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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Wolfgang_Peter&amp;diff=31549</id>
		<title>Wolfgang Peter</title>
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		<updated>2026-04-27T22:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Person Wolfgang Peter ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter&#039;&#039;&#039; wurde geboren am 13.11.1957 in Österreich, er ist tätig als Schauspieler, Vortragender und [[A:Anthroposophie|Anthroposoph]] und lebt in Perchtoldsdorf bei Wien.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr._Wolfgang_Peter_2022-6-25.jpg|verweis=https://anthro.wiki/Wolfgang_Peter|mini|410x410px|[https://anthro.wiki/Wolfgang_Peter Wolfgang Peter] bei einer Spielpause während der Theateraufführung [[a:Die_Mysteriendramen_Rudolf_Steiners|Mysteriendramen]] 2022 im Grünen Goetheanum in der Nähe von Frankfurt am Main. Foto: François Hagdorn]]&lt;br /&gt;
Er absolvierte eine naturwissenschaftliche Ausbildung (Studium) mit Promotion als Chemiker und liess sich später zusätzlich als Waldorfpädagoge ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 besuchte er Kurse für [[A: Sprachgestaltung|Sprachgestaltung]] bei [[A:Karl Rössel-Majdan|Karl Rössel-Majdan]] und lernte auch bald die Waldorfpädagogik und die Anthroposophie [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiners]] kennen, die seitdem seinen Lebensweg entscheidend mitgeprägt hat und die er durch seine regelmäßige Vortragstätigkeit weiterzugeben versucht. Seit vielen Jahren unterrichtet er nun auch selbst Sprachgestaltung am Goetheanistischen Konservatorium und staunt immer wieder über das „Wunder&amp;quot;, wie aus anfangs „Unbegabten&amp;quot; - wie er selbst - recht ansprechende Künstler werden können. Dieses innere Entwicklungsmoment fasziniert ihn auch bei jeder neuen Rollenarbeit im Odyssee-Theater ([https://odysseetheater.at/ www.odysseetheater.at)] oder beim Theaterspiel der Mysteriendramen ([https://mysteriendramen.at/ www.mysteriendramen.at])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den künstlicheren Inszenierungen obliegt es ihm, die Arbeit der einzelnen Darsteller zu einem für das Publikum vergnüglichen Gesamtbild zu integrieren, was letztlich nur dadurch möglich ist, daß die einzelnen Mitglieder weitgehend vertrauensvoll und tolerant miteinander umgehen - darin sieht er die besondere Stärke seiner Spielgemeinschaft (Odyssee-Theater) - und dann wirkt auch zugleich der Gruppengeist als Quelle kreativer Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wolfgang Peter&#039;&#039; ist Mitglied der [[a:Anthroposophische_Gesellschaft_in_Österreich_(1913)|Anthroposophischen Gesellschaft in Österreich (1913)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Jahrtausend (etwa ab dem Jahre 2002) begründete Wolfgang Peter zunächst ein &#039;&#039;Lexikon Anthroposophie&#039;&#039;, sodann eine Diskussionsseite zur Anthroposophie (die aber kurz darauf wieder eingestellt wurde) sowie später (ab 2004) die enzyklopädische Seite [[a:Anthrowiki|Anthrowiki]]. Er ist dort Medieninhaber und Administrator und fertigte einen Großteil der heute in Anthrowiki bestehenden Artikel selbst an. Er wird darin unterstützt von einer recht kleinen Schar von &amp;quot;Editoren&amp;quot;, die gleichfalls Artikel auf Anthrowiki schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthrowiki wurde entwickelt mit Hilfe der Wiki-Technologie, die es prinzipiell erlaubt, dass viele Menschen dazu etwas beisteuern können. Aufgrund von wiederholten Vandalismus-Vorfällen in Anthrowiki, werden dort jedoch nur noch ausgewählte Mitglieder als Editoren (Autoren) zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer aber ernsthaft und &amp;quot;guten Willens&amp;quot; die Enzyklopädie &amp;quot;Anthrowiki&amp;quot; verbessern will, der wird als &amp;quot;Editor&amp;quot; (Autor) dort auch zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Peter kann über folgende E-Mail-Adresse kontaktiert werden: [mailto:wolfgang@anthrowiki.at?subject=AnthroWiki wolfgang@anthrowiki.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vorträge und Werke von Dr. Wolfgang Peter ==&lt;br /&gt;
Die Vorträge von Wolfgang Peter befinden sich kontinuierlich in der Aufbereitung und Aufarbeitung. Insbesondere die Wandlung von Wort- in die Schriftform, die sogenannte Transkription, beschäftigt uns (interessierte Unterstützer). Einblicke in den Stand der Dinge bekommst du hier: [[MitTun bei Anthro.World]]. Viel Spaß bei der Entdeckung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtglossar ==&lt;br /&gt;
Aus den Vorträgen entstehen Glossare, und [[Gesamtglossar A#A|hier kannst du gezielt nach Glossarbegriffen suchen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vortragszyklus seit 2020: «Die Apokalypse des Johannes» ein Vortragszyklus von Dr. Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr._Wolfgang_Peter_Vortragszyklus_Die_Apokalypse_des_Johannes.jpg|verweis=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vorträge_von_Wolfgang_Peter|rechts|klasse=responsive-img|mini|&amp;quot;Die Apokalypse des Johannes - ein Vortragszyklus von Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
Jeden Dienstag Abend live [https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie im youtube]: Der Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|| hier geht&#039;s zu den laufenden Apokalypse Vorträgen |]]  Einzelne Vorträge seit 2021: ===&lt;br /&gt;
2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026]] - Rohtranskription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2026]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]], 4.10.2025, Zürich - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Zunehmende_Gewalt_als_Zeitphänomen_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]], 2.7.2025  Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]], - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025]], 21.4.2025 - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Vom rettenden Wesen der Schönheit am Beispiel des Spracherlebens 00:00:10|Vom rettenden Wesen der Schönheit - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter (Wien, 22. Feb 2025)]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]], 13.1.2025 - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|Wie tot sind die Toten? - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter (Wien, 24. Feb 2024)]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023]], 27.12.2023 - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Die Apokalypse des Johannes - ein Kurzvortrag von Wolfgang Peter, 2021|Die Apokalypse des Johannes als Kurzvortrag in 2 Teilen]] - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|Transhumanismus (30. August 2021]]) - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audios ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|Was ist Anthroposophie?]]  - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [[Anregungen für ein Lebendiges Denken|Anregungen für ein lebendiges Denken]]  - Transkription vorhanden&lt;br /&gt;
# [https://www.youtube.com/watch?v=PTAKvlQeTYY Michael und die Belebung der Gedächtniskraft (nur als Audio auf youtube)]&lt;br /&gt;
# [[Geistiger Aufbruch in Zeiten des Umbruchs/ Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter|Geistiger Aufbruch in Zeiten des Umbruchs]]&lt;br /&gt;
# [https://www.youtube.com/watch?v=fKEffAHzdeY Christentum - Islam - Judentum]&lt;br /&gt;
# [https://www.odysseetheater.org/ftp/anthroposophie/Audio/Vortraege/ diverse (unbearbeitete) Audios]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vortragsschriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Wie tot sind die Toten - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter|Wie tot sind die Toten? Ein Vortrag von Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
# [https://www.anthroposophie.net/peter/Das_Schoepferische/schoepferisch.htm Das Schöpferische in Mensch und Weltenall]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_R%C3%A4tsel_des_B%C3%B6sen_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter_in_Essen,_2026&amp;diff=31548</id>
		<title>Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026</title>
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		<updated>2026-04-27T22:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}}   zurück zu Wolfgang Peter |  Dr. Wolfgang Peter am 22. April 2026 im ChorForum Essen. [https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]  == Transkription des Vortrages vom 22. April 2026 ==  === Begrüßung durch den Moderator 00:00:12 === &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Roehm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Also gut,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Peter|| zurück zu Wolfgang Peter |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-4-22.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 22. April 2026 im ChorForum Essen. [https://www.youtube.com/watch?v=lA0mE5_Vbg0 Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des Vortrages vom 22. April 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung durch den Moderator 00:00:12 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Also gut, schließen wir die Türe. Ja, etwas ganz Neues. Ich heiße Sie alle sehr, sehr herzlich willkommen. Ja, was soll ich sonst tun, ne? Und besonders auch hier unseren Wolfgang Peter, der jetzt schon das dritte Mal hier ist. Und wie gesagt, ich habe ihm gerade gesagt, hier in Essen ist so eine ganz besondere Situation, inzwischen fast wie eine Art Konkurrenz. Da machen die einen Vortrag und die, und möglichst dann ist noch ein Zweig und ich weiß nicht was alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Baum ist entstanden durch die Bemerkung eines der sehr treuen Teilnehmer unserer Vorträge – Ehepaar –, dass sie im vergangenen Jahr sagten, ja wenn der Steffen Hartmann schon über Ahriman gesprochen hat, dann brauchen wir doch nicht mehr dafür kommen, wenn der Zwicke von Bär auch über Ahriman spricht. Und dann kamen mir so die Gedanken an Rudolf Steiner und seine Aussage, dass jeder einen Baum sich mal anschauen soll und dann sieht er aber nicht den Baum, sondern der sieht von der anderen Seite ja ganz anders aus und von rechts und links, mal von 360 Grad abgesehen. Also wenn jetzt dieses Mal noch einmal über das Böse und Ahriman gesprochen wird, das dritte Mal, hat der Baum und dieses, was ich da geschrieben habe, wohl nicht zu viel Erfolg gehabt. Aber als er das letzte Mal hier war und dann auch noch schriftlich haben wir sehr intensiv darüber gesprochen, was denn aktuell noch einmal vielleicht doch in die Welt gesetzt werden sollte und jetzt mit vier Vorträgen immerhin doch schon weiter als hier heute. Und zwar ganz von einem nun wiederum dritten Gesichtspunkt aus und da ist ja nun ein Text noch und damit höre ich dann auf zu reden, was ich ja eigentlich erst einmal so lange tue. Hier steht ja: Vom Umgang mit den Widersachern in uns und um uns. Das kann jetzt jeder mal auf sich beziehen, ob sie Widersacher in sich haben oder nur um sich herum oder überhaupt keine. So steht mich das an. Aber dann steht da noch Wege zur Erkenntnis dieser negativen oder auch positiven Seite. Denn wer sich – jetzt muss ich mal ganz anthroposophisch sprechen – weiß, dass Rudolf Steiner ganz klar gesagt hat, die Inkarnation vor 3000 Jahren vor Christi, 5000 Jahre vor uns, von Luzifer und Christus in der Mitte und jetzt in diesem Jahrtausend Ahrimans persönliche Inkarnation: stehen wir mittendrin. Und es ist sein größter Wunsch in all diesen Vorträgen, dass wir uns das so bewusst wie möglich machen und dann, wie es hier auch steht, die negative und positive sowie alle drei Entwicklungsgeschichte der Menschheit gewollt sind und wählen sie immer. Logos, Göttlichkeit, Trinität oder ... als Kulturaufgabe unserer Zeit, ihrer zukünftigen Verwandlung und Erlösung. Das heißt also eben, durch unser Bewusstsein müssen wir Ahriman erkennen, uns praktisch mit ihm befreunden, aber nicht ihm verfallen, sondern – und das schmerzt ihn am meisten – beim Mitleiden den armen Kerl, der nicht anders kann, und durch das Mitleid zur Liebe wird er schließlich dann erlöst. Und deshalb sind wir heute versammelt und ich denke also, dass wir alle zufrieden nach Hause gehen, auch wenn wir heute nicht 50 sind, sondern nur 20. Also, mehr: du jetzt in Witten ist meistens der Saal voll mit 70, in Düsseldorf auch. Essen hat Rudolf Steiner auch schon gesagt, ist mit das schwierigste anthroposophische Pflaster, bereits schon vor 100 Jahren ganz klar geäußert. Steiner hatte wohl in einigen Vorträgen hier gesagt, es ist schwierig hier weitere Vorträge zu halten, es ist halt ein zu der Zeit schwerwiegendes Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja und damit schließen wir es und übergeben nun das Wort und den Film. Achso, François möchte ich noch vorstellen aus Frankfurt, er ist also der fantastische Filmer und wenn es interessiert, kann also dann den Link bei mir anfordern für den Film. Einige dieser Filme mit uns hat schon bis zu 14.000 Klicks, also nicht nur hier, sondern 14.000 andere haben sich die Vorträge angehört. Mit der Zeit kommt was zusammen. Danke, vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Aufgabe der menschlichen Freiheit 00:05:45 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Ja, ich freue mich, dass wir hier sprechen können gemeinsam, ich spreche, Sie horchen, ich hoffe, ich kann Ihnen wieder ein paar neue Facetten dazu bieten zu diesem unerschöpflichen Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielleicht kein – bitte – unerschöpflich, es ist absolut unerschöpflich und es begleitet uns durch die ganze Weltentwicklung hindurch, durch die ganze Erdentwicklung hindurch, da gehören eben auch die Widersacher dazu, Widersacherkräfte. Der Luzifer ist schon angesprochen worden, der seine Inkarnation schon lange vor der Zeitenwende hatte, aber deswegen keineswegs schon aus dem Spiel ist, sondern er arbeitet ganz, ganz kräftig mit heute. Ich denke mir immer, wenn man sich heute so die Handys anschaut mit den vielen bunten Bildern drauf, da ist der Luzifer drin und die Technik ist der Ahriman und beides zusammen hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Welt, wie sie heute ist, vor allem wenn man denkt, wie gehen Kinder damit um, wie kann man sie beschützen davor, dass sie einfach hineingezogen werden und genau das verlieren oder gar nicht entwickeln können, was sie entwickeln sollen: die Freiheit, das Auf-sich-selbst-Stellen. Und das ist eines der wichtigsten Dinge heute und deswegen haben wir auch in gewisser Weise die ständigen Auseinandersetzungen mit den Widersachern, weil wir nur durch die Auseinandersetzung mit ihnen wirklich ganz eigenständig und frei werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir nicht einfach immer geführt werden und sagen, ja bitte führe mich dorthin, führe mich dorthin, das ist nicht das Ziel der Entwicklung. Das war in der Anfangsphase der Menschheitsentwicklung wichtig, dass der Mensch geführt wurde, aber gerade mit dem Erdenleben des Christus, wo das Göttliche in Wahrheit Mensch geworden ist, ist der andere Aspekt, dass wir etwas von dem Göttlichen in uns entwickeln sollten, in Freiheit. Das ist das, was gewünscht ist. Also es ist heute nicht eigentlich von der geistigen Welt und von der Gottheit, wenn man so will, und schon gar nicht von dem Christus gewünscht, Menschen, die brav irgendwelchen Befehlen, irgendwelchen Regeln folgen, sondern es ist erwartet, dass wir schöpferisch neue Impulse geben, weil wenn man schöpferisch tätig wird, verschenkt man etwas von sich aus, etwas was man nicht genommen hat von wo, sondern etwas was man aus sich heraus, ja geradezu aus dem Nichts heraus entwickelt hat. Hinter diesem Nichts steckt eine ganze große Entwicklung, weil sie ja, denke ich, wissen, dass es Reinkarnation gibt, also im anthroposophischen Zusammenhang kann man ja sehr gut darüber sprechen, aber das ist auch das große Rätsel eigentlich, das schon bis zu einem gewissen Grad angesprochen, gelöst bis zu einem gewissen Grad wurde in einer früheren Kulturepoche, schon in der vorangegangenen Kulturepoche. In der griechisch-lateinischen Zeit gab es Menschen, die sich auch mit dem Gedanken der Wiedergeburt beschäftigt haben und das ist eines der Rätsel, die zu lösen sind für die Menschheit. Rudolf Steiner sprach von sieben großen Lebensrätseln, die zu lösen sind. Eines, was die vorhergehende Kulturepoche hatte, war das Geheimnis von Geburt und Tod. Was bedeutet das wirklich? Das heißt, wo kommen wir her eigentlich und wo gehen wir hin nach dem Erdenleben? Von wo kommen wir herein und wo gehen wir hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sage einmal, die eigentliche zentrale Lösung – darum kann man wirklich sagen, dass es gelöst wurde in der griechisch-lateinischen Zeit – ist eben die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch. Da kommt etwas Göttliches herunter und wird hier Mensch und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die Auferstehung. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein. Diese Auferstehung im Engelreich gibt es in dem Sinn keine Auferstehung. Sie sind als Engelwesenheiten in einer ganz anderen Sphäre. Sie sind eben nicht Mensch in unserem Sinn geworden. Mensch nur höchstens im übertragenen, erweiterten Sinne, wenn man sagt, jedes geistige Wesen, das über ein eigenes Ich verfügt und dadurch ist es erst ein geistiges Wesen, macht dann in dem Moment, wo ihm das Ich verliehen wird, wenn man so will, geschenkt wird, gegeben wird, macht das eine Menschheitsstufe durch. Und wir sind es ganz besonders und wir sind nur im Unterschied zu den vielen, vielen höheren geistigen Wesenheiten, die viel höher sind als wir – ist uns gewährt, die Freiheit zu entwickeln. Die höchsten Hierarchien haben sie eigentlich nicht, sondern sie folgen dem, was sie entgegennehmen von der Gottheit, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was das Ziel eigentlich der Erdentwicklung ist, was das Ziel der ganzen großen Entwicklungskette ist – also wenn Sie sich ein bisschen mit Anthroposophie beschäftigt haben, werden Sie eine gewisse Ahnung davon haben, dass die Erdentwicklung noch nicht alles ist, sondern es gab schon vorher Entwicklungsstufen und es wird nachher noch Entwicklungsstufen geben –, aber hier jetzt auf der Erde haben wir die Chance, Mensch zu werden, freier Mensch zu werden. Und wir sollen etwas zu dem Schöpfungswerk aus unserem eigenen Beitrag machen und verbinden mit dem, was von der Gottheit kommt. Das ist zum Beispiel auch der große Leitgedanke im Hintergrund des letzten Buches der Bibel oder des Neuen Testamentes, der Apokalypse des Johannes. Auch etwas, was heute immer gesehen wird: Um Gottes Willen, Apokalypse heißt Weltuntergang, schrecklich, fürchterlich. Apokalypse – das Wort heißt Enthüllung. Enthüllung in Wahrheit des Geistigen, oder ganz konkret gesprochen: Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Apokalypsis Jesu Christi, das sind die ersten Worte der Apokalypse. Um das geht es. Es geht nicht darum, die Menschen zu schrecken und dass sie in Furcht zittern und deswegen vielleicht braver sind etwas, weil alle möglichen Gefahren drohen, sondern es geht um die Enthüllung des Wesens des Christus und es geht im nächsten Schritt dazu, dass wir in Verbindung mit dem Christus unsere Freiheit entwickeln, entfalten sollen. Und dass wir etwas von unserer Schöpferkraft, die wir in unserem Ich haben, verschenken an die Welt. Und das ist eine Heilung der Welt, das ist eine Heilung insbesondere dann auch für die Widersacherkräfte, die aber da sind, um uns zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hat öfter gesagt, sie sind abkommandiert worden zu dieser Rolle. Also sie sind gar nicht so freiwillig in diese Rolle hineingegangen, sondern sie haben dem Befehl, dem göttlichen Befehl gefolgt: Ja, wir übernehmen diese Aufgabe, den Menschen von der einen und von der anderen Seite immer wieder zu ziehen, an ihm aus dem Gleichgewicht zu bringen, damit er lernt aus eigener Kraft das auszugleichen. Weil die Kräfte von Luzifer und Ahriman sind grundsätzlich nicht nur böse. Sie sind auch notwendige Kräfte in der Welt drinnen. Das Böse entsteht eigentlich dadurch, dass wir sie nicht ins richtige Gleichgewicht bringen, sondern dass wir ihnen einseitig vielleicht folgen, dass wir ganz ins Intellektuelle zum Beispiel verfallen. Das ist heute in unserer Kultur sehr weitgehend drinnen, während in der vorigen Kulturepoche sehr viel mehr noch das Luziferische drinnen war. Die Schönheit, die drinnen ist, das hat uns Luzifer geschenkt. Das Erscheinen, es ist nur Schein, es ist noch nicht die geistige Wirklichkeit, es ist das Erscheinen des Schönen, der Schein des Schönen, der erscheint. Und das hat uns Luzifer gegeben, das ist nichts Negatives. Es wird nur negativ dann, wenn wir uns hinziehen lassen, nur in Illusionen zu leben: Ach, das Klare, das mathematisch Sichere, das ist mir zu anstrengend, ich schwebe lieber mit Luzifer in die Welt hinaus. Ich möchte geistige Erlebnisse vielleicht haben, aber sie sollen mir gegeben werden, nicht ich erringe sie mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kali-Yuga und die Möglichkeit bewusster Geisteswahrnehmung 00:14:51 ===&lt;br /&gt;
Und dabei leben wir heute – das möchte ich ganz stark erinnern – in einem Zeitalter, wo jeder Mensch im Prinzip die geistige Welt wahrnehmen könnte, bewusst wahrnehmen könnte. Weil das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali-Yuga wird es genannt im Indischen, das ist ein finsteres Zeitalter, wo im Grunde die Mehrheit der Menschen die ursprünglich Einsicht in das Geistige verloren haben – man muss sich denken, die Menschen, wenn man weit, weit zurückgeht, also in die Anfänge der Menschheitskultur, wie wir sie heute irgendwie kennen, bis in die urindische Zeit oder wo, zurückgehen –, da hatten die Menschen noch ein ganz natürliches geistiges Schauen. Ein natürliches Hellsehen, wenn Sie so wollen, obwohl ich das Wort Hellsehen gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird heute, wenn man denkt, aha, das ist irgend so was Schwummeriges, was man nicht fassen kann. Es ist es bis zu einem gewissen Grad dann, wenn man nicht mit vollem Bewusstsein dabei ist, sondern wenn man es vielleicht nur in einem Trancezustand, in einem kaum bewussten Zustand oder in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist. Und das sind genau die Eintrittstore, die die Widersacherkräfte, insbesondere Luzifer, benutzt haben, um die Menschen zu verführen. Und ihnen das, was eigentlich auf Abwege führt, in den schönsten Bildern zeigen und man fühlt sich erhoben, erhaben bis zu einem gewissen Grad. Aber dabei ist es nur Illusion, aber Illusion, die das Ego stärkt, nicht das Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ego und Ich sind zwei verschiedene Dinge, die zwar miteinander zusammenhängen, aber das Ego, das, was nur auf den Eigennutz geht, musste entwickelt werden. Wir sollten Menschen werden, eigenständig, selbstständig und sagen, ich mache das so, ich will das so, und die brauchen niemanden das zu begründen, ich will es so. Und die Kultur hat es gezeigt, dass das dann bis in Wahnvorstellungen nachführt, wenn man denkt an die römischen Zäsaren und dergleichen, die waren vielfach ganz erfüllt davon. Nicht alle, aber doch sehr viele. Und die haben sich erzwungen, sogar in die Mysterien eingeweiht zu werden, mit dem Schwert erzwungen im Grunde. Und es war schon ein Zeichen des Verfalls, dass die Tempelpriester das halt dann getan haben aus Angst, dass sie wirklich diesen Menschen Übungen gegeben haben, sie begleitet haben auf einem Weg, wo geistige Kräfte geweckt werden. Aber es waren sicher nicht die guten Kräfte, sondern es waren die Kräfte, die nur das Ego stärken und das sozusagen mit einer übermenschlichen Kraft bis zu einem gewissen Grad versetzen, erfüllen. Also mit einer Kraft, die dann dazu geführt hat, eben nur das eigene Ego durchzusetzen. Koste es, was es wolle, wie viel Blut auch fließen mag, aber zu meiner Glorie, weil ich der große Feldherr bin, ich der große Herrscher bin und alles, was mir im Weg ist, räumt man halt weg. Oder lässt es weg räumen, besser gesagt. Weil die meisten waren dann eh feige und haben gar nicht selber die Auseinandersetzung gemacht, sondern sie haben halt ihre Soldaten gehabt, die es für sie getan haben. Und trotzdem war auch diese Entwicklung des Egos wichtig. Wir brauchen auch unser Ego im Alltagsleben. Nur zu sagen, ach ich bin nur so vergeistigt und was meines, das ist alles unwichtig, das ist unwahr. Wenn man das hört, dann muss man schon sehr vorsichtig sein, was da wirklich dran ist. Das zeigt meistens, dass ein Mensch ganz stark in einer luziferischen Illusion drinnen lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch viele Menschen, die sagen, ja das Geistige, ja man sollte das erleben, und es gibt viele Kurse, Seminare, wo das sehr schnell erweckt wird im Grundsatz, aber Wahnbilder, die dabei ausgelöst werden – also so eine traumartige Vision, in vielen Fällen, nicht in allen, aber wo man nicht selber es mit ganz klarem Bewusstsein erfassen kann, ist immer die Gefahr, dass man auf Abwege kommt. Es ist jedenfalls dann nicht die Freiheit des Menschen drinnen, sondern man wird geradezu magisch angezogen von einem übersinnlichen Licht, von einem übersinnlichen Erleben, von einem, wie man glaubt, Göttlichem, aber was vielleicht nicht ganz so ist. Es ist zwar der Luzifer eingesetzt, letztlich von der göttlichen Macht, dass er uns auch auf Abwege führt, damit wir endlich einmal erkennen können: Nein, das ist es aber nicht. Und du musst es selber beurteilen können. Das ist das Schwierige. Ich höre so oft: Naja, wie kann man denn das erkennen, dass jetzt da ein Widersacherwesen spricht, aber es spricht so schön zu mir, ein wunderschöner Engel erscheint vor mir. Lesen Sie einmal die Bibel, das Alte Testament wie das Neue. Wenn ein Engel erscheint, praktisch immer steht: Fürchte dich nicht. Und das muss man sehr ernst nehmen, das Wort. Das Erlebnis ist niederschmetternd. Es ist nicht beglückend, zunächst nicht im ersten Moment, sondern man spürt diese ganz starke Kraft, man spürt diesen sicheren geistigen Blick, durch den man von oben bis unten durchschaut wird und man wird so klein mit Hut vor dem Engel. Wenn man ehrlich dieses Erlebnis hat – wenn es ein luziferischer Engel ist, und die gibt es heute auch –, dann können wir das genießen. Aber dann kommen wir nicht dorthin, wirklich freie Menschen zu werden, sondern dann werden wir immer mehr hineingezogen in dieses luziferische Licht, das aber keineswegs das höchste geistige Licht ist, sondern ein müder Abglanz in Wahrheit. Aber wir merken es halt nicht, wir sind schon froh, wenn wir ein bisschen eine Beleuchtung bekommen, eine geistige, seelisch-geistige sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahriman, Wolfgang Pauli und der Geist der Materie 00:21:14 ===&lt;br /&gt;
Also das sind große Gefahren, die in der Vergangenheit noch viel stärker waren, aber heute durchaus noch mitwirken, auch wenn heute Ahriman – also das Kalte, Nüchterne, Seelenlose eigentlich, der nüchterne Verstand, der klare Verstand, der durchaus ja auch was Positives hat –, das Umgehen mit der Materie, was heute ganz stark ist: Wirtschaft, was alles umgestaltet, die ganze Welt letztlich umgestaltet, ist ja auch unsere Aufgabe. Nur die Frage ist wieder, nach welchen Grundsätzen wir es gestalten, welches Motiv wir dazu haben. Und heute ist es: Was man technisch machen kann, wird auch gemacht, und wenn es letztlich noch so zerstörerisch ist. Irgendwer fängt an und baut das – und baut eine Atombombe sogar – und setzt sie auch irgendwann ein. Also zum Glück ist es nur zweimal bis jetzt passiert. Aber es ist nicht gesagt, dass das nicht auch in der Zukunft passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist also dieser arimanische Intellekt da, der das schaffen kann. Das ist dasselbe Intellekt, der ja im Grunde der Materie zugrunde liegt. Es ist ganz interessant, dass einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts, Wolfgang Pauli, der den Aufbau des Atoms erklärt hat und warum er so und so funktioniert, warum es dann das Periodensystem der Elemente gibt, der hat aber auch geistige Erlebnisse gehabt, ganz interessanterweise. Und er hat gemerkt, dass er in sich Bilder gestaltet, und da begegnet ihm etwas, da begegnet ihm der Geist der Materie. Das ist niemand anderes als der Herr Ahriman, der ihm begegnet. Und er hat also diese bedrohliche Kraft ganz stark gespürt, und er hat aber auch gefühlt: Ich kann mich aber auch nicht ganz lösen davon. Da gibt es ganz tolle Anekdoten von ihm, und er hat jedenfalls ganz fest daran geglaubt. Es war nämlich wirklich überraschend oft – er war theoretischer Physiker, muss man dazu sagen, also blitzgescheit, intellektuell, aber zugleich auch sehend irgendwo. Aber eines konnte er nicht: praktische Physik machen. Er konnte nur theoretische Physik machen. Also angewandte Physik, irgendein Gerät bauen oder gar nur in Betrieb setzen, nein. Er war gefürchtet sogar. Er ist in irgendein Labor gekommen und irgendein Apparat ist kaputt gegangen, ohne dass er ihn angerührt hat, nur durch seine Anwesenheit. Das ist tatsächlich öfter passiert. Und er hat gesagt, das ist wirklich meine Ausstrahlung. Viele haben gesagt, das ist ein Zufall. Aber eine Anekdote war ganz stark: In Göttingen war ein großer Versuch anberaumt und die schalten den Apparat ein, und die ganze Apparatur, an der sie drei Jahre gearbeitet hatten und dann länger, war kaputt. Und alle schreien: Pauli, Pauli. Aber Pauli ist ja gar nicht da, weil die anderen Physiker kannten das. Und dann war das Kuriose: In dem Moment, wo das passiert ist, ist Pauli durch Göttingen mit dem Zug durchgefahren und hat dort Station gemacht. Genau zur selben Minute. Das ist eine Anekdote, ich will jetzt gar nicht dazu sagen, welche Zusammenhänge da sind, das weiß ich nicht. Aber jedenfalls, er war überzeugt davon, dass er eine Ausstrahlung hat, dass er eigentlich durch seine Ausstrahlung das Technische behindert, zerstört. Und er hat auch gespürt: Er kann und will nicht leben mit diesem Geist der Materie, obwohl er die Materie erforscht hat. Aber da ist etwas Böses drinnen, mit dem kann er nicht, mit dem will er nicht, mit dem winkt er immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Strader-Apparat und schöpferische Seelenkraft 00:25:56 ===&lt;br /&gt;
Und wenn man an manches denkt, was Rudolf Steiner geschildert hat, dass eine Technik entstehen wird, die mit anderen Kräften arbeitet, die nur überhaupt funktionieren wird, wenn der Mensch etwas von sich hingibt – also eigentlich in Wahrheit durch seine Lebenskraft, durch seine Liebeskraft –, es nur bewirken kann, dass die Maschine läuft. Und die nur laufen kann, wenn er eine entsprechende geistige Gesinnung hat. Und Rudolf Steiner hat gesagt, das wird kommen. Er hat sogar in den Mysteriendramen so ein bisschen porträtiert – da gibt es den Doktor Strader in den Mysteriendramen, der ist Wissenschaftler, Techniker und der baut einen sogenannten Strader-Apparat. Es gibt sogar eine Skizze dazu, wie der ausschauen sollte. Die Skizze stammt natürlich von Rudolf Steiner in Wahrheit, beziehungsweise ein anderer hat es nach seinen Angaben gezeichnet. Und das Interessante ist, es gibt heute schon ein paar Leute, die das nachbauen. Es tut sich noch nicht sehr viel, man spürt nur eines – und immer mehr Leute haben immer gefragt, wie funktioniert das? Habe ich gesagt: Ehrlich, keine Ahnung, ich weiß es nicht. Nach der Zeichnung kann ich es nicht beurteilen. Man muss es gesehen haben. Aber wenn man steht vor dem nachgebauten Instrument, es tut nur noch nicht sehr viel, es kann nichts wirklich antreiben oder sonst etwas, aber wenn man einen Impuls – zum Beispiel einen künstlerischen Impuls, etwas, was in der Seele bewegt, in positiver Hinsicht entwickelt –, angesichts dieser Maschine, dann hat man den Eindruck, die Wahrnehmung, dass mir diese Kraft vielfach verstärkt zurückkommt. Und dass das in eine Bewegung kommt, dass diese Kraft, wenn ich sie wieder ausstrahle, dass sie wieder noch stärker zurückkommt. Mehr ist es nicht, es bewegt sich noch ganz im Seelischen. Und was Rudolf Steiner dann noch dazu hatte: Es gibt Nebengeräte zu diesem Strader-Apparat, oder sollte sie geben auf jeden Fall, wo das dann wirklich mit den Lebenskräften in der Natur, mit den Ätherkräften in der Natur, mit den verschiedenen Ätherkräften in der Natur, in eine Resonanz kommt und dadurch, sagen wir mal, die Welt umgestaltet wird. Wie genau, das ist nirgendwo beschrieben, aber mittlerweile durch dieses Erlebnis – das ist erst ein, zwei Monate her, dass wir die Gelegenheit hatten, diese Maschine zu erleben, davor zu stehen –, es haben etliche Leute gesagt: Ich spüre noch nichts, außer dass sie schön ist. Sie ist ästhetisch, sie ist ein Kunstwerk, aber mehr haben wir halt zurückgehalten. Aber dann haben wir rezitiert „Was die Sonne träumt&amp;quot;, nach alter Weise, vom Goethe. Und da auf einmal habe ich gespürt, da kommt aber was zurück. Da kommt etwas an Kraft zurück. Und das ist so ein leiser Fingerzeig, wo das weitergehen könnte. Also du musst Kraft aus deinen Seelenkräften, aus deinen geistigen Kräften verschenken, sozusagen, und der Apparat hilft dir das zu verstärken. Und du kriegst selber die Kraft verstärkt zurück und kannst sie wieder weitergeben. Also ein Bild, was einmal in der Zukunft sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass der Wolfgang Pauli das kannte, er kannte es nicht, obwohl er ja auch zu der Zeit gelebt hat, wo Anthroposophie schon in der Welt war, aber mit dem ist er halt nicht zusammengekommen. Er hat vielmehr mit dem C.G. Jung dann sich verbunden, der im Übrigen auch nicht nur ein tiefer Psychologe war, sondern auch geistige Erfahrungen hatte, die er aber striktest während seines Lebens niemandem mitgeteilt hat. Er hat sie nur selber aufgeschrieben und Zeichnungen dazu gemacht. Er hat zum Beispiel den ganzen Ersten Weltkrieg vorher gesehen und hat das in vielen Details, Szenen aus diesem Weltkrieg gesehen vorher und hat das festgehalten, auch mit Zeichnungen, mit Schilderungen und dergleichen. Und das ist erst – das hat er verlangt –, erst nach seinem Tode ist es veröffentlicht worden, das sogenannte Rote Buch. Was er nicht hatte: Er hatte nicht die ganze Klarheit, die Rudolf Steiner hatte, im Schauen dieser geistigen Dinge. Aber er hat nicht gewusst, warum das alles so passiert, aber er hat jedenfalls Splitter davon gesehen. Und so ein Gefühl hatte dieser Wolfgang Pauli auch. Also es gibt auch ganz außerhalb des anthroposophischen Kreises Menschen, die von sich aus, aus ihren Erfahrungen, wahrscheinlich aus Erfahrungen aus früheren Leben heraus, an diese Dinge herankommen, ohne dass es ihnen vorher gesagt hat, was man da erwarten könnte oder so, sondern einfach aus den eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende des Kali-Yuga und Rudolf Steiners Weg zur bewussten Geistesschau 00:31:00 ===&lt;br /&gt;
Und das sind so Beispiele, nämlich Wolfgang Pauli, das war auch erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, besonders stark – ich glaube 57 oder so ist er dann gestorben –, aber eher Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Und das ist das Zeitalter, wo Rudolf Steiner gesagt hat, das finstere Zeitalter hat mit Beginn des 20. Jahrhunderts aufgehört, man soll es nicht glauben. Mit all den Ereignissen, die dann waren, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, und trotzdem ein Aufbruch ins Geistige in Wahrheit. Sonst hätte er die Anthroposophie nicht in der Weise in die Welt gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner hatte schon als Kind gewisse geistige Wahrnehmungen, hat sie aber dann sehr stark verändert, weil sie, als Kind hat man sie ja nicht bewusst, so ganz bewusst, sondern sie sind einfach da, man hat ein Erlebnis, weiß nicht wieso, warum, woher es kommt. Und das hat Rudolf Steiner ja dann ganz stark verwandelt, das mit geradezu mathematischer Klarheit zu erfassen, auch die Zusammenhänge, die drinnen sind. Und das ist der Weg, der in die Zukunft führt, dass wir von dort Impulse herholen, aber dazu brauchen wir zum Beispiel die Klarheit, auch des Arimanischen durchaus, vor allem das Bewusstsein, das aufwacht dann in der Auseinandersetzung mit ihm. Er fordert ununterbrochen unser Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch in den Mysteriendramen gibt es eine schöne Szene, wo der Ahriman der Maria erscheint, also einer der Protagonistinnen dort, die die begabteste Geistesschülerin in diesen Dramen ist. Und er sagt ja deutlich, was da alles einbildet, mit Einblicken in frühere Leben, das ist ja alles Fantasie, das ist ja alles ein Unsinn. Und sie zeigt ihm messerscharf, mit klarem Verstand: Du weißt nicht, um was es geht, weil du kannst in Zeiten, wo Neues entsteht, wo ein Umbruch ist, wo eine Zeitenwende ist, mit denen kannst du nicht umgehen, weil die lassen sich nicht berechnen. Da ist schöpferische Kraft tätig, da passiert etwas, was einzigartig ist, wo etwas Neues ist, wo nicht Gewohntes weiterrollt, sondern ein Umbruch da ist. Und mit dem kann der Ahriman überhaupt nicht. Er muss es berechnen können, wenn man es in menschliche Begriffe übersetzt. Oder man könnte auch sagen, wo ein strenges Gesetz dahinter ist, dem alles zu folgen hat. Also zum Beispiel ein strenges göttliches Gesetz, ein strenges Naturgesetz, dem man folgen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bitte kommen Sie nur herein. Kein Problem, kein Problem.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltendes Denken als Antwort auf Ahriman 00:33:48 ===&lt;br /&gt;
Also da ist so dieser Punkt drinnen, dass es darauf ankommt, dass der Mensch den Mut hat, sich auf seine eigene Individualität zu stellen, zu ihr zu stehen und zu sagen: Ich kann etwas Neues in die Welt bringen. Ich kann die Welt verändern. Ich kann sogar etwas, was der Luzifer und der Ahriman nicht können, wo ich ihnen überlegen bin. Und an dem erwachsen letztlich, an diesen Erfahrungen, auch wenn sie natürlich murren – weil der Ahriman im Drama, wenn das geschildert ist, wenn er das hinnehmen muss: Also du kannst dort gar nicht reinschauen, du verstehst nichts davon, von diesen Dingen, dass da das alles ganz anders ist –, ja, dann zieht er murrend ab, aber es ist ein Teil schon seiner Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in unserem freien, aus der Freiheit gefassten Denken, im schöpferischen Denken, im gestaltenden Denken – nicht bloß im logischen Ableiten, das ist zu wenig –, sondern im gestaltenden Denken den Mut zu haben, Zusammenhänge, die weit verstreut sind, zu erkennen, zusammenzuschauen und das Ganze, das dahinter steht, wahrzunehmen, dadurch zu erkennen, die Wahrheit zu erkennen dahinter, die nicht einfach nur ausrechnen kann, wo ich einen Computer auch dann hinsetzen kann, der es ausrechnen kann, sondern das, was wirklich nur ein Mensch kann – ein Mensch, der seine Schöpferkraft in seinem Ich lebt, auch wirklich in Tätigkeit setzt. Und eigentlich in unserem Zeitalter, in dem wir jetzt drinnen stehen, das ist das Wunderbare eigentlich, sind wir ermutigt und werden immer mehr ermutigt, uns auf dieses eigene Ich zu stellen. Das ist das Kern des Christentums eigentlich. Natürlich nehmen wir schon gute Ratschläge gerne entgegen, aber nicht immer sagen: Bitte, ich weiß nicht, was ich tun soll, wie soll ich denn machen. Der entscheidende Schritt ist der, dass ich mich selbst entscheide. Dass ich sage, ich gehe den Weg so oder ich gehe ihn so, das können beide richtig sein. Für die eine Individualität vielleicht der Weg, für eine andere Individualität dieser Weg. Es gibt vieles und ich denke, das ist etwas, was uns Mut machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch Fehler machen dabei, natürlich. Na gut, hat man dann ein bisschen Schwierigkeiten damit, passiert uns sowieso im Leben immer wieder. Eigentlich sind wir das eh gewohnt. Das gehört halt eben auch zum Menschenleben dazu. Wir haben zwar einen göttlichen Funken in uns, aus dem wir schöpferisch etwas entwickeln können, wo wir wirklich selber etwas Neues hineinbringen können in die Welt, aber nicht immer gelingt es uns ganz so richtig, sondern wir machen auch Fehler dabei. Dann müssen wir halt vielleicht ein bisschen auch Schwierigkeiten auf uns nehmen, das wieder auszubügeln, aber wir lernen daran und wir wachen auf. Überall wo wir an einen Widerstand anrennen – so geht es nicht, das war nicht so gut –, dann wissen wir es wenigstens. Dann erfahren wir es. Also es ist nicht so, dass das geht einen Weg und es wird keine Probleme geben, es gibt genug Probleme, aber im Endeffekt kommen wir weiter, wir lernen etwas daraus und wir werden unserer Verantwortung auch gerecht, die uns damit gegeben wurde, dass wir die Freiheit entwickeln können, weil das heißt auch Verantwortung. Wir können jetzt nicht sagen, bitte der Ahriman ist schuld oder der Luzifer ist schuld oder irgendein Engel schuld, der hat mir etwas Falsches gesagt. Nein, ich muss es entscheiden und niemand kann mir helfen dabei, weil es soll meine Entscheidung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist der Weg in die Freiheit hin und es gibt genug Widersacherkräfte, die uns das verhindern wollen. Der Ahriman will es sowieso verhindern, der Luzifer will es auch verhindern und noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, Sorat und die Zahl 666 und was dort kommt. Ja, diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen und die können wir zwar nicht erlösen, die gehen dann ihren eigenen Weg, sie haben eigentlich mit unserer Entwicklung gar nichts zu tun, außer dass sie uns reizen immer wieder und wir lernen können an ihnen, aber sie haben nichts eigentlich im Sinn, diese Welt weiterzuführen. Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft, nach ihrem Gesetz, wo alles geregelt ist, alles funktioniert, jede Rechnung aufgeht und wo es im Grunde aber nichts Schöpferisches mehr gibt, sondern im Endeffekt ein Räderwerk, das mit höchster Präzision abläuft, aber reiner Selbstzweck ist, irgendwo, wo keine Freiheit ist, wo eigentlich die ganzen Wesen, die mitwirken daran, im Grunde überflüssig sind, weil sie sich nicht als geistige Wesen, als schöpferische Wesenheiten entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Chance, die uns Menschen gegeben wurde, das zu entwickeln, und das ist was Großartiges. Also das heißt, das Thema Widersacher sollte uns nicht nur in Schrecken versetzen, sondern es ist ganz wichtig, die Chancen zu sehen, die damit verbunden sind, die Notwendigkeit: Sie sind da. Wer merkt sie nicht irgendwo im Kleinen wie im Großen? Oft ist es halt nicht hellsichtig gleich im Schauenden, aber halt in der Lebenspraxis, wo man merkt, wir verändern uns in unserem Intellekt und im Endeffekt funktioniert es dann in der Praxis nicht. Gerade im sozialen Leben gibt es so viele Konzepte, die sind alle so unheimlich gescheit. Sind sie wirklich? Ich meine ganz ehrlich, aber funktionieren dann sie meistens nicht. Weil dann die Menschen doch anders sind und sich nicht an die Regeln, die da festgeschrieben sind, halt so halten und dann kommt wieder alles durcheinander und man steht erst wieder da. Und ist um eine Illusion ärmer geworden, dass das funktionieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist ja wieder Luzifer und Ahriman beide dabei. Die Illusion gehört immer dazu und der Ahriman, der halt sagt, nein, wenn du stur diesen Weg gehst, wird das funktionieren. Bist halt angestoßt an der Mauer. Daher ist diese Auseinandersetzung, auch dieses ganze Thema mit den Widersachern etwas, wo ich mir wünschen würde, dass eine positivere Haltung dazu entsteht. Nicht, dass man jetzt die Widersacher sagt, sind eh nicht gefährlich, sie sind gefährlich genug, sie sind sehr gefährlich. Aber dass dazu kommt das Bewusstsein: Wir reifen in der Auseinandersetzung mit ihnen und wir können letztlich nicht nur ihrer Herr werden, sondern wir können zu ihrer Erlösung beitragen. Denn je mehr sie von uns lernen – sie können nämlich das Lernen von uns –, der Ahriman zum Beispiel dieses Schöpferische, dieses Schaffen aus dem Nichts, das kann er überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferkraft im Nichts: Goethes Faust und künstliche Intelligenz 00:41:36 ===&lt;br /&gt;
Denken Sie, wie schön das Der Goethe schon zu seiner Zeit in seinem Faust beschrieben hat, im Faust 2. Da ist der Mephisto halt da, aber die ahrimanische Seite des Mephisto, weil der Mephisto im Faust ist so eine Zwittergestalt, der ist halb luziferisch, halb ahrimanisch, das kann Der Goethe noch nicht so ganz klar voneinander trennen, macht aber nichts. Ja, der Kaiser verlangt, dass du irgendwas hervorzaubern musst und er sagt: Ja, du mach, deswegen habe ich ja den Pakt mit dir, also mach was. Nein, ich kann es nicht, du musst machen und du musst zu den Müttern hinuntersteigen und dort kommt die Anregung. Da wird der Faust dann ein bisschen nervös noch, aber: Wie ist der Weg dorthin? Ja, du wirst deinen Schritt nicht mehr hören, den du tust, du wirst nichts mehr sehen, nichts mehr erkennen, also du gehst ins Leere, absolut ins Leere hinein. Und der Faust sagt ganz cool – darauf würde man modern sagen –: In deinem Nichts hoffe ich das All zu finden. Und der Mephisto sagt: Ich sehe, dass du den Teufel kennst. Weil er kann es nämlich nicht. Das heißt, er ist uns in Wahrheit unterlegen. Wir können ins Nichts hineingehen und aus dem Nichts etwas erschaffen, einen neuen Impuls bringen, den man nicht ausrechnen kann, der nicht durch irgendeine Statistik bewiesen ist, dass so wird es am geschicktesten sein, sondern wo ein ganz neuer Einschlag kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Kunst machen wir das auch. Da kommt was Schöpferisches hinein, die Art, wie wir es machen. Wie viele Engel wurden schon gemalt. Wenn es ein guter Maler ist, ist ein eigener Impuls drin. Und das macht erst die ganze Gestalt lebendig. Aber auch bei äußeren Bildern oder so. Wir haben immer im Flughafen gesessen, dann haben wir ein Plakat von einer Firma gesehen, da war ein Bild drauf, das so erinnert an Van Gogh. Und man sich denkt: Ist das jetzt von Van Gogh oder nicht? Und das ist sicher nicht, weil man dann merkt, das Bild strahlt eigentlich nichts aus. Es ist irgendwie der Stil von Van Gogh, aber es berührt überhaupt nicht. Es ist eigentlich ein müder Abglanz, obwohl es eigentlich technisch gesehen stimmig ist. Die Farben, die Formen, das passt irgendwo, aber es berührt überhaupt nicht. Das sind Bilder, die heute von der Künstlichen Intelligenz entworfen werden. Das ist arimanische Technik im Grunde, mit ein bisschen Luzifer an der Oberfläche. Aber es ist kein Künstler dahinter, der wirklich aus dem Nichts etwas schafft, sondern es ist eine technische Intelligenz unter Anführungszeichen dahinter, die die Dinge zusammenstoppelt, durcheinander rührt und etwas scheinbar Neues daraus bildet, was aber in Wahrheit nichts Neues ist. Wo kein schöpferischer Impuls drinnen ist, das ist nämlich das Interessante. Bei einem Bild – es gibt nicht nur das, etwas gut gemalt ist, man sagt, ja das ist handwerklich gut gemacht, das ist das eine –, aber das andere, dass da eine Kraft drinnen lebt. In einem wirklichen Bild eines Meisters lebt eine Kraft drinnen. Das ist die Geisteskraft, die er hineingelegt hat, um das da hervorzuzaubern. Und das ist nicht ein totes Bild an der Wand. Die Farben, das ist alles tot, aber da wirkt etwas durch. In der Art, wie er es zusammengestellt hat, lebt es eigentlich. Es bewegt, zwar nicht das Bild sich, aber es bewegt den Menschen, der es betrachtet. Es bewegt etwas in ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die wunderbare Kraft, über die wir als Menschen verfügen. Und wo man immer wieder neu ist. Ich denke, im Schauspiel oder so, wenn man ein Stück hundertmal spielt, es ist jedes Mal anders. Es kriegt eine neue Nuance, auch wenn es noch so eine strenge Regie ist. Zum Glück meistens, wenn die Premiere vorbei ist und ein paar Vorstellungen waren, schaut der Regisseur eh nicht mehr vorbei. Dann fangen die Schauspieler erst an, kreativ zu werden. Dann verbietet es ihnen niemand mehr. Und dann wird es erst so richtig lebendig. Natürlich, es gibt geniale Regisseure, die den Schauspielern ihre Freiheit lassen. Aber es gibt halt manche, die so ganz intellektuelle sind, also sprich eher arimanische, die wissen genau so wie. Und diese Aussage will ich deutlich unterstreichen: Dieses hat mit künstlerisch-schöpferischem Erleben gar nichts zu tun. Er will seinen Senf dazugeben und das der Welt präsentieren. Vielleicht die Menschen ein bisschen schockieren, weil das ist gut, da wird man wahrgenommen. Damit kann man seine Chancen aufzusteigen verbessern. Es geht heute leichter mit Sachen, die schockierend sind. Sie wissen ja, in den Zeitungen verkaufen sich am besten die Schlechten Nachrichten. Die Guten sind Ladenhüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sind also die Widersacherkräfte, auch da darin, die sich geltend machen. Es ist aber auch ein Zeichen, dass die Menschen – es ist vielleicht ein eigenartiger Schauer –, was sie bewegt, wenn sie von schlechten Dingen, von dem Sehen und vom Weltuntergang lesen und das Wort Apokalypse hören: Um Gottes Willen. Man mag es eigentlich nicht, aber trotzdem, bitte, lasst mir alles lesen, was darüber steht in der Zeitung. Da wirken die Widersacher drin, in dem schon. Und es entsteht dadurch aber eine Illusion über das Weltgeschehen. Ich will nicht sagen, dass jetzt alles gut ist in der Welt, überhaupt nicht. Es passiert genug. Nur meistens wird das Augenmerk durch die Berichterstattung ja nicht auf die eigentlichen Hintergründe gerichtet, sondern es ist oft ganz was Oberflächliches, was da ist. Und was das Bild verfälscht, verzerrt irgendwo. Und das Schlimmste ist, wenn es die Menschen dann mutlos macht. Und niemand anderer als ich kann was machen. Und das gilt für jeden einzelnen Menschen, wir alle können. Und sei es ein Gespräch mit einem Menschen, sei es ein Kind, das ich anspreche mit einer wohlwollenden Seelenhaltung, wo ich ihm etwas seelisch, geistig schenke. Einfach durch die Art, wie ich spreche mit dem Menschen. Es ist gar nicht der Inhalt. Ich kann ein Märchen erzählen, irgendwas. Die Art, wie ich es tue, das gibt Kraft. Und da sind die Widersacher weg. Dagegen haben sie keine Chance. Dort, wo das lebt, wo das in der Kunst lebt, wo das auf der Bühne lebt, wo das im Alltag lebt, wo man in ein Gespräch kommt, in ein gutes Gespräch, das müssen wir wieder lernen. Es ist verlernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Begegnung: Eine Erinnerung aus Jerusalem 00:49:07 ===&lt;br /&gt;
Und das ist oft an Stellen da, wo man denkt, da hätte ich es jetzt am wenigsten erwartet. Wenn ich zurückdenke, wie ich in Israel war – das ist schon lange her –, und in eine tolle Begegnung mit Palästinensern gerade gekommen bin. Also mit den Israelis war alles okay und gut und klar. Aber wirklich herzlich waren die Palästinenser. Wir haben einen Führer gehabt bei der Al-Aqsa-Moschee. Da sind sie alle gestanden. Ja, falls ihr etwas fotografieren dürft, ich mache euch das. Auf Englisch halt. Das Ding war ganz lustig. Er war ein Palästinenser, aber rothaarig. Bei seiner Mutter war er irischer Abstammung. Nur der Vater war halt ganz dunkelhäutig, aber rote Haare. Und er sagt: Gib mir die Kamera, ich mache das schon. Habe ich ihm gegeben, habe ich ihm vertraut. Er hat sie wirklich wieder zurückgegeben. Und dann hat er gesagt: Ihr habt sicher Hunger. Dann hat er gesagt: Warte, wir müssen jetzt schnell telefonieren. Und dann hat er uns zu einer Hochzeitsfeier geführt. Geht mit dort. Das waren wirklich 30, 40 Leute in einem Lokal, das die gemietet hatten und wo die da aufgekocht haben. Und die haben uns dort aufgenommen, herzlichst alle. Und auch junge Menschen, die mit dem Auto mitgekommen sind, die einen Autostopp gemacht haben. Entzückend. Da lernt man erst kennen, was da drinnen steckt und was heute – wie man sieht, ist schon seit langer Zeit –, was da zerstört wird an den Menschen. Wo so eine starke Gemütskraft da ist, sicher noch in einer alten, noch nicht so wachbewussten Weise. Aber wo so viel Herz da ist und so viel Leid aber auch da ist drinnen. Und wo so viel zerstört wird. Ja, vielleicht müssen die alten Kräfte verschwinden, damit wir es bewusst neu aufbauen. Und das ist möglich. Damit wir nicht daran glauben, wir müssen halt anfangen, es irgendwo zu tun. Dann kann man es in die Welt hineintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind aber die Dinge, wo wir anfangen, die Widersacher zu erlösen. Weil die sind die, die uns hindern wollen daran. Und wir zeigen ihnen, wir belehren sie, wie es anders auch gehen könnte. Und du hast es ja am Anfang auch richtig gesagt: Der Ahriman ganz besonders leidet unter den Menschen in Wahrheit. Das ist nicht so, dass man sagt, das ist der Böse da und er hat die Macht. Nein, er leidet unter den Menschen. Er hat immer die Angst vor den Menschen. Wenn man sagt, Ahriman hat mit Angst zu tun – also überall, wo Angst ist, ist Ahriman dahinter –, ja, das ist die Angst, die er vor uns hat. Und wir haben dann auch Angst. Das ist wie in der Zauberflöte, was wir dann auseinanderrennen beim Monostatos. Und jeder schreckt sich vorm anderen und fürchtet sich vorm anderen. Also das heißt, die Widersacher, namentlich der Ahriman, fürchtet sich vor uns und wir fürchten uns auch manchmal vor ihm. Außer wir sind schon so gepackt von ihm, dass man sagt, ja, der arimanische Weg, alles logisch berechenbar, ableitbar, nur ja und keine Kreativität, nur nicht stören das Ganze. Die Welt muss wie ein Uhrwerk laufen. Ja, dann hat er uns. Da ist er zufrieden. Aber dort, wo die Menschen anfangen, schöpferisch zu werden, da kriegt er die Krise. Weil da wird sein Weltbild zerstört im Grunde. Das wird ununterbrochen in einen Haufen geworfen. Und er möchte die ganze Welt dorthin führen irgendwo. Und wir kleinen Menschlein haben aber die Macht, die Kraft, besser gesagt, ihn in eine andere Richtung zu leiten, indem wir es ihm vormachen. Gar nicht ihn zu zwingen. Es geht gar nicht so darum, ihn zu bekämpfen eben und niederzuschlagen, sondern ihm so ganz einfach zu zeigen: Es geht anders auch. Und dem bist du nicht gewachsen, aber wenn du ein bisschen was von uns annimmst, vielleicht kommst du dort auch hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erlösung der Widersacher und der Erzengel Michael 00:54:06 ===&lt;br /&gt;
Das könnte ein Zukunftsziel sein, dass gerade diese Widersacherkräfte, die ja zwar abkommandiert wurden zu ihrer Aufgabe, wie Rudolf Steiner oft sagt, aber doch halt sagen: Aber ich will mich nicht vom Göttlichen so leiten lassen, sondern wir machen unser Ding – aber es ist eh nicht aus der Freiheit, weil es trotzdem verordnet ist, den Menschen eben immer im Weg zu sein. Und wir können ihnen zeigen: Du kannst noch viel mehr, du könntest noch viel mehr. Du könntest vielleicht erkennen, was Freiheit ist. Gerade weil du eh abkommandiert bist, da mit uns dich auseinanderzusetzen, wir dir auch die Freiheit bekommen sollen, vielleicht, wenn du mit uns gemeinsame Sache im guten Sinne machst, dann wirst du dieser Freiheit auch teilhaftig. Das sehe ich als ganz große Perspektive für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich denken, jetzt, so wie es jetzt ist in Wahrheit, haben die höchsten Hierarchien die Freiheit nicht. Das heißt, sie nehmen den göttlichen Befehl oder wie immer man es entgegen und versuchen es umzusetzen. Manchmal besser, manchmal schlechter, weil sie können auch Fehler machen. Aber es beginnt eine neue Phase eigentlich – mit seit dem Erdenleben des Christus, in dem der Christus Mensch geworden ist – das Gegenbild dazu: Wir sollten etwas an schöpferischer Kraft auch entwickeln und beitragen zur Welt. Wir tun es eh irgendwo, nur noch halt zaghaft. Wie gesagt, die Kunst ist sowieso schon seit langer Zeit eine Ahnung davon, was es werden könnte. Aber es geht in Richtung Mitarbeiten an der Weltschöpfung, die Erde umgestalten. Aber so, dass sie mehr Leben bekommt. Das heißt auch nicht, dass die Erde ewig bestehen wird, aber wenn wir sie pflegen, wenn wir sie weiterentwickeln, wenn wir mitarbeiten an ihr, sie beleben, neu beleben, weil die Erde ist eigentlich schon längst eine Sterbende im Grunde. Nicht nur jetzt durch die Klimakrise und sonstige, das sind die Dinge an der Oberfläche, aber sie hat eben ein gewisses Alter bereits erreicht und ist auf einem Weg, wo sie ihren Höhepunkt bereits überschritten hat. Aber es kann ein Beleben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird es auch nicht ewig sein, weil eben auch wie wir Menschen sterben müssen irgendwann einmal und es gut ist, weil wir dann in die geistige Welt gehen, dort neue Kräfte entwickeln, indem wir das Alte verarbeiten, die Fehler, die wir vielleicht gemacht haben, zu Fähigkeiten langsam umwandeln und dann wieder herunterkommen. Das ist, im Übrigen, immer eine dieser Lösungen, die die griechisch-lateinische Kulturepoche hatte, das Rätsel der Geburt und des Todes zu lösen, dass der Mensch durch das immer durchgeht und gerade das ein wesentlicher Schritt ist, sich weiterzuentwickeln und zwar in Freiheit weiterzuentwickeln. Der Ahriman würde sagen: Wir schauen, dass wir da die irdische Unsterblichkeit bekommen. Du wirst nicht sterben, wir sorgen mit Technik, mit sonstigem dafür, dass du 2000 Jahre alt wirst oder noch länger, solange die Erde überhaupt bewohnbar ist. Dann wäre die Entwicklung aus. Wir würden uns nicht mehr entwickeln können. Wir würden erstarren, weil auch die Leibeshülle, die wir jetzt haben, ist etwas, was wir geformt haben uns. Lange vor der Geburt schon haben wir mitgearbeitet. Das ist eben nicht nur die Vererbungskraft, sondern es ist ja auch unser Inkarnationswille, unser Ich in Wahrheit, das mitwirkt, das für die Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, uns einen entsprechenden Körper, einen entsprechenden Leib bildet, formt. Das ist nämlich unser Ich. Wir kriegen es halt nur dann im Erdenleben nicht bewusst mit. Wir arbeiten nämlich während des ganzen Lebens weiter daran. Bis in die Knochen, bis in alles. Nur wir sind uns dessen nicht bewusst. Aber wir arbeiten daran. Irgendwann ist es Zeit zu sagen: Mit dem geht es jetzt nicht mehr. Ich hole mir wieder in der geistigen Welt neue Kraft und komme herunter und mit dem kann ich jetzt etwas anderes tun, andere Facetten. Vielleicht eine ganz andere Richtung. Nicht, dass ich in jeder Inkarnation dasselbe mache. Ich bin Maler gewesen, da war ich gut und jetzt bin ich wieder Maler und wieder Maler und wieder Maler. Das täte dem Ahriman passen. Du bist der geniale Maler, mal bis ans Ende der Welt. Dann ist keine Entwicklung da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist die Chance, immer wieder ganz neu sich selber auch neu zu gestalten, bis ins Körperliche hinein, durch die Inkarnationen. In ein anderes Volk hineingeboren werden. Da ist doch herrlich, wie viel mal man Mensch sein kann, allein dadurch durch die Inkarnation. Und in ganz andere Verhältnisse kommen. Wenn man Menschen aus anderen Völkern begegnet, sieht man das ja, dass da ganz andere Dinge draus sind. Manches mag man, manches weniger. Man mag vielleicht manches weniger, weil man es nicht kennt einfach. Aber es wäre lohnend, dort auch hineinzugehen. Und das alleine ist schon – dieses Inkarnationsgeschehen ist schon etwas –, das ist ja auch nicht etwas, was uns verordnet wurde so einfach, sondern etwas, was wir in Wahrheit, auch wenn es uns nicht bewusst ist, wollen. Unser wirkliches Ich will das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die irdischen Bedingungen, auch durch die arimanische Materie, so wie sie jetzt ist, die irdische Sterblichkeit kann man nicht wirklich aufhalten. Und auch wenn die Transhumanisten glauben, sie werden es irgendwann schaffen, sie werden es vielleicht hinauszögern können, und es wird nicht zu unserem Heil sein, das wage ich ganz deutlich zu sagen, aber aufhalten werden sie sicher auch nicht können. Und das ist eigentlich was Gutes. Wann auch immer. Ich meine, selbst ein Kind, das kurz nach der Geburt stirbt, das macht einen Sinn, dass es geboren wurde. Dass es den Weg auf sich genommen hat, in die Welt zu kommen, sich eine Leiblichkeit vorzubereiten. Das ist eine riesige geistige Arbeit. Da arbeiten wir mit und wissen nichts davon. Jedenfalls nicht im Erdenleben dann. Und das ist gut, weil sonst würde man wahrscheinlich einen Unsinn machen. Aber wir arbeiten dran. Wir sind Künstler, wir sind kreativ, wir gestalten uns selber, wir sind nicht einfach, irgendwer hat uns so geschaffen, wie wir sind, und leider, du bist zum Verbrecher gestaltet worden, ist ein Pech, da haben halt die Widersacher mit. Nein, wir können es überwinden. Wir können es überwinden, und die anderen Menschen können es auch überwinden. Und wenn man das nur als eine reale Möglichkeit ins Auge fasst, macht das einen Unterschied im sozialen Zusammensein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Mysterium von Golgatha: Schöpferkraft und Liebe als Lebenskraft 01:02:15 ===&lt;br /&gt;
Darum ist aber auch unsere Kulturepoche, in der wir jetzt stehen, mit vielen Auseinandersetzungen verbunden. Wobei man sagen muss, in der Vergangenheit gab es auch genug Auseinandersetzungen. Ich denke an die griechisch-lateinische Zeit, gab es genug Kriege und Kämpfe und Auseinandersetzungen. Nur heute führen wir sie halt mit um ein Vielfaches zerstörerischeren Mitteln. Und da müssen wir halt wirklich aufpassen, dass wir uns nicht den Boden unter den Füßen zerstören, sozusagen. Das heißt, die Welt verwüsten, und wir uns dann nicht mehr hier weiterentwickeln können. Und das wäre tragisch. Und darum geht es darum, dass wir sagen: Wir können nicht warten, bis irgendwer das Problem für uns löst, sondern die Frage ist an uns gestellt. Und darum ist das Thema mit den Widersachern jetzt unser Thema in unserer Zeit. Jetzt. Vorher konnte man es vielleicht noch gar nicht, das war erst Vorbereitung, aber jetzt können wir aufwachen dazu, diese Kräfte wirklich zu erkennen, ihnen aufrecht stehend, bildlich gesprochen, ins Auge zu sehen und zu sagen: Du kriegst mich nicht. Du wirst noch von mir lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein kriegerischer Kampf. Verzeihung, wenn ich das jetzt sage: Der Erzengel Michael, der die Kräfte der Finsternis, man sagt, besiegt hat – hat er sie besiegt? Er hat sie auf die Erde geworfen. Und hier sind sie, jetzt ganz besonders. Wir müssen uns auseinandersetzen. In Wahrheit, die Erlösung dieser Widersacherkräfte und insbesondere der arimanischen Kräfte, das können wir vielleicht, wenn wir uns anstrengen. Sonst niemand. Sonst niemand. Auch der Michael nicht. Er kann sie besiegen, hinunterstoßen aus der geistigen Welt, das war ganz wichtig, weil er sonst dort diese Sphäre ganz verdunkelt hätte, aber er hat sie heruntergestoßen. Wir haben sie jetzt. Und sind eigentlich gefordert, uns auseinanderzusetzen mit ihnen. Und es wird uns auch zugetraut, dass es so ist. Also der Schöpfungsplan ist schon sehr raffiniert, aber er ist eben ein Plan, der Freiheiten schaffen will und nicht ein fertiges Konzept ist, wo alles nach Plan läuft und von Haus aus so auf Schienen fährt, dass eh nichts schief gehen kann. Nein, die Schöpfung ist etwas, was Mitschöpfer haben will. Klein, wir fangen ganz klein an, wir winzig. Aber stellen Sie sich nur den Unterschied vor: Eine zentrale Figur, das Göttliche, gestaltet alles und das in alle Ewigkeit passiert das so, und unten, dass die Geschöpfe sind immer nur Hampelmänner oder Hampelfrauen, die folgen besser, wenn nicht Gott der Stricker reißt, an dem man hängt. Nein, tu auch was im Kleinen. Das ist das Großartige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was dieses Mysterium von Golgatha uns gezeigt hat, warum der Christus Mensch auf Erden geworden ist, in einer sterblichen Hülle. Man muss sich das vorstellen: Der Christus, das Weltenwort, das gestaltende Weltenwort. Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott und Gott war das Wort, alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, die ganze Welt ist gestaltet – und der Christus inkarniert sich auf Erden, in einem schwachen Menschenleib im Grunde, in dieser ganz fragilen Situation. Da geht er hinein, damit der Mensch lernt, wie das sein könnte, wenn sich in ihm wirklich eine göttliche Kraft entfaltet, aber aus Freiheit, aus Freiheit, aus ihm selber. Das heißt etwas Schöpferisches, eine Kraft, die die Welt belebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir oft die Frage: Was ist Liebe? Liebe ist Lebenskraft, lebendige Kraft, die man verschenkt. Das ist nicht nur ein Gefühl, eine Emotion, das gehört sicher auch dazu, aber es ist vor allem Lebenskraft, lebensweckende Kraft, die man verschenkt. Und Leben lässt sich nie in Schablonen fassen, in Wahrheit. Bei jeder Pflanze sieht man das. Ja, sie schauen alle auf den ersten Blick gleich aus und trotzdem ist jede einzigartig. Ja, sogar Schneekristalle, wenn sie herunterkommen, sie haben alle den gleichen Aufbau, diese sechsstrahlige, oder dreieckig, wenn sie nicht gut ausgebildet sind, und trotzdem ist jeder Schneekristall anders. Jeder ist ein bisschen anders. Also etwas Individuelles, nicht ein Schema. Der andere Mann wird morgen Fabriksware, Fließband sozusagen durchgehen. Und es geht darum, eine Welt zu schaffen, die viel, viel reicher wird dadurch, viel beweglicher, viel lebendiger wird. Weil es ist ja nicht so, jetzt wird so etwas Neues geschaffen, das bleibt jetzt für alle Ewigkeit. Nein, es wird wieder verändert. Es kommt in Bewegung. Und das ist etwas, was wir heute lernen müssen, also bis in die Wissenschaften hinein. Weil die Wissenschaft, so gut sie ist – ich bin selber Naturwissenschaftler und schätze das Werkzeug, es ist Gutes zu kennen –, aber es sind sehr viele arimanische Kräfte auch drinnen. Und das Leben verstehen wir damit nicht. Wir haben so viel Biochemie und wie das mit der Genetik läuft und alles, da kann man vieles berechnen drinnen und trotzdem lässt sich das Leben nicht berechnen, im Endeffekt. Und man versteht es nicht auf diese Art. Das ist nur eigentlich der ersterbende Schatten des Ganzen, der drinnen ist. Dort, wo immer diese gleiche Regelmäßigkeit drinnen bleibt, so wie eine Uhr immer gleich läuft, das ist nicht das Leben. Das Leben ist dort, wo Veränderung, Neugestaltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann nicht nur so, wie es manchmal in der Evolutionstheorie geschildert wird, eine zufällige Mutation. Da hat sich irgendwas zufällig nicht so gelaufen, wie es ist. Also eigentlich ist ein Fehler passiert. Ach, aber der war so genial. Und die anderen sind alle ausgestorben, aber der war halt genial, der hat überlebt. Reiner Zufall. Kein Geist, da nichts. Das ist das, auf das die Wissenschaft heute so stolz ist. Ja, wir mussten die Idee einmal entwickeln, um zu sagen: Nein, so ist es nicht. Und so soll es auch nicht sein. Darum ist es gut, wenn wir das erforschen und kennenlernen. Aber wir sollten nicht Gefangene dieser Denkweise werden, weil dann hat uns der Ahriman. Der kann uns das ausrechnen, dass das ja so schön logisch ist, das ist so bequem eigentlich in gewisser Weise. Ich will nicht sagen, wie das die Forscher nicht fleißig wären, aber es ist Bequemlichkeit im geistigen Sinne. Nämlich Bequemlichkeit, nicht in dieses Schöpferische hineinzugehen und zu sagen: Es könnte aber ganz anders auch sein. Das Undenkbare zu denken sozusagen. Das, was noch niemand gedacht hat, zu denken. Das zeichnet unser Bewusstseinsseelenzeitalter aus, in dem wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, dass wir uns wirklich bewusst werden unserer eigenen Kraft, auch natürlich unserer eigenen Mängel, die wir noch haben, was wir alles noch lernen müssen und wo wir sagen: Wir müssen arbeiten daran. Wir können auch arbeiten daran, Schritt für Schritt. Also da brauchen wir dann auch nicht warten, dass irgendwer das für uns richtet, sondern wir sollen es richten. Der Gedanke liegt aber in Wahrheit auch schon im Inkarnationsgeschehen, im Karma, im Schicksal drinnen. Nur der Unterschied heute sollte es immer bewusster werden. Das Karma im alten Sinn führt uns halt dann in Situationen, wo wir alle möglichen Prüfungen durchmachen, die wir uns mit Sicherheit nicht ausgesucht hätten, wenn wir uns gefragt hätten, aber wo wir dann doch etwas lernen. Heute kann man diesen Weg immer bewusster gehen, wenn man auch bereit ist, die Prüfungen, die anstehen, wirklich annimmt, wenn man sagt: Ja, wenn ich weiterkommen will, muss ich das machen, ohne dass mich wer zwingt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind gerade die Widersacherkräfte im Übrigen, die uns unter Umständen längere Zeit zumindest manchen karmischen Ausgleich umschiffen lassen. Wir müssen noch nicht trauen, muss noch nicht sein, sondern später. Und man sagt: Ja, glücklich, mir ist gar nichts passiert, alles läuft so gut. Ja, aber es ist eigentlich der Weg immer weiter von unserem wahren Ziel weg. Genauso wie es ist bei einer Engelerscheinung zum Beispiel, wenn das so schön ist und so beglückend ist, dann ist meistens der Luzifer dahinter und vielleicht ist der Ahriman versteckt dahinter, der halt nur diese schöne Maske trägt. Aber die wirkliche Begegnung ist: Ich spüre die starke geistige Kraft, die dort ist, wo ich nur so ein Zwerg bin dagegen. Nur der kleine Zwerg kann aber aus sich heraus etwas schaffen, was selbst der Große nicht kann. Und das kann uns Mut machen. Versuchen Sie es einfach einmal für sich zu überlegen, wie das Leben ausschauen könnte auf der Basis, dass in uns eine ganz starke schöpferische Kraft lebt. Und dass diese Lebenskraft, das ist nämlich eine Lebenskraft, eigentlich eine gestaltende Lebenskraft, das machen die Lebenskräfte in uns. Das sind die Kräfte, die eigentlich in unserem Denken auch leben drinnen. Wenn es lebendiges, gestaltendes Denken ist, nicht ahrimanisch abgestorben ist, dann ist es nur konstruieren und zusammenschieben. Aber wenn es lebt in uns, dann belebt es unser Ganzes. Wenn das – ich sage manchmal gern Kopfwehdenken –, das macht uns steif. Wenn man im Büro sitzt und grübelt, grübelt, grübelt, dann hat man nachher überall Verspannungen im Körper. Der Organismus muss eigentlich ruhig gestellt werden, damit das Hirnkastl abstrakte Gedanken spiegeln kann. Machen tut es das eh nicht. Weil was wirklich in uns denkt, ist Lebend. Die Lebenskräfte, die Ätherkräfte, die sind es eigentlich, mit denen denken wir, selbst wenn wir noch so abstrakt denken, nur wir kriegen diesen Gestaltungsprozess gar nicht mit, sondern erst das Fertige, mehr oder minder Abgestorbene, jetzt in einer schönen, logischen Kette geordnet. Aber das ist das tote Endergebnis im Grunde. Aber wir können auch lebendig gestalten. Wach und bewusst, nicht Fantastereien machen, nicht sich in Fantasien, in irrwitzigen Fantasien ergehen, die nur das eigene Ego befriedigen, weil es ja so schön ist und so wenig anstrengend, man wird getragen davon, sondern das ist eine starke Willenstätigkeit, die dahinter ist. Der Wille ist gefordert, der Wille, der Gestaltungswille. Und das können wir üben. Und indem wir das tun, fangen wir an, den Widersachern einen anderen Weg zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleichgewicht der Kräfte und die Menschheitsrepräsentanten-Statue 01:19:13 ===&lt;br /&gt;
Ja, absolut. Und es zeigt ja, wie wir gefordert sind, also diese beiden Kräfte im Gleichgewicht zu halten. Es geht nicht darum, der Ahriman ist böse oder der Luzifer ist böse, sondern wir müssen es ins Gleichgewicht bringen. Und zwar ununterbrochen im Grunde. Also es ist nicht einmal: Jetzt haben wir es gefunden. Naja, die bewegen sich aber schon wieder weiter. Also es bewegt sich dauernd. Und wir können Gegengewichte schaffen. Weil natürlich, Luzifer und Ahriman zerren an uns. Und wenn wir uns zerren lassen, dann tappen wir hinein in die Falle. Aber wir können es ins Gleichgewicht bringen, nämlich die luziferischen und ahrimanischen Kräfte in uns und um uns. Das ist so schön dargestellt in dieser Statue des Menschheitsrepräsentanten. Da ist zweimal der Ahriman drinnen, der innere und der äußere. Und zweimal der Luzifer, der innere und der äußere. Das heißt, es kommt uns aus der Welt draußen entgegen und es steigt aber auch aus uns selber auf. Das heißt, der Ahriman ist auch bei uns, der Luzifer ist bei uns. Also wir müssen nicht als Suchanzeige aufgeben: Wo finde ich ihn. Wir tragen etwas von diesen Kräften in uns. Aber wir sehen sie auch in der Welt draußen wirksam. Und da haben wir eine riesige Aufgabe. Aber eine Aufgabe, die eigentlich etwas Großes ist. Diese Verantwortung ist uns übertragen worden. Weil man uns das zutraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung. Ja, das ist der Punkt. Und das kann im ganz Kleinen. Es soll ja nicht etwas sein, was einen total überfordert. Um das geht es gar nicht. Im ganz Kleinen. Aber wo man aus den Gewohnheiten der Zeit, aus der Gewohnheit dessen, was man gelernt hat, aus den Erfahrungen heraus sagt: Es könnte aber auch anders gehen. Ich weiß nicht, wo ich sage, nein, das wird nie funktionieren. Das habe ich schon zehnmal, hundertmal erlebt. Das funktioniert nicht. Ja, vielleicht finde ich einen neuen Weg. Und das geht doch. Und wenn ich so in die Welt hineinschaue, gibt es genug Ecken und Enden der Welt, wo schwerwiegende Probleme da sind. Wo die Menschen nicht miteinander können. Und weil die Widersacher halt auch mitarbeiten. Weil die guten Kräfte sind es nicht, die sich daran beteiligen. Die halten sich nämlich zurück, um die Freiheit des Menschen nicht anzutasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch immer mehr zieht sich die Engelwesenheit, die uns begleitet, zurück. Also was wir so den Schutzengel oder wie immer nennen wir. Also die geistige Wesenheit, die uns im Grunde hilft, das alles zu überschauen, unsere früheren Inkarnationen und so weiter, solange wir es noch nicht selber können. Aber wo Rudolf Steiner ganz deutlich zeigt: Die Zeit ist reif, dass wir die Aufgaben dieses Engels selber übernehmen. Sonst ziehen wir ihn im Grunde herunter. Wir halten ihn fest. Wir hindern ihn daran, weiter aufzusteigen, weil er sich immer noch mit uns abmühen muss. Weil wir noch immer nichts kapiert haben. Und das kann gefährlich werden, weil das heißt nichts anderes, als dass wir diesen Engel im Grunde in die Widersacherrichtung führen, selber eine widerstrebende Kraft zu werden. Weil wenn ich Versäumnisse in der Entwicklung ansammle, dann entsteht daraus schon ein Widerstand. Also wenn ich ewig festhalten will an dem, wie man in der Antike gedacht hat oder was, und das eins zu eins jetzt heute im Leben einsetzen will, dann wird es zerstörerisch wirken. So großartig das war, was in der Antike geschaffen wurde. Aber es ist eine neue Kulturepoche. Und es sind ganz andere Dinge, die wir entwickeln müssen. Und wo wir vielleicht jetzt, und das ist da manchmal unbefriedigend, erst ganz am Anfang sind und das alles noch klein ist und wir noch viele Fehler machen. Aber es ist besser das, als wir machen etwas weiter aus Gewohnheit, was einmal groß war, aber unserer Zeit nicht mehr angemessen ist. Sondern es muss verwandelt werden zumindest. Heißt ja nicht, dass man es zerstören soll, sondern weiterentwickeln, verwandeln, umwandeln. Das gilt bei allem. Diese Beweglichkeit. Jeder wie er kann. Irgendwo kann man anfangen. Jeder. Es geht nicht um spektakuläre Dinge. Am wichtigsten, denke ich, ist es gerade dort in der Begegnung mit anderen Menschen. Ich muss nicht immer in dieselbe Falle fallen: Ach, der ist mir unsympathisch, der ärgert mich. Nein, ein Mensch ist halt anders. Er hat andere Ideen, andere Wünsche als ich. Ja, er ist aber auch eine andere Individualität. Also kann ich sagen: Es ist eigentlich interessant, das kennenzulernen. Du bist anders. Das bestätigt mir in Wahrheit durchaus auch: Ich habe auch das Recht anders zu sein. Es stärkt mich eigentlich. Und es ist eigentlich erfreulich zu sehen, wir sind nicht alle einer wie der andere, sondern jeder ganz anders. Jeder ganz anders. Und in jedem Lebensabschnitt verändern wir uns. Es ist eine reiche Welt, eine Welt des Gestaltungswillens eigentlich, der drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss: Goethes Faust-Wort und der Sinn der Schöpferkraft 01:25:08 ===&lt;br /&gt;
Im Faust sagt der Mephisto – das ewige Geist, das uralte Unterhaltung: Immer schaffen und wieder schaffen und umschaffen und hin und her. Es kommt dem mehr ahrimanisch gedachten Mephisto im zweiten Teil ganz deutlich in den Sinn. Das passt ihm nicht mehr. Jetzt lass er mal so wie es ist und passt er am Schluss aus. Aber nein, kaum ist es da, ist es schon wieder Umgestaltung da. Ja, das ist Schöpferkraft. Das ist wirkliche geistige Kraft. Sie ist Schöpferkraft. Aus dem Nichts was schaffen, was noch nie da war. Und was man nicht ableiten kann einfach. Man kann natürlich sagen, ja, es ist auch mitgeprägt durch die Zeit, in der man geboren ist. Aber trotzdem, es ist was Neues. Es ist ein neuer Einschlag drinnen. Und wir können das. Jeder kann das. Niemand muss sagen: Ja, malen kann ich nicht, singen kann ich auch nicht, komponieren kann ich nicht, ich kann eigentlich nichts. Jeder kann. Jeder kann es in der Art, wie er mit jemandem spricht, zum Beispiel. Wie er sein Herz wirklich öffnet dem anderen. Wie er etwas von seiner Lebens-Liebeskraft aussendet. Ganz unpathetisch. Weil da darf keine Scheinheiligkeit drin sein, sondern einfach aus dem Überfluss des Herzens, was gibt. Was ich dir schenken kann. Ein guter Gedanke, eine gute Stimmung, was auch immer. Und da kann heute schon sehr viel geistige Wahrnehmung dahinter sein, nämlich karmisch. Irgendwo, wo wir dem anderen, wo eine Begegnung da ist. Und wir sagen vielleicht nur ein Wort. Und das bringt ihn auf den Weg, der sein Weg ist. Den er vielleicht jetzt schon lang sucht, aber die Abzweigung noch nicht gefunden hat. Und wo man im Moment dort hinkommt, und sagt: Da sozusagen, da. Und dann findet er seinen Weg auf einmal. Und es braucht oft einen Anstoß. Weil wir hängen zusammen. Wir sind zwar Individuen und jeder anders, aber wir sind auch eine Gemeinschaft, wo wir einander was geben können, uns einander aufmerksam machen können auf die wichtigen Punkte im Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die wichtigen Punkte, das ist auch meine eigene Erfahrung, die kann man nicht gewaltsam suchen. Wo finde ich das? Sondern die begegnen einem. Man darf es nur nicht verschlafen. Es begegnet dir ein Mensch und der sagt dir was. Es braucht vielleicht eine Zeit, bis das sickert, aber aus dem wird etwas. Der hat mir nicht eine Idee gegeben, die er verwirklichen will. Sondern er hat meine aufgeweckt, die in mir schläft noch, die wir uns mitgebracht haben aus dem Geistigen, aber die wir da verschlafen haben, weil wir so viel verschlafen im Erdenleben. Also wann wachen wir einmal auf aus unserem Schlafen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann im Übrigen am Samstag der Vortrag in Kempten besonders diesem Thema gewidmet sein: Dieses Aufwachen. Eben auch zu erkennen, ohne jetzt große Hellseher zu werden, aber wir können geistig wahrnehmen. Wir können Geistige Wesen wahrnehmen, ihnen begegnen. Hier sitzen viele Geistige Wesen. Sie nämlich alle, die da sitzen. Man muss sich nur als solche erleben und erkennen. Damit fängt es schon an. Ich muss nicht irgendeine Erscheinung von einem Nachtgespenst haben. Das ist es nicht. Und wie strahlt die Aura oder sonst was, ja, das ist vielleicht fortgeschritten irgendwo, aber ist alles nicht notwendig. Aber den anderen Menschen als geistiges Wesen und nicht nur als körperliches Wesen wahrzunehmen. Du bist ein schöpferischer Geist. Und das heißt, du hast mir etwas zu offenbaren, was nur du mir offenbaren kannst. Und ich bin dankbar dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Darf ich mit einem kleinen, großen Goethe-Wort danken und abschließen? Und eigentlich als Summe, Summary des Ganzen. Der Goethe lässt seinen Doppelgänger Mephisto, Ahriman, Luzifer sagen: Ich bin der Geist, der stets verneint. Der nur das Böse will und nur das Gute schafft. Erlöst wird er oder durch seine Negativität, genau das, was er sagt, aus uns schließlich eine Ichheit macht, die ihn bemitleidet, liebt und dadurch erlöst. Dankeschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ulrich Roehm:&#039;&#039;&#039; Danke, Wolfgang. Danke Ihnen, dass Sie geduldig zugehört haben. Danke.&lt;br /&gt;
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Dr. Wolfgang Peter beim Vortrag &amp;quot;DAS RÄTSEL DES BÖSEN&amp;quot; im ChorForum Essen&lt;br /&gt;
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Dr. Wolfgang Peter beim Vortrag &amp;quot;DAS RÄTSEL DES BÖSEN&amp;quot; im ChroForum Essen&lt;br /&gt;
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2026-04-26T11:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begegnung - Innovation - Verantwortung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausblick Mensch.JPG|thumb|right|class=responsive-img]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Willkommen bei anthro.world. Was tun wir? Man könnte auch sagen: Wir sind eine &#039;&#039;&#039;anthroposophische Begegnungs- und Innovationsplattform&#039;&#039;&#039;. Hier kannst du erleben, wie dir Anthroposophie in tiefen Lebensfragen und deinem Alltag Sinn und Kraft geben kann - also nicht nur &amp;quot;zur Sonntagsstunde&amp;quot; in geschlossenen elitären Kreisen. Unter der Leitung von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] und François Hagdorn werden hier Begegnungsräume für Menschen &amp;quot;wie du und ich&amp;quot; geschaffen, in denen offen über geisteswissenschaftlichen Zusammenhänge von Rudolf Steiner nachgedacht werden kann. Wir scheuen uns nicht unseren Gedankenaustausch live im Internet mit allen Menschen zu teilen. Sondern wir regen an authentische Ich-Botschaften zu geben, und Verantwortung fürs eigene Tun und fürs die eigene Wort zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilligkeit - Nehmen und Geben ===&lt;br /&gt;
[[MitTun bei Anthro.World|Unser Tun]] beruht auf &#039;&#039;&#039;Impulsen der Freiwilligkeit&#039;&#039;&#039;. Du kannst bei uns Texte lesen, Vorträge anhören oder Kurse belegen. Die Methode unserer Organisation basiert auf dem &#039;&#039;&#039;Prinzip nehmen und geben&#039;&#039;&#039;: Viele unserer ehemaligen Kursteilnehmer übernehmen Verantwortung für künftige Kurse und Veranstaltungen. Egal ob im privaten Umfeld, oder für oder mit anthro.world. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienmaterialien und Transkriptionen ===&lt;br /&gt;
Bei anthro.world findest du zeitlose und &#039;&#039;&#039;hochwertige Beiträge&#039;&#039;&#039; in &#039;&#039;&#039;Schriftform&#039;&#039;&#039; oder als &#039;&#039;&#039;Video&#039;&#039;&#039; ([[Wolfgang Peter]], [[Christoph Bolleßen]], [[Jac Hielema|Jac Hielama]]). Und es ist einer handvoll von Individuen zu verdanken, dass diese Werke exakt als &#039;&#039;&#039;[[Studienmaterial für das Selbststudium|Studienmaterial]]&#039;&#039;&#039; zum Wohle anderen Menschen &#039;&#039;&#039;transkribiert&#039;&#039;&#039; werden: Eine Voraussetzung für Schlagwortsuche in Glossaren (Beispiele: Glossar [https://de.anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter Wolfgang], Glossar [https://de.anthro.world/Herbsterwachen_-_Michael-Zeit_-_eine_Vortragsreihe_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen#top Christoph], Glossar [https://de.anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_Videokurs_von_Jac_Hielema#Gesamtglossar_f%C3%BCr_%C2%ABDie_Philosophie_der_Freiheit_-_Videokurs_von_Jac_Hielema%C2%BB Jac]) und als Vorsortierung für die aufkommende Suchmaschinentätigkeit durch K.I..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innovationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online Lesekreise ====&lt;br /&gt;
Uns motiviert es &#039;&#039;&#039;Neuland&#039;&#039;&#039; zu betreten und &#039;&#039;&#039;unorthodoxe Methoden&#039;&#039;&#039; ausprobieren. Dabei hoffen wir auf Nachahmer! Wir haben als &#039;&#039;&#039;erster Veranstalter live im youtube [[Online Lesekreise|online-Leserkreise]] veranstaltet&#039;&#039;&#039;, und diese Lesekreise sind ohne Bezahlschranke frei verfügbar. Bis heute, (Dezember 2023), findet man kaum oder gar nicht öffentliche anthroposophische Lesekreise im Internet. In diesen Zeiten scheint der offene Umgang mit geisteswissenschaftlichen Inhalten ungewohnt. Viele Menschen fragen sich ggf.: Warum soll ich mich angreifbar machen? Durchaus mangelt es nicht an Expertenvorträgen. Aber kann das lebendig sein, wenn nur Experten öffentlich sprechen und wenn &amp;quot;normale Menschen&amp;quot; das nicht wagen? &#039;&#039;&#039;Wir sehen es geradezu als Aufgabe und als Schulung an, öffentlich und frei anthroposophische Themen zu bewegen&#039;&#039;&#039;, indem man &#039;&#039;&#039;Ich-Botschaften&#039;&#039;&#039; sendet und achtsam seine Gedanken sortiert. Im bewussten Sprechen liegt eine Entwicklungs- und Zukunftsaufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innovationsführer&#039;&#039;&#039; sind wir auch bei den [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|&#039;&#039;&#039;Nebenübungen in Gruppenarbeit&#039;&#039;&#039;]]. Wir führen fortlaufend Kurse durch (derzeit läuft die 7. Staffel seit Herbst 2024). Unsere Kurse sind teilweise live und öffentlich im youtube, teilweise physisch, und online (aber nicht öffentlich). Auch hier: Nachahmer willkommen! Es gibt inzwischen einige Anbieter für NÜ in Gruppenarbeit, jedoch findet man bis heute keine öffentlichen Beiträge. Es wäre aber gut, wenn die Nebenübungspraxis noch viel populärer wird, wir haben festgestellt, dass die &amp;quot;Erfolgsquote&amp;quot; bei NÜ in Gruppenarbeit signifikant hoch ist, während bekanntlich bei den NÜ als &#039;&#039;&#039;Einzelkämpfer&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Hand aufs Herz&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;fast kein Mensch&#039;&#039;&#039; den NÜ im Alltag treu bleiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Netzwerke für Bildung und Recherche ====&lt;br /&gt;
Anthro.world ist Teil eines &#039;&#039;&#039;unabhängigen Netzwerks&#039;&#039;&#039;, bestehend aus der weltweit größten anthroposophischen Enzyklopädie [[A:|anthrowiki.at]], dem Schwesterprojekt [[b:|biodyn.wiki]] für die biodynamische Landwirtschaft, mit transkribierten Vorträgen von den besten Biodynamik-Dozenten unserer Zeit. Und im [[s:|steiner.wiki]] befinden sich die Schriften und Vorträge von [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Die werden aktuell in zitierfähiger Qualität aufbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Werte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freilassendes Handeln ====&lt;br /&gt;
Es ist eine &#039;&#039;&#039;Gratwanderung&#039;&#039;&#039;: Wir schätzen und würdigen zu 100% die Werke von Rudolf Steiner und bemühen uns seine Aussagen im richtigen Kontext zu verstehen und zu vermitteln. Auf der anderen Seite fordert Rudolf Steiner zu Recht, dass Menschen nicht seinen Worten &amp;quot;glauben&amp;quot; sollen, sondern dass sich jeder interessierte Mensch kritisch mit den geisteswissenschaftlichen Tatsachen auseinander setzten soll, selber durchdenken soll. Also kein &amp;quot;nachbeten&amp;quot;, kein Auswendiglernen, kein Zitieren. Uns liegen Erfahrungen und Berichte vor, dass auf diese Weise die von Rudolf Steiner gegebenen Beschreibungen damals wie heute mit innerer Gewissheit als Tatsache empfunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Menschen nur individuell und persönlich und nur bei Interesse auf eine solche Entdeckungsreise begeben können, ist jede Art von Zwang, wozu auch Druck, Wertung oder Zwang, fehl am Platze. Auch Hierarchien, wie sie häufig in traditionellen Lesekreisen und ähnlichen Veranstaltungen vorkommen, können kontraproduktiv sein. Das Sprichwort sagt ja, &amp;quot;es gibt verschiedene Wege nach Rom&amp;quot;. Und das gilt auch für die Anthroposophie: &amp;quot;Es gibt verschiedene Wege, wie wir die Übergänge zwischen unserer materiell stofflichen Welt und der geistigen Welt erleben können&amp;quot; und es kommt nur darauf an, Freiraum für die Entdeckung zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher verstehen wir es als Gratwanderung, die uns überlieferte Anthroposophie nicht als starres Konzept durchzupauken, nicht mit starrem Curriculum zu arbeiten, sondern bei Begegnungen stets tastend mit der Frage zu sein: [[WER BIST DU - Ein Vortrag von Dr. Gunter Gebhard, 2019|Wer bist du?]] Und, was braucht du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertung vermeiden ====&lt;br /&gt;
Wenn alles richtig in unseren Veranstaltungen und Kursen läuft, wirst du daher selten hören: &amp;quot;Das ist richtig&amp;quot;, oder &amp;quot;Das ist falsch&amp;quot;. Oder du wirst hoffentlich nicht etwas Besserwisserisches hören in dem Stile: &amp;quot;Rudolf Steiner hat gesagt ....&amp;quot;. Unser Ideal ist die Verwendung von Ich-Botschaften: &amp;quot;Ich habe verstanden, dass die Aussage von RS so oder so zu verstehen ist&amp;quot;. Und das gibt dem Gegenüber wiederum Raum um wiederum seine eigene Wahrnehmung daneben hinzu zu stellen. Auf diese Weise sollte kommt es nicht zu Wertungen, nicht zu eigenen Überhöhung, sondern zur Meinungsvielfalt. Man schult sich im Zuhören, man lernt an dem Verständnis des Gegenüber und man behält stets Augenhöhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperation und Vielfalt ===&lt;br /&gt;
Wir haben unsere Schwerpunkte, aber wir sind nicht der Auffassung, dass &amp;quot;unsere&amp;quot; Inhalte oder Methode besser als diejenige von anderen Initiativen sei. Jeder hat seinen Duktus seinen eigenen Wertekanon. Wir sind ausgesprochen an Vielfalt interessiert und wir sind offen für Gespräche über neue Ideen und Kooperationen. Vielleicht ergeben sich kurz- mittel- oder langfristig Räume des Schaffens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du in die oben beschriebenen Richtung etwas mit uns bewegen möchtest, hier geht&#039;s zum [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &amp;lt;u&amp;gt;Kontaktformular&amp;lt;/u&amp;gt;]. Wir freuen uns über deine Nachricht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Anmeldefristen für die 10. Staffel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmeldungen für die 10. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit (Start Q1/ 2026) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:8._Staffel,_1._Folge_Montags_19h_2025-2-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck|mini|8. Staffel, 1. Folge der öffentlichen Montagsgruppe 19h. Zum [https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck Video] auf das Bild klicken ]]&lt;br /&gt;
Hier geht&#039;s zum Link [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|| Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe hier weitere Beispiele von öffentlichen Gruppen in der 8. 3. und 1. Staffel und eine Teilnehmerstimme.&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt3.Staffel_Die_Nebenübungen.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY|rechts|klasse=responsive-img|mini|3. Staffel Die NÜ, 1. Folge. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt1.Staffel_die_Nebenübungen.JPG|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o|rechts|klasse=responsive-img|mini|1. Staffel Die NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnehmerstimme von Katrin für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich kam mit Vorerfahrung in die Nebenübungsgruppe: Mir gelang die erste NÜ gut- so dachte ich damals- und die zweite gelang mir gar nicht. Das war der Grund für mein Interesse an dieser Gruppe.&#039;&#039; &#039;&#039;Wir starteten und das erste, was mir auffiel durch die Gespräche in der Gruppe war meine automatische Art die erste NÜ durchzugehen. Dass ich einen bestimmten Ablauf hatte, die 5-10 Minuten durch, die ich mich mit meinem Gegenstand beschäftigte, aber auch die Tatsache, dass ich dabei innerlich sprach. Ich änderte als erste Übung für mich meine Gedankenführung und überließ es meiner „Intuition“, wo ich damit startete, und wie es weiterging. Dadurch erschloss ich mir ganz neue Gedanken über meinen Gegenstand und lernte weitaus mehr über ihn, als das die eineinhalb Jahre zuvor der Fall war. Mir wurde einmal mehr als deutlich vor Augen geführt, was ich bisher nicht wusste, und für was alles ich kein Bewusstsein hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim einander Zuhören in der Gruppe fielen mir immer Dinge auf, die ich- bis dato unbewusst- auch bemerkt hatte und die Gespräche waren für mich dadurch mehr und mehr ein Bewusstwerdeprozess eigener Gedankengänge und Wahrnehmungen. Das gegenseitige Zuhören, Wahrnehmen und Fragen stellen war dasjenige, was mich weiterbrachte neben der Kontinuität, die durch die wöchentlichen Sitzungen erreicht wurde. Ganz persönliche Berichte bildeten für uns den Boden für ein Vertrauen in der Gruppe und bewirkten authentische Äußerungen und damit neue Erfahrungen für uns alle. Ratschläge geben erlebte ich als eher unproduktiv, da diese ja auf dem persönlichen Erleben und persönlichen Erfahrungen beruhen und nie eins zu eins verwendet werden können. Dagegen waren Anregungen, Fragen, Berichte dasjenige, was sowohl das Miteinander als auch das eigenen Vorankommen gestärkt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich wurde u.a. deutlich, wie sehr ich durch die NÜ den eigenen Dämonen bewusster begegnen kann, auch wenn die Arbeit und das Umgehen damit noch Übung und viele weitere Jahre benötigen werden.&#039;&#039; Die Selbsterziehung, die damit angesprochen wird, und die erlebbar waren kann durch ein solches Miteinander, ist für mich Grund und Boden aller sozialen Prozesse und damit unerlässlich für das zukünftige Miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die zweite NÜ gelingt mir nach dieser Gruppenarbeit zunehmend zeitnaher und damit ist das für mich ein Erfolg. Neben den anderen Übungen, die ich damit erstmals mehr ins Bewusstsein genommen habe.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katrin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Melden bzw. Anmelden für künftige neue online-Lesekreise im Jahr 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterlinge.jpg|thumb|right|class=responsive-img|Unsere [[online Lesekreise]]: Auf Augenhöhe begegnen]]&lt;br /&gt;
Wir haben auf der Seite Online Lesekreise eine Warteliste für online Lesekreise. Bitte Wünsche über das  [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] oder per e-mail an Christine äußern. Du kannst auch initiativ werden uns einen eigenen Lesekreis bei uns auf die Beine stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstehen verschiedene online-Lesekreise. Welche, die nicht aufgezeichnet werden, und welche, die nach voriger Absprache und Einverständnis von der Gruppe und von uns aufgezeichnet werden - mit dem Ziel der freien Zurverfügungstellung in youtube.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online Lesekreise#Warteliste für künftige Lesekreise|| hier geht&#039;s zur Anmeldeliste |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Wir lesen am Karfreitag, den 3. April 2025 um 18h online und live die Oster-Imagination. Wie schon die Jahre zuvor. Der Link zur live Teilnahme ist: https://meet.jit.si/ag1913&lt;br /&gt;
[[Datei:GA229.jpg|verweis=https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923|links|192x192px]]&lt;br /&gt;
Den Text von der Oster-Imagination findest du u.a. hier: DRITTER VORTRAG, den Rudolf Steiner am 7. Oktober 1923 in Dornach, Schweiz, hielt. Link https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir uns noch nicht persönlich kennen, und möchtest du live auf jit.si teilnehmen, dann melde dich bitte zum kennen lernen bei François hier: https://anthro.world/impressum/kontakt-formular.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Regelmäßiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== «Die Apokalypse des Johannes» ein Vortragszyklus von Dr. Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr._Wolfgang_Peter_Vortragszyklus_Die_Apokalypse_des_Johannes.jpg|verweis=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vorträge_von_Wolfgang_Peter|rechts|klasse=responsive-img|mini]]Jeden Dienstag Abend live [https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie im youtube]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;: Der Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier klicken zum Vortragszyklus [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Die Apokalypse des Johannes]] von [[A:Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neueste Beiträge &amp;amp; Empfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im April 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marcel Waldhausen | Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch, 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Marcel_Waldhausen_2026-4-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs|mini|[[b:Marcel_Waldhausen|Marcel Waldhausen]] am 2. April 2026 in der Christengemeinschaft Köln-Ost zum Thema Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch. [https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und dieses ganze Geschehen, was wir dann haben als das Leben des Jesus Christus auf Erden, ist eigentlich eine Inkarnationsbeschreibung dieser Wesenheit. Und es ist ja die höchste Gottheit, und sie macht aber keine Deluxe-Gott-Verkörperungs-Edition durch, sondern geht ganz rein in dieses Erdensein, mit allem Schmerz, mit allem Leid, mit allem Unverständnis, mit allem Versuchtwerden. Das ist ja auch die ganze Zeit ein Ringen. Das kommt nicht und es ist alles klar, sondern es muss sich auch die ganzen Dinge erringen, wirklich ein Mensch werden. Und Steiner spricht da von der Jesus-Werdung des Christus. Also der macht das wirklich, der macht das alles durch.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[https://anthro.world/Die_Osterereignisse_im_Hinblick_auf_die_Entwicklung_von_Erde_und_Mensch_-_ein_Vortrag_von_Marcel_Waldhausen,_2026 | hier geht&#039;s zum schriftlichen Beitrag &amp;amp; Film |]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im März 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026 ===&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 2026 hatten Dr. Michael Birnthaler und Dr. Wolfgang Peter am Rande der Theateraufführungen der Mysteriendramen auf Schloss Hohenfels einen Gedankenaustausch zum &amp;quot;Aufeinandertreffen der Aristoteliker und der Platoniker&amp;quot; bei den Anthroposophen, welches mit &amp;quot;Michael-Prophetie&amp;quot; ausgedrückt ist: &lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Birnthaler_und_Wolfgang_Peter_2026-2-3.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=rpq3fpihaGU|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] und Dr. Michael Birnthaler am 3. Februar 2026 auf Schloss Hohenfels. [https://www.youtube.com/watch?v=rpq3fpihaGU Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Du kannst nichts erzwingen, aber man muss wach sein für Begegnungen, für Momente, die etwas auslösen, die etwas wecken und dann kommt etwas ins Rollen. Und dass man das nicht verschläft. Das ist eine ganz wichtige Sache. Ich hab gemerkt, mit Erzwingen … und ich will unbedingt das und … das funktioniert nicht. Es muss irgendwie … es muss das ganze Umfeld passen und das Wichtige auch im Michaelischen Impuls ist, dass man schafft, gemeinsam etwas zu schaffen, was sehr individuell ist und trotzdem miteinander umgehen kann. Das ist das Schwierigste.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Michael Birnthaler:&#039;&#039;&#039; Ja genau! Aber ist es für dich auch ein Anliegen, dass du sagst, du willst Strömungen zusammenbringen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter&#039;&#039;&#039;: Ja, absolut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Michael Birnthaler:&#039;&#039;&#039; Auch gerade jetzt spezifisch Platoniker und Aristoteliker?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Ja, absolut. Absolut! Offensein überhaupt für die Welt grundsätzlich. Ich verstehe natürlich auch, was mit dem Materialismus passiert, der da ist. Man muss es kennenlernen. Es ist eine große Herausforderung. Und ich bin doch der Meinung, es ist aber ein sehr geistiges Zeitalter auch. Und das ist halt der dunkle Schatten, also namentlich das ahrimanische Element und so. Obwohl genug Luziferisches ja auch noch da ist. Und so als würde uns das immer vorgehalten als Aufgabe. Weil bekämpfen kann man ihn einmal vor allem auch in sich. Wenn man in sich mit diesen Widersacherkräften nicht fertig wird, kann man in der Welt nichts verändern entsprechend. Das ist das Problem.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortrag von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 2026 hielt Wolfgang Peter im Rahmen der jährlichen Anthroposophischen Tagung in Wien ein seminaristischen Vortrag zum Thema Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen. Im Anschluss gab es noch Übungen aus der Sprachgestaltung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-2-21.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 21. Februar 2026 auf der Anthroposophischen Tagung in Wien. [https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Ja, es geht weiter mit dem Brückenbauen. Und zwar wollen wir Brücken bauen vom Gewordenen zum Künftigen. Und wir werden dann am Ende […] Sprachgestaltung machen. Arbeiten mit der Sprache. Und es wird sich zeigen, dass die Arbeit mit der Sprache eine der Brücken sein kann, die uns vor allem natürlich von Mensch zu Mensch führt, die uns aber auch führt zu einem tieferen Verständnis von uns selbst, […].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Brücken - vom Gewordenen zum Künftigen. Das Gewordene, wenn ich es jetzt in seiner strengsten Form nehme, dann sage ich, es ist das Abgestorbene. […]. Das, was fest geworden ist, steht, was sich nicht mehr verändert, nicht mehr in Bewegung ist.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|mini|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir [[Michael Rheinheimer]] bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folge 1: Die &amp;quot;APOKALYPSE DES JOHANNES&amp;quot; von Dr. Wolfgang Peter - eine freie Zusammenfassung von Marion Selzer, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1. Folge Zusammenf. Apokalypse von Marion Selzer 2025.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=DO-wnX80Teg|thumb|Eine freie Zusammenfassung der 1. Folge &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] durch [[Marion Selzer]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erstellt Marion Selzer vom youtube-Kanal Inspiriert-Sein TV eine freie Zusammenfassung der Folge 1 aus dem Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Marion beabsichtigt, Wolfgangs lange Vorträge in einer kompakten Form zugänglich zu machen, wobei sie auch eigene Gedanken einfließen lässt. Inhaltlich fokussiert sich die Zusammenfassung auf die Identität des Johannes als den wiedererweckten Lazarus und dessen Einweihungserlebnis, das zur Offenbarung der Apokalypse führte, sowie auf kosmische Entwicklungsprozesse und die Rolle des menschlichen Ichs im Verhältnis zu Christus und höheren Hierarchien, insbesondere im Kontext von Karma, Reinkarnation und der Transformation der menschlichen Wesensglieder. Es wird betont, dass die Entwicklung des Menschen auf das Erreichen eines freien Willens und die Fähigkeit zur eigenständigen Schöpfung ausgerichtet ist, was durch die Siebener-Zyklen in der Apokalypse symbolisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DO-wnX80Teg|| Hier geht&#039;s zum Video|]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Gespräch von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werde_Apokalyptiker_für_geistiges_Erwachen_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter_2025-12-10.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4|mini|Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von [[Marion Selzer]] mit [[Wolfgang Peter]], 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4 Video] ]]&lt;br /&gt;
Hier führt Marion Selzer vom youtube-Kanal Inspiriert-Sein TV [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] ein Gespräch über die tiefere, [[Anthroposophie|anthroposophische]] Bedeutung des Begriffs &amp;quot;[[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]]&amp;quot;, der hier als &amp;quot;Enthüllung&amp;quot; oder &amp;quot;[[Offenbarung]]&amp;quot; der geistigen Welt und des eigenen geistigen Wesens (des Ichs) definiert wird, im Gegensatz zur gängigen Vorstellung des Weltuntergangs. Wolfgang betont, dass die Menschheit heute im Bewusstseinsseelenzeitalter die Chance hat, durch eigene Arbeit – insbesondere durch Selbstbeobachtung und Schulungsübungen (Wolfang verweist insbesondere auf die sogenannten [[Nebenübungen]]) – ihre karmischen Zusammenhänge und die tiefere Realität des sozialen Miteinanders zu erkennen. Die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und zur Entwicklung einer unabhängigen Urteilskraft wird als unerlässlich angesehen, um die Herausforderungen der Gegenwart, einschließlich des Umgangs mit künstlicher Intelligenz und gegensätzlichen geistigen Kräften, zu bewältigen und den eigenen individuellen Entwicklungsweg bewusst zu gehen. Er hebt hervor, dass persönliche Erfahrung und das eigenständige Ergreifen dieser geistigen Wahrheiten wichtiger sind als bloßer Glaube oder das Vertrauen auf Gurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter_2025-6-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|mini|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von [[Marion Selzer]] mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://inspiriert-sein.de/ inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]Hier führt [[Marion Selzer]] vom YouTube-Kanal „Inspiriert-Sein TV mit Marion und Jens“ ein Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter über den lebendigen und undogmatischen Zugang zur [[Anthroposophie]]. Wolfgang berichtet aus seinen persönlichen Erfahrungen aus der anthroposophischen Sprachgestaltung, die ihn auf den spirituellen Weg führten. Wolfgang betont die Notwendigkeit bewusster geistiger Arbeit und die aktive Gestaltung des Lebens als Weiterentwicklung der Mysterien. Er diskutiert Unterschiede zwischen östlichen und westlichen spirituellen Wegen, die Rolle von Humor und die Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins hin zur geistigen Wahrnehmung, die nicht passiv erfolgt, sondern selbst erschaffen werden muss. Das Interview unterstreicht die aktive Rolle des Menschen bei der Gestaltung und Erlösung der Erde und der Technik sowie die Wichtigkeit, Eigenverantwortung im spirituellen Leben zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthroposophische Sprachgestaltung mit Dr. Wolfgang Peter | Ostern 2025 | Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang Peter, Sprachgestaltung 2025-4-21.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=j_GwFrP0pA4|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] bei seinem Beitrag über die Sprachgestaltung am 21. April 2025. [https://anthro.world/Sprachgestaltung_mit_Wolfgang_Peter_-_Einf%C3%BChrung_in_Grund%C3%BCbungen,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]An Ostermontag, dem 21. April 2025, gibt Wolfgang Peter eine Einführung in die Grundübungen der [[Sprachgestaltung]]. Mit dabei sind Margherita und Elke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der_Hüter_der_Schwelle_Wolfgang_Peter_2024-7-19.jpg|verweis=Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|mini| hier geht&#039;s zur Transkription [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der promovierte Chemiker [[A:Wolfgang Peter|Wolfgang Peter]] aus Österreich und Gründer des Portals [[a:Hauptseite|https://anthrowiki.at]] ist Waldorfpädagoge, Praktiker und Ausbilder in der Sprachgestaltung und spielt mit seiner Theatergruppe [https://mysteriendramen.at/Hauptseite https://mysteriendramen.at] mit Begeisterung u. a. die &#039;&#039;&#039;[[a:Mysteriendramen|Mysteriendramen]] von Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;. Am 19. Juli 2024 hielt Wolfgang am Starnberger See im Haus Freudenberg einen Einführungsvortrag für den dritten Teil der Mysteriendramen ([[a:Der Hüter der Schwelle|Der Hüter der Schwelle]]), welches seine Theatergruppe am folgenden Tag aufführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription erfolgte durch [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke Jurassovich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Menschenrecht zwischen Ost und West - Ein Vortrag von Stephan Eisenhut ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan_Eisenhut_Das_Menschenecht_zw_Ost_u_West_2024-5-4.jpg|verweis=Das Menschenrecht zwischen Ost und West - ein Vortrag von Stephan Eisenhut, 2024|mini|[[a:Stephan Eisenhut|Stephan Eisenhut]] am 4. Mai 2024 im Rudolf Steiner Haus in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
Hier hält der Dreigliederungs-Experte Stephan Eisenhut am 4. Mai 2024 im Rudolf Steiner Haus in Frankfurt einen interessanten Vortrag über Pressefreiheit, Menschenrechte und das dem zugrunde liegende Menschenbild und Verständnis von [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Sehr schön und ausführlich und gut bebildert führt uns Stephan mit Hilfe seiner Präsentation durch komplexe Zusammenhänge zu neuen Einsicht- und Erkenntnisgebieten von Freiheit, Eigentum, Staat und Zukunft. Der Votrag ist vollständig transkribiert und hat ein Glossar mit allen Schlagworten aus dem Vortrag. Insgesamt ist daraus ein gute Grundlage für das [[Studienmaterial für das Selbststudium|Selbststudium]] entstanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Menschenrecht zwischen Ost und West - ein Vortrag von Stephan Eisenhut, 2024|| hier geht&#039;s zum textlichen Vortrag von Stephan Eisenhut |]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation - Ein interdisziplinärer Gedankenaustausch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kommunikation mit Joël Weser Wolfgang Peter und François Hagdorn 2024-4-26.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=WuYaOQMs__U|thumb| [https://pressenz.com/ Joëel Weser], [[A:Wolfgang Peter|Wolfgang Peter]] und François Hagdorn zum Thema Kommunikation vom 26. April 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offener, interdisziplinärer Gedankenaustausch im Gebiet der Kommunikation, Begegnung und Berührung. Mit sich, über seinen eigenen Körper (!) und nach draußen mit dem Gegenüber oder mit seiner Umwelt. Seine Tätigkeit beschreibt Joël so: &amp;quot;Ich arbeite schwerpunktmäßig mit und zur PrEssenz®, also zur Entwicklung einer umfassenden, gesammelten und zugewandten Präsenz und damit zu einer Vertiefung und Erweiterung unseres Bewusstsein ... folgende Zugänge zu einer möglichen Kontaktaufnahme zu Joël sind:&lt;br /&gt;
https://PrEssenz.com  und &lt;br /&gt;
https://youtube.com/@PrEssenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer hat was transkribiert? ===&lt;br /&gt;
+++ Stand 2. November 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz herzlichen Dank an die Menschen, die hier Video- und Audio-Vorträge verschriftlicht haben. Hier bekommst du einen Einblick, wer welche Transkription gemacht hat. Noch sind die Namen nicht mit allen transkribierten Werken verknüpft, das nachgeholt wir in Kürze nach. Wenn du dich ebenfalls mit engagieren möchtest, auf der Seite [[MitTun bei Anthro.World|«MitTun» bei Anthro.World]] bekommst du einen Einblick in laufende und künftige Projekte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Annamarie Laske|Transkribiert von Annamarie Laske]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Bernhard Kitzler|Transkribiert von Bernhard Kitzler]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Candida Schön-Kammann|Transkribiert von Candida Schön-Kammann]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Christof Stiebing|Transkribiert von Christof Stiebing]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Transkribiert von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ellen Weeder|Transkribiert von Ellen Weeder]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Eva Lang|Transkribiert von Eva Lang]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|Transkribiert von François Hagdorn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Transkribiert von Jean-Paul Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Gabriele Heitmann|Transkribiert von Gabriele Heitmann]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ghislaine Le Moigne|Transkribiert von Ghislaine Le Moigne]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Transkribiert von Heidi Eickhoff]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Transkribiert von Kathrin Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Marie Moser|Transkribiert von Marie Moser]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Transkribiert von Tobias Schille]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Stefan Müller|Transkribiert von Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Susanne Grabley|Transkribiert von Susanne Grabley]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Susanne Sturm|Transkribiert von Susanne Sturm]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Knabenschuh|Transkribiert von Ursula Knabenschuh]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Thomas Babka|Transkribiert von Thomas Babka]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Transkribiert von Ulrike Koska]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Stein|Transkribiert von Ulrike Stein]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Transkribiert von Ursula Dziambor]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Unbekannt|Transkribiert von Unbekannt]]&lt;br /&gt;
*Bitte melden, falls wir euch übersehen haben ... :&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transkriptionsstufen ===&lt;br /&gt;
Du willst einen Überblick haben, welche Inhalte transkribiert sind? Dafür haben wir neue [[Spezial:Kategorien|Kategorien]] gebildet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufen 0%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufen 25%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufen 50%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufen 75%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufen 100%]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen (Zuschauer- Zuhörer- Teilnehmer- Leserstimmen) ==&lt;br /&gt;
Bei den «Stimmen» handelt es sich um etwas ganz Wunderbares. Denn es ist ja schön und gut, wenn Menschen begeistert von Rudolf Steiner sind - das ist aber nur die eine Seite. Die andere Seite ist mehr darüber zu erfahren, was die anthroposophischen/ geisteswissenschaftlichen Inhalte mit den Menschen tatsächlich tut. Hier eine kleine Auswahl von persönlichen und berührenden &amp;quot;Statements&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne S. für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
246 Vorträge – viele mehrfach gehört!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich früher gehofft, daß Du [Wolfgang] „zur Sache“ kommst, nicht mehr ausuferst und mit dem Text der Apokalypse endlich weitermachst, so hoffe ich inzwischen, daß Du DEINEN Weg noch lange, lange so weiter gehst. Du referierst nicht gegebene anthroposophische Inhalte sondern Du schöpfst aus Dir  – Anthroposophie lebt in Dir. Ich bin unendlich dankbar, daß ich das so erleben darf. Susanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne S. aus Österreich, 7. Januar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Doris M. für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Stimmen für «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»|| weitere Stimmen für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter |]][[Datei:Doris_M._Stimme.png|thumb|right|class=responsive-img|&#039;&#039;Doris M.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
]]&#039;&#039;«Wolfgangs wöchentliche Vorträge zur Apokalypse des Johannes &#039;&#039;&#039;höre&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;regelmäßig&#039;&#039;&#039; und zeitnah. Nachdem ich heute die &#039;&#039;&#039;187. Folge&#039;&#039;&#039; gehört habe, glaube ich nun, &#039;&#039;&#039;den [[a:Weltenplan|Weltenplan]]&#039;&#039;&#039;, so wie ihn Rudolf Steiner beschreibt, verstanden zu haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Noch im [[Theosophie (GA 9) als online Lesekreis|Lesekreis zu Theosophie]], waren viele Begriffe, wie [[a:Geistselbst|Geistselbst]], [[a:Lebensgeist|Lebensgeist]] und [[a:Geistesmensch|Geistesmensch]] für mich nur &#039;&#039;&#039;abstrakte Begriffe&#039;&#039;&#039;. Später konnte ich diese Begriffe auch mit Inhalten füllen, doch &#039;&#039;&#039;mit diesem aktuellen Vortrag&#039;&#039;&#039; habe ich gelernt, dass sie auch den zukünftigen &#039;&#039;&#039;planetaren&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklungen&#039;&#039;&#039; unserer &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zugeordnet werden können. Dies war für mich neu bzw. war ich vielleicht bisher noch nicht in der Lage, es zu verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere &#039;&#039;&#039;menschliche&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; führte uns durch die Entwicklung von &#039;&#039;&#039;Wärmekörpern&#039;&#039;&#039; (alter Saturn), die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; (alte Sonne) und die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; (alter Mond). Nun - hier auf der Erde - wurde uns das &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;geschenkt&#039;&#039;&#039; und wir haben die Möglichkeit unser ICH zu &#039;&#039;&#039;entwickeln&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig können wir nun auch schon unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;verändern&#039;&#039;&#039;, was dann in der nächsten Verkörperung der Erde (Neuer Jupiter) als Geistselbt zur &#039;&#039;&#039;Vollendung&#039;&#039;&#039; führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In der Mitte des Bestehens des neuen Jupiters können wir dann auch damit beginnen, unseren [[a:Ätherkörper|Ätherkörper]] zu verwandeln, was dann in der darauf folgenden Verkörperung der Erde (Neue Venus) &#039;&#039;&#039;als Lebensgeist&#039;&#039;&#039; zur Vollendung führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und letztendlich, in der Mitte des Bestehens der Neuen Venus können wir damit beginnen unseren &#039;&#039;&#039;physischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Körper&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selbst&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bauen&#039;&#039;&#039;, was dann in der letzten Verkörperung der Erde - dem Vulkan - als &#039;&#039;&#039;Geistesmensch&#039;&#039;&#039; zur Vollendung führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und all diese &#039;&#039;&#039;Verwandlungen&#039;&#039;&#039; gestalten wir willentlich und in Bewusstheit und Freiheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch wenn die Zeitspanne bis zur letzten Verkörperung unserer Erde für mich unvorstellbar ist, &#039;&#039;&#039;sehe&#039;&#039;&#039; ich doch dieses &#039;&#039;&#039;wunderbare&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mir&#039;&#039;&#039;. Der Gedanke daran ist &#039;&#039;&#039;erhebend&#039;&#039;&#039; und macht mich &#039;&#039;&#039;glücklich&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank Wolfgang, dass ich dies durch Deine Vorträge gelernt habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüße an Dich, Doris»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doris M., 16. November 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ursula für die Vorträge von Christoph Bolleßen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursula_D._Stimme.jpg|thumb|right|class=responsive-img|&#039;&#039;Ursula D.&#039;&#039; ]]&#039;&#039;Zunächst einmal mein &#039;&#039;&#039;herzliches Dankeschön an Wolfgang und Francois&#039;&#039;&#039; für euer Engagement, &#039;&#039;&#039;die Anthroposophie in zeitgemäßer Art und Weise zugänglich zu machen&#039;&#039;&#039;. Das umfangreiche und – sofern es uns unstrukturiert entgegentritt – schier unüberschaubare Werk Rudolf Steiners in Vorträgen &#039;&#039;&#039;anschaulich darzustellen&#039;&#039;&#039; und diese dann inhaltlich so zu &#039;&#039;&#039;erschließen und zu strukturieren&#039;&#039;&#039;, dass wir uns leicht zurechtfinden können und jeder Interessierte seinen individuellen Zugang finden kann. &#039;&#039;&#039;Als Bibliothekarin weiß ich, wie wichtig ein leicht durchschaubares Ordnungssystem ist&#039;&#039;&#039;, denn die Nutzer sollen ihre wertvolle Zeit nicht mit aufwendigen Suchaktionen vergeuden, sondern unkompliziert zum wirklich Wichtigen, den Inhalten, vordringen können. Dafür sind die auf diesen Seiten gerade entstehenden &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnisse, Glossare und Zusammenfassungen&#039;&#039;&#039; eine wertvolle Unterstützung. Mein &#039;&#039;&#039;Dank gilt auch allen Helfern&#039;&#039;&#039;, die zu dieser wertvollen &#039;&#039;&#039;Arbeit beigetragen haben und noch beitragen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Christophs Arbeit&#039;&#039;&#039; weiß ich auch &#039;&#039;&#039;unter diesem Gesichtspunkt sehr zu schätzen&#039;&#039;&#039;, denn er greift in seinen &#039;&#039;&#039;gut überschaubaren Vortragsreihen zur Zeitqualität passende Themen&#039;&#039;&#039; auf und trägt sie in einer Art und Weise vor, die &#039;&#039;&#039;wunderbar aufeinander aufbaut&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Inhalten so Struktur&#039;&#039;&#039; verleiht. Ich &#039;&#039;&#039;liebe seine Vorträge&#039;&#039;&#039;, die für mich auch vom 30ig-minütigen Zeitrahmen her sehr angenehm sind. Seine &#039;&#039;&#039;ruhige, besonnene Sprechweise&#039;&#039;&#039; ermöglicht es mir, leicht zu folgen und nichts von seinen wichtigen Ausführungen zu verpassen. Ich habe das Gefühl, dass Christoph &#039;&#039;&#039;jedes Wort mit Bedacht&#039;&#039;&#039; wählt und allein dadurch eine ungeheure Ernsthaftigkeit vermittelt, jene &#039;&#039;&#039;Ernsthaftigkeit, die mich tief berührt&#039;&#039;&#039; und die wir heute so dringend brauchen, um die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; nicht nur als interessantes Wissen aufzunehmen, sondern sie &#039;&#039;&#039;wirklich zu verinnerlichen und in unser Leben zu integrieren&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere &#039;&#039;&#039;Zeiten sind bewegter&#039;&#039;&#039;, als ich sie je zuvor in dieser Inkarnation erlebt habe. So war Rudolf Steiner, dem wir dieses gewaltige &#039;&#039;&#039;Geschenk&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anthroposophisch&#039;&#039;&#039; orientierten &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; verdanken, nicht nur ein Lehrer und Offenleger von bis dahin oft noch verborgenem Wissen, sondern &#039;&#039;&#039;auch ein Mahner&#039;&#039;&#039;, der uns auffordert, die &#039;&#039;&#039;Zeichen der Zeit&#039;&#039;&#039; zu erkennen und unsere &#039;&#039;&#039;Komfortzone zu verlassen&#039;&#039;&#039;, um an einer gedeihlichen &#039;&#039;&#039;Zukunft der Menschheit mitzuwirken&#039;&#039;&#039;. Um diesen Aspekt seines Wirkens zu vermitteln, &#039;&#039;&#039;braucht es junge Menschen wie Christoph&#039;&#039;&#039;, die in &#039;&#039;&#039;freilassender Art&#039;&#039;&#039; an uns herantreten und in uns selbst den Sinn für die Dringlichkeit erwecken, die unsere aktuelle Situation erfordert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Obwohl ich mich nun schon seit mehreren Jahren intensiv mit den anthroposophischen Themen, die Christoph zum Gegenstand seiner Vorträge macht, auseinandersetze, nehme ich immer auch etwas Neues daraus mit, das mir in dieser Form zuvor noch nicht begegnet war, und das mich manchmal anregt, &#039;&#039;&#039;meine bisherige Sichtweise noch einmal zu hinterfragen&#039;&#039;&#039;. In diesem Sinne freue ich mich noch auf viele dieser tiefgehende Vorträge von Christoph und wünsche ihm und seinen Zuhörern, dass er sich dieser Aufgabe weiterhin mit so viel Engagement widmet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula D., den 7. November 2023&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne H. für die GA 10 «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» ===&lt;br /&gt;
[[Stimmen für die Werke von Rudolf Steiner|| weitere Stimmen für die Werke von Rudolf Steiner |]] [[Datei:Susanne H. Stimme.jpg|thumb|right|class=responsive-img|Susanne H. &lt;br /&gt;
]]&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ist mir eine Freude, ein paar Zeilen über die Begegnung mit den Werken Rudolf Steiners schreiben zu dürfen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alle seine Schriften und Vorträge, die &#039;&#039;&#039;mit der Biografie des Menschen&#039;&#039;&#039; zu tun haben, unserem &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Schicksal&#039;&#039;&#039; und mit unseren &#039;&#039;&#039;Engeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;haben es mir besonders angetan.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Immer wenn ich Zeit finde zu lesen, oder die wundervollen Vorträge von Wolfgang hören kann, ist dies wie ein &#039;&#039;&#039;nähren meiner Seele&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe mir eine &#039;&#039;&#039;einsame Kindzeit&#039;&#039;&#039; ausgesucht. Eltern, die wegen ihrer Selbständigkeit immer arbeiten waren und mich schon mit 4 Jahren zu Hause &#039;&#039;&#039;alleine&#039;&#039;&#039; lassen mussten. Dadurch war ich einigen &#039;&#039;&#039;Gefahren&#039;&#039;&#039; ausgesetzt, wodurch ich aber auch den &#039;&#039;&#039;Kontakt zu meinem (Schutz- )Engel&#039;&#039;&#039; immer suchte ( oder vielleicht gar nicht verloren hatte ) .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Damals dachte ich, dass das jeder hat, jeder dieses Licht um den physischen Körper sehen kann und jeder dieses Wesen in seiner Nähe fühlt. Darum habe ich &#039;&#039;&#039;darüber&#039;&#039;&#039; auch irgendwie &#039;&#039;&#039;nie gesprochen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit &#039;&#039;&#039;12 Jahren&#039;&#039;&#039; begann eine lange Zeit der &#039;&#039;&#039;Dunkelheit&#039;&#039;&#039; und schweren Geschehnissen. &#039;&#039;&#039;Ich verlor mich&#039;&#039;&#039;, ich verlor dieses warme Wesen an meiner Seite, doch niemals verlor ich diese &#039;&#039;&#039;Sehnsucht zu dieser Quelle&#039;&#039;&#039;, die in mir ist. Immer war der Drang da wissen zu wollen, was das ist, was diese Tiefe in mir ist, woher das Licht kommt und die Wärme, wenn ich mich mit der Natur und den Engelwesen verbinde. So las ich Bücher von Tolle, Chopra, Hay, Dyer, Walch etc. und jedes für sich war wunderbar, &#039;&#039;&#039;aber es fehlte mir das eigene innere Erleben&#039;&#039;&#039;, ein eigenes Seelenerwachen, eine Essenz. &#039;&#039;&#039;Es fehlte mir der Christusimpuls&#039;&#039;&#039;. Erklärungen, woher wir kommen und warum. Was ist die Liebe und woher kommt sie? Wie lange gibt es uns Menschen schon und wo ist der Ursprung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durch meinen Sohn, der mir mit den Geisteswissenschaften vorausging und mir viel darüber erzählte, konnte auch ich dann irgendwann natürlich nicht mehr an den &#039;&#039;&#039;Werken Rudolf Steiners&#039;&#039;&#039; vorübergehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das erste Buch, welches ich las, war: &#039;&#039;&#039;Wie erreicht man Erkenntnisse der höheren Welten&#039;&#039;&#039; und ich merkte schon nach den ersten paar Seiten, dass ich &#039;&#039;&#039;endlich gefunden&#039;&#039;&#039; hatte, wonach sich &#039;&#039;&#039;meine Seele sehnte&#039;&#039;&#039; und wo ich fühlte, dies sind niedergeschriebene Wege die jeden von uns der es will und der bereit dazu ist, wieder zu seinem Menschsein &#039;&#039;&#039;in Freiheit, Wahrheit und Güte&#039;&#039;&#039; führen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich kann jeden Tag von Neuem sagen, dass die &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaften&#039;&#039;&#039; mir &#039;&#039;&#039;Herzjauchzen, Glückseeligkeit, Frieden, Lebendigkeit und Leichtigkeit&#039;&#039;&#039; in mein Leben gebracht haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Manche Tage und Situationen sind auch heute noch schwer aber ich habe gelernt, dass wir alle eine göttliche Manifestation Gottes sind und man sich dem göttlichen Willen hingeben kann und getragen wird.  Alles strampeln, alles ringen, alles besitzen wollen ist nichtig geworden. Welch großes Geschenk hast Du der Menschheit hinterlassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke Rudolf Steiner für all Dein Sein und sicherlich immer noch Wirken»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne H., 28. Juni 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stimme von Anje für «Der Kreis der Jahresfeste von Emil Bock» ===&lt;br /&gt;
[[Stimmen für anthroposophische Sekundärliteratur|| weitere Stimmen für anthroposophische Sekundärliteratur |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François, mir ist es nicht möglich mich aktiv einer Gruppe anzuschliessen. Habe keinen Laptop nur mein Handy mit dem ich passiv teilnehme. Es ist kein verbaler Austausch möglich. Hatte im vergangenem Jahr (oder vorher) eine Verbindung. Du Wolfgang, Christian (und Christoph?) und eine Frau den Namen weiss ich nicht mehr, Sie war sehr lebendig und wohnte nahe dem Meer. Ich werde mich wieder mit Euch verbinden ... möchte Dir auch antworten weshalb ich [[A:Emil Bock|Emil Bock]] sehr schätze. Ich habe alle Geschichtsbücher sehr gern gelesen ... so vor 20 Jahren. 1972 reiste ich mit einer kleinen Gruppe aus Solothurn nach Israel und ich habe vorher von Emil Bock in REISE-TAGEBÜCHER HEILIGES LAND gelesen - eine wunderbare Führung. Aber mein &#039;&#039;&#039;liebstes Buch ist DER KREIS DER JAHRESFESTE&#039;&#039;&#039;, URACHHAUS. Habe auch die Bibel Übersetzung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüsse, Anje»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anje (92 Jahre alt) aus Solothurn (Schweiz) 8. Juni 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Barbara H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|| weitere Stimmen zu den NÜ in Gruppenarbeit |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich habe in der 4. Staffel in der Gruppe von Ruth teilgenommen. Nachdem ich jetzt nochmal verschiedene Stimmen aus den 4 Staffeln gelesen habe, stelle ich fest, dass vieles davon meine Erfahrungen widerspiegelt und möchte dies nicht nochmal wiederholen, was mir aber doch &#039;&#039;&#039;wichtig&#039;&#039;&#039; ist mitzuteilen, ist, dass es mir &#039;&#039;&#039;nur durch die Gruppe gelungen ist an den Übungen zu bleiben&#039;&#039;&#039; und wie &#039;&#039;&#039;wichtig diese feste Struktur&#039;&#039;&#039; der wöchentlichen Treffen und des Austausches in der Gruppe für mich geworden ist. Für mich war das &#039;&#039;&#039;Onlineformat wesentlich, da ich in Sri Lanka lebe und es mir vor Ort nicht möglich&#039;&#039;&#039; gewesen wäre eine Gruppe zu finden. Vielen Dank dir für dein ganzes Engagement mit anthro.world!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerne würde ich auch wieder in einer nächsten Staffel teilnehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele Grüße,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara H., 7. Juni 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Nebenübungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_312._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2026&amp;diff=31543</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 312. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026</title>
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		<updated>2026-04-24T09:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Rohtranskript aus Claude 4.6 adaptiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 311. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 313. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:312.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=JxgRnzspNMc|thumb|312. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 21. April 2026 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]].  Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/41pkt140hk33bxeusi8by/312.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=yaskqz6hg04guozsjiemad3vz&amp;amp;dl=0 Audio] ]]&lt;br /&gt;
== Transkription des 312. Vortrags vom 21. April 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ Dies ist ein Rohtext, der noch von Menschenhand/Geist überarbeitet werden muss. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]?+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankündigung: Vortragsreise ins Ruhrgebiet – das Rätsel des Bösen 00:00:39 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zur 312. Folge zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir losgehen: François hat mich erinnert, ich fahre ja jetzt morgen auf Vortragsreise nach Essen, Düsseldorf und Umgebung dort, also ins Ruhrgebiet hinauf. Wir freuen uns schon drauf. Ich mache dort vier Vorträge. Hauptthema ist das Rätsel des Bösen, der Umgang mit den Widersachern in uns und um uns. Das ist das Hauptthema. Nur am letzten Tag dann – das ist der Samstag, in Kempen –, da ist das Thema ein bisschen anders. Da geht es darum, wie lange wollen wir noch schlafen. Im Grunde ist es ein geistiges Erwachen. Es geht dort um das geistige Erwachen. Natürlich auch mit Hinblick auf die Widersacher, aber eben darüber, überhaupt wahrnehmend zu werden in einer gewissen Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss nicht gleich jetzt großes Hellsehen oder weiß Gott was alles sich zusammenspintisieren, sondern es geht einfach darum, Seelisches und Geistiges, das in der Umwelt wirksam ist, zu erleben, zu erfahren, bewusst, ganz wachbewusst zu ergreifen. Unbewusst leben wir eh dauernd drinnen. Es ist ja nicht so, dass wir nicht ununterbrochen dem ausgesetzt werden, dass das nicht ununterbrochen Wirkungen auf uns hätte. Es ist eigentlich genau genommen ein kleiner Schritt, sich dessen auch bewusst zu werden. Sagen wir es einmal ganz vorsichtig so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es betrifft Elementarwesen in der Natur draußen. Wenn man die Natur betrachtet, führt uns alles das, was uns der Seelenkalender gibt, mit dem wir dann gleich beginnen werden, auch dorthin, empfänglich zu werden für das, was sich tut. Das heißt, indem man einfach die Stimmungen, die in der Natur sind, erlebt, damit ist man ja eigentlich schon im seelischen Bereich der Welt auch drinnen. Man muss halt unterscheiden lernen zwischen meinen subjektiven Empfindungen – heute ist so ein schlechtes Wetter, mag ich nicht, grauslich – und wenn man es neutraler betrachtet, kommt man auch schon näher dem Wirken der Elementarwesen, die damit verbunden sind, mit dem Segen, der herunterkommt mit jedem Regen, wie das der Natur gut tut, wie da Kräfte herunterkommen. Wie sagt Goethe so schön im Faust: „Wie Himmelskräfte auf- und niedersteigen.&amp;quot; Also das erzählt der Erdgeist – mit dem mitzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erleben ist ganz nah, es geht nur darum, seelisch wach zu werden, seelisch das eigene Seelenleben zu beobachten, in dem sich ja auch spiegelt das Seelische, das in der Umwelt drinnen ist, und das Geistige natürlich dann auch. Also das Geistige spiegelt sich dann, wenn wir dem ganzen Wacher gegenübertreten, es auch mit klarem Denken erfassen können. Nicht spekulatives Denken, sondern gestaltendes Denken, gestaltend im Sinne von Zusammenhänge erkennen lernen. Dort ist der Weg eigentlich zum geistigen Wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat heute absolut nichts mehr zu tun mit dem alten visionären Hellsehen, das einen überfällt irgendwo, oder einzelne Propheten halt ergriffen hat und überfallen hat im Grunde. Wenn es Sinn machen soll und wenn es im zeitgemäßen Sinn aufgegriffen wird, dann ist es ein ganz bewusstes Erleben. Man ist sich ganz bewusst, dass man dabei tätig ist, dass man eben einfach die Aufmerksamkeit ganz bewusst darauf errichtet, was einem aus der Natur entgegenkommt – durchaus in der sinnlichen Natur entgegenkommt –, aber wo eben geistige Wesenheiten, Seelenwesenheiten, übersinnliche Wesenheiten dabei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Elementarwesen sieht man nicht mit sinnlichen Augen, aber man kann sehr wohl ihre Anwesenheit in der Natur, in den Wetterstimmungen und so weiter, in den fließenden Gewässern erleben. Man muss nur dann weitergehen: Das Erleben spiegelt sich in unserem eigenen Erleben. Also das heißt, in unserem Seelischen spiegelt sich das Seelische, was mir entgegenkommt aus der Natur, was sich zeigt in den Farben zum Beispiel, in den Geräuschen, in den Klängen, in den Gerüchen – dort allem offenbart es sich. Also das, was Goethe auch genannt hat, die sinnlich-sittliche Betrachtung, sinnlich-übersinnlich eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist zwar wichtig – natürlich, wenn ich das reingeistige erleben will, dann muss ich den sinnlichen Eindruck ausschalten –, aber ich habe ja trotzdem zuerst einmal die Berührung gehabt, gerade auch über das Sinnliche. Und das kann ich auch haben einem Menschen gegenüber. Also ich begegne einem Menschen, er berührt mich in irgendeiner Weise, angenehm, unangenehm, wie auch immer, aber man kann dann mehr dahinter sehen, indem ich ihn wirklich eben als eigene geistige Wesenheit erleben lerne, seine Individualität wahrnehme, die anders ist – mit Sicherheit anders ist als meine, weil keine zwei Individualitäten genau gleich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vererbung, Seelenkonfiguration und karmische Begegnungen 00:06:43 ===&lt;br /&gt;
Selbst wenn sie aus der gleichen Familie, aus der gleichen Abstammungsrichtung kommen, haben sie zwar sicher vieles gemeinsam, gerade Seelenstimmungen hängen sehr auch von der Vererbung ab – interessanterweise, weil sich die Menschen dann oft für die Inkarnation eine Vererbungsströmung wählen, die ihrer seelischen Konfiguration entspricht. Daher kommen sie in eine Familie, die eine möglichst ähnliche Seelenkonfiguration hat. Im Idealfall. Es kann auch sein, dass das Überwiegende ist, dass ich mir die Menschen suche, mit denen ich extrem stark karmisch was auszutragen habe. Dann kann das auch völlig unharmonisch ablaufen. Dann kann ich in Schwierigkeiten hineingeboren werden, die dann lange Zeit laufen, bis man halt dann auseinandergeht und sagt, mit der Familie will ich eigentlich nichts mehr zu tun haben. Kann durchaus auch sein. Aber dann hat man trotzdem was gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Dinge zu beobachten einfach. Eben auch zu beobachten: Könnte da zwischen dem Menschen, der mir begegnet, der mich vielleicht anspricht – er kennt mich gar nicht, spricht mich an, erzählt mir seine ganze Lebensgeschichte irgendwo –, woher kommt das? Das hat schon einen Grund, warum das kommt. Da ist eine Verbindung da. Also oft ist das der Grund, wenn man mit einem Menschen ins Gespräch kommt und plötzlich Dinge ausgesprochen werden, die ins Intimste hineingehen. Also wo es nicht nur ein lockeres Gespräch ist oder so ein Smalltalk, sondern wo wirklich tiefere Dinge auftauchen, wo der sein Herz ausschüttet. Warum? Wieso? Die kennen sich ja eigentlich gar nicht, zumindest nicht aus der Inkarnation, aber aus früheren Inkarnationen wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht klärt sich dann für ihn irgendwas, indem er es einfach ausspricht, indem er sieht, da ist ein Mensch – er weiß es vielleicht gar nicht, dass wir einander früher begegnet sind in einer früheren Inkarnation. Aber er hat den Eindruck: Dem kann ich das erzählen, dem will ich das erzählen. Und indem ich es erzähle, werde ich mir selber meines eigenen Lebens klar, was da vielleicht schiefläuft da drinnen, woran das liegt. Da braucht man selber dann gar nichts dazu sagen, man muss gar nicht viel erläutern oder was, sondern nur einfach ihn anhören. Und dann hört man sehr leicht: Aha, der erzählt aber jetzt nicht nur, was aus dem Leben kommt, sondern das kommt von woanders her. Kennen wir einander von irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das passiert nicht so selten. Wir haben alle schon viele Inkarnationen hinter uns und wir begegnen im Leben immer wieder Menschen, mit denen wir karmisch irgendwo etwas zu tun hatten. Am selben Ort, in derselben Zeit irgendwo gelebt haben, einander begegnet sind. Einmal, mehrmals – muss gar nicht jetzt so eine Familienbeziehung oder was gewesen sein, oder es muss auch gar nicht etwas Dramatisches gewesen sein, aber man hat halt damals ein paar Worte gewechselt immer wieder. Und das passiert halt jetzt auf andere Art wieder und löst vielleicht irgendwelche Knoten auf, bei beiden oder bei einem, die aus einer früheren Zeit stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Dinge, die passieren, also es ist nichts Spektakuläres auf den ersten Blick. Man muss nicht denken: Aha, jetzt werde ich hellsichtig, jetzt habe ich die große Vision, Christus erscheint vor mir und Michael und sonstige noch rundherum. Und dann wartet man auf das und denkt sich, wieso passiert nichts, ich tue eh schon so ein ganzes Leben lang meditieren. Es ist schon passiert – man hat es nur verschlafen, dass das eigentlich schon ganz was Besonderes war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich, wenn man es dann bewusster ergreift, dann verstärkt sich auch die Wahrnehmung irgendwo. Man wird sich bewusster dessen, was man sieht, so wie es ja im sinnlichen Wahrnehmen auch ist. Man kann an hunderttausend Sachen vorbeigehen, man hat die Augen offen, man sieht, man riecht, man hört, aber man geht letztlich achtlos vorbei an vielem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende des Kali-Yuga und die neue geistige Wahrnehmung 00:12:08 ===&lt;br /&gt;
Wenn man sagt, es ist jetzt das Zeitalter da, wo wir eigentlich ganz problemlos die geistige Welt, die Seelenwelt wahrnehmen könnten – die äußeren Hemmnisse, also das finstere Zeitalter, das Kali-Yuga, das das verhindert hat, ist weg. Also eigentlich wäre es selbstverständlich, dass jetzt sehr schnell immer mehr Menschen auch die geistige Seite wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigt sich offenbar, dass dieses doch lange währende dunkle Zeitalter, das immerhin 5.000 Jahre gedauert hat – es hat begonnen kurz vor der ägyptischen Kulturepoche, also da gehen wir schon wirklich weit in die Vergangenheit –, und seitdem haben wir uns immer mehr daran gewöhnt, dass geistig gesehen Finsternis herrscht und dass wir, wenn wir vom Geistigen sprechen, dann überhaupt nur unsere eigenen Gedanken vielleicht darunter verstehen, die wir uns machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist aber auch sofort deutlich, warum dieses finstere Zeitalter kommen musste und es gut ist, dass es gekommen ist. Weil wir müssen unterscheiden lernen unser Eigendenken – damit meine ich aber gar nicht das egoistische Denken, aber unser Denken, das wir entwickeln – von dem, was als Weltendenken im weitesten Sinn uns entgegenkommt. Das heißt als Ordnung der Natur, die sich ausspricht, die auch gedanklich erfassbar ist und die wir aber auch im sinnlichen Abglanz natürlich irgendwo sehen. Weil diese Ideen eigentlich – so haben es die Griechen ja schon empfunden, Platon namentlich empfunden –, dass diese Ideen ja die ganze Natur, die ganze Welt gebaut haben da außen, dass die dahinter stecken als wirksame Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das hat er noch erlebt, aber das ist schon ein Endzustand. Weil man muss auch jetzt denken: Dieses Kali-Yuga, das finstere Zeitalter, ist zwar in gewisser Weise schlagartig passiert. Rudolf Steiner schildert es sehr dramatisch: Innerhalb von wenigen Wochen ist das gewohnte Umgehen mit der geistigen Welt für fast alle Menschen weg gewesen. Einzelne haben es noch länger bewahren können, auch eine ganz schöne Zeit länger noch. Also Platon war zum Beispiel so einer, der noch die Ideenwelt zumindest erlebt hat. Natürlich ist das lange nicht mehr vergleichbar mit dem alten visionären Hellsehen, das man hatte, aber er konnte einfach geistige Zusammenhänge in Gedankenform erleben, erleben – nicht einfach noch grübeln darüber, sondern die Gedanken fließen ihm zu, und die erlebt er. Das ist die Ideenwahrnehmung, und die erklärt ihm eigentlich erst die sinnliche Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese Ideenwelt dahintersteckt, also die geistige Welt im weitesten Sinn dahintersteckt, das war den anderen Philosophen zu der Zeit auch klar, das war auch einem Aristoteles ganz deutlich klar. Nur er konnte es nicht mehr sehen, also nicht mehr unmittelbar erleben. Sondern der große Wendepunkt war, dass bei ihm ganz stark schon überwiegt das Eigendenken. Ich muss mir selber aus den sinnlichen Abbildern, die ich vorliegen habe – im Grunde ist die sinnliche Welt ein Abbild der geistigen Welt, allerdings nicht so eins zu eins, nicht wie eine Fotografie, sondern sie ist einfach übersetzt in das sinnliche Wahrnehmen – die geistigen Verbindungen, die da sind, muss sich ein Aristoteles und andere auch zu seiner Zeit schon erarbeiten. Das heißt, er muss aus den äußeren Wahrnehmungen sagen, wie hängt das alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon hat sie noch unmittelbar erlebt, diese Zusammenhänge. Das ist zum Beispiel auf neue und noch viel bewusstere Weise ein Schritt, den wir heute wieder gehen können, sollten, und der möglich ist, wenn wir nur wollen. Das heißt, ein Denken zu entwickeln, das in gewisser Weise schauend ist, in dem Sinn, dass wir nicht grübeln, nicht Hypothesen aufstellen, wie es die Naturwissenschaft heute macht. Das ist das ahrimanisch-tote Denken. Da kommt nichts Geistiges durch. Da kommt nur das abgestorbene Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das abgestorbene Geistige, die Naturgesetze zum Beispiel. Naturgesetze sind ein abgestorbenes Geistiges. Weil dort, wo die Natur lebt, verändert es sich immer. Tatsächlich kann man mit ziemlicher Sicherheit auch davon ausgehen, dass die Naturgesetze auch für unseren Kosmos, so wie er jetzt ist, nicht immer gleich bleiben. Das ahnen auch manche Physiker heute bereits und gehen davon aus, dass die Naturgesetze sich im Laufe der Zeit innerhalb gewisser Grenzen verändert haben und auch weiter verändern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn dieses neue geistige Wahrnehmen kommt, dann wird ein erstes sein, dass wir wachend im Denken drinnen sind, gestaltend drinnen sind, aber nicht einfach aus unserer Willkür, aus unseren Hypothesen heraus gestalten, sondern dass in den Ideen, die wir bilden, wir einfangen auch die Gesetzmäßigkeiten, die Ideen, die in der Natur jetzt wirksam sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das nehmen wir erst wahr, wenn wir auch diese Gedanken bilden können. Das heißt, die heutige Naturforschung im Großen und Ganzen – vor allem dort, wo theoretische Physik und theoretische Chemie und alle diese Dinge kommen – kommt eigentlich an die Wahrheit nicht heran. Nur durch äußere Beobachtung wird erschlossen, die Gesetzmäßigkeit könnte so oder so sein. Aber es ist kein waches Wahrnehmen dieses geistigen Hintergrunds. Das zeichnet die heutige Naturwissenschaft aus. Das heißt aber: Sie ist genial, um alles das zu erkennen, was abgestorben ist in der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Naturgesetze, die wir heute kennen in der Chemie, in der Physik, auch eigentlich in der Biologie im Großen und Ganzen – weil man da ja heute auch nur das Tote im Lebendigen betrachtet –, also sprich zum Beispiel die Erbanlagen: Die Erbanlagen sind etwas, was Abgestorbenes ist. Da ist etwas aus einer langen Entwicklungsreihe festgehalten, es verändert sich natürlich trotzdem immer noch bis zu einem gewissen Grad weiter, aber es ist sehr stark geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesichtszüge, Individualität und die Überwindung der Vererbung 00:20:22 ===&lt;br /&gt;
Ist aber etwas, was heute massiv überwunden wird, durch die Tatsache der Vererbung, wo immer mehr sein wird, dass die Nachkommen natürlich Menschen sind, das ist schon klar, aber wo nicht mehr so deutlich sichtbar werden wird: Aha, nur aus der Familie kommt er, aus dem Volk kommt er, das sieht man ihm deutlich an, die Vererbung zeigt das ja deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich habe das schon öfter erzählt: Man weiß mittlerweile ja heute, wenn man sagt „ganz der Mama aus dem Gesicht geschnitten&amp;quot; oder „ganz den Papa aus dem Gesicht geschnitten&amp;quot;, hat das nichts mit Vererbung zu tun, nichts. Es ist reine Nachahmung. Man ahmt die Gesichtszüge des Vaters, der Mutter als Kind instinktiv nach und hat daher gewisse Phasen, wo man ganz die Mutter ist, dann ist man wieder ganz der Papa, und irgendwann verliert sich das und man wird immer mehr das eigene. Das heißt, es drückt sich dann das aus, was ich an Emotionen erlebe, an Gedanken, die ich in mir trage, die ich bewege, womit ich mich beschäftige im Leben – das prägt dann immer mehr mein Äußeres mit der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sollte immer deutlicher werden, wird auch immer deutlicher werden. Gerade die so sehr schönen, ebenmäßigen Gesichter heute sind Ausdruck dessen, dass ich weder das Alte mehr bin noch das Neue aber auch noch nicht habe. Weil das Neue, das Erringen, das geistige Erringen drückt sich eigentlich aus in – naja, zumindest nicht in der klassischen griechischen Schönheit, sondern im Schönheitsideal, im Ebenmaß, wo alles passt. Bis in die Gesichtszüge hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil eben die Gesichtszüge hängen nicht nur von dem ab, wie das Knochensystem darunter ist, sondern das alles ändert sich. Wir arbeiten unser Leben lang daran. Diesen starken geistigen Prozess auch mitzukriegen, wie man sich verändert, bis in die Bewegungen hinein, ja eben bis sogar in die Gesichtszüge hinein. Das ist alles in Bewegung. Und damit meine ich nicht nur, dass man halt mit dem Alter Falten kriegt, na sicher, ja, das passiert auch, aber das ist es nicht. Sondern was spricht durch das Gesicht, was drückt sich drinnen aus. Dort lebt sehr viel von dem drinnen, was man gedacht hat, auch was man an freudigem oder weniger freudigem erlebt hat, das alles zeigt sich, spiegelt sich im Gesicht wieder, und je älter wir werden, immer deutlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist nicht nur, dass man zur Ruine wird sozusagen – sondern es lebt ja drinnen das Geistige, das man entwickelt hat, das drückt sich in einem Gesicht aus, auch wenn viel Falten drinnen sein mögen. Es geht nicht darum, dass es ein glattes Gesicht ist. Ein glattes Gesicht, wenn man das bis ins hohe Alter hat, entweder hat man sehr stark im Künstlerischen, in Schönheitsidealen gelebt, dann drückt sich das im Gesicht aus. Man kann aber auch viel erlitten haben, dann werden die Falten nicht so schön sein. Also das muss man lesen, aber in neuer Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Griechen war es ganz klar noch, auf alte Art: Die Schönheit ist ein Ausdruck der Geistigkeit, die im Menschen lebt. Der Geistigkeit, die man sich mitgebracht hat und der Geistigkeit, die man sich im Leben weiter erworben hat. Das war ganz klar: Ein hässlicher Mensch kann kein guter Mensch sein. Das ist eine Grundhaltung drinnen. Das heißt, es drückt sich bis in die Gesichtszüge hinein aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das heute noch an dem Leben anhängt, dann wird es grässlich. Weil heute kommt es wirklich darauf an, wie man aktuell arbeitet, unabhängig ob sich das jetzt schon bis ins Gesicht oder im Ebenmaß ausdrückt oder nicht. Oft ist gerade ein Mensch, der gezeichnet ist von früheren Inkarnationen, der viel gearbeitet hat, der viel gelitten hat – das muss nicht unbedingt im schönen Ebenmaß zeigen, sondern das kann auch sein, dass sich die Spur dieser inneren und äußeren Kämpfe, des Erringens, abbildet drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ihr seht schon, es gibt wieder einmal keinen klaren Anhaltspunkt, wie kann ich das jetzt erkennen, ob das ein guter Mensch war oder ein schlechter Mensch war. Man kann es eben heute nicht mehr erkennen. In der griechisch-lateinischen Zeit konnte man noch bis zu einem gewissen Grad ein Abbild auch der früheren Inkarnationen erkennen. Und da war großteils wirklich die Haltung: Die Schönheit ist ein Zeichen für die Güte, das Wahre, das Schöne und das Gute. Bis in die Gestalt des Menschen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die Gestalt ganz individuell. Das heißt, auch die Vererbungsströmung wird immer mehr überwunden. Das ist ein Tor, das mir vielleicht gewisse Dinge mitgibt – das ist der Grund, warum ich mich dort inkarniere –, aber es wird eigentlich trotzdem im äußeren Leben dann überwunden, und das wird es in der Zukunft immer mehr, weil ich ja das eigene geltend mache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jeder ist heute immer mehr Individuum und immer weniger etwas, was aus der Vererbung kommt, aus dem Volkstum kommt, aus der Familiengruppierung kommt, sondern einfach was Eigenes ist. Dann wird es natürlich heute ja immer schwieriger, weil wenn man in der Familie denkt, wir sind halt seit Generationen so und so und das sind unsere Ideale, und dann kommen Kinder hineingeboren, das interessiert mich alles nicht, ich habe ganz andere Ideale. Das ist natürlich nicht als kleines Kind bewusst schon da, aber es kommt dann heraus in einem späteren Alter. Man hat vielleicht ein gutes Gehör oder was, und jetzt kann man Musiker werden, aber man liebt eine ganz andere Musik als die Eltern es vielleicht liebten. Man macht ganz was Neues, wo die dann sagen, das ist nicht mehr Lärm, das ist schräg, das ist nicht harmonisch, das ist ganz was anderes. Aber gerade auch diese Auseinandersetzung mit den Disharmonien ist ja ganz wichtig in unserer Zeit, in der Auseinandersetzung mit dem Bösen auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher: Verführung ohne Schrecken 00:27:40 ===&lt;br /&gt;
Also wir sind heute in dem Zeitalter drinnen, sich dem stellen zu müssen, zu sollen auf jeden Fall, am besten aus der Freiheit heraus, dass man sich dem stellt. Es kann natürlich durch die Widersacher auch ein gewisser Druck in eine bestimmte Richtung ausgeübt werden. Und da ist aber am gefährlichsten, was gar nicht so unangenehm ist. Sondern wo man sagt, das passt eh für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich die Wirkung der Widersacher nicht immer so vorstellen, dass das unangenehm ist den Menschen. Und man denkt, der Satan steht hinter mir und das Bild hat sich gewandelt. Ich meine, dass das in alten Zeiten noch ein Schreckgespenst war – da hat sich ja die Kirche und dergleichen oder religiöse Führer dazu beigetragen –, und es war eine gewisse Richtigkeit dahinter, auf die Gefahren dieser Widersacher aufmerksam zu machen und halt am besten mit einem recht fürchterlichen Bild, dass man sich schreckt und gewisse Regeln einhält. Nur das funktioniert heute so nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute muss man die eigene Lebensführung entwickeln, die eigene moralisch-geistige Verantwortung entwickeln, und die hängt nicht daran, irgendwelchen äußeren Regeln zu folgen. Die waren und sind bis zu einem gewissen Grad auch heute noch ein gewisses Leitbild, an dem man sich orientieren kann, aber letztlich muss man es selber erkennen lernen. Das sind die eigentlichen Herausforderungen. Und die Widersacher sind eher die, die uns auf einem vielleicht gar nicht so unangenehmen Weg das ersparen wollen, weil dann werden sie nicht erkannt und dann gehen wir in ihren Weg mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch so ein Punkt, weil wir ja das Thema Apokalypse haben und heute fast jeder damit Katastrophe verbindet. Weil apokalyptische Zeiten, Zeiten des Umbruchs und der Katastrophe – da wird es grässlich. Aber warum wir immer noch über die Apokalypse reden, ist, weil es die Enthüllung des Geistigen eigentlich ist. Und die Enthüllung auch des Wesens des Jesus Christus, der das Aktivgeistige in der Welt ist und der sich mit uns verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt ja nichts anderes, dass diese Christuskraft in uns und durch uns rege gemacht wird. Wir brauchen schon wieder nicht glauben, der Christus wird für uns was machen, wenn ich brav bin, wird er was tun für uns und dann wird es gut werden. Er tut eigentlich gar nichts, wenn wir nicht tätig werden. Er gibt dem nur noch ein größeres Geistpotenzial, aber er wartet auf die schöpferischen Ideen, die wir einbringen, um die Welt besser zu machen. Also von selber passiert nichts. Und da kann ich in der Kirche sitzen jeden Sonntag und beten immer wieder, wenn ich nicht sonst wirklich in der Lebenspraxis aktiv wäre, wird das alleine nichts nützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann auch Widersacherkraft dann sein, nämlich wo das eigene Ego gestärkt wird. Man fühlt sich so gut, weil man ja regelmäßig betet und dieses tut und so weiter. Man leiert so wie eine alte Leier, die man runterleiert, also das heißt man ist eigentlich gar nicht dabei, es ist ein Automatismus, aber man kommt sich unheimlich gut vor. Das heißt, der Hochmut wird entwickelt in Wahrheit. Natürlich unter der Maske des Sich-klein-Machens. Aber es ist nichts schlimmer heute und gefährlicher, als jede Art von Scheinheiligkeit, die da ist in der Welt. Also nicht überall, wo Kirchenhäuser oder Ähnliches sind, lebt das Gute drinnen. Das muss man sich bewusst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben wir im Zeitalter, wo die Widersacher ganz gewaltig da sind. Und das wird die Vortragsreise dann sein: Das Rätsel des Bösen. Das ist die Frage unserer Zeit. Das Rätsel des Bösen – das gilt es wirklich zu lösen und zwar individuell zu lösen. Man muss ein individuelles Verständnis dafür entwickeln. Nicht irgendein Handbuch, an dem ich erkenne, was ist böse, was ist gut. Na sicher, die zehn Gebote und so sind ein Rahmen, der sicher richtig ist und der wird seine Gültigkeit nicht verlieren. Nur ich muss ihn eigentlich erst mit Sinn erfüllen in der Lebenspraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sicher am allerwenigsten, indem ich jetzt jedem anderen predige, was sie tun sollen und wie sie ein gutes Leben führen sollen. Das kann ich nur heute in die Welt bringen durch das eigene Vorbild. Das heißt vor allem dort, wo es mir schon unangenehm und schwierig wird, trotzdem meinem inneren Kompass zu folgen. Weil ich muss es in mir erleben. Indem ich äußere Überlieferungen nur bla bla mache, wird das nicht helfen. Ich muss es ehrlich meinen. Aus dem tiefsten Inneren heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eben auch etwas, was wir heute in unserem Bewusstseinszeitalter ganz wach, bewusst erleben müssen. Wir müssen selber uns über uns selber stellen können und mit einem gewissen Humor auf uns kleine Menschen herunterschauen und sagen: Ja, du willst eh ein guter Mensch sein. Ja, ist eh nicht so schlecht, was du magst, aber es gibt schon noch viele Dinge, die nicht passen. Das heißt: Die eigene geistige Qualität selber beurteilen können. Geistig wahrnehmend für das eigene Geistige werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann tauchen vielleicht auch Erinnerungen an frühere Inkarnationen auf. Dann sind Begegnungen mit dem Doppelgänger zum Beispiel oder Ähnliches. Oder mit dem kleinen Hüter der Schwelle. Das ist ja auch wieder nur ein Bild davon, dass der Vorhang sozusagen aufgeht und man sieht, wie man wirklich ist. Nicht wie man glaubt, dass man ist, oder wie man sich wünscht, dass man ist, sondern wo man die geistige Realität erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Doppelgängerbegegnung und gestaltendes Denken 00:34:04 ===&lt;br /&gt;
Die man dann vielleicht also gerade bei einer Doppelgängerbegegnung in ein ganz dramatisches Bild hinein formt. Das ist nichts Äußeres, sondern das ist ein Bild, in das ich die geistigen Kräfte, die in mir wirken, fasse. Einfach, wo ich mir selber begegne, wo ich mich selber geistig anschauen kann. Das erlebe ich im Doppelgänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist es oft so, äußerlich auch, dass ich wirklich den Eindruck habe, ich begegne mir selbst. Es ist heute nicht mehr unbedingt die gängige Art, wie man es erlebt, war aber noch so bis ins, eigentlich bis Anfang des 20. Jahrhunderts noch relativ gängig, ändert sich aber jetzt. Also es wird immer eigenständiger, sagen wir es einmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man findet es, bei Goethe zum Beispiel, wie er das schildert – er reitet und begegnet sich selber. Der Entgegenkommende ist er selber. Das heißt, er ist natürlich äußerlich nicht, aber er erlebt es. Er erlebt es so intensiv, dass er sich selber begegnet, in einer schwierigen Situation, die er hatte, wo er wieder mit einer Freundin Schluss gemacht hat und irgendwo unter sich, aber doch tief quält, weil doch eine Verbindung da ist, aber doch wieder muss er sie zerreißen, weil es ist die nächste Station irgendwo dran. Also wo er merkt, dass er eigentlich einen anderen Menschen sehr verletzt, aber andererseits auch spürt, es ist karmisch notwendig, sich zu trennen. Oder das von Konrad Ferdinand Meyer, das schöne Gedicht „Begegnung&amp;quot;, wo er im Winter im Wald unterwegs ist, im Schnee, dichter Schneefall, und er erlebt einen Reiter, der ihm entgegenkommt. Und der Reiter ist er selbst. Das kann sowas sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es kann eine ganz düstere Gestalt sein, die man erlebt, vielleicht in so einem halben Aufwachtraum oder in einem Tagtraum, wo man sich ein bisschen ausgeruht hat und auf einmal spürt man, da ist jemand, eine dunkle Gestalt. So kann auch der Doppelgänger erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber ganz individuell, wie so eine Begegnung heute ausfällt, weil eben alles, was an geistiger Wahrnehmung heute da ist, einen individuellen Charakter bekommt. Das heißt nicht, dass es einfach willkürlich ist, wie man die geistige Welt sieht, aber sie entspricht einem individuellen Weg. Man wird die Ähnlichkeiten erkennen können, so wie andere eben auch dann vielleicht das erleben. Es wird Gemeinsames geben, Ähnliches geben, und es wird nicht so sein, dass einer sagt rot und der andere grün, sondern es wird eine ähnliche Stimmung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel, wenn man die Aura von einem Menschen schildert, dann wird es gern in Farbqualitäten geschildert, sind aber eigentlich seelische Empfindungsqualitäten, die sich darin ausdrücken. Und diese selben oder ähnlichen Empfindungsqualitäten strahlen aber auch bestimmte Farben aus. Und so erlebt man das auch. Es ist dann nicht beim modernen geistigen Wahrnehmen so: Aha, ich erlebe die Stimmung, ja, das ist eine Stimmung, die erlebe ich am Rot auch so ähnlich. Nein, sondern ich erlebe es wirklich wie Rot. Das geht unmittelbar. Es ist nicht etwas, wo ein abstrakter Gedankenprozess passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein gestaltendes Denken. Das ist was anderes. Es wäre ein abstrakter Gedankenprozess, wenn ich sage: Aha, ich beobachte, ich habe diese Seelenstimmung, wenn mir der Mensch entgegenkommt, ich beobachte, habe oft beobachtet, bei einer Farbe erlebe ich auch Ähnliches, aha, jetzt ist seine Aura weiß ich nicht, rot oder orange oder sonst was. Das ist viel zu intellektuell. Das geht ganz unmittelbar. Ich nehme etwas wahr und komme dem jetzt entgegen ganz von selber, das ist rot. Der hat eine rote Ausstrahlung. Da denke ich aber gar nicht jetzt im ersten Moment darüber nach, was bedeutet diese rote Ausstrahlung und so weiter, sondern es ist ein inneres Vergleichen, das unmittelbar stattfindet. Dann kommt man dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche nur ein paar Beispiele zu geben, wie das auftreten könnte. Man muss natürlich aufpassen, dass man nicht in irgendwelche Fantastereien hineinkommt – obwohl eine gut ausgeprägte Fantasie ein wichtiges Mittel ist, fantasievoll im Sinne eher wie ein Künstler, der ein Bild gestaltet. Also wenn man in Imaginationen hineingeht, dann ist es eigentlich wie ein Maler, aber man malt im Übersinnlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was ich oft schon erzählt habe, was so genial der Physiker Wolfgang Pauli genannt hat: Das malende Schauen in äußere Bilder. Er hatte also tatsächlich so eine, naja, schon in Richtung des Neuen gehende Art der geistigen Wahrnehmung. Er hat etliche Wesenheiten erkannt – von dem er oft spricht, ist der Geist der Materie, also sprich im Grunde der Ahriman, den er erlebt, weil er halt als Physiker mit dem umgegangen ist, ja mit diesen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade weil es ja darum ging, die Kräfte zu erkennen, die bis in den atomaren Bereich hineingehen, also bis in die Atomkräfte, in die Kernkräfte hinein, eben mit seinem Denken einzutauchen. Und das war mit ihm verbunden mit dem Erlebnis dieses düsteren Geistes der Materie, also des Ahriman, ganz ganz deutliche Schilderung dessen, die er hatte. Und er hat diese Erlebnisse gehabt halt noch nicht im vollwachen Zustand, sondern in der Regel in seinem halbwachen Zustand, wo er so ein bisschen im Träumen drinnen ist, aber doch auch wach ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat er gemerkt: Ja, die Bilder, eigentlich mache ich sie, aber es ist nicht etwas, was ich mir ausgedacht habe, sondern ich gebe nur dem, was mir entgegenkommt jetzt, die Gestalt. Ich mache sie durch meine geistige Tätigkeit sichtbar, sagen wir es einmal so. Es ist so, dass ich durch meine geistige Tätigkeit die Gestalt, die aber ihre Gestalt eigentlich hat, aber ich mache sie durch meine geistige Tätigkeit sichtbar für mich. In der geistigen Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so könnte man das in etwa bezeichnen: Da kommt etwas geistig auf mich zu, sei es der Doppelgänger, sei es der Herr Ahriman, seien es irgendwelche Elementarwesen, sie kommen auf mich zu – aber ich erhebe sie jetzt bewusst zur Imagination. Ich merke, ich bin mir bewusst, das Bild gestalte ich mit, aber ich gestalte es nicht willkürlich – so wie: der müsste halt düster sein oder so. Sondern es ist wie in einem künstlerischen Prozess. Ich muss ihm ganz bestimmte Eigenschaften geben, die kann ich nicht willkürlich irgendwie verändern, weil dann merke ich sofort, das stimmt aber mit meinem Erleben nicht überein, das passt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das geht so ganz von selbst irgendwie, aber das ist ein gestaltendes Denken eigentlich. Ein Denken, das in ein Schauen übergeht. Das, was Rudolf Steiner schon in seiner Philosophie der Freiheit als zentrales Thema hatte: Die Beobachtung des Denkens. Und hier ist es die Beobachtung eines wirklich gestaltenden Denkens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Denken gestaltet etwas. Es ist nicht so wie ein Traumbild, das eben in einem halbbewussten oder wenig bewussten Zustand nur ist, sondern es ist ganz wachbewusst. Ganz wachbewusst. Und das Denken gestaltet jetzt. Es ist nicht aber ein logisches Schließen, sondern es ist eben ein Gestalten des Bildes und ein Beobachten, ob das mit der Stimmung zusammenpasst oder das Erlebnis: Aha, ja, das passt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in etwa eben auch das, was Goethe hatte, also die Metamorphose der Pflanzen beschrieben hat und so. Das ist nicht ein logisch schließendes Denken, sondern es ist ein Beobachten und ein Auferstehenlassen, zum Beispiel diese wachsende Pflanze in meinem Bewusstsein, ein Bild mir zu schaffen im Inneren. Aber das ist nicht willkürlich, da brauche ich auch nicht überlegen dabei, sondern ich gestalte wie ein Künstler. Das ist was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre ein guter Künstler: gestaltet. Also ich habe jetzt die Idee, ich werde das so und so machen, dann konstruiere ich was. Sondern ich gehe ins Tun hinein und im Tun weiß ich: So muss ich es machen. Da muss was Rundes sein, da muss was Spitzes, Eckiges sein, da steht irgendwas heraus. Das ist eine Erfahrung eigentlich, der ich nur Gestalt gebe jetzt, eine übersinnlich-sinnliche Gestalt gebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturgesetze als abgestorbenes Geistiges – Ahriman und die Erde 00:46:58 ===&lt;br /&gt;
Also damit meine ich jetzt das, was auch Platon meinte mit der Ideenwelt, die schaffend dahintersteckt, aber wenn die anfängt, nur mehr immer dasselbe zu schaffen, sich immer wiederholt im Grunde, dann ist die Idee tot geworden. Und das, was wir Naturgesetzlichkeiten mit der äußeren Forschung finden in der Natur, sei es im Mineralischen – da ist eh klar, dass es was Totes, was Abgestorbenes ist –, also gerade in der mineralischen Welt. Wir haben über die Kristalle gesprochen in letzter Zeit, dass das eigentlich die ersten Spuren unserer Inkarnation sind auf Erden, gerade die Kristalle. Das sind die ersten Leichname, die wir zurückgelassen haben. Da haben wir noch, im Bild gesprochen, mit der Zehenspitze vielleicht die Erde kurz berührt einmal, ganz sachte noch, und was zurückgeblieben ist, sind die Kristalle, die Mineralien, die da drinnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass die Erde mineralisch geworden ist, ist sicher einmal die starke ahrimanische Wirkung drinnen, das ist schon klar, aber eine gewisse prägende Gestalt haben wir hineingegeben, wie wir zu unseren ersten, in der lemurischen Zeit, wie wir zu den ersten Inkarnationen herabgestiegen sind. Die aber weit weg noch davon waren, dass wir in irgendeiner Körperhülle gewesen wären, wie wir sie jetzt haben. Sondern es ist ein feines Berühren, es ist ein bis ins Feste hineingehen mit der geistigen Wirkung, mit der man hereinkommt, als das geistige Wesen, das man ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Inkarnation läuft aber dann so, dass dieser Kristall sich zu bilden anfängt. Die Erde war noch viel flüssiger, wenn man so will – natürlich sehr zähflüssig, wenn man es mit dem Heutigen vergleicht –, aber ich wüsste ja: Die Erde ist heute noch flüssig, sie fließt, die Kontinente schwimmen auf diesem flüssigen Untergrund, das ist so langsam – für uns wäre das so zäh und hart, wie nur irgendwas –, aber doch, es fließt, ein, zwei, drei, vier Millimeter im Jahr fließt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die Erde hat Zeit genug, dass sie im Laufe dessen mehrmals ihr Antlitz gravierend umgestaltet hat, also so, dass die Kontinente, die wir heute haben, in ganz anderen Konstellationen zeitweise zusammen waren als ein großer Kontinent und dann hat es sich wieder auseinandergetrennt. Das mehrmals im Laufe der Erdentwicklung, wie man heute zumindest aus der Naturwissenschaft abschätzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber ein richtiges Bild, weil die Erde, was eigentlich sehr stark lebendig ist, hat sich immer wieder verändert. Und dass überhaupt diese Verhärtung hineingekommen ist, dieses Kristallisieren, das ist sehr stark auf die menschlichen Inkarnationen zurückzuführen, die dazu beigetragen haben. Und die eben ihre ersten Spuren in den Kristallen, in dem mineralischen Werden hinterlassen. Also den festen Boden, auf den wir heute gehen und wandern – damit wir als aufrechter Mensch da drüber gehen können, als Anthropos –, den Boden haben wir mitgestaltet, indem wir ihn gerade durch dieses kristalline Element mehr und mehr verhärtet haben. Damit gibt der Boden dann mit der Zeit die stabile Unterlage, auf der wir dann sehr, sehr viel später uns aufrichten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir dann natürlich schon in einer ganz anderen Leibeshülle leben, aber am Anfang sind es nur die Kristalle, die wir eigentlich ausscheiden. Und die einen langen Prozess haben, bis sie sich wirklich verhärten, zu einer ganz bestimmten, typischen Gestalt, in der sie dann einverweilt sind, mehr oder minder. Aber da sind unsere Spuren drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schon seit einer sehr, sehr frühen Zeit. Man darf sich eben diese lemurische Zeit – zumindest die frühen Phasen – wirklich nicht so vorstellen, dass da irgendeine Gestalt herumgelaufen wäre, die irgendwie ähnlich dem ist, wie wir heute sind. Also selbst die Zeiten, wo auch die Menschen vielleicht eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Affenartigen hatten – aber im Grunde ist es so, dass die Affen, die entstanden sind, ein Ausscheidungsprodukt aus unserer Entwicklung sind. Und erst wenn die weitgehend gediehen ist, diese Ausscheidung aus unserem Wesen heraus, dann treten wir auf in unserer mehr oder minder heutigen, unserer heutigen Erscheinungsform ähnlichen Menschenform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also selbst wenn es dann Neandertaler oder so sind, da ist aber schon deutlich, dass die Aufrrichtung drinnen ist. In den Cro-Magnon-Menschen fängt es schon an, dass diese Aufrrichtung da ist. Also obwohl unser Idealbild noch nicht da ist, aber man sieht die Aufrrichtung ist da, man sieht es an den Fußabdrücken, die da sind, wo sich diese Besonderheit des menschlichen Fußes bereits widerspiegelt. Weil der Bau des menschlichen Fußes ist ja ganz was Besonderes und überhaupt nicht vergleichbar mit dem, was sonst irgendein Tier hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Tierreich als Ausscheidungsprodukt der menschlichen Entwicklung 00:53:03 ===&lt;br /&gt;
Ich erinnere daran, wir haben oft davon gesprochen, dass das ganze Tierreich eigentlich von uns abstammt. Nur nicht von uns natürlich, wie wir heute sind, sondern aus dem, was seit langer, langer Zeit an unserer Menschwerdung arbeitet. Was dann wirklich als einzelne Gestalten sich herausgegliedert hat, wo wir aber noch vor allem geistig gearbeitet haben stark – das sind die einzelnen Tierformen geworden. Mit denen haben wir uns nicht inkarniert, aber wir haben sie aus uns herausgesetzt, sozusagen. Was gestaltend drin gewirkt hat, waren eigentlich wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich mit viel Hilfe dazu, ist schon klar. Aber es ist letztlich entstanden aus unserem Streben, unsere Form zu finden, unsere Form zu bilden, mit der wir hier individueller Mensch letztlich werden können. Und der Weg geht halt von dem, dass am Anfang alles, was wir hineinbringen, natürlich irgendwie vererbt wird und die Vererbungslinie da ist, dass das nicht wieder zerflattert sofort, weil es ist natürlich eine Hilfe dann gewesen für die Inkarnation, dass da unten schon sowas wie Erbanlagen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr? Die ersten Erbanlagen, die wir sozusagen der Welt eingeschrieben haben, sind im Grunde die Kristallformen. Also da ist was drinnen. Nicht umsonst wird auch unsere Erbanlage, die DNA, als sowas wie ein kristallingestaltetes Gebilde manchmal geschildert worden, in der Frühzeit übrigens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da haben manche, bevor die DNA dann wirklich gefunden wurde, das so geschildert: Wie einen periodischen, gestalteten Kristall, so hat man sich das vorgestellt. Irgendwas, was jedenfalls eine klare Form hat, der sie sogar unterliegen. Es muss sozusagen sein, wenn diese Erbanlage so streng weitergegeben wird, muss man eine sehr strenge Form irgendwo haben. Das kann nicht so fließend sein und wenn es weitergegeben wird, kriegt es schon wieder eine ganz andere Form, sondern es muss was sehr Starres in sich haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das waren durchaus richtige Ansätze zunächst und erst viel später ist dann das gekommen, wie man es heute ansieht mit der DNA, mit dieser Wendel, mit dieser Spirale, die da drinnen sind, diese spiraligen Moleküle, also die DNS oder DNA, die Desoxyribonukleinsäure, die dahintersteckt – was faszinierend ist eigentlich. Eine Spur, eine deutliche Spur der Entwicklung des Lebens auf Erden. Das ist da, es ist eine äußere Chronik, aber es ist eine Chronik, die wir eingeschrieben haben eigentlich der Natur, wir Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Menschen, weil wie gesagt, die Natur eigentlich von uns abstammt – nicht nur die Tiere, sondern auch in Wahrheit die Pflanzen, auch die Mineralien, da fängt es sogar an. Da sind die Gestaltungsimpulse bereits drinnen, die wir dem eingeprägt haben, mit sehr, sehr viel Hilfe natürlich. Und es geht jetzt darum, aber das wird es immer individueller gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit war das auch gut für die ganze Entwicklung, weil damit haben wir eine Grundlage für die ganze Naturentwicklung mitgelegt. Natürlich sind wir nicht allein jetzt die Schöpfer der Erde, aber die Erde ist der Ort – so ist es auch von der Gottheit vorgesehen gewesen, darum hat sich die Gottheit, also vor allem die Vatergottheit, schon lange zurückgezogen in den Hintergrund –, um ein Feld zu eröffnen, wo letztlich ein geistiges Wesen oder eine Gruppe von geistigen Wesenheiten wirklich lernen sollen, aus der Freiheit heraus gestaltend mitzuarbeiten und sozusagen sich selbst zu gestalten da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die ganze Erdentwicklung ist eine Spur dieser Entwicklung, wo wir uns selbst mitgestalten, aus der Freiheit mitgestalten – an uns selber und auch an dem, was wir eben als Natur aus uns heraus setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ich als purer Gestaltungswille und die Mitwirkung der Hierarchien 01:00:16 ===&lt;br /&gt;
Das ist ganz interessant. Man muss mal überdenken, man muss nichts glauben oder was, aber man überlegt einmal diese Gedanken. Man bekommt dann zumindest ein anderes Bild von uns Menschen. Wir denken heute immer, wir sind halt die Haut und Knochen und Blut und weiß Gott was da drinnen ist, so wie wir halt geboren worden und dann größer geworden sind, das seien schon wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Eigentliche, was unser eigentliches Wesen ausmacht, ist diese gestaltende, geistig gestaltende Kraft. Und geistig gestaltende Kräfte wirken in der Natur. Das heißt, sie gehen gestaltend bis ins Materielle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gestalten wir ganz leise bis ins Materielle nur mehr in unserem eigenen Körper. Und was wir äußerlich tun, zumindest jetzt im Moment, ist hauptsächlich das, was wir durch unseren Intellekt mit äußeren technischen Mitteln machen. In der Vergangenheit haben wir ganz anders an der Natur gearbeitet, indem wir immer an uns gearbeitet haben und das, was wir uns erarbeitet haben, aus uns herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir gesagt haben – natürlich nicht in irgendeiner heutigen Sprache –, aber was übergeblieben davon ist, das sind eben die Minerale geworden, das sind die Pflanzen geworden, das sind die Tiere geworden. Und nachdem das bereits in großer Fülle da war, dann waren wir so weit, dass wir die aufrechte Menschengestalt schaffen konnten, in der unsere Individualität gestaltend schon damals mitwirkt. Natürlich mit Hilfe anderer geistiger Wesenheiten, aber das, was wirklich herauskommt, ist Ausdruck trotzdem unserer Individualität vom Anfang an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Unterstützung in allem, aber es wird dem Menschen von Anfang an auf den Weg gebracht, sein Individuelles zu bilden. In der äußeren Erscheinung, in den Lebenskräften wie sie in ihm walten, in den Seelenkräften wie sie in ihm walten, in dem Geistigen, das letztlich erwacht – wo anfangs natürlich 99,9% von höheren geistigen Wesenheiten kommt und getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie tun nichts, wo dieser Mensch, dieser noch kaum existierende Mensch, von dem nur so ein kleines Fünkchen, eben sein Ich-Funke existiert – aber dieser Ich-Funke ist damals schon in dieser fernsten Vergangenheit bestimmend darüber, was passiert. Und die anderen, die höheren geistigen Wesenheiten, die eben jetzt an der Gestaltung der Erde und an der Gestaltung des Menschen mitwirken, weil wir es halt alleine noch nicht können – sie richten sich aber nach dem, was der Mensch will. Er wollte nämlich damals schon was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich besteht darin – das Ich ist purer Wille, ist purer Gestaltungswille, nichts anderes. Und in diesem Gestaltungswillen ist vorbereitet, durch die ganzen kosmischen Vorstufen, über die wir jetzt schon so oft gesprochen haben, vom alten Saturn bis zum Vulkanzustand. Das zieht sich durch und wird immer feiner und immer mehr unseres. Aber es fängt schon am Anfang an. Unser Ich existiert schon. Am alten Saturn ist es nicht einmal noch dabei, den eigenen Körper mitformen zu können, aber es ist schon da. Es ist schon da, es greift nur noch kaum ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, ganz zart beginnt es und es wird immer stärker. Und dass wir heute so sind, wie wir sind, auch körperlich so sind, ist letztlich ganz stark zu verdanken unserer Mitwirkung und der Unterstützung, die wir haben, dass das alles so ist, dass unserer Freiheit gedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass also hier ein Wesen geschaffen wird, das die Freiheit deswegen hat, weil wir als Mikrokosmos wirklich den gesamten Makrokosmos repräsentieren. Das heißt, alle Möglichkeiten offen haben. Und wir sind auf keine vorgeprägt. Fix. Von Anfang an nicht. Sondern wir suchen den Weg und die höheren Hierarchien helfen uns, dass wir unsere gestaltenden Impulse einbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie helfen uns dabei, dass wir nicht irgendwo sozusagen den Weg uns vermauern. Dabei helfen sie uns. Aber die eigentliche Gestalt der Natur draußen entspricht unserem Wesen. Das tragen wir hinein mit unseren geistigen Impulsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfgang Pauli, C.G. Jung und das bewusste Geistige 01:28:37 ===&lt;br /&gt;
An solche Sachen heranzukommen – das ist zum Beispiel eine große Aufgabe in der Landwirtschaft heute –, die Lebensgesetze in der Natur zu erkennen, während heute alles – also in der Vergangenheit hatten die Bauern einen gewissen gesunden Instinkt dafür, wie sie mit dem umgehen konnten, mit der Natur, dass man dem Boden etwas abringen kann und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht ja zurück, also in die urpersische Zeit sogar bis dahin zurück, dass man lernt, mit dem Boden umzugehen. Das heißt, wir arbeiten an der Natur, wir überlassen es nicht mehr nur den anderen geistigen Wesenheiten, den Elementarwesenheiten allein, sondern wir geben etwas vor, bringen etwas dazu. Allerdings noch aus einer sehr viel höheren Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade der Zarathustra, der große Lehrmeister, der Zoroaster, der Goldstern, der so eine ganz helle geistige Wachheit hatte und sehr genau durchschaut hat, auch welche geistigen Kräfte wirken in der Natur draußen. Der ja eben auch als erster den Ahriman sehr klar erkannt hat. Der wirkt als Gegenpart der lichten Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei der Zarathustra in der damaligen Zeit, also in der urpersischen Zeit, noch nicht so gut differenzieren konnte zwischen den eigentlichen lichten Sonnenkräften, den Christuskräften, die da drinnen wirken, und den luziferischen Kräften, die sich Licht geraubt haben im Grunde, gestohlen haben und mit dem geblendet haben. Also das heißt, was der Zarathustra als Ahura Mazda, als den Sonnengeist, als den lichten Geist darstellt als Gegner des Ahriman, des finsteren Ahriman, da ist durchaus auch etwas Luziferisches irgendwo im Umfeld da. Das konnte er aber zur damaligen Zeit noch nicht so klar auseinanderhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sehr deutlich konnte er sehen, was da an finsteren Kräften aufsteigt, an den ahrimanischen Kräften, die Mitgestalter sind am Naturwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das ganze Schöpfungsgeschehen ist eben so, dass diese Widersacherkräfte ja abkommandiert wurden – geradezu, wie es Rudolf Steiner öfter ausdrückt –, mitzugestalten, aber nicht aus der Freiheit heraus. Das ist der große Unterschied. Aber das ist der einzige Weg, wodurch dem Menschen ermöglicht werden kann, selber aus der Freiheit heraus zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der Naturwissenschaft eigentlich an einziger Freiheit entgegensteht: Die Naturgesetze, die wir heute als Chemie, Physik und so weiter kennen, sind Schöpfungen Arimans, das sind nicht die eigentlich göttlichen Schöpfungen. Das ist nicht das eigentlich, was der Christus hineingegeben hat. Denn was der Christus gestaltet, aus Liebe heraus, aus Lebenskraft heraus, die er verschenkt, das ist eine lebendige Gestaltung. Die ist aber in unserer Erdentwicklung nur bedingt zustande gekommen, weil eben den ahrimanischen Kräften Raum gegeben wurde, auch gestaltend zu wirken, aber aus dem Toten heraus. Da ist nichts Schöpferisches, da ist nichts Kreatives.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt: Alles, was die ahrimanischen Kräfte einbringen in das Naturgeschehen, ist tot. Und darum haben wir heute die Naturwissenschaft, um diese Todeskräfte in der Natur zu erkennen. Naturwissenschaft im eigentlichen Sinn ist heute nicht Erforschung des Lebens, auch wenn es um Biologie und so weiter geht. Es ist immer nur Erfassung des Toten drinnen. Das heißt, das was als ahrimanische Wirkung drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dessen sollten wir uns bewusst werden. Das ist die große Aufgabe auch der Naturwissenschaft: Uns das ins Bewusstsein zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind heute noch nicht so weit, dass wir als Naturforscher – bis auf wenige, wie Wolfgang Pauli, der sehr deutlich gesprochen hat von dem Geist der Materie, und der Wolfgang Pauli war der, der den Atomaufbau erklärt hat, warum er so ist, wie er ist – also warum das Periodensystem der chemischen Elemente so und so ist, wie die Atome aufgebaut sind und aufgebaut sein müssen, nach welcher Regel, das hat er erkannt. Das hat er erkannt, weil er im Grunde den Ahriman erkannt hat da drinnen. Den er damals den Geist der Materie genannt hat. Auf die Benennung kommt es ja nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dem verdankt er, dass er diese Gedanken bekommen hat, die Ahriman, die ahrimanischen Wesenheiten, real als Schöpfungsgedanken in den Kosmos eingeschrieben haben. Das sind die sogenannten Naturgesetze, wie wir sie heute erforschen. Heißt nicht, dass es nicht auch höhere Naturgesetze gibt, die wir heute im Großen und Ganzen noch gar nicht kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statue des Menschheitsrepräsentanten: Luzifer und Ahriman 01:18:23 ===&lt;br /&gt;
Heute leben wir im Zeitalter, wo die Widersacher ganz gewaltig da sind. Das Rätsel des Bösen – das ist die Frage unserer Zeit. Das gilt es wirklich zu lösen und zwar individuell zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist auch so ein Punkt: Wir brauchen eben das Bild, das so deutlich herauskommt aus der Statue des Menschheitsrepräsentanten, die Rudolf Steiner gemeinsam mit Edith von Asten-Kinkel gestaltet hat. Also sie hat sehr viele Arbeiten gemacht, hat die Ideen gebracht dazu und die Gestaltung und fleißig immer wieder daran gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sieht man ja zentral: Die Christusgestalt oder der Menschheitsrepräsentant – ganz bewusst so genannt, also eigentlich nicht der Christus schlechthin, sondern der Menschheitsrepräsentant. Also es ist der mit uns verbundene Christus. Es ist nicht der Christus, wo ich im alten Sinne sage, er ist irgendwo da draußen, es ist der Christus in uns, der aber sehr wohl eben auch eine Wirkung hat im Äußeren und der uns unterstützen kann dabei, diesen Widersachern Parole zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht er besiegt sie für uns, sondern er unterstützt uns dabei. Und diese Gestalt möchte ich nur zeigen: Es ist ja der Christus, aber auch der auf Erden steht, also der inkarnierte Christus, der da steht und begleitet ist von den Widersachern, von den Widersachern in uns und um uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz deutlich daher kommt der Ahriman zweimal vor – der Ahriman in uns und der Ahriman draußen –, und es kommt der Luzifer zweimal vor. Der Luzifer draußen und da gerade, wo wir sind: Dieser Statue, der eine Arm erhoben, und beim Luzifer sieht man, wie er sich selbst die Flügel bricht eigentlich und dann nach unten stürzt. Aber es ist nicht so, dass der Christus ihm die Flügel bricht. Er bricht sie sich selber. Im Erleben, in dem Erleben dieser Christuskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Bild – die Flügel sich zu brechen – ist ein Bild dafür, dass er dadurch einbüßt mit der Zeit die Kraft, uns eben in diese luziferischen Höhen hinaufzuführen, ohne dass wir die geistige Kraft entwickeln, die diesen Höhen gewachsen sind. Das ist der Punkt, das will nämlich der Luzifer. Er hat ja sein lichtes Reich irgendwo, das aber eigentlich ein sehr niederes geistiges Reich ist, und dort will er uns hinführen. Und das soll verhindert werden. Also dass dieser Höhenflug sozusagen möglich ist, der aber eben nur in sehr geringe Höhe geht – da müssen die Flügel knicken irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der Luzifer an Licht hat, ist im Grunde ein Scheinlicht. Das ist nicht das wirklich geistige Licht. Das ist ein geraubtes Licht, das ist nicht ein von ihm erzeugtes Licht in Wahrheit. Das Licht des Luzifer ist ein Licht, das er geraubt hat, das er den höheren Hierarchien geraubt hat, mit dem operiert er. Das ist nicht ein Licht, das er hervorgebracht hätte aus sich, das kann er gar nicht. Da müsste er aus der Freiheit heraus dieses Licht erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wahre Licht kann der Christus erzeugen. Oder wir. Und, oder, und. Wir gemeinsam in Verbindung mit dem Christus. Aber wir müssen ausstrahlen. Wenn wir nicht ausstrahlen, bringt der Christus uns nicht dazu, dass wir es tun. Wir müssen es wollen. Wir müssen die Willenskraft aufbringen, die so stark ist, dass sie dieses Licht ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben in dieser Statue des Menschheitsrepräsentanten ist genauso der Ahriman doppelt da, im Äußeren und im Inneren. Also das heißt, wir müssen auch lernen, umzugehen mit den ahrimanischen Kräften in uns. Und wenn wir mit den ahrimanischen Kräften in uns fertig werden, dann werden wir auch mit den ahrimanischen Kräften draußen fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir müssen in unserer Entwicklung dafür sorgen, dass wir vor allem einmal mit dem Luzifer in uns und mit dem Ahriman in uns fertig werden. Und in Verbindung mit dem Christus, verleiht er uns die notwendige Kraft, dass wir es in der Welt auch können. Den Ahriman in der Welt und den Luzifer in der Welt zumindest in die Schranken weisen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir stark genug sind, zur Erlösung beitragen können, dass wir von der Aufgabe befreit werden, uns immer in die Irre zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher als göttlicher Auftrag – zur Erlösung der Welt 01:24:10 ===&lt;br /&gt;
Das muss man ja ganz klar sehen, dass diese beiden Kräfte ja nicht nur durch die Duldung, durch die göttliche Duldung, sondern eigentlich durch den göttlichen Auftrag in der Welt, so wie wir sie heute kennen, da sind. Und nur durch ihre Wirkung in der Welt und in weiterer Folge in uns selbst können wir durch die Auseinandersetzung mit ihnen unsere Freiheit entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie müssen dafür eigentlich sorgen, dass wir sagen, der göttliche Wille interessiert uns nicht. Das ist so eine Schiene, die da ist. Weil Freiheit ist nicht: Aha, ja, aus Freiheit vollziehe ich den göttlichen Willen. Das ist zu wenig. Wir sollen schöpferische Mitgestalter der Welt werden. Das ist das Entscheidende. Einmal natürlich im ganz Kleinen irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt, also wenn wir ins neue Jerusalem gehen, von dem in der Apokalypse die Rede ist, oder was Rudolf Steiner auch den neuen Jupiter nennt, dort werden wir weltgestaltend mitwirken, bis in die Naturgesetze hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die sogenannten Naturgesetze, wie wir sie heute erforschen. Heißt nicht, dass es nicht auch höhere Naturgesetze gibt, die wir heute im Großen und Ganzen noch gar nicht kennen. Ob dort Naturgesetze auch so sind, wie sie hier großteils der Ahriman der Welt eingeschrieben hat, weil das ist das, was wir heute als Naturgesetze bezeichnen – das sind Schöpfungen Arimans, das sind nicht die eigentlich göttlichen Schöpfungen. Das ist nicht das eigentlich, was der Christus hineingegeben hat. Denn was der Christus gestaltet, aus Liebe heraus, aus Lebenskraft heraus, die er verschenkt – das ist eine lebendige Gestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht der Christus erlöst die Widersacher, sondern wir. Wir müssen daran arbeiten. Und das ist die Aufgabe, die halt jetzt in unserer Kulturepoche nicht auf uns zukommt, sondern wo wir mittendrin stehen. Und wo man ganz deutlich sich bewusst wird: Wir haben die Möglichkeit und die Kraft, wenn wir den Willen aufbringen, aus unserem Ich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich anfangs auch gesagt habe: Das Ich arbeitet eigentlich im Willen, im schöpferischen Willen. Das Ich hat nicht etwas primär damit zu tun, dass es vor Gescheitheit strotzt und logisch alles begründen kann, sondern das Erste ist einmal etwas Schaffendes in die Welt zu setzen, aus dem eigenen Schöpferwillen heraus. Die Welt umzugestalten. Das ist was ganz Kleines zunächst einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das besteht primär auch darin, gerade dadurch, dass wir aus der Freiheit tätig werden, die Widersacher dazu zu bringen, uns nicht im Wege zu sein, sondern uns eigentlich sogar zu unterstützen. Das heißt, den Ahriman einspannen, wo es angepasst ist, und zurückzuweisen, wo es nicht angepasst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Störung und Wolfgang Paulis Begegnung mit dem Geist der Materie 01:35:31 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Kurze Unterbrechung – technische Schwierigkeiten beim Livestream)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja kein Wunder, jetzt hört man so viel von den Widersachern, bei den technischen Dingen. Da können sie sehr stark drin wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich habe euch das ja schon öfters erzählt, weil ich heute wieder sehr viel von Wolfgang Pauli gesprochen habe, der diesen Geist der Materie so stark erlebt hat, gerade in den Wachträumen. Im Übergang eben schon zum Tagesbewusstsein. Dort hat er das sehr stark erlebt. Das hat er gelernt, diese Bilder im Gedächtnis zu behalten und das dann schnell aufzuschreiben, was er da erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat dann viel mit dem C.G. Jung zusammengearbeitet, um noch bewusster zu erkennen, was bedeuten diese Bilder, die da drinnen stehen. Den anthroposophischen Weg gab es zwar zu dem Zeitpunkt schon, aber er kannte ihn nicht. Weder der Wolfgang Pauli noch der C.G. Jung hat vielleicht sicher irgendwas davon mitgekriegt, ist aber seinen eigenen Weg gegangen. Ist halt in diese tiefe Psychologie hineingegangen, war aber auch hellsichtig, hat Erfahrungen gehabt, hat vorhergesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jetzt allein äußerlich gar nicht so schwer war, dass der Erste Weltkrieg kommen wird, aber er hat das sehr, sehr deutlich vorhergesehen. In seinem sogenannten Roten Buch – da schildert er das –, hat er seine ganzen Visionen, seine Erlebnisse, was da über die Welt herziehen wird, in jungen Jahren schon niedergeschrieben und mit vielen Zeichnungen und Illustrationen versehen. Es ist faszinierend, dass so ein dicker Schmöcker erst nach seinem Tode veröffentlicht worden ist, weil er wollte absolut nicht, dass irgendwer mitkriegt, dass er solche geistigen Erfahrungen hat. Er hat Angst gehabt, dass er dann als Akademiker auf den Universitäten nicht mehr ernst genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wollte seine tiefe Psychologie, seine Art, die Welt anzuschauen, das wollte er vertreten. Das war durchaus gegründet, aber auch auf eigene Erfahrungen mit. Wenn er natürlich auch nicht die Klarheit hatte – das muss man auch dazu sagen –, wie es ja Rudolf Steiner hatte. Dazu waren die Erfahrungen zu punktuell. Er hatte zum Beispiel nicht den Überblick über die ganze große Weltentwicklung, zum Beispiel über diese sieben Entwicklungsstufen oder so. Aber ohne die versteht man den jetzigen Moment nicht. Man kann die Frage, was ist heute, was bedeutet das heute, nicht wirklich beantworten, wenn man nicht überschaut – wirklich die sieben großen kosmischen Entwicklungsstufen, zumindest im Überblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schaut natürlich jetzt wieder unheimlich schwierig aus und kompliziert, weiß ich. Man muss auch jetzt noch nicht übertreiben damit, aber es wirkt in Wahrheit mit. Dort, wo wir anfangen, geistig etwas zu erleben, ist es im Hintergrund da. Da ist die Vergangenheit und die Zukunft, die Ziele, auf die wir hinsteuern, sind da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in jedem Moment – das haben wir ja besprochen –, Zeit entsteht eigentlich dadurch, dass ein Strom aus der Vergangenheit in die Zukunft fließt und es fließt uns etwas entgegen. Und wir an jedem Punkt, wo wir stehen, arbeiten mit diesen beiden Strömungen. Das heißt, wir verknüpfen auf unsere individuelle Art das, was aus der Vergangenheit strömt, mit dem, was da entgegenströmt. Und was dann wirklich konkret daraus wird, entscheiden wir mit. Noch ganz klein jetzt, ganz wenig, aber hier in jedem Augenblick haben wir die Chance zumindest dazu. In jedem Augenblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, wenn man ein Mensch ist, der sich mit geistigen Dingen beschäftigt – das heißt bitte noch nicht, dass man jetzt groß hellsichtig sein muss –, das Erleben kommt, wenn man bereit ist dazu. Aber es ist viel näher, als man glaubt. Das ist der Punkt. Und es ist ganz anders, als man es erwartet in der Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn man die Schilderungen von Rudolf Steiner liest und sie nicht wirklich versteht, wie sie gemeint sind. Weil auch Rudolf Steiner, wie jeder Prophet, wie jeder hellsichtige Mensch, er kann alles nur in sinnlichen Begriffen schildern, weil sonst versteht es kein Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theosophie, Blavatsky und die Grenzen des Trancebewusstseins 01:10:30 ===&lt;br /&gt;
Und das Medium, wenn es dann spricht – völlig weggetreten, spricht etwas aus, schreibt es vielleicht, es gibt Schreibmedien, die schreiben etwas und wissen nichts davon. Und trotzdem schreiben sie es, sie holen es herein. Es ist ihre geistige Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist dann sehr schwer natürlich heute für wachbewusste Menschen die Qualität dieser Mitteilungen zu beurteilen. Die können oft sehr gescheit klingen, die können oft sehr kurios klingen, alles mögliche. Jedenfalls sind sie heute nicht so verlässlich in dem Sinne, dass wir sagen können, es stammt zwar von einem Medium, aber es kommt trotzdem aus dem Geistigen, sogar aus einem sehr hohen Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Medium hat keine Möglichkeit, das zu beurteilen, von wo diese Eingebungen kommen. Das Medium im alten Sinne – was aber heute trotzdem auch noch vorkommt –, die sind noch viel tiefer im unbewussten Sinne, dass sie mit dem Ich gar nicht dabei sind. Weil dieser Trancezustand, dieses Trancebewusstsein, Bewusstsein ist es, weil es erlebt und erfährt ein Wissen, das im Grunde mit dem ganzen Kosmos zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade dieses Trancebewusstsein verbindet sich mit dem Geistigen der ganzen Welt, des ganzen Kosmos. Also das geht am allerweitesten, ist aber eben gerade weil es am allerweitesten hinaus erreicht, ist es so verdünnt, dass wir halt nichts normalerweise mitkriegen. Auch das Medium selber kriegt nichts mit, es spricht zwar vielleicht aus dem heraus oder schreibt, aber es ist völlig weggetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist aber wieder eine gute Gelegenheit, wo auch Widersacherkräfte eingreifen können und mitsprechen mit dem, was das Medium in der Trance erzählt. Das kann sehr leicht sein, also darauf kann man sich nicht verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war auch einer der Punkte in Wahrheit, wo Steiner nie mitgehen konnte mit der Theosophie im alten Sinne, weil da sehr viele solche Sachen drin waren. Blavatsky selber hat ihre wesentlichen Erkenntnisse in Trance bekommen und von dort geschöpft. Sie war auch im äußeren Bewusstsein, aber nicht während dieser Traumsitzung, wo sie in den Trancezustand verfallen ist, wo sie spricht, wo sie Eingebungen hat oder sogar niederschreibt aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner hat sehr wohl erkannt, dass da durchaus Wahrheiten drinnen sind. Sie war nicht einfach gekettet an die Widersacher, aber das ist kein Weg, der in die Zukunft führt. Darum wollte er das nicht, dass das in die Anthroposophie hineinkommt. Die Sucht, die durchaus viele Menschen, die nach dem Geistigen Sehnsucht hatten, die waren sehr wohl zufrieden damit, wenn wer im Trancezustand das alles berichtet und vielleicht noch erzählt aus dem Reich der Toten, was die alles sagen. Das kann ja durchaus wahr sein, ist eben bei der Blavatsky im Großen und Ganzen auch Wahrheiten drinnen gewesen, aber beurteilen kann man das dann als Mensch, der nur dem zuhört und sich auf das verlässt, was das Medium sagt, überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Kontrollmöglichkeit, also keine Möglichkeit, es selbst zu beurteilen. Ich kann sagen, das ist mir sympathisch, was das Medium sagt, oder es ist mir weniger sympathisch, ich glaube es halt. Aber wissend tue ich es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen heute selber es erfahren, das heißt wir müssen so wach werden, dass wir in diese tieferen Zustände immer wacher hineinkommen. Aufwachen – das ist das Erwachen. Das wird auch in dem Vortrag gehen, den ich in Kempen halten werde. Dort wird es speziell auch darauf gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf Steiners Hellsichtigkeit: vom instinktiven zum bewussten Schauen 01:43:27 ===&lt;br /&gt;
Also es ist heute die Zeit so, dass man wirklich nur dann auch darüber reden sollte, wenn man es ins klare Tagesbewusstsein hineinbringen kann. Und dann ist man sich bewusst: Ich male dieses Bild der geistigen Welt, und ich bemühe mich darum, ein wahres Bild dieser geistigen Welt zu malen, wobei es aber übersetzen muss in Begriffe oder in Darstellungen, mit denen ich es kommunizieren kann den anderen Menschen. Das ist die Schwierigkeit da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist die eine Schwierigkeit: Man muss sehen, vor welcher Herausforderung Rudolf Steiner gestanden ist, der jetzt wirklich eine Fülle an geistiger Erfahrung, an ganz neuen geistigen Erfahrungen hatte – neue in dem Sinn, dass die Art, wie man zu diesen Erlebnissen kommt, eine neue ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat sich im Leben Rudolf Steiners ganz stark verändert. Er war als Kind schon hellsichtig. Er schildert ja so ein besonderes Erlebnis, wo eine Tante von ihm, die er persönlich aber gar nicht kannte, Selbstmord begangen hat. Und in dem Moment, wo sie Selbstmord begeht – da war er so acht, neun Jahre alt –, sitzt er in der Bahnhofsstation und hat diese Erscheinung, diese Erfahrung. So schildert er es, dass er es als Kind erlebt, als ein noch unbewusstes Hellsehen, oder ein nicht ganz bewusst ergriffenes, sondern es kam halt über ihn, dieses Ereignis. Und er sieht ganz deutlich diese Frauensperson, die ihm bittet, alles, was möglich ist, für sie zu tun, um ihr zu helfen. Diese Gestalt, diese Erscheinung, dem kleinen Bub Rudolf Steiner, der so immer acht, neun Jahre alt war, und dann verschwindet sie im Ofen. So erlebt er das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist weder eine Fantasterei noch ein lebhafter Traum, es ist eine echte Erfahrung, aber sie kleidet sich halt in solche Bilder. Und das hat Rudolf Steiner später dann sehr deutlich gemacht. Dazu musste er aber diese, wie soll ich sagen, veranlagte – man würde halt sagen instinktive Fähigkeit –, diese nicht vollbewusste Hellsichtigkeit, überwinden, um sie dann auf neue Art wiederzuerwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein ganz wesentlicher Prozess – das ist der Prozess, der im Übergang von seiner Herausgabe von Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, oder einem Teil dieser naturwissenschaftlichen Schriften, dann dem Weg nach Berlin, und dieser Übergangsphase, wo er da in das ganze Bohemianleben eintaucht, wo viel getrunken wird, viel Alkohol getrunken wird, wo alle Kettenraucher sind drin, wo so ein ganz eigenes Milieu drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war aber notwendig dazu, hat gefördert, dass die alten Kräfte verschwinden. Und zugleich aber fällt in diese Zeit dann auch das Erlebnis, das Rudolf Steiner dann in seiner Autobiografie in „Mein Lebensgang&amp;quot; schildert. Das andere Erlebnis mit der verstorbenen Tante übrigens steht in „Mein Lebensgang&amp;quot; nicht, sondern hat er einmal in einem Vortrag erwähnt und besprochen, aber dort steht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich auch, weil er da nicht wieder einen Ansatzpunkt geben wollte, dass man sagt, der spinnt ja komplett, oder: Was sieht man ja schon, dass er als Kind solche Fantasien gehabt hat. Er hat sich eigentlich von dem auch ganz stark distanziert, diese Art des unbewussten Hellsehens, das einen überkommt – das kann es nicht sein. Das hat er gelernt sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das erste wesentliche Erlebnis war eben dieses Gestandenhaben vor dem Mysterium von Golgatha. Also diese geistige Quintessenz dieses Mysteriums von Golgatha, nicht äußerlich, aber innerlich zu erleben, also zu erleben diesen Christus und die Figuren, die dabei eine Rolle spielen – geistig zu erleben, zu lesen, zu erleben, das ganz bewusst in der sogenannten Akasha-Chronik –, also einzusteigen in das: Das bringt die Wende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist bei jedem Menschen heute notwendig – nämlich dass man das alte, vielleicht angeborene Hellsehen unbedingt überwinden muss. Man muss es loswerden. Nur dann kann man heute zu einem vollbewussten geistigen Schauen kommen, das mit voller Gedankenklarheit kommt und das einem dann auch die klare Überzeugung gibt, das ist richtig, was ich gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Siebente Rätsel unserer Kulturepoche: Das Böse 02:10:17 ===&lt;br /&gt;
Da sind diese Dinge. Ja, das sind die Dinge, die ich auch dann in dem Vortrag im Ruhrgebiet, in Kempen, dort besonders als Schwerpunkt darauf haben werde. Die anderen Vorträge, also in Essen, in Düsseldorf und in Witten, werden gewidmet sein der Auseinandersetzung mit den Widersachern, also das Böse zu erkennen. Das Böse ist das Rätsel, das unsere Zeit zu lösen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner spricht von sieben Lebensrätseln, die es zu lösen gilt und die im Wesentlichen gelöst werden von der Menschheit im Laufe der sieben Kulturepochen. Und das Rätsel für unsere Zeit ist das Rätsel des Bösen, also für unsere Kulturepoche. Das wird natürlich dann noch ein bisschen darüber hinausgehen, das ist klar, aber es fängt jetzt so intensiv an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel das Rätsel, das die griechisch-lateinische Kulturepoche gelöst hat – man würde es nicht glauben, weil viele sagen, wo ist da was gelöst oder nur sehr eigenartig gelöst –, ist das Rätsel von Geburt und Tod. Und das ist nicht so gelöst, wie wir es heute naturwissenschaftlich, biologisch, medizinisch glauben. Was hat es jetzt eigentlich gelöst? Ich gebe nur einen leichten Hinweis, weil wenn ich das zu lange ausführe, sitzen wir morgen noch da: Das Mysterium von Golgatha, das Erdenleben des Christus, die Menschwerdung des Christus und der Tod des Christus. Und die Auferstehung, die damit verbunden ist. Das heißt noch nicht, dass alle Menschen sich schon verstanden haben, die Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung dieses Rätsels des Bösen, vor dem wir stehen, ist erstens einmal die Widersacherkräfte in uns und um uns zu erkennen. Das ist das eine. Und das zweite ist zu lernen, dass es an uns liegt, diese Kräfte zu verwandeln. In uns sie zu verwandeln und um uns sie zu verwandeln. Das heißt, daran zu arbeiten, die Widersacher zu erlösen, unter anderem. Aber es heißt auch im Kleinen: Das Rätsel des Bösen löst sich, wie arbeite ich an mir, dass ich ganz bewusst in mir das Gute hervorbringe und nicht nur hervorbringe, sondern in die Welt wirken lasse, in dem Maße, in dem ich es eben kann. Dann ist das ein Teil der aktiven Lösung dieses Rätsels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich keine theoretische Antwort, die ich jetzt in einem Buch einfach schreiben kann, sondern sie besteht im Tun. Das ist eine ganz konkrete Lösung. Ich tue etwas, durch das das Böse überwunden wird, dadurch, dass es der Erlösung näher gebracht wird. Und dadurch gebe ich eine Kraft in die Welt hinein, die zum Guten beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lerne kennen, wie wecke ich meine positiven Kräfte, wie wecke ich meine Liebeskräfte, meine völlig uneigennützigen Liebeskräfte. Das heißt, wo ich das, was ich an Fähigkeiten habe, verschenke an die Welt, einsetze, um in der Welt etwas Gutes zu tun und nicht auf irgendeinen Lohn dafür warte. Das heißt nicht, dass ich deswegen trotzdem kein Geld irgendwo verdienen darf, das ist damit nicht gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war mal gesprochen: Liebeskräfte sind Lebenskräfte. Liebe ist in Wahrheit begleitet natürlich von Gefühlen, von Emotionen, von allen möglichen, von diesen Dingen – also alles, was im Astralen auch spielt, begleitet das –, aber das ist nicht der Kern der Liebe. Die Liebe ist Lebenskraft, die ich verschenke. Lebenskraft, die ich aus mir schöpfe, die ich in mir hervorbringe, aus meiner Ich-Kraft, aus dem Nichts heraus im Grunde hervorbringe und als Kraft verschenke an die Welt. Anders kann ich es gar nicht, sonst würde ich ersticken an der Lebenskraft, weil ich erzeuge einen Überschuss. Wenn ich das nicht verschenken würde, dann würde ich mir etwas ganz Schlechtes tun, dann würde es in mir zu wuchern anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr ich diese Lebens-Liebeskraft in mir erschaffe, umso mehr will ich sie verschenken – nein, es ist Freiheit, aber wenn ich aus Freiheit meine, ich muss es halt nicht tun, dann werde ich auch aus Freiheit heraus die Folgen tragen, für mich selber und für die Welt auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 52. Wochenspruch und das Geheimnis der Zeit 02:17:04 ===&lt;br /&gt;
Ich möchte euch jetzt noch zum Abschluss, aber dadurch, dass ich den Hinweis auf die Vorträge gegeben habe, bin ich gleich aufs Thema heute gegangen. Ich wollte eigentlich was anderes heute machen, aber es hat sich als wichtiger erwiesen und daher ist auch der Wochenspruch untergegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der dritte Wochenspruch. Ich lese ihn einfach nur, ohne viel Kommentar. Ihr könnt selber versuchen, das herauszufinden, wie das wirklich gerade mit unserem Thema sehr intensiv zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es spricht zum Weltenall,&#039;&#039; &#039;&#039;sich selbstvergessend und seines Urstands eingedenk,&#039;&#039; &#039;&#039;des Menschen wachsend Ich:&#039;&#039; &#039;&#039;In dir,&#039;&#039; &#039;&#039;befreiend mich aus meiner Eigenheit Fessel,&#039;&#039; &#039;&#039;ergründe ich mein echtes Wesen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum ganzen Weltenall spricht das Ich. Das ist drinnen. Und wir befreien uns vollkommen von den Fesseln unserer Eigenheiten, also alles, was unser Ego ist, hat in dem Moment nichts mitzureden. Das darf auch nicht drinnen sein, wenn ich jetzt aus meinen schöpferischen Kräften heraus eine Imagination gestalte, zum Beispiel. Das heißt, geistig wahrnehmend werde, in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich daran mitarbeite, gerade dadurch, dass ich das mache – zum Beispiel die Widersacher zu erlösen –, dann hat das nichts mit meinem Ego zu tun. Das ist nicht etwas, was ich für mein Ego tun kann, sondern etwas, was ich verschenken kann. Das ist eine Kraft, die ich verschenke. Aber mein ganzes wachsendes Ich liegt drinnen. Weil das muss diese Kraft entwickeln. Das ist die Kraft, die die geistige Welt erleuchtet. Das ist das Licht, von dem zum Beispiel in den Mysteriendramen so oft die Rede ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist der Dr. Strader drinnen, genialer Techniker irgendwo, auch durchaus geistig strebender Mensch. Aber er hat noch nicht den Mut, eigentlich zu strahlen. Er ist noch nicht ganz bereit, bewusst geistig so tätig zu werden, dass er ganz aus sich heraus die geistige Welt erhellt. Das ist nämlich das Geisteslicht, das wir ausstrahlen, wenn wir selber tätig werden. Geistige Schau und die Wahrheit der geistigen Schau kann ich nur erkennen, wenn ich ganz bewusst tätig bin dabei. Das gibt die Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt das, was uns die geistige Welt erleuchtet heute. Wenn ich in einen visionären Zustand, in einen Trancezustand komme und da irgendetwas herauskommt, kann das wahr sein oder nicht wahr sein. Ich kann es nicht beurteilen. Ich muss es ganz bewusst schaffen, aber wie ein Künstler schaffen. Also nicht intellektuell, gerade nicht mit dem intellektuellen Denken, sondern wie ein Künstler, aber zugleich im Hintergrund mit dem an der Wissenschaft, an allen Wissenschaften geschulten, klaren Denken, das ich genau auch erklären kann, welche Zusammenhänge das sind, die ich aber im Schaffensprozess erkenne, erfahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hellsehen ist die empirische Wissenschaft der nächsten Stufe, der höheren Stufe. Die Naturwissenschaft geht empirisch, also beobachtend, forschend in der Sinneswelt voran und versucht daraus, mit dem Denken Naturgesetze zu erschließen. Das Hellsehen geht eine Stufe weiter und geht so weit, dass es im Denken selber – nicht jetzt etwas aus den Wahrnehmungen erschließt sein –, dass die Wahrnehmung selber bereits etwas ganz bewusst Aufgebautes ist. Das heißt, wo der Wahrnehmungsprozess, das Zustandekommen der Wahrnehmung, so bewusst ist, dass ich sofort beurteilen kann, dass ich da in der Wirklichkeit drinnen stecke oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen naturwissenschaftlichen Denken haben wir das noch nicht. Da sage ich nichts Böses über die Naturwissenschaft, das ist nämlich eine gute Denkdisziplin auf jeden Fall drinnen und die brauchen wir. Wir brauchen nur noch eine Steigerung dessen. Das heißt, es muss bereits im Aufbau der Imagination, der geistigen Wahrnehmung, unmittelbar und nicht intellektuell ich die Zusammenhänge so erkennen, dass ich die Wahrheit des Geschauten ganz klar beurteilen kann, unmittelbar im Gestalten selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal der Wochenspruch, und dann lasse ich euch den weiteren Abend genießen in Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es spricht zum Weltenall,&#039;&#039; &#039;&#039;sich selbst vergessend und seines Urstands eingedenk,&#039;&#039; &#039;&#039;des Menschen wachsend Ich.&#039;&#039; &#039;&#039;In dir,&#039;&#039; &#039;&#039;befreiend mich aus meiner Eigenheiten Fessel,&#039;&#039; &#039;&#039;ergründe ich mein echtes Wesen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Meditationsspruch par excellence. Jetzt gerade passend für die Jahreszeit, für den Punkt, wo wir sind, aber immer gültig in gewisser Weise auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist so schön, da ist der Zeitenlauf drinnen, aber Zeit ist nicht, sondern es kommt immer wieder, jedes Jahr wieder und in jedem Moment eigentlich wieder. Es ist Rädchen über Rädchen, immer dreht es sich im Kreis und das Fernste aus der Vergangenheit kommt und das Fernste aus der Zukunft ist hier und jetzt in jedem Moment präsent. Das ist das Geheimnis der Zeit, das Geheimnis der Entwicklung, dass das zusammenfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird Zeit eigentlich zu einer Erscheinung, in gewisser Weise zu einer Illusion, und wir merken, wir leben wirklich in der Ewigkeit, die nicht anfängt und nicht aufhört und trotzdem immer Veränderung und immer Neues bringt. Aber die Wirklichkeit ist in der Gegenwart, im Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir die Welt äußerlich so erleben, dass wir sagen, die Erde hat schon wie viele Milliarden Jahre am Buckel oder sowas, das ist nicht geisteswissenschaftlich gedacht. Eigentlich alles, von dem wir reden, vom alten Saturn bis zum künftigen Vulkanzustand, ist präsent jetzt. Jetzt. Genau jetzt, wo ich es denke, wo ich es erfasse, wo ich es erlebe, wo ich es schaue. Da ist es da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zum Glück nicht so viel Haar, da kann nicht viel zu Berge stehen, aber da kann einem eigentlich nur alles zu Berge stehen. Aber es ist immer jetzt und hier. Und ich, das Ich, ist das Wesen, das es erweckt. Das es ins Bewusstsein hebt. Es ist immer neu in Perspektiven und immer wieder hier und jetzt. Und es ist immer das Ganze drinnen. Die ganze Vergangenheit und die ganze Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jedenfalls jetzt einmal in dem Bereich über diese sieben großen Entwicklungsstufen, von denen wir reden. Über etwas anderes will ich jetzt gar nicht einmal weiterreden. Es geht noch weiter natürlich, die Geschichte. Aber das ist das, was wir eine Chance haben, jetzt zu überschauen irgendwo und zu erleben. Also Anthroposophie studieren heißt auch, diese riesige Zeitepoche, wie sie im Äußeren erscheint, in einem Moment jetzt und hier ahnend zu erfassen. Sicher nicht in allen Details, um das geht es auch nicht. Aber zu erkennen, wie das jetzt mit dem Ganzen zusammenhängt. Dann lebt man im bewussten Erfassen dieser ganzen Entwicklung drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne, meine Lieben, danke ich euch fürs Dabeisein. Ich danke euch, die ihr im Livestream dabei seid.&lt;br /&gt;
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== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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== Transkription des 312. Vortrags vom 21. April 2026 ==&lt;br /&gt;
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== Transkription des 312. Vortrags vom 21. April 2026 ==&lt;br /&gt;
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== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Datei:311.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=gBO4aUBjIfE|thumb|311. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 14. April 2026 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]].  Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/qydxfn2vbkfv2dmnah2b9/311.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=vn9g1nsovl9oqosdiozitmhba&amp;amp;dl=0 Audio] ]]&lt;br /&gt;
== Transkription des 311. Vortrags vom 14. April 2026 ==&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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2021: Folge 45. bis 89. &lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 86. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|86]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 87. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|87]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 88. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|88]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 89. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|89]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 78. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|78]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 79. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|79]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 81. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|81]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 82. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|82]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 83. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|83]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 84. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|84]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 85. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|85]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|71]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|72]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|73]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 74. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|74]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 75. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|75]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 76. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|76]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 77. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|77]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 62. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|62]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|63]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|64]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;2020: Folge 1. bis 37. &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vorlage Tabelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Vorlage:Apokalypse Vorträge als Tabelle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: 311, 312&lt;/p&gt;
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2026: ab Folge 299. - bis ...&lt;br /&gt;
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2025: ab Folge 247. - bis 298&lt;br /&gt;
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2024: Folge 194. - 246.&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:Linkbox]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage Tabelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Banner</title>
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		<updated>2026-04-20T14:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Banner angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|[[Datei:GA229.jpg|verweis=https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923|links|192x192px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 130%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Hauptseite#Aktuelles Rudolf Steiner Oster-Imagination an Karfreitag, 3. April 2026 um 18h]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://meet.jit.si/ag1913 &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 110%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Live auf anthro.world. Wenn du aktiv mitlesen möchtest, treffen wir uns 18h auf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; &#039;&#039;&#039;https://meet.jit.si/ag1913&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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Falls wir uns noch nicht kennen, bitte hier anmelden: [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &#039;&#039;&#039;Kontaktformular&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Dr. Wolfgang Peter in Brunn am Gebirge 2025-11-9.jpg|verweis=https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025|links|270x270px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025 Rudolf Steiner und die Welt der Farben | Dr. Wolfgang Peter | Brunn am Gebirge | November 2025]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Ende Banner Vortrag Wolfgang --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beginn Banner 2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-2-12.jpg|links|270px|link=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|Vortrag Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg:]]&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|&#039;&#039;„Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus“&#039;&#039;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 250%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit#+++_Die_10._Staffel_+++ Die Nebenübungen in Gruppenarbeit]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 130%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit#+++_Die_10._Staffel_+++ Für die öffentliche Gruppe sind noch Plätze frei (die anderen Gruppen sind voll). Jetzt anmelden] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|[[Datei:David Martin 2026-1-28.jpg|links|270px|link=Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - &amp;lt;u&amp;gt;Künstliche Intelligenz und Robotik&amp;lt;/u&amp;gt;, 2026]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Ende Banner 7 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;section end=Banner /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Transhumanismus</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Transhumanismus}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der &#039;&#039;&#039;Transhumanismus&#039;&#039;&#039; (eng. transhumanism; von lat. trans „über, jenseits hinaus“ und humanus „menschlich“), kurz H+ oder h+, der vorwiegend im angelsächsischen Raum verbreitete ist, umfasst verschiedene heterogene philosophisch-weltanschauliche Strömungen, denen gemeinsam ist, dass sie die physischen und/oder mentalen Fähigkeiten des Menschen mittels modernster Technik verbessern und erweitern wollen (eng. human enhancement).&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; leiten die Ahrimanisierung des Menschen bereits ein. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Aufgabe des Menschen wird sein, die Welt so zu gestalten, dass sie sich der Berechnung entzieht. Dagegen ist die Welt Ahrimans eine tot-mechanistische, berechenbare Welt 00:33:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:33:09]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch war von allem Anfang an im geistigen Sinne immer auf dem Weg zum &#039;&#039;&#039;Transhumanen&#039;&#039;&#039; [Transhumanismus]. Denn das wahre Wesen des Menschen besteht darin, jeden Moment über das, was er ist, hinauszuwachsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir sind jetzt in einer Lernphase für die schöpferische Umgestaltung der Erde 00:45:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:45:31]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist genau das, was ja heute das Ziel der sogenannten &#039;&#039;&#039;Transhumanisten&#039;&#039;&#039; ist. Also die den Menschen so verbessern wollen, dass er […] 200, 300, 400 Jahre leben kann […] das ist etwas, was die Widersacher anstreben […] Aber es ist ein Privileg des Menschen, sterben zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ohne Sterblichkeit gäbe es keine geistige Entwicklung, keine Entwicklung zur bewussten Wahrnehmung der geistigen Welt. Sterben nach einem erfülltem Leben ist ein Privileg des Menschen 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 309. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026</title>
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		<updated>2026-04-08T17:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Audio&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 308. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 310. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:309.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=wsZXPyT4QGM|thumb|309. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. März 2026 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]].  Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/3mg9l36d47cv2ymmgf1bx/309.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=pps1n05m14b3ceokznlmfeuf9&amp;amp;dl=0 Audio] ]]&lt;br /&gt;
== Transkription des 309. Vortrags vom 31. März 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ Dies ist ein Rohtext, der noch von Menschenhand/Geist überarbeitet werden muss. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]?+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
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{{BS|A}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
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{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 308. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 310. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Peter|| zurück zu Wolfgang Peter |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinungsjahr 2026]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 310. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026</title>
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		<updated>2026-04-08T17:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 309. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 311. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:310.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KzdJm3N2--4|thumb|310. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. April 2026 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]].  Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/xikmv6h3wtnbvqlszf44b/310.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=qajmxhheecowt09w4bsw55xbb&amp;amp;dl=0 Audio] ]]&lt;br /&gt;
== Transkription des 310. Vortrags vom 7. April 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ Dies ist ein Rohtext, der noch von Menschenhand/Geist überarbeitet werden muss. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]?+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 309. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 311. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Peter|| zurück zu Wolfgang Peter |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Vorlage:Apokalypse Vorträge als Tabelle</title>
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		<updated>2026-04-08T17:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: 309,310&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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2026: ab Folge 299. - bis ...&lt;br /&gt;
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2025: ab Folge 247. - bis 298&lt;br /&gt;
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|}&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024: Folge 194. - 246.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 242. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|242]]&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 210. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|210]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 194. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|194]]&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 196. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|196]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 197. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|197]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 198. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|198]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 199. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|199]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 200. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|200]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 201. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|201]]&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;2023: Folge 142. - 193. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 190. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|190]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 191. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|191]]&lt;br /&gt;
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2021: Folge 45. bis 89. &lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 310. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026</title>
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[[Datei:310.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KzdJm3N2--4|thumb|310. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. April 2026 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]].  Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/tlze3s75xjbt8mq49fgl0/308.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=djwkbakn02ohwehm9mbimm5am&amp;amp;dl=0 Audio] ]]&lt;br /&gt;
== Transkription des 310. Vortrags vom 7. April 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ Dies ist ein Rohtext, der noch von Menschenhand/Geist überarbeitet werden muss. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]?+++&lt;br /&gt;
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[[Datei:309.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=wsZXPyT4QGM|thumb|309. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. März 2026 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]].  Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/tlze3s75xjbt8mq49fgl0/308.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=djwkbakn02ohwehm9mbimm5am&amp;amp;dl=0 Audio] ]]&lt;br /&gt;
== Transkription des 309. Vortrags vom 31. März 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ Dies ist ein Rohtext, der noch von Menschenhand/Geist überarbeitet werden muss. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]?+++&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Neueste Beiträge &amp;amp; Empfehlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begegnung - Innovation - Verantwortung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausblick Mensch.JPG|thumb|right|class=responsive-img]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Willkommen bei anthro.world. Was tun wir? Man könnte auch sagen: Wir sind eine &#039;&#039;&#039;anthroposophische Begegnungs- und Innovationsplattform&#039;&#039;&#039;. Hier kannst du erleben, wie dir Anthroposophie in tiefen Lebensfragen und deinem Alltag Sinn und Kraft geben kann - also nicht nur &amp;quot;zur Sonntagsstunde&amp;quot; in geschlossenen elitären Kreisen. Unter der Leitung von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] und François Hagdorn werden hier Begegnungsräume für Menschen &amp;quot;wie du und ich&amp;quot; geschaffen, in denen offen über geisteswissenschaftlichen Zusammenhänge von Rudolf Steiner nachgedacht werden kann. Wir scheuen uns nicht unseren Gedankenaustausch live im Internet mit allen Menschen zu teilen. Sondern wir regen an authentische Ich-Botschaften zu geben, und Verantwortung fürs eigene Tun und fürs die eigene Wort zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilligkeit - Nehmen und Geben ===&lt;br /&gt;
[[MitTun bei Anthro.World|Unser Tun]] beruht auf &#039;&#039;&#039;Impulsen der Freiwilligkeit&#039;&#039;&#039;. Du kannst bei uns Texte lesen, Vorträge anhören oder Kurse belegen. Die Methode unserer Organisation basiert auf dem &#039;&#039;&#039;Prinzip nehmen und geben&#039;&#039;&#039;: Viele unserer ehemaligen Kursteilnehmer übernehmen Verantwortung für künftige Kurse und Veranstaltungen. Egal ob im privaten Umfeld, oder für oder mit anthro.world. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienmaterialien und Transkriptionen ===&lt;br /&gt;
Bei anthro.world findest du zeitlose und &#039;&#039;&#039;hochwertige Beiträge&#039;&#039;&#039; in &#039;&#039;&#039;Schriftform&#039;&#039;&#039; oder als &#039;&#039;&#039;Video&#039;&#039;&#039; ([[Wolfgang Peter]], [[Christoph Bolleßen]], [[Jac Hielema|Jac Hielama]]). Und es ist einer handvoll von Individuen zu verdanken, dass diese Werke exakt als &#039;&#039;&#039;[[Studienmaterial für das Selbststudium|Studienmaterial]]&#039;&#039;&#039; zum Wohle anderen Menschen &#039;&#039;&#039;transkribiert&#039;&#039;&#039; werden: Eine Voraussetzung für Schlagwortsuche in Glossaren (Beispiele: Glossar [https://de.anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter Wolfgang], Glossar [https://de.anthro.world/Herbsterwachen_-_Michael-Zeit_-_eine_Vortragsreihe_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen#top Christoph], Glossar [https://de.anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_Videokurs_von_Jac_Hielema#Gesamtglossar_f%C3%BCr_%C2%ABDie_Philosophie_der_Freiheit_-_Videokurs_von_Jac_Hielema%C2%BB Jac]) und als Vorsortierung für die aufkommende Suchmaschinentätigkeit durch K.I..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innovationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online Lesekreise ====&lt;br /&gt;
Uns motiviert es &#039;&#039;&#039;Neuland&#039;&#039;&#039; zu betreten und &#039;&#039;&#039;unorthodoxe Methoden&#039;&#039;&#039; ausprobieren. Dabei hoffen wir auf Nachahmer! Wir haben als &#039;&#039;&#039;erster Veranstalter live im youtube [[Online Lesekreise|online-Leserkreise]] veranstaltet&#039;&#039;&#039;, und diese Lesekreise sind ohne Bezahlschranke frei verfügbar. Bis heute, (Dezember 2023), findet man kaum oder gar nicht öffentliche anthroposophische Lesekreise im Internet. In diesen Zeiten scheint der offene Umgang mit geisteswissenschaftlichen Inhalten ungewohnt. Viele Menschen fragen sich ggf.: Warum soll ich mich angreifbar machen? Durchaus mangelt es nicht an Expertenvorträgen. Aber kann das lebendig sein, wenn nur Experten öffentlich sprechen und wenn &amp;quot;normale Menschen&amp;quot; das nicht wagen? &#039;&#039;&#039;Wir sehen es geradezu als Aufgabe und als Schulung an, öffentlich und frei anthroposophische Themen zu bewegen&#039;&#039;&#039;, indem man &#039;&#039;&#039;Ich-Botschaften&#039;&#039;&#039; sendet und achtsam seine Gedanken sortiert. Im bewussten Sprechen liegt eine Entwicklungs- und Zukunftsaufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innovationsführer&#039;&#039;&#039; sind wir auch bei den [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|&#039;&#039;&#039;Nebenübungen in Gruppenarbeit&#039;&#039;&#039;]]. Wir führen fortlaufend Kurse durch (derzeit läuft die 7. Staffel seit Herbst 2024). Unsere Kurse sind teilweise live und öffentlich im youtube, teilweise physisch, und online (aber nicht öffentlich). Auch hier: Nachahmer willkommen! Es gibt inzwischen einige Anbieter für NÜ in Gruppenarbeit, jedoch findet man bis heute keine öffentlichen Beiträge. Es wäre aber gut, wenn die Nebenübungspraxis noch viel populärer wird, wir haben festgestellt, dass die &amp;quot;Erfolgsquote&amp;quot; bei NÜ in Gruppenarbeit signifikant hoch ist, während bekanntlich bei den NÜ als &#039;&#039;&#039;Einzelkämpfer&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Hand aufs Herz&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;fast kein Mensch&#039;&#039;&#039; den NÜ im Alltag treu bleiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Netzwerke für Bildung und Recherche ====&lt;br /&gt;
Anthro.world ist Teil eines &#039;&#039;&#039;unabhängigen Netzwerks&#039;&#039;&#039;, bestehend aus der weltweit größten anthroposophischen Enzyklopädie [[A:|anthrowiki.at]], dem Schwesterprojekt [[b:|biodyn.wiki]] für die biodynamische Landwirtschaft, mit transkribierten Vorträgen von den besten Biodynamik-Dozenten unserer Zeit. Und im [[s:|steiner.wiki]] befinden sich die Schriften und Vorträge von [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Die werden aktuell in zitierfähiger Qualität aufbereitet.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==== Freilassendes Handeln ====&lt;br /&gt;
Es ist eine &#039;&#039;&#039;Gratwanderung&#039;&#039;&#039;: Wir schätzen und würdigen zu 100% die Werke von Rudolf Steiner und bemühen uns seine Aussagen im richtigen Kontext zu verstehen und zu vermitteln. Auf der anderen Seite fordert Rudolf Steiner zu Recht, dass Menschen nicht seinen Worten &amp;quot;glauben&amp;quot; sollen, sondern dass sich jeder interessierte Mensch kritisch mit den geisteswissenschaftlichen Tatsachen auseinander setzten soll, selber durchdenken soll. Also kein &amp;quot;nachbeten&amp;quot;, kein Auswendiglernen, kein Zitieren. Uns liegen Erfahrungen und Berichte vor, dass auf diese Weise die von Rudolf Steiner gegebenen Beschreibungen damals wie heute mit innerer Gewissheit als Tatsache empfunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Menschen nur individuell und persönlich und nur bei Interesse auf eine solche Entdeckungsreise begeben können, ist jede Art von Zwang, wozu auch Druck, Wertung oder Zwang, fehl am Platze. Auch Hierarchien, wie sie häufig in traditionellen Lesekreisen und ähnlichen Veranstaltungen vorkommen, können kontraproduktiv sein. Das Sprichwort sagt ja, &amp;quot;es gibt verschiedene Wege nach Rom&amp;quot;. Und das gilt auch für die Anthroposophie: &amp;quot;Es gibt verschiedene Wege, wie wir die Übergänge zwischen unserer materiell stofflichen Welt und der geistigen Welt erleben können&amp;quot; und es kommt nur darauf an, Freiraum für die Entdeckung zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher verstehen wir es als Gratwanderung, die uns überlieferte Anthroposophie nicht als starres Konzept durchzupauken, nicht mit starrem Curriculum zu arbeiten, sondern bei Begegnungen stets tastend mit der Frage zu sein: [[WER BIST DU - Ein Vortrag von Dr. Gunter Gebhard, 2019|Wer bist du?]] Und, was braucht du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertung vermeiden ====&lt;br /&gt;
Wenn alles richtig in unseren Veranstaltungen und Kursen läuft, wirst du daher selten hören: &amp;quot;Das ist richtig&amp;quot;, oder &amp;quot;Das ist falsch&amp;quot;. Oder du wirst hoffentlich nicht etwas Besserwisserisches hören in dem Stile: &amp;quot;Rudolf Steiner hat gesagt ....&amp;quot;. Unser Ideal ist die Verwendung von Ich-Botschaften: &amp;quot;Ich habe verstanden, dass die Aussage von RS so oder so zu verstehen ist&amp;quot;. Und das gibt dem Gegenüber wiederum Raum um wiederum seine eigene Wahrnehmung daneben hinzu zu stellen. Auf diese Weise sollte kommt es nicht zu Wertungen, nicht zu eigenen Überhöhung, sondern zur Meinungsvielfalt. Man schult sich im Zuhören, man lernt an dem Verständnis des Gegenüber und man behält stets Augenhöhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperation und Vielfalt ===&lt;br /&gt;
Wir haben unsere Schwerpunkte, aber wir sind nicht der Auffassung, dass &amp;quot;unsere&amp;quot; Inhalte oder Methode besser als diejenige von anderen Initiativen sei. Jeder hat seinen Duktus seinen eigenen Wertekanon. Wir sind ausgesprochen an Vielfalt interessiert und wir sind offen für Gespräche über neue Ideen und Kooperationen. Vielleicht ergeben sich kurz- mittel- oder langfristig Räume des Schaffens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du in die oben beschriebenen Richtung etwas mit uns bewegen möchtest, hier geht&#039;s zum [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &amp;lt;u&amp;gt;Kontaktformular&amp;lt;/u&amp;gt;]. Wir freuen uns über deine Nachricht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Anmeldefristen für die 10. Staffel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmeldungen für die 10. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit (Start Q1/ 2026) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:8._Staffel,_1._Folge_Montags_19h_2025-2-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck|mini|8. Staffel, 1. Folge der öffentlichen Montagsgruppe 19h. Zum [https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck Video] auf das Bild klicken ]]&lt;br /&gt;
Hier geht&#039;s zum Link [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|| Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe hier weitere Beispiele von öffentlichen Gruppen in der 8. 3. und 1. Staffel und eine Teilnehmerstimme.&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt3.Staffel_Die_Nebenübungen.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY|rechts|klasse=responsive-img|mini|3. Staffel Die NÜ, 1. Folge. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt1.Staffel_die_Nebenübungen.JPG|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o|rechts|klasse=responsive-img|mini|1. Staffel Die NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnehmerstimme von Katrin für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich kam mit Vorerfahrung in die Nebenübungsgruppe: Mir gelang die erste NÜ gut- so dachte ich damals- und die zweite gelang mir gar nicht. Das war der Grund für mein Interesse an dieser Gruppe.&#039;&#039; &#039;&#039;Wir starteten und das erste, was mir auffiel durch die Gespräche in der Gruppe war meine automatische Art die erste NÜ durchzugehen. Dass ich einen bestimmten Ablauf hatte, die 5-10 Minuten durch, die ich mich mit meinem Gegenstand beschäftigte, aber auch die Tatsache, dass ich dabei innerlich sprach. Ich änderte als erste Übung für mich meine Gedankenführung und überließ es meiner „Intuition“, wo ich damit startete, und wie es weiterging. Dadurch erschloss ich mir ganz neue Gedanken über meinen Gegenstand und lernte weitaus mehr über ihn, als das die eineinhalb Jahre zuvor der Fall war. Mir wurde einmal mehr als deutlich vor Augen geführt, was ich bisher nicht wusste, und für was alles ich kein Bewusstsein hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim einander Zuhören in der Gruppe fielen mir immer Dinge auf, die ich- bis dato unbewusst- auch bemerkt hatte und die Gespräche waren für mich dadurch mehr und mehr ein Bewusstwerdeprozess eigener Gedankengänge und Wahrnehmungen. Das gegenseitige Zuhören, Wahrnehmen und Fragen stellen war dasjenige, was mich weiterbrachte neben der Kontinuität, die durch die wöchentlichen Sitzungen erreicht wurde. Ganz persönliche Berichte bildeten für uns den Boden für ein Vertrauen in der Gruppe und bewirkten authentische Äußerungen und damit neue Erfahrungen für uns alle. Ratschläge geben erlebte ich als eher unproduktiv, da diese ja auf dem persönlichen Erleben und persönlichen Erfahrungen beruhen und nie eins zu eins verwendet werden können. Dagegen waren Anregungen, Fragen, Berichte dasjenige, was sowohl das Miteinander als auch das eigenen Vorankommen gestärkt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich wurde u.a. deutlich, wie sehr ich durch die NÜ den eigenen Dämonen bewusster begegnen kann, auch wenn die Arbeit und das Umgehen damit noch Übung und viele weitere Jahre benötigen werden.&#039;&#039; Die Selbsterziehung, die damit angesprochen wird, und die erlebbar waren kann durch ein solches Miteinander, ist für mich Grund und Boden aller sozialen Prozesse und damit unerlässlich für das zukünftige Miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die zweite NÜ gelingt mir nach dieser Gruppenarbeit zunehmend zeitnaher und damit ist das für mich ein Erfolg. Neben den anderen Übungen, die ich damit erstmals mehr ins Bewusstsein genommen habe.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katrin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Melden bzw. Anmelden für künftige neue online-Lesekreise im Jahr 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterlinge.jpg|thumb|right|class=responsive-img|Unsere [[online Lesekreise]]: Auf Augenhöhe begegnen]]&lt;br /&gt;
Wir haben auf der Seite Online Lesekreise eine Warteliste für online Lesekreise. Bitte Wünsche über das  [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] oder per e-mail an Christine äußern. Du kannst auch initiativ werden uns einen eigenen Lesekreis bei uns auf die Beine stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstehen verschiedene online-Lesekreise. Welche, die nicht aufgezeichnet werden, und welche, die nach voriger Absprache und Einverständnis von der Gruppe und von uns aufgezeichnet werden - mit dem Ziel der freien Zurverfügungstellung in youtube.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online Lesekreise#Warteliste für künftige Lesekreise|| hier geht&#039;s zur Anmeldeliste |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Wir lesen am Karfreitag, den 3. April 2025 um 18h online und live die Oster-Imagination. Wie schon die Jahre zuvor. Der Link zur live Teilnahme ist: https://meet.jit.si/ag1913&lt;br /&gt;
[[Datei:GA229.jpg|verweis=https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923|links|192x192px]]&lt;br /&gt;
Den Text von der Oster-Imagination findest du u.a. hier: DRITTER VORTRAG, den Rudolf Steiner am 7. Oktober 1923 in Dornach, Schweiz, hielt. Link https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir uns noch nicht persönlich kennen, und möchtest du live auf jit.si teilnehmen, dann melde dich bitte zum kennen lernen bei François hier: https://anthro.world/impressum/kontakt-formular.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Regelmäßiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== «Die Apokalypse des Johannes» ein Vortragszyklus von Dr. Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr._Wolfgang_Peter_Vortragszyklus_Die_Apokalypse_des_Johannes.jpg|verweis=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vorträge_von_Wolfgang_Peter|rechts|klasse=responsive-img|mini]]Jeden Dienstag Abend live [https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie im youtube]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;: Der Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier klicken zum Vortragszyklus [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Die Apokalypse des Johannes]] von [[A:Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neueste Beiträge &amp;amp; Empfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im April 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marcel Waldhausen | Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch, 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Marcel_Waldhausen_2026-4-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs|mini|[[b:Marcel_Waldhausen|Marcel Waldhausen]] am 2. April 2026 in der Christengemeinschaft Köln-Ost zum Thema Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch. [https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und dieses ganze Geschehen, was wir dann haben als das Leben des Jesus Christus auf Erden, ist eigentlich eine Inkarnationsbeschreibung dieser Wesenheit. Und es ist ja die höchste Gottheit, und sie macht aber keine Deluxe-Gott-Verkörperungs-Edition durch, sondern geht ganz rein in dieses Erdensein, mit allem Schmerz, mit allem Leid, mit allem Unverständnis, mit allem Versuchtwerden. Das ist ja auch die ganze Zeit ein Ringen. Das kommt nicht und es ist alles klar, sondern es muss sich auch die ganzen Dinge erringen, wirklich ein Mensch werden. Und Steiner spricht da von der Jesus-Werdung des Christus. Also der macht das wirklich, der macht das alles durch.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[https://anthro.world/Die_Osterereignisse_im_Hinblick_auf_die_Entwicklung_von_Erde_und_Mensch_-_ein_Vortrag_von_Marcel_Waldhausen,_2026 | hier geht&#039;s zum schriftlichen Beitrag &amp;amp; Film |]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im März 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026 ===&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 2026 hatten Dr. Michael Birnthaler und Dr. Wolfgang Peter am Rande der Theateraufführungen der Mysteriendramen auf Schloss Hohenfels einen Gedankenaustausch zum &amp;quot;Aufeinandertreffen der Aristoteliker und der Platoniker&amp;quot; bei den Anthroposophen, welches mit &amp;quot;Michael-Prophetie&amp;quot; ausgedrückt ist: &lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Birnthaler_und_Wolfgang_Peter_2026-2-3.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=rpq3fpihaGU|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] und Dr. Michael Birnthaler am 3. Februar 2026 auf Schloss Hohenfels. [https://www.youtube.com/watch?v=rpq3fpihaGU Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Du kannst nichts erzwingen, aber man muss wach sein für Begegnungen, für Momente, die etwas auslösen, die etwas wecken und dann kommt etwas ins Rollen. Und dass man das nicht verschläft. Das ist eine ganz wichtige Sache. Ich hab gemerkt, mit Erzwingen … und ich will unbedingt das und … das funktioniert nicht. Es muss irgendwie … es muss das ganze Umfeld passen und das Wichtige auch im Michaelischen Impuls ist, dass man schafft, gemeinsam etwas zu schaffen, was sehr individuell ist und trotzdem miteinander umgehen kann. Das ist das Schwierigste.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Michael Birnthaler:&#039;&#039;&#039; Ja genau! Aber ist es für dich auch ein Anliegen, dass du sagst, du willst Strömungen zusammenbringen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter&#039;&#039;&#039;: Ja, absolut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Michael Birnthaler:&#039;&#039;&#039; Auch gerade jetzt spezifisch Platoniker und Aristoteliker?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Ja, absolut. Absolut! Offensein überhaupt für die Welt grundsätzlich. Ich verstehe natürlich auch, was mit dem Materialismus passiert, der da ist. Man muss es kennenlernen. Es ist eine große Herausforderung. Und ich bin doch der Meinung, es ist aber ein sehr geistiges Zeitalter auch. Und das ist halt der dunkle Schatten, also namentlich das ahrimanische Element und so. Obwohl genug Luziferisches ja auch noch da ist. Und so als würde uns das immer vorgehalten als Aufgabe. Weil bekämpfen kann man ihn einmal vor allem auch in sich. Wenn man in sich mit diesen Widersacherkräften nicht fertig wird, kann man in der Welt nichts verändern entsprechend. Das ist das Problem.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortrag von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 2026 hielt Wolfgang Peter im Rahmen der jährlichen Anthroposophischen Tagung in Wien ein seminaristischen Vortrag zum Thema Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen. Im Anschluss gab es noch Übungen aus der Sprachgestaltung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-2-21.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 21. Februar 2026 auf der Anthroposophischen Tagung in Wien. [https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Ja, es geht weiter mit dem Brückenbauen. Und zwar wollen wir Brücken bauen vom Gewordenen zum Künftigen. Und wir werden dann am Ende […] Sprachgestaltung machen. Arbeiten mit der Sprache. Und es wird sich zeigen, dass die Arbeit mit der Sprache eine der Brücken sein kann, die uns vor allem natürlich von Mensch zu Mensch führt, die uns aber auch führt zu einem tieferen Verständnis von uns selbst, […].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Brücken - vom Gewordenen zum Künftigen. Das Gewordene, wenn ich es jetzt in seiner strengsten Form nehme, dann sage ich, es ist das Abgestorbene. […]. Das, was fest geworden ist, steht, was sich nicht mehr verändert, nicht mehr in Bewegung ist.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|mini|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir [[Michael Rheinheimer]] bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folge 1: Die &amp;quot;APOKALYPSE DES JOHANNES&amp;quot; von Dr. Wolfgang Peter - eine freie Zusammenfassung von Marion Selzer, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1. Folge Zusammenf. Apokalypse von Marion Selzer 2025.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=DO-wnX80Teg|thumb|Eine freie Zusammenfassung der 1. Folge &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] durch [[Marion Selzer]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erstellt Marion Selzer vom youtube-Kanal Inspiriert-Sein TV eine freie Zusammenfassung der Folge 1 aus dem Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Marion beabsichtigt, Wolfgangs lange Vorträge in einer kompakten Form zugänglich zu machen, wobei sie auch eigene Gedanken einfließen lässt. Inhaltlich fokussiert sich die Zusammenfassung auf die Identität des Johannes als den wiedererweckten Lazarus und dessen Einweihungserlebnis, das zur Offenbarung der Apokalypse führte, sowie auf kosmische Entwicklungsprozesse und die Rolle des menschlichen Ichs im Verhältnis zu Christus und höheren Hierarchien, insbesondere im Kontext von Karma, Reinkarnation und der Transformation der menschlichen Wesensglieder. Es wird betont, dass die Entwicklung des Menschen auf das Erreichen eines freien Willens und die Fähigkeit zur eigenständigen Schöpfung ausgerichtet ist, was durch die Siebener-Zyklen in der Apokalypse symbolisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DO-wnX80Teg|| Hier geht&#039;s zum Video|]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Gespräch von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werde_Apokalyptiker_für_geistiges_Erwachen_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter_2025-12-10.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4|mini|Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von [[Marion Selzer]] mit [[Wolfgang Peter]], 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4 Video] ]]&lt;br /&gt;
Hier führt Marion Selzer vom youtube-Kanal Inspiriert-Sein TV [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] ein Gespräch über die tiefere, [[Anthroposophie|anthroposophische]] Bedeutung des Begriffs &amp;quot;[[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]]&amp;quot;, der hier als &amp;quot;Enthüllung&amp;quot; oder &amp;quot;[[Offenbarung]]&amp;quot; der geistigen Welt und des eigenen geistigen Wesens (des Ichs) definiert wird, im Gegensatz zur gängigen Vorstellung des Weltuntergangs. Wolfgang betont, dass die Menschheit heute im Bewusstseinsseelenzeitalter die Chance hat, durch eigene Arbeit – insbesondere durch Selbstbeobachtung und Schulungsübungen (Wolfang verweist insbesondere auf die sogenannten [[Nebenübungen]]) – ihre karmischen Zusammenhänge und die tiefere Realität des sozialen Miteinanders zu erkennen. Die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und zur Entwicklung einer unabhängigen Urteilskraft wird als unerlässlich angesehen, um die Herausforderungen der Gegenwart, einschließlich des Umgangs mit künstlicher Intelligenz und gegensätzlichen geistigen Kräften, zu bewältigen und den eigenen individuellen Entwicklungsweg bewusst zu gehen. Er hebt hervor, dass persönliche Erfahrung und das eigenständige Ergreifen dieser geistigen Wahrheiten wichtiger sind als bloßer Glaube oder das Vertrauen auf Gurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter_2025-6-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|mini|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von [[Marion Selzer]] mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://inspiriert-sein.de/ inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]Hier führt [[Marion Selzer]] vom YouTube-Kanal „Inspiriert-Sein TV mit Marion und Jens“ ein Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter über den lebendigen und undogmatischen Zugang zur [[Anthroposophie]]. Wolfgang berichtet aus seinen persönlichen Erfahrungen aus der anthroposophischen Sprachgestaltung, die ihn auf den spirituellen Weg führten. Wolfgang betont die Notwendigkeit bewusster geistiger Arbeit und die aktive Gestaltung des Lebens als Weiterentwicklung der Mysterien. Er diskutiert Unterschiede zwischen östlichen und westlichen spirituellen Wegen, die Rolle von Humor und die Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins hin zur geistigen Wahrnehmung, die nicht passiv erfolgt, sondern selbst erschaffen werden muss. Das Interview unterstreicht die aktive Rolle des Menschen bei der Gestaltung und Erlösung der Erde und der Technik sowie die Wichtigkeit, Eigenverantwortung im spirituellen Leben zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthroposophische Sprachgestaltung mit Dr. Wolfgang Peter | Ostern 2025 | Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang Peter, Sprachgestaltung 2025-4-21.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=j_GwFrP0pA4|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] bei seinem Beitrag über die Sprachgestaltung am 21. April 2025. [https://anthro.world/Sprachgestaltung_mit_Wolfgang_Peter_-_Einf%C3%BChrung_in_Grund%C3%BCbungen,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]An Ostermontag, dem 21. April 2025, gibt Wolfgang Peter eine Einführung in die Grundübungen der [[Sprachgestaltung]]. Mit dabei sind Margherita und Elke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der_Hüter_der_Schwelle_Wolfgang_Peter_2024-7-19.jpg|verweis=Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|mini| hier geht&#039;s zur Transkription [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der promovierte Chemiker [[A:Wolfgang Peter|Wolfgang Peter]] aus Österreich und Gründer des Portals [[a:Hauptseite|https://anthrowiki.at]] ist Waldorfpädagoge, Praktiker und Ausbilder in der Sprachgestaltung und spielt mit seiner Theatergruppe [https://mysteriendramen.at/Hauptseite https://mysteriendramen.at] mit Begeisterung u. a. die &#039;&#039;&#039;[[a:Mysteriendramen|Mysteriendramen]] von Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;. Am 19. Juli 2024 hielt Wolfgang am Starnberger See im Haus Freudenberg einen Einführungsvortrag für den dritten Teil der Mysteriendramen ([[a:Der Hüter der Schwelle|Der Hüter der Schwelle]]), welches seine Theatergruppe am folgenden Tag aufführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription erfolgte durch [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke Jurassovich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Menschenrecht zwischen Ost und West - Ein Vortrag von Stephan Eisenhut ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan_Eisenhut_Das_Menschenecht_zw_Ost_u_West_2024-5-4.jpg|verweis=Das Menschenrecht zwischen Ost und West - ein Vortrag von Stephan Eisenhut, 2024|mini|[[a:Stephan Eisenhut|Stephan Eisenhut]] am 4. Mai 2024 im Rudolf Steiner Haus in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
Hier hält der Dreigliederungs-Experte Stephan Eisenhut am 4. Mai 2024 im Rudolf Steiner Haus in Frankfurt einen interessanten Vortrag über Pressefreiheit, Menschenrechte und das dem zugrunde liegende Menschenbild und Verständnis von [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Sehr schön und ausführlich und gut bebildert führt uns Stephan mit Hilfe seiner Präsentation durch komplexe Zusammenhänge zu neuen Einsicht- und Erkenntnisgebieten von Freiheit, Eigentum, Staat und Zukunft. Der Votrag ist vollständig transkribiert und hat ein Glossar mit allen Schlagworten aus dem Vortrag. Insgesamt ist daraus ein gute Grundlage für das [[Studienmaterial für das Selbststudium|Selbststudium]] entstanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Menschenrecht zwischen Ost und West - ein Vortrag von Stephan Eisenhut, 2024|| hier geht&#039;s zum textlichen Vortrag von Stephan Eisenhut |]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation - Ein interdisziplinärer Gedankenaustausch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kommunikation mit Joël Weser Wolfgang Peter und François Hagdorn 2024-4-26.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=WuYaOQMs__U|thumb| [https://pressenz.com/ Joëel Weser], [[A:Wolfgang Peter|Wolfgang Peter]] und François Hagdorn zum Thema Kommunikation vom 26. April 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offener, interdisziplinärer Gedankenaustausch im Gebiet der Kommunikation, Begegnung und Berührung. Mit sich, über seinen eigenen Körper (!) und nach draußen mit dem Gegenüber oder mit seiner Umwelt. Seine Tätigkeit beschreibt Joël so: &amp;quot;Ich arbeite schwerpunktmäßig mit und zur PrEssenz®, also zur Entwicklung einer umfassenden, gesammelten und zugewandten Präsenz und damit zu einer Vertiefung und Erweiterung unseres Bewusstsein ... folgende Zugänge zu einer möglichen Kontaktaufnahme zu Joël sind:&lt;br /&gt;
https://PrEssenz.com  und &lt;br /&gt;
https://youtube.com/@PrEssenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer hat was transkribiert? ===&lt;br /&gt;
+++ Stand 2. November 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz herzlichen Dank an die Menschen, die hier Video- und Audio-Vorträge verschriftlicht haben. Hier bekommst du einen Einblick, wer welche Transkription gemacht hat. Noch sind die Namen nicht mit allen transkribierten Werken verknüpft, das nachgeholt wir in Kürze nach. Wenn du dich ebenfalls mit engagieren möchtest, auf der Seite [[MitTun bei Anthro.World|«MitTun» bei Anthro.World]] bekommst du einen Einblick in laufende und künftige Projekte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Annamarie Laske|Transkribiert von Annamarie Laske]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Bernhard Kitzler|Transkribiert von Bernhard Kitzler]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Candida Schön-Kammann|Transkribiert von Candida Schön-Kammann]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Christof Stiebing|Transkribiert von Christof Stiebing]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Transkribiert von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ellen Weeder|Transkribiert von Ellen Weeder]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Eva Lang|Transkribiert von Eva Lang]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|Transkribiert von François Hagdorn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Transkribiert von Jean-Paul Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Gabriele Heitmann|Transkribiert von Gabriele Heitmann]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ghislaine Le Moigne|Transkribiert von Ghislaine Le Moigne]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Transkribiert von Heidi Eickhoff]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Transkribiert von Kathrin Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Marie Moser|Transkribiert von Marie Moser]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Transkribiert von Tobias Schille]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Stefan Müller|Transkribiert von Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Susanne Grabley|Transkribiert von Susanne Grabley]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Susanne Sturm|Transkribiert von Susanne Sturm]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Knabenschuh|Transkribiert von Ursula Knabenschuh]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Thomas Babka|Transkribiert von Thomas Babka]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Transkribiert von Ulrike Koska]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Stein|Transkribiert von Ulrike Stein]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Transkribiert von Ursula Dziambor]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Unbekannt|Transkribiert von Unbekannt]]&lt;br /&gt;
*Bitte melden, falls wir euch übersehen haben ... :&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transkriptionsstufen ===&lt;br /&gt;
Du willst einen Überblick haben, welche Inhalte transkribiert sind? Dafür haben wir neue [[Spezial:Kategorien|Kategorien]] gebildet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufen 0%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufen 25%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufen 50%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufen 75%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufen 100%]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen (Zuschauer- Zuhörer- Teilnehmer- Leserstimmen) ==&lt;br /&gt;
Bei den «Stimmen» handelt es sich um etwas ganz Wunderbares. Denn es ist ja schön und gut, wenn Menschen begeistert von Rudolf Steiner sind - das ist aber nur die eine Seite. Die andere Seite ist mehr darüber zu erfahren, was die anthroposophischen/ geisteswissenschaftlichen Inhalte mit den Menschen tatsächlich tut. Hier eine kleine Auswahl von persönlichen und berührenden &amp;quot;Statements&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne S. für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
246 Vorträge – viele mehrfach gehört!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich früher gehofft, daß Du [Wolfgang] „zur Sache“ kommst, nicht mehr ausuferst und mit dem Text der Apokalypse endlich weitermachst, so hoffe ich inzwischen, daß Du DEINEN Weg noch lange, lange so weiter gehst. Du referierst nicht gegebene anthroposophische Inhalte sondern Du schöpfst aus Dir  – Anthroposophie lebt in Dir. Ich bin unendlich dankbar, daß ich das so erleben darf. Susanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne S. aus Österreich, 7. Januar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Doris M. für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Stimmen für «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»|| weitere Stimmen für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter |]][[Datei:Doris_M._Stimme.png|thumb|right|class=responsive-img|&#039;&#039;Doris M.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
]]&#039;&#039;«Wolfgangs wöchentliche Vorträge zur Apokalypse des Johannes &#039;&#039;&#039;höre&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;regelmäßig&#039;&#039;&#039; und zeitnah. Nachdem ich heute die &#039;&#039;&#039;187. Folge&#039;&#039;&#039; gehört habe, glaube ich nun, &#039;&#039;&#039;den [[a:Weltenplan|Weltenplan]]&#039;&#039;&#039;, so wie ihn Rudolf Steiner beschreibt, verstanden zu haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Noch im [[Theosophie (GA 9) als online Lesekreis|Lesekreis zu Theosophie]], waren viele Begriffe, wie [[a:Geistselbst|Geistselbst]], [[a:Lebensgeist|Lebensgeist]] und [[a:Geistesmensch|Geistesmensch]] für mich nur &#039;&#039;&#039;abstrakte Begriffe&#039;&#039;&#039;. Später konnte ich diese Begriffe auch mit Inhalten füllen, doch &#039;&#039;&#039;mit diesem aktuellen Vortrag&#039;&#039;&#039; habe ich gelernt, dass sie auch den zukünftigen &#039;&#039;&#039;planetaren&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklungen&#039;&#039;&#039; unserer &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zugeordnet werden können. Dies war für mich neu bzw. war ich vielleicht bisher noch nicht in der Lage, es zu verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere &#039;&#039;&#039;menschliche&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; führte uns durch die Entwicklung von &#039;&#039;&#039;Wärmekörpern&#039;&#039;&#039; (alter Saturn), die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; (alte Sonne) und die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; (alter Mond). Nun - hier auf der Erde - wurde uns das &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;geschenkt&#039;&#039;&#039; und wir haben die Möglichkeit unser ICH zu &#039;&#039;&#039;entwickeln&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig können wir nun auch schon unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;verändern&#039;&#039;&#039;, was dann in der nächsten Verkörperung der Erde (Neuer Jupiter) als Geistselbt zur &#039;&#039;&#039;Vollendung&#039;&#039;&#039; führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In der Mitte des Bestehens des neuen Jupiters können wir dann auch damit beginnen, unseren [[a:Ätherkörper|Ätherkörper]] zu verwandeln, was dann in der darauf folgenden Verkörperung der Erde (Neue Venus) &#039;&#039;&#039;als Lebensgeist&#039;&#039;&#039; zur Vollendung führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und letztendlich, in der Mitte des Bestehens der Neuen Venus können wir damit beginnen unseren &#039;&#039;&#039;physischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Körper&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selbst&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bauen&#039;&#039;&#039;, was dann in der letzten Verkörperung der Erde - dem Vulkan - als &#039;&#039;&#039;Geistesmensch&#039;&#039;&#039; zur Vollendung führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und all diese &#039;&#039;&#039;Verwandlungen&#039;&#039;&#039; gestalten wir willentlich und in Bewusstheit und Freiheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch wenn die Zeitspanne bis zur letzten Verkörperung unserer Erde für mich unvorstellbar ist, &#039;&#039;&#039;sehe&#039;&#039;&#039; ich doch dieses &#039;&#039;&#039;wunderbare&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mir&#039;&#039;&#039;. Der Gedanke daran ist &#039;&#039;&#039;erhebend&#039;&#039;&#039; und macht mich &#039;&#039;&#039;glücklich&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank Wolfgang, dass ich dies durch Deine Vorträge gelernt habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüße an Dich, Doris»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doris M., 16. November 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ursula für die Vorträge von Christoph Bolleßen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursula_D._Stimme.jpg|thumb|right|class=responsive-img|&#039;&#039;Ursula D.&#039;&#039; ]]&#039;&#039;Zunächst einmal mein &#039;&#039;&#039;herzliches Dankeschön an Wolfgang und Francois&#039;&#039;&#039; für euer Engagement, &#039;&#039;&#039;die Anthroposophie in zeitgemäßer Art und Weise zugänglich zu machen&#039;&#039;&#039;. Das umfangreiche und – sofern es uns unstrukturiert entgegentritt – schier unüberschaubare Werk Rudolf Steiners in Vorträgen &#039;&#039;&#039;anschaulich darzustellen&#039;&#039;&#039; und diese dann inhaltlich so zu &#039;&#039;&#039;erschließen und zu strukturieren&#039;&#039;&#039;, dass wir uns leicht zurechtfinden können und jeder Interessierte seinen individuellen Zugang finden kann. &#039;&#039;&#039;Als Bibliothekarin weiß ich, wie wichtig ein leicht durchschaubares Ordnungssystem ist&#039;&#039;&#039;, denn die Nutzer sollen ihre wertvolle Zeit nicht mit aufwendigen Suchaktionen vergeuden, sondern unkompliziert zum wirklich Wichtigen, den Inhalten, vordringen können. Dafür sind die auf diesen Seiten gerade entstehenden &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnisse, Glossare und Zusammenfassungen&#039;&#039;&#039; eine wertvolle Unterstützung. Mein &#039;&#039;&#039;Dank gilt auch allen Helfern&#039;&#039;&#039;, die zu dieser wertvollen &#039;&#039;&#039;Arbeit beigetragen haben und noch beitragen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Christophs Arbeit&#039;&#039;&#039; weiß ich auch &#039;&#039;&#039;unter diesem Gesichtspunkt sehr zu schätzen&#039;&#039;&#039;, denn er greift in seinen &#039;&#039;&#039;gut überschaubaren Vortragsreihen zur Zeitqualität passende Themen&#039;&#039;&#039; auf und trägt sie in einer Art und Weise vor, die &#039;&#039;&#039;wunderbar aufeinander aufbaut&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Inhalten so Struktur&#039;&#039;&#039; verleiht. Ich &#039;&#039;&#039;liebe seine Vorträge&#039;&#039;&#039;, die für mich auch vom 30ig-minütigen Zeitrahmen her sehr angenehm sind. Seine &#039;&#039;&#039;ruhige, besonnene Sprechweise&#039;&#039;&#039; ermöglicht es mir, leicht zu folgen und nichts von seinen wichtigen Ausführungen zu verpassen. Ich habe das Gefühl, dass Christoph &#039;&#039;&#039;jedes Wort mit Bedacht&#039;&#039;&#039; wählt und allein dadurch eine ungeheure Ernsthaftigkeit vermittelt, jene &#039;&#039;&#039;Ernsthaftigkeit, die mich tief berührt&#039;&#039;&#039; und die wir heute so dringend brauchen, um die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; nicht nur als interessantes Wissen aufzunehmen, sondern sie &#039;&#039;&#039;wirklich zu verinnerlichen und in unser Leben zu integrieren&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere &#039;&#039;&#039;Zeiten sind bewegter&#039;&#039;&#039;, als ich sie je zuvor in dieser Inkarnation erlebt habe. So war Rudolf Steiner, dem wir dieses gewaltige &#039;&#039;&#039;Geschenk&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anthroposophisch&#039;&#039;&#039; orientierten &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; verdanken, nicht nur ein Lehrer und Offenleger von bis dahin oft noch verborgenem Wissen, sondern &#039;&#039;&#039;auch ein Mahner&#039;&#039;&#039;, der uns auffordert, die &#039;&#039;&#039;Zeichen der Zeit&#039;&#039;&#039; zu erkennen und unsere &#039;&#039;&#039;Komfortzone zu verlassen&#039;&#039;&#039;, um an einer gedeihlichen &#039;&#039;&#039;Zukunft der Menschheit mitzuwirken&#039;&#039;&#039;. Um diesen Aspekt seines Wirkens zu vermitteln, &#039;&#039;&#039;braucht es junge Menschen wie Christoph&#039;&#039;&#039;, die in &#039;&#039;&#039;freilassender Art&#039;&#039;&#039; an uns herantreten und in uns selbst den Sinn für die Dringlichkeit erwecken, die unsere aktuelle Situation erfordert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Obwohl ich mich nun schon seit mehreren Jahren intensiv mit den anthroposophischen Themen, die Christoph zum Gegenstand seiner Vorträge macht, auseinandersetze, nehme ich immer auch etwas Neues daraus mit, das mir in dieser Form zuvor noch nicht begegnet war, und das mich manchmal anregt, &#039;&#039;&#039;meine bisherige Sichtweise noch einmal zu hinterfragen&#039;&#039;&#039;. In diesem Sinne freue ich mich noch auf viele dieser tiefgehende Vorträge von Christoph und wünsche ihm und seinen Zuhörern, dass er sich dieser Aufgabe weiterhin mit so viel Engagement widmet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula D., den 7. November 2023&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne H. für die GA 10 «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» ===&lt;br /&gt;
[[Stimmen für die Werke von Rudolf Steiner|| weitere Stimmen für die Werke von Rudolf Steiner |]] [[Datei:Susanne H. Stimme.jpg|thumb|right|class=responsive-img|Susanne H. &lt;br /&gt;
]]&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ist mir eine Freude, ein paar Zeilen über die Begegnung mit den Werken Rudolf Steiners schreiben zu dürfen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alle seine Schriften und Vorträge, die &#039;&#039;&#039;mit der Biografie des Menschen&#039;&#039;&#039; zu tun haben, unserem &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Schicksal&#039;&#039;&#039; und mit unseren &#039;&#039;&#039;Engeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;haben es mir besonders angetan.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Immer wenn ich Zeit finde zu lesen, oder die wundervollen Vorträge von Wolfgang hören kann, ist dies wie ein &#039;&#039;&#039;nähren meiner Seele&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe mir eine &#039;&#039;&#039;einsame Kindzeit&#039;&#039;&#039; ausgesucht. Eltern, die wegen ihrer Selbständigkeit immer arbeiten waren und mich schon mit 4 Jahren zu Hause &#039;&#039;&#039;alleine&#039;&#039;&#039; lassen mussten. Dadurch war ich einigen &#039;&#039;&#039;Gefahren&#039;&#039;&#039; ausgesetzt, wodurch ich aber auch den &#039;&#039;&#039;Kontakt zu meinem (Schutz- )Engel&#039;&#039;&#039; immer suchte ( oder vielleicht gar nicht verloren hatte ) .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Damals dachte ich, dass das jeder hat, jeder dieses Licht um den physischen Körper sehen kann und jeder dieses Wesen in seiner Nähe fühlt. Darum habe ich &#039;&#039;&#039;darüber&#039;&#039;&#039; auch irgendwie &#039;&#039;&#039;nie gesprochen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit &#039;&#039;&#039;12 Jahren&#039;&#039;&#039; begann eine lange Zeit der &#039;&#039;&#039;Dunkelheit&#039;&#039;&#039; und schweren Geschehnissen. &#039;&#039;&#039;Ich verlor mich&#039;&#039;&#039;, ich verlor dieses warme Wesen an meiner Seite, doch niemals verlor ich diese &#039;&#039;&#039;Sehnsucht zu dieser Quelle&#039;&#039;&#039;, die in mir ist. Immer war der Drang da wissen zu wollen, was das ist, was diese Tiefe in mir ist, woher das Licht kommt und die Wärme, wenn ich mich mit der Natur und den Engelwesen verbinde. So las ich Bücher von Tolle, Chopra, Hay, Dyer, Walch etc. und jedes für sich war wunderbar, &#039;&#039;&#039;aber es fehlte mir das eigene innere Erleben&#039;&#039;&#039;, ein eigenes Seelenerwachen, eine Essenz. &#039;&#039;&#039;Es fehlte mir der Christusimpuls&#039;&#039;&#039;. Erklärungen, woher wir kommen und warum. Was ist die Liebe und woher kommt sie? Wie lange gibt es uns Menschen schon und wo ist der Ursprung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durch meinen Sohn, der mir mit den Geisteswissenschaften vorausging und mir viel darüber erzählte, konnte auch ich dann irgendwann natürlich nicht mehr an den &#039;&#039;&#039;Werken Rudolf Steiners&#039;&#039;&#039; vorübergehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das erste Buch, welches ich las, war: &#039;&#039;&#039;Wie erreicht man Erkenntnisse der höheren Welten&#039;&#039;&#039; und ich merkte schon nach den ersten paar Seiten, dass ich &#039;&#039;&#039;endlich gefunden&#039;&#039;&#039; hatte, wonach sich &#039;&#039;&#039;meine Seele sehnte&#039;&#039;&#039; und wo ich fühlte, dies sind niedergeschriebene Wege die jeden von uns der es will und der bereit dazu ist, wieder zu seinem Menschsein &#039;&#039;&#039;in Freiheit, Wahrheit und Güte&#039;&#039;&#039; führen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich kann jeden Tag von Neuem sagen, dass die &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaften&#039;&#039;&#039; mir &#039;&#039;&#039;Herzjauchzen, Glückseeligkeit, Frieden, Lebendigkeit und Leichtigkeit&#039;&#039;&#039; in mein Leben gebracht haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Manche Tage und Situationen sind auch heute noch schwer aber ich habe gelernt, dass wir alle eine göttliche Manifestation Gottes sind und man sich dem göttlichen Willen hingeben kann und getragen wird.  Alles strampeln, alles ringen, alles besitzen wollen ist nichtig geworden. Welch großes Geschenk hast Du der Menschheit hinterlassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke Rudolf Steiner für all Dein Sein und sicherlich immer noch Wirken»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne H., 28. Juni 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stimme von Anje für «Der Kreis der Jahresfeste von Emil Bock» ===&lt;br /&gt;
[[Stimmen für anthroposophische Sekundärliteratur|| weitere Stimmen für anthroposophische Sekundärliteratur |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François, mir ist es nicht möglich mich aktiv einer Gruppe anzuschliessen. Habe keinen Laptop nur mein Handy mit dem ich passiv teilnehme. Es ist kein verbaler Austausch möglich. Hatte im vergangenem Jahr (oder vorher) eine Verbindung. Du Wolfgang, Christian (und Christoph?) und eine Frau den Namen weiss ich nicht mehr, Sie war sehr lebendig und wohnte nahe dem Meer. Ich werde mich wieder mit Euch verbinden ... möchte Dir auch antworten weshalb ich [[A:Emil Bock|Emil Bock]] sehr schätze. Ich habe alle Geschichtsbücher sehr gern gelesen ... so vor 20 Jahren. 1972 reiste ich mit einer kleinen Gruppe aus Solothurn nach Israel und ich habe vorher von Emil Bock in REISE-TAGEBÜCHER HEILIGES LAND gelesen - eine wunderbare Führung. Aber mein &#039;&#039;&#039;liebstes Buch ist DER KREIS DER JAHRESFESTE&#039;&#039;&#039;, URACHHAUS. Habe auch die Bibel Übersetzung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüsse, Anje»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anje (92 Jahre alt) aus Solothurn (Schweiz) 8. Juni 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Barbara H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|| weitere Stimmen zu den NÜ in Gruppenarbeit |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich habe in der 4. Staffel in der Gruppe von Ruth teilgenommen. Nachdem ich jetzt nochmal verschiedene Stimmen aus den 4 Staffeln gelesen habe, stelle ich fest, dass vieles davon meine Erfahrungen widerspiegelt und möchte dies nicht nochmal wiederholen, was mir aber doch &#039;&#039;&#039;wichtig&#039;&#039;&#039; ist mitzuteilen, ist, dass es mir &#039;&#039;&#039;nur durch die Gruppe gelungen ist an den Übungen zu bleiben&#039;&#039;&#039; und wie &#039;&#039;&#039;wichtig diese feste Struktur&#039;&#039;&#039; der wöchentlichen Treffen und des Austausches in der Gruppe für mich geworden ist. Für mich war das &#039;&#039;&#039;Onlineformat wesentlich, da ich in Sri Lanka lebe und es mir vor Ort nicht möglich&#039;&#039;&#039; gewesen wäre eine Gruppe zu finden. Vielen Dank dir für dein ganzes Engagement mit anthro.world!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerne würde ich auch wieder in einer nächsten Staffel teilnehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele Grüße,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara H., 7. Juni 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MitTun bei anthro.world==&lt;br /&gt;
Unser Tun ist gekennzeichnet von freiwilliger Tätigkeit. Möchtest du dich mit engagieren? Auf der Seite [[MitTun bei Anthro.World|«MitTun» bei Anthro.World]] bekommst du einen Einblick in laufende und künftige Projekte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Hier geht&#039;s zum [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &amp;lt;u&amp;gt;Kontaktformular&amp;lt;/u&amp;gt;]. Wir freuen uns über deine Nachricht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Newsletter ==&lt;br /&gt;
Für die Webseiten [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at], anthro.world, [https://Biodyn.wiki biodyn.wiki] und [https://steiner.wiki steiner.wiki] erscheint bei nennenswerten Neuigkeiten ein Gesamtnewsletter. [https://blog.anthro.world/newsletter/ Den kannst du hier beziehen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die letzten 3 Newsletter (Archiv)&lt;br /&gt;
*[https://blog.anthro.world/?na=view&amp;amp;id=99 NL 51. KW 2025]&lt;br /&gt;
*[https://blog.anthro.world/?na=view&amp;amp;id=98 NL 37. KW 2025]&lt;br /&gt;
*[https://blog.anthro.world/?na=view&amp;amp;id=97 NL 5. KW 2025]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Nebenübungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jac Hielema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lesekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=31411</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2026-04-03T11:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Marcel Waldhausen | Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch, 2026 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begegnung - Innovation - Verantwortung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausblick Mensch.JPG|thumb|right|class=responsive-img]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Willkommen bei anthro.world. Was tun wir? Man könnte auch sagen: Wir sind eine &#039;&#039;&#039;anthroposophische Begegnungs- und Innovationsplattform&#039;&#039;&#039;. Hier kannst du erleben, wie dir Anthroposophie in tiefen Lebensfragen und deinem Alltag Sinn und Kraft geben kann - also nicht nur &amp;quot;zur Sonntagsstunde&amp;quot; in geschlossenen elitären Kreisen. Unter der Leitung von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] und François Hagdorn werden hier Begegnungsräume für Menschen &amp;quot;wie du und ich&amp;quot; geschaffen, in denen offen über geisteswissenschaftlichen Zusammenhänge von Rudolf Steiner nachgedacht werden kann. Wir scheuen uns nicht unseren Gedankenaustausch live im Internet mit allen Menschen zu teilen. Sondern wir regen an authentische Ich-Botschaften zu geben, und Verantwortung fürs eigene Tun und fürs die eigene Wort zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilligkeit - Nehmen und Geben ===&lt;br /&gt;
[[MitTun bei Anthro.World|Unser Tun]] beruht auf &#039;&#039;&#039;Impulsen der Freiwilligkeit&#039;&#039;&#039;. Du kannst bei uns Texte lesen, Vorträge anhören oder Kurse belegen. Die Methode unserer Organisation basiert auf dem &#039;&#039;&#039;Prinzip nehmen und geben&#039;&#039;&#039;: Viele unserer ehemaligen Kursteilnehmer übernehmen Verantwortung für künftige Kurse und Veranstaltungen. Egal ob im privaten Umfeld, oder für oder mit anthro.world. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienmaterialien und Transkriptionen ===&lt;br /&gt;
Bei anthro.world findest du zeitlose und &#039;&#039;&#039;hochwertige Beiträge&#039;&#039;&#039; in &#039;&#039;&#039;Schriftform&#039;&#039;&#039; oder als &#039;&#039;&#039;Video&#039;&#039;&#039; ([[Wolfgang Peter]], [[Christoph Bolleßen]], [[Jac Hielema|Jac Hielama]]). Und es ist einer handvoll von Individuen zu verdanken, dass diese Werke exakt als &#039;&#039;&#039;[[Studienmaterial für das Selbststudium|Studienmaterial]]&#039;&#039;&#039; zum Wohle anderen Menschen &#039;&#039;&#039;transkribiert&#039;&#039;&#039; werden: Eine Voraussetzung für Schlagwortsuche in Glossaren (Beispiele: Glossar [https://de.anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter Wolfgang], Glossar [https://de.anthro.world/Herbsterwachen_-_Michael-Zeit_-_eine_Vortragsreihe_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen#top Christoph], Glossar [https://de.anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_Videokurs_von_Jac_Hielema#Gesamtglossar_f%C3%BCr_%C2%ABDie_Philosophie_der_Freiheit_-_Videokurs_von_Jac_Hielema%C2%BB Jac]) und als Vorsortierung für die aufkommende Suchmaschinentätigkeit durch K.I..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innovationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online Lesekreise ====&lt;br /&gt;
Uns motiviert es &#039;&#039;&#039;Neuland&#039;&#039;&#039; zu betreten und &#039;&#039;&#039;unorthodoxe Methoden&#039;&#039;&#039; ausprobieren. Dabei hoffen wir auf Nachahmer! Wir haben als &#039;&#039;&#039;erster Veranstalter live im youtube [[Online Lesekreise|online-Leserkreise]] veranstaltet&#039;&#039;&#039;, und diese Lesekreise sind ohne Bezahlschranke frei verfügbar. Bis heute, (Dezember 2023), findet man kaum oder gar nicht öffentliche anthroposophische Lesekreise im Internet. In diesen Zeiten scheint der offene Umgang mit geisteswissenschaftlichen Inhalten ungewohnt. Viele Menschen fragen sich ggf.: Warum soll ich mich angreifbar machen? Durchaus mangelt es nicht an Expertenvorträgen. Aber kann das lebendig sein, wenn nur Experten öffentlich sprechen und wenn &amp;quot;normale Menschen&amp;quot; das nicht wagen? &#039;&#039;&#039;Wir sehen es geradezu als Aufgabe und als Schulung an, öffentlich und frei anthroposophische Themen zu bewegen&#039;&#039;&#039;, indem man &#039;&#039;&#039;Ich-Botschaften&#039;&#039;&#039; sendet und achtsam seine Gedanken sortiert. Im bewussten Sprechen liegt eine Entwicklungs- und Zukunftsaufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innovationsführer&#039;&#039;&#039; sind wir auch bei den [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|&#039;&#039;&#039;Nebenübungen in Gruppenarbeit&#039;&#039;&#039;]]. Wir führen fortlaufend Kurse durch (derzeit läuft die 7. Staffel seit Herbst 2024). Unsere Kurse sind teilweise live und öffentlich im youtube, teilweise physisch, und online (aber nicht öffentlich). Auch hier: Nachahmer willkommen! Es gibt inzwischen einige Anbieter für NÜ in Gruppenarbeit, jedoch findet man bis heute keine öffentlichen Beiträge. Es wäre aber gut, wenn die Nebenübungspraxis noch viel populärer wird, wir haben festgestellt, dass die &amp;quot;Erfolgsquote&amp;quot; bei NÜ in Gruppenarbeit signifikant hoch ist, während bekanntlich bei den NÜ als &#039;&#039;&#039;Einzelkämpfer&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Hand aufs Herz&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;fast kein Mensch&#039;&#039;&#039; den NÜ im Alltag treu bleiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Netzwerke für Bildung und Recherche ====&lt;br /&gt;
Anthro.world ist Teil eines &#039;&#039;&#039;unabhängigen Netzwerks&#039;&#039;&#039;, bestehend aus der weltweit größten anthroposophischen Enzyklopädie [[A:|anthrowiki.at]], dem Schwesterprojekt [[b:|biodyn.wiki]] für die biodynamische Landwirtschaft, mit transkribierten Vorträgen von den besten Biodynamik-Dozenten unserer Zeit. Und im [[s:|steiner.wiki]] befinden sich die Schriften und Vorträge von [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Die werden aktuell in zitierfähiger Qualität aufbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Werte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freilassendes Handeln ====&lt;br /&gt;
Es ist eine &#039;&#039;&#039;Gratwanderung&#039;&#039;&#039;: Wir schätzen und würdigen zu 100% die Werke von Rudolf Steiner und bemühen uns seine Aussagen im richtigen Kontext zu verstehen und zu vermitteln. Auf der anderen Seite fordert Rudolf Steiner zu Recht, dass Menschen nicht seinen Worten &amp;quot;glauben&amp;quot; sollen, sondern dass sich jeder interessierte Mensch kritisch mit den geisteswissenschaftlichen Tatsachen auseinander setzten soll, selber durchdenken soll. Also kein &amp;quot;nachbeten&amp;quot;, kein Auswendiglernen, kein Zitieren. Uns liegen Erfahrungen und Berichte vor, dass auf diese Weise die von Rudolf Steiner gegebenen Beschreibungen damals wie heute mit innerer Gewissheit als Tatsache empfunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Menschen nur individuell und persönlich und nur bei Interesse auf eine solche Entdeckungsreise begeben können, ist jede Art von Zwang, wozu auch Druck, Wertung oder Zwang, fehl am Platze. Auch Hierarchien, wie sie häufig in traditionellen Lesekreisen und ähnlichen Veranstaltungen vorkommen, können kontraproduktiv sein. Das Sprichwort sagt ja, &amp;quot;es gibt verschiedene Wege nach Rom&amp;quot;. Und das gilt auch für die Anthroposophie: &amp;quot;Es gibt verschiedene Wege, wie wir die Übergänge zwischen unserer materiell stofflichen Welt und der geistigen Welt erleben können&amp;quot; und es kommt nur darauf an, Freiraum für die Entdeckung zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher verstehen wir es als Gratwanderung, die uns überlieferte Anthroposophie nicht als starres Konzept durchzupauken, nicht mit starrem Curriculum zu arbeiten, sondern bei Begegnungen stets tastend mit der Frage zu sein: [[WER BIST DU - Ein Vortrag von Dr. Gunter Gebhard, 2019|Wer bist du?]] Und, was braucht du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertung vermeiden ====&lt;br /&gt;
Wenn alles richtig in unseren Veranstaltungen und Kursen läuft, wirst du daher selten hören: &amp;quot;Das ist richtig&amp;quot;, oder &amp;quot;Das ist falsch&amp;quot;. Oder du wirst hoffentlich nicht etwas Besserwisserisches hören in dem Stile: &amp;quot;Rudolf Steiner hat gesagt ....&amp;quot;. Unser Ideal ist die Verwendung von Ich-Botschaften: &amp;quot;Ich habe verstanden, dass die Aussage von RS so oder so zu verstehen ist&amp;quot;. Und das gibt dem Gegenüber wiederum Raum um wiederum seine eigene Wahrnehmung daneben hinzu zu stellen. Auf diese Weise sollte kommt es nicht zu Wertungen, nicht zu eigenen Überhöhung, sondern zur Meinungsvielfalt. Man schult sich im Zuhören, man lernt an dem Verständnis des Gegenüber und man behält stets Augenhöhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperation und Vielfalt ===&lt;br /&gt;
Wir haben unsere Schwerpunkte, aber wir sind nicht der Auffassung, dass &amp;quot;unsere&amp;quot; Inhalte oder Methode besser als diejenige von anderen Initiativen sei. Jeder hat seinen Duktus seinen eigenen Wertekanon. Wir sind ausgesprochen an Vielfalt interessiert und wir sind offen für Gespräche über neue Ideen und Kooperationen. Vielleicht ergeben sich kurz- mittel- oder langfristig Räume des Schaffens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du in die oben beschriebenen Richtung etwas mit uns bewegen möchtest, hier geht&#039;s zum [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &amp;lt;u&amp;gt;Kontaktformular&amp;lt;/u&amp;gt;]. Wir freuen uns über deine Nachricht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Anmeldefristen für die 10. Staffel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmeldungen für die 10. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit (Start Q1/ 2026) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:8._Staffel,_1._Folge_Montags_19h_2025-2-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck|mini|8. Staffel, 1. Folge der öffentlichen Montagsgruppe 19h. Zum [https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck Video] auf das Bild klicken ]]&lt;br /&gt;
Hier geht&#039;s zum Link [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|| Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe hier weitere Beispiele von öffentlichen Gruppen in der 8. 3. und 1. Staffel und eine Teilnehmerstimme.&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt3.Staffel_Die_Nebenübungen.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY|rechts|klasse=responsive-img|mini|3. Staffel Die NÜ, 1. Folge. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt1.Staffel_die_Nebenübungen.JPG|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o|rechts|klasse=responsive-img|mini|1. Staffel Die NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnehmerstimme von Katrin für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich kam mit Vorerfahrung in die Nebenübungsgruppe: Mir gelang die erste NÜ gut- so dachte ich damals- und die zweite gelang mir gar nicht. Das war der Grund für mein Interesse an dieser Gruppe.&#039;&#039; &#039;&#039;Wir starteten und das erste, was mir auffiel durch die Gespräche in der Gruppe war meine automatische Art die erste NÜ durchzugehen. Dass ich einen bestimmten Ablauf hatte, die 5-10 Minuten durch, die ich mich mit meinem Gegenstand beschäftigte, aber auch die Tatsache, dass ich dabei innerlich sprach. Ich änderte als erste Übung für mich meine Gedankenführung und überließ es meiner „Intuition“, wo ich damit startete, und wie es weiterging. Dadurch erschloss ich mir ganz neue Gedanken über meinen Gegenstand und lernte weitaus mehr über ihn, als das die eineinhalb Jahre zuvor der Fall war. Mir wurde einmal mehr als deutlich vor Augen geführt, was ich bisher nicht wusste, und für was alles ich kein Bewusstsein hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim einander Zuhören in der Gruppe fielen mir immer Dinge auf, die ich- bis dato unbewusst- auch bemerkt hatte und die Gespräche waren für mich dadurch mehr und mehr ein Bewusstwerdeprozess eigener Gedankengänge und Wahrnehmungen. Das gegenseitige Zuhören, Wahrnehmen und Fragen stellen war dasjenige, was mich weiterbrachte neben der Kontinuität, die durch die wöchentlichen Sitzungen erreicht wurde. Ganz persönliche Berichte bildeten für uns den Boden für ein Vertrauen in der Gruppe und bewirkten authentische Äußerungen und damit neue Erfahrungen für uns alle. Ratschläge geben erlebte ich als eher unproduktiv, da diese ja auf dem persönlichen Erleben und persönlichen Erfahrungen beruhen und nie eins zu eins verwendet werden können. Dagegen waren Anregungen, Fragen, Berichte dasjenige, was sowohl das Miteinander als auch das eigenen Vorankommen gestärkt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich wurde u.a. deutlich, wie sehr ich durch die NÜ den eigenen Dämonen bewusster begegnen kann, auch wenn die Arbeit und das Umgehen damit noch Übung und viele weitere Jahre benötigen werden.&#039;&#039; Die Selbsterziehung, die damit angesprochen wird, und die erlebbar waren kann durch ein solches Miteinander, ist für mich Grund und Boden aller sozialen Prozesse und damit unerlässlich für das zukünftige Miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die zweite NÜ gelingt mir nach dieser Gruppenarbeit zunehmend zeitnaher und damit ist das für mich ein Erfolg. Neben den anderen Übungen, die ich damit erstmals mehr ins Bewusstsein genommen habe.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katrin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Melden bzw. Anmelden für künftige neue online-Lesekreise im Jahr 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterlinge.jpg|thumb|right|class=responsive-img|Unsere [[online Lesekreise]]: Auf Augenhöhe begegnen]]&lt;br /&gt;
Wir haben auf der Seite Online Lesekreise eine Warteliste für online Lesekreise. Bitte Wünsche über das  [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] oder per e-mail an Christine äußern. Du kannst auch initiativ werden uns einen eigenen Lesekreis bei uns auf die Beine stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstehen verschiedene online-Lesekreise. Welche, die nicht aufgezeichnet werden, und welche, die nach voriger Absprache und Einverständnis von der Gruppe und von uns aufgezeichnet werden - mit dem Ziel der freien Zurverfügungstellung in youtube.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online Lesekreise#Warteliste für künftige Lesekreise|| hier geht&#039;s zur Anmeldeliste |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Wir lesen am Karfreitag, den 3. April 2025 um 18h online und live die Oster-Imagination. Wie schon die Jahre zuvor. Der Link zur live Teilnahme ist: https://meet.jit.si/ag1913&lt;br /&gt;
[[Datei:GA229.jpg|verweis=https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923|links|192x192px]]&lt;br /&gt;
Den Text von der Oster-Imagination findest du u.a. hier: DRITTER VORTRAG, den Rudolf Steiner am 7. Oktober 1923 in Dornach, Schweiz, hielt. Link https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir uns noch nicht persönlich kennen, und möchtest du live auf jit.si teilnehmen, dann melde dich bitte zum kennen lernen bei François hier: https://anthro.world/impressum/kontakt-formular.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Regelmäßiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== «Die Apokalypse des Johannes» ein Vortragszyklus von Dr. Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr._Wolfgang_Peter_Vortragszyklus_Die_Apokalypse_des_Johannes.jpg|verweis=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vorträge_von_Wolfgang_Peter|rechts|klasse=responsive-img|mini]]Jeden Dienstag Abend live [https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie im youtube]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;: Der Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier klicken zum Vortragszyklus [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Die Apokalypse des Johannes]] von [[A:Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neueste Beiträge &amp;amp; Empfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im April 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marcel Waldhausen | Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch, 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Marcel_Waldhausen_2026-4-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs|mini|[[b:Marcel_Waldhausen|Marcel Waldhausen]] am 2. April 2026 in der Christengemeinschaft Köln-Ost zum Thema Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch. [https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und dieses ganze Geschehen, was wir dann haben als das Leben des Jesus Christus auf Erden, ist eigentlich eine Inkarnationsbeschreibung dieser Wesenheit. Und es ist ja die höchste Gottheit, und sie macht aber keine Deluxe-Gott-Verkörperungs-Edition durch, sondern geht ganz rein in dieses Erdensein, mit allem Schmerz, mit allem Leid, mit allem Unverständnis, mit allem Versuchtwerden. Das ist ja auch die ganze Zeit ein Ringen. Das kommt nicht und es ist alles klar, sondern es muss sich auch die ganzen Dinge erringen, wirklich ein Mensch werden. Und Steiner spricht da von der Jesus-Werdung des Christus. Also der macht das wirklich, der macht das alles durch.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[https://anthro.world/Die_Osterereignisse_im_Hinblick_auf_die_Entwicklung_von_Erde_und_Mensch_-_ein_Vortrag_von_Marcel_Waldhausen,_2026 | hier geht&#039;s zum schriftlichen Beitrag &amp;amp; Film |]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im März 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026 ===&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 2026 hatten Dr. Michael Birnthaler und Dr. Wolfgang Peter am Rande der Theateraufführungen der Mysteriendramen auf Schloss Hohenfels einen Gedankenaustausch zum &amp;quot;Aufeinandertreffen der Aristoteliker und der Platoniker&amp;quot; bei den Anthroposophen, welches mit &amp;quot;Michael-Prophetie&amp;quot; ausgedrückt ist: &lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Birnthaler_und_Wolfgang_Peter_2026-2-3.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=rpq3fpihaGU|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] und Dr. Michael Birnthaler am 3. Februar 2026 auf Schloss Hohenfels. [https://www.youtube.com/watch?v=rpq3fpihaGU Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Du kannst nichts erzwingen, aber man muss wach sein für Begegnungen, für Momente, die etwas auslösen, die etwas wecken und dann kommt etwas ins Rollen. Und dass man das nicht verschläft. Das ist eine ganz wichtige Sache. Ich hab gemerkt, mit Erzwingen … und ich will unbedingt das und … das funktioniert nicht. Es muss irgendwie … es muss das ganze Umfeld passen und das Wichtige auch im Michaelischen Impuls ist, dass man schafft, gemeinsam etwas zu schaffen, was sehr individuell ist und trotzdem miteinander umgehen kann. Das ist das Schwierigste.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Michael Birnthaler:&#039;&#039;&#039; Ja genau! Aber ist es für dich auch ein Anliegen, dass du sagst, du willst Strömungen zusammenbringen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter&#039;&#039;&#039;: Ja, absolut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Michael Birnthaler:&#039;&#039;&#039; Auch gerade jetzt spezifisch Platoniker und Aristoteliker?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Ja, absolut. Absolut! Offensein überhaupt für die Welt grundsätzlich. Ich verstehe natürlich auch, was mit dem Materialismus passiert, der da ist. Man muss es kennenlernen. Es ist eine große Herausforderung. Und ich bin doch der Meinung, es ist aber ein sehr geistiges Zeitalter auch. Und das ist halt der dunkle Schatten, also namentlich das ahrimanische Element und so. Obwohl genug Luziferisches ja auch noch da ist. Und so als würde uns das immer vorgehalten als Aufgabe. Weil bekämpfen kann man ihn einmal vor allem auch in sich. Wenn man in sich mit diesen Widersacherkräften nicht fertig wird, kann man in der Welt nichts verändern entsprechend. Das ist das Problem.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortrag von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 2026 hielt Wolfgang Peter im Rahmen der jährlichen Anthroposophischen Tagung in Wien ein seminaristischen Vortrag zum Thema Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen. Im Anschluss gab es noch Übungen aus der Sprachgestaltung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-2-21.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 21. Februar 2026 auf der Anthroposophischen Tagung in Wien. [https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Ja, es geht weiter mit dem Brückenbauen. Und zwar wollen wir Brücken bauen vom Gewordenen zum Künftigen. Und wir werden dann am Ende […] Sprachgestaltung machen. Arbeiten mit der Sprache. Und es wird sich zeigen, dass die Arbeit mit der Sprache eine der Brücken sein kann, die uns vor allem natürlich von Mensch zu Mensch führt, die uns aber auch führt zu einem tieferen Verständnis von uns selbst, […].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Brücken - vom Gewordenen zum Künftigen. Das Gewordene, wenn ich es jetzt in seiner strengsten Form nehme, dann sage ich, es ist das Abgestorbene. […]. Das, was fest geworden ist, steht, was sich nicht mehr verändert, nicht mehr in Bewegung ist.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|mini|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir [[Michael Rheinheimer]] bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folge 1: Die &amp;quot;APOKALYPSE DES JOHANNES&amp;quot; von Dr. Wolfgang Peter - eine freie Zusammenfassung von Marion Selzer, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1. Folge Zusammenf. Apokalypse von Marion Selzer 2025.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=DO-wnX80Teg|thumb|Eine freie Zusammenfassung der 1. Folge &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] durch [[Marion Selzer]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erstellt Marion Selzer vom youtube-Kanal Inspiriert-Sein TV eine freie Zusammenfassung der Folge 1 aus dem Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Marion beabsichtigt, Wolfgangs lange Vorträge in einer kompakten Form zugänglich zu machen, wobei sie auch eigene Gedanken einfließen lässt. Inhaltlich fokussiert sich die Zusammenfassung auf die Identität des Johannes als den wiedererweckten Lazarus und dessen Einweihungserlebnis, das zur Offenbarung der Apokalypse führte, sowie auf kosmische Entwicklungsprozesse und die Rolle des menschlichen Ichs im Verhältnis zu Christus und höheren Hierarchien, insbesondere im Kontext von Karma, Reinkarnation und der Transformation der menschlichen Wesensglieder. Es wird betont, dass die Entwicklung des Menschen auf das Erreichen eines freien Willens und die Fähigkeit zur eigenständigen Schöpfung ausgerichtet ist, was durch die Siebener-Zyklen in der Apokalypse symbolisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DO-wnX80Teg|| Hier geht&#039;s zum Video|]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Gespräch von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werde_Apokalyptiker_für_geistiges_Erwachen_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter_2025-12-10.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4|mini|Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von [[Marion Selzer]] mit [[Wolfgang Peter]], 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4 Video] ]]&lt;br /&gt;
Hier führt Marion Selzer vom youtube-Kanal Inspiriert-Sein TV [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] ein Gespräch über die tiefere, [[Anthroposophie|anthroposophische]] Bedeutung des Begriffs &amp;quot;[[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]]&amp;quot;, der hier als &amp;quot;Enthüllung&amp;quot; oder &amp;quot;[[Offenbarung]]&amp;quot; der geistigen Welt und des eigenen geistigen Wesens (des Ichs) definiert wird, im Gegensatz zur gängigen Vorstellung des Weltuntergangs. Wolfgang betont, dass die Menschheit heute im Bewusstseinsseelenzeitalter die Chance hat, durch eigene Arbeit – insbesondere durch Selbstbeobachtung und Schulungsübungen (Wolfang verweist insbesondere auf die sogenannten [[Nebenübungen]]) – ihre karmischen Zusammenhänge und die tiefere Realität des sozialen Miteinanders zu erkennen. Die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und zur Entwicklung einer unabhängigen Urteilskraft wird als unerlässlich angesehen, um die Herausforderungen der Gegenwart, einschließlich des Umgangs mit künstlicher Intelligenz und gegensätzlichen geistigen Kräften, zu bewältigen und den eigenen individuellen Entwicklungsweg bewusst zu gehen. Er hebt hervor, dass persönliche Erfahrung und das eigenständige Ergreifen dieser geistigen Wahrheiten wichtiger sind als bloßer Glaube oder das Vertrauen auf Gurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter_2025-6-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|mini|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von [[Marion Selzer]] mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://inspiriert-sein.de/ inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]Hier führt [[Marion Selzer]] vom YouTube-Kanal „Inspiriert-Sein TV mit Marion und Jens“ ein Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter über den lebendigen und undogmatischen Zugang zur [[Anthroposophie]]. Wolfgang berichtet aus seinen persönlichen Erfahrungen aus der anthroposophischen Sprachgestaltung, die ihn auf den spirituellen Weg führten. Wolfgang betont die Notwendigkeit bewusster geistiger Arbeit und die aktive Gestaltung des Lebens als Weiterentwicklung der Mysterien. Er diskutiert Unterschiede zwischen östlichen und westlichen spirituellen Wegen, die Rolle von Humor und die Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins hin zur geistigen Wahrnehmung, die nicht passiv erfolgt, sondern selbst erschaffen werden muss. Das Interview unterstreicht die aktive Rolle des Menschen bei der Gestaltung und Erlösung der Erde und der Technik sowie die Wichtigkeit, Eigenverantwortung im spirituellen Leben zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthroposophische Sprachgestaltung mit Dr. Wolfgang Peter | Ostern 2025 | Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang Peter, Sprachgestaltung 2025-4-21.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=j_GwFrP0pA4|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] bei seinem Beitrag über die Sprachgestaltung am 21. April 2025. [https://anthro.world/Sprachgestaltung_mit_Wolfgang_Peter_-_Einf%C3%BChrung_in_Grund%C3%BCbungen,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]An Ostermontag, dem 21. April 2025, gibt Wolfgang Peter eine Einführung in die Grundübungen der [[Sprachgestaltung]]. Mit dabei sind Margherita und Elke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der_Hüter_der_Schwelle_Wolfgang_Peter_2024-7-19.jpg|verweis=Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|mini| hier geht&#039;s zur Transkription [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der promovierte Chemiker [[A:Wolfgang Peter|Wolfgang Peter]] aus Österreich und Gründer des Portals [[a:Hauptseite|https://anthrowiki.at]] ist Waldorfpädagoge, Praktiker und Ausbilder in der Sprachgestaltung und spielt mit seiner Theatergruppe [https://mysteriendramen.at/Hauptseite https://mysteriendramen.at] mit Begeisterung u. a. die &#039;&#039;&#039;[[a:Mysteriendramen|Mysteriendramen]] von Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;. Am 19. Juli 2024 hielt Wolfgang am Starnberger See im Haus Freudenberg einen Einführungsvortrag für den dritten Teil der Mysteriendramen ([[a:Der Hüter der Schwelle|Der Hüter der Schwelle]]), welches seine Theatergruppe am folgenden Tag aufführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription erfolgte durch [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke Jurassovich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Menschenrecht zwischen Ost und West - Ein Vortrag von Stephan Eisenhut ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan_Eisenhut_Das_Menschenecht_zw_Ost_u_West_2024-5-4.jpg|verweis=Das Menschenrecht zwischen Ost und West - ein Vortrag von Stephan Eisenhut, 2024|mini|[[a:Stephan Eisenhut|Stephan Eisenhut]] am 4. Mai 2024 im Rudolf Steiner Haus in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
Hier hält der Dreigliederungs-Experte Stephan Eisenhut am 4. Mai 2024 im Rudolf Steiner Haus in Frankfurt einen interessanten Vortrag über Pressefreiheit, Menschenrechte und das dem zugrunde liegende Menschenbild und Verständnis von [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Sehr schön und ausführlich und gut bebildert führt uns Stephan mit Hilfe seiner Präsentation durch komplexe Zusammenhänge zu neuen Einsicht- und Erkenntnisgebieten von Freiheit, Eigentum, Staat und Zukunft. Der Votrag ist vollständig transkribiert und hat ein Glossar mit allen Schlagworten aus dem Vortrag. Insgesamt ist daraus ein gute Grundlage für das [[Studienmaterial für das Selbststudium|Selbststudium]] entstanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Menschenrecht zwischen Ost und West - ein Vortrag von Stephan Eisenhut, 2024|| hier geht&#039;s zum textlichen Vortrag von Stephan Eisenhut |]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation - Ein interdisziplinärer Gedankenaustausch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kommunikation mit Joël Weser Wolfgang Peter und François Hagdorn 2024-4-26.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=WuYaOQMs__U|thumb| [https://pressenz.com/ Joëel Weser], [[A:Wolfgang Peter|Wolfgang Peter]] und François Hagdorn zum Thema Kommunikation vom 26. April 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offener, interdisziplinärer Gedankenaustausch im Gebiet der Kommunikation, Begegnung und Berührung. Mit sich, über seinen eigenen Körper (!) und nach draußen mit dem Gegenüber oder mit seiner Umwelt. Seine Tätigkeit beschreibt Joël so: &amp;quot;Ich arbeite schwerpunktmäßig mit und zur PrEssenz®, also zur Entwicklung einer umfassenden, gesammelten und zugewandten Präsenz und damit zu einer Vertiefung und Erweiterung unseres Bewusstsein ... folgende Zugänge zu einer möglichen Kontaktaufnahme zu Joël sind:&lt;br /&gt;
https://PrEssenz.com  und &lt;br /&gt;
https://youtube.com/@PrEssenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer hat was transkribiert? ===&lt;br /&gt;
+++ Stand 2. November 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz herzlichen Dank an die Menschen, die hier Video- und Audio-Vorträge verschriftlicht haben. Hier bekommst du einen Einblick, wer welche Transkription gemacht hat. Noch sind die Namen nicht mit allen transkribierten Werken verknüpft, das nachgeholt wir in Kürze nach. Wenn du dich ebenfalls mit engagieren möchtest, auf der Seite [[MitTun bei Anthro.World|«MitTun» bei Anthro.World]] bekommst du einen Einblick in laufende und künftige Projekte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Annamarie Laske|Transkribiert von Annamarie Laske]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Bernhard Kitzler|Transkribiert von Bernhard Kitzler]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Candida Schön-Kammann|Transkribiert von Candida Schön-Kammann]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Christof Stiebing|Transkribiert von Christof Stiebing]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Transkribiert von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ellen Weeder|Transkribiert von Ellen Weeder]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Eva Lang|Transkribiert von Eva Lang]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|Transkribiert von François Hagdorn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Transkribiert von Jean-Paul Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Gabriele Heitmann|Transkribiert von Gabriele Heitmann]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ghislaine Le Moigne|Transkribiert von Ghislaine Le Moigne]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Transkribiert von Heidi Eickhoff]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Transkribiert von Kathrin Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Marie Moser|Transkribiert von Marie Moser]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Transkribiert von Tobias Schille]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Stefan Müller|Transkribiert von Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Susanne Grabley|Transkribiert von Susanne Grabley]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Susanne Sturm|Transkribiert von Susanne Sturm]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Knabenschuh|Transkribiert von Ursula Knabenschuh]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Thomas Babka|Transkribiert von Thomas Babka]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Transkribiert von Ulrike Koska]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Stein|Transkribiert von Ulrike Stein]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Transkribiert von Ursula Dziambor]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Unbekannt|Transkribiert von Unbekannt]]&lt;br /&gt;
*Bitte melden, falls wir euch übersehen haben ... :&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transkriptionsstufen ===&lt;br /&gt;
Du willst einen Überblick haben, welche Inhalte transkribiert sind? Dafür haben wir neue [[Spezial:Kategorien|Kategorien]] gebildet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufen 0%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufen 25%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufen 50%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufen 75%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufen 100%]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen (Zuschauer- Zuhörer- Teilnehmer- Leserstimmen) ==&lt;br /&gt;
Bei den «Stimmen» handelt es sich um etwas ganz Wunderbares. Denn es ist ja schön und gut, wenn Menschen begeistert von Rudolf Steiner sind - das ist aber nur die eine Seite. Die andere Seite ist mehr darüber zu erfahren, was die anthroposophischen/ geisteswissenschaftlichen Inhalte mit den Menschen tatsächlich tut. Hier eine kleine Auswahl von persönlichen und berührenden &amp;quot;Statements&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne S. für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
246 Vorträge – viele mehrfach gehört!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich früher gehofft, daß Du [Wolfgang] „zur Sache“ kommst, nicht mehr ausuferst und mit dem Text der Apokalypse endlich weitermachst, so hoffe ich inzwischen, daß Du DEINEN Weg noch lange, lange so weiter gehst. Du referierst nicht gegebene anthroposophische Inhalte sondern Du schöpfst aus Dir  – Anthroposophie lebt in Dir. Ich bin unendlich dankbar, daß ich das so erleben darf. Susanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne S. aus Österreich, 7. Januar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Doris M. für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Stimmen für «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»|| weitere Stimmen für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter |]][[Datei:Doris_M._Stimme.png|thumb|right|class=responsive-img|&#039;&#039;Doris M.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
]]&#039;&#039;«Wolfgangs wöchentliche Vorträge zur Apokalypse des Johannes &#039;&#039;&#039;höre&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;regelmäßig&#039;&#039;&#039; und zeitnah. Nachdem ich heute die &#039;&#039;&#039;187. Folge&#039;&#039;&#039; gehört habe, glaube ich nun, &#039;&#039;&#039;den [[a:Weltenplan|Weltenplan]]&#039;&#039;&#039;, so wie ihn Rudolf Steiner beschreibt, verstanden zu haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Noch im [[Theosophie (GA 9) als online Lesekreis|Lesekreis zu Theosophie]], waren viele Begriffe, wie [[a:Geistselbst|Geistselbst]], [[a:Lebensgeist|Lebensgeist]] und [[a:Geistesmensch|Geistesmensch]] für mich nur &#039;&#039;&#039;abstrakte Begriffe&#039;&#039;&#039;. Später konnte ich diese Begriffe auch mit Inhalten füllen, doch &#039;&#039;&#039;mit diesem aktuellen Vortrag&#039;&#039;&#039; habe ich gelernt, dass sie auch den zukünftigen &#039;&#039;&#039;planetaren&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklungen&#039;&#039;&#039; unserer &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zugeordnet werden können. Dies war für mich neu bzw. war ich vielleicht bisher noch nicht in der Lage, es zu verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere &#039;&#039;&#039;menschliche&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; führte uns durch die Entwicklung von &#039;&#039;&#039;Wärmekörpern&#039;&#039;&#039; (alter Saturn), die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; (alte Sonne) und die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; (alter Mond). Nun - hier auf der Erde - wurde uns das &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;geschenkt&#039;&#039;&#039; und wir haben die Möglichkeit unser ICH zu &#039;&#039;&#039;entwickeln&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig können wir nun auch schon unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;verändern&#039;&#039;&#039;, was dann in der nächsten Verkörperung der Erde (Neuer Jupiter) als Geistselbt zur &#039;&#039;&#039;Vollendung&#039;&#039;&#039; führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In der Mitte des Bestehens des neuen Jupiters können wir dann auch damit beginnen, unseren [[a:Ätherkörper|Ätherkörper]] zu verwandeln, was dann in der darauf folgenden Verkörperung der Erde (Neue Venus) &#039;&#039;&#039;als Lebensgeist&#039;&#039;&#039; zur Vollendung führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und letztendlich, in der Mitte des Bestehens der Neuen Venus können wir damit beginnen unseren &#039;&#039;&#039;physischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Körper&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selbst&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bauen&#039;&#039;&#039;, was dann in der letzten Verkörperung der Erde - dem Vulkan - als &#039;&#039;&#039;Geistesmensch&#039;&#039;&#039; zur Vollendung führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und all diese &#039;&#039;&#039;Verwandlungen&#039;&#039;&#039; gestalten wir willentlich und in Bewusstheit und Freiheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch wenn die Zeitspanne bis zur letzten Verkörperung unserer Erde für mich unvorstellbar ist, &#039;&#039;&#039;sehe&#039;&#039;&#039; ich doch dieses &#039;&#039;&#039;wunderbare&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mir&#039;&#039;&#039;. Der Gedanke daran ist &#039;&#039;&#039;erhebend&#039;&#039;&#039; und macht mich &#039;&#039;&#039;glücklich&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank Wolfgang, dass ich dies durch Deine Vorträge gelernt habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüße an Dich, Doris»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doris M., 16. November 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ursula für die Vorträge von Christoph Bolleßen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursula_D._Stimme.jpg|thumb|right|class=responsive-img|&#039;&#039;Ursula D.&#039;&#039; ]]&#039;&#039;Zunächst einmal mein &#039;&#039;&#039;herzliches Dankeschön an Wolfgang und Francois&#039;&#039;&#039; für euer Engagement, &#039;&#039;&#039;die Anthroposophie in zeitgemäßer Art und Weise zugänglich zu machen&#039;&#039;&#039;. Das umfangreiche und – sofern es uns unstrukturiert entgegentritt – schier unüberschaubare Werk Rudolf Steiners in Vorträgen &#039;&#039;&#039;anschaulich darzustellen&#039;&#039;&#039; und diese dann inhaltlich so zu &#039;&#039;&#039;erschließen und zu strukturieren&#039;&#039;&#039;, dass wir uns leicht zurechtfinden können und jeder Interessierte seinen individuellen Zugang finden kann. &#039;&#039;&#039;Als Bibliothekarin weiß ich, wie wichtig ein leicht durchschaubares Ordnungssystem ist&#039;&#039;&#039;, denn die Nutzer sollen ihre wertvolle Zeit nicht mit aufwendigen Suchaktionen vergeuden, sondern unkompliziert zum wirklich Wichtigen, den Inhalten, vordringen können. Dafür sind die auf diesen Seiten gerade entstehenden &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnisse, Glossare und Zusammenfassungen&#039;&#039;&#039; eine wertvolle Unterstützung. Mein &#039;&#039;&#039;Dank gilt auch allen Helfern&#039;&#039;&#039;, die zu dieser wertvollen &#039;&#039;&#039;Arbeit beigetragen haben und noch beitragen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Christophs Arbeit&#039;&#039;&#039; weiß ich auch &#039;&#039;&#039;unter diesem Gesichtspunkt sehr zu schätzen&#039;&#039;&#039;, denn er greift in seinen &#039;&#039;&#039;gut überschaubaren Vortragsreihen zur Zeitqualität passende Themen&#039;&#039;&#039; auf und trägt sie in einer Art und Weise vor, die &#039;&#039;&#039;wunderbar aufeinander aufbaut&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Inhalten so Struktur&#039;&#039;&#039; verleiht. Ich &#039;&#039;&#039;liebe seine Vorträge&#039;&#039;&#039;, die für mich auch vom 30ig-minütigen Zeitrahmen her sehr angenehm sind. Seine &#039;&#039;&#039;ruhige, besonnene Sprechweise&#039;&#039;&#039; ermöglicht es mir, leicht zu folgen und nichts von seinen wichtigen Ausführungen zu verpassen. Ich habe das Gefühl, dass Christoph &#039;&#039;&#039;jedes Wort mit Bedacht&#039;&#039;&#039; wählt und allein dadurch eine ungeheure Ernsthaftigkeit vermittelt, jene &#039;&#039;&#039;Ernsthaftigkeit, die mich tief berührt&#039;&#039;&#039; und die wir heute so dringend brauchen, um die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; nicht nur als interessantes Wissen aufzunehmen, sondern sie &#039;&#039;&#039;wirklich zu verinnerlichen und in unser Leben zu integrieren&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere &#039;&#039;&#039;Zeiten sind bewegter&#039;&#039;&#039;, als ich sie je zuvor in dieser Inkarnation erlebt habe. So war Rudolf Steiner, dem wir dieses gewaltige &#039;&#039;&#039;Geschenk&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anthroposophisch&#039;&#039;&#039; orientierten &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; verdanken, nicht nur ein Lehrer und Offenleger von bis dahin oft noch verborgenem Wissen, sondern &#039;&#039;&#039;auch ein Mahner&#039;&#039;&#039;, der uns auffordert, die &#039;&#039;&#039;Zeichen der Zeit&#039;&#039;&#039; zu erkennen und unsere &#039;&#039;&#039;Komfortzone zu verlassen&#039;&#039;&#039;, um an einer gedeihlichen &#039;&#039;&#039;Zukunft der Menschheit mitzuwirken&#039;&#039;&#039;. Um diesen Aspekt seines Wirkens zu vermitteln, &#039;&#039;&#039;braucht es junge Menschen wie Christoph&#039;&#039;&#039;, die in &#039;&#039;&#039;freilassender Art&#039;&#039;&#039; an uns herantreten und in uns selbst den Sinn für die Dringlichkeit erwecken, die unsere aktuelle Situation erfordert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Obwohl ich mich nun schon seit mehreren Jahren intensiv mit den anthroposophischen Themen, die Christoph zum Gegenstand seiner Vorträge macht, auseinandersetze, nehme ich immer auch etwas Neues daraus mit, das mir in dieser Form zuvor noch nicht begegnet war, und das mich manchmal anregt, &#039;&#039;&#039;meine bisherige Sichtweise noch einmal zu hinterfragen&#039;&#039;&#039;. In diesem Sinne freue ich mich noch auf viele dieser tiefgehende Vorträge von Christoph und wünsche ihm und seinen Zuhörern, dass er sich dieser Aufgabe weiterhin mit so viel Engagement widmet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula D., den 7. November 2023&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne H. für die GA 10 «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» ===&lt;br /&gt;
[[Stimmen für die Werke von Rudolf Steiner|| weitere Stimmen für die Werke von Rudolf Steiner |]] [[Datei:Susanne H. Stimme.jpg|thumb|right|class=responsive-img|Susanne H. &lt;br /&gt;
]]&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ist mir eine Freude, ein paar Zeilen über die Begegnung mit den Werken Rudolf Steiners schreiben zu dürfen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alle seine Schriften und Vorträge, die &#039;&#039;&#039;mit der Biografie des Menschen&#039;&#039;&#039; zu tun haben, unserem &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Schicksal&#039;&#039;&#039; und mit unseren &#039;&#039;&#039;Engeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;haben es mir besonders angetan.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Immer wenn ich Zeit finde zu lesen, oder die wundervollen Vorträge von Wolfgang hören kann, ist dies wie ein &#039;&#039;&#039;nähren meiner Seele&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe mir eine &#039;&#039;&#039;einsame Kindzeit&#039;&#039;&#039; ausgesucht. Eltern, die wegen ihrer Selbständigkeit immer arbeiten waren und mich schon mit 4 Jahren zu Hause &#039;&#039;&#039;alleine&#039;&#039;&#039; lassen mussten. Dadurch war ich einigen &#039;&#039;&#039;Gefahren&#039;&#039;&#039; ausgesetzt, wodurch ich aber auch den &#039;&#039;&#039;Kontakt zu meinem (Schutz- )Engel&#039;&#039;&#039; immer suchte ( oder vielleicht gar nicht verloren hatte ) .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Damals dachte ich, dass das jeder hat, jeder dieses Licht um den physischen Körper sehen kann und jeder dieses Wesen in seiner Nähe fühlt. Darum habe ich &#039;&#039;&#039;darüber&#039;&#039;&#039; auch irgendwie &#039;&#039;&#039;nie gesprochen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit &#039;&#039;&#039;12 Jahren&#039;&#039;&#039; begann eine lange Zeit der &#039;&#039;&#039;Dunkelheit&#039;&#039;&#039; und schweren Geschehnissen. &#039;&#039;&#039;Ich verlor mich&#039;&#039;&#039;, ich verlor dieses warme Wesen an meiner Seite, doch niemals verlor ich diese &#039;&#039;&#039;Sehnsucht zu dieser Quelle&#039;&#039;&#039;, die in mir ist. Immer war der Drang da wissen zu wollen, was das ist, was diese Tiefe in mir ist, woher das Licht kommt und die Wärme, wenn ich mich mit der Natur und den Engelwesen verbinde. So las ich Bücher von Tolle, Chopra, Hay, Dyer, Walch etc. und jedes für sich war wunderbar, &#039;&#039;&#039;aber es fehlte mir das eigene innere Erleben&#039;&#039;&#039;, ein eigenes Seelenerwachen, eine Essenz. &#039;&#039;&#039;Es fehlte mir der Christusimpuls&#039;&#039;&#039;. Erklärungen, woher wir kommen und warum. Was ist die Liebe und woher kommt sie? Wie lange gibt es uns Menschen schon und wo ist der Ursprung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durch meinen Sohn, der mir mit den Geisteswissenschaften vorausging und mir viel darüber erzählte, konnte auch ich dann irgendwann natürlich nicht mehr an den &#039;&#039;&#039;Werken Rudolf Steiners&#039;&#039;&#039; vorübergehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das erste Buch, welches ich las, war: &#039;&#039;&#039;Wie erreicht man Erkenntnisse der höheren Welten&#039;&#039;&#039; und ich merkte schon nach den ersten paar Seiten, dass ich &#039;&#039;&#039;endlich gefunden&#039;&#039;&#039; hatte, wonach sich &#039;&#039;&#039;meine Seele sehnte&#039;&#039;&#039; und wo ich fühlte, dies sind niedergeschriebene Wege die jeden von uns der es will und der bereit dazu ist, wieder zu seinem Menschsein &#039;&#039;&#039;in Freiheit, Wahrheit und Güte&#039;&#039;&#039; führen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich kann jeden Tag von Neuem sagen, dass die &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaften&#039;&#039;&#039; mir &#039;&#039;&#039;Herzjauchzen, Glückseeligkeit, Frieden, Lebendigkeit und Leichtigkeit&#039;&#039;&#039; in mein Leben gebracht haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Manche Tage und Situationen sind auch heute noch schwer aber ich habe gelernt, dass wir alle eine göttliche Manifestation Gottes sind und man sich dem göttlichen Willen hingeben kann und getragen wird.  Alles strampeln, alles ringen, alles besitzen wollen ist nichtig geworden. Welch großes Geschenk hast Du der Menschheit hinterlassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke Rudolf Steiner für all Dein Sein und sicherlich immer noch Wirken»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne H., 28. Juni 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stimme von Anje für «Der Kreis der Jahresfeste von Emil Bock» ===&lt;br /&gt;
[[Stimmen für anthroposophische Sekundärliteratur|| weitere Stimmen für anthroposophische Sekundärliteratur |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François, mir ist es nicht möglich mich aktiv einer Gruppe anzuschliessen. Habe keinen Laptop nur mein Handy mit dem ich passiv teilnehme. Es ist kein verbaler Austausch möglich. Hatte im vergangenem Jahr (oder vorher) eine Verbindung. Du Wolfgang, Christian (und Christoph?) und eine Frau den Namen weiss ich nicht mehr, Sie war sehr lebendig und wohnte nahe dem Meer. Ich werde mich wieder mit Euch verbinden ... möchte Dir auch antworten weshalb ich [[A:Emil Bock|Emil Bock]] sehr schätze. Ich habe alle Geschichtsbücher sehr gern gelesen ... so vor 20 Jahren. 1972 reiste ich mit einer kleinen Gruppe aus Solothurn nach Israel und ich habe vorher von Emil Bock in REISE-TAGEBÜCHER HEILIGES LAND gelesen - eine wunderbare Führung. Aber mein &#039;&#039;&#039;liebstes Buch ist DER KREIS DER JAHRESFESTE&#039;&#039;&#039;, URACHHAUS. Habe auch die Bibel Übersetzung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüsse, Anje»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anje (92 Jahre alt) aus Solothurn (Schweiz) 8. Juni 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Barbara H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|| weitere Stimmen zu den NÜ in Gruppenarbeit |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich habe in der 4. Staffel in der Gruppe von Ruth teilgenommen. Nachdem ich jetzt nochmal verschiedene Stimmen aus den 4 Staffeln gelesen habe, stelle ich fest, dass vieles davon meine Erfahrungen widerspiegelt und möchte dies nicht nochmal wiederholen, was mir aber doch &#039;&#039;&#039;wichtig&#039;&#039;&#039; ist mitzuteilen, ist, dass es mir &#039;&#039;&#039;nur durch die Gruppe gelungen ist an den Übungen zu bleiben&#039;&#039;&#039; und wie &#039;&#039;&#039;wichtig diese feste Struktur&#039;&#039;&#039; der wöchentlichen Treffen und des Austausches in der Gruppe für mich geworden ist. Für mich war das &#039;&#039;&#039;Onlineformat wesentlich, da ich in Sri Lanka lebe und es mir vor Ort nicht möglich&#039;&#039;&#039; gewesen wäre eine Gruppe zu finden. Vielen Dank dir für dein ganzes Engagement mit anthro.world!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerne würde ich auch wieder in einer nächsten Staffel teilnehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele Grüße,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara H., 7. Juni 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MitTun bei anthro.world==&lt;br /&gt;
Unser Tun ist gekennzeichnet von freiwilliger Tätigkeit. Möchtest du dich mit engagieren? Auf der Seite [[MitTun bei Anthro.World|«MitTun» bei Anthro.World]] bekommst du einen Einblick in laufende und künftige Projekte.   &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Nebenübungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jac Hielema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lesekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=31410</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2026-04-03T11:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Marcel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begegnung - Innovation - Verantwortung ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Willkommen bei anthro.world. Was tun wir? Man könnte auch sagen: Wir sind eine &#039;&#039;&#039;anthroposophische Begegnungs- und Innovationsplattform&#039;&#039;&#039;. Hier kannst du erleben, wie dir Anthroposophie in tiefen Lebensfragen und deinem Alltag Sinn und Kraft geben kann - also nicht nur &amp;quot;zur Sonntagsstunde&amp;quot; in geschlossenen elitären Kreisen. Unter der Leitung von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] und François Hagdorn werden hier Begegnungsräume für Menschen &amp;quot;wie du und ich&amp;quot; geschaffen, in denen offen über geisteswissenschaftlichen Zusammenhänge von Rudolf Steiner nachgedacht werden kann. Wir scheuen uns nicht unseren Gedankenaustausch live im Internet mit allen Menschen zu teilen. Sondern wir regen an authentische Ich-Botschaften zu geben, und Verantwortung fürs eigene Tun und fürs die eigene Wort zu übernehmen. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Studienmaterialien und Transkriptionen ===&lt;br /&gt;
Bei anthro.world findest du zeitlose und &#039;&#039;&#039;hochwertige Beiträge&#039;&#039;&#039; in &#039;&#039;&#039;Schriftform&#039;&#039;&#039; oder als &#039;&#039;&#039;Video&#039;&#039;&#039; ([[Wolfgang Peter]], [[Christoph Bolleßen]], [[Jac Hielema|Jac Hielama]]). Und es ist einer handvoll von Individuen zu verdanken, dass diese Werke exakt als &#039;&#039;&#039;[[Studienmaterial für das Selbststudium|Studienmaterial]]&#039;&#039;&#039; zum Wohle anderen Menschen &#039;&#039;&#039;transkribiert&#039;&#039;&#039; werden: Eine Voraussetzung für Schlagwortsuche in Glossaren (Beispiele: Glossar [https://de.anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter Wolfgang], Glossar [https://de.anthro.world/Herbsterwachen_-_Michael-Zeit_-_eine_Vortragsreihe_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen#top Christoph], Glossar [https://de.anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_Videokurs_von_Jac_Hielema#Gesamtglossar_f%C3%BCr_%C2%ABDie_Philosophie_der_Freiheit_-_Videokurs_von_Jac_Hielema%C2%BB Jac]) und als Vorsortierung für die aufkommende Suchmaschinentätigkeit durch K.I..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innovationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Online Lesekreise ====&lt;br /&gt;
Uns motiviert es &#039;&#039;&#039;Neuland&#039;&#039;&#039; zu betreten und &#039;&#039;&#039;unorthodoxe Methoden&#039;&#039;&#039; ausprobieren. Dabei hoffen wir auf Nachahmer! Wir haben als &#039;&#039;&#039;erster Veranstalter live im youtube [[Online Lesekreise|online-Leserkreise]] veranstaltet&#039;&#039;&#039;, und diese Lesekreise sind ohne Bezahlschranke frei verfügbar. Bis heute, (Dezember 2023), findet man kaum oder gar nicht öffentliche anthroposophische Lesekreise im Internet. In diesen Zeiten scheint der offene Umgang mit geisteswissenschaftlichen Inhalten ungewohnt. Viele Menschen fragen sich ggf.: Warum soll ich mich angreifbar machen? Durchaus mangelt es nicht an Expertenvorträgen. Aber kann das lebendig sein, wenn nur Experten öffentlich sprechen und wenn &amp;quot;normale Menschen&amp;quot; das nicht wagen? &#039;&#039;&#039;Wir sehen es geradezu als Aufgabe und als Schulung an, öffentlich und frei anthroposophische Themen zu bewegen&#039;&#039;&#039;, indem man &#039;&#039;&#039;Ich-Botschaften&#039;&#039;&#039; sendet und achtsam seine Gedanken sortiert. Im bewussten Sprechen liegt eine Entwicklungs- und Zukunftsaufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innovationsführer&#039;&#039;&#039; sind wir auch bei den [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|&#039;&#039;&#039;Nebenübungen in Gruppenarbeit&#039;&#039;&#039;]]. Wir führen fortlaufend Kurse durch (derzeit läuft die 7. Staffel seit Herbst 2024). Unsere Kurse sind teilweise live und öffentlich im youtube, teilweise physisch, und online (aber nicht öffentlich). Auch hier: Nachahmer willkommen! Es gibt inzwischen einige Anbieter für NÜ in Gruppenarbeit, jedoch findet man bis heute keine öffentlichen Beiträge. Es wäre aber gut, wenn die Nebenübungspraxis noch viel populärer wird, wir haben festgestellt, dass die &amp;quot;Erfolgsquote&amp;quot; bei NÜ in Gruppenarbeit signifikant hoch ist, während bekanntlich bei den NÜ als &#039;&#039;&#039;Einzelkämpfer&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Hand aufs Herz&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;fast kein Mensch&#039;&#039;&#039; den NÜ im Alltag treu bleiben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Netzwerke für Bildung und Recherche ====&lt;br /&gt;
Anthro.world ist Teil eines &#039;&#039;&#039;unabhängigen Netzwerks&#039;&#039;&#039;, bestehend aus der weltweit größten anthroposophischen Enzyklopädie [[A:|anthrowiki.at]], dem Schwesterprojekt [[b:|biodyn.wiki]] für die biodynamische Landwirtschaft, mit transkribierten Vorträgen von den besten Biodynamik-Dozenten unserer Zeit. Und im [[s:|steiner.wiki]] befinden sich die Schriften und Vorträge von [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Die werden aktuell in zitierfähiger Qualität aufbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Werte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freilassendes Handeln ====&lt;br /&gt;
Es ist eine &#039;&#039;&#039;Gratwanderung&#039;&#039;&#039;: Wir schätzen und würdigen zu 100% die Werke von Rudolf Steiner und bemühen uns seine Aussagen im richtigen Kontext zu verstehen und zu vermitteln. Auf der anderen Seite fordert Rudolf Steiner zu Recht, dass Menschen nicht seinen Worten &amp;quot;glauben&amp;quot; sollen, sondern dass sich jeder interessierte Mensch kritisch mit den geisteswissenschaftlichen Tatsachen auseinander setzten soll, selber durchdenken soll. Also kein &amp;quot;nachbeten&amp;quot;, kein Auswendiglernen, kein Zitieren. Uns liegen Erfahrungen und Berichte vor, dass auf diese Weise die von Rudolf Steiner gegebenen Beschreibungen damals wie heute mit innerer Gewissheit als Tatsache empfunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Menschen nur individuell und persönlich und nur bei Interesse auf eine solche Entdeckungsreise begeben können, ist jede Art von Zwang, wozu auch Druck, Wertung oder Zwang, fehl am Platze. Auch Hierarchien, wie sie häufig in traditionellen Lesekreisen und ähnlichen Veranstaltungen vorkommen, können kontraproduktiv sein. Das Sprichwort sagt ja, &amp;quot;es gibt verschiedene Wege nach Rom&amp;quot;. Und das gilt auch für die Anthroposophie: &amp;quot;Es gibt verschiedene Wege, wie wir die Übergänge zwischen unserer materiell stofflichen Welt und der geistigen Welt erleben können&amp;quot; und es kommt nur darauf an, Freiraum für die Entdeckung zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher verstehen wir es als Gratwanderung, die uns überlieferte Anthroposophie nicht als starres Konzept durchzupauken, nicht mit starrem Curriculum zu arbeiten, sondern bei Begegnungen stets tastend mit der Frage zu sein: [[WER BIST DU - Ein Vortrag von Dr. Gunter Gebhard, 2019|Wer bist du?]] Und, was braucht du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wertung vermeiden ====&lt;br /&gt;
Wenn alles richtig in unseren Veranstaltungen und Kursen läuft, wirst du daher selten hören: &amp;quot;Das ist richtig&amp;quot;, oder &amp;quot;Das ist falsch&amp;quot;. Oder du wirst hoffentlich nicht etwas Besserwisserisches hören in dem Stile: &amp;quot;Rudolf Steiner hat gesagt ....&amp;quot;. Unser Ideal ist die Verwendung von Ich-Botschaften: &amp;quot;Ich habe verstanden, dass die Aussage von RS so oder so zu verstehen ist&amp;quot;. Und das gibt dem Gegenüber wiederum Raum um wiederum seine eigene Wahrnehmung daneben hinzu zu stellen. Auf diese Weise sollte kommt es nicht zu Wertungen, nicht zu eigenen Überhöhung, sondern zur Meinungsvielfalt. Man schult sich im Zuhören, man lernt an dem Verständnis des Gegenüber und man behält stets Augenhöhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperation und Vielfalt ===&lt;br /&gt;
Wir haben unsere Schwerpunkte, aber wir sind nicht der Auffassung, dass &amp;quot;unsere&amp;quot; Inhalte oder Methode besser als diejenige von anderen Initiativen sei. Jeder hat seinen Duktus seinen eigenen Wertekanon. Wir sind ausgesprochen an Vielfalt interessiert und wir sind offen für Gespräche über neue Ideen und Kooperationen. Vielleicht ergeben sich kurz- mittel- oder langfristig Räume des Schaffens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du in die oben beschriebenen Richtung etwas mit uns bewegen möchtest, hier geht&#039;s zum [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &amp;lt;u&amp;gt;Kontaktformular&amp;lt;/u&amp;gt;]. Wir freuen uns über deine Nachricht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Anmeldefristen für die 10. Staffel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmeldungen für die 10. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit (Start Q1/ 2026) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:8._Staffel,_1._Folge_Montags_19h_2025-2-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck|mini|8. Staffel, 1. Folge der öffentlichen Montagsgruppe 19h. Zum [https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck Video] auf das Bild klicken ]]&lt;br /&gt;
Hier geht&#039;s zum Link [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|| Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe hier weitere Beispiele von öffentlichen Gruppen in der 8. 3. und 1. Staffel und eine Teilnehmerstimme.&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt3.Staffel_Die_Nebenübungen.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY|rechts|klasse=responsive-img|mini|3. Staffel Die NÜ, 1. Folge. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt1.Staffel_die_Nebenübungen.JPG|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o|rechts|klasse=responsive-img|mini|1. Staffel Die NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnehmerstimme von Katrin für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich kam mit Vorerfahrung in die Nebenübungsgruppe: Mir gelang die erste NÜ gut- so dachte ich damals- und die zweite gelang mir gar nicht. Das war der Grund für mein Interesse an dieser Gruppe.&#039;&#039; &#039;&#039;Wir starteten und das erste, was mir auffiel durch die Gespräche in der Gruppe war meine automatische Art die erste NÜ durchzugehen. Dass ich einen bestimmten Ablauf hatte, die 5-10 Minuten durch, die ich mich mit meinem Gegenstand beschäftigte, aber auch die Tatsache, dass ich dabei innerlich sprach. Ich änderte als erste Übung für mich meine Gedankenführung und überließ es meiner „Intuition“, wo ich damit startete, und wie es weiterging. Dadurch erschloss ich mir ganz neue Gedanken über meinen Gegenstand und lernte weitaus mehr über ihn, als das die eineinhalb Jahre zuvor der Fall war. Mir wurde einmal mehr als deutlich vor Augen geführt, was ich bisher nicht wusste, und für was alles ich kein Bewusstsein hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim einander Zuhören in der Gruppe fielen mir immer Dinge auf, die ich- bis dato unbewusst- auch bemerkt hatte und die Gespräche waren für mich dadurch mehr und mehr ein Bewusstwerdeprozess eigener Gedankengänge und Wahrnehmungen. Das gegenseitige Zuhören, Wahrnehmen und Fragen stellen war dasjenige, was mich weiterbrachte neben der Kontinuität, die durch die wöchentlichen Sitzungen erreicht wurde. Ganz persönliche Berichte bildeten für uns den Boden für ein Vertrauen in der Gruppe und bewirkten authentische Äußerungen und damit neue Erfahrungen für uns alle. Ratschläge geben erlebte ich als eher unproduktiv, da diese ja auf dem persönlichen Erleben und persönlichen Erfahrungen beruhen und nie eins zu eins verwendet werden können. Dagegen waren Anregungen, Fragen, Berichte dasjenige, was sowohl das Miteinander als auch das eigenen Vorankommen gestärkt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich wurde u.a. deutlich, wie sehr ich durch die NÜ den eigenen Dämonen bewusster begegnen kann, auch wenn die Arbeit und das Umgehen damit noch Übung und viele weitere Jahre benötigen werden.&#039;&#039; Die Selbsterziehung, die damit angesprochen wird, und die erlebbar waren kann durch ein solches Miteinander, ist für mich Grund und Boden aller sozialen Prozesse und damit unerlässlich für das zukünftige Miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die zweite NÜ gelingt mir nach dieser Gruppenarbeit zunehmend zeitnaher und damit ist das für mich ein Erfolg. Neben den anderen Übungen, die ich damit erstmals mehr ins Bewusstsein genommen habe.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katrin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Melden bzw. Anmelden für künftige neue online-Lesekreise im Jahr 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterlinge.jpg|thumb|right|class=responsive-img|Unsere [[online Lesekreise]]: Auf Augenhöhe begegnen]]&lt;br /&gt;
Wir haben auf der Seite Online Lesekreise eine Warteliste für online Lesekreise. Bitte Wünsche über das  [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] oder per e-mail an Christine äußern. Du kannst auch initiativ werden uns einen eigenen Lesekreis bei uns auf die Beine stellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstehen verschiedene online-Lesekreise. Welche, die nicht aufgezeichnet werden, und welche, die nach voriger Absprache und Einverständnis von der Gruppe und von uns aufgezeichnet werden - mit dem Ziel der freien Zurverfügungstellung in youtube.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Online Lesekreise#Warteliste für künftige Lesekreise|| hier geht&#039;s zur Anmeldeliste |]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Wir lesen am Karfreitag, den 3. April 2025 um 18h online und live die Oster-Imagination. Wie schon die Jahre zuvor. Der Link zur live Teilnahme ist: https://meet.jit.si/ag1913&lt;br /&gt;
[[Datei:GA229.jpg|verweis=https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923|links|192x192px]]&lt;br /&gt;
Den Text von der Oster-Imagination findest du u.a. hier: DRITTER VORTRAG, den Rudolf Steiner am 7. Oktober 1923 in Dornach, Schweiz, hielt. Link https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir uns noch nicht persönlich kennen, und möchtest du live auf jit.si teilnehmen, dann melde dich bitte zum kennen lernen bei François hier: https://anthro.world/impressum/kontakt-formular.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Regelmäßiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== «Die Apokalypse des Johannes» ein Vortragszyklus von Dr. Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr._Wolfgang_Peter_Vortragszyklus_Die_Apokalypse_des_Johannes.jpg|verweis=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vorträge_von_Wolfgang_Peter|rechts|klasse=responsive-img|mini]]Jeden Dienstag Abend live [https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie im youtube]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;: Der Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier klicken zum Vortragszyklus [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Die Apokalypse des Johannes]] von [[A:Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neueste Beiträge &amp;amp; Empfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im April 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Marcel Waldhausen | Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch, 2026 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Marcel_Waldhausen_2026-4-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs|mini|[[b:Marcel_Waldhausen|Marcel Waldhausen]] am 2. April 2026 in der Christengemeinschaft Köln-Ost zum Thema Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch. [https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs Hier klicken um zum Video zu gelangen]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und dieses ganze Geschehen, was wir dann haben als das Leben des Jesus Christus auf Erden, ist eigentlich eine Inkarnationsbeschreibung dieser Wesenheit. Und es ist ja die höchste Gottheit, und sie macht aber keine Deluxe-Gott-Verkörperungs-Edition durch, sondern geht ganz rein in dieses Erdensein, mit allem Schmerz, mit allem Leid, mit allem Unverständnis, mit allem Versuchtwerden. Das ist ja auch die ganze Zeit ein Ringen. Das kommt nicht und es ist alles klar, sondern es muss sich auch die ganzen Dinge erringen, wirklich ein Mensch werden. Und Steiner spricht da von der Jesus-Werdung des Christus. Also der macht das wirklich, der macht das alles durch.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[https://anthro.world/Die_Osterereignisse_im_Hinblick_auf_die_Entwicklung_von_Erde_und_Mensch_-_ein_Vortrag_von_Marcel_Waldhausen,_2026 | hier geht&#039;s zum schriftlichen Beitrag &amp;amp; Film |]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstveröffentlichung im März 2026 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026 ===&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 2026 hatten Dr. Michael Birnthaler und Dr. Wolfgang Peter am Rande der Theateraufführungen der Mysteriendramen auf Schloss Hohenfels einen Gedankenaustausch zum &amp;quot;Aufeinandertreffen der Aristoteliker und der Platoniker&amp;quot; bei den Anthroposophen, welches mit &amp;quot;Michael-Prophetie&amp;quot; ausgedrückt ist: &lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Birnthaler_und_Wolfgang_Peter_2026-2-3.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=rpq3fpihaGU|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] und Dr. Michael Birnthaler am 3. Februar 2026 auf Schloss Hohenfels. [https://www.youtube.com/watch?v=rpq3fpihaGU Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Du kannst nichts erzwingen, aber man muss wach sein für Begegnungen, für Momente, die etwas auslösen, die etwas wecken und dann kommt etwas ins Rollen. Und dass man das nicht verschläft. Das ist eine ganz wichtige Sache. Ich hab gemerkt, mit Erzwingen … und ich will unbedingt das und … das funktioniert nicht. Es muss irgendwie … es muss das ganze Umfeld passen und das Wichtige auch im Michaelischen Impuls ist, dass man schafft, gemeinsam etwas zu schaffen, was sehr individuell ist und trotzdem miteinander umgehen kann. Das ist das Schwierigste.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Michael Birnthaler:&#039;&#039;&#039; Ja genau! Aber ist es für dich auch ein Anliegen, dass du sagst, du willst Strömungen zusammenbringen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter&#039;&#039;&#039;: Ja, absolut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Michael Birnthaler:&#039;&#039;&#039; Auch gerade jetzt spezifisch Platoniker und Aristoteliker?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Ja, absolut. Absolut! Offensein überhaupt für die Welt grundsätzlich. Ich verstehe natürlich auch, was mit dem Materialismus passiert, der da ist. Man muss es kennenlernen. Es ist eine große Herausforderung. Und ich bin doch der Meinung, es ist aber ein sehr geistiges Zeitalter auch. Und das ist halt der dunkle Schatten, also namentlich das ahrimanische Element und so. Obwohl genug Luziferisches ja auch noch da ist. Und so als würde uns das immer vorgehalten als Aufgabe. Weil bekämpfen kann man ihn einmal vor allem auch in sich. Wenn man in sich mit diesen Widersacherkräften nicht fertig wird, kann man in der Welt nichts verändern entsprechend. Das ist das Problem.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortrag von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 2026 hielt Wolfgang Peter im Rahmen der jährlichen Anthroposophischen Tagung in Wien ein seminaristischen Vortrag zum Thema Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen. Im Anschluss gab es noch Übungen aus der Sprachgestaltung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang_Peter_2026-2-21.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA|mini|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] am 21. Februar 2026 auf der Anthroposophischen Tagung in Wien. [https://www.youtube.com/watch?v=Zyd03ywxpTA Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Ja, es geht weiter mit dem Brückenbauen. Und zwar wollen wir Brücken bauen vom Gewordenen zum Künftigen. Und wir werden dann am Ende […] Sprachgestaltung machen. Arbeiten mit der Sprache. Und es wird sich zeigen, dass die Arbeit mit der Sprache eine der Brücken sein kann, die uns vor allem natürlich von Mensch zu Mensch führt, die uns aber auch führt zu einem tieferen Verständnis von uns selbst, […].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Brücken - vom Gewordenen zum Künftigen. Das Gewordene, wenn ich es jetzt in seiner strengsten Form nehme, dann sage ich, es ist das Abgestorbene. […]. Das, was fest geworden ist, steht, was sich nicht mehr verändert, nicht mehr in Bewegung ist.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael Rheinheimer | Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus | 2026 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael_Rheinheimer_2026-2-12.jpg|verweis=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|mini|Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus - ein Vortrag von [[Michael Rheinheimer]] in der Christengemeinschaft Frankfurt am Main am 12. Februar 2026. [https://anthro.world/Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026 Hier klicken um zum Artikel mit Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
Hier sehen wir [[Michael Rheinheimer]] bei seinem Vortrag vom 12. Februar 2026 in der Christengemeinschaft Frankfurt mit dem Thema: &amp;quot;Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus&amp;quot;:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Und das Brisante an dieser Geschichte – daraufhin hat mich Eckart Böhmer aufmerksam gemacht, der Kaspar-Hauser-Forscher, der ja diese Tagungen auch in Ansbach wohl auch in diesem Jahr wieder veranstalten wird –, dass von Kaspar Hauser ein Traum überliefert ist. Den er ein halbes Jahr, nachdem er 1828 in Nürnberg, nachdem er sein Kettlein verlassen hat, plötzlich auftaucht, sein Lehrer, der ihn begleitet hat, der Daumer, niedergeschrieben hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und in diesem Traum – was er da sagt, das lese ich Ihnen kurz vor, das sollten Sie in den eigenen Worten hören. Da sagt er: „In der Nacht des 10. November träumte ihm“ – also Kaspar Hauser – „seine Mutter käme vor sein Bett und rufe ihn.“ Auf ihren Ruf glaubte er zu erwachen. Und dann einiges anderes, und dann heißt es: „Viel sprach sie mit ihm, was er vergaß. Er erinnerte sich, dass sie ihn Gottfried genannt hatte“, welchen Namen er zuvor, seitdem er in Nürnberg war, niemals gehört hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also Kaspar Hauser träumt, seine Mutter hat ihm den Namen Gottfried gegeben. Den Namen, den Richard Wagner 17 Jahre nach der Ermordung Kaspar Hausers im Lohengrin dem Thronfolger gibt, der ebenfalls durch ein dynastisches Verbrechen, durch einen okkulten Angriff beseitigt worden ist. Und der Name Gottfried ist ein sehr sprechender Name, der bedeutet „Frieden durch Gott“. Das ist eigentlich ein Name, der das zum Ausdruck bringt, was die Aufgabe eines jeden Schwanes ist: Frieden oder die Verbindung von der Erde, von der Sinneswelt mit der geistigen Welt des Grales in eine neue Verbindung bringen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folge 1: Die &amp;quot;APOKALYPSE DES JOHANNES&amp;quot; von Dr. Wolfgang Peter - eine freie Zusammenfassung von Marion Selzer, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1. Folge Zusammenf. Apokalypse von Marion Selzer 2025.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=DO-wnX80Teg|thumb|Eine freie Zusammenfassung der 1. Folge &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] durch [[Marion Selzer]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erstellt Marion Selzer vom youtube-Kanal Inspiriert-Sein TV eine freie Zusammenfassung der Folge 1 aus dem Vortragszyklus &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Marion beabsichtigt, Wolfgangs lange Vorträge in einer kompakten Form zugänglich zu machen, wobei sie auch eigene Gedanken einfließen lässt. Inhaltlich fokussiert sich die Zusammenfassung auf die Identität des Johannes als den wiedererweckten Lazarus und dessen Einweihungserlebnis, das zur Offenbarung der Apokalypse führte, sowie auf kosmische Entwicklungsprozesse und die Rolle des menschlichen Ichs im Verhältnis zu Christus und höheren Hierarchien, insbesondere im Kontext von Karma, Reinkarnation und der Transformation der menschlichen Wesensglieder. Es wird betont, dass die Entwicklung des Menschen auf das Erreichen eines freien Willens und die Fähigkeit zur eigenständigen Schöpfung ausgerichtet ist, was durch die Siebener-Zyklen in der Apokalypse symbolisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DO-wnX80Teg|| Hier geht&#039;s zum Video|]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Gespräch von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werde_Apokalyptiker_für_geistiges_Erwachen_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter_2025-12-10.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4|mini|Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von [[Marion Selzer]] mit [[Wolfgang Peter]], 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4 Video] ]]&lt;br /&gt;
Hier führt Marion Selzer vom youtube-Kanal Inspiriert-Sein TV [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] ein Gespräch über die tiefere, [[Anthroposophie|anthroposophische]] Bedeutung des Begriffs &amp;quot;[[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]]&amp;quot;, der hier als &amp;quot;Enthüllung&amp;quot; oder &amp;quot;[[Offenbarung]]&amp;quot; der geistigen Welt und des eigenen geistigen Wesens (des Ichs) definiert wird, im Gegensatz zur gängigen Vorstellung des Weltuntergangs. Wolfgang betont, dass die Menschheit heute im Bewusstseinsseelenzeitalter die Chance hat, durch eigene Arbeit – insbesondere durch Selbstbeobachtung und Schulungsübungen (Wolfang verweist insbesondere auf die sogenannten [[Nebenübungen]]) – ihre karmischen Zusammenhänge und die tiefere Realität des sozialen Miteinanders zu erkennen. Die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und zur Entwicklung einer unabhängigen Urteilskraft wird als unerlässlich angesehen, um die Herausforderungen der Gegenwart, einschließlich des Umgangs mit künstlicher Intelligenz und gegensätzlichen geistigen Kräften, zu bewältigen und den eigenen individuellen Entwicklungsweg bewusst zu gehen. Er hebt hervor, dass persönliche Erfahrung und das eigenständige Ergreifen dieser geistigen Wahrheiten wichtiger sind als bloßer Glaube oder das Vertrauen auf Gurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter_2025-6-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|mini|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von [[Marion Selzer]] mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://inspiriert-sein.de/ inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]Hier führt [[Marion Selzer]] vom YouTube-Kanal „Inspiriert-Sein TV mit Marion und Jens“ ein Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter über den lebendigen und undogmatischen Zugang zur [[Anthroposophie]]. Wolfgang berichtet aus seinen persönlichen Erfahrungen aus der anthroposophischen Sprachgestaltung, die ihn auf den spirituellen Weg führten. Wolfgang betont die Notwendigkeit bewusster geistiger Arbeit und die aktive Gestaltung des Lebens als Weiterentwicklung der Mysterien. Er diskutiert Unterschiede zwischen östlichen und westlichen spirituellen Wegen, die Rolle von Humor und die Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins hin zur geistigen Wahrnehmung, die nicht passiv erfolgt, sondern selbst erschaffen werden muss. Das Interview unterstreicht die aktive Rolle des Menschen bei der Gestaltung und Erlösung der Erde und der Technik sowie die Wichtigkeit, Eigenverantwortung im spirituellen Leben zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthroposophische Sprachgestaltung mit Dr. Wolfgang Peter | Ostern 2025 | Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgang Peter, Sprachgestaltung 2025-4-21.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=j_GwFrP0pA4|thumb|[[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] bei seinem Beitrag über die Sprachgestaltung am 21. April 2025. [https://anthro.world/Sprachgestaltung_mit_Wolfgang_Peter_-_Einf%C3%BChrung_in_Grund%C3%BCbungen,_2025 Hier klicken um zur Transkription zu gelangen] ]]An Ostermontag, dem 21. April 2025, gibt Wolfgang Peter eine Einführung in die Grundübungen der [[Sprachgestaltung]]. Mit dabei sind Margherita und Elke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025|| Hier geht&#039;s zum Transkript |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der_Hüter_der_Schwelle_Wolfgang_Peter_2024-7-19.jpg|verweis=Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|mini| hier geht&#039;s zur Transkription [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der promovierte Chemiker [[A:Wolfgang Peter|Wolfgang Peter]] aus Österreich und Gründer des Portals [[a:Hauptseite|https://anthrowiki.at]] ist Waldorfpädagoge, Praktiker und Ausbilder in der Sprachgestaltung und spielt mit seiner Theatergruppe [https://mysteriendramen.at/Hauptseite https://mysteriendramen.at] mit Begeisterung u. a. die &#039;&#039;&#039;[[a:Mysteriendramen|Mysteriendramen]] von Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039;. Am 19. Juli 2024 hielt Wolfgang am Starnberger See im Haus Freudenberg einen Einführungsvortrag für den dritten Teil der Mysteriendramen ([[a:Der Hüter der Schwelle|Der Hüter der Schwelle]]), welches seine Theatergruppe am folgenden Tag aufführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription erfolgte durch [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke Jurassovich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Menschenrecht zwischen Ost und West - Ein Vortrag von Stephan Eisenhut ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan_Eisenhut_Das_Menschenecht_zw_Ost_u_West_2024-5-4.jpg|verweis=Das Menschenrecht zwischen Ost und West - ein Vortrag von Stephan Eisenhut, 2024|mini|[[a:Stephan Eisenhut|Stephan Eisenhut]] am 4. Mai 2024 im Rudolf Steiner Haus in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
Hier hält der Dreigliederungs-Experte Stephan Eisenhut am 4. Mai 2024 im Rudolf Steiner Haus in Frankfurt einen interessanten Vortrag über Pressefreiheit, Menschenrechte und das dem zugrunde liegende Menschenbild und Verständnis von [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Sehr schön und ausführlich und gut bebildert führt uns Stephan mit Hilfe seiner Präsentation durch komplexe Zusammenhänge zu neuen Einsicht- und Erkenntnisgebieten von Freiheit, Eigentum, Staat und Zukunft. Der Votrag ist vollständig transkribiert und hat ein Glossar mit allen Schlagworten aus dem Vortrag. Insgesamt ist daraus ein gute Grundlage für das [[Studienmaterial für das Selbststudium|Selbststudium]] entstanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Menschenrecht zwischen Ost und West - ein Vortrag von Stephan Eisenhut, 2024|| hier geht&#039;s zum textlichen Vortrag von Stephan Eisenhut |]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation - Ein interdisziplinärer Gedankenaustausch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kommunikation mit Joël Weser Wolfgang Peter und François Hagdorn 2024-4-26.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=WuYaOQMs__U|thumb| [https://pressenz.com/ Joëel Weser], [[A:Wolfgang Peter|Wolfgang Peter]] und François Hagdorn zum Thema Kommunikation vom 26. April 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offener, interdisziplinärer Gedankenaustausch im Gebiet der Kommunikation, Begegnung und Berührung. Mit sich, über seinen eigenen Körper (!) und nach draußen mit dem Gegenüber oder mit seiner Umwelt. Seine Tätigkeit beschreibt Joël so: &amp;quot;Ich arbeite schwerpunktmäßig mit und zur PrEssenz®, also zur Entwicklung einer umfassenden, gesammelten und zugewandten Präsenz und damit zu einer Vertiefung und Erweiterung unseres Bewusstsein ... folgende Zugänge zu einer möglichen Kontaktaufnahme zu Joël sind:&lt;br /&gt;
https://PrEssenz.com  und &lt;br /&gt;
https://youtube.com/@PrEssenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer hat was transkribiert? ===&lt;br /&gt;
+++ Stand 2. November 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz herzlichen Dank an die Menschen, die hier Video- und Audio-Vorträge verschriftlicht haben. Hier bekommst du einen Einblick, wer welche Transkription gemacht hat. Noch sind die Namen nicht mit allen transkribierten Werken verknüpft, das nachgeholt wir in Kürze nach. Wenn du dich ebenfalls mit engagieren möchtest, auf der Seite [[MitTun bei Anthro.World|«MitTun» bei Anthro.World]] bekommst du einen Einblick in laufende und künftige Projekte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Annamarie Laske|Transkribiert von Annamarie Laske]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Bernhard Kitzler|Transkribiert von Bernhard Kitzler]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Candida Schön-Kammann|Transkribiert von Candida Schön-Kammann]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Christof Stiebing|Transkribiert von Christof Stiebing]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Transkribiert von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ellen Weeder|Transkribiert von Ellen Weeder]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Eva Lang|Transkribiert von Eva Lang]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|Transkribiert von François Hagdorn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Transkribiert von Jean-Paul Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Gabriele Heitmann|Transkribiert von Gabriele Heitmann]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ghislaine Le Moigne|Transkribiert von Ghislaine Le Moigne]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Transkribiert von Heidi Eickhoff]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Transkribiert von Kathrin Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Marie Moser|Transkribiert von Marie Moser]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Transkribiert von Tobias Schille]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Stefan Müller|Transkribiert von Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Susanne Grabley|Transkribiert von Susanne Grabley]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Susanne Sturm|Transkribiert von Susanne Sturm]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Knabenschuh|Transkribiert von Ursula Knabenschuh]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Thomas Babka|Transkribiert von Thomas Babka]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Transkribiert von Ulrike Koska]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Stein|Transkribiert von Ulrike Stein]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Transkribiert von Ursula Dziambor]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkribiert von Unbekannt|Transkribiert von Unbekannt]]&lt;br /&gt;
*Bitte melden, falls wir euch übersehen haben ... :&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transkriptionsstufen ===&lt;br /&gt;
Du willst einen Überblick haben, welche Inhalte transkribiert sind? Dafür haben wir neue [[Spezial:Kategorien|Kategorien]] gebildet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufen 0%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufen 25%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufen 50%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufen 75%]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufen 100%]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen (Zuschauer- Zuhörer- Teilnehmer- Leserstimmen) ==&lt;br /&gt;
Bei den «Stimmen» handelt es sich um etwas ganz Wunderbares. Denn es ist ja schön und gut, wenn Menschen begeistert von Rudolf Steiner sind - das ist aber nur die eine Seite. Die andere Seite ist mehr darüber zu erfahren, was die anthroposophischen/ geisteswissenschaftlichen Inhalte mit den Menschen tatsächlich tut. Hier eine kleine Auswahl von persönlichen und berührenden &amp;quot;Statements&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne S. für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
246 Vorträge – viele mehrfach gehört!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich früher gehofft, daß Du [Wolfgang] „zur Sache“ kommst, nicht mehr ausuferst und mit dem Text der Apokalypse endlich weitermachst, so hoffe ich inzwischen, daß Du DEINEN Weg noch lange, lange so weiter gehst. Du referierst nicht gegebene anthroposophische Inhalte sondern Du schöpfst aus Dir  – Anthroposophie lebt in Dir. Ich bin unendlich dankbar, daß ich das so erleben darf. Susanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne S. aus Österreich, 7. Januar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Doris M. für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter ===&lt;br /&gt;
[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Stimmen für «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»|| weitere Stimmen für Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter |]][[Datei:Doris_M._Stimme.png|thumb|right|class=responsive-img|&#039;&#039;Doris M.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
]]&#039;&#039;«Wolfgangs wöchentliche Vorträge zur Apokalypse des Johannes &#039;&#039;&#039;höre&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;regelmäßig&#039;&#039;&#039; und zeitnah. Nachdem ich heute die &#039;&#039;&#039;187. Folge&#039;&#039;&#039; gehört habe, glaube ich nun, &#039;&#039;&#039;den [[a:Weltenplan|Weltenplan]]&#039;&#039;&#039;, so wie ihn Rudolf Steiner beschreibt, verstanden zu haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Noch im [[Theosophie (GA 9) als online Lesekreis|Lesekreis zu Theosophie]], waren viele Begriffe, wie [[a:Geistselbst|Geistselbst]], [[a:Lebensgeist|Lebensgeist]] und [[a:Geistesmensch|Geistesmensch]] für mich nur &#039;&#039;&#039;abstrakte Begriffe&#039;&#039;&#039;. Später konnte ich diese Begriffe auch mit Inhalten füllen, doch &#039;&#039;&#039;mit diesem aktuellen Vortrag&#039;&#039;&#039; habe ich gelernt, dass sie auch den zukünftigen &#039;&#039;&#039;planetaren&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklungen&#039;&#039;&#039; unserer &#039;&#039;&#039;Erde&#039;&#039;&#039; zugeordnet werden können. Dies war für mich neu bzw. war ich vielleicht bisher noch nicht in der Lage, es zu verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere &#039;&#039;&#039;menschliche&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; führte uns durch die Entwicklung von &#039;&#039;&#039;Wärmekörpern&#039;&#039;&#039; (alter Saturn), die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; (alte Sonne) und die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; (alter Mond). Nun - hier auf der Erde - wurde uns das &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;geschenkt&#039;&#039;&#039; und wir haben die Möglichkeit unser ICH zu &#039;&#039;&#039;entwickeln&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig können wir nun auch schon unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;verändern&#039;&#039;&#039;, was dann in der nächsten Verkörperung der Erde (Neuer Jupiter) als Geistselbt zur &#039;&#039;&#039;Vollendung&#039;&#039;&#039; führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In der Mitte des Bestehens des neuen Jupiters können wir dann auch damit beginnen, unseren [[a:Ätherkörper|Ätherkörper]] zu verwandeln, was dann in der darauf folgenden Verkörperung der Erde (Neue Venus) &#039;&#039;&#039;als Lebensgeist&#039;&#039;&#039; zur Vollendung führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und letztendlich, in der Mitte des Bestehens der Neuen Venus können wir damit beginnen unseren &#039;&#039;&#039;physischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Körper&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selbst&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;bauen&#039;&#039;&#039;, was dann in der letzten Verkörperung der Erde - dem Vulkan - als &#039;&#039;&#039;Geistesmensch&#039;&#039;&#039; zur Vollendung führen sollte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und all diese &#039;&#039;&#039;Verwandlungen&#039;&#039;&#039; gestalten wir willentlich und in Bewusstheit und Freiheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch wenn die Zeitspanne bis zur letzten Verkörperung unserer Erde für mich unvorstellbar ist, &#039;&#039;&#039;sehe&#039;&#039;&#039; ich doch dieses &#039;&#039;&#039;wunderbare&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ziel&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mir&#039;&#039;&#039;. Der Gedanke daran ist &#039;&#039;&#039;erhebend&#039;&#039;&#039; und macht mich &#039;&#039;&#039;glücklich&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank Wolfgang, dass ich dies durch Deine Vorträge gelernt habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüße an Dich, Doris»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doris M., 16. November 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ursula für die Vorträge von Christoph Bolleßen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursula_D._Stimme.jpg|thumb|right|class=responsive-img|&#039;&#039;Ursula D.&#039;&#039; ]]&#039;&#039;Zunächst einmal mein &#039;&#039;&#039;herzliches Dankeschön an Wolfgang und Francois&#039;&#039;&#039; für euer Engagement, &#039;&#039;&#039;die Anthroposophie in zeitgemäßer Art und Weise zugänglich zu machen&#039;&#039;&#039;. Das umfangreiche und – sofern es uns unstrukturiert entgegentritt – schier unüberschaubare Werk Rudolf Steiners in Vorträgen &#039;&#039;&#039;anschaulich darzustellen&#039;&#039;&#039; und diese dann inhaltlich so zu &#039;&#039;&#039;erschließen und zu strukturieren&#039;&#039;&#039;, dass wir uns leicht zurechtfinden können und jeder Interessierte seinen individuellen Zugang finden kann. &#039;&#039;&#039;Als Bibliothekarin weiß ich, wie wichtig ein leicht durchschaubares Ordnungssystem ist&#039;&#039;&#039;, denn die Nutzer sollen ihre wertvolle Zeit nicht mit aufwendigen Suchaktionen vergeuden, sondern unkompliziert zum wirklich Wichtigen, den Inhalten, vordringen können. Dafür sind die auf diesen Seiten gerade entstehenden &#039;&#039;&#039;Inhaltsverzeichnisse, Glossare und Zusammenfassungen&#039;&#039;&#039; eine wertvolle Unterstützung. Mein &#039;&#039;&#039;Dank gilt auch allen Helfern&#039;&#039;&#039;, die zu dieser wertvollen &#039;&#039;&#039;Arbeit beigetragen haben und noch beitragen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Christophs Arbeit&#039;&#039;&#039; weiß ich auch &#039;&#039;&#039;unter diesem Gesichtspunkt sehr zu schätzen&#039;&#039;&#039;, denn er greift in seinen &#039;&#039;&#039;gut überschaubaren Vortragsreihen zur Zeitqualität passende Themen&#039;&#039;&#039; auf und trägt sie in einer Art und Weise vor, die &#039;&#039;&#039;wunderbar aufeinander aufbaut&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Inhalten so Struktur&#039;&#039;&#039; verleiht. Ich &#039;&#039;&#039;liebe seine Vorträge&#039;&#039;&#039;, die für mich auch vom 30ig-minütigen Zeitrahmen her sehr angenehm sind. Seine &#039;&#039;&#039;ruhige, besonnene Sprechweise&#039;&#039;&#039; ermöglicht es mir, leicht zu folgen und nichts von seinen wichtigen Ausführungen zu verpassen. Ich habe das Gefühl, dass Christoph &#039;&#039;&#039;jedes Wort mit Bedacht&#039;&#039;&#039; wählt und allein dadurch eine ungeheure Ernsthaftigkeit vermittelt, jene &#039;&#039;&#039;Ernsthaftigkeit, die mich tief berührt&#039;&#039;&#039; und die wir heute so dringend brauchen, um die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; nicht nur als interessantes Wissen aufzunehmen, sondern sie &#039;&#039;&#039;wirklich zu verinnerlichen und in unser Leben zu integrieren&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere &#039;&#039;&#039;Zeiten sind bewegter&#039;&#039;&#039;, als ich sie je zuvor in dieser Inkarnation erlebt habe. So war Rudolf Steiner, dem wir dieses gewaltige &#039;&#039;&#039;Geschenk&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;anthroposophisch&#039;&#039;&#039; orientierten &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; verdanken, nicht nur ein Lehrer und Offenleger von bis dahin oft noch verborgenem Wissen, sondern &#039;&#039;&#039;auch ein Mahner&#039;&#039;&#039;, der uns auffordert, die &#039;&#039;&#039;Zeichen der Zeit&#039;&#039;&#039; zu erkennen und unsere &#039;&#039;&#039;Komfortzone zu verlassen&#039;&#039;&#039;, um an einer gedeihlichen &#039;&#039;&#039;Zukunft der Menschheit mitzuwirken&#039;&#039;&#039;. Um diesen Aspekt seines Wirkens zu vermitteln, &#039;&#039;&#039;braucht es junge Menschen wie Christoph&#039;&#039;&#039;, die in &#039;&#039;&#039;freilassender Art&#039;&#039;&#039; an uns herantreten und in uns selbst den Sinn für die Dringlichkeit erwecken, die unsere aktuelle Situation erfordert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Obwohl ich mich nun schon seit mehreren Jahren intensiv mit den anthroposophischen Themen, die Christoph zum Gegenstand seiner Vorträge macht, auseinandersetze, nehme ich immer auch etwas Neues daraus mit, das mir in dieser Form zuvor noch nicht begegnet war, und das mich manchmal anregt, &#039;&#039;&#039;meine bisherige Sichtweise noch einmal zu hinterfragen&#039;&#039;&#039;. In diesem Sinne freue ich mich noch auf viele dieser tiefgehende Vorträge von Christoph und wünsche ihm und seinen Zuhörern, dass er sich dieser Aufgabe weiterhin mit so viel Engagement widmet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula D., den 7. November 2023&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne H. für die GA 10 «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» ===&lt;br /&gt;
[[Stimmen für die Werke von Rudolf Steiner|| weitere Stimmen für die Werke von Rudolf Steiner |]] [[Datei:Susanne H. Stimme.jpg|thumb|right|class=responsive-img|Susanne H. &lt;br /&gt;
]]&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ist mir eine Freude, ein paar Zeilen über die Begegnung mit den Werken Rudolf Steiners schreiben zu dürfen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alle seine Schriften und Vorträge, die &#039;&#039;&#039;mit der Biografie des Menschen&#039;&#039;&#039; zu tun haben, unserem &#039;&#039;&#039;Karma&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Schicksal&#039;&#039;&#039; und mit unseren &#039;&#039;&#039;Engeln&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;haben es mir besonders angetan.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Immer wenn ich Zeit finde zu lesen, oder die wundervollen Vorträge von Wolfgang hören kann, ist dies wie ein &#039;&#039;&#039;nähren meiner Seele&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe mir eine &#039;&#039;&#039;einsame Kindzeit&#039;&#039;&#039; ausgesucht. Eltern, die wegen ihrer Selbständigkeit immer arbeiten waren und mich schon mit 4 Jahren zu Hause &#039;&#039;&#039;alleine&#039;&#039;&#039; lassen mussten. Dadurch war ich einigen &#039;&#039;&#039;Gefahren&#039;&#039;&#039; ausgesetzt, wodurch ich aber auch den &#039;&#039;&#039;Kontakt zu meinem (Schutz- )Engel&#039;&#039;&#039; immer suchte ( oder vielleicht gar nicht verloren hatte ) .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Damals dachte ich, dass das jeder hat, jeder dieses Licht um den physischen Körper sehen kann und jeder dieses Wesen in seiner Nähe fühlt. Darum habe ich &#039;&#039;&#039;darüber&#039;&#039;&#039; auch irgendwie &#039;&#039;&#039;nie gesprochen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit &#039;&#039;&#039;12 Jahren&#039;&#039;&#039; begann eine lange Zeit der &#039;&#039;&#039;Dunkelheit&#039;&#039;&#039; und schweren Geschehnissen. &#039;&#039;&#039;Ich verlor mich&#039;&#039;&#039;, ich verlor dieses warme Wesen an meiner Seite, doch niemals verlor ich diese &#039;&#039;&#039;Sehnsucht zu dieser Quelle&#039;&#039;&#039;, die in mir ist. Immer war der Drang da wissen zu wollen, was das ist, was diese Tiefe in mir ist, woher das Licht kommt und die Wärme, wenn ich mich mit der Natur und den Engelwesen verbinde. So las ich Bücher von Tolle, Chopra, Hay, Dyer, Walch etc. und jedes für sich war wunderbar, &#039;&#039;&#039;aber es fehlte mir das eigene innere Erleben&#039;&#039;&#039;, ein eigenes Seelenerwachen, eine Essenz. &#039;&#039;&#039;Es fehlte mir der Christusimpuls&#039;&#039;&#039;. Erklärungen, woher wir kommen und warum. Was ist die Liebe und woher kommt sie? Wie lange gibt es uns Menschen schon und wo ist der Ursprung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durch meinen Sohn, der mir mit den Geisteswissenschaften vorausging und mir viel darüber erzählte, konnte auch ich dann irgendwann natürlich nicht mehr an den &#039;&#039;&#039;Werken Rudolf Steiners&#039;&#039;&#039; vorübergehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das erste Buch, welches ich las, war: &#039;&#039;&#039;Wie erreicht man Erkenntnisse der höheren Welten&#039;&#039;&#039; und ich merkte schon nach den ersten paar Seiten, dass ich &#039;&#039;&#039;endlich gefunden&#039;&#039;&#039; hatte, wonach sich &#039;&#039;&#039;meine Seele sehnte&#039;&#039;&#039; und wo ich fühlte, dies sind niedergeschriebene Wege die jeden von uns der es will und der bereit dazu ist, wieder zu seinem Menschsein &#039;&#039;&#039;in Freiheit, Wahrheit und Güte&#039;&#039;&#039; führen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich kann jeden Tag von Neuem sagen, dass die &#039;&#039;&#039;Geisteswissenschaften&#039;&#039;&#039; mir &#039;&#039;&#039;Herzjauchzen, Glückseeligkeit, Frieden, Lebendigkeit und Leichtigkeit&#039;&#039;&#039; in mein Leben gebracht haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Manche Tage und Situationen sind auch heute noch schwer aber ich habe gelernt, dass wir alle eine göttliche Manifestation Gottes sind und man sich dem göttlichen Willen hingeben kann und getragen wird.  Alles strampeln, alles ringen, alles besitzen wollen ist nichtig geworden. Welch großes Geschenk hast Du der Menschheit hinterlassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke Rudolf Steiner für all Dein Sein und sicherlich immer noch Wirken»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne H., 28. Juni 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Stimme von Anje für «Der Kreis der Jahresfeste von Emil Bock» ===&lt;br /&gt;
[[Stimmen für anthroposophische Sekundärliteratur|| weitere Stimmen für anthroposophische Sekundärliteratur |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François, mir ist es nicht möglich mich aktiv einer Gruppe anzuschliessen. Habe keinen Laptop nur mein Handy mit dem ich passiv teilnehme. Es ist kein verbaler Austausch möglich. Hatte im vergangenem Jahr (oder vorher) eine Verbindung. Du Wolfgang, Christian (und Christoph?) und eine Frau den Namen weiss ich nicht mehr, Sie war sehr lebendig und wohnte nahe dem Meer. Ich werde mich wieder mit Euch verbinden ... möchte Dir auch antworten weshalb ich [[A:Emil Bock|Emil Bock]] sehr schätze. Ich habe alle Geschichtsbücher sehr gern gelesen ... so vor 20 Jahren. 1972 reiste ich mit einer kleinen Gruppe aus Solothurn nach Israel und ich habe vorher von Emil Bock in REISE-TAGEBÜCHER HEILIGES LAND gelesen - eine wunderbare Führung. Aber mein &#039;&#039;&#039;liebstes Buch ist DER KREIS DER JAHRESFESTE&#039;&#039;&#039;, URACHHAUS. Habe auch die Bibel Übersetzung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüsse, Anje»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anje (92 Jahre alt) aus Solothurn (Schweiz) 8. Juni 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Barbara H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|| weitere Stimmen zu den NÜ in Gruppenarbeit |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich habe in der 4. Staffel in der Gruppe von Ruth teilgenommen. Nachdem ich jetzt nochmal verschiedene Stimmen aus den 4 Staffeln gelesen habe, stelle ich fest, dass vieles davon meine Erfahrungen widerspiegelt und möchte dies nicht nochmal wiederholen, was mir aber doch &#039;&#039;&#039;wichtig&#039;&#039;&#039; ist mitzuteilen, ist, dass es mir &#039;&#039;&#039;nur durch die Gruppe gelungen ist an den Übungen zu bleiben&#039;&#039;&#039; und wie &#039;&#039;&#039;wichtig diese feste Struktur&#039;&#039;&#039; der wöchentlichen Treffen und des Austausches in der Gruppe für mich geworden ist. Für mich war das &#039;&#039;&#039;Onlineformat wesentlich, da ich in Sri Lanka lebe und es mir vor Ort nicht möglich&#039;&#039;&#039; gewesen wäre eine Gruppe zu finden. Vielen Dank dir für dein ganzes Engagement mit anthro.world!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerne würde ich auch wieder in einer nächsten Staffel teilnehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele Grüße,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara H., 7. Juni 2023&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Osterereignisse_im_Hinblick_auf_die_Entwicklung_von_Erde_und_Mensch_-_ein_Vortrag_von_Marcel_Waldhausen,_2026&amp;diff=31409</id>
		<title>Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch - ein Vortrag von Marcel Waldhausen, 2026</title>
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		<updated>2026-04-03T11:50:26Z</updated>

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&lt;br /&gt;
== Transkription vom 2. April 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ dieser Text ist automatisch transkribiert und bedarf der Überarbeitung. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]? +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung: Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten als Trilogie 00:00:28 ===&lt;br /&gt;
Ja, auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen. Die Akustik soll hier etwas herausfordernd sein. Ich werde mir alle Mühe geben und Sie geben mir bitte ein Zeichen, wenn es nicht verständlich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können wir uns darauf verständigen, so aus der letzten Reihe, spätestens irgendwelche? Ja, wir haben spannende Dinge vor, wir wollen eine Trilogie hier miteinander besprechen – eigentlich Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten: Was bedeutet das für die Zeit damals, warum und wie ist das alles gekommen, und was bedeutet das heute für uns? Und was die Landwirtschaft da drin für eine Rolle spielt, das wollen wir auch noch ein bisschen ausloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle hergekommen heute in dieser eigenartigen Stimmung, in der wir jetzt alle sind. In der Karwoche wird es jetzt Richtung Karfreitag und alle Menschen spüren das. Ich bin heute Auto gefahren und die Leute machen Sachen, die sie sonst nicht machen. Man ist in dieser Eigenartigkeit, das ist jetzt so, wir kommen jetzt in diese Zeit – und das berührt uns alle, ob wir uns dessen bewusst sind, dass wir in der Karwoche sind oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle. Welche Religion, welche Weltanschauung man anhängt, es ist irrelevant. Das ist ein Geschehen, das sich jedes Jahr wiederholt. Und so ist das mit Weihnachten und so ist das mit all diesen Festen. Und das ist eben für die gesamte Menschheit geschehen, nicht nur für die paar, die sagen, sie sind Christen oder die das glauben. Also da sind doch weltumspannende und menschheitsumspannende Dinge geschehen, und das wollen wir uns ein wenig anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostern und das Mondgeschehen – Vollmond und Landwirtschaft 00:00:37 ===&lt;br /&gt;
Wann feiern wir eigentlich Ostern? Ganz genau: Der erste Frühlingsvollmond und der Sonntag, der dann kommt, das ist Ostern. Heiligabend ist am 24. Dezember. Also es gibt Feste, da ist wirklich ein Datum, und dann gibt es Ostern – und Ostern ist ein Fest, das kein Datum hat, sondern von einem Himmelsgeschehen abhängt. Und damit hängen dann wieder in einem Rhythmus zusammen die Himmelfahrt und Pfingsten. Das heißt, die sind auch immer ein bisschen wann anders, aber immer im gleichen Abstand nach Ostern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wissen Sie, in diesem Jahr ist es wirklich ganz, ganz besonders toll, denn wir haben dieselben historischen Daten wie damals. Also Rudolf Steiner datiert Karfreitag auf den 3. April 33. Das heißt, das passt wirklich ganz genau und jetzt ist auch noch heute Vollmond. Das ist wirklich besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man sich jetzt schon so ein bisschen nach dem Vollmond fragt, wie bewusst ist uns eigentlich dieses, dass der Mond mal voll ist, mal Neumond wird, also abnimmt, dann wieder zunimmt – wenn wir den Mond anschauen, wissen wir das eigentlich immer, was da gerade ist? Nee, wir müssen das üben, das ist nichts mehr, was wir so drin haben. Leute, die da viel mit umgehen, die können an den Himmel gucken und sagen sofort: zunehmend. Ich muss auch immer so einen kleinen Moment überlegen, aber ich übe das schon ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im landwirtschaftlichen Kurs geht es ja ganz viel auch um dieses planetarische Geschehen. Und Rudolf Steiner erinnert uns als Menschheit eigentlich daran, welch ein Wissen wir hatten und wie wir uns das zunutze gemacht haben. Und das haben wir richtig vergessen. Da sagt er zum Beispiel, wenn Vollmond ist, spiegelt sich das gesamte Universum in dem Licht des Mondes und dann geht unter der Erde etwas Kolossales vor. Kolossal, sagt er – also was muss denn das sein? Wenn unter der Erde etwas Kolossales geschieht, das hat zu tun mit dem Wasser, dann kann das besonders gut wachsen, was da wachsen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man ja wieder sagen, das ist ja schön zu wissen, aber wie ist es denn praktisch? Und dann gibt es eine Frau, Lili Kolisko, die hat all diese Sachen in absoluter Akribie untersucht. Über Jahrzehnte. Immer Versuche gemacht, mit dem Mond zu säen. Der Mond macht ja Vollmond, dann dauert es zwei Wochen, dann ist Neumond, und dann dauert es wieder zwei Wochen und dann ist wieder Vollmond. Und dann hat sie gesät in den Vollmond hinein, also zwei Tage vor Vollmond, zwei Tage vor dem Viertel, zwei Tage vor dem Neumond, zwei Tage vor dem Viertel. Über Jahrzehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kann in den Kurven zeigen, dass zwei Tage vor Vollmond gesät, das viel besser gedeiht. Viel gesünder ist, viel mehr Ertrag macht. Und dann kann man sagen, naja, also wenn das jetzt am Vollmond gesät ist – der Neumond danach, das ist ja zwei Wochen später. Aber die nächste Sequenz, wieder zwei Tage vor Vollmond, überholt die zwei Wochen zuvor gesäte Neumond-Sequenz. Also der Effekt ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in der praktischen Landwirtschaft heute überhaupt nicht von Bedeutung, das macht eigentlich keiner. Wissen Sie, wir könnten das besser machen. Es ist ganz einfach eigentlich. Und da sehen wir: Der Mond und wir, da ist schon was los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die sieben kosmischen Entwicklungsstufen und die Erdenaufgaben des Menschen 00:07:39 ===&lt;br /&gt;
Und dass jetzt Ostern eben nach dem Frühlingsvollmond ist – wir können das ja draußen wahrnehmen. Den Regen, den Sie da draußen heute hatten, das ist für den Bauern der liebste. Das ist nämlich so ein richtig schöner Landregen. Also dann regnet es einfach so die ganze Zeit so ein bisschen vorsichtig, alles wird schön durchnässt, nichts weggeschwemmt – herrlich. Also wir gucken ganz anders raus jetzt gerade. Es ist nicht pitschig-patschig, es ist schön. Und dann diese Stimmung da draußen gerade – österlicher im Vorblick darauf kann es nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um so richtig einzutauchen in diese Fragen nach dem Ostergeschehen, macht es notwendig zu verstehen, warum ist das überhaupt gewesen. Und da müssen wir jetzt etwas anfangen ganz ganz vorne, um den Reigen dann wirklich am Ostertag in gewisser Weise sich vollenden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde und der Mensch, die gehen in ihrer Entwicklung zusammen. Und das beginnt zusammen und es gibt immer wieder Situationen, wo sich was entwickeln muss, und das ist ganz oft synchron. Und wenn wir darauf schauen, wie Rudolf Steiner die Entwicklung der Erde und des Menschen beschreibt – ich werde das jetzt in ganz groben Strichen machen; wer das in Ruhe nachlesen will, in aller Detailtreue, der lese die Geheimwissenschaft im Umriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt auf dem alten Saturn, es gibt sieben Zustände, die die Erde durchmachen wird. Wir sind auf der vier, auf der Erde – davor gab es drei und es werden noch drei kommen. Auf dem alten Saturn war es noch nicht so wie bei uns heute, irdisch, haptisch, physisch, sondern alles bestand aus Wärme. Und die Erde bildet sich dadurch, dass hohe Geistwesen die Anlage des Menschenwesens aus sich heraussetzen. Also die Erde konstituiert sich aus diesen Wärmeanhäufungen, die die erste Anlage des menschlichen Leibes sind. Also Erde und Mensch sind eins, kann man sagen. Und das entwickelt sich über unendlich lange Zeiträume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss dieser Zustand wieder vergeistigt werden und es kommt ein nächster Zustand – das nennt die Geisteswissenschaft die alte Sonne. Und auf der alten Sonne bekommt der Mensch als Anlage den Ätherleib dazu, also das, was wir den Lebensleib nennen. Wiederum der nächste Schritt: Es vergeistigt sich, es kommt neu, das ist der alte Mond. Und der alte Mond gibt dem Menschen die Anlage zum Astralleib. Und da sind Wesen, die sich da verkörpern und da wirken. Und was entwickelt werden muss als Aufgabe des alten Mondes, das ist die Weisheit. Und das wird über den gesamten Mondenzeitraum entwickelt. Und dann können wir da heute auf der Erde damit umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wieder ein Vergeistigungsvorgang und wieder ein Verdichtungsvorgang – und dann sind wir da, was wir heute Erde nennen. Und das ist aber alles natürlich wiederum über ganz lange Zeiträume entwickelt. Was bekommt der Mensch auf der Erde? Er bekommt den Rest des physischen Leibes, also den Rumpf, Gliedmaßen, Sinnesorgane und die Anlage zum Ich. Und er bekommt als Aufgaben auf der Erde: die Freiheit zu entwickeln, das Ich zu entwickeln und die Liebe zu entwickeln. Das sind die Erdenaufgaben des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es erstmal immer Wiederholungen der davor passierten Zustände – Sie können das nachlesen, das ist ganz ausführlich, das würde jetzt zu weit führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kali-Yuga und die Notwendigkeit des Christuswesens 00:11:09 ===&lt;br /&gt;
So, und am Anfang sind Sonne und Mond, wie wir das heute kennen, noch Teil dieser Erde, und die werden mit der Zeit herausgesetzt. Das sind wieder Prozesse, wo das notwendig wird, weil sich eine Entwicklung nicht weiter vollziehen kann – passiert das. Und irgendwann sind wir da, wo wir mit der Erde heute sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch als Wesen macht natürlich auch eine Entwicklung durch. Und das ist jetzt das Nächste, was wir uns dazu anschauen, damit wir uns immer mehr annähern, warum es überhaupt eine Niederkunft des Christuswesens gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir können das zeichnen als so eine Kurve. Und zu Beginn ist es so, dass der Mensch ganz im Einklang lebt mit der geistigen Welt, Teil der geistigen Welt ist und eigentlich auch bewusst oder unbewusst noch gar nicht so richtig ist, sondern eher träumend. Er ist aber ganz geführt von dem, was die geistige Welt ihm da hinkredenzt. Er muss aber ja ein eigenständiges Wesen werden, das in Freiheit seine Entscheidung trifft. Und deswegen ist es notwendig, dass der Mensch den Kontakt zur geistigen Welt verliert, den natürlichen Kontakt, kann man so sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zu Beginn – das nennt die Geisteswissenschaft das goldene Zeitalter – da ist der Mensch eben ganz in diesem Einklang. Und das muss sich jetzt entwickeln zu einem völligen Abgeschiedensein, einem gar nicht mehr Verbundensein. Das geht über ein silbernes Zeitalter, ein eisernes Zeitalter und dann kommt das dunkle Zeitalter. Ein alter indischer Begriff, der in der Geisteswissenschaft auch verwendet wird, heißt Kali-Yuga. Das ist dieses dunkle Zeitalter, wo der Mensch ganz die Verbindung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwei Dinge passieren da, die für uns von Bedeutung sind. Das eine ist, dass es Kräfte gibt, die aus der geistigen Welt kommen, aber auf der Erde wirksam sind und gegen sozusagen die göttliche Ordnung wirken. Das ist einmal das luziferische und das ahrimanische oder satanische Element. Diese beiden versuchen die ganze Zeit, den Menschen von dem abzubringen, was eigentlich seine Aufgabe ist. Und eine Taktik ist, dass sie entweder die Dinge zu früh geschehen lassen oder zu spät – also wenn es reif ist, es nicht kommen lassen und so weiter. Das brauchen wir, damit wir uns entwickeln können. Also es hat eine Notwendigkeit, aber das ist etwas, was den normalen Lauf stört. Dann gibt es immer wieder ein Gegensteuern der anderen guten geistigen Mächte, möchte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es eben so gekommen, dass der Mensch zu Beginn einen Ätherleib, einen Lebensleib hat, der größer ist als seine Kontur. Und da konnten einströmen alle die Fähigkeiten, die er brauchte, um diese alte Hellsicht zu haben. Und dieser Ätherleib nähert sich immer weiter der Kontur des menschlichen Leibes, es verschmilzt immer weiter, und das führt dazu, dass man diese alte Hellsicht verlieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das andere ist: Damit der Mensch ein eigenes Denken entwickelt – vorher geht der Mensch nämlich in die Natur hinaus, steht der Natur gegenüber und aus der Natur kommen die Gedanken. Und es sind nicht die eigenen, sondern es sind die Gedanken, die ihm gegeben werden. Er kann das aber nicht selber denken, er ist wie ein Spiegel, kann man sagen. Er muss aber dahin kommen, selber in eigener Gedankenarbeit tätig zu werden. Und damit das geschehen kann, kommen ahrimanische Wesenheiten, die das machen. Nämlich der Ahriman ist der Träger der Todeskräfte auf der Erde, das ist eigentlich seine Materie, das ist sein Bereich. Und die Ausbildung des Intellekts, das was wir auch heute als Denken haben, das basiert auf Absterbeprozessen, auf Todesprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man sich das jetzt konkret vorstellen? Das beschreibt Rudolf Steiner so, dass das Denken auf Salzablagerungsprozessen basiert. Salz ist ja das Element, was sich nicht verändert, also was zwar flüssig wird, aber dann wieder auskristallisiert und wieder flüssig – das ändert das eigentliche Wesen nicht. Und diese Salzablagerungen im Gehirn, die lösen sich des Nachts wieder auf weitestgehend, ein Teil bleibt zurück. Aber das ist die Grundlage von unserem Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es soweit gekommen, dass der Mensch ja seine Verbindung verloren hat zur geistigen Welt. Also er drohte zu verlieren das Wissen darum, dass seine Seele einen ewigen Teil hat. Er hat auch vergessen, was der Tod eigentlich ist. Denn der Tod war vorher für den Menschen nur eine Zustandsänderung, von einer verkörperten Art in eine geistige Art und wieder zurück. In der geistigen Welt gibt es keinen Tod, da gibt es nur Modifikationen oder Veränderungen, Metamorphosen – aber sterben kann man in der geistigen Welt nicht, und kein Wesen kennt den Tod in der geistigen Welt. Das kennt nur der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der drohte jetzt, den Tod als den Zerstörer zu empfinden. Also dass das Leben Leid ist und dass der Tod auch noch schlimmeres Leid ist, weil er endgültig zerstört. Und hinter allem, was wir auf unserer Welt sehen oder wahrnehmen können, steht das Vaterprinzip, also das Gott-Vater-Prinzip, das alles geschaffen hat, das alles zur Wirkung hat kommen lassen. Und dieses Wissen haben die Menschen immer mehr verloren. Und dann wurde es im Nachtodlichen sogar so, dass sie auch immer wieder dieses, was sie vorher hatten, da die geistige Welt wahrzunehmen, dass es immer dunkler und schattenhafter wurde. Also eine ziemlich dramatische Situation eigentlich für die Menschheit. Aber notwendig, damit wir zu der Entwicklung kommen, die uns eben für die Erde bevorstehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat es eben nötig gemacht, dass das Christuswesen auf die Erde kommt. Und interessanterweise kommt das hier, am tiefsten Punkt des dunklen Zeitalters. Am allertiefsten Punkt. Dieses endet 1899 und ab 1900 entwickelt Rudolf Steiner die Anthroposophie in den nächsten 25 Jahren. Und die Zeit, in der wir jetzt sind, das nennen sie das lichte Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Vorbereitung der Verkörperung des Christuswesens 00:18:54 ===&lt;br /&gt;
Kommen wir zurück zum Christuswesen. Da gibt es ja einige Fragen, die wirklich hochinteressant sind. Als junger Mensch habe ich mich oft gefragt, wie das möglich sein kann oder konnte, dass ein so hochstehendes geistiges Wesen – was als der Logos, das Wort, alles hat entstehen lassen – wie sich dieses Wesen in so einen profanen menschlichen Leib hat verkörpern können. Wie konnte das gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und durch die Anthroposophie konnte ich da viel drüber lernen und lerne da immer noch. Rudolf Steiner sagt, selbst wenn Sie alle Stellen der Evangelien kennen, haben Sie nicht im Ansatz ein Bild davon, was das Christuswesen ist. Aber wir können versuchen, ein wenig heranzukommen, ein bisschen ein Verständnis zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Gefühl, dass der Logos – „Am Anfang war das Wort&amp;quot; also, der Beginn des Johannesevangeliums, „am Anfang war das Wort und durch es ist alles geworden&amp;quot; –, dass das in einen Erdenleib kommt, das muss eine ganz besondere Arbeit gewesen sein, dass das möglich wurde. Und wir schauen jetzt mal an, wie das gelingen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Logos und ein physischer Leib sind im ersten Plan nicht kompatibel. Das funktioniert nicht, die sind hierarchisch gesehen so weit auseinander, das passt nicht. Es brauchte also so etwas wie einen Träger, wie so eine Hülle, in die das reinkommen konnte. Und das ist ein Wesen, das nennt Rudolf Steiner den Hohen Sonnengeist Christus, den kosmischen Christus. Und dieser bildet sozusagen die Hülle dafür, dass der Logos sich der Erde so weit annähern kann. Die verschmelzen nicht oder so, die werden nur zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst der Hohe Sonnengeist Christus ist noch nicht mit dem Leib kompatibel. Da braucht es noch eine weitere Hülle, und diese Hülle kommt aus der Engel-Hierarchie, nämlich der Erzengel Christus. Und der ist dann so nah, hierarchisch gesehen, am Menschen, dass wir darüber nachdenken können, dass das passen kann. Also es braucht eine unfassbar lange Vorbereitungszeit. Das geht nicht ad hoc. Die müssen sich immer wieder zusammen lösen, das wird auch ganz ausführlich beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit haben wir sozusagen den geistigen Teil so ein bisschen, das gehört zumindest mal gehört. So, und jetzt braucht es zur Verkörperung auf der Erde auch eine Seele. Und wir können uns ja vorstellen, dass für so ein hohes Wesen auch eine ganz besondere Seele vonnöten ist. Und für diesen Vorgang wird extra in der geistigen Welt eine Seele zurückgehalten vom Anbeginn. Eine Seele, die in dem Zustand ist wie der Mensch vor dem Sündenfall. Sie wird genannt der Ur-Adam. Die wird zurückgehalten in der geistigen Welt für diesen Moment der Verkörperung des Christuswesens auf der Erde. Und diese Seele ist noch nie verkörpert worden, sie hat noch kein Karma, sie hat keine Erdenerfahrung, das ist alles neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nathanische Jesus und der Zarathustra-Knabe 00:22:46 ===&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt dazu, dass wir ja auch noch einen Leib brauchen. Auch da können wir drüber nachdenken und sagen, der Leib muss aber ja auch irgendwie besonders sein. Und das finden wir in der Evangelienstelle, die an Heiligabend vorgelesen wird, wo die dreimal 14 Generationen angesprochen werden, also von Abraham bis hin zum Jesus. Also im jüdischen Volk wird über dreimal 14 Generationen ein Leib herangebildet, der als Träger dieser Wesenheit eine Zeit lang wird dienen können. Ein unglaublicher Vorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann sich ja vorstellen: Für uns schon, wenn wir aus der geistigen Welt kommen und uns in einen Erdenleib verkörpern, ist das ein schmerzhafter Gang, aus der Weite der geistigen Welt uns zu verdichten in eine Leiblichkeit hinein, in die Erdenschwere, in all die Herausforderungen. Jetzt sind wir ja schon ein bisschen daran gewöhnt. Aber für diese Wesenheit ist das das allererste Mal, dass das geschieht. Und aus der Weite allen Seins, der Urgrund zu sein, bis in einen physischen Leib – das kann man sich gar nicht richtig vorstellen, was das für ein unfassbar schmerzhafter Gang sein muss, der da vollzogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht das damit ja los, dass an Heiligabend der Jesusknabe geboren wird. Das ist das erste Mal für diese Seele, dass die auf der Erde verkörpert wird. Was muss das nochmal für eine Erfahrung sein? Wie muss sich das angefühlt haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch, dass das Ich noch nie auf der Erde war – denn Ich-Entwicklung geschieht nur auf der Erde, es kann nur auf der Erde passieren –, das heißt, dieses Ich des Jesusknaben ist noch gar nicht entwickelt. Es ist in gewisser Weise wie dumpf noch. Aber er wird beschrieben, dass er von unfassbarem Mitleid war. Und allein, wenn der irgendwo war, waren die Menschen schon davon so berührt, dass sie das nicht vergessen haben. Der hat nicht viel gesprochen und lebt die ersten zwölf Jahre so, in dieser Seelenhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt ein besonderes Geschehen. Nämlich zur selben Zeit hat sich die weiseste Menschenseele der damaligen Zeit verkörpert. Der Zarathustra, als weitentwickelster Mensch, verkörpert sich ebenfalls in einen Knaben, der Jesus heißt. Und dieser Nathanische Jesus, von dem wir zuvor gesprochen haben – die beiden begegnen sich im Tempel. Und da geht dieses Zarathustra-Ich auf das Ich dieses Jesusknaben über. Er bekommt sozusagen alle Weisheit der Welt. Und dann kann er da im Tempel lehren und dann wird das auf einmal verständlich. Wie konnte denn das passieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Jordantaufe und die Verkörperung des Christus 00:26:15 ===&lt;br /&gt;
Und nun machen wir den Sprung ins 30. Lebensjahr. Das Zarathustrische Ich hatte sich wieder zurückgezogen und der Nathanische Jesus ist jetzt bereit, die Jordantaufe zu empfangen. Und während der Jordantaufe kommt eben dieses dreigliedrige Christuswesen herab und beginnt sich in diesen Leib zu verkörpern. Und das ist kein Sofort, sondern das ist alles Prozess. Alles ist stetig in Entwicklung, und auch dieses Verkörpern in den Leib geht nicht von heute auf morgen, sondern es braucht die gesamte Zeit der drei Jahre und einige Monate, die das in Anspruch nehmen wird. Und nach und nach gelingt es eben auch, dass der Hohe Sonnengeist und auch dass der Logos sich mit hineinverkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses ganze Geschehen, was wir dann haben als das Leben des Jesus Christus auf Erden, ist eigentlich eine Inkarnationsbeschreibung dieser Wesenheit. Und es ist ja die höchste Gottheit, und sie macht aber keine Deluxe-Gott-Verkörperungs-Edition durch, sondern geht ganz rein in dieses Erdensein, mit allem Schmerz, mit allem Leid, mit allem Unverständnis, mit allem Versuchtwerden. Das ist ja auch die ganze Zeit ein Ringen. Das kommt nicht und es ist alles klar, sondern es muss sich auch die ganzen Dinge erringen, wirklich ein Mensch werden. Und Steiner spricht da von der Jesus-Werdung des Christus. Also der macht das wirklich, der macht das alles durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Karwoche: Abendmahl, Getsemane und Golgatha 00:28:13 ===&lt;br /&gt;
Und vollzogen ist diese Verkörperung in der Karwoche. Da, wenn der Einzug in Jerusalem ist und dieses Ganze losgeht, da beginnt sich das zu vollenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Gründonnerstag, also heute, da gibt es ganz wichtige Geschehnisse, die Rätsel bleiben, wenn wir das einfach lesen. Aber wenn wir die Erklärung dazu dann finden können, dann wird es auf einmal so greifbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bedarf ja des Verrates des Judas, damit der Jesus Christus identifiziert werden kann in der Schar der Jünger. Es hätte ja vorher schon viele Gelegenheiten geben können. Aber der Hohe Sonnengeist hat den Christus so geschützt, dass der immer wieder erschien wie ein anderer aus der Schar. Das war also gar nicht möglich, den zu greifen, weil der sozusagen unter diesem Schutz stand. Und indem sich das wieder beginnt zu lockern, diese Leiber, die da eingezogen sind, kann der identifiziert werden. Und es bedarf aber immer noch des Verrates, damit es wirklich so sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt halten die zusammen das letzte Abendmahl. Sie empfangen Wein und Brot als Leib und Blut des Herrn. Das ist die erste Kommunion. Also das letzte Abendmahl ist die erste Kommunion für die Menschheit. Und er weiß, worauf das hinausläuft. Und es muss auch alles so sein. Und er sagt ja sogar, einer von euch wird mich verraten. Und dann fragen sie ihn, ja wer wird es sein? – Dem, den ich den Bissen reiche. Und dann tunkt er noch mal Brot in Wein und gibt dem Judas wie eine Extrakommunion: Tue das, was du tun willst, aber tue es heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht er hinaus, in den Garten Getsemane mit den drei weitentwickeltsten Jüngern, weil er hofft, mit ihnen zusammen diesen Gang zum Kreuz gehen zu können. Und er sagt, wachet hier. Und er geht los und betet. Und er kommt zurück, die sind eingeschlafen. Und er weckt die. Und er sagt, wachet hier. Und er geht wieder los, betet: Lasst diesen Kelch an mir vorübergehen. Da geht es nicht darum, dass er nicht gekreuzigt werden will, sondern dass er mit diesen Menschen zusammen den Weg – dass dieser Kelch, dass sie es nicht erkennen, an ihm vorübergehe. Und er kehrt zurück und sie schlafen, und er weckt sie ein letztes Mal, und sie schaffen es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann weiß er, er ist wirklich ganz allein. Er muss alleine da durchgehen jetzt. Und das führt zu einer weiteren Lockerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommen die Häscher und es geschieht dieses ganze, er ist es, und so weiter. Und dann ist ein Jüngling dort, der trägt ein einfaches Gewand, und als die Häscher ihn greifen wollen, verliert er dieses Gewand und entflieht unbekleidet. Und dieser Jüngling, der taucht zweimal auf. Einmal hier und einmal, wenn sie ins Grab kommen. Und das ist der kosmische Christus. Das ist das Zukünftige sozusagen. Das ist da, das offenbart sich. Es löst sich aus dieser Christusverbundenheit und flieht. Das ist das Bild dafür der Lockerung dieser Leiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt wird er abgeführt und die Römer wollen dem gar nicht den Prozess machen. Die sagen, er ist unschuldig, aber die Schriftgelehrten und Pharisäer und wer das alles ist, die sagen, kreuzigt ihn. Und dann beugen sie sich diesem Willen. Und dann wird er verurteilt mit den zwei anderen auf dem Golgatha-Hügel. Er trägt sein Kreuz dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Karfreitag wird er ans Kreuz geschlagen und es vollendet sich dort alles das, was geschrieben steht. Es ist ja auch so beeindruckend, dass die Menschheit es eigentlich schon die ganze Zeit wusste, was geschehen wird, und es niedergeschrieben hat. Und es vollendet sich wirklich so, wie es geschrieben stand. Also welch eine Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er spricht die Worte „Es ist vollendet, es ist vollbracht&amp;quot; – und dann stirbt um drei Uhr nachmittags am Karfreitag der Jesus Christus am Kreuz auf dem Golgatha-Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Ätherleib, der Phantomleib und die Kommunion der Erde 00:33:12 ===&lt;br /&gt;
Und weil der Sabbat vor der Tür steht, wollen sie ihn da nicht hängen lassen, sondern möglichst schnell beisetzen, und sie bitten darum, ihn abnehmen zu dürfen. Und dann brechen sie die Beine der beiden anderen. Weil sie aber sehen, dass er schon gestorben ist, brechen sie seine Beine nicht. Und da steht auch wieder geschrieben – und dann sticht der Longinus mit der Lanze in die Seite und es strömt Blut und Wasser aus dieser Wunde. Und dieses Blut und Wasser wird aufgenommen, es läuft am Kreuz herab, es wird aufgenommen von der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man nimmt den Leib ab. Und jetzt müssen wir noch etwas bedenken, nämlich was ist eigentlich mit dem Leib des Jesus geschehen, als der Christus in diesem Leib wohnte und wirkte? Was war denn die Aufgabe da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus durchchristet den Ätherleib dieses Jesus, der ja im Vorfeld, wir haben es gehört, immer weiter reduziert wurde und nicht mehr gesund war. Die Widersachermächte sind eingezogen in die menschlichen Ätherleiber, die Todeskräfte waren da. Und er durchchristet das so, dass er ihn vollständig repariert, kann man sagen, instand setzt, ganz wieder in Ordnung bringt. Und dann werden Luzifer und Ahriman herausgestoßen aus diesem Ätherleib des Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist er ein Beleber geworden des physischen Leibes, dieser Ätherleib des Christus Jesus. Und er bittet seinen Vater darum, ihn zu verklären, und dieser Ätherleib wird verklärt. Also er wird auf das höchstmögliche Niveau, wohin man einen Ätherleib entwickeln kann, entwickelt. Das ist ein Prinzip, was der Christus macht: Er vollzieht das Menschsein und die Entwicklung, wohin die Menschwerdung gehen kann, einmal bis in alle Möglichkeiten, die das hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und somit wird dieser Ätherleib wieder ein Beleber – und das ist etwas, was er für die gesamte Menschheit vollzieht. Denn die Erdenmenschheit hätte keine Entwicklung mehr weitermachen können. Diese Todeskräfte haben dazu geführt, dass es so verhärtet war alles, dass die Menschen in absehbarer Zeit sich nicht mehr hätten weiterentwickeln können. Das hätte bedeutet: Keine Ich-Entwicklung, keine Verkörperung mehr, all das wäre nicht möglich gewesen. Und für die Erde galt das Gleiche. Das, was an Leuchten in ihr war, an Lebenskräften und so weiter, das war ganz zum Erliegen gekommen. Und so hätten beide nicht mehr weitermachen können. Sie wären dann noch irgendwo im All herumgetingelt, aber es hätte keine Entwicklung mehr gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt etwas, was wir in diesem Zusammenhang lernen können. Wir gehen in der Anthroposophie ja ganz viel damit um, dass wir einen physischen Leib haben, einen Lebensleib, einen Seelenleib und ein Ich. Dann gibt es noch drei weitere Glieder in der geistigen Welt, die wir in der Zukunft entwickeln und so weiter. In diesem Zusammenhang hier kommt Rudolf Steiner aber auf etwas zu sprechen, was ich vorher auch noch nie gehört hatte. Da sagt er nämlich, dass zur Grundlage des physischen Leibes es einen Phantomleib gibt. Und dieser Phantomleib ist dafür zuständig, die physischen Materialien und Kräfte zusammenzuhalten. Und dieser Phantomleib ist in dem Jesus ganz intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und indem dieses hohe Geistwesen, der Christus, in diesem Erdenleib des Jesus wohnt, durchgeistigt er den gesamten Leib. Und dieses hohe Geistwesen sorgt dafür, dass die physische Materie das nur eine gewisse Zeit kann. Und als jetzt das Kreuzigungsgeschehen auf Golgatha ist, dann ist es so weit gekommen, dass es noch gerade zusammenhält. Viel länger hätte es jetzt nicht mehr dauern können. Es ist gerade noch zusammengehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt wird der Leib ja abgenommen, und des Abends reiben die den ein mit Spezereien und in Tücher und bringen den in diese frische Grabstelle, die es da gibt. Verschließen sie mit einem großen Stein. Und nun löst sich die Leiblichkeit des Jesus innerhalb kürzester Zeit auf und wird von der Erde aufgenommen. Da steht im Evangelium: Es tat sich ein Spalt auf und es wurde hinabgenommen. Es ist ein Bild dafür, dass der Leib eben so weit durchgeistigt war, dass er sich innerhalb kürzester Zeit in die Substanzen der Erde umgewandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der menschliche Leib, eine Grabstelle ist 30 Jahre – also wir brauchen viel, viel länger normalerweise, bis wirklich alles vergangen ist sozusagen. Der Jesusleib ist aber von dieser hohen Geistigkeit des Christus so verwandelt worden, dass es in ganz kurzer Zeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt sehen wir: Zuerst erhält die Menschheit beim letzten Abendmahl die Kommunion. Und jetzt am Karfreitag bis zum Ostersonntagmorgen erhält die Erde die Kommunion. Denn sie kommuniziert im wahrsten Sinne das Blut und den Leib des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Allgemeinen Menschenkunde kommt Rudolf Steiner darauf zu sprechen, dass die Erde nur dadurch lebendig ist, dass sie die Leichname der Menschen kommuniziert. Weil wir machen einen ähnlichen Prozess. Indem wir als hohes Ich-Geistwesen in unserem Leib wohnen, wandeln wir diese irdische Substanz um. Das ist danach eine andere. Und das ist ein belebendes Element für die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja ein wunderbares Bild eigentlich. Und da kann man so ein bisschen an die Tragweite dessen herankommen, was da geschehen ist, dass dieser Leib und das Blut aufgenommen worden ist von der Erde. Und damit werden eigentlich Menschheit und Erde vorbereitet auf das, was nun kommen wird. Das ist wie ein In-Einklang-Bringen und die Möglichkeit schaffen, dass das wahrgenommen, verstanden und erlebt werden kann, was jetzt in der folgenden Zeit wird geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christi Kampf mit Ahriman und die Auferstehung 00:40:21 ===&lt;br /&gt;
Und das Christuswesen begibt sich nun tatsächlich auf die Sphäre des Todes. Also das macht wirklich alles durch, was ein Mensch auch durchgemacht hat oder durchgemacht hätte. Und der Ahriman ist eben der Herr der Todeskräfte auf der Erde, und als widerrechtlicher Fürst dieser Welt hat er sich auch in dieser Sphäre eingenistet. Und die Menschen, die über die Schwelle gegangen sind damals, haben den Ahriman gesehen in diesem Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ringt der Christus mit Ahriman um diese Sphäre. Und das dauert bis zum Ostersonntagmorgen. Und er geht siegreich aus diesem Kampf hervor. Und deswegen können wir heute, wenn wir über die Schwelle gehen, den Christus sehen und müssen das nicht mit Ahriman machen. Wie anders muss sich das wohl angefühlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun am Ostersonntagmorgen kommen sie ja ganz früh zum Grab und der Stein ist weggerollt. Und sie trauen sich erstmal gar nicht reinzugehen. Und als sie dann reingehen, sitzt dieser junge Knabe da in einem anderen Gewand und sagt, er ist nicht hier. Und das ist wieder dieser kosmische Christus, der uns da zum zweiten Mal in der Gestalt des Knaben begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geschehen ja Dinge, die so unfassbar sind. Also der Christus hat volle Kontrolle über diesen Ätherleib des Jesus erlangt. Normalerweise ist es so, dass sich unser Ätherleib auflöst in den allgemeinen Weltenäther. Und nur das, was wir wirklich umgewandelt, was wir vergeistigt haben, das nimmt unser Ich mit. Und das passiert aber nicht hier. Es ist ja das erste Mal, dass diese Leiblichkeit mit einem Ätherleib – der ist also frisch sozusagen –, das ist alles besonders, das ist möglich. Und der Christus hat den so durchchristet, dass das geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem Ätherleib hat er jetzt Zugriff auf den Phantomleib des Jesus, der auch intakt geblieben ist. Und deswegen kann er sich in der Gestalt des Jesus den Jüngern zeigen – volle Kontrolle über den Ätherleib. Und das Besondere daran ist: Das geht auch nicht von jetzt auf gleich, sondern es ist ein Entwicklungsgang. Das dauert auch wieder eine Zeit. Und mit diesem Leib kann er durch geschlossene Türen kommend unter den Jüngern auftauchen. Und aber so haptisch werden, dass sie den nachher berühren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daran sehen wir diesen Entwicklungsgang. Also, er taucht hier auf unter den Jüngern und sie erkennen ihn. Und der Thomas ist nicht dabei. Und er sagt, ich glaube das nicht, ich muss meine Hände in die Wundmale des Herrn legen können, damit ich das glauben kann. Dann taucht er auf dem Boot auf und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim zweiten Mal, wenn er wieder durch die geschlossene Tür unter den Jüngern auftaucht, ist der Thomas da und er kann die Hände in die Wundmale des Herrn legen. Also so dicht ist das jetzt schon geworden. Da sehen wir, das ist auch alles Entwicklung, das geht nicht von heute auf morgen. Und dennoch, weil es so eine hohe Geistigkeit ist, im Verhältnis zu unseren Entwicklungsschritten geht es wahnsinnig schnell natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss: Was das Ostergeschehen heute bedeutet 00:44:07 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir jetzt glauben, naja, das ist ja damals gewesen, was haben wir heute damit zu tun, dann muss man sagen: Das ist etwas, was er immer kann. Und er taucht wirklich auf. Und es ist so haptisch, dass man es berühren kann. Und es ist, als ob ein Mensch vor einem stünde. Und wenn man das erlebt, sind das Momente, wo man denkt, es ist ein bisschen komisch gerade hier. Und das Besondere daran ist, man kann sich dessen gewahr werden, dass das so eine Situation ist, weil er dann nämlich plötzlich verschwindet. Und der kommt in jeder Gestalt. Es kann Mann, Frau sein, der sieht nicht aus wie einer mit langen Haaren und so einem Bart, wie wir das uns immer vorstellen. Der kann alles sein, was Menschen möglich ist. Und wenn man das erlebt, dann kann das wirklich einen an der richtigen Stelle weiterbringen. Das ist also kein Zeug, sondern das ist Realität heute. Das können wir erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, was können wir also festhalten aus diesem Ostergeschehen? Der Christus ist auf die Welt gekommen, damit sich Mensch und Erde weiterentwickeln können. Damit es zur Ich-Werdung des Menschen überhaupt kommen kann. Dass es eine erneute Verkörperung einer jeden Menschenseele geben kann, die nach dieser Verkörperung bedarf. Dann musste die Erde ja so vorbereitet werden, dass es auch weitergehen kann, sie weiterhin die Menschen tragen kann. Und durch die Kommunion – also die erste Kommunion für die Menschheit und die erste Kommunion für die Erde – wurden Mensch und Erde vorbereitet darauf, was nun im Folgenden geschehen wird: Im Hinblick auf die Himmelfahrt, im Hinblick auf Pfingsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden das dann anschauen bei den nächsten Vorträgen zur Himmelfahrt und zu Pfingsten. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[b:Marcel_Waldhausen|| zurück zu Marcel Waldhausen |]]&lt;br /&gt;
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		<title>Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch - ein Vortrag von Marcel Waldhausen, 2026</title>
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&lt;br /&gt;
[[b:Marcel_Waldhausen|| zurück zu Marcel Waldhausen |]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marcel Waldhausen 2026-4-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs|thumb|[[b:Marcel_Waldhausen|Marcel Waldhausen]] am 2. April 2026 in der Christengemeinschaft Köln-Ost zum Thema Die soziale Frage - der Landwirtschaftliche Kurs als sozialer Impuls. [https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 2. April 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ dieser Text ist automatisch transkribiert und bedarf der Überarbeitung. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]? +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung: Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten als Trilogie 00:00:28 ===&lt;br /&gt;
Ja, auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen. Die Akustik soll hier etwas herausfordernd sein. Ich werde mir alle Mühe geben und Sie geben mir bitte ein Zeichen, wenn es nicht verständlich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können wir uns darauf verständigen, so aus der letzten Reihe, spätestens irgendwelche? Ja, wir haben spannende Dinge vor, wir wollen eine Trilogie hier miteinander besprechen – eigentlich Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten: Was bedeutet das für die Zeit damals, warum und wie ist das alles gekommen, und was bedeutet das heute für uns? Und was die Landwirtschaft da drin für eine Rolle spielt, das wollen wir auch noch ein bisschen ausloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle hergekommen heute in dieser eigenartigen Stimmung, in der wir jetzt alle sind. In der Karwoche wird es jetzt Richtung Karfreitag und alle Menschen spüren das. Ich bin heute Auto gefahren und die Leute machen Sachen, die sie sonst nicht machen. Man ist in dieser Eigenartigkeit, das ist jetzt so, wir kommen jetzt in diese Zeit – und das berührt uns alle, ob wir uns dessen bewusst sind, dass wir in der Karwoche sind oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle. Welche Religion, welche Weltanschauung man anhängt, es ist irrelevant. Das ist ein Geschehen, das sich jedes Jahr wiederholt. Und so ist das mit Weihnachten und so ist das mit all diesen Festen. Und das ist eben für die gesamte Menschheit geschehen, nicht nur für die paar, die sagen, sie sind Christen oder die das glauben. Also da sind doch weltumspannende und menschheitsumspannende Dinge geschehen, und das wollen wir uns ein wenig anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostern und das Mondgeschehen – Vollmond und Landwirtschaft 00:00:37 ===&lt;br /&gt;
Wann feiern wir eigentlich Ostern? Ganz genau: Der erste Frühlingsvollmond und der Sonntag, der dann kommt, das ist Ostern. Heiligabend ist am 24. Dezember. Also es gibt Feste, da ist wirklich ein Datum, und dann gibt es Ostern – und Ostern ist ein Fest, das kein Datum hat, sondern von einem Himmelsgeschehen abhängt. Und damit hängen dann wieder in einem Rhythmus zusammen die Himmelfahrt und Pfingsten. Das heißt, die sind auch immer ein bisschen wann anders, aber immer im gleichen Abstand nach Ostern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wissen Sie, in diesem Jahr ist es wirklich ganz, ganz besonders toll, denn wir haben dieselben historischen Daten wie damals. Also Rudolf Steiner datiert Karfreitag auf den 3. April 33. Das heißt, das passt wirklich ganz genau und jetzt ist auch noch heute Vollmond. Das ist wirklich besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man sich jetzt schon so ein bisschen nach dem Vollmond fragt, wie bewusst ist uns eigentlich dieses, dass der Mond mal voll ist, mal Neumond wird, also abnimmt, dann wieder zunimmt – wenn wir den Mond anschauen, wissen wir das eigentlich immer, was da gerade ist? Nee, wir müssen das üben, das ist nichts mehr, was wir so drin haben. Leute, die da viel mit umgehen, die können an den Himmel gucken und sagen sofort: zunehmend. Ich muss auch immer so einen kleinen Moment überlegen, aber ich übe das schon ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im landwirtschaftlichen Kurs geht es ja ganz viel auch um dieses planetarische Geschehen. Und Rudolf Steiner erinnert uns als Menschheit eigentlich daran, welch ein Wissen wir hatten und wie wir uns das zunutze gemacht haben. Und das haben wir richtig vergessen. Da sagt er zum Beispiel, wenn Vollmond ist, spiegelt sich das gesamte Universum in dem Licht des Mondes und dann geht unter der Erde etwas Kolossales vor. Kolossal, sagt er – also was muss denn das sein? Wenn unter der Erde etwas Kolossales geschieht, das hat zu tun mit dem Wasser, dann kann das besonders gut wachsen, was da wachsen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man ja wieder sagen, das ist ja schön zu wissen, aber wie ist es denn praktisch? Und dann gibt es eine Frau, Lili Kolisko, die hat all diese Sachen in absoluter Akribie untersucht. Über Jahrzehnte. Immer Versuche gemacht, mit dem Mond zu säen. Der Mond macht ja Vollmond, dann dauert es zwei Wochen, dann ist Neumond, und dann dauert es wieder zwei Wochen und dann ist wieder Vollmond. Und dann hat sie gesät in den Vollmond hinein, also zwei Tage vor Vollmond, zwei Tage vor dem Viertel, zwei Tage vor dem Neumond, zwei Tage vor dem Viertel. Über Jahrzehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kann in den Kurven zeigen, dass zwei Tage vor Vollmond gesät, das viel besser gedeiht. Viel gesünder ist, viel mehr Ertrag macht. Und dann kann man sagen, naja, also wenn das jetzt am Vollmond gesät ist – der Neumond danach, das ist ja zwei Wochen später. Aber die nächste Sequenz, wieder zwei Tage vor Vollmond, überholt die zwei Wochen zuvor gesäte Neumond-Sequenz. Also der Effekt ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in der praktischen Landwirtschaft heute überhaupt nicht von Bedeutung, das macht eigentlich keiner. Wissen Sie, wir könnten das besser machen. Es ist ganz einfach eigentlich. Und da sehen wir: Der Mond und wir, da ist schon was los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die sieben kosmischen Entwicklungsstufen und die Erdenaufgaben des Menschen 00:07:39 ===&lt;br /&gt;
Und dass jetzt Ostern eben nach dem Frühlingsvollmond ist – wir können das ja draußen wahrnehmen. Den Regen, den Sie da draußen heute hatten, das ist für den Bauern der liebste. Das ist nämlich so ein richtig schöner Landregen. Also dann regnet es einfach so die ganze Zeit so ein bisschen vorsichtig, alles wird schön durchnässt, nichts weggeschwemmt – herrlich. Also wir gucken ganz anders raus jetzt gerade. Es ist nicht pitschig-patschig, es ist schön. Und dann diese Stimmung da draußen gerade – österlicher im Vorblick darauf kann es nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um so richtig einzutauchen in diese Fragen nach dem Ostergeschehen, macht es notwendig zu verstehen, warum ist das überhaupt gewesen. Und da müssen wir jetzt etwas anfangen ganz ganz vorne, um den Reigen dann wirklich am Ostertag in gewisser Weise sich vollenden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde und der Mensch, die gehen in ihrer Entwicklung zusammen. Und das beginnt zusammen und es gibt immer wieder Situationen, wo sich was entwickeln muss, und das ist ganz oft synchron. Und wenn wir darauf schauen, wie Rudolf Steiner die Entwicklung der Erde und des Menschen beschreibt – ich werde das jetzt in ganz groben Strichen machen; wer das in Ruhe nachlesen will, in aller Detailtreue, der lese die Geheimwissenschaft im Umriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt auf dem alten Saturn, es gibt sieben Zustände, die die Erde durchmachen wird. Wir sind auf der vier, auf der Erde – davor gab es drei und es werden noch drei kommen. Auf dem alten Saturn war es noch nicht so wie bei uns heute, irdisch, haptisch, physisch, sondern alles bestand aus Wärme. Und die Erde bildet sich dadurch, dass hohe Geistwesen die Anlage des Menschenwesens aus sich heraussetzen. Also die Erde konstituiert sich aus diesen Wärmeanhäufungen, die die erste Anlage des menschlichen Leibes sind. Also Erde und Mensch sind eins, kann man sagen. Und das entwickelt sich über unendlich lange Zeiträume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss dieser Zustand wieder vergeistigt werden und es kommt ein nächster Zustand – das nennt die Geisteswissenschaft die alte Sonne. Und auf der alten Sonne bekommt der Mensch als Anlage den Ätherleib dazu, also das, was wir den Lebensleib nennen. Wiederum der nächste Schritt: Es vergeistigt sich, es kommt neu, das ist der alte Mond. Und der alte Mond gibt dem Menschen die Anlage zum Astralleib. Und da sind Wesen, die sich da verkörpern und da wirken. Und was entwickelt werden muss als Aufgabe des alten Mondes, das ist die Weisheit. Und das wird über den gesamten Mondenzeitraum entwickelt. Und dann können wir da heute auf der Erde damit umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wieder ein Vergeistigungsvorgang und wieder ein Verdichtungsvorgang – und dann sind wir da, was wir heute Erde nennen. Und das ist aber alles natürlich wiederum über ganz lange Zeiträume entwickelt. Was bekommt der Mensch auf der Erde? Er bekommt den Rest des physischen Leibes, also den Rumpf, Gliedmaßen, Sinnesorgane und die Anlage zum Ich. Und er bekommt als Aufgaben auf der Erde: die Freiheit zu entwickeln, das Ich zu entwickeln und die Liebe zu entwickeln. Das sind die Erdenaufgaben des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es erstmal immer Wiederholungen der davor passierten Zustände – Sie können das nachlesen, das ist ganz ausführlich, das würde jetzt zu weit führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kali-Yuga und die Notwendigkeit des Christuswesens 00:11:09 ===&lt;br /&gt;
So, und am Anfang sind Sonne und Mond, wie wir das heute kennen, noch Teil dieser Erde, und die werden mit der Zeit herausgesetzt. Das sind wieder Prozesse, wo das notwendig wird, weil sich eine Entwicklung nicht weiter vollziehen kann – passiert das. Und irgendwann sind wir da, wo wir mit der Erde heute sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch als Wesen macht natürlich auch eine Entwicklung durch. Und das ist jetzt das Nächste, was wir uns dazu anschauen, damit wir uns immer mehr annähern, warum es überhaupt eine Niederkunft des Christuswesens gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir können das zeichnen als so eine Kurve. Und zu Beginn ist es so, dass der Mensch ganz im Einklang lebt mit der geistigen Welt, Teil der geistigen Welt ist und eigentlich auch bewusst oder unbewusst noch gar nicht so richtig ist, sondern eher träumend. Er ist aber ganz geführt von dem, was die geistige Welt ihm da hinkredenzt. Er muss aber ja ein eigenständiges Wesen werden, das in Freiheit seine Entscheidung trifft. Und deswegen ist es notwendig, dass der Mensch den Kontakt zur geistigen Welt verliert, den natürlichen Kontakt, kann man so sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zu Beginn – das nennt die Geisteswissenschaft das goldene Zeitalter – da ist der Mensch eben ganz in diesem Einklang. Und das muss sich jetzt entwickeln zu einem völligen Abgeschiedensein, einem gar nicht mehr Verbundensein. Das geht über ein silbernes Zeitalter, ein eisernes Zeitalter und dann kommt das dunkle Zeitalter. Ein alter indischer Begriff, der in der Geisteswissenschaft auch verwendet wird, heißt Kali-Yuga. Das ist dieses dunkle Zeitalter, wo der Mensch ganz die Verbindung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwei Dinge passieren da, die für uns von Bedeutung sind. Das eine ist, dass es Kräfte gibt, die aus der geistigen Welt kommen, aber auf der Erde wirksam sind und gegen sozusagen die göttliche Ordnung wirken. Das ist einmal das luziferische und das ahrimanische oder satanische Element. Diese beiden versuchen die ganze Zeit, den Menschen von dem abzubringen, was eigentlich seine Aufgabe ist. Und eine Taktik ist, dass sie entweder die Dinge zu früh geschehen lassen oder zu spät – also wenn es reif ist, es nicht kommen lassen und so weiter. Das brauchen wir, damit wir uns entwickeln können. Also es hat eine Notwendigkeit, aber das ist etwas, was den normalen Lauf stört. Dann gibt es immer wieder ein Gegensteuern der anderen guten geistigen Mächte, möchte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es eben so gekommen, dass der Mensch zu Beginn einen Ätherleib, einen Lebensleib hat, der größer ist als seine Kontur. Und da konnten einströmen alle die Fähigkeiten, die er brauchte, um diese alte Hellsicht zu haben. Und dieser Ätherleib nähert sich immer weiter der Kontur des menschlichen Leibes, es verschmilzt immer weiter, und das führt dazu, dass man diese alte Hellsicht verlieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das andere ist: Damit der Mensch ein eigenes Denken entwickelt – vorher geht der Mensch nämlich in die Natur hinaus, steht der Natur gegenüber und aus der Natur kommen die Gedanken. Und es sind nicht die eigenen, sondern es sind die Gedanken, die ihm gegeben werden. Er kann das aber nicht selber denken, er ist wie ein Spiegel, kann man sagen. Er muss aber dahin kommen, selber in eigener Gedankenarbeit tätig zu werden. Und damit das geschehen kann, kommen ahrimanische Wesenheiten, die das machen. Nämlich der Ahriman ist der Träger der Todeskräfte auf der Erde, das ist eigentlich seine Materie, das ist sein Bereich. Und die Ausbildung des Intellekts, das was wir auch heute als Denken haben, das basiert auf Absterbeprozessen, auf Todesprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man sich das jetzt konkret vorstellen? Das beschreibt Rudolf Steiner so, dass das Denken auf Salzablagerungsprozessen basiert. Salz ist ja das Element, was sich nicht verändert, also was zwar flüssig wird, aber dann wieder auskristallisiert und wieder flüssig – das ändert das eigentliche Wesen nicht. Und diese Salzablagerungen im Gehirn, die lösen sich des Nachts wieder auf weitestgehend, ein Teil bleibt zurück. Aber das ist die Grundlage von unserem Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es soweit gekommen, dass der Mensch ja seine Verbindung verloren hat zur geistigen Welt. Also er drohte zu verlieren das Wissen darum, dass seine Seele einen ewigen Teil hat. Er hat auch vergessen, was der Tod eigentlich ist. Denn der Tod war vorher für den Menschen nur eine Zustandsänderung, von einer verkörperten Art in eine geistige Art und wieder zurück. In der geistigen Welt gibt es keinen Tod, da gibt es nur Modifikationen oder Veränderungen, Metamorphosen – aber sterben kann man in der geistigen Welt nicht, und kein Wesen kennt den Tod in der geistigen Welt. Das kennt nur der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der drohte jetzt, den Tod als den Zerstörer zu empfinden. Also dass das Leben Leid ist und dass der Tod auch noch schlimmeres Leid ist, weil er endgültig zerstört. Und hinter allem, was wir auf unserer Welt sehen oder wahrnehmen können, steht das Vaterprinzip, also das Gott-Vater-Prinzip, das alles geschaffen hat, das alles zur Wirkung hat kommen lassen. Und dieses Wissen haben die Menschen immer mehr verloren. Und dann wurde es im Nachtodlichen sogar so, dass sie auch immer wieder dieses, was sie vorher hatten, da die geistige Welt wahrzunehmen, dass es immer dunkler und schattenhafter wurde. Also eine ziemlich dramatische Situation eigentlich für die Menschheit. Aber notwendig, damit wir zu der Entwicklung kommen, die uns eben für die Erde bevorstehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat es eben nötig gemacht, dass das Christuswesen auf die Erde kommt. Und interessanterweise kommt das hier, am tiefsten Punkt des dunklen Zeitalters. Am allertiefsten Punkt. Dieses endet 1899 und ab 1900 entwickelt Rudolf Steiner die Anthroposophie in den nächsten 25 Jahren. Und die Zeit, in der wir jetzt sind, das nennen sie das lichte Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Vorbereitung der Verkörperung des Christuswesens 00:18:54 ===&lt;br /&gt;
Kommen wir zurück zum Christuswesen. Da gibt es ja einige Fragen, die wirklich hochinteressant sind. Als junger Mensch habe ich mich oft gefragt, wie das möglich sein kann oder konnte, dass ein so hochstehendes geistiges Wesen – was als der Logos, das Wort, alles hat entstehen lassen – wie sich dieses Wesen in so einen profanen menschlichen Leib hat verkörpern können. Wie konnte das gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und durch die Anthroposophie konnte ich da viel drüber lernen und lerne da immer noch. Rudolf Steiner sagt, selbst wenn Sie alle Stellen der Evangelien kennen, haben Sie nicht im Ansatz ein Bild davon, was das Christuswesen ist. Aber wir können versuchen, ein wenig heranzukommen, ein bisschen ein Verständnis zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Gefühl, dass der Logos – „Am Anfang war das Wort&amp;quot; also, der Beginn des Johannesevangeliums, „am Anfang war das Wort und durch es ist alles geworden&amp;quot; –, dass das in einen Erdenleib kommt, das muss eine ganz besondere Arbeit gewesen sein, dass das möglich wurde. Und wir schauen jetzt mal an, wie das gelingen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Logos und ein physischer Leib sind im ersten Plan nicht kompatibel. Das funktioniert nicht, die sind hierarchisch gesehen so weit auseinander, das passt nicht. Es brauchte also so etwas wie einen Träger, wie so eine Hülle, in die das reinkommen konnte. Und das ist ein Wesen, das nennt Rudolf Steiner den Hohen Sonnengeist Christus, den kosmischen Christus. Und dieser bildet sozusagen die Hülle dafür, dass der Logos sich der Erde so weit annähern kann. Die verschmelzen nicht oder so, die werden nur zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst der Hohe Sonnengeist Christus ist noch nicht mit dem Leib kompatibel. Da braucht es noch eine weitere Hülle, und diese Hülle kommt aus der Engel-Hierarchie, nämlich der Erzengel Christus. Und der ist dann so nah, hierarchisch gesehen, am Menschen, dass wir darüber nachdenken können, dass das passen kann. Also es braucht eine unfassbar lange Vorbereitungszeit. Das geht nicht ad hoc. Die müssen sich immer wieder zusammen lösen, das wird auch ganz ausführlich beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit haben wir sozusagen den geistigen Teil so ein bisschen, das gehört zumindest mal gehört. So, und jetzt braucht es zur Verkörperung auf der Erde auch eine Seele. Und wir können uns ja vorstellen, dass für so ein hohes Wesen auch eine ganz besondere Seele vonnöten ist. Und für diesen Vorgang wird extra in der geistigen Welt eine Seele zurückgehalten vom Anbeginn. Eine Seele, die in dem Zustand ist wie der Mensch vor dem Sündenfall. Sie wird genannt der Ur-Adam. Die wird zurückgehalten in der geistigen Welt für diesen Moment der Verkörperung des Christuswesens auf der Erde. Und diese Seele ist noch nie verkörpert worden, sie hat noch kein Karma, sie hat keine Erdenerfahrung, das ist alles neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nathanische Jesus und der Zarathustra-Knabe 00:22:46 ===&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt dazu, dass wir ja auch noch einen Leib brauchen. Auch da können wir drüber nachdenken und sagen, der Leib muss aber ja auch irgendwie besonders sein. Und das finden wir in der Evangelienstelle, die an Heiligabend vorgelesen wird, wo die dreimal 14 Generationen angesprochen werden, also von Abraham bis hin zum Jesus. Also im jüdischen Volk wird über dreimal 14 Generationen ein Leib herangebildet, der als Träger dieser Wesenheit eine Zeit lang wird dienen können. Ein unglaublicher Vorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann sich ja vorstellen: Für uns schon, wenn wir aus der geistigen Welt kommen und uns in einen Erdenleib verkörpern, ist das ein schmerzhafter Gang, aus der Weite der geistigen Welt uns zu verdichten in eine Leiblichkeit hinein, in die Erdenschwere, in all die Herausforderungen. Jetzt sind wir ja schon ein bisschen daran gewöhnt. Aber für diese Wesenheit ist das das allererste Mal, dass das geschieht. Und aus der Weite allen Seins, der Urgrund zu sein, bis in einen physischen Leib – das kann man sich gar nicht richtig vorstellen, was das für ein unfassbar schmerzhafter Gang sein muss, der da vollzogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht das damit ja los, dass an Heiligabend der Jesusknabe geboren wird. Das ist das erste Mal für diese Seele, dass die auf der Erde verkörpert wird. Was muss das nochmal für eine Erfahrung sein? Wie muss sich das angefühlt haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch, dass das Ich noch nie auf der Erde war – denn Ich-Entwicklung geschieht nur auf der Erde, es kann nur auf der Erde passieren –, das heißt, dieses Ich des Jesusknaben ist noch gar nicht entwickelt. Es ist in gewisser Weise wie dumpf noch. Aber er wird beschrieben, dass er von unfassbarem Mitleid war. Und allein, wenn der irgendwo war, waren die Menschen schon davon so berührt, dass sie das nicht vergessen haben. Der hat nicht viel gesprochen und lebt die ersten zwölf Jahre so, in dieser Seelenhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt ein besonderes Geschehen. Nämlich zur selben Zeit hat sich die weiseste Menschenseele der damaligen Zeit verkörpert. Der Zarathustra, als weitentwickelster Mensch, verkörpert sich ebenfalls in einen Knaben, der Jesus heißt. Und dieser Nathanische Jesus, von dem wir zuvor gesprochen haben – die beiden begegnen sich im Tempel. Und da geht dieses Zarathustra-Ich auf das Ich dieses Jesusknaben über. Er bekommt sozusagen alle Weisheit der Welt. Und dann kann er da im Tempel lehren und dann wird das auf einmal verständlich. Wie konnte denn das passieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Jordantaufe und die Verkörperung des Christus 00:26:15 ===&lt;br /&gt;
Und nun machen wir den Sprung ins 30. Lebensjahr. Das Zarathustrische Ich hatte sich wieder zurückgezogen und der Nathanische Jesus ist jetzt bereit, die Jordantaufe zu empfangen. Und während der Jordantaufe kommt eben dieses dreigliedrige Christuswesen herab und beginnt sich in diesen Leib zu verkörpern. Und das ist kein Sofort, sondern das ist alles Prozess. Alles ist stetig in Entwicklung, und auch dieses Verkörpern in den Leib geht nicht von heute auf morgen, sondern es braucht die gesamte Zeit der drei Jahre und einige Monate, die das in Anspruch nehmen wird. Und nach und nach gelingt es eben auch, dass der Hohe Sonnengeist und auch dass der Logos sich mit hineinverkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses ganze Geschehen, was wir dann haben als das Leben des Jesus Christus auf Erden, ist eigentlich eine Inkarnationsbeschreibung dieser Wesenheit. Und es ist ja die höchste Gottheit, und sie macht aber keine Deluxe-Gott-Verkörperungs-Edition durch, sondern geht ganz rein in dieses Erdensein, mit allem Schmerz, mit allem Leid, mit allem Unverständnis, mit allem Versuchtwerden. Das ist ja auch die ganze Zeit ein Ringen. Das kommt nicht und es ist alles klar, sondern es muss sich auch die ganzen Dinge erringen, wirklich ein Mensch werden. Und Steiner spricht da von der Jesus-Werdung des Christus. Also der macht das wirklich, der macht das alles durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Karwoche: Abendmahl, Getsemane und Golgatha 00:28:13 ===&lt;br /&gt;
Und vollzogen ist diese Verkörperung in der Karwoche. Da, wenn der Einzug in Jerusalem ist und dieses Ganze losgeht, da beginnt sich das zu vollenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Gründonnerstag, also heute, da gibt es ganz wichtige Geschehnisse, die Rätsel bleiben, wenn wir das einfach lesen. Aber wenn wir die Erklärung dazu dann finden können, dann wird es auf einmal so greifbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bedarf ja des Verrates des Judas, damit der Jesus Christus identifiziert werden kann in der Schar der Jünger. Es hätte ja vorher schon viele Gelegenheiten geben können. Aber der Hohe Sonnengeist hat den Christus so geschützt, dass der immer wieder erschien wie ein anderer aus der Schar. Das war also gar nicht möglich, den zu greifen, weil der sozusagen unter diesem Schutz stand. Und indem sich das wieder beginnt zu lockern, diese Leiber, die da eingezogen sind, kann der identifiziert werden. Und es bedarf aber immer noch des Verrates, damit es wirklich so sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt halten die zusammen das letzte Abendmahl. Sie empfangen Wein und Brot als Leib und Blut des Herrn. Das ist die erste Kommunion. Also das letzte Abendmahl ist die erste Kommunion für die Menschheit. Und er weiß, worauf das hinausläuft. Und es muss auch alles so sein. Und er sagt ja sogar, einer von euch wird mich verraten. Und dann fragen sie ihn, ja wer wird es sein? – Dem, den ich den Bissen reiche. Und dann tunkt er noch mal Brot in Wein und gibt dem Judas wie eine Extrakommunion: Tue das, was du tun willst, aber tue es heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht er hinaus, in den Garten Getsemane mit den drei weitentwickeltsten Jüngern, weil er hofft, mit ihnen zusammen diesen Gang zum Kreuz gehen zu können. Und er sagt, wachet hier. Und er geht los und betet. Und er kommt zurück, die sind eingeschlafen. Und er weckt die. Und er sagt, wachet hier. Und er geht wieder los, betet: Lasst diesen Kelch an mir vorübergehen. Da geht es nicht darum, dass er nicht gekreuzigt werden will, sondern dass er mit diesen Menschen zusammen den Weg – dass dieser Kelch, dass sie es nicht erkennen, an ihm vorübergehe. Und er kehrt zurück und sie schlafen, und er weckt sie ein letztes Mal, und sie schaffen es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann weiß er, er ist wirklich ganz allein. Er muss alleine da durchgehen jetzt. Und das führt zu einer weiteren Lockerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommen die Häscher und es geschieht dieses ganze, er ist es, und so weiter. Und dann ist ein Jüngling dort, der trägt ein einfaches Gewand, und als die Häscher ihn greifen wollen, verliert er dieses Gewand und entflieht unbekleidet. Und dieser Jüngling, der taucht zweimal auf. Einmal hier und einmal, wenn sie ins Grab kommen. Und das ist der kosmische Christus. Das ist das Zukünftige sozusagen. Das ist da, das offenbart sich. Es löst sich aus dieser Christusverbundenheit und flieht. Das ist das Bild dafür der Lockerung dieser Leiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt wird er abgeführt und die Römer wollen dem gar nicht den Prozess machen. Die sagen, er ist unschuldig, aber die Schriftgelehrten und Pharisäer und wer das alles ist, die sagen, kreuzigt ihn. Und dann beugen sie sich diesem Willen. Und dann wird er verurteilt mit den zwei anderen auf dem Golgatha-Hügel. Er trägt sein Kreuz dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Karfreitag wird er ans Kreuz geschlagen und es vollendet sich dort alles das, was geschrieben steht. Es ist ja auch so beeindruckend, dass die Menschheit es eigentlich schon die ganze Zeit wusste, was geschehen wird, und es niedergeschrieben hat. Und es vollendet sich wirklich so, wie es geschrieben stand. Also welch eine Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er spricht die Worte „Es ist vollendet, es ist vollbracht&amp;quot; – und dann stirbt um drei Uhr nachmittags am Karfreitag der Jesus Christus am Kreuz auf dem Golgatha-Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Ätherleib, der Phantomleib und die Kommunion der Erde 00:33:12 ===&lt;br /&gt;
Und weil der Sabbat vor der Tür steht, wollen sie ihn da nicht hängen lassen, sondern möglichst schnell beisetzen, und sie bitten darum, ihn abnehmen zu dürfen. Und dann brechen sie die Beine der beiden anderen. Weil sie aber sehen, dass er schon gestorben ist, brechen sie seine Beine nicht. Und da steht auch wieder geschrieben – und dann sticht der Longinus mit der Lanze in die Seite und es strömt Blut und Wasser aus dieser Wunde. Und dieses Blut und Wasser wird aufgenommen, es läuft am Kreuz herab, es wird aufgenommen von der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man nimmt den Leib ab. Und jetzt müssen wir noch etwas bedenken, nämlich was ist eigentlich mit dem Leib des Jesus geschehen, als der Christus in diesem Leib wohnte und wirkte? Was war denn die Aufgabe da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus durchchristet den Ätherleib dieses Jesus, der ja im Vorfeld, wir haben es gehört, immer weiter reduziert wurde und nicht mehr gesund war. Die Widersachermächte sind eingezogen in die menschlichen Ätherleiber, die Todeskräfte waren da. Und er durchchristet das so, dass er ihn vollständig repariert, kann man sagen, instand setzt, ganz wieder in Ordnung bringt. Und dann werden Luzifer und Ahriman herausgestoßen aus diesem Ätherleib des Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist er ein Beleber geworden des physischen Leibes, dieser Ätherleib des Christus Jesus. Und er bittet seinen Vater darum, ihn zu verklären, und dieser Ätherleib wird verklärt. Also er wird auf das höchstmögliche Niveau, wohin man einen Ätherleib entwickeln kann, entwickelt. Das ist ein Prinzip, was der Christus macht: Er vollzieht das Menschsein und die Entwicklung, wohin die Menschwerdung gehen kann, einmal bis in alle Möglichkeiten, die das hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und somit wird dieser Ätherleib wieder ein Beleber – und das ist etwas, was er für die gesamte Menschheit vollzieht. Denn die Erdenmenschheit hätte keine Entwicklung mehr weitermachen können. Diese Todeskräfte haben dazu geführt, dass es so verhärtet war alles, dass die Menschen in absehbarer Zeit sich nicht mehr hätten weiterentwickeln können. Das hätte bedeutet: Keine Ich-Entwicklung, keine Verkörperung mehr, all das wäre nicht möglich gewesen. Und für die Erde galt das Gleiche. Das, was an Leuchten in ihr war, an Lebenskräften und so weiter, das war ganz zum Erliegen gekommen. Und so hätten beide nicht mehr weitermachen können. Sie wären dann noch irgendwo im All herumgetingelt, aber es hätte keine Entwicklung mehr gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt etwas, was wir in diesem Zusammenhang lernen können. Wir gehen in der Anthroposophie ja ganz viel damit um, dass wir einen physischen Leib haben, einen Lebensleib, einen Seelenleib und ein Ich. Dann gibt es noch drei weitere Glieder in der geistigen Welt, die wir in der Zukunft entwickeln und so weiter. In diesem Zusammenhang hier kommt Rudolf Steiner aber auf etwas zu sprechen, was ich vorher auch noch nie gehört hatte. Da sagt er nämlich, dass zur Grundlage des physischen Leibes es einen Phantomleib gibt. Und dieser Phantomleib ist dafür zuständig, die physischen Materialien und Kräfte zusammenzuhalten. Und dieser Phantomleib ist in dem Jesus ganz intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und indem dieses hohe Geistwesen, der Christus, in diesem Erdenleib des Jesus wohnt, durchgeistigt er den gesamten Leib. Und dieses hohe Geistwesen sorgt dafür, dass die physische Materie das nur eine gewisse Zeit kann. Und als jetzt das Kreuzigungsgeschehen auf Golgatha ist, dann ist es so weit gekommen, dass es noch gerade zusammenhält. Viel länger hätte es jetzt nicht mehr dauern können. Es ist gerade noch zusammengehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt wird der Leib ja abgenommen, und des Abends reiben die den ein mit Spezereien und in Tücher und bringen den in diese frische Grabstelle, die es da gibt. Verschließen sie mit einem großen Stein. Und nun löst sich die Leiblichkeit des Jesus innerhalb kürzester Zeit auf und wird von der Erde aufgenommen. Da steht im Evangelium: Es tat sich ein Spalt auf und es wurde hinabgenommen. Es ist ein Bild dafür, dass der Leib eben so weit durchgeistigt war, dass er sich innerhalb kürzester Zeit in die Substanzen der Erde umgewandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der menschliche Leib, eine Grabstelle ist 30 Jahre – also wir brauchen viel, viel länger normalerweise, bis wirklich alles vergangen ist sozusagen. Der Jesusleib ist aber von dieser hohen Geistigkeit des Christus so verwandelt worden, dass es in ganz kurzer Zeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt sehen wir: Zuerst erhält die Menschheit beim letzten Abendmahl die Kommunion. Und jetzt am Karfreitag bis zum Ostersonntagmorgen erhält die Erde die Kommunion. Denn sie kommuniziert im wahrsten Sinne das Blut und den Leib des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Allgemeinen Menschenkunde kommt Rudolf Steiner darauf zu sprechen, dass die Erde nur dadurch lebendig ist, dass sie die Leichname der Menschen kommuniziert. Weil wir machen einen ähnlichen Prozess. Indem wir als hohes Ich-Geistwesen in unserem Leib wohnen, wandeln wir diese irdische Substanz um. Das ist danach eine andere. Und das ist ein belebendes Element für die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja ein wunderbares Bild eigentlich. Und da kann man so ein bisschen an die Tragweite dessen herankommen, was da geschehen ist, dass dieser Leib und das Blut aufgenommen worden ist von der Erde. Und damit werden eigentlich Menschheit und Erde vorbereitet auf das, was nun kommen wird. Das ist wie ein In-Einklang-Bringen und die Möglichkeit schaffen, dass das wahrgenommen, verstanden und erlebt werden kann, was jetzt in der folgenden Zeit wird geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christi Kampf mit Ahriman und die Auferstehung 00:40:21 ===&lt;br /&gt;
Und das Christuswesen begibt sich nun tatsächlich auf die Sphäre des Todes. Also das macht wirklich alles durch, was ein Mensch auch durchgemacht hat oder durchgemacht hätte. Und der Ahriman ist eben der Herr der Todeskräfte auf der Erde, und als widerrechtlicher Fürst dieser Welt hat er sich auch in dieser Sphäre eingenistet. Und die Menschen, die über die Schwelle gegangen sind damals, haben den Ahriman gesehen in diesem Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ringt der Christus mit Ahriman um diese Sphäre. Und das dauert bis zum Ostersonntagmorgen. Und er geht siegreich aus diesem Kampf hervor. Und deswegen können wir heute, wenn wir über die Schwelle gehen, den Christus sehen und müssen das nicht mit Ahriman machen. Wie anders muss sich das wohl angefühlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun am Ostersonntagmorgen kommen sie ja ganz früh zum Grab und der Stein ist weggerollt. Und sie trauen sich erstmal gar nicht reinzugehen. Und als sie dann reingehen, sitzt dieser junge Knabe da in einem anderen Gewand und sagt, er ist nicht hier. Und das ist wieder dieser kosmische Christus, der uns da zum zweiten Mal in der Gestalt des Knaben begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geschehen ja Dinge, die so unfassbar sind. Also der Christus hat volle Kontrolle über diesen Ätherleib des Jesus erlangt. Normalerweise ist es so, dass sich unser Ätherleib auflöst in den allgemeinen Weltenäther. Und nur das, was wir wirklich umgewandelt, was wir vergeistigt haben, das nimmt unser Ich mit. Und das passiert aber nicht hier. Es ist ja das erste Mal, dass diese Leiblichkeit mit einem Ätherleib – der ist also frisch sozusagen –, das ist alles besonders, das ist möglich. Und der Christus hat den so durchchristet, dass das geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem Ätherleib hat er jetzt Zugriff auf den Phantomleib des Jesus, der auch intakt geblieben ist. Und deswegen kann er sich in der Gestalt des Jesus den Jüngern zeigen – volle Kontrolle über den Ätherleib. Und das Besondere daran ist: Das geht auch nicht von jetzt auf gleich, sondern es ist ein Entwicklungsgang. Das dauert auch wieder eine Zeit. Und mit diesem Leib kann er durch geschlossene Türen kommend unter den Jüngern auftauchen. Und aber so haptisch werden, dass sie den nachher berühren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daran sehen wir diesen Entwicklungsgang. Also, er taucht hier auf unter den Jüngern und sie erkennen ihn. Und der Thomas ist nicht dabei. Und er sagt, ich glaube das nicht, ich muss meine Hände in die Wundmale des Herrn legen können, damit ich das glauben kann. Dann taucht er auf dem Boot auf und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim zweiten Mal, wenn er wieder durch die geschlossene Tür unter den Jüngern auftaucht, ist der Thomas da und er kann die Hände in die Wundmale des Herrn legen. Also so dicht ist das jetzt schon geworden. Da sehen wir, das ist auch alles Entwicklung, das geht nicht von heute auf morgen. Und dennoch, weil es so eine hohe Geistigkeit ist, im Verhältnis zu unseren Entwicklungsschritten geht es wahnsinnig schnell natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss: Was das Ostergeschehen heute bedeutet 00:44:07 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir jetzt glauben, naja, das ist ja damals gewesen, was haben wir heute damit zu tun, dann muss man sagen: Das ist etwas, was er immer kann. Und er taucht wirklich auf. Und es ist so haptisch, dass man es berühren kann. Und es ist, als ob ein Mensch vor einem stünde. Und wenn man das erlebt, sind das Momente, wo man denkt, es ist ein bisschen komisch gerade hier. Und das Besondere daran ist, man kann sich dessen gewahr werden, dass das so eine Situation ist, weil er dann nämlich plötzlich verschwindet. Und der kommt in jeder Gestalt. Es kann Mann, Frau sein, der sieht nicht aus wie einer mit langen Haaren und so einem Bart, wie wir das uns immer vorstellen. Der kann alles sein, was Menschen möglich ist. Und wenn man das erlebt, dann kann das wirklich einen an der richtigen Stelle weiterbringen. Das ist also kein Zeug, sondern das ist Realität heute. Das können wir erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, was können wir also festhalten aus diesem Ostergeschehen? Der Christus ist auf die Welt gekommen, damit sich Mensch und Erde weiterentwickeln können. Damit es zur Ich-Werdung des Menschen überhaupt kommen kann. Dass es eine erneute Verkörperung einer jeden Menschenseele geben kann, die nach dieser Verkörperung bedarf. Dann musste die Erde ja so vorbereitet werden, dass es auch weitergehen kann, sie weiterhin die Menschen tragen kann. Und durch die Kommunion – also die erste Kommunion für die Menschheit und die erste Kommunion für die Erde – wurden Mensch und Erde vorbereitet darauf, was nun im Folgenden geschehen wird: Im Hinblick auf die Himmelfahrt, im Hinblick auf Pfingsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden das dann anschauen bei den nächsten Vorträgen zur Himmelfahrt und zu Pfingsten. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Marcel Waldhausen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Osterereignisse_im_Hinblick_auf_die_Entwicklung_von_Erde_und_Mensch_-_ein_Vortrag_von_Marcel_Waldhausen,_2026&amp;diff=31404</id>
		<title>Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch - ein Vortrag von Marcel Waldhausen, 2026</title>
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		<updated>2026-04-03T11:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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[[Datei:Marcel Waldhausen 2026-4-2.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs|thumb|[[b:Marcel_Waldhausen|Marcel Waldhausen]] am 2. April 2026 in der Christengemeinschaft Köln-Ost zum Thema Die soziale Frage - der Landwirtschaftliche Kurs als sozialer Impuls. [https://www.youtube.com/watch?v=Ql3O0_RgnXs Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom 2. April 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ dieser Text ist automatisch transkribiert und bedarf der Überarbeitung. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]? +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung: Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten als Trilogie 00:00:28 ===&lt;br /&gt;
Ja, auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen. Die Akustik soll hier etwas herausfordernd sein. Ich werde mir alle Mühe geben und Sie geben mir bitte ein Zeichen, wenn es nicht verständlich sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können wir uns darauf verständigen, so aus der letzten Reihe, spätestens irgendwelche? Ja, wir haben spannende Dinge vor, wir wollen eine Trilogie hier miteinander besprechen – eigentlich Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten: Was bedeutet das für die Zeit damals, warum und wie ist das alles gekommen, und was bedeutet das heute für uns? Und was die Landwirtschaft da drin für eine Rolle spielt, das wollen wir auch noch ein bisschen ausloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle hergekommen heute in dieser eigenartigen Stimmung, in der wir jetzt alle sind. In der Karwoche wird es jetzt Richtung Karfreitag und alle Menschen spüren das. Ich bin heute Auto gefahren und die Leute machen Sachen, die sie sonst nicht machen. Man ist in dieser Eigenartigkeit, das ist jetzt so, wir kommen jetzt in diese Zeit – und das berührt uns alle, ob wir uns dessen bewusst sind, dass wir in der Karwoche sind oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle. Welche Religion, welche Weltanschauung man anhängt, es ist irrelevant. Das ist ein Geschehen, das sich jedes Jahr wiederholt. Und so ist das mit Weihnachten und so ist das mit all diesen Festen. Und das ist eben für die gesamte Menschheit geschehen, nicht nur für die paar, die sagen, sie sind Christen oder die das glauben. Also da sind doch weltumspannende und menschheitsumspannende Dinge geschehen, und das wollen wir uns ein wenig anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostern und das Mondgeschehen – Vollmond und Landwirtschaft 00:00:37 ===&lt;br /&gt;
Wann feiern wir eigentlich Ostern? Ganz genau: Der erste Frühlingsvollmond und der Sonntag, der dann kommt, das ist Ostern. Heiligabend ist am 24. Dezember. Also es gibt Feste, da ist wirklich ein Datum, und dann gibt es Ostern – und Ostern ist ein Fest, das kein Datum hat, sondern von einem Himmelsgeschehen abhängt. Und damit hängen dann wieder in einem Rhythmus zusammen die Himmelfahrt und Pfingsten. Das heißt, die sind auch immer ein bisschen wann anders, aber immer im gleichen Abstand nach Ostern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wissen Sie, in diesem Jahr ist es wirklich ganz, ganz besonders toll, denn wir haben dieselben historischen Daten wie damals. Also Rudolf Steiner datiert Karfreitag auf den 3. April 33. Das heißt, das passt wirklich ganz genau und jetzt ist auch noch heute Vollmond. Das ist wirklich besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man sich jetzt schon so ein bisschen nach dem Vollmond fragt, wie bewusst ist uns eigentlich dieses, dass der Mond mal voll ist, mal Neumond wird, also abnimmt, dann wieder zunimmt – wenn wir den Mond anschauen, wissen wir das eigentlich immer, was da gerade ist? Nee, wir müssen das üben, das ist nichts mehr, was wir so drin haben. Leute, die da viel mit umgehen, die können an den Himmel gucken und sagen sofort: zunehmend. Ich muss auch immer so einen kleinen Moment überlegen, aber ich übe das schon ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im landwirtschaftlichen Kurs geht es ja ganz viel auch um dieses planetarische Geschehen. Und Rudolf Steiner erinnert uns als Menschheit eigentlich daran, welch ein Wissen wir hatten und wie wir uns das zunutze gemacht haben. Und das haben wir richtig vergessen. Da sagt er zum Beispiel, wenn Vollmond ist, spiegelt sich das gesamte Universum in dem Licht des Mondes und dann geht unter der Erde etwas Kolossales vor. Kolossal, sagt er – also was muss denn das sein? Wenn unter der Erde etwas Kolossales geschieht, das hat zu tun mit dem Wasser, dann kann das besonders gut wachsen, was da wachsen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man ja wieder sagen, das ist ja schön zu wissen, aber wie ist es denn praktisch? Und dann gibt es eine Frau, Lili Kolisko, die hat all diese Sachen in absoluter Akribie untersucht. Über Jahrzehnte. Immer Versuche gemacht, mit dem Mond zu säen. Der Mond macht ja Vollmond, dann dauert es zwei Wochen, dann ist Neumond, und dann dauert es wieder zwei Wochen und dann ist wieder Vollmond. Und dann hat sie gesät in den Vollmond hinein, also zwei Tage vor Vollmond, zwei Tage vor dem Viertel, zwei Tage vor dem Neumond, zwei Tage vor dem Viertel. Über Jahrzehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kann in den Kurven zeigen, dass zwei Tage vor Vollmond gesät, das viel besser gedeiht. Viel gesünder ist, viel mehr Ertrag macht. Und dann kann man sagen, naja, also wenn das jetzt am Vollmond gesät ist – der Neumond danach, das ist ja zwei Wochen später. Aber die nächste Sequenz, wieder zwei Tage vor Vollmond, überholt die zwei Wochen zuvor gesäte Neumond-Sequenz. Also der Effekt ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in der praktischen Landwirtschaft heute überhaupt nicht von Bedeutung, das macht eigentlich keiner. Wissen Sie, wir könnten das besser machen. Es ist ganz einfach eigentlich. Und da sehen wir: Der Mond und wir, da ist schon was los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die sieben kosmischen Entwicklungsstufen und die Erdenaufgaben des Menschen 00:07:39 ===&lt;br /&gt;
Und dass jetzt Ostern eben nach dem Frühlingsvollmond ist – wir können das ja draußen wahrnehmen. Den Regen, den Sie da draußen heute hatten, das ist für den Bauern der liebste. Das ist nämlich so ein richtig schöner Landregen. Also dann regnet es einfach so die ganze Zeit so ein bisschen vorsichtig, alles wird schön durchnässt, nichts weggeschwemmt – herrlich. Also wir gucken ganz anders raus jetzt gerade. Es ist nicht pitschig-patschig, es ist schön. Und dann diese Stimmung da draußen gerade – österlicher im Vorblick darauf kann es nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, um so richtig einzutauchen in diese Fragen nach dem Ostergeschehen, macht es notwendig zu verstehen, warum ist das überhaupt gewesen. Und da müssen wir jetzt etwas anfangen ganz ganz vorne, um den Reigen dann wirklich am Ostertag in gewisser Weise sich vollenden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde und der Mensch, die gehen in ihrer Entwicklung zusammen. Und das beginnt zusammen und es gibt immer wieder Situationen, wo sich was entwickeln muss, und das ist ganz oft synchron. Und wenn wir darauf schauen, wie Rudolf Steiner die Entwicklung der Erde und des Menschen beschreibt – ich werde das jetzt in ganz groben Strichen machen; wer das in Ruhe nachlesen will, in aller Detailtreue, der lese die Geheimwissenschaft im Umriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt auf dem alten Saturn, es gibt sieben Zustände, die die Erde durchmachen wird. Wir sind auf der vier, auf der Erde – davor gab es drei und es werden noch drei kommen. Auf dem alten Saturn war es noch nicht so wie bei uns heute, irdisch, haptisch, physisch, sondern alles bestand aus Wärme. Und die Erde bildet sich dadurch, dass hohe Geistwesen die Anlage des Menschenwesens aus sich heraussetzen. Also die Erde konstituiert sich aus diesen Wärmeanhäufungen, die die erste Anlage des menschlichen Leibes sind. Also Erde und Mensch sind eins, kann man sagen. Und das entwickelt sich über unendlich lange Zeiträume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss dieser Zustand wieder vergeistigt werden und es kommt ein nächster Zustand – das nennt die Geisteswissenschaft die alte Sonne. Und auf der alten Sonne bekommt der Mensch als Anlage den Ätherleib dazu, also das, was wir den Lebensleib nennen. Wiederum der nächste Schritt: Es vergeistigt sich, es kommt neu, das ist der alte Mond. Und der alte Mond gibt dem Menschen die Anlage zum Astralleib. Und da sind Wesen, die sich da verkörpern und da wirken. Und was entwickelt werden muss als Aufgabe des alten Mondes, das ist die Weisheit. Und das wird über den gesamten Mondenzeitraum entwickelt. Und dann können wir da heute auf der Erde damit umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wieder ein Vergeistigungsvorgang und wieder ein Verdichtungsvorgang – und dann sind wir da, was wir heute Erde nennen. Und das ist aber alles natürlich wiederum über ganz lange Zeiträume entwickelt. Was bekommt der Mensch auf der Erde? Er bekommt den Rest des physischen Leibes, also den Rumpf, Gliedmaßen, Sinnesorgane und die Anlage zum Ich. Und er bekommt als Aufgaben auf der Erde: die Freiheit zu entwickeln, das Ich zu entwickeln und die Liebe zu entwickeln. Das sind die Erdenaufgaben des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es erstmal immer Wiederholungen der davor passierten Zustände – Sie können das nachlesen, das ist ganz ausführlich, das würde jetzt zu weit führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kali-Yuga und die Notwendigkeit des Christuswesens 00:11:09 ===&lt;br /&gt;
So, und am Anfang sind Sonne und Mond, wie wir das heute kennen, noch Teil dieser Erde, und die werden mit der Zeit herausgesetzt. Das sind wieder Prozesse, wo das notwendig wird, weil sich eine Entwicklung nicht weiter vollziehen kann – passiert das. Und irgendwann sind wir da, wo wir mit der Erde heute sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch als Wesen macht natürlich auch eine Entwicklung durch. Und das ist jetzt das Nächste, was wir uns dazu anschauen, damit wir uns immer mehr annähern, warum es überhaupt eine Niederkunft des Christuswesens gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir können das zeichnen als so eine Kurve. Und zu Beginn ist es so, dass der Mensch ganz im Einklang lebt mit der geistigen Welt, Teil der geistigen Welt ist und eigentlich auch bewusst oder unbewusst noch gar nicht so richtig ist, sondern eher träumend. Er ist aber ganz geführt von dem, was die geistige Welt ihm da hinkredenzt. Er muss aber ja ein eigenständiges Wesen werden, das in Freiheit seine Entscheidung trifft. Und deswegen ist es notwendig, dass der Mensch den Kontakt zur geistigen Welt verliert, den natürlichen Kontakt, kann man so sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zu Beginn – das nennt die Geisteswissenschaft das goldene Zeitalter – da ist der Mensch eben ganz in diesem Einklang. Und das muss sich jetzt entwickeln zu einem völligen Abgeschiedensein, einem gar nicht mehr Verbundensein. Das geht über ein silbernes Zeitalter, ein eisernes Zeitalter und dann kommt das dunkle Zeitalter. Ein alter indischer Begriff, der in der Geisteswissenschaft auch verwendet wird, heißt Kali-Yuga. Das ist dieses dunkle Zeitalter, wo der Mensch ganz die Verbindung verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwei Dinge passieren da, die für uns von Bedeutung sind. Das eine ist, dass es Kräfte gibt, die aus der geistigen Welt kommen, aber auf der Erde wirksam sind und gegen sozusagen die göttliche Ordnung wirken. Das ist einmal das luziferische und das ahrimanische oder satanische Element. Diese beiden versuchen die ganze Zeit, den Menschen von dem abzubringen, was eigentlich seine Aufgabe ist. Und eine Taktik ist, dass sie entweder die Dinge zu früh geschehen lassen oder zu spät – also wenn es reif ist, es nicht kommen lassen und so weiter. Das brauchen wir, damit wir uns entwickeln können. Also es hat eine Notwendigkeit, aber das ist etwas, was den normalen Lauf stört. Dann gibt es immer wieder ein Gegensteuern der anderen guten geistigen Mächte, möchte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es eben so gekommen, dass der Mensch zu Beginn einen Ätherleib, einen Lebensleib hat, der größer ist als seine Kontur. Und da konnten einströmen alle die Fähigkeiten, die er brauchte, um diese alte Hellsicht zu haben. Und dieser Ätherleib nähert sich immer weiter der Kontur des menschlichen Leibes, es verschmilzt immer weiter, und das führt dazu, dass man diese alte Hellsicht verlieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das andere ist: Damit der Mensch ein eigenes Denken entwickelt – vorher geht der Mensch nämlich in die Natur hinaus, steht der Natur gegenüber und aus der Natur kommen die Gedanken. Und es sind nicht die eigenen, sondern es sind die Gedanken, die ihm gegeben werden. Er kann das aber nicht selber denken, er ist wie ein Spiegel, kann man sagen. Er muss aber dahin kommen, selber in eigener Gedankenarbeit tätig zu werden. Und damit das geschehen kann, kommen ahrimanische Wesenheiten, die das machen. Nämlich der Ahriman ist der Träger der Todeskräfte auf der Erde, das ist eigentlich seine Materie, das ist sein Bereich. Und die Ausbildung des Intellekts, das was wir auch heute als Denken haben, das basiert auf Absterbeprozessen, auf Todesprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man sich das jetzt konkret vorstellen? Das beschreibt Rudolf Steiner so, dass das Denken auf Salzablagerungsprozessen basiert. Salz ist ja das Element, was sich nicht verändert, also was zwar flüssig wird, aber dann wieder auskristallisiert und wieder flüssig – das ändert das eigentliche Wesen nicht. Und diese Salzablagerungen im Gehirn, die lösen sich des Nachts wieder auf weitestgehend, ein Teil bleibt zurück. Aber das ist die Grundlage von unserem Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es soweit gekommen, dass der Mensch ja seine Verbindung verloren hat zur geistigen Welt. Also er drohte zu verlieren das Wissen darum, dass seine Seele einen ewigen Teil hat. Er hat auch vergessen, was der Tod eigentlich ist. Denn der Tod war vorher für den Menschen nur eine Zustandsänderung, von einer verkörperten Art in eine geistige Art und wieder zurück. In der geistigen Welt gibt es keinen Tod, da gibt es nur Modifikationen oder Veränderungen, Metamorphosen – aber sterben kann man in der geistigen Welt nicht, und kein Wesen kennt den Tod in der geistigen Welt. Das kennt nur der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der drohte jetzt, den Tod als den Zerstörer zu empfinden. Also dass das Leben Leid ist und dass der Tod auch noch schlimmeres Leid ist, weil er endgültig zerstört. Und hinter allem, was wir auf unserer Welt sehen oder wahrnehmen können, steht das Vaterprinzip, also das Gott-Vater-Prinzip, das alles geschaffen hat, das alles zur Wirkung hat kommen lassen. Und dieses Wissen haben die Menschen immer mehr verloren. Und dann wurde es im Nachtodlichen sogar so, dass sie auch immer wieder dieses, was sie vorher hatten, da die geistige Welt wahrzunehmen, dass es immer dunkler und schattenhafter wurde. Also eine ziemlich dramatische Situation eigentlich für die Menschheit. Aber notwendig, damit wir zu der Entwicklung kommen, die uns eben für die Erde bevorstehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat es eben nötig gemacht, dass das Christuswesen auf die Erde kommt. Und interessanterweise kommt das hier, am tiefsten Punkt des dunklen Zeitalters. Am allertiefsten Punkt. Dieses endet 1899 und ab 1900 entwickelt Rudolf Steiner die Anthroposophie in den nächsten 25 Jahren. Und die Zeit, in der wir jetzt sind, das nennen sie das lichte Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Vorbereitung der Verkörperung des Christuswesens 00:18:54 ===&lt;br /&gt;
Kommen wir zurück zum Christuswesen. Da gibt es ja einige Fragen, die wirklich hochinteressant sind. Als junger Mensch habe ich mich oft gefragt, wie das möglich sein kann oder konnte, dass ein so hochstehendes geistiges Wesen – was als der Logos, das Wort, alles hat entstehen lassen – wie sich dieses Wesen in so einen profanen menschlichen Leib hat verkörpern können. Wie konnte das gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und durch die Anthroposophie konnte ich da viel drüber lernen und lerne da immer noch. Rudolf Steiner sagt, selbst wenn Sie alle Stellen der Evangelien kennen, haben Sie nicht im Ansatz ein Bild davon, was das Christuswesen ist. Aber wir können versuchen, ein wenig heranzukommen, ein bisschen ein Verständnis zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Gefühl, dass der Logos – „Am Anfang war das Wort&amp;quot; also, der Beginn des Johannesevangeliums, „am Anfang war das Wort und durch es ist alles geworden&amp;quot; –, dass das in einen Erdenleib kommt, das muss eine ganz besondere Arbeit gewesen sein, dass das möglich wurde. Und wir schauen jetzt mal an, wie das gelingen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Logos und ein physischer Leib sind im ersten Plan nicht kompatibel. Das funktioniert nicht, die sind hierarchisch gesehen so weit auseinander, das passt nicht. Es brauchte also so etwas wie einen Träger, wie so eine Hülle, in die das reinkommen konnte. Und das ist ein Wesen, das nennt Rudolf Steiner den Hohen Sonnengeist Christus, den kosmischen Christus. Und dieser bildet sozusagen die Hülle dafür, dass der Logos sich der Erde so weit annähern kann. Die verschmelzen nicht oder so, die werden nur zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst der Hohe Sonnengeist Christus ist noch nicht mit dem Leib kompatibel. Da braucht es noch eine weitere Hülle, und diese Hülle kommt aus der Engel-Hierarchie, nämlich der Erzengel Christus. Und der ist dann so nah, hierarchisch gesehen, am Menschen, dass wir darüber nachdenken können, dass das passen kann. Also es braucht eine unfassbar lange Vorbereitungszeit. Das geht nicht ad hoc. Die müssen sich immer wieder zusammen lösen, das wird auch ganz ausführlich beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit haben wir sozusagen den geistigen Teil so ein bisschen, das gehört zumindest mal gehört. So, und jetzt braucht es zur Verkörperung auf der Erde auch eine Seele. Und wir können uns ja vorstellen, dass für so ein hohes Wesen auch eine ganz besondere Seele vonnöten ist. Und für diesen Vorgang wird extra in der geistigen Welt eine Seele zurückgehalten vom Anbeginn. Eine Seele, die in dem Zustand ist wie der Mensch vor dem Sündenfall. Sie wird genannt der Ur-Adam. Die wird zurückgehalten in der geistigen Welt für diesen Moment der Verkörperung des Christuswesens auf der Erde. Und diese Seele ist noch nie verkörpert worden, sie hat noch kein Karma, sie hat keine Erdenerfahrung, das ist alles neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nathanische Jesus und der Zarathustra-Knabe 00:22:46 ===&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt dazu, dass wir ja auch noch einen Leib brauchen. Auch da können wir drüber nachdenken und sagen, der Leib muss aber ja auch irgendwie besonders sein. Und das finden wir in der Evangelienstelle, die an Heiligabend vorgelesen wird, wo die dreimal 14 Generationen angesprochen werden, also von Abraham bis hin zum Jesus. Also im jüdischen Volk wird über dreimal 14 Generationen ein Leib herangebildet, der als Träger dieser Wesenheit eine Zeit lang wird dienen können. Ein unglaublicher Vorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann sich ja vorstellen: Für uns schon, wenn wir aus der geistigen Welt kommen und uns in einen Erdenleib verkörpern, ist das ein schmerzhafter Gang, aus der Weite der geistigen Welt uns zu verdichten in eine Leiblichkeit hinein, in die Erdenschwere, in all die Herausforderungen. Jetzt sind wir ja schon ein bisschen daran gewöhnt. Aber für diese Wesenheit ist das das allererste Mal, dass das geschieht. Und aus der Weite allen Seins, der Urgrund zu sein, bis in einen physischen Leib – das kann man sich gar nicht richtig vorstellen, was das für ein unfassbar schmerzhafter Gang sein muss, der da vollzogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht das damit ja los, dass an Heiligabend der Jesusknabe geboren wird. Das ist das erste Mal für diese Seele, dass die auf der Erde verkörpert wird. Was muss das nochmal für eine Erfahrung sein? Wie muss sich das angefühlt haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch, dass das Ich noch nie auf der Erde war – denn Ich-Entwicklung geschieht nur auf der Erde, es kann nur auf der Erde passieren –, das heißt, dieses Ich des Jesusknaben ist noch gar nicht entwickelt. Es ist in gewisser Weise wie dumpf noch. Aber er wird beschrieben, dass er von unfassbarem Mitleid war. Und allein, wenn der irgendwo war, waren die Menschen schon davon so berührt, dass sie das nicht vergessen haben. Der hat nicht viel gesprochen und lebt die ersten zwölf Jahre so, in dieser Seelenhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt ein besonderes Geschehen. Nämlich zur selben Zeit hat sich die weiseste Menschenseele der damaligen Zeit verkörpert. Der Zarathustra, als weitentwickelster Mensch, verkörpert sich ebenfalls in einen Knaben, der Jesus heißt. Und dieser Nathanische Jesus, von dem wir zuvor gesprochen haben – die beiden begegnen sich im Tempel. Und da geht dieses Zarathustra-Ich auf das Ich dieses Jesusknaben über. Er bekommt sozusagen alle Weisheit der Welt. Und dann kann er da im Tempel lehren und dann wird das auf einmal verständlich. Wie konnte denn das passieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Jordantaufe und die Verkörperung des Christus 00:26:15 ===&lt;br /&gt;
Und nun machen wir den Sprung ins 30. Lebensjahr. Das Zarathustrische Ich hatte sich wieder zurückgezogen und der Nathanische Jesus ist jetzt bereit, die Jordantaufe zu empfangen. Und während der Jordantaufe kommt eben dieses dreigliedrige Christuswesen herab und beginnt sich in diesen Leib zu verkörpern. Und das ist kein Sofort, sondern das ist alles Prozess. Alles ist stetig in Entwicklung, und auch dieses Verkörpern in den Leib geht nicht von heute auf morgen, sondern es braucht die gesamte Zeit der drei Jahre und einige Monate, die das in Anspruch nehmen wird. Und nach und nach gelingt es eben auch, dass der Hohe Sonnengeist und auch dass der Logos sich mit hineinverkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses ganze Geschehen, was wir dann haben als das Leben des Jesus Christus auf Erden, ist eigentlich eine Inkarnationsbeschreibung dieser Wesenheit. Und es ist ja die höchste Gottheit, und sie macht aber keine Deluxe-Gott-Verkörperungs-Edition durch, sondern geht ganz rein in dieses Erdensein, mit allem Schmerz, mit allem Leid, mit allem Unverständnis, mit allem Versuchtwerden. Das ist ja auch die ganze Zeit ein Ringen. Das kommt nicht und es ist alles klar, sondern es muss sich auch die ganzen Dinge erringen, wirklich ein Mensch werden. Und Steiner spricht da von der Jesus-Werdung des Christus. Also der macht das wirklich, der macht das alles durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Karwoche: Abendmahl, Getsemane und Golgatha 00:28:13 ===&lt;br /&gt;
Und vollzogen ist diese Verkörperung in der Karwoche. Da, wenn der Einzug in Jerusalem ist und dieses Ganze losgeht, da beginnt sich das zu vollenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Gründonnerstag, also heute, da gibt es ganz wichtige Geschehnisse, die Rätsel bleiben, wenn wir das einfach lesen. Aber wenn wir die Erklärung dazu dann finden können, dann wird es auf einmal so greifbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bedarf ja des Verrates des Judas, damit der Jesus Christus identifiziert werden kann in der Schar der Jünger. Es hätte ja vorher schon viele Gelegenheiten geben können. Aber der Hohe Sonnengeist hat den Christus so geschützt, dass der immer wieder erschien wie ein anderer aus der Schar. Das war also gar nicht möglich, den zu greifen, weil der sozusagen unter diesem Schutz stand. Und indem sich das wieder beginnt zu lockern, diese Leiber, die da eingezogen sind, kann der identifiziert werden. Und es bedarf aber immer noch des Verrates, damit es wirklich so sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt halten die zusammen das letzte Abendmahl. Sie empfangen Wein und Brot als Leib und Blut des Herrn. Das ist die erste Kommunion. Also das letzte Abendmahl ist die erste Kommunion für die Menschheit. Und er weiß, worauf das hinausläuft. Und es muss auch alles so sein. Und er sagt ja sogar, einer von euch wird mich verraten. Und dann fragen sie ihn, ja wer wird es sein? – Dem, den ich den Bissen reiche. Und dann tunkt er noch mal Brot in Wein und gibt dem Judas wie eine Extrakommunion: Tue das, was du tun willst, aber tue es heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht er hinaus, in den Garten Getsemane mit den drei weitentwickeltsten Jüngern, weil er hofft, mit ihnen zusammen diesen Gang zum Kreuz gehen zu können. Und er sagt, wachet hier. Und er geht los und betet. Und er kommt zurück, die sind eingeschlafen. Und er weckt die. Und er sagt, wachet hier. Und er geht wieder los, betet: Lasst diesen Kelch an mir vorübergehen. Da geht es nicht darum, dass er nicht gekreuzigt werden will, sondern dass er mit diesen Menschen zusammen den Weg – dass dieser Kelch, dass sie es nicht erkennen, an ihm vorübergehe. Und er kehrt zurück und sie schlafen, und er weckt sie ein letztes Mal, und sie schaffen es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann weiß er, er ist wirklich ganz allein. Er muss alleine da durchgehen jetzt. Und das führt zu einer weiteren Lockerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommen die Häscher und es geschieht dieses ganze, er ist es, und so weiter. Und dann ist ein Jüngling dort, der trägt ein einfaches Gewand, und als die Häscher ihn greifen wollen, verliert er dieses Gewand und entflieht unbekleidet. Und dieser Jüngling, der taucht zweimal auf. Einmal hier und einmal, wenn sie ins Grab kommen. Und das ist der kosmische Christus. Das ist das Zukünftige sozusagen. Das ist da, das offenbart sich. Es löst sich aus dieser Christusverbundenheit und flieht. Das ist das Bild dafür der Lockerung dieser Leiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt wird er abgeführt und die Römer wollen dem gar nicht den Prozess machen. Die sagen, er ist unschuldig, aber die Schriftgelehrten und Pharisäer und wer das alles ist, die sagen, kreuzigt ihn. Und dann beugen sie sich diesem Willen. Und dann wird er verurteilt mit den zwei anderen auf dem Golgatha-Hügel. Er trägt sein Kreuz dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Karfreitag wird er ans Kreuz geschlagen und es vollendet sich dort alles das, was geschrieben steht. Es ist ja auch so beeindruckend, dass die Menschheit es eigentlich schon die ganze Zeit wusste, was geschehen wird, und es niedergeschrieben hat. Und es vollendet sich wirklich so, wie es geschrieben stand. Also welch eine Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er spricht die Worte „Es ist vollendet, es ist vollbracht&amp;quot; – und dann stirbt um drei Uhr nachmittags am Karfreitag der Jesus Christus am Kreuz auf dem Golgatha-Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Ätherleib, der Phantomleib und die Kommunion der Erde 00:33:12 ===&lt;br /&gt;
Und weil der Sabbat vor der Tür steht, wollen sie ihn da nicht hängen lassen, sondern möglichst schnell beisetzen, und sie bitten darum, ihn abnehmen zu dürfen. Und dann brechen sie die Beine der beiden anderen. Weil sie aber sehen, dass er schon gestorben ist, brechen sie seine Beine nicht. Und da steht auch wieder geschrieben – und dann sticht der Longinus mit der Lanze in die Seite und es strömt Blut und Wasser aus dieser Wunde. Und dieses Blut und Wasser wird aufgenommen, es läuft am Kreuz herab, es wird aufgenommen von der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man nimmt den Leib ab. Und jetzt müssen wir noch etwas bedenken, nämlich was ist eigentlich mit dem Leib des Jesus geschehen, als der Christus in diesem Leib wohnte und wirkte? Was war denn die Aufgabe da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus durchchristet den Ätherleib dieses Jesus, der ja im Vorfeld, wir haben es gehört, immer weiter reduziert wurde und nicht mehr gesund war. Die Widersachermächte sind eingezogen in die menschlichen Ätherleiber, die Todeskräfte waren da. Und er durchchristet das so, dass er ihn vollständig repariert, kann man sagen, instand setzt, ganz wieder in Ordnung bringt. Und dann werden Luzifer und Ahriman herausgestoßen aus diesem Ätherleib des Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist er ein Beleber geworden des physischen Leibes, dieser Ätherleib des Christus Jesus. Und er bittet seinen Vater darum, ihn zu verklären, und dieser Ätherleib wird verklärt. Also er wird auf das höchstmögliche Niveau, wohin man einen Ätherleib entwickeln kann, entwickelt. Das ist ein Prinzip, was der Christus macht: Er vollzieht das Menschsein und die Entwicklung, wohin die Menschwerdung gehen kann, einmal bis in alle Möglichkeiten, die das hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und somit wird dieser Ätherleib wieder ein Beleber – und das ist etwas, was er für die gesamte Menschheit vollzieht. Denn die Erdenmenschheit hätte keine Entwicklung mehr weitermachen können. Diese Todeskräfte haben dazu geführt, dass es so verhärtet war alles, dass die Menschen in absehbarer Zeit sich nicht mehr hätten weiterentwickeln können. Das hätte bedeutet: Keine Ich-Entwicklung, keine Verkörperung mehr, all das wäre nicht möglich gewesen. Und für die Erde galt das Gleiche. Das, was an Leuchten in ihr war, an Lebenskräften und so weiter, das war ganz zum Erliegen gekommen. Und so hätten beide nicht mehr weitermachen können. Sie wären dann noch irgendwo im All herumgetingelt, aber es hätte keine Entwicklung mehr gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt etwas, was wir in diesem Zusammenhang lernen können. Wir gehen in der Anthroposophie ja ganz viel damit um, dass wir einen physischen Leib haben, einen Lebensleib, einen Seelenleib und ein Ich. Dann gibt es noch drei weitere Glieder in der geistigen Welt, die wir in der Zukunft entwickeln und so weiter. In diesem Zusammenhang hier kommt Rudolf Steiner aber auf etwas zu sprechen, was ich vorher auch noch nie gehört hatte. Da sagt er nämlich, dass zur Grundlage des physischen Leibes es einen Phantomleib gibt. Und dieser Phantomleib ist dafür zuständig, die physischen Materialien und Kräfte zusammenzuhalten. Und dieser Phantomleib ist in dem Jesus ganz intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und indem dieses hohe Geistwesen, der Christus, in diesem Erdenleib des Jesus wohnt, durchgeistigt er den gesamten Leib. Und dieses hohe Geistwesen sorgt dafür, dass die physische Materie das nur eine gewisse Zeit kann. Und als jetzt das Kreuzigungsgeschehen auf Golgatha ist, dann ist es so weit gekommen, dass es noch gerade zusammenhält. Viel länger hätte es jetzt nicht mehr dauern können. Es ist gerade noch zusammengehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt wird der Leib ja abgenommen, und des Abends reiben die den ein mit Spezereien und in Tücher und bringen den in diese frische Grabstelle, die es da gibt. Verschließen sie mit einem großen Stein. Und nun löst sich die Leiblichkeit des Jesus innerhalb kürzester Zeit auf und wird von der Erde aufgenommen. Da steht im Evangelium: Es tat sich ein Spalt auf und es wurde hinabgenommen. Es ist ein Bild dafür, dass der Leib eben so weit durchgeistigt war, dass er sich innerhalb kürzester Zeit in die Substanzen der Erde umgewandelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der menschliche Leib, eine Grabstelle ist 30 Jahre – also wir brauchen viel, viel länger normalerweise, bis wirklich alles vergangen ist sozusagen. Der Jesusleib ist aber von dieser hohen Geistigkeit des Christus so verwandelt worden, dass es in ganz kurzer Zeit geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt sehen wir: Zuerst erhält die Menschheit beim letzten Abendmahl die Kommunion. Und jetzt am Karfreitag bis zum Ostersonntagmorgen erhält die Erde die Kommunion. Denn sie kommuniziert im wahrsten Sinne das Blut und den Leib des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Allgemeinen Menschenkunde kommt Rudolf Steiner darauf zu sprechen, dass die Erde nur dadurch lebendig ist, dass sie die Leichname der Menschen kommuniziert. Weil wir machen einen ähnlichen Prozess. Indem wir als hohes Ich-Geistwesen in unserem Leib wohnen, wandeln wir diese irdische Substanz um. Das ist danach eine andere. Und das ist ein belebendes Element für die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja ein wunderbares Bild eigentlich. Und da kann man so ein bisschen an die Tragweite dessen herankommen, was da geschehen ist, dass dieser Leib und das Blut aufgenommen worden ist von der Erde. Und damit werden eigentlich Menschheit und Erde vorbereitet auf das, was nun kommen wird. Das ist wie ein In-Einklang-Bringen und die Möglichkeit schaffen, dass das wahrgenommen, verstanden und erlebt werden kann, was jetzt in der folgenden Zeit wird geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christi Kampf mit Ahriman und die Auferstehung 00:40:21 ===&lt;br /&gt;
Und das Christuswesen begibt sich nun tatsächlich auf die Sphäre des Todes. Also das macht wirklich alles durch, was ein Mensch auch durchgemacht hat oder durchgemacht hätte. Und der Ahriman ist eben der Herr der Todeskräfte auf der Erde, und als widerrechtlicher Fürst dieser Welt hat er sich auch in dieser Sphäre eingenistet. Und die Menschen, die über die Schwelle gegangen sind damals, haben den Ahriman gesehen in diesem Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ringt der Christus mit Ahriman um diese Sphäre. Und das dauert bis zum Ostersonntagmorgen. Und er geht siegreich aus diesem Kampf hervor. Und deswegen können wir heute, wenn wir über die Schwelle gehen, den Christus sehen und müssen das nicht mit Ahriman machen. Wie anders muss sich das wohl angefühlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun am Ostersonntagmorgen kommen sie ja ganz früh zum Grab und der Stein ist weggerollt. Und sie trauen sich erstmal gar nicht reinzugehen. Und als sie dann reingehen, sitzt dieser junge Knabe da in einem anderen Gewand und sagt, er ist nicht hier. Und das ist wieder dieser kosmische Christus, der uns da zum zweiten Mal in der Gestalt des Knaben begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geschehen ja Dinge, die so unfassbar sind. Also der Christus hat volle Kontrolle über diesen Ätherleib des Jesus erlangt. Normalerweise ist es so, dass sich unser Ätherleib auflöst in den allgemeinen Weltenäther. Und nur das, was wir wirklich umgewandelt, was wir vergeistigt haben, das nimmt unser Ich mit. Und das passiert aber nicht hier. Es ist ja das erste Mal, dass diese Leiblichkeit mit einem Ätherleib – der ist also frisch sozusagen –, das ist alles besonders, das ist möglich. Und der Christus hat den so durchchristet, dass das geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem Ätherleib hat er jetzt Zugriff auf den Phantomleib des Jesus, der auch intakt geblieben ist. Und deswegen kann er sich in der Gestalt des Jesus den Jüngern zeigen – volle Kontrolle über den Ätherleib. Und das Besondere daran ist: Das geht auch nicht von jetzt auf gleich, sondern es ist ein Entwicklungsgang. Das dauert auch wieder eine Zeit. Und mit diesem Leib kann er durch geschlossene Türen kommend unter den Jüngern auftauchen. Und aber so haptisch werden, dass sie den nachher berühren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daran sehen wir diesen Entwicklungsgang. Also, er taucht hier auf unter den Jüngern und sie erkennen ihn. Und der Thomas ist nicht dabei. Und er sagt, ich glaube das nicht, ich muss meine Hände in die Wundmale des Herrn legen können, damit ich das glauben kann. Dann taucht er auf dem Boot auf und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim zweiten Mal, wenn er wieder durch die geschlossene Tür unter den Jüngern auftaucht, ist der Thomas da und er kann die Hände in die Wundmale des Herrn legen. Also so dicht ist das jetzt schon geworden. Da sehen wir, das ist auch alles Entwicklung, das geht nicht von heute auf morgen. Und dennoch, weil es so eine hohe Geistigkeit ist, im Verhältnis zu unseren Entwicklungsschritten geht es wahnsinnig schnell natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schluss: Was das Ostergeschehen heute bedeutet 00:44:07 ===&lt;br /&gt;
Wenn wir jetzt glauben, naja, das ist ja damals gewesen, was haben wir heute damit zu tun, dann muss man sagen: Das ist etwas, was er immer kann. Und er taucht wirklich auf. Und es ist so haptisch, dass man es berühren kann. Und es ist, als ob ein Mensch vor einem stünde. Und wenn man das erlebt, sind das Momente, wo man denkt, es ist ein bisschen komisch gerade hier. Und das Besondere daran ist, man kann sich dessen gewahr werden, dass das so eine Situation ist, weil er dann nämlich plötzlich verschwindet. Und der kommt in jeder Gestalt. Es kann Mann, Frau sein, der sieht nicht aus wie einer mit langen Haaren und so einem Bart, wie wir das uns immer vorstellen. Der kann alles sein, was Menschen möglich ist. Und wenn man das erlebt, dann kann das wirklich einen an der richtigen Stelle weiterbringen. Das ist also kein Zeug, sondern das ist Realität heute. Das können wir erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, was können wir also festhalten aus diesem Ostergeschehen? Der Christus ist auf die Welt gekommen, damit sich Mensch und Erde weiterentwickeln können. Damit es zur Ich-Werdung des Menschen überhaupt kommen kann. Dass es eine erneute Verkörperung einer jeden Menschenseele geben kann, die nach dieser Verkörperung bedarf. Dann musste die Erde ja so vorbereitet werden, dass es auch weitergehen kann, sie weiterhin die Menschen tragen kann. Und durch die Kommunion – also die erste Kommunion für die Menschheit und die erste Kommunion für die Erde – wurden Mensch und Erde vorbereitet darauf, was nun im Folgenden geschehen wird: Im Hinblick auf die Himmelfahrt, im Hinblick auf Pfingsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden das dann anschauen bei den nächsten Vorträgen zur Himmelfahrt und zu Pfingsten. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Osterereignisse_im_Hinblick_auf_die_Entwicklung_von_Erde_und_Mensch_-_ein_Vortrag_von_Marcel_Waldhausen,_2026&amp;diff=31403</id>
		<title>Die Osterereignisse im Hinblick auf die Entwicklung von Erde und Mensch - ein Vortrag von Marcel Waldhausen, 2026</title>
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		<updated>2026-04-03T11:19:47Z</updated>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Marcel Waldhausen in der Christengemeinschaft Köln-Ost
Film/Bild: François Hagdorn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Marcel Waldhausen in der Christengemeinschaft Köln-Ost&lt;br /&gt;
Film/Bild: François Hagdorn&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_308._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2026&amp;diff=31367</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 308. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026</title>
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		<updated>2026-03-31T23:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:308.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=9jovc1vkKjg|thumb|308. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. März 2026 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]].  Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/tlze3s75xjbt8mq49fgl0/308.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=djwkbakn02ohwehm9mbimm5am&amp;amp;dl=0 Audio] ]]&lt;br /&gt;
== Transkription des 308. Vortrags vom 24. März 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ Dies ist ein Rohtext, der noch von Menschenhand/Geist überarbeitet werden muss. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]?+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick: Die sieben kosmischen Entwicklungszustände 00:00:40 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zur 308. Folge der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben gerade ein bisschen kurz vorher, bevor der Livestream schon gestartet ist, darüber gesprochen. Wir stehen in der Mitte der ganzen Entwicklung, irgendwo drinnen in der physischen Phase der Erdentwicklung, und wir haben bereits drei große Zyklen während der Erdentwicklung hinter uns. Das sind nicht die sieben großen kosmischen Entwicklungszustände, über die wir oft schon gesprochen haben – vom alten Saturn, über die alte Sonne, alter Mond, jetzt Erdentwicklung, und dann geht es weiter in den neuen Jupiter, also das neue Jerusalem, die neue Venus und dann der Vulkanzustand. Der Vulkanzustand deutet wieder hin auf eine reine Wärmewelt, also da gibt es nur mehr Wärme, sonst nichts Stoffliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die dichteste Stofflichkeit ist Wärme oder Energie, wie man es nennen will, wobei sich dann wieder anderen Gesetzmäßigkeiten sicher folgen wird, als jetzt die Naturgesetzmäßigkeiten sind. Also was wir jetzt messen oder feststellen oder uns ausdenken, ist teilweise die moderne Sage, die moderne Erzählung. Man braucht nicht glauben, dass das alles für die Ewigkeit so ist und so bleibt und dass das die unverrückbaren Dinge sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturwissenschaft als Hypothese 00:01:55 ===&lt;br /&gt;
Man kann nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob das alles auch heute den Tatsachen entspricht. Da ist ja die Naturwissenschaft doch bis zu einem gewissen Grad auch vorsichtig, indem sie sagt, das sind alles im Grunde Hypothesen, also Unterstellungen, und sie sind so lange gültig, solange sie nicht widerlegt sind. Das kann man aber nie vorher wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenn es einmal widerlegt ist, wenn man merkt, das spießt sich, dann kann man sagen, okay, das ist überholt. Das erfordert auch ein großes Umdenken. Wir denken heute – gerade die Naturwissenschaften gelten als das sicherste Wissen, was es geben kann, weil man es ja beobachtet, Messungen gemacht hat, es berechnen kann, in Formeln fassen kann, und es funktioniert auch tatsächlich bis zu einem gewissen Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist in Wahrheit das absolut Unsicherste. Es ist sehr, sehr spekulativ. Wir brauchen für viele Dinge ein tieferes, wesentlich tieferes Verständnis. Und dieses tiefere Verständnis ist vor allem schon notwendig: Was ist unsere Erdentwicklung, unsere Menschheitsentwicklung, wo wir jetzt auf der Erde stehen? Das ist nur der mittlere große kosmische Entwicklungszustand von sieben insgesamt – also alter Saturn bis zum Vulkanzustand, und wir stehen jetzt in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Erdentwicklung selber geht auch durch sieben große Entwicklungsphasen durch. Und davon stehen wir jetzt in der mittleren, und nur diese mittlere hat so etwas wie eine stoffliche Welt, die wir als physische Welt bezeichnen. Und die ist ja auch ganz anders, als wir sie uns vielfach vorstellen, weil sie eben nichts Gegenständliches ist. Das sagt ja sogar die Physik: Letztlich liegen dem zugrunde Kraftwirkungen. Letztlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heisenberg, die Atombombe und die Kraft hinter der Materie 00:04:27 ===&lt;br /&gt;
Hans-Peter Dürr, der vor längerem schon verstorbene Physiker, großer Physiker, Assistent und Gehilfe und Unterstützer von Werner Heisenberg – der ja auch einer der ganz großen Physiker war. Ich hab euch das eh schon oft erzählt, vor allem die menschliche Größe, die da war. Also wo er wirklich verhindert hat, dass Deutschland die Atombombe entwickelt. Er hätte das Wissen gehabt, sie fertigzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum waren die anderen alle – die gegnerischen Völker und die Physiker, die dort waren, die teilweise auch gut bekannt waren mit ihm – nur konnten sie einander ja während der Kriegszeit kaum mehr sehen. Das ging nicht. Also es gab eine Aussprache mit dem Niels Bohr, der in Dänemark eben zu Hause war, aber man konnte nicht offen sprechen, weil sie natürlich überwacht wurden. Und der Heisenberg konnte nicht sagen, ich sabotiere eh alles, was geht. Das war einfach nicht möglich, weil es abgehört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so entstand trotzdem dann in der westlichen Welt die Angst, dass die Deutschen die Atombombe als erste entwickeln. Und dann hat man alles daran gesetzt, sie zu entwickeln und sie dann auch einzusetzen. Das haben sie ja wirklich zusammengebracht, um gleich die ganze Welt abzuschrecken damit. Und sie wussten selber nicht wirklich, was sie tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hätte man es wissen können, natürlich, weil der erste Testversuch – bevor sie dann wirklich zum Einsatz gekommen sind – war schon so monumental, dass man eigentlich schon hätte ahnen können, welche Gefahren damit verbunden sind. Aber natürlich interessiert es die Politiker und die Militärs nur am Rande, und die Wissenschaftler waren dann letztlich auch nur Befehlsempfänger bis zu einem gewissen Grad. Und in Amerika namentlich hätte es keiner gut überstanden, der sich da dagegen aufgelehnt hätte. Da ist sehr, sehr viel Druck drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Problematik wird uns also noch lange begleiten, gehört auch zur Erdentwicklung dazu. Ich meine gerade diese Atomtechnologie und was dahinter steckt – also dass Materie da ist, die letztlich im Grunde zur Energie zerfallen kann, wobei bei den Atombomben ja nur ein winziger Bruchteil des Stofflichen wirklich aufgelöst wird und in Energie umgesetzt wird. Aber da kriegt man eine Ahnung davon, was eigentlich dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Stoffliche als Übergangsphase: Geist löst Materie auf 00:07:18 ===&lt;br /&gt;
Also wir sind jetzt in einer Phase, wo alles am trägesten ist, wo alles am kraftlosesten ist in Wahrheit. Und nur wenn etwas von dem Stofflichen zerfällt, zeigt sich, welche Kraft dahinter steckt in Wahrheit. Und das ist eigentlich geistige Kraft. Wir können es natürlich mit dem Namen Energie bezeichnen oder sonst was, aber eigentlich ist es geistige Kraft. Und das sollte uns auch zu denken geben: Geist kann eine unheimlich zerstörende Kraft sein, die aber in der langen Dimension der Entwicklung notwendig ist, wichtig ist. Geist hat grundsätzlich die Wirkung, dass er alles Stoffliche, alles was materiell geworden ist, zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der eigentliche Grund, warum wir sterben irgendwann, früher oder später. Das ist der Grund, warum die ganze Erde sterben wird, sich auflösen wird, vergeistigen wird. Und das wird ein wichtiger Schritt sein. Also die Erde wird nicht immer so bestehen, wie sie jetzt besteht. Und das ist kein Hinweis darauf: Ach Gott, wie schrecklich sind die Zeiten oder was, wieso wird was zerstört? Nein, das Stoffliche ist eine Übergangsphase, schon während unserer Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vorher hat es das Stoffliche in dieser Form, wie wir es jetzt kennen, nicht gegeben. Auf dem alten Mond – diesen Zustand, den Rudolf Steiner nennt, also die Vorgängerstufe unserer Erde – dort gab es nur flüssiges Element. Es gab also schon etwas Stoffliches, aber es gab nichts Kristallines, es gab nur etwas Fließendes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man noch weiter zurückgeht zur alten Sonne, da ist das Luftelement entstanden, etwas Gasförmiges im weitesten Sinne. Und zwar ein sehr feines Gasförmiges, das aber zum Leuchten gebracht wurde. Also Licht und Luft war dort das Neue, während es auf dem alten Saturn nur Wärme gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme ist pure Willenskraft – haben wir das letzte Mal besprochen. Diese Wärmesubstanz des alten Saturn, die sich in verwandelter Form durch die ganzen Entwicklungszustände durchzieht, die haben die Throne gespendet, sozusagen. Sie haben sie hingeopfert, etwas von ihrer eigenen Willenskraft. Haben sie hingeopfert und steht der Welt zur Verfügung seitdem. Ist im Grunde die Energie, die im Hintergrund steht und die nur dann von Stufe zu Stufe noch neue Facetten dazu bekommt – eben auf der Sonne, dass das Lichtelement dazu kommt, also dass es auch ins Leuchten geht. Also eine Steigerung, Verfeinerung des Wärmeelements hin zum Lichtelement, aber auch zugleich notwendig eine gewisse Verfestigung zum Luftelement, also zum Gasförmigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die reine Saturnwärme – die können die Physiker heute gar nicht wirklich richtig denken. Am ehesten, wenn sie sprechen von Wärmestrahlung irgendwie, aber das sind alles eigentlich sehr vage Begriffe und viel zu grob. Naja, wenn ich sag dilettantisch, aber doch – wenn man das aus der großen Perspektive betrachtet. Also was wir kennen an Naturgesetzen heute und beschreiben, und was natürlich gedanklich sehr schwer zu durchdringen ist, sehr komplex ist das Ganze, aber es sind auch, sag ich mal, viele Hirngespinste dabei in Wahrheit. Trotzdem, dass manches technisch heute funktioniert – aber das funktioniert auch nur in der Phase, wo wir jetzt drinnen stehen. Also da wird sich vieles ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vielleicht eine der ganz wichtigen Erkenntnisse, dass wir endlich einmal lernen sollten, dass ja eine bestimmte Zeit eine bestimmte Art von Weltanschauung entwickelt. Wir leben heute in einem im Wesentlichen sehr stark physikalistischen Weltbild drinnen. Das scheint vielen heute als das Unverrückbare, als die Grundlage, während die meisten Menschen heute weltweit – mit natürlich schon einigen Ausnahmen, vielen sogar, aber im Vergleich zu den Milliarden Menschen, die es bereits gibt auf Erden, sind es ganz wenige – also wir leben heute in dem stofflich-materialistischen, mechanistischen Weltbild drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kennt man es mit der Energie. Die Atomtechnologie – habe ich ja erzählt schon am Anfang – hat das ganz konkret deutlich gemacht, dass Materie in Wahrheit nur Erscheinung ist, dass das Stoffliche nur Erscheinung ist und dass dahinter eine immense Kraft steht. Und dass diese Kraft eigentlich im Grunde zerstörerisch ist. Auch wenn man versucht, sie zu bändigen halt in den Kernkraftwerken oder so, was natürlich nur sehr bedingt gelingt und sehr viele Nebeneffekte hat. Aber es ist kein Wunder, dass wir jetzt in unserer Zeit diese Technologien entwickelt haben – und bis zu einem gewissen Grad musste das wahrscheinlich auch sein, weil es wird uns eines zeigen, immer deutlicher, dass hinter dem Stofflichen nicht wieder Stoffliches ist, sondern dass eben Energie dahinter ist. Aber hinter der Energie steckt in Wahrheit geistige Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und geistige Kraft ist – jetzt versucht es einmal positiv zu nehmen – zerstörerisch letztlich für die rein physisch-materielle Welt. Es ist die Aufgabe, diese physische Materie, diese physikalische Welt hervorzubringen, eigentlich damit der Mensch sich hier entwickeln kann, nämlich auf einer Welt, wo er in möglichster Geistferne lebt – von seinem Bewusstsein zunächst einmal –, um hier seine Eigenständigkeit und Freiheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Glauben zum Erkennen und das Arimanische Zeitalter 00:14:20 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt: Um zuerst einmal seinen individuellen Geist in gewisser Weise kennenzulernen, ist in unserer Zeit ganz wichtig. Es funktioniert nichts mehr aus reinem Glauben heraus. Diese Kraft des Glaubens, die es noch im Mittelalter gab, gibt es heute nicht mehr oder nur mehr bei ganz wenigen Menschen. Aus dem Glauben muss heute ein bewusstes Erkennen und Erfahren des Geistigen werden. Dann wird es gesund sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger es geht, dass wir nur an etwas glauben, von dem wir aber eigentlich nicht wirklich wissen, ob es so ist oder nicht ist – sondern das uns vielleicht eine Hilfe im Leben ist –, es wird keine stabile Basis geben, wenn wir nicht zu einem wirklichen Erkennen kommen, was da wirklich dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist eine große Erkenntnis: Das, was Erdendasein ist, was bis zum festen, verstofflichten Dasein ist, ist eine Übergangszeit, in der wir Wichtiges erlernt haben. Nämlich erlernt haben, uns auf uns selbst zu stellen, überhaupt wirklich Anthropos zu werden, der aufgerichtete Mensch. Das geht nur auf einer Welt, wo es einen festen Boden gibt. Stellt euch vor, wir hätten als Erde eine reine Wasserwelt – dann könnte man nicht aufrecht gehen dort, wir könnten schwimmen die ganze Zeit. Und das würde aber ein ganz anderes Bewusstsein entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-Aufrichten, dieses Sich-Entgegen-Stemmen der festen Erde und den Kopf sozusagen hinauf zu erwecken, dem Himmel entgegen, dem Licht entgegen zu erwecken – das ist eine ganz wichtige Erfahrung, die wir machen hier auf Erden. Und wir sind jetzt in der Phase darin, wo wir diese Fähigkeit entwickelt haben. Jetzt gilt es, aus eigenem bewussten Wollen, aus eigenem bewussten Erkennen-Wollen zu erkennen, was eigentlich wirklich dahinter steckt, nämlich das Geistige. Und das Geistige, das dahinter steckt, wird das Materielle auflösen. Und zwar schon während unserer Erdentwicklung wird das beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Erkenntniswille, den Erkenntniswillen zu entwickeln – nicht zu sagen, mir genügt es schon, wenn man Trost spendet durch irgendeinen Glaubensartikel. Nein, das genügt heute nicht mehr. Wir sind heute dazu da, um selber zu erkennen. Es war notwendig als Vorbereitung, aber es ist jetzt die Zeit vorbei – vielleicht nicht für alle Menschen schon, aber doch für viele Menschen ist es vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch der Grund, warum wir jetzt in einem arimanischen Zeitalter leben. Der Ahriman drängt jetzt ganz stark herein, will uns verführen, eigentlich nur an die Materie zu glauben. Aber das ist genau die Herausforderung, die wir brauchen jetzt, um zu sagen und zu erkennen: Nein, auch hinter der Materie steckt nur Geistiges. Und wenn sich der Geist entfaltet, wenn er befreit wird, dann löst sich zunächst einmal das Festmaterielle auf, aber dann letztlich auch das Flüssigmaterielle, das Luftwärmige löst sich auf, und wir gehen in einen anderen Zustand über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird noch während der Erdentwicklung soweit sein, und zwar wird es natürlich noch äußerlich gesehen lange dauern. Aber wir werden – zumindest die Menschen, die sich geistig einigermaßen entfaltet und entwickelt haben – am Ende der Zeit der Kulturepochen, und ihr wisst, das dauert gar nicht mehr so lang: Das sind sechs, sieben Jahrtausende, acht Jahrtausende wird es vielleicht noch dauern, und dann inkarnieren wir uns nicht mehr auf Erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Erdinkarnationen und die ersten Kristalle 00:19:06 ===&lt;br /&gt;
Zumindest die Menschen, die eine entsprechende geistige Entwicklung durchgemacht haben – und da geht es nicht nur um die großen Menschheitsführer, die großen Eingeweihten, die die Menschheit leiten, sondern im Grunde ist das für jeden offen, dieser Weg. Und wir werden dann – dann wird aber immer noch etwas von der Erde da sein –, aber wir werden uns nicht mehr inkarnieren. Es wird sogar noch feste Erde zunächst da sein, und wir werden dann noch sehr fleißig arbeiten an der Erde, aber aus dem Geistigen heraus, das heißt geistig mitgestaltend wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird eine große Wirkung haben für die Tiergruppenseelen, für die Pflanzengruppenseelen, ja sogar und ganz besonders für die höchsten Wesenheiten, die als Gruppenseelen wirken, die Gruppenseelen der Mineralien. Das sind nämlich interessanterweise gerade die höchsten. Und die werden sehr viel davon haben, allein dass wir dieses bewusste Umgehen mit den Auferstehungskräften entwickeln – weil das sind Kräfte, die ganz stark verwandt sind mit den kristallbildenden Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben in den letzten Malen öfter schon darüber gesprochen: Die Inkarnation der Menschheit beginnt, wenn sich die ersten Kristalle bilden auf Erden, wenn also wirklich das Erdelement, das feste Erdelement, das kristalline Erdelement sich bildet. Das ist der Beginn der Inkarnationen des Menschen. Da sind wir natürlich noch nicht in der heutigen Gestalt irgendwo vorhanden. Aber wie soll ich sagen: Die Spuren, die wir in der Natur hinterlassen zu dem Zeitpunkt, ist, dass sich das kristalline Element bildet. Also namentlich auch die schön kristallisierenden Edelsteine – der Diamant zum Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsteht heute vielfach dadurch, dass Pflanzenstoffe in die Erde kommen, unter Druck gesetzt werden: Dann entsteht Torf zunächst, dann entsteht Braunkohle, dann entsteht Steinkohle, dann entsteht Grafit, wenn immer mehr Druck drauf lastet, und zum Schluss entstehen Diamanten. So entstehen sie heute. Aber die ersten Diamanten und Edelsteine sind schon sehr früh in der Erdentwicklung entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner sagt das ganz deutlich – und das ist für mich zumindest sehr nachvollziehbar: Der Diamant hat etwas zu tun mit dem physischen Leib des Menschen und mit seinem Ich auch, weil unsere Gestalt hat was zu tun mit unserem Ich. Es ist nicht so, dass wir einfach in ein fertiges Gefäß einsteigen, obwohl natürlich der physische Leib des Menschen, wie wir ihn heute auf Erden haben können, vorbereitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitet wurde es schon auf dem alten Saturn, dort fängt es an. Dort wird die erste Grundlage für den physischen Leib des Menschen geschaffen, insbesondere für die Sinnesorgane des Menschen. Das kann man sich gar nicht vorstellen: Eine reine Wärmewelt, wo es nichts gibt als Wärme, und wo der physische Leib des Menschen vorbereitet wird als reiner Wärmeleib, also das heißt als ein Wärmegebilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der alte Saturn: Wärmewelt und die Urengel 00:24:09 ===&lt;br /&gt;
Und dieses Wärmegebilde ist sehr stark durchstrukturiert, ist gestaltet. Es ist nicht einfach nur so, wie wir das heute kennen: Wärme, die sich verdünnisiert in die Welt hinaus. Wärme ist ja typisch heute, dass sie nicht zusammenhält, sondern sich verflüchtigt irgendwo, also ausbreitet. Die Wärme hat immer die Tendenz, sich zu verflüchtigen und damit sich zu zerstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja ein wichtiger Punkt heute in den Naturwissenschaften. Man nennt das die Entropie – dass die Wärme sich immer verflüchtigt letztlich, immer mehr ausbreitet und nicht von selber gestaltet sich. Naja, ist auch richtig: Damit die Wärme gestaltet wird, dazu ist starke Willenskraft notwendig. Und diese Willenskraft hat am alten Saturn begonnen, eben mit dieser Willenskraft der Throne, die sie hingeopfert haben. Das hat überhaupt erst die Wärmesubstanz ermöglicht, das ist ihre Willenskraft. Und das haben andere Wesenheiten dann gearbeitet, ganz intensiv gearbeitet – diese Wärme nicht nur als etwas Flüchtiges, sich Verflüchtigendes zu haben, sondern sie haben diese Wärme gestaltet. Das war der alte Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steiner schildert das ja sehr deutlich und man kann das nachempfinden. Er sagt, es entstehen eigentlich sowas wie Wärmeeier – also Wärmegebilde, die entstehen in dieser Gesamtwärme. Das ist eben nicht nur eine chaotisch in sich herumflutende Wärme, sondern die Wärme wird gestaltet. Und an dieser Gestaltung arbeiten mit – das machen nicht mehr die Throne selber –, es arbeiten mit die Wesenheiten, die dort in den Rang eigenständiger geistiger Wesenheiten aufsteigen, und das sind die Urengel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urengel, die Archei, werden dort zu Ich-Wesenheiten – das heißt, sie fangen an, eigenständig zu arbeiten, nicht aus der Freiheit heraus, aber im göttlichen Auftrag sozusagen gestaltend zu arbeiten. Und sie gestalten diesen Saturn um, so dass er ein Gebilde wird – ein großes kosmisches, planetarisches Gebilde, wenn man so will. Aber es gliedert sich. Es ist nicht einfach nur flutende Wärme, sondern diese Wärme bildet eben so etwas wie Wärmeeier, so nennt er das, also eigenständige Gebilde. Und die sind die erste Anlage zum physischen Leib des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man müsste sich so etwas vorstellen, wie wenn unser Stoffliches, was jetzt da ist, eben den festen Zustand verlieren würde, den flüssigen Zustand verlieren würde, den gasförmigen Zustand verlieren würde und nur mehr als reine Wärme da sein. Wir haben das ja auch: Es ist zwar nicht die reine Wärme da, aber in uns lebt doch Wärme, die Blutwärme in uns, die ist doch ganz wichtig. Also da haben wir eigentlich ein gestaltendes Wärmegebilde, das ist unser physischer Leib auch. Also wir neigen immer dazu, nur das Hartstoffliche daran zu sehen, aber das Eigentliche ist dieser Wärmeleib, der in uns ist. Ohne den könnte man auch auf Erden nicht leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade das, was wir jetzt als Wärmeleib in uns tragen – oder der Wärmeleib, der wir sind bis zu einem gewissen Grad –, weil gerade darin die Ich-Kraft sehr stark wirksam wird, gerade in unserer Blutwärme, da lebt das Ich drinnen und es lebt darin, indem es gestaltend wirkt. Aber dass das jetzt während der Erdentwicklung möglich ist, hatte zur Voraussetzung, dass auf dem alten Saturn die Urengel tätig waren und gestaltet haben. Die haben diese Wärmeleiber gestaltet bereits in ihrer damaligen Form – also das, was Rudolf Steiner als Wärmeeier bezeichnet. Das ist nicht sehr differenziert irgendwie, aber es ist gestaltet von innen. Es ist also nicht eine allgemeine Wärme, die den alten Saturn durchflutet, sondern in dieser allgemeinen Wärme gibt es eben diese gestalteten Gebilde, diese Wärmeeier. Und da ist eben auch Willenskraft zugleich drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme und Wille hängen sehr stark zusammen – nicht nur weil es beides mit einem W anfängt. Willenskraft ist geistige Kraft, geistige Kraft ist etwas, was sich in der äußeren Erscheinung als Wärme zeigt im Grunde. Das ist das eigentliche Wesen der Wärme. Und da kommen wir mit unseren physikalischen Begriffen der Wärme überhaupt noch nicht heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entropie, Wärmetod und kosmische Erneuerung 00:29:01 ===&lt;br /&gt;
Also dort ist immer die Tendenz drinnen – so sehen das die Physiker auch: Naja gut, die Wärme, die Welt wird einmal einen Wärmetod sterben in dem Sinn, dass sich die Wärme immer mehr verflüchtigen wird, sich immer mehr ausbreiten wird und damit letztlich alle geordneten Strukturen irgendwann zerfallen. Und das nennt man halt dann den Wärmetod des Universums. Es ist sicherlich schon ein bisschen differenzierter, als das Bild von den Physikern entworfen wurde im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts – vor allem im 19. Jahrhundert war das Bild noch sehr primitiv. Aber man hatte immer das Gefühl: Wenn man die Wärme sich selbst überlässt, dann zerflattert sie irgendwo in der Welt, und damit letztlich alle Strukturen sterben. Und daher wird irgendwann einmal das ganze Universum den Wärmetod oder Kältetod – wie immer man es nennen will – sterben müssen, das heißt, wo alle Strukturen, die sich herausgebildet haben, aufgelöst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Viertelwahrheiten oder Achtelwahrheiten. Es ist schon was drinnen: Nichts, was stofflich fest, physisch ist, wird in die Ewigkeit eingehen. Es wird sich auflösen, und es wird sich auflösen, indem es sich verflüssigt, teilweise gasförmig wird und letztlich als reine Wärme sich irgendwo verteilt. Das ist äußerlich gesehen schon richtig. Aber das ist nur die Übergangsphase dazu, dass dann in einem nächsten Entwicklungsschritt – wenn tatsächlich unser ganzes Sonnensystem, ja vielleicht sogar der ganze für uns zugängliche Kosmos zu Ende geht, wo wir eben auch etliche Sterne da draußen sehen und diese Riesendimensionen sehen –, wo das sich in dieser Form auflösen wird, tatsächlich alle Strukturen verlieren wird, um dann in einer neuen Form wieder geboren zu werden: Nämlich als der neue Jupiter, die neue Jupiterwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich nicht nur eine neue Geburt unseres Planetensystems, sondern im Großen sogar des ganzen Kosmos mit. So groß ist das Ganze. Also die Welt kommt, äußerlich gesehen, aus dem Nichts heraus – aber in dem Nichts lebt das Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein schönes Gedicht „Nicht&amp;quot; von Josef Weinheber. Da ist überall das Ich drin – im Wort „Nicht&amp;quot; ist auch das Ich drinnen. Äußerlich gesehen ist es Nichts. Oder wie es der Faust so schön dann dem Mephisto sagt, im zweiten Teil vom Faust: „In deinem Nichts&amp;quot; – weil der Mephisto spricht vom Nichts, in das du kommen wirst. Also du gehst zur Schöpfungsquelle eigentlich, in Wahrheit zu den Müttern. Die Mütter im Übrigen im Faust sind nichts anderes als die vorangegangenen kosmischen Entwicklungsstufen, die die Erde durchgemacht hat. Es ist von drei Müttern in Wahrheit die Rede: Das ist der alte Saturn, die alte Sonne und der alte Mond. Das sind die Mütter der Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du dorthin gehst, kommst du ins Nichts hinein irgendwann. Weil dazwischen immer sich das Ganze auflöst. Am Übergang vom alten Saturn zur alten Sonne löst sich alles auf. Es gibt nichts Äußeres mehr. Nichts. Gar nichts. Nicht einmal mehr die Wärme. Auch die ist weg. Die hat sich verteilt, hat sich verflüchtigt in gewisser Weise. Ist wieder ins Geistige zurückgefallen, hat sich vergeistigt. Also die Übergangsstufe ist, dass es astralisch wird einmal. Also Seelenwelt im weitesten Sinne wird. Aus der Wärme wird Seelisches. Wieder Seelisches, weil es dort seinen Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So muss man es genauer sagen. Also nicht – das wäre ein materialistisches Weltbild: Wärme war halt da, so wie wir sie kennen, und aus dem entsteht das Seelische. Nein, es ist umgekehrt. Aus dem geistigen Wirken ist ein seelisches Wirken entstanden. Bei den Urengeln am alten Saturn haben die Geister des Willens mitgestaltet, die ihre Willenskraft hingeopfert haben. Geistige Willenskraft, schöpferische Willenskraft, die sie hingeopfert haben. Und das hat letztlich die materielle Basis, wenn man so will, des alten Saturn gegeben, die aber reine Wärme war. Reine Energie, wenn man so will. Also sehr schwer zu fassen für unsere Begriffe. Sehr schwer vorstellbar, weil wir das hier in dieser Form nicht kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer ein paar Eingeweihte haben sowas schon auch gekannt. Also das im Übrigen steckt dann hinter manchen alchemistischen Ideen, die dann sehr schwer verständlich sind für heutige Menschen. Aber da ging es darum, an diese Kräfte, an diese Willenskräfte zum Beispiel heranzukommen, mit diesen Kräften zu arbeiten. Das muss uns aber heute jetzt nicht beschäftigen. Das ist nicht das Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Trinität und der Schöpfungsimpuls 00:35:03 ===&lt;br /&gt;
Das Wesentliche ist: Die Welt ist aus dem Nichts entstanden. Der Saturn ist aus dem Nichts heraus entstanden im Grunde. Also durch die schöpferische Kraft, die da tätig war. Also die göttliche Kraft, die Trinität, wenn man so will, die darin tätig war, wo zunächst einmal der Impuls ausgeht von der Vatergottheit selber – aber sie hält sich dann in der Folge im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil überhaupt diese ganze kosmische Entwicklungskette entstanden ist, da steht natürlich ein Willensakt der Gottheit, der Trinität dahinter. In dieser Trinität geht der Impuls zunächst einmal von der Vatergottheit aus. Und von dort dann geht es weiter natürlich: Die Geister des Willens, die den Anblick der Gottheit haben, wie es so schön heißt, die also sozusagen diesen Impuls aufgreifen, der von der Vatergottheit ausgeht, und damit eine nächste Stufe entwickeln. Wer nicht noch tätig ist dabei, ist der Christus zum Beispiel, nicht der Heilige Geist. Die sind im Hintergrund noch. Diese Tätigkeit des Sohnes entfaltet sich erst wirklich richtig stark, richtig deutlich auf der nächsten Entwicklungsstufe, auf der alten Sonne. Da ist er der eigentliche Weltgestalter. Und ab dem Zeitpunkt ist überhaupt der Christus der, der auch die folgenden Entwicklungsstufen als oberster Gestalter in die Welt hineinbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Kraft ist da, und die Vaterkraft bleibt ganz im Hintergrund. Das werden wir sicher in der Zukunft noch deutlicher besprechen müssen. Aber diese Trinität – das ist natürlich sehr schwer zu verstehen –, welche Aufgaben in dieser Dreieinigkeit da drinnen sind. Eben vor allem, weil man nicht einfach sagen kann: Ja gut, das sind halt drei, und der eine macht dieses, der andere jenes und der dritte noch was anderes. Aber sie sind zugleich auch drei einig. Der Sohn ist nicht der Vater, der Sohn ist nicht der Heilige Geist, der Heilige Geist ist nicht der Vater und so weiter. Und auf der anderen Seite sind sie aber auch eine Einigkeit: Der Sohn ist der Vater und der Sohn ist der Heilige Geist und so weiter. Das sind einfach ein stammelnder Versuch von uns Menschen mit unserem heutigen Verständnis, uns dieses Paradoxon vorzustellen. Also es ist, und ist zugleich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade in dem Nichts entstehen die schöpferischen Impulse. Dort treffen sie sich, gerade in ihrem Nichtsein. Dadurch werden sie schöpferisch. Indem sie sich ganz verausgaben eigentlich, ganz hingeben, und dadurch weltschöpferisch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was eben am Anfang steht unserer Entwicklungskette, die wir sehen: Diese Saturnwärme, da steht noch ganz die Vatergottheit dahinter, und die Geister des Willens setzen das in gewisser Weise um, indem sie eben die Grundsubstanz dieses alten Saturn in Form dieser Wärme liefern. Das macht nicht die Vatergottheit selber, sondern sie gibt es weiter. Das macht auch nicht der Christus – er ist noch mehr oder weniger untätig in der ganzen Sache. Und auch der sogenannte Heilige Geist ist noch sehr marginal tätig in dem Ganzen. Also es ist ganz stark ein Impuls aus der Vatergottheit, aber auch mit dem dezidierten Entschluss, sich dann ab da eigentlich in den Hintergrund zurückzuziehen – und im Hintergrund zu wirken, im Hintergrund eine tragende Kraft für das Ganze zu sein, den Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben manche geahnt, sogar manche Physiker. Also wenn man zum Beispiel Isaac Newton nimmt: Er hat gesprochen vom Raum als dem „Sensorium Gottes.&amp;quot; Also der ganze ausgedehnte Raum, da steckt die Vatergottheit nämlich dahinter. Irgendwo. In gewisser Weise ist das zumindest nicht ganz falsch – also dass überhaupt substanziell etwas in Erscheinung tritt, die Vatergottheit im Hintergrund, aber als tragendes und nicht als gestaltend Tätiges. Jetzt nicht mehr. Beim alten Saturn am Anfang noch – dass er überhaupt entstehen konnte, ja. Aber ab da zieht er sich immer mehr zurück, und während der Erdentwicklung ist er überhaupt völlig im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, auch das, was in der Bibel geschildert wird, im Alten Testament auch, wenn dort die Rede ist von dem Herrn, der erscheint – zum Beispiel mit dem Moses im brennenden Dornbusch. Da wird ja ganz deutlich: Als der Moses fragt – also wenn ich zu meinem Volk zurückkomme, das Erlebnis hat er ja am Berg oben –, von wem soll ich sagen, wurde ich geschickt? Wer ist mir da begegnet? Und da kommt ja dieser berühmte Ausspruch: Ich bin der Ich-Bin, der Ich-Seiende. Das ist aber bereits die Christuskraft, die das spricht. Da steckt bereits der Christus dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur er wirkt nicht so unmittelbar. Weil da geht es jetzt um die Erdschöpfung – also wir müssen jetzt ein bisschen herumspringen sozusagen, über Äonen, große riesige Zeitbereiche, über die wir springen. Aber das Wichtige einer geistigen Betrachtung ist ja vor allem auch, diese großen Zusammenhänge zu durchschauen. Und zwar nicht nur die großen Zusammenhänge im räumlichen Sinn, sondern auch im zeitlichen Sinn. Also wir verstehen unsere Gegenwart in Wahrheit nicht, wenn wir nicht zurückschauen bis zum alten Saturn zumindest und vorwärts blicken und es als ein Mitgestalten ansehen bis zum Ende unserer siebengliederigen Entwicklungskette, also bis zum Vulkanzustand. Weil da werden wir bereits sehr, sehr wesentlich mittätig sein. Dort werden wir vor allem wirklich eben in voller Gestalt die Auferstehungskräfte entwickelt haben. Das gibt uns dann für die Zukunft die Möglichkeit, gestaltend im großen kosmischen Sinn auch mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Wichtige. Dieser Auferstehungsleib wird in kirchlichen Zusammenhängen – ich sage einmal – von ganz wenigen verstanden. Und ich fürchte fast, von den heutigen Theologen und Kirchengrößen und Päpsten und so weiter am allerwenigsten verstanden. Aber da geht es darum: Dieser Auferstehungsleib gibt uns die Kraft mitzuwirken, und zwar führend mitzuwirken, wenn diese ganze siebengliederige Kette einmal vorbei ist, an der Gestaltung eines neuen Kosmos, einer ganz neuen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturwissenschaft und Geistesforschung 00:43:43 ===&lt;br /&gt;
Eine Kosmologie aus der geistigen Sicht heraus ist halt noch wesentlich komplexer als das, was heute die Naturwissenschaften berechnen und überschauen. Da wird vieles Interessantes gemacht – das braucht man nicht glauben, dass ich hochnäsig darauf herunterschaue. Das ist ganz komplex, was die Naturwissenschaften hier erforschen und welche Gedanken sie entwickeln dabei. Das ist alles eine Schulung. Nur es führt heute noch nicht dazu, dass wir die eigentliche Wirklichkeit, nämlich die geistige Wirklichkeit erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zugleich der Haken an unserer bewundernswürdigen Naturwissenschaft – die aber eben immer nur von der materiellen, äußerlich messbaren Welt ausgeht und damit aber nur die halbe Welt sozusagen überhaupt ergreifen kann. Und weil es eben nur die halbe ist, auch diese letztlich nur unvollkommen. Das heißt, wir verstehen zwar die Gesetzmäßigkeiten des Stoffes, der abgestorben ist, der tot geworden ist – und wir kommen, und das wäre ja schon ein wesentlicher Hinweis, dann hinzusehen: Ja, aber dieser Stoff ist auch nicht das Letzte. Dahinter steckt Energie, also letztlich in letzter Konsequenz Wärme. Das ist nämlich immer noch der Rest von der alten Saturnwärme, die dahinter steckt: Diese Willenskraft, diese geistige, göttliche Willenskraft, die Willenskraft der Geister des Willens, die dahinter stecken, die da mitgestaltet haben. Aber es geht darum, das eben auch geistig, wirklich geistig zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da ist noch viel, viel mehr dahinter als das, was man äußerlich erforschen kann. Weil wir müssen uns geistig mit der Welt verbinden. Die Naturwissenschaft hat natürlich ein Recht, dass sie diesen Weg gegangen ist: Sie stellt sich der Natur gegenüber, sie beobachtet, sie sagt, da bin ich, dazwischen habe ich vielleicht halt irgendein Messinstrument oder Beobachtungsinstrument, aber ich stehe der Natur gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich geistig mich mit der Weltentwicklung, mit der Naturentwicklung und so weiter beschäftige, dann muss ich eins werden mit ihr, geistig mich mit ihr verbinden. Das heißt aber nichts anderes als geistig wahrnehmend werden – geistig wahrnehmend für all die geistigen Wesen, die mitwirken, dass die Natur überhaupt existieren kann. Weil sie besteht eben nicht nur aus einer Energie, die halt eingefroren ist im Grunde und dadurch fester Stoff geworden ist, sondern da stecken immens viele geistige Wesen dahinter, die jetzt trotzdem an dem gestaltend mitwirken, die unverzichtbar sind für das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elementarwesen und das Sechstagewerk 00:46:49 ===&lt;br /&gt;
Gerade am festersten Stoff, wo also diese Wärme am stärksten gefangen ist, eingefangen ist – da arbeiten Elementarwesen mit, Gnome mit im weitesten Sinne, also Erdelementarwesen arbeiten mit. Und andere Elementarwesen arbeiten mit dem flüssigen Element – also die, die man halt als Undinen im klassischen Sinn bezeichnet. Aber das sind viele – das sind alles nicht Hirngespinste, wenn man von diesen ganzen Wasserwesen spricht. So schön wie das Goethe im Faust, zweiten Teil geschildert hat – zwar im Anklang an die griechische Mythologie, von dort hat er sich die Bilder genommen –, aber er geht ganz eigenständig damit um, weil er spürt, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So müsste man Naturwissenschaft betreiben: Wenn man wirklich Natur verstehen will, dann brauche ich ein Verständnis der ganzen Elementarwesen, die damit verbunden sind. Das ist eben nicht nur ein toter Prozess, der sich durch ein paar mathematische Formeln besser oder weniger gut beschreiben lässt, sondern da ist gestaltende Kraft drinnen. Da sind geistige Wesenheiten drin, ganze Hierarchien eben von geistigen Wesenheiten stecken dahinter, und die bringen diese Welt in Erscheinung. Sie verdichten sie bei der Erdentwicklung wirklich bis zum festen Stoff hinab, aber sie lösen es auch wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind jetzt, nur jetzt, in der Entwicklungsphase drinnen, wo wir auf einer wirklich verstofflichten, verhärteten Erde unsere Entwicklung machen. Aber vor dieser Stufe, wo die Erde fest war und wir eben diese feste Erde dann betreten haben – und bei diesem ersten Betreten der Erde dazu es gebracht haben, dass Stoffe in der Erde zu kristallisieren beginnen: Das, was in der Apokalypse das gläserne Meer genannt wird, das ist nichts anderes als die reine, durchlichtete Mineralwelt. Natürlich hat sich dann manches davon verdunkelt. Aber der Mensch betritt physisch die Erde – das kann man äußerlich versuchen herauszufinden –, da bilden sich die ersten Kristalle und namentlich auch die ersten Diamanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit fangen die Inkarnationen des Menschen an. Da ist aber von unserer Gestalt, wie wir sie heute haben, noch gar nichts sichtbar, noch gar nichts vorhanden. Da sind nicht einmal noch die Pflanzen richtig entfaltet, nicht einmal noch die Tiere richtig entfaltet, aber wir sind schon dabei. Auf Erden dabei. Und arbeiten bereits an dem mit, damals durchaus mit mehr Bewusstsein, aber einem anderen Bewusstsein, als wir es heute dafür haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals konnten wir da nicht mitarbeiten aus eigenem Antrieb allein heraus, sondern wir waren eigentlich die, die ausgeschickt waren mitzuarbeiten und die Impulse von höheren Hierarchien hier umzusetzen. Und die haben uns gesagt – wenn wir es jetzt menschlich ausdrücken –, was wir tun sollen, was unsere Aufgabe ist. Und worum es eben eigentlich während dieser ganzen Erdentwicklung geht, ist: Dass wir unseren physischen Leib zur Vollendung bringen. Und zwar den physischen Leib, der bis ins Feste hineingeht. Das war bis jetzt noch nie der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben uns erst so wirklich richtig inkarniert eben während der Erdentwicklung. Wir waren natürlich schon in gewisser Weise vorhanden auf den frühen Stufen. Wir haben schon auf dem alten Saturn eine gewisse Beziehung des Ich zum Wärmeelement gemacht. Aber wir haben nicht gelebt in diesen Wärmegestalten, die damals da waren. Da haben gelebt drinnen die Urengel. Die haben dort wesentlich mitgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieselben Urengel, die auf höherer Stufe dann die ausführenden Organe sind im Übrigen während der Erdenschöpfung. Was am Anfang heißt: Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde. Also da fängt es einmal an. Aber es stellt sich ja dann heraus, dass das Ganze ein Sechstagewerk ist oder ein Siebentagewerk, wo beim siebten Tag die Ruhe ist. Aber wer sind denn diese Tage? Zeitgeister, Urengel. Die waren schon am alten Saturn, hatten sie die Anlage Zeitgeister zu sein, und sie haben gewisse Zeitrhythmen entwickelt damals schon. Und dadurch wurde dieser alte Saturn mitgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war zwar die Willenskraft der Throne da – das war das Saturnfeuer, die Saturnwärme im Grunde, die wir uns so heute gar nicht mehr vorstellen können. Aber in dieser Wärme haben dann weitergearbeitet die Urengel, die damals auf einer vergleichbaren Stufe wie wir Menschen heute sind, nur unter ganz anderen Bedingungen, in einer reinen Wärmewelt. Und die haben diese Wärmeeier, von denen wir gesprochen haben, gestaltet, gebildet und haben damit vorbereitet den physischen Leib des Menschen. Der beginnt als Wärmeleib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das haben wir heute auch ganz stark in uns – das Wesentliche ist auch die Wärme in uns. Nur es kommt dazu das Luftelement, die Atmung. Vorher gab es nur diese Wärmeatmung, wenn man so will, also einen Austausch mit der Wärme der Umgebung. Dann kommt auf der alten Sonne das Luftelement dazu, dann entwickelt sich dieser physische Leib auf eine nächste Stufe, wo er nicht mehr nur ein Wärmeleib ist, sondern zugleich auch ein Luftleib ist. Und da arbeiten jetzt andere Geistwesenheiten mit. Also diejenigen, die heute die Erzengel sind – diese Stufe –, die arbeiten mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gab es so in dieser Form auf dem alten Saturn noch nicht. Da waren daher auch nur die Urengel tätig, und die späteren Erzengel waren zu dieser Zeit noch keine eigenständigen geistigen Wesenheiten. Also von Freiheit braucht man sowieso gar nicht reden, das fängt überhaupt erst mit den Menschen an. Aber sie sind auch noch nicht, wie soll ich sagen, verkörpert. Es ist schwer zu sagen: Ich, der Erzengel zum Beispiel, gab es natürlich schon am alten Saturn und früher. Die Ich-Kraft ist da, aber dass sie wesensbildend wird – dass also Wesenheiten gebildet werden, die einen Wärmeleib haben, einen Luftleib haben, und in ihnen waltet eine Ich-Kraft, die allerdings nicht frei ist, aber trotzdem eine Ich-Kraft, die da ist, die aber auf die Freiheit zielt –, das beginnt eben erst später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die alte Sonne und Christus als Weltenbaumeister 00:55:46 ===&lt;br /&gt;
Das gelingt noch nicht am alten Saturn, sondern die Grundlage wird erst gelegt auf der alten Sonne. Die alte Sonne – da ist die führende Wesenheit, die diese alte Sonne gestaltet, ist der Christus. Da ist der Christus ganz stark. Der Werkmeister drinnen am alten Saturn, auf dieser Wärmewelt, ist er noch ganz im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit greife ich auch etwas auf aus den Kommentaren zum letzten Vortrag. Da ging es um die Frage, ob nicht immer der Christus der eigentliche Gestalter ist. Am Anfang ist er es nicht. Am Anfang, während der alten Saturnentwicklung, ist er es nicht. Das heißt, auch dieser Ausspruch im Johannes-Evangelium, „Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort&amp;quot; – das bezieht sich einmal natürlich bis zu einem gewissen Grad auf die ganze siebengliederige Kette, aber es ist vor allem natürlich gesprochen für die Tätigkeit des Christus während der Erdentwicklung. Und da, während unserer Erdentwicklung, ist er ganz deutlich der, der alles gestaltet, der Weltenbaumeister, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist er noch nicht auf dem alten Saturn. Er ist es aber sehr wesentlich bereits auf der alten Sonne. Die alte Sonne ist etwas, was schon Schöpfung des Christus eigentlich ist. Die Vatergottheit hat sich ganz in den Hintergrund zurückgezogen. Tut eigentlich äußerlich gesehen nichts, aber trägt das Ganze mit, wenn man ein Bild dafür nehmen will. Man sollte jetzt nicht sich vorstellen, die Gottheit schläft da im Hintergrund. Also sie trägt das Ganze ganz wesentlich mit, und sie wird natürlich in der Zukunft wieder eine bedeutsame Rolle bekommen, die aber ganz anders sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil eben diese ganze Entwicklungskette, durch die wir gehen, durch die siebengliederige, zielt ja darauf hin: Dass freie geistige Wesen entstehen. Dass die Freiheit also nicht nur beschränkt ist auf die Gottheit selber, auf die Trinität selber, sondern dass eigentlich der Schritt, der gemacht wird mit unserer siebengliederigen kosmischen Entwicklungskette, ist: Dass im Prinzip jedes geistige Wesen die Freiheit bekommt. Jedes letztlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und die neue Hierarchie des Menschen 00:58:22 ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt jetzt aber eigentlich erst so richtig mit unserer Menschheitsentwicklung. Und die nächsten drei kosmischen Entwicklungsstufen werden aber dazu führen, dass dieses Prinzip noch stärker ausgearbeitet wird. Und Rudolf Steiner spricht ja davon: Es werden dann entstehen drei Entwicklungsstufen des Menschlichen, mit dem wir es zu tun haben. Wir machen eine neue Hierarchiegruppe auf – so wie über uns die Engel im engeren Sinn stehen, also die Angeloi, die Erzengel und die Urengel. Das ist eine geschlossene Dreiergruppe. Wir als Menschen fangen jetzt an, eine neue Dreiergruppe von geistigen Wesenheiten zu begründen, bei denen es jetzt schon darum geht, die Freiheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird sich weiter fortsetzen. Also auf dem neuen Jupiter werden wir, die Menschen, von jetzt weitergehen. Es wird aber eine neue Gruppe von geistigen Wesenheiten entstehen, auch Menschen – Menschen in dem Sinn, dass sie von Haus aus schon diese Freiheit bekommen, um die wir jetzt ringen im Grunde. Also es wird uns die Freiheit gewährt, kann man ja sagen, aber verwirklichen müssen wir sie selber. Es kann ja nicht auf göttlichen Ratschluss uns diktiert werden, wie die Freiheit ist, was wir als unsere Freiheit tun sollen. Das ist das Gewagteste überhaupt, was es gibt: Ein geistiges Wesen hinzusetzen und zu sagen, mach – und ich sag dir nicht, wie es geht. Sondern du kannst und musst, wenn du deinem Wesen gerecht werden willst, musst du es selber empfinden. Und die Menschheit als Ganzes muss lernen, es gemeinsam zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das neue Jerusalem – der neue Jupiter 01:00:46 ===&lt;br /&gt;
Da wird es Haare nicht mehr geben. Die Welt wird schon natürlich im neuen Jupiter, beziehungsweise im neuen Jerusalem, ganz anders sein. Aber es wird zusätzlich dazu, dass wir weitergehen und auf eine nächst höhere Stufe steigen und dann wirklich natürlich nicht mehr physisch verkörpert sind, sondern in einer höheren Weltsphäre, also in der ätherisch-astralischen Sphäre leben werden und nicht weiter heruntergehen werden – es wird geben eine neue Gruppe geistiger Wesenheiten als unsere Nachkommen, die man aber auch als Menschen bezeichnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie es eben bei den Engeln im engeren Sinn eine Dreiergruppe gibt, von den Angeloi – das sind eben auch die, die uns Menschen begleiten heute –, aber darüber die Erzengel und die Urengel: Das ist eine gewisse Dreiergruppe, die eine bestimmte Aufgabe haben. Über ihnen stehen dann höhere Wesenheiten, die man auch zu den engeren Hierarchien rechnet, aber die doch also viel, viel größere Kräfte haben. Eben zum Beispiel die Geister der Form, die Geister der Bewegung und die Geister der Weisheit – das sind weltschaffende Wesenheiten. Werden wir aber auch werden. Wenn wir sozusagen unsere Menschheitsentwicklung oder angelische Entwicklung, wie wir es nennen wollen, durchgegangen sind, dann werden wir auch anfangen, weltschöpferisch im größeren Sinn zu werden. Als Menschengemeinschaft aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben die Menschen, die sich auf dem neuen Jupiter, im neuen Jerusalem entwickeln werden – da werden also wir dabei sein, wir werden nicht mehr verkörpert sein so wie jetzt. Es werden aber diese Menschen zum Beispiel auf dem neuen Jupiter in einer viel fließenderen Welt leben, sagen wir es einmal so, in einer lebendigen Welt, wo die ganze Welt lebendig ist. Das wird nämlich dieses neue Jerusalem sein. Auch wenn dort steht, aus welchen Edelsteinen das gestaltet ist, welche Edelsteine dort eine Rolle spielen – auf das werden wir noch sehr genau kommen, dieses Thema. Aber das bedeutet natürlich nicht, dass wir auf dem neuen Jupiter in einer nur irgendwie unserer heutigen Gestalt vergleichbaren Form herumlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein festes Erdelement dort geben. Es wird ein fließendes Element – das wird aber auch wieder ganz anders sein als das, was auf dem alten Mond war. Weil es ist in gewisser Weise eine Spiegelung davon, nur es ist eine höhere Stufe, eine höhere Metamorphose dessen, was auf dem alten Mond war. Das heißt: Eine fließende Welt, eine im okkult-geistigen Sinn wässrige Welt. Aber damit ist nicht unser heutiges stoffliches Wasser gemeint, unser mineralisches Wasser. Weil das ist im Vergleich dazu alles viel, viel, viel fester als das, was auf dem alten Mond war – und das ist viel fester als das, was auf dem neuen Jupiter sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir werden im Wesentlichen geistige Wesenheiten sein, die aber in diesem fließenden Element leben, und die in diesem fließenden Element leben mit ihrer ganz klaren individuellen Auferstehungsform. Die man sich aber nicht einfach vorstellen darf: Die ist zwar halt nicht mehr feststofflich, aber sie ist im Fließenden. Aber es wird alles so ausschauen, wie wir jetzt sind – das wird sich natürlich alles verändern. Es ist eine Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden ein ganz selbstbewusster Lebensimpuls in dieser Welt sein, und jeder einzelne Mensch wird seine individuell sehr beweglich fließende Gestalt haben, in der alles das drinnen lebt, was wir an Formbildekräften von Inkarnation zu Inkarnation aufgenommen haben und was in der Summe dann geben wird unseren Auferstehungsleib – mit der Hilfe des Christus, der uns unterstützt dabei, dass wir das zustande bringen. Und da im Hintergrund die Vatergottheit. Weil auch der Christus hat diese Auferstehung – dass die möglich war überhaupt hier jetzt in dieser festen Welt, was am allerschwierigsten ist –, durch die Unterstützung der Vaterkraft. Also der Christus hätte es nicht alleine gekonnt, sondern dieser Aspekt der Gottheit, der Trinität, die man als Vaterkraft bezeichnet, hat ihn unterstützt dabei, dass er das zustande bringt. Aber in der Folge wird der Christus fähig dazu, uns zu unterstützen, dass wir unsere Auferstehungsgestalt zusammenbringen mit seiner Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Auferstehungsleib und die Widersacherkräfte 01:06:49 ===&lt;br /&gt;
Und diese Auferstehungsgestalt – da geht es eben darum, dass wir unsere individuelle Identität sozusagen mittragen in die Zukunft. Dass wir unsere Freiheit, unser ganz Individuelles mittragen. Das ist also das, was wir dadurch sind, dass wir selber an uns gearbeitet haben. Dass wir uns selbst gestaltet haben. Das ist nämlich mit der Freiheit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum ist es für uns auch so ein Thema da immer wieder – und es wird noch stärker kommen: Wie kann ich an mir arbeiten? Das zeichnet uns Menschen aus. Das zeichnet uns aus sogar gegenüber den Hierarchien, die über uns stehen. Dort läuft es anders. Sie können nicht aus der Freiheit heraus an sich arbeiten. Aber sie werden etwas davon aufnehmen durch den Menschen. Das werden sie von uns lernen irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sogar die am meisten geschmähten geistigen Wesenheiten – die einerseits über uns stehen, weil sie mächtiger sind als wir, andererseits unter uns stehen, weil sie eigentlich Widersacherkräfte sind, abkommandiert wurden dazu, wie Rudolf Steiner oft gesagt hat, die aber mächtige Wesenheiten sind: Aber die Freiheit können sie nur durch uns entwickeln, die wirkliche Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ahrimanischen Wesenheiten oder auf andere Art die luziferischen Wesenheiten oder die Asuras können zunächst einmal gar nicht anders als Widersacherkräfte zu wirken. Sie wurden zu dieser Aufgabe bestellt. Das geht aus der Überlieferung auch des Christentums nicht immer so ganz deutlich hervor. Aber es liegt drinnen. Es wird so gern erzählt, dass der Luzifer – vom Ahriman ist ja dort weniger die Rede, es ist mehr vom Luzifer die Rede –, dass er durch seinen Hochmut und so weiter gestürzt wurde und gefallen ist als gefallener Engel. Aber das heißt sozusagen: Er ist selber schuld daran, dass er es so gemacht hat, und er ist halt scheinbar an seiner Aufgabe gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nein, er ist nicht gescheitert in Wahrheit, sondern er erfüllt gerade seine Pflicht dadurch, dass er damit den Menschen die Möglichkeit gibt, die Freiheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Aufgabe der Widersacherkräfte 01:09:35 ===&lt;br /&gt;
Damit fängt es an: Der Luzifer ist der, der uns immer wieder am leichtesten verführen kann, weil der verführt uns auf eine angenehme Weise. Ich meine, heute ist schon die andere Verführung natürlich auch sehr stark geworden, die ahrimanische – die uns also verführt, einen Machtimpuls auszuüben, die uns verführt dazu, unseren Intellekt tätig werden zu lassen, der aber eben nicht die Schöpferkraft gerade ist in uns, sondern die dort ist, wo es um das Berechenbare geht, die wunderbar geeignet ist, um unsere Technik zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher gleich Nachsatz, Nebensatz, Begleitbemerkung: Die ganze technische Entwicklung liegt durchaus im Schöpfungsplan drinnen, nämlich um den Menschen alles das beizubringen, was er wissen muss, um sich richtig zu verstehen und zu merken, das bin ich alles nicht. So kann ich den Menschen nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir zum Beispiel heute drinnen sind im Thema Künstliche Intelligenz – also Maschinen, die Verblüffendes leisten können und wahrscheinlich in den nächsten zwei, drei Jahren noch sich ums Zehn-, Zwanzigfache verstärken werden. Also das heißt, was jetzt schon teilweise verblüffend funktioniert, wo kein Mensch eigentlich mehr mitkommt im Grunde. Der Zeitpunkt ist bereits da, wo im Wesentlichen die Künstliche Intelligenz Aufgaben lösen kann, die wir nicht mehr lösen können, wo wir nicht mehr mitkommen. Nämlich das sind aber rein intellektuelle Aufgaben. Das ist einfach so, weil wir mit diesen Datenmengen, mit dieser Wissensfülle einfach nicht mehr mitkommen. Kein Mensch heute mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war noch bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts hinein, dass es Menschen gab, die noch im Großen und Ganzen halbwegs das Gesamtwissen der Menschheit überschauen konnten. Heute kann das niemand mehr. Selbst der weiseste Gelehrte kann heute nicht mehr das Wissen der Menschheit überschauen. Von vielen Dingen hat er nicht einmal Ahnung, dass es das gibt. Das kann niemand mehr studieren heute. In dem Sinne, wie es äußerlich in der Vergangenheit der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann aber eine höhere Ebene dadurch erreichen, dass er im Geistigen aufwacht und den geistigen Hintergrund des Weltgeschehens und auch der Weltgesetzmäßigkeiten erkennt. Das ist etwas anderes. Das ist aber nicht verbunden mit einem Wissen, das ich in der Schule oder sonst wo gelernt habe, sondern das entsteht aus einem Erkennen, aus einem Lesen. In der Akasha-Chronik zum Beispiel, aber überhaupt einem Lesen in der geistigen Welt. Das ist das ganz Wesentliche. Wo Imagination dazu kommt, aber dann auch Inspiration. Inspiration ist ein anderer Ausdruck für das Lesenkönnen in der geistigen Welt – Lesenkönnen, was wirklich den Hintergrund des Weltgeschehens betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf Steiner und der Impuls zur geistigen Wahrnehmung 01:13:11 ===&lt;br /&gt;
Wir stehen jetzt in der Zeit drinnen, wo das gelernt werden sollte. Dafür ist der Rudolf Steiner angetreten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Er hat keinen Tag vorher gewusst, dass er das so machen wird, wie er es dann gemacht hat. Es ist passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die Zeit, nachdem er am Goethe-Archiv gearbeitet hat und nicht absehbar war, wie es weitergehen wird, wo er dann nach Berlin gegangen ist – wie das weitergehen wird, wusste er zu dem Zeitpunkt nicht. Sondern es ist wie immer so passiert, dass Menschen auf ihn zugekommen sind. Das ist das ganz Wesentliche: Dass Menschen noch etwas gefragt haben und so ist er dann zur Theosophischen Gesellschaft zunächst gekommen. Und dort fand er die Möglichkeit, das, was längst in ihm bewusst gelebt hat, über das Geistige eigenständig zu sprechen. Natürlich noch am Faden der theosophischen Gebräuche, am Leitfaden dieser Dinge, weil sonst hätten die Leute dort nichts wirklich anfangen können damit. Aber wo er immer mehr aus seinem Element heraus, aus seinen Erkenntnissen heraus sprechen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sollte eigentlich die Initialzündung dafür sein, dass immer mehr Menschen das tun, dass sie ihre Erkenntnisse schöpfen aus diesen geistigen Quellen. Da stehen wir jetzt drinnen und das ist unsere eigentliche Aufgabe. Darum reden wir jetzt stundenlang, wochenlang, jahrelang fast schon über das Thema, um uns das bewusst zu machen. Und niemand muss jetzt unter Zugzwang geraten: Ich kann es ja noch nicht, ich sehe noch nichts Geistiges. Ist eh gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eigentlich im Grunde ganz einfach, wenn man es kriegt, zumindest einzelne Stationen zu erkennen. Weil es geht nur darum, der eigenen geistigen Tätigkeit, mit der wir die geistige Welt ergreifen, inne zu werden. Nämlich wirklich die geistige Welt – das ist aber halt nicht das äußere Nachdenken über das Weltgeschehen, sondern das ist das Erfahren des geistigen Hintergrundes des ganzen Weltgeschehens. Sei es in der Natur draußen, sei es in der Menschheitsgeschichte drinnen, in der Politik, wo auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja im Übrigen die einzige Chance, wo wir unsere verantwortungsvolle Position für das Weltgeschehen ausführen können. Weil sonst wären wir wirklich Sklaven der Künstlichen Intelligenz. Wenn wir es mit dem Intellekt regeln wollen, noch lange das Weltgeschehen, dann werden wir sehr schnell darauf kommen, dass wir dem nicht gewachsen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass da so eine Fülle da ist, sehen wir ja heute schon. Wir schauen uns die Zeitungen an oder hören im Radio die Nachrichten oder kriegen irgendwie mit, wie das Weltgeschehen ist – und jetzt soll man ein Urteil bilden, was davon zu halten ist. Wobei ja das eigentlich Wichtige ist: Was hat das für mich jetzt hier und heute für eine Konsequenz für mein eigenes Handeln? Das ist das Wichtige, weil es geht nicht darum, dass wir jetzt politisieren und sagen, das wird passieren oder das darf nicht passieren. Es wird alles sicher anders werden, als es in den Zeitungen steht. Das ist ja meistens so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir aus dem geistigen Hintergrund heraus fähig werden, doch einen Überblick zu haben, was tut Not – in unserer Zeit, was tut Not an dem Platz, an dem ich stehe, was kann ich mit meinen letztlich geistigen Fähigkeiten beitragen dazu. Geistige Fähigkeiten, die sehr wohl aber auch handgreiflich sozusagen werden können, also tätig werden in der Welt, also die in den gestaltenden Willen hineingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Wahrnehmen im Übrigen ist auch nichts anderes, als dass geistige Willenskraft tätig wird, ein gestaltendes Denken, ein freies gestaltendes Denken entsteht. Das ist etwas ganz anderes, als was die Naturwissenschaft macht heute. Und ihr wisst, ich wettere sicher nicht gegen die Naturwissenschaft, sondern sie war vielleicht das wichtigste Ereignis in den letzten Jahrhunderten, dass sie sich so entwickelt hat, wie sie sich entwickelt hat, dass wir daran wach werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das gestaltende Denken als Überwindung des Ahrimanischen 01:18:09 ===&lt;br /&gt;
Ja, da steckt der Ahriman dahinter. Keine Frage, das sagt der Rudolf Steiner ganz deutlich. Die Naturwissenschaft ist ahrimanisch. Das heißt aber nicht, dass wir darauf verzichten können oder verzichten sollten darauf. Gar nicht. Weil wir müssen uns damit auseinandersetzen. Und die Naturwissenschaft ist ein wesentliches Werkzeug heute für die Begegnung mit Ahriman. Nur wir müssen auf der anderen Seite halt aus eigener Kraft heraus uns einen Zugang zum Geistigen verschaffen. Dann können wir was anfangen damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Naturwissenschaft und die Auseinandersetzung damit, und genauso die Auseinandersetzung mit der Technik, hilft uns aufzuwachen. Das ist ganz was Wichtiges. Wir brauchen keine Angst haben vor dem Ahrimanischen. Wir sollten nur lernen, ihn für unsere Zwecke einzuspannen. Er braucht eine Leitung. Er hat sich der göttlichen Führung entzogen, beziehungsweise wurde halt ausgestoßen in gewisser Weise, auf einen Platz gesetzt, und liegt nicht in der göttlichen Führung. Hat aber auch keine Freiheit in sich, sondern hat eine ganze Menge Impulse in sich, die er nicht selber ganz durchschaut, aber die ihn antreiben zu gewissen Dingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie er jetzt ist, wie jetzt die ahrimanischen Kräfte sind – da sie die Freiheit noch nicht haben und aber auch die göttliche Führung nicht haben –, waltet in ihnen etwas, das sie selber nicht durchschauen. Das ist bei den ahrimanischen Wesenheiten genauso der Fall wie bei den luziferischen. Wenn sie zwar auch polare Gegensätze sind, aber in dem sind sie sich einig, dass sie beide nicht die Wurzeln ihres Tuns wirklich durchschauen. Das fehlt ihnen, und sie können auch nicht in Freiheit damit umgehen. Das können sie erst lernen durch uns, durch uns Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir sie einerseits dort einsetzen, wo wir es brauchen – und das tun sie durchaus, obwohl sie dann oft glauben, dass sie die Führenden sind und sie uns verführt haben, das zu tun. Das kann natürlich auch oft der Fall sein, aber es kann auch ganz umgekehrt laufen: Dass wir sie leiten in eine Richtung, die wir aus unserer Freiheit – die wir mittlerweile ansatzweise doch zumindest schon haben – gehen und was anderes damit machen mit den Impulsen, die sie uns geben. Und sie geben uns namentlich den Impuls, aufzuwachen zu unserem eigenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu brauchen wir den Widerstand – das ist durchaus nicht immer angenehm, war es nie, aber wird auch nicht so schnell besser werden. Aber es wird uns wach machen, und das ist eine Erfahrung, die wir brauchen. Es ist ganz wichtig, damit wir ganz selbst und ganz frei auf uns selber stehen können. Dazu brauchen wir diese ständige Auseinandersetzung. Wir müssen eigentlich sozusagen bei jedem Schritt, den wir machen in der Gestaltung der Welt, immer wieder selber entscheiden, wo geht es lang. Und dazu brauchen wir den Widerstand, den wir überall finden. Vielleicht liegt der Weg nicht immer, aber doch oft gerade dort, wo der größte Widerstand da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Widersachermächte sind manchmal sogar überrumpelt, dass wir gerade den schwierigsten Weg gehen – was uns doch eh so schön sanft auf der anderen Seite liegt. Sanfter der Luzifer auf seine Art, und durch die Klarheit, durch die Verstandesklarheit, die im ahrimanischen Denken drinnen ist, sagen sie: Das kann ja nur so sein, anders kann es ja gar nicht gehen, das beweist man sogar mathematisch, dass es nicht so sein kann. Dann geht es aber doch anders. Nicht, weil das falsch ist, aber weil es auch viele andere Wege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben die Einseitigkeit des heutigen Denkens: Wir glauben, wenn wir etwas mathematisch klar bewiesen haben, dass damit schon alles gesagt wäre. Es kann ganz andere Perspektiven darauf auch geben. Die kann man von manchen auch herrechnen und von vielen kann ich auch nicht errechnen, weil es etwas Höheres auch gibt, wo ich gestalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist namentlich jetzt in unserem Jahrhundert die wichtigste Aufgabe: Dass wir eine neue Art des Denkens lernen, die nicht dieses ableitende Denken ist, sondern die das schauende, das gestaltende Denken ist. Und das geht nahtlos über in die geistige Wahrnehmung – es ist geistige Wahrnehmung in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt dann, damit wird aber auch das ganze Bildungssystem was anderes werden müssen. Weil da geht es nicht um die Dinge, die wir alle auswendig gelernt haben. Wobei ich jetzt nicht grundsätzlich etwas gegen das Auswendiglernen sage. Das Auswendiglernen kann schon gut sein, wenn ich damit selber eigentlich das als Basis nehme für was Gestalterisches. Also zum Beispiel lerne ich ein Gedicht auswendig und tue es jetzt mein Leben lang bis zum Lebensende immer wieder hervorholen. Ich kann es in- und auswendig, ich spreche es, ich lebe damit und entdecke immer wieder Neues drinnen. Es ist eben gerade dann nicht eine Wiederholung, die immer gleich bleibt, sondern es ist immer wieder ein Neuergreifen, ein Neugestalten, obwohl der Text vorgegeben ist. Aber was ich daraus mache, wie ich es spreche, wie ich es an andere Menschen vielleicht weiterbringen kann, weitergeben kann – das ist immer wieder neu und das kann sich immer mehr steigern. Das ist das, was geniale Künstler, Schauspieler von mir aus, oder Redner oder sonst etwas können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Rudolf Steiner gemacht hat, seine rednerische Fähigkeit – er hat so oft über ein und dasselbe Thema gesprochen und immer wieder ganz anders und ganz neu. Und oft so, dass eine ganz andere Perspektive draufkommt. Scheinbar sogar ein Widerspruch, was gar nicht anders sein kann, wenn man eine Sache einmal von da und einmal von dort betrachtet. Dann muss eine völlig andere Ansicht davon entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist nicht flach. Die Welt ist reich gebaut, auch im geistigen Sinn sozusagen. Wir denken zu eindimensional, und natürlich das heutige Denken denkt immer in diesen Einspurigkeiten sehr gerne. Und von der Schiene kommt man dann nicht runter. Und von der müssen wir aber runterkommen. Also das ist wirklich das Wichtigste heute in unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahrimanisches Denken im Bildungssystem 01:25:52 ===&lt;br /&gt;
Und das fängt natürlich mit dem Bildungssystem vom Kindergarten heute schon an. Weil schon dort trägt man heute das ahrimanische Denken hinein. Es fängt schon an, dass die Kindergärtner eine akademische Ausbildung machen müssen. Und gerade dort die Fähigkeiten, die sie eigentlich brauchen, nicht lernen können. Weil da geht es immer um gescheite Ideen, was irgendwer Gescheiteres entwickelt hat, das anzuwenden, um die Kinder dort hinzubringen, wo man glaubt hat, sie hinbringen zu müssen. Und das funktioniert nicht. Das wird immer weniger funktionieren. Und dass das Schwierigkeiten bringt, das sieht man heute schon deutlich. Weil es werden den Kindern große Hindernisse in den Weg gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es halt alle möglichen Erscheinungen, wo manche dann große Schwierigkeiten damit haben. Aber vielleicht – natürlich, das ist jetzt wieder die andere Seite – gerade durch die Überwindung dieser Sachen. Weiß nicht, wenn sie ADHS oder sonst was haben, das ist nicht ohne, da durchzugehen. Viele scheitern halt dann dran. Aber wenige sind es, die sich durchkämpfen und ihren eigenen Weg dann finden. Vielleicht, weil ein verständiger Mensch gekommen ist, der einen anderen Impuls gegeben hat. Das ist natürlich leidvoll, das ist oft das Ganze, gar keine Frage. Aber es sind halt in jeder Zeit bestimmte Aufgaben zu lösen. Und das ist immer anstrengend, schmerzvoll auch durchzugehen. Aber es kann auch, wenn man durchgegangen ist, den Menschen auf eine höhere Stufe bringen. Und mit dem werden wir es heute zu tun haben in unseren Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden in den nächsten Jahrhunderten den Ahriman dazu bringen, dass er anders denkt. Wir werden mal schauen, wie lange das dauert. Aber wir werden wesentliche Schritte dazu setzen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahriman verstehen und überwinden 01:28:14 ===&lt;br /&gt;
Wir sollten eines nicht haben: Wir sollten keine Angst vor dem Ahrimanischen haben. Das heißt nicht, dass wir jetzt auf alles kritiklos einsteigen, überhaupt nicht. Aber nur einen großen Bogen darum zu machen – natürlich ist er gefährlich, er ist sehr gefährlich, keine Frage. Aber er ist gefährlich, weil wir das zulassen. Weil wir ihm Glauben schenken. Und das ist aber nur dann der Fall, wenn wir uns auf seine Denkweise einlassen und nicht unser freies, schöpferisches Gestalten des Denkens entwickeln. Mit hoher Präzision trotzdem. Mit hoher Präzision. Aber es ist kein ableitendes Denken. Es ist kein Denken, das bloß auf Berechnungen aufgebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir das jetzt so stark haben, ist halt ein Zeichen, dass das Ahrimanische Element ganz stark ist. Und wir müssen aber jetzt auch im Bildungssystem oder so energisch daran arbeiten, etwas anderes dem entgegenzusetzen, sodass wir nicht einfach vom Ahrimanischen überwältigt werden. Das gestaltende Denken hat zwar was Künstlerisches drinnen, aber mit der Präzision der Wissenschaft trotzdem. Das ist nicht was Träumerisches, was künstlerisch irgendwie so Nebuloses. Nein, das ist was ganz, ganz Konkretes. Nur es arbeitet mit anderen Mitteln. Gestalten und nicht einfach berechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnen kann jeder Computer besser als der Mensch. Und berechnen kann die Künstliche Intelligenz heute letztlich schon besser. Ich meine, die Programme werden größtenteils schon von der KI selber geschrieben, weil wir es gar nicht mehr können. Natürlich besteht dann die Gefahr, dass wir völlig die Kontrolle darüber verlieren. Dann werden wir große Schwierigkeiten bekommen und haben an denen auch wieder was zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein gestaltendes Denken, wo man bewusst die eigenen geistigen Kräfte, die eigenen gestaltenden geistigen Kräfte einsetzt – die wir alle haben, sonst wären wir nicht Menschen. Wir haben sie. Wir müssen nur Vertrauen dazu entwickeln, Mut dazu haben. Und natürlich auch nicht uns billig abgeben mit irgendwelchen Fantastereien. Das ist heute die große Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einerseits dringend notwendig, dass wir geistig strebend werden. Dass wir geistig an uns selber arbeiten. Das heißt, unser ganzes Seelenleben selber in Formen, bewusst in Formen bringen, nicht einfach nur zur Kenntnis nehmen: Aha, so bin ich halt. Sondern anfangen, selber tätig zu werden. Und natürlich, wenn man das tut, werden die Widersacher natürlich noch energischer und wollen uns auf ihre Wege leiten. Aber dem entgegenzutreten, da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in allem den Mut zu haben, geistig gestaltend zu denken, eine Wahrnehmung damit, aber auch diese eigene Denktätigkeit zu beobachten. Das ist ja alles das, was Rudolf Steiner in seiner Anthroposophie gebracht hat, was im Keim schon steht in den Schriften, die er über Goethes Wirken verfasst hat und dann in der Philosophie der Freiheit kristallisiert hat. Also noch alles vor seiner sogenannten anthroposophischen Zeit. Aber diese Klarheit ist ja immer drinnen geblieben. Der Kern war von Anfang schon drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein geistig gestaltendes Denken, und dieses Gestalten führt in erster Linie einmal zu einem geistigen Wahrnehmen. Und dieses geistige Wahrnehmen führt uns dazu, dann die Welt zu erkennen zu können. Nämlich so, wie sie wirklich ist. Das heißt, wie sie in ihren Wirkungen sich auch äußert. Und da müssen wir halt über die heutigen Denkwerkzeuge, über die heutigen Grenzen letztlich hinwegkommen. Das kann man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind heute im Grunde so weit, die ersten Schritte zumindest zu machen. Und das ist dem ahrimanischen Denken überlegen. Eindeutig überlegen. Wo wir diese Art des Denkens entwickeln, hat der Ahriman nichts mehr zu melden. Im Grunde. Da kommt er nicht mit, mit seiner ahrimanischen Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will jetzt gar nichts gegen die Logik sagen, weil Logik ist ja ursprünglich ganz anders zu verstehen gewesen. Eher im Sinne von: Am Anfang war das Wort, der Logos eben. Das ist eigentlich die wirkliche Logik. Aber was es geworden ist, ist ein stures Ableiten, ein stures Rechnen im Grunde, was heute schon mittlerweile die Maschinen fast besser können. Und da müssen wir dem Ahriman und seinen Gesellen und seinen Produkten nicht nacheifern. Wir müssen nicht der bessere Computer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das soll es der Ahriman geben, ist nützlich. Wir verwenden ihn auch jetzt. So ein Ding ist wunderbar. Es ist gut, das auch kennenzulernen. Es ist kein Zeichen, dass wir schon im Untergang drinnen sind. Es ist ein Zeichen, dass wir uns halt auseinandersetzen mit den ahrimanischen Kräften, und das sollten wir auch. Und da können wir in Wahrheit auch bestehen. Man muss nur den Mut haben. Mut gehört dazu. Ahriman ist mit Angst verbunden. Aber ich habe das eh schon öfter erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Angst Ahrimans vor dem Menschen 01:34:35 ===&lt;br /&gt;
Eigentlich die Angst, die wir vor dem Ahrimanischen empfinden, ist die Angst Ahrimans vor uns in Wahrheit. Die spüren wir. Wir spüren und das macht dieses Erleben so intensiv. Wo Angst ist, fühlen wir uns gefährdet. Aber genauso fühlt sich der Ahriman gefährdet. Und es schaukelt sich hoch. Aus seiner Angst heraus versucht er noch ahrimanischer sozusagen zu werden. Das sind nämlich Schritte auf seinem ahrimanischen Entwicklungsgang, der aber eigentlich in den Abgrund führt. Aber er erkennt jetzt zunächst einmal nichts anderes. Also aus Angst vor unserem Widerstand geht er in die Richtung. Das erzeugt aber bei uns wieder noch mehr Angst. Und dann gehen wir dadurch, je mehr wir uns von der Angst ergreifen lassen, gehen wir mit mit ihm im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich mir das so als Bild vor Augen male: Haben wir jetzt einen Ahriman, der eigentlich immens leidet unter uns, Angst hat vor uns, auch in Wahrheit in gewisser Weise. Weil er ja immer wieder erleben muss: Er tut alles Mögliche und er scheitert aber immer wieder. Und weiß nicht warum. Das heißt, das System ist eigentlich perfekt und trotzdem schlagen ihm manche Menschen doch immer wieder ein Schnippchen. Und manövrieren ihn ganz kalt aus sozusagen. Und schlagen ihn mit seinen eigenen Waffen. Wo er glaubt, seine Rechnung muss funktionieren, zeigen wir ihm, dass es anders auch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umso wirksamer, wenn wir auch diese ahrimanischen Kräfte kennen und bis zu einem gewissen Grad selber beherrschen, gerade ihm gegenüber auch einsetzen können, seinen Spiegel vorhalten. Natürlich jeder Mensch nach seiner Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in den Mysteriendramen wird das so schön geschildert, dass der Ahriman dort besiegt werden kann. Es gibt nur eine Stelle, durch die man ihn besiegen kann: Wenn man mit Verstandeskräften, also eigentlich mit dem Ahrimanischen, sich Wissen bildet und es zur Geistesweisheit umgestaltet. Also nicht den Ahriman fliehen und sagen, ich beschäftige mich nur mit Geisteswissenschaft und bin in meinen Bildern und Imaginationen. Nein, das Denken nein. Wir zeigen ihm: Wir können ihn sogar dort schlagen, weil wir das können und noch ein bisschen mehr, weil die ganze geistige Welt uns auch offen steht im Grunde. Und das fürchtet er. Das ist das Eigentliche, was er spürt: Da ist etwas, was er nicht sehen kann, wo er nicht herankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum tut er alles, uns dauernd zu beschäftigen, damit wir in diesen abgestorbenen Geist hineingehen. Der Intellekt ist im Grunde abgestorbener Geist und kann nur das Tote verstehen. Nur in dem kann er leben. Tote Mechanismen im Grunde, im weitesten Sinn. Also alles, was abläuft, aber im Grunde tot ist. Dem können wir aber ein lebendig gestaltendes Denken entgegenbringen. Und das ist dem ahrimanischen Denken weit überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ja den Mut aufbringen dazu. Und dann sind wir mitten in der geistigen Wahrnehmung drinnen. Das lebendig gestaltende, bewusste Denken ist nichts anderes als geistige Wahrnehmung. Da sind wir selber tätig und wir überschauen alles, was drinnen ist. Wir haben die volle Klarheit darüber. Viel mehr Klarheit, als der Ahriman in dem kleinen Bereich hat. Ja, sicher mathematische Klarheit – an der Mathematik können wir uns das auch erwerben, auch diese Klarheit. Aber es ist trotzdem nicht so, dass wir stecken bleiben bei einer berechenbaren Welt, sondern bei einer freigestaltbaren Welt, an der wir mitgestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist den ahrimanischen Wesenheiten das große Gräuel. Weil da kann er nicht einfach mit. Und darum versucht er uns das immer zu vernebeln, dass wir vielleicht was anderes machen könnten: Wenn du dich damit beschäftigst, dann beschäftige dich mit Geisteswissenschaft, aber intellektuell. Mach es intellektuell, dann habe ich das schon. Dann verstehen wir mit Sicherheit nichts mehr vom Geistigen. Ich kann auch das Werk Steiners hernehmen und ich kann es so intellektuell studieren, dass ich es in den Dienst Ahrimans stelle. Dann jubelt er. Natürlich, ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das muss nicht sein. Was dazugehört, ist nur der Mutraum, sich auf die eigene gestalterische Kraft zu stellen, darauf zu vertrauen, dass da etwas herauskommen kann. Ohne, dass ich mir versichere: Es steht nicht irgendwo eine Angabe dazu, irgendwer muss mir sicher sagen, was soll ich denn jetzt tun? Nein. Aus der Wahrnehmung der Situation bringe ich schöpferisch selber etwas hervor, was aber für die Wirklichkeit Bedeutung hat. Was einen Aspekt der Wirklichkeit erkennen, ergreifen und verwandeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr wir das machen, dann wird eine der Wirkungen davon sein, dass wir diese ganze Angst – wir leben heute in einer angstbesessenen Welt im Großen und Ganzen, das müsste nicht sein. Das ist eben die Angst Ahrimans, die sich in uns widerspiegelt. Das ist ein Paradox eigentlich. Er hat Angst vor uns, wir haben Angst vor ihm oder seinen Auswirkungen. Alle haben Angst und alle machen mit sehr viel gescheitem Denken lauter Unsinn. Oder viel Unsinn. Sagen wir es einmal so – das muss nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 51. Wochenspruch: Frühlingserwartung 01:41:52 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde für heute mal Schluss machen. Ein bisschen Verwirrung, wenn ich aufhöre. Es kommt jetzt der Wochenspruch, er ist wieder einmal erst am Ende dran. Es ist aber ein ganz schöner. Es sind alle schön, ihr wisst es, ich sage das bei jedem Wochenspruch – weil es ja auch wirklich stimmt. Und jeder hat etwas ganz Eigenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passt. Es passt für unsere Zeit, es passt auch für das, was wir heute besprochen haben. Also es ist übertitelt: Frühlingserwartung. Naja, wir sind im Frühling drinnen, er hat ja offiziell schon begonnen und es zeigt sich auch langsam und es entfaltet sich. Und es zeigt uns einmal genau was – es zeigt uns Leben in der Natur. Nicht ein Mechanismus. Nicht Maschinen. Es sind nicht Maschinen, die ihre Rohre ausfahren und sonstiges, sondern es wächst etwas in die Welt hinein. Es blüht etwas auf. Und das ist eben nicht nur Mechanik und das ist nicht nur Vererbung und das ist nicht nur DNS und Gene und dergleichen. Das ist alles zum Kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, soll man machen, wir sollen es kennenlernen. Alles. Nur um dann kennenzulernen: Okay, das war es nicht. Das brauchen wir. Wir können den Weg nicht so einfach abkürzen. Wir müssen durch als Menschheit. Und wir sind eh nicht aufzuhalten dabei, im Grunde. Das fürchtet der Ahriman ganz besonders. Er will uns immer Sand in die Augen streuen, dass wir das Geistige nicht sehen. Das möchte er so gern machen. Und wir lassen uns so leicht ablenken davon, von dem geistigen Weg. Ablenken von den Kräften, die wir gesammelt haben über viele Inkarnationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt auf dem Sprung, geistige, freie Wesen wirklich zu sein. Nicht immer schon: Wer gibt mir Anregungen, was soll ich tun, Hilfe, wie soll ich mein Leben leben, wie soll ich atmen, wie soll ich essen, wie soll ich dieses tun, wie soll ich jenes tun, wie soll ich die Politik bewerten? Nichts davon. Ich schaue mir es an. Das, was mich angeht, wo ich was tun kann, wo ich sehe, da kann ich mich vielleicht einbringen – das muss ich auch selber ergreifen geistig. Das kann man. Und die Angst verschwindet. Die Angst verschwindet dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt es wirklich so, wie es der Dr. Strader irgendwann im dritten Mysteriendrama erlebt. Da sind sie in der ahrimanischen Welt, also einige Bürger, und die sind alle im Tiefschlaf dort, weil der Ahriman das Bewusstsein dämpft dort für sich. Aber der Strader ist wach genug, er kriegt einen Teil zumindest mit. Und zum Schluss sagt er nur: Ich kann eigentlich nur weinen über dich, was du erlebst. Du bist eigentlich ein armer Kerl im Grunde. Du leidest ja selber unter dir am meisten – ist jetzt in meinen Worten interpretiert. Das ist sehr, sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der nächste Schritt ist halt, dass wir dann erkennen, dass er eigentlich so ein Zwergerl ist. Naja, er ist eine mächtige Wesenheit, aber er ist nur so mächtig, als wir es zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, aber Frühlingserwartung, der 51. Wochenspruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ins Innere des Menschenwesens&#039;&#039; &#039;&#039;ergießt der Sinne Reichtum sich.&#039;&#039; &#039;&#039;Es findet sich der Weltengeist&#039;&#039; &#039;&#039;im Spiegelbild des Menschenauges,&#039;&#039; &#039;&#039;dass seine Kraft aus ihm sich neu erschaffen muss.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kraft – der Weltengeist – muss sich an der Spiegelung durch das Menschenauge erneuern. Also das, was wir wahrnehmend, durchaus jetzt auch durch die äußere Sinneswahrnehmung erleben, das spiegeln wir dem Weltengeist zurück. Und dadurch erklimmt er eine höhere Stufe, dass sich die Welt durch den Menschen erlebt, wieder gespiegelt findet. Das ist ganz, ganz was Wesentliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also allein das: Wir gehen einfach durch die Natur, wir schauen sie uns an, wir versuchen was zu erkennen – aber lebendig gestaltend erkennen, indem wir uns verbinden damit. Nicht ahrimanisch distanzierend und zergliedernd, sondern nachgestaltend, weitergestaltend. Im Inneren vielleicht unbewusst, aber doch Ideen zu entwickeln, die einmal für die Zukunft ganz wichtig sein werden, wenn wir unsere Haupttätigkeit haben werden, während der Erdentwicklung noch – wo wir nicht mehr inkarniert sind, aber die Natur weitergestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird anders sein, es wird vieles so ausschauen, als würde die heutige Natur sowieso verschwinden. Es ist anders, aber es wird ganz wesentlich sein, dass aus der Erde, aus der Erdentwicklung heraus, eine gesunde neue Jupiterentwicklung entstehen kann. Dazu wird das alles sehr wichtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die sieben großen Entwicklungszyklen der Erde 01:47:34 ===&lt;br /&gt;
Das wird sein zu Zeiten, wo wir nicht mehr inkarniert sind, aber wir haben noch drei große Entwicklungszyklen während unserer Erdentwicklung vor uns. Drei Entwicklungszyklen, wo wir im Großen und Ganzen nicht mehr inkarniert sein werden. Da wird sich unendlich viel tun, einfach. Und dann geht es erst zum nächsten Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwischen diesen Schritten gibt es das sogenannte kleine Pralaya immer, wo alles ins Geistige hineingeht, also zunächst auf die Astralebene und dann auf die geistige Ebene geht, und aus dem sich wieder herausentwickelt in die äußere Erscheinung. Und dort dann mit diesen ganzen geistigen Impulsen, die aus dem Umgehen mit der Vergangenheit hineingekommen sind, eine nächste Stufe nach der Erdentwicklung bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind wir nicht mehr inkarniert, aber die Erde wird es geben. Das kann man sich heute gar nicht vorstellen, wie das sein soll. Die Erde verschwindet aus der materiellen Welt. Weg. Und sie kommt wieder in anderer Form. Und das ist alles noch Erdentwicklung. Aber das beschreibt Herr Steiner ganz, ganz deutlich. Das sind Dinge aber, die man wirklich ernst nehmen sollte. Weil ich weiß schon, das wird den meisten Menschen, Außenstehenden, wird das völlig versponnen vorkommen. Es reicht ja schon, dass wir sieben kosmische Entwicklungszustände vom alten Saturn bis zum Vulkan haben und jeder dieser Zustände hat noch einmal sieben Unterzustände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre ja noch harmlos, wenn das wenigstens die Erde so einigermaßen bleibt, wie sie jetzt ist, ein bisschen verändert, aber sonst alles ding. Nein, so gemütlich ist es nicht. Sie löst sich völlig für die äußere Erscheinung auf. Es gibt kein Stäubchen äußerlich mehr davon. Nix. Es ist auch nicht nur so, dass sie einfach in Staub sich auflöst und zerflattert. Selbst das feinste Stäubchen ist weg aus der äußeren Erscheinung. Es gibt nichts Äußeres mehr. Und sie kommt wieder hervor, um die nächste Entwicklungsstufe zuzumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Erdentwicklung mittlerweile die fünfte. Wir haben eine erste gehabt, eine zweite, eine dritte. Das sind die Sachen von der polarischen Zeit über die hyperboreische Zeit, die lemurische Zeit, dann ist die atlantische Zeit gekommen, jetzt sind wir in der nachatlantischen Zeit. Das ist die Zeit, während sich unser Erdplanet, so wie wir ihn jetzt kennen, allmählich herausgebildet hat. Also die polarische Zeit ist noch das ganze Sonnensystem ein Ding. Und das ist aber vorher entstanden – äußerlich gesehen aus dem Nichts heraus. Das heißt, auch das ganze Materielle, was da ist, ist erst da hervorgekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt, wenn diese Phase von der polarischen Zeit bis jetzt zum siebten Entwicklungszustand, der jetzt noch gar keinen eigenen Namen hat – dieser große Entwicklungszustand, das ist alles noch Erdentwicklung –, und dann wird die Erde wieder verschwinden. Und dann kommt sie wieder in materieller Form, wie auch immer, hervor. Und das ist immer noch Erdentwicklung. Und dann geht das noch einmal so, weil wir haben noch drei Zustände vor uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei haben wir hinter uns, im vierten, im mittleren stehen wir jetzt drinnen – das ist das, wo wir wirklich in physischen Leibern letztlich die Erde betreten haben und die Erde auch so physisch geworden ist, wie sie jetzt ist. Aber dann löst sich das auf. Und dann kommt es wieder, aber es hat schon wieder eine andere Form, als es jetzt während unserer jetzigen Erdentwicklung hat. Aber das ist wirklich nur dieser mittlere kosmische Entwicklungszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird es beim neuen Jerusalem, beim neuen Jupiter genauso gehen. Der geht auch wieder durch sieben Zustände durch, steigt aus dem Geistigen herab, mehrere Zwischenstufen, kommt dann bis in ein Stoffliches hinein, das aber auch schon anders sein wird als unser jetziges, und dann löst sich es wieder auf. Und dann kommt die neue Venus und dann der Vulkanzustand – und überall diese sieben Stufen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eigentlich klingt das so verrückt schon, dass es direkt stimmen muss. Also das hier aus dem Finger zu saugen, ist eigentlich nicht möglich. Wenn man sich die ganzen komplexen Zusammenhänge anschaut, das ist ein riesiges Ding. Und der Steiner hat ja sehr viel darüber geschrieben und erzählt darüber. Und das ist trotzdem ein Bruchteil von dem, was es darüber sicher zu sagen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss: Jetzt das Mögliche und das Unmögliche tun 01:53:04 ===&lt;br /&gt;
Aber ich denke, es ist wichtig, mal den Mut zu haben, mal hineinzuschnuppern. Es ist eine Entdeckungsweise, die wir sicher in dem Leben nicht abschließen werden und im nächsten auch noch nicht. Wir sollten halt so weit sein, dass wir zumindest dann bis dahin, wenn wir uns nicht mehr inkarnieren auf Erden, genug mitgenommen haben, dass wir dann auf andere Weise daraus die Früchte ziehen können und für die Erdentwicklung mitarbeiten können. Das ist wichtig. Aber so weit ist der Bogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich geht es aber immer darum, jetzt, in jedem Jetzt, in dem wir drinnen stehen, hier das Mögliche einmal und sogar das Unmögliche – das heißt den einen Schritt, der über das bisher Mögliche hinausgeht – zu tun. Dann wissen wir, warum wir leben. Dann wissen wir aber auch, dass wir keine Angst haben brauchen vor nichts im Grunde. Das heißt nicht, dass wir wie ein Blinder in jede Gefahr einrennen und jede Vorsicht nicht einhalten. Das soll man natürlich schon, aber wir kommen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit würde ich sagen, lassen wir es gut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal noch die Frühlingserwartung. Weil das so schön ist, wie wichtig das für den ganzen Kosmos – nicht nur für unsere Erde, für den ganzen Kosmos –, dass sich der Weltengeist im Spiegelbild des Menschenauges wiederfindet. Das hat bereits eine geistige Kraft, die die Weltentwicklung weiterbringt. Wo wir unseren Beitrag liefern bereits, wo wir tätig sind. Selbst dort, wo wir es noch gar nicht bewusst mitbekommen. Wir tun schon. Allein indem wir sehen können – das haben wir öfter gesprochen, dass wir das erst lernen müssen. Das ist ein Vorgang, allein das, der für die Welt eine große Bedeutung hat. Dass wir sehen lernen, als Kind oder wann auch immer. Nur später wird es halt schwierig, haben wir auch schon darüber gesprochen. Da sieht man, was ein Kind eigentlich leistet und nichts mehr nachher davon weiß. Und das für selbstverständlich hinnimmt. Aber das sind riesige schöpferische Leistungen, die nicht nur für uns als verkörperten Menschen von Bedeutung sind, sondern wirklich für die ganze Erdenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, Frühlingserwartung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ins Innere des Menschenwesens&#039;&#039; &#039;&#039;ergießt der Sinne Reichtum sich.&#039;&#039; &#039;&#039;Es findet sich der Weltengeist&#039;&#039; &#039;&#039;im Spiegelbild des Menschenauges,&#039;&#039; &#039;&#039;dass seine Kraft aus ihm sich neu erschaffen muss.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihm, aus dem Menschenwesen. So sind wir ganz unmittelbar drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne, meine Lieben, ich danke euch fürs Dabeisein. Ich danke euch allen, die im Livestream dabei seid. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsfrage:&#039;&#039;&#039; Vielen Dank, Wolfgang, fürs Mutmachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Gerne. Wir müssen uns selber immer Mut machen. Das ist gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikum:&#039;&#039;&#039; Ich bin verspätet heute eingeschaltet, weil ich unterwegs war. Aber danke dir noch herzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Gerne, Michaela. Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. Gute Nacht euch allen. Tschüss.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 308. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026</title>
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		<updated>2026-03-31T23:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Rohtext aus Claude&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:308.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=9jovc1vkKjg|thumb|308. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. März 2026 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]].  Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/tlze3s75xjbt8mq49fgl0/308.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=djwkbakn02ohwehm9mbimm5am&amp;amp;dl=0 Audio] ]]&lt;br /&gt;
== Transkription des 308. Vortrags vom 24. März 2026 ==&lt;br /&gt;
+++ Dies ist ein Rohtext, der noch von Menschenhand/Geist überarbeitet werden muss. Willst du [[MitTun bei bei Anthro.World|MitTun]]?+++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick: Die sieben kosmischen Entwicklungszustände 00:00:40 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zur 308. Folge der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben gerade ein bisschen kurz vorher, bevor der Livestream schon gestartet ist, darüber gesprochen. Wir stehen in der Mitte der ganzen Entwicklung, irgendwo drinnen in der physischen Phase der Erdentwicklung, und wir haben bereits drei große Zyklen während der Erdentwicklung hinter uns. Das sind nicht die sieben großen kosmischen Entwicklungszustände, über die wir oft schon gesprochen haben – vom alten Saturn, über die alte Sonne, alter Mond, jetzt Erdentwicklung, und dann geht es weiter in den neuen Jupiter, also das neue Jerusalem, die neue Venus und dann der Vulkanzustand. Der Vulkanzustand deutet wieder hin auf eine reine Wärmewelt, also da gibt es nur mehr Wärme, sonst nichts Stoffliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die dichteste Stofflichkeit ist Wärme oder Energie, wie man es nennen will, wobei sich dann wieder anderen Gesetzmäßigkeiten sicher folgen wird, als jetzt die Naturgesetzmäßigkeiten sind. Also was wir jetzt messen oder feststellen oder uns ausdenken, ist teilweise die moderne Sage, die moderne Erzählung. Man braucht nicht glauben, dass das alles für die Ewigkeit so ist und so bleibt und dass das die unverrückbaren Dinge sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturwissenschaft als Hypothese 00:01:55 ===&lt;br /&gt;
Man kann nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob das alles auch heute den Tatsachen entspricht. Da ist ja die Naturwissenschaft doch bis zu einem gewissen Grad auch vorsichtig, indem sie sagt, das sind alles im Grunde Hypothesen, also Unterstellungen, und sie sind so lange gültig, solange sie nicht widerlegt sind. Das kann man aber nie vorher wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenn es einmal widerlegt ist, wenn man merkt, das spießt sich, dann kann man sagen, okay, das ist überholt. Das erfordert auch ein großes Umdenken. Wir denken heute – gerade die Naturwissenschaften gelten als das sicherste Wissen, was es geben kann, weil man es ja beobachtet, Messungen gemacht hat, es berechnen kann, in Formeln fassen kann, und es funktioniert auch tatsächlich bis zu einem gewissen Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist in Wahrheit das absolut Unsicherste. Es ist sehr, sehr spekulativ. Wir brauchen für viele Dinge ein tieferes, wesentlich tieferes Verständnis. Und dieses tiefere Verständnis ist vor allem schon notwendig: Was ist unsere Erdentwicklung, unsere Menschheitsentwicklung, wo wir jetzt auf der Erde stehen? Das ist nur der mittlere große kosmische Entwicklungszustand von sieben insgesamt – also alter Saturn bis zum Vulkanzustand, und wir stehen jetzt in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Erdentwicklung selber geht auch durch sieben große Entwicklungsphasen durch. Und davon stehen wir jetzt in der mittleren, und nur diese mittlere hat so etwas wie eine stoffliche Welt, die wir als physische Welt bezeichnen. Und die ist ja auch ganz anders, als wir sie uns vielfach vorstellen, weil sie eben nichts Gegenständliches ist. Das sagt ja sogar die Physik: Letztlich liegen dem zugrunde Kraftwirkungen. Letztlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heisenberg, die Atombombe und die Kraft hinter der Materie 00:04:27 ===&lt;br /&gt;
Hans-Peter Dürr, der vor längerem schon verstorbene Physiker, großer Physiker, Assistent und Gehilfe und Unterstützer von Werner Heisenberg – der ja auch einer der ganz großen Physiker war. Ich hab euch das eh schon oft erzählt, vor allem die menschliche Größe, die da war. Also wo er wirklich verhindert hat, dass Deutschland die Atombombe entwickelt. Er hätte das Wissen gehabt, sie fertigzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum waren die anderen alle – die gegnerischen Völker und die Physiker, die dort waren, die teilweise auch gut bekannt waren mit ihm – nur konnten sie einander ja während der Kriegszeit kaum mehr sehen. Das ging nicht. Also es gab eine Aussprache mit dem Niels Bohr, der in Dänemark eben zu Hause war, aber man konnte nicht offen sprechen, weil sie natürlich überwacht wurden. Und der Heisenberg konnte nicht sagen, ich sabotiere eh alles, was geht. Das war einfach nicht möglich, weil es abgehört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so entstand trotzdem dann in der westlichen Welt die Angst, dass die Deutschen die Atombombe als erste entwickeln. Und dann hat man alles daran gesetzt, sie zu entwickeln und sie dann auch einzusetzen. Das haben sie ja wirklich zusammengebracht, um gleich die ganze Welt abzuschrecken damit. Und sie wussten selber nicht wirklich, was sie tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hätte man es wissen können, natürlich, weil der erste Testversuch – bevor sie dann wirklich zum Einsatz gekommen sind – war schon so monumental, dass man eigentlich schon hätte ahnen können, welche Gefahren damit verbunden sind. Aber natürlich interessiert es die Politiker und die Militärs nur am Rande, und die Wissenschaftler waren dann letztlich auch nur Befehlsempfänger bis zu einem gewissen Grad. Und in Amerika namentlich hätte es keiner gut überstanden, der sich da dagegen aufgelehnt hätte. Da ist sehr, sehr viel Druck drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Problematik wird uns also noch lange begleiten, gehört auch zur Erdentwicklung dazu. Ich meine gerade diese Atomtechnologie und was dahinter steckt – also dass Materie da ist, die letztlich im Grunde zur Energie zerfallen kann, wobei bei den Atombomben ja nur ein winziger Bruchteil des Stofflichen wirklich aufgelöst wird und in Energie umgesetzt wird. Aber da kriegt man eine Ahnung davon, was eigentlich dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Stoffliche als Übergangsphase: Geist löst Materie auf 00:07:18 ===&lt;br /&gt;
Also wir sind jetzt in einer Phase, wo alles am trägesten ist, wo alles am kraftlosesten ist in Wahrheit. Und nur wenn etwas von dem Stofflichen zerfällt, zeigt sich, welche Kraft dahinter steckt in Wahrheit. Und das ist eigentlich geistige Kraft. Wir können es natürlich mit dem Namen Energie bezeichnen oder sonst was, aber eigentlich ist es geistige Kraft. Und das sollte uns auch zu denken geben: Geist kann eine unheimlich zerstörende Kraft sein, die aber in der langen Dimension der Entwicklung notwendig ist, wichtig ist. Geist hat grundsätzlich die Wirkung, dass er alles Stoffliche, alles was materiell geworden ist, zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der eigentliche Grund, warum wir sterben irgendwann, früher oder später. Das ist der Grund, warum die ganze Erde sterben wird, sich auflösen wird, vergeistigen wird. Und das wird ein wichtiger Schritt sein. Also die Erde wird nicht immer so bestehen, wie sie jetzt besteht. Und das ist kein Hinweis darauf: Ach Gott, wie schrecklich sind die Zeiten oder was, wieso wird was zerstört? Nein, das Stoffliche ist eine Übergangsphase, schon während unserer Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vorher hat es das Stoffliche in dieser Form, wie wir es jetzt kennen, nicht gegeben. Auf dem alten Mond – diesen Zustand, den Rudolf Steiner nennt, also die Vorgängerstufe unserer Erde – dort gab es nur flüssiges Element. Es gab also schon etwas Stoffliches, aber es gab nichts Kristallines, es gab nur etwas Fließendes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man noch weiter zurückgeht zur alten Sonne, da ist das Luftelement entstanden, etwas Gasförmiges im weitesten Sinne. Und zwar ein sehr feines Gasförmiges, das aber zum Leuchten gebracht wurde. Also Licht und Luft war dort das Neue, während es auf dem alten Saturn nur Wärme gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme ist pure Willenskraft – haben wir das letzte Mal besprochen. Diese Wärmesubstanz des alten Saturn, die sich in verwandelter Form durch die ganzen Entwicklungszustände durchzieht, die haben die Throne gespendet, sozusagen. Sie haben sie hingeopfert, etwas von ihrer eigenen Willenskraft. Haben sie hingeopfert und steht der Welt zur Verfügung seitdem. Ist im Grunde die Energie, die im Hintergrund steht und die nur dann von Stufe zu Stufe noch neue Facetten dazu bekommt – eben auf der Sonne, dass das Lichtelement dazu kommt, also dass es auch ins Leuchten geht. Also eine Steigerung, Verfeinerung des Wärmeelements hin zum Lichtelement, aber auch zugleich notwendig eine gewisse Verfestigung zum Luftelement, also zum Gasförmigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die reine Saturnwärme – die können die Physiker heute gar nicht wirklich richtig denken. Am ehesten, wenn sie sprechen von Wärmestrahlung irgendwie, aber das sind alles eigentlich sehr vage Begriffe und viel zu grob. Naja, wenn ich sag dilettantisch, aber doch – wenn man das aus der großen Perspektive betrachtet. Also was wir kennen an Naturgesetzen heute und beschreiben, und was natürlich gedanklich sehr schwer zu durchdringen ist, sehr komplex ist das Ganze, aber es sind auch, sag ich mal, viele Hirngespinste dabei in Wahrheit. Trotzdem, dass manches technisch heute funktioniert – aber das funktioniert auch nur in der Phase, wo wir jetzt drinnen stehen. Also da wird sich vieles ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vielleicht eine der ganz wichtigen Erkenntnisse, dass wir endlich einmal lernen sollten, dass ja eine bestimmte Zeit eine bestimmte Art von Weltanschauung entwickelt. Wir leben heute in einem im Wesentlichen sehr stark physikalistischen Weltbild drinnen. Das scheint vielen heute als das Unverrückbare, als die Grundlage, während die meisten Menschen heute weltweit – mit natürlich schon einigen Ausnahmen, vielen sogar, aber im Vergleich zu den Milliarden Menschen, die es bereits gibt auf Erden, sind es ganz wenige – also wir leben heute in dem stofflich-materialistischen, mechanistischen Weltbild drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kennt man es mit der Energie. Die Atomtechnologie – habe ich ja erzählt schon am Anfang – hat das ganz konkret deutlich gemacht, dass Materie in Wahrheit nur Erscheinung ist, dass das Stoffliche nur Erscheinung ist und dass dahinter eine immense Kraft steht. Und dass diese Kraft eigentlich im Grunde zerstörerisch ist. Auch wenn man versucht, sie zu bändigen halt in den Kernkraftwerken oder so, was natürlich nur sehr bedingt gelingt und sehr viele Nebeneffekte hat. Aber es ist kein Wunder, dass wir jetzt in unserer Zeit diese Technologien entwickelt haben – und bis zu einem gewissen Grad musste das wahrscheinlich auch sein, weil es wird uns eines zeigen, immer deutlicher, dass hinter dem Stofflichen nicht wieder Stoffliches ist, sondern dass eben Energie dahinter ist. Aber hinter der Energie steckt in Wahrheit geistige Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und geistige Kraft ist – jetzt versucht es einmal positiv zu nehmen – zerstörerisch letztlich für die rein physisch-materielle Welt. Es ist die Aufgabe, diese physische Materie, diese physikalische Welt hervorzubringen, eigentlich damit der Mensch sich hier entwickeln kann, nämlich auf einer Welt, wo er in möglichster Geistferne lebt – von seinem Bewusstsein zunächst einmal –, um hier seine Eigenständigkeit und Freiheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Glauben zum Erkennen und das Arimanische Zeitalter 00:14:20 ===&lt;br /&gt;
Also das heißt: Um zuerst einmal seinen individuellen Geist in gewisser Weise kennenzulernen, ist in unserer Zeit ganz wichtig. Es funktioniert nichts mehr aus reinem Glauben heraus. Diese Kraft des Glaubens, die es noch im Mittelalter gab, gibt es heute nicht mehr oder nur mehr bei ganz wenigen Menschen. Aus dem Glauben muss heute ein bewusstes Erkennen und Erfahren des Geistigen werden. Dann wird es gesund sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger es geht, dass wir nur an etwas glauben, von dem wir aber eigentlich nicht wirklich wissen, ob es so ist oder nicht ist – sondern das uns vielleicht eine Hilfe im Leben ist –, es wird keine stabile Basis geben, wenn wir nicht zu einem wirklichen Erkennen kommen, was da wirklich dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist eine große Erkenntnis: Das, was Erdendasein ist, was bis zum festen, verstofflichten Dasein ist, ist eine Übergangszeit, in der wir Wichtiges erlernt haben. Nämlich erlernt haben, uns auf uns selbst zu stellen, überhaupt wirklich Anthropos zu werden, der aufgerichtete Mensch. Das geht nur auf einer Welt, wo es einen festen Boden gibt. Stellt euch vor, wir hätten als Erde eine reine Wasserwelt – dann könnte man nicht aufrecht gehen dort, wir könnten schwimmen die ganze Zeit. Und das würde aber ein ganz anderes Bewusstsein entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Sich-Aufrichten, dieses Sich-Entgegen-Stemmen der festen Erde und den Kopf sozusagen hinauf zu erwecken, dem Himmel entgegen, dem Licht entgegen zu erwecken – das ist eine ganz wichtige Erfahrung, die wir machen hier auf Erden. Und wir sind jetzt in der Phase darin, wo wir diese Fähigkeit entwickelt haben. Jetzt gilt es, aus eigenem bewussten Wollen, aus eigenem bewussten Erkennen-Wollen zu erkennen, was eigentlich wirklich dahinter steckt, nämlich das Geistige. Und das Geistige, das dahinter steckt, wird das Materielle auflösen. Und zwar schon während unserer Erdentwicklung wird das beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Erkenntniswille, den Erkenntniswillen zu entwickeln – nicht zu sagen, mir genügt es schon, wenn man Trost spendet durch irgendeinen Glaubensartikel. Nein, das genügt heute nicht mehr. Wir sind heute dazu da, um selber zu erkennen. Es war notwendig als Vorbereitung, aber es ist jetzt die Zeit vorbei – vielleicht nicht für alle Menschen schon, aber doch für viele Menschen ist es vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch der Grund, warum wir jetzt in einem arimanischen Zeitalter leben. Der Ahriman drängt jetzt ganz stark herein, will uns verführen, eigentlich nur an die Materie zu glauben. Aber das ist genau die Herausforderung, die wir brauchen jetzt, um zu sagen und zu erkennen: Nein, auch hinter der Materie steckt nur Geistiges. Und wenn sich der Geist entfaltet, wenn er befreit wird, dann löst sich zunächst einmal das Festmaterielle auf, aber dann letztlich auch das Flüssigmaterielle, das Luftwärmige löst sich auf, und wir gehen in einen anderen Zustand über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird noch während der Erdentwicklung soweit sein, und zwar wird es natürlich noch äußerlich gesehen lange dauern. Aber wir werden – zumindest die Menschen, die sich geistig einigermaßen entfaltet und entwickelt haben – am Ende der Zeit der Kulturepochen, und ihr wisst, das dauert gar nicht mehr so lang: Das sind sechs, sieben Jahrtausende, acht Jahrtausende wird es vielleicht noch dauern, und dann inkarnieren wir uns nicht mehr auf Erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Erdinkarnationen und die ersten Kristalle 00:19:06 ===&lt;br /&gt;
Zumindest die Menschen, die eine entsprechende geistige Entwicklung durchgemacht haben – und da geht es nicht nur um die großen Menschheitsführer, die großen Eingeweihten, die die Menschheit leiten, sondern im Grunde ist das für jeden offen, dieser Weg. Und wir werden dann – dann wird aber immer noch etwas von der Erde da sein –, aber wir werden uns nicht mehr inkarnieren. Es wird sogar noch feste Erde zunächst da sein, und wir werden dann noch sehr fleißig arbeiten an der Erde, aber aus dem Geistigen heraus, das heißt geistig mitgestaltend wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird eine große Wirkung haben für die Tiergruppenseelen, für die Pflanzengruppenseelen, ja sogar und ganz besonders für die höchsten Wesenheiten, die als Gruppenseelen wirken, die Gruppenseelen der Mineralien. Das sind nämlich interessanterweise gerade die höchsten. Und die werden sehr viel davon haben, allein dass wir dieses bewusste Umgehen mit den Auferstehungskräften entwickeln – weil das sind Kräfte, die ganz stark verwandt sind mit den kristallbildenden Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben in den letzten Malen öfter schon darüber gesprochen: Die Inkarnation der Menschheit beginnt, wenn sich die ersten Kristalle bilden auf Erden, wenn also wirklich das Erdelement, das feste Erdelement, das kristalline Erdelement sich bildet. Das ist der Beginn der Inkarnationen des Menschen. Da sind wir natürlich noch nicht in der heutigen Gestalt irgendwo vorhanden. Aber wie soll ich sagen: Die Spuren, die wir in der Natur hinterlassen zu dem Zeitpunkt, ist, dass sich das kristalline Element bildet. Also namentlich auch die schön kristallisierenden Edelsteine – der Diamant zum Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsteht heute vielfach dadurch, dass Pflanzenstoffe in die Erde kommen, unter Druck gesetzt werden: Dann entsteht Torf zunächst, dann entsteht Braunkohle, dann entsteht Steinkohle, dann entsteht Grafit, wenn immer mehr Druck drauf lastet, und zum Schluss entstehen Diamanten. So entstehen sie heute. Aber die ersten Diamanten und Edelsteine sind schon sehr früh in der Erdentwicklung entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner sagt das ganz deutlich – und das ist für mich zumindest sehr nachvollziehbar: Der Diamant hat etwas zu tun mit dem physischen Leib des Menschen und mit seinem Ich auch, weil unsere Gestalt hat was zu tun mit unserem Ich. Es ist nicht so, dass wir einfach in ein fertiges Gefäß einsteigen, obwohl natürlich der physische Leib des Menschen, wie wir ihn heute auf Erden haben können, vorbereitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitet wurde es schon auf dem alten Saturn, dort fängt es an. Dort wird die erste Grundlage für den physischen Leib des Menschen geschaffen, insbesondere für die Sinnesorgane des Menschen. Das kann man sich gar nicht vorstellen: Eine reine Wärmewelt, wo es nichts gibt als Wärme, und wo der physische Leib des Menschen vorbereitet wird als reiner Wärmeleib, also das heißt als ein Wärmegebilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der alte Saturn: Wärmewelt und die Urengel 00:24:09 ===&lt;br /&gt;
Und dieses Wärmegebilde ist sehr stark durchstrukturiert, ist gestaltet. Es ist nicht einfach nur so, wie wir das heute kennen: Wärme, die sich verdünnisiert in die Welt hinaus. Wärme ist ja typisch heute, dass sie nicht zusammenhält, sondern sich verflüchtigt irgendwo, also ausbreitet. Die Wärme hat immer die Tendenz, sich zu verflüchtigen und damit sich zu zerstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja ein wichtiger Punkt heute in den Naturwissenschaften. Man nennt das die Entropie – dass die Wärme sich immer verflüchtigt letztlich, immer mehr ausbreitet und nicht von selber gestaltet sich. Naja, ist auch richtig: Damit die Wärme gestaltet wird, dazu ist starke Willenskraft notwendig. Und diese Willenskraft hat am alten Saturn begonnen, eben mit dieser Willenskraft der Throne, die sie hingeopfert haben. Das hat überhaupt erst die Wärmesubstanz ermöglicht, das ist ihre Willenskraft. Und das haben andere Wesenheiten dann gearbeitet, ganz intensiv gearbeitet – diese Wärme nicht nur als etwas Flüchtiges, sich Verflüchtigendes zu haben, sondern sie haben diese Wärme gestaltet. Das war der alte Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steiner schildert das ja sehr deutlich und man kann das nachempfinden. Er sagt, es entstehen eigentlich sowas wie Wärmeeier – also Wärmegebilde, die entstehen in dieser Gesamtwärme. Das ist eben nicht nur eine chaotisch in sich herumflutende Wärme, sondern die Wärme wird gestaltet. Und an dieser Gestaltung arbeiten mit – das machen nicht mehr die Throne selber –, es arbeiten mit die Wesenheiten, die dort in den Rang eigenständiger geistiger Wesenheiten aufsteigen, und das sind die Urengel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urengel, die Archei, werden dort zu Ich-Wesenheiten – das heißt, sie fangen an, eigenständig zu arbeiten, nicht aus der Freiheit heraus, aber im göttlichen Auftrag sozusagen gestaltend zu arbeiten. Und sie gestalten diesen Saturn um, so dass er ein Gebilde wird – ein großes kosmisches, planetarisches Gebilde, wenn man so will. Aber es gliedert sich. Es ist nicht einfach nur flutende Wärme, sondern diese Wärme bildet eben so etwas wie Wärmeeier, so nennt er das, also eigenständige Gebilde. Und die sind die erste Anlage zum physischen Leib des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man müsste sich so etwas vorstellen, wie wenn unser Stoffliches, was jetzt da ist, eben den festen Zustand verlieren würde, den flüssigen Zustand verlieren würde, den gasförmigen Zustand verlieren würde und nur mehr als reine Wärme da sein. Wir haben das ja auch: Es ist zwar nicht die reine Wärme da, aber in uns lebt doch Wärme, die Blutwärme in uns, die ist doch ganz wichtig. Also da haben wir eigentlich ein gestaltendes Wärmegebilde, das ist unser physischer Leib auch. Also wir neigen immer dazu, nur das Hartstoffliche daran zu sehen, aber das Eigentliche ist dieser Wärmeleib, der in uns ist. Ohne den könnte man auch auf Erden nicht leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade das, was wir jetzt als Wärmeleib in uns tragen – oder der Wärmeleib, der wir sind bis zu einem gewissen Grad –, weil gerade darin die Ich-Kraft sehr stark wirksam wird, gerade in unserer Blutwärme, da lebt das Ich drinnen und es lebt darin, indem es gestaltend wirkt. Aber dass das jetzt während der Erdentwicklung möglich ist, hatte zur Voraussetzung, dass auf dem alten Saturn die Urengel tätig waren und gestaltet haben. Die haben diese Wärmeleiber gestaltet bereits in ihrer damaligen Form – also das, was Rudolf Steiner als Wärmeeier bezeichnet. Das ist nicht sehr differenziert irgendwie, aber es ist gestaltet von innen. Es ist also nicht eine allgemeine Wärme, die den alten Saturn durchflutet, sondern in dieser allgemeinen Wärme gibt es eben diese gestalteten Gebilde, diese Wärmeeier. Und da ist eben auch Willenskraft zugleich drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme und Wille hängen sehr stark zusammen – nicht nur weil es beides mit einem W anfängt. Willenskraft ist geistige Kraft, geistige Kraft ist etwas, was sich in der äußeren Erscheinung als Wärme zeigt im Grunde. Das ist das eigentliche Wesen der Wärme. Und da kommen wir mit unseren physikalischen Begriffen der Wärme überhaupt noch nicht heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entropie, Wärmetod und kosmische Erneuerung 00:29:01 ===&lt;br /&gt;
Also dort ist immer die Tendenz drinnen – so sehen das die Physiker auch: Naja gut, die Wärme, die Welt wird einmal einen Wärmetod sterben in dem Sinn, dass sich die Wärme immer mehr verflüchtigen wird, sich immer mehr ausbreiten wird und damit letztlich alle geordneten Strukturen irgendwann zerfallen. Und das nennt man halt dann den Wärmetod des Universums. Es ist sicherlich schon ein bisschen differenzierter, als das Bild von den Physikern entworfen wurde im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts – vor allem im 19. Jahrhundert war das Bild noch sehr primitiv. Aber man hatte immer das Gefühl: Wenn man die Wärme sich selbst überlässt, dann zerflattert sie irgendwo in der Welt, und damit letztlich alle Strukturen sterben. Und daher wird irgendwann einmal das ganze Universum den Wärmetod oder Kältetod – wie immer man es nennen will – sterben müssen, das heißt, wo alle Strukturen, die sich herausgebildet haben, aufgelöst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Viertelwahrheiten oder Achtelwahrheiten. Es ist schon was drinnen: Nichts, was stofflich fest, physisch ist, wird in die Ewigkeit eingehen. Es wird sich auflösen, und es wird sich auflösen, indem es sich verflüssigt, teilweise gasförmig wird und letztlich als reine Wärme sich irgendwo verteilt. Das ist äußerlich gesehen schon richtig. Aber das ist nur die Übergangsphase dazu, dass dann in einem nächsten Entwicklungsschritt – wenn tatsächlich unser ganzes Sonnensystem, ja vielleicht sogar der ganze für uns zugängliche Kosmos zu Ende geht, wo wir eben auch etliche Sterne da draußen sehen und diese Riesendimensionen sehen –, wo das sich in dieser Form auflösen wird, tatsächlich alle Strukturen verlieren wird, um dann in einer neuen Form wieder geboren zu werden: Nämlich als der neue Jupiter, die neue Jupiterwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich nicht nur eine neue Geburt unseres Planetensystems, sondern im Großen sogar des ganzen Kosmos mit. So groß ist das Ganze. Also die Welt kommt, äußerlich gesehen, aus dem Nichts heraus – aber in dem Nichts lebt das Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein schönes Gedicht „Nicht&amp;quot; von Josef Weinheber. Da ist überall das Ich drin – im Wort „Nicht&amp;quot; ist auch das Ich drinnen. Äußerlich gesehen ist es Nichts. Oder wie es der Faust so schön dann dem Mephisto sagt, im zweiten Teil vom Faust: „In deinem Nichts&amp;quot; – weil der Mephisto spricht vom Nichts, in das du kommen wirst. Also du gehst zur Schöpfungsquelle eigentlich, in Wahrheit zu den Müttern. Die Mütter im Übrigen im Faust sind nichts anderes als die vorangegangenen kosmischen Entwicklungsstufen, die die Erde durchgemacht hat. Es ist von drei Müttern in Wahrheit die Rede: Das ist der alte Saturn, die alte Sonne und der alte Mond. Das sind die Mütter der Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du dorthin gehst, kommst du ins Nichts hinein irgendwann. Weil dazwischen immer sich das Ganze auflöst. Am Übergang vom alten Saturn zur alten Sonne löst sich alles auf. Es gibt nichts Äußeres mehr. Nichts. Gar nichts. Nicht einmal mehr die Wärme. Auch die ist weg. Die hat sich verteilt, hat sich verflüchtigt in gewisser Weise. Ist wieder ins Geistige zurückgefallen, hat sich vergeistigt. Also die Übergangsstufe ist, dass es astralisch wird einmal. Also Seelenwelt im weitesten Sinne wird. Aus der Wärme wird Seelisches. Wieder Seelisches, weil es dort seinen Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So muss man es genauer sagen. Also nicht – das wäre ein materialistisches Weltbild: Wärme war halt da, so wie wir sie kennen, und aus dem entsteht das Seelische. Nein, es ist umgekehrt. Aus dem geistigen Wirken ist ein seelisches Wirken entstanden. Bei den Urengeln am alten Saturn haben die Geister des Willens mitgestaltet, die ihre Willenