vergleichbar mit unserem Selbstbewusstsein. Es ist ein Schlaf&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände, die jahreszeitlich wechseln, werden in den Seelensprüchen von Rudolf Steiner fühlbar gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Alles klare &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist gemilderter Schmerz [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; wird dünner, je größer der Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Und wir haben halt ein sehr enges Bewusstsein und tun uns daher mit unserem Wachbewusstsein sehr viel schwerer mit zu leben mit der ganzen Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Was wir mit dem Verstand nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangen wir durch lebendiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das Erwachen des Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s um das dritte Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das astralische &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist schon recht umfangreich, das ätherische ist noch größer, und das mineralische ist das Allerweiteste. Weil kein Mineral bestehen könnte ohne den ganzen Kosmos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Wir wissen nicht, was sich alles in unserem Organismus abspielt, damit wir überhaupt leben und atmen können. Unser Tages&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist ganz winzig [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Die steinzeitlichen Jäger haben beim Malen der Höhlenzeichnungen gelernt, &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; zu sehen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
* In den ersten drei Lebensjahren findet eine dramatische Vernichtung von Nervenzellen statt, damit das Gehirn ein taugliches Werkzeug für das Denken wird. Ab einem bestimmten Grad erwacht das Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, um das 3. Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Bereichen, wo wir mit unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht herankommen, da unterstützt uns der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEINSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;nzeitalter werden wir uns der Dinge bewusst werden, die wir schon haben, sie aber noch nicht anwenden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Wir stehen im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; und sollte jetzt schon beginnen, an unserem Geistselbst zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewußtseinsseele&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Böse immer das erste, dem man begegnet - dem muß man gewappnt sein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIBEL&lt;br /&gt;
*Ereignisse und Orte in den &#039;&#039;&#039;Bibel&#039;&#039;&#039;erzählungen sind imaginative Bilder [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
BILDUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;sanstalten fördern nicht das lebendige Denken, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;swesen ist heute ganz extrem einseitig zweckorientiert - &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039; darf nicht &#039;&#039;&#039;Ausbildung&#039;&#039;&#039; sein und es braucht Ausgewogenheit und Vielfalt im &#039;&#039;&#039;Bildungsleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
* Es gilt jetzt im &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;swesen, in der Erziehung, zunächst einmal die möglichst besten Bedingungen zu schaffen, dass sich diese Fähigkeiten, die aus dem Geistigen herunterkommen, manifestieren können, d.h. es braucht Verständnis für das Entwicklungsbedürfnis des Kindes [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir brauchen Vielfalt im Schulwesen 00:43:29|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* Wir brauchen Vielfalt im &#039;&#039;&#039;Bildungswesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir brauchen Vielfalt im Schulwesen 00:43:29|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
BÖSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUS&lt;br /&gt;
*Kristallbildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 1:22:54|[102 | 1:22:54]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib,  in den Äther-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Die Zwischenstufe ist die, dass er (der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;) schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|[170 | 01:09:52]]]&lt;br /&gt;
* Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* ... der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller  drei Leibeshüllen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUSKRAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; im Kleinen wirkt in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05}]]&lt;br /&gt;
* Diese geistige &#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, die sich äußerlich in diesen Sonnen zeigt, die lebt in dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* In diese Leibeshülle des nathanischen Jesus zieht also mit der Jordantaufe diese &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ein [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, um Ätherisches immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Physische auch das Physisch Stoffliche muss sich so weit verwandeln, dass es mit Hilfe der &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; bis zur Auferstehung hingeht [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden und zwar der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns, er kann nicht von oben irgendwo wirken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Die Einladung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass wir schon die Aufgabe erkennen, die er zwar für uns löst, die wir aus eigener Kraft nicht lösen können  [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Medizin wird bedeuten, dass man die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; in uns einlädt dazu tätig zu werden, in dem Moment, wo ich verschenke, hat der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; die Möglichkeit, sich zu verbinden damit [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die &#039;&#039;&#039;Christuskräfte&#039;&#039;&#039; verstärkte Ätherische da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, da unterstützt uns der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
COMPUTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Logische Beweisketten kann der &#039;&#039;&#039;Computer&#039;&#039;&#039; bereits besser lösen als der Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;D&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANTE ALIGHIERI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Maler William Blake hat Themen aus Dantes &#039;&#039;Göttlicher Komödie&#039;&#039; illustriert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DARWIN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darwin&#039;&#039;&#039;s &amp;quot;Kampf ums Dasein&amp;quot; bedeutet in Wahrheit die Entwicklung der Arten zu einer höheren Entwicklungsstufe [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]&lt;br /&gt;
DENKEN&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-Denken ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; kommt aus der Willenstätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; baut das Gehirn [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir wirklich selber &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann sind wir aus dem Ätherischen tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [151 | 0:01:18]&lt;br /&gt;
* Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; heißt, den Gedanken jedes Mal neu zu bilden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Die geistige Welt ist die Quelle hinter dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Beim logischen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das Ich-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist unglaublich reich, weil in ihm liegen die Früchte aller planetarischer Entwicklungsstufen, die wir schon durchgemacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Durch das schöpferische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befruchten wir das Weltendenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* das Eigen&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; begegnet dem Welten&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; draußen, vermittelt uns der 48. Wochenspruch [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hinein. Es ist der erste Versuch, unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bis in die tote Materie hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Der Pharao und die Priesterschaft erlebten eine erste Einweihung in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, weil höhere geistige Wesenheiten in sie herein wirken konnten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern &#039;&#039;&#039;ein Spiegel des menschlichen Denkens&#039;&#039;&#039;, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
DENKEN, EINWEIHUNG INS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zur ägyptischen Einweihung gehörte die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBENDIGES DENKEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; braucht die Absterbeprozesse nicht mehr, um sich bewusst zu werden, sondern das Denken wird im Lebendigen selbst bewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist eigenständiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewegung unterstützt &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Eurythmie kann &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewusstsein erlangen wir durch &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Bildungsanstalten fördern nicht das &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039;, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; bedienen wir uns der Ätherkräfte [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft muß schöpfen aus lebendig, imaginativem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Heilsam heißt eigentlich, dass ich in der Lebendigkeit meines &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; etwas erzeuge, was ich verschenken kann [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir &#039;&#039;&#039;lebendig&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, können wir uns auch des Ätherischen bewusst werden, was dann letztlich zur Imagination führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Des &#039;&#039;&#039;lebendigen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; kann ich mir nicht bewusst werden am Werkzeug des physischen Gehirns, sondern wir bilden den Ätherleib zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das &#039;&#039;&#039;imaginative&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auch bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistg wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DESCARTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter dem Spruch von (René Descartes) &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; „Ich denke also bin ich“ steckt das „Ich zweifle, also bin ich“. Damit gehen Glaubenskräfte verloren, die eine wichtige Voraussetzung dafür sind, sich geisteswissenschaftlichen Wahrheiten zu nähern [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039;-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zur Seherin Theodora [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EGO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn das Ätherische vom &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
*Das Kind &amp;quot;ist&amp;quot; die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die es vor dem 3. Lebensjahr erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Die Technik arbeitet mit ahrimanisierten Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Alle alternativen Energieformen haben ein Handicap. Sie stören massiv die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* die geistige Aufgabe des Menschen besteht darin, die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; von den Wirkungen der Widersacher zu befreien [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|[22 | 01:10:32]]]&lt;br /&gt;
EINSTEIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einstein&#039;&#039;&#039; war als Mensch, der Zusammenhänge schauen konnte, einfach genial [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELIAS&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; (Elijah) lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Klima-Einflüsse bewirken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist mit den Jahve-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der Name &#039;&#039;&#039;Elija&#039;&#039;&#039; heißt auch: Mein Name ist Gott Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;, (Elija, Elia, Ilia, Elijah) wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des hebräischen Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
ELOHIM&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-Ich wurde als Opfergabe der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Jahve-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... durch diese Gemeinschaft der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; unmittelbar der Christus wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Bei den &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in der Genesis ist es jetzt so, dass diese Erfüllung durch den Christus da ist in dem Moment, wo sie zu sprechen beginnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Ruach ist die die Verstandesseele der der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in Wahrheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
EMPFINDUNGSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Entstehen der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem Bewusstsein vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* mit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lebe ich draußen, in der sinnlichen Welt draußen. Alles, was mich seelisch betrifft, brauche ich draußen dargestellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Tiere haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* in der Zeit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lernte man der Außenwelt, um es dann zu verinnerlichen, um sich innerlich eine Vorstellung bilden zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ENGEL&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Fürchte dich nicht&amp;quot; ist in der Bibel immer ein Hinweis auf eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Erscheinung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Begegnungen werden immer als hochdramatisch erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheiten sind verbunden mit dem Wasser-Element und wirken von außen herein [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erz&#039;&#039;&#039;engel&#039;&#039;&#039; Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* es gibt bei den &#039;&#039;&#039;Engelwesen&#039;&#039;&#039; durchaus sehr, sehr unterschiedliche Vollkommenheitsstufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen Geist-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPIPHANIAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber es wird ja am Dreikönigstag zugleich auch der Jordantaufe gedacht, &#039;&#039;&#039;Epiphanias&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE&lt;br /&gt;
*Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die göttliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element und wurde gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Gläsernes Meer bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse der Beginn der feststofflichen &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
* Elias ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;atmosphäre über die Mondbahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In einigen 1000 Jahren wird sich eine gewisse Anzahl von Menschen nicht mehr verkörpern müssen, weil sie ihren Anteil an irdischem Karma aufgelöst haben wird und sie wird dann aus dem &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis gestaltend mitwirken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im Alten Testament reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ego-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ideen über die schöpferische Umgestaltung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;kern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
ERDENTWICKLUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis zur &#039;&#039;&#039;Erdentwicklung&#039;&#039;&#039; hat die Entwicklung hierarchisch funktioniert ... mit dem freien menschlichen Ich wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form dem von oben entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
ERDE, ÜBERLEBENSFÄHIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|[22 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERLÖSUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer &#039;&#039;&#039;Erlösung&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
ERWACHEN AM ANDEREN ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Ich erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|[22 | 01:27:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN UM MITTERNACHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erwachen um Mitternacht&#039;&#039;&#039;, also das heißt auch geistig wach werden im tiefsten Schlaf [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 06:21]]]&lt;br /&gt;
ERZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem &#039;&#039;&#039;Erzengel Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSENER&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet, wie Ahriman und Luzifer vor der Einweihungsstätte der &#039;&#039;&#039;Essener&#039;&#039;&#039; fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
EURYTHMIE&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039;: in Bewegung drückt sich sinngemäß Geistiges aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
EVOLUTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ist zwar extrem materialistisch geprägt, erkennt aber dennoch, dass die Zukunft offen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre war Goethe in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinter der &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039; steckt ein geistiger Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;stheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit Gott zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
FREIES GEISTESLEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; haben Menschen die Möglichkeit, einander zu beschenken, ohne dass man an das Verschenkte den geringsten Anspruch stellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht fällt ins &#039;&#039;&#039;freie Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Betrieb könnte nicht existieren ohne einen geistigen Impuls  und der kommt aus dem &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIHEIT&lt;br /&gt;
*Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Der Schöpfungsplan besteht darin, dass der Mensch ein freies Wesen werden soll [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel. Es gab noch kein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Nur der Mensch kann &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entsteht intuitiv im Moment, wo Schöpferisches gefordert wird  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebenszeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die Elohim verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesenheiten hatten schon einen Anflug von &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirkliche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, also durchgehend bei jeder einzelnen Entscheidung, die aus dem Ich herauskommt, ist erst beim Menschen da [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst seit dem Mysterium von Golgatha haben wir die Möglichkeit, uns gegen das Böse zu wehren, aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ist eben verbunden damit, dass wir uns trennen müssen vom Göttlichen, das von oben herunterströmt, um es dann in uns als Christuskraft, die in uns wirkt, wiederzufinden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
GEDÄCHTNIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Träger des &#039;&#039;&#039;Gedächtnisses&#039;&#039;&#039; ist vor allem der Ätherleib, der seine Verankerung organisch im ganzen Körper hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; werden am Gehirn gespiegelt und dann in unser Bewusstsein reflektiert [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Gedanken sind lebendige &#039;&#039;&#039;Gedankenwesen&#039;&#039;&#039;, die in der elementarischen Welt leben, und erst in unserem Bewusstsein  zu Gedankenleichen werden  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Eine Wesens-Begegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen findet in der geistigen Welt statt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit den Bildekräften zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEFÜHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das &#039;&#039;&#039;Gefühl&#039;&#039;&#039; und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEHIRN&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein reines Spiegel-Instrument [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; wird geformt durch unser Denken und gestaltet sich ununterbrochen um [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; des Kindes ist viel zu lebendig, um ein Werkzeug fürs Bewusstsein sein zu können. Es muss durch einen kontrollierten Zerstörungsprozess brauchbar gemacht werden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der Gedanken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
*Beim Neandertaler waren andere &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039;bereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Wir bauen an unserem &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEIST&lt;br /&gt;
*Bei der Eurythmie drückt sich sinngemäß &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; in Bewegung aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Hinter der Evolution steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;er der Form wirken am stärksten im festen Element [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die allererste Inkarnation des Menschen 0:43:04|[152 | 0:43:04]]]&lt;br /&gt;
*Auch die &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039; der Form haben Begleiter, die entweder dem ahrimanischen oder luziferischen Lager angehören [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Von allen guten &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039;n verlassen zu sein weist auf die verhungerte Seele des Menschen hin, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*„Die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; verlassene Seele“ wird in der Bibel als Witwe bezeichnet. Sie ist das Bild für die verhungerte Seele des Menschen, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_152._Vortrag_von_Wolfgang_Peter#Die_Bedeutung_des_Seelenbildes_%E2%80%9EWitwe%E2%80%9C_im_Buch_der_K%C3%B6nige,_AT_1:37:57 [152 | 1:37:57]]&lt;br /&gt;
*Der materielle Kristall ist ein Hohlraum im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esmensch ist der &#039;&#039;&#039;vergeistigte&#039;&#039;&#039; physische Leib des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Lebens&#039;&#039;&#039;geist&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Ätherleib, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Damit das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das Seelenhafte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Welt begegnen, dann ist es eine Wesens-Begegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; bin ich eigentlich jenseits von Raum und Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; liegt die Kraft drinnen alles zu vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Es stirbt ein &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; um als Mensch auf Erden geboren zu werden. Und es stirbt ein Mensch, um als &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; geboren zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch Moses ist ein Bild für einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testam ent zeigen einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Betrieb im Sinne eines wirklich sozialen Lebens braucht eine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Quelle. Damit entsteht ein Gespür dafür, was gebraucht wird und was nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Das benötigte Geld ist nur eine Maßzahl für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, denn in Wahrheit kann das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die Liebe, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Braucht die Welt das? Hilft das den Menschen, ihre &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Engel wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* In der nächsten Inkarnation geht es darum, im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; jetzt ganz neue Impulse zu schaffen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Wenn man &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; wahrnehmend wird, aber nicht versteht, womit man es zu tun hat, kann es sehr leicht sein, dass man überschnappt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch das &#039;&#039;&#039;Geistesleben&#039;&#039;&#039; werden zu wenig Kräfte gebildet, die wirklich in die geistige Welt übergehen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTESWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039; und einer wirklich lebendigen &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft von&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein &#039;&#039;&#039;geisteswissenschaftliches&#039;&#039;&#039; Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Rudolf Steiner ist die Veröffentlichung der &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; muss sich entwickeln, weil sie für die jeweilige Zeit passen muss [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch Geisteswissenschaft muss sich entwickeln 1:00:50|[102 | 1:00:50]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGE SCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* heute kann sich der Mensch eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039;, eine imaginative geistige Wahrnehmung, selbst erarbeiten durch das Üben des lebendigen Denkens, wohingegen früher eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039; über den Menschen gekommen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23|[23 | 01:47:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGE WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Die neue kommende Beziehung zur Welt zielt darauf ab, gleichzeitig in der äußeren und der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; zu leben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind alle bereits in der Vorbereitung auf jene Zeit, in der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; auch ohne unseren Körper existieren zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGER WEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je weiter man fortschreitet am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Risiken am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, aufgezeigt in den Mysteriendramen von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGES WESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein &#039;&#039;&#039;geistiges Wesen&#039;&#039;&#039; entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039; hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das benötigte &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; ist eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? Was kann ich tun, um die Welt zu verbessern? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; als tätiger Geist kann im Sinne des freien Geisteslebens und im Sinne der Widersacherkräfte eingesetzt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14|[23 | 00:45:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; gibt den Konzernen eine gewaltige Macht, die Welt nach ihren Bedürfnissen umzugestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEMEINSCHAFT&lt;br /&gt;
*in einer gesunden &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
GENESIS&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste Inkarnation beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GEWALTPRINZIP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “... und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten&amp;quot;  - genau mit dieser Stelle ist überhaupt das &#039;&#039;&#039;Gewaltprinzip&#039;&#039;&#039; in die Menschheit hineingekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESCHLECHT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung geschah durch den Sündenfall [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner: Der Mensch hatte anfangs beide &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Der moderne Trend zum &amp;quot;Gendern&amp;quot; betrachtet die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er nur im Äußeren [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
GLÄSERNES MEER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gläsernes Meer&#039;&#039;&#039; bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse den Beginn der feststofflichen Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GLAUBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner gibt wichtige Hinweise zu den Paulus-Worten &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039; gemeint ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte gehen verloren, wenn man nicht mehr an dasjenige glaubt, was man selbst erkannt hat und immer im Zweifel bleibt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die [[a:Anthroposophie|Anthroposophie]] ist nicht ein bloßer &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039;, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOSTIKER&lt;br /&gt;
*die &#039;&#039;&#039;Gnostiker&#039;&#039;&#039; verteufeln den Schöpfergott, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:0]]]&lt;br /&gt;
GOETHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evolutionslehre war &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; erlebt die Pflanze in ihrer Formveränderung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GOTT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zorn &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es ist auch die Liebe Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Jene Aufgabe erkennen, anderen Menschen Impulse zu geben, für das Geistige aufzuwachen und sich nicht von den Widersachern leiten zu lassen 1:26:56|[102 | 1:26:56]]]&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst Theologen sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Wer geistig tätig ist, leidet daran, wenn andere Menschen die Liebe Gottes nicht annehmen können [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Evolutionstheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen &#039;&#039;&#039;Gottes&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Gnostiker verteufeln den Schöpfer-&#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Wille vollendet sich durch uns [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Der Name Elija bedeutet: Mein Name ist &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Verbrechen im Namen &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es geschahen auch durch das Christentum [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten &#039;&#039;&#039;Gotte&#039;&#039;&#039;sbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; sucht einen Partner von unten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; existiert nicht, denn unser Ich schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Wer nicht genügend Vertrauen in die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;eskraft hat, braucht die Kirchen. In jeder Religion gibt es auch positive Bestrebungen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRIECHISCH-LATEINISCHE ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken wurde erworben in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass Technik im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk werden soll. Damit haben bereits die &#039;&#039;&#039;Griechen&#039;&#039;&#039; begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HEBRÄER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;hebräische&#039;&#039;&#039; Volk hat sich nach der Flucht aus Ägypten erst lange danach herausgebildet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem &#039;&#039;&#039;hebräisch&#039;&#039;&#039;-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aaron, sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; waren ein Volk mit starken Verstandeskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Elias wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
HEILIGES LAND&lt;br /&gt;
*Der Jordan steht als Symbol für den Lebensstrom des &#039;&#039;&#039;Heiligen Landes&#039;&#039;&#039;, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
HERAKLIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des Menschen Schicksal ist sein &#039;&#039;Daimon&#039;&#039; (Zitat &#039;&#039;&#039;Heraklit&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIERARCHIEN&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... spricht ja Rudolf Steiner dann von den Menschen als der zehnten &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufe, aber sogar in drei Abstufungen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; können eigentlich gar nicht anders agieren, als dass sie Geisterfüllung von oben haben [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... dass auch die Schöpfung immer problematischer wird im Grunde und über je mehr &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen das nach unten geht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
HOFFNUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-&#039;&#039;&#039;Hoffnung&#039;&#039;&#039;&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|I}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken erwarben wir in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär, meine Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42}]]&lt;br /&gt;
* Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre ... bin ich eigentlich der andere für einen Moment [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich.&#039;&#039;&#039; Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|[170 | 00:25:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
* Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
* Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testament  zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kraft des &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039;, die Welt umzugestalten, ist noch relativ bescheiden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Apokalypsis Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angst kann überhaupt nur da sein, wo sich das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schwach fühlt, machtlos fühlt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; über die schöpferische Umgestaltung der Erde müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
IMAGINATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne seelische Beteiligung können wir nicht zu einer &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist das Seelenerleben so stark und intensiv, wie man es von anderen seelischen Bewegungen nicht kennt; die Bilder der Apokalypse des Johannes dienen der Seelenerschütterung, die schon die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist und in Bilder übersetzt wurde [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24|[23 | 02:00:24]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir lebendig denken, können wir uns auch des Ätherischen bewusst werden, was dann letztlich zur &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die Ätherkräfte aus eigener Willenskraft, aus eigenem geistig schöpferischen Tun in Bewegung bringen, dann bilden wir den Ätherleib zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039;  bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ständige Bewegung drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IMPULSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es geht darum, dass wir einfach als Individuen lernen müssen, erstens selber schöpferische &#039;&#039;&#039;Impulse&#039;&#039;&#039; in die Welt zu stellen, aber auch den Freiraum zu geben, dass andere das können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INKARNATION&lt;br /&gt;
*Die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt mit dem Urmenschen-Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der Genesis verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039;, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; einen starken Hang zum Geistigen haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir müssen die Kräfte, die wir mitgebracht haben entfalten, aber dann neue vorbereiten für die folgende &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* In der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; geht es darum, im Geistigen jetzt ganz neue Impulse zu schaffen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Dem Hineingehen in die stoffliche Verkörperung verdanken wir, dass wir durch die vielen &#039;&#039;&#039;Inkarnationen&#039;&#039;&#039; gehen können, die immer wieder bis hinunter führen in diese Berührung mit dem ahrimanischen Reich, aber auch uns wieder hinaufführt bis in die höchsten geistigen Bereiche [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INTELLEKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei Ahriman eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten &#039;&#039;&#039;Intellekts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
INTUITION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... man spürt das Berührtwerden ... Da fängt die &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; eigentlich an, die ist nur tief unbewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir haben immer das Geistige vor Augen, aber es ist verhüllt durch den Sinnesvorhang 00:02:29|[170 | 00:02:29]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JAHVE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräfte schufen im Garten Eden den Adam [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elias ist mit den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim, wird mit „Herr“ übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*der Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; wird im Alten Testament als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Elija bedeutet: Mein Name ist Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Durch die &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elija weist den Weg, damit sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden 1:54:56|[151 | 1:54:56]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; ist das Spiegelbild des herabsteigenden Christus. Wie kann er kriegerische Handlungen befehlen? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Dank und Verabschiedung 2:09:06|[150 | 2:09:06]]]&lt;br /&gt;
JESUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dieser nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JETHRO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jethro&#039;&#039;&#039; ist der große Eingeweihte der Midianiter [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prolog des &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039;-Evangeliums: Im Anfang war das Wort...  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES THOMASIUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JORDAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*der Bach Krit ist ein Seitenstrom des &#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|K}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;K&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KAIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste Wille zum Töten wird das erste Mal angesprochen bei der Sache &#039;&#039;&#039;Kain&#039;&#039;&#039; und Abel [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Kainsöhne&#039;&#039;&#039; sind die, die die Umgestalter der Erde sind [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kain&#039;&#039;&#039; und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen dem höheren Ich, das heißt dem wirklichen Ich und dem kleinen Ich, dem Ego [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KARMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOSMOS&lt;br /&gt;
*Die Physik weiß, dass der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*Der Astralkörper verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der ganze &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; ist aus dem schöpferischen Wort entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*Das Neue Jerusalem ist die nächste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
KRAFT&lt;br /&gt;
*Zitat von Rudolf Steiner: &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039; ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Kr%C3%A4fte und ihre Wirkungen: %22Kraft ist die einseitig r%C3%A4umliche Offenbarung des Geistes%22 0:05:31|[128 | 0:05:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Zukunftsaufgabe besteht darin, neue &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039; zu entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRANKHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039; haben ihre primäre Ursache im Astralischen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|[167 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viele &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039; entstehen durch &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039;, die im Sozialen vorhanden sind [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KREATIVITÄT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kreativ&#039;&#039;&#039; sein ist nur möglich, indem wir Fehler begehen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
KRISTALL&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der Christus-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*mit der &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildung ist der Mensch auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*der materielle &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039; ist er ein Hohlraum im Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*im Neuen Jerusalem ist von zwölf &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;en bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
KRIT&lt;br /&gt;
*der Bach &#039;&#039;&#039;Krit&#039;&#039;&#039; (Altes Testament) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
KULTUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kultur&#039;&#039;&#039; ist gestaltende Kraft und nicht Verzierung zur Unterhaltung, zum Zeitvertreib [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUNST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Künstlerische&#039;&#039;&#039; Tätigkeit ins Bewusstsein zu heben führt mitten in die geistige Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und &#039;&#039;&#039;Kunst&#039;&#039;&#039; müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das Bewusstseinsseelenzeitalter durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; sammelt Gedanken, die Menschen gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine Art Erweiterung des Gehirns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Durch &#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; benützen wir unsere Ätherkräfte nicht mehr und werden immer ahrimanischer [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[0:19:59 | 152]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist ahrimanische Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
KUNSTWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunstwelt&#039;&#039;&#039; ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewusstsein und &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft sind Gegenpole, denn &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft dämpft auch unser Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* etwas &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;diges kann ich eigentlich nur erfassen, wenn ich von der Geburt bis zum Tod alles überschauen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft verbindet uns mit dem Christus [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es geht darum, überschüssige &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; zu verschenken, denn da fängt erst wirklich soziales Leben an [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht darum, überschüssige Lebenskraft zu verschenken 01:36:20|[167 | 01:36:20]]]&lt;br /&gt;
* Liebe ist lebensspendende Kraft und erweckt &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; im Anderen, die der sich zu eigen machen muß [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Nur Ahriman kann verhindern, dass der andere &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; aufnimmt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEIB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den physisch-mineralischen &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; haben wir die Antenne im Grunde fürs ganze Universum, nur wissen wir zurzeit noch nichts davon [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
LEIDENSKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039; befähigen den Menschen, schonungslos und Schritt für Schritt an dem Bösen in sich zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Arbeit an sich selbst 01:13:07|[23 | 01:13:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEMURIA&lt;br /&gt;
*Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen&#039;&#039;&#039; Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen Zeit&#039;&#039;&#039; ein Wärme-Luft-Element, noch gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
LIEBE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist Lebenskraft, Gesundheitskraft, Erkenntniskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; als bloße Emotion ist eher egoistisch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Hoffnung&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Paulus von Tarsus schrieb das &amp;quot;Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ([[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]) (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit dem Ätherleib zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir bestimmen die Richtung der Weltentwicklung. Die wichtigste Ingredienz dabei ist die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Die Welt entwickelt sich immer schneller und erfordert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Und diese Weiterentwicklung kommt aus der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Hilft das den Menschen, ihre geistigen Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Platon unterschied drei Stufen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
* SALOMO  ALTES TESTAMENT  LIEBE  GEIST  SEELE  Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; nach Platon: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist schöpferische Kraft, die sich verschenkt und dabei nicht weniger wird, sondern mehr; die größte Tat der &#039;&#039;&#039;Lieb&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039; schafft sich selbst verschenkend Universen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34|[23 | 01:16:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die ganze Erdenwelt einmal vergeistigt wird, wird die Anlage zur &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; Naturkraft [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; heißt, dass ein einander Beschenken da ist, einander Räume eröffnen, in denen man sich entfalten kann, wo das Naturprinzip ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist viel, viel mehr als ein bloßes Gefühl - &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist lebensspendende Kraft, die Lebenskraft im Anderen erweckt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist lebensspendende Kraft 01:38:01|[167 | 01:38:01]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LOGIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;logischen&#039;&#039;&#039; Denken ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; bringt keine neuen Gedanken hervor [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Mit der &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; allein kann ich alles beweisen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LUZIFER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luziferische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet wie Ahriman und &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vor der Einweihungsstätte der Essener fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;luziferische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten hatten schon einen Anflug von Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039;s Aufgabe ist die Verführung des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bekommt keinen Zustrom aus dem Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; sind zurückgebliebene Engelwesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
* Den &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; ist die Wahl geblieben ob sie Widersacherwesenheiten werden wollen oder nicht. Aber wirklich auch nur diese eine Entscheidung. Weitere freie Entscheidungen gibt es dann nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die astralischen Kräfte sind durch die Wirkung des &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; darauf eingerichtet, im Dienste des Egoismus zu wirken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir dem &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vollkommen folgen würden, wären wir getrennt von allem anderen Astralischen, damit getrennt von allen anderen Menschenwesen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; will eigentlich gesehen werden, aber in seiner schönsten Gestalt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman macht uns stofflich und der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; macht uns sinnlich [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANICHÄISCHER GEDANKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039; ([[A:Manichäismus|Manichäismus]]) beinhaltet, dass der Mensch sich mit dem Bösen, dem Negativen in sich selbst vereinigt, um es dadurch zu erlösen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MARIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
MASCHINE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naturwissenschaft sieht den Menschen als biologische &#039;&#039;&#039;Maschine&#039;&#039;&#039;, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIALISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Zeit des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; kommt selbst die Physik an ihre Grenzen und erkennt, dass Materie nicht existiert [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans &#039;&#039;&#039;Materielle&#039;&#039;&#039; gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; entspringt den Religionen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Reine &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum Geistigen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große &#039;&#039;&#039;Mathematiker&#039;&#039;&#039; waren entweder in ihrem früheren Leben Musiker oder werden es im späteren Leben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIE/MATERIELL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was irdisch &#039;&#039;&#039;materiell&#039;&#039;&#039; wird, hat notwendig Fehler [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem Denken trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser Denken hinein. Es ist der erste Versuch, unser Denken bis in die tote &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. Abraham als Erfinder der &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
MEDIZIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Medizin&#039;&#039;&#039; wird bedeuten, dass man die Christuskraft in uns einlädt, tätig zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCH&lt;br /&gt;
*Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der Geistes&#039;&#039;&#039;mensch&#039;&#039;&#039; ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;enliebe sollte die eigentliche Triebkraft der Wirtschaft sein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
* Aus den einzelnen &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en müssen Impulse kommen, und diesen Impulsen muss Raum gegeben werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* Logische Beweisketten kann der Computer bereits besser lösen als der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; muss sich mit der Technik mitentwickeln, um geistig die Führung zu übernehmen, sonst wird er zu ihrem Sklaven [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Das Schlimmste, was man der Welt und den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; antun könnte, ist eine Lösung zu finden, wie man den absoluten Frieden und die absolute Harmonie auf der Welt schaffen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Aufgabe der &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039; ist, die Erde bis zum letzten Stäubchen umzuarbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erzengel &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
MICHELANGELO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &#039;&#039;&#039;Michelangelo&#039;&#039;&#039;s Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der schöpferische Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der Schöpfung mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIDIANITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moses wendet sich von den &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039;n ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Jethro ist der große Eingeweihte der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; durch Moses  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MINERALIEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Physik weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im &#039;&#039;&#039;mineralischen&#039;&#039;&#039; Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte &#039;&#039;&#039;Mineral&#039;&#039;&#039;reich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;bahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Monden&#039;&#039;&#039;-Sphäre war das irdische Paradies (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;en-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOSES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; begegnet dem Eingeweihten Jethro [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; spürt, dass sich die Ich-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039;  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIENDRAMEN VON RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIUM VON GOLGATHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; ist das Göttliche Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; kann jeder Mensch sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen - dieser Weg ist seit dem Erdenleben des Christus, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; durch den Christus ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; haben wir die Möglichkeit uns gegen das Böse zu wehren, aus Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MYTHOLOGIE&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und &#039;&#039;&#039;Mythologie&#039;&#039;&#039; etwas mit der Seelenwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATUR&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;welt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Um der von uns begangenen Umweltzerstörung zu begegnen, werden wir sehr viel technische Hilfe brauchen. Ein Zurück zur unberührten &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; wird nicht mehr möglich sein  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ganze Menschheit gestaltet die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Natur ist&#039;&#039;&#039; angewiesen auf den Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Wir sollten nicht mehr träumen von einer &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;, wie sie einmal war, sondern die Perspektive ausrichten auf eine Welt, die höher ist als diese und die von den Widersachern befreit ist [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Heute wissen wir, dass die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;gesetze zwar sehr engmaschig die Dinge eingrenzen, aber zugleich auch unendlichen Spielraum lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; muss es im Grunde immer ein Gleichgewicht zwischen Geburt und Tod geben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; kann im Grunde nur das Gewordene begreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; sieht den Menschen als biologische Maschine, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; ist 1% Inspiration und 99 % Transpiration [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEANDERTALER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Neandertaler&#039;&#039;&#039; waren andere Gehirnbereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES JERUSALEM&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist von zwölf Kristallen bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; werden wir lebens-zeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
NICHTS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; ist aber die Quelle von allem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Auch in der Weltentwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NIRWANA, NIRVANA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|&#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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PARADIES&lt;br /&gt;
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* In der Monden-Sphäre war das irdische &#039;&#039;&#039;Paradies&#039;&#039;&#039; (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PAULUS&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039;-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus schrieb das &amp;quot;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]&amp;quot; (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|&#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der christliche Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
PFLANZEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; haben ein Schlafbewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHILOSOPHIE DER FREIHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Philosophie der Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
PHYSIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PINEHAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinehas&#039;&#039;&#039; (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aron, sorgt dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
PLATON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der Liebe nach &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POPPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Wissenschaftsprinzip des Karl &#039;&#039;&#039;Popper&#039;&#039;&#039; besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
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REALITÄT&lt;br /&gt;
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* Wirklichkeit drückt im Gegensatz zum Wort &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirken ist etwas anderes als das, was wir als eine &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; ist immer das, was ja im Grunde dinglich, sinnlich, anschaulich geworden ist, aber im Grunde daher schon erstorben ist [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REINKARNATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christentum ohne den &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanken&#039;&#039;&#039; ist völlig sinnlos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; ist das Mittel dazu, dass das Ich diese Reife bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wirkliche &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanke&#039;&#039;&#039; ist alles andere als ein östlicher Gedanke oder ein orientalischer Gedanke, sondern ist ein zutiefst christlicher [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsthema&#039;&#039;&#039; ist wichtig im Kapitel 8 des Johannes Evangeliums bei der Ehebrecherin [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; ist es gerade nicht, was dort aus dem Osten kommt. Weil sie in Wahrheit das, was das Ich ist, nicht kennen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
RÜCKSCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner empfiehlt, täglich &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; auf den vergangenen Tag zu halten ([[A:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* In einer &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; berichtet: die Veröffentlichung der Geisteswissenschaft ist an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039;  und einer wirklich lebendigen Geisteswissenschaft von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; begründete die Sprachgestaltung und die Eurythmie [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der Ätherleib hat gemäß &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte sehr deutlich, dass Raben Boten aus der Seelenwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Der Mensch hatte anfangs beide Geschlechter in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt wichtige Hinweise über die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit Glaube gemeint ist  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; wird der Kehlkopf ein neues Zeugungsorgan werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Die Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astral-Leibes zum Geistselbst zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; empfiehlt, täglich Rückschau auf den vergangenen Tag zu halten ([[a:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das Neue Jerusalem auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die Ideen bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was Tiere nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: im Ersterben wird die Welt schön [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ruolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von sieben sogenannten Lebensgeheimnissen und davon ist das fünfte Lebensgeheimnis das Rätsel des Bösen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Um das soziale Leben auf eine neue Grundlage zu stellen, hat &#039;&#039;&#039;Rudolf&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; hat seine Idee der sozialen Dreigliederung gebracht [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|S}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SALOMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomo|Hohelied &#039;&#039;&#039;Salomo&#039;&#039;&#039;]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s, ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÖPFUNG&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; wird durch das, was jeder Mensch individuell aus seinem Geistigen dazu beiträgt, bereichert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Selbst die höchste &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;squelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;splan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*In Zukunft tut sich eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;svielfalt auf, die heute noch gar nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber meinen Funken kann ich anfachen. Wir können das. Das ist eigentlich in der Kurzform der &#039;&#039;&#039;Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, dass da erstmals ein geistiges Wesen entsteht, das diese Möglichkeit bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05]]]&lt;br /&gt;
* Also eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; der Zukunft, wo passieren wird, es kommt was von oben, das wird nicht einfach aufhören, aber es kommt was von unten dazu [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; gar nicht erreichbar ist, wenn von einer Spitze über die ganzen Hierarchienfolge das nach unten strömt, bis es unten ankommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* Es ist etwas viel Höheres, nicht die eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;  zu haben, sondern viele mögliche [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Es ist etwas viel Höheres, nicht den einen vollkommenen Zustand zu haben, sondern viele mögliche 01:32:59|[170 | 01:32:59]]]&lt;br /&gt;
* ... aber etwas Neues zu &#039;&#039;&#039;schaffen&#039;&#039;&#039;. Und zwar eben eine kosmische Entwicklungskette, die von Anfang an so funktioniert, dass Wesenheiten von unten und die göttliche Quelle von oben, dass das zusammenströmt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit 02:05:36|[170 | 02:05:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;en in Freiheit der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Geld ist nur eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Kann ich damit eine Basis schaffen, dass andere Menschen davon leben und ihre &#039;&#039;&#039;schöpferischen&#039;&#039;&#039; Kräfte entfalten können? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In Michelangelos Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
SCHWARZE MAGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Zwang auf andere Menschen auszuüben führt in den Abgrund der &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Bilder in der Apokalypse wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* In der Atlantischen Zeit hatten die Menschen eine Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und Mythologie etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Die Witwe ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Bei den Tieren ist es hauptsächlich Astralisches, das sehr eng verbunden ist mit der Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Als Menschheits&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELENKALENDER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
SINNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist das erste Ziel, sei wach für die &#039;&#039;&#039;Sinne&#039;&#039;&#039;swelt ... schau dir die Dinge bewusst an, erlebe bewusst die anderen Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SONNE&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element, gasförmig nach der Trennung von der &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
SORATISCHE WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die Erde aus der Sonne herausgelöst hat [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHGESTALTUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
SÜNDENFALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Menschen haben begonnen sich zu inkarnieren in einem physisch stofflichen Körper als Folge des &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039;es [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Es ist ein zerstörerisches Element drinnen in den Astralkräften als Folge des &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039;s [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Bei einem zweiten &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; sind wir dem Ahriman in die Hände fallen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Wahrnehmen des anderen Geschlechts war noch ein sehr viel geistigeres, als es dann geworden ist durch den ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; hat der Ahriman mehr Gewalt über die Ätherkräfte bekommen, als es sein hätte müssen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TECHNIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk verstanden werden soll. Damit haben bereits die Griechen begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; kann heute verwendet werden, die Menschen einander näher zu bringen oder sie durch den ahrimanischen Einfluss zu trennen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Theistische Prinzip&#039;&#039;&#039; ordnet unerklärliche Phänomene dem Einfluss eines unbekannten Gottes zu [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEODORA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039;, die Seherin aus den Mysteriendramen von Rudolf Steiner schöpft ihr Geistiges aus alten, halbbewussten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Doppelgänger-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zu &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen von Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEOLOGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die Gottheit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst &#039;&#039;&#039;Theologen&#039;&#039;&#039; sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit Gottes nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIEFSCHLAF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirklich tieferen geistigen Erlebnisse sind im absoluten &#039;&#039;&#039;Tiefschlaf&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 00:06:21]]]&lt;br /&gt;
TIERE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Bild vom &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (Apokalypse, 13. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;es im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine Empfindungsseele, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOD&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben wir alle unsere Lebensfrüchte eingesammelt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* Es gäbe für die ganze Erde keine geistige Entwicklung, wenn es den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht gäbe [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSHUMANISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; leiten die Ahrimanisierung des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch war von allem Anfang an im geistigen Sinne immer auf dem Weg zum &#039;&#039;&#039;Transhumanen.&#039;&#039;&#039; Denn das wahre Wesen des Menschen besteht darin, jeden Moment über das, was er ist, hinauszuwachsen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
TRAUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untertags haben wir im Gefühlsleben ein &#039;&#039;&#039;Traum&#039;&#039;&#039;bewusstsein (Tag&#039;&#039;&#039;träumen&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRINITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der &#039;&#039;&#039;Trinität,&#039;&#039;&#039; kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeit (&#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039;) ist auch Dreieinigkeit - Je weiter ich ins Geistige hinaufkomme, desto mehr ist es eine Einheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
VERSTAND&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken haben wir in der Griechisch-Lateinischen Zeit erworben [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Werkzeug, aber auch eine starke antisoziale Kraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Was wir mit dem &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen Bewusstsein imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der abstrakte &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; wirkt zerstörend auf die Lebenskräfte, die aber zugleich bewusstseinsbildende Kräfte sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist der Tod in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; verbraucht eine Unmenge an Lebenskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstandeskraft&#039;&#039;&#039; ist eigentlich die erstorbene Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; des Spürsinns ist das, was halt der Hund unbewusst als Instinkt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTANDESSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Verstandeseele&#039;&#039;&#039;, die bilden bei uns auch das Vorderhirn aus, das fürs logische Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
WAHRHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Mensch hat auch ein &#039;&#039;&#039;Wahrheit&#039;&#039;&#039;sgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch in der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039;entwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem Nichts, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in Freiheit der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;s-Begegnung mit den Gedanken-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Mit Gemeinschaften, die aus Freiheit gebildet werden, verbindet sich eine Engel-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;heit, was auch zu deren Befreiung beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
WIDERSACHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wird der Mensch, der sich dazu entscheidet, nicht das Leid aufzusuchen und zu verwandeln [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07|[23 | 01:29:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIDERSACHER-KRÄFTE&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILLE&lt;br /&gt;
*Die Fähigkeit, kreativ zu denken kommt aus der &#039;&#039;&#039;Willen&#039;&#039;&#039;stätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; zum Töten, wird das erste Mal angesprochen bei der Sache Kain und Abel [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIRKLICHKEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039; ist etwas anderes als das, was wir als eine Realität bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; drückt im Gegensatz zu Realität das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; ist die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; muss aus der Freiheit herausgeschaffen werden und die lässt sich mit keiner Naturwissenschaft erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; entsteht dort, wo etwas angegangen wird, was eigentlich noch gar nicht da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;sprinzip des Karl Popper besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; und Kunst müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das Bewusstseinsseelenzeitalter durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; muß schöpfen aus lebendig, imaginativem Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WITWE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Witwe&#039;&#039;&#039; - „Die vom Geist verlassene Seele“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
WOCHENSPRUCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 15 [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#﻿Begrüßung zum 170. Vortrag und 15. Wochenspruch (00:00:44)|[170 | 0:00:44]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 48 [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 48. Wochenspruch 0:00:38|[150 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 49 [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 50 [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 50. Wochenspruch 0:00:38|[152 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 52 [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 52. Wochenspruch 0:00:38|[102 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* auf dem alten Saturn ist dort auch erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;beginn heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Ewigkeit besteht aber nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fort rennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
ZUKUNFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Zukunftsaufgabe&#039;&#039;&#039; ist ja, neue Kräfte zu entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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4. KULTUREPOCHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;4. Kulturepoche&#039;&#039;&#039; verliert sich die instinktive Verbindung mit dem Kollektiv (Familie, Sippe, Gruppe, Volk, Stamm) und der Blick auf das Innerseelische wird frei, besonders auf die durch Verfehlungen verdunkelten und zerstörten Anteile der Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter&amp;diff=12228</id>
		<title>Vorlage:Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter&amp;diff=12228"/>
		<updated>2023-08-30T13:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Übertrag aus Glossar 22&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AARON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des &#039;&#039;&#039;Aaron,&#039;&#039;&#039; sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entstand [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
ABGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auflösung des (Gruppen)Karmas durch den Blick in die eigenen &#039;&#039;&#039;Abgründe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur Aufl%C3%B6sung des Gruppen-Karmas sollte m%C3%B6glichst jeder Mensch beitragen 0:21:40|[129 | 0:21:40]]]&lt;br /&gt;
ABEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste Wille zum Töten, der wird ja das erste Mal angesprochen bei der Sache Kain und &#039;&#039;&#039;Abel&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Kain und &#039;&#039;&#039;Abel&#039;&#039;&#039; als Bild für die Auseinandersetzung zwischen dem höheren Ich, das heißt dem wirklichen Ich und dem kleinen Ich, dem Ego [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABRAHAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; als Erfinder der Mathematik [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; war ein individueller Mensch und eine Art Gruppenseele, die stark mit dem hebräischen Volk zusammen hängt, in der ägyptisch-chaldäischen Zeitepoche ca. 2000 vor Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÄGYPTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;ägyptisch&#039;&#039;&#039;en Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit zurück [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Bis weit in die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen. Kriegerische Handlungen erlebten sie nicht im Innern, sondern draußen. Man erlebte es nicht als individuelles Leiden, sondern als Leid des Stammes, des Volkes. Daraus entstand das Prinzip der Blutrache [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHAB&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039;, der König des Nord-Reiches Israel steht im Dienste des Baals [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Geschichte von Elias erzählt von der Auseinandersetzung der seelisch-geistigen Kräften mit dem hebräischen Volksgeist. König &#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039; repräsentiert die Gegenkräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
* Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Eine Erscheinung unserer Zeit ist das Zusammenspiel von luziferischen und &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen im Grunde den Menschen und die Erde immer mehr materialisieren, mechanisieren - zu einem riesigen Uhrwerk machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Ideal ist Wiederholung: Alles ist berechenbar [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen den Menschen berechenbar machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Der Computer ist ein Werkzeug &#039;&#039;&#039;Ahrimans&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heutigen Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische und &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; (bei den Essenern) und Luzifer fliehen von Einweihungsstätte [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt logische Gedanken-Kombinationen hervor, kann sich mit dem seelisch Erlebten aber nicht verbinden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten Intellekts [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Die Technik arbeitet mit &#039;&#039;&#039;ahrimanisierten&#039;&#039;&#039; Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und Elementarwesen kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; Paroli bieten durch das klare, bewusste, freie Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das klare, bewusste, freie Denken macht uns dem Ahriman überlegen 01:24:12|[170 | 01:24:12]]]&lt;br /&gt;
* Ein zweites Mittel um mit &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ein zweites Mittel um mit Ahriman fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium 01:26:34|[170 | 01:26:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einem zweiten Sündenfall sind wir dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; in die Hände gefallen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden zum Sklave des &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, wenn wir uns nur mehr durch die logisch berechenbaren Bedürfnisse lenken lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; reduziert sich auf den abstrakten Verstand, schaltet alles aus, was diesen Dämonen Bild geben könnte - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt alles Rechnen, die ganze Mathematik dorthin, wo es unterm Strich nur darum geht, welchen Eigennutzen es hat [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann sich nicht verkleiden, er kann uns nur verlocken mit seinem extrem nüchternen Verstand [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* Wenn Weltutopien, die aus dem &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Verstand geboren sind, in die Welt gesetzt werden, und sich verbinden mit großen Kapitalmengen, dann wird es gefährlich [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Technik kann heute verwendet werden, die Menschen einander näher zu bringen oder sie durch den &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Einfluss zu trennen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Sündenfall ist die Grundlage gelegt worden den Verstand zu gebrauchen als Fortsetzung des alten Faustkampfes mit neuen Mitteln und letztlich bestand der Sündenfall darin, dass geistige Kräfte sich unrechtmäßig auf die Erde begeben haben im Dienste des Eigennutzes [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; macht uns stofflich und der Luzifer macht uns sinnlich - der &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Sündenfall hat Kräfte hinein gebracht, die ja eigentlich schwarz magischen Charakter haben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Wenn das Ätherische vom Egoismus ergriffen wird, dann geht es ins &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
* In dem Missbrauch der Ätherkräfte, liegt das &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; drinnen - im Grunde wirkt der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; auf das Ätherische eben abtötend [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen Sündenfall hat der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; mehr Gewalt über die Ätherkräfte bekommen, als es sein hätte müssen - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann sich sehr gut ernähern von unseren Ätherkräften [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Ergreifen des Ätherischen durch &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;, führt paradoxerweise Schritt für Schritt dazu, dass die Menschen im Durchschnitt älter werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; kann nur verhindern, dass der andere die Lebenskraft aufnimmt - &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die Christus Kräfte verstärkte Ätherische da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod, aber wir töten die Ätherkräfte für ihn ab, und dann erst kann &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; sie ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die Ätherkräfte dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; überlassen, werden sie zur Todeskraft, zur Zerstörungskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTER MOND&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesen wurden zu Widersachern, weil sie zuvor auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; ihre &amp;quot;&#039;&#039;Menschheitsstufe&#039;&#039;&amp;quot; durchgemachten. So erlangten sie den starken Wunsch nach Eigenständigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacher-Kr%C3%A4fte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der g%C3%B6ttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|[129 | 1:23:17]]]&lt;br /&gt;
ALTER SATURN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
ALTES TESTAMENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Gott Jahwe wird im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Der Bach Krit (&#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Die Witwe, ein Bild im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; ist „die vom Geist verlassene Seele“ [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;, Buch der Könige, 17. Kapitel: Es gab noch kein freies Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
* Hinter den Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; stehen Imaginationen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;  zeigen einen geistigen Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten Erden-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;s - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele  [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
ANGST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Menschen haben &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; vor der &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039;. Am stärksten lenken uns die Widersacher mit der &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Mutkräfte wecken zur Michaelizeit 0:01:55|[167 | 00:01:55]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; kann überhaupt nur da sein, wo sich das Ich schwach fühlt, machtlos fühlt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANTHROPOSOPHIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Die schlimmste Art der Beschenkung ist die Zwangsbeglückung (z.B. durch &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist kein bloßer Glaube, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APOKALYPSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;: Dieliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Seelische Erschütterung wird durch die Bilder in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* Die Hure Babylon und der scharlachrote Drache mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Das Neue Jerusalem ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Apokalypsis&#039;&#039;&#039; Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres Ichs [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ARCHAI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; im Urengel war das Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; sind die ausführenden Organe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Diese wesentlichen Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) sind die sieben Schöpfungstage [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) heißen auch Zeitgeister [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
ASKESE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die andere Abirrung ist die, dass ich dem Astralischen alles verweigere, was strenge &#039;&#039;&#039;Askese&#039;&#039;&#039; wäre [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALISCHES&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die Ätherkräfte und die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich kann am stärksten arbeiten an meinem &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n und das ist schwer genug [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die dann die Ätherkräfte, und die wiederum den physischen Leib ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte sind durch die Wirkung des Luzifer, durch die luziferische Versuchung ganz darauf eingerichtet, im Dienste des Egoismus zu wirken, und wenn wir dem dem Luzifer vollkommen folgen würden, wären wir getrennt von allem anderen &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n, damit getrennt von allen anderen Menschenwesen[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Alle Krankheiten haben ihre primäre Ursache im &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|[167 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
* Es ist ein zerstörerisches Element drinnen in den &#039;&#039;&#039;Astralkräften&#039;&#039;&#039; als Folge des Sündenfalls, daher müssen wir aus dem Ich immer mehr lernen, das &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;e zu beherrschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Die andere Abirrung ist die, dass ich dem &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;en alles verweigere, was strenge Askese wäre [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Man kann vielleicht sogar im Seelischen, &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039;, das alles wonnig fühlen und trotzdem das Ätherische zurückstoßen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALLEIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ASTRALSPHÄRE, NIEDERSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASURAS&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asurische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
ÄTHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
* Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat, wenn wir geboren werden oder schon, wenn wir heranreifen, eine unheimliche Feinheit und eine Harmonie in sich, je älter wir werden,  desto eintöniger wird der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; gestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dann bilden wir den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das imaginative Denken auch bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Christus muss uns helfen, die Schäden im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; zu überwinden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen wollen, dass da &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; drinnen wirksam werden - und jede soziale Begegnung besteht darin, dass sich ein gemeinsames &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; ausbildet[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* Wenn das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; vom Egoismus ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
* In dem Missbrauch der &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, liegt das Ahrimanische drinnen, Ahriman wirkt auf das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; eben abtötend, doch das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; ist praktisch vollkommen im Unterbewusstsein für uns [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Wenn ich meine eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; zu sehr in den Dienst des Egoismus stelle, dann vertrocknen die eigenen Ätherkräfte und dadurch entsteht ein Sog auf die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; in meiner Umgebung  [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|[167 | 01:43:01]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen Sündenfall hat der Ahriman mehr Gewalt über die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; bekommen, als es sein hätte müssen und er kann sich gut ernähren von unseren &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Ergreifen des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; durch Ahriman führt paradoxerweise Schritt für Schritt dazu, dass die Menschen im Durchschnitt älter werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; müssen wir entwickeln im lebendigen Denken und verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Man kann vielleicht sogar im Seelischen, Astralischen, das alles wonnig fühlen und trotzdem das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; zurückstoßen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die Christus Kräfte verstärkte &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman tötet die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; - er ist der Tod, aber wir töten die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; für ihn ab, und dann erst kann Ahriman sie ergreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir lebendig denken, können wir uns auch des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; bewusst werden, was dann letztlich zur Imagination führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Bewusstsein ist eigentlich immer starr [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; dem Ahriman überlassen, wird sie zur Todeskraft, zur Zerstörungskraft -  auch wenn ich mit dem &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Denken an die anderen denke, dann ist es trotzdem zerstörerisch[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATLANTIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der Lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;Atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des Egoismus von Stammes-Gruppierungen, gestellt, was zum Untergang der &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
AUFERSTEHUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des Menschen, der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039;sleib in seiner vollendeten Form. Der Christus ist uns mit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; vorangegangen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AURA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem ahrimanischen Sündenfall hat man die &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen Menschen erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Nach dem ahrimanischen Sündenfall entstand schon das erste Problem dadurch, dass man sich dann auch nähren wollte an der &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
AUTISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Autismus&#039;&#039;&#039; zieht sich der Mensch ängstlich in sich selbst zurück, betrachtet die MItmenschen nur als Objekte, wo keine emotionale Beziehung möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAAL&lt;br /&gt;
*Ahab steht im Dienste des &#039;&#039;&#039;Baals&#039;&#039;&#039;, als Symbol für die Gegenkräfte zur Ich-Entwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEIN&lt;br /&gt;
*Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und Lebenskraft sind Gegenpole, denn Lebenskraft dämpft auch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Geistige, das aus den Seelentiefen aufsteigt, verbindet sich mit der aufblühenden Natur, führt uns aber ins Träumerische 0:02:01|[102 | 0:02:01]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist nicht mit den Lebenskräften verbunden sondern mit den Abbaukräften [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|&amp;lt;nowiki&amp;gt;102 | 0:03:40]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Mineralien haben ein mineralisches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Pflanzen haben auch eine Art Bewusstsein, aber nicht vergleichbar mit unserem Selbstbewusstsein. Es ist ein Schlaf&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände, die jahreszeitlich wechseln, werden in den Seelensprüchen von Rudolf Steiner fühlbar gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Alles klare &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist gemilderter Schmerz [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; wird dünner, je größer der Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Und wir haben halt ein sehr enges Bewusstsein und tun uns daher mit unserem Wachbewusstsein sehr viel schwerer mit zu leben mit der ganzen Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Was wir mit dem Verstand nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangen wir durch lebendiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das Erwachen des Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s um das dritte Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das astralische &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist schon recht umfangreich, das ätherische ist noch größer, und das mineralische ist das Allerweiteste. Weil kein Mineral bestehen könnte ohne den ganzen Kosmos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Wir wissen nicht, was sich alles in unserem Organismus abspielt, damit wir überhaupt leben und atmen können. Unser Tages&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist ganz winzig [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Die steinzeitlichen Jäger haben beim Malen der Höhlenzeichnungen gelernt, &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; zu sehen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
* In den ersten drei Lebensjahren findet eine dramatische Vernichtung von Nervenzellen statt, damit das Gehirn ein taugliches Werkzeug für das Denken wird. Ab einem bestimmten Grad erwacht das Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, um das 3. Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Bereichen, wo wir mit unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht herankommen, da unterstützt uns der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEINSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;nzeitalter werden wir uns der Dinge bewusst werden, die wir schon haben, sie aber noch nicht anwenden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Wir stehen im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; und sollte jetzt schon beginnen, an unserem Geistselbst zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewußtseinsseele&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Böse immer das erste, dem man begegnet - dem muß man gewappnt sein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIBEL&lt;br /&gt;
*Ereignisse und Orte in den &#039;&#039;&#039;Bibel&#039;&#039;&#039;erzählungen sind imaginative Bilder [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
BILDUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;sanstalten fördern nicht das lebendige Denken, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;swesen ist heute ganz extrem einseitig zweckorientiert - &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039; darf nicht &#039;&#039;&#039;Ausbildung&#039;&#039;&#039; sein und es braucht Ausgewogenheit und Vielfalt im &#039;&#039;&#039;Bildungsleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
* Es gilt jetzt im &#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;swesen, in der Erziehung, zunächst einmal die möglichst besten Bedingungen zu schaffen, dass sich diese Fähigkeiten, die aus dem Geistigen herunterkommen, manifestieren können, d.h. es braucht Verständnis für das Entwicklungsbedürfnis des Kindes [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir brauchen Vielfalt im Schulwesen 00:43:29|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* Wir brauchen Vielfalt im &#039;&#039;&#039;Bildungswesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir brauchen Vielfalt im Schulwesen 00:43:29|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUS&lt;br /&gt;
*Kristallbildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 1:22:54|[102 | 1:22:54]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib,  in den Äther-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Die Zwischenstufe ist die, dass er (der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;) schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|[170 | 01:09:52]]]&lt;br /&gt;
* Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* ... der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller  drei Leibeshüllen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUSKRAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; im Kleinen wirkt in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05}]]&lt;br /&gt;
* Diese geistige &#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, die sich äußerlich in diesen Sonnen zeigt, die lebt in dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* In diese Leibeshülle des nathanischen Jesus zieht also mit der Jordantaufe diese &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ein [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, um Ätherisches immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Physische auch das Physisch Stoffliche muss sich so weit verwandeln, dass es mit Hilfe der &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; bis zur Auferstehung hingeht [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden und zwar der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; in uns, er kann nicht von oben irgendwo wirken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Die Einladung des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass wir schon die Aufgabe erkennen, die er zwar für uns löst, die wir aus eigener Kraft nicht lösen können  [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|[167 | 01:26:40]]]&lt;br /&gt;
* Medizin wird bedeuten, dass man die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; in uns einlädt dazu tätig zu werden, in dem Moment, wo ich verschenke, hat der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; die Möglichkeit, sich zu verbinden damit [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die &#039;&#039;&#039;Christuskräfte&#039;&#039;&#039; verstärkte Ätherische da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, da unterstützt uns der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
COMPUTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Logische Beweisketten kann der &#039;&#039;&#039;Computer&#039;&#039;&#039; bereits besser lösen als der Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;D&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANTE ALIGHIERI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Maler William Blake hat Themen aus Dantes &#039;&#039;Göttlicher Komödie&#039;&#039; illustriert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DARWIN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darwin&#039;&#039;&#039;s &amp;quot;Kampf ums Dasein&amp;quot; bedeutet in Wahrheit die Entwicklung der Arten zu einer höheren Entwicklungsstufe [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]&lt;br /&gt;
DENKEN&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-Denken ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; kommt aus der Willenstätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; baut das Gehirn [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir wirklich selber &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann sind wir aus dem Ätherischen tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [151 | 0:01:18]&lt;br /&gt;
* Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; heißt, den Gedanken jedes Mal neu zu bilden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Die geistige Welt ist die Quelle hinter dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Beim logischen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das Ich-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist unglaublich reich, weil in ihm liegen die Früchte aller planetarischer Entwicklungsstufen, die wir schon durchgemacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Durch das schöpferische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befruchten wir das Weltendenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* das Eigen&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; begegnet dem Welten&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; draußen, vermittelt uns der 48. Wochenspruch [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hinein. Es ist der erste Versuch, unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bis in die tote Materie hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Der Pharao und die Priesterschaft erlebten eine erste Einweihung in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, weil höhere geistige Wesenheiten in sie herein wirken konnten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern &#039;&#039;&#039;ein Spiegel des menschlichen Denkens&#039;&#039;&#039;, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
LEBENDIGES DENKEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lebendiges &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; braucht die Absterbeprozesse nicht mehr, um sich bewusst zu werden, sondern das Denken wird im Lebendigen selbst bewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist eigenständiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewegung unterstützt &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Eurythmie kann &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewusstsein erlangen wir durch &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Bildungsanstalten fördern nicht das &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039;, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; bedienen wir uns der Ätherkräfte [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft muß schöpfen aus lebendig, imaginativem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Heilsam heißt eigentlich, dass ich in der Lebendigkeit meines &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; etwas erzeuge, was ich verschenken kann [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir &#039;&#039;&#039;lebendig&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, können wir uns auch des Ätherischen bewusst werden, was dann letztlich zur Imagination führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Des &#039;&#039;&#039;lebendigen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; kann ich mir nicht bewusst werden am Werkzeug des physischen Gehirns, sondern wir bilden den Ätherleib zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das &#039;&#039;&#039;imaginative&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auch bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DESCARTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter dem Spruch von (René Descartes) &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; „Ich denke also bin ich“ steckt das „Ich zweifle, also bin ich“. Damit gehen Glaubenskräfte verloren, die eine wichtige Voraussetzung dafür sind, sich geisteswissenschaftlichen Wahrheiten zu nähern [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039;-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zur Seherin Theodora [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EGO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn das Ätherische vom &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Problem des Egoismus 01:40:44|[167 | 01:40:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
*Das Kind &amp;quot;ist&amp;quot; die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die es vor dem 3. Lebensjahr erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Die Technik arbeitet mit ahrimanisierten Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Alle alternativen Energieformen haben ein Handicap. Sie stören massiv die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
EINSTEIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einstein&#039;&#039;&#039; war als Mensch, der Zusammenhänge schauen konnte, einfach genial [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELIAS&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; (Elijah) lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Klima-Einflüsse bewirken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist mit den Jahve-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der Name &#039;&#039;&#039;Elija&#039;&#039;&#039; heißt auch: Mein Name ist Gott Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;, (Elija, Elia, Ilia, Elijah) wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des hebräischen Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
ELOHIM&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-Ich wurde als Opfergabe der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Jahve-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... durch diese Gemeinschaft der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; unmittelbar der Christus wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Bei den &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in der Genesis ist es jetzt so, dass diese Erfüllung durch den Christus da ist in dem Moment, wo sie zu sprechen beginnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Ruach ist die die Verstandesseele der der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in Wahrheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
EMPFINDUNGSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Entstehen der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem Bewusstsein vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* mit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lebe ich draußen, in der sinnlichen Welt draußen. Alles, was mich seelisch betrifft, brauche ich draußen dargestellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Tiere haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* in der Zeit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lernte man der Außenwelt, um es dann zu verinnerlichen, um sich innerlich eine Vorstellung bilden zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ENGEL&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Fürchte dich nicht&amp;quot; ist in der Bibel immer ein Hinweis auf eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Erscheinung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Begegnungen werden immer als hochdramatisch erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheiten sind verbunden mit dem Wasser-Element und wirken von außen herein [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erz&#039;&#039;&#039;engel&#039;&#039;&#039; Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* es gibt bei den &#039;&#039;&#039;Engelwesen&#039;&#039;&#039; durchaus sehr, sehr unterschiedliche Vollkommenheitsstufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen Geist-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPIPHANIAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber es wird ja am Dreikönigstag zugleich auch der Jordantaufe gedacht, &#039;&#039;&#039;Epiphanias&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE&lt;br /&gt;
*Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die göttliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element und wurde gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Gläsernes Meer bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse der Beginn der feststofflichen &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
* Elias ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;atmosphäre über die Mondbahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In einigen 1000 Jahren wird sich eine gewisse Anzahl von Menschen nicht mehr verkörpern müssen, weil sie ihren Anteil an irdischem Karma aufgelöst haben wird und sie wird dann aus dem &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis gestaltend mitwirken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im Alten Testament reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ego-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ideen über die schöpferische Umgestaltung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;kern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
ERDENTWICKLUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis zur &#039;&#039;&#039;Erdentwicklung&#039;&#039;&#039; hat die Entwicklung hierarchisch funktioniert ... mit dem freien menschlichen Ich wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form dem von oben entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
ERLÖSUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer &#039;&#039;&#039;Erlösung&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN UM MITTERNACHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erwachen um Mitternacht&#039;&#039;&#039;, also das heißt auch geistig wach werden im tiefsten Schlaf [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 06:21]]]&lt;br /&gt;
ERZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem &#039;&#039;&#039;Erzengel Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSENER&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet, wie Ahriman und Luzifer vor der Einweihungsstätte der &#039;&#039;&#039;Essener&#039;&#039;&#039; fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
EURYTHMIE&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039;: in Bewegung drückt sich sinngemäß Geistiges aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
EVOLUTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ist zwar extrem materialistisch geprägt, erkennt aber dennoch, dass die Zukunft offen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre war Goethe in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinter der &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039; steckt ein geistiger Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;stheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit Gott zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIES GEISTESLEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; haben Menschen die Möglichkeit, einander zu beschenken, ohne dass man an das Verschenkte den geringsten Anspruch stellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht fällt ins &#039;&#039;&#039;freie Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Betrieb könnte nicht existieren ohne einen geistigen Impuls  und der kommt aus dem &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIHEIT&lt;br /&gt;
*Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Der Schöpfungsplan besteht darin, dass der Mensch ein freies Wesen werden soll [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel. Es gab noch kein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Nur der Mensch kann &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entsteht intuitiv im Moment, wo Schöpferisches gefordert wird  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebenszeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die Elohim verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesenheiten hatten schon einen Anflug von &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirkliche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, also durchgehend bei jeder einzelnen Entscheidung, die aus dem Ich herauskommt, ist erst beim Menschen da [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst seit dem Mysterium von Golgatha haben wir die Möglichkeit, uns gegen das Böse zu wehren, aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ist eben verbunden damit, dass wir uns trennen müssen vom Göttlichen, das von oben herunterströmt, um es dann in uns als Christuskraft, die in uns wirkt, wiederzufinden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|G}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;G&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDÄCHTNIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Träger des &#039;&#039;&#039;Gedächtnisses&#039;&#039;&#039; ist vor allem der Ätherleib, der seine Verankerung organisch im ganzen Körper hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; werden am Gehirn gespiegelt und dann in unser Bewusstsein reflektiert [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Gedanken sind lebendige &#039;&#039;&#039;Gedankenwesen&#039;&#039;&#039;, die in der elementarischen Welt leben, und erst in unserem Bewusstsein  zu Gedankenleichen werden  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Eine Wesens-Begegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen findet in der geistigen Welt statt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit den Bildekräften zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEFÜHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das &#039;&#039;&#039;Gefühl&#039;&#039;&#039; und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEHIRN&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein reines Spiegel-Instrument [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; wird geformt durch unser Denken und gestaltet sich ununterbrochen um [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; des Kindes ist viel zu lebendig, um ein Werkzeug fürs Bewusstsein sein zu können. Es muss durch einen kontrollierten Zerstörungsprozess brauchbar gemacht werden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der Gedanken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
*Beim Neandertaler waren andere &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039;bereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Wir bauen an unserem &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEIST&lt;br /&gt;
*Bei der Eurythmie drückt sich sinngemäß &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; in Bewegung aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Hinter der Evolution steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;er der Form wirken am stärksten im festen Element [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die allererste Inkarnation des Menschen 0:43:04|[152 | 0:43:04]]]&lt;br /&gt;
*Auch die &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039; der Form haben Begleiter, die entweder dem ahrimanischen oder luziferischen Lager angehören [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Von allen guten &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039;n verlassen zu sein weist auf die verhungerte Seele des Menschen hin, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*„Die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; verlassene Seele“ wird in der Bibel als Witwe bezeichnet. Sie ist das Bild für die verhungerte Seele des Menschen, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_152._Vortrag_von_Wolfgang_Peter#Die_Bedeutung_des_Seelenbildes_%E2%80%9EWitwe%E2%80%9C_im_Buch_der_K%C3%B6nige,_AT_1:37:57 [152 | 1:37:57]]&lt;br /&gt;
*Der materielle Kristall ist ein Hohlraum im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esmensch ist der &#039;&#039;&#039;vergeistigte&#039;&#039;&#039; physische Leib des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Lebens&#039;&#039;&#039;geist&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Ätherleib, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Damit das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das Seelenhafte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Welt begegnen, dann ist es eine Wesens-Begegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; bin ich eigentlich jenseits von Raum und Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; liegt die Kraft drinnen alles zu vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Es stirbt ein &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; um als Mensch auf Erden geboren zu werden. Und es stirbt ein Mensch, um als &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; geboren zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch Moses ist ein Bild für einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testam ent zeigen einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Betrieb im Sinne eines wirklich sozialen Lebens braucht eine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Quelle. Damit entsteht ein Gespür dafür, was gebraucht wird und was nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Das benötigte Geld ist nur eine Maßzahl für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, denn in Wahrheit kann das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die Liebe, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Braucht die Welt das? Hilft das den Menschen, ihre &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Engel wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* In der nächsten Inkarnation geht es darum, im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; jetzt ganz neue Impulse zu schaffen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Wenn man &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; wahrnehmend wird, aber nicht versteht, womit man es zu tun hat, kann es sehr leicht sein, dass man überschnappt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch das &#039;&#039;&#039;Geistesleben&#039;&#039;&#039; werden zu wenig Kräfte gebildet, die wirklich in die geistige Welt übergehen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTESWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039; und einer wirklich lebendigen &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft von&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein &#039;&#039;&#039;geisteswissenschaftliches&#039;&#039;&#039; Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Rudolf Steiner ist die Veröffentlichung der &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; muss sich entwickeln, weil sie für die jeweilige Zeit passen muss [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch Geisteswissenschaft muss sich entwickeln 1:00:50|[102 | 1:00:50]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGE SCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* heute kann sich der Mensch eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039;, eine imaginative geistige Wahrnehmung, selbst erarbeiten durch das Üben des lebendigen Denkens, wohingegen früher eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039; über den Menschen gekommen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23|[23 | 01:47:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGE WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Die neue kommende Beziehung zur Welt zielt darauf ab, gleichzeitig in der äußeren und der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; zu leben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind alle bereits in der Vorbereitung auf jene Zeit, in der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; auch ohne unseren Körper existieren zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGER WEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je weiter man fortschreitet am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Risiken am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, aufgezeigt in den Mysteriendramen von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGES WESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein &#039;&#039;&#039;geistiges Wesen&#039;&#039;&#039; entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039; hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das benötigte &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; ist eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? Was kann ich tun, um die Welt zu verbessern? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; als tätiger Geist kann im Sinne des freien Geisteslebens und im Sinne der Widersacherkräfte eingesetzt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14|[23 | 00:45:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; gibt den Konzernen eine gewaltige Macht, die Welt nach ihren Bedürfnissen umzugestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEMEINSCHAFT&lt;br /&gt;
*in einer gesunden &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
GENESIS&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste Inkarnation beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GEWALTPRINZIP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “... und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten&amp;quot;  - genau mit dieser Stelle ist überhaupt das &#039;&#039;&#039;Gewaltprinzip&#039;&#039;&#039; in die Menschheit hineingekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESCHLECHT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung geschah durch den Sündenfall [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner: Der Mensch hatte anfangs beide &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Der moderne Trend zum &amp;quot;Gendern&amp;quot; betrachtet die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er nur im Äußeren [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
GLÄSERNES MEER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gläsernes Meer&#039;&#039;&#039; bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse den Beginn der feststofflichen Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GLAUBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner gibt wichtige Hinweise zu den Paulus-Worten &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039; gemeint ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte gehen verloren, wenn man nicht mehr an dasjenige glaubt, was man selbst erkannt hat und immer im Zweifel bleibt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die [[a:Anthroposophie|Anthroposophie]] ist nicht ein bloßer &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039;, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOSTIKER&lt;br /&gt;
*die &#039;&#039;&#039;Gnostiker&#039;&#039;&#039; verteufeln den Schöpfergott, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:0]]]&lt;br /&gt;
GOETHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evolutionslehre war &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; erlebt die Pflanze in ihrer Formveränderung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GOTT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zorn &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es ist auch die Liebe Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Jene Aufgabe erkennen, anderen Menschen Impulse zu geben, für das Geistige aufzuwachen und sich nicht von den Widersachern leiten zu lassen 1:26:56|[102 | 1:26:56]]]&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst Theologen sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Wer geistig tätig ist, leidet daran, wenn andere Menschen die Liebe Gottes nicht annehmen können [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Evolutionstheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen &#039;&#039;&#039;Gottes&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Gnostiker verteufeln den Schöpfer-&#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Wille vollendet sich durch uns [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Der Name Elija bedeutet: Mein Name ist &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Verbrechen im Namen &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es geschahen auch durch das Christentum [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten &#039;&#039;&#039;Gotte&#039;&#039;&#039;sbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; sucht einen Partner von unten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; existiert nicht, denn unser Ich schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Wer nicht genügend Vertrauen in die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;eskraft hat, braucht die Kirchen. In jeder Religion gibt es auch positive Bestrebungen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRIECHISCH-LATEINISCHE ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken wurde erworben in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass Technik im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk werden soll. Damit haben bereits die &#039;&#039;&#039;Griechen&#039;&#039;&#039; begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HEBRÄER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;hebräische&#039;&#039;&#039; Volk hat sich nach der Flucht aus Ägypten erst lange danach herausgebildet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem &#039;&#039;&#039;hebräisch&#039;&#039;&#039;-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aaron, sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; waren ein Volk mit starken Verstandeskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Elias wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
HEILIGES LAND&lt;br /&gt;
*Der Jordan steht als Symbol für den Lebensstrom des &#039;&#039;&#039;Heiligen Landes&#039;&#039;&#039;, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
HERAKLIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des Menschen Schicksal ist sein &#039;&#039;Daimon&#039;&#039; (Zitat &#039;&#039;&#039;Heraklit&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIERARCHIEN&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... spricht ja Rudolf Steiner dann von den Menschen als der zehnten &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufe, aber sogar in drei Abstufungen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; können eigentlich gar nicht anders agieren, als dass sie Geisterfüllung von oben haben [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... dass auch die Schöpfung immer problematischer wird im Grunde und über je mehr &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen das nach unten geht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
HOFFNUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-&#039;&#039;&#039;Hoffnung&#039;&#039;&#039;&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|I}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken erwarben wir in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär, meine Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42}]]&lt;br /&gt;
* Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre ... bin ich eigentlich der andere für einen Moment [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich.&#039;&#039;&#039; Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|[170 | 00:25:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
* Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
* Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testament  zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kraft des &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039;, die Welt umzugestalten, ist noch relativ bescheiden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Apokalypsis Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angst kann überhaupt nur da sein, wo sich das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schwach fühlt, machtlos fühlt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; über die schöpferische Umgestaltung der Erde müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
IMAGINATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne seelische Beteiligung können wir nicht zu einer &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist das Seelenerleben so stark und intensiv, wie man es von anderen seelischen Bewegungen nicht kennt; die Bilder der Apokalypse des Johannes dienen der Seelenerschütterung, die schon die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist und in Bilder übersetzt wurde [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24|[23 | 02:00:24]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In dem Moment, wo wir lebendig denken, können wir uns auch des Ätherischen bewusst werden, was dann letztlich zur &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; führt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir die Ätherkräfte aus eigener Willenskraft, aus eigenem geistig schöpferischen Tun in Bewegung bringen, dann bilden wir den Ätherleib zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039;  bewusst erleben können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|[167 | 02:09:12]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ständige Bewegung drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|[167 | 02:11:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IMPULSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es geht darum, dass wir einfach als Individuen lernen müssen, erstens selber schöpferische &#039;&#039;&#039;Impulse&#039;&#039;&#039; in die Welt zu stellen, aber auch den Freiraum zu geben, dass andere das können [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INKARNATION&lt;br /&gt;
*Die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt mit dem Urmenschen-Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der Genesis verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039;, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; einen starken Hang zum Geistigen haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir müssen die Kräfte, die wir mitgebracht haben entfalten, aber dann neue vorbereiten für die folgende &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* In der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; geht es darum, im Geistigen jetzt ganz neue Impulse zu schaffen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
* Dem Hineingehen in die stoffliche Verkörperung verdanken wir, dass wir durch die vielen &#039;&#039;&#039;Inkarnationen&#039;&#039;&#039; gehen können, die immer wieder bis hinunter führen in diese Berührung mit dem ahrimanischen Reich, aber auch uns wieder hinaufführt bis in die höchsten geistigen Bereiche [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INTELLEKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei Ahriman eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten &#039;&#039;&#039;Intellekts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
INTUITION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... man spürt das Berührtwerden ... Da fängt die &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; eigentlich an, die ist nur tief unbewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir haben immer das Geistige vor Augen, aber es ist verhüllt durch den Sinnesvorhang 00:02:29|[170 | 00:02:29]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JAHVE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräfte schufen im Garten Eden den Adam [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elias ist mit den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim, wird mit „Herr“ übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*der Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; wird im Alten Testament als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Elija bedeutet: Mein Name ist Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Durch die &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elija weist den Weg, damit sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden 1:54:56|[151 | 1:54:56]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; ist das Spiegelbild des herabsteigenden Christus. Wie kann er kriegerische Handlungen befehlen? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Dank und Verabschiedung 2:09:06|[150 | 2:09:06]]]&lt;br /&gt;
JESUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dieser nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JETHRO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jethro&#039;&#039;&#039; ist der große Eingeweihte der Midianiter [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prolog des &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039;-Evangeliums: Im Anfang war das Wort...  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES THOMASIUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JORDAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*der Bach Krit ist ein Seitenstrom des &#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|K}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;K&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KAIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste Wille zum Töten wird das erste Mal angesprochen bei der Sache &#039;&#039;&#039;Kain&#039;&#039;&#039; und Abel [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Kainsöhne&#039;&#039;&#039; sind die, die die Umgestalter der Erde sind [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kain&#039;&#039;&#039; und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen dem höheren Ich, das heißt dem wirklichen Ich und dem kleinen Ich, dem Ego [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kain und Abel als Bild für die Auseinandersetzung zwischen höherem Ich und Ego 01:16:54|[167 | 01:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KARMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOSMOS&lt;br /&gt;
*Die Physik weiß, dass der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*Der Astralkörper verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der ganze &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; ist aus dem schöpferischen Wort entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*Das Neue Jerusalem ist die nächste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
KRAFT&lt;br /&gt;
*Zitat von Rudolf Steiner: &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039; ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Kr%C3%A4fte und ihre Wirkungen: %22Kraft ist die einseitig r%C3%A4umliche Offenbarung des Geistes%22 0:05:31|[128 | 0:05:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Zukunftsaufgabe besteht darin, neue &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039; zu entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRANKHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039; haben ihre primäre Ursache im Astralischen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|[167 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viele &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039; entstehen durch &#039;&#039;&#039;Krankheiten&#039;&#039;&#039;, die im Sozialen vorhanden sind [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KREATIVITÄT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kreativ&#039;&#039;&#039; sein ist nur möglich, indem wir Fehler begehen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
KRISTALL&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der Christus-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*mit der &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildung ist der Mensch auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*der materielle &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039; ist er ein Hohlraum im Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*im Neuen Jerusalem ist von zwölf &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;en bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
KRIT&lt;br /&gt;
*der Bach &#039;&#039;&#039;Krit&#039;&#039;&#039; (Altes Testament) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
KULTUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kultur&#039;&#039;&#039; ist gestaltende Kraft und nicht Verzierung zur Unterhaltung, zum Zeitvertreib [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:39:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUNST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Künstlerische&#039;&#039;&#039; Tätigkeit ins Bewusstsein zu heben führt mitten in die geistige Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und &#039;&#039;&#039;Kunst&#039;&#039;&#039; müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das Bewusstseinsseelenzeitalter durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; sammelt Gedanken, die Menschen gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine Art Erweiterung des Gehirns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Durch &#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; benützen wir unsere Ätherkräfte nicht mehr und werden immer ahrimanischer [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[0:19:59 | 152]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist ahrimanische Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
KUNSTWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunstwelt&#039;&#039;&#039; ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewusstsein und &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft sind Gegenpole, denn &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft dämpft auch unser Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* etwas &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;diges kann ich eigentlich nur erfassen, wenn ich von der Geburt bis zum Tod alles überschauen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft verbindet uns mit dem Christus [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es geht darum, überschüssige &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; zu verschenken, denn da fängt erst wirklich soziales Leben an [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht darum, überschüssige Lebenskraft zu verschenken 01:36:20|[167 | 01:36:20]]]&lt;br /&gt;
* Liebe ist lebensspendende Kraft und erweckt &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; im Anderen, die der sich zu eigen machen muß [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
* Nur Ahriman kann verhindern, dass der andere &#039;&#039;&#039;Lebenskraft&#039;&#039;&#039; aufnimmt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEIB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den physisch-mineralischen &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; haben wir die Antenne im Grunde fürs ganze Universum, nur wissen wir zurzeit noch nichts davon [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
LEIDENSKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039; befähigen den Menschen, schonungslos und Schritt für Schritt an dem Bösen in sich zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Arbeit an sich selbst 01:13:07|[23 | 01:13:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEMURIA&lt;br /&gt;
*Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen&#039;&#039;&#039; Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen Zeit&#039;&#039;&#039; ein Wärme-Luft-Element, noch gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
LIEBE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist Lebenskraft, Gesundheitskraft, Erkenntniskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; als bloße Emotion ist eher egoistisch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Hoffnung&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Paulus von Tarsus schrieb das &amp;quot;Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ([[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]) (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit dem Ätherleib zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir bestimmen die Richtung der Weltentwicklung. Die wichtigste Ingredienz dabei ist die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Die Welt entwickelt sich immer schneller und erfordert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Und diese Weiterentwicklung kommt aus der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Hilft das den Menschen, ihre geistigen Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Platon unterschied drei Stufen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
* SALOMO  ALTES TESTAMENT  LIEBE  GEIST  SEELE  Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; nach Platon: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist schöpferische Kraft, die sich verschenkt und dabei nicht weniger wird, sondern mehr; die größte Tat der &#039;&#039;&#039;Lieb&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039; schafft sich selbst verschenkend Universen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34|[23 | 01:16:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die ganze Erdenwelt einmal vergeistigt wird, wird die Anlage zur &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; Naturkraft [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; heißt, dass ein einander Beschenken da ist, einander Räume eröffnen, in denen man sich entfalten kann, wo das Naturprinzip ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist viel, viel mehr als ein bloßes Gefühl - &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist lebensspendende Kraft, die Lebenskraft im Anderen erweckt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist lebensspendende Kraft 01:38:01|[167 | 01:38:01]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LOGIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;logischen&#039;&#039;&#039; Denken ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; bringt keine neuen Gedanken hervor [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Mit der &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; allein kann ich alles beweisen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LUZIFER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luziferische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet wie Ahriman und &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vor der Einweihungsstätte der Essener fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;luziferische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten hatten schon einen Anflug von Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039;s Aufgabe ist die Verführung des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bekommt keinen Zustrom aus dem Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; sind zurückgebliebene Engelwesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
* Den &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; ist die Wahl geblieben ob sie Widersacherwesenheiten werden wollen oder nicht. Aber wirklich auch nur diese eine Entscheidung. Weitere freie Entscheidungen gibt es dann nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die astralischen Kräfte sind durch die Wirkung des &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; darauf eingerichtet, im Dienste des Egoismus zu wirken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir dem &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vollkommen folgen würden, wären wir getrennt von allem anderen Astralischen, damit getrennt von allen anderen Menschenwesen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07:|[167 | 00:12:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; will eigentlich gesehen werden, aber in seiner schönsten Gestalt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|[167 | 00:58:05]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman macht uns stofflich und der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; macht uns sinnlich [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANICHÄISCHER GEDANKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039; ([[A:Manichäismus|Manichäismus]]) beinhaltet, dass der Mensch sich mit dem Bösen, dem Negativen in sich selbst vereinigt, um es dadurch zu erlösen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MARIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
MASCHINE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naturwissenschaft sieht den Menschen als biologische &#039;&#039;&#039;Maschine&#039;&#039;&#039;, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIALISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Zeit des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; kommt selbst die Physik an ihre Grenzen und erkennt, dass Materie nicht existiert [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans &#039;&#039;&#039;Materielle&#039;&#039;&#039; gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; entspringt den Religionen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Reine &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum Geistigen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große &#039;&#039;&#039;Mathematiker&#039;&#039;&#039; waren entweder in ihrem früheren Leben Musiker oder werden es im späteren Leben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIE/MATERIELL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was irdisch &#039;&#039;&#039;materiell&#039;&#039;&#039; wird, hat notwendig Fehler [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem Denken trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser Denken hinein. Es ist der erste Versuch, unser Denken bis in die tote &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. Abraham als Erfinder der &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
MEDIZIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Medizin&#039;&#039;&#039; wird bedeuten, dass man die Christuskraft in uns einlädt, tätig zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|[167 | 01:30:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCH&lt;br /&gt;
*Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der Geistes&#039;&#039;&#039;mensch&#039;&#039;&#039; ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;enliebe sollte die eigentliche Triebkraft der Wirtschaft sein [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
* Aus den einzelnen &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en müssen Impulse kommen, und diesen Impulsen muss Raum gegeben werden [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Kultur muss getaltende Kraft werden 00:39:02|[167 | 00:43:29]]]&lt;br /&gt;
* Logische Beweisketten kann der Computer bereits besser lösen als der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; muss sich mit der Technik mitentwickeln, um geistig die Führung zu übernehmen, sonst wird er zu ihrem Sklaven [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* Das Schlimmste, was man der Welt und den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; antun könnte, ist eine Lösung zu finden, wie man den absoluten Frieden und die absolute Harmonie auf der Welt schaffen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
* Aufgabe der &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039; ist, die Erde bis zum letzten Stäubchen umzuarbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erzengel &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
MICHELANGELO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &#039;&#039;&#039;Michelangelo&#039;&#039;&#039;s Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der schöpferische Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der Schöpfung mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIDIANITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moses wendet sich von den &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039;n ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Jethro ist der große Eingeweihte der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; durch Moses  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MINERALIEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Physik weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im &#039;&#039;&#039;mineralischen&#039;&#039;&#039; Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte &#039;&#039;&#039;Mineral&#039;&#039;&#039;reich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;bahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Monden&#039;&#039;&#039;-Sphäre war das irdische Paradies (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;en-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOSES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; begegnet dem Eingeweihten Jethro [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; spürt, dass sich die Ich-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039;  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIENDRAMEN VON RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIUM VON GOLGATHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; ist das Göttliche Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; kann jeder Mensch sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen - dieser Weg ist seit dem Erdenleben des Christus, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; durch den Christus ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; haben wir die Möglichkeit uns gegen das Böse zu wehren, aus Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MYTHOLOGIE&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und &#039;&#039;&#039;Mythologie&#039;&#039;&#039; etwas mit der Seelenwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATUR&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;welt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Um der von uns begangenen Umweltzerstörung zu begegnen, werden wir sehr viel technische Hilfe brauchen. Ein Zurück zur unberührten &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; wird nicht mehr möglich sein  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ganze Menschheit gestaltet die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Natur ist&#039;&#039;&#039; angewiesen auf den Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Wir sollten nicht mehr träumen von einer &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;, wie sie einmal war, sondern die Perspektive ausrichten auf eine Welt, die höher ist als diese und die von den Widersachern befreit ist [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Heute wissen wir, dass die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;gesetze zwar sehr engmaschig die Dinge eingrenzen, aber zugleich auch unendlichen Spielraum lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; muss es im Grunde immer ein Gleichgewicht zwischen Geburt und Tod geben [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; kann im Grunde nur das Gewordene begreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; sieht den Menschen als biologische Maschine, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; ist 1% Inspiration und 99 % Transpiration [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEANDERTALER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Neandertaler&#039;&#039;&#039; waren andere Gehirnbereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES JERUSALEM&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist von zwölf Kristallen bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; werden wir lebens-zeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
NICHTS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; ist aber die Quelle von allem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Auch in der Weltentwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NIRWANA, NIRVANA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|&#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
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PARADIES&lt;br /&gt;
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* In der Monden-Sphäre war das irdische &#039;&#039;&#039;Paradies&#039;&#039;&#039; (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PAULUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039;-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus schrieb das &amp;quot;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]&amp;quot; (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|&#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der christliche Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
PFLANZEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; haben ein Schlafbewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHILOSOPHIE DER FREIHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Philosophie der Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
PHYSIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PINEHAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinehas&#039;&#039;&#039; (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aron, sorgt dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
PLATON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der Liebe nach &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POPPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Wissenschaftsprinzip des Karl &#039;&#039;&#039;Popper&#039;&#039;&#039; besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
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REALITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirklichkeit drückt im Gegensatz zum Wort &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirken ist etwas anderes als das, was wir als eine &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; ist immer das, was ja im Grunde dinglich, sinnlich, anschaulich geworden ist, aber im Grunde daher schon erstorben ist [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REINKARNATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christentum ohne den &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanken&#039;&#039;&#039; ist völlig sinnlos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; ist das Mittel dazu, dass das Ich diese Reife bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wirkliche &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanke&#039;&#039;&#039; ist alles andere als ein östlicher Gedanke oder ein orientalischer Gedanke, sondern ist ein zutiefst christlicher [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsthema&#039;&#039;&#039; ist wichtig im Kapitel 8 des Johannes Evangeliums bei der Ehebrecherin [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; ist es gerade nicht, was dort aus dem Osten kommt. Weil sie in Wahrheit das, was das Ich ist, nicht kennen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
RÜCKSCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner empfiehlt, täglich &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; auf den vergangenen Tag zu halten ([[A:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* In einer &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; berichtet: die Veröffentlichung der Geisteswissenschaft ist an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039;  und einer wirklich lebendigen Geisteswissenschaft von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; begründete die Sprachgestaltung und die Eurythmie [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der Ätherleib hat gemäß &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte sehr deutlich, dass Raben Boten aus der Seelenwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Der Mensch hatte anfangs beide Geschlechter in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt wichtige Hinweise über die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit Glaube gemeint ist  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; wird der Kehlkopf ein neues Zeugungsorgan werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Die Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astral-Leibes zum Geistselbst zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; empfiehlt, täglich Rückschau auf den vergangenen Tag zu halten ([[a:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das Neue Jerusalem auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die Ideen bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was Tiere nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: im Ersterben wird die Welt schön [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ruolf Steiner&#039;&#039;&#039; spricht von sieben sogenannten Lebensgeheimnissen und davon ist das fünfte Lebensgeheimnis das Rätsel des Bösen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Rätsel des Bösen 0:08:20|[167 | 00:08:20]]]&lt;br /&gt;
* Um das soziale Leben auf eine neue Grundlage zu stellen, hat &#039;&#039;&#039;Rudolf&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Steiner&#039;&#039;&#039; hat seine Idee der sozialen Dreigliederung gebracht [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|[167 | 00:33:20]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|S}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SALOMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomo|Hohelied &#039;&#039;&#039;Salomo&#039;&#039;&#039;]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s, ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÖPFUNG&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; wird durch das, was jeder Mensch individuell aus seinem Geistigen dazu beiträgt, bereichert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Selbst die höchste &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;squelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;splan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*In Zukunft tut sich eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;svielfalt auf, die heute noch gar nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber meinen Funken kann ich anfachen. Wir können das. Das ist eigentlich in der Kurzform der &#039;&#039;&#039;Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, dass da erstmals ein geistiges Wesen entsteht, das diese Möglichkeit bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05]]]&lt;br /&gt;
* Also eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; der Zukunft, wo passieren wird, es kommt was von oben, das wird nicht einfach aufhören, aber es kommt was von unten dazu [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; gar nicht erreichbar ist, wenn von einer Spitze über die ganzen Hierarchienfolge das nach unten strömt, bis es unten ankommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* Es ist etwas viel Höheres, nicht die eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;  zu haben, sondern viele mögliche [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Es ist etwas viel Höheres, nicht den einen vollkommenen Zustand zu haben, sondern viele mögliche 01:32:59|[170 | 01:32:59]]]&lt;br /&gt;
* ... aber etwas Neues zu &#039;&#039;&#039;schaffen&#039;&#039;&#039;. Und zwar eben eine kosmische Entwicklungskette, die von Anfang an so funktioniert, dass Wesenheiten von unten und die göttliche Quelle von oben, dass das zusammenströmt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit 02:05:36|[170 | 02:05:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;en in Freiheit der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Geld ist nur eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Kann ich damit eine Basis schaffen, dass andere Menschen davon leben und ihre &#039;&#039;&#039;schöpferischen&#039;&#039;&#039; Kräfte entfalten können? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In Michelangelos Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
SCHWARZE MAGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Zwang auf andere Menschen auszuüben führt in den Abgrund der &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Bilder in der Apokalypse wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* In der Atlantischen Zeit hatten die Menschen eine Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und Mythologie etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Die Witwe ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Bei den Tieren ist es hauptsächlich Astralisches, das sehr eng verbunden ist mit der Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Als Menschheits&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|[167 | 02:02:08]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELENKALENDER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
SINNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist das erste Ziel, sei wach für die &#039;&#039;&#039;Sinne&#039;&#039;&#039;swelt ... schau dir die Dinge bewusst an, erlebe bewusst die anderen Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SONNE&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element, gasförmig nach der Trennung von der &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
SORATISCHE WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die Erde aus der Sonne herausgelöst hat [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHGESTALTUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
SÜNDENFALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Menschen haben begonnen sich zu inkarnieren in einem physisch stofflichen Körper als Folge des &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039;es [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Es ist ein zerstörerisches Element drinnen in den Astralkräften als Folge des &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039;s [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Bei einem zweiten &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; sind wir dem Ahriman in die Hände fallen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|[167 | 00:18:38]]]&lt;br /&gt;
* Dieses Wahrnehmen des anderen Geschlechts war noch ein sehr viel geistigeres, als es dann geworden ist durch den ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|[167 | 00:28:04]]]&lt;br /&gt;
* Durch diesen ahrimanischen &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; hat der Ahriman mehr Gewalt über die Ätherkräfte bekommen, als es sein hätte müssen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|[167 | 01:49:03]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TECHNIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk verstanden werden soll. Damit haben bereits die Griechen begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; kann heute verwendet werden, die Menschen einander näher zu bringen oder sie durch den ahrimanischen Einfluss zu trennen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|[167 | 01:03:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Theistische Prinzip&#039;&#039;&#039; ordnet unerklärliche Phänomene dem Einfluss eines unbekannten Gottes zu [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEODORA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039;, die Seherin aus den Mysteriendramen von Rudolf Steiner schöpft ihr Geistiges aus alten, halbbewussten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Doppelgänger-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zu &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen von Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEOLOGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die Gottheit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst &#039;&#039;&#039;Theologen&#039;&#039;&#039; sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit Gottes nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIEFSCHLAF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirklich tieferen geistigen Erlebnisse sind im absoluten &#039;&#039;&#039;Tiefschlaf&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 00:06:21]]]&lt;br /&gt;
TIERE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Bild vom &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (Apokalypse, 13. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;es im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine Empfindungsseele, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOD&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben wir alle unsere Lebensfrüchte eingesammelt [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der zwölfte Wochenspruch 0:04:00|[167 | 00:04:00]]]&lt;br /&gt;
* Es gäbe für die ganze Erde keine geistige Entwicklung, wenn es den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht gäbe [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|[167 | 01:18:21]]]&lt;br /&gt;
* Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|[167 | 02:06:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSHUMANISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; leiten die Ahrimanisierung des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch war von allem Anfang an im geistigen Sinne immer auf dem Weg zum &#039;&#039;&#039;Transhumanen.&#039;&#039;&#039; Denn das wahre Wesen des Menschen besteht darin, jeden Moment über das, was er ist, hinauszuwachsen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
TRAUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untertags haben wir im Gefühlsleben ein &#039;&#039;&#039;Traum&#039;&#039;&#039;bewusstsein (Tag&#039;&#039;&#039;träumen&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRINITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der &#039;&#039;&#039;Trinität,&#039;&#039;&#039; kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeit (&#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039;) ist auch Dreieinigkeit - Je weiter ich ins Geistige hinaufkomme, desto mehr ist es eine Einheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
VERSTAND&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken haben wir in der Griechisch-Lateinischen Zeit erworben [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Werkzeug, aber auch eine starke antisoziale Kraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Was wir mit dem &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen Bewusstsein imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der abstrakte &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; wirkt zerstörend auf die Lebenskräfte, die aber zugleich bewusstseinsbildende Kräfte sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist der Tod in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; verbraucht eine Unmenge an Lebenskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstandeskraft&#039;&#039;&#039; ist eigentlich die erstorbene Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; des Spürsinns ist das, was halt der Hund unbewusst als Instinkt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTANDESSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Verstandeseele&#039;&#039;&#039;, die bilden bei uns auch das Vorderhirn aus, das fürs logische Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
WAHRHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Mensch hat auch ein &#039;&#039;&#039;Wahrheit&#039;&#039;&#039;sgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch in der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039;entwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem Nichts, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in Freiheit der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;s-Begegnung mit den Gedanken-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Mit Gemeinschaften, die aus Freiheit gebildet werden, verbindet sich eine Engel-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;heit, was auch zu deren Befreiung beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
WIDERSACHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wird der Mensch, der sich dazu entscheidet, nicht das Leid aufzusuchen und zu verwandeln [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07|[23 | 01:29:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIDERSACHER-KRÄFTE&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILLE&lt;br /&gt;
*Die Fähigkeit, kreativ zu denken kommt aus der &#039;&#039;&#039;Willen&#039;&#039;&#039;stätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der bewusste &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; zum Töten, wird das erste Mal angesprochen bei der Sache Kain und Abel [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Der ahrimanische Sündenfall in der atlantischen Zeit 01:08:20|[167 | 01:08:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIRKLICHKEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039; ist etwas anderes als das, was wir als eine Realität bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; drückt im Gegensatz zu Realität das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; ist die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; muss aus der Freiheit herausgeschaffen werden und die lässt sich mit keiner Naturwissenschaft erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; entsteht dort, wo etwas angegangen wird, was eigentlich noch gar nicht da ist [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;sprinzip des Karl Popper besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; und Kunst müssen wieder zusammenströmen, wenn wir gut durch das Bewusstseinsseelenzeitalter durchkommen wollen [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; muß schöpfen aus lebendig, imaginativem Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|[167 | 00:51:43]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WITWE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Witwe&#039;&#039;&#039; - „Die vom Geist verlassene Seele“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
WOCHENSPRUCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 15 [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#﻿Begrüßung zum 170. Vortrag und 15. Wochenspruch (00:00:44)|[170 | 0:00:44]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 48 [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 48. Wochenspruch 0:00:38|[150 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 49 [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 50 [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 50. Wochenspruch 0:00:38|[152 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 52 [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 52. Wochenspruch 0:00:38|[102 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* auf dem alten Saturn ist dort auch erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;beginn heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Ewigkeit besteht aber nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fort rennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
ZUKUNFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Zukunftsaufgabe&#039;&#039;&#039; ist ja, neue Kräfte zu entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|[167 | 00:47:17]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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4. KULTUREPOCHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;4. Kulturepoche&#039;&#039;&#039; verliert sich die instinktive Verbindung mit dem Kollektiv (Familie, Sippe, Gruppe, Volk, Stamm) und der Blick auf das Innerseelische wird frei, besonders auf die durch Verfehlungen verdunkelten und zerstörten Anteile der Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-30T13:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Glossar&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa &#039;&#039;&#039;2160 Jahre&#039;&#039;&#039;. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, &#039;&#039;&#039;in der fünften&#039;&#039;&#039;, in der wir drinnen stehen, &#039;&#039;&#039;gegen Ende&#039;&#039;&#039; zu wird es schon &#039;&#039;&#039;deutlich weniger Menschen&#039;&#039;&#039; auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039; ist das Grundprinzip eigentlich: &#039;&#039;&#039;Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit?&#039;&#039;&#039; Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich-Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und &#039;&#039;&#039;die Gestalt der Erde&#039;&#039;&#039; und wie sich das Leben hier entfaltet, &#039;&#039;&#039;ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch-geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die &#039;&#039;&#039;Erde betritt&#039;&#039;&#039;, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er &#039;&#039;&#039;sich aufrichtet&#039;&#039;&#039;, das ist das erste, was beginnt, dass er die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; und mit dem Denken dann auch die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung&#039;&#039;&#039; erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Affe ist ganz Hand.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine &#039;&#039;&#039;Anlage&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde, die zunächst &#039;&#039;&#039;in dem Menschenwesen selbst versiegelt&#039;&#039;&#039; wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben &#039;&#039;&#039;um&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;die großen Hochkulturen&#039;&#039;&#039;, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich &#039;&#039;&#039;verwalten zu können&#039;&#039;&#039; und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; (lacht).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: Komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach &#039;&#039;&#039;als Eingebung hereingekommen&#039;&#039;&#039; ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so &#039;&#039;&#039;wie traumartige Sinneseindrücke&#039;&#039;&#039; im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel &#039;&#039;&#039;Gefühlsleben&#039;&#039;&#039;, ja, Stimmungen, aber das &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ja noch &#039;&#039;&#039;nicht das wirkliche Seelenleben&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und &#039;&#039;&#039;schon gar nicht die Seelenwelt als solche&#039;&#039;&#039;. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl, die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und &#039;&#039;&#039;man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat&#039;&#039;&#039;. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein&#039;, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;)  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen &#039;&#039;&#039;dualistischen Systeme&#039;&#039;&#039;, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat, sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt &#039;&#039;&#039;mit dieser Kraft die Erde&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;umzugestalten&#039;&#039;&#039;, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar &#039;&#039;&#039;bewusst durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche (weil: wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können), aber nur: wir haben genau den Gegenpol, dass aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Genau! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: das überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr &#039;&#039;&#039;formell&#039;&#039;&#039; in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute &#039;&#039;&#039;Manieren&#039;&#039;&#039;, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach &#039;&#039;&#039;von außen gemacht&#039;&#039;&#039; sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man &#039;&#039;&#039;schaut auf die anderen runter&#039;&#039;&#039;, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, also dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, &#039;&#039;&#039;was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich&#039;&#039;&#039;. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich &#039;&#039;&#039;trennen&#039;&#039;&#039; kann aber &#039;&#039;&#039;von meinen Sympathien und Antipathien&#039;&#039;&#039;. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen, einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja bitte gerne!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja natürlich!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ist ne Katastrophe ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, ja, ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau, genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den &#039;&#039;&#039;sinnlichen Genuss&#039;&#039;&#039;, die Griechen auch, das &#039;&#039;&#039;ist alles weg&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;heute&#039;&#039;&#039; heißt Menschenleben, &#039;&#039;&#039;möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben&#039;&#039;&#039;. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körperzerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns &#039;&#039;&#039;jetzt&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;quot;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;quot; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass &#039;&#039;&#039;zumindest ein Teil der Menschheit&#039;&#039;&#039; ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt &#039;&#039;&#039;über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und &#039;&#039;&#039;die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft&#039;&#039;&#039;, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, bitte, bitte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja, gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann auch passieren, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039; sind schon &#039;&#039;&#039;sehr sorgfältig ausgewählt&#039;&#039;&#039;. Und gerade beim &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039; ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des &#039;&#039;&#039;Daniel&#039;&#039;&#039; drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die &#039;&#039;&#039;Phantasie hat&#039;&#039;&#039; eben auch noch &#039;&#039;&#039;das Sinnesähnliche&#039;&#039;&#039;. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich, so wie wir draussen die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen &#039;&#039;&#039;großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern&#039;&#039;&#039;. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich, die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot; (alle lachen)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt;die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, auch bei Luther oder in der Einheitsübersetzung, ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte, bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch auch. Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baba.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#B|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BÖSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#C|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;D&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#D|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, EINWEIHUNG INS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zur ägyptischen Einweihung gehörte die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, LEBENDIGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistg wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#E|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die geistige Aufgabe des Menschen besteht darin, die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; von den Wirkungen der Widersacher zu befreien [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|[22 | 01:10:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE, ÜBERLEBENSFÄHIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|[22 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN AM ANDEREN ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Ich erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|[22 | 01:27:31]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#K|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|K}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;K&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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LEID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Befreiung von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039;, die der Buddha predigte, ist wichtig für das Ende der Erdentwicklung; das bewusste Durchleben von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; läßt den Menschen geistig reifen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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MENSCHENBEGEGNUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wirkliche &#039;&#039;&#039;Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039; sind nicht formell und gesellschaftlich normiert, sondern wollen auf den geistig-seelischen Wesenkern des Gegenübers blicken; dies vollzieht sich jenseits von Sympathie und Antipathie [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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PHANTASIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hinter einer &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; steht die Imagination, doch ist die &#039;&#039;&#039;Phantasie&#039;&#039;&#039; sinnenähnlich im Gegensatz zur Imagination, welche vollständig frei von Sinnlichem ist [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46|[22 | 02:08:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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SCHUTZENGEL&lt;br /&gt;
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* der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; steigt auf, wenn der Mensch selbst geistige Aufgaben übernimmt; tut der Mensch dies nicht, steigt der &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; ab [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54|[22 | 01:46:54]]]&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wirken nicht nur mittels Gewalt und Elend, sondern auch durch das Angenehme, welches den Menschen sehr stimmig erscheint [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, indem man am anderen erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
· &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Alle Folgen auf einen Blick}}==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-29T13:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa &#039;&#039;&#039;2160 Jahre&#039;&#039;&#039;. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, &#039;&#039;&#039;in der fünften&#039;&#039;&#039;, in der wir drinnen stehen, &#039;&#039;&#039;gegen Ende&#039;&#039;&#039; zu wird es schon &#039;&#039;&#039;deutlich weniger Menschen&#039;&#039;&#039; auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039; ist das Grundprinzip eigentlich: &#039;&#039;&#039;Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit?&#039;&#039;&#039; Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich-Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und &#039;&#039;&#039;die Gestalt der Erde&#039;&#039;&#039; und wie sich das Leben hier entfaltet, &#039;&#039;&#039;ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch-geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die &#039;&#039;&#039;Erde betritt&#039;&#039;&#039;, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er &#039;&#039;&#039;sich aufrichtet&#039;&#039;&#039;, das ist das erste, was beginnt, dass er die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; und mit dem Denken dann auch die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung&#039;&#039;&#039; erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Affe ist ganz Hand.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine &#039;&#039;&#039;Anlage&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde, die zunächst &#039;&#039;&#039;in dem Menschenwesen selbst versiegelt&#039;&#039;&#039; wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben &#039;&#039;&#039;um&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;die großen Hochkulturen&#039;&#039;&#039;, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich &#039;&#039;&#039;verwalten zu können&#039;&#039;&#039; und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; (lacht).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: Komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach &#039;&#039;&#039;als Eingebung hereingekommen&#039;&#039;&#039; ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so &#039;&#039;&#039;wie traumartige Sinneseindrücke&#039;&#039;&#039; im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel &#039;&#039;&#039;Gefühlsleben&#039;&#039;&#039;, ja, Stimmungen, aber das &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ja noch &#039;&#039;&#039;nicht das wirkliche Seelenleben&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und &#039;&#039;&#039;schon gar nicht die Seelenwelt als solche&#039;&#039;&#039;. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl, die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und &#039;&#039;&#039;man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat&#039;&#039;&#039;. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein&#039;, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;)  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen &#039;&#039;&#039;dualistischen Systeme&#039;&#039;&#039;, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat, sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt &#039;&#039;&#039;mit dieser Kraft die Erde&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;umzugestalten&#039;&#039;&#039;, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar &#039;&#039;&#039;bewusst durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche (weil: wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können), aber nur: wir haben genau den Gegenpol, dass aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Genau! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: das überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr &#039;&#039;&#039;formell&#039;&#039;&#039; in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute &#039;&#039;&#039;Manieren&#039;&#039;&#039;, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach &#039;&#039;&#039;von außen gemacht&#039;&#039;&#039; sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man &#039;&#039;&#039;schaut auf die anderen runter&#039;&#039;&#039;, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, also dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, &#039;&#039;&#039;was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich&#039;&#039;&#039;. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich &#039;&#039;&#039;trennen&#039;&#039;&#039; kann aber &#039;&#039;&#039;von meinen Sympathien und Antipathien&#039;&#039;&#039;. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen, einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja bitte gerne!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja natürlich!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ist ne Katastrophe ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, ja, ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau, genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den &#039;&#039;&#039;sinnlichen Genuss&#039;&#039;&#039;, die Griechen auch, das &#039;&#039;&#039;ist alles weg&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;heute&#039;&#039;&#039; heißt Menschenleben, &#039;&#039;&#039;möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben&#039;&#039;&#039;. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körperzerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns &#039;&#039;&#039;jetzt&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;quot;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;quot; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt &#039;&#039;&#039;über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und &#039;&#039;&#039;die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft&#039;&#039;&#039;, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, bitte, bitte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja, gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann auch passieren, ja.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039; sind schon &#039;&#039;&#039;sehr sorgfältig ausgewählt&#039;&#039;&#039;. Und gerade beim &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039; ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des &#039;&#039;&#039;Daniel&#039;&#039;&#039; drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die &#039;&#039;&#039;Phantasie hat&#039;&#039;&#039; eben auch noch &#039;&#039;&#039;das Sinnesähnliche&#039;&#039;&#039;. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich, so wie wir draussen die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen &#039;&#039;&#039;großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern&#039;&#039;&#039;. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich, die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot; (alle lachen)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt;die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, auch bei Luther oder in der Einheitsübersetzung, ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte, bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euch auch. Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baba.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#B|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BÖSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#C|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;D&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#D|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, EINWEIHUNG INS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zur ägyptischen Einweihung gehörte die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, LEBENDIGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistg wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#E|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die geistige Aufgabe des Menschen besteht darin, die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; von den Wirkungen der Widersacher zu befreien [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|[22 | 01:10:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE, ÜBERLEBENSFÄHIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|[22 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN AM ANDEREN ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Ich erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|[22 | 01:27:31]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#F|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|I}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#J|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#K|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#L|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Befreiung von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039;, die der Buddha predigte, ist wichtig für das Ende der Erdentwicklung; das bewusste Durchleben von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; läßt den Menschen geistig reifen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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MENSCHENBEGEGNUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wirkliche &#039;&#039;&#039;Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039; sind nicht formell und gesellschaftlich normiert, sondern wollen auf den geistig-seelischen Wesenkern des Gegenübers blicken; dies vollzieht sich jenseits von Sympathie und Antipathie [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wirken nicht nur mittels Gewalt und Elend, sondern auch durch das Angenehme, welches den Menschen sehr stimmig erscheint [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, indem man am anderen erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
· &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Alle Folgen auf einen Blick}}==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=12175</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-29T12:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Glossar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa &#039;&#039;&#039;2160 Jahre&#039;&#039;&#039;. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, &#039;&#039;&#039;in der fünften&#039;&#039;&#039;, in der wir drinnen stehen, &#039;&#039;&#039;gegen Ende&#039;&#039;&#039; zu wird es schon &#039;&#039;&#039;deutlich weniger Menschen&#039;&#039;&#039; auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039; ist das Grundprinzip eigentlich: &#039;&#039;&#039;Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit?&#039;&#039;&#039; Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich-Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und &#039;&#039;&#039;die Gestalt der Erde&#039;&#039;&#039; und wie sich das Leben hier entfaltet, &#039;&#039;&#039;ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch-geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die &#039;&#039;&#039;Erde betritt&#039;&#039;&#039;, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er &#039;&#039;&#039;sich aufrichtet&#039;&#039;&#039;, das ist das erste, was beginnt, dass er die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; und mit dem Denken dann auch die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung&#039;&#039;&#039; erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Affe ist ganz Hand.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine &#039;&#039;&#039;Anlage&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde, die zunächst &#039;&#039;&#039;in dem Menschenwesen selbst versiegelt&#039;&#039;&#039; wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben &#039;&#039;&#039;um&#039;&#039;&#039; dann &#039;&#039;&#039;die großen Hochkulturen&#039;&#039;&#039;, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich &#039;&#039;&#039;verwalten zu können&#039;&#039;&#039; und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; (lacht).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: Komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach &#039;&#039;&#039;als Eingebung hereingekommen&#039;&#039;&#039; ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so &#039;&#039;&#039;wie traumartige Sinneseindrücke&#039;&#039;&#039; im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel &#039;&#039;&#039;Gefühlsleben&#039;&#039;&#039;, ja, Stimmungen, aber das &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ja noch &#039;&#039;&#039;nicht das wirkliche Seelenleben&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und &#039;&#039;&#039;schon gar nicht die Seelenwelt als solche&#039;&#039;&#039;. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl, die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und &#039;&#039;&#039;man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat&#039;&#039;&#039;. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein&#039;, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;)  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen &#039;&#039;&#039;dualistischen Systeme&#039;&#039;&#039;, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat, sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt &#039;&#039;&#039;mit dieser Kraft die Erde&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;umzugestalten&#039;&#039;&#039;, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar &#039;&#039;&#039;bewusst durch den Menschen&#039;&#039;&#039;. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche (weil: wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können), aber nur: wir haben genau den Gegenpol, dass aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Genau! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: das überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr &#039;&#039;&#039;formell&#039;&#039;&#039; in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute &#039;&#039;&#039;Manieren&#039;&#039;&#039;, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach &#039;&#039;&#039;von außen gemacht&#039;&#039;&#039; sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man &#039;&#039;&#039;schaut auf die anderen runter&#039;&#039;&#039;, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, also dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, &#039;&#039;&#039;was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich&#039;&#039;&#039;. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich &#039;&#039;&#039;trennen&#039;&#039;&#039; kann aber &#039;&#039;&#039;von meinen Sympathien und Antipathien&#039;&#039;&#039;. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen, einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich, die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;(Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
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(Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
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Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
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* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
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ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
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* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
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AUFSTIEG&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
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BÖSE&lt;br /&gt;
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* die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
DENKEN, EINWEIHUNG INS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zur ägyptischen Einweihung gehörte die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, LEBENDIGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistg wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#E|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die geistige Aufgabe des Menschen besteht darin, die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; von den Wirkungen der Widersacher zu befreien [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|[22 | 01:10:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE, ÜBERLEBENSFÄHIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|[22 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN AM ANDEREN ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Ich erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|[22 | 01:27:31]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#F|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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LEID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Befreiung von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039;, die der Buddha predigte, ist wichtig für das Ende der Erdentwicklung; das bewusste Durchleben von &#039;&#039;&#039;Leid&#039;&#039;&#039; läßt den Menschen geistig reifen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCHENBEGEGNUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wirkliche &#039;&#039;&#039;Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039; sind nicht formell und gesellschaftlich normiert, sondern wollen auf den geistig-seelischen Wesenkern des Gegenübers blicken; dies vollzieht sich jenseits von Sympathie und Antipathie [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#N|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;{{Anker|T}}&lt;br /&gt;
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WIDERSACHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wirken nicht nur mittels Gewalt und Elend, sondern auch durch das Angenehme, welches den Menschen sehr stimmig erscheint [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|[22 | 00:04:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;X&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#X|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|7}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;7&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;8&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#8|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|8}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;8&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;9&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#9|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;{{Anker|9}}&amp;lt;big&amp;gt;9&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, indem man am anderen erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
· &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Alle Folgen auf einen Blick}}==&lt;br /&gt;
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== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-29T11:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche (weil: wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können), aber nur: wir haben genau den Gegenpol, dass aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich, die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;(Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
BÖSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
DENKEN, EINWEIHUNG INS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zur ägyptischen Einweihung gehörte die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, LEBENDIGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistg wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ERDE, ÜBERLEBENSFÄHIG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch wenn die Menschen vieles zerstören, ist die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; ohne den Menschen heute nicht &#039;&#039;&#039;überlebensfähig&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|[22 | 00:16:04]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN AM ANDEREN ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Ich erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|[22 | 01:27:31]]] &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
· &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Alle Folgen auf einen Blick}}==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=12173</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-29T09:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche (weil: wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können), aber nur: wir haben genau den Gegenpol, dass aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich, die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;(Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. &lt;br /&gt;
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Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
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(Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
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Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
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* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
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ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
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* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
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AUFSTIEG&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
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BÖSE&lt;br /&gt;
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* die Vollmacht, die Christus von seinem Vater erhalten hat, liegt im Ich des Menschen und gibt diesem die Vollmacht auch über das &#039;&#039;&#039;Böse&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|[22 | 02:20:57]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
DENKEN, EINWEIHUNG INS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zur ägyptischen Einweihung gehörte die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|[22 | 00:30:12]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKEN, LEBENDIGES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist das Wahrnehmen des Denkens an sich, bevor sich ein Gedanke gebildet hat; wer dies übt, beginnt, auf der untersten Stufe (der ätherischen) geistg wahr zu nehmen; Thema von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039; (kleiner Hüter der Schwelle) zeigt dem Menschen schonungslos, wo er in seiner Entwicklung steht; das erlebt der Mensch als niederschmetternd, weil er sich seiner Mängel und Aufgaben nicht bewusst war [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|[22 | 01:17:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar (alt- ins neue Gl. überführen und löschen) ==&lt;br /&gt;
A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar (alt) ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|Doppelgänger]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Erde&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|überlebensfähig]] 22&lt;br /&gt;
*Elementarwesen&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|- erlösen]] 22&lt;br /&gt;
*Erwachen am anderen&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|Liebe deinen Nächsten wie dich selbst]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Freiheit, geistige&lt;br /&gt;
*Forscher&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Gehirnbildung&lt;br /&gt;
*Geld&lt;br /&gt;
*Geistselbst&lt;br /&gt;
*Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Hüter der Schwelle, kleiner&lt;br /&gt;
*Hochscholastik&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Ich&lt;br /&gt;
*Ich-Kraft&lt;br /&gt;
*Imagination&lt;br /&gt;
*Inkarnation&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Johannes&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Kräfte: Denkkraft, Absterbekraft, Ich-Kraft, Lebenskraft, Ätherkraft&lt;br /&gt;
*Kriege&lt;br /&gt;
*Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10|- ahrimanische Intelligenz]] 22&lt;br /&gt;
*Karma&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Leid&lt;br /&gt;
*Licht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Menschenbegegnungen, wirkliche&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|- Wesenskern]] 22&lt;br /&gt;
*Materialismus&lt;br /&gt;
*Mittelalter, christliches&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturwesen&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|- erlösen]] 22&lt;br /&gt;
*Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Pferd&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|- menschliche Intelligenz]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Schwert&lt;br /&gt;
*Schrift&lt;br /&gt;
*Schutzengel&lt;br /&gt;
*Seelensturm&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Tod&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Unsterblichkeit der Seele&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vorstellungen, geistige&lt;br /&gt;
*Vollmacht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Weltschöpfertum, Weltschöpfung&lt;br /&gt;
*Widersacher&lt;br /&gt;
*Wesenskern&lt;br /&gt;
*Weltenplan&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Alle Folgen auf einen Blick}}==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-29T09:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Glossar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche (weil: wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können), aber nur: wir haben genau den Gegenpol, dass aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;(Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
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ABSTERBEKRÄFTE&lt;br /&gt;
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* durch die vergleichsweise lange Lebensdauer haben die Menschen heutzutage sehr viel Zeit, sich mit den &#039;&#039;&#039;Absterbekräfte&#039;&#039;&#039;n auseinanderzusetzen - aus ihnen entwickeln sie die stärkste Kraft zur geistigen Weiterentwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|[22 | 00:18:45]]]&lt;br /&gt;
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ÄTHERKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n benötigt [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|[22 | 00:26:21]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALWELT UND SEELISCH ZERSTÖRTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es gibt &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;es, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart &#039;&#039;&#039;zerstört&#039;&#039;&#039; hat [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|[22 | 01:28:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFSTIEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039; zum Tätigsein auf einer rein geistig-seelischen Ebene erfordert dem Menschen die Entwicklung von Kräften ab; dafür sind die zum Abstieg drängenden Widersacherkräfte nötig [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|[22 | 00:59:09]]]&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar (alt- ins neue Gl. überführen und löschen) ==&lt;br /&gt;
A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar (alt) ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Böse, das &lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|Vollmacht]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Christus&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39|- und Ich-Kraft]] 22&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Denkkraft&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|Lebenskräfte]] 22&lt;br /&gt;
*Denken, lebendiges&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|Philosophie der Freiheit]] 22&lt;br /&gt;
*Denken&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|Einweihung ins]] 22&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|Doppelgänger]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Erde&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|überlebensfähig]] 22&lt;br /&gt;
*Elementarwesen&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|- erlösen]] 22&lt;br /&gt;
*Erwachen am anderen&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|Liebe deinen Nächsten wie dich selbst]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Freiheit, geistige&lt;br /&gt;
*Forscher&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Gehirnbildung&lt;br /&gt;
*Geld&lt;br /&gt;
*Geistselbst&lt;br /&gt;
*Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Hüter der Schwelle, kleiner&lt;br /&gt;
*Hochscholastik&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Ich&lt;br /&gt;
*Ich-Kraft&lt;br /&gt;
*Imagination&lt;br /&gt;
*Inkarnation&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Johannes&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Kräfte: Denkkraft, Absterbekraft, Ich-Kraft, Lebenskraft, Ätherkraft&lt;br /&gt;
*Kriege&lt;br /&gt;
*Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10|- ahrimanische Intelligenz]] 22&lt;br /&gt;
*Karma&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Leid&lt;br /&gt;
*Licht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Menschenbegegnungen, wirkliche&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|- Wesenskern]] 22&lt;br /&gt;
*Materialismus&lt;br /&gt;
*Mittelalter, christliches&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturwesen&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|- erlösen]] 22&lt;br /&gt;
*Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Pferd&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|- menschliche Intelligenz]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Schwert&lt;br /&gt;
*Schrift&lt;br /&gt;
*Schutzengel&lt;br /&gt;
*Seelensturm&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Tod&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Unsterblichkeit der Seele&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vorstellungen, geistige&lt;br /&gt;
*Vollmacht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Weltschöpfertum, Weltschöpfung&lt;br /&gt;
*Widersacher&lt;br /&gt;
*Wesenskern&lt;br /&gt;
*Weltenplan&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Alle Folgen auf einen Blick}}==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter&amp;diff=11698</id>
		<title>Vorlage:Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter</title>
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		<updated>2023-08-23T09:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AARON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des &#039;&#039;&#039;Aaron,&#039;&#039;&#039; sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entstand [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
ABGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auflösung des (Gruppen)Karmas durch den Blick in die eigenen &#039;&#039;&#039;Abgründe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur Aufl%C3%B6sung des Gruppen-Karmas sollte m%C3%B6glichst jeder Mensch beitragen 0:21:40|[129 | 0:21:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABRAHAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; als Erfinder der Mathematik [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; war ein individueller Mensch und eine Art Gruppenseele, die stark mit dem hebräischen Volk zusammen hängt, in der ägyptisch-chaldäischen Zeitepoche ca. 2000 vor Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
ÄGYPTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;ägyptisch&#039;&#039;&#039;en Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit zurück [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Bis weit in die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen. Kriegerische Handlungen erlebten sie nicht im Innern, sondern draußen. Man erlebte es nicht als individuelles Leiden, sondern als Leid des Stammes, des Volkes. Daraus entstand das Prinzip der Blutrache [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHAB&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039;, der König des Nord-Reiches Israel steht im Dienste des Baals [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Geschichte von Elias erzählt von der Auseinandersetzung der seelisch-geistigen Kräften mit dem hebräischen Volksgeist. König &#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039; repräsentiert die Gegenkräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
* Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Eine Erscheinung unserer Zeit ist das Zusammenspiel von luziferischen und &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen im Grunde den Menschen und die Erde immer mehr materialisieren, mechanisieren - zu einem riesigen Uhrwerk machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Ideal ist Wiederholung: Alles ist berechenbar [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen den Menschen berechenbar machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Der Computer ist ein Werkzeug &#039;&#039;&#039;Ahrimans&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heutigen Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische und &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; (bei den Essenern) und Luzifer fliehen von Einweihungsstätte [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt logische Gedanken-Kombinationen hervor, kann sich mit dem seelisch Erlebten aber nicht verbinden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten Intellekts [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Die Technik arbeitet mit &#039;&#039;&#039;ahrimanisierten&#039;&#039;&#039; Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und Elementarwesen kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; Paroli bieten durch das klare, bewusste, freie Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das klare, bewusste, freie Denken macht uns dem Ahriman überlegen 01:24:12|[170 | 01:24:12]]]&lt;br /&gt;
* Ein zweites Mittel um mit &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ein zweites Mittel um mit Ahriman fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium 01:26:34|[170 | 01:26:34]]]&lt;br /&gt;
ALTER MOND&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesen wurden zu Widersachern, weil sie zuvor auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; ihre &amp;quot;&#039;&#039;Menschheitsstufe&#039;&#039;&amp;quot; durchgemachten. So erlangten sie den starken Wunsch nach Eigenständigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacher-Kr%C3%A4fte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der g%C3%B6ttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|[129 | 1:23:17]]]&lt;br /&gt;
ALTER SATURN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
ALTES TESTAMENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Gott Jahwe wird im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Der Bach Krit (&#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Die Witwe, ein Bild im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; ist „die vom Geist verlassene Seele“ [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;, Buch der Könige, 17. Kapitel: Es gab noch kein freies Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
* Hinter den Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; stehen Imaginationen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;  zeigen einen geistigen Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten Erden-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;s - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele  [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANTHROPOSOPHIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Die schlimmste Art der Beschenkung ist die Zwangsbeglückung (z.B. durch &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist kein bloßer Glaube, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APOKALYPSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;: Dieliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Seelische Erschütterung wird durch die Bilder in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* Die Hure Babylon und der scharlachrote Drache mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Das Neue Jerusalem ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ARCHAI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; im Urengel war das Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; sind die ausführenden Organe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Diese wesentlichen Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) sind die sieben Schöpfungstage [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) heißen auch Zeitgeister [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALISCHES&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die Ätherkräfte und die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
ASTRALLEIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ASTRALSPHÄRE, NIEDERSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASURAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asurische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
ÄTHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
* Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATLANTIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der Lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;Atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des Egoismus von Stammes-Gruppierungen, gestellt, was zum Untergang der &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
AUFERSTEHUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des Menschen, der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039;sleib in seiner vollendeten Form. Der Christus ist uns mit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; vorangegangen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAAL&lt;br /&gt;
*Ahab steht im Dienste des &#039;&#039;&#039;Baals&#039;&#039;&#039;, als Symbol für die Gegenkräfte zur Ich-Entwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEIN&lt;br /&gt;
*Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und Lebenskraft sind Gegenpole, denn Lebenskraft dämpft auch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Geistige, das aus den Seelentiefen aufsteigt, verbindet sich mit der aufblühenden Natur, führt uns aber ins Träumerische 0:02:01|[102 | 0:02:01]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist nicht mit den Lebenskräften verbunden sondern mit den Abbaukräften [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|&amp;lt;nowiki&amp;gt;102 | 0:03:40]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Mineralien haben ein mineralisches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Pflanzen haben auch eine Art Bewusstsein, aber nicht vergleichbar mit unserem Selbstbewusstsein. Es ist ein Schlaf&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände, die jahreszeitlich wechseln, werden in den Seelensprüchen von Rudolf Steiner fühlbar gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Alles klare &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist gemilderter Schmerz [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; wird dünner, je größer der Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Und wir haben halt ein sehr enges Bewusstsein und tun uns daher mit unserem Wachbewusstsein sehr viel schwerer mit zu leben mit der ganzen Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Was wir mit dem Verstand nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangen wir durch lebendiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das Erwachen des Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s um das dritte Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das astralische &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist schon recht umfangreich, das ätherische ist noch größer, und das mineralische ist das Allerweiteste. Weil kein Mineral bestehen könnte ohne den ganzen Kosmos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Wir wissen nicht, was sich alles in unserem Organismus abspielt, damit wir überhaupt leben und atmen können. Unser Tages&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist ganz winzig [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Die steinzeitlichen Jäger haben beim Malen der Höhlenzeichnungen gelernt, &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; zu sehen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
* In den ersten drei Lebensjahren findet eine dramatische Vernichtung von Nervenzellen statt, damit das Gehirn ein taugliches Werkzeug für das Denken wird. Ab einem bestimmten Grad erwacht das Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, um das 3. Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEINSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;nzeitalter werden wir uns der Dinge bewusst werden, die wir schon haben, sie aber noch nicht anwenden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Wir stehen im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; und sollte jetzt schon beginnen, an unserem Geistselbst zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIBEL&lt;br /&gt;
*Ereignisse und Orte in den &#039;&#039;&#039;Bibel&#039;&#039;&#039;erzählungen sind imaginative Bilder [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
BILDUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;sanstalten fördern nicht das lebendige Denken, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUS&lt;br /&gt;
*Kristallbildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 1:22:54|[102 | 1:22:54]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib,  in den Äther-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Die Zwischenstufe ist die, dass er (der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;) schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|[170 | 01:09:52]]]&lt;br /&gt;
* Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* ... der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller  drei Leibeshüllen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUSKRAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; im Kleinen wirkt in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05}]]&lt;br /&gt;
* Diese geistige &#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, die sich äußerlich in diesen Sonnen zeigt, die lebt in dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* In diese Leibeshülle des nathanischen Jesus zieht also mit der Jordantaufe diese &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ein [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, um Ätherisches immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
DANTE ALIGHIERI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Maler William Blake hat Themen aus Dantes &#039;&#039;Göttlicher Komödie&#039;&#039; illustriert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DARWIN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darwin&#039;&#039;&#039;s &amp;quot;Kampf ums Dasein&amp;quot; bedeutet in Wahrheit die Entwicklung der Arten zu einer höheren Entwicklungsstufe [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]&lt;br /&gt;
DENKEN&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-Denken ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; kommt aus der Willenstätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; baut das Gehirn [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir wirklich selber &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann sind wir aus dem Ätherischen tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [151 | 0:01:18]&lt;br /&gt;
* Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; heißt, den Gedanken jedes Mal neu zu bilden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Die geistige Welt ist die Quelle hinter dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Beim logischen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das Ich-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist unglaublich reich, weil in ihm liegen die Früchte aller planetarischer Entwicklungsstufen, die wir schon durchgemacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Durch das schöpferische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befruchten wir das Weltendenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* das Eigen&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; begegnet dem Welten&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; draußen, vermittelt uns der 48. Wochenspruch [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hinein. Es ist der erste Versuch, unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bis in die tote Materie hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Der Pharao und die Priesterschaft erlebten eine erste Einweihung in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, weil höhere geistige Wesenheiten in sie herein wirken konnten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern &#039;&#039;&#039;ein Spiegel des menschlichen Denkens&#039;&#039;&#039;, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
LEBENDIGES DENKEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lebendiges &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; braucht die Absterbeprozesse nicht mehr, um sich bewusst zu werden, sondern das Denken wird im Lebendigen selbst bewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist eigenständiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewegung unterstützt &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Eurythmie kann &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewusstsein erlangen wir durch &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Bildungsanstalten fördern nicht das &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039;, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; bedienen wir uns der Ätherkräfte [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
DESCARTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter dem Spruch von (René Descartes) &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; „Ich denke also bin ich“ steckt das „Ich zweifle, also bin ich“. Damit gehen Glaubenskräfte verloren, die eine wichtige Voraussetzung dafür sind, sich geisteswissenschaftlichen Wahrheiten zu nähern [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039;-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zur Seherin Theodora [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EGO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
*Das Kind &amp;quot;ist&amp;quot; die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die es vor dem 3. Lebensjahr erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Die Technik arbeitet mit ahrimanisierten Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Alle alternativen Energieformen haben ein Handicap. Sie stören massiv die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
ELIAS&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; (Elijah) lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Klima-Einflüsse bewirken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist mit den Jahve-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der Name &#039;&#039;&#039;Elija&#039;&#039;&#039; heißt auch: Mein Name ist Gott Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;, (Elija, Elia, Ilia, Elijah) wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des hebräischen Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
ELOHIM&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-Ich wurde als Opfergabe der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Jahve-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... durch diese Gemeinschaft der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; unmittelbar der Christus wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Bei den &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in der Genesis ist es jetzt so, dass diese Erfüllung durch den Christus da ist in dem Moment, wo sie zu sprechen beginnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Ruach ist die die Verstandesseele der der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in Wahrheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
EMPFINDUNGSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Entstehen der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem Bewusstsein vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* mit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lebe ich draußen, in der sinnlichen Welt draußen. Alles, was mich seelisch betrifft, brauche ich draußen dargestellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Tiere haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* in der Zeit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lernte man der Außenwelt, um es dann zu verinnerlichen, um sich innerlich eine Vorstellung bilden zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ENGEL&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Fürchte dich nicht&amp;quot; ist in der Bibel immer ein Hinweis auf eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Erscheinung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Begegnungen werden immer als hochdramatisch erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheiten sind verbunden mit dem Wasser-Element und wirken von außen herein [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erz&#039;&#039;&#039;engel&#039;&#039;&#039; Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* es gibt bei den &#039;&#039;&#039;Engelwesen&#039;&#039;&#039; durchaus sehr, sehr unterschiedliche Vollkommenheitsstufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen Geist-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPIPHANIAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber es wird ja am Dreikönigstag zugleich auch der Jordantaufe gedacht, &#039;&#039;&#039;Epiphanias&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE&lt;br /&gt;
*Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die göttliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element und wurde gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Gläsernes Meer bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse der Beginn der feststofflichen &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
* Elias ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;atmosphäre über die Mondbahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In einigen 1000 Jahren wird sich eine gewisse Anzahl von Menschen nicht mehr verkörpern müssen, weil sie ihren Anteil an irdischem Karma aufgelöst haben wird und sie wird dann aus dem &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis gestaltend mitwirken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im Alten Testament reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ego-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ideen über die schöpferische Umgestaltung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;kern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
ERDENTWICKLUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis zur &#039;&#039;&#039;Erdentwicklung&#039;&#039;&#039; hat die Entwicklung hierarchisch funktioniert ... mit dem freien menschlichen Ich wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form dem von oben entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
ERLÖSUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer &#039;&#039;&#039;Erlösung&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN UM MITTERNACHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erwachen um Mitternacht&#039;&#039;&#039;, also das heißt auch geistig wach werden im tiefsten Schlaf [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 06:21]]]&lt;br /&gt;
ERZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem &#039;&#039;&#039;Erzengel Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSENER&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet, wie Ahriman und Luzifer vor der Einweihungsstätte der &#039;&#039;&#039;Essener&#039;&#039;&#039; fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
EURYTHMIE&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039;: in Bewegung drückt sich sinngemäß Geistiges aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
EVOLUTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ist zwar extrem materialistisch geprägt, erkennt aber dennoch, dass die Zukunft offen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre war Goethe in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinter der &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039; steckt ein geistiger Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;stheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit Gott zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
FREIES GEISTESLEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; haben Menschen die Möglichkeit, einander zu beschenken, ohne dass man an das Verschenkte den geringsten Anspruch stellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht fällt ins &#039;&#039;&#039;freie Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Betrieb könnte nicht existieren ohne einen geistigen Impuls  und der kommt aus dem &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIHEIT&lt;br /&gt;
*Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Der Schöpfungsplan besteht darin, dass der Mensch ein freies Wesen werden soll [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel. Es gab noch kein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Nur der Mensch kann &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entsteht intuitiv im Moment, wo Schöpferisches gefordert wird  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebenszeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die Elohim verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesenheiten hatten schon einen Anflug von &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirkliche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, also durchgehend bei jeder einzelnen Entscheidung, die aus dem Ich herauskommt, ist erst beim Menschen da [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
GEDÄCHTNIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Träger des &#039;&#039;&#039;Gedächtnisses&#039;&#039;&#039; ist vor allem der Ätherleib, der seine Verankerung organisch im ganzen Körper hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; werden am Gehirn gespiegelt und dann in unser Bewusstsein reflektiert [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Gedanken sind lebendige &#039;&#039;&#039;Gedankenwesen&#039;&#039;&#039;, die in der elementarischen Welt leben, und erst in unserem Bewusstsein  zu Gedankenleichen werden  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Eine Wesens-Begegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen findet in der geistigen Welt statt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit den Bildekräften zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEFÜHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das &#039;&#039;&#039;Gefühl&#039;&#039;&#039; und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEHIRN&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein reines Spiegel-Instrument [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; wird geformt durch unser Denken und gestaltet sich ununterbrochen um [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; des Kindes ist viel zu lebendig, um ein Werkzeug fürs Bewusstsein sein zu können. Es muss durch einen kontrollierten Zerstörungsprozess brauchbar gemacht werden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der Gedanken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
*Beim Neandertaler waren andere &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039;bereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Wir bauen an unserem &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEIST&lt;br /&gt;
*Bei der Eurythmie drückt sich sinngemäß &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; in Bewegung aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Hinter der Evolution steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;er der Form wirken am stärksten im festen Element [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die allererste Inkarnation des Menschen 0:43:04|[152 | 0:43:04]]]&lt;br /&gt;
*Auch die &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039; der Form haben Begleiter, die entweder dem ahrimanischen oder luziferischen Lager angehören [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Von allen guten &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039;n verlassen zu sein weist auf die verhungerte Seele des Menschen hin, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*„Die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; verlassene Seele“ wird in der Bibel als Witwe bezeichnet. Sie ist das Bild für die verhungerte Seele des Menschen, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_152._Vortrag_von_Wolfgang_Peter#Die_Bedeutung_des_Seelenbildes_%E2%80%9EWitwe%E2%80%9C_im_Buch_der_K%C3%B6nige,_AT_1:37:57 [152 | 1:37:57]]&lt;br /&gt;
*Der materielle Kristall ist ein Hohlraum im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esmensch ist der &#039;&#039;&#039;vergeistigte&#039;&#039;&#039; physische Leib des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Lebens&#039;&#039;&#039;geist&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Ätherleib, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Damit das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das Seelenhafte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Welt begegnen, dann ist es eine Wesens-Begegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; bin ich eigentlich jenseits von Raum und Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; liegt die Kraft drinnen alles zu vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Es stirbt ein &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; um als Mensch auf Erden geboren zu werden. Und es stirbt ein Mensch, um als &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; geboren zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch Moses ist ein Bild für einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testam ent zeigen einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Betrieb im Sinne eines wirklich sozialen Lebens braucht eine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Quelle. Damit entsteht ein Gespür dafür, was gebraucht wird und was nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Das benötigte Geld ist nur eine Maßzahl für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, denn in Wahrheit kann das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die Liebe, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Braucht die Welt das? Hilft das den Menschen, ihre &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Engel wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
GEISTESWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039; und einer wirklich lebendigen &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft von&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein &#039;&#039;&#039;geisteswissenschaftliches&#039;&#039;&#039; Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Rudolf Steiner ist die Veröffentlichung der &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; muss sich entwickeln, weil sie für die jeweilige Zeit passen muss [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch Geisteswissenschaft muss sich entwickeln 1:00:50|[102 | 1:00:50]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGE SCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* heute kann sich der Mensch eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039;, eine imaginative geistige Wahrnehmung, selbst erarbeiten durch das Üben des lebendigen Denkens, wohingegen früher eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039; über den Menschen gekommen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23|[23 | 01:47:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGE WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Die neue kommende Beziehung zur Welt zielt darauf ab, gleichzeitig in der äußeren und der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; zu leben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind alle bereits in der Vorbereitung auf jene Zeit, in der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; auch ohne unseren Körper existieren zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGER WEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je weiter man fortschreitet am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Risiken am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, aufgezeigt in den Mysteriendramen von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGES WESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein &#039;&#039;&#039;geistiges Wesen&#039;&#039;&#039; entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039; hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das benötigte &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; ist eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? Was kann ich tun, um die Welt zu verbessern? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; als tätiger Geist kann im Sinne des freien Geisteslebens und im Sinne der Widersacherkräfte eingesetzt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14|[23 | 00:45:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEMEINSCHAFT&lt;br /&gt;
*in einer gesunden &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
GENESIS&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste Inkarnation beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GESCHLECHT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung geschah durch den Sündenfall [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner: Der Mensch hatte anfangs beide &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Der moderne Trend zum &amp;quot;Gendern&amp;quot; betrachtet die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er nur im Äußeren [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
GLÄSERNES MEER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gläsernes Meer&#039;&#039;&#039; bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse den Beginn der feststofflichen Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GLAUBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner gibt wichtige Hinweise zu den Paulus-Worten &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039; gemeint ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte gehen verloren, wenn man nicht mehr an dasjenige glaubt, was man selbst erkannt hat und immer im Zweifel bleibt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die [[a:Anthroposophie|Anthroposophie]] ist nicht ein bloßer &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039;, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOSTIKER&lt;br /&gt;
*die &#039;&#039;&#039;Gnostiker&#039;&#039;&#039; verteufeln den Schöpfergott, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:0]]]&lt;br /&gt;
GOETHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evolutionslehre war &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; erlebt die Pflanze in ihrer Formveränderung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GOTT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zorn &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es ist auch die Liebe Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Jene Aufgabe erkennen, anderen Menschen Impulse zu geben, für das Geistige aufzuwachen und sich nicht von den Widersachern leiten zu lassen 1:26:56|[102 | 1:26:56]]]&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst Theologen sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Wer geistig tätig ist, leidet daran, wenn andere Menschen die Liebe Gottes nicht annehmen können [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Evolutionstheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen &#039;&#039;&#039;Gottes&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Gnostiker verteufeln den Schöpfer-&#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Wille vollendet sich durch uns [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Der Name Elija bedeutet: Mein Name ist &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Verbrechen im Namen &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es geschahen auch durch das Christentum [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten &#039;&#039;&#039;Gotte&#039;&#039;&#039;sbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; sucht einen Partner von unten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; existiert nicht, denn unser Ich schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Wer nicht genügend Vertrauen in die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;eskraft hat, braucht die Kirchen. In jeder Religion gibt es auch positive Bestrebungen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRIECHISCH-LATEINISCHE ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken wurde erworben in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass Technik im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk werden soll. Damit haben bereits die &#039;&#039;&#039;Griechen&#039;&#039;&#039; begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
HEBRÄER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;hebräische&#039;&#039;&#039; Volk hat sich nach der Flucht aus Ägypten erst lange danach herausgebildet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem &#039;&#039;&#039;hebräisch&#039;&#039;&#039;-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aaron, sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; waren ein Volk mit starken Verstandeskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Elias wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
HEILIGES LAND&lt;br /&gt;
*Der Jordan steht als Symbol für den Lebensstrom des &#039;&#039;&#039;Heiligen Landes&#039;&#039;&#039;, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
HERAKLIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des Menschen Schicksal ist sein &#039;&#039;Daimon&#039;&#039; (Zitat &#039;&#039;&#039;Heraklit&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIERARCHIEN&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... spricht ja Rudolf Steiner dann von den Menschen als der zehnten &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufe, aber sogar in drei Abstufungen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; können eigentlich gar nicht anders agieren, als dass sie Geisterfüllung von oben haben [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... dass auch die Schöpfung immer problematischer wird im Grunde und über je mehr &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen das nach unten geht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
HOFFNUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-&#039;&#039;&#039;Hoffnung&#039;&#039;&#039;&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken erwarben wir in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär, meine Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42}]]&lt;br /&gt;
* Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre ... bin ich eigentlich der andere für einen Moment [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich.&#039;&#039;&#039; Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|[170 | 00:25:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
* Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
* Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testament  zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; über die schöpferische Umgestaltung der Erde müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
IMAGINATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne seelische Beteiligung können wir nicht zu einer &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist das Seelenerleben so stark und intensiv, wie man es von anderen seelischen Bewegungen nicht kennt; die Bilder der Apokalypse des Johannes dienen der Seelenerschütterung, die schon die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist und in Bilder übersetzt wurde [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24|[23 | 02:00:24]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INKARNATION&lt;br /&gt;
*Die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt mit dem Urmenschen-Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der Genesis verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039;, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; einen starken Hang zum Geistigen haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
INTELLEKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei Ahriman eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten &#039;&#039;&#039;Intellekts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
INTUITION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... man spürt das Berührtwerden ... Da fängt die &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; eigentlich an, die ist nur tief unbewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir haben immer das Geistige vor Augen, aber es ist verhüllt durch den Sinnesvorhang 00:02:29|[170 | 00:02:29]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JAHVE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräfte schufen im Garten Eden den Adam [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elias ist mit den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim, wird mit „Herr“ übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*der Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; wird im Alten Testament als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Elija bedeutet: Mein Name ist Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Durch die &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elija weist den Weg, damit sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden 1:54:56|[151 | 1:54:56]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; ist das Spiegelbild des herabsteigenden Christus. Wie kann er kriegerische Handlungen befehlen? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Dank und Verabschiedung 2:09:06|[150 | 2:09:06]]]&lt;br /&gt;
JESUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dieser nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JETHRO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jethro&#039;&#039;&#039; ist der große Eingeweihte der Midianiter [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prolog des &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039;-Evangeliums: Im Anfang war das Wort...  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES THOMASIUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JORDAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*der Bach Krit ist ein Seitenstrom des &#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|K}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;K&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KARMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOSMOS&lt;br /&gt;
*Die Physik weiß, dass der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*Der Astralkörper verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der ganze &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; ist aus dem schöpferischen Wort entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*Das Neue Jerusalem ist die nächste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
KRAFT&lt;br /&gt;
*Zitat von Rudolf Steiner: &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039; ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Kr%C3%A4fte und ihre Wirkungen: %22Kraft ist die einseitig r%C3%A4umliche Offenbarung des Geistes%22 0:05:31|[128 | 0:05:31]]]&lt;br /&gt;
KREATIVITÄT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kreativ&#039;&#039;&#039; sein ist nur möglich, indem wir Fehler begehen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
KRISTALL&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der Christus-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*mit der &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildung ist der Mensch auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*der materielle &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039; ist er ein Hohlraum im Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*im Neuen Jerusalem ist von zwölf &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;en bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
KRIT&lt;br /&gt;
*der Bach &#039;&#039;&#039;Krit&#039;&#039;&#039; (Altes Testament) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
KUNST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Künstlerische&#039;&#039;&#039; Tätigkeit ins Bewusstsein zu heben führt mitten in die geistige Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; sammelt Gedanken, die Menschen gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine Art Erweiterung des Gehirns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Durch &#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; benützen wir unsere Ätherkräfte nicht mehr und werden immer ahrimanischer [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[0:19:59 | 152]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist ahrimanische Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
KUNSTWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunstwelt&#039;&#039;&#039; ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewusstsein und &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft sind Gegenpole, denn &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft dämpft auch unser Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* etwas &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;diges kann ich eigentlich nur erfassen, wenn ich von der Geburt bis zum Tod alles überschauen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft verbindet uns mit dem Christus [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
LEIB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den physisch-mineralischen &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; haben wir die Antenne im Grunde fürs ganze Universum, nur wissen wir zurzeit noch nichts davon [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
LEIDENSKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039; befähigen den Menschen, schonungslos und Schritt für Schritt an dem Bösen in sich zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Arbeit an sich selbst 01:13:07|[23 | 01:13:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEMURIA&lt;br /&gt;
*Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen&#039;&#039;&#039; Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen Zeit&#039;&#039;&#039; ein Wärme-Luft-Element, noch gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
LIEBE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist Lebenskraft, Gesundheitskraft, Erkenntniskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; als bloße Emotion ist eher egoistisch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Hoffnung&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Paulus von Tarsus schrieb das &amp;quot;Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ([[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]) (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit dem Ätherleib zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir bestimmen die Richtung der Weltentwicklung. Die wichtigste Ingredienz dabei ist die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Die Welt entwickelt sich immer schneller und erfordert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Und diese Weiterentwicklung kommt aus der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Hilft das den Menschen, ihre geistigen Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Platon unterschied drei Stufen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
* SALOMO  ALTES TESTAMENT  LIEBE  GEIST  SEELE  Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; nach Platon: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist schöpferische Kraft, die sich verschenkt und dabei nicht weniger wird, sondern mehr; die größte Tat der &#039;&#039;&#039;Lieb&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039; schafft sich selbst verschenkend Universen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34|[23 | 01:16:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LOGIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;logischen&#039;&#039;&#039; Denken ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; bringt keine neuen Gedanken hervor [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Mit der &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; allein kann ich alles beweisen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LUZIFER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luziferische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet wie Ahriman und &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vor der Einweihungsstätte der Essener fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;luziferische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten hatten schon einen Anflug von Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039;s Aufgabe ist die Verführung des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bekommt keinen Zustrom aus dem Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; sind zurückgebliebene Engelwesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
* Den &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; ist die Wahl geblieben ob sie Widersacherwesenheiten werden wollen oder nicht. Aber wirklich auch nur diese eine Entscheidung. Weitere freie Entscheidungen gibt es dann nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANICHÄISCHER GEDANKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039; beinhaltet, dass der Mensch sich mit dem Bösen, dem Negativen, in sich selbst vereinigt, um es dadurch zu erlösen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MARIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIALISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Zeit des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; kommt selbst die Physik an ihre Grenzen und erkennt, dass Materie nicht existiert [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans &#039;&#039;&#039;Materielle&#039;&#039;&#039; gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; entspringt den Religionen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Reine &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum Geistigen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIE/MATERIELL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was irdisch &#039;&#039;&#039;materiell&#039;&#039;&#039; wird, hat notwendig Fehler [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem Denken trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser Denken hinein. Es ist der erste Versuch, unser Denken bis in die tote &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. Abraham als Erfinder der &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCH&lt;br /&gt;
*Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der Geistes&#039;&#039;&#039;mensch&#039;&#039;&#039; ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erzengel &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
MICHELANGELO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &#039;&#039;&#039;Michelangelo&#039;&#039;&#039;s Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der schöpferische Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der Schöpfung mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIDIANITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moses wendet sich von den &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039;n ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Jethro ist der große Eingeweihte der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; durch Moses  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MINERALIEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Physik weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im &#039;&#039;&#039;mineralischen&#039;&#039;&#039; Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte &#039;&#039;&#039;Mineral&#039;&#039;&#039;reich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;bahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Monden&#039;&#039;&#039;-Sphäre war das irdische Paradies (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;en-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOSES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; begegnet dem Eingeweihten Jethro [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; spürt, dass sich die Ich-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039;  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIENDRAMEN VON RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIUM VON GOLGATHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; ist das Göttliche Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; kann jeder Mensch sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen - dieser Weg ist seit dem Erdenleben des Christus, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; durch den Christus ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MYTHOLOGIE&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und &#039;&#039;&#039;Mythologie&#039;&#039;&#039; etwas mit der Seelenwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATUR&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;welt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Um der von uns begangenen Umweltzerstörung zu begegnen, werden wir sehr viel technische Hilfe brauchen. Ein Zurück zur unberührten &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; wird nicht mehr möglich sein  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ganze Menschheit gestaltet die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Natur ist&#039;&#039;&#039; angewiesen auf den Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Wir sollten nicht mehr träumen von einer &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;, wie sie einmal war, sondern die Perspektive ausrichten auf eine Welt, die höher ist als diese und die von den Widersachern befreit ist [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Heute wissen wir, dass die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;gesetze zwar sehr engmaschig die Dinge eingrenzen, aber zugleich auch unendlichen Spielraum lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; kann im Grunde nur das Gewordene begreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
NEANDERTALER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Neandertaler&#039;&#039;&#039; waren andere Gehirnbereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES JERUSALEM&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist von zwölf Kristallen bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; werden wir lebens-zeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
NICHTS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; ist aber die Quelle von allem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Auch in der Weltentwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NIRWANA, NIRVANA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|&#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PARADIES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Monden-Sphäre war das irdische &#039;&#039;&#039;Paradies&#039;&#039;&#039; (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PAULUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039;-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus schrieb das &amp;quot;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]&amp;quot; (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|&#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der christliche Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
PFLANZEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; haben ein Schlafbewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHILOSOPHIE DER FREIHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Philosophie der Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
PHYSIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PINEHAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinehas&#039;&#039;&#039; (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aron, sorgt dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
PLATON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der Liebe nach &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POPPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Wissenschaftsprinzip des Karl &#039;&#039;&#039;Popper&#039;&#039;&#039; besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
REALITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirklichkeit drückt im Gegensatz zum Wort &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirken ist etwas anderes als das, was wir als eine &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; ist immer das, was ja im Grunde dinglich, sinnlich, anschaulich geworden ist, aber im Grunde daher schon erstorben ist [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REINKARNATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christentum ohne den &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanken&#039;&#039;&#039; ist völlig sinnlos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; ist das Mittel dazu, dass das Ich diese Reife bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wirkliche &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanke&#039;&#039;&#039; ist alles andere als ein östlicher Gedanke oder ein orientalischer Gedanke, sondern ist ein zutiefst christlicher [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsthema&#039;&#039;&#039; ist wichtig im Kapitel 8 des Johannes Evangeliums bei der Ehebrecherin [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; ist es gerade nicht, was dort aus dem Osten kommt. Weil sie in Wahrheit das, was das Ich ist, nicht kennen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
RÜCKSCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner empfiehlt, täglich &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; auf den vergangenen Tag zu halten ([[A:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* In einer &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; berichtet: die Veröffentlichung der Geisteswissenschaft ist an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039;  und einer wirklich lebendigen Geisteswissenschaft von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; begründete die Sprachgestaltung und die Eurythmie [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der Ätherleib hat gemäß &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte sehr deutlich, dass Raben Boten aus der Seelenwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Der Mensch hatte anfangs beide Geschlechter in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt wichtige Hinweise über die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit Glaube gemeint ist  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; wird der Kehlkopf ein neues Zeugungsorgan werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Die Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astral-Leibes zum Geistselbst zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; empfiehlt, täglich Rückschau auf den vergangenen Tag zu halten ([[a:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das Neue Jerusalem auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die Ideen bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was Tiere nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|S}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SALOMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomo|Hohelied &#039;&#039;&#039;Salomo&#039;&#039;&#039;]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s, ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÖPFUNG&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; wird durch das, was jeder Mensch individuell aus seinem Geistigen dazu beiträgt, bereichert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Selbst die höchste &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;squelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;splan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*In Zukunft tut sich eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;svielfalt auf, die heute noch gar nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber meinen Funken kann ich anfachen. Wir können das. Das ist eigentlich in der Kurzform der &#039;&#039;&#039;Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, dass da erstmals ein geistiges Wesen entsteht, das diese Möglichkeit bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05]]]&lt;br /&gt;
* Also eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; der Zukunft, wo passieren wird, es kommt was von oben, das wird nicht einfach aufhören, aber es kommt was von unten dazu [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; gar nicht erreichbar ist, wenn von einer Spitze über die ganzen Hierarchienfolge das nach unten strömt, bis es unten ankommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* Es ist etwas viel Höheres, nicht die eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;  zu haben, sondern viele mögliche [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Es ist etwas viel Höheres, nicht den einen vollkommenen Zustand zu haben, sondern viele mögliche 01:32:59|[170 | 01:32:59]]]&lt;br /&gt;
* ... aber etwas Neues zu &#039;&#039;&#039;schaffen&#039;&#039;&#039;. Und zwar eben eine kosmische Entwicklungskette, die von Anfang an so funktioniert, dass Wesenheiten von unten und die göttliche Quelle von oben, dass das zusammenströmt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit 02:05:36|[170 | 02:05:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;en in Freiheit der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Geld ist nur eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Kann ich damit eine Basis schaffen, dass andere Menschen davon leben und ihre &#039;&#039;&#039;schöpferischen&#039;&#039;&#039; Kräfte entfalten können? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In Michelangelos Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
SCHWARZE MAGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Zwang auf andere Menschen auszuüben führt in den Abgrund der &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Bilder in der Apokalypse wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* In der Atlantischen Zeit hatten die Menschen eine Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und Mythologie etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Die Witwe ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Bei den Tieren ist es hauptsächlich Astralisches, das sehr eng verbunden ist mit der Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Als Menschheits&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
SEELENKALENDER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
SINNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ist das erste Ziel, sei wach für die &#039;&#039;&#039;Sinne&#039;&#039;&#039;swelt ... schau dir die Dinge bewusst an, erlebe bewusst die anderen Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SONNE&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element, gasförmig nach der Trennung von der &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
SORATISCHE WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die Erde aus der Sonne herausgelöst hat [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHGESTALTUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
SÜNDENFALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TECHNIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk verstanden werden soll. Damit haben bereits die Griechen begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
THEISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Theistische Prinzip&#039;&#039;&#039; ordnet unerklärliche Phänomene dem Einfluss eines unbekannten Gottes zu [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEODORA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039;, die Seherin aus den Mysteriendramen von Rudolf Steiner schöpft ihr Geistiges aus alten, halbbewussten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Doppelgänger-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zu &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen von Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEOLOGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die Gottheit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst &#039;&#039;&#039;Theologen&#039;&#039;&#039; sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit Gottes nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIEFSCHLAF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirklich tieferen geistigen Erlebnisse sind im absoluten &#039;&#039;&#039;Tiefschlaf&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 00:06:21]]]&lt;br /&gt;
TIERE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Bild vom &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (Apokalypse, 13. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;es im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine Empfindungsseele, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOD&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSHUMANISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; leiten die Ahrimanisierung des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch war von allem Anfang an im geistigen Sinne immer auf dem Weg zum &#039;&#039;&#039;Transhumanen.&#039;&#039;&#039; Denn das wahre Wesen des Menschen besteht darin, jeden Moment über das, was er ist, hinauszuwachsen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
TRAUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untertags haben wir im Gefühlsleben ein &#039;&#039;&#039;Traum&#039;&#039;&#039;bewusstsein (Tag&#039;&#039;&#039;träumen&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRINITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der &#039;&#039;&#039;Trinität,&#039;&#039;&#039; kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeit (&#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039;) ist auch Dreieinigkeit - Je weiter ich ins Geistige hinaufkomme, desto mehr ist es eine Einheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
VERSTAND&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken haben wir in der Griechisch-Lateinischen Zeit erworben [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Werkzeug, aber auch eine starke antisoziale Kraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Was wir mit dem &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen Bewusstsein imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der abstrakte &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; wirkt zerstörend auf die Lebenskräfte, die aber zugleich bewusstseinsbildende Kräfte sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist der Tod in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; verbraucht eine Unmenge an Lebenskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstandeskraft&#039;&#039;&#039; ist eigentlich die erstorbene Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; des Spürsinns ist das, was halt der Hund unbewusst als Instinkt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTANDESSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Verstandeseele&#039;&#039;&#039;, die bilden bei uns auch das Vorderhirn aus, das fürs logische Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
WAHRHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Mensch hat auch ein &#039;&#039;&#039;Wahrheit&#039;&#039;&#039;sgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch in der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039;entwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem Nichts, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in Freiheit der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;s-Begegnung mit den Gedanken-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Mit Gemeinschaften, die aus Freiheit gebildet werden, verbindet sich eine Engel-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;heit, was auch zu deren Befreiung beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
WIDERSACHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wird der Mensch, der sich dazu entscheidet, nicht das Leid aufzusuchen und zu verwandeln [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07|[23 | 01:29:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIDERSACHER-KRÄFTE&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILLE&lt;br /&gt;
*Die Fähigkeit, kreativ zu denken kommt aus der &#039;&#039;&#039;Willen&#039;&#039;&#039;stätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WIRKLICHKEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039; ist etwas anderes als das, was wir als eine Realität bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; drückt im Gegensatz zu Realität das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; ist die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; muss aus der Freiheit herausgeschaffen werden und die lässt sich mit keiner Naturwissenschaft erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;sprinzip des Karl Popper besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WITWE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Witwe&#039;&#039;&#039; - „Die vom Geist verlassene Seele“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
WOCHENSPRUCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 15 [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#﻿Begrüßung zum 170. Vortrag und 15. Wochenspruch (00:00:44)|[170 | 0:00:44]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 48 [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 48. Wochenspruch 0:00:38|[150 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 49 [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 50 [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 50. Wochenspruch 0:00:38|[152 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 52 [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 52. Wochenspruch 0:00:38|[102 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* auf dem alten Saturn ist dort auch erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;beginn heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Ewigkeit besteht aber nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fort rennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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4. KULTUREPOCHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;4. Kulturepoche&#039;&#039;&#039; verliert sich die instinktive Verbindung mit dem Kollektiv (Familie, Sippe, Gruppe, Volk, Stamm) und der Blick auf das Innerseelische wird frei, besonders auf die durch Verfehlungen verdunkelten und zerstörten Anteile der Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter&amp;diff=11697</id>
		<title>Vorlage:Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter&amp;diff=11697"/>
		<updated>2023-08-23T09:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AARON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des &#039;&#039;&#039;Aaron,&#039;&#039;&#039; sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entstand [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
ABGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auflösung des (Gruppen)Karmas durch den Blick in die eigenen &#039;&#039;&#039;Abgründe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur Aufl%C3%B6sung des Gruppen-Karmas sollte m%C3%B6glichst jeder Mensch beitragen 0:21:40|[129 | 0:21:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABRAHAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; als Erfinder der Mathematik [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; war ein individueller Mensch und eine Art Gruppenseele, die stark mit dem hebräischen Volk zusammen hängt, in der ägyptisch-chaldäischen Zeitepoche ca. 2000 vor Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
ÄGYPTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;ägyptisch&#039;&#039;&#039;en Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit zurück [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Bis weit in die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen. Kriegerische Handlungen erlebten sie nicht im Innern, sondern draußen. Man erlebte es nicht als individuelles Leiden, sondern als Leid des Stammes, des Volkes. Daraus entstand das Prinzip der Blutrache [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHAB&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039;, der König des Nord-Reiches Israel steht im Dienste des Baals [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Geschichte von Elias erzählt von der Auseinandersetzung der seelisch-geistigen Kräften mit dem hebräischen Volksgeist. König &#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039; repräsentiert die Gegenkräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
* Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Eine Erscheinung unserer Zeit ist das Zusammenspiel von luziferischen und &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen im Grunde den Menschen und die Erde immer mehr materialisieren, mechanisieren - zu einem riesigen Uhrwerk machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Ideal ist Wiederholung: Alles ist berechenbar [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen den Menschen berechenbar machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Der Computer ist ein Werkzeug &#039;&#039;&#039;Ahrimans&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heutigen Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische und &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; (bei den Essenern) und Luzifer fliehen von Einweihungsstätte [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt logische Gedanken-Kombinationen hervor, kann sich mit dem seelisch Erlebten aber nicht verbinden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten Intellekts [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Die Technik arbeitet mit &#039;&#039;&#039;ahrimanisierten&#039;&#039;&#039; Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und Elementarwesen kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; Paroli bieten durch das klare, bewusste, freie Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das klare, bewusste, freie Denken macht uns dem Ahriman überlegen 01:24:12|[170 | 01:24:12]]]&lt;br /&gt;
* Ein zweites Mittel um mit &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ein zweites Mittel um mit Ahriman fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium 01:26:34|[170 | 01:26:34]]]&lt;br /&gt;
ALTER MOND&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesen wurden zu Widersachern, weil sie zuvor auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; ihre &amp;quot;&#039;&#039;Menschheitsstufe&#039;&#039;&amp;quot; durchgemachten. So erlangten sie den starken Wunsch nach Eigenständigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacher-Kr%C3%A4fte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der g%C3%B6ttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|[129 | 1:23:17]]]&lt;br /&gt;
ALTER SATURN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
ALTES TESTAMENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Gott Jahwe wird im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Der Bach Krit (&#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Die Witwe, ein Bild im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; ist „die vom Geist verlassene Seele“ [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;, Buch der Könige, 17. Kapitel: Es gab noch kein freies Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
* Hinter den Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; stehen Imaginationen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;  zeigen einen geistigen Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten Erden-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;s - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele  [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANTHROPOSOPHIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Die schlimmste Art der Beschenkung ist die Zwangsbeglückung (z.B. durch &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist kein bloßer Glaube, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APOKALYPSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;: Dieliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Seelische Erschütterung wird durch die Bilder in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* Die Hure Babylon und der scharlachrote Drache mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Das Neue Jerusalem ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ARCHAI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; im Urengel war das Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; sind die ausführenden Organe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Diese wesentlichen Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) sind die sieben Schöpfungstage [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) heißen auch Zeitgeister [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALISCHES&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die Ätherkräfte und die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
ASTRALLEIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ASTRALSPHÄRE, NIEDERSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASURAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asurische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
ÄTHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
* Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATLANTIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der Lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;Atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des Egoismus von Stammes-Gruppierungen, gestellt, was zum Untergang der &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
AUFERSTEHUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des Menschen, der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039;sleib in seiner vollendeten Form. Der Christus ist uns mit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; vorangegangen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAAL&lt;br /&gt;
*Ahab steht im Dienste des &#039;&#039;&#039;Baals&#039;&#039;&#039;, als Symbol für die Gegenkräfte zur Ich-Entwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEIN&lt;br /&gt;
*Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und Lebenskraft sind Gegenpole, denn Lebenskraft dämpft auch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Geistige, das aus den Seelentiefen aufsteigt, verbindet sich mit der aufblühenden Natur, führt uns aber ins Träumerische 0:02:01|[102 | 0:02:01]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist nicht mit den Lebenskräften verbunden sondern mit den Abbaukräften [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|&amp;lt;nowiki&amp;gt;102 | 0:03:40]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Mineralien haben ein mineralisches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Pflanzen haben auch eine Art Bewusstsein, aber nicht vergleichbar mit unserem Selbstbewusstsein. Es ist ein Schlaf&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände, die jahreszeitlich wechseln, werden in den Seelensprüchen von Rudolf Steiner fühlbar gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Alles klare &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist gemilderter Schmerz [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; wird dünner, je größer der Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Und wir haben halt ein sehr enges Bewusstsein und tun uns daher mit unserem Wachbewusstsein sehr viel schwerer mit zu leben mit der ganzen Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Was wir mit dem Verstand nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangen wir durch lebendiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das Erwachen des Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s um das dritte Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das astralische &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist schon recht umfangreich, das ätherische ist noch größer, und das mineralische ist das Allerweiteste. Weil kein Mineral bestehen könnte ohne den ganzen Kosmos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Wir wissen nicht, was sich alles in unserem Organismus abspielt, damit wir überhaupt leben und atmen können. Unser Tages&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist ganz winzig [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Die steinzeitlichen Jäger haben beim Malen der Höhlenzeichnungen gelernt, &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; zu sehen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
* In den ersten drei Lebensjahren findet eine dramatische Vernichtung von Nervenzellen statt, damit das Gehirn ein taugliches Werkzeug für das Denken wird. Ab einem bestimmten Grad erwacht das Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, um das 3. Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEINSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;nzeitalter werden wir uns der Dinge bewusst werden, die wir schon haben, sie aber noch nicht anwenden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Wir stehen im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; und sollte jetzt schon beginnen, an unserem Geistselbst zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIBEL&lt;br /&gt;
*Ereignisse und Orte in den &#039;&#039;&#039;Bibel&#039;&#039;&#039;erzählungen sind imaginative Bilder [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
BILDUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;sanstalten fördern nicht das lebendige Denken, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUS&lt;br /&gt;
*Kristallbildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 1:22:54|[102 | 1:22:54]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib,  in den Äther-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Die Zwischenstufe ist die, dass er (der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;) schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|[170 | 01:09:52]]]&lt;br /&gt;
* Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* ... der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller  drei Leibeshüllen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUSKRAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; im Kleinen wirkt in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05}]]&lt;br /&gt;
* Diese geistige &#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, die sich äußerlich in diesen Sonnen zeigt, die lebt in dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* In diese Leibeshülle des nathanischen Jesus zieht also mit der Jordantaufe diese &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ein [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, um Ätherisches immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANTE ALIGHIERI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Maler William Blake hat Themen aus Dantes &#039;&#039;Göttlicher Komödie&#039;&#039; illustriert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DARWIN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darwin&#039;&#039;&#039;s &amp;quot;Kampf ums Dasein&amp;quot; bedeutet in Wahrheit die Entwicklung der Arten zu einer höheren Entwicklungsstufe [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]&lt;br /&gt;
DENKEN&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-Denken ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; kommt aus der Willenstätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; baut das Gehirn [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir wirklich selber &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann sind wir aus dem Ätherischen tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [151 | 0:01:18]&lt;br /&gt;
* Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; heißt, den Gedanken jedes Mal neu zu bilden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Die geistige Welt ist die Quelle hinter dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Beim logischen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das Ich-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist unglaublich reich, weil in ihm liegen die Früchte aller planetarischer Entwicklungsstufen, die wir schon durchgemacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Durch das schöpferische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befruchten wir das Weltendenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* das Eigen&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; begegnet dem Welten&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; draußen, vermittelt uns der 48. Wochenspruch [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hinein. Es ist der erste Versuch, unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bis in die tote Materie hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Der Pharao und die Priesterschaft erlebten eine erste Einweihung in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, weil höhere geistige Wesenheiten in sie herein wirken konnten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern &#039;&#039;&#039;ein Spiegel des menschlichen Denkens&#039;&#039;&#039;, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
LEBENDIGES DENKEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lebendiges &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; braucht die Absterbeprozesse nicht mehr, um sich bewusst zu werden, sondern das Denken wird im Lebendigen selbst bewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist eigenständiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewegung unterstützt &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Eurythmie kann &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewusstsein erlangen wir durch &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Bildungsanstalten fördern nicht das &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039;, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; bedienen wir uns der Ätherkräfte [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
DESCARTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter dem Spruch von (René Descartes) &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; „Ich denke also bin ich“ steckt das „Ich zweifle, also bin ich“. Damit gehen Glaubenskräfte verloren, die eine wichtige Voraussetzung dafür sind, sich geisteswissenschaftlichen Wahrheiten zu nähern [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039;-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zur Seherin Theodora [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EGO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
*Das Kind &amp;quot;ist&amp;quot; die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die es vor dem 3. Lebensjahr erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Die Technik arbeitet mit ahrimanisierten Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Alle alternativen Energieformen haben ein Handicap. Sie stören massiv die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
ELIAS&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; (Elijah) lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Klima-Einflüsse bewirken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist mit den Jahve-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der Name &#039;&#039;&#039;Elija&#039;&#039;&#039; heißt auch: Mein Name ist Gott Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;, (Elija, Elia, Ilia, Elijah) wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des hebräischen Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
ELOHIM&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-Ich wurde als Opfergabe der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Jahve-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... durch diese Gemeinschaft der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; unmittelbar der Christus wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Bei den &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in der Genesis ist es jetzt so, dass diese Erfüllung durch den Christus da ist in dem Moment, wo sie zu sprechen beginnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Ruach ist die die Verstandesseele der der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in Wahrheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
EMPFINDUNGSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Entstehen der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem Bewusstsein vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* mit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lebe ich draußen, in der sinnlichen Welt draußen. Alles, was mich seelisch betrifft, brauche ich draußen dargestellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Tiere haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* in der Zeit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lernte man der Außenwelt, um es dann zu verinnerlichen, um sich innerlich eine Vorstellung bilden zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ENGEL&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Fürchte dich nicht&amp;quot; ist in der Bibel immer ein Hinweis auf eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Erscheinung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Begegnungen werden immer als hochdramatisch erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheiten sind verbunden mit dem Wasser-Element und wirken von außen herein [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erz&#039;&#039;&#039;engel&#039;&#039;&#039; Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* es gibt bei den &#039;&#039;&#039;Engelwesen&#039;&#039;&#039; durchaus sehr, sehr unterschiedliche Vollkommenheitsstufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen Geist-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPIPHANIAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber es wird ja am Dreikönigstag zugleich auch der Jordantaufe gedacht, &#039;&#039;&#039;Epiphanias&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE&lt;br /&gt;
*Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die göttliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element und wurde gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Gläsernes Meer bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse der Beginn der feststofflichen &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
* Elias ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;atmosphäre über die Mondbahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In einigen 1000 Jahren wird sich eine gewisse Anzahl von Menschen nicht mehr verkörpern müssen, weil sie ihren Anteil an irdischem Karma aufgelöst haben wird und sie wird dann aus dem &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis gestaltend mitwirken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im Alten Testament reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ego-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ideen über die schöpferische Umgestaltung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;kern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
ERDENTWICKLUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis zur &#039;&#039;&#039;Erdentwicklung&#039;&#039;&#039; hat die Entwicklung hierarchisch funktioniert ... mit dem freien menschlichen Ich wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form dem von oben entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
ERLÖSUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer &#039;&#039;&#039;Erlösung&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN UM MITTERNACHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erwachen um Mitternacht&#039;&#039;&#039;, also das heißt auch geistig wach werden im tiefsten Schlaf [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 06:21]]]&lt;br /&gt;
ERZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem &#039;&#039;&#039;Erzengel Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSENER&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet, wie Ahriman und Luzifer vor der Einweihungsstätte der &#039;&#039;&#039;Essener&#039;&#039;&#039; fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
EURYTHMIE&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039;: in Bewegung drückt sich sinngemäß Geistiges aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
EVOLUTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ist zwar extrem materialistisch geprägt, erkennt aber dennoch, dass die Zukunft offen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre war Goethe in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinter der &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039; steckt ein geistiger Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;stheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit Gott zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
FREIES GEISTESLEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; haben Menschen die Möglichkeit, einander zu beschenken, ohne dass man an das Verschenkte den geringsten Anspruch stellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht fällt ins &#039;&#039;&#039;freie Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Betrieb könnte nicht existieren ohne einen geistigen Impuls  und der kommt aus dem &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIHEIT&lt;br /&gt;
*Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Der Schöpfungsplan besteht darin, dass der Mensch ein freies Wesen werden soll [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel. Es gab noch kein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Nur der Mensch kann &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entsteht intuitiv im Moment, wo Schöpferisches gefordert wird  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebenszeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die Elohim verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesenheiten hatten schon einen Anflug von &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirkliche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, also durchgehend bei jeder einzelnen Entscheidung, die aus dem Ich herauskommt, ist erst beim Menschen da [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
GEDÄCHTNIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Träger des &#039;&#039;&#039;Gedächtnisses&#039;&#039;&#039; ist vor allem der Ätherleib, der seine Verankerung organisch im ganzen Körper hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; werden am Gehirn gespiegelt und dann in unser Bewusstsein reflektiert [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Gedanken sind lebendige &#039;&#039;&#039;Gedankenwesen&#039;&#039;&#039;, die in der elementarischen Welt leben, und erst in unserem Bewusstsein  zu Gedankenleichen werden  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Eine Wesens-Begegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen findet in der geistigen Welt statt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit den Bildekräften zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEFÜHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das &#039;&#039;&#039;Gefühl&#039;&#039;&#039; und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEHIRN&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein reines Spiegel-Instrument [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; wird geformt durch unser Denken und gestaltet sich ununterbrochen um [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; des Kindes ist viel zu lebendig, um ein Werkzeug fürs Bewusstsein sein zu können. Es muss durch einen kontrollierten Zerstörungsprozess brauchbar gemacht werden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der Gedanken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
*Beim Neandertaler waren andere &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039;bereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Wir bauen an unserem &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEIST&lt;br /&gt;
*Bei der Eurythmie drückt sich sinngemäß &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; in Bewegung aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Hinter der Evolution steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;er der Form wirken am stärksten im festen Element [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die allererste Inkarnation des Menschen 0:43:04|[152 | 0:43:04]]]&lt;br /&gt;
*Auch die &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039; der Form haben Begleiter, die entweder dem ahrimanischen oder luziferischen Lager angehören [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Von allen guten &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039;n verlassen zu sein weist auf die verhungerte Seele des Menschen hin, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*„Die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; verlassene Seele“ wird in der Bibel als Witwe bezeichnet. Sie ist das Bild für die verhungerte Seele des Menschen, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_152._Vortrag_von_Wolfgang_Peter#Die_Bedeutung_des_Seelenbildes_%E2%80%9EWitwe%E2%80%9C_im_Buch_der_K%C3%B6nige,_AT_1:37:57 [152 | 1:37:57]]&lt;br /&gt;
*Der materielle Kristall ist ein Hohlraum im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esmensch ist der &#039;&#039;&#039;vergeistigte&#039;&#039;&#039; physische Leib des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Lebens&#039;&#039;&#039;geist&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Ätherleib, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Damit das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das Seelenhafte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Welt begegnen, dann ist es eine Wesens-Begegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; bin ich eigentlich jenseits von Raum und Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; liegt die Kraft drinnen alles zu vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Es stirbt ein &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; um als Mensch auf Erden geboren zu werden. Und es stirbt ein Mensch, um als &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; geboren zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch Moses ist ein Bild für einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testam ent zeigen einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Betrieb im Sinne eines wirklich sozialen Lebens braucht eine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Quelle. Damit entsteht ein Gespür dafür, was gebraucht wird und was nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Das benötigte Geld ist nur eine Maßzahl für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, denn in Wahrheit kann das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die Liebe, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Braucht die Welt das? Hilft das den Menschen, ihre &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Engel wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
GEISTESWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039; und einer wirklich lebendigen &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft von&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein &#039;&#039;&#039;geisteswissenschaftliches&#039;&#039;&#039; Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Rudolf Steiner ist die Veröffentlichung der &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; muss sich entwickeln, weil sie für die jeweilige Zeit passen muss [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch Geisteswissenschaft muss sich entwickeln 1:00:50|[102 | 1:00:50]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGE SCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* heute kann sich der Mensch eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039;, eine imaginative geistige Wahrnehmung, selbst erarbeiten durch das Üben des lebendigen Denkens, wohingegen früher eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039; über den Menschen gekommen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23|[23 | 01:47:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGE WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Die neue kommende Beziehung zur Welt zielt darauf ab, gleichzeitig in der äußeren und der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; zu leben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind alle bereits in der Vorbereitung auf jene Zeit, in der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; auch ohne unseren Körper existieren zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGER WEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je weiter man fortschreitet am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Risiken am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, aufgezeigt in den Mysteriendramen von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGES WESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein &#039;&#039;&#039;geistiges Wesen&#039;&#039;&#039; entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039; hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das benötigte &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; ist eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? Was kann ich tun, um die Welt zu verbessern? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; als tätiger Geist kann im Sinne des freien Geisteslebens und im Sinne der Widersacherkräfte eingesetzt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14|[23 | 00:45:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEMEINSCHAFT&lt;br /&gt;
*in einer gesunden &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
GENESIS&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste Inkarnation beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GESCHLECHT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung geschah durch den Sündenfall [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner: Der Mensch hatte anfangs beide &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Der moderne Trend zum &amp;quot;Gendern&amp;quot; betrachtet die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er nur im Äußeren [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
GLÄSERNES MEER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gläsernes Meer&#039;&#039;&#039; bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse den Beginn der feststofflichen Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GLAUBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner gibt wichtige Hinweise zu den Paulus-Worten &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039; gemeint ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte gehen verloren, wenn man nicht mehr an dasjenige glaubt, was man selbst erkannt hat und immer im Zweifel bleibt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die [[a:Anthroposophie|Anthroposophie]] ist nicht ein bloßer &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039;, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOSTIKER&lt;br /&gt;
*die &#039;&#039;&#039;Gnostiker&#039;&#039;&#039; verteufeln den Schöpfergott, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:0]]]&lt;br /&gt;
GOETHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evolutionslehre war &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; erlebt die Pflanze in ihrer Formveränderung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GOTT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zorn &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es ist auch die Liebe Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Jene Aufgabe erkennen, anderen Menschen Impulse zu geben, für das Geistige aufzuwachen und sich nicht von den Widersachern leiten zu lassen 1:26:56|[102 | 1:26:56]]]&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst Theologen sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Wer geistig tätig ist, leidet daran, wenn andere Menschen die Liebe Gottes nicht annehmen können [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Evolutionstheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen &#039;&#039;&#039;Gottes&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Gnostiker verteufeln den Schöpfer-&#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Wille vollendet sich durch uns [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Der Name Elija bedeutet: Mein Name ist &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Verbrechen im Namen &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es geschahen auch durch das Christentum [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten &#039;&#039;&#039;Gotte&#039;&#039;&#039;sbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; sucht einen Partner von unten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; existiert nicht, denn unser Ich schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Wer nicht genügend Vertrauen in die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;eskraft hat, braucht die Kirchen. In jeder Religion gibt es auch positive Bestrebungen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRIECHISCH-LATEINISCHE ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken wurde erworben in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass Technik im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk werden soll. Damit haben bereits die &#039;&#039;&#039;Griechen&#039;&#039;&#039; begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
HEBRÄER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;hebräische&#039;&#039;&#039; Volk hat sich nach der Flucht aus Ägypten erst lange danach herausgebildet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem &#039;&#039;&#039;hebräisch&#039;&#039;&#039;-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aaron, sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; waren ein Volk mit starken Verstandeskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Elias wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
HEILIGES LAND&lt;br /&gt;
*Der Jordan steht als Symbol für den Lebensstrom des &#039;&#039;&#039;Heiligen Landes&#039;&#039;&#039;, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
HERAKLIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des Menschen Schicksal ist sein &#039;&#039;Daimon&#039;&#039; (Zitat &#039;&#039;&#039;Heraklit&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIERARCHIEN&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... spricht ja Rudolf Steiner dann von den Menschen als der zehnten &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufe, aber sogar in drei Abstufungen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; können eigentlich gar nicht anders agieren, als dass sie Geisterfüllung von oben haben [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... dass auch die Schöpfung immer problematischer wird im Grunde und über je mehr &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen das nach unten geht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
HOFFNUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-&#039;&#039;&#039;Hoffnung&#039;&#039;&#039;&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
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ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken erwarben wir in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär, meine Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42}]]&lt;br /&gt;
* Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre ... bin ich eigentlich der andere für einen Moment [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich.&#039;&#039;&#039; Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|[170 | 00:25:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
* Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
* Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testament  zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; über die schöpferische Umgestaltung der Erde müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
IMAGINATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne seelische Beteiligung können wir nicht zu einer &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INKARNATION&lt;br /&gt;
*Die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt mit dem Urmenschen-Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der Genesis verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039;, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; einen starken Hang zum Geistigen haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
INTELLEKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei Ahriman eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten &#039;&#039;&#039;Intellekts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
INTUITION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... man spürt das Berührtwerden ... Da fängt die &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; eigentlich an, die ist nur tief unbewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir haben immer das Geistige vor Augen, aber es ist verhüllt durch den Sinnesvorhang 00:02:29|[170 | 00:02:29]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JAHVE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräfte schufen im Garten Eden den Adam [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elias ist mit den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim, wird mit „Herr“ übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*der Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; wird im Alten Testament als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Elija bedeutet: Mein Name ist Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Durch die &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elija weist den Weg, damit sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden 1:54:56|[151 | 1:54:56]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; ist das Spiegelbild des herabsteigenden Christus. Wie kann er kriegerische Handlungen befehlen? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Dank und Verabschiedung 2:09:06|[150 | 2:09:06]]]&lt;br /&gt;
JESUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dieser nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JETHRO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jethro&#039;&#039;&#039; ist der große Eingeweihte der Midianiter [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prolog des &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039;-Evangeliums: Im Anfang war das Wort...  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES THOMASIUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JORDAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*der Bach Krit ist ein Seitenstrom des &#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|K}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;K&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KARMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOSMOS&lt;br /&gt;
*Die Physik weiß, dass der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*Der Astralkörper verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der ganze &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; ist aus dem schöpferischen Wort entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*Das Neue Jerusalem ist die nächste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
KRAFT&lt;br /&gt;
*Zitat von Rudolf Steiner: &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039; ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Kr%C3%A4fte und ihre Wirkungen: %22Kraft ist die einseitig r%C3%A4umliche Offenbarung des Geistes%22 0:05:31|[128 | 0:05:31]]]&lt;br /&gt;
KREATIVITÄT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kreativ&#039;&#039;&#039; sein ist nur möglich, indem wir Fehler begehen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
KRISTALL&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der Christus-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*mit der &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildung ist der Mensch auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*der materielle &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039; ist er ein Hohlraum im Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*im Neuen Jerusalem ist von zwölf &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;en bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
KRIT&lt;br /&gt;
*der Bach &#039;&#039;&#039;Krit&#039;&#039;&#039; (Altes Testament) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
KUNST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Künstlerische&#039;&#039;&#039; Tätigkeit ins Bewusstsein zu heben führt mitten in die geistige Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; sammelt Gedanken, die Menschen gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine Art Erweiterung des Gehirns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Durch &#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; benützen wir unsere Ätherkräfte nicht mehr und werden immer ahrimanischer [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[0:19:59 | 152]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist ahrimanische Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewusstsein und &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft sind Gegenpole, denn &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft dämpft auch unser Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* etwas &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;diges kann ich eigentlich nur erfassen, wenn ich von der Geburt bis zum Tod alles überschauen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft verbindet uns mit dem Christus [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
LEIB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den physisch-mineralischen &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; haben wir die Antenne im Grunde fürs ganze Universum, nur wissen wir zurzeit noch nichts davon [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEMURIA&lt;br /&gt;
*Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen&#039;&#039;&#039; Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen Zeit&#039;&#039;&#039; ein Wärme-Luft-Element, noch gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
LIEBE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist Lebenskraft, Gesundheitskraft, Erkenntniskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; als bloße Emotion ist eher egoistisch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Hoffnung&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Paulus von Tarsus schrieb das &amp;quot;Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ([[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]) (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit dem Ätherleib zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir bestimmen die Richtung der Weltentwicklung. Die wichtigste Ingredienz dabei ist die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Die Welt entwickelt sich immer schneller und erfordert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Und diese Weiterentwicklung kommt aus der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Hilft das den Menschen, ihre geistigen Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Platon unterschied drei Stufen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
* SALOMO  ALTES TESTAMENT  LIEBE  GEIST  SEELE  Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; nach Platon: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LOGIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;logischen&#039;&#039;&#039; Denken ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; bringt keine neuen Gedanken hervor [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Mit der &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; allein kann ich alles beweisen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LUZIFER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luziferische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet wie Ahriman und &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vor der Einweihungsstätte der Essener fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;luziferische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten hatten schon einen Anflug von Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039;s Aufgabe ist die Verführung des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bekommt keinen Zustrom aus dem Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; sind zurückgebliebene Engelwesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
* Den &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; ist die Wahl geblieben ob sie Widersacherwesenheiten werden wollen oder nicht. Aber wirklich auch nur diese eine Entscheidung. Weitere freie Entscheidungen gibt es dann nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MARIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIALISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Zeit des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; kommt selbst die Physik an ihre Grenzen und erkennt, dass Materie nicht existiert [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans &#039;&#039;&#039;Materielle&#039;&#039;&#039; gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; entspringt den Religionen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Reine &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum Geistigen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIE/MATERIELL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was irdisch &#039;&#039;&#039;materiell&#039;&#039;&#039; wird, hat notwendig Fehler [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem Denken trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser Denken hinein. Es ist der erste Versuch, unser Denken bis in die tote &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. Abraham als Erfinder der &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCH&lt;br /&gt;
*Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der Geistes&#039;&#039;&#039;mensch&#039;&#039;&#039; ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erzengel &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
MICHELANGELO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &#039;&#039;&#039;Michelangelo&#039;&#039;&#039;s Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der schöpferische Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der Schöpfung mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIDIANITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moses wendet sich von den &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039;n ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Jethro ist der große Eingeweihte der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; durch Moses  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MINERALIEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Physik weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im &#039;&#039;&#039;mineralischen&#039;&#039;&#039; Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte &#039;&#039;&#039;Mineral&#039;&#039;&#039;reich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;bahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Monden&#039;&#039;&#039;-Sphäre war das irdische Paradies (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;en-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOSES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; begegnet dem Eingeweihten Jethro [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; spürt, dass sich die Ich-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039;  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIENDRAMEN VON RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIUM VON GOLGATHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; ist das Göttliche Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; kann jeder Mensch sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen - dieser Weg ist seit dem Erdenleben des Christus, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; durch den Christus ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MYTHOLOGIE&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und &#039;&#039;&#039;Mythologie&#039;&#039;&#039; etwas mit der Seelenwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATUR&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;welt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Um der von uns begangenen Umweltzerstörung zu begegnen, werden wir sehr viel technische Hilfe brauchen. Ein Zurück zur unberührten &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; wird nicht mehr möglich sein  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ganze Menschheit gestaltet die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Natur ist&#039;&#039;&#039; angewiesen auf den Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Wir sollten nicht mehr träumen von einer &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;, wie sie einmal war, sondern die Perspektive ausrichten auf eine Welt, die höher ist als diese und die von den Widersachern befreit ist [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Heute wissen wir, dass die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;gesetze zwar sehr engmaschig die Dinge eingrenzen, aber zugleich auch unendlichen Spielraum lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; kann im Grunde nur das Gewordene begreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
NEANDERTALER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Neandertaler&#039;&#039;&#039; waren andere Gehirnbereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES JERUSALEM&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist von zwölf Kristallen bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; werden wir lebens-zeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
NICHTS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; ist aber die Quelle von allem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Auch in der Weltentwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NIRWANA, NIRVANA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|&#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|O}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;O&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PARADIES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Monden-Sphäre war das irdische &#039;&#039;&#039;Paradies&#039;&#039;&#039; (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PAULUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039;-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus schrieb das &amp;quot;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]&amp;quot; (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|&#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der christliche Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
PFLANZEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; haben ein Schlafbewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHILOSOPHIE DER FREIHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Philosophie der Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
PHYSIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PINEHAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinehas&#039;&#039;&#039; (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aron, sorgt dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
PLATON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der Liebe nach &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POPPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Wissenschaftsprinzip des Karl &#039;&#039;&#039;Popper&#039;&#039;&#039; besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
REALITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirklichkeit drückt im Gegensatz zum Wort &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirken ist etwas anderes als das, was wir als eine &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; ist immer das, was ja im Grunde dinglich, sinnlich, anschaulich geworden ist, aber im Grunde daher schon erstorben ist [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REINKARNATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christentum ohne den &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanken&#039;&#039;&#039; ist völlig sinnlos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; ist das Mittel dazu, dass das Ich diese Reife bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wirkliche &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanke&#039;&#039;&#039; ist alles andere als ein östlicher Gedanke oder ein orientalischer Gedanke, sondern ist ein zutiefst christlicher [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsthema&#039;&#039;&#039; ist wichtig im Kapitel 8 des Johannes Evangeliums bei der Ehebrecherin [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; ist es gerade nicht, was dort aus dem Osten kommt. Weil sie in Wahrheit das, was das Ich ist, nicht kennen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
RÜCKSCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner empfiehlt, täglich &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; auf den vergangenen Tag zu halten ([[A:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* In einer &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; berichtet: die Veröffentlichung der Geisteswissenschaft ist an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039;  und einer wirklich lebendigen Geisteswissenschaft von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; begründete die Sprachgestaltung und die Eurythmie [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der Ätherleib hat gemäß &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte sehr deutlich, dass Raben Boten aus der Seelenwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Der Mensch hatte anfangs beide Geschlechter in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt wichtige Hinweise über die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit Glaube gemeint ist  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; wird der Kehlkopf ein neues Zeugungsorgan werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Die Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astral-Leibes zum Geistselbst zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; empfiehlt, täglich Rückschau auf den vergangenen Tag zu halten ([[a:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das Neue Jerusalem auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die Ideen bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was Tiere nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
SALOMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomo|Hohelied &#039;&#039;&#039;Salomo&#039;&#039;&#039;]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s, ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÖPFUNG&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; wird durch das, was jeder Mensch individuell aus seinem Geistigen dazu beiträgt, bereichert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Selbst die höchste &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;squelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;splan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*In Zukunft tut sich eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;svielfalt auf, die heute noch gar nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber meinen Funken kann ich anfachen. Wir können das. Das ist eigentlich in der Kurzform der &#039;&#039;&#039;Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, dass da erstmals ein geistiges Wesen entsteht, das diese Möglichkeit bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05]]]&lt;br /&gt;
* Also eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; der Zukunft, wo passieren wird, es kommt was von oben, das wird nicht einfach aufhören, aber es kommt was von unten dazu [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; gar nicht erreichbar ist, wenn von einer Spitze über die ganzen Hierarchienfolge das nach unten strömt, bis es unten ankommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* Es ist etwas viel Höheres, nicht die eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;  zu haben, sondern viele mögliche [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Es ist etwas viel Höheres, nicht den einen vollkommenen Zustand zu haben, sondern viele mögliche 01:32:59|[170 | 01:32:59]]]&lt;br /&gt;
* ... aber etwas Neues zu &#039;&#039;&#039;schaffen&#039;&#039;&#039;. Und zwar eben eine kosmische Entwicklungskette, die von Anfang an so funktioniert, dass Wesenheiten von unten und die göttliche Quelle von oben, dass das zusammenströmt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit 02:05:36|[170 | 02:05:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;en in Freiheit der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Geld ist nur eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Kann ich damit eine Basis schaffen, dass andere Menschen davon leben und ihre &#039;&#039;&#039;schöpferischen&#039;&#039;&#039; Kräfte entfalten können? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In Michelangelos Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
SCHWARZE MAGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Zwang auf andere Menschen auszuüben führt in den Abgrund der &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Bilder in der Apokalypse wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* In der Atlantischen Zeit hatten die Menschen eine Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und Mythologie etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Die Witwe ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Bei den Tieren ist es hauptsächlich Astralisches, das sehr eng verbunden ist mit der Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Als Menschheits&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
SEELENKALENDER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
SINNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ist das erste Ziel, sei wach für die &#039;&#039;&#039;Sinne&#039;&#039;&#039;swelt ... schau dir die Dinge bewusst an, erlebe bewusst die anderen Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SONNE&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element, gasförmig nach der Trennung von der &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
SORATISCHE WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die Erde aus der Sonne herausgelöst hat [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHGESTALTUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
SÜNDENFALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TECHNIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk verstanden werden soll. Damit haben bereits die Griechen begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
THEISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Theistische Prinzip&#039;&#039;&#039; ordnet unerklärliche Phänomene dem Einfluss eines unbekannten Gottes zu [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEODORA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039;, die Seherin aus den Mysteriendramen von Rudolf Steiner schöpft ihr Geistiges aus alten, halbbewussten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Doppelgänger-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zu &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen von Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEOLOGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die Gottheit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst &#039;&#039;&#039;Theologen&#039;&#039;&#039; sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit Gottes nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIEFSCHLAF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirklich tieferen geistigen Erlebnisse sind im absoluten &#039;&#039;&#039;Tiefschlaf&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 00:06:21]]]&lt;br /&gt;
TIERE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Bild vom &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (Apokalypse, 13. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;es im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine Empfindungsseele, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOD&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSHUMANISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; leiten die Ahrimanisierung des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch war von allem Anfang an im geistigen Sinne immer auf dem Weg zum &#039;&#039;&#039;Transhumanen.&#039;&#039;&#039; Denn das wahre Wesen des Menschen besteht darin, jeden Moment über das, was er ist, hinauszuwachsen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
TRAUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untertags haben wir im Gefühlsleben ein &#039;&#039;&#039;Traum&#039;&#039;&#039;bewusstsein (Tag&#039;&#039;&#039;träumen&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRINITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der &#039;&#039;&#039;Trinität,&#039;&#039;&#039; kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeit (&#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039;) ist auch Dreieinigkeit - Je weiter ich ins Geistige hinaufkomme, desto mehr ist es eine Einheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
VERSTAND&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken haben wir in der Griechisch-Lateinischen Zeit erworben [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Werkzeug, aber auch eine starke antisoziale Kraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Was wir mit dem &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen Bewusstsein imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der abstrakte &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; wirkt zerstörend auf die Lebenskräfte, die aber zugleich bewusstseinsbildende Kräfte sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist der Tod in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; verbraucht eine Unmenge an Lebenskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstandeskraft&#039;&#039;&#039; ist eigentlich die erstorbene Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; des Spürsinns ist das, was halt der Hund unbewusst als Instinkt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTANDESSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Verstandeseele&#039;&#039;&#039;, die bilden bei uns auch das Vorderhirn aus, das fürs logische Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
WAHRHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Mensch hat auch ein &#039;&#039;&#039;Wahrheit&#039;&#039;&#039;sgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch in der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039;entwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem Nichts, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in Freiheit der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;s-Begegnung mit den Gedanken-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Mit Gemeinschaften, die aus Freiheit gebildet werden, verbindet sich eine Engel-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;heit, was auch zu deren Befreiung beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIDERSACHER-KRÄFTE&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILLE&lt;br /&gt;
*Die Fähigkeit, kreativ zu denken kommt aus der &#039;&#039;&#039;Willen&#039;&#039;&#039;stätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WIRKLICHKEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039; ist etwas anderes als das, was wir als eine Realität bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; drückt im Gegensatz zu Realität das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; ist die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; muss aus der Freiheit herausgeschaffen werden und die lässt sich mit keiner Naturwissenschaft erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;sprinzip des Karl Popper besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WITWE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Witwe&#039;&#039;&#039; - „Die vom Geist verlassene Seele“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
WOCHENSPRUCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 15 [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#﻿Begrüßung zum 170. Vortrag und 15. Wochenspruch (00:00:44)|[170 | 0:00:44]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 48 [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 48. Wochenspruch 0:00:38|[150 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 49 [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 50 [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 50. Wochenspruch 0:00:38|[152 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 52 [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 52. Wochenspruch 0:00:38|[102 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* auf dem alten Saturn ist dort auch erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;beginn heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Ewigkeit besteht aber nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fort rennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter&amp;diff=11696</id>
		<title>Vorlage:Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter</title>
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		<updated>2023-08-23T09:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
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AARON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des &#039;&#039;&#039;Aaron,&#039;&#039;&#039; sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entstand [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
ABGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auflösung des (Gruppen)Karmas durch den Blick in die eigenen &#039;&#039;&#039;Abgründe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur Aufl%C3%B6sung des Gruppen-Karmas sollte m%C3%B6glichst jeder Mensch beitragen 0:21:40|[129 | 0:21:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABRAHAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; als Erfinder der Mathematik [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; war ein individueller Mensch und eine Art Gruppenseele, die stark mit dem hebräischen Volk zusammen hängt, in der ägyptisch-chaldäischen Zeitepoche ca. 2000 vor Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
ÄGYPTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;ägyptisch&#039;&#039;&#039;en Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit zurück [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Bis weit in die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen. Kriegerische Handlungen erlebten sie nicht im Innern, sondern draußen. Man erlebte es nicht als individuelles Leiden, sondern als Leid des Stammes, des Volkes. Daraus entstand das Prinzip der Blutrache [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHAB&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039;, der König des Nord-Reiches Israel steht im Dienste des Baals [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Geschichte von Elias erzählt von der Auseinandersetzung der seelisch-geistigen Kräften mit dem hebräischen Volksgeist. König &#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039; repräsentiert die Gegenkräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
* Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Eine Erscheinung unserer Zeit ist das Zusammenspiel von luziferischen und &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen im Grunde den Menschen und die Erde immer mehr materialisieren, mechanisieren - zu einem riesigen Uhrwerk machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Ideal ist Wiederholung: Alles ist berechenbar [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen den Menschen berechenbar machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Der Computer ist ein Werkzeug &#039;&#039;&#039;Ahrimans&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heutigen Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische und &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; (bei den Essenern) und Luzifer fliehen von Einweihungsstätte [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt logische Gedanken-Kombinationen hervor, kann sich mit dem seelisch Erlebten aber nicht verbinden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten Intellekts [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Die Technik arbeitet mit &#039;&#039;&#039;ahrimanisierten&#039;&#039;&#039; Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und Elementarwesen kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; Paroli bieten durch das klare, bewusste, freie Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das klare, bewusste, freie Denken macht uns dem Ahriman überlegen 01:24:12|[170 | 01:24:12]]]&lt;br /&gt;
* Ein zweites Mittel um mit &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ein zweites Mittel um mit Ahriman fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium 01:26:34|[170 | 01:26:34]]]&lt;br /&gt;
ALTER MOND&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesen wurden zu Widersachern, weil sie zuvor auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; ihre &amp;quot;&#039;&#039;Menschheitsstufe&#039;&#039;&amp;quot; durchgemachten. So erlangten sie den starken Wunsch nach Eigenständigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacher-Kr%C3%A4fte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der g%C3%B6ttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|[129 | 1:23:17]]]&lt;br /&gt;
ALTER SATURN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
ALTES TESTAMENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Gott Jahwe wird im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Der Bach Krit (&#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Die Witwe, ein Bild im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; ist „die vom Geist verlassene Seele“ [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;, Buch der Könige, 17. Kapitel: Es gab noch kein freies Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
* Hinter den Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; stehen Imaginationen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;  zeigen einen geistigen Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten Erden-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;s - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele  [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANTHROPOSOPHIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Die schlimmste Art der Beschenkung ist die Zwangsbeglückung (z.B. durch &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist kein bloßer Glaube, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APOKALYPSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;: Dieliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Seelische Erschütterung wird durch die Bilder in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* Die Hure Babylon und der scharlachrote Drache mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Das Neue Jerusalem ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ARCHAI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; im Urengel war das Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; sind die ausführenden Organe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Diese wesentlichen Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) sind die sieben Schöpfungstage [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) heißen auch Zeitgeister [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALISCHES&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die Ätherkräfte und die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
ASTRALLEIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ASTRALSPHÄRE, NIEDERSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASURAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asurische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
ÄTHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
* Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATLANTIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der Lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;Atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des Egoismus von Stammes-Gruppierungen, gestellt, was zum Untergang der &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
AUFERSTEHUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des Menschen, der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039;sleib in seiner vollendeten Form. Der Christus ist uns mit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; vorangegangen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAAL&lt;br /&gt;
*Ahab steht im Dienste des &#039;&#039;&#039;Baals&#039;&#039;&#039;, als Symbol für die Gegenkräfte zur Ich-Entwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEIN&lt;br /&gt;
*Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und Lebenskraft sind Gegenpole, denn Lebenskraft dämpft auch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Geistige, das aus den Seelentiefen aufsteigt, verbindet sich mit der aufblühenden Natur, führt uns aber ins Träumerische 0:02:01|[102 | 0:02:01]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist nicht mit den Lebenskräften verbunden sondern mit den Abbaukräften [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|&amp;lt;nowiki&amp;gt;102 | 0:03:40]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Mineralien haben ein mineralisches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Pflanzen haben auch eine Art Bewusstsein, aber nicht vergleichbar mit unserem Selbstbewusstsein. Es ist ein Schlaf&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände, die jahreszeitlich wechseln, werden in den Seelensprüchen von Rudolf Steiner fühlbar gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Alles klare &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist gemilderter Schmerz [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; wird dünner, je größer der Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Und wir haben halt ein sehr enges Bewusstsein und tun uns daher mit unserem Wachbewusstsein sehr viel schwerer mit zu leben mit der ganzen Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Was wir mit dem Verstand nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangen wir durch lebendiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das Erwachen des Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s um das dritte Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das astralische &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist schon recht umfangreich, das ätherische ist noch größer, und das mineralische ist das Allerweiteste. Weil kein Mineral bestehen könnte ohne den ganzen Kosmos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Wir wissen nicht, was sich alles in unserem Organismus abspielt, damit wir überhaupt leben und atmen können. Unser Tages&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist ganz winzig [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Die steinzeitlichen Jäger haben beim Malen der Höhlenzeichnungen gelernt, &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; zu sehen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
* In den ersten drei Lebensjahren findet eine dramatische Vernichtung von Nervenzellen statt, damit das Gehirn ein taugliches Werkzeug für das Denken wird. Ab einem bestimmten Grad erwacht das Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, um das 3. Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEINSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;nzeitalter werden wir uns der Dinge bewusst werden, die wir schon haben, sie aber noch nicht anwenden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Wir stehen im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; und sollte jetzt schon beginnen, an unserem Geistselbst zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIBEL&lt;br /&gt;
*Ereignisse und Orte in den &#039;&#039;&#039;Bibel&#039;&#039;&#039;erzählungen sind imaginative Bilder [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
BILDUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;sanstalten fördern nicht das lebendige Denken, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUS&lt;br /&gt;
*Kristallbildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 1:22:54|[102 | 1:22:54]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib,  in den Äther-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Die Zwischenstufe ist die, dass er (der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;) schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|[170 | 01:09:52]]]&lt;br /&gt;
* Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* ... der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller  drei Leibeshüllen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUSKRAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; im Kleinen wirkt in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05}]]&lt;br /&gt;
* Diese geistige &#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, die sich äußerlich in diesen Sonnen zeigt, die lebt in dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* In diese Leibeshülle des nathanischen Jesus zieht also mit der Jordantaufe diese &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ein [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, um Ätherisches immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;D&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANTE ALIGHIERI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Maler William Blake hat Themen aus Dantes &#039;&#039;Göttlicher Komödie&#039;&#039; illustriert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DARWIN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darwin&#039;&#039;&#039;s &amp;quot;Kampf ums Dasein&amp;quot; bedeutet in Wahrheit die Entwicklung der Arten zu einer höheren Entwicklungsstufe [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]&lt;br /&gt;
DENKEN&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-Denken ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; kommt aus der Willenstätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; baut das Gehirn [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir wirklich selber &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann sind wir aus dem Ätherischen tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [151 | 0:01:18]&lt;br /&gt;
* Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; heißt, den Gedanken jedes Mal neu zu bilden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Die geistige Welt ist die Quelle hinter dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Beim logischen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das Ich-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist unglaublich reich, weil in ihm liegen die Früchte aller planetarischer Entwicklungsstufen, die wir schon durchgemacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Durch das schöpferische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befruchten wir das Weltendenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* das Eigen&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; begegnet dem Welten&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; draußen, vermittelt uns der 48. Wochenspruch [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hinein. Es ist der erste Versuch, unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bis in die tote Materie hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Der Pharao und die Priesterschaft erlebten eine erste Einweihung in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, weil höhere geistige Wesenheiten in sie herein wirken konnten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern &#039;&#039;&#039;ein Spiegel des menschlichen Denkens&#039;&#039;&#039;, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
LEBENDIGES DENKEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lebendiges &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; braucht die Absterbeprozesse nicht mehr, um sich bewusst zu werden, sondern das Denken wird im Lebendigen selbst bewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist eigenständiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewegung unterstützt &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Eurythmie kann &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewusstsein erlangen wir durch &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Bildungsanstalten fördern nicht das &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039;, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; bedienen wir uns der Ätherkräfte [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
DESCARTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter dem Spruch von (René Descartes) &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; „Ich denke also bin ich“ steckt das „Ich zweifle, also bin ich“. Damit gehen Glaubenskräfte verloren, die eine wichtige Voraussetzung dafür sind, sich geisteswissenschaftlichen Wahrheiten zu nähern [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039;-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zur Seherin Theodora [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EGO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
*Das Kind &amp;quot;ist&amp;quot; die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die es vor dem 3. Lebensjahr erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Die Technik arbeitet mit ahrimanisierten Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Alle alternativen Energieformen haben ein Handicap. Sie stören massiv die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
ELIAS&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; (Elijah) lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Klima-Einflüsse bewirken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist mit den Jahve-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der Name &#039;&#039;&#039;Elija&#039;&#039;&#039; heißt auch: Mein Name ist Gott Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;, (Elija, Elia, Ilia, Elijah) wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des hebräischen Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
ELOHIM&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-Ich wurde als Opfergabe der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Jahve-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... durch diese Gemeinschaft der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; unmittelbar der Christus wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Bei den &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in der Genesis ist es jetzt so, dass diese Erfüllung durch den Christus da ist in dem Moment, wo sie zu sprechen beginnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Ruach ist die die Verstandesseele der der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in Wahrheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
EMPFINDUNGSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Entstehen der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem Bewusstsein vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* mit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lebe ich draußen, in der sinnlichen Welt draußen. Alles, was mich seelisch betrifft, brauche ich draußen dargestellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Tiere haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* in der Zeit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lernte man der Außenwelt, um es dann zu verinnerlichen, um sich innerlich eine Vorstellung bilden zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ENGEL&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Fürchte dich nicht&amp;quot; ist in der Bibel immer ein Hinweis auf eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Erscheinung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Begegnungen werden immer als hochdramatisch erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheiten sind verbunden mit dem Wasser-Element und wirken von außen herein [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erz&#039;&#039;&#039;engel&#039;&#039;&#039; Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* es gibt bei den &#039;&#039;&#039;Engelwesen&#039;&#039;&#039; durchaus sehr, sehr unterschiedliche Vollkommenheitsstufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen Geist-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPIPHANIAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber es wird ja am Dreikönigstag zugleich auch der Jordantaufe gedacht, &#039;&#039;&#039;Epiphanias&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE&lt;br /&gt;
*Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die göttliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element und wurde gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Gläsernes Meer bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse der Beginn der feststofflichen &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
* Elias ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;atmosphäre über die Mondbahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In einigen 1000 Jahren wird sich eine gewisse Anzahl von Menschen nicht mehr verkörpern müssen, weil sie ihren Anteil an irdischem Karma aufgelöst haben wird und sie wird dann aus dem &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis gestaltend mitwirken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im Alten Testament reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ego-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ideen über die schöpferische Umgestaltung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;kern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
ERDENTWICKLUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis zur &#039;&#039;&#039;Erdentwicklung&#039;&#039;&#039; hat die Entwicklung hierarchisch funktioniert ... mit dem freien menschlichen Ich wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form dem von oben entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
ERLÖSUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer &#039;&#039;&#039;Erlösung&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN UM MITTERNACHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erwachen um Mitternacht&#039;&#039;&#039;, also das heißt auch geistig wach werden im tiefsten Schlaf [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 06:21]]]&lt;br /&gt;
ERZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem &#039;&#039;&#039;Erzengel Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSENER&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet, wie Ahriman und Luzifer vor der Einweihungsstätte der &#039;&#039;&#039;Essener&#039;&#039;&#039; fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
EURYTHMIE&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039;: in Bewegung drückt sich sinngemäß Geistiges aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
EVOLUTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ist zwar extrem materialistisch geprägt, erkennt aber dennoch, dass die Zukunft offen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre war Goethe in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinter der &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039; steckt ein geistiger Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;stheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit Gott zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIES GEISTESLEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; haben Menschen die Möglichkeit, einander zu beschenken, ohne dass man an das Verschenkte den geringsten Anspruch stellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht fällt ins &#039;&#039;&#039;freie Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Betrieb könnte nicht existieren ohne einen geistigen Impuls  und der kommt aus dem &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIHEIT&lt;br /&gt;
*Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Der Schöpfungsplan besteht darin, dass der Mensch ein freies Wesen werden soll [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel. Es gab noch kein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Nur der Mensch kann &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entsteht intuitiv im Moment, wo Schöpferisches gefordert wird  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebenszeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die Elohim verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesenheiten hatten schon einen Anflug von &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirkliche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, also durchgehend bei jeder einzelnen Entscheidung, die aus dem Ich herauskommt, ist erst beim Menschen da [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|G}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;G&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDÄCHTNIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Träger des &#039;&#039;&#039;Gedächtnisses&#039;&#039;&#039; ist vor allem der Ätherleib, der seine Verankerung organisch im ganzen Körper hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; werden am Gehirn gespiegelt und dann in unser Bewusstsein reflektiert [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Gedanken sind lebendige &#039;&#039;&#039;Gedankenwesen&#039;&#039;&#039;, die in der elementarischen Welt leben, und erst in unserem Bewusstsein  zu Gedankenleichen werden  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Eine Wesens-Begegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen findet in der geistigen Welt statt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit den Bildekräften zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEFÜHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das &#039;&#039;&#039;Gefühl&#039;&#039;&#039; und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEHIRN&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein reines Spiegel-Instrument [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; wird geformt durch unser Denken und gestaltet sich ununterbrochen um [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; des Kindes ist viel zu lebendig, um ein Werkzeug fürs Bewusstsein sein zu können. Es muss durch einen kontrollierten Zerstörungsprozess brauchbar gemacht werden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der Gedanken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
*Beim Neandertaler waren andere &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039;bereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Wir bauen an unserem &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEIST&lt;br /&gt;
*Bei der Eurythmie drückt sich sinngemäß &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; in Bewegung aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Hinter der Evolution steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;er der Form wirken am stärksten im festen Element [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die allererste Inkarnation des Menschen 0:43:04|[152 | 0:43:04]]]&lt;br /&gt;
*Auch die &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039; der Form haben Begleiter, die entweder dem ahrimanischen oder luziferischen Lager angehören [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Von allen guten &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039;n verlassen zu sein weist auf die verhungerte Seele des Menschen hin, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*„Die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; verlassene Seele“ wird in der Bibel als Witwe bezeichnet. Sie ist das Bild für die verhungerte Seele des Menschen, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_152._Vortrag_von_Wolfgang_Peter#Die_Bedeutung_des_Seelenbildes_%E2%80%9EWitwe%E2%80%9C_im_Buch_der_K%C3%B6nige,_AT_1:37:57 [152 | 1:37:57]]&lt;br /&gt;
*Der materielle Kristall ist ein Hohlraum im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esmensch ist der &#039;&#039;&#039;vergeistigte&#039;&#039;&#039; physische Leib des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Lebens&#039;&#039;&#039;geist&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Ätherleib, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Damit das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das Seelenhafte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Welt begegnen, dann ist es eine Wesens-Begegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; bin ich eigentlich jenseits von Raum und Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; liegt die Kraft drinnen alles zu vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Es stirbt ein &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; um als Mensch auf Erden geboren zu werden. Und es stirbt ein Mensch, um als &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; geboren zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch Moses ist ein Bild für einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testam ent zeigen einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Betrieb im Sinne eines wirklich sozialen Lebens braucht eine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Quelle. Damit entsteht ein Gespür dafür, was gebraucht wird und was nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Das benötigte Geld ist nur eine Maßzahl für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, denn in Wahrheit kann das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die Liebe, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Braucht die Welt das? Hilft das den Menschen, ihre &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Engel wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
GEISTESWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039; und einer wirklich lebendigen &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft von&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein &#039;&#039;&#039;geisteswissenschaftliches&#039;&#039;&#039; Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Rudolf Steiner ist die Veröffentlichung der &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; muss sich entwickeln, weil sie für die jeweilige Zeit passen muss [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch Geisteswissenschaft muss sich entwickeln 1:00:50|[102 | 1:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGE WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Die neue kommende Beziehung zur Welt zielt darauf ab, gleichzeitig in der äußeren und der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; zu leben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind alle bereits in der Vorbereitung auf jene Zeit, in der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; auch ohne unseren Körper existieren zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGER WEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je weiter man fortschreitet am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Risiken am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, aufgezeigt in den Mysteriendramen von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGES WESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein &#039;&#039;&#039;geistiges Wesen&#039;&#039;&#039; entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039; hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das benötigte &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; ist eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? Was kann ich tun, um die Welt zu verbessern? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEMEINSCHAFT&lt;br /&gt;
*in einer gesunden &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
GENESIS&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste Inkarnation beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GESCHLECHT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung geschah durch den Sündenfall [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner: Der Mensch hatte anfangs beide &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Der moderne Trend zum &amp;quot;Gendern&amp;quot; betrachtet die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er nur im Äußeren [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
GLÄSERNES MEER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gläsernes Meer&#039;&#039;&#039; bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse den Beginn der feststofflichen Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GLAUBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner gibt wichtige Hinweise zu den Paulus-Worten &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039; gemeint ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte gehen verloren, wenn man nicht mehr an dasjenige glaubt, was man selbst erkannt hat und immer im Zweifel bleibt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die [[a:Anthroposophie|Anthroposophie]] ist nicht ein bloßer &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039;, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOSTIKER&lt;br /&gt;
*die &#039;&#039;&#039;Gnostiker&#039;&#039;&#039; verteufeln den Schöpfergott, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:0]]]&lt;br /&gt;
GOETHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evolutionslehre war &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; erlebt die Pflanze in ihrer Formveränderung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GOTT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zorn &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es ist auch die Liebe Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Jene Aufgabe erkennen, anderen Menschen Impulse zu geben, für das Geistige aufzuwachen und sich nicht von den Widersachern leiten zu lassen 1:26:56|[102 | 1:26:56]]]&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst Theologen sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Wer geistig tätig ist, leidet daran, wenn andere Menschen die Liebe Gottes nicht annehmen können [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Evolutionstheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen &#039;&#039;&#039;Gottes&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Gnostiker verteufeln den Schöpfer-&#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Wille vollendet sich durch uns [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Der Name Elija bedeutet: Mein Name ist &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Verbrechen im Namen &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es geschahen auch durch das Christentum [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten &#039;&#039;&#039;Gotte&#039;&#039;&#039;sbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; sucht einen Partner von unten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; existiert nicht, denn unser Ich schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Wer nicht genügend Vertrauen in die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;eskraft hat, braucht die Kirchen. In jeder Religion gibt es auch positive Bestrebungen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRIECHISCH-LATEINISCHE ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken wurde erworben in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass Technik im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk werden soll. Damit haben bereits die &#039;&#039;&#039;Griechen&#039;&#039;&#039; begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HEBRÄER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;hebräische&#039;&#039;&#039; Volk hat sich nach der Flucht aus Ägypten erst lange danach herausgebildet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem &#039;&#039;&#039;hebräisch&#039;&#039;&#039;-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aaron, sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; waren ein Volk mit starken Verstandeskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Elias wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
HEILIGES LAND&lt;br /&gt;
*Der Jordan steht als Symbol für den Lebensstrom des &#039;&#039;&#039;Heiligen Landes&#039;&#039;&#039;, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
HERAKLIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des Menschen Schicksal ist sein &#039;&#039;Daimon&#039;&#039; (Zitat &#039;&#039;&#039;Heraklit&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIERARCHIEN&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... spricht ja Rudolf Steiner dann von den Menschen als der zehnten &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufe, aber sogar in drei Abstufungen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; können eigentlich gar nicht anders agieren, als dass sie Geisterfüllung von oben haben [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... dass auch die Schöpfung immer problematischer wird im Grunde und über je mehr &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen das nach unten geht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
HOFFNUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-&#039;&#039;&#039;Hoffnung&#039;&#039;&#039;&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|I}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken erwarben wir in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär, meine Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42}]]&lt;br /&gt;
* Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre ... bin ich eigentlich der andere für einen Moment [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich.&#039;&#039;&#039; Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|[170 | 00:25:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
* Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
* Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testament  zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; über die schöpferische Umgestaltung der Erde müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
IMAGINATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne seelische Beteiligung können wir nicht zu einer &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INKARNATION&lt;br /&gt;
*Die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt mit dem Urmenschen-Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der Genesis verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039;, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; einen starken Hang zum Geistigen haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
INTELLEKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei Ahriman eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten &#039;&#039;&#039;Intellekts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
INTUITION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... man spürt das Berührtwerden ... Da fängt die &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; eigentlich an, die ist nur tief unbewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir haben immer das Geistige vor Augen, aber es ist verhüllt durch den Sinnesvorhang 00:02:29|[170 | 00:02:29]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JAHVE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräfte schufen im Garten Eden den Adam [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elias ist mit den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim, wird mit „Herr“ übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*der Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; wird im Alten Testament als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Elija bedeutet: Mein Name ist Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Durch die &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elija weist den Weg, damit sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden 1:54:56|[151 | 1:54:56]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; ist das Spiegelbild des herabsteigenden Christus. Wie kann er kriegerische Handlungen befehlen? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Dank und Verabschiedung 2:09:06|[150 | 2:09:06]]]&lt;br /&gt;
JESUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dieser nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JETHRO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jethro&#039;&#039;&#039; ist der große Eingeweihte der Midianiter [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prolog des &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039;-Evangeliums: Im Anfang war das Wort...  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES THOMASIUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JORDAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*der Bach Krit ist ein Seitenstrom des &#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
KARMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOSMOS&lt;br /&gt;
*Die Physik weiß, dass der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*Der Astralkörper verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der ganze &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; ist aus dem schöpferischen Wort entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*Das Neue Jerusalem ist die nächste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
KRAFT&lt;br /&gt;
*Zitat von Rudolf Steiner: &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039; ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Kr%C3%A4fte und ihre Wirkungen: %22Kraft ist die einseitig r%C3%A4umliche Offenbarung des Geistes%22 0:05:31|[128 | 0:05:31]]]&lt;br /&gt;
KREATIVITÄT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kreativ&#039;&#039;&#039; sein ist nur möglich, indem wir Fehler begehen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
KRISTALL&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der Christus-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*mit der &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildung ist der Mensch auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*der materielle &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039; ist er ein Hohlraum im Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*im Neuen Jerusalem ist von zwölf &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;en bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
KRIT&lt;br /&gt;
*der Bach &#039;&#039;&#039;Krit&#039;&#039;&#039; (Altes Testament) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
KUNST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Künstlerische&#039;&#039;&#039; Tätigkeit ins Bewusstsein zu heben führt mitten in die geistige Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; sammelt Gedanken, die Menschen gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine Art Erweiterung des Gehirns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Durch &#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; benützen wir unsere Ätherkräfte nicht mehr und werden immer ahrimanischer [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[0:19:59 | 152]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist ahrimanische Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewusstsein und &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft sind Gegenpole, denn &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft dämpft auch unser Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* etwas &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;diges kann ich eigentlich nur erfassen, wenn ich von der Geburt bis zum Tod alles überschauen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft verbindet uns mit dem Christus [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
LEIB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den physisch-mineralischen &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; haben wir die Antenne im Grunde fürs ganze Universum, nur wissen wir zurzeit noch nichts davon [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEMURIA&lt;br /&gt;
*Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen&#039;&#039;&#039; Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen Zeit&#039;&#039;&#039; ein Wärme-Luft-Element, noch gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
LIEBE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist Lebenskraft, Gesundheitskraft, Erkenntniskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; als bloße Emotion ist eher egoistisch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Hoffnung&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Paulus von Tarsus schrieb das &amp;quot;Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ([[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]) (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit dem Ätherleib zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir bestimmen die Richtung der Weltentwicklung. Die wichtigste Ingredienz dabei ist die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Die Welt entwickelt sich immer schneller und erfordert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Und diese Weiterentwicklung kommt aus der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Hilft das den Menschen, ihre geistigen Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Platon unterschied drei Stufen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
* SALOMO  ALTES TESTAMENT  LIEBE  GEIST  SEELE  Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; nach Platon: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LOGIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;logischen&#039;&#039;&#039; Denken ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; bringt keine neuen Gedanken hervor [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Mit der &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; allein kann ich alles beweisen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LUZIFER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luziferische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet wie Ahriman und &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vor der Einweihungsstätte der Essener fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;luziferische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten hatten schon einen Anflug von Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039;s Aufgabe ist die Verführung des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bekommt keinen Zustrom aus dem Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; sind zurückgebliebene Engelwesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
* Den &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; ist die Wahl geblieben ob sie Widersacherwesenheiten werden wollen oder nicht. Aber wirklich auch nur diese eine Entscheidung. Weitere freie Entscheidungen gibt es dann nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MARIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIALISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Zeit des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; kommt selbst die Physik an ihre Grenzen und erkennt, dass Materie nicht existiert [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans &#039;&#039;&#039;Materielle&#039;&#039;&#039; gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; entspringt den Religionen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Reine &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum Geistigen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIE/MATERIELL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was irdisch &#039;&#039;&#039;materiell&#039;&#039;&#039; wird, hat notwendig Fehler [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem Denken trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser Denken hinein. Es ist der erste Versuch, unser Denken bis in die tote &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. Abraham als Erfinder der &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCH&lt;br /&gt;
*Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der Geistes&#039;&#039;&#039;mensch&#039;&#039;&#039; ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erzengel &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
MICHELANGELO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &#039;&#039;&#039;Michelangelo&#039;&#039;&#039;s Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der schöpferische Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der Schöpfung mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIDIANITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moses wendet sich von den &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039;n ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Jethro ist der große Eingeweihte der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; durch Moses  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MINERALIEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Physik weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im &#039;&#039;&#039;mineralischen&#039;&#039;&#039; Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte &#039;&#039;&#039;Mineral&#039;&#039;&#039;reich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;bahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Monden&#039;&#039;&#039;-Sphäre war das irdische Paradies (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;en-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOSES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; begegnet dem Eingeweihten Jethro [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; spürt, dass sich die Ich-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039;  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIENDRAMEN VON RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIUM VON GOLGATHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; ist das Göttliche Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; kann jeder Mensch sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen - dieser Weg ist seit dem Erdenleben des Christus, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; durch den Christus ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MYTHOLOGIE&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und &#039;&#039;&#039;Mythologie&#039;&#039;&#039; etwas mit der Seelenwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATUR&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;welt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Um der von uns begangenen Umweltzerstörung zu begegnen, werden wir sehr viel technische Hilfe brauchen. Ein Zurück zur unberührten &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; wird nicht mehr möglich sein  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ganze Menschheit gestaltet die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Natur ist&#039;&#039;&#039; angewiesen auf den Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Wir sollten nicht mehr träumen von einer &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;, wie sie einmal war, sondern die Perspektive ausrichten auf eine Welt, die höher ist als diese und die von den Widersachern befreit ist [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Heute wissen wir, dass die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;gesetze zwar sehr engmaschig die Dinge eingrenzen, aber zugleich auch unendlichen Spielraum lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; kann im Grunde nur das Gewordene begreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
NEANDERTALER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Neandertaler&#039;&#039;&#039; waren andere Gehirnbereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES JERUSALEM&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist von zwölf Kristallen bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; werden wir lebens-zeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
NICHTS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; ist aber die Quelle von allem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Auch in der Weltentwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NIRWANA, NIRVANA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|&#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PARADIES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Monden-Sphäre war das irdische &#039;&#039;&#039;Paradies&#039;&#039;&#039; (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PAULUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039;-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus schrieb das &amp;quot;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]&amp;quot; (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|&#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der christliche Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
PFLANZEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; haben ein Schlafbewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHILOSOPHIE DER FREIHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Philosophie der Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
PHYSIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PINEHAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinehas&#039;&#039;&#039; (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aron, sorgt dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
PLATON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der Liebe nach &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POPPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Wissenschaftsprinzip des Karl &#039;&#039;&#039;Popper&#039;&#039;&#039; besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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REALITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirklichkeit drückt im Gegensatz zum Wort &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirken ist etwas anderes als das, was wir als eine &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; ist immer das, was ja im Grunde dinglich, sinnlich, anschaulich geworden ist, aber im Grunde daher schon erstorben ist [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REINKARNATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christentum ohne den &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanken&#039;&#039;&#039; ist völlig sinnlos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; ist das Mittel dazu, dass das Ich diese Reife bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wirkliche &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanke&#039;&#039;&#039; ist alles andere als ein östlicher Gedanke oder ein orientalischer Gedanke, sondern ist ein zutiefst christlicher [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsthema&#039;&#039;&#039; ist wichtig im Kapitel 8 des Johannes Evangeliums bei der Ehebrecherin [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; ist es gerade nicht, was dort aus dem Osten kommt. Weil sie in Wahrheit das, was das Ich ist, nicht kennen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
RÜCKSCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner empfiehlt, täglich &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; auf den vergangenen Tag zu halten ([[A:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* In einer &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; berichtet: die Veröffentlichung der Geisteswissenschaft ist an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039;  und einer wirklich lebendigen Geisteswissenschaft von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; begründete die Sprachgestaltung und die Eurythmie [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der Ätherleib hat gemäß &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte sehr deutlich, dass Raben Boten aus der Seelenwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Der Mensch hatte anfangs beide Geschlechter in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt wichtige Hinweise über die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit Glaube gemeint ist  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; wird der Kehlkopf ein neues Zeugungsorgan werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Die Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astral-Leibes zum Geistselbst zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; empfiehlt, täglich Rückschau auf den vergangenen Tag zu halten ([[a:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das Neue Jerusalem auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die Ideen bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was Tiere nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
SALOMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomo|Hohelied &#039;&#039;&#039;Salomo&#039;&#039;&#039;]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s, ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÖPFUNG&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; wird durch das, was jeder Mensch individuell aus seinem Geistigen dazu beiträgt, bereichert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Selbst die höchste &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;squelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;splan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*In Zukunft tut sich eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;svielfalt auf, die heute noch gar nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber meinen Funken kann ich anfachen. Wir können das. Das ist eigentlich in der Kurzform der &#039;&#039;&#039;Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, dass da erstmals ein geistiges Wesen entsteht, das diese Möglichkeit bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05]]]&lt;br /&gt;
* Also eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; der Zukunft, wo passieren wird, es kommt was von oben, das wird nicht einfach aufhören, aber es kommt was von unten dazu [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; gar nicht erreichbar ist, wenn von einer Spitze über die ganzen Hierarchienfolge das nach unten strömt, bis es unten ankommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* Es ist etwas viel Höheres, nicht die eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;  zu haben, sondern viele mögliche [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Es ist etwas viel Höheres, nicht den einen vollkommenen Zustand zu haben, sondern viele mögliche 01:32:59|[170 | 01:32:59]]]&lt;br /&gt;
* ... aber etwas Neues zu &#039;&#039;&#039;schaffen&#039;&#039;&#039;. Und zwar eben eine kosmische Entwicklungskette, die von Anfang an so funktioniert, dass Wesenheiten von unten und die göttliche Quelle von oben, dass das zusammenströmt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit 02:05:36|[170 | 02:05:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;en in Freiheit der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Geld ist nur eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Kann ich damit eine Basis schaffen, dass andere Menschen davon leben und ihre &#039;&#039;&#039;schöpferischen&#039;&#039;&#039; Kräfte entfalten können? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In Michelangelos Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
SCHWARZE MAGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Zwang auf andere Menschen auszuüben führt in den Abgrund der &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Bilder in der Apokalypse wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* In der Atlantischen Zeit hatten die Menschen eine Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und Mythologie etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Die Witwe ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Bei den Tieren ist es hauptsächlich Astralisches, das sehr eng verbunden ist mit der Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Als Menschheits&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
SEELENKALENDER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
SINNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ist das erste Ziel, sei wach für die &#039;&#039;&#039;Sinne&#039;&#039;&#039;swelt ... schau dir die Dinge bewusst an, erlebe bewusst die anderen Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SONNE&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element, gasförmig nach der Trennung von der &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
SORATISCHE WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die Erde aus der Sonne herausgelöst hat [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHGESTALTUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
SÜNDENFALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;T&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;T&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TECHNIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk verstanden werden soll. Damit haben bereits die Griechen begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
THEISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Theistische Prinzip&#039;&#039;&#039; ordnet unerklärliche Phänomene dem Einfluss eines unbekannten Gottes zu [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEODORA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039;, die Seherin aus den Mysteriendramen von Rudolf Steiner schöpft ihr Geistiges aus alten, halbbewussten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Doppelgänger-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zu &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen von Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEOLOGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die Gottheit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst &#039;&#039;&#039;Theologen&#039;&#039;&#039; sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit Gottes nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIEFSCHLAF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirklich tieferen geistigen Erlebnisse sind im absoluten &#039;&#039;&#039;Tiefschlaf&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 00:06:21]]]&lt;br /&gt;
TIERE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Bild vom &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (Apokalypse, 13. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;es im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine Empfindungsseele, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOD&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSHUMANISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; leiten die Ahrimanisierung des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch war von allem Anfang an im geistigen Sinne immer auf dem Weg zum &#039;&#039;&#039;Transhumanen.&#039;&#039;&#039; Denn das wahre Wesen des Menschen besteht darin, jeden Moment über das, was er ist, hinauszuwachsen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
TRAUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untertags haben wir im Gefühlsleben ein &#039;&#039;&#039;Traum&#039;&#039;&#039;bewusstsein (Tag&#039;&#039;&#039;träumen&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRINITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der &#039;&#039;&#039;Trinität,&#039;&#039;&#039; kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeit (&#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039;) ist auch Dreieinigkeit - Je weiter ich ins Geistige hinaufkomme, desto mehr ist es eine Einheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|T}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|V}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;V&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTAND&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken haben wir in der Griechisch-Lateinischen Zeit erworben [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Werkzeug, aber auch eine starke antisoziale Kraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Was wir mit dem &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen Bewusstsein imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der abstrakte &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; wirkt zerstörend auf die Lebenskräfte, die aber zugleich bewusstseinsbildende Kräfte sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist der Tod in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; verbraucht eine Unmenge an Lebenskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstandeskraft&#039;&#039;&#039; ist eigentlich die erstorbene Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; des Spürsinns ist das, was halt der Hund unbewusst als Instinkt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTANDESSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Verstandeseele&#039;&#039;&#039;, die bilden bei uns auch das Vorderhirn aus, das fürs logische Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
WAHRHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Mensch hat auch ein &#039;&#039;&#039;Wahrheit&#039;&#039;&#039;sgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch in der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039;entwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem Nichts, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in Freiheit der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;s-Begegnung mit den Gedanken-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Mit Gemeinschaften, die aus Freiheit gebildet werden, verbindet sich eine Engel-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;heit, was auch zu deren Befreiung beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIDERSACHER-KRÄFTE&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILLE&lt;br /&gt;
*Die Fähigkeit, kreativ zu denken kommt aus der &#039;&#039;&#039;Willen&#039;&#039;&#039;stätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WIRKLICHKEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039; ist etwas anderes als das, was wir als eine Realität bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; drückt im Gegensatz zu Realität das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; ist die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; muss aus der Freiheit herausgeschaffen werden und die lässt sich mit keiner Naturwissenschaft erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;sprinzip des Karl Popper besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WITWE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Witwe&#039;&#039;&#039; - „Die vom Geist verlassene Seele“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
WOCHENSPRUCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 15 [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#﻿Begrüßung zum 170. Vortrag und 15. Wochenspruch (00:00:44)|[170 | 0:00:44]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 48 [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 48. Wochenspruch 0:00:38|[150 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 49 [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 50 [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 50. Wochenspruch 0:00:38|[152 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 52 [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 52. Wochenspruch 0:00:38|[102 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* auf dem alten Saturn ist dort auch erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;beginn heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Ewigkeit besteht aber nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fort rennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Vorlage:Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter</title>
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		<updated>2023-08-23T09:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
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{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AARON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des &#039;&#039;&#039;Aaron,&#039;&#039;&#039; sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entstand [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
ABGRUND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auflösung des (Gruppen)Karmas durch den Blick in die eigenen &#039;&#039;&#039;Abgründe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Zur Aufl%C3%B6sung des Gruppen-Karmas sollte m%C3%B6glichst jeder Mensch beitragen 0:21:40|[129 | 0:21:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABRAHAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; als Erfinder der Mathematik [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; war ein individueller Mensch und eine Art Gruppenseele, die stark mit dem hebräischen Volk zusammen hängt, in der ägyptisch-chaldäischen Zeitepoche ca. 2000 vor Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
ÄGYPTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der &#039;&#039;&#039;ägyptisch&#039;&#039;&#039;en Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit zurück [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Bis weit in die &#039;&#039;&#039;ägyptische&#039;&#039;&#039; Zeit erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen. Kriegerische Handlungen erlebten sie nicht im Innern, sondern draußen. Man erlebte es nicht als individuelles Leiden, sondern als Leid des Stammes, des Volkes. Daraus entstand das Prinzip der Blutrache [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AHAB&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039;, der König des Nord-Reiches Israel steht im Dienste des Baals [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Geschichte von Elias erzählt von der Auseinandersetzung der seelisch-geistigen Kräften mit dem hebräischen Volksgeist. König &#039;&#039;&#039;Ahab&#039;&#039;&#039; repräsentiert die Gegenkräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
AHRIMAN&lt;br /&gt;
* Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Eine Erscheinung unserer Zeit ist das Zusammenspiel von luziferischen und &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen im Grunde den Menschen und die Erde immer mehr materialisieren, mechanisieren - zu einem riesigen Uhrwerk machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Ideal ist Wiederholung: Alles ist berechenbar [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahrimanische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten wollen den Menschen berechenbar machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Der Computer ist ein Werkzeug &#039;&#039;&#039;Ahrimans&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die heutigen Transhumanisten leiten die &#039;&#039;&#039;Ahrimanisierung&#039;&#039;&#039; des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische und &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; (bei den Essenern) und Luzifer fliehen von Einweihungsstätte [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; bringt logische Gedanken-Kombinationen hervor, kann sich mit dem seelisch Erlebten aber nicht verbinden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten Intellekts [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Die Technik arbeitet mit &#039;&#039;&#039;ahrimanisierten&#039;&#039;&#039; Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und Elementarwesen kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Dem &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; Paroli bieten durch das klare, bewusste, freie Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das klare, bewusste, freie Denken macht uns dem Ahriman überlegen 01:24:12|[170 | 01:24:12]]]&lt;br /&gt;
* Ein zweites Mittel um mit &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ein zweites Mittel um mit Ahriman fertig werden zu können: die Beschäftigung mit dem Johannes-Evangelium 01:26:34|[170 | 01:26:34]]]&lt;br /&gt;
ALTER MOND&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesen wurden zu Widersachern, weil sie zuvor auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; ihre &amp;quot;&#039;&#039;Menschheitsstufe&#039;&#039;&amp;quot; durchgemachten. So erlangten sie den starken Wunsch nach Eigenständigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacher-Kr%C3%A4fte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der g%C3%B6ttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|[129 | 1:23:17]]]&lt;br /&gt;
ALTER SATURN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
ALTES TESTAMENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Gott Jahwe wird im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Der Bach Krit (&#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Die Witwe, ein Bild im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; ist „die vom Geist verlassene Seele“ [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altes Testament&#039;&#039;&#039;, Buch der Könige, 17. Kapitel: Es gab noch kein freies Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
* Hinter den Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; stehen Imaginationen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;  zeigen einen geistigen Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039; reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten Erden-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des &#039;&#039;&#039;Alten Testament&#039;&#039;&#039;s - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele  [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANTHROPOSOPHIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Die schlimmste Art der Beschenkung ist die Zwangsbeglückung (z.B. durch &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist kein bloßer Glaube, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die &#039;&#039;&#039;anthroposophische&#039;&#039;&#039; Bewegung ist stark mit dem Erzengel Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APOKALYPSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;: Dieliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Seelische Erschütterung wird durch die Bilder in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* Die Hure Babylon und der scharlachrote Drache mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern (&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Das Neue Jerusalem ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ARCHAI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; im Urengel war das Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; sind die ausführenden Organe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Diese wesentlichen Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) sind die sieben Schöpfungstage [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Urengel (&#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039;) heißen auch Zeitgeister [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASTRALISCHES&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Brot und Fleisch sind Symbole für die Ätherkräfte und die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
ASTRALLEIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
ASURAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Asurische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
ÄTHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Alles Soziale beruht primär darauf, dass es wirklich eine &#039;&#039;&#039;Äther-&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft ist, eine Lebens-Gemeinschaft im wahrsten Sinne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;leib,  in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
* Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
* Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
* Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; wird die Zeit zum Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATLANTIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der Lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;Atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des Egoismus von Stammes-Gruppierungen, gestellt, was zum Untergang der &#039;&#039;&#039;Atlantis&#039;&#039;&#039; geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
AUFERSTEHUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des Menschen, der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039;sleib in seiner vollendeten Form. Der Christus ist uns mit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; vorangegangen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAAL&lt;br /&gt;
*Ahab steht im Dienste des &#039;&#039;&#039;Baals&#039;&#039;&#039;, als Symbol für die Gegenkräfte zur Ich-Entwicklung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEIN&lt;br /&gt;
*Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und Lebenskraft sind Gegenpole, denn Lebenskraft dämpft auch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Geistige, das aus den Seelentiefen aufsteigt, verbindet sich mit der aufblühenden Natur, führt uns aber ins Träumerische 0:02:01|[102 | 0:02:01]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist nicht mit den Lebenskräften verbunden sondern mit den Abbaukräften [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|&amp;lt;nowiki&amp;gt;102 | 0:03:40]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Mineralien haben ein mineralisches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Pflanzen haben auch eine Art Bewusstsein, aber nicht vergleichbar mit unserem Selbstbewusstsein. Es ist ein Schlaf&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände, die jahreszeitlich wechseln, werden in den Seelensprüchen von Rudolf Steiner fühlbar gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Alles klare &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist gemilderter Schmerz [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; wird dünner, je größer der Raum [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
* Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Und wir haben halt ein sehr enges Bewusstsein und tun uns daher mit unserem Wachbewusstsein sehr viel schwerer mit zu leben mit der ganzen Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Was wir mit dem Verstand nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangen wir durch lebendiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das Erwachen des Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s um das dritte Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das astralische &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist schon recht umfangreich, das ätherische ist noch größer, und das mineralische ist das Allerweiteste. Weil kein Mineral bestehen könnte ohne den ganzen Kosmos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Wir wissen nicht, was sich alles in unserem Organismus abspielt, damit wir überhaupt leben und atmen können. Unser Tages&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist ganz winzig [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Die steinzeitlichen Jäger haben beim Malen der Höhlenzeichnungen gelernt, &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; zu sehen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
* In den ersten drei Lebensjahren findet eine dramatische Vernichtung von Nervenzellen statt, damit das Gehirn ein taugliches Werkzeug für das Denken wird. Ab einem bestimmten Grad erwacht das Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, um das 3. Lebensjahr [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
BEWUSSTSEINSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;nzeitalter werden wir uns der Dinge bewusst werden, die wir schon haben, sie aber noch nicht anwenden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
* Wir stehen im Zeitalter der &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; und sollte jetzt schon beginnen, an unserem Geistselbst zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BIBEL&lt;br /&gt;
*Ereignisse und Orte in den &#039;&#039;&#039;Bibel&#039;&#039;&#039;erzählungen sind imaginative Bilder [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
BILDUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bildung&#039;&#039;&#039;sanstalten fördern nicht das lebendige Denken, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|C}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;C&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUS&lt;br /&gt;
*Kristallbildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Wer mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; geht, lässt sich leichter erschüttern und bleibt doch handlungsfähig [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschen, die den individuellen Weg, den Weg mit dem Christus gehen, lassen sich auch von den zartesten Dingen erschüttern, ohne handlungsunfähig zu werden 1:22:54|[102 | 1:22:54]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem Ätherleib,  in den Äther-Kräften anwesend [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist der ärgste Sünder lieber, der bekehrt wird, als einer, der sich heilig wähnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; unser Seelisches so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
*Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist eingetaucht bis in dieses mineralische Element [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
* Die Zwischenstufe ist die, dass er (der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;) schon mit Beginn der eigentlichen Erdenschöpfung wirkt durch die Gemeinschaft der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit den Elohim baut Christus die Sonne zu ihrem Wohnort 01:09:52|[170 | 01:09:52]]]&lt;br /&gt;
* Dazu muss der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heruntersteigen, bis auf die Erde, bis in eine menschlich, physisch stoffliche Form sogar hinein. Und da ist jetzt nicht nur die gewaltige Sonnenkraft drinnen, sondern da ist die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Und selbst bei dieser gewaltigen Willenskraft, über die der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verfügt, geht es aber nur drei Jahre gut [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* ... der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; erledigt in diesen drei Jahren sozusagen den Umbau aller  drei Leibeshüllen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Indem der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das makrokosmische Ich, Mensch geworden ist, wird diese göttliche Quellkraft geteilt mit jedem Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Also der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hat geschaffen, alles, was gemacht ist, ist durch ihn gemacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Gehe ich den Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, und der Weg des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; heißt, will ich schöpferisch mitwirken, schöpferisch eine Welt entfalten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen. Dieser Weg ist seit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, seit dem Mysterium von Golgatha möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem Mysterium von Golgatha durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes Ich stellt, ist mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der &#039;&#039;&#039;christliche&#039;&#039;&#039; Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Elohim spricht der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Sprechens werden wir eins mit dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHRISTUSKRAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; im Kleinen wirkt in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05}]]&lt;br /&gt;
* Diese geistige &#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, die sich äußerlich in diesen Sonnen zeigt, die lebt in dem &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* In diese Leibeshülle des nathanischen Jesus zieht also mit der Jordantaufe diese &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ein [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Christuskraft&#039;&#039;&#039; ist die Kraft, um Ätherisches immer wieder neu zu beleben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung von %E2%80%9EBrot%E2%80%9C und %E2%80%9EFleisch%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:36:06|[152 | 1:36:06]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;D&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|D}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANTE ALIGHIERI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Maler William Blake hat Themen aus Dantes &#039;&#039;Göttlicher Komödie&#039;&#039; illustriert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DARWIN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darwin&#039;&#039;&#039;s &amp;quot;Kampf ums Dasein&amp;quot; bedeutet in Wahrheit die Entwicklung der Arten zu einer höheren Entwicklungsstufe [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]&lt;br /&gt;
DENKEN&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-Denken ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; kommt aus der Willenstätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; baut das Gehirn [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir wirklich selber &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann sind wir aus dem Ätherischen tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Wenn wir das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ergreifen wollen, müssen wir tätig werden [151 | 0:01:18]&lt;br /&gt;
* Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; heißt, den Gedanken jedes Mal neu zu bilden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Die geistige Welt ist die Quelle hinter dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Beim logischen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das Ich-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist unglaublich reich, weil in ihm liegen die Früchte aller planetarischer Entwicklungsstufen, die wir schon durchgemacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Durch das schöpferische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befruchten wir das Weltendenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* das Eigen&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; begegnet dem Welten&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; draußen, vermittelt uns der 48. Wochenspruch [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 0:01:15|[150 | 0:01:15]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hinein. Es ist der erste Versuch, unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bis in die tote Materie hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Der Pharao und die Priesterschaft erlebten eine erste Einweihung in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, weil höhere geistige Wesenheiten in sie herein wirken konnten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz ist &#039;&#039;&#039;ahrimanische&#039;&#039;&#039; Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern &#039;&#039;&#039;ein Spiegel des menschlichen Denkens&#039;&#039;&#039;, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
LEBENDIGES DENKEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lebendiges &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; braucht die Absterbeprozesse nicht mehr, um sich bewusst zu werden, sondern das Denken wird im Lebendigen selbst bewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lebendiges Denken&#039;&#039;&#039; ist eigenständiges Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewegung unterstützt &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Eurythmie kann &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
* Bewusstsein erlangen wir durch &#039;&#039;&#039;lebendiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
* Bildungsanstalten fördern nicht das &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039;, sondern vermitteln das, was andere gedacht haben [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; bedienen wir uns der Ätherkräfte [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
DESCARTES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinter dem Spruch von (René Descartes) &#039;&#039;&#039;Descartes&#039;&#039;&#039; „Ich denke also bin ich“ steckt das „Ich zweifle, also bin ich“. Damit gehen Glaubenskräfte verloren, die eine wichtige Voraussetzung dafür sind, sich geisteswissenschaftlichen Wahrheiten zu nähern [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DOPPELGÄNGER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Doppelgänger&#039;&#039;&#039;-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zur Seherin Theodora [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EGO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Luzifer wirft Johannes Thomasius vom Ich weg zurück auf die &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ich richtet über uns und erkennt sofort, wo das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den Widersachern-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Gewaltige Naturkräfte wurden in den Dienst des &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus von Stammes-Gruppierungen gestellt, was zum Untergang der Atlantis geführt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, &#039;&#039;&#039;Ego-&#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen Ich mit dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die Erde umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039;ismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ein Mensch, der nur aus dem &#039;&#039;&#039;Ego&#039;&#039;&#039; heraus lebt, hat nicht die Fähigkeit, sich selbstlos zu verschenken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
ELEMENTARWESEN&lt;br /&gt;
*Das Kind &amp;quot;ist&amp;quot; die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die es vor dem 3. Lebensjahr erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Die Technik arbeitet mit ahrimanisierten Kräften, welche gegen viele gesunde Natur-und &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; kämpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
* Alle alternativen Energieformen haben ein Handicap. Sie stören massiv die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
ELIAS&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; (Elijah) lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Klima-Einflüsse bewirken [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist mit den Jahve-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der Name &#039;&#039;&#039;Elija&#039;&#039;&#039; heißt auch: Mein Name ist Gott Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;, (Elija, Elia, Ilia, Elijah) wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des hebräischen Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039; ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „&#039;&#039;&#039;Elias&#039;&#039;&#039;“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
ELOHIM&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-Ich wurde als Opfergabe der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Jahve-&#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... durch diese Gemeinschaft der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; unmittelbar der Christus wirkt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Bei den &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in der Genesis ist es jetzt so, dass diese Erfüllung durch den Christus da ist in dem Moment, wo sie zu sprechen beginnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Ruach ist die die Verstandesseele der der &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; in Wahrheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Durch die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; spricht der Christus, das schaffende Wort [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
EMPFINDUNGSSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Entstehen der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem Bewusstsein vor allem in der geistigen Welt drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* mit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lebe ich draußen, in der sinnlichen Welt draußen. Alles, was mich seelisch betrifft, brauche ich draußen dargestellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Tiere haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* in der Zeit der &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; lernte man der Außenwelt, um es dann zu verinnerlichen, um sich innerlich eine Vorstellung bilden zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die ägyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Außen 1:33:54|[150 | 1:33:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ENGEL&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Fürchte dich nicht&amp;quot; ist in der Bibel immer ein Hinweis auf eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Erscheinung [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Begegnungen werden immer als hochdramatisch erlebt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheiten sind verbunden mit dem Wasser-Element und wirken von außen herein [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039;-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erz&#039;&#039;&#039;engel&#039;&#039;&#039; Michael verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* es gibt bei den &#039;&#039;&#039;Engelwesen&#039;&#039;&#039; durchaus sehr, sehr unterschiedliche Vollkommenheitsstufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Engel&#039;&#039;&#039; wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen Geist-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPIPHANIAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber es wird ja am Dreikönigstag zugleich auch der Jordantaufe gedacht, &#039;&#039;&#039;Epiphanias&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERDE&lt;br /&gt;
*Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die göttliche Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element und wurde gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Gläsernes Meer bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse der Beginn der feststofflichen &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
* Elias ist Mensch, aber noch nicht ganz auf der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;atmosphäre über die Mondbahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In einigen 1000 Jahren wird sich eine gewisse Anzahl von Menschen nicht mehr verkörpern müssen, weil sie ihren Anteil an irdischem Karma aufgelöst haben wird und sie wird dann aus dem &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis gestaltend mitwirken [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Man darf die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie sie im Alten Testament reichhaltig geschildert werden, nicht nur äußerlich sehen. Teilweise war der Mensch noch gar nicht verkörpert und lebte im weiten &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039;n-Umkreis [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ego-Kräfte brauchen wir, denn sie sind notwendig, um die &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umzugestalten und um hier in der Welt zu agieren [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Ideen über die schöpferische Umgestaltung der &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum &#039;&#039;&#039;Erd&#039;&#039;&#039;kern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
ERDENTWICKLUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis zur &#039;&#039;&#039;Erdentwicklung&#039;&#039;&#039; hat die Entwicklung hierarchisch funktioniert ... mit dem freien menschlichen Ich wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form dem von oben entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
ERLÖSUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer &#039;&#039;&#039;Erlösung&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERWACHEN UM MITTERNACHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erwachen um Mitternacht&#039;&#039;&#039;, also das heißt auch geistig wach werden im tiefsten Schlaf [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 06:21]]]&lt;br /&gt;
ERZENGEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren Befreiung beiträgt. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem &#039;&#039;&#039;Erzengel Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSENER&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet, wie Ahriman und Luzifer vor der Einweihungsstätte der &#039;&#039;&#039;Essener&#039;&#039;&#039; fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
EURYTHMIE&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039;: in Bewegung drückt sich sinngemäß Geistiges aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eurythmie&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
EVOLUTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die moderne &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre ist zwar extrem materialistisch geprägt, erkennt aber dennoch, dass die Zukunft offen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 0:19:53|[102 | 0:19:53]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;slehre war Goethe in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hinter der &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039; steckt ein geistiger Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;stheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit Gott zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIES GEISTESLEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; haben Menschen die Möglichkeit, einander zu beschenken, ohne dass man an das Verschenkte den geringsten Anspruch stellt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Urheberrecht fällt ins &#039;&#039;&#039;freie Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Betrieb könnte nicht existieren ohne einen geistigen Impuls  und der kommt aus dem &#039;&#039;&#039;freien Geistesleben&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREIHEIT&lt;br /&gt;
*Die Widersacher-Kräfte helfen uns, die &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Der Schöpfungsplan besteht darin, dass der Mensch ein freies Wesen werden soll [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel. Es gab noch kein &#039;&#039;&#039;freies&#039;&#039;&#039; Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Nur der Mensch kann &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entsteht intuitiv im Moment, wo Schöpferisches gefordert wird  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Im Neuen Jerusalem werden wir lebenszeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die Elohim verfügen auch über physische Formbildungskräfte, aber nicht in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Luziferische Wesenheiten hatten schon einen Anflug von &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirkliche &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039;, also durchgehend bei jeder einzelnen Entscheidung, die aus dem Ich herauskommt, ist erst beim Menschen da [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;freien&#039;&#039;&#039; Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit, was auch zu deren &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle &#039;&#039;&#039;Freiheit&#039;&#039;&#039; entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
GEDÄCHTNIS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Träger des &#039;&#039;&#039;Gedächtnisses&#039;&#039;&#039; ist vor allem der Ätherleib, der seine Verankerung organisch im ganzen Körper hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; werden am Gehirn gespiegelt und dann in unser Bewusstsein reflektiert [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Gedanken sind lebendige &#039;&#039;&#039;Gedankenwesen&#039;&#039;&#039;, die in der elementarischen Welt leben, und erst in unserem Bewusstsein  zu Gedankenleichen werden  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Eine Wesens-Begegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen findet in der geistigen Welt statt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit den Bildekräften zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEFÜHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das &#039;&#039;&#039;Gefühl&#039;&#039;&#039; und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEHIRN&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein reines Spiegel-Instrument [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; wird geformt durch unser Denken und gestaltet sich ununterbrochen um [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; des Kindes ist viel zu lebendig, um ein Werkzeug fürs Bewusstsein sein zu können. Es muss durch einen kontrollierten Zerstörungsprozess brauchbar gemacht werden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der Gedanken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
*Beim Neandertaler waren andere &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039;bereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Wir bauen an unserem &#039;&#039;&#039;Gehirn&#039;&#039;&#039; mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere geistige Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
*Das Gehirn ist ein Spiegelungsapparat und nicht die Quelle der &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
GEIST&lt;br /&gt;
*Bei der Eurythmie drückt sich sinngemäß &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; in Bewegung aus [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Hinter der Evolution steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;er der Form wirken am stärksten im festen Element [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die allererste Inkarnation des Menschen 0:43:04|[152 | 0:43:04]]]&lt;br /&gt;
*Auch die &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039; der Form haben Begleiter, die entweder dem ahrimanischen oder luziferischen Lager angehören [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Von allen guten &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039;n verlassen zu sein weist auf die verhungerte Seele des Menschen hin, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*„Die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; verlassene Seele“ wird in der Bibel als Witwe bezeichnet. Sie ist das Bild für die verhungerte Seele des Menschen, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_152._Vortrag_von_Wolfgang_Peter#Die_Bedeutung_des_Seelenbildes_%E2%80%9EWitwe%E2%80%9C_im_Buch_der_K%C3%B6nige,_AT_1:37:57 [152 | 1:37:57]]&lt;br /&gt;
*Der materielle Kristall ist ein Hohlraum im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
* Glaubenskräfte hängen mit der &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esmensch ist der &#039;&#039;&#039;vergeistigte&#039;&#039;&#039; physische Leib des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Lebens&#039;&#039;&#039;geist&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Ätherleib, von unserem Ich umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Damit das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das Seelenhafte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Welt begegnen, dann ist es eine Wesens-Begegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; bin ich eigentlich jenseits von Raum und Zeit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; liegt die Kraft drinnen alles zu vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Es stirbt ein &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; um als Mensch auf Erden geboren zu werden. Und es stirbt ein Mensch, um als &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; geboren zu werden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch Moses ist ein Bild für einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testam ent zeigen einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Betrieb im Sinne eines wirklich sozialen Lebens braucht eine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Quelle. Damit entsteht ein Gespür dafür, was gebraucht wird und was nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Das benötigte Geld ist nur eine Maßzahl für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, denn in Wahrheit kann das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die Liebe, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Braucht die Welt das? Hilft das den Menschen, ihre &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit anschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Engel wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
GEISTESWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039; und einer wirklich lebendigen &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft von&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein &#039;&#039;&#039;geisteswissenschaftliches&#039;&#039;&#039; Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Rudolf Steiner ist die Veröffentlichung der &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; muss sich entwickeln, weil sie für die jeweilige Zeit passen muss [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch Geisteswissenschaft muss sich entwickeln 1:00:50|[102 | 1:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGE WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Die neue kommende Beziehung zur Welt zielt darauf ab, gleichzeitig in der äußeren und der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; zu leben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wir sind alle bereits in der Vorbereitung auf jene Zeit, in der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; auch ohne unseren Körper existieren zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen Welt&#039;&#039;&#039; begegnen, ist es eigentlich eine Wesensbegegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinterstecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 0:01:18|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
GEISTIGER WEG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je weiter man fortschreitet am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Risiken am &#039;&#039;&#039;geistigen Weg&#039;&#039;&#039;, aufgezeigt in den Mysteriendramen von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEISTIGES WESEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Selbst die höchste Schöpfungsquelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der Schöpfungsplan besteht darin, dass ein &#039;&#039;&#039;geistiges Wesen&#039;&#039;&#039; entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039; hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das benötigte &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; ist eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? Was kann ich tun, um die Welt zu verbessern? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEMEINSCHAFT&lt;br /&gt;
*in einer gesunden &#039;&#039;&#039;Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
GENESIS&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der &#039;&#039;&#039;Genesis&#039;&#039;&#039; verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste Inkarnation beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GESCHLECHT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;ertrennung geschah durch den Sündenfall [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner: Der Mensch hatte anfangs beide &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Der moderne Trend zum &amp;quot;Gendern&amp;quot; betrachtet die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039;er nur im Äußeren [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
GLÄSERNES MEER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gläsernes Meer&#039;&#039;&#039; bedeutet in der Bildersprache der Apokalypse den Beginn der feststofflichen Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
GLAUBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner gibt wichtige Hinweise zu den Paulus-Worten &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039; gemeint ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die wichtigen &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte gehen verloren, wenn man nicht mehr an dasjenige glaubt, was man selbst erkannt hat und immer im Zweifel bleibt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039;skräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Die [[a:Anthroposophie|Anthroposophie]] ist nicht ein bloßer &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039;, sondern es ist ein Wissen, das man sich aneignen kann. Solange ich selbst keine geistige Erfahrung habe, kann ich sie zumindest verstehen. Ich kann verstehen, dass sie Sinn macht, wenn ich das äußere Leben beobachte [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glauben&#039;&#039;&#039; bedeutet, sich mit dem Erlebten seelisch zu verbinden und gleichzeitig es in &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GNOSTIKER&lt;br /&gt;
*die &#039;&#039;&#039;Gnostiker&#039;&#039;&#039; verteufeln den Schöpfergott, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:0]]]&lt;br /&gt;
GOETHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evolutionslehre war &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; in lebendiger Form bekannt [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; erlebt die Pflanze in ihrer Formveränderung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GOTT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zorn &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es ist auch die Liebe Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Jene Aufgabe erkennen, anderen Menschen Impulse zu geben, für das Geistige aufzuwachen und sich nicht von den Widersachern leiten zu lassen 1:26:56|[102 | 1:26:56]]]&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst Theologen sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Liebe ergießt sich  in die geistige Atmosphäre der Erde [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Wer geistig tätig ist, leidet daran, wenn andere Menschen die Liebe Gottes nicht annehmen können [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
* Evolutionstheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; zu tun hat [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen &#039;&#039;&#039;Gottes&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Die Gnostiker verteufeln den Schöpfer-&#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Wille vollendet sich durch uns [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Der Name Elija bedeutet: Mein Name ist &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Jahve [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Verbrechen im Namen &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es geschahen auch durch das Christentum [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten &#039;&#039;&#039;Gotte&#039;&#039;&#039;sbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; sucht einen Partner von unten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; existiert nicht, denn unser Ich schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Wer nicht genügend Vertrauen in die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;eskraft hat, braucht die Kirchen. In jeder Religion gibt es auch positive Bestrebungen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRIECHISCH-LATEINISCHE ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken wurde erworben in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass Technik im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk werden soll. Damit haben bereits die &#039;&#039;&#039;Griechen&#039;&#039;&#039; begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HEBRÄER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;hebräische&#039;&#039;&#039; Volk hat sich nach der Flucht aus Ägypten erst lange danach herausgebildet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem &#039;&#039;&#039;hebräisch&#039;&#039;&#039;-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Pinehas, (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aaron, sorgte dafür, dass so etwas wie die Seele des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hebräer&#039;&#039;&#039; waren ein Volk mit starken Verstandeskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Elias wurde zum Bindeglied zwischen dem verkörperten Volk und dem Volksgeist des &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volkes [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verkörpern kann, um den Ich-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem &#039;&#039;&#039;hebräischen&#039;&#039;&#039; Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
HEILIGES LAND&lt;br /&gt;
*Der Jordan steht als Symbol für den Lebensstrom des &#039;&#039;&#039;Heiligen Landes&#039;&#039;&#039;, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
HERAKLIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* des Menschen Schicksal ist sein &#039;&#039;Daimon&#039;&#039; (Zitat &#039;&#039;&#039;Heraklit&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|[170 | 00:29:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIERARCHIEN&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... spricht ja Rudolf Steiner dann von den Menschen als der zehnten &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufe, aber sogar in drei Abstufungen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
* Die höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; können eigentlich gar nicht anders agieren, als dass sie Geisterfüllung von oben haben [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|[170 | 00:58:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... dass auch die Schöpfung immer problematischer wird im Grunde und über je mehr &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen das nach unten geht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|[170 | 00:50:46]]]&lt;br /&gt;
HOFFNUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-&#039;&#039;&#039;Hoffnung&#039;&#039;&#039;&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|I}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verstandesdenken erwarben wir in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
* Ideal in der &#039;&#039;&#039;Griechisch-Lateinischen Zeit:&#039;&#039;&#039; Das höchste Geistige ist ewig und unveränderlich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 1:21:55|[152 | 1:21:55]]]&lt;br /&gt;
*Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges  [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 0:21:49|[151 | 0:21:49]]]&lt;br /&gt;
* Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
* Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
* Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
* Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär, meine Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42}]]&lt;br /&gt;
* Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre ... bin ich eigentlich der andere für einen Moment [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich.&#039;&#039;&#039; Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|[170 | 00:25:41]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
* Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
* Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|[170 | 01:11:36]]]&lt;br /&gt;
* Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Schilderungen im Alten Testament  zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
* Beim Brudermord ([[a:Kain und Abel|Kain und Abel]]) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
* Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 1:53:59|[150 | 1:53:59]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IDEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ideen&#039;&#039;&#039; über die schöpferische Umgestaltung der Erde müssen vom Menschen kommen, sodass die Erde ein Kunstwerk werden wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
IMAGINATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne seelische Beteiligung können wir nicht zu einer &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INKARNATION&lt;br /&gt;
*Die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt mit dem Urmenschen-Ich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Im ersten Kapitel der Genesis verkörpert sich der Mensch im Wärme-Element, womit die erste &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; beginnt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039;, wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Reine Materialisten werden in der nächsten &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; einen starken Hang zum Geistigen haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
INTELLEKT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles physisch Stoffliche materialisiert sich, wobei Ahriman eine große Rolle spielt. Denn er ist Herr der Materie und Herr des abstrakten &#039;&#039;&#039;Intellekts&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
INTUITION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ... man spürt das Berührtwerden ... Da fängt die &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; eigentlich an, die ist nur tief unbewusst [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir haben immer das Geistige vor Augen, aber es ist verhüllt durch den Sinnesvorhang 00:02:29|[170 | 00:02:29]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JAHVE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräfte schufen im Garten Eden den Adam [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elias ist mit den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften stark verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim wurde im Deutschen mit &amp;quot;Herr&amp;quot; übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hebräer sprachen niemals das Wort &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen Gottes [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:50:00|[152 | 0:50:00]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Elohim, wird mit „Herr“ übersetzt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einfl%C3%BCsse auf das Wettergeschehen bewirken 0:00:50|[152 | 0:00:50]]]&lt;br /&gt;
*der Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; wird im Alten Testament als &amp;quot;Herr&amp;quot; bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Elija bedeutet: Mein Name ist Gott &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#F%C3%BCrchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 1:53:14|[152 | 1:53:14]]]&lt;br /&gt;
*Durch die &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt der Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elija weist den Weg, damit sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden 1:54:56|[151 | 1:54:56]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039;-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jahve&#039;&#039;&#039; ist das Spiegelbild des herabsteigenden Christus. Wie kann er kriegerische Handlungen befehlen? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Dank und Verabschiedung 2:09:06|[150 | 2:09:06]]]&lt;br /&gt;
JESUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dieser nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|[170 | 01:16:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JETHRO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Jethro&#039;&#039;&#039; ist der große Eingeweihte der Midianiter [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prolog des &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039;-Evangeliums: Im Anfang war das Wort...  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
JOHANNES THOMASIUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Johannes Thomasius&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JORDAN&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes, für die Ätherkräfte, die das Land durchströmen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*der Bach Krit ist ein Seitenstrom des &#039;&#039;&#039;Jordan&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{{Anker|K}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;K&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KARMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Sinn &#039;&#039;&#039;karmischer&#039;&#039;&#039; Schuld [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indem die Tat passiert, ist das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; da. Wir legen es in der Zeit auseinander. Christus schaut es in einem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Indem eine Tat passiert, ist das Karma da - wir legen es in der Zeit auseinander, der Christus schaut es in einem 01:21:05|[170 | 01:21:05]]]&lt;br /&gt;
* Freiheit und &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; gehören zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Alle Naturgesetze sind das &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; im guten wie im schlechten Sinn aus der Vergangenheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; ist ja nicht immer nur Schicksalsverhängnis. Es ist ja auch Chance für die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KOSMOS&lt;br /&gt;
*Die Physik weiß, dass der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*Der Astralkörper verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit &#039;&#039;&#039;kosmischen&#039;&#039;&#039; Urbildern [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der ganze &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; ist aus dem schöpferischen Wort entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*Das Neue Jerusalem ist die nächste &#039;&#039;&#039;kosmische&#039;&#039;&#039; Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
KRAFT&lt;br /&gt;
*Zitat von Rudolf Steiner: &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039; ist die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes&amp;quot;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Kr%C3%A4fte und ihre Wirkungen: %22Kraft ist die einseitig r%C3%A4umliche Offenbarung des Geistes%22 0:05:31|[128 | 0:05:31]]]&lt;br /&gt;
KREATIVITÄT&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kreativ&#039;&#039;&#039; sein ist nur möglich, indem wir Fehler begehen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
KRISTALL&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildende Kräfte hängen mit der Ich-Kraft, der Christus-Kraft zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
*mit der &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;bildung ist der Mensch auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*der materielle &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039; ist er ein Hohlraum im Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*im Neuen Jerusalem ist von zwölf &#039;&#039;&#039;Kristall&#039;&#039;&#039;en bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
KRIT&lt;br /&gt;
*der Bach &#039;&#039;&#039;Krit&#039;&#039;&#039; (Altes Testament) fließt dem Lebensstrom Jordan zu [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
KUNST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Künstlerische&#039;&#039;&#039; Tätigkeit ins Bewusstsein zu heben führt mitten in die geistige Welt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; sammelt Gedanken, die Menschen gedacht haben [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist eine Art Erweiterung des Gehirns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Durch &#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; benützen wir unsere Ätherkräfte nicht mehr und werden immer ahrimanischer [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen des abstrakten Denkens 0:19:59|[0:19:59 | 152]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Künstliche Intelligenz&#039;&#039;&#039; ist ahrimanische Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen Denkens, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 0:06:32|[151 | 0:06:32]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
LEBEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewusstsein und &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft sind Gegenpole, denn &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft dämpft auch unser Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* etwas &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;diges kann ich eigentlich nur erfassen, wenn ich von der Geburt bis zum Tod alles überschauen kann [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;skraft verbindet uns mit dem Christus [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
LEIB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch den physisch-mineralischen &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; haben wir die Antenne im Grunde fürs ganze Universum, nur wissen wir zurzeit noch nichts davon [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEMURIA&lt;br /&gt;
*Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen&#039;&#039;&#039; Zeit, ist erst seit Beginn der atlantischen Zeit im Bewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 1:55:23|[102 | 1:55:23]]]&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der &#039;&#039;&#039;Lemurischen Zeit&#039;&#039;&#039; ein Wärme-Luft-Element, noch gasförmig nach der Trennung von der Sonne [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
LIEBE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist Lebenskraft, Gesundheitskraft, Erkenntniskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; als bloße Emotion ist eher egoistisch [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe ist Lebens-, Erkenntnis- und Gesundheitskraft 0:05:45|[152 | 0:05:45]]]&lt;br /&gt;
*Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-&#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Hoffnung&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Paulus von Tarsus schrieb das &amp;quot;Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ([[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]) (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;-Kräfte hängen mit dem Ätherleib zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir bestimmen die Richtung der Weltentwicklung. Die wichtigste Ingredienz dabei ist die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Die Welt entwickelt sich immer schneller und erfordert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Und diese Weiterentwicklung kommt aus der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* In jedes Produkt müsste die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Hilft das den Menschen, ihre geistigen Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Platon unterschied drei Stufen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
* SALOMO  ALTES TESTAMENT  LIEBE  GEIST  SEELE  Das [[a:Hohelied Salomos|Hohelied Salomos]], ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; nach Platon: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|Paulus von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LOGIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;logischen&#039;&#039;&#039; Denken ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; bringt keine neuen Gedanken hervor [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Mit der &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; allein kann ich alles beweisen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LUZIFER&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luziferische&#039;&#039;&#039; und ahrimanische Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen ist unsere Aufgabe [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
*Jesus beobachtet wie Ahriman und &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; vor der Einweihungsstätte der Essener fliehen [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelst%C3%A4tten, f%C3%BCgen aber daf%C3%BCr anderen Menschen gr%C3%B6%C3%9Ftes Leid zu 1:06:50|[128 | 1:06:50]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;luziferische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten hatten schon einen Anflug von Freiheit [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039;s Aufgabe ist die Verführung des Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; bekommt keinen Zustrom aus dem Geistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; sind zurückgebliebene Engelwesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|[170 | 00:55:14]]]&lt;br /&gt;
* Den &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; ist die Wahl geblieben ob sie Widersacherwesenheiten werden wollen oder nicht. Aber wirklich auch nur diese eine Entscheidung. Weitere freie Entscheidungen gibt es dann nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MARIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIALISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Zeit des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; kommt selbst die Physik an ihre Grenzen und erkennt, dass Materie nicht existiert [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
* Jeder Mensch braucht wenigstens eine Inkarnation, wo er so ans &#039;&#039;&#039;Materielle&#039;&#039;&#039; gebunden ist, dass er das Geistige nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 1:48:24|[150 | 1:48:24]]]&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039; entspringt den Religionen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
* Reine &#039;&#039;&#039;Materialisten&#039;&#039;&#039; werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum Geistigen haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 2:00:23|[150 | 2:00:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATERIE/MATERIELL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was irdisch &#039;&#039;&#039;materiell&#039;&#039;&#039; wird, hat notwendig Fehler [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem Denken trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser Denken hinein. Es ist der erste Versuch, unser Denken bis in die tote &#039;&#039;&#039;Materie&#039;&#039;&#039; hinein zu spiegeln [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MATHEMATIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hebräer hatten sehr starke Verstandeskräfte. So gilt z. B. Abraham als Erfinder der &#039;&#039;&#039;Mathematik&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 1:16:07|[151 | 1:16:07]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MENSCH&lt;br /&gt;
*Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
*Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
*Der Geistes&#039;&#039;&#039;mensch&#039;&#039;&#039; ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;en angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
*der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|[170 | 00:44:38]]]&lt;br /&gt;
* Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MICHAEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit freien Gemeinschaften verbindet sich oft eine Engel-Wesenheit. Die anthroposophische Bewegung ist stark mit dem Erzengel &#039;&#039;&#039;Michael&#039;&#039;&#039; verbunden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
MICHELANGELO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &#039;&#039;&#039;Michelangelo&#039;&#039;&#039;s Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der schöpferische Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der Schöpfung mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MIDIANITER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Moses wendet sich von den &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039;n ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Jethro ist der große Eingeweihte der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der &#039;&#039;&#039;Midianiter&#039;&#039;&#039; durch Moses  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MINERALIEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Physik weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im &#039;&#039;&#039;mineralischen&#039;&#039;&#039; Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, Pflanzen und &#039;&#039;&#039;Mineralien&#039;&#039;&#039; können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von Rudolf Steiner: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte &#039;&#039;&#039;Mineral&#039;&#039;&#039;reich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;bahn hinaus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* In der &#039;&#039;&#039;Monden&#039;&#039;&#039;-Sphäre war das irdische Paradies (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem Tod im Bereich der &#039;&#039;&#039;Mond&#039;&#039;&#039;en-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOSES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; begegnet dem Eingeweihten Jethro [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039; spürt, dass sich die Ich-Kraft den Menschen nähert [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
* Die Vernichtung der Midianiter durch &#039;&#039;&#039;Moses&#039;&#039;&#039;  ist ein Bild für einen geistigen Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIENDRAMEN VON RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) bringt ahrimanische Präzision in ein geisteswissenschaftliches Werk [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Just have fun - Luzifers Beitrag am Beispiel von Johannes Thomasius im 3. Mysteriendrama 0:36:53|[102 | 0:36:53]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen,&#039;&#039;&#039; Rudolf Steiner), verzichtet darauf, eigene geistige Kräfte zu entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Johannes Thomasius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner), wird von Doppelgänger-Kräften zur Seherin Theodora geleitet [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Professor Capesius (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Theodora (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Rosenkreuzer (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Unsere Zeit ist charakterisiert durch ein Zusammenspiel von luziferischen und ahrimanischen Kräften 0:28:03|[102 | 0:28:03]]]&lt;br /&gt;
* Maria (&#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) stellt ihre Seelenkräfte Johannes Thomasius zur Verfügung [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Felix Balde &#039;&#039;&#039;(Mysteriendramen&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sollen und können die ahrimanischen und luziferischen Kräfte benützen, aber im richtigen Gleichgewicht 0:56:32|[102 | 0:56:32]]]&lt;br /&gt;
* Die Risiken am geistigen Weg, aufgezeigt in den &#039;&#039;&#039;Mysteriendramen&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
MYSTERIUM VON GOLGATHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; ist das Göttliche Mensch geworden [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; kann jeder Mensch sagen: Ich bin der Ich-Seiende [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
* Verdorbene Kräfte ins Nichts hineinzuführen und stattdessen eine neue, bessere seelische Kraft aus dem Nichts heraus zu schöpfen - dieser Weg ist seit dem Erdenleben des Christus, seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; möglich [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Seit dem &#039;&#039;&#039;Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; durch den Christus ist es uns möglich, kriegerische Auseinandersetzungen ganz zu verinnerlichen und nicht nach außen hin abzuladen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MYTHOLOGIE&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und &#039;&#039;&#039;Mythologie&#039;&#039;&#039; etwas mit der Seelenwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATUR&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;welt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
*Um der von uns begangenen Umweltzerstörung zu begegnen, werden wir sehr viel technische Hilfe brauchen. Ein Zurück zur unberührten &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; wird nicht mehr möglich sein  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 1:27:57|[151 | 1:27:57]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ganze Menschheit gestaltet die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039; mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Natur ist&#039;&#039;&#039; angewiesen auf den Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|[170 | 00:32:28]]]&lt;br /&gt;
* Wir sollten nicht mehr träumen von einer &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;, wie sie einmal war, sondern die Perspektive ausrichten auf eine Welt, die höher ist als diese und die von den Widersachern befreit ist [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Heute wissen wir, dass die &#039;&#039;&#039;Natur&#039;&#039;&#039;gesetze zwar sehr engmaschig die Dinge eingrenzen, aber zugleich auch unendlichen Spielraum lassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Prolog des Johannes-Evangeliums 01:47:18|[170 | 01:47:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NATURWISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Naturwissenschaft&#039;&#039;&#039; kann im Grunde nur das Gewordene begreifen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
NEANDERTALER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim &#039;&#039;&#039;Neandertaler&#039;&#039;&#039; waren andere Gehirnbereiche größer entwickelt, weil er mehr mit unterbewussten Kräften arbeitete [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 0:51:35|[150 | 0:51:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES JERUSALEM&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist von zwölf Kristallen bzw. Edelsteinen die Rede [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039; werden wir lebens-zeugende Äther-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die Apokalypse spricht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner nennt das &#039;&#039;&#039;Neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
NICHTS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039; ist aber die Quelle von allem [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
* Auch in der Weltentwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem &#039;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039;&#039;, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NIRWANA, NIRVANA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039; heißt tatsächlich, etwas nicht wähnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der alte Saturn ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|&#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;]]-Plan bezeichnet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Im Nirwana entspringt die Schöpfung aus dem Nichts, aus dem alles, was existiert, geschaffen wird. Es ist dies eine Welt, in der nichts mehr existiert [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 0:08:33|[150 | 0:08:33]]]&lt;br /&gt;
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PARADIES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Monden-Sphäre war das irdische &#039;&#039;&#039;Paradies&#039;&#039;&#039; (Genesis, 2. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Bis heute reicht die Erdatmosphäre über die Mondbahn hinaus - ein Rest aus jener Zeit, als Erde und Mond zusammen waren 1:59:40|[151 | 1:59:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PAULUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039;-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus schrieb das &amp;quot;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]]&amp;quot; (1.Korintherbrief, 13. Kap.) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang liest aus dem &#039;&#039;[[a:Hohelied der Liebe|Hohelied der Liebe]] (steht im 13. Kapitel des von [[a:Paulus von Tarsus|&#039;&#039;&#039;Paulus&#039;&#039;&#039; von Tarsus]] verfassten [[a:1. Korintherbrief|1. Korintherbrief]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s und ist der christliche Hymnus an die Liebe schlechthin)&#039;&#039; [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Das Hohelied der Liebe von Paulus von Tarsus 2:05:45|[150 | 2:05:45]]]&lt;br /&gt;
PFLANZEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; haben ein Schlafbewusstsein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
* Tiere, &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PHILOSOPHIE DER FREIHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Philosophie der Freiheit&#039;&#039;&#039;&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
PHYSIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; weiß, dass der Kosmos eine Einheit bildet. Und das ist am stärksten ausgeprägt im mineralischen Sein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskräften verbunden, sondern mit den Abbaukräften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 0:03:40|[102 | 0:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PINEHAS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinehas&#039;&#039;&#039; (Pinchas, Pinhas) Enkel des Aron, sorgt dafür, dass so etwas wie die Seele des hebräischen Volkes entsteht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
PLATON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 3 Formen der Liebe nach &#039;&#039;&#039;Platon&#039;&#039;&#039;: Eros (altgriechisch Ἔρως), Philia (altgriechisch φιλία ) und Agape (altgriechisch ἀγάπη), als höchste Form der Liebe [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die höchste Form der Liebe ist Agape 1:42:34|[150 | 1:42:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POPPER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Wissenschaftsprinzip des Karl &#039;&#039;&#039;Popper&#039;&#039;&#039; besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
REALITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirklichkeit drückt im Gegensatz zum Wort &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wirken ist etwas anderes als das, was wir als eine &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Realität&#039;&#039;&#039; ist immer das, was ja im Grunde dinglich, sinnlich, anschaulich geworden ist, aber im Grunde daher schon erstorben ist [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REINKARNATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christentum ohne den &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanken&#039;&#039;&#039; ist völlig sinnlos [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039; ist das Mittel dazu, dass das Ich diese Reife bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der wirkliche &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsgedanke&#039;&#039;&#039; ist alles andere als ein östlicher Gedanke oder ein orientalischer Gedanke, sondern ist ein zutiefst christlicher [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Reinkarnationsthema&#039;&#039;&#039; ist wichtig im Kapitel 8 des Johannes Evangeliums bei der Ehebrecherin [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Christentum ohne Reinkarnationsgedanken ist sinnlos 02:16:56|[170 | 02:16:56]]]&lt;br /&gt;
* Die volle &#039;&#039;&#039;Reinkarnationslehre&#039;&#039;&#039; ist es gerade nicht, was dort aus dem Osten kommt. Weil sie in Wahrheit das, was das Ich ist, nicht kennen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|[170 | 00:19:39]]]&lt;br /&gt;
RÜCKSCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner empfiehlt, täglich &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; auf den vergangenen Tag zu halten ([[A:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
* In einer &#039;&#039;&#039;Rückschau&#039;&#039;&#039; ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RUDOLF STEINER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; berichtet: die Veröffentlichung der Geisteswissenschaft ist an drei Voraussetzungen gebunden [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
* Im Sinne einer &#039;&#039;&#039;schöpferische Weitergestaltung der Welt&#039;&#039;&#039;  und einer wirklich lebendigen Geisteswissenschaft von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; soll jeder Leser seiner Werke seine eigene Auffassung davon entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Es geht um die schöpferische Weitergestaltung der Welt - Ahrimans Reich dagegen ist fertig, perfekt, ohne Vielfalt und unveränderbar 0:40:31|[102 | 0:40:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; begründete die Sprachgestaltung und die Eurythmie [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der Ätherleib hat gemäß &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS) [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagte sehr deutlich, dass Raben Boten aus der Seelenwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner:&#039;&#039;&#039; Der Mensch hatte anfangs beide Geschlechter in sich [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gibt wichtige Hinweise über die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot;, vor allem, was mit Glaube gemeint ist  [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Nach &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; wird der Kehlkopf ein neues Zeugungsorgan werden [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Im WORT liegen Lebenskräfte, die die ganz Welt geschaffen haben 0:34:33|[151 | 0:34:33]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Die Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astral-Leibes zum Geistselbst zusammen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 0:45:44|[151 | 0:45:44]]&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; empfiehlt, täglich Rückschau auf den vergangenen Tag zu halten ([[a:Seelenübungen|Seelenübungen]]) [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 1:36:37|[151 | 1:36:37]]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; über die Bedeutung des Namens „Elias“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli , El, dem alten Gottesbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der Christus verbunden ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 2:07:50|[151 | 2:07:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; nennt das Neue Jerusalem auch Jupiter-Zustand [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; sagt, der wirkliche Kapitalist ist der, der die Ideen bringt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Ausspruch von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;: Wir müssen die ganze Erde umarbeiten - das gesamte Mineralreich bis zum Erdkern hinunter [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was Tiere nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|S}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;S&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SALOMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[a:Hohelied Salomo|Hohelied &#039;&#039;&#039;Salomo&#039;&#039;&#039;]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;s, ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen Geist und Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Hohelied der Liebe von Salomo 1:03:40|[150 | 1:03:40]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÖPFUNG&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; wird durch das, was jeder Mensch individuell aus seinem Geistigen dazu beiträgt, bereichert [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 1:14:50|[102 | 1:14:50]]]&lt;br /&gt;
*Selbst die höchste &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;squelle hat keinen vorgefertigten Plan. Der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;splan besteht darin, dass ein geistiges Wesen entsteht, das die volle Freiheit entwickeln kann [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
*In Zukunft tut sich eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;svielfalt auf, die heute noch gar nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Vergeistigung des Ätherleibes zum Lebensgeist - die Vergeistigung des Astralleibes zum Geistselbst 0:54:11|[151 | 0:54:11]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber meinen Funken kann ich anfachen. Wir können das. Das ist eigentlich in der Kurzform der &#039;&#039;&#039;Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, dass da erstmals ein geistiges Wesen entsteht, das diese Möglichkeit bekommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Aus der Christuskraft, die im Kleinen in uns wirkt, können wir die Zukunft mitgestalten - dazu brauchen wir viele Inkarnationen 02:09:05|[170 | 02:09:05]]]&lt;br /&gt;
* Also eine &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; der Zukunft, wo passieren wird, es kommt was von oben, das wird nicht einfach aufhören, aber es kommt was von unten dazu [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|[170 | 01:28:39]]]&lt;br /&gt;
* Weil eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; gar nicht erreichbar ist, wenn von einer Spitze über die ganzen Hierarchienfolge das nach unten strömt, bis es unten ankommt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Eine vollkommene Welt ist nicht erreichbar, wenn der schöpferische Impuls über die Hierarchienfolge nach unten strömt 01:35:46|[170 | 01:35:46]]]&lt;br /&gt;
* Es ist etwas viel Höheres, nicht die eine vollkommene &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;  zu haben, sondern viele mögliche [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Es ist etwas viel Höheres, nicht den einen vollkommenen Zustand zu haben, sondern viele mögliche 01:32:59|[170 | 01:32:59]]]&lt;br /&gt;
* ... aber etwas Neues zu &#039;&#039;&#039;schaffen&#039;&#039;&#039;. Und zwar eben eine kosmische Entwicklungskette, die von Anfang an so funktioniert, dass Wesenheiten von unten und die göttliche Quelle von oben, dass das zusammenströmt [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung ist nicht fertig - da wirkt Menschenkraft mit 02:05:36|[170 | 02:05:36]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039;en in Freiheit der Welt schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der Welt etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* Geld ist nur eine Maßzahl für das Geistige, denn in Wahrheit kann das Geistige nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Kann ich damit eine Basis schaffen, dass andere Menschen davon leben und ihre &#039;&#039;&#039;schöpferischen&#039;&#039;&#039; Kräfte entfalten können? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
* In Michelangelos Fresko &amp;quot;Die Erschaffung Adams&amp;quot; ist dargestellt, wie der &#039;&#039;&#039;schöpferische&#039;&#039;&#039; Funke überspringt. Dadurch geht eine welt- und menschenschaffende Kraft auf den Menschen über, wodurch der Mensch an der &#039;&#039;&#039;Schöpfung&#039;&#039;&#039; mitbeteiligt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Schöpfung begann mit dem Zünden des Ich-Funkens als Opfer der Elohim, die sich selbst verschenkten, woraus der Mensch entstanden ist. Seither ist der Mensch an allem, bis hin zum Physischen mitbeteiligt 0:56:22|[150 | 0:56:22]]]&lt;br /&gt;
SCHWARZE MAGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* Zwang auf andere Menschen auszuüben führt in den Abgrund der &#039;&#039;&#039;Schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Johannes Thomasius ist die zentrale Gestalt in den Mysteriendramen, an der die Risiken einer geistigen Entwicklung dargestellt sind 1:03:27|[102 | 1:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Durch die Bilder in der Apokalypse wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 1:21:10|[102 | 1:21:10]]]&lt;br /&gt;
* In der Atlantischen Zeit hatten die Menschen eine Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039;  [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Raben haben in Märchen und Mythologie etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt zu tun [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung der %E2%80%9ERaben%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:29:45|[152 | 1:29:45]]]&lt;br /&gt;
*Die Witwe ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
*Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Beim %22Gendern%22 wird die Geschlechterfrage nur %C3%A4u%C3%9Ferlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kr%C3%A4fte in gleichem Ma%C3%9Fe in sich entwickeln1:40:19|[152 | 1:40:19]]]&lt;br /&gt;
*Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Glauben bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 0:10:46|[151 | 0:10:46]]]&lt;br /&gt;
*Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Bei den Tieren ist es hauptsächlich Astralisches, das sehr eng verbunden ist mit der Gruppen&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 0:15:50|[151 | 0:15:50]]]&lt;br /&gt;
*Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
*Als Menschheits&#039;&#039;&#039;seele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 1:20:04|[151 | 1:20:04]]]&lt;br /&gt;
*Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
*Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
*Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 1:01:50|[151 | 1:01:50]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
* Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|[170 | 00:12:06]]]&lt;br /&gt;
SEELENKALENDER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Seelensprüche aus dem &#039;&#039;&#039;Seelenkalender&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 0:07:04|[102 | 0:07:04]]]&lt;br /&gt;
SINNE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ist das erste Ziel, sei wach für die &#039;&#039;&#039;Sinne&#039;&#039;&#039;swelt ... schau dir die Dinge bewusst an, erlebe bewusst die anderen Menschen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das astralische Bwusstsein ist umfangreich, das ätherische ist noch grösser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|[170 | 02:13:35]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SONNE&lt;br /&gt;
*Die Erde war in der Lemurischen Zeit ein Wärme-Luft-Element, gasförmig nach der Trennung von der &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 0:39:23|[152 | 0:39:23]]]&lt;br /&gt;
SORATISCHE WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die Erde aus der Sonne herausgelöst hat [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 0:23:41|[102 | 0:23:41]]]&lt;br /&gt;
* Seeelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der Elohim [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|[170 | 01:39:21]]]&lt;br /&gt;
* Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 0:25:42|[150 | 0:26:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|[170 | 00:40:16]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPRACHGESTALTUNG&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; macht die Sprache erlebbar, der Umgang mit Lauten, Vokalen und Konsonanten wird zum Erlebnis [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039; kann lebendiges Denken auf künstlerischem Weg entwickeln [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
SÜNDENFALL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Sündenfall&#039;&#039;&#039; war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die geistige Welt nicht möglich ist [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 1:47:09|[151 | 1:47:09]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
TECHNIK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir werden mehr und mehr lernen, dass &#039;&#039;&#039;Technik&#039;&#039;&#039; im Sinne ihrer ursprünglichen Bedeutung (vom Griechischen τέχνη &#039;&#039;téchne&#039;&#039;) als Kunsthandwerk verstanden werden soll. Damit haben bereits die Griechen begonnen, indem sie in ihren Statuen den idealen Menschen dargestellt haben [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
THEISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Theistische Prinzip&#039;&#039;&#039; ordnet unerklärliche Phänomene dem Einfluss eines unbekannten Gottes zu [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ich als Geisteswissenschaftler erkläre, muss ich aus rein Geistigem erklären - so wie die Naturwissenschaft alles wissenschaftlich erklären muss. Theistische Erklärungen sind fehl am Platz 1:06:53|[102 | 1:06:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEODORA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039;, die Seherin aus den Mysteriendramen von Rudolf Steiner schöpft ihr Geistiges aus alten, halbbewussten Kräften [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
* Doppelgänger-Kräfte ziehen Johannes Thomasius zu &#039;&#039;&#039;Theodora&#039;&#039;&#039; (Mysteriendramen von Rudolf Steiner) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 0:45:09|[102 | 0:45:09]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THEOLOGIE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht einmal die Gottheit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst &#039;&#039;&#039;Theologen&#039;&#039;&#039; sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit Gottes nicht mehr haltbar ist [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 0:17:31|[102 | 0:17:31]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIEFSCHLAF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wirklich tieferen geistigen Erlebnisse sind im absoluten &#039;&#039;&#039;Tiefschlaf&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Erleben des Geistigen durch Intuition und im Tiefschlaf, wo es aber meistens verschlafen wird 00:06:21|[170 | 00:06:21]]]&lt;br /&gt;
TIERE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Bild vom &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039; mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern (Apokalypse, 13. Kapitel) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 1:40:30|[102 | 1:40:30]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039;, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft vergeistigen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 0:18:48|[150 | 0:18:48]]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner hielt Vorträge über das Lachen und Weinen beim Menschen, was &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; nicht können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Über die Empfindungsseele 1:16:54|[150 | 1:16:54]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des &#039;&#039;&#039;Tier&#039;&#039;&#039;es im Moment des Tode, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tiere&#039;&#039;&#039; haben auch eine Seele, vor allem die Höheren. Aber es ist eine Empfindungsseele, die ganz draußen lebt [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOD&lt;br /&gt;
*Mit Hilfe der Höheren Hierarchien arbeitet der Mensch zwischen &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist nat%C3%BCrlich 0:32:22|[152 | 0:32:22]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des Kamaloka abgelagert und bei der nächsten Inkarnation erneut bearbeitet [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 1:28:51|[150 | 1:28:51]]]&lt;br /&gt;
* Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 1:56:41|[150 | 1:56:41]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSHUMANISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; leiten die Ahrimanisierung des Menschen bereits ein [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 0:33:09|[102 | 0:33:09]]]&lt;br /&gt;
* Der Mensch war von allem Anfang an im geistigen Sinne immer auf dem Weg zum &#039;&#039;&#039;Transhumanen.&#039;&#039;&#039; Denn das wahre Wesen des Menschen besteht darin, jeden Moment über das, was er ist, hinauszuwachsen [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 0:45:31|[150 | 0:45:31]]]&lt;br /&gt;
TRAUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untertags haben wir im Gefühlsleben ein &#039;&#039;&#039;Traum&#039;&#039;&#039;bewusstsein (Tag&#039;&#039;&#039;träumen&#039;&#039;&#039;) [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 0:08:53|[102 | 0:08:53]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRINITÄT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der &#039;&#039;&#039;Trinität,&#039;&#039;&#039; kein einziges geistiges Wesen hatte [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 0:42:32|[151 | 0:42:32]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeit (&#039;&#039;&#039;Trinität&#039;&#039;&#039;) ist auch Dreieinigkeit - Je weiter ich ins Geistige hinaufkomme, desto mehr ist es eine Einheit [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|[170 | 00:47:15]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
VERSTAND&lt;br /&gt;
*Das &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken haben wir in der Griechisch-Lateinischen Zeit erworben [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 0:14:40|[102 | 0:14:40]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Werkzeug, aber auch eine starke antisoziale Kraft [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#In einer funktionierenden Gemeinschaft str%C3%B6mt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 0:03:03|[152 | 0:03:03]]]&lt;br /&gt;
*Was wir mit dem &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen Bewusstsein imaginativ überschauen [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Wege zum lebendigen Denken 0:14:02|[152 | 0:14:02]]]&lt;br /&gt;
*Der abstrakte &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; wirkt zerstörend auf die Lebenskräfte, die aber zugleich bewusstseinsbildende Kräfte sind [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; ist der Tod in uns [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Auswirkungen%20des%20abstrakten%20Denkens%200:19:59|[152 | 0:19:59]]]&lt;br /&gt;
*Der &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; verbraucht eine Unmenge an Lebenskräften [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#%C3%84u%C3%9Fere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 1:11:29|[152 | 1:11:29]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstandeskraft&#039;&#039;&#039; ist eigentlich die erstorbene Willenskraft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; des Spürsinns ist das, was halt der Hund unbewusst als Instinkt hat [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VERSTANDESSEELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Verstandeseele&#039;&#039;&#039;, die bilden bei uns auch das Vorderhirn aus, das fürs logische Denken [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Kräfte der Verstandesseele bilden das Vorderhirn aus für das logische Denken - aus dem Geruchsinn ist der Verstand geworden 01:02:59|[170 | 01:02:59]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
WAHRHEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Mensch hat auch ein &#039;&#039;&#039;Wahrheit&#039;&#039;&#039;sgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch in der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039;entwicklung haben wir diesen Prozess des Entstehens aus dem Nichts, was man an den vielen Entwicklungsstufen sehen kann, die wir durchgegangen sind [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 0:06:44|[150 | 0:06:44]]]&lt;br /&gt;
* Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben müssen, dass Menschen ihre Schöpfungen in Freiheit der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; schenken. Das kann aber nur funktionieren, wenn aus der &#039;&#039;&#039;Welt&#039;&#039;&#039; etwas zurückkommt, was ihnen hilft, überhaupt schöpferisch tätig sein zu können [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 0:33:51|[150 | 0:33:51]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WESENHEITEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn wir wirklich der geistigen Welt begegnen, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;s-Begegnung mit den Gedanken-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;, die dahinter stecken [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Mit Gemeinschaften, die aus Freiheit gebildet werden, verbindet sich eine Engel-&#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;heit, was auch zu deren Befreiung beiträgt [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 2:03:27|[151 | 2:03:27]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIDERSACHER-KRÄFTE&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 0:52:28|[102 | 0:52:28]]]&lt;br /&gt;
*Das Ego ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen [[Vorlage:Gesamtglossar «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 1:00:52|[152 | 1:00:52]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 0:03:36|[150 | 0:03:36]]]&lt;br /&gt;
* Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 0:14:05|[150 | 0:14:05]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WILLE&lt;br /&gt;
*Die Fähigkeit, kreativ zu denken kommt aus der &#039;&#039;&#039;Willen&#039;&#039;&#039;stätigkeit [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 0:09:42|[152 | 0:09:42]]]&lt;br /&gt;
*Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im Denken ist in voller Stärke das Gefühl und der &#039;&#039;&#039;Wille&#039;&#039;&#039; drinnen [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
WIRKLICHKEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirken&#039;&#039;&#039; ist etwas anderes als das, was wir als eine Realität bezeichnen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|[170 | 00:07:42]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; drückt im Gegensatz zu Realität das Wirken aus [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; ist die Zukunft [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Gewordene ist die Realität, die Wirklichkeit ist die Zukunft 01:06:41|[170 | 01:06:41]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; muss aus der Freiheit herausgeschaffen werden und die lässt sich mit keiner Naturwissenschaft erfassen [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Naturgesetze sind das Karma der Vergangenheit 01:42:20|[170 | 01:42:20]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WISSENSCHAFT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039;sprinzip des Karl Popper besagt, dass wissenschaftliche Wahrheit falsifizierbar sein muss [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Wissenschaft&#039;&#039;&#039; versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem Denken auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 0:25:34|[151 | 0:25:34]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WITWE&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Witwe&#039;&#039;&#039; - „Die vom Geist verlassene Seele“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Bedeutung des Seelenbildes %E2%80%9EWitwe%E2%80%9C im Buch der K%C3%B6nige, AT 1:37:57|[152 | 1:37:57]]]&lt;br /&gt;
WOCHENSPRUCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 15 [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#﻿Begrüßung zum 170. Vortrag und 15. Wochenspruch (00:00:44)|[170 | 0:00:44]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 48 [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 48. Wochenspruch 0:00:38|[150 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 49 [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 49. Wochenspruch 0:00:45|[151 | 0:01:18]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 50 [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 50. Wochenspruch 0:00:38|[152 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
* Wochenspruch 52 [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und 52. Wochenspruch 0:00:38|[102 | 0:00:38]]]&lt;br /&gt;
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ZEIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* auf dem alten Saturn ist dort auch erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;beginn heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|[170 | 01:54:52]]]&lt;br /&gt;
* Die Ewigkeit besteht aber nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fort rennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|[170 | 02:00:41]]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-14T15:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
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{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag geht Dr. Wolfgang Peter auf die Aufgabe der Menschen in der heutigen Zeit ein: Wir sind aufgefordert, das vernachlässigte oder verdunkelte Seelische in uns selbst aufzusuchen, mit ihm immer mehr eins zu werden und durch die Liebe des Ich, des Christus in uns, letztlich zu erlösen. Es wird immer herausfordernder sein, Widersachertum vom freien Geistesleben zu unterscheiden. Der Blick auf das Leid ist der Wegweiser, um in der Waage zwischen luziferischem Genuss des Schönen, Angenehmen und Friedlichen und ahrimanischem Funktionieren die Mitte zu beleben. So bereiten wir unsere Fähigkeit der geistigen Wahrnehmung, der Imagination, vor. Dr. Peter schildert eindrücklich die Erschütterung, Intensität und Stärke des Seelenlebens in der Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem &#039;&#039;&#039;Buch mit sieben Siegeln&#039;&#039;&#039;, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den Krieg aller gegen alle. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also &#039;&#039;&#039;das sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren, die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
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== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ABRAHAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039; war ein individueller Mensch und eine Art Gruppenseele, die stark mit dem hebräischen Volk zusammen hängt, in der ägyptisch-chaldäischen Zeitepoche ca. 2000 vor Christus [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
ASTRALSPHÄRE, NIEDERSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#B|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#C|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
GEISTIGE SCHAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* heute kann sich der Mensch eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039;, eine imaginative geistige Wahrnehmung, selbst erarbeiten durch das Üben des lebendigen Denkens, wohingegen früher eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039; über den Menschen gekommen ist [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23|[23 | 01:47:23]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; als tätiger Geist kann im Sinne des freien Geisteslebens und im Sinne der Widersacherkräfte eingesetzt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14|[23 | 00:45:14]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
IMAGINATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist das Seelenerleben so stark und intensiv, wie man es von anderen seelischen Bewegungen nicht kennt; die Bilder der Apokalypse des Johannes dienen der Seelenerschütterung, die schon die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist und in Bilder übersetzt wurde [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24|[23 | 02:00:24]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
KUNSTWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunstwelt&#039;&#039;&#039; ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#L|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
LEIDENSKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039; befähigen den Menschen, schonungslos und Schritt für Schritt an dem Bösen in sich zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Arbeit an sich selbst 01:13:07|[23 | 01:13:07]]]&lt;br /&gt;
LIEBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; ist schöpferische Kraft, die sich verschenkt und dabei nicht weniger wird, sondern mehr; die größte Tat der &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039; schafft sich  selbst verschenkend Universen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34|[23 | 01:16:34]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#M|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANICHÄISCHER GEDANKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039; beinhaltet, dass der Mensch sich mit dem Bösen, dem Negativen, in sich selbst vereinigt, um es dadurch zu erlösen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;N&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#N|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|N}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;N&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#O|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|O}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;O&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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WIDERSACHER&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wird der Mensch, der sich dazu entscheidet, nicht das Leid aufzusuchen und zu verwandeln [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07|[23 | 01:29:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|4}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;4&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. KULTUREPOCHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;4. Kulturepoche&#039;&#039;&#039; verliert sich die instinktive Verbindung mit dem Kollektiv (Familie, Sippe, Gruppe, Volk, Stamm) und der Blick auf das Innerseelische wird frei, besonders auf die durch Verfehlungen verdunkelten und zerstörten Anteile der Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;5&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#5|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|5}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;5&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11451</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-08T10:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag geht Dr. Wolfgang Peter auf die Aufgabe der Menschen in der heutigen Zeit ein: Wir sind aufgefordert, das vernachlässigte oder verdunkelte Seelische in uns selbst aufzusuchen, mit ihm immer mehr eins zu werden und durch die Liebe des Ich, des Christus in uns, letztlich zu erlösen. Es wird immer herausfordernder sein, Widersachertum vom freien Geistesleben zu unterscheiden. Der Blick auf das Leid ist der Wegweiser, um in der Waage zwischen luziferischem Genuss des Schönen, Angenehmen und Friedlichen und ahrimanischem Funktionieren die Mitte zu beleben. So bereiten wir unsere Fähigkeit der geistigen Wahrnehmung, der Imagination, vor. Dr. Peter schildert eindrücklich die Erschütterung, Intensität und Stärke des Seelenlebens in der Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem &#039;&#039;&#039;Buch mit sieben Siegeln&#039;&#039;&#039;, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den Krieg aller gegen alle. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also &#039;&#039;&#039;das sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren, die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
ASTRALSPHÄRE, NIEDERSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;B&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#B|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|B}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;B&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;C&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#C|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;D&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#D|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#E|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|E}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;E&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;F&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#F|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|F}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;F&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|G}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;G&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; als tätiger Geist kann im Sinne des freien Geisteslebens und im Sinne der Widersacherkräfte eingesetzt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14|[23 | 00:45:14]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|H}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;H&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#I|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|I}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;I&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;J&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#J|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Anker|J}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;J&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;K&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#K|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
KUNSTWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunstwelt&#039;&#039;&#039; ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#L|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|L}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;L&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEIDENSKRÄFTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039; befähigen den Menschen, schonungslos und Schritt für Schritt an dem Bösen in sich zu arbeiten [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Arbeit an sich selbst 01:13:07|[23 | 01:13:07]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;M&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#M|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|M}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;M&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MANICHÄISCHER GEDANKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039; beinhaltet, dass der Mensch sich mit dem Bösen, dem Negativen, in sich selbst vereinigt, um es dadurch zu erlösen [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39|[23 | 01:04:39]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Anker|4}}&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;4&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. KULTUREPOCHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;4. Kulturepoche&#039;&#039;&#039; verliert sich die instinktive Verbindung mit dem Kollektiv (Familie, Sippe, Gruppe, Volk, Stamm) und der Blick auf das Innerseelische wird frei, besonders auf die durch Verfehlungen verdunkelten und zerstörten Anteile der Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11450</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-08T09:48:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag geht Dr. Wolfgang Peter auf die Aufgabe der Menschen in der heutigen Zeit ein: Wir sind aufgefordert, das vernachlässigte oder verdunkelte Seelische in uns selbst aufzusuchen, mit ihm immer mehr eins zu werden und durch die Liebe des Ich, des Christus in uns, letztlich zu erlösen. Es wird immer herausfordernder sein, Widersachertum vom freien Geistesleben zu unterscheiden. Der Blick auf das Leid ist der Wegweiser, um in der Waage zwischen luziferischem Genuss des Schönen, Angenehmen und Friedlichen und ahrimanischem Funktionieren die Mitte zu beleben. So bereiten wir unsere Fähigkeit der geistigen Wahrnehmung, der Imagination, vor. Dr. Peter schildert eindrücklich die Erschütterung, Intensität und Stärke des Seelenlebens in der Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem &#039;&#039;&#039;Buch mit sieben Siegeln&#039;&#039;&#039;, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den Krieg aller gegen alle. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also &#039;&#039;&#039;das sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren, die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Anker|A}}&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
ASTRALSPHÄRE, NIEDERSTE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039;, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen &#039;&#039;&#039;ausgeschieden&#039;&#039;&#039; werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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GELD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039; als tätiger Geist kann im Sinne des freien Geisteslebens und im Sinne der Widersacherkräfte eingesetzt werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14|[23 | 00:45:14]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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KUNSTWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunstwelt&#039;&#039;&#039; ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#L|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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4. KULTUREPOCHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der &#039;&#039;&#039;4. Kulturepoche&#039;&#039;&#039; verliert sich die instinktive Verbindung mit dem Kollektiv (Familie, Sippe, Gruppe, Volk, Stamm) und der Blick auf das Innerseelische wird frei, besonders auf die durch Verfehlungen verdunkelten und zerstörten Anteile der Seele [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|[23 | 00:50:10]]]&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11448</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-08T09:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag geht Dr. Wolfgang Peter auf die Aufgabe der Menschen in der heutigen Zeit ein: Wir sind aufgefordert, das vernachlässigte oder verdunkelte Seelische in uns selbst aufzusuchen, mit ihm immer mehr eins zu werden und durch die Liebe des Ich, des Christus in uns, letztlich zu erlösen. Es wird immer herausfordernder sein, Widersachertum vom freien Geistesleben zu unterscheiden. Der Blick auf das Leid ist der Wegweiser, um in der Waage zwischen luziferischem Genuss des Schönen, Angenehmen und Friedlichen und ahrimanischem Funktionieren die Mitte zu beleben. So bereiten wir unsere Fähigkeit der geistigen Wahrnehmung, der Imagination, vor. Dr. Peter schildert eindrücklich die Erschütterung, Intensität und Stärke des Seelenlebens in der Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem &#039;&#039;&#039;Buch mit sieben Siegeln&#039;&#039;&#039;, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den Krieg aller gegen alle. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also &#039;&#039;&#039;das sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
AUSSCHEIDUNG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus dem geistigen Menschenwesen wurden Menschenformen und andere Wesen ausgeschieden, herausgesetzt, und in Zukunft werden in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Menschenformen ebenso aus dem geistgen Menschenwesen ausgeschieden werden [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58|[23 | 00:12.58]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
KUNSTWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunstwelt&#039;&#039;&#039; ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#L|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11447</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-08T08:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag geht Dr. Wolfgang Peter auf die Aufgabe der Menschen in der heutigen Zeit ein: Wir sind aufgefordert, das vernachlässigte oder verdunkelte Seelische in uns selbst aufzusuchen, mit ihm immer mehr eins zu werden und durch die Liebe des Ich, des Christus in uns, letztlich zu erlösen. Es wird immer herausfordernder sein, Widersachertum vom freien Geistesleben zu unterscheiden. Der Blick auf das Leid ist der Wegweiser, um in der Waage zwischen luziferischem Genuss des Schönen, Angenehmen und Friedlichen und ahrimanischem Funktionieren die Mitte zu beleben. So bereiten wir unsere Fähigkeit der geistigen Wahrnehmung, der Imagination, vor. Dr. Peter schildert eindrücklich die Erschütterung, Intensität und Stärke des Seelenlebens in der Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem &#039;&#039;&#039;Buch mit sieben Siegeln&#039;&#039;&#039;, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den Krieg aller gegen alle. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also &#039;&#039;&#039;das sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
KUNSTWELT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in die äußeren Manifestationen der &#039;&#039;&#039;Kunstwelt&#039;&#039;&#039; ziehen Äther- und Astralkräfte ein; das ist künstlich erschaffenes Bewusstsein [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|&amp;lt;nowiki&amp;gt;23 | 00:07:27]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#L|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11399</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-07T09:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag geht Dr. Wolfgang Peter auf die Aufgabe der Menschen in der heutigen Zeit ein: Wir sind aufgefordert, das vernachlässigte oder verdunkelte Seelische in uns selbst aufzusuchen, mit ihm immer mehr eins zu werden und durch die Liebe des Ich, des Christus in uns, letztlich zu erlösen. Es wird immer herausfordernder sein, Widersachertum vom freien Geistesleben zu unterscheiden. Der Blick auf das Leid ist der Wegweiser, um in der Waage zwischen luziferischem Genuss des Schönen, Angenehmen und Friedlichen und ahrimanischem Funktionieren die Mitte zu beleben. So bereiten wir unsere Fähigkeit der geistigen Wahrnehmung, der Imagination, vor. Dr. Peter schildert eindrücklich die Erschütterung, Intensität und Stärke des Seelenlebens in der Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem &#039;&#039;&#039;Buch mit sieben Siegeln&#039;&#039;&#039;, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den Krieg aller gegen alle. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also &#039;&#039;&#039;das sechste Haupt-Zeitalter&#039;&#039;&#039;, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
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ALTRUISMUS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* je weiter sich Egoismus ausdehnt, umso mehr wird er &#039;&#039;&#039;Altruismus&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter#Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27|[23 |00:07:27]]]&lt;br /&gt;
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KRIEG&lt;br /&gt;
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* &#039;&#039;&#039;Krieg&#039;&#039;&#039; aller gegen alle, zeitliche Einordnung&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11393</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-07T08:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag geht Dr. Wolfgang Peter auf die Aufgabe der Menschen in der heutigen Zeit ein: Wir sind aufgefordert, das vernachlässigte oder verdunkelte Seelische in uns selbst aufzusuchen, mit ihm immer mehr eins zu werden und durch die Liebe des Ich, des Christus in uns, letztlich zu erlösen. Es wird immer herausfordernder sein, Widersachertum vom freien Geistesleben zu unterscheiden. Der Blick auf das Leid ist der Wegweiser, um in der Waage zwischen luziferischem Genuss des Schönen, Angenehmen und Friedlichen und ahrimanischem Funktionieren die Mitte zu beleben. So bereiten wir unsere Fähigkeit der geistigen Wahrnehmung, der Imagination, vor. Dr. Peter schildert eindrücklich die Erschütterung, Intensität und Stärke des Seelenlebens in der Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrags 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem Buch mit sieben Siegeln, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also das sechste Haupt-Zeitalter, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11391</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-07T08:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themenschwerpunkt ===&lt;br /&gt;
In diesem Vortrag geht Dr. Wolfgang Peter auf die Aufgabe der Menschen in der heutigen Zeit ein: Wir sind aufgefordert, das vernachlässigte oder verdunkelte Seelische in uns selbst aufzusuchen, mit ihm immer mehr eins zu werden und durch die Liebe des Ich, des Christus in uns, letztlich zu erlösen. Es wird immer herausfordernder sein, Widersachertum vom freien Geistesleben zu unterscheiden. Der Blick auf das Leid ist der Wegweiser, um in der Waage zwischen luziferischem Genuss des Schönen, Angenehmen und Friedlichen und ahrimanischem Funktionieren die Mitte zu beleben. So bereiten wir unsere Fähigkeit der geistigen Wahrnehmung, der Imagination, vor. Dr. Peter schildert eindrücklich die Intensität und Erschütterung, Intensität und Stärke des Seelenlebens in der Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transkription des Vortrags 23 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem Buch mit sieben Siegeln, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also das sechste Haupt-Zeitalter, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11387</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11387"/>
		<updated>2023-08-07T07:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2 Themenschwerpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3 Transkription des Vortrags 23 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem Buch mit sieben Siegeln, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also das sechste Haupt-Zeitalter, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner2v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner3v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner4v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner5v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] [[#0|0]] [[#1|1]] [[#2|2]] [[#3|3]] [[#4|4]] [[#5|5]] [[#6|6]] [[#7|7]] [[#8|8]] [[#9|9]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A|[Gesamtglossar]]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11386</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-07T07:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Themenschwerpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transkription des Vortrags 23 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem Buch mit sieben Siegeln, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also das sechste Haupt-Zeitalter, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11350</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-04T16:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Abschnitte und Fettdruck komplettiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem Buch mit sieben Siegeln, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also das sechste Haupt-Zeitalter, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. &#039;&#039;&#039;Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln.&#039;&#039;&#039; Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, &#039;&#039;&#039;dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Maschinen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; unter Anführungszeichen geben wird, die &#039;&#039;&#039;lebendig und beseelt&#039;&#039;&#039; sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich &#039;&#039;&#039;das Grundlagenmaterial ein Lebendiges&#039;&#039;&#039; ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil &#039;&#039;&#039;das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist&#039;&#039;&#039;, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. &#039;&#039;&#039;Je weiter er sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ausdehnt&#039;&#039;&#039;, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann &#039;&#039;&#039;ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und daher ist der &#039;&#039;&#039;Egoismus&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;wichtige Fähigkeit&#039;&#039;&#039;, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben &#039;&#039;&#039;in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich &#039;&#039;&#039;ist die ganze&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, &#039;&#039;&#039;ein Ausscheidungsprodukt&#039;&#039;&#039; aus dem Menschenwesen, &#039;&#039;&#039;aus dem geistigen Menschenwesen&#039;&#039;&#039;. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. &#039;&#039;&#039;Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die &#039;&#039;&#039;Natur-Welt&#039;&#039;&#039; als solche &#039;&#039;&#039;zu einer Kultur-Welt umwandeln&#039;&#039;&#039;, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen, missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, &#039;&#039;&#039;überall, wo er hingekommen ist&#039;&#039;&#039;, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, &#039;&#039;&#039;ist es zu einem gewaltigen Artensterben&#039;&#039;&#039; im Tier- und Pflanzenreich &#039;&#039;&#039;gekommen&#039;&#039;&#039;, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85%, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt&#039;&#039;&#039;, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, &#039;&#039;&#039;dass auch Menschenformen ausgeschieden werden&#039;&#039;&#039; und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die &#039;&#039;&#039;Nazis&#039;&#039;&#039; etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr &#039;&#039;&#039;subtilere Art&#039;&#039;&#039; passiert, eben zum Beispiel: &#039;&#039;&#039;Eingriff in den Zeugungsvorgang&#039;&#039;&#039; überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die &#039;&#039;&#039;Träume von&#039;&#039;&#039; Technikern, von den sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039;, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? &#039;&#039;&#039;Wissen ist Macht.&#039;&#039;&#039; Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich &#039;&#039;&#039;der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege.&#039;&#039;&#039; Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel &#039;&#039;&#039;vom Militär sehr stark erforscht und angewendet&#039;&#039;&#039;, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel &#039;&#039;&#039;Angstreaktionen&#039;&#039;&#039; bei den Soldaten &#039;&#039;&#039;unterdrücken&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten &#039;&#039;&#039;Locked-in-Patienten&#039;&#039;&#039;, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von &#039;&#039;&#039;Aldous Huxley &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1984&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Die Menschheit glücklich zu machen&#039;&#039;&#039;, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine &#039;&#039;&#039;Glücksdroge&#039;&#039;&#039; dazu, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Soma&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens.&#039;&#039;&#039; Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde &#039;&#039;&#039;die Individualität ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit &#039;&#039;&#039;keine zwischenmenschlichen Beziehungen&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf &#039;&#039;&#039;Sex mit wechselnden Partnern&#039;&#039;&#039;. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen &#039;&#039;&#039;Dämmerschlaf&#039;&#039;&#039; versetzt und gleiten dann langsam in den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, &#039;&#039;&#039;Tod auf eigenes Verlangen&#039;&#039;&#039;. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen des Menschen&#039;&#039;&#039; keine Rede ist, das ist &#039;&#039;&#039;verpönt&#039;&#039;&#039; dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der &#039;&#039;&#039;Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen&#039;&#039;&#039;. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben &#039;&#039;&#039;auch diese Maschinenkräfte&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also &#039;&#039;&#039;eine Art Läuterungsprozess&#039;&#039;&#039;, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, &#039;&#039;&#039;die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden&#039;&#039;&#039;. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass &#039;&#039;&#039;der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird&#039;&#039;&#039;. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden &#039;&#039;&#039;immer mehr in die Unfreiheit&#039;&#039;&#039; hineinkommen, &#039;&#039;&#039;aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle&#039;&#039;&#039;. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit &#039;&#039;&#039;im Dienste der Widersacher&#039;&#039;&#039; steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses &#039;&#039;&#039;Glücksstreben&#039;&#039;&#039; und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;luziferisch&#039;&#039;&#039;e Element drinnen. Aber das &#039;&#039;&#039;Mittel&#039;&#039;&#039;, um das zu verwirklichen, liegt im &#039;&#039;&#039;Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;en. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickeln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der &#039;&#039;&#039;Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also &#039;&#039;&#039;Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden&#039;&#039;&#039;, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest&#039;&#039;&#039;. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. ---  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der &#039;&#039;&#039;Ahriman will nichts Böses&#039;&#039;&#039; uns tun. Er &#039;&#039;&#039;will&#039;&#039;&#039; uns eigentlich &#039;&#039;&#039;seine Version des Paradieses auf Erden bieten&#039;&#039;&#039;. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. &#039;&#039;&#039;Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es wird sehr lange&#039;&#039;&#039; bis dahin &#039;&#039;&#039;so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt&#039;&#039;&#039;, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind &#039;&#039;&#039;davon überzeugt&#039;&#039;&#039; und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, &#039;&#039;&#039;Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist nichts Materielles mehr&#039;&#039;&#039;. Es ist jetzt halt nur die &#039;&#039;&#039;Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder&#039;&#039;&#039; - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder &#039;&#039;&#039;im Sinne&#039;&#039;&#039; eines Geisteslebens, &#039;&#039;&#039;eines freien Geisteslebens&#039;&#039;&#039;. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Unterscheidungsfähigkeit&#039;&#039;&#039; zu lernen, &#039;&#039;&#039;jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wir gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass &#039;&#039;&#039;Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden&#039;&#039;&#039;. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben &#039;&#039;&#039;jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich &#039;&#039;&#039;die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist&#039;&#039;&#039;, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass &#039;&#039;&#039;die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am &#039;&#039;&#039;Locked-in-Syndrom&#039;&#039;&#039; zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes &#039;&#039;&#039;geistiges Training&#039;&#039;&#039; auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ein freier Wille drinnen, richtig.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man den nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. So, so, so,   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der &#039;&#039;&#039;Glücksversprechung&#039;&#039;&#039; und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern&#039;&#039;&#039;. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns &#039;&#039;&#039;das unsterbliche Seelische&#039;&#039;&#039;, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft erwerben müssen&#039;&#039;&#039;. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, &#039;&#039;&#039;in vorchristlichen Zeiten&#039;&#039;&#039;, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar &#039;&#039;&#039;ein unsterbliches Seelisches&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; das war nicht individuell, sondern &#039;&#039;&#039;kollektiv&#039;&#039;&#039;, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der &#039;&#039;&#039;vierten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; dann, da verschwindet das alles, indem diese &#039;&#039;&#039;instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren&#039;&#039;&#039; ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt&#039;&#039;&#039;, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern &#039;&#039;&#039;sie schauen, was macht das Seelische&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;aus der niedersten Astralsphäre&#039;&#039;&#039; stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht verwechseln unser &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch &#039;&#039;&#039;nichts&#039;&#039;&#039; davon drinnen, &#039;&#039;&#039;was weitergeht nach dem Tod&#039;&#039;&#039;. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Glück&#039;&#039;&#039; entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir &#039;&#039;&#039;es aus uns heraus setzen&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja &#039;&#039;&#039;wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen&#039;&#039;&#039;. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacherwelt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch&#039;&#039;&#039;, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - &#039;&#039;&#039;es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug&#039;&#039;&#039;. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere &#039;&#039;&#039;jetzige Epoche&#039;&#039;&#039;, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die &#039;&#039;&#039;Erkenntnis des Guten und des Bösen&#039;&#039;&#039;. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit&#039;&#039;&#039; hatte vor allem die &#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, &#039;&#039;&#039;den Tod zu akzeptieren&#039;&#039;&#039;, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele&#039;&#039;&#039; beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der &#039;&#039;&#039;Christus-Impuls&#039;&#039;&#039;, der hereingekommen ist, bereits &#039;&#039;&#039;stark genug&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, &#039;&#039;&#039;Abraham&#039;&#039;&#039;s Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so &#039;&#039;&#039;große Individualität&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich eine &#039;&#039;&#039;Gruppenseele&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;die mit&#039;&#039;&#039; ja, im Grunde mit &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; ganzen &#039;&#039;&#039;hebräischen Volk zusammenhängt&#039;&#039;&#039;. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte, Astralräfte&#039;&#039;&#039;, wirklich &#039;&#039;&#039;durch das Ich immer bewusster zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen: Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann&#039;&#039;&#039;. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Lebensgeist&#039;&#039;&#039;, die nächste Stufe &#039;&#039;&#039;heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können&#039;&#039;&#039;. Da sind wir am allerzartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese &#039;&#039;&#039;Leidenskräfte&#039;&#039;&#039;?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich &#039;&#039;&#039;schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss&#039;&#039;&#039;. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also &#039;&#039;&#039;das ärgste Böse schlummert in jedem von uns&#039;&#039;&#039;. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil &#039;&#039;&#039;das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat&#039;&#039;&#039;. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: &#039;&#039;&#039;Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben&#039;&#039;&#039;. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann &#039;&#039;&#039;Ideale&#039;&#039;&#039; haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; dafür: Wir navigieren etwa nach dem &#039;&#039;&#039;Polarstern&#039;&#039;&#039;, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist &#039;&#039;&#039;der feste Orientierungspunkt&#039;&#039;&#039; und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir &#039;&#039;&#039;weltschöpferisch im großen Stil&#039;&#039;&#039; sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist &#039;&#039;&#039;die Tat der grössten Liebe&#039;&#039;&#039;! Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?!&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, &#039;&#039;&#039;das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen.&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichtet in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; oft das &#039;&#039;&#039;Bild&#039;&#039;&#039; gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild &#039;&#039;&#039;für die Liebe&#039;&#039;&#039;. Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, &#039;&#039;&#039;dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird&#039;&#039;&#039;. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der &#039;&#039;&#039;alte Mond&#039;&#039;&#039;, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den &#039;&#039;&#039;Kosmos der Weisheit&#039;&#039;&#039;, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz &#039;&#039;&#039;chaotisch&#039;&#039;&#039;er Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das &#039;&#039;&#039;Ziel der Erdentwickelung&#039;&#039;&#039;? Die &#039;&#039;&#039;Liebe&#039;&#039;&#039;. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so &#039;&#039;&#039;wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften&#039;&#039;&#039;, im nächsten Kosmos, &#039;&#039;&#039;aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: &#039;&#039;&#039;Liebe ist schöpferische Kraft.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde das Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &#039;&#039;&#039;Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen&#039;&#039;&#039; diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. &#039;&#039;&#039;Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den &#039;&#039;&#039;zwei Pole&#039;&#039;&#039;n schwanken wir immer. Der eine, der &#039;&#039;&#039;euphorisch&#039;&#039;&#039; ist darüber, &#039;&#039;&#039;wie toll er ist&#039;&#039;&#039;, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der &#039;&#039;&#039;sich viel zu gering achtet&#039;&#039;&#039; und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel &#039;&#039;&#039;Humor&#039;&#039;&#039; drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: &#039;&#039;&#039;Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern&#039;&#039;&#039;, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber &#039;&#039;&#039;bewusst leiden zu wollen&#039;&#039;&#039;, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, &#039;&#039;&#039;uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Den nächsten Schritt zu tun.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil - er tut weh, weil es heißt &#039;&#039;&#039;negative Kräfte überwinden&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den &#039;&#039;&#039;alten buddhistischen Weg&#039;&#039;&#039; zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, &#039;&#039;&#039;esoterische Strömungen&#039;&#039;&#039;, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich &#039;&#039;&#039;die Individualität abzustreifen&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was &#039;&#039;&#039;er meint&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser &#039;&#039;&#039;Impuls des Buddha&#039;&#039;&#039; natürlich auch &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039;, nämlich mit der Auflösung, die mit dem &#039;&#039;&#039;Herausgehen aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat&#039;&#039;&#039;. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer &#039;&#039;&#039;Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nur da&#039;&#039;&#039;durch&#039;&#039;&#039; machen, dass wir viele &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039; machen und immer wieder.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie heißt es so schön beim &#039;&#039;&#039;Faust&#039;&#039;&#039;:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen!  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist nicht ganz exakt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen!? Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also &#039;&#039;&#039;Schlimmes im großen Maßstab&#039;&#039;&#039;, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: &#039;&#039;&#039;Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher.&#039;&#039;&#039; Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen&#039;&#039;&#039; im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese &#039;&#039;&#039;Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden&#039;&#039;&#039;. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und &#039;&#039;&#039;durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist&#039;&#039;&#039; und durch unser Ich wirkt, &#039;&#039;&#039;die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraft ist da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber &#039;&#039;&#039;die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück.&#039;&#039;&#039; Dann ist das die &#039;&#039;&#039;schwarze Magie&#039;&#039;&#039;. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die &#039;&#039;&#039;Anleitung&#039;&#039;&#039; oder besser das Aufmerksam-darauf-machen, &#039;&#039;&#039;welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen&#039;&#039;&#039;, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, &#039;&#039;&#039;die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich &#039;&#039;&#039;der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe&#039;&#039;&#039;, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die &#039;&#039;&#039;imaginative geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit &#039;&#039;&#039;aus einem lebendigen Denken&#039;&#039;&#039; herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird &#039;&#039;&#039;viel stärker mit der Welt verbunden&#039;&#039;&#039; werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben &#039;&#039;&#039;sieht die Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die &#039;&#039;&#039;Aura der Tiere&#039;&#039;&#039;, der Pflanzen, - &#039;&#039;&#039;Pflanzen&#039;&#039;&#039; sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches &#039;&#039;&#039;vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, &#039;&#039;&#039;wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist,&#039;&#039;&#039; die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die &#039;&#039;&#039;Forscher&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selber zu meditieren beginnen&#039;&#039;&#039;, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist &#039;&#039;&#039;ein weiter Weg&#039;&#039;&#039; und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. &#039;&#039;&#039;Realitäten&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;res&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Sache&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Ding&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich &#039;&#039;&#039;das Tote&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. &#039;&#039;&#039;Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: &#039;&#039;&#039;der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes&#039;&#039;&#039;. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist &#039;&#039;&#039;nicht eine Strafe&#039;&#039;&#039;, sondern ist etwas, was &#039;&#039;&#039;zum Heile der Menschen&#039;&#039;&#039; gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. &#039;&#039;&#039;Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist.&#039;&#039;&#039; Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze, viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil im Grunde geht&#039;s darum, &#039;&#039;&#039;dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, &#039;&#039;&#039;man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte&#039;&#039;&#039;. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion - drin, also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, &#039;&#039;&#039;selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe&#039;&#039;&#039; und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, &#039;&#039;&#039;ihr mit Ruhe gegenüberstehe&#039;&#039;&#039;. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist &#039;&#039;&#039;eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus&#039;&#039;&#039;, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. &#039;&#039;&#039;Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume.&#039;&#039;&#039; Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und &#039;&#039;&#039;äußerlich sind ein paar Minuten vergangen&#039;&#039;&#039; und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber &#039;&#039;&#039;es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der &#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz &#039;&#039;&#039;vollkommen eins&#039;&#039;&#039; mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein &#039;&#039;&#039;Todeserlebnis&#039;&#039;&#039; im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns &#039;&#039;&#039;schulen&#039;&#039;&#039; dazu, &#039;&#039;&#039;es erleben zu können&#039;&#039;&#039;. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. &#039;&#039;&#039;Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil.&#039;&#039;&#039; Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die großen Eingeweihten&#039;&#039;&#039; arbeiten so, dass sie &#039;&#039;&#039;völlig im Verborgenen&#039;&#039;&#039; sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein &#039;&#039;&#039;Impuls, der&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;dem anderen hilft&#039;&#039;&#039;, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. &#039;&#039;&#039;Ohne Belehrung, ohne Sonstiges&#039;&#039;&#039;, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber &#039;&#039;&#039;es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren&#039;&#039;&#039;. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst eigentlich nur &#039;&#039;&#039;Empfehlungen&#039;&#039;&#039; geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es &#039;&#039;&#039;dem Wesen des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anderen Menschen abgelesen&#039;&#039;&#039; hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Dinge, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
== Glossar==&lt;br /&gt;
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{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11328</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-04T09:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Formatierung Unterüberschriften, Beginn Absätze&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
23 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter 00:00:38 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem Buch mit sieben Siegeln, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den Krieg aller gegen alle. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also das sechste Haupt-Zeitalter, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln. Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die zwei Arten der zukünftigen Technologie 00:03:48 ===&lt;br /&gt;
Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &amp;quot;Maschinen&amp;quot; unter Anführungszeichen geben wird, die lebendig und beseelt sind, lebendig und beseelt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich das Grundlagenmaterial ein Lebendiges ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der Labortisch zum Altar wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Egoismus und Altruismus, Umgestaltung der Erde, Naturwelt und Kulturwelt 00:07:27 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist, nicht der zu groß ist interessanterweise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. Je weiter er sich ausdehnt, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden in Wahrheit. Und daher ist der Egoismus eine wichtige Fähigkeit, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich ist die ganze Erde mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, ein Ausscheidungsprodukt aus dem Menschenwesen, aus dem geistigen Menschenwesen. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die Natur-Welt als solche zu einer Kultur-Welt umwandeln, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund.) Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. ... Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen / missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung 00:12:58 ===&lt;br /&gt;
Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, überall, wo er hingekommen ist, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, ist es zu einem gewaltigen Artensterben im Tier- und Pflanzenreich gekommen, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85 %, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, dass auch Menschenformen ausgeschieden werden und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht, und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die Nazis etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren, aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr subtilere Art passiert, eben zum Beispiel: Eingriff in den Zeugungsvorgang überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen 00:17:37 ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die Träume von Technikern, von den sogenannten Transhumanisten, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? Wissen ist Macht. Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege. Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird zum Beispiel vom Militär sehr stark erforscht und angewendet, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel Angstreaktionen bei den Soldaten unterdrücken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten Locked-in-Patienten, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöne neue Welt 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von Aldous Huxley das &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &amp;quot;1984&amp;quot;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley, &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot;, beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist das angestrebte Ziel? Die Menschheit glücklich zu machen, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine Glücksdroge dazu, die &amp;quot;Soma&amp;quot; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens. Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde die Individualität ausgeschaltet wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit keine zwischenmenschlichen Beziehungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf Sex mit wechselnden Partnern. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen Dämmerschlaf versetzt und gleiten dann langsam in den Tod hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, Tod auf eigenes Verlangen. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem geistigen Wesen des Menschen keine Rede ist, das ist verpönt dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Das promethische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben auch diese Maschinenkräfte, wenn man so will, aus uns heraus setzen. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also eine Art Läuterungsprozess, den wir durchmachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden immer mehr in die Unfreiheit hineinkommen, aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit im Dienste der Widersacher steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses Glücksstreben und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes luziferische Element drinnen. Aber das Mittel, um das zu verwirklichen, liegt im Ahrimanischen. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickelln wollen und das Leiden bejahen 00:38:39 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der Lehre des Buddha. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der Ahriman will nichts Böses uns tun. Er will uns eigentlich seine Version des Paradieses auf Erden bieten. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;. Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird sehr lange bis dahin so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? 00:45:14 ===&lt;br /&gt;
Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren wird. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind davon überzeugt und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen. In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, es ist nichts Materielles mehr. Es ist jetzt halt nur die Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder im Sinne eines Geisteslebens, eines freien Geisteslebens. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander. Und diese Unterscheidungsfähigkeit zu lernen, jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wird gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10 ===&lt;br /&gt;
Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht. Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht. Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am Locked-in-Syndrom zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes geistiges Training auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht. Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest. Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot; Da ist ein freier Wille drinnen, richtig. &amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man denn nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich.&amp;quot;. Richtig. So, so, so, &amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot; So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der Glücksversprechung und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt. Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot; Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns das unsterbliche Seelische, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische aus eigener Kraft erwerben müssen. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus. Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot; Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, in vorchristlichen Zeiten, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar ein unsterbliches Seelisches, aber das war nicht individuell, sondern kollektiv, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest. Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der vierten Kulturepoche dann, da verschwindet das alles, indem diese instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern sie schauen, was macht das Seelische. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran. Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot; Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die Kräfte, die aus der niedersten Astralsphäre stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt. Wir dürfen nicht verwechseln unser Seelenleben, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch nichts davon drinnen, was weitergeht nach dem Tod. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um das geht&#039;s.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2 Arten von Glück 01:00:18 ===&lt;br /&gt;
Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten? Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun? Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses Glück entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was von außen kommt. Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir es aus uns heraus setzen. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt. Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacher Welt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen 01:04:39 ===&lt;br /&gt;
Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere jetzige Epoche, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die Erkenntnis des Guten und des Bösen. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe. Die griechisch-lateinische Zeit hatte vor allem die Aufgabe, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, den Tod zu akzeptieren, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive. Aber das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der Christus-Impuls, der hereingekommen ist, bereits stark genug, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum. Während, während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, Abrahams Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so große Individualität, dass sie eigentlich eine Gruppenseele ist, die mit ja, im Grunde mit dem ganzen hebräischen Volk zusammenhängt. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise. Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, Seelenkräfte, Astralräfte, wirklich durch das Ich immer bewusster zu verwandeln. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir Geistselbst nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen:Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen. Der Lebensgeist, die nächste Stufe heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können. Da sie wir am aller zartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu. Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot; Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit an sich selbst 01:13:07 ===&lt;br /&gt;
Ja, also, was heißen jetzt diese Leidenskräfte? Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles. Es ist alles da. Also das ärgste Böse schlummert in jedem von uns. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung bedeutet 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann Ideale haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt. Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das Bild dafür: Wir navigieren etwa nach dem Polarstern, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist der feste Orientierungspunkt und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg. Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich Götter geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir weltschöpferisch im großen Stil sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, es ist die Tat der grössten Liebe! Ich mein&#039;, welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?! Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch. Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen. Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichte in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird. Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür Rudolf Steiner oft das Bild gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild für die Liebe.Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde. Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert... Zum Beispiel der alte Mond, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den Kosmos der Weisheit, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz chaotischer Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen. Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das Ziel der Erdentwickelung? Die Liebe. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften, im nächsten Kosmos, aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: Liebe ist schöpferische Kraft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde des Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird. Also, Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen. Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse. Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den zwei Polen schwanken wir immer. Der eine, der euphorisch ist darüber, wie toll er ist, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der sich viel zu gering achtet und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, könnte man sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel Humor drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07 ===&lt;br /&gt;
Und darum geht es darum, selber bewusst leiden zu wollen, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern. Den nächsten Schritt zu tun. Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch. Weil - er tut weh, weil es heißt negative Kräfte überwinden und das erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln. Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den alten buddhistischen Weg zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, esoterische Strömungen, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich die Individualität abzustreifen. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was er meint ist das Ego, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit. Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot; Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall. Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot; Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser Impuls des Buddha natürlich auch für die Zukunft, nämlich mit der Auflösung, die mit dem Herausgehen aus aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können. Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot; Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;? &amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot; Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem. Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus. Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot; Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot; Ja. (Pause) Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer Entscheidung. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere Entwicklung nur dadurch machen, dass wir viele Fehler machen und immer wieder. Aber wie heißt es so schön beim Faust: Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen! Es ist nicht ganz exakt. Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen. Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören. Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also Schlimmes im großen Maßstab, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher. Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus. Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt. Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren. Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause) Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen. Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist und durch unser Ich wirkt, die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen. Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz: Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus. Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei. Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem. Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem. Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns. Die Kraft ist da. Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück. Dann ist das die schwarze Magie. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23 ===&lt;br /&gt;
Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die Anleitung oder besser das Aufmerksam -darauf-machen, welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal. Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern das so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die imaginative geistige Wahrnehmung, die in Wahrheit aus einem lebendigen Denken herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen. Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird viel stärker mit der Welt verbunden werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben sieht die Ätherkräfte, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die Aura der Tiere, der Pflanzen, - Pflanzen sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streng empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen, Definition Wirklichkeit, Realität 01:55:41 ===&lt;br /&gt;
Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist, die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die Forscher selber zu meditieren beginnen, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse. WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist ein weiter Weg und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat. Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. Realitäten, res ist die Sache, das Ding. Das ist eigentlich das Tote. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe, Imagination durch Erschüttertsein 02:00:24 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen?  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist nicht eine Strafe, sondern ist etwas, was zum Heile der Menschen gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist. Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil Im Grunde geht&#039;s darum, dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion drin - also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, ihr mit Ruhe gegenüberstehe. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese Imagination ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume. Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und äußerlich sind ein paar Minuten vergangen und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen. Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise. Und in der Intuition hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz vollkommen eins mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe. Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein Todeserlebnis im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen. Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot; Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns schulen dazu, es erleben zu können. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung 02:11:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig. Richtig. So ist es. Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil. Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht. Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt. Die großen Eingeweihten arbeiten so, dass sie völlig im Verborgenen sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein Impuls, der aber dem anderen hilft, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. Ohne Belehrung, ohne Sonstiges, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht. Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun... Du kannst eigentlich nur Empfehlungen geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es dem Wesen des anderen Menschen abgelesen hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Ding, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jaja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lacht) Ja, genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Danke.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ciao!&amp;quot; &lt;br /&gt;
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Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_23._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=11324</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-08-04T08:13:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Einfügen des unbearbeiteten Textes (trint --&amp;gt; wordpad)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ws4EsVZb9Kc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 23. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/56x4xwyczorrc2n/23.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
23 Apokalypse.m4a-2022-4-25 9.17.1.m4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrüßung und Bezugnahme auf die vorigen Inhalte: Einordnung Kulturepochen und Haupt-Zeitalter [00:00:38] Meine Lieben, ich begrüße euch allesamt zum 23. Vortrag über die Apokalypse. Wir stehen bei den sieben Siegeln, bei dem Buch mit sieben Siegeln, und wir sagten, dass sich das vor allem bezieht auf das sechste Haupt-Zeitalter. Das sechste Haupt-Zeitalter ist also der große Zeitraum, der auf die Zeit unserer sieben Kulturepochen folgt. Also, wir stehen jetzt in der fünften Kulturepoche, es sind noch zwei vor uns. Dann gibt es einen großen Einschnitt, den Rudolf Steiner auch eben mit einem sehr gefährlichen Titel genannt hat: den Krieg aller gegen alle. Da haben wir darüber gesprochen, und da werden wir sicher noch mehr drüber sprechen. Und danach kommt das Zeitalter der sieben Siegel in Wahrheit, also das sechste Haupt-Zeitalter, das sechste Haupt-Zeitalter, das eben in ganz starken imaginativen Bildern geschildert wird. Zugleich aber haben wir auch schon im letzten oder in den beiden letzten Vorträgen diese sieben Siegel auch auf unsere Kulturepochen bzw überhaupt auch auf unsere Gegenwart bezogen, weil wir jetzt eigentlich die Kräfte vorbereiten müssen, die dann in diesem sechsten Haupt-Zeitalter herauskommen. Also wenn wir hier jetzt die Siegelbilder der Apokalypse studieren, ja dann studieren wir eigentlich die Aufgabe oder die Fähigkeiten, die wir entwickeln müssen, damit wir sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter zur Verfügung haben. Wir müssen gleichsam diese Kräfte jetzt in uns versiegeln. Wir sind eigentlich die Siegel, in denen das eingeschrieben wird in Form von geistigen Fähigkeiten, die dann zur Verfügung stehen. Wir hatten auch schon davon gesprochen, dass am Ende der sieben Kulturepochen, also am Ende des fünften Haupt-Zeitalters, sich bereits sehr gravierende Änderungen in der Menschheitsentwicklung abspielen werden, nämlich dahingehend, dass bereits ein kleinerer oder größerer Teil der Menschheit sich nicht mehr auf Erden inkarnieren wird. Dass sie also bereits so weit sind, dass sie eine Entwicklung durchmachen können, die nicht mehr eines physischen Leibes bedarf, zumindest nicht mehr eines stofflich physischen Leibes, also eines Leibes, wie wir ihn jetzt gewohnt sind. Das klingt also sehr, sehr nah. Es ist im Sinne der Menschheits- und Erdenentwickelung eigentlich eine unheimlich kurze Zeitspanne bis dahin, weil wir kommen so ins siebente, achte Jahrtausend hinein, und eigentlich beginnt es schon am Ende des sechsten Kulturzeitraumes, dass schon immer mehr Menschen beginnen, sich nicht mehr zu inkarnieren. Und daher ist auch klar, dass wir bis dahin ein ziemliches Entwicklungstempo durchmachen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Arten der zukünftigen Technologie [00:03:48] Das heißt, wir müssen eine ganz gewaltige geistige Entwicklung bis dahin durchmachen, eine geistige Entwicklung, die eben die Waage hält und ebenbürtig ist der äußeren technologischen Entwicklung, die kommt. Denn die Technologie wird uns in gewisser Weise eben auch bis zu diesem Zeitraum sehr stark begleiten, und sie wird noch wesentlich, wesentlich bestimmender werden, als sie es heute ist. Und die ganze Erde steht vor einer Entwicklung, wo sie einerseits in die Technik eingespannt wird, wobei noch sehr die Frage ist, welche Art von Technik; es ist jetzt nicht nur als Negativbild zu sehen, es gibt verschiedene Arten von Technik, aber es werden beide da sein, eine sehr positive, förderliche und eine auch, die zurückhaltend ist in gewisser Weise, die also die geistige Entwicklung behindert. Und mit der werden wir uns insbesondere sehr stark auseinandersetzen müssen, und das hat jetzt schon begonnen im Grunde. Also, wenn man schon sieht, die Phantasien, die jetzt existieren bezüglich der technischen Zukunft, dann geht es also letztlich darauf hin, die Pläne sind also im Grunde, den Menschen komplett durch die Technik zu verbessern, ja letztlich vielleicht sogar zu ersetzen. Und wir werden uns damit beschäftigen müssen, was das eigentlich zu bedeuten hat. Weil in Wahrheit wird die Entwicklung noch sehr viel weiter gehen, als die Techniker es sich hätte träumen lassen. Denn Rudolf Steiner spricht sehr deutlich davon, dass es auch &amp;quot;Maschinen&amp;quot; unter Anführungszeichen geben wird, die lebendig und beseelt sind, lebendig und beseelt. Also, wenn heute die Informationswissenschaftler, die Entwickler der künstlichen Intelligenz, davon träumen oder sich vorstellen, dass irgendwann einmal die Computer Bewusstsein entwickeln werden, muss man sagen: nein, auf der technischen Basis, wie es heute ist, nicht, egal wie komplex sie sind. Dazu werden also noch weitere Schritte notwendig sein, nämlich dass tatsächlich das Grundlagenmaterial ein Lebendiges ist, das heißt eines, das sich ständig erneuert und verwandelt und formt, also das ständig im Fluss eigentlich ist, dass es im Stoffwechsel drinnen ist im Grunde, allerdings halt nicht so in dem natürlich Gewachsenen und sondern im tatsächlich künstlich erzeugten Leben. Das wird kommen. Das ist eine der nächsten Stufen, die kommen werden, und von denen Rudolf Steiner aber ganz deutlich sagt: Da fängt es an, sehr gefährlich zu werden. Diese Kräfte werden genützt werden, aber im positiven Sinn können sie nur genützt werden, wenn, wie er sich oft ausdrückt, der Labortisch zum Altar wird. Das heißt, es wird absolut davon abhängen, welche Gesinnung die Menschen haben, wenn sie diese Technik entwickeln, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern in ihrer Tätigkeit direkt selbst drinnen. Es wird also direkt ihre innere geistige Haltung, ihre Seelenhaltung, einen Einfluss darauf nehmen, wie sich dieses künstliche Leben zunächst einmal gestalten wird. Da werden also vor allem die Seelenkräfte eine große Rolle spielen. Wenn sie mehr im egoistischen Sinne gerichtet sind, dann wird dieses Leben eine zerstörerische Kraft haben. &lt;br /&gt;
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Egoismus: kleinlicher / wichtiger / Altruismus /Umgestaltung der Erde, Naturwelt, Kulturwelt [00:07:27] Also das heißt, wir müssen das Seelenleben bis dahin, wenn es soweit kommt, soweit gereinigt haben, dass es wirklich frei ist von diesen engen, egoistischen Impulsen. Ich sage bewusst von den engen, egoistischen Impulsen, weil das Problem ist der Egoismus, der zu klein ist, nicht der zu groß ist interessanterweise. Wenn in meinem Egoismus drinnen liegt, das es der ganzen Welt, und damit meine ich die Erde plus von mir aus das ganze Planetensystem, wenn das in meinem Egoismus drinnen ist, dann ist das eigentlich was Positives, weil ich eigentlich für das Wohl der ganzen Welt sorge und das Wohl der ganzen Welt als meine Aufgabe empfinde und es mir weh tut, wenn da was schief geht. Also: Egoismus ist insbesondere schädlich, je kleinlicher er ist und je mehr er sich abgrenzen will irgendwo gegen was anderes. Je weiter er sich ausdehnt, letztlich sagen wir mal auf den ganzen Kosmos ausdehnt, dann ist er vom Altruismus nicht mehr zu unterscheiden in Wahrheit. Und daher ist der Egoismus eine wichtige Fähigkeit, weil er hat uns dazu gebracht, einmal zu uns selbst zu kommen einmal im kleinen irdischen Bewusstsein und war dazu notwendig, und unsere jetzige Aufgabe ist, ihn immer mehr auf die ganze Welt auszuweiten, auszudehnen. Das ist also ein wichtiger Punkt. Also das heißt, wir müssen unser Seelisches erziehen, dass es diese Weite bekommt, diese Weltweite bekommt. Das ist also eine ganz wichtige Voraussetzung, dass alles in gewissem Sinn zu unserer Angelegenheit wird, dass wir uns um alles kümmern, was uns begegnet. Also, ich sage ganz bewusst, was uns begegnet. Nicht jeder von uns muss in jedem Eckerl der Welt tätig sein. Das ginge ja gar nicht, solange wir körperliche Wesen sind. Aber allem, was uns begegnet, das müssen wir eben einbeziehen und müssen unsere Kräfte damit verbinden, unsere geistigen, unsere seelischen Kräfte damit verbinden. Und die geistig schöpferischen Kräfte werden dann ganz besonders wichtig sein, wenn es darum geht, dieses künstliche Leben noch weiter zu steigern zum, ja, künstlich erschaffenen Bewusstsein. Also das heißt dann ganz konkret, dass eben in die äußeren Manifestationen dieser Kunstwelt, wenn man so will, Lebenskräfte, also ätherische Kräfte und auch astralische Kräfte einziehen. Das ist jedenfalls die Zukunftsperspektive, die uns Rudolf Steiner schildert. Also das geht wirklich noch weit über die technischen Phantasien hinaus, die man heute hat. Man hat heute die technischen Phantasien, dass die Computertechnik im weitesten Sinn, die künstliche Intelligenz, sich so weiterentwickeln wird, dass sie sehr bald den Menschen überflügelt. In gewissen Bereichen ist das ja auch tatsächlich schon der Fall. Wir werden aber noch genauer sehen: Das sind genau die Fähigkeiten, die wir in Wahrheit ausscheiden müssen. Wenn wir die ganze Erdentwicklung überblicken - wir haben das schon öfter besprochen - eigentlich ist die ganze Erde mit ihrem Mineralreich, mit ihrem Pflanzenreich, mit ihrem Tierreich, ein Ausscheidungsprodukt aus dem Menschenwesen, aus dem geistigen Menschenwesen. Also, wir haben etwas aus uns heraus gesetzt, das uns zunächst einmal in unserer Entwicklung zurückgehalten hätte, und das uns aber andererseits den Boden, sozusagen den festen Boden, gibt, auf dem wir hier stehen können und auf dem wir uns entwickeln können. Weil - bildlich gesprochen - im luftleeren Raum hätten wir uns nicht entwickeln können. Wir brauchen die Erdennatur, wir brauchen die Pflanzen auf Erden, wir brauchen die Tiere auf Erden, damit wir uns als Ich-Wesenheit hier entfalten können. Und die Zukunft wird nichts anderes bedeuten, als dass wird diese Umgestaltung, die weitere Umgestaltung der Erde, immer mehr selber in die Hand nehmen, so dass wir die Natur-Welt als solche zu einer Kultur-Welt umwandeln, und zwar in allen Bereichen, vom Mineralreich über das Pflanzenreich bis hin zum Tierreich. In Wahrheit gestalten wir jetzt schon mit. (Irgendwer scheppert da mit dem Besteck im Hintergrund. Ja, ja, bitte den Lautsprecher abschalten. Danke. Schafft es nicht. Können Sie bitte den...? Ja, vielen Dank. Wunderbar. Danke.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausscheidung von Wesen aus dem Menschenwesen / missbräuchlicher Eingriff in die Zeugung [00:12:58] Ja. Also, in Wahrheit arbeiten wir schon lange an dem, geistig nämlich. Ja nicht nur geistig, auch äußerlich, oder beides zusammen. Wenn man denkt, ich hab&#039; das das letzte Mal schon kurz erwähnt, im Grunde seit der Mensch in seiner körperlichen oder annähernd körperlichen Gestalt des Homo sapiens auf der Erde steht, hat er einen gewaltigen Einfluss genommen auf die äußere Natur. Und da beginnt jetzt schon der Übergang, wo wir nicht nur geistig arbeiten, das war also bevor wir die Erde betreten haben als physischer Mensch, sondern wo wir auch durch unsere äußere Tätigkeit die Erde sehr stark verändern, alles: das Klima, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Ich habe das das letzte Mal gesagt, es ist ganz verbannt, als sich der Mensch ausgebreitet hat auf der Erde, überall, wo er hingekommen ist, das kann man heute schon durch die äußere Forschung nachweisen, ist es zu einem gewaltigen Artensterben im Tier- und Pflanzenreich gekommen, und zwar so in der Größenordnung von 80 bis 85 %, die verschwunden sind. Also, das heißt, das Thema, das heute so groß in den Medien ist: Der Mensch verursacht Artensterben! und so, das verursacht er seit der Urzeit, seit etwa, ja, man könnte sagen, seit ungefähr 70.000 Jahren. Das ist so ungefähr die Zeit, dass wir als Homo sapiens erstmals in Erscheinung getreten sind. Und bevor wir in der Gestalt als Homo sapiens herausgetreten sind, haben wir noch andere Menschenformen aus uns heraus gesetzt, die aber dann in der Entwicklung nicht weiter gegangen sind und ausgestorben sind. Neandertaler zum Beispiel und Homo habilis und was es da alles gab. Also, das ist auch etwas ganz Wichtiges, was uns bewusst sein sollte: wir scheiden noch immer etwas aus aus unserem Wesen. Und das heißt, wir scheiden zunächst einmal das aus, was wir im Moment nicht mittragen können, weil es unsere Entwicklung behindern würde. Und das wird eben unter Umständen auch dazu führen, dass auch Menschenformen ausgeschieden werden und nicht mehr an der menschheitlichen Entwicklung teilnehmen. Das heißt aber nicht, dass ihr Ich verloren gehen muss. Aber was verloren geht, ist die physische Verkörperungsform, also das heißt die die physische Anlage. Das heißt, es wird sich die Körperlichkeit des Menschen noch sehr stark verändern in den nächsten paar Jahrtausenden, und es werden auch dabei gewisse Formen sich nicht mehr dann weiter fortpflanzen und ausgeschieden werden letztlich. Das ist also ganz dramatisch, das zu sehen, und es ist ganz heikel, über so etwas zu sprechen. Aber es ist ein Prozess, der sich durch die ganze Erdentwickelung durchzieht, und es wäre zum Beispiel ganz fatal, wenn man sowas so auf die Art betreiben würde, wie sich&#039;s die Nazis etwa gedacht haben,  also &amp;quot;da gibt es ein unwertes Leben&amp;quot; und so weiter und es darf sich nicht fortpflanzen oder wird sogar vernichtet. Also, auf diese Art darf&#039;s natürlich nicht passieren, wird in Wahrheit nicht auf diese Art passieren, aber es gibt die Gefahr, dass es auf sehr subtilere Art passiert, eben zum Beispiel: Eingriff in den Zeugungsvorgang überhaupt. Das haben wir ja bereits. Es gibt bereits die künstliche Befruchtung, da kann man schon Einfluss, einen gewissen, nehmen. Man hat bei der künstlichen Befruchtung bereits die Möglichkeit, die Gene zu testen. Und dann stellt sich eben die moralische Frage: &amp;quot;Ja, mache ich da eine Selektion, wenn ich sehe, da sind vielleicht problematische Gene drinnen, will ich das ausscheiden oder nicht? Ist das der richtige Weg, damit umzugehen?&amp;quot; Also, diese Dinge sind jetzt schon im Grunde Realität, weil sie jetzt schon möglich sind. Es ist zwar von der Ethik her noch verachtet im Moment und geächtet, aber man kann mit Sicherheit sagen, wenn es die technische Möglichkeit gibt, wird es irgendwann irgendwo in nicht zu ferner Zukunft auch gemacht werden. &lt;br /&gt;
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Verbindung Mensch Maschine: Gefahren und Chancen [00:17:37] Und tatsächlich gibt es sehr wohl die Pläne und die Träume von Technikern, von den sogenannten Transhumanisten, das ist eine ganz starke Strömung, die vor allem von Amerika herüber kommt, aber zum Beispiel auch in Russland stark vertreten ist, die eben auf technisch wissenschaftliche Art den Menschen verbessern möchten. Und schließt ein den Eingriff in die Genetik. Das schließt ein Verbesserung des Menschen, indem man ihn mit der Maschine zusammen schließt, also zum Beispiel die Gehirnfähigkeit erweitert durch technische Möglichkeiten, weil man ja mittlerweile mit der künstlichen Intelligenz schon so weit ist, dass die manches besser kann als der Mensch. In ganz speziellen Bereichen ist das ja bereits der Fall. Und das ist aber erst ein Anfang. Natürlich können die Maschinen nicht und werden es auch niemals können, das ganze breite Spektrum des Menschen zu liefern auf rein technischem Weg, also, das heißt mit dem toten, mineralischen oder sogar untersinnlichen Element, das in der Computertechnik drinnen ist. Aber es gibt sehr weitgehende Dinge, wo die Maschinen mit Leichtigkeit dem Menschen überlegen sind. Ich meine, man denke nur an Berechnungen. Ein Taschenrechner ist schon schneller als die meisten Mathematiker und die Computer erst recht und die Großrechenanlagen noch mehr als  jetzt die kleinen PCs oder was. Wenn ich denk&#039;, die Großrechner oder was die schaffen das, wozu ich da vielleicht einen Monat brauchen würde, in Minuten. Das gibt es jetzt bereits. Und es ist die Verführung sehr groß, diese Fähigkeiten eben an den Menschen zu binden, weil man natürlich dadurch was bekommt? Was hat schon der alte Francis Bacon gesagt? Wissen ist Macht. Je mehr Wissen ich sozusagen zur Verfügung habe, abrufen kann, und tun kann, desto mehr Macht kann ich über die Welt ausüben. Und der hat eigentlich ganz recht gehabt. Damals war von Informationstechnik noch gar keine Rede. Aber die wirkliche Machtausübung über die Welt erfolgt gar nicht durch die äußeren Maschinen, die irgendwas bewirken, sondern durch die Informationstechnologie, die dahinter steckt. Weil - die ganze äussereTätigkeit wäre harmlos noch, wenn nicht dahinter die Steuerung wäre, und das sind also sehr reale Phantasien, die eigentlich gar nicht mehr Phantasien teilweise sind, dass eben letztlich der ganze Globus gesteuert wird auf maschinellem Wege. Im Grunde passiert das bereits, weil die Kraftwerke - weiß Gott was - alle sensiblen Bereiche sind heute bereits elektronisch gesteuert und sind weltweit letztlich vernetzt und daher auch weltweit angreifbar. Also, das ist schon jetzt Realität und bei der Entwicklung, bei dem Entwicklungstempo in der Technik, das wir heute drinnen haben, kann man rechnen, dass das in 20 Jahren noch wesentlich weiter fortgeschritten ist; wahrscheinlich noch phantastischer in manchen Bereichen, als sich&#039;s manche heute vorstellen. Selbst die kühnsten Leute. Es wird sich da scheiden: es gibt manche Dinge, wie zum Beispiel, dass der Computer Bewusstsein entwickelt, das wird nicht der Fall sein, so lange nicht Lebenskräfte und Astralkräfte dazukommen. Das ist ein ganz anderer und weiterer Schritt. An das denken diese Leute nicht. Aber es besteht natürlich die Gefahr, dass sie es auf einem Umweg machen, indem sie eben den Menschen einspannen in die Maschine oder umgekehrt den Menschen implantieren, also die Maschine implantieren in den Menschen. Das sind Dinge, die in greifbarer Nähe sind. Gibt&#039;s, gibt&#039;s ja bereits. Also man kann schon zumindest das Gehirn ansteuern über Elektroden oder sogar äusserlich nur über elektrische Impulse. Und das hat bereits also einen Einfluss auf die geistige Tätigkeit des Menschen. Das wird zum Beispiel vom Militär sehr stark erforscht und angewendet, weil man draufgekommen ist, man kann sehr leicht durch eine Magnetstimulation der Gehirnrinde von außen über einen Helm, in den das eingebaut ist, kann man zum Beispiel Angstreaktionen bei den Soldaten unterdrücken. Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Nervenarzt kriegt man ja auch so solche Elektroden und werden Impulse gesetzt.&amp;quot; Ja, ja. &amp;quot;Und da schaut man, wie ängstlich der Typ ist.&amp;quot; Ja. Ja, genau. Genau. Das ist praktisch die Umkehrung davon. Also, das eine ist das Elektroenzephalogramm, wo man misst anhand der Gehirnströme, was sich tut. Das ist mittlerweile so weit entwickelt, dass man bis zu einem gewissen Grad - ich sag einmal unter Anführungszeichen - &amp;quot;Gedanken lesen&amp;quot; kann, wenn man bereits das zuordnen kann. Das hat bereits eine praktische Anwendung. Und dort kommt gleich die Frage nämlich Ist es nur schlecht? Oder? So einfach ist die Frage nämlich nicht zu beantworten. Weil zum Beispiel kann man damit feststellen bei sogenannten Locked-in-Patienten, das sind also Menschen, die zwar bei Bewusstsein sind, die aber keine Macht über ihren Körper haben, sie können also die Hände nicht bewegen, sie können nicht sprechen, sie können unter Umständen nicht einmal die Augen bewegen, also man weiß von außen nicht, ist der im Tiefkoma oder nicht? Aber man kann über die Gehirnwellen sehr wohl feststellen, dass er wach ist. Und nicht nur das, man kann mit ihm mittlerweile kommunizieren darüber, indem man die Impulse abnimmt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess natürlich, aber er kann dann gewisse Ja-Nein-Entscheidungen treffen. Und je nachdem kann man sich so langsam weiter hangeln und tatsächlich mit ihm kommunizieren. Also das sind Dinge, die funktionieren bereits und die haben bereits eine praktische Bedeutung heute, um zu unterscheiden: ist der wirklich ohne Bewusstsein oder ist der wach bewusst in Wahrheit. Und diese Dinge werden sicher weiterverfolgt werden. Und man kann das aber eben auch umdrehen. Man kann auch eben die Gehirntätigkeit beeinflussen dadurch und man kann eben dadurch zum Beispiel bei Soldaten oder so Angstreaktionen, Konzentrationsschwäche, Emotionen und dergleichen blockieren. Und dann arbeitet der wie eine Maschine. Das wurde schon getestet mit Leuten, die in der Stresssituation also halt einfach... bis die reagiert haben und geschossen haben, haben sie keine Chance gehabt, wenn das eingeschränkt wird, ganz cool, zack, zack, ohne Emotion, ohne  irgendwie abgelenkt zu sein, ganz fokussiert auf das Schießen erledigt er 20 Leute, die auf ihn anstürmen. Also natürlich nur in der Simulation, aber trotzdem, also die ganze Reaktion ist verändert. &lt;br /&gt;
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Schöne neue Welt [00:25:06] Es sind gewaltige Eingriffe heute schon möglich. Und das ist wirklich erst der bescheidene Anfang dessen, was auf uns zukommt. Und die Dinge werden aber nicht verschwinden. Die Frage ist also nur, welche Richtung wir ihnen geben. Das wird die entscheidende Frage sein. Wir dürfen nicht hoffen oder glauben, dass sie einfach aus der Welt kommen werden. Sie werden auch ihre positive Seite haben. Das sagt Rudolf Steiner auch ganz deutlich und da war von Transhumanismus damals noch überhaupt keine Rede, weil das ist eine Erfindung der letzten 20, 30 Jahre, da ist das so langsam hochgekommen. Also, als es irgendwie in der Phantasie zumindest realisierbar erschien. Teilnehmer: &amp;quot;In der Literatur.&amp;quot; In der Literatur auch. Also ich lese jetzt gerade wieder mal von Aldous Huxley das &amp;quot;Schöne Neue Welt&amp;quot;. Es gibt ja die zwei großen Romane, das &amp;quot;1984&amp;quot;, das wir ja schon fast überholt haben irgendwo, von den technischen Möglichkeiten her zumindest. Und dieses &amp;quot;Brave New World&amp;quot; von Huxley &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; beschreibt eine Welt, wo die Menschen wirklich künstlich gezüchtet werden. Es gibt also keine normale Zeugung mehr, das ist verpönt. Die Menschen werden gezüchtet in geeigneten Gefäßen und werden beeinflusst. Damals zu Huxley Zeiten, das ist glaube ich  in den dreißiger Jahren, Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, geschrieben worden, da war von Gentechnik natürlich noch keine Rede. Aber er hat schon davon gesprochen, dass man also Einfluss auf die Entwicklung nimmt. Und je nachdem werden dann herangezüchtet Alphas, Betas, Gammas, Deltas, Epsylons, also eine ganze Schicht von Menschen. Die Epsilons sind halt die einfachen Arbeiter unten, die auch so konstruiert werden, könnte man sagen, dass sie auch nur einfache Bedürfnisse haben und im Grunde halt arbeiten und schlafen und nicht viel mehr dazwischen. Und so gibt es halt verschiedene Stufen und alles andere wird dann eben während der Entwicklungsphase oder auch danach in den ersten Lebensmonaten durch Konditionierung einfach ausgetrieben. Und was ist das angestrebte Ziel? Die Menschheit glücklich zu machen, weil alle sind glücklich dabei. Also diese Welt funktioniert so, das Glück ist das oberste Prinzip. Jeder ist mit seiner Position zufrieden. Keiner strebt nach einer anderen Position. Alles, was negativ sein könnte, wird ausgeschaltet. Wenn schon gar nicht so durch die Situation funktioniert, gibt es eine Glücksdroge dazu, die &amp;quot;Soma&amp;quot; genannt wird, also wie dieser indische Trank, der eben auch bei der Einweihung verwendet wurde, aber da halt jetzt einen ganz anderen Sinn kriegt, also der den Menschen in den Glücksrausch bringt, und das Ganze muss aber funktionieren wie eine geölte Maschinerie. Das heißt, die Freiheit des Menschen ist völlig ausgeschaltet. Weil die Freiheit ist ja die oberste Quelle des Leidens. Ich sage das jetzt ganz bewusst, weil das unser Thema betrifft, wie wir ja dann gleich auf unser fünftes Siegel zurückkommen, bei dem wir stehen geblieben sind. Also Ausschaltung des Leides dadurch, dass im Grunde die Individualität ausgeschaltet wird, und zwar letztlich bei allen bis zu den Alphas hinauf. Also auch die sind, die haben zwar höhere Ansprüche und höhere Funktionen natürlich, aber was sie nicht haben, was allen gemeinsam ist: Sie haben die Freiheit nicht. Und es gibt nur ein Reservat des sogenannten Wilden. Diese dienen erstens einmal als Touristenziel für die für sie Alphas, Betas und so weiter bis zu den Epsilons hinunter, als Kuriosität irgendwie. Dort leben nämlich Menschen, die natürlich gezeugt sind und natürlich aufgewachsen sind. Und eigentlich soll es gezeigt werden als abschreckendes Beispiel, weil dort gibt&#039;s halt alle möglichen Auseinandersetzungen und Sonstiges, Streit halt auch, wie es unter Menschen vorkommt. Und während das in der &amp;quot;schönen neuen Welt&amp;quot; alles nicht vorkommt, da ist eigentlich immer nur Glück, kein Streit, keine Auseinandersetzung. Alle sind gut zueinander, aber es gibt in Wahrheit keine zwischenmenschlichen Beziehungen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen reduzieren sich auf Sex mit wechselnden Partnern. Und das dient dem Glücksstreben. Und wichtig ist mit wechselnden Partnern. Wenn jemand also ein paar Mal den selben Partner hat, dann wird es schon als verdächtig eingestuft, und dann schaut man schon, wie man da eine Therapie machen kann, weil das würde unglücklich machen die Bindung an einen Menschen. Stell dir vor, du verlierst den vielleicht. Und natürlich die Menschen, die Medizin ist zu dem Zeitpunkt, das spielt so etwa im Jahr 2500 und a bissl was, also in der Zukunft, die Medizin ist so weit, dass die Menschen also lange gesund sind, lange ihre Schönheit und Jugendlichkeit sozusagen erhalten. Es ist so die Rede von 70, 80 Jahren halt - heute würde man wahrscheinlich sagen, 500 Jahre oder 700 Jahre oder sonst was. Und weil aber dann doch das Ende unvermeidlich ist, werden sie zum Schluss und das machen sie freiwillig halt in einen Dämmerschlaf versetzt und gleiten dann langsam in den Tod hinüber. Und das geht auch alles sehr schön und ruhig, weil sie sind ja dann nicht mehr bewusst und werden im Grunde entsorgt, würden wir sagen, aber sozusagen auf die angenehmste Weise. Also es soll niemand auch mit dem Tod konfrontiert werden in Wahrheit, sondern das ist eben ein Verlöschen dann, das auch kein Unglück, also nicht als Unglück empfunden wird. Ja, also das sind aber so Perspektiven, die näherrücken in einer gewissen Weise. Also das, was damals vielleicht noch völlig phantastisch erschienen ist, rückt langsam näher, nicht wahr, die Medizintechnik ist so weit, dass sie heute vieles verlängern kann, vieles verbessern kann, und es ist immer wieder auch die Frage, ja, Tod auf eigenes Verlangen. In manchen Staaten ist es bereits erlaubt; sozusagen zu sagen &amp;quot;Ich will aber nicht mich zu Tode leiden, sondern ich will noch, wenn ich im Besitz halbwegs meiner geistigen Kräfte oder so bin, aus eigenem Entschluss hinübergehen.&amp;quot; Schwierige Frage. Aber das sind alles Fragen, die sich heute stellen. Teilnehmerin: &amp;quot;Eigener Entschluss, dass manche nichts mehr essen, ist natürlich auch ein eigener Entschluss.&amp;quot; Das ist natürlich auch ein eigener Entschluss. Ist richtig. ja. Das ist eben der Punkt. Das ist der Punkt. Die Frage ist: Wo ist das noch eigener Entschluss oder wo wird&#039;s eigentlich durch das ganze System im Grunde zum allgemeinen Prinzip erhoben? Dass es also so empfunden wird: Ja, schau, altern ist pfui. Das ist was Schlimmes. Wenn du ein gewisses Alter erreicht hast oder erste Verfallszeichen kommen, dann schau, dann wirst du friedlich entsorgt sozusagen, schläfst friedlich ein und bist nicht mehr. Wenn natürlich von dem geistigen Wesen des Menschen keine Rede ist, das ist verpönt dann natürlich. Das ist ja im Grunde heute schon verpönt bei den Menschen, die diese Ansicht haben, also bei den Transhumanisten ist: Seele gibt es nicht, weil Bewusstsein hängt zusammen mit Gehirnvorgängen, mit nichts anderem. Na,und Geist natürlich schon gar nicht. Wobei die Unterscheidung zwischen Seele und Geist sowieso den meisten schwierig fällt, schwer fällt heute. Also das sind Dinge, die durchaus immer näher rücken und daher müssen wir uns auseinandersetzen damit. Teilnehmer: &amp;quot;Das prometheische Prometheusische Geschöpf.&amp;quot; Ja, es sind in gewisser Weise sind es promethische Geschöpfe, das ist richtig, und das Interessante ist ja eben, dass Rudolf Steiner sagt: das wird kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Und es ist sogar notwendig. Er spricht von der Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen. Das wird kommen. Dem werden wir nicht entkommen. Also wir brauchen uns nicht zurück träumen sozusagen in der Natur, weil wir früher unberührte Natur und jetzt leben wir idyllisch, sondern es hängt eben alles damit zusammen, dass wir komplett die Erde zu einer Kulturwelt-  im weitesten Sinne genommen - umgestalten sollen. Nur dadurch können wir unser Ich wirklich so weit entwickeln, dass wir es dann mit vollem Ich-Bewusstsein zur Verfügung haben, wenn wir nicht mehr verkörpert sind. Das gehört alles dazu. Da gehört eben auch die Ausscheidung all der Dinge, die heraus müssen und das ist ein sehr komplexer Prozess. Und indem wir eben auch diese Maschinenkräfte, wenn man so will, aus uns heraus setzen. Wir werden das alles zurücklassen einmal. Es ist also eine Art Läuterungsprozess, den wir durchmachen. Und wie gesagt, dieser Prozess wird für die Mehrheit der Menschen - und das ist dieses realistische eigentlich an dem an der Geschichte von Huxley -, die meisten Menschen werden das als angenehm, als erfüllend, als beglückend empfinden. Also falsch sind die Phantasien, die das jetzt mit irgendwelchen Monstern bestücken und wo die Menschen gequält werden oder so was, ganz im Gegenteil, die Mehrheit oder eine große Zahl von Menschen werden darüber glücklich sein und werden ganz unglücklich sein, wenn man ihnen das wegnehmen wollte. Und das wird auch nicht der Weg sein, das ihnen wegzunehmen. Es geht nur darum, welche Gegenimpulse können entwickelt werden, also Gegenimpulse im Sinne von Ausgleich. Also, dass wir uns eben über diese Sphäre erheben können und nicht mit der Sphäre untergehen. Ja, das wir sogar alles das, was droht unterzugehen, hinauf heben können dann. Weil die Menschen, die mit dem Weg nach unten mitgehen, das sind die, die gefährdet sind in der Entwicklung, die gefährdet sind, aus der Entwicklung letztlich auszuscheiden, aus der Entwicklung, die dem Menschen möglich ist, die für den Menschen vorgesehen ist in gewisser Weise. nicht, Aber nicht &amp;quot;vorgesehen&amp;quot; im Sinne eines festen Planes, wie das ablaufen soll, sondern im Großen und Ganzen geht es darum, dass der Mensch ein wirklich freies geistiges Wesen wird. Das ist der Kerngedanke. Und die Menschen, die hinunter sinken würden und jetzt eben nicht nur mit ihrem leiblichen Wesen, sondern auch mit ihrem Ich hinunter sinken würden, die würden immer mehr in die Unfreiheit hineinkommen, aber begabt mit einer sehr großen Machtfülle. Mit einer Machtfülle, die aber dann natürlich in Wahrheit im Dienste der Widersacher steht, die diese Menschen aber dann als ihren Eigenwillen begreifen. Nicht wahr, die also mit Freuden das erfüllen, was Ahriman von ihnen will, die das erfüllen, was Luzifer von ihnen will, denn nämlich beide kommen auf ihre Rechnung dabei. Auch das ist also bei der Geschichte vom Huxley so schön drinnen; ich mein&#039;, die ganze Erotik und das alles, was drinnen ist, dieses Glücksstreben und so dieses nur-Freude-haben den ganzen Tag. Da ist ein sehr starkes luziferische Element drinnen. Aber das Mittel, um das zu verwirklichen, liegt im Ahrimanischen. Und dahinter stehen die Asuras, also die dritte Gruppe an Widersacherwesenheiten, zurückgebliebene Urengel in Wahrheit, die besonders stark sind, die bereits unmittelbar nach dem Ich greifen und das Ich dann in eine ganz andere Sphäre hineinziehen würden. Das ist also das sind die Zukunftsimpulse, die da sind. In die negative Richtung. Und dagegen gilt es, Impulse in die positive Richtung zu finden. &lt;br /&gt;
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7. Siegel für diejenigen, die sich geistig entwickelln wollen und das Leiden bejahen [00:38:39] Und das heißt, wenn hier jetzt bei der Eröffnung des 7. Siegels oder bei der Beschreibung besser gesagt des 7. Siegels sehr viel vom Leid der Menschen die Rede ist, dann sind eben gerade die gemeint, die die geistige Entwicklung nach oben anstreben. Und das heißt, es sind die, die aus Freiheit heraus dieses Leid auf sich nehmen. Nicht wahr, wenn wir uns anschauen, zum Beispiel in den alten esoterischen oder religiösen Strömungen, die aus dem Osten herkommen: das gipfelt letztlich in der Lehre des Buddha. Da geht es darum: Wie führe ich ein Leben, um mich endgültig vom Leiden zu befreien? Buddha meint aber natürlich nicht im Sinne der ahrimanischen Technik, sich mit der Erde zu verbinden, sondern er beschreibt das darin, sich von der Bindung an die Erde zu befreien. Ich meine, er sagt fast dasselbe wie die Transhumanisten, wenn man so will: Also Krankheit ist Leiden, Alter ist Leiden, Tod, Sterben ist Leiden, mit Ungeliebten vereint zu sein ist Leiden, vom Geliebten getrennt zu sein ist Leiden. Also das heißt, entwickle dich geistig so, dass du alle, alle diese Begierden, die du da hast, überwindest. Also, das heißt, die Begierde an das Leibliche, weil da hast du Krankheit, Alter, Tod letztlich drinnen, aber letztlich auch: Wie schaut&#039;s aus mit der Verbindung mit den Menschen? Jedenfalls geht es dann nicht mehr um die äußere Verbindung nur. --- Also, wir sind jetzt in der Zensur. Entschuldigt bitte. Der Herr Ahriman oder sonstwer spuckt hinein, spuckt hinein. Wir stehen unter der Zensur sozusagen. Wir werden uns nicht aufhalten lassen. Es geht wieder weiter. Teilnehmerin: &amp;quot;Und in der Stille liegt die Kraft.&amp;quot; Ja, genau. Genau. Das war ein Moment der Besinnung. Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich weiß, dass dabei überall ein kleines Mikrofon und eine kleine Kamera ist, die man aus und einschalten kann - jaa!&amp;quot; Genau. &amp;quot;Das sieht man alles.&amp;quot; Ist alles deutlich. Also bitte Mikros ausschalten. Gut! Teilnehmerin: &amp;quot;Er hat sein Mikrofon ausgeschaltet.&amp;quot; Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Nicht nur ein Mikrofon. Der ganze Computer, weil man sieht ihn ja auch nicht.&amp;quot; Erste Teilnehmerin: &amp;quot;Beides hat er ausgeschaltet.&amp;quot; Ah, Moment! Ja, genau. Ja, ja. Jetzt bin ich wieder da. Ja, ich weiß nicht, plötzlich, wenn ich das starte, ist immer alles ausgeschaltet. Das bin ich noch nicht gewohnt, das ist seit heute, seit jetzt; vorher war ich immer gleich mit Bild und Ton online. Also verzeiht, wir haben ein bissl einen Knopf drinnen, aber das ist der Kampf mit dem Ari halt, den wir aufnehmen müssen. Teilnehmerin: &amp;quot;Liebevoll genannt.&amp;quot; Liebevoll Ari genannt. Ja, ja, wir haben auch das schon öfter besprochen. Der Ahriman will nichts Böses uns tun. Er will uns eigentlich seine Version des Paradieses auf Erden bieten. Es ist halt jetzt noch die Frage, ob das auch unsere Vision des Paradieses ist. Aber er will nichts Böses und es wird immer deutlicher herauskommen, dass, wo diese Widersacherkräfte heraus kommen, sie werden sich nicht durch die sozusagen durch die Teufelsfratze zeigen, durch die schon auf den ersten Blick schierche Gestalt, die da ist, die hässliche Gestalt, die da ist, sozusagen, durch das Leid, das dadurch verursacht wird. Die Gefahren lauern dort, wo wir einfach eingelullt werden, wo wir eingelullt werden mit Glücksversprechen und mit &amp;quot;es wird alles gut&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles schön&amp;quot;, &amp;quot;es wird alles friedlich&amp;quot;. Die Welt wird friedlich werden, die Welt wird friedlich werden in einer gewissen Weise, bis dann der Krieg aller gegen alle kommt. Dann bricht dann dieses System irgendwo zusammen, weil es für sich in Wahrheit nicht tragfähig ist, dann zerbröckelt es. Aber es wird sehr lange bis dahin so sein, dass die Welt sehr, sehr friedlich ist. Und in Wahrheit, wenn man, wenn man anschaut, seit Mitte oder auch gegen Ende des 20. Jahrhunderts hat sich sehr viel geändert auch. Ich meine, es gibt natürlich noch an allen möglichen Ecken und Enden der Welt heute Kriege. Aber wenn man genauer hinschaut, sind es sehr lokal begrenzte Kriege. Keine große Nation kann sich heute mehr leisten, einen Krieg gegen eine andere große Nation zu führen. Das wäre selbstmörderisch. Also sowas wie im 20. Jahrhundert mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg kann im Grunde nicht mehr passieren, weil dann ist es mit der Erde zu Ende. Das heißt, es können alle nur verlieren dabei. Das ist das Problem und das ist den meisten heute klar, dass sie nur verlieren können; im Grunde selbst die wahnsinnigen Diktatoren, arbeiten nicht bewusst daraufhin, sich selbst zu zerstören. Also, die Gefahr der Täuschung wird einfach immer größer. &lt;br /&gt;
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Was ist Glück? Für welchen der Geister wirkt das Geld? [00:45:14] Wir sehen das Böse nicht, weil sich&#039;s unter dem Mantel des Schönen und Guten verbirgt, ja sogar unter dem Mäntelchen des Wahren wird. Wenn man die Dinge durchliest, diese Träume oder Ideen der Transhumanisten, dann merkt man erstens, dass sie wirklich vollauf überzeugt sind, dass das das Glück der Menschheit bedeutet und dass das die einzig erstrebenswerte Zukunft ist. Sie sind davon überzeugt und sie wollen den Menschen Gutes tun, abgesehen davon, dass viele dabei verdienen wollen, aber das ist ja auch nichts Schlechtes. Es wird halt viel Geld verdient und es steht letztlich aber trotzdem allen zur Verfügung. Es wird zwar die Kluft größer - &amp;quot;Schöne neue Welt&amp;quot; - es wird, das bemerken wir heute, die Kluft zwischen Reich und Arm immer größer. Aber natürlich, es ist auch so, dass das Niveau der Armen so ist, dass sie immer noch ganz gut leben können. Es ist nur nicht ganz so weit an allen Ecken und Enden der Welt, aber das ist das erstrebte Ziel, dass alle genug haben im Grunde für ihre Bedürfnisse, die sie auch immer haben mögen, für ihre gerechtfertigten Bedürfnisse. Der Rest des Kapitals steht in Wahrheit nämlich auch bei den Reichen dazu zur Verfügung, die Welt weiter zu verändern damit. Nicht wahr, bei ein paar Milliarden, die man hat, ist das kein Geld mehr, das man für einen Zweck verbrauchen kann. Das das erschöpft sich sehr bald, also selbst die Superreichen können alle mit goldenem Besteck essen und sie können von überall aus der Welt was einfliegen lassen, aber soviel Geld kann man dafür gar nicht verbrauchen. In Wahrheit geht&#039;s darum, dass mithilfe dieses Geldes die Welt verändert wird. Ich meine, Geld hat einerseits einen negativen Geruch, andererseits muss man sehen, Geld ist der im Wirtschaftskreislauf oder im sozialen Leben tätige Geist in Wahrheit. Mithilfe des Geldes, mit den Geldmitteln wird das gemacht. Und Geist ja wirklich eben heute natürlich auch in der karikierten Form, dass es nur als elektronische Daten da ist und das wird immer mehr zunehmen. Wir sind lange weg davon, dass irgendeiner Münze vom Wert her dem entspricht, was draufsteht. Ich meine, wenn&#039;s irgendein Papierl ist, wo&#039;s draufsteht, genügt es im Grunde auch, oder es genügt einfach, dass es in einer Datenbank da ist. Und das wird immer mehr zunehmen. Das heißt, es ist nichts Materielles mehr. Es ist jetzt halt nur die Frage, ob es als Widergeist tätig ist oder - das heißt im Sinne der Widersacher -  oder im Sinne eines Geisteslebens, eines freien Geisteslebens. Das macht den großen Unterschied aus und daher liegen die Dinge alle sehr, sehr, sehr knapp beisammen und sind nicht so leicht zu unterscheiden voneinander. Und diese Unterscheidungsfähigkeit zu lernen, jetzt zu lernen, das ist unsere Aufgabe. Das ist unsere Aufgabe, nämlich vor allem, dass wir es dann zur Verfügung haben, wenn der Krieg aller gegen alle kommt insbesondere, wenn dann wirklich die Scheidung der Geister beginnt und wird gegensteuern müssen. Und dieses Gegensteuern, dass eben nicht ein größerer Teil der Menschheit absinkt in dieses ahrimanische Reich oder in das Reich der Widersacher überhaupt, beziehungsweise, dass Menschen selbst zu künftigen Widersachern werden. Weil, wenn ich gesagt habe, es werden Menschen aus der regulären Entwicklung ausscheiden, dann heißt das auch, dass sie in Wahrheit die künftigen Widersacher sind oder mit eine neue Kategorie von Widersachern bilden werden auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Und da gilt es eben gegenzusteuern. Und da gilt es eben jetzt, nicht einseitig diesem Glücksstreben zu verfallen, auch nicht zu verfallen dem Streben &amp;quot;Ich möchte mich möglichst schnell von der Erde lösen&amp;quot;, wie es in der vorchristlichen Zeit noch der Fall war, weil in der vorchristlichen Zeit hatte man eigentlich immer den Blick zurück auf das, was man verloren hat. Man ist aus einer geistigen Welt heruntergestiegen, in der man allerdings kein freies Wesen noch war. Aber indem man eine hohe Geistigkeit zur Verfügung hatte im Grunde, die durch einen wirkte. &lt;br /&gt;
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Menschwerdung seit der Zeitenwende [00:50:10] Und erst mit dem, wenn die Inkarnationen immer stärker werden, dann immer mehr herunter kommt, und das ist dann eben in der vierten Kulturepoche gewesen, da ist der Mensch so richtig Mensch geworden in Wahrheit. Nicht wahr, da beginnt es so richtig, da beginnt auch erst so wirklich die Ich-Entwicklung aus dem Eigenen heraus, weil entzündet ist das Ich schon viel früher geworden: eben mit der ersten Verkörperung in der lemurischen Zeit fängt das an, und über das haben wir ja auch das letzte Mal gesprochen, wie das schrittweise geht. Aber dass wir wirklich aus Eigenem, aus Freiheit heraus tätig werden, aus dem Ich, das ist in Wahrheit erst seit der Zeitenwende möglich, seit nämlich die höchste geistige Schöpfungsquelle selbst Mensch geworden ist, also der Christus  auf Erden sich verkörpert hat. Im Grunde ist das der Anstoß dazu, dass wir so richtig Mensch eigentlich werden. Also ab dem Zeitpunkt haben wir die Chance, richtig Mensch zu werden. Und das haben wir jetzt einmal bis zum Ende der Erdentwickelung, aber eben auch die Gefahr, Widersacher zu werden. Also das ist die Weiche, die gestellt wird, Menschwerdung oder Widersacherwerdung, in dem sind wir drinnen irgendwo, in dem stehen wir drinnen und eben erschwert dadurch, dass die Widersacher immer mehr ein schönes Gesicht zeigen werden, ein verführerisches Gesicht. Das macht&#039;s uns also unheimlich schwer in Wahrheit, und das wird also nahtlos ineinander verzahnt sein, die Dinge, die positiv sind, und die negativ sind. Weil wenn ich denke: Zusammenschmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen, wenn ich dadurch einen Menschen, der am Locked-in-Syndrom zum Beispiel  leidet, dadurch eine Kommunikationsmöglichkeit eröffne, die er sonst nicht hat und die er auch durch geistige Übung erreichen kann. Er muss eigentlich sogar geistige Übungen machen, nämlich um seine Gehirntätigkeit so weit in den Griff zu bekommen, dass die Kommunikation funktioniert. Das ist also noch ein anderer Punkt. Das erfordert einTraining. Das dauert wochenlang, bis das funktioniert. Das hat man erst in wenigen Fällen gemacht. Aber es funktioniert offensichtlich und das bedeutet ein ganz starkes geistiges Training auch. Geistiges Training, das also ist darauf ausgerichtet ist, wirklich bewusst gewisse Gehirnfunktionen geistig steuern zu können. Das ist nämlich das Interessante daran. Das heißt, da ist genau das Element, wo wirklich bewusst aus dem Geistigen heraus eingegriffen wird in die Gehirntätigkeit. Fällt den Neurowissenschaftlern gar nicht auf, dass da nämlich ein wirklicher unmittelbarer Eingriff des Geistigen da ist, weil es heißt ja immer: das Geistige oder Seelische, das Bewusstsein, ist eine Folge der Gehirntätigkeit. Aber das Gehirn allein macht es nicht, weil dann ist er eben im Locked-in-Syndrom und das tut zwar irgendwas, aber es hat keine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen, von sich aus tut das das Gehirn gar nicht, und ich kann nichts von außen tun, um das hervorzubringen, wenn derjenige es nicht selbst mitmacht, nicht selbst aus eigenem Entschluss mitmacht. Also das heißt, das sind Dinge zum Beispiel, wo der Mensch wirklich lernt, bewusst über seine Gehirntätigkeit zu verfügen bis zu einem gewissen Grad zumindest. Teilnehmerin: &amp;quot;Aber das ist ja ein freier Wille.&amp;quot; Da ist ein freier Wille drinnen, richtig. &amp;quot;Dieser freie Wille, wenn man denn nicht schult, sondern einfach nur eine Maschine ist, dann ist man ja gar nicht mehr fähig eigentlich.&amp;quot;. Richtig. So, so, so, &amp;quot;dementsprechend auch aufzubauen.&amp;quot; So ist es ja, so ist es. Also das heißt, da werden sich die Gleise trennen, eben ob der Mensch seine Freiheit dabei nicht nur bewahren, sondern steigern sogar kann oder ob er bequem auf der Schiene fährt, dass der Apparat letztlich alles macht. Das ist das große Problem. Und diese Sache mit der Glücksversprechung und dem tatsächlichen Glück, das dient dem &amp;quot;Alles ist gut, alles ist bestens&amp;quot; eigentlich dazu, das Bewusstsein für das eigene freie Ich einzuschläfern. Im Grunde ist es dann, was glücklich ist dabei ist ja nicht das Ich, das ist das Ego, das gefüttert wird. Das fühlt sich wohl. Und das Ego ist sehr wohl gebunden eben an die Tätigkeit des Körpers, des Leibes und auch aller Maschinen dann, die damit verbunden sind. Und das Ego fühlt sich dann ganz wohl. Aber das eigentliche Ich greift nicht ein. Und die gesunde Sache wäre die, dass das geistige Ich das Ego ergreift und erzieht und nicht umgekehrt. Teilnehmerin: &amp;quot;Ist es nicht auch die Seele, die eigentlich damit gemeint ist, die mitwirkt?&amp;quot; Ja, damit ... naja, also der Impuls, der Willensimpuls kommt vom Geistigen und der Willensimpuls geht dann weiter, dass er das Seelische durchformt, von da auf die Lebenskräfte eingreift und von den Lebenskräften sogar bis ins Physische hinein eingreift. Das ist die Stufenfolge. Es geht vom Geistigen, vom Ich, aus. Die erste Tätigkeit des Ich ist einmal, sich selbst beständig zu schaffen, über das haben wir öfter schon gesprochen. Das Nächste ist, dass das Ich das Seelische umzuwandeln beginnt. Damit hängt zum Beispiel auch das zusammen, was wir in den letzten Vorträgen besprochen haben, dass wir uns das unsterbliche Seelische, das nämlich das individuelle unsterbliche Seelische aus eigener Kraft erwerben müssen. Das ist uns nicht von Haus aus gegeben, sondern das ist etwas, das wir uns erarbeiten müssen. Und das geht etwa seit Beginn der Zeitenwende, aber so richtig ab dem siebenten, achten, neunten Jahrhundert nach Christus. Teilnehmern: &amp;quot;Die Seele muss man...&amp;quot; Die Seele, die unsterbliche Seele, muss man sich erwerben. Das ist nämlich das Spannende. Es gab vorher, in vorchristlichen Zeiten, also noch bis in die ägyptische Zeit hinein, gab es zwar ein unsterbliches Seelisches, aber das war nicht individuell, sondern kollektiv, das heißt, das war die Gruppenseele, die Volksseele, die Stammesseele, die Familienseele von mir aus, die hatte einen unsterblichen Charakter, bis zu einem gewissen Grad zumindest. Und als der Mensch aber dann ganz auf sein Eigenes gestellt wurde, und das ist eben in der vierten Kulturepoche dann, da verschwindet das alles, indem diese instinktive Verbindung mit dem Kollektiv verloren ging. Dann ist man darauf gekommen:  Ja, von der eigenen Seele ist nicht viel da! Oh ja, es ist schon was da, nämlich all unsere Verfehlungen, die Karmapackerl, wie wir es öfter genannt haben, die sind schon da. Und daher erleben die Griechen oder die ganzen anderen Völker zu der Zeit das Leben nach dem Tod als ein Leben in der Unterwelt, weil sie verfolgen in Wahrheit nicht das Ich, das durchgeht, sondern sie schauen, was macht das Seelische. Und das Seelische hängt einmal ganz stark an den Karmapackerln dran. Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Rucksack.&amp;quot; Das ist ein gewaltiger Rucksack, und der Rest, der größte Teil des anderen, löst sich auf. Nicht wahr, weil der Teil des Seelischen, der für die Wahrnehmung der Sinneswelt zuständig ist und für unser Leben hier auf Erden, das ist alles körpergebunden und das verschwindet auch mit dem Körper. Das löst sich auf, weil in der Seelenwelt brauchen wir keine Sinneswahrnehmung mehr. Und wir brauchen auch keine Begierde nach der Nahrung und diese Dinge, die verschwinden alle. Das sind niedere Seelenkräfte, erdgebundene Seelenkräfte, die auch dann nach dem Tod abgelegt werden. Das sind also die Kräfte, die aus der niedersten Astralsphäre stammen in Wahrheit. Die sind notwendig, also wir brauchen ja nicht schimpfen drüber, weil sie sind auch notwendig dafür, dass wir hier überhaupt auf Erden ein Bewusstsein haben und Seelisches haben hier auf Erden. Aber das ist ja eben noch nicht das, was weiter geht. Das habe ich sehr oft gesagt. Wir dürfen nicht verwechseln unser Seelenleben, das wir hier auf Erden haben, sofern wir nicht durch eine Einweihung durchgegangen sind, da ist praktisch nichts davon drinnen, was weitergeht nach dem Tod. Das reicht ein Stückerl und dann ist es weg. Es ist alles weg. (Teilnehmerin holt Luft.) Es ist weg. Es ist unsere Temperamentsanlage - also auch das Ätherische geht weg; das sitzt also im Ätherleib drin. Alle diese Dinge verschwinden. Wenn ich da ein - weiß ich nicht -  mutiger, kräftiger, zorniger wilder Kerl war, das hat mit unserem Ich überhaupt nichts zu tun in Wahrheit. Teilnehmerin: &amp;quot;DIe Seele ist eigentlich die, die frei entscheiden kann auch und eigentlich Aufgaben hier lösen soll.&amp;quot; Ja, um das geht&#039;s. &amp;quot;Und die auch diese Verbindung hat mit dem Höheren, sich in dieser Allliebe oder in diesem Verständnis, mit dieser Einigkeit, mit allem, sich weiter zu entwickeln.&amp;quot; So ist es, ja, so ist es. Da gehen wir eh noch sehr viel deutlicher drauf ein. &lt;br /&gt;
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2 Arten von Glück [01:00:18] Also, das ist das Erste, dass wir uns dessen bewusst sein müssen: Wo ist der Weg nach oben? Wo ist der Weg nach unten? Und das führt uns zu der Frage: Was hat es eben hier mit dem Leid zu tun? Also Leid jedenfalls jetzt einmal im Gegensatz zu diesem Glücksstreben, das ja heute auch schon sehr, sehr breit diskutiert wird und angestrebt wird in Wahrheit. Natürlich auch vorangetrieben durch die Wirtschaft. Wodurch kommt das Glück eigentlich? Durch lauter äußere Mittel. Das muss man dazu sehen. Dieses Glück entsteht nicht aus einer inneren Befriedigung an der schöpferischen Tätigkeit, was das Ich für die Welt tun kann, sondern es entsteht eigentlich durch das, was von außen kommt. Teilnehmer: &amp;quot;Muss man auch Glück haben und glücklich sein unterscheiden, und die Sprache hilft, und in dem einen kommt das Ich vor und im anderen der Materialismus, das An-sich-raffen.&amp;quot; Richtig, ja. Ja, ja, das ist richtig. Das ist ein wesentlicher Punkt. Ja. Es geht also eben um dieses Glücksstreben, das von außen befriedigt wird im Grunde durch äußere Mittel in Wahrheit erzeugt wird, wobei äußere Mittel auch solche sind, die man halt jetzt in den Körper implantiert oder sowas. Das ist in Wahrheit ja auch immer was Äußerliches noch. Und in letzter Konsequenz ist mit äußerlich gemeint alles, was dem Ich äußerlich ist, also das heißt, man wird in späterer Zeit, ich habe darüber gesprochen, dass eben nicht nur die Maschinen denken werden oder sowas, sondern sie werden eben auch leben. Es wird künstliches Leben geben, es wird künstliches Bewusstsein geben. Aber das alles zählt zu den Äußerlichkeiten. Das alles hat nur Gültigkeit für die Erdenwelt, und davon geht nichts ins Geistige mit. Nicht wahr, auch nicht  von dem Seelischen, das wir dann künstlich erzeugen werden und mit dem wir eben unsere Erdenwelt in gewisser Weise begaben werden, unsere Maschinen, oder wie immer man es nennt. Also, da kommt noch sehr viel auf uns zu. Also, alles das ist nicht das, was in die richtige Richtung führt, aber es wird notwendig sein, dass wir uns daran weiterentwickeln, dass wir es aus uns heraus setzen. Das ist nämlich in Wahrheit der Prozess: es aus uns heraus setzen. In einem ersten Schritt. Der nächste Schritt wird ohnehin der sein, dass wir es gegen Ende der Erdentwicklung zu - also auf das werden wir auch noch kommen, auf diese Phasen - ja wieder in unser Wesen zurückholen müssen und sollen. Und das besteht (Teilnehmerin setzt an, etwas zu sagen.), um das fertig zu sagen, besteht darin, dass wir vor allem möglichst viele, die abzustürzen drohen in diese Widersacher Welt hinein, dass wir denen helfen können, sich davon zu befreien. Weil wenn sie dort hineinstürzen, dann sind sie eben genau die, die halt ausgeschieden werden aus der Entwicklung und ausgeschieden bleiben auch und dann eben diesen Widersacherreich verfallen, selber zu Widersachern auch werden. Und wir haben aber die Möglichkeit, ihnen zu helfen, aus dem heraus zu kommen, dass wir einander helfen, dabei herauszukommen, weil es wird auch nicht so sein, auch das wäre zu einfach: also da sind die, die eh immer geistig strebend waren,  die ziehen nach oben, und da sind die anderen, die fallen nach unten. Sondern in Wahrheit geht der Riss durch jeden von uns selber durch, weil wir haben Teile in uns, die die Kraft haben, nach oben zu gehen, und wir haben Teile in uns, die nach unten sinken. Das heißt, wir selbst, jeder von uns, steht selbst genau in dem drinnen. Also, wir brauchen gar nicht glauben, dass wir dann die geistig Hochentwickelten sind, die sozusagen generös den anderen da unten helfen, um aus dem Sumpf herauszukommen, sondern wir helfen ihnen eben auch dadurch, dass wir mit den eigenen negativen Kräften kämpfen, die nach unten ziehen. &lt;br /&gt;
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Manichäischer Gedanke: sich vereinigen mit dem Bösen [01:04:39] Das ist ja eben auch der manichäische Gedanke, dass wir uns vereinigen müssen mit dem Bösen sozusagen mit dem, was nach unten zieht und es durch diese Vereinigung erlösen, soweit es halt möglich ist. In welchem Maße, das wird sich zeigen, das ist auch offen, sonst wäre die Freiheit nicht da. Es gibt keine Garantien, wie viele es schaffen. Das werden wir sehen. Teilnehmerin: &amp;quot;Ein Punkt ist eigentlich, dass man sich wertfrei annimmt und dadurch nicht mitgeht mit diesen Emotionen oder mit dieser negativen Kraft, sondern immer auch das Höhere in sich wahrnimmt und durch dieses Strahlen und diese Allliebe der Vereinigung die Kraft sieht, den anderen mitzieht.&amp;quot; Ja. &amp;quot;Nicht mit den anderen mitgeht in dieser Energie, die oft verlockend ist.&amp;quot; Mhm, ja, ja, ja, richtig. Ja eben, aber es fängt an, dass man das wirklich bei sich selber sehen muss. Es fängt dann wirklich damit an, da ist der Beginn und das heißt, der Beginn fängt an - und das sind wir jetzt bei dem Punkt Leiden - es fängt an, dass wir leiden darunter, was wir noch an negativen Dingen in uns haben und das ist mehr als genug. Das ist mehr als genug. Und gerade unsere jetzige Epoche, also das heißt die fünfte Kulturepoche, die mit der Neuzeit begonnen hat, die heißt nicht umsonst oder nennt Rudolf Steiner nicht umsonst auch die Epoche, wo es darum geht, um die Erkenntnis des Guten und des Bösen. Wir müssen das jetzt trennen, das ist die Aufgabe. Die griechisch-lateinische Zeit hatte vor allem die Aufgabe, mit dem Rätsel des Todes irgendwo fertig zu werden, den Tod zu akzeptieren, zu erkennen, dass da ein Weg nach unten führt, dass die Seele zum Beispiel eben was Sterbliches ist und immer mehr wird, und dass es aber eines Impulses bedarf, nach oben zu gehen. Das liegt alles noch in der griechisch-lateinischen Zeit. Weil wenn ich sag das Wiedergewinnen oder Neugewinnen, dann müsste man eigentlich sagen, vorher war&#039;s keine individuelle, unsterbliche Seele, sondern eben eine kollektive. Aber das Gewinnen einer individuellen, unsterblichen Seele beginnt so siebentes, achtes, neuntes Jahrhundert herum, also da ist der Christus-Impuls, der hereingekommen ist, bereits stark genug, dass die Menschen beginnen, sich wirklich ihr eigenes, unsterbliches, individuelles, Seelisches zu erwerben. Und das ist also grad der Moment, wo praktisch die ganzen kollektiven Seelenkräfte mehr oder minder verschwunden sind oder ganz schwach geworden sind bereits. Also so schwach geworden sind nämlich, dass sie nach dem Tod auch keine Bedeutung mehr haben für das Individuum. Während, während es ja in vorchristlicher Zeit, wenn man denkt, Abrahams Zeit, 2000 vor Christus noch, also das ist noch die ägyptisch-chaldäische Zeit. Wir kennen heute nur das Sprichwort, also dass wir sicher sind wie in Abrahams Schoss. Mit Abraham ist aber nicht nur eine einzelne Individualität gemeint, sondern in Wahrheit ist das eine so große Individualität, dass sie eigentlich eine Gruppenseele ist, die mit ja, im Grunde mit dem ganzen hebräischen Volk zusammenhängt. Und darin ist man geborgen. Und das heißt, es ist gar keine Einzelseele, sondern das ist viel, viel mehr. Und das war unvergänglich in gewisser Weise. Und jetzt geht es eben um die individuelle unsterbliche Seele. Ja, aber diese individuelle unsterbliche Seele, das hat man in der griechisch-lateinischen Zeit noch erkannt: Ich muss sie selber entwickeln. Aber die Aufgabe ist natürlich lange noch nicht vollendet, sondern wir müssen intensiv daran weiterarbeiten, und dieses Weiterarbeiten daran heißt, Seelenkräfte, Astralräfte, wirklich durch das Ich immer bewusster zu verwandeln. Das ist auch die Kraft, die aus dem Astralischen oder aus dem Astralleib letztlich das macht, was wir Geistselbst nennen. Über das haben wir oft jetzt schon gesprochen:Das Geistselbst sind die verwandelten, die bewusst verwandelten Seelenkräfte, und alles, was Geistselbst geworden ist, ist Bestandteil unserer geistigen Individualität geworden. Weil eigentlich bedeutet es, das Geistselbst ist eigentlich gar nicht ein Astralleib oder irgendwas oder eine Seele, sondern es ist die Kraft, Seelisches zu schaffen, und zwar ganz individuell. Das ist es eigentlich. Das heißt, die Seele ist deswegen unsterblich, weil der Geist so weit reif geworden ist, dass er sein Seelisches jederzeit wieder erschaffen und weiter schaffen kann. Das ist der Geistselbst in Wahrheit. Und daher ist Geistselbst etwas, ja, man könnte sagen, was innerhalb des Ich ist oder Bestandteil der Ich-Kraft ist. Wir nehmen jetzt den physischen Leib, den Lebensleib also Ätherleib und den Astralleib als die Hüllen, die das Ich umgeben, in denen sich das Ich verkörpert, so müsste man eigentlich sagen, das Ich, so wie wir es jetzt haben, ist die Hülle für die höheren geistigen Wesensglieder, nämlich für das Geistselbst, das ist die Fähigkeit, Seelisches zu schaffen, Astralisches zu schaffen, und zwar aus dem Nichts heraus. Das ist der springende Punkt. Das ist also mehr, als bloß Vorhandenes, Seelisches zu verwandeln, sondern es heißt, Seelisches aus dem Nichts heraus zu schaffen. Der Lebensgeist, die nächste Stufe heißt, Lebenskräfte, Ätherisches aus dem Nichts erschaffen zu können. Da sie wir am aller zartesten Anfang erst. Das können wir aus eigener Kraft praktisch noch nicht und während des Erdendaseins brauchen wir da voll und ganz im Grunde die Kraft des Christus, die Hilfe des Christus dazu. Teilnehmerin: &amp;quot;Ist das immer da, die Christus Kraft?&amp;quot; Natürlich ist sie immer da. Nur der Punkt ist: Um die Freiheit des Menschen zu wahren, kann sie nur eingreifen, wenn wir es wirklich wollen und wir, wenn wir es wirklich wollen, ist mehr, als dass ich halt sag&#039;: Bitte, lieber Herr, hilf mir, weil mir geht es grad schlecht. Teilnehmer; &amp;quot;Ist es, das, was Christus sagt, wenn euer Glaube so groß wäre wie ein Senfkorn für den Baum...&amp;quot; Ja, genau. &amp;quot;Aber dadurch dass das nicht ist, passiert&#039;s nicht.&amp;quot; Passiert&#039;s nicht, ganz genau! Ganz genau. Und natürlich, ich mein&#039;, in unserer heutigen Verfassung, wenn wir über diese Kräfte verfügen würden, wäre es auch gefährlich. Teilnehmerin: &amp;quot;Wenn wir es ausnützen würden.&amp;quot; Ja, natürlich. Natürlich. &amp;quot;Und das Ego entsprechend es immer zeigen.&amp;quot; Natürlich und eben der Punkt ist aber jetzt, wenn die Entwicklung fortschreitet, werden wir doch so ein bissl an manches heran kratzen, wenn uns natürlich auch die Widersacher gewisse Möglichkeiten eröffnen, damit umzugehen, und das werden zwar nicht in dem Sinne Lebenskräfte sein, sondern es werden eigentlich Sterbekräfte sein, aber die sind halt eng verwandt damit. Die machen auch einen Einfluss darauf. Aber das werden wir sicher noch weiter besprechen. &lt;br /&gt;
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Arbeit an sich selbst [01:13:07] Ja, also, was heißen jetzt diese Leidenskräfte? Die Leidenskräfte heißen erstens einmal, dass ich schonungslos an mir selbst erkenne, was ich alles noch an mir bearbeiten muss. Mich dem zu stellen, schrittweise. Niemand verlangt, dass das mit einem Schlag geht und dass ich mich mit einem Schlag dem ganzen Abgrund stelle, der in Wahrheit in mir vorhanden ist. Und ich erwähne es wieder - ich habe es schon in früheren Vorträgen erwähnt - Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich, und er sagt es ganz auch für unsere Bewusstseinsseelenzeitalter ganz besonders: es gibt keinen Menschen auf der Erde, keinen, sagt er ganz deutlich, der im Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen steht, der nicht zu den allerschlimmsten Taten fähig ist. Teilnehmerin: &amp;quot;Alle Emotionen.&amp;quot; Alles. Es ist alles da. Also das ärgste Böse schlummert in jedem von uns. Und nur in der Auseinandersetzung damit, uns dessen schrittweise bewusst zu werden und schrittweise darüber die Herrschaft zu erlangen, können wir unser Ich überhaupt weiterentwickeln. Daher sind diese negativen Kräfte, die wir, wenn es gut läuft, halt in uns behalten, die aber vernichtend werden, wenn wir sie nach außen in die Welt stellen, die sind eigentlich dazu da, dass wir unser Ich entwickeln können, unser freies Ich entwickeln können, unseren freien Willen entwickeln können. Weil das freie Ich kann sich nur dort entwickeln, wo es auch die Möglichkeit zum absolut Bösen hat. Nur dort ist es frei. Es hat die Möglichkeit zum Guten, aber auch zum Bösen. Und zwar in genau gleichem Maße. Teilnehmer: &amp;quot;Aus sich heraus.&amp;quot; Aus sich heraus. Aus sich heraus. Aus sich heraus. Also das erste Leiden besteht darin, sich dessen einfach mal a bissl bewusst zu werden. Und der Punkt ist, man wird mit den negativen Kräften im Prinzip auch nur dann konfrontiert, wenn man bereits reif dazu ist, mit ihnen noch umzugehen, das heißt ihnen was entgegenzusetzen. Es ist halt immer an der Grenze. Es ist immer genau an der Grenze. Also so weit hilft uns die geistige Welt, dass sie uns sozusagen zurück bremst, und dass wir uns nicht zu schnell hineinstürzen. Und da ist ein gewisses Gegengewicht da. Aber es ist immer genau die Grenzlinie. Also wir gehen eigentlich immer an der Grenzlinie spazieren. Oder sagen wir so: Wenn wir bewusst diese Entwicklung weiterführen wollen, dann müssen wir uns immer die Grenzlinie begeben. Also ist es nützt uns nichts, irgendwo zurück zu ziehen, sozusagen in den sicheren Hafen, und sagen: ja, ein bisschen was Gutes habe ich eh schon erworben und von allen anderen lasse ich die Finger. Sondern wir müssen also diese Herausforderung annehmen, an die Grenze zu gehen und mithilfe der geistigen Welt den nächsten Schritt zu gehen. Und diese geistige Welt hilft dann, weil wir es wollen, dass sie hilft, durch unser Ich. Und die ermöglicht uns den nächsten Schritt. &lt;br /&gt;
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Liebe - Entwicklungsziel der Menschheit und was Schöpfung [01:16:34] Ich habe es das letzte Mal auch gesagt: es geht nur um den nächsten Schritt. Es geht nicht darum, Fantasien zu haben, was alles werden könnte. Man kann Ideale haben natürlich. Das Ideal ist der freie Mensch, der sich eben so einfügt in die geistige Welt, dass er letztlich die Gestaltungskräfte, die Schöpfungskräfte, die da drinnen sind, selbst fortführt und aus sich selbst heraus aus Freiheit diese Impulse weiterführt. Aber dieses Fernziel, ich gebe auch oft das Bild dafür: Wir navigieren etwa nach dem Polarstern, weil der gibt uns die Richtung nach Norden. Er zeigt uns die Richtung an. Deswegen brauchen wir nicht zu glauben, dass wir irgendwann am Polarstern ankommen werden, sondern wir erreichen eben unser Ziel auf Erden, nämlich die Nordrichtung, und die finden wir, die Richtung. Also das heißt, wenn wir von Idealen sprechen, von Bildern, an denen wir uns orientieren, muss uns auch klar sein: Es geht nicht darum, davon zu träumen, dass wir jetzt bei diesem Ideal landen. Da werden wir zumindest noch sehr lange Zeit brauchen, bis wir dort landen. Aber es ist der feste Orientierungspunkt und es geht um die kleinen Schritte. Von mir aus, dass wir im kleinen Teich einmal die richtige Richtung finden und dann im Fluss die richtige Richtung finden. Und vielleicht kommen wir dann auf einen größeren See und finden dort die richtige Richtung und irgendwann fahren wir auf&#039;s große Meer hinaus. Und dann ist aber der Polarstern immer noch sehr weit weg. Das geht uns dann vielleicht an in den nächsten kosmischen Inkarnationen der Erde. Weil der Orientierungspunkt ist eigentlich der, der am Ende unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette steht. Das heißt: das, was mit mit dem Vulkanplaneten, da spiegelt sich heute Saturn, also die erste Stufe, aber jetzt viel viel höherer Ebene wieder, und dann ist die Menschheitsentwicklung im ganz großen Stil vollendet. Da sind wir mittlerweile schon zu höheren Wesenheiten aufgestiegen, wenn wir am Ende dieser Vulkanentwicklung so weit sind, dass wir wirklich Götter geworden sind. Götter geworden sind. Götter, die vergleichbar sind den Elohim, der Gemeinschaft der Elohim, die die Erdschöpfung vollzogen haben mit der Hilfe des Christus, der durchblickt, der Christus ist natürlich was viel, viel Höheres noch, auch als die Elohim. Aber wir werden..... Also sagen wir so: Das Ziel der Entwicklung ist, dass wir selber dann soweit reif geworden sind, dass wir weltschöpferisch im großen Stil sind, nämlich wirklich aus eigener Kraft heraus. Teilnehmerin: &amp;quot;Aus eigener Kraft etwas teilen wollen, was von uns ist und dadurch wachsen kann&amp;quot; - ja - &amp;quot;und sich vervielfältigen kann.&amp;quot; Ja, ja, es ist die Tat der grössten Liebe! Ich mein&#039;, welche grössere Liebe kann es geben, als sich so zu verschenken, dass eine ganze Welt, ein ganzer Kosmos, daraus entsteht?! Das ist die größte Form der Liebe, das eigene Wesen im Grunde so zu verschenken, dass ein ganzer Kosmos entsteht und dieser Kosmos alle Dimensionen hat der Geistiges hat, der  Seelisches hat, weil da sind geistige Wesenheiten drinnen, da ist eine Seelenwelt drinnen, da ist Leben drinnen, da ist vielleicht auch eine physische Erscheinung drinnen. Ich mein&#039;, das ist eine unvorstellbare Liebe für uns heute noch. Aber aus einer solchen Liebe ist die Welt hervorgegangen. Im höchsten Maße hat die der Christus, aber in einer nächsten Stufe haben sie zum Beispiel eben auch die Elohim, weil sie verschenken ihr Wesen. Dadurch entsteht die Schöpfung. Sie verschenken sogar ihre Ich-Kraft in gewisser Weise, weil dadurch, dass sie das herschenken, also etwas von ihrer Schöpferkraft herschenken, nämlich den zündenden Impuls, schöpferisch sein zu können, daraus ist unser Ich entstanden. Nicht wahr, neue geistige Wesenheiten entstehen dadurch, dass ein bereits geistiges Wesen etwas aus seiner geistigen Kraft heraus verschenkt. Das heißt, auf einen Teil seines geistigen Wesens, wenn man so will, verzichte in Wahrheit, aber dadurch selber reicher wird. Weil das ist die größte Tat, und im Geistigen sich zu verschenken, heißt in Wahrheit immer reicher werden. Das ist auch das Wesen der Liebe, wofür Rudolf Steiner oft das Bild gebraucht: Man nehme ein Glas und gieße es aus. Und das sei ein Bild für die Liebe.Oder man nehme ein halbvolles Glas von mir aus und gieße es aus. Das Bild für die Liebe ist, dass dieses Glas im Ausgießen immer voller wird. Und genau das ist es. Jeder, der künstlerisch tätig ist oder so, wird es irgendwann einmal gespürt haben: je mehr er tut und je mehr das läuft und je mehr er geben kann, desto mehr Schaffenskraft kriegt er. Die Schaffenskraft wird immer reicher. Ja, vielleicht ist einmal, wenn ein großes Werk draußen ist, ist einmal durchatmen und dann kommt das siebente Tag der Ruhe sozusagen. Das ist ja bei den Elohim auch nicht anders. Also wenn das vorbei ist, dieses Werk, ein großer Impuls, einmal in die Welt gestellt ist, dann kommt ein großes Durchatmen und ein Ganz-sich-wieder-zurückziehen, aber wenn man aus diesem Zurückziehen wieder herauskommt, ist man eine Stufe höher gestiegen im Grunde. Also dieses Sich-verschenken-können ist ein Reicherwerden, und zwar ein Reicherwerden an schöpferischer Kraft in Wahrheit. Das heißt, es werden noch mehr Möglichkeiten, noch reichere Möglichkeiten daraus wachsen, wie man einen ganzen Kosmos schaffen kann. Und wenn man zurückgeht, so wie das Rudolf Steiner auch schildert... Zum Beispiel der alte Mond, der uns vorangegangen ist. Und mit dem alten Mond meinen wir in Wahrheit einen ganzen Kosmos, daher nennt ihn Steiner auch den Kosmos der Weisheit, weil damals das Ziel war - das heißt das, was am Ende verwirklicht war - dass eine weisheitsvoll geordnete Welt entsteht. Am Anfang war der alte Mond noch ein ganz chaotischer Kosmos und chaotisch bis in die Gesetzmäßigkeiten hinein zum Beispiel. Naturgesetzmäßigkeiten, wie wir sie heute kennen, gab&#039;s in der Form damals nicht, also ein Kosmos, den wir uns sehr schwer vorstellen können. Dass es Naturgesetze gibt und dass die im Grunde schon von der ersten Sekunde oder Pikosekunde oder was immer es ist, als unser Kosmos in Erscheinung getreten ist, waren die Naturgesetze schon drinnen, weil sie auf dem alten Mond entwickelt wurden und jetzt sofort da sind, weil die Schöpfungskraft drinnen ist, die ausreicht, um diese Gesetzmäßigkeiten sofort dahinein zu geben und dann weiter zu gehen, darüber hinauszuwachsen. Das heißt also, neue Sachen kommen hinein und was ist das Ziel der Erdentwickelung? Die Liebe. Das ist das Ziel der Erdentwicklung und so so wie wie wir heute Naturgesetze in der Natur draußen finden, das sagt Rudolf Steiner auch sehr oft, so wird uns aus der Natur die Liebe entgegen duften, im nächsten Kosmos, aus der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Das heißt, das heißt, Liebe wird etwas sein, was in der ganzen Natur verankert ist. Liebe als schöpferische Kraft! Weil Liebe ist letztlich dasselbe: Liebe ist schöpferische Kraft. Teilnehmer: &amp;quot;Insofern hier auf der Erde des Freiheitsideals so weit ist...&amp;quot;. So weit und in dem Maße wird er das verwirklichen, ganz genau, ganz genau. Teilnehmer: &amp;quot;Ist der Jupiter gemeint mit der nächsten Erde?&amp;quot; Ja, damit ist der Jupiter oder eben das Neue Jerusalem gemeint, wie&#039;s hier in der Apokalypse des Johannes genannt wird. Also, Leid auf sich zu nehmen, heißt einmal, sich dessen bewusst zu werden, welche Aufgabe damit verbunden ist, was wir erreichen können, und das muss uns im Grunde schmerzen bei jedem, was wir versäumen. Aber wie gesagt, das muss unser eigener Entschluss sein, dass wir darauf achten wollen. Die Widersacher haben die Aufgabe, uns einzulullen diesbezüglich und zu sagen: Du lebst doch eh glücklich, du bist eh der Beste, Schönste, was willst du noch, es geht dir gut, alle bewundern dich von mir aus, wie auch immer, also, es ist alles in Ordnung. Und dieser Zug wird immer stärker werden, dass wir sozusagen selbstzufrieden werden. Diese Selbstzufriedenheit die ist eines der größten Hindernisse. Wir brauchen immer einen Schuss Unzufriedenheit. Damit meine ich nicht, man soll in Depression verfallen, die in Wahrheit nur das andere Spiegelbild davon ist: Ach, ich kann gar nichts, mir geht&#039;s so schlecht, ich bin fähig, gar nichts zu tun, ich bin der Kleinste, Dümmste... Und das ist aber unheimlich bequem, weil dann brauche ich geistig eh nichts tun, weil ich kann es ja gar nicht. Das sind die zwei Wege. Also, es gibt gibt verschiedene Naturen, die sind in verschiedenen Inkarnationen anders und abwechselnd. Aber zwischen den zwei Polen schwanken wir immer. Der eine, der euphorisch ist darüber, wie toll er ist, obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist, und der andere, der sich viel zu gering achtet und zu gering einschätzt. Beides ist schlecht, also schlecht in dem Sinne, dass es uns lähmt in unserer geistigen Tätigkeit. Teilnehmer: &amp;quot;Kann man das als Hochmut und Mutlosigkeit bezeichnen?&amp;quot; Ja, könnte man sagen. &amp;quot;...Michaelszeit...&amp;quot; Ja, genau. Da steht der michaelische Mut dazwischen, der eben kein Übermut ist, aber auch kein Kleinmut ist. Also das heißt, wir müssen das Bewusstsein haben: Wir haben in uns das Potenzial, Götter zu werden, und wir müssen andererseits die Demut haben zu sehen, wie klein wir noch sind. Und daher zum Beispiel ist es so wichtig, dass in der Esoterik, also wenn man über diese Dinge spricht, viel Humor drinnen ist. Humor heißt: Ich muss über mich und meine Kleinheit und meine Botschertheit auf gut Wienerisch, das heißt auf meine Ungeschicklichkeit, herabblicken können mit einem Schmunzeln und sagen: Gut, du hast noch Äonen vor dir; und träume dich nicht jetzt schon zum Polarstern, der ist noch ein paar kosmische Inkarnationen entfernt. Bei dem Polarstern sind wir dann, wenn wir am Vulkan die letzte Runde durchgemacht haben und fertig geworden sind mit der Entwicklung. Dann kommen wir beim Polarstern an, aber bis dahin navigieren wir aus der Ferne danach. Teilnehmerin: &amp;quot;Aber wichtig ist, dass wir immer das Ziel haben.&amp;quot; Bitte? &amp;quot;Wichtig ist...&amp;quot; Wichtig... Genau, wichtig ist, dass wir das Ziel haben, ganz genau. Also das ist der Orientierungspunkt. Ja, aber eben die Widersacher lenken uns von dem halt immer ab. Sie werden in der Zukunft immer mehr dafür sorgen, dass wir einfach vor lauter &amp;quot;dass es uns gut geht&amp;quot; gar nicht mehr auf das achten und unsere eigentliche Aufgabe vergessen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
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Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum [01:29:07] Und darum geht es darum, selber bewusst leiden zu wollen, in diesem Sinne genommen. Damit ist nicht gemeint, wir werden gepeitscht oder geschlagen oder sonstiges. Das ist nicht damit gemeint, sondern beim Leidenwollen geht es eigentlich nur darum in Wahrheit, uns unserer Unvollkommenheit bewusst zu werden und es als Aufgabe anzusehen, das zu verbessern. Den nächsten Schritt zu tun. Und der ist in Wahrheit immer... der tut immer ein bisschen weh auch. Weil - er tut weh, weil es heißt negative Kräfte überwinden und das erfordert die Anstrengung, die positiven zu entwickeln. Also, das ist nichts, was leicht geht. Das ist nichts, was passiert. Aber das ist in Zukunft. Und das ist eben der christliche Weg eigentlich, der aber eben erst möglich ist seit der Zeitenwende bzw. heute so richtig überhaupt jetzt erst und wofür eben jetzt nicht angebracht ist, den alten buddhistischen Weg zu gehen: zurück, Auflösung in einem kollektiven Geistigen, wo die Individualität verloren geht. Und ich sage das deswegen, weil heute sehr viele geistige Strömungen, esoterische Strömungen, sich auf diese alte Form des Buddhismus beziehen, mit der der wirkliche Buddha in Wahrheit gar nichts mehr zu tun hat, aber wo sie streben danach, zurück zu gehen, im Allgeistigen aufzugehen und letztlich die Individualität abzustreifen. Ich mein&#039;, im Buddhismus ist das höchste Ziel des Weges: Erkenne, dass dein Ich bloß Illusion ist, löse dich davon, verliere es. Der Punkt ist, dass eben tatsächlich, und das war eben in vorchristlicher Zeit noch nicht möglich und auch dem Buddha selbst nicht möglich, dies zu erkennen, als er etwa im fünften, sechsten Jahrhundert vor Christus verkörpert war, dass in Wahrheit das wirkliche Ich ganz was anderes ist. Was er meint ist das Ego, es ist das Ego. Es ist nicht das wirkliche Ich, weil er sagt ganz deutlich der Buddha, es geht darum, sozusagen im Nirwana zu verwehen. Der Name sagt sogar, Nirwana hat etwas mit nicht wähnen zu tun, wo ich nichts mehr wähnen kann, wo ich überhaupt nichts mehr sagen kann darüber, weil&#039;s dort die pure Quelle der Schöpferkraft ist in Wahrheit und in diesem Sinne nichts. Weil - es ist nicht klein oder groß, dick oder dünn oder sonst was, es ist nichts Geschaffenes, sondern die schaffende Kraft selber, die sich jeder Beschreibung entzieht. Ich kann sie nur in ihren Spuren sehen, die sie sozusagen hinterlässt, indem sie schaffend tätig wird. Aber das ist etwas, was sie aus sich heraus opfert in Wahrheit. Teilnehmerin: &amp;quot;Wie die Sonne zum Beispiel, die auch sichtbar verdeckt ist.&amp;quot; Ja, natürlich. Natürlich. Ja, das ist ein gutes Bild dafür und es ist auch tatsächlich der Fall. Teilnehmer: &amp;quot;Wieso gibt&#039;s da noch immer  Strömungen unter Menschen, die sich dem dann so verschreiben grad in der heutigen...&amp;quot; Na ja, es ist der Punkt, dass diese Dinge natürlich... Ja, es hat verschiedene Aspekte. Es ist also so, dass zum Beispiel dieser Impuls des Buddha natürlich auch für die Zukunft, nämlich mit der Auflösung, die mit dem Herausgehen aus aus den Inkarnationen, eine Bedeutung hat. Allerdings eben in anderer Weise: nicht mit dem Verlust des Ich, sondern eben diese Lösung, aber aus den Inkarnationen heraus. Das heißt, es werden wir brauchen und relativ bald brauchen da herauszugehen und ein Leben zu führen, das das Ego überwindet, nämlich dieses kleinliche Ego überwindet, das ist ganz wichtig. Und wenn man es so versteht, richtig versteht, dann hat es sehr wohl eine Gültigkeit und es wird vor allem Gültigkeit haben gegen Ende zu der nächsten Kulturepoche. Da wird&#039;s sehr wohl darum gehen, dass dann Menschen so weit sind und wirklich mehr Menschen so weit sind, dass sie wirklich aus den Inkarnationen heraustreten und bereits ohne physischen Leib ihr Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten und auch weiter ausbauen können. Teilnehmerin: &amp;quot;Diese Wesen gibt es aber auch schon, die uns unterstützen?&amp;quot; Was meinst du jetzt mit &amp;quot;diesen Wesen&amp;quot;? &amp;quot;Ja, dass es schon weiter entwickelte Impulse, Lebensformen, gibt, die uns auch unterstützen, mit ihnen zur wachsen.&amp;quot; Die ganze geistige Welt unterstützt uns bei dem. Also, es geht jetzt drum, dass wir, was unser eigenes Ich betrifft, müssen wir selber den Willensimpuls aufbringen. Also da kann uns niemand helfen. Niemand kann für uns entscheiden: Geh den Weg oder geh ihn nicht. In dem Moment, wo wir uns entscheiden dafür, haben wir im Grunde ein unendliches geistiges Kraftpotenzial zur Verfügung, weil die ganze geistige Welt durch unser Ich wirken kann. Die ganze geistige Welt im Prinzip. Also das Maß hängt nur davon ab, wie weit wir unser Ich bereits entwickelt haben. Aber es wird nie so sein, dass wir gedrängt werden dorthin. Die Widersacher halten sind nicht so strikt an die Regel. Also, nennen wir es jetzt die positive geistige Welt, die hat - sag&#039; ich&#039;s menschlich - die strenge Order, sich nicht in die Freiheit des Menschen einzumischen. Das heißt, es wird uns niemand davor retten, wenn wir in den Abgrund stürzen wollen sousagen. Es wird uns niemand zurückhalten. Es wird an uns Menschen liegen, dass wir den anderen Hilfe bieten, Unterstützung bieten, Anregung bieten, ihnen die Hand reichen, wenn sie abstürzen. Aber auch wir dürfen nicht jemand aufhalten, der dort hinunter will. Gegen seinen Willen geht es nicht. Gegen seinen Willen geht es nicht. Wobei man natürlich unterscheiden muss zwischen dem, was das Ego will, und dem, was das wirkliche Ich will. Das heißt, man kann dem anderen Ich helfen, mit seinem eigenen Ego fertig zu werden und das sozusagen im Zaum zu halten, Herr des eigenen Ego zu werden. Aber wenn wirklich aus dem Ich heraus der Impuls wäre, da hinunter zu gehen, was dann allerdings schon in die schwarzmagische Richtung geht, dann können wir dort nicht eingreifen, dann dürfen wir dort nicht eingreifen, weil dann werden wir selber zu Schwarzmagiern. Dann missbrauchen wir die geistigen Kräfte, dann verletzen wir sozusagen das höchste Gesetz unseres Kosmos, eben das die Freiheit erhalten muß. Es geht um den Kosmos der Freiheit. Kosmos der Liebe heißt auch Kosmos der Freiheit. Das sind zwei Worte für dasselbe. Das eine hängt mit dem anderen zusammen. Und das heißt, die Liebe heißt auch, die Freiheit des anderen zu respektieren und das wird heute leider Gottes auch kommen, weil es möglich sein muss, dass Menschen aus der Freiheit sich für den anderen Weg entscheiden, das heißt die den schwarzmagischen Weg gehen, den Weg also, ein Reich zu gründen oder sich zu verbünden mit dem Reich der Widersacher und da eine völlig andere Entwicklung anzustreben. Das schert dann aber aus unserer Entwicklungsrichtung aus. Teilnehmerin: &amp;quot;Aber manche Menschen....&amp;quot; Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte bitte nicht so oft unterbrechen. Bitte!&amp;quot; Ja. (Pause) Ja, also das gehört auch zu dem Leidenspunkt da dazu, uns dessen bewusst zu sein: Es liegt an unserer Entscheidung. Wir brauchen jetzt keine Angst davor zu haben, dass wir stolpern. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Überhaupt nicht. Wir werden unsere Entwicklung nur dadurch machen, dass wir viele Fehler machen und immer wieder. Aber wie heißt es so schön beim Faust: Wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Und hat an ihm sogar die Liebe teilgenommen von oben, begegnet ihm die selige Schar mit herzlichem Willkommen! Es ist nicht ganz exakt. Aber das heißt, es geht nicht darum, dass wir immer perfekt sein müssen, dass alles gelingen müsste. Das Faust-Drama ist ja Musterbeispiel dafür. Im Grunde, wenn ich mir das so anschaue auf den ersten Blickes denk&#039; ich mir: und der soll jetzt da in den Himmel kommen. Bis zum Schluss macht er im Grunde alles verkehrt, wo es nur gehen kann und er führt so viele Menschen in den Untergang hinein, in die seelische Verderbnis, in den körperlichen Untergang bis zum Schluss, im fünften Akt, wenn er da sein Meer trockenlegen will und Land gewinnen will, wie viele Menschen dabei zugrunde gehen. Und Philemon und Baucis, die halt auch möglicherweise untergehen, weil ja das Kirchlein dort den Hügel mit den Bäumen haben, die werden nicht zu seinem Reich gehören. Also bis zum Schluss macht er gewaltige Taten, also Schlimmes im großen Maßstab, wirklich im großen Maßstab, und im Grunde selbst zum Schluss noch fällt ihm nichts Gescheites ein, das im Grunde sein Name oder Ding auf ewig erhalten bleibt. Von dem träumt er auch noch irgendwo. Was sagt er denn? Zum Augenblicke müßte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das ist der Widersacher. Das hat er noch ganz zum Schluss drinnen, weil er das jetzt ausspricht zum Schluss, glaubt ja der Mephisto, das er ihn hat. Er greift schon nach ihm. Weil er hat genau dieses Wort ausgesprochen: Zum Augenblicke dürfte ich sagen: Verweile doch, du bist so schön! Das wäre der Zustand des ewigen Glücks, des Ewigen Im-Schönen-drinnen-sein. Also bis zu dem Schluss hält er es durch; er spricht&#039;s noch selber aus. Und trotzdem hat er immer wieder gerungen und ist immer ein Schrittchen weitergekommen irgendwo. Das zählt. Das zählt. Ich mein&#039;, es wird halt dann nicht die letzte Inkarnation von Faust gewesen sein, wenn wir das jetzt ein bisschen weiterspinnen, er wird schon noch ein paar Aufgaben zu bewältigen haben. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es heißt es, solange wir in diesem Streben drinnen sind, geht&#039;s weiter, solange sind wir nicht verloren. Verloren sind wir dann, wenn wir das Streben ganz aufgeben oder noch schlimmer, bewusst aus Freiheit uns entschließen, in eine ganz andere Richtung zu gehen. Das heißt Widersacher werden zu wollen im Grunde. Ja, es werden einige Menschen diesen Weg gehen. Sonst gäbe es die nächste Kategorie der Widersacher nicht. (Pause) Also, dieses Bewusstsein aufzubringen. Und darum ist diese Aufgabe gestellt: also fürs Bewusstseinsseelen-Zeitalter - so ganz stark und so ganz deutlich wird das geschrieben - diese Sache mit dem Leiden, und ich wollte heute einmal ganz klar machen, was es bedeutet. Es geht nicht um die Prügelstrafe, die einfach von außen kommt, sondern es liegt an uns sozusagen, diese Leiden überhaupt erst aufzuspüren und darin unsere Aufgabe zu finden. Auch zu finden eben: wo ist Leid in der Welt? Vielleicht eben auch Leid, das die Menschen vielleicht gar nicht spüren. Auch das wird immer mehr kommen. Die Menschen, die wir sozusagen retten sollen oder denen wir helfen sollen, werden durchaus nicht die sein, die jetzt im Eck hängen irgendwo und schon ganz verfallen sind, sondern sie sind vielleicht ganz, ganz glücklich und und finden das toll das Leben so wie es ist. Und sind trotzdem also auf dem schnellsten Weg nach unten, weil sie versäumen ihre geistige Entwicklung. Und was wir ihnen bieten können ist Leid. Ja! Also (lacht) ja! Ich muss es einmal so klar aussprechen. Ich mein&#039;, ich spreche es aber deswegen auch bewusst so klar aus, weil dann schon einmal viel Sachen weg fallen, die was anderes versprechen. Das Christentum, und das heißt das, was wirklich aus dem Christentums-Impuls heraus, aus dem Christus-Impuls heraus, gedacht und gelebt wird, kann im Grunde nichts anderes versprechen. Alles andere ist ein nettes Trostpflaster. Ich verstehe ja, dass man das braucht. Aber das größte Trostpflaster ist, dass wir in uns, durch uns und durch den Christus, der mit unserem Ich verbunden ist und durch unser Ich wirkt, die größte Kraft haben, selber da durch zu gehen. Das ist nämlich der eigentliche Trost, weil alles andere ist wie der alte Witz: Da fällt ein Mann aus dem Stock und fällt halt runter aus den zehnten Stock. Das kommt in dem Film &amp;quot;Die sieben Glorreichen&amp;quot; das irgendwo vor. Da erzählt er den Witz. Ja, beim neunten Stockwerk sagt er: Na, bis jetzt ist&#039;s noch gut gegangen. Und das sagt er halt bei jedem Stockwerk. Aber irgendwann ist es aus. Und die Menschen neigen halt a bissl dazu, bei jedem Stockwerk zu sagen: Bis jetzt ist es gut gegangen... sonst hätte man manche Probleme auf der Erde vielleicht schon gelöst und nicht gesagt: Eigentlich ist eh noch nichts passiert. Wir haben Aufgaben vor uns. Aber irgendwann ist es halt zu spät. Irgendwann kommt der Moment, wo wir dann ungespitzt in der Erde stecken. Dann ist es vorbei. Aber wir haben viele Stockwerke noch zu durchfliegen. Aber wir fliegen im freien Fall und Fliegen kann sehr schön und beglückend sein. Wer wünschte sich nicht einmal, so frei zu schweben, das ist doch was Schönes. Nur - da fehlen uns halt dann die Flügel dazu. Das ist der Sturz. Sturzflug. Das ist das Problem. Und eben viele dieser Glücksverheißungen sind in Wahrheit so ein Sturzflug. Das ist das Problem. Und wirklich aus dem Christus-Impuls wirkende Geistigkeit kann das nicht versprechen, weil sie einfach die Realität sieht, die Wirklichkeit sieht, die dahintersteckt. Und dass die Wirklichkeit so ist, liegt eben daran, dass wir freie Wesen werden sollen. Das ist der Punkt. Aber ich will euch Mut machen einfach zu sagen: die Kraft ist ja da. Die Kraft ist da. Bei jedem von uns. Die Kraft ist da. Und im Grunde kann solange nicht wirklich was passieren und gibt es immer wieder Rettungsmöglichkeiten und Rückkehrmöglichkeiten, solange ich mich nicht bewusst für die andere, für die dunkle Richtung, für die schwarzmagische Richtung entscheide. Das ist der Impuls, der gegen die Freiheit gerichtet ist, der gerichtet ist darauf, Macht zu haben, die Welt aus dem eigenen Willen alleine heraus zu verändern, ohne auf den Willen der anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist schwarze Magie und das kann mit den besten Motiven sein, indem ich eben sag&#039;: ich habe das Patentrezept, wie alle glücklich werden, aber die Leute sind so blöd, sie verstehen&#039;s nicht. Also zwinge ich euch zu eurem Glück. Dann ist das die schwarze Magie. Das ist sie nämlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
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Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit [01:47:23] Ja. Daher lese ich euch jetzt einmal das fünfte Siegel noch einmal vor. Ich hatte es das letzte Mal gelesen, heute noch nicht, dass also uns betrifft, weil wir heute diese Kräfte entwickeln müssen, ich sag&#039;s noch einmal, damit wir sie dann bei der wirklichen Öffnung der Siegel zur Verfügung haben. Nicht wahr, jetzt ist es einmal die Anleitung oder besser das Aufmerksam -darauf-machen, welche Kräfte wir jetzt uns erwerben müssen, in unserem Wesen versiegeln müssen, um sie dann im sechsten Haupt-Zeitalter - und dort auch hauptsächlich auf der fünften Stufe - dann herausbringen müssen; oder können, wenn wir das durchmachen. Also: dieses fünfte Siegel. Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt? Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden. Ich möchte jetzt noch auf das sechste Siegel weitergehen. Das hängt nämlich ganz stark damit zusammen. Und vieles davon betrifft uns heute auch schon in dem Sinne, wie wir schon etwas vorbereiten wollen für die nächste Kulturepoche. Nämlich Menschen, die heute wirklich aus dem Bewusstsein heraus geistig strebend sind, das heißt die die Bewusstseinsseele auf&#039;s Geistige wenden, arbeiten in gewisser Weise schon voraus zunächst einmal für die nächste Kulturepoche, und sie werden damit welche Kräfte sich erwerben? Von heute an beginnend im Grunde die Kräfte, die geistige Welt allmählich immer deutlicher wahrzunehmen. Das wird dann im großen Stil vorhanden sein eben in der fünften Kulturepoche bereits, und es wird eine ganz besondere Bedeutung auch haben im sechsten Haupt-Zeitalter, und dort dem sechsten Unter-Zeitalter. Das ist die eigentliche Zeit der Siegel. Dort wird es aber eine ganz, ganz starke Kraft dann bereits sein. Aber lassen wir das einmal. Nehmen wir den Vorblick. Also es geht darum, dass sich der Blick für die geistige Welt öffnet, und zwar ganz bewusst nicht in einer visionären Weise, wie es in alter Zeit war, nicht dass uns einfach eine Schauung überkommt, sondern das so klar und so selbstbewusst, wie ich heute mein Denken führe, dann zu einer geistigen Wahrnehmung komme. Nicht wahr, das sogenannte Hellsehen. Ich mag den Ausdruck nicht so gern, weil der halt völlig falsch gesehen wird meistens. Also nennen wir es lieber die imaginative geistige Wahrnehmung, die in Wahrheit aus einem lebendigen Denken herauswächst, wenn man das genügend vertieft und schult und abstreift alle sinnlichen Elemente drinnen, das heißt zu einem reinen Denken kommt, das aber lebendig ist, das beweglich ist, dann läßt sich das bis zur Imagination steigern. Das haben wir schon oft genug besprochen. Ja, dann schaut die Welt anders aus. Dann erleben wir die Welt anders. Und das wird jetzt geschildert in dem sechsten Siegelbild. Es beginnt jetzt schon natürlicherweise da und dort bei Menschen aufzutreten. Das habe ich das letzte Mal gesagt schon. Auffällig ist, dass es namentlich bei Amerikanern häufiger auftritt als zum Beispiel bei Europäern. Was im Osten ist, also in den asiatischen Bereichen, beruht noch großteils auf alten Fähigkeiten. Was bei den Amerikanern auftaucht, beruht auf neuen Fähigkeiten, die aber noch nicht bewusst beherrscht werden und die, die erst einer geistigen Schulung bedürfen. Wir Europäer stehen so in der Mitte und haben im Grunde von uns aus weder das eine noch das andere, das heißt, wir können in der Regel - Ausnahmen gibt es natürlich immer - aber im Gros, wir können im Grunde nur ganz bewusst den Weg gehen, das Denken lebendig zu machen, vom lebendigen Denken in diese imaginative Wahrheit hinein zu kommen oder Wahrnehmung hinein zu kommen, und zwar wirklich Wahrnehmung, dass wir also an die geistige Wahrheit herankommen. Und das sechste Spiegelbild schildert aber jetzt genau diesen Zustand, wo die Menschheit in die Phase eintritt, dass sie diese geistigen Wahrnehmungen hat und langsam bereits die äußere Wahrnehmung verschwindet oder sich verändert. Das heißt, wir müssen rechnen, dass die Menschheit an sich, das heißt große Teile der Menschheit, in der sechsten Kulturepoche - ich rede jetzt noch gar nicht vom sechsten Haupt-Zeitalter - die Welt bereits ganz anders erleben werden als wir heute. Das heißt: nicht mehr dieses reine Gegenstandsbewusstsein, wo wir äußerlich der Welt gegenüberstehen und die Gegenstände von uns völlig getrennt sind, sondern man wird viel stärker mit der Welt verbunden werden, sie daher aber auch anders erleben werden, eben etwas erleben werden von dem, was seelisch und geistig in ihr wirkt, in der Natur draußen, in den anderen Menschen wirkt. Bitte! Teilnehmer: &amp;quot;Du meinst schon im Laufe der sechsten Kulturepoche.&amp;quot; Schon im Laufe der sechsten Kulturepoche. &amp;quot;Noch während der Verkörperungen.&amp;quot; Ja, noch während der Verkörperungen. Und bei Menschen, die jetzt, hier und heute anfangen, geistig zu streben, kann man rechnen, dass sie - vielleicht sogar schon einzelne - in der Inkarnation, mit ziemlicher Sicherheit aber, wenn sie es wirklich energisch machen, in der nächsten Inkarnation, und wir wissen, dass die zur Zeit relativ bald folgt, über diese Fähigkeit verfügen werden. Wie ausgeweitet sie dann schon ist, ist eine andere Frage, das heißt, in welche geistigen Tiefen man hineinschauen kann ist eine andere Sache, aber man wird als selbstverständliche Fähigkeit haben, dass man eben sieht die Ätherkräfte, die die Pflanzen gestalten zum Beispiel draußen, dass man sowas wie die Aura der Tiere, der Pflanzen, - Pflanzen sind eigentlich auch von einer Aura umgeben,  sie haben zwar nicht einen eigenen Astralleib, aber es umgibt sie ein Astralisches vor allem dann, es zur Blüte kommt; wenn es zur Fruchtbildung kommt, kann man geradezu verfolgen, wie dieses Astralische sich - naja - zuneigt  dieser Blume, dieser Pflanze zuneigt, und anfangs sogar hineinzudringen, sozusagen sie liebevoll zu küssen die Pflanze, wenn ich das so nennen darf. &lt;br /&gt;
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Streg empirische Wissenschaft unter Einbeziehung des Geistigen / Definition Wirklichkeit, Realität [01:55:41] Und das wird wird einfach Erlebnis werden, ganz normal. Das heißt, dann wird sich auch die Naturwissenschaft ändern. Und dann wird man sehen, wie gut es ist, dass wir die Naturwissenschaft haben, die streng empirisch ist, die beobachtet, die dann nur auch die geistige Ebene mit einbezieht. Und das Interessante ist, es gibt so ganz leise Ansätze, natürlich nicht in der Biologie oder so, aber gerade bei der Erforschung des Bewußtseins, also bei den Psychologen und so weiter, auch bei den Neurowissenschaftlern, dass sie nicht nur untersuchen: Was geht denn bei einer Meditation oder so vor - dass sie halt messen, was im Gehirn vorgeht, sondern dass mittlerweile auch es beginnt, dass die Forscher selber zu meditieren beginnen, eben nicht nur irgendeine Versuchsperson untersuchen, sondern selber eigene authentische Erfahrungen suchen. Das fängt langsam an. Das sind noch keine großartigen Ergebnisse. WIr brauchen gar nicht zu glauben, wenn wir jetzt zu den ersten Imaginationen kommen, dass wir weiß Gott welche Einsichten haben. Wir fangen an, a bissl was zu erleben, und das wird uns spektakulär und verwirrend genug vorkommen am Anfang. Also, es ist ein weiter Weg und bis man solche Fähigkeiten hat wie Rudolf Steiner ist ja ein noch weiterer Weg. Der ist aber bei ihm vorbereitet worden durch zumindest eine Inkarnation, die praktisch ganz ohne diese Fähigkeit war. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen jetzt. Also, es wird auch Wechselmöglichkeiten geben. Also, es ist so, dass man vielleicht in einer Inkarnation das stärker entwickelt, in einer anderen schwächer, je nach der Aufgabe, die man sich gestellt hat. Aber grundsätzlich können wir damit rechnen, und zwar in der allernächsten Zukunft, dass diese Fähigkeit von mehr Menschen bewusst entwickelt werden kann. Und dann kommt man ganz zwangsläufig in ein anderes Verhältnis zur äußeren Welt und erkennt, dass dieses Gegenstandsbewusstsein, das wir haben, noch nicht die volle Wirklichkeit ist, sondern dass da noch viel mehr dahinter steckt. Und das heißt, es wird sich die Wahrnehmung der Welt überhaupt verändern. Was wir wirklich langsam überwinden müssen ist zu glauben, die sinnliche Gestalt der Welt, die wir heute erleben, das ist die Wirklichkeit schlechthin. Sie ist es nicht. Sie ist in Wahrheit von allen Illusionen, die es gibt, die größte. Auch wenn sie so fest ist, dass man darauf klopfen kann (klopft auf den TIsch), aber zum Beispiel schon gegenüber der imaginativen Welt ist sie schwächer, und die Imagination ist aber immer noch nicht der letzte Schritt. Da geht&#039;s noch weiter. Also, es gibt noch viel, viel intensivere Wirklichkeiten, nämlich Wirklichkeit im Sinne von wirken. Das sind Realitäten. Realitäten, res ist die Sache, das Ding. Das ist eigentlich das Tote. In Wahrheit wirkt das gar nicht. Der Tisch wirkt halt gar nicht. Da muss ich dagegen stossend, dann... Teilnehmer: &amp;quot;Zuende gewirkt oder ausgewirkt.&amp;quot; Ja, genau das ist eigentlich was Gestorbenes im Grunde. Ja, aber schau mal -  so a bissl ein Bild, und dieses Bild ist ja charakteristisch, weil sowas kann man genau erleben, wenn der geistige Blick aufgeht. Das ist eine sehr typische Schilderung, und das wird geschildert jetzt nämlich für den sechsten Zeitraum, für das sechste Siegel, das geöffnet wird, das dann in der sechsten Kulturepoche schon eine sehr verbreitete Fähigkeit sein wird und für viele dann danach im sechsten Haupt-Zeitraum schon vollkommene Tatsache insofern sein wird, als sie heraussen sind aus der sinnlichen Welt und dann eben eine ganz andere da ist. Und das heißt, die sinnliche Welt ist komplett verschwunden und man erkennt, okay, das war der Stoff, aus welchem Träume sind, nichts anderes. Die Wirklichkeit ist ganz was anderes noch. &lt;br /&gt;
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Zorn Gottes ist nicht Strafe sondern Liebe / Imagination durch Erschüttertsein [02:00:24] Ja, aber wie ist es, wenn man so plötzlich aus dem sinnlichen Bewusstsein aufwacht zu einem geistigen Bewusstsein und die sinnliche Welt anfängt, ins Schwimmen zu kommen? Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, da erhob sich ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein hehrenes Trauergewand, und der volle Mond wurde blutrot, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie wenn ein Feigenbaum im heftigen Wehen des Windes seine unreifen Früchte abschüttelt. Und der Himmel wich zurück wie eine sich zusammenrollende Buchrolle. Alle Berge und Inseln bewegten sich von ihrem Platz, und die Könige der Erde, die Großen und die Führer der Heere, die Reichen und die Starken und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsklüfte der Gebirge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Stürtzet zusammen über uns und verbergt uns vor dem Angesicht des Thronenden und vor dem Zorn des Lammes. Der große Tag des göttlichen Zornes ist gekommen. Wer kann vor ihm bestehen? Na boom. Hört sich auch wieder nicht so erfreulich an. Ich will gar nicht heute viel dazu sagen, weil wir sind schon in der Zeit aufzuhören. Aber eines möchte ich erinnern, was ich schon öfter erwähnt habe, am Rande mehr erwähnt habe: der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes. Wir werden genug Gelegenheit haben, uns damit zu beschäftigen. Aber der Zorn Gottes ist die Liebe Gottes, ist nicht eine Strafe, sondern ist etwas, was zum Heile der Menschen gegeben wird. Und ich möchte auch dazu sagen: man darf sich natürlich alle diese Schilderungen nicht so äußerlich vorstellen. Es ist eine in sinnliche Bilder übersetzte Imagination. In Wahrheit ist es ein rein seelisch-geistiges Erlebnis. Die Schilderung ist aber bewusst so gewählt, dass sie erschütternd wirken soll auf den, der sie liest, eben um diese Seelenstimmung anzuregen, aus der die eigentliche Imagination gewoben ist. Man muss auch denken: Menschen im Mittelalter, wenn sie das gelesen haben und das waren ohnehin nur die Mönche, die auch darauf vorbereitet wurden dann, die das nicht von Haus aus gleich kannten, die hatten natürlich noch ganz andere Gefühlsregungen dabei, als wir das heute haben. Ich schätze viele werden das heute lesen und sagen: Ja, ist eigentlich grauslich, aber pff.. ja, es gibt so viele grausliche Geschichten heute, das regt mich jetzt auch nicht so ganz besonders auf. Ich würde zwar lieber was Schöneres lesen, aber so, dass ich tief erschüttert bin darüber, werden wahrscheinlich wenige heute sagen. Das ist das, was eigentlich schade dran ist, weil Im Grunde geht&#039;s darum, dass die Seele tief erschüttert wird, dass sie sozusagen in diese Schwingung kommt, dieses Beben fühlt. Das ist die Imagination. Teilnehmerin: &amp;quot;Weil wir ja herauskommen aus dieser Erschütterung.&amp;quot; Ja, man könnte sagen, die Erschütterung, aber man muss jetzt die Bilder, die sinnlichen Bilder wegstreichen, sondern nur die Dynamik des Seelischen nehmen, die dahintersteckt. Und diese Dynamik des Seelischen ist eben stärker als der Tisch und realer, wirklicher, wirklicher besser gesagt als der Tisch. Darum ist es so stark und so stark erlebt man es, das heißt, man erlebt eine Intensität des Seelenlebens, die man bis dato nicht kannte. Weil unser normales, alltägliches Seelenleben ist halt ein blasser Schatten von dem, was Seelisches überhaupt ist. Darum ist es auch nach dem Tod fffft weg. Weil das sowieso nur ein Schatten des Seelischen oder ein Spiegelbild des Seelischen ist, das am Körper entsteht. Also das heißt, dieser Seelenschatten würde ohne die Körpertätigkeit tatsächlich auch mit - Gehirntätigkeit spielt ein bisschen eine Rolle, Atmungstätigkeit spielt eine Rolle, alles Mögliche, der ganze Organismus spielt eine Rolle dabei - aber dadurch ist es ganz schattenhaft nur. Also, selbst wenn wir heute in einer starken Emotion - ich sag&#039; jetzt bewusst Emotion drin - also, Emotion ist was Stärkeres, was Triebhafteres als ein Gefühl. Gefühl ist schon was vom Ich Geführtes bis zu einem gewissen Grad oder vom Ich Ertragenes. Emotion ist was, was mit mir durchgeht in Wahrheit, also, selbst die stärkste Emotion ist schwächer als die Stärke des Seelenerlebens, das ich in der Imagination habe und trotzdem in dem Moment, wo sie sich aufgebaut hat, ihr mit Ruhe gegenüberstehe. Aber das, was ich dann erlebe in der Imagination, hat eben diese Stärke, und die ist eben dann stärker (klopft auf den Tisch) als der Tisch. Teilnehmerin: &amp;quot;Und ich kann....&amp;quot; Aber für einen Moment! Und dann ffft ist sie weg. Aber nur der Moment, wenn ich wirklich drinnen bleibe in der Meditation ist praktisch endlos, weil keine Zeit mehr vergeht. Äußerlich gesehen. Da haben wir auch schon öfter drüber gesprochen. Es ist einfach eine Frage, wie intensiv ich mich konzentrieren kann. Weil dann kann ich nämlich... diese Imagination ist ja nicht ein starres Bild, eine Momentaufnahme, sondern das ist eine ganze Geschichte sozusagen, ein ganzer bewegter Organismus, obwohl keine äußere - und jetzt sag&#039; ich&#039;s bewusst äußere - Zeit vergeht. Innerlich vergehen Unendlichkeiten fast, lange Zeiträume, wirklich lange Zeiträume. Je intensiver ich hineinkomme, kann sich das über Jahrtausende erstrecken und ich überschau diese Entwicklung. Und äußerlich sind ein paar Minuten vergangen und dass ein paar Minuten vergangen sind, liegt nur daran, weil ich ja ein bisschen Zeit gebraucht hab&#039;, um überhaupt hinein zu kommen in die Imagination und dann wieder auszusteigen. In Wahrheit wird sie in Zeitlosigkeit - äußerlich gesehen - erlebt und hat drinnen unbegrenzte Zeit, in der ich mich frei bewegen kann. Das heißt, ich kann in die Vergangenheit gehen, in die Zukunft gehen, in das alles. Unser Zeitbegriff spielt dort keine Rolle, aber es ist ein sehr, sehr intensives Erlebnis. Aber dem man ganz ruhig und gelassen gegenübersteht, weil  sonst kann man sich der Imagination nicht in gewisser Weise gegenüberstellen. Imagination ist zwar anders als unser Gegenstandsbewusstsein, aber trotzdem fühle ich noch eine gewisse Trennung. Ich bin zwar viel stärker verbunden als mit der Sinneswelt, aber trotzdem ist es noch ein Gegenüber in gewisser Weise. Und in der Intuition hört das ganz auf. Dann werde ich eins mit, ganz vollkommen eins mit dem, was ich geistig wahrnehme. Aber das ist eine höhere Stufe. Aber in der Imagination ist diese Trennung da, aber sie ist ganz, ganz intensiv. Und das ist das, was ich... diese Intensität ist es, die ich als Imagination erlebe. Und spannend ist halt der Übergang von dem Moment, wo ich aus aus dem sinnlichen Wahrnehmen, aus dem sinnlichen Bewusstsein hinüber trete. Da ist sehr wohl dann... Und trotzdem sind auch diese Bilder geschöpft, weil da erlebt man... Grad das Beben, das Beben zum Beispiel. Das ist ganz was Typisches. Man hat wirklich das Gefühl, es stürzt die Erde ein und ich stürze damit hinunter. Es ist ein Todeserlebnis im Grunde. Man hat das Gefühl, die Welt, mein ganzer Körper, alles bricht mir zusammen und der ganze Kosmos bricht mit zusammen dann. Also diese Intensität ist drinnen. Und die Bilder wollen eben an das heranführen und sie machen&#039;s uns aber heute eben schwerer, weil, wie ich gesagt hab&#039;, heute man das liest und gar nicht mehr so erschüttert ist. Im Mittelalter war das leichter, aber es ist auch was Gutes, dass es uns heute schwerer fällt, weil wir müssen viel mehr dazu tun. Wir müssen wollen. Im Mittelalter konnten wir es einfach nur lesen und man konnte gar nicht anders als so erschüttert sein, dass der eine oder andere plötzlich wirklich in die Imagination hinein geschnappt ist, dass er gar nicht weiß wie, aber er hat es studiert und gelesen und vielleicht zehnmal gelesen, zwanzig mal gelesen, und das war nicht so wie heute, dass man sagt: Nein, jetzt ist es aber schon fad, jetzt hab&#039; ich&#039;s eh schon fünf Mal gelesen. Sondern es ist immer stärker geworden. Aber das haben wir zunächst einmal heute gar nicht, die Fähigkeit. Weil wir lesen es, beim zweiten Mal lesen wir&#039;s und beim dritten Mal lesen wir&#039;s und da ist&#039;s schon fad: &amp;quot;Jetzt kenn&#039; ich&#039;s schon.&amp;quot; Und das heißt, wir müssen diese Intensität  - und das ist wieder eigentlich Leid in diesem Sinne genommen - bewusst aufsuchen. Bewusst uns schulen dazu, es erleben zu können. Das ist die große Botschaft also vor allem dieser Siegelbilder hier erst einmal, dass wird diese Fähigkeit üben und das wird also eine ganz starke Aufgabe eben in der nächsten Kulturepoche sein. Aber wir können es jetzt schon vorbereiten. Und je mehr Menschen jetzt schon anfangen, das vorzubereiten, desto besser. Wir werden dann sehen, das nächste Mal, wie es weitergeht mit den sogenannten 144000 Auserwählten. Das heißt, es sind im Grunde die, die jetzt schon anfangen, diese Kräfte zu entwickeln, wobei die Zahl 144000 eine bildhaft symbolische Bedeutung hat und nicht eine numerische Anzahl von Menschen nennt. Aber das würde heute zu lange dauern, das zu erklären. Das werden wir das nächste Mal machen. Teilnehmer: &amp;quot;Zwölf mal zwölf Jahre?&amp;quot; Ja, damit hängt&#039;s zusammen. Es hängt mit diesen Dingen zusammen, also mit der Zwölfzahl und so weiter. &lt;br /&gt;
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Schluss, Fragen, die Arbeit an sich selbst ist der Anfang, wie Geistlehrer wirken, Verabschiedung [02:11:56] Ja, ich denke, lassen wir&#039;s für heute mal gut sein. Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Zuerst einmal danke fürs Zuhören. Teilnehmerin: &amp;quot;Erst mal danke für all das!&amp;quot; (lachen) Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich kann auch danken.&amp;quot; Lassen wir&#039;s einmal setzen, ja. Ja, es sind große Dinge. Wir kommen jetzt zu immer größeren natürlich. Es ist eh wahrscheinlich am besten, die Dinge setzen zu lassen, wirken zu lassen. Und viele Fragen lösen sich dann eh von selber und es steigen dafür fünf neue auf. Es ist halt heute der typische Weg. Ist aber gut so. Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe jetzt schon eine Frage: Ob dieses unsterblich-Seelische, ob das dieser Sukkus ist, den wir mitnehmen aus dem astralisch Umgewandelten?&amp;quot; Ja, ja, ja, ja. Letztlich ist es das. &amp;quot;Aber das Geistselbst ist noch was anderes?&amp;quot; Na ja. Nein. In Wahrheit ist es schon der Sukkus, den wir mitnehmen, ist eigentlich das Geistselbst. Das hängt schon zusammen. Das hängt schon zusammen. &amp;quot;Sehr schön hast du das geschildert.&amp;quot; (lachen) &amp;quot;Und wie das geht mit dem - zuerst war ich ratlos - weil man sieht ja, wie es jetzt ist, dass man einander -  man muss sich selber helfen - auf den anderen ist es sehr schwer, in irgendeiner Weise zu helfen.&amp;quot; Ja, ja!  &amp;quot;Aber wenn man an dem Eigenen arbeitet, hilft man den anderen.&amp;quot; Richtig. Richtig. So ist es. Es muss bei der eigenen Arbeit beginnen. Dadurch entstehen die Kräfte, mit denen man auch anderen helfen kann, und das hat auch eine Wirkung auf die anderen. Man merkt: Dieser Mensch, der geistig an sich arbeitet, hat eine wohltuende Ausstrahlung auf die anderen. Das geht ganz subtil. Vielleicht merkt man das gar nicht so, aber man spürt es und dazu braucht man nicht viel tun oft und vor allem: es geht ja gar nicht darum, den anderen irgendwie zu belehren: &amp;quot;Du, das musst du soundso machen, dann wird&#039;s dir besser gelingen.&amp;quot; Da ist&#039;s schon vorbei. Oft geht es ohne Worte. Es ist ein Blick. Es ist irgendeine Kleinigkeit oft, wenn man sich die Fähigkeit entwickelt hat, im rechten Moment das rechte zu tun, den rechten Blick oder das rechte Wort oder - ich weiß nicht - nur auf die Schulter zu greifen dem anderen, irgendwas. Es sind ganz kleine, feine Feinheiten, die einen Impuls geben für den anderen und er aufwacht. Vielleicht fragt er danach was, kann auch sein. Aber es sind die kleinen Dinge. Ich hab&#039; das öfters schon erzählt. Die großen Eingeweihten arbeiten so, dass sie völlig im Verborgenen sind in der Regel, wenn es nicht die Aufgabe unbedingt erfordert, in die Öffentlichkeit zu treten, wie es eben bei Rudolf Steiner war, dann vermeiden sie es, weil das macht im Grunde nur Schwierigkeiten, macht alles viel schwieriger. Aber in der Regel geht&#039;s so: Der trifft irgendjemand einmal im Leben, in der Straßenbahn oder sonstwo, und wechselt fünf Worte mit dem. Und das ist ein Impuls, der aber dem anderen hilft, dass 20 Jahre später dessen geistige Kräfte oder dessen geistiger Impuls, den er sich mitgebracht hat, plötzlich anfängt herauszukommen. Das ist der Punkt. Ohne Belehrung, ohne Sonstiges, und der fängt dann selber an zu suchen. Und dann kann man ihm eine Lehre auch entgegen geben, also ihm Übungen geben oder sonstiges. Aber... Und er wird dann einen anderen Lehrer finden, der es ihm gibt. Es muss gar nicht er selber sein. Wird kaum so sein, dass der jetzt nach 20 genau wieder auftaucht. Vielleicht hat er dann ein Buch, heute kann man das auch aus den Büchern sich holen, wenn man, wenn man arbeitet damit. Das ist schwieriger natürlich, aber es bedarf nicht mehr unbedingt also der persönlichen Schülerschaft, eben um die Freiheit des Menschen zu wahren. Und jeder - wie soll ich sagen - Geisteslehrer hat die absolute Verpflichtung, in die Freiheit des anderen in keinster Weise einzugreifen. Und diese Verantwortung ist noch viel größer als im normalen Leben, im äußeren Leben, weil, oft ist es doch so: Da ist der Geistesschüler, der schaut halt jetzt auf zum Lehrer und verehrt ihn. Und jedes Wort, das der Lehrer sagt, nimmt er und saugt er in sich auf und will&#039;s gleich so machen. Und so ist es aber nie gemeint. Weil wenn der Lehrer dem Schüler sagen muss: Du musst das tun und das tun und das tun und so musst du&#039;s tun und so musst du&#039;s tun... Du kannst eigentlich nur Empfehlungen geben. Die Empfehlungen müssen aber so gegeben sein, dass der Geisteslehrer es dem Wesen des anderen Menschen abgelesen hat in Wahrheit. Es gibt natürlich gewisse allgemeine Übungen und Ding, die im Hintergrund stehen, aber im Detail muss man&#039;s ablesen einmal, was der brauchen könnte. Und dann muss man&#039;s ihm trotzdem halt als so geben, dass es vollkommen frei lassend ist, dass man ihn nicht in irgendeine Richtung drängt. Bitte. Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich da was sagen?&amp;quot; Ja. &amp;quot;Da gibt es vom Antoine de Saint-Exupéry dieses wunderschöne Gebet, nennt er es: Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Wo genau der Schüler quasi dem Lehrer sagt: Bitte lehre mich die Kunst der kleinen Schritte; und da ist so viel drinnen.&amp;quot; Ja!  &amp;quot;Auf einfache Sprache, aber was du heute, heute alles gesprochen hast.&amp;quot; Ja, jaja. &amp;quot;Ich wollte es nur allen empfehlen nachzulesen. Es ist so wunderschön.&amp;quot; Ja, er hat sehr viel sehr tiefe Dinge gesagt, die sehr wahr sind. Ja, ja, ja, absolut. Absolut. &amp;quot;Danke.&amp;quot; Andere Teilnehmerin: &amp;quot;Du merkst, man will dich nicht lassen.&amp;quot; (lacht) Ja, genau. &amp;quot;Aber vielleicht fang&#039; ich an. Eine schöne Woche allen!&amp;quot; Ich bedanke mich bei euch allen, dass ihr dabei seid. &amp;quot;Gute Nacht!&amp;quot;  &amp;quot;Danke danke!&amp;quot; &amp;quot;Danke.&amp;quot; Alles Liebe. &amp;quot;Vielen Dank aus Belgien!&amp;quot; Ja, schön. Danke für&#039;s Dabeisein, schön, dass das geklappt hat. Fein. &amp;quot;Ciao!&amp;quot; Ciao meine Lieben. So, ich drück&#039; auf&#039;s Ausknopferl.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=9862</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-06-18T09:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: Glossar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche. Weil, wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können, aber nur, wir haben genau den Gegenpol, das aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das auf Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der &#039;&#039;&#039;Labortisch zum Altar&#039;&#039;&#039; wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;(Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Absterbekräfte&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|- und geistige Entwicklung]] 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ätherkräfte&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21Ätherkräfte - und Gehirnbildung|- und Gehirnbildung]] 22&lt;br /&gt;
* Astralwelt&lt;br /&gt;
** [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|- seelisch Zerstörtes]] 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufgaben, geistige  &lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|für die wir die Kraft haben]] 22&lt;br /&gt;
*Aufstieg&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09|- und Abstieg]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Böse, das &lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57|Vollmacht]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Christus&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39|- und Ich-Kraft]] 22&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Denkkraft&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|Lebenskräfte]] 22&lt;br /&gt;
*Denken, lebendiges&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45|Philosophie der Freiheit]] 22&lt;br /&gt;
*Denken&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|Einweihung ins]] 22&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|Doppelgänger]] 22 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Erde&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04|überlebensfähig]] 22&lt;br /&gt;
*Elementarwesen&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|- erlösen]] 22&lt;br /&gt;
*Erwachen am anderen&lt;br /&gt;
**- [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|Liebe deinen Nächsten wie dich selbst]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Freiheit, geistige&lt;br /&gt;
*Forscher&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Gehirnbildung&lt;br /&gt;
*Geld&lt;br /&gt;
*Geistselbst&lt;br /&gt;
*Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Hüter der Schwelle, kleiner&lt;br /&gt;
*Hochscholastik&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Ich &lt;br /&gt;
*Ich-Kraft&lt;br /&gt;
*Imagination&lt;br /&gt;
*Inkarnation&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Johannes&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Kräfte: Denkkraft, Absterbekraft, Ich-Kraft, Lebenskraft, Ätherkraft&lt;br /&gt;
*Kriege&lt;br /&gt;
*Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10|- ahrimanische Intelligenz]] 22&lt;br /&gt;
*Karma&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Leid&lt;br /&gt;
*Licht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Menschenbegegnungen, wirkliche&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|- Wesenskern]] 22&lt;br /&gt;
*Materialismus&lt;br /&gt;
*Mittelalter, christliches&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturwesen&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|- erlösen]] 22&lt;br /&gt;
*Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Pferd&lt;br /&gt;
**[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|- menschliche Intelligenz]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Schwert&lt;br /&gt;
*Schrift&lt;br /&gt;
*Schutzengel&lt;br /&gt;
*Seelensturm&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Tod&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Unsterblichkeit der Seele&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vorstellungen, geistige&lt;br /&gt;
*Vollmacht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Weltschöpfertum, Weltschöpfung&lt;br /&gt;
*Widersacher&lt;br /&gt;
*Wesenskern&lt;br /&gt;
*Weltenplan&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=9859</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-06-17T10:07:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche. Weil, wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können, aber nur, wir haben genau den Gegenpol, das aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das auf Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der Labortisch zum Altar wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;(Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#ADie apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07ufgaben, geistige - für die wir die Kraft haben|Aufgaben, geistige - für die wir die Kraft haben]] 22&lt;br /&gt;
*[[Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45#Absterbekräfte - und geistige Entwicklung|Absterbekräfte - und geistige Entwicklung]] 22&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21Ätherkräfte - und Gehirnbildung|Ätherkräfte - und Gehirnbildung]] 22&lt;br /&gt;
*[[Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen - auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09#Aufstieg - und Abstieg|Aufstieg - und Abstieg]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57#Böse, das - die Vollmacht|Böse, das - die Vollmacht]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39#Christus - und Ich-Kraft|Christus - und Ich-Kraft]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45#Denkkraft - Lebenskräfte|Denkkraft - Lebenskräfte]] 22&lt;br /&gt;
*[[Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45#Denken, lebendiges - Philosophie der Freiheit|Denken, lebendiges - Philosophie der Freiheit]] 22&lt;br /&gt;
*[[Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12#Denken - Einweihung ins|Denken - Einweihung ins]] 22&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54Doppelgänger|Doppelgänger]] 22&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Entwicklung, geistige&lt;br /&gt;
*Erde&lt;br /&gt;
*Elementarwesen&lt;br /&gt;
*Erwachen am anderen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Freiheit, geistige&lt;br /&gt;
*Forscher&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Gehirnbildung&lt;br /&gt;
*Geld&lt;br /&gt;
*Geistselbst&lt;br /&gt;
*Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Hüter der Schwelle, kleiner&lt;br /&gt;
*Hochscholastik&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Ich &lt;br /&gt;
*Ich-Kraft&lt;br /&gt;
*Imagination&lt;br /&gt;
*Inkarnation&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Johannes&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Kräfte: Denkkraft, Absterbekraft, Ich-Kraft, Lebenskraft, Ätherkraft&lt;br /&gt;
*Kriege&lt;br /&gt;
*Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
*Karma&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Leid&lt;br /&gt;
*Licht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Menschenbegegnungen, wirkliche&lt;br /&gt;
*Materialismus&lt;br /&gt;
*Mittelalter, christliches&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturwesen&lt;br /&gt;
*Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Pferd&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Schwert&lt;br /&gt;
*Schrift&lt;br /&gt;
*Schutzengel&lt;br /&gt;
*Seelensturm&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Tod&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Unsterblichkeit der Seele&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vorstellungen, geistige&lt;br /&gt;
*Vollmacht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Weltschöpfertum, Weltschöpfung&lt;br /&gt;
*Widersacher&lt;br /&gt;
*Wesenskern&lt;br /&gt;
*Weltenplan&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zerstörtes Seelisches&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=9780</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-06-15T06:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: Die Szenerie um das Buch mit den 7 Siegeln 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Beteiligung des Menschen an der Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken: Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;Einweihung ins&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 1. Siegel: Das zunächst imaginative Bewusstsein wurde nicht aus dem Ich gelenkt - dazu brauchen wir das wirkliche Seelenleben 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 2. Siegel: Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene bis hin zum Krieg aller gegen alle 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen -  auch mittels der 1. Schrift zur Verwaltung von Großreichen wie Ägypten und Babylon 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche. Weil, wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können, aber nur, wir haben genau den Gegenpol, das aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das auf Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 3. Siegel: Das Messen der Welt und das Einschreiben des Geistigen in die Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die geistige Aufgabe des Menschen, Natur- , Elementar- und andere Wesen vom Leid durch die Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft hat insofern Recht, als sie uns hilft, falsche Überlieferungen und Vorstellungen los zu werden 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039; einfach, &#039;&#039;&#039;wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;s, &#039;&#039;&#039;indem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 4. Siegel:  Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als &#039;&#039;&#039;Plastik&#039;&#039;&#039; eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und &#039;&#039;&#039;Holzspielzeug&#039;&#039;&#039;, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;Das bleibt&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Freund, der Tod, und der stärkste Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen: Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel: sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 5. Siegel: Altes Hellsehen, ungeschultes modernes Hellsehen, bewusste geistige Wahrnehmung   - Leben schaffen am Altar des Labortisches 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der Labortisch zum Altar wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Seelisches rein (ohne Sinnliches) zu erleben, benötigen wir Seelenerschütterungen, denn Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, durch Schmerz und auch durch intensiv erlebtes Schönes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie - Die Scholastik im Mittelalter hatte noch keine geistige Wahrnehmung und musste spekulieren; in Zukunft sollen sich geisteswissenschaftliche und äussere Forschung verbinden 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse: Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss und Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;(Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&lt;br /&gt;
*Aufgaben, geistige&lt;br /&gt;
*Absterbekräfte&lt;br /&gt;
*Ätherkräfte&lt;br /&gt;
*Aufstieg&lt;br /&gt;
*Abstieg&lt;br /&gt;
*Astralwelt&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Böse, das&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Christus&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Denkkraft&lt;br /&gt;
*Denken, lebendiges&lt;br /&gt;
*Denken, Einweihung ins&lt;br /&gt;
*das Denken selbst&lt;br /&gt;
*Doppelgänger&lt;br /&gt;
*Denker&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Entwicklung, geistige&lt;br /&gt;
*Erde&lt;br /&gt;
*Elementarwesen&lt;br /&gt;
*Erwachen am anderen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Freiheit, geistige&lt;br /&gt;
*Forscher&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Gehirnbildung&lt;br /&gt;
*Geld&lt;br /&gt;
*Geistselbst&lt;br /&gt;
*Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Hüter der Schwelle, kleiner&lt;br /&gt;
*Hochscholastik&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Ich &lt;br /&gt;
*Ich-Kraft&lt;br /&gt;
*Imagination&lt;br /&gt;
*Inkarnation&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Johannes&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Kräfte: Denkkraft, Absterbekraft, Ich-Kraft, Lebenskraft, Ätherkraft&lt;br /&gt;
*Kriege&lt;br /&gt;
*Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
*Karma&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Leid&lt;br /&gt;
*Licht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Menschenbegegnungen, wirkliche&lt;br /&gt;
*Materialismus&lt;br /&gt;
*Mittelalter, christliches&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturwesen&lt;br /&gt;
*Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Pferd&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Schwert&lt;br /&gt;
*Schrift&lt;br /&gt;
*Schutzengel&lt;br /&gt;
*Seelensturm&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Tod&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Unsterblichkeit der Seele&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vorstellungen, geistige&lt;br /&gt;
*Vollmacht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Weltschöpfertum, Weltschöpfung&lt;br /&gt;
*Widersacher&lt;br /&gt;
*Wesenskern&lt;br /&gt;
*Weltenplan&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zerstörtes Seelisches&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=9760</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-06-13T12:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung / Throne / 24 Älteste / gläsernes Meer / Buch mit den 7 Siegeln / Ich-Kraft, Ich-Werdung 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Chri&#039;&#039;s&#039;&#039;tus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick Kulturepochen und die Zeit danach / jetzige und zukünftige Aufgaben/ wie Widersacher wirk(t)en / bewusst Leiden auf sich nehmen 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung des Menschen an Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken / wann ist man böse? / Todeskräfte sind notwendig / Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstandesdenken wurde vorbereitet (Aufrichtung --&amp;gt; Differenzierung Hände Füße --&amp;gt; Sprache --&amp;gt; Denken --&amp;gt; Gehirn) / Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel / Einweihungen ins Denken / Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039; &#039;&#039;ins&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholung 1. Siegel / imaginatives Bewusstsein nicht aus dem Ich gelenkt / das wirkliche Seelenleben / Atmen und In- Exkarnation / wach erlebtes Ausatmen als Voraussetzung für Imagination 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Siegel / ahrimanische Kräfte von unten / Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene / Krieg aller gegen alle / Verschmelzung des Menschen mit Maschinenwesen / KI  / Kampf gut böse / zweischneidiges Schwert des Ich 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Ormust. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen, das Einrichten des Lebens auf der Erde / 1. Schrift in Großreichen wie Ägypten und Babylon zur Verwaltung /  Weltflucht / Aufstieg durch Abstieg 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche. Weil, wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können, aber nur, wir haben genau den Gegenpol, das aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das auf Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Siegel / Messen der Welt / Materialismus und Einschreiben des Geistigen in die Erde / übersinnliche Kräfte hinter der Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hölle durchdringen /  Natur- , Elementar- und andere Wesen befreien vom Leid durch die Widersachermächte / Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falsche Überlieferungen und Vorstellungen los weden / inwiefern die Naturwissenschaft Recht hat 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle, Doppelgänger / Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln / Grenze des anderen achten / wirkliche Menschenbegegnungen 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; einfach&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich / Plastikspielzeug und Tastsinn 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&#039;s, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in dem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Siegel  Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele / Unterwelt mit dem von uns zerstörten Seelischen / Geistselbst unsterbliches Seelische durch die geistige Tätigkeit des Ich / gesitiger Kampf zwischen arabischen und christlichen Denkern im Mittelalter 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als Plastik eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und Holzspielzeug, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das bleibt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tod, unser Freund / stärkster Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit / Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel / sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt /  freiwilliges Geben 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Siegel / altes Hellsehen und ungeschultes modernes Hellsehen / geistige Wahrnehmung bweusst erwerben /  Natur-, Kulturlandschaft / Labortisch Altar / Leben schaffen 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der Labortisch zum Altar wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelenerschütterungen / blendendes Licht beim Tod / Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, Schmerz / Seelisches ohne Sinnliches erleben / bewusst gewählte und ausgestaltete Bilder des Johannes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und eine Erschütterung, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die ich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo Schmerz ist, ist Bewusstsein&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;nur der nächste Schritt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was &#039;&#039;nichts&#039;&#039; mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: &amp;quot;Ich sehe es&amp;quot; eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein sinnliches Bild. Es &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ein seelisches, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ein rein seelisches Erlebnis&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie / äussere und geisteswissenschaftliche Forschung verbinden / Scholastik im Mittelalter spekuliert, ohne geistige Wahrnehmung 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben. Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte - nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also namentlich in den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Lebenswissenschaften&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Biologie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Physik&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Chemiker&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss denken, grad &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;im christlichen Mittelalter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in der Hochscholastik&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sehr viele Ideen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ausgesponnen haben, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse / Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wir haben auch die Vollmacht über das Böse&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, ja. Das ist sehr richtig. ... sprich den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alten Mond&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alten Sonne&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; waren es die Erzengel, auf dem &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, natürlich, wir. Das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und dann halt letztlich einmal irgendwann &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;frei wählen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss / Textstelle Vollmacht / Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zweite Kapitel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; bei dem Schreiben &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;an die Gemeinde von Thyatira&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Vers 27&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;(Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist der verlässlichste Freund und Begleiter des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod sehen wir das immense Licht, das uns bis zur kommenden Inkarnation trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganz vom Geistigen abgeschnitte Inkarnation, in welcher der Mensch tief materialistisch glaubt, ist notwendig, um in die geistige Freiheit gehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutzengel entwicklet sich weiter und steigt auf, wenn der Mensch geistige Aufgaben von ihm übernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört der bewusste Umgang mit dem Karma:  Momente zu spüren, wo das Karma etwas von mir fordert / mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo karmische Verbindungen mit anderen Menschen sind und wie ich dieses Karma in einer fruchtbaren Weise auflösen oder weiterspinnen kann, und sich freiwillig karmisch zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht in der jetzigen Kulturepoche darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit sich bewusst das geistige, imaginative Denken und Schauen erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das rein seelisch bildhafte Erleben, die Imagination, zu erwerben, muss das Seelenleben durch gewaltige Erschütterungen intensiviert werden, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein entsteht aus Schmerz (und aus schönen Erlebnissen, was hier aus Zeitgründen nicht besprochen wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geistigen Entwicklung geht es um das Überwinden einer Grenze mit jeweils einem einzigen Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der Natur- und Geisteswissenschaften miteinander verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenplan gibt einen gewisser Rahmen vor, in dem unendlich viele Möglichkeiten liegen, und vielleicht außerhalb desselben auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denker der Hochscholastik im christlichen Mittelalter hatten sehr viele Ideen, ohne aber schauen zu können, was dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem frei gegenüberstehen muss, was sehr schwierig ist, da das Ich die Imagination dabei selbst gestaltet und sich in einem Seelensturm befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Vollmacht auch über das Böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder Entwicklungsphase bleiben Engelwesenheiten in ihrer Entwicklung zurück und werden so Widersacher. In der kommenden Entwicklungsstufe werden Menschen Widersacher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch muss sich mit den Widersachern auseinandersetzen, von ihnen lernen und ihre Kräfte aufnehmen, um schließlich frei zu entscheiden, welchen Weg er geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&lt;br /&gt;
*Aufgaben, geistige&lt;br /&gt;
*Absterbekräfte&lt;br /&gt;
*Ätherkräfte&lt;br /&gt;
*Aufstieg&lt;br /&gt;
*Abstieg&lt;br /&gt;
*Astralwelt&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Böse, das&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Christus&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Denkkraft&lt;br /&gt;
*Denken, lebendiges&lt;br /&gt;
*Denken, Einweihung ins&lt;br /&gt;
*das Denken selbst&lt;br /&gt;
*Doppelgänger&lt;br /&gt;
*Denker&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Entwicklung, geistige&lt;br /&gt;
*Erde&lt;br /&gt;
*Elementarwesen&lt;br /&gt;
*Erwachen am anderen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Freiheit, geistige&lt;br /&gt;
*Forscher&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Gehirnbildung&lt;br /&gt;
*Geld&lt;br /&gt;
*Geistselbst&lt;br /&gt;
*Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Hüter der Schwelle, kleiner&lt;br /&gt;
*Hochscholastik&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Ich &lt;br /&gt;
*Ich-Kraft&lt;br /&gt;
*Imagination&lt;br /&gt;
*Inkarnation&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Johannes&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Kräfte: Denkkraft, Absterbekraft, Ich-Kraft, Lebenskraft, Ätherkraft&lt;br /&gt;
*Kriege&lt;br /&gt;
*Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
*Karma&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Leid&lt;br /&gt;
*Licht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Menschenbegegnungen, wirkliche&lt;br /&gt;
*Materialismus&lt;br /&gt;
*Mittelalter, christliches&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturwesen&lt;br /&gt;
*Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Pferd&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Schwert&lt;br /&gt;
*Schrift&lt;br /&gt;
*Schutzengel&lt;br /&gt;
*Seelensturm&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Tod&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Unsterblichkeit der Seele&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vorstellungen, geistige&lt;br /&gt;
*Vollmacht&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Weltschöpfertum, Weltschöpfung&lt;br /&gt;
*Widersacher&lt;br /&gt;
*Wesenskern&lt;br /&gt;
*Weltenplan&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zerstörtes Seelisches&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=9757</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-06-12T19:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung / Throne / 24 Älteste / gläsernes Meer / Buch mit den 7 Siegeln / Ich-Kraft, Ich-Werdung 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Chri&#039;&#039;s&#039;&#039;tus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick Kulturepochen und die Zeit danach / jetzige und zukünftige Aufgaben/ wie Widersacher wirk(t)en / bewusst Leiden auf sich nehmen 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung des Menschen an Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken / wann ist man böse? / Todeskräfte sind notwendig / Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstandesdenken wurde vorbereitet (Aufrichtung --&amp;gt; Differenzierung Hände Füße --&amp;gt; Sprache --&amp;gt; Denken --&amp;gt; Gehirn) / Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel / Einweihungen ins Denken / Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039; &#039;&#039;ins&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholung 1. Siegel / imaginatives Bewusstsein nicht aus dem Ich gelenkt / das wirkliche Seelenleben / Atmen und In- Exkarnation / wach erlebtes Ausatmen als Voraussetzung für Imagination 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Siegel / ahrimanische Kräfte von unten / Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene / Krieg aller gegen alle / Verschmelzung des Menschen mit Maschinenwesen / KI  / Kampf gut böse / zweischneidiges Schwert des Ich 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des ?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Unmuts / ORMUTS&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;.? Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen, das Einrichten des Lebens auf der Erde / 1. Schrift in Großreichen wie Ägypten und Babylon zur Verwaltung /  Weltflucht / Aufstieg durch Abstieg 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche. Weil, wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können, aber nur, wir haben genau den Gegenpol, das aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das auf Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Siegel / Messen der Welt / Materialismus und Einschreiben des Geistigen in die Erde / übersinnliche Kräfte hinter der Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hölle durchdringen /  Natur- , Elementar- und andere Wesen befreien vom Leid durch die Widersachermächte / Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falsche Überlieferungen und Vorstellungen los weden / inwiefern die Naturwissenschaft Recht hat 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle, Doppelgänger / Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln / Grenze des anderen achten / wirkliche Menschenbegegnungen 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; einfach&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich / Plastikspielzeug und Tastsinn 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&#039;s, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in dem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Siegel  Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele / Unterwelt mit dem von uns zerstörten Seelischen / Geistselbst unsterbliches Seelische durch die geistige Tätigkeit des Ich / gesitiger Kampf zwischen arabischen und christlichen Denkern im Mittelalter 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als Plastik eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und Holzspielzeug, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das bleibt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tod, unser Freund / stärkster Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit / Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel / sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt /  freiwilliges Geben 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Siegel / altes Hellsehen und ungeschultes modernes Hellsehen / geistige Wahrnehmung bweusst erwerben /  Natur-, Kulturlandschaft / Labortisch Altar / Leben schaffen 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der Labortisch zum Altar wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelenerschütterungen / blendendes Licht beim Tod / Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, Schmerz / Seelisches ohne Sinnliches erleben / bewusst gewählte und ausgestaltete Bilder des Johannes 02:00:10 ===&lt;br /&gt;
Aber um dieses, um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden und eine Erschütterung, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist. Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein. Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden. Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, wo Schmerz ist, ist Bewusstsein. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts. (Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;). Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist und. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt die Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt im Grunde immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, nur der nächste Schritt. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was nichts mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: Ich sehe es eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der Imagination kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es wie ein sinnliches Bild. Es ist ein seelisches, ein rein seelisches Erlebnis. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren. Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination versus Phantasie / äussere und geisteswissenschaftliche Forschung verbinden / Scholastik im Mittelalter spekuliert, ohne geistige Wahrnehmung 02:08:46 ===&lt;br /&gt;
Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben, Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte. nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung. Also der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann. Also namentlich in den Lebenswissenschaften, in der Biologie zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die Physik in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür. Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo. Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die Chemiker halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen. Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft. Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit. Weil man muss denken, grad im christlichen Mittelalter, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann in der Hochscholastik war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie sehr viele Ideen ausgesponnen haben, ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen. Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben. Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen. Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet. Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vollmacht über das Böse / Reifung durch die Widersacherkräfte 02:20:57 ===&lt;br /&gt;
Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. Wir haben auch die Vollmacht über das Böse, ja. Das ist sehr richtig. ... spricht den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere. Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf. Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am Alten Mond mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der Alten Sonne waren es die Erzengel, auf dem Alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel. Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen? Wir, natürlich, wir. Das heißt, die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen und dann halt letztlich einmal irgendwann frei wählen: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss / Textstelle Vollmacht / Verabschiedung 02:24:11 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. Danke. (Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. (Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! Es ist das zweite Kapitel bei dem Schreiben an die Gemeinde von Thyatira. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der Vers 27. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot; (Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Glossar==&lt;br /&gt;
A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüsselsätze: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Kraft dazu, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, sind kraftlos und in Wahrheit falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher arbeiten so, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen, um uns geistig entwickeln zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkkräfte sind Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auseinandersetzung mit den Absterbekräften entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt wäre ohne die Widersacher nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozess des lebendigen Denkens selbst erleben lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteigertes lebendiges Denken führt zu imaginativem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gehirnbildung mussten wir die Ätherkräfte des Pferdes hinein ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zukünftigen Kriege sind seelisch-geistig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweischneidige Schwert ist das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrift fängt mit praktischen Aufgaben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestimmen die Richtung der Entwicklung, nicht der Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die geistigen Wesen, die unter den Widersachern leiden, erlösen und befreien, die Natur- und Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger sind wirklich niederschmetternd, weil sie einem zeigen, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsterblichkeit der Seele ist nicht einfach so gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstörtes Seelisches löst sich nicht in der Astralwelt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann die geistige Welt nicht für uns auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich unsterbliche Seelische ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&lt;br /&gt;
*Aufgaben, geistige&lt;br /&gt;
*Absterbekräfte&lt;br /&gt;
*Ätherkräfte&lt;br /&gt;
*Aufstieg&lt;br /&gt;
*Abstieg&lt;br /&gt;
*Astralwelt&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Christus&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Denkkraft&lt;br /&gt;
*Denken, lebendiges&lt;br /&gt;
*Denken, Einweihung ins&lt;br /&gt;
*das Denken selbst&lt;br /&gt;
*Doppelgänger&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Entwicklung, geistige&lt;br /&gt;
*Erde&lt;br /&gt;
*Elementarwesen&lt;br /&gt;
*Erwachen am anderen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Gehirnbildung&lt;br /&gt;
*Geld&lt;br /&gt;
*Geistselbst&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Hüter der Schwelle, kleiner&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Ich &lt;br /&gt;
*Ich-Kraft&lt;br /&gt;
*Imagination&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Kräfte: Denkkraft, Absterbekraft, Ich-Kraft, Lebenskraft, Ätherkraft&lt;br /&gt;
*Kriege&lt;br /&gt;
*Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
*Karma&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Leid&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mensch&lt;br /&gt;
*Menschenbegegnungen, wirkliche&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturwesen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Pferd&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Schwert&lt;br /&gt;
*Schrift&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Unsterblichkeit der Seele&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Vorstellungen, geistige&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Weltschöpfertum&lt;br /&gt;
*Widersacher&lt;br /&gt;
*Wesenskern&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      zerstörtes Seelisches&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_22._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2020&amp;diff=9754</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-06-12T08:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Video &amp;amp; Audio==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=FsB97UcUUTA]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- 22. Vortrag -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|▷ Alle Vorträge zur Apokalypse von Dr. Wolfgang Peter]]&amp;lt;br&amp;gt;[[a:Apokalypse des Johannes|anthro.wiki]]&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.apo.ogg|start=0:00:35|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p8wuloari1ocoxu/22.apo.mp3?dl=0 ↘ mp3 Audio zum runterladen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung / Throne / 24 Älteste / gläsernes Meer / Buch mit den 7 Siegeln / Ich-Kraft, Ich-Werdung 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Chri&#039;&#039;s&#039;&#039;tus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick Kulturepochen und die Zeit danach / jetzige und zukünftige Aufgaben/ wie Widersacher wirk(t)en / bewusst Leiden auf sich nehmen 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung des Menschen an Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken / wann ist man böse? / Todeskräfte sind notwendig / Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstandesdenken wurde vorbereitet (Aufrichtung --&amp;gt; Differenzierung Hände Füße --&amp;gt; Sprache --&amp;gt; Denken --&amp;gt; Gehirn) / Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel / Einweihungen ins Denken / Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039; &#039;&#039;ins&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholung 1. Siegel / imaginatives Bewusstsein nicht aus dem Ich gelenkt / das wirkliche Seelenleben / Atmen und In- Exkarnation / wach erlebtes Ausatmen als Voraussetzung für Imagination 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Siegel / ahrimanische Kräfte von unten / Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene / Krieg aller gegen alle / Verschmelzung des Menschen mit Maschinenwesen / KI  / Kampf gut böse / zweischneidiges Schwert des Ich 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des ?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Unmuts / ORMUTS&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;.? Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen, das Einrichten des Lebens auf der Erde / 1. Schrift in Großreichen wie Ägypten und Babylon zur Verwaltung /  Weltflucht / Aufstieg durch Abstieg 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Schrift fängt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; nämlich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;an mit praktischen Aufgaben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe, und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Weil so lang &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;haben wir hier als&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche. Weil, wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können, aber nur, wir haben genau den Gegenpol, das aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das auf Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Siegel / Messen der Welt / Materialismus und Einschreiben des Geistigen in die Erde / übersinnliche Kräfte hinter der Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Weg in den Materialismus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hölle durchdringen /  Natur- , Elementar- und andere Wesen befreien vom Leid durch die Widersachermächte / Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32 ===&lt;br /&gt;
Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und... und wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falsche Überlieferungen und Vorstellungen los weden / inwiefern die Naturwissenschaft Recht hat 01:16:17 ===&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle, Doppelgänger / Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln / Grenze des anderen achten / wirkliche Menschenbegegnungen 01:17:54 ===&lt;br /&gt;
Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Begegnung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;en sein &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;niederschmetternd&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wirklich niederschmetternd. Weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sie zeigt einem&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; einfach&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen, ich hab&#039; es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen ar nichts anderes übrig bleibt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;was wir brauchen heute ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;für den Wesenskern des anderen Menschen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber &#039;&#039;&#039;man muss durchschauen können sozusagen durch das alles&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;diese wirklichen Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;seelenzerstörend&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwachen am anderen Ich / Plastikspielzeug und Tastsinn 01:27:31 ===&lt;br /&gt;
(Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, aber am besten &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geht&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&#039;s, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in dem man erwacht am anderen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4. Siegel  Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele / Unterwelt mit dem von uns zerstörten Seelischen / Geistselbst unsterbliches Seelische durch die geistige Tätigkeit des Ich / gesitiger Kampf zwischen arabischen und christlichen Denkern im Mittelalter 01:28:57 ===&lt;br /&gt;
Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als Plastik eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und Holzspielzeug, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über ein Viertel der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das charakterisiert also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; sogenannte &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Unsterblichkeit der Seele,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; dass das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;nicht so einfach was Gegebenes&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Unterwelt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist ... also - was ist das? Das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ist die Welt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; im Grunde, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo wir unsere&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; - ich habe das genannt die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Karmapackerl&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die wir dort &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das bleibt.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das ist schaurig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das ist schaurig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tod, unser Freund / stärkster Bewusstseinsmoment beim Sterben 01:38:01 ===&lt;br /&gt;
Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. &#039;&#039;&#039;Wir müssen ringen darum.&#039;&#039;&#039; Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Tod&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geistig sich etwas zu erwerben,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; zu erarbeiten, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird., das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment, so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;genau das Licht&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird. Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit / Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen 01:43:31 ===&lt;br /&gt;
Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;tief gläubig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; bin, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;dass es nur die materielle Welt gibt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel / sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt /  freiwilliges Geben 01:46:54 ===&lt;br /&gt;
Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das fängt an&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5. Siegel / altes Hellsehen und ungeschultes modernes Hellsehen / geistige Wahrnehmung bweusst erwerben /  Natur-, Kulturlandschaft / Labortisch Altar / Leben schaffen 01:50:40 ===&lt;br /&gt;
Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert?  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn der Labortisch zum Altar wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;eine ganz praktische Lebensaufgabe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelenerschütterungen / blendendes Licht beim Tod / Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, Schmerz / Seelisches ohne Sinnliches erleben / bewusst gewählte und ausgestaltete Bilder des Johannes&#039;&#039;&#039; [02:00:10] Aber um dieses, um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden und eine Erschütterung, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist. Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein. Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden. Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, wo Schmerz ist, ist Bewusstsein. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts. (Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;). Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist und. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt die Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt im Grunde immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, nur der nächste Schritt. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was nichts mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: Ich sehe es eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der Imagination kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es wie ein sinnliches Bild. Es ist ein seelisches, ein rein seelisches Erlebnis. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren. Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Imagination versus Phantasie / äussere und geisteswissenschaftliche Forschung verbinden / Scholastik im Mittelalter spekuliert, ohne geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039; [02:08:46] Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben, Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte. nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung. Also der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann. Also namentlich in den Lebenswissenschaften, in der Biologie zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die Physik in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür. Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo. Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die Chemiker halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen. Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft. Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit. Weil man muss denken, grad im christlichen Mittelalter, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann in der Hochscholastik war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie sehr viele Ideen ausgesponnen haben, ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen. Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben. Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen. Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet. Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollmacht über das Böse / Reifung durch die WIdersacherkräfte&#039;&#039;&#039; [02:20:57] Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. Wir haben auch die Vollmacht über das Böse, ja. Das ist sehr richtig. ... spricht den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere. Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf. Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am Alten Mond mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der Alten Sonne waren es die Erzengel, auf dem Alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel. Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen? Wir, natürlich, wir. Das heißt, die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen und dann halt letztlich einmal irgendwann frei wählen: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schluss / Textstelle Vollmacht / Verabschiedung&#039;&#039;&#039; [02:24:11] Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. Danke. (Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. (Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! Es ist das zweite Kapitel bei dem Schreiben an die Gemeinde von Thyatira. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der Vers 27. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot; (Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-06-12T07:08:42Z</updated>

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&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
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=== Begrüßung und Einleitung / Throne / 24 Älteste / gläsernes Meer / Buch mit den 7 Siegeln / Ich-Kraft, Ich-Werdung 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Chri&#039;&#039;s&#039;&#039;tus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick Kulturepochen und die Zeit danach / jetzige und zukünftige Aufgaben/ wie Widersacher wirk(t)en / bewusst Leiden auf sich nehmen 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;selbst weltschöpferisch zu werden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung des Menschen an Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken / wann ist man böse? / Todeskräfte sind notwendig / Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;gerade in der Auseinandersetzung mit diesen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Absterbekräften entwickeln wir&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;erfüllen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; eben &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Wir müssen von innen heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirkliche Denken&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das wirkliche Denken &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstandesdenken wurde vorbereitet (Aufrichtung --&amp;gt; Differenzierung Hände Füße --&amp;gt; Sprache --&amp;gt; Denken --&amp;gt; Gehirn) / Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zur Gehirnbildung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel / Einweihungen ins Denken / Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Einweihung&#039;&#039; &#039;&#039;ins&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der Höhepunkt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; im Grunde &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;in der griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und da wird jetzt dieser &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Intellekt am stärksten ausgebildet&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das wirkt hinein bis in unsere Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholung 1. Siegel / imaginatives Bewusstsein nicht aus dem Ich gelenkt / das wirkliche Seelenleben / Atmen und In- Exkarnation / wach erlebtes Ausatmen als Voraussetzung für Imagination 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das rein geistig-seelische Erleben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Das erste Mal alles da hineinpressen. Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, ist es &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Befreiung&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;   &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Siegel / ahrimanische Kräfte von unten / Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene / Krieg aller gegen alle / Verschmelzung des Menschen mit Maschinenwesen / KI  / Kampf gut böse / zweischneidiges Schwert des Ich 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja - materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Krieg aller gegen alle&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geistiger Krieg&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des ?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Unmuts / ORMUTS&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;.? Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;das zweischneidige Schwert, das Ich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen, das Einrichten des Lebens auf der Erde / 1. Schrift in Großreichen wie Ägypten und Babylon zur Verwaltung /  Weltflucht / Aufstieg durch Abstieg 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. Die Schrift fängt nämlich an mit praktischen Aufgaben als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind. Weil so lang haben wir hier als physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche. Weil, wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können, aber nur, wir haben genau den Gegenpol, das aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das auf Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Siegel / Messen der Welt / Materialismus und Einschreiben des Geistigen in die Erde / übersinnliche Kräfte hinter der Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es der Weg in den Materialismus, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt, weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hölle durchdringen /  Natur- , Elementar- und andere Wesen befreien vom Leid durch die Widersachermächte / Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit&#039;&#039;&#039; [01:10:32] Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden. Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen. Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und und und. Wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;falsche Überlieferungen und Vorstellungen los weden / inwiefern die Naturwissenschaft Recht hat&#039;&#039;&#039; [01:16:17] Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle, Doppelgänger / Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln / Grenze des anderen achten / wirkliche Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039; [01:17:54] Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal niederschmetternd, wirklich niederschmetternd. Weil sie zeigt einem einfach, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt. Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen hat er es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen ar nichts anderes übrig bleibt; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und was wir brauchen heute ist diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln für den Wesenskern des anderen Menschen. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber man muss durchschauen können sozusagen durch das alles. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, diese wirklichen Menschenbegegnungen, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich seelenzerstörend wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich / Plastikspielzeug und Tastsinn&#039;&#039;&#039; [01:27:31] (Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. Erwachen am anderen Ich. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;4. Siegel  Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele / Unterwelt mit dem von uns zerstörten Seelischen / Geistselbst unsterbliches Seelische durch die geistige Tätigkeit des Ich / gesitiger Kampf zwischen arabischen und christlichen Denkern im Mittelalter&#039;&#039;&#039; [01:28:57] Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an. (Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als Plastik eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und Holzspielzeug, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja. Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt? &amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über 1/4 der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot; Das charakterisiert  also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich die sogenannte Unsterblichkeit der Seele, dass das nicht so einfach was Gegebenes ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. Die Unterwelt. Das ist ... also - was ist das? Das ist die Welt im Grunde, wo wir unsere - ich habe das genannt die Karmapackerl, die wir dort ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. Das bleibt. Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber das ist schaurig, das ist schaurig. Aber das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat. Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches. In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es? Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;der Tod, unser Freund / stärkster Bewusstseinsmoment beim Sterben&#039;&#039;&#039; [01:38:01] Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. Wir müssen ringen darum. Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war der Tod, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung. Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier geistig sich etwas zu erwerben, zu erarbeiten, was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation. Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung. Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird. Das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment; so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das genau das Licht ist, das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit / Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen&#039;&#039;&#039; [01:43:31] Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich tief gläubig bin, dass es nur die materielle Welt gibt, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach. Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel / sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt /  freiwilliges Geben&#039;&#039;&#039; [01:46:54] Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt. Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab. Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen. Das fängt an, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen? Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives. Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;5. Siegel / altes Hellsehen und ungeschultes modernes Hellsehen / geistige Wahrnehmung bweusst erwerben /  Natur-, Kulturlandschaft / Labortisch Altar / Leben schaffen&#039;&#039;&#039; [01:50:40] Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert? &amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot; Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus. Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit. Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen. Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen. Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur. Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe. Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn erwähnte Labortisch zum Altar wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, eine ganz praktische Lebensaufgabe. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Seelenerschütterungen / blendendes Licht beim Tod / Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, Schmerz / Seelisches ohne Sinnliches erleben / bewusst gewählte und ausgestaltete Bilder des Johannes&#039;&#039;&#039; [02:00:10] Aber um dieses, um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden und eine Erschütterung, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist. Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein. Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden. Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, wo Schmerz ist, ist Bewusstsein. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts. (Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;). Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist und. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt die Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt im Grunde immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, nur der nächste Schritt. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was nichts mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: Ich sehe es eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der Imagination kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es wie ein sinnliches Bild. Es ist ein seelisches, ein rein seelisches Erlebnis. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren. Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Imagination versus Phantasie / äussere und geisteswissenschaftliche Forschung verbinden / Scholastik im Mittelalter spekuliert, ohne geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039; [02:08:46] Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben, Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte. nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung. Also der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann. Also namentlich in den Lebenswissenschaften, in der Biologie zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die Physik in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür. Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo. Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die Chemiker halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen. Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft. Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit. Weil man muss denken, grad im christlichen Mittelalter, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann in der Hochscholastik war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie sehr viele Ideen ausgesponnen haben, ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen. Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben. Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen. Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet. Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollmacht über das Böse / Reifung durch die WIdersacherkräfte&#039;&#039;&#039; [02:20:57] Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. Wir haben auch die Vollmacht über das Böse, ja. Das ist sehr richtig. ... spricht den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere. Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf. Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am Alten Mond mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der Alten Sonne waren es die Erzengel, auf dem Alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel. Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen? Wir, natürlich, wir. Das heißt, die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen und dann halt letztlich einmal irgendwann frei wählen: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schluss / Textstelle Vollmacht / Verabschiedung&#039;&#039;&#039; [02:24:11] Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. Danke. (Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. (Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! Es ist das zweite Kapitel bei dem Schreiben an die Gemeinde von Thyatira. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der Vers 27. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot; (Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ulstein</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2023-06-11T09:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulstein: &lt;/p&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 22. Vortrag ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung / Throne / 24 Älteste / gläsernes Meer / Buch mit den 7 Siegeln / Ich-Kraft, Ich-Werdung 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft. Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick Kulturepochen und die Zeit danach / jetzige und zukünftige Aufgaben/ wie Widersacher wirk(t)en / bewusst Leiden auf sich nehmen 00:04:07 ===&lt;br /&gt;
Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren. Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können. Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die die Aufgabe in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal selbst weltschöpferisch zu werden. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung des Menschen an Erdgestaltung und -entwicklung 00:16:04 ===&lt;br /&gt;
Also, man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir in der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totes und lebendiges Denken / wann ist man böse? / Todeskräfte sind notwendig / Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich 00:18:45 ===&lt;br /&gt;
Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn gerade in der Auseinandersetzung mit diesen Absterbekräften entwickeln wir uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln. Das heißt, wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob die Widersacher als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie erfüllen eben eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist. Wir müssen das eben heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das wirkliche Denken, das wirkliche Denken ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet, die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und... und das heißt, so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstandesdenken wurde vorbereitet (Aufrichtung --&amp;gt; Differenzierung Hände Füße --&amp;gt; Sprache --&amp;gt; Denken --&amp;gt; Gehirn) / Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21 ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot; Der Affe ist ganz Hand. Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot; Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt halt die Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird. Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will zur Gehirnbildung, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition Siegel / Einweihungen ins Denken / Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12 ===&lt;br /&gt;
Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die Einweihung ins Denken, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann halt der Höhepunkt im Grunde in der griechisch-lateinischen Zeit, und da wird jetzt dieser Intellekt am stärksten ausgebildet, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und das wirkt hinein bis in unsere Zeit jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les&#039; ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholung 1. Siegel / imaginatives Bewusstsein nicht aus dem Ich gelenkt / das wirkliche Seelenleben / Atmen und In- Exkarnation / wach erlebtes Ausatmen als Voraussetzung für Imagination 00:36:31 ===&lt;br /&gt;
Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eigentlich geht&#039;s um das rein geistig-seelische Erleben, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug. Das erste Mal alles da hineinpressen.Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama. Nichts anderes. Und wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es, ist es Befreiung in Wahrheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot; Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Siegel / ahrimanische Kräfte von unten / Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene / Krieg aller gegen alle / Verschmelzung des Menschen mit Maschinenwesen / KI  / Kampf gut böse / zweischneidiges Schwert des Ich 00:47:10 ===&lt;br /&gt;
Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja -materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große Krieg aller gegen alle, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen. Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein geistiger Krieg sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Unmuts / ORMUTS. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, das zweischneidige Schwert, das Ich. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen, das Einrichten des Lebens auf der Erde / 1. Schrift in Großreichen wie Ägypten und Babylon zur Verwaltung /  Weltflucht / Aufstieg durch Abstieg 00:59:09 ===&lt;br /&gt;
Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fängt die Schrift an. Die Schrift fängt nämlich an mit praktischen Aufgaben als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind. Weil so lang haben wir hier als physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche. Weil, wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können, aber nur, wir haben genau den Gegenpol, das aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das auf Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Siegel / Messen der Welt / Materialismus und Einschreiben des Geistigen in die Erde / übersinnliche Kräfte hinter der Erde 01:05:53 ===&lt;br /&gt;
Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist.  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot;  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es der Weg in den Materialismus, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt, weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hölle durchdringen /  Natur- , Elementar- und andere Wesen befreien vom Leid durch die Widersachermächte / Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit&#039;&#039;&#039; [01:10:32] Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden. Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen. Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und und und. Wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;falsche Überlieferungen und Vorstellungen los weden / inwiefern die Naturwissenschaft Recht hat&#039;&#039;&#039; [01:16:17] Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle, Doppelgänger / Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln / Grenze des anderen achten / wirkliche Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039; [01:17:54] Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal niederschmetternd, wirklich niederschmetternd. Weil sie zeigt einem einfach, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt. Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen hat er es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen ar nichts anderes übrig bleibt; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und was wir brauchen heute ist diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln für den Wesenskern des anderen Menschen. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber man muss durchschauen können sozusagen durch das alles. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, diese wirklichen Menschenbegegnungen, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich seelenzerstörend wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich / Plastikspielzeug und Tastsinn&#039;&#039;&#039; [01:27:31] (Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. Erwachen am anderen Ich. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;4. Siegel  Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele / Unterwelt mit dem von uns zerstörten Seelischen / Geistselbst unsterbliches Seelische durch die geistige Tätigkeit des Ich / gesitiger Kampf zwischen arabischen und christlichen Denkern im Mittelalter&#039;&#039;&#039; [01:28:57] Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an. (Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als Plastik eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und Holzspielzeug, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja. Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt? &amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über 1/4 der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot; Das charakterisiert  also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich die sogenannte Unsterblichkeit der Seele, dass das nicht so einfach was Gegebenes ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. Die Unterwelt. Das ist ... also - was ist das? Das ist die Welt im Grunde, wo wir unsere - ich habe das genannt die Karmapackerl, die wir dort ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. Das bleibt. Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber das ist schaurig, das ist schaurig. Aber das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat. Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches. In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es? Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;der Tod, unser Freund / stärkster Bewusstseinsmoment beim Sterben&#039;&#039;&#039; [01:38:01] Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. Wir müssen ringen darum. Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war der Tod, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung. Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier geistig sich etwas zu erwerben, zu erarbeiten, was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation. Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung. Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird. Das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment; so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das genau das Licht ist, das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit / Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen&#039;&#039;&#039; [01:43:31] Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich tief gläubig bin, dass es nur die materielle Welt gibt, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach. Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel / sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt /  freiwilliges Geben&#039;&#039;&#039; [01:46:54] Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt. Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab. Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen. Das fängt an, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen? Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives. Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. Siegel / altes Hellsehen und ungeschultes modernes Hellsehen / geistige Wahrnehmung bweusst erwerben /  Natur-, Kulturlandschaft / Labortisch Altar / Leben schaffen&#039;&#039;&#039; [01:50:40] Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert? &amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot; Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus. Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit. Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen. Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen. Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur. Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe. Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn erwähnte Labortisch zum Altar wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, eine ganz praktische Lebensaufgabe. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelenerschütterungen / blendendes Licht beim Tod / Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, Schmerz / Seelisches ohne Sinnliches erleben / bewusst gewählte und ausgestaltete Bilder des Johannes&#039;&#039;&#039; [02:00:10] Aber um dieses, um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden und eine Erschütterung, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist. Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein. Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden. Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, wo Schmerz ist, ist Bewusstsein. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts. (Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;). Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist und. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt die Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt im Grunde immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, nur der nächste Schritt. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was nichts mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: Ich sehe es eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der Imagination kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es wie ein sinnliches Bild. Es ist ein seelisches, ein rein seelisches Erlebnis. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren. Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Imagination versus Phantasie / äussere und geisteswissenschaftliche Forschung verbinden / Scholastik im Mittelalter spekuliert, ohne geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039; [02:08:46] Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben, Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte. nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung. Also der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann. Also namentlich in den Lebenswissenschaften, in der Biologie zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die Physik in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür. Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo. Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die Chemiker halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen. Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft. Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit. Weil man muss denken, grad im christlichen Mittelalter, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann in der Hochscholastik war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie sehr viele Ideen ausgesponnen haben, ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen. Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben. Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen. Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet. Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vollmacht über das Böse / Reifung durch die WIdersacherkräfte&#039;&#039;&#039; [02:20:57] Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. Wir haben auch die Vollmacht über das Böse, ja. Das ist sehr richtig. ... spricht den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere. Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf. Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am Alten Mond mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der Alten Sonne waren es die Erzengel, auf dem Alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel. Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen? Wir, natürlich, wir. Das heißt, die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen und dann halt letztlich einmal irgendwann frei wählen: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schluss / Textstelle Vollmacht / Verabschiedung&#039;&#039;&#039; [02:24:11] Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. Danke. (Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. (Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! Es ist das zweite Kapitel bei dem Schreiben an die Gemeinde von Thyatira. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der Vers 27. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot; (Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung / Throne / 24 Älteste / gläsernes Meer / Buch mit den 7 Siegeln / Ich-Kraft, Ich-Werdung 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben - der 22. Vortrag zur Apokalypse. Wir stehen gerade bei den sieben Siegeln, wenn ihr euch erinnert. Also, es geht um die Öffnung der sieben Siegel. Kurz: Wir haben hier noch nicht sehr viel gemacht - wir haben ein bissel über das erste Siegel gesprochen und und dann das zweite kurz, kurz gelesen. Wir werden also heute da ein bisschen weiter vordringen. Also stellen wir uns kurz einmal die Szenerie vor: die Szenerie, die geschildert wird, ist also vor dem Thron im Himmel, umgeben von den 24 kleineren Thronen mit den 24 Ältesten. Davor das gläserne Meer, das ein Symbol ist für das Mineralreich der Erde, also für das kristalline Reich. Und das sagt mir, dass ein gewisser Zusammenhang besteht zwischen den Kristallisationskräften und unseren Ich-Kräften. Dass da eine gewisse Gemeinsamkeit da ist. Dass das im Grunde die gleiche Quelle irgendwo hat. Und dass da auch die Geister der Form eine Rolle spielen. Sie stehen also auch hinter dem Mineralreich, also hinter den Gestalten des Mineralreichs, so wie wir es heute haben. Und sie haben eben auch etwas zu tun mit unserem Ich, nämlich in dem Sinne, dass eigentlich aus ihrer Geistestat, aus ihrer Opfertat, einmal der Impuls, sagen wir mal so, für unser Ich gegeben wurde. Natürlich steht dahinter aber was viel Größeres, nämlich der Christus, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim wirkt. Und das heißt: Die eigentliche Quelle unserer Ich-Kraft ist letztlich der Christus selbst, aber eben vermittelt durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form. Und dieses formende Prinzip, das ist eben ganz besonders charakteristisch für unsere menschliche Ich-Kraft. Bei den Engelnwesenheiten ist das anders, bei den Erzengelwesenheiten ist das anders und auch bei den Urengelwesenheiten ist es anders. Die sind uns ja alle in ihrer Menschwerdung, das heißt eigentlich in ihrer Ich-Werdung, vorangegangen eben auf den früheren planetarischen Entwicklungszuständen. Das haben wir ausführlich besprochen - die gehören eben auch zu den 24 Ältesten letztlich, die um den Thron herum stehen. Also, es gibt sieben Gruppen auf dem alten Saturn, es gibt sieben auf der alten Sonne, sieben auf dem alten Mond und während der Erdentwicklung sind uns auch noch drei Stufen vorangegangen, also insgesamt 3 mal 7 ist 21 und dann noch drei dazu von der Erde sind insgesamt 24. Das sind die 24 Ältesten. Das ist also mal die Szenerie. Und dann sehen wir also das Buch mit den sieben Siegeln, und das Lamm, das vor dem Thron steht, das als einziges befähigt ist, dieses Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen. Und in dem Buch mit den sieben Siegeln ist im Grunde die ganze Menschheitsentwicklung drinnen geschrieben in imaginativen Bildern, wenn man so will. Um das geht&#039;s: Also einerseits mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch natürlich mit dem Blick auf die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Überblick Kulturepochen und die Zeit danach / jetzige und zukünftige Aufgaben/ wie Widersacher wirk(t)en / bewusst Leiden auf sich nehmen&#039;&#039;&#039; [00:04:07] Und diese apokalyptischen Bilder, die da jetzt geschildert werden, dann, wenn die Siegel geöffnet werden, kann man durchaus auf verschiedene Zeitperioden anwenden. Sie haben einen Art urbildlichen Charakter. Und das heißt, sie sind in gewisser Weise zu jedem, zu jedem Zeitpunkt anwendbar. Aber ganz besonders gelten sie für die Zeit, die auf unsere sieben Kulturepochen folgt. Also wenn ihr euch erinnert, wir haben jetzt das Zeitalter der sieben Kulturepochen, von denen wir jetzt im Moment mitten in der fünften drin - nein nein, mitten ist übertrieben, wir stehen eigentlich erst ziemlich am Anfang der fünften Kulturepoche, das heißt, wir haben noch zwei große Epochen vor uns. Jede Epoche dauert etwa 2160 Jahre. Das ist also 1/12 der Zeit, die der Frühlingspunkt braucht, um ganz durch den Tierkreis durchzugehen. Damit ändert sich die Stellung der Erdachse. Damit ändert sich zum Beispiel, dass der Polarstern heute genau oder fast genau im Norden steht, das gilt nur jetzt; vor ein paar 1000 Jahren war das anders und in der Zukunft wird&#039;s auch wieder anders sein - weil das bewegt sich. Also diese 2160 Jahre zusammen sieben Epochen gibt also etwas über 15.000 Jahre. Das ist also die Zeit unserer Kulturepochen, in der wir jetzt drinnen stehen. Und das Wesentliche war auch die Aussage Rudolf Steiners, dass im Grunde gegen Ende dieser Zeit der Kulturepochen bereits die Phase beginnt, wo Menschen sich nicht mehr auf Erden in einem physischen Körper oder besser gesagt in einem stofflichen physischen Körper inkarnieren. Also das heißt, wo langsam im Grunde die Menschheit, wenn man es äußerlich betrachtet, beginnt auszusterben, im äußeren Sinne. Es wird dann allerdings noch eine ganz schöne Weile dauern, bis sich der Prozess vollzogen hat. Aber wir stehen im Grunde jetzt in der Epoche drinnen, wo überhaupt auch die meiste Zahl an Menschen auf Erden verkörpert ist. Es wird vielleicht noch bis Ende des Jahrhunderts weitergehen, dieses Jahrhunderts, also bis 2100 ungefähr, und dann wird wohl die Weltbevölkerung wieder zurückgehen. Und das heißt also auch schon in der jetzigen Kulturperiode, in der fünften, in der wir drinnen stehen, gegen Ende zu wird es schon deutlich weniger Menschen auf Erden geben. Nicht, weil schon so viele sich nicht mehr inkarnieren, aber wenn einfach die Zeiträume zwischen den Inkarnationen wieder größer werden. Jetzt im Moment sind sie sehr dicht und die Entwicklung geht unheimlich rasch dadurch. Also es ist so, dass wirklich alle Menschen im Moment herunter drängen und fast gleichzeitig da sein wollen und mehrmals in der selben Kulturepoche kommen, was sehr ungewöhnlich ist, weil einfach jetzt das höchste geistige Entwicklungstempo da ist, also nämlich geistiges Entwicklungstempo für das, was wir entwickeln können, solange wir im physisch-stofflichen Körper sind, weil wir müssen ja dann irgendwann lernen, eben gegen Ende der Zeit der Kulturepochen, ohne einen solchen (Telefon klingelt)... Es tut mir leid, dass wieder das Telefon läutet, aber ihr wißt&#039;s ja schon alle, ich kann&#039;s nicht wirklich abstellen, weil es läutet im Computer drinnen. Und wenn ich den stumm schalte, dann hört ihr mich wahrscheinlich nicht mehr - vor allem ich euch nicht. Gut. Ist wieder aus. Verzeiht bitte. Ja, also, das heißt, wir haben jetzt sehr, sehr große geistige Aufgaben zu bewältigen. Wir haben aber auch die Kraft dazu, sie jetzt zu bewältigen. Also, das muss uns auch bewusst sein: wir haben jetzt die Kraft dazu. Es sind auch sehr viel Gegenkräfte da natürlich, also gerade in unserem Jahrhundert schon beginnend im 20. Jahrhundert - weil im Grunde das 20. Jahrhundert war aus geistiger Sicht eine ziemlich große Katastrophe - wenn wir jetzt... Aber auf der anderen Seite auch was sehr Positives, weil die Anthroposophie in die Welt gekommen ist, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Aber wie es so typisch ist, wenn so ein starker Impuls in die Welt hineinkommt, dann kommt ein starker Gegenschlag. Das gehört also eigentlich immer zusammen und... und... und die Gegenschläge sind aber auch die Voraussetzung in Wahrheit dafür, dass sich die geistigen Impulse weiterentwickeln können. Sie müssen sich gegen diesen Widerstand durchsetzen in Wahrheit. Und nur heute, in unserem 21. Jahrhundert, sind mindestens genauso starke Gegenkräfte da; sie sind in Wahrheit stärker. Aber sie arbeiten bereits auf einer viel subtileren Ebene. Also im 20. Jahrhundert ist ist viel gegangen, zunächst einmal in der ersten Hälfte mit äußerer Gewalt, Krieg und Hunger, Armut und dergleichen als Vorbereitung dafür, dass dann nach dem Zweiten Weltkrieg das große Wirtschaftswunder kommt und das geistige im Grunde Versinken im Materialismus. Ich will gar nichts gegen das Wirtschaftswunder sagen - seien wir froh, dass wir vieles haben. Aber das Problem ist, dass wirklich das geistige Streben sehr stark - naja - zurückgegangen ist - sagen wir mal so - und das Bewusstsein für&#039;s Geistige überhaupt. Auch, nämlich namentlich in den Naturwissenschaften. Aber auch das hat etwas Wichtiges und Gutes. Weil viele Einwände der Naturwissenschaften auch gegen das Geistige als solches durchaus berechtigt sind, weil viele geistige Vorstellungen, die wir noch mitschleppen aus der Vergangenheit, kraftlos und in Wahrheit falsch sind, die zwar sehr idealistisch und schwärmerisch irgendwo sind und sich schön die geistige Welt ausmalen, aber nicht in die Wirklichkeit der geistigen Welt eintauchen, sondern im Grunde in Phantasiegebilde. Und die Phantasiegebilde, die wir mitschleppen schon seit langer Zeit, sind teilweise wirklich Gegenimpulse mittlerweile. Wenn man denen anhängt, wird verhindert, dass man ins Geistige kommt. Das ist einfach die typische luziferische Art, die Menschen abzulenken, indem man ihnen ein wunderschönes geistiges Reich vorgaukelt, das aber heute leider nicht das Richtige ist, sondern sondern Luzifers Reich ist. Die Widersacher arbeiten immer im Grunde mit den Mitteln und immer mehr auch Ahriman, dass sie dem Menschen eigentlich was Schönes, was Angenehmes, was Gutes zeigen, wo man sagt &amp;quot;ja das ist es!&amp;quot; Der Ahriman arbeitet heute auch viel mehr mit mit Verführung, die Technik und die Wirtschaft und die materiellen Dinge bieten, und es liegt nicht im Wesen des Ahriman, dass er uns sozusagen äußerlich quälen will und dass das alles mit Krieg und Not und so weiter verbunden sein muß. Das ist ... da hat&#039;s einfach noch nicht so richtig funktioniert; da hat er noch nicht so richtig Tritt fassen können. Aber dort, wo er wirklich gefährlich wird, ist im Grunde, wo das alles so schön und geradezu wünschenswert ausschaut, bequem, Freude macht, Spaß macht, Glück erzeugt. Diese Dinge sind auch viel gefährlicher, weil sie den Menschen viel leichter korrumpieren. Ich meine, wo die Not und die Gefahr, der Krieg und die Angst da ist, da sagt besser &amp;quot;Fort! Ich bin froh, wenn ich das los bin.&amp;quot; Aber wenn es einem eigentlich eh gut geht und man die innere Leere ja gar nicht merkt, weil man eh genug äußere Ablenkungen hat und die befriedigt werden, dann dann verfällt man wirklich in die geistige Trägheit hinein. Also das, das ist die große Problematik jetzt unseres Jahrhunderts. Und wo wir dagegen aufstehen müssen in gewisser Weise und und ... die Apokalypse zeigt aber sehr deutlich - wir werden das sehen bei der Öffnung der Siegel - ja, welche Gegenimpulse notwendig sind, aber was wir auch dafür auf uns nehmen müssen in Wahrheit, weil die Botschaft, die vielleicht auf den ersten Blick unerfreuliche Botschaft, ist, dass wir eigentlich ganz bewusst ein gewisses Leid auf uns nehmen müssen, um uns geistig entwickeln zu können. Ich meine, das ist ja in Wahrheit auch die große Botschaft des Christentums überhaupt, im Gegensatz zu im Grunde allen anderen Religionen. Das Christentum ist eigentlich mehr als eine Religion, aber natürlich, da es auch ein äußeres Bekenntnis ist, kann man es auch als Religion auffassen. Aber im Grunde ist es die einzige Religion, die seinen Anhängern als erstes das Bild vom Leiden zeigt und das Leiden anzunehmen und nicht verspricht, es einfach wegzuschaffen, sondern sondern dass der Weg eigentlich zur Erlösung durch das Leid durchgeht. Wenn man sich anschaut im Gegensatz dazu zum Beispiel: Beim Buddhismus ist das Grundprinzip eigentlich: Wie führe ich ein Leben, das mich vom Leiden befreit? Man darf das jetzt nicht als einfach falsch oder oder Ding bezeichnen, weil am Ende der Erdentwicklung wird das ja notwendig sein, damit wir dann aus den Inkarnationen herauskommen. Aber wichtig ist, dass wir vorher sozusagen durch dieses Leid durchgegangen sind, um überhaupt unsere Erdenaufgabe zu erfüllen und dann in einer höheren Form, eben ohne irdische Verkörperung weiter tun zu können, ohne unser volles Ich- Bewusstsein, ohne unsere Freiheit zu verlieren. Aber das müssen wir uns selber erkämpfen. Also das nur bissel als Vorblick. Wenn viele esoterische Strömungen - es gibt ja heute, weiß ich nicht, Hunderttausende möchte ich fast sagen, an jeder Ecke findet man irgendwo was, was zumindest den Titel Esoterik drauf hat und manches auch vielleicht wirklich aus alten Impulsen, eher aus alten Impulsen, schöpft. Aber die Mehrzahl der Sachen versprechen das große Lebensglück. Und das ist das eigentliche Ziel sozusagen, ob das geht. Also wie befreie ich mich schnell von den Leiden? Wie komme ich in ein schönes, glückliches Leben hinein? Und der direkte Weg dorthin funktioniert nicht. Der würde also bedeuten, dass wir unsere Erdenaufgabe versäumen, dass wir unser Ich nicht richtig entwickeln können und dass wir damit nicht die die Aufgabe in einer viel, viel ferneren Zukunft erfüllen können, die wir eigentlich erfüllen sollten oder die für uns vorgesehen ist, nämlich wirklich einmal im großen Stil, einmal selbst weltschöpferisch zu werden. Es ist eine sehr, sehr ferne Perspektive. Aber nämlich, dass es wirklich im großen Stil ist. Aber wir sind es heute im kleinen Rahmen durchaus schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beteiligung des Menschen an Erdgestaltung und -entwicklung&#039;&#039;&#039; [00:16:04] Also man darf nicht übersehen, wie sehr wir schon längst, seit die Menschen das erste Mal die Erde in einer Inkarnation betreten haben, bevor sie so ganz fest mit den Füßen unten gestanden sind, schon an der Erde mitgearbeitet haben. Und die Gestalt der Erde und wie sich das Leben hier entfaltet, ist sehr wesentlich mitbestimmt durch den Menschen. Das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich ist im Grunde etwas, was der Mensch aus seinem seelisch- geistigen Wesen heraus gesetzt hat. Und das hat sich halt zuerst manifestiert, bevor er selber dann in der heutigen Form die Erde betreten hat. Aber das alleine ist schon einmal ein erstes, wo der Mensch sehr stark beteiligt ist mithilfe höherer Wesenheiten, wir waren noch nicht alleine dazu fähig. Aber es ist wesentlich mitbestimmt durch die Art schon damals, wie wir uns geistig entwickelt haben. Und seit wir auf der ersten Inkarnation sind, haben wir einen gewaltigen Einfluss auf die Erde. Wenn man heute jetzt spricht von der großen Sache mit Klimaeinfluss des Menschen und so, das ist eine Winzigkeit, eine Kleinigkeit gegenüber das, was der Mensch schon getan hat in der Vergangenheit. Ich meine, es ist interessant zu verfolgen, man kann manches sogar äußerlich verfolgen, als die Menschheit sich begonnen hat zu verbreiten auf der Erde - man kann dies auch äußerlich ein bissel verfolgen, dann sieht man, wo immer der Mensch eingewandert ist, ist ein katastrophales Artensterben. 80 % der Großtierarten sterben aus. Und wirklich so im selben Jahrtausend, in dem der Mensch dort ankommt, sterben sie aus. Man muss das nicht nur als Katastrophe bezeichnen. Es ist halt... aber man muss einfach wissen: der Mensch wirkt mit an der Umgestaltung der Erde und dabei werden gewisse neue Tierformen gebildet und sehr viel mehr ausgeschieden aus der Entwicklung. Das passiert einfach. Ich würde das jetzt gar nicht werten; es ist einfach ein Phänomen, das man verfolgen kann. Und... und heute wäre die Erde ohne den Menschen in Wahrheit nicht überlebensfähig. Das wird kaum gesehen heute. Weil viele haben das Empfinden: ja, eigentlich, wenn es den Menschen nicht gäbe, würde es der Erde viel besser gehen, weil wir so viel ruinieren. Und das ist auch wahr: wir ruinieren sehr viel. Aber ohne uns wird es auch von selbst eingehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;totes und lebendiges Denken / wann ist man böse? / Todeskräfte sind notwendig / Wahrnehmung des Geistigen beginnt auf der ätherischen Ebene durch das Beobachtenlernen des Denkens an sich&#039;&#039;&#039; [00:18:45] Also die Erde... wir hängen mit der Entwicklung der Erde ganz ganz stark zusammen. Und wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo wir uns dessen wirklich ganz klar bewusst werden sollten und eben auch nicht... nicht nur durch unsere äußeren Taten, sondern - wie soll ich sagen - auch durch den geistigen Hintergrund unserer Taten. Das ist das viel Entscheidendere noch. Es ist nicht nur das CO2, was man in die Luft blasen, sondern es ist ein wesentlicher Faktor zum Beispiel heute unser noch immer sehr stark materialistisches starres totes Denken. Das hat über einen längeren Zeitraum einen gewaltigen Einfluss auf die Natur. Die Denkkräfte sind eigentlich Lebenskräfte, und wenn wir sie aber zum Absterben bringen und das tun wir im heutigen Denken, dann stören wir eigentlich unseren eigenen Organismus. Man muss denken, weil heute die Menschen ja im Durchschnitt älter werden als in der Vergangenheit, es ist maximal heute, aber schon in der Antike oder früher ziemlich gleich hoch, da gab es 90-jährige, 100-jährige, aber heute nicht so viel. Aber dass es mehr sind, das ist heute unserem toten Denken zu verdanken in Wirklichkeit. Und die Frage ist aber, wie positiv das für die Erde ist. Ich meine, es ist halt eine Notwendigkeit heute, dass sich viele Menschen mit diesen Todeskräften auseinandersetzen müssen, die sie im eigenen Organismus tragen, weil wir einfach ein anderes Bewusstsein entwickeln, wenn wir mit - weiß ich nicht - 40 Jahren vielleicht sterben oder mit 90 oder 100 Jahren, wenn gerade in der Auseinandersetzung mit diesen Absterbekräften entwickeln wir uns, entwickeln wir ein starkes Bewusstsein, entwickeln wir die stärkste Kraft, uns geistig weiter zu entwickeln. Das heißt wir müssen eigentlich das, was wir an Jugendkräften einmal mitnehmen, dann benutzen, um es ins Bewusstsein zu heben, und um es wirklich ins Bewusstsein zu heben, was wir in der Jugend nur mehr instinktiver machen, dazu brauchen wir gerade diese Alterskräfte. Sie sind ganz ganz wichtig auch. Wir müssen lernen. Und in diesen Alterskräften steckt natürlich der Widersacher drin, also namentlich der ahrimanische Widersacher. Der hat damit zu tun, der, der steckt hinter diesen Todeskräften. Aber die sind nicht einfach nur was Böses, sondern auch etwas Notwendiges. Also auch dieses Bewusstsein ist wichtig für die Zukunft, dass die Widersacher notwendig sind für unsere Entwicklung und die Auseinandersetzung mit ihnen und und so die einfache Zuordnung Gut und Böse -  ja, muss man mal schauen; also böse wird der Mensch, wenn er einfach den Widersachern zu viel Raum gibt. Das kann man mal sicher sagen. Ob die Widersacher als solche böse sind, ist eine ganz andere Frage, weil sie erfüllen eben eine notwendige Aufgabe in der Welt und die Welt wäre nicht besser, wenn sie nicht da wären. Weil wir könnten dann unsere regelrechte Entwicklung gar nicht durchmachen im Grunde. Die Welt wäre anders, aber der Mensch könnte sein Ich in der Art, wie es ihm vorherbestimmt ist - ja, vorherbestimmt ist eigentlich ein falsches Wort - aber wie es ihm ermöglicht ist... Also dem Menschen ist eben die Möglichkeit gegeben, ein einzigartiges freies Ich zu entwickeln. Wir stehen erst ganz am Anfang und wenn zum Beispiel heute die Naturwissenschaften, die Neurowissenschaftler sagen &amp;quot;Ja, was ihr immer von einem Ich redet - ich habe ins Gehirn geschaut, ich habe nirgendwo ein Ich  gefunden&amp;quot;, und und das schaut da gar nicht danach aus, weil die Menschen sind eigentlich, die haben in Wahrheit in sich so viele verschiedene Persönlichkeiten, die widersprüchlich sind, erlebt man ja manchmal selber in sich, dass man nicht immer mit sich selbst eins ist, also sie wissen gar nichts von dem wirklichen Ich. Und sie haben recht, weil wir im Alltagsbewusstsein ja kaum etwas davon erleben. Wir ahnen nur, dass wir eins haben. Ich habe öfters das Bild gebracht vom schwarzen Loch in der Wand. Wir sehen nur, dass ein Loch da ist, aber was, was da wirklich drinnen steckt, sehen wir noch nicht. Aber jetzt bricht die Zeit an, dass wir langsam uns unseres Ichs bewusster werden, nämlich bewusster werden, welche gewaltige schöpferisch-geistige Kraft da drinnen ist. Und die können wir aber nur selber rege machen. Niemand kann uns zeigen, wie unser Ich ist. Wir müssen das eben heraus tätig werden und dieser Tätigkeit sozusagen selbst zuschauen. Das ist auch der Weg in die geistige Welt hinein. Dort fängt er an, wenn wir unsere eigene geistige Tätigkeit beobachten lernen, ganz bewusst. Wir beobachten sie nämlich zum Beispiel im normalen Verstandesdenken nicht. Wir beobachten die Gedanken, die heraus kommen. Aber das lebendige Denken, aus dem sie gebildet werden, beobachten wir nicht, sondern nur das fertige Produkt, das wir herausschneiden und das dann als toter Begriff da ist, und den setzt man halt irgendwo zusammen. Aber das wirkliche Denken, das wirkliche Denken ist Lebenskraft, pure Lebenskraft, nichts anderes. Es ist dieselbe Kraft, die die Natur gestaltet, die Pflanzen, die Tiere, ja sogar die Mineralien. Wenn ein Mineral kristallisiert aus einem lebendigen Prozess heraus, und erst wenn der Prozess fertig ist, dann ist es das tote Mineral mit seiner starken geometrischen Form. Es kann im Winter leben, bei den Eisblumen, schauts euch die Muster an, die am Fenster entstehen. Das ist ein Kristallisationsprozess und da entstehen ganz typisch so pflanzenartige Formen, weil so eigentlich der Kristall aus einem lebendigen Prozess hervorgeht, der irgendwann einmal dann stehenbleibt und erstarrt. Und dann ist das fertige Mineral da. Und... und das heißt, so müssen wir in unserem Denken als ersten Schritt erleben lernen den Prozess des lebendigen Denkens selber, bevor es zum fertigen Gedanken kristallisiert ist. Das ist der erste Schritt, den wir machen können. Das ist das, was Rudolf Steiner bereits im Grunde in seiner &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot; ganz deutlich beschrieben hat. Also da fängt geistige, ganz konkrete geistige Wahrnehmung halt einmal auf der untersten Ebene an, nämlich auf der Ebene der Ätherkräfte im Grunde. Die fange ich an zu erleben, spüre aber dahinter natürlich, dass das Ich da steht und dass das aus der Quelle fließt. Aber es auf dieser lebendigen Ebene einmal abzufangen, das ist der erste Schritt. Und wenn man es steigert, kommt man zum imaginativen Erleben, zum imaginativen Bewusstsein. Also das heißt ein Wahrnehmen der geistigen Welt in Seelenbildern. Wir haben darüber schon gesprochen, ich will&#039;s jetzt heute nicht noch einmal vertiefen, das wird sicher in Zukunft wieder öfter kommen. (Jemand lacht; Wolfgang lacht mit) Ja, aber ja, es ist, es ist - ich weiß es (lachender Zuhörer: &amp;quot;Kommt jede Stunde&amp;quot;) kommt jede Stunde mal irgendwo; also ich hab&#039;s jetzt heute kurz erwähnt. Aber ich walke es heute nicht aus, damit wir zu unserem Pferderl kommen. Ja, und damit war das Stichwort unsere Pferderl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verstandesdenken wurde vorbereitet (Aufrichtung -&amp;gt; Differenzierung Hände Füße --&amp;gt; Sprache --&amp;gt; Denken --&amp;gt; Gehirn) / Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen&#039;&#039;&#039; [00:26:21] Weil nämlich das Verstandesdenken musste sich vorbereiten. Und die Vorbereitung war dazu natürlich, dass der Mensch einmal überhaupt die Erde betritt, also mit seinen Inkarnationen anfängt, dass er sich aufrichtet, das ist das erste, was beginnt, dass er die Sprache, also zuerst so Gesangsartiges, dann die Sprache sich entwickelt und zuletzt das Denken und mit dem Denken dann auch die Gehirnbildung erfolgt. Das ist also interessanterweise eigentlich das letzte. Es fängt also mit der Aufrichtung an, es fängt an mit dem geschickten Gebrauch der Hände und der Differenzierung eben Füße und Hände. Bei den Affen, die aus der Entwicklung dann ausgeschieden sind, ist diese Differenzierung eben nicht so ausgeprägt da, weil die Affen haben nicht wirklich richtige Füße, sondern das sind auch so halbe Hände. Die sind nicht einfach spezialisierter vor allem jetzt  diese Säule zu tragen und dafür die oberen Gliedmaßen zum Greifen, zum Gestikulieren vielleicht, sondern beim Affen ist es nur unausgegoren irgendwo, es können die hinteren Beine auch zum Greifen verwendet werden und so weiter. (Teilnehmer: &amp;quot;Man kann auch sagen: Der Affe ist ganz Hand.&amp;quot;) Der Affe ist ganz Hand. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber dadurch wird also das, was die menschliche Hand ist, auch wieder zu spezialisiert.&amp;quot;) Ja, genau, ganz genau. Richtig, richtig. Und bei uns differenziert sich das also total. Ja, dann kommt halt die Gehirnbildung, da sind gewaltige Ätherkräfte dazu notwendig, dass das aufgebaut wird und überhaupt erhalten wird. Etwa unser Gehirn ist eigentlich aus biologischer Sicht ein katastrophales Organ; es braucht fast ein Viertel der Körperenergie, damit es nur nicht abstirbt, und zwar Tag und Nacht. Also, da müssen unsere Energieproduktionen ununterbrochen laufen, dass das Ding da oben nicht kaputt wird. Also es ist ein riesiger Aufwand dafür notwendig und es zieht auch tatsächlich gewaltige Lebenskräfte an, um sich durchformen zu können. Und das hat immer die Tendenz abzusterben dabei. Aber gerade durch diesen Absterbensprozess kommt das Bewusstsein zustande. Das ist ganz wichtig, das ist also oben am stärksten. Also, es sind gewaltige Ätherkräfte, die da hereingezogen werden müssen, und dass das möglich war, dazu musste, bevor der Mensch noch sich so richtig aufzurichten begonnen hat, die Pferde ausgeschieden werden aus dem Menschenwesen, wenn man so will, aus dem seelisch-geistigen Menschenwesen, dass das herunterkommt. Also das heißt, die Pferde sind kurz vor der Zeit entstanden, bevor der Mensch wirklich in dieser aufrechten menschlichen Gestalt die Erde betritt. Und daher ist das Pferd aus seinem Wissen aus alten Zeiten immer wieder ein Symbol gewesen für die Intelligenz des Menschen. Wenn man sagt: okay, das musste ausgeschieden werden, die Pferde haben einen gewaltigen Ätherkopf, der ist noch viel größer als der Pferdekopf. (Teilnehmer lacht) Man sagt, man soll das Denken den Pferden überlassen, weil die haben den größeren Kopf. Sie haben sogar einen sehr viel größeren Kopf. Ich meine, andere Tiere auch, aber bei den Pferden halt ganz besonders. Aber wir mussten genau diese Kräfte hineinziehen und die alle hineinziehen und verwenden oder verschwenden oder wie immer man will zur Gehirnbildung, das ist der Punkt und daher das Pferd als Bild für die Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Definition Siegel / Einweihungen ins Denken / Seelisches von außen nach innen tragen&#039;&#039;&#039; [00:30:12] Und daher tritt jetzt bei den Siegeln genau dieses Symbol auf. Was heißt Siegel überhaupt? Siegel heißt, dass damit eine Anlage geschaffen wurde, die zunächst in dem Menschenwesen selbst versiegelt wurde, also das heißt in sein Wesen eingeschrieben wurde schon in der sogenannten atlantischen Zeit, also noch vor, vor der Zeit der Kulturepochen, Eiszeit würde man sagen oder Steinzeit. Zu diesen Zeiten also hat diese, diese körperliche Entwicklung einmal stattgefunden, d. h. da wurde das Instrument geschaffen und versiegelt im Menschenwesen. Während der Zeit der Kulturepochen wurde einmal, bis zur griechisch-lateinischen Zeit, diese Kräfte einmal versucht, langsam ins Seelische hinein zu heben; in der urindischen Zeit noch ganz wenig; da war noch sehr viel mehr ja fast Hellsichtigkeit das Überwiegende, nicht einmal nur so die Sinneswahrnehmung, das beginnt erst. Denken ist eigentlich noch ganz Imagination, also ist noch sehr wenig, aber es wird dann schon stärker in der urpersischen Zeit, und dann besonders, ein besonderer Schnitt ist drinnen, als die Hochkulturen beginnen mit der ägyptisch-chaldäischen Zeit, da ist ein großer Sprung drinnen. Also da geht&#039;s bereits sehr scharf hinein in die Entwicklung des Verstandes. Es ist zwar noch nicht die Verstandesseele, weil die kommt erst in der griechischen Zeit, aber dort wird schon sehr viel vorbereitet. Und gerade die ägyptische Einweihung, also eine der wesentlichen Einweihungsziele war die Einweihung ins Denken, also das voraus zu nehmen, was dann auf weiterer Stufe in der griechisch-lateinischen Zeit - ich sag einmal unter Anführungszeichen &amp;quot;natürlich&amp;quot; oder - durch die Kulturentwicklung hervorgekommen ist. Aber dort war es ein Einweihungsschritt. Also darum ging&#039;s, eben um dann die großen Hochkulturen, eben zum Beispiel das ägyptische Reich, wirklich verwalten zu können und plötzlich nicht mehr kleine Dorfgemeinschaften zu haben, sondern große Völker zu versorgen und große Völker auf der Erde zu einer Gemeinschaft irgendwo zu bilden. Also das war ein ganz gewaltiger Schritt und da spielt dieses Denken bereits eine sehr, sehr starke Rolle. Natürlich hatten die Eingeweihten es auf andere Art gewonnen und auch auf andere Art ausgeübt als wir heute oder auch als die Griechen zum Beispiel. Aber trotzdem, da fängt&#039;s an; es fängt ja überhaupt auch die wirkliche Seelenentwicklung auch erst so richtig an in der  ägyptischen Zeit. Darüber haben wir auch gesprochen. Es fängt an mit der Empfindungsseele, das heißt man hat in der Empfindung, im Fühlen, spürt man es, fängt man auch an, die Wahrheit zu spüren und diese Dinge. Also da fängt erst diese Verinnerlichung überhaupt an. Vorher war das Seelische viel mehr was Äußerliches, und man hat es viel mehr draußen in der Welt erlebt. Jetzt fängt man an, es noch nach innen zu zu tragen. Und dann halt der Höhepunkt im Grunde in der griechisch-lateinischen Zeit, und da wird jetzt dieser Intellekt am stärksten ausgebildet, das Gehirn am stärksten durchgebildet, und das wirkt hinein bis in unsere Zeit jetzt. Man kann sagen jetzt ist die... ja...  Blüte würde ich gar nicht sagen, aber jetzt, jetzt kommt es langsam an einen Endpunkt, aber an einen Endpunkt mit dem höchsten Raffinement, kann man sagen. Das heißt aber, jetzt haben wir wirklich nur mehr im Grunde so im Alltagsdenken zumindest wirklich den toten Intellekt, und der tote Intellekt bedeutet, dass diese Ätherkräfte wirklich hinein versiegelt wurden in das Gehirn, und es stimmt, wenn heute die Naturwissenschaftler sagen &amp;quot;Es ist das Gehirn, das denkt.&amp;quot; Für die heutige Zeit und für das heutige tote Denken stimmt das im Wesentlichen. Hier und da schneit schon was anderes noch hinein, aber das sind so die Glücksmomente. Aber so... so, so im Großen und Ganzen haben die Naturwissenschaftler Recht und daher ist es gut, dass sie das auch laut und deutlich sagen und dass wir nicht auf der falschen Stelle zu suchen anfangen. Also das ist daher ganz wichtig. Also Naturwissenschaft, wo sie richtig betrieben ist, wenn sie ganz den materialistischen Ansatz hat, ist eine totale Hilfe, daher falsche geistige Ideale zu erkennen und und langsam zu überwinden, weil wir heute so spinntisieren &amp;quot;ja, da irgendwo ist ja doch der Geist und der, der schwebt&amp;quot;, weiß ich nicht wo er da schwebt - beim heutigen Denken schwebt goa nix (lachende Teilnehmer). Da schwebt nichts. Es ist abgestürzt. (Teilnehmer &amp;quot;So eine tief ernste Sache so humorvoll aus zu drücken!&amp;quot; lacht). Ja, also da... Aber es ist ein notwendiger Bauchfleck, den wir halt damit machen - oder auf den Kopf gefallen sind - weiß ich nicht, wie immer man es nennen will. Ist halt so. Na ja, damit wir das jetzt bissel konkreter an die Apokalypse anhängen, les ich einmal ein Stückchen dazu, damit wir die Bilder auch bekommen, also die imaginativen Bilder, in denen jetzt entsiegelt wird im Grunde, welche Kräfte da eigentlich tätig sind, also nämlich um die Verstandeskräfte herauszubringen und was das seelisch bedeutet und so fort. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Lesung Wiederholung 1. Siegel / imaginatives Bewusstsein nicht aus dem Ich gelenkt / das wirkliche Seelenleben / Atmen und In- Exkarnation / wach erlebtes Ausatmen als Voraussetzung für Imagination&#039;&#039;&#039; [00:36:31] Das erste Siegel haben das letzte Mal schon gelesen, aber ich wiederhole es. &amp;quot;Und ich sah: Das Lamm öffnete eines der sieben Siegel, und ich hörte eines der vier Tiere mit Donnerstimme sprechen: komm! Und ich sah siehe ein weißes Pferd, und sein Reiter hielt einen Bogen in der Hand, und es wurde ihm eine Krone auf das Haupt gesetzt. Als Sieger zog er aus zu weiteren Siegen.&amp;quot; Also das ist das erste Siegel, das geöffnet wird. Das ist erst der ganz zarte Anfang, wo diese gewaltigen Ätherkräfte begonnen haben, das Gehirn zu ergreifen, wo das Bewusstsein in Wahrheit noch ein ganz hellsichtiges war, ein ganz imaginatives Bewusstsein war. Aus dem heraus ist letztlich auch unser heutiges intellektuelles Denken entstanden, aus diesem alten imaginativen Erleben. Alt in dem Sinn, dass es noch nicht bewusst aus dem Ich heraus gelenkt wurde, scheint, dass es einfach als Eingebung hereingekommen ist, dass es im Gegensatz zur heutigen Imagination sehr wohl auch auf das körperliche Instrument gestützt war, aber noch gar nicht so sehr auf das Gehirn, sondern zunächst einmal auf die Kräfte da unten. Also es war damit so eine Art Bauchhellsehen, dann geht es mehr in die Mitte hinauf und dann, dann steigt&#039;s langsam hinauf, aber das stirbt&#039;s dann ab, letztlich zum Intellekt. Und daher ist beim alten Hellsehen, auch das habe ich öfters erwähnt, hat es daher immer schon, zumindest seit der Zeit der Kulturepochen, also auch schon in der urindischen Zeit einen gewissen, immer stärker werdenden sinnlich-bildhaften Charakter gehabt. Das heißt, auch die hellsichtigen Erlebnisse waren so wie traumartige Sinneseindrücke im Grunde. Und ich habe deutlich schon, ein paar mal, - was heißt - fast immer gesagt: Das moderne Hellsehen hat einen ganz anderen Charakter, es ist entkleidet dieser sinnlichen Bildhaftigkeit. Die kann höchstens Vorbereitung sein, so wie die Schilderungen hier - anders können wir&#039;s halt nicht schildern. Aber eigentlich geht&#039;s um das rein geistig-seelische Erleben, und das wird dann noch wichtig sein, wenn wir zu unserer Kulturepoche kommen. Also das heißt, wir müssen lernen, im rein Seelisch-Geistigen zu erleben, diese - ja, wie soll ich sagen - seelischen Erschütterungen zu erleben, die da passieren drinnen. Das ist etwas, was wir heute in Wahrheit noch nicht wirklich kommunizieren können. Wir haben keine Sprache dafür, keine Worte dafür. Also wir kennen ein bissel Gefühlsleben, ja, Stimmungen, aber das ist ja noch nicht das wirkliche Seelenleben. Das ist nicht einmal unser eigenes wirkliches Seelenleben und schon gar nicht die Seelenwelt als solche. Die ist viel intensiver, viel reicher und hat noch einen ganz anderen Charakter als unsere bloßen Gefühlsstimmungen, weil in unsere Gefühlsstimmungen mischt sich in Wahrheit auch immer wieder Sinnliches hinein. Wir haben ja nicht nur Sinne nach außen, sondern auch Sinne nach innen. Also zum Beispiel (Teilnehmer &amp;quot;Empfindungen&amp;quot;) Empfindungen, ganz genau, Empfindungen, man sagt ja auch Sinnesempfindungen, aber auch innere Empfindungen, also zum Beispiel wenn ich eine Atembeklemmung habe, dann ist das ein körperlicher Vorgang einmal primär, oder kann ausgelöst werden durch was Körperliches. Aber es ist sofort ein Angstgefühl damit verbunden. Das kann ich gar nicht verhindern; also wenn ich In Atemnot komm&#039;, krieg&#039; ich Angst, da kann ich noch so so viel meditiert haben vorher, das steigt einmal auf; ich kann dann vielleicht ankämpfen dagegen. Aber es kommt einmal ganz natürlich heraus. Aber es kommt da heraus, weil einfach der Lebenssinn spürt: okay, die Atmung ist beklemmend und das überträgt sich jetzt auf ein seelisches Erleben. Und was ich erlebe im normalen Angstempfinden bei der Atemnot ist eine Mischung aus sinnlichem und seelischem Erlebnis. Also das heißt, wenn ich in die Imagination, in die wirkliche reine Imagination gehe, muss ich erleben können das reine Angstgefühl zum Beispiel - jetzt sind wir gleich bei was nicht so Angenehmen - und muss es auch trennen können von dem, was körperlich passiert. Das ist also eines der ersten Dinge, die ich trennen können muss. Das ist am Anfang gar nicht leicht. Und genauso, wenn es ein Gefühl ist, wo ich mich gut fühle, wo ich von mir aus glücklich bin oder was, was zum Beispiel auch auf&#039;s Körperliche damit zusammenhängt, dass ich einfach gut ausatmen kann, dass ich gut die Spannung loslassen kann. Jeder Atemzug hat diesen Wechsel zum Beispiel, also Einatmen presst: es ist ein kleines Ding der Beengung sogar, die ich spür. Ausatmen befreit. Es geht immer im Rhythmus hin und her. Also grad das Ausatmen befreit. Die Atemnot entsteht dann, wenn ich denk&#039;, krampfhaft einatmen zu müssen und ich kann nicht richtig oder nicht genug oder ich glaube, ich kann nicht genug einatmen. Dann entsteht diese Spannung mit der Angst. An der werden wir bewusster; beim Ausatmen schlafe ich immer ein bissel ein in Wahrheit. Ich befreie mich, ich lass los. Wir wissen das selber: es ist eine sehr gute Technik, wenn man mal hektisch ist und nervös ist, angespannt ist, atme mal ein paar Mal gut durch und schau, dass du gut ausatmest, dass du&#039;s los hast. Wenn du das machst, dann fängt dieser Stress an wegzugehen von dir. Und man wird zugleich a bissl leichter, träumerischer, und man fühlt sich wohler dabei. Also es ist ein leichter Schritt sogar ganz zart so bisserl Richtung Exkarnation, könnte man sagen, während dieses Angstgefühl,die Atemnot, das ist eigentlich das Inkarnationsgefühl. Also, es ist nicht jetzt so erfreulich, sich zu inkarnieren -  muss man auch denken. Also, man hat sich&#039;s zwar vorgenommen vor der Inkarnation, will wieder hinunter und möchte jetzt zunächst einmal mit viel Freude da hinunter auf die Aufgabe, die da ist. Aber die letzte Phase ist sehr schwierig. Sich da in den Körper sozusagen hinein zu zwingen, ist kein angenehmes Gefühl. Und dann, dann noch dazu der nächste Schock, der ganz große, ist mit der Geburt und der erste Atemzug: das erste Einatmen. Das ist ein Drama in Wahrheit, das ist ein wirkliches Drama. Aber wir müssen durch, sonst können wir gar nicht Mensch auf Erden werden. Aber das ist das Urdrama schlechthin, dieser erste Atemzug. Das erste Mal alles da hineinpressen.Und das ist ein allererstes, aber noch nicht bis an die Oberfläche kommendes Erlebnis dessen, was das heißt, dass sich ein Ich inkarniert. Und das heißt Drama. Dort, wo sich das Ich inkarniert, ist immer Drama. Nichts anderes. Und wo sich&#039;s exkarnieren darf, ist es, ist es Befreiung in Wahrheit. Daher wurde in den alten Kulturen immer auch letztlich die Exkarnation, also der Tod, als was Befreiendes, als was Schönes empfunden. Also bei den Indern noch ganz stark, die haben das heute noch teilweise drinnen. Die haben in den weißen Gewändern und so also was Lichtvolles - endlich, endlich weg aus dieser leidvollen Geschichte da unten. Das Erdenleben hat halt was Leidvolles, weil wir hier das Bewusstsein entwickeln müssen, sollen, können, dürfen. Wir haben es uns auch mit ausgesucht, weil wir wollen immer wieder runter, aber trotzdem erspart es uns nicht dieses Durchgehen durch die schwierige, ja auch schmerzvolle Situation. (Teilnehmer: &amp;quot;So danke Gott, wenn er nicht presst, und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.&amp;quot;) Genau, Goethes schöne Worte dazu. Ja ja, schöner kann man es, schöner kann man es nicht ausdrücken. Und das, das ist ganz richtig. Und im ganz Kleinen machen wir das bei jedem Atemzug durch, bei jedem Atemzug ganz klein. Es ist halt immer nur der Ansatz dazu. Aber wir machen es ununterbrochen durch. Und eben auch dann, wenn wir in die Imagination, in die wirkliche, hinein gehen, ist es eben auch im Grunde mit einem Ausatemprozess verbunden, nur da müssen wir es jetzt schaffen, dabei voll bewusst zu bleiben. Normalerweise gehen wir in einen leisen Schlafzustand hinein oder in einTräumen hinein, wenn wir ausatmen, und wenn wir die Imagination bewusst erleben wollen, müssen wir ganz wach dabei bleiben ohne das körperliche Werkzeug, ohne der Hilfe, dass uns da was presst und quetscht sozusagen. Also ohne diese, diese äußere Fessel, die uns eigentlich hilft, bewusst zu werden. Und an der Schwelle stehen wir jetzt, also dass wir das aus eigener Kraft entwickeln können, dass wir uns selbst halten können. Aber wie gesagt, in der urindischen Zeit war das noch ganz schwach ausgeprägt und daher ist dieses Bild ja eigentlich noch ein ganz wunderschönes und ein sehr angenehmes Bild, ja, weil man da im Grunde noch ganz im Geistigen gelebt hat und von Sieg zu Sieg sozusagen fliegt, also das heißt einfach im Geistigen erlebt. Und um das geht es hier. Also das kommt jetzt als seelisches Erlebnis heraus, als Frucht der Gehirnentwicklung und der Entwicklung des ganzen Menschenwesens aus der atlantischen Zeit. Das erlebt man in der urindischen Zeit und jetzt wird es sozusagen entsiegelt, so dass wir beginnen können zu verstehen, was da eigentlich wirkt, was da dahinter gewirkt hat an Kräften. Gerade jetzt, in dem Moment, insbesondere in unserer Zeit, können wir anfangen, das wirklich bewusst zu erfassen und zu verstehen. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;2. Siegel / ahrimanische Kräfte von unten / Bild des Kampfes im Inneren des Menschen und zwischen Menschen auf geistig-seelischer Ebene / Krieg aller gegen alle / Verschmelzung des Menschen mit Maschinenwesen / KI  / Kampf gut böse / zweischneidiges Schwert des Ich&#039;&#039;&#039; [00:47:10] Ja, in der zweiten Epoche wird&#039;s schon dramatischer, sehr viel dramatischer. Und das heißt, da geht&#039;s jetzt schon heran ganz deutlich: Wecke das Bewusstsein auf. Und das wird sehr dramatisch ausgesprochen: &amp;quot;Und als es das zweite Siegel öffnete&amp;quot; (nämlich das Lamm), &amp;quot;hörte ich das zweite Tier sprechen: Komm! Und es kam hervor ein zweites Pferd von feuerroter Farbe, und seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, sodass ein gegenseitiges Gemetzel ausbrach. Ein großes Schwert wurde ihm übergeben.&amp;quot; Also, das klingt schon nicht so freundlich. Da beginnt wirklich die Auseinandersetzung jetzt mit den - ja -materialisierenden Kräften, also namentlich mit den ahrimanischen Kräften von unten. Da fängt&#039;s schon an, und zwar vor allem im Bewusstsein. Es geht da nie drum, dass eben auch äußere Kriege da waren. Wie heißt es in den Mysteriendramen so schön: Die äußeren Kriege sind ein Bild des Kampfes im Inneren. Das gilt in Wahrheit schon für die Vergangenheit. Und wir kommen jetzt langsam in die Zeit hinein, wo wir tatsächlich dann einmal die äußeren Kriege nicht mehr haben werden. Es ist noch genug da, aber die Kriege der Zukunft sind nicht mehr Kriege, die sich draußen abspielen; die spielen sich innen in uns selber ab und zwischen den Menschen, aber auf seelisch-geistiger Ebene, nicht auf körperlicher Ebene. Also das beginnt langsam. Es wird in dem Jahrhundert noch stärker werden, und es wird jetzt vor allem dann ganz stark sein natürlich in der nächsten Kulturepoche. Also auch der große Krieg aller gegen alle, von dem wir schon gesprochen haben, der dann am Ende der sieben Kulturepochen einen großen Einschnitt bringen wird, sagen wir&#039;s einmal so, wird kein äußerer Krieg sein im Wesentlichen. Es wird ein Krieg sein, der auf seelisch-geistiger Ebene vor allem ausgetragen wird, aber auch ausgetragen wird zwischen ahrimanisch-materiellen Kräften und spirituellen geistigen Kräften. Weil - es wird zu dem Zeitpunkt auch natürlich eine ganz hohe Entwicklungsstufe erlangt haben das, was heute im - ja, ich sag fast - lächerlichen Ansatz da ist mit künstlicher Intelligenz, Maschinenintelligenz, das ist nämlich die ahrimalische Intelligenz, eine Intelligenz, die eben kein Seelisches dahinter hat. Die lebt davon, dass sie eigentlich Ätherkräfte verzehrt und kein seelisches Erleben dabei hat. Was steckt dahinter? Das also ganz ins Tote hineingeht. Also dieses, dieses Bewusstsein, das wir im Seelischen haben, das werden diese Wesenheiten, diese - ja - Maschinenwesenheiten, ja Maschinenwesenheiten, mit denen aber der Mensch in Verbindung stehen wird, ja vielleicht sogar - nein nicht nur &amp;quot;vielleicht&amp;quot; -  sicher verschmelzen wird. Rudolf Steiner sagt es ganz deutlich: Es wird kommen, die Zusammenschmelzung des Menschen mit dem Maschinenwesen. Das wird mit Sicherheit kommen in irgendeiner Form. Und das heißt, gegen das werden wir ankämpfen müssen, vor allem sich eben nicht durch das überrollen zu lassen. Das ist das Problem. Also das Problem wird sein, dass das schon längst vor der Geburt, sofern sie dann überhaupt noch auf natürliche Art erfolgt, schon längst beschlossen ist und man einfach in eine Wesenheit hineingeboren wird, die zum Teil diesen ahrimalischen Maschinencharakter hat. Es wird kommen, es wird sogar notwendig sein, weil, weil einfach die natürliche Fruchtbarkeit nicht mehr ausreichen wird. Es wird schneller kommen, als man denkt. Das sind nicht so erfreuliche Perspektiven, obwohl viele Menschen es gar nicht so empfinden werden, weil sie natürlich damit über eine ungeheure technische Intelligenz selber verfügen werden. Ich meine, wir sind ja schon hautnah dran, dass wir vieles von unserem Verstandesdenken an die Technik auslagern und vieles die Technik bereits heute besser kann als wir, sehr Spezialisiertes auch. Sie ist weit davon entfernt, den Menschen im Kreativen oder so wirklich Konkurrenz machen zu können, obwohl selbst da bereits Ansätze sind, die zeigen, wie weit die Maschinentechnik gehen kann. Ich habe das glaube ich schon erwähnt: es gibt heute Programme, die Kunstwerke gestalten können, so dass Experten sie nicht vom echten unterscheiden können. Also zum Beispiel Programme, die man wirklich mit echten Farben malt im Stile eines Künstlers, aber ein Bild, das nicht eine blosse Kopie ist, sondern ein ganz neues Motiv darstellt. Und die Experten können es nach der Art, wie es gemalt ist, nicht unterscheiden vom echten. Und das täuscht sogar Seelenstimmungen vor, obwohl es nicht aus einer Seelenstimmung heraus gemalt ist, sondern aus ganz nüchternen Rechenvorgängen heraus wie ein Computerspiel - das sind nur Rechenvorgänge. Und mit Kompositionen gibt&#039;s das schon längst. Man kann heute Werke von Bach komponieren, die Bach nie komponiert hat und, und und. (Teilnehmer lachen) Und man kann&#039;s nicht wirklich unterscheiden vom Original. Man kann nicht wirklich sicher sagen, was... was ist die Maschinenkomposition, was, was, was ist echt sozusagen. Da tun sich selbst geübte Musiker schwer. Also, und das ist jetzt der winzige, winzige Anfang. Ich mein, diese Bestrebungen gibt&#039;s seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erst. Vorher - also während des Zweiten Weltkriegs hat&#039;s begonnen, da waren die ersten Ansätze mit dem Verschlüsselten und Entschlüsseln der Nachrichten im Krieg. Also, da hat der Alan Turing zum Beispiel sehr stark mitgearbeitet. Alan Turing war ein britischer Wissenschaftler, Mathematiker, der daran gearbeitet hat, die deutschen Funksprüche zu entschlüsseln. Und der hat die erste große Rechenmaschine gebaut, die fähig war, das zu entschlüsseln. Weil, die war sehr raffiniert. Bei den Deutschen war das zwar noch alles mechanisch irgendwie, aber es war ein sehr raffiniertes Entschlüsselungssystem und er hat die erste Maschine gebaut, mit der man das entschlüsseln konnte. Und von da aus geht die Entwicklung dann sehr, sehr schnell weiter im Grunde. Und... und heute haben wir schon erstaunliche Dinge. Die Software kann Gesichter besser erkennen als jeder Mensch. Das heißt, wenn es nur irgendwo im Düstern Dunkeln irgendwo eine Filmaufnahme hast, die Software kann das Gesicht erkennen, selbst wenn es teilweise verdeckt ist. (Teilnehmer: &amp;quot;Durch.... oder wie?&amp;quot;  Na ja, es basiert auf einer völlig bewußtlosen Mustererkennung. Sie kann genau die Muster erkennen und kann für jedes Gesicht also die charakteristischen Parameter sozusagen errechnen und findet es heraus, ob das bei dem Gesicht da drinnen ist oder nicht, und die Trefferquote ist wesentlich höher als selbst bei geübten Beobachtern - früher hat man - weiß ich nicht - Geheimagenten oder sonstige Kräfte, die halt die Gesichter studiert haben von irgendeiner unscharfen Aufnahme &amp;quot;ist es der oder nicht&amp;quot;. Der Computer macht es mit nichts. Es ist ganz erstaunlich, und das unter allen möglichen Blickwinkeln. Ich meine, auf dem moderneren Handy hast du schon drauf überall die Gesichtserkennung und die erkennt eben sogar, wenn du ne Brille aufhast oder wenn du&#039;s halt schief hinhältst. Du kannst ziemlich variieren schon. Mit der Maske geht&#039;s nicht - mit der Corona-Maske geht&#039;s nur noch nicht. Aber das werden sie auch bals heraussen haben, dass es mit dem auch geht. Weil schon die Augen sind natürlich sehr charakteristisch. Also diese Dinge sind unheimlich im Fortschreiten. Und mit diesen Dingen werden wir uns halt auch in der Zukunft auseinandersetzen müssen und das wird wirklich ein geistiger Krieg sein, und da ist der geistige Friede sozusagen von der Welt gewichen. Das fängt an in der Kulturentwicklung richtig in der urpersischen Zeit. Im Grunde fängt da langsam an, wo wirklich größere Völkerschaften anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Schon alleine der Gegensatz Iranier Turanier damals, also da setzt diese Auseinandersetzung an. Die Turanier hatten also diese irdisch-ahrimanischen Kräfte sehr stark entwickelt und die Iraner diese Lichtkräfte des Unmuts / ORMUTS. Also das ist dieser Kampf von Licht und Finsternis. Dort beginnen die ganzen dualistischen Systeme, also Kampf des Guten mit dem Bösen oder wie immer man es nennt, des Geistigen mit dem Ungeistigen, des geistigen Lichtes, mit der geistigen Finsternis. Und spätestens ab der Zeit ist wirklich der Friede von der Erde gewichen. Weil der Kampf verläßt uns einmal bis bis zu unserer letzten Inkarnation nicht. Und das wird aber immer mehr ein geistiger Kampf. In alten Zeiten wurde es äußerlich körperlich ausgetragen und damit indirekt auf&#039;s Seelische übertragen halt durch den ganzen Schmerz und das Leid, das man dabei erfahren musste, hat&#039;s natürlich auch ins Seelische gewirkt und hat sogar geholfen, das Seelische zu vertiefen und zu verstärken. Ich meine, in Wahrheit weiß jeder, wo man wirklich was gelernt hat sind die schlimmen Situationen im Leben. Wenn man ganz ehrlich ist. Die Schönen nimmt man dankbar als Geschenk hin, aber lernen tut man aus den Sachen, wo man im Grunde Schmerzen erlitten hat, Leid erlitten hat, wo man gescheitert ist, wo es schief gegangen ist. An den Sachen kommt man weiter. Das ist heute die Wahrheit, die man leider auch aussprechen muß, oder... ich kann euch das nicht ersparen. Also, ihr werdet bei mir nicht hören die Esoterik: &amp;quot;Es wird alles gut, es ist alles schön und.. und das am besten morgen; folgt nur uns.&amp;quot; Das kann ich euch nicht versprechen. Es ist also noch eine ziemliche Durststrecke. Ich meine, sie sind derart, es wird ganz anders dann natürlich, wenn wir nicht mehr diese irdischen Inkarnationen haben. Aber dann kommen andere Herausforderungen.  (Teilnehmer: &amp;quot;Dann wird&#039;s noch mal schlimm.&amp;quot; Wolfgang lacht) Gut! Mit dem werden wir uns dann später beschäftigen. Ich sag: schauen wir uns das in kleinen Dosen einmal an. Sonst wird&#039;s zu viel für den Anfang. Ja, aber es wird uns auch eben ein großes Schwert übergeben, also diesem Reiter hier wird ein großes Schwert übergeben, und das ist das Schwert, das zweischneidige Schwert, das Ich. Da fängt es so richtig zu ergreifen an. Ich meine in der urindischen Zeit ist noch so bissl da sitzen, träumen von der Vergangenheit, sehen in der Gegenwart noch bissl das Geistige, und sich wundern, wie es darüber immer finsterer wird. Also da ist dieses Ergreifen, das Ich, noch nicht sehr stark. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;bewusste Umgestaltung der Erde durch den Menschen, das Einrichten des Lebens auf der Erde / 1. Schrift in Großreichen wie Ägypten und Babylon zur Verwaltung /  Weltflucht / Aufstieg durch Abstieg&#039;&#039;&#039; [00:59:09] Aber in der urpersischen Zeit fängt es schon sehr massiv an, da kriegt man das Schwert schon in die Hände gedrückt. Und man sieht aber dann, es geht ja nicht nur darum, äußerlich zu kämpfen miteinander, sondern es geht vor allem darum, jetzt mit dieser Kraft die Erde umzugestalten, wirklich die Erde umzugestalten, und zwar umzugestalten durch den Menschen, und zwar bewusst durch den Menschen. Bewusst einmal zunächst in dem Sinne, dass man natürlich eben in der Einweihung sich den Ratschluss der Götter holt und erfragt, wie es... wie es in die Welt gesetzt werden soll oder welche Impulse in die Welt gesetzt werden sollen, aber es umzusetzen, sozusagen in den technischen Bauplan, in den technischen Ablauf, dazu brauche ich bereits diese Verstandeskräfte, wie sie anfangen. Und das ist zum Beispiel bei den Ägyptern bereits der Fall. Es hat&#039;s zwar noch nicht das Volk so im breiten Stil, aber es haben&#039;s die Eingeweihten, sonst könnten sie dieses große Reich nicht verwalten, nicht diese großen Bauten machen. Das sind nicht einfach, wie würde man sagen, instinktiv gebaut, sondern sie sind mit sehr viel Wissen, mit sehr viel Können und mit Verstand auch bereits gebaut. Und dazu gehört natürlich als Voraussetzung die Verwaltung des ganzen Reiches, das heißt, da müssen die Grundstücke geordnet sein, die jedes Jahr mit der Nilschwemme, wieder überschwemmt werden und die neu abgesteckt werden müssen. Darum mußte die Zuteilung der Nahrungsmittel organisiert werden. Dazu müssen Nahrungsspeicher errichtet werden. Dazu müssen Verzeichnisse entstehen, wie viel wo zu finden ist, weil der Pharao muss wissen, wie viel habe ich zur Verfügung fürs nächste Jahr, und nach dem kann er planen. Nach dem muss er Entscheidungen treffen. Und... und ähnlich ist es bei den Babyloniern, bei den Sumerern oder so. Also bei den Sumerern zum Beispiel: die erste Schrift, die kommt, dient nicht dazu, um Worte festzuhalten, sondern sie sind dazu eigentlich, um Warenverzeichnisse aufzustellen; wieviel vom Weizen oder sonst was ist zu derundder Zeit eingelagert worden, wieviel habe ich  zur Verfügung und wieviel habe ich an demunddem Tag oder zu demunddem Zeitpunkt wieder abgegeben. So fängt die Schrift an. Die Schrift fängt nämlich an mit praktischen Aufgaben als erstes. Man hätte damit sich nicht über die Götter verständigen können. Das ist erst die nächste Stufe. Ich meine, die Hieroglyphenschrift bei den Ägyptern hat schon seinen zweischneidigen Charakter. Da gibt&#039;s einerseits das ganz in die Praxis Gehende und dann holt man auch aus dem Imaginativ-Geistigen was hervor. Aber der Uranfang ist ganz im Praktischen draußen. Also, das ist überhaupt so, man stellt sich vielleicht die Einweihung in den alten Zeiten oder überhaupt die Religionen, auch wenn man so wie in den alten Zeiten falsch vor, wenn man sich vorstellt, gut, da habe die Leute nichts anderes gemacht, als zu den Göttern zu beten und sich den ganzen Tag damit zu beschäftigen, wie es da oben ausschaut. Nein, sie haben sich verbunden mit der geistigen Welt, um Impulse zu bekommen, wie sie die Erde verändern, was sie da tun sollen, wie sie die Jahreszeiten erkennen können, wie sie sich danach richten können, um das Leben hier auf Erden einzurichten. Also Einwohnung auf der Erde, Inkarnation auf der Erde. Das ist eigentlich das große Thema. Und das fängt an ganz zart schon in der urindischen Zeit. Ja sogar am Ende der atlantischen Zeit natürlich schon in gewisser Weise, aber dann noch viel schwächer. Aber jedenfalls in der Zeit der Kulturepochen ist das die entscheidende Aufgabe und die geistigen Impulse dienen alle dazu, um hier das Leben auf Erden zu verändern. Das ist ganz wichtig. Und diese Aufgabe bleibt uns im Grunde, bis wir in der letzten Inkarnation auf Erden hier sind. Weil so lang haben wir hier als physische Menschen im Amt der Erde zu arbeiten und mit der Erde zu arbeiten. Und daher ist das das Primäre, um das es geht. Und in Wahrheit, wenn man richtig in die Einweihung hineingeht, richtig in das imaginative Wahrnehmen, in das geistige Erkennen, hineingeht, dann geht es immer darum, Kräfte herauszuholen, um hier die Erdenaufgabe zu bewältigen. Nichts anderes. Es geht niemals darum, auszusteigen einfach aus der Erdenwelt und da oben selig zu werden. Dazu ist die Zeit jetzt noch nicht da. Wir müssen uns erst die Kraft erwerben, um dann auf einer höheren Ebene tätig werden zu können, eben auf einer rein seelisch-geistigen Ebene tätig werden zu können. Aber das ist das Primäre, dass wir das jetzt herunter holen noch immer in gewisser Weise. Natürlich ist auch schon mehr Vergeistigung drinnen, aber die großen Auseinandersetzungen mit der Erdenwelt und mit der mineralischen Welt die stehen uns noch bevor in Wahrheit. Sie stehen uns in Wahrheit noch bevor. Es ist zwar einerseits schon ein geistiger Aufstieg da, also namentlich in unserer Kulturepoche. Weil, wir sind eigentlich jetzt an der Schwelle, wo wir einerseits mit dem Bewusstsein wieder ins Geistige gehen können, aber nur, wir haben genau den Gegenpol, das aber auch in der Erdentwicklung jetzt etwas ganz in die Tiefe absteckt. Und mit dem müssen wir uns auseinandersetzen. Und der Aufstieg ist nicht möglich, ohne dass da auch ein Abstieg erfolgt, der eben von den Widersachermächten vorangetrieben wird. Und und... es muss uns nur gelingen, also diesen absteigenden Kräften einfach sehr, sehr viel abzuringen für das auf Aufsteigende. Das wird uns begleiten bis zum Ende der 7. Kulturepoche in der Form. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;3. Siegel / Messen der Welt / Materialismus und Einschreiben des Geistigen in die Erde / übersinnliche Kräfte hinter der Erde&#039;&#039;&#039; [01:05:53] Aber schauen wir uns jetzt das Bild an, das in etwa also der ägyptischen Zeit entspricht oder der Gesinnung, die dort ist. &amp;quot;Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Tier sprechen: Komm! Und ich sah, siehe! ein schwarzes Pferd, und sein Reiter hielt eine Waage in der Hand. Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier Tiere sprechen: ein Maß Weizen für einen Denar, drei Maß Gerste für einen Denar, dem Öl jedoch und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.&amp;quot; Es ist ganz interessant, da wird genau auf das Messen, auf das Wägen im Grunde Bezug genommen. Das kommt alles in dieser ägyptischen Zeit heraus. Da fängt es an, also das Messen und Wägen der irdischen Welt. Ja, im Grunde ist es der Weg in den Materialismus, wenn man will, in einer gewissen Weise. Aber eben auch ein Weg, das Geistige dem Materiellen ein zu schreiben. Und unsere Aufgabe ist letztlich, die ganze, nämlich wirklich die ganze Erde umzuarbeiten. Das ist unsere Aufgabe, und wir haben gar nicht mehr viel Zeit. (Teilnehmer bestätigt &amp;quot;mhmmh!&amp;quot;) Das heißt jetzt nicht, dass wir überall Löcher buddeln müssen bis zum Erdkern hinunter - auch wenn wir die ganze Erde umarbeiten sollen. Wir haben heute schon viele Einflüsse, die in Wahrheit die ganze Erde durchdringen. Also sei es zum Beispiel mit der Elektrotechnik, die wir heute haben, die die ganze Erdatmosphäre durchdringt, die ins Wasser hinein dringt. Was wir an Erschütterungen haben durch künstliche Erdbeben, wenn man so will. Man denkt an die Atomversuche, an diese Dinge. Das sind Dinge, die die Erde erschüttern, bis ins kleinste Detail hinein. Das sind Beben, die durchgehen und, und, und die Erde verändern in Wahrheit, ganz klein, das sind feine Veränderungen. Es geht nicht darum, dass es jetzt großmächtig spektakulär erscheinende Umgestaltungen sind, aber es gehen mit diesen Dingen, die wir Menschen auslösen, die wir tun, auch geistige Veränderungen mit der Erde vor. Die geistigen Veränderungen sind das Wesentliche. Natürlich werden auch äußere physische Veränderungen hervorgerufen. Aber es sind die geistigen Veränderungen, auf die es ankommt, weil - eben auch hinter der Erde steckt nicht nur ein Physisches, ein Sinnliches, sondern eben auch ein Übersinnliches, also Lebenskräfte, Ätherkräfte, Seelenkräfte und letztlich geistige Kräfte. Und man darf nicht vergessen, dass sich der Christus selbst mit der Erde verbunden hat. Der hilft mit dabei. Der ist mit dabei tätig, die Erde zu verwandeln und gibt uns die Kraft, das überhaupt zu können. Nur in welche Richtung die Entwicklung geht, bestimmt nicht der Christus, sondern wir. Das muss uns bewusst sein. Was wir versäumen, wird eben nicht geschehen. Der Christus macht es nicht für uns, sondern er stellt uns nur die nötige Kraft dafür zur Verfügung, dass das auch wirklich in diesem großen Maßstab passiert. Aber sozusagen den Plan dazu, den Impuls dazu, den Willensimpuls dazu, den müssen wir geben. Also das ist das Ziel der Erdentwicklung in Wahrheit, dass wir Willensimpulse im Grunde auf planetarischer Ebene entwickeln können und werden. So weit muss unser Wille sein, dass soweit unser Geistiges aus dem Ich heraus wirkt, dass das bereits zart, aber eben doch planetarischen Maßstab bekundet. Aber als Gemeinschaft der ganzen Menschen und nicht der einzelne, der jetzt alles bestimmt, sondern gerade aus dieser Vielzahl an Menschen. Ja, und das Übungsfeld für das Ganze ist auch die äußere Technik, und das ist alles notwendig dazu. Gar nicht, weil die Maschinen jetzt so wichtig sind, gar nicht so wichtig ist, was äußerlich umgegraben wird. Aber weil wir in Auseinandersetzung damit die notwendigen geistigen Kräfte entwickeln. Das ist heute der Weg, wo wir durchgehen müssen. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hölle durchdringen /  Natur- , Elementar- und andere Wesen befreien vom Leid durch die Widersachermächte / Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit&#039;&#039;&#039; [01:10:32] Und wir stehen heute jetzt a bissl am Anfang der Zeit halt, auf die Dante mit seiner Göttlichen Komödie schon damals im Grunde so von von Ferne hingewiesen hat, wo ich immer sag: Die Kurzfassung Dantes Göttlicher Komödie ist: der Weg zum Himmel führt durch die Hölle. Und ich mein&#039; das jetzt ganz ernst. Das ist ein bisschen scherzhaft einerseits ausgedrückt, aber ich meine es ganz ernst. Wir müssen uns also mit diesen Unterweltskräften auseinandersetzen, weil die müssen wir durchdringen. Nicht wahr, weil das... die Erde besteht zum Großteil aus diesen Kräften, da wirken diese ahrimanischen Kräfte, und die müssen wir erlösen. Wir müssen all die Wesenheiten, geistigen Wesenheiten, erlösen, die durch die Widersacher in Mitleidenschaft gezogen sind, die darunter leiden. Also zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die leiden ja auch unter den Widersachern, die da drunten sind. Nicht wahr, die Elementarwesen der Erde sind stets bedroht von diesen ahrimanischen, namentlich ahrimanischen Wesenheiten, die da darunter sind oder verführt von den luziferischen. Aber das ist noch das weniger Schlimme; aber namentlich von den ahrimanischen Wesen. Also das heißt, unsere geistige Aufgabe besteht gerade darin, diese Naturwesen auch zu befreien. Das ist das eigentliche Ziel. Nur weil der äußerliche Globus wird irgendwann einmal zu Staub zerfallen, das ist nicht das Wesentliche. Aber die Wesenheiten, die damit verbunden sind, die sind das Wesentliche. Und da müssen wir tätig werden. Aber dazu müsste man auch wissen, wie man wie man ein Maß Weizen für einen Denar eben misst oder drei Maß Gerste für einen Denar. Ja auch der Denar ist sogar, das Geld ist drinnen. Das Geldsystem und Finanzsystem wird heut mit Recht als sehr bedenklich gesehen. Aber aber auch das Geld ist eins der wichtigsten Erfindungen, die die Menschheit gemacht hat. Und das ist aber eine total ahrimanische Erfindung auf der anderen Seite. Es war im Faust, da ist so schön die Szene der Erfindung des Papiergelds. Ich meine, die ist ja so, so hellsichtig geradezu vom Goethe da drinnen auch für unsere Zeit. Ich mein&#039; ein Fetzen Papier im Grunde, ein Kaaszettel würde man sagen auf gut wienerisch, ein Käsepapier, also nix, es hat keinen Wert für sich. Ich mein&#039;, heute ist es nicht einmal im Grunde mehr das, sondern es ist eine Ziffer in einer Computerdatenbank in Wahrheit. Da sind die Milliarden oder Billiarden Dollar, die es gibt auf der Welt, sind im Grunde Zahlen, nichts. (Teinehmerin: &amp;quot;Es heißt ja auch nur Schein&amp;quot;.) Ja, genau, es ist der Geldschein. Genau richtig. (lacht) Ja, ja, absolut. Es ist Täuschung. Es ist Schein. Es ist nichts. Aber es ist eines der Werkzeuge, die uns hier auf Erden die geistige Freiheit ermöglicht. (Teilnehmer: &amp;quot;Woher kommt das Wort Schein beim Geld, also der Schein?&amp;quot;) Ja (lacht), das weiß ich jetzt auch nicht, entweder war da wer sehr hellsichtig - was das bedeutet? Aber naja, es ist jedenfalls etwas, wo nur Zeichen halt darauf sind. Also es wird schon was damit zu tun haben, dass eigentlich der Geldschein keinen realen Wert repräsentiert, sondern nur einen ideellen Wert. Und der ist da, wenn alle Menschen daran glauben. Wenn plötzlich die ganze Menschheit niemand den Dollar glaubt, dann ist&#039;s um den Dollar geschehen und dann gehen Milliarden und Billiarden... sind von einem Tag auf den anderen nichts mehr. (Teilnehmer: &amp;quot;Aber ein Kind hat ja noch dieses Gefühl. Einem Kind kannst keinen Geldschein geben. Es möchte sein Eis haben und sein Spielzeug. Das wird mit Geld nicht glücklich.&amp;quot;) Genau. Genau! (Teilnehmer: &amp;quot;Ist eigentlich sehr schön, oder?&amp;quot;) Ja. Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Ist sehr natürlich.&amp;quot;) Natürlich. Nur die andere Seite ist: wir brauchen es für die freie geistige Entwicklung. Mit Tauschhandel allein würden wir das nicht schaffen. Da würde man noch immer stehen am Anfang der urindischen Zeit irgendwo. Da gab&#039;s Tauschhandel zwischen den Leuten, die unmittelbar in einer Kleinfamilie oder Großfamilie zusammenlebten und nicht viel weiter. Und dann kam ja die Aufgabe, die Erde umzuwandeln und dadurch die Erdenaufgabe der Menschheit zu erfüllen eben nicht angehen. Das ist der Punkt. Und und und. Wir müssen uns daher bewusst sein, als Anthroposophen ganz besonders bewusst sein: unser geistiges Streben heißt aber eben auch, dass wir mitarbeiten an der Umwandlung der Erde und nicht sagen: des überlassen wir den ahrimanischen Leuten und mit denen will ich nichts zu tun haben, sondern wir müssen an dem mitarbeiten, weil sonst überlassen wir es einseitig den Widersachern. Die Gefahr ist sehr groß. Ich mein&#039;, zum Glück ist trotzdem auch bei vielen, die scheinbar so ahrimanisch denken und doch ist in Wahrheit schon ein geistiger Impuls auch dahinter, auch wenn sie&#039;s selber nie zugeben würden und abstreiten. Es ist also nicht alles so katastrophal, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Das ist katastrophal. Aber es besteht durchaus reale Hoffnung auch. Also man muss nicht Angst haben vor der Zukunft. Man darf nur nicht nachlassen; man darf nur nicht nachlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;falsche Überlieferungen und Vorstellungen los weden / inwiefern die Naturwissenschaft Recht hat&#039;&#039;&#039; [01:16:17] Und ich habe es oft ja schon gesagt, dass heute die Menschen, die sich so ganz gegen das Geistige sträuben, erstens einmal insoferne recht haben, wenn sie ungesunde alte im Grunde bloß phantastische, ich sag&#039; nicht einmal phantasievolle, sondern sondern phantastische Geistvorstellungen haben, die eben nicht der geistigen Wirklichkeit entsprechen, dass die einmal wirklich gründlich weggefegt werden. Das ist einmal ganz wichtig und wir haben einfach viel in den Überlieferungen drinnen, was ja so heut schon grad vorbei ist. Und in Wahrheit, wenn man sich dann hinein vertieft, und die Philosophen sich hinein vertieft haben, genau auf den falschen Weg geraten sind. Wo dann wirklich viel Leute ja heute noch glauben: &amp;quot;Ja, der Mensch, die menschliche Seele ist unsterblich, naja, und dann ist das ja auch mein  Bewusstsein so, wie es jetzt da ist, das ist dann nach dem Tod halt auch so irgendwo.&amp;quot; Und das ist natürlich ein vollkommener Blödsinn. Da ändert sich gewaltig etwas. Und von dem Bewusstsein, das wir dann zum Beispiel nach dem Tod haben, haben wir sicher keine Ahnung, wenn wir es beurteilen aus dem Alltagsbewusstsein, sondern man muss wirklich in ein anderes Bewusstseinserlebnis hineingehen, eben zumindest einmal in die imaginative Stufe anfänglich hinein kommen; dann krieg ich ein bissel eine Vorstellung, wie anders das ist und dass man das nicht so vergleichen kann. Also das sind zum Beispiel falsche Vorstellungen, die wirklich weg müssen. Und da hat die Naturwissenschaft recht, wenn sie das wegfegt, total. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle, Doppelgänger / Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln / Grenze des anderen achten / wirkliche Menschenbegegnungen&#039;&#039;&#039; [01:17:54] Und das zweite sind Menschen, die sich mit Hand und Fuß gegen das Geistige sträuben, sind meist welche, die sehr nahe selber dran sind und Angst halt davor haben, diesen nächsten Schritt zu tun, weil das ihr Leben auf den Kopf stellt komplett. Und das ist so, das ist so, weil der Gang sozusagen über die Schwelle - ja nur ein anfängliches Erleben - ändert das Leben komplett. Es geht eine neue Welt auf. Man erkennt also sich selbst natürlich in einer ganz anderen Weise. Weil wenn&#039;s ein gesunder Übertritt über die Schwelle ist, ist, ist, sollte so ziemlich eins der ersten Begegnungen sein mit dem kleinen Hüter der Schwelle oder mit dem Doppelgänger, wie immer man es ausdrücken will, und diese Erfahrung ist einmal niederschmetternd, wirklich niederschmetternd. Weil sie zeigt einem einfach, wie klein man geistig noch ist, wieviel Lasten aus der Vergangenheit man mitschleppt und wie groß die Aufgabe ist, die vor einem liegt. Und es ist so schonungslos, dass man eigentlich sich in einem Mauseloch dann verkriechen möchte und sagen &amp;quot;Pf, was soll ich tun eigentlich noch.&amp;quot; Keine Chance. Und und aus dem entsteht aber dann der Entschluss: Ich kann da nicht anders im Grunde, als mein Leben grundlegend zu ändern. Und trotzdem aber jetzt auch nicht in die Gefahr kommen: Ja, jetzt ziehe ich mich dann irgendwo in der Einsamkeit zurück und tu dann mehr meditieren, sondern trotzdem mitten im Leben stehen zu bleiben. Aber mit einer ganz anderen inneren Haltung, ohne äußerlich jetzt die anderen zu beglücken mit meinen geistigen Ergüssen oder was vielleicht; ist gar nicht notwendig, sondern einfach im Detail Dinge anders machen und jedem nur das sagen, was er grad braucht. Wozu er grad bereit ist. Im Weggehen hat er es auch schon oft gesagt, was heute also der größte Fehler ist, den man machen kann, womit man Menschen also grad in den Materialismus treibt, wenn man sie zu einem Zeitpunkt, wo sie nicht bereit sind, mit Geistigem überfallen will. Das ist heute ein Stoß hinab in die materialistische Welt für sie, weil ihnen ar nichts anderes übrig bleibt; sie müssen zurückweichen, sie sind zu nahe dran und wenn sie dann, bevor es soweit sind, am falschen Fuß sozusagen erwischt werden, dann machen sie einen Salto rückwärts in den Abgrund hinunter. Weil der ist ihnen vertraut, der materialistische Abgrund. Man muss unheimlich vorsichtig sein. Und was wir brauchen heute ist diese Feinfühligkeit, diese Feinfühligkeit zu erkennen, was lebt in der Seele des anderen Menschen und, und und zu spüren: Wie weit kann ich gehen, wie weit darf ich gehen? Welches Wort darf ich fallen lassen und welche sollte ich möglichst vermeiden? Weil er muss es selber für sich entdecken und im Grund muss es nur so sein, dass irgendwo, der vielleicht ein Wort aufgreifend sagt: Na, was  meinst du denn jetzt damit? Und wie geht es weiter? Ich will das wissen. Wenn er das nicht sagt, dann weißt du es. Vielleicht fragt er es 20 Jahre später. Oder erst in einer nächsten Inkarnation, und dann in einer anderen; es ist egal. Auf das kommt es nicht an! Und ich merke das heute sehr deutlich, dass also man viele Menschen sofort verschreckt, wenn man diese Grenzlinie überschreitet und ihnen was Geistiges zumutet, für das sie jetzt noch nicht bereit sind, obwohl sie knapp davor stehen. Aber grad da kann man den meisten Fehler machen. Ich mein&#039;, jemand der eh der totale eingewöhnte Materialist ist, sagt: Ja, mein Gott, ihr könnt gerne reden von Geistern und Gott, und ist mir alles wurscht, ich glaub&#039; eh nicht dran. Ja, den beunruhigt das nicht. Der sagt höchstens: Ja, ihr seid nicht ganz dicht, aber... aber mehr passiert nicht. Der erschreckt sich nicht. Am meisten erschrecken sich die Menschen, die nah dran sind. Weil eben dieser Übertritt über die Schwelle wirklich das Leben im Grunde auf den Kopf stellt, das ist das Problem. Dessen muss man sich bewusst sein. Also, es ist... Es ist einfach dramatisch. (Teilnehmer: &amp;quot;Die Pädagogik gibt uns eine Gelegenheit dazu, diese Feinfühligkeit zu entwickeln.&amp;quot;) Ja. Ja. Absolut. Absolut. Ja. Ja. (Teilnehmer: &amp;quot;... in Schulen und Kindergärten, aber auch soziale Gruppen, Theatergruppen&amp;quot;) Ja. Absolut. Absolut. (Teilnehmer: &amp;quot;Wo man sich eintuned - sehr nahe oder zu nahe oder im richtigen.&amp;quot;) Ja. Ja. Ist richtig. Ist richtig. Ja, wir müssen einfach jetzt immer mehr, nämlich wirklich ein Gespür entwickeln für den Wesenskern des anderen Menschen. Also das heißt, es spielt keine Rolle, wie er äußerlich ausschaut oder welche Fähigkeiten er jetzt äußerlich hat oder wie er sich gibt. Er kann vielleicht ein Rüpel äußerlich sein, man muss sich nur vielleicht ein bisschen zurückhalten, aber was sein Wesenskern ist, ist ganz was anderes. Es hat vielleicht irgendwelche Ursachen, karmische Ursachen oder sonstige, warum er äußerlich jetzt vielleicht ein sehr missliebiger Zeitgenosse ist. Aber.... aber man muss durchschauen können sozusagen durch das alles. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie intelligent ist er bezüglich dieser Verstandesintelligenz, wie manierlich ist er im äußeren Gehabe. Ja, vielleicht ist er sogar jemand, der ein Verbrechen begangen hat oder was, und es steckt doch was anderes dahinter noch. Es kann alles sein. Und und also einfach da, auch den äußeren Schein zu überwinden. Das heißt nicht jetzt, alle hätscheln und tätscheln und jeden Fehler entschuldigen. Das ist damit überhaupt nicht gemeint, aber ich muss  durchschauen, was wirklich dahinter steckt, was hinter diesem speziellen Schicksal dahinter steckt. Dann kann man Impulse geben und wird sehr viele Impulse zurückbekommen in Wahrheit. Grad dadurch, dass man sich also einfach einlässt auf den anderen Menschen. Also diese Menschenbegegnungen, diese wirklichen Menschenbegegnungen, weil noch bis vor kurzer Zeit war ja, wie soll ich sagen, das gesellschaftliche Zusammenleben so im großen Stil noch sehr formell in Wahrheit: Das tut man, das tut man nicht. Das sind gute Manieren, das sind schlechte Manieren. Man kann das zugleich einteilen wie nach Klasse oder sonstwie, wenn ich es jetzt a bissl überspitzt sag, aber das ist ja alles äußerlich. Ich sage jetzt nichts gegen gute Manieren, gar nix. Aber das Problem ist, wenn die nicht ehrlich von innen kommen, sondern einfach von außen gemacht sind. Und man gibt sich so und natürlich auch mit dem Bewusstsein womöglich: Ach, wie toll bin ich! Und man schaut auf die anderen runter, die das nicht können. Dann ist es für... für andere Menschen kann das unheimlich seelenzerstörend wirken. Eigentlich tut&#039;s das auch alle. Weil in Wahrheit dann einer dem anderen neidig ist: wer ist der Bessere? Wer ist der Ehrbarere sozusagen. Solche Dinge kommen sehr viel vor. Das sind alles Dinge, die zerstörerisch sind heute. Also dafür total wach sein, slso dieses... diese soziale Feinfühligkeit zu entwickeln. Da fängt die wirkliche geistige Wahrnehmung an in Wahrheit. Also, ja, wenn man will die Hellsichtigkeit für das, was ist das seelische geistige Wesen des anderen wirklich. Es einmal zu spüren. Wenn man es einmal anfängt zu spüren, wird&#039;s irgendwann einmal vielleicht dann zur Imagination werden. Und Imagination heißt, dass ich dann wirklich, wie soll ich sagen, ein großes Panorama habe, was mit dem wirklich los ist. Es ist dann nicht nur so eine Empfindung halt dafür, sondern es wird ein immer klareres Seelenbild, das ich mir davon mache, von dem anderen Menschen, und... und das ich trennen kann aber von meinen Sympathien und Antipathien. Es ist nun einmal so, dass das wir, vielleicht auch aus karmischen Gründen oder aus sonstigen Gründen einfach manche Mitmenschen sympathisch finden, andere antipathisch finden mehr - wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber das alles müssen wir heraushalten aus dem. Nachher kann ich sagen: Er ist mir trotzdem nicht sympathisch innerlich. Kann ich ruhig ehrlich sein. Also, es ist nicht so, dass das jetzt alles... alle: Wir lieben uns alle und alle sind mir sympathisch. Das wird so schnell nicht funktionieren. Mit Sicherheit nicht. Das ist unehrlich. Das schaffen wir nicht jetzt. Ist auch nicht notwendig. Ich mein&#039;, ich kann nur sagen: Okay, eigentlich geht mit der unheimlich auf den Nerv in seiner Art, wie er ist. Aber ich sehe innerlich seinen Wesenskern. Der ist was anderes. Ich will ihm sogar einen Impuls geben. Aber bitte nicht jeden Tag, weil jeden Tag halte ich nicht aus. Ja. Okay. Okay. Ist so! &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Erwachen am anderen Ich / Plastikspielzeug und Tastsinn&#039;&#039;&#039; [01:27:31] (Teilnehmer: &amp;quot;Vielleicht ist &amp;lt;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&amp;gt; auch eher so gemeint.&amp;quot;) Ja, natürlich. (Teilnehmer: &amp;quot;Weil sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus.&amp;quot;) Sich selber hält man auch nicht jeden Tag aus. (Teilnehmer: &amp;quot;Da sagt man auch: Was ist heute wieder mit mir los und man freut sich auch, wenn man einen besseren Tag hat, als einen schlechteren, oder...&amp;quot;) Absolut (Teilnehmer: &amp;quot;...zufrieden mit dem anderen umzugehen, das ist wie mit sich selbst.&amp;quot;). Absolut. Absolut! Ja ja! (Teilnehmer: &amp;quot;Und Steiner nennt es Erwachen am anderen Erwachen...&amp;quot;) Erwachen am anderen, ja. Erwachen am anderen Ich. Und das Interessante ist, dass man dabei auch das eigene Ich viel besser kennenlernt, nämlich das wirkliche Ich dann. Nicht die Ich-Vorstellung, die man sich halt gemacht hat im Laufe des Lebens, weil die ist was Verzerrtes, entweder ein geschöntes oder ein verfinstertes Bild. Es gibt sagen wir mal zwei grobe Typen von Menschen: Der eine hält sich für weiß Gott wie gut und der andere für immer: Nein, ich bin ja der Letzte überhaupt und ich kann gar nichts. Und beides ist meistens überhaupt nicht richtig. Beides stimmt meistens nicht. Also, das Bild des eigenen Ich zu entdecken, ist schwierig, aber am besten geht&#039;s, in dem man erwacht am anderen. Ja, es geht eigentlich überhaupt nur so, anders geht&#039;s gar nicht. Also, wenn ich ein Leben lang im Kämmerchen eingesperrt werd&#039;, dann lern&#039; ich mich überhaupt nicht kennen. Ich erwache am anderen. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;4. Siegel  Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele / Unterwelt mit dem von uns zerstörten Seelischen / Geistselbst unsterbliches Seelische durch die geistige Tätigkeit des Ich / gesitiger Kampf zwischen arabischen und christlichen Denkern im Mittelalter&#039;&#039;&#039; [01:28:57] Na ja, schauen wir uns das vierte Siegel an. (Teilnehmerin: &amp;quot;Darf ich...&amp;quot;) Ja bitte gerne! (Teilnehmerin: &amp;quot;...etwas sagen. Also, erschreckend ist ja, wenn man als Kindergärtnerin arbeitet.&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das war vor 50 Jahren....&amp;quot;) Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot; ...als Plastik eingeführt wurde.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja. Nur aus hygienischen Gründen.&amp;quot;) Ja ja natürlich! (Teinehmerin: &amp;quot;Aber es war alles aus Plastik und dann erfährt man durch die Geisteswissenschaft, dass dieser Tastsinn...&amp;quot;) Richtig (Teilnehmerin: &amp;quot;...den das kleine Kind hat. Und wenn das ständig betrogen wird...&amp;quot;) Ja. Ist ne Katastrophe ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;... durch das kalte Material.&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Plastik ist ja immer irgendwo gleich..&amp;quot;) Ja. Ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;...dass das die Metamorphose der Form ist genau dieser Ich-Sinn, den du jetzt...&amp;quot;). Ja. Ja, genau, genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;...beschrieben hast. Das heißt heutzutage, bitte, und das war vor 50 Jahren. Ist man da schon losgegangen auf diesen Ich-Sinn?&amp;quot;) Ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das ist erschreckend.&amp;quot;) Ja, ja, ja, ja, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir können jetzt Glück haben, wenn man es wenigstens dann entdecken darf. Was? Was ist da eigentlich geschehen? Ja, ja, schon längst in der Welt. Und die Menschheit erfährt von so was keine ...&amp;quot;). Ja, es ist richtig, ja ja. Da warten viele Herausforderungen auf uns. Es sind einfach unheimlich viele Anstöße, die heute gegen dieses Ich auch anstürmen. Das ist klar. Und es muss aber natürlich sein, damit wir dieses Bewusstsein dafür entwickeln, weil solange das eh alles natürlich ist und Holzspielzeug, weil man ja eh gar nichts anderes gehabt hat, ja, da denkt man über das gar nicht nach. Das ist das Problem. Und wir müssen es bewusst erfassen heute. Ja, aber es ist tragisch. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, es ist so unfair, weil das Kind ist ja dem ganzen ausgeliefert.&amp;quot;) Ja, ja, natürlich. Natürlich. Natürlich. Ja. Die Kinder können eh nichts dafür. Die Erwachsenen begreifen&#039;s nicht. Ja, das ist wichtig. Ja. Schauen wir uns jetzt das vierte Siegel an! Vierte Siegel hängt also zusammen jetzt mit der griechisch-lateinischen Zeit. Na ja, wie heißt&#039;s jetzt? &amp;quot;Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Pferdes sprechen. Komm. Und ich sah siehe! ein fahles Pferd, und der Name seines Reiters hieß der Tod, und das Reich der Toten ist sein Gefolge. Ihnen ist Vollmacht gegeben über 1/4 der Erde. Sie dürfen töten mit dem Schwert, durch Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.&amp;quot; Das charakterisiert  also bereits die griechisch-lateinische Zeit. Der Tod wird immer mehr der Begleiter des Menschen. Ich habe das auch schon glaube ich in einem früheren Vortrag erwähnt, dass das ja auch wirklich die sogenannte Unsterblichkeit der Seele, dass das nicht so einfach was Gegebenes ist. Es war es in alter Zeit, aber da war es was Gruppenseelenhaftes - das geht noch in die atlantische Zeit und früher zurück, wirkt natürlich nach, hört in der griechisch-lateinischen Zeit ziemlich auf. Dann bleibt nur zurück die sinnlich-sterbliche Seele, durch die wir die sinnliche Außenwelt erleben, durch die wir den normalen Verstand entwickeln, durch die wir die Gefühle entwickeln, die sehr stark mit der Körpertätigkeit zusammenhängen, wie ich es mit der Atmung oder dergleichen beschrieben habe. Dieser Seelenteil ist nach dem Tod sehr schnell weg, wirklich sehr, sehr schnell weg. Und das, was wirklich unsterblich Seelisches ist in neuer individueller Form, jetzt wirklich in der angemessenen Form, die dem Ich zugehörig ist, dem wirklich auch, durch das Ich selbst geformt werden muss, diese unsterbliche Seele, das ist in der griechisch-lateinischen Zeit naja erst die Suche danach, das Ringen danach. Und darum sieht man eigentlich in der griechisch-lateinischen Zeit, wenn man über das Leben nach dem Tod spricht, nur mehr die Unterwelt. Die Unterwelt. Das ist ... also - was ist das? Das ist die Welt im Grunde, wo wir unsere - ich habe das genannt die Karmapackerl, die wir dort ablegen, das heißt jenes Seelische, das von uns so zerstört wurde, dass es sich nicht in der Seelenwelt auflösen kann in Wahrheit. Das sind nämlich unsere Karmapackerln, die sind sozusagen seelisch verfestigt, könnte man sagen, seelisch zerstört, seelisch verfestigt, so dass sie nicht löslich geworden sind in der Astralwelt, in der Seelenwelt. Die bilden eigentlich dieses dunkle Reich unten. Also, das vergeht nicht, das ist schon richtig, das ist also etwas vorerst Unsterbliches, aber ich sage vorerst, weil es ist unsere Aufgabe, das ja letztlich aufzulösen bis zum Ende unserer Inkarnationen auf Erden. Aber es ist einmal ein provisorisch Unauflösliches fürs Erste, weil die geistige Welt kann es nicht für uns auflösen, sondern wir können sie nur selber auflösen. Aber das ist eben gerade das, was uns belastet. Das wird nicht als schön empfunden und daher wird jetzt empfunden: Ja, was bleibt denn von meiner Seele über? Das Geistige sehen sie sowieso nicht so, das Geistige ist ja noch schwerer zu fassen, weil beim Geistigen kann ich eigentlich gar nicht sagen, wie ist es. Beim Seelischen das hat noch irgendeinen Inhalt, von dem ich&#039;s sagen könnte, aber da löst sich das meiste auf, weil das, was die Sinneswelt betrifft, was die Griechen so geliebt haben, auch die Römer auf ihre Art sehr geliebt haben, vor allem den sinnlichen Genuss, die Griechen auch, das ist alles weg. Was bleibt sind die ganzen Verfehlungen, die so stark sind, dass sie das Seelische so stark zerstört haben, dass es eben nicht aufgelöst werden kann. Das bleibt. Das spüren sie, das spüren sie ganz stark, und eigentlich merken sie, der Tote geht scheinbar dorthin. Es stimmt ja natürlich nicht, weil das Eigentliche, das Ich des Menschen, steigt sehr wohl auf in die geistige Welt, aber es ist sehr stark zu spüren: Aha, da unten bleibt ein Seelisches. Aber das ist schaurig, das ist schaurig. Aber das wirklich unsterbliche Seelische im positiven Sinne, was dann also wirklich eben ewig wirkt, das ist das, was das Ich durch seine geistige Tätigkeit während des Erdenlebens am Seelischen wirklich vergeistigt hat, das heißt, zu dem sogenannten Geistselbst verwandelt hat. Das ist erst wieder ein unsterbliches Seelisches. In der Vergangenheit war es ein Gruppen-Seelisches, das war auch unsterblich. Dann ist es, je mehr die Menschen also auf ihr Ego zunächst einmal gekommen sind, umso mehr ging die Gruppenseele zurück. Das heißt, es bedarf den Menschen nur mehr, nur mehr wenig. Ja natürlich, die Volksseele blieb bestehen, die Griechen-Seele blieb bestehen, zumindest über lange Zeit, bis sie sich dann verändert hat. Aber das nützt heute dem einzelnen Griechen trotzdem nichts, weil seine individuelle Seele, und die hat er gespürt, eigentlich bleiben dort die Höllenpackerln und die Karmapackerln in Wahrheit, und der Rest?! Wo ist es? Also, das beginnt erst langsam, dass die Menschheit sich das wieder erarbeitet individuell. Es wird stärker, ich hab&#039; das auch schon ein paar Mal erwähnt, so im 8. / 9. Jahrhundert nach Christus wird es stärker, so dass dann die christlichen Denker das vor allem spüren: Okay, da gibt es eine unsterbliche Seele, weil wir arbeiten daran. So irgendwie unbewusst spüren sie&#039;s, obwohl sie nicht hellsichtig sind, aber sie spüren es irgendwo. Und sie spüren: Die arabistischen Denker, die Araber mit ihrem brillianten Verstand, die verstehen das nicht. Die glauben immer noch, es ist so, dass das Seelische dann oben verweht irgendwo und halt in die Weltseele zurückgeht und das individuelle Seelische verschwindet. Das war der große Kampf im Mittelalter dann zwischen den arabischen Denkern und den christlichen Denkern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;der Tod, unser Freund / stärkster Bewusstseinsmoment beim Sterben&#039;&#039;&#039; [01:38:01] Und und das heißt seit etwa dieser Zeit ist die Menschheit erst wirklich so scharf dran, ihr wirklich unsterbliches Seelisches zu entwickeln. Auf individuelle Weise. Wir müssen ringen darum. Und eben in der griechisch-lateinischen Zeit, die ja bis bis zum Ende des Mittelalters geht, hat man aber sehr deutlich gespürt: Da war der Tod, der ist sehr nahe da, der ist eigentlich ein Begleiter - auch im Mittelalter sieht man ja oft das Totengericht mit der Sense und so - der begleitet den Menschen. Und eigentlich sollten wir es heute auch spüren. Gerade wenn wir uns geistig entwickeln, sollten wir das spüren. Aber nicht als etwas Negatives, sondern etwas, was für unsere Bewusstseinsentwicklung notwendig ist, so wie ja im Grunde ein Freund, der uns begleitet unser ganzes Leben. Er begleitet uns mit der Geburt im Grunde bis kurz vor Ende des Lebens, begleitet er uns und geht mit. Das ist also einer der verlässlichsten Freunde, die wir haben, der geht immer mit und er meint&#039;s nicht böse in Wahrheit für uns. Irgendwann ist es Zeit zu gehen und wieder, wie soll ich sagen, die geistige Auffrischung halt im nachtodlichen Dasein zu holen, um dann wieder jetzt in unserer Zeit schnell herunterzukommen und weiter zu tun. Aber dann brauchen wir die Auffrischung. Also das heißt, heute heißt Menschenleben, möglichst ein intensives, geistig arbeitendes Erdenleben. Toll, wenn das sehr lang ist und man Zeit hat, viel zu entwickeln. Aber kann auch toll sein, wenn es nur ganz kurz ist und ein großer geistiger Impuls ist. Das hängt halt auch vom Schicksal ab, aber in der Regel ist es heute so, weil die Menschen im Durchschnitt viel älter werden, dass viele im Grunde die Chance dadurch haben, lange hier geistig sich etwas zu erwerben, zu erarbeiten, was man nur hier auf Erden erarbeiten kann und das dann durch den Tod durch zu tragen und eigentlich glücklich zu sein, wenn man sagen kann: Meine Erdenaufgabe für diese Inkarnation ist erfüllt und jetzt darf ich&#039;s drüben reifen lassen und kann sehr bald im Grunde wieder herunterkommen, weil ich sehr bald wieder herunterkommen will. Also das, das beschreibt im Grunde die geistige Gegenwartssituation. Also daher hier das Bild des Todes und und der Unterschied ist, dass wir es heute eben auch spüren sollten: wirklich den Tod als den ja unseren verlässlichen Begleiter, der nichts Böses ist. Und das wird also konterkariert. Aber heute ist im allgemeinen Bewusstsein nur: Tod, weg! Wegschieben, wegschieben möglichst. Und das soll alles fern sein und Tod ist die große Katastrophe. Natürlich ist es tragisch, wenn man Menschen verliert, das ist ganz klar. Wieder ist es mit Leid verbunden. Es ist, es ist mit Leid verbunden vor allem für die Zurückgebliebenen, natürlich auch für den, der sich lösen muss. Niemand wird sagen: &amp;quot;Hurra! Ich sterbe morgen wahrscheinlich.&amp;quot; Das wird man auch nicht so leicht sagen. Das ist ganz klar - es ist mit Leid verbunden aber wieder mit Bewusstseinserweckung. Auch das habe ich ja schon öfters geschildert: Grad der Todesmoment, wo eben der ganze Körper zerfällt und zerstört wird. Das ist ein ganz starker Bewusstseinsmoment; so stark, dass man im Moment wahrscheinlich so geblendet ist in der Regel, dass man es im Moment gar nicht mitkriegt. Aber dann das genau das Licht ist, das einen durchträgt eigentlich bis zur neuen Geburt; so intensiv ist dieses Licht. (Teilnehmer: &amp;quot;Mit Körper Zerstörung meinst du dann zum Beispiel die Verbrennungen oder...&amp;quot;) Na ja, überhaupt, dass man mit dem Tod, mit dem Tod den physischen Leib ablegt. Das ist jetzt ganz egal, ob, ob und ob der Körper dann verbrannt wird oder ob er beerdigt wird oder ob er gar mumifiziert wird, wenn er mumifiziert wird, ist natürlich der Punkt, dass das die Seele sehr stark gebunden wird an das Irdische. Also dass sie nicht so leicht frei wird Ich mein&#039;, heute ist es am besten - aber das muss jeder selber entscheiden - aber am befreiendsten ist es, wenn es halt durch die Verbrennung geht, also durch die schnelle Auflösung. Weil was wir jetzt überhaupt vor allem als geistig strebender Mensch nicht so dringend mehr brauchen: unten in die Verfestigung hineinzugehen und den Materialismus uns zu erwerben, also das heißt, wenn wir in der Vergangenheit geistig richtig gearbeitet haben, dann sind wir über die Phase drüber, dass wir jetzt nur extra streben müssen in die Materialisation hinein sozusagen. Wir müssen das materielle Denken unserer Zeit verstehen und nützen und mit dem Geistigen verbinden. Aber wir müssen nicht so jetzt in eine Inkarnation hineingehen, wo wir ganz blind für&#039;s Geistige sind. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;eine Inkarnation als Materialist ist notwendig für die Freiheit / Mut, sich auf das eigene Ich zu stellen&#039;&#039;&#039; [01:43:31] Und es sind aber natürlich noch genug Menschen, die eine Inkarnation vor sich haben, wo sie blind sind für&#039;s Geistige. Ich mein&#039;, im Prinzip muß jeder Mensch, damit die Freiheit gewährleistet ist, zumindest eine irdische Inkarnation haben, die im Grunde ganz materialistisch ist, wo er aus tiefster Überzeugung sagt: &amp;quot;So wahr mir Gott helfe, ich bin Materialist.&amp;quot; Sozusagen! Ich sag das bewusst so paradox. Also wo ich tief gläubig bin, dass es nur die materielle Welt gibt, wo diese tiefe Herzensüberzeugung ist in Wahrheit. Ist heute bei vielen Menschen der Fall. Wir stehen grad in der Zeit drin, wo es nämlich wirklich tiefe Überzeugung ist, solange es nur gedankliche Überlegung ist, ist es nur schwach. Das war natürlich im 19. Jahrhundert schon da und vorher schon da und und im 20. Jahrhundert war es immer stärker da. Aber heute ist es bei vielen so richtig da, dass sie einfach daran glauben: Es gibt nur das Materielle und etwas anderes kann es nicht geben. Alles andere ist Unsinn. Und und dann muss man sagen: Okay, du bist jetzt in der Phase, wo du durch so eine Inkarnation durch musst, weil jeder durch muss. Es gibt kein Vorbeischwindeln - eine muss so sein. (Teilnehmerin: &amp;quot;Oder oder ein Teil des Lebens. Das kann man ja dann auch wieder um-... um-... gestalten&amp;quot;) Ja, natürlich, natürlich kann man es umgestalten. Aber letztlich ist es...; ich mein&#039;, das hängt davon ab, was, was ein Mensch in der Vergangenheit durchgemacht hat. Aber letztlich ist eine Inkarnation notwendig, die ganz abgeschnitten ist. Eine ist notwendig, die ganz abgeschnitten ist; die kann sich vorbereiten in einer Inkarnation davor, und die kann nachwirken in einer nächsten, in der Regel wird das so sein. Also, die dann halt nur mehr halb materialistisch ist und wo dann irgendwann die Wende kommt und und und vorher, bevor die ganz Materialistische war, war eine Vorbereitung, wo man langsam halt in Zweifel kommt und und und Ding, aber eine ist notwendig, wo der Deckel zu ist in die geistige Welt. Ich sag&#039; das ganz deutlich. Und wenn man merkt, ein Mensch ist in einer solchen Inkarnation drinnen, dann muss man das respektieren. Das ist so. Der ist nicht verloren deswegen. Also, man muss nicht jetzt glauben, der stürzt jetzt ins Reich Ahrimans hinunter. Ich mein&#039;, wenn er zehn solche Inkarnationen durchmacht, dann wird&#039;s bedenklich. Aber... aber wenn er eine durchmacht, dann ist es eine Notwendigkeit. Sonst bekommt er nie die wirkliche Freiheit. Sonst bekommt das geistige Streben nämlich immer etwas Unfreies, etwas, was so einfach nachwirkt aus der Vergangenheit irgendwo und wo man nicht den Mut aufbringt, sich auf das eigene Ich zu stellen. Und um das geht es heute. Also, dass der Zugang heute wirklich durchs eigene Ich kommt und nur aus dem können wir dann aus Freiheit nämlich dem anderen wirklich aus dem Ich heraus Geistiges auch schenken. Und das, das ist das Wichtige, dass das heute einfach wirklich über den Umweg des Ich geht. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Steiner&#039;s Tafelzeichnung vom Schutzengel / sein Aufstieg hängt davon ab, dass der Mensch geistige Augaben übernimmt /  freiwilliges Geben&#039;&#039;&#039; [01:46:54] Nicht einfach: &amp;quot;die Engel schenken uns so, so frei, und wir nehmen und es ist schön&amp;quot;, sondern es muss den Weg durchs Ich nehmen. Ich mein&#039;, im Ich ist die ganze geistige Welt drinnen in Wahrheit. Aber es ist ein anderer Weg. Sie kommt nicht von außen und gibt uns sozusagen unverdient etwas oder ohne unser Zutun, sondern wir erringen es und wir machen geistige Kräfte in uns wach, und das ist schon das Erste zum Beispiel, dass wir Aufgaben übernehmen, die unser sogenannter Schutzengel normalerweise erfüllt. Ich mein&#039;, Rudolf Steiner beschreibt das sehr schön. Das Bild habe ich auch schon so oft besprochen. Es gibt so eine nette Tafel-Zeichnung vom Rudolf Steiner, da gibt&#039;s einen weißen Kreis und da gibt&#039;s einen grünen Strich nach unten und einen gelben nach oben. Wenn man das sieht, denkt man sich: &amp;quot;He? Was soll das bedeuten? Keine Ahnung.&amp;quot; Es bedeutet, wenn sich der Mensch geistig entwickelt, sodass er seinen Engel von gewissen Aufgaben befreit, weil er sie selber übernimmt, dann kann der Engel aufsteigen. Wenn der Mensch das versäumt, steigt der Engel ab. Das heißt, wir haben Einfluss auf die Hierarchien, die über uns stehen, weil in Wahrheit geht es dann weiter. Wenn der Engel zurückgehalten wird, dann muss der Erzengel für den Engel Aufgaben übernehmen, von denen er sonst entlastet würde, weil sich der Engel stärker entwickelt. Und so geht das durch. Im Grunde schaffen wir dadurch eine Zurückhaltung in den höheren Hierarchien. Also, wir bringen eine Unordnung in gewisser Weise da hinein in das Reich der Hierarchien über uns. Es liegt heute bereits an uns. Also, das heißt, wir müssen geistige Aufgaben übernehmen, wir können sie auch bereits übernehmen. Das fängt an, damit wir ein bissel ein Gespür kriegen für&#039;s eigene Karma, deswegen muss ich noch nicht schauen, wo war ich in einer früheren Inkarnation. Das ist dann meistens eh nur eine Spintisiererei. Wenn&#039;s so weit ist, dann erlebt man es. Dann braucht man nicht viel darüber reden oder am besten gar nicht darüber reden. Dann weiß man es halt und Ende. Aber wichtig ist zu spüren, wo sind Momente da, wo das Karma etwas von mir fordert, mir eine Aufgabe stellt, zu erkennen, wo sind karmische Verbindungen mit anderen Menschen da und wie kann ich die in einer fruchtbaren Weise sozusagen dieses Karma auflösen oder weiterspinnen? Auch zu erkennen, Karma ist nicht immer nur was Negatives. Karma eröffnet auch Wege für die Zukunft. Das ist auch ganz wichtig - ist für die Zukunft eben ganz wichtig, auch jetzt was vorzubereiten, bereits für die nächste Inkarnation. Also das heißt, sich freiwillig karmisch mit jemand anderen zu verbinden. Jetzt nicht durch eine Untat eben sozusagen, sondern einfach, um was vorzubereiten für die Zukunft. Das ist das Karma, das für die Zukunft fruchtbar werden kann. Da geht&#039;s nicht darum, dass ich dem anderen was schuldig bin, sondern dass wir einander sozusagen was geben können, schon durch die karmische Anlage in der nächsten Inkarnation. Das wird jetzt sehr, sehr wichtig werden. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;5. Siegel / altes Hellsehen und ungeschultes modernes Hellsehen / geistige Wahrnehmung bweusst erwerben /  Natur-, Kulturlandschaft / Labortisch Altar / Leben schaffen&#039;&#039;&#039; [01:50:40] Ja. Das fünfte Siegel. Das fünfte Siegel. Das betrifft jetzt im Grunde unsere Gegenwartsaufgabe. Das betrifft uns jetzt. Also das heißt, wir sollen jetzt das entsiegeln, was während auch der ganzen Vergangenheit schon in uns veranlagt wurde. Das sollten wir jetzt entsiegeln, um zu erkennen: wo ist unsere Aufgabe, wo stehen wir? Und da ist jetzt genau der Punkt, den ich am Anfang gesagt hab&#039;. Da wird sicher bissl grimmig. Ich mein&#039;, es war bis jetzt nicht alles angenehm - die Reiter: der erste war noch sehr nett, der zweite war ein bissel kriegerisch, der dritte - könnt man sagen - okay, da wird halt viel gehandelt oder was... das ist neutral irgendwo. Der Tod im vierten war ein bissel unangenehm. Aber wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Wie schaut&#039;s denn jetzt aus? Weil jetzt ist plötzlich nicht mehr das Pferd das Bild, das heißt nicht mehr diese letztlich Gehirn-gebundene Intelligenz, auf die es ankommt, sondern jetzt kommt&#039;s bereits an auf das neue geistige Erleben, auf die neue Form der Imagination, des imaginativen Denkens, das heißt des geistig wahrnehmenden Denkens. Und da ist das Pferd eben nicht mehr das Bild dafür. Aber was erlebt man dann oder wie wird das gekennzeichnet? Man könnte ja jetzt eben denken, dass das Grunde jetzt ein befreiendes Bild ist, ein Bild, ein erhebendes Bild ist, weil dieser Schritt ist ein gewaltiger in Wahrheit, ein ganz, ganz positiver Schritt, wenn wir in diese Wahrnehmung hineingehen. Aber wie wird das geschildert? &amp;quot;Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unterhalb des Altares die Seelen derer, die um des göttlichen Wortes und um ihrer Zeugenschaft willen den Opfertod erlitten hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme: &amp;lt;Heiliger und wahrhaftiger Weltgebieter, wie lange zögerst du mit dem Gericht, das unser Blut an den Bewohnern der Erde sühnt?&amp;gt; Und jedem einzelnen von ihnen wurde ein weißes Gewand gegeben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten noch eine kurze Zeit in der Ruhewelt verharren, bis sich auch noch die Schicksale ihrer Mitknechte und ihrer Brüder erfüllt hätten, die gleich ihnen den Tod erleiden würden.&amp;quot; Das ist das fünfte Siegel. Das ist also unsere Zeit. Das schaut mal auf den ersten Blick nicht sehr freundlich aus. Warum ist da jetzt so ein im Grunde erschreckendes Bild? Und das wird im sechsten Bild dann nicht besser. Ich hab&#039; das die letzten Male schon so ganz leise oder halblaut angedeutet. Es geht eben jetzt darum, in dieser Kulturepoche, dass zumindest ein Teil der Menschheit ganz bewusst die geistige Wahrnehmung sich erwirbt. Also, das heißt über des Verstandesdenken hinauskommt zu einer wirklich konkreten geistigen Wahrnehmung. Das steht vor der Tür. Es ist so, dass es in einer gewissen Weise, aber das wird dann nicht die beste Weise sein, auf natürliche Art kommt also das heißt, ohne Schulung, ohne es bewusst anzustreben. Und da man aber dann unter Umständen grad mit der Imagination nicht viel anfangen kann, wenn man dann zwar seelisch-geistige Erlebnisse hat, unter Umständen wieder aber verbunden mit sinnlichen Bildern, weil man das nicht so genau trennen kann, aber man wird nichts anfangen können damit. Es gibt schon heute genug Probleme, die Menschen mit sowas haben und die deswegen zum Psychiater oder sonst wo hin rennen, namentlich in Amerika drüben. Sie sind uns in der Beziehung voraus nämlich, grad weil sie so stark auch mit den Widersacherkräften zu kämpfen haben, namentlich mit den ahrimanischen. Also da ist gerade dieses natürliche oder Natur oder Kultur bedingte neue Hellsehen öfter da als man denkt. (Teilnehmer: &amp;quot;Das alte Hellsehen.&amp;quot;) Na ja, es ist nicht mehr ganz das Alte, aber es ist eben auch nicht das wirklich Neue bewusst errungen. Es ist ein zwar Neues, aber das viel Charakter vom Alten hat, also das nicht so - das erst geschult werden muss, sagen wir es einmal so, die könnten alle was damit anfangen, wenn sie mit einer bewussten Schulung anfangen, dann, dann ist das was ganz Positives und dann brauchen sie auch nicht mehr zum Psychiater rennen. Also das heißt, sie sollten eigentlich, wenn ich jetzt so sage, Geisteswissenschaft studieren in Wahrheit, dann wäre ihnen wahrscheinlich am besten gedient. Aber dazu müssen sie halt auch von selber bereit sein, also da ist am heikelsten den anderen etwas aufschwatzen zu wollen. Wenn sie es selber finden schicksalsmäßig, dann ist es gut. Und wenn man ihnen grad schicksalsmässig eben begegnet und dann den richtigen Impuls geben kann, dann ist es gut. Aber da täte man am allerwenigsten dann falsch machen und sie nirgendwohin bringen wollen. Aber unter Umständen gibt&#039;s dann ein hilfreiches Wort, das der Schlüssel dafür ist, dass sie das bewusst in die Hand bekommen. Aber jedenfalls in dieser Epoche geht&#039;s wirklich darum, dass zumindest ein Teil der Menschheit bewusst dieses geistige, imaginative Denken, dieses imaginative Schauen sich erwirbt als erste Stufe. Ich mein&#039;, dann wird überhaupt erst die Möglichkeit sein, bewusst aus dem geistigen Erleben heraus halt einfach auch die Erde zu gestalten. Und das wird mitwirken, auch bei der Gestaltung, ja, bis in die Technik hinein. In Wahrheit wird das mitspielen aber vor allen bis in die Gestaltung der Natur hinein. Denn wir müssen denken, wenn ich sagte, wir müssen die ganze Erde umwandeln, ja, dann betrifft es auch die ganze Natur. Also ihr dürft euch die Umwandlung jetzt nicht einfach nur so vorstellen, wir machen jetzt die ganze Erde zu einem technischen Apparat. Ich mein&#039;, obwohl Steiner einmal sagt, die Erde wird ein selbsttätig elektrischer Apparat werden in der Zukunft, also das wird zumindest auch eine Rolle spielen. Die Erde wird in vergleichsweise nicht so kurzer Zeit, also damit meine ich Jahrhunderte bis Jahrtausende noch, aber das ist für die Erdentwicklung gar nichts, da wird sie völlig anders ausschauen als heute. Und die Natur wird anders ausschauen. Und die Natur wird zur Kultur werden, zur Kulturlandschaft, und zwar komplett bis in das kleinste Landschaftsprofil hinein. Das heißt, es wird eine Landschaft sein, die durch den Menschen geformt ist, mit geformt ist. Das wird kommen, das ist unsere Aufgabe. Aber es kann natürlich viel viel schiefgehen. Es wird dazu technische Kräfte auch bedürfen. Es wird dazu aber vor allem gewaltiger Lebenskräfte bedürfen. Wir Menschen werden auch die Lebenskräfte in die Hand bekommen, noch während dieses, während dieser Erdentwicklung. Und das ist mit einer riesigen Verantwortung verbunden. Das ist die Zeit, wo Rudolf Steiner sagt: Ja, man wird auch in den Laboratorien Leben schaffen können, ja sogar tierisches Leben schaffen können. Aber das darf erst dann passieren, wenn erwähnte Labortisch zum Altar wird. Wenn also eine ganz andere geistige Gesinnung drinnen ist. Weil sonst wird gerade aus dem was fürchterlich Schädliches herauskommen. Aber das muß nicht passieren oder muss jedenfalls nicht ausschließlich passieren. Ich mein&#039;, es wird immer halt einen negativen Teil sicher auch geben. Das war immer so in der Menschheitsentwicklung. Aber wir müssen eben viel dazu tun, in die positive Richtung zu gehen. Und dazu ist notwendig, wirklich zumindest einmal diese elementare geistige Wahrnehmung zu entwickeln, dass das mehr Menschen entwickeln und aus dem heraus zum Beispiel Wissenschaft betreiben, aus dem heraus der Technik ihre Richtung geben, in dem sie das auch mitberücksichtigen und mitnehmen. Also grad Leute, die auch im äußeren Leben ganz praktisch drinnen stehen, nicht für Leute, die im Kämmerchen sitzen und jetzt geistig fernsehen gehen sozusagen. (lacht) Na ja, das ist es nicht, sondern es ist einfach eine wirkliche Lebensaufgabe dann, eine ganz praktische Lebensaufgabe. Also darum geht&#039;s. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Seelenerschütterungen / blendendes Licht beim Tod / Bewusstsein entsteht durch Grenzübertritt, Schmerz / Seelisches ohne Sinnliches erleben / bewusst gewählte und ausgestaltete Bilder des Johannes&#039;&#039;&#039; [02:00:10] Aber um dieses, um dieses seelisch, rein seelisch bildhafte imaginative Erleben zu erwerben, muss das Seelenleben verstärkt werden, muss die Intensität dieses Seelenlebens wesentlich intensiver werden. Das heißt, dieses Seelenleben muss in eine gewaltige Erschütterung versetzt werden und eine Erschütterung, die ich aber voll bewusst aus dem Ich heraus in der Hand habe. Und durch diese Erschütterungen werden wir durchgehen. Die werden wir erleben. Das ist genau das, was hier geschildert wird. Und... und... das heißt, es werden uns seelische Erschütterungen treffen. Man darf sich also nicht vorstellen, dass der Weg in dieses geistige Schauen eben einfach ein bequemer Weg ist. Es wird kein bequemer Weg sein, sondern er wird gewaltige Erschütterungen mit sich bringen. Er wird jedes Mal im Grunde, wenn ich über diese Schwelle drüber gehe, wirklich mit dem Todeserlebnis verbunden sein. Und das hat eben immer zwei Seiten. Es hat die Seite, dass hier die Welt vor mir verschwindet, dass ich die Bindung daran verliere bis zur Bindung teilweise an meinen Körper zumindest in diesem Bewusstseinserlebnis verliere. Und das ist immer ein Sprung. Auch wenn ich vorher weiß, das geht ja in ganz was Lichtes und was Positives hinein. Aber der Absprung von da fällt uns trotzdem nicht leicht. Und der ist mit der größten Bewusstseinsintensität eben verbunden. Ich sagte: Der Tod ist eigentlich der bewussteste Moment durch diesen Absterbensvorgang, diese Trennung vom physischen Leib entsteht ein gewaltiges Bewusstseinslicht. Und das hat jetzt mehrere Aspekte. Dieses Licht ist ganz positiv, weil das trägt uns also dann durch die geistige Welt durch. Aber es ist eine immense Bewusstseinsintensität. Eben weil sie so immens ist, blendet sie uns zum Glück in der Regel sofort. Und blenden heißt in dem Fall, dass wir einfach gar nichts erleben. Blenden heißt: Ich bin blind. Ich sehe nichts. Ich bin so geblendet, dass ich gar nichts sehe. Und - das ist gut. Das ist gut, weil wenn ich es unvermittelt erleben würde, wäre es der unglaublichste Schmerz, den ich erleben könnte, nicht wahr? Bewusstsein hängt immer eben mit diesem Schmerz zusammen. Nur dort, wo Schmerz ist, ist Bewusstsein. Normalerweise ist es halt so gedämpft, dass es uns gar nicht auffällt, aber in Wahrheit jedes Licht, das uns trifft, ist ein Schmerz im Auge. Es ist halt so wohldosiert, dass man es eigentlich nicht als dieses Empfinden hat, vielleicht bei den unsympathischeren Neonröhren schon eher, wenn man ein bisschen sensitiv ist dafür, und beim warmen Licht weniger. Aber trotzdem. Selbst beim wärmsten und angenehmsten Licht ist es eigentlich ein leiser Schmerz, der passiert. Bewusstsein ist immer mit dem verbunden. Es führt uns über eine Grenze. Es ist immer so ein kleines Sterben ist da drinnen. Das nützt nichts. (Teilnehmerin: &amp;quot;Eine kleine Anmerkung&amp;quot;.) Ja, bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Es ist völlig wurscht, wodurch ich die Erschütterung habe - die Bewusstheit habe ich daher, weil der Schmerz dann auch wurscht ist.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Er ist da, ich nehme ich ihn zur Kenntnis - ja. gibt&#039;s, ist so -&amp;quot;) Genau! (Teilnehmerin: &amp;quot;Aber eigentlich völlig uninteressant.&amp;quot;) Genau. (Teilnehmerin: &amp;quot; Es geht um ganz was anderes.&amp;quot;) Ganz genau. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und das kann auch bei schönen Erlebnissen passieren.&amp;quot;) Kann auch passieren, ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Das sollte man nicht außer Acht lassen, dass man da auch Sensibilität dafür kriegt, dass auch im Schönen Bewusstheit liegt.&amp;quot;)  Ja, ja. Das ist schon richtig. Das ist schon richtig. Da können wir noch mal ausführlicher drüber reden. Ich glaube, sonst wird&#039;s zu lang. Wir sind schon wieder über 21:00 Uhr drüber. (Teilnehmerin: &amp;quot;Okay!&amp;quot;). Ja, es geht jedenfalls um ein sehr, sehr intensives Erlebnis, das dabei notwendig ist und. Und darum wird es also hier auch so beschrieben, also ganz ungeschminkt, so beschrieben. Aber man muss sich jetzt auch nicht fürchten davor, dass man glaubt: Ahh, ich halte das nicht aus! Ich mein&#039;, es wird eben eh immer gedämpft auf das Maß, das man erträgt in Wahrheit. Gerade noch erträgt. Weil es geht eigentlich um die Bewusstseinsausweitung. Also das heißt die Weiterentwicklung des Bewusstseins heißt im Grunde immer a Schritterl über die Grenze dessen zu gehen, über die ich bis jetzt gehen konnte. Also, ich konnte bis jetzt bis zu einer bestimmten Grenze gehen und die geistige Entwicklung heißt: der nächste Schritt, nur der nächste Schritt. Nicht zehn Schritte, ein Schritt darüber und dort bläst uns sozusagen der Wind ins Gesicht. Also das heißt, dort wird&#039;s jetzt einfach sehr intensiv und dort beginnt einfach dann dieses wirkliche seelische geistige Erleben auf zu leuchten, das am Anfang eben dann noch ganz vage ist, ganz verschwommen ist und man fängt nichts damit an, man weiß nur: Okay, jetzt erlebe ich was, was nichts mit dem Körperlichen und dem Sinnlichen eben zu tun hat. Aber es ist irgendein Erlebnis da, aber es ist ganz anders. Ich kann nicht sagen: Ich sehe es eigentlich. Das ist jetzt das Interessante: Bei der Imagination kann ich eigentlich sagen: Ich sehe es wie ein sinnliches Bild. Es ist ein seelisches, ein rein seelisches Erlebnis. Es hat keine Sinnesqualitäten. Und trotzdem erlebe ich ein Seelisches, das ich in abgeschwächter Form auch an verschiedenen Sinnesqualitäten erleben kann, an Farben, an Gerüchen, an Tasteindrücken. Aber das ist halt nur was Abgeschwächtes, was ich mit den Sinnen hab&#039;. Jetzt erlebe ich&#039;s in seiner reinen Form und da ist es ganz anders. Da ist es ganz anders. Aber das gibt mir die Möglichkeit, das trotzdem in sinnliche Bilder zu fassen und so zu schildern, weil sonst könnte ich es gar nicht kommunizieren. Also das heißt, die Bilder sind schon sehr sorgfältig ausgewählt. Und gerade beim Johannes ist sehr deutlich, dass die Bilder wirklich sehr bewusst von ihm gewählt sind und ausgestaltet sind. Man darf sich nicht vorstellen, dass er das genau so erlebt hat, sondern er hat dieses seelische Erlebnis und er setzt es um in ein sinnesartiges Bild, wobei er durchaus Anleihen nimmt aus dem Alten Testament oder so. Es sind viele Bilder drinnen, die zum Beispiel in den Prophezeiungen des Daniel drinnen sind, also da ist sehr viel - da kommen -  die meisten Elemente kommen dort schon vor. Das braucht man nur mal nachlesen dort. Es hat viele Gemeinsamkeiten, aber auch leise Unterschiede drin, und es ist eben doch eine Zeit vergangen seit dem, und vor allem fast... er ist der Johannes, also wesentlich bewusster. Beim Daniel war es wirklich eben eine Vision oder mehrere - er hat eine ganze Menge Visionen gehabt - d. h. dieses alte Hellsehen noch, das noch nicht so stark vom Ich durchdrungen ist und was auch wirklich stärker ans Körperliche gebunden ist und daher automatisch geradezu in sinnesähnliche Eindrücke umgesetzt wird. Das war eben beim alten Hellsehen so und aus dem kommen die Bilder, aber die Bilder sind trotzdem stimmig natürlich irgendwo. Aber es sind eben dort trotzdem nur Bilder. Die geistige oder seelische Realität schaut anders aus. Das muss man sich immer dabei bewusst sein. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Imagination versus Phantasie / äussere und geisteswissenschaftliche Forschung verbinden / Scholastik im Mittelalter spekuliert, ohne geistige Wahrnehmung&#039;&#039;&#039; [02:08:46] Aber es geht also hier jetzt in unserer Epoche drum, diesen einen kleinen nächsten Schritt zu machen und einmal die ersten feinen Eindrücke zu bekommen und uns wirklich ganz bewusst und sicher zu sein: Okay, das ist jetzt nicht meine Phantasie und schon gar nicht eine Phantasterei. Phantasie ist ja schon was Gutes. Da steht eine Imagination dahinter. Nur die Phantasie hat eben auch noch das Sinnesähnliche. Also die muss ich wegkriegen, den Vorhang muss ich wegstreichen und wirklich die Imagination dahinter, das rein seelische Erleben. Also das, sag&#039; ich mal, ist in unserem Jahrhundert, also jetzt im 21. Jahrhundert, eines der wichtigsten Dinge, was es zu entwickeln gilt, und das wirklich bis zur wissenschaftlichen, bis zur geisteswissenschaftlichen Erkenntnis zu erheben, Da hat ja Rudolf Steiner einfach unheimlich viel vorgegeben. Nur jetzt ist das Jahrhundert angebrochen, wo ja eigentlich so wie wir draussen wir die Forscher in der Chemie, in der Physik oder sonst so haben, sollten wir eigentlich viele Geistesforscher draußen haben, die eben nicht nur im Buch studieren: Was hat Steiner gesagt?, sondern die jetzt die ganzen großen weißen Felder untersuchen, die noch frei sind auf der geistigen Landkarte. nicht einmal Rudolf Steiner konnte alles schildern. Das ist ein Bruchteil, denn die geistige Welt ist unerschöpflich im Grunde und da sind viele Bezirke offen und viele Bereiche zu entdecken und vieles auch im Detail halt weiter zu forschen auch, geistig auch weiter zu forschen, und in Zukunft auch zu verbinden äussere Forschung mit der geistigen Forschung. Also der ideale Forscher der Zukunft für die nächste Zeit ist der, der beides miteinander verbinden kann. Also namentlich in den Lebenswissenschaften, in der Biologie zum Beispiel und diesen Dingen. Ich mein&#039;, Biologie z.B. ist an den Unis heute eine der materialistischen Wissenschaften, viel materialistischer als die Physik in Wahrheit. Ich mein&#039;, die Physik weiß, die Grundlage der Welt, ich kann Materie nicht auf materielle Weise erklären. Dahinter steckt etwas, was ich vielleicht mit Formeln beschreiben kann, aber was sicher nicht materiellen Charakter hat. Was es ist, kann ich mir zwar noch nicht vorstellen. Aber ich weiß jedenfalls, also Materie im klassischen Sinne ist es nicht. Atome sind keine Kugeln und Elementarteilchen sind keine Kugeln, die ich mir vorstelle, sondern es ist was, was irgendwie auf unbegreifliche Weise als Wirkung erscheint im Raum, und die kann ich mit gewissen mathematischen Zusammenhängen beschreiben, wie wahrscheinlich die auftreten. Aber selbst der härteste Stoff (klopft auf den Tisch) ist im Grunde Täuschung. Die Physik weiß das. Auch wenn die meisten Physiker jetzt philosophisch nicht näher drüber nachdenken. Aber im Grunde wissen sie&#039;s. Und im Prinzip ist die Physik heute namentlich also die theoretische Physik man kann sagen eine spekulative Geisteswissenschaft, aber das heißt, sie zielt ab auf eine rein geistige Erklärung der Welt letztlich, sehr abstrakt natürlich; von geistigen Wesen reden sie nicht. Aber die Grundlage der Welt, die sie in ihren Formeln einzufangen versuchen, ist was rein Geistiges letztlich, also was rein abstrakt Geistiges heute noch, aber im Grunde suchen sie nach einem rein geistigen Grund der Welt. Bei den Physikern ist es da. Und einzelnen ist das auch durchaus bewusst. In der Biologie schaut&#039;s viel schlimmer aus. Weil die bohren auch nicht so tief hinein sozusagen; die bleiben mehr an der Oberfläche des Materiellen von mir aus bei den Molekülen oder wo hängen und die stellt man sich halt irgendwie doch ziemlich materialistisch vor und das reicht dafür. Und daher sind grad die Lebenswissenschaften heute... also, ich will jetzt niemandem was nachsagen, aber meine Erfahrung ist, dass grad Biologen, wenn sie was vom Geistigen hören, dann kriegen sie einen Schreikrampf. Also vor allem nämlich dort, weil sie ja nicht, und da muss ich ihnen wieder absolut recht geben, weil ja eine große Rolle die Evolutionslehre spielt, die heute an Darwin anknüpft oder was daraus geworden ist, und dass sie eines ja nicht wollen: dass irgendwo Gott mit einem Hokuspokus eingreift und sozusagen die Entwicklung der Lebewesen steuert. Und da haben sie recht, weil so passiert&#039;s ja nicht. Das habe ich auch das letzte Mal ganz deutlich gesagt, man darf sich nicht die Weltentwicklung so vorstellen, der liebe Gott hat irgendwo sein Ingenieurbüro, wo er einen großen Plan drinnen hat, wie die Welt im Detail ablaufen wird. So läuft die Weltschöpfung nicht; die Weltschöpfung ist ein künstlerischer Prozess. Und der ist immer in lebendiger Bewegung, und da sind viele Möglichkeiten offen, und was sich im Moment realisiert, steht nirgendwo vorher, nirgendwo. Was vorgegeben ist als Weltenplan ist ein gewisser Rahmen, in dem sich das bewegt, aber innerhalb dieses Rahmens sind unendlich viele Möglichkeiten und vielleicht außerhalb desselben auch unendlich viele, die nicht realisiert werden, die eben nicht im Plan drinnen liegen (Teilnehmer: &amp;quot;Im Wesentlichen, die geistigen Impulse.&amp;quot;), die geistigen Impulse (lacht) sind also das Wesentliche drinnen. Also in Wahrheit steckt, kann man das in die Biologie auch einführen. Aber das fällt heute noch sehr schwer, also  das wird das nächste Ringen sein. In der Physik gelingt das schon ansatzweise. Die Chemiker halten sich ziemlich raus, die sind meistens am wenigsten philosophisch, die panschen halt herum mit ihren Sachen. Aber die Biologen ist der nächste Schritt, der entwickelt die Lebensepanne. Und da zum Beispiel auch das Wirken der ätherischen Kräfte wirklich konkret zu erforschen, zu sehen, wie wirkt es konkret bei der Pflanze, bei jener Pflanze, wie wirkt es in dem Organ, wie in jenem Organ? Das sind Sachen, die eigentlich ganz streng wissenschaftlich untersucht gehören. Dazu gehört aber eben auch ein geistiges Wahrnehmungsvermögen bis zu einem gewissen Grad. Das kann ich nicht mit Spekulation machen, sondern da muss ich geistig wahrnehmend sein. Und Rudolf Steiner hat dazu alle möglichen Beispiele gegeben. Aber das sind trotzdem ein paar Beispiele von Hunderttausenden, die noch zu erforschen sind. Das muss man auch sehen, wie in der äusseren Forschung, es gibt, vieles zu erforschen, ich mein&#039;  grad auch was Krankheit Gesundheit betrifft. Aber jetzt nur auf der biologisch ätherischen Ebene, da gibt es so viel zu erforschen noch. Und ich mein&#039;, dann kommt die ganze Wissenschaft auf eine höhrere Ebene. Und in dem Jahrhundert sollte das passieren. Wird auch. Wird auch passieren. Ich bin guter Hoffnung, dass es passieren wird in dem Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert war ja da mal ein ganz starker Gegenimpuls, und er ist jetzt auch da. Aber der ist notwendig, um uns zu reinigen von den falschen geistigen Impulsen oder von den scheingeistigen Phantasien, die noch nachschwingen aus der Vergangenheit. Weil man muss denken, grad im christlichen Mittelalter, weil die Menschen ja gerade im christlichen Mittelalter nicht hellsichtig waren, das heißt nicht imaginativ erleben konnten, die meisten zumindest, also namentlich dann in der Hochscholastik war&#039;s finster, komplett finster für die größten Denker grad in der Scholastik, war&#039;s finster geistig. Sonst hätten sie nicht diese, diese scholastische Philosophie hervorbringen können. Aber das heißt auch, dass sie sehr viele Ideen ausgesponnen haben, ohne wirklich geistig gesehen zu haben, was dahinter steckt. Und da ist manches zwar sehr intelligent und sehr gescheit, aber oft auch an der Sache vorbei in Wahrheit, weil es eben Spekulation und nicht wirkliche geistige Wahrnehmung ist. Und diese Dinge sind aber dann fast Dogma geworden und haben sich weiter geschleppt und jetzt kommen halt die Naturwissenschaftler darauf: irgendwas passt da nicht daran, und sie haben recht, weil da einfach etwas als eine Spekulation mitgeschleppt wird, was halt nicht richtig war, wo eigentlich schon damals eine materialistische Fehldeutung auch des Geistigen drinnen war, weil man sich&#039;s anders nicht mehr vorstellen konnte, und das müssen wir loswerden, das müssen wir in dem Jahrhundert auch loswerden, das heißt damit vor allem wahrscheinlich auch manche liebgewonnene spirituelle Ideen, die aber in Wahrheit Scheinideen sind, Scheinbilder waren. Da wird vieles auch fallen müssen. Wir müssen ein wirklich sehr ernsthaftes, konkretes, ja, wie soll ich sagen, wirkliches Ergreifen des Geistigen haben. Und es genügt nicht mehr, in der Phantasie allein im Geistigen zu leben. Sie kann anregend sein, und man muss es gerade den Kindern zum Beispiel bringen. Die brauchen sehr viel Phantasie, wo, wo in der Phantasie wirklich das Geistige drinnen lebt, und das sind sinnliche Bilder, in richtige Bilder hinein gekleidet, das brauchen wir. Aber wir brauchen auch dann später die Menschen im Leben, die gerade wenn sie die richtige Vorbereitung haben, über das hinauswachsen können, die sinnlichen Bilder aus der Phantasie abstreifen können und eben in dieses wirkliche imaginative Erleben können kommen und dann Forscher auf dem Gebiet werden und zugleich auch im Äusseren forschen. Das wäre das Programm einmal, sag&#039; ich, für das Jahrhundert. Das sollte passieren. Und da muss man jede Sentimentalität und jede Empfindlichkeit gegenüber materialistischen Denkern oder so ablegen und sagen: Mensch, reden wir uns zusammen; wir müssen ganz handfest darüber reden. Ich würde mir nicht irgendeine schöne Phantasie einreden, sondern reden wir knallhart drüber sozusagen, was das bedeutet. Und darum sind die Schilderungen da so knallhart. Auch die Bilder sind stark, denn man muss wissen, das sind eines der ersten Erlebnisse, das die ja erschütternd eben sind. Letztlich sind sie positiv erschütternd, denn sie schauen aufs erste, weil wir es nicht gewohnt sind, so schlimm auch aus. Also, das heißt, diese üblen Bilder da sind in Wahrheit gar nicht so übel, wie sie eben auf den ersten Blick erscheinen. Das heißt nicht, dass das jetzt alles wirklich Zerstörerisches ist. Das ist nur einfach in Wahrheit: er versucht mit diesem Bild, die Intensität des Erlebens herauszubringen, die mir durch und durch geht und der ich trotzdem aber ganz frei gegenüberstehen muss. Das ist das Schwierige, weil das Ich steht in einem Seelensturm dann drinnen. Ja, es macht selber sogar diesen Seelensturm, weil die Imagination muss ich selber gestalten. Und mir wird eigentlich himmelangst und bang, was da jetzt alles aus meiner Schöpferkraft herauf kommt und gestaltend wirkt, und wo ich merk&#039;, welche Kräfte sind dort drinnen, ja, vielleicht eben auch am Anfang merke, welche dunklen Kräfte kommen da herauf, um Gotteswillen, und über die verfüge ich auch. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vollmacht über das Böse / Reifung durch die WIdersacherkräfte&#039;&#039;&#039; [02:20:57] Darum sagt Steiner grad für unsere heutige Zeit: es gibt kein noch so schlimmes Ding, noch so schlimmes Verbrechen, zu dem nicht jeder Mensch unserer heutigen Zeit fähig ist. Er hat die Kraft dazu in sich und die meisten haben nur Glück, dass das Schicksal sie so führt, dass das nicht rauskommt. Das war in vergangenen Zeiten noch nicht so schlimm. Es ist immer schlimmer geworden. Aber jetzt haben wir das in uns. (Teilnehmer: &amp;quot;Wie war das mit der gleichen Vollmacht?&amp;quot;) Ja, genau. (lachen) (Teinehmer: &amp;quot;Auch das Böse.&amp;quot;) Ja, auch das Böse, genau. Wir haben auch die Vollmacht über das Böse, ja. Das ist sehr richtig. ... spricht den Satz, den ich so oft zitiert hab&#039;, was heißt also bei uns ein Ich? Dass uns in unserem Ich die gleiche Vollmacht verliehen ist, die ich von meinem Vater erhalten habe. Das sagt der Christus. Das heißt, die gleiche geistige Kraft ist in unserem Ich die der Christus hat. Keine geringere. Aber jetzt ist die andere Seite: wir haben auch die Kräfte der Widersacher in uns. Ja mehr noch. Mehr noch. Weil - woher stammen die Widersacher? Jetzt wird&#039;s lang, meine Lieben. Aber ich hör&#039; bald auf. Woher kommen die Widersacher? Als Widersacher wurden die Engelwesenheiten zum Beispiel ausgewählt, die am Alten Mond mit ihrer Entwicklung nicht ganz fertig geworden sind, die also bissl zurückgeblieben sind, die gewisse Kräfte versäumt haben zu entwickeln, andere stark und gut entwickelt haben, aber manche nicht, die waren geeignet, die Widersacherrolle zu übernehmen. Auf der Alten Sonne waren es die Erzengel, auf dem Alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, waren das die die Archai, die Urengel. Wer wird der nächste Widersacherhierarchie stellen? Wir, natürlich, wir. Das heißt, die Scheidung der Geister bedeutet auch, dass sich ein Teil aufmacht, die nächste Widersacherhierarchie zu werden. Das muss uns auch klar sein. Und das heißt eben, sich auch mit den Kräften der ganzen anderen Widersacher auseinanderzusetzen, von denen zu lernen, von denen Kräfte aufzunehmen, sich damit zu schulen. Und jeder Mensch muss sich damit auseinandersetzen. Jeder Mensch muss, ja, im Grunde letztlich auch der ganzen Fülle dieser Kräfte begegnen und dann halt letztlich einmal irgendwann frei wählen: welchen Weg gehe ich? (Teilnehmer: &amp;quot;Wir müssen es einmal kennen lernen.&amp;quot;) Wir müssen es einmal kennenlernen, richtig. Also, das ist die Perspektive, die da steht. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Schluss / Textstelle Vollmacht / Verabschiedung&#039;&#039;&#039; [02:24:11] Ja, ich will damit jetzt trotzdem Schluss machen. Ich weiß, es ist jetzt nicht ein unbedingt so beflügelnder Schluss. Es ist einmal ein bissl ein Dämpfer, weil es heißt, wir haben einige Aufgaben zu machen, aber, aber man muss heute, glaube ich, darüber sprechen. Und man muss auch dazu sagen, wir können und dürfen heute darüber sprechen, weil wir über die Kraft verfügen, damit fertig zu werden. Und ich sage, wir verfügen darüber, wir müssen es nur erst realisieren. Wir müssen natürlich tätig werden, aber die Kraft ist eigentlich vorhanden. (Teilnehmer:  &amp;quot;Es ist beobachtbar, es ist wie am Anfang.&amp;quot;) Ja, genau. Genau. Ja. Damit danke ich euch für eure Geduld. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr belastet mit mit diesen Dingen. Aber es ist die Vorbereitung für das, was noch kommt. Aber es ist für ein großes Ziel. Es geht um ein großes Ziel. Und wir brauchen einfach diese Erschütterung, um die nächste Stufe einfach uns zu erringen. Danke. (Teilnehmerin: &amp;quot;Lieber Wolfgang.&amp;quot;) Ja! (Teilnehmerin: &amp;quot;Wir waren doch auch dabei.&amp;quot;) Ja, sehr fein, wir hatten dich am Anfang schon vermisst. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ja, ich hatte Goethe-Kreis gehabt.&amp;quot;) Ja. Ja. (Teilnehmerin: &amp;quot;Hörst du nicht pünktlich auf - jetzt habe ich doch noch was mit gekriegt.&amp;quot;) (alle lachen) Sehr gut! Ja, ich hab&#039; nicht pünktlich aufgehört. (Teilnehmerin: &amp;quot;Bitte: Wo ist die das &amp;lt; die gleiche Vollmacht des Ich&amp;gt; -  in drei Versionen finde ich&#039;s nicht.&amp;quot;) Ja, es ist in der Fassung von Emil Bock. Es ist in den meisten Übersetzungen, such bei Luther oder in der Einheitsübersetzung ist es ein bisserl unklarer formuliert. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich habe es im Bock auch gesucht.&amp;quot;) Und zwar, warte, ich muss nur blättern. Ich muss nur blättern... (Teilnehmerin: &amp;quot;Welches Kapitel?&amp;quot;) (Teilnehmer: &amp;quot;...erst mal auswendig oder...&amp;quot;). Ja, ich kann es noch nicht ganz auswendig. So. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich bin neugierig, wie das bei mir lautet. Ich hab&#039; drei Versionen, aber einen Bock.&amp;quot;) Ja ja ja, ja genau. (seufzt) Ich werd&#039;s gleich gefunden haben, hoffe ich doch. Wo ist es? Ja, ich habe es. Ich habe es! Es ist das zweite Kapitel bei dem Schreiben an die Gemeinde von Thyatira. Also zweites Kapitel, und zwar genau die Zeile, der Vers 27. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke schön.&amp;quot;) Dort steht es: &amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich will ihm den Morgenstern geben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot; (Teilnehmerin: &amp;quot;Ist ja schon am Schluss.&amp;quot;) Ist am Schluss, ja, dann kommt das dritte Kapitel. (Teilnehmerin: &amp;quot;Ich danke dir.&amp;quot;) Bitte, bitte. (Teilnehmerin: &amp;quot;Und allgemein schönen Abend, schöne Woche.&amp;quot;) Euch auch. Danke fürs Dabeisein, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. (Teilnehmerin: &amp;quot;Danke und gute Nacht.&amp;quot;) Schlaft&#039;s gut. Schlaft&#039;s gut trotz der Apokalypse! (Teilnehmer: &amp;quot;Grade! Grade durch!&amp;quot;) Oder durch. (Teilnehmer: &amp;quot;Gute Nacht, baba...&amp;quot;) Baba. (Teilnehmerin: &amp;quot;Gute Nacht. Schöne Woche.&amp;quot;) Gute Nacht! Schöne Woche! Ich klink&#039; mich einmal aus, dass einer den Anfang macht! Baba!&lt;br /&gt;
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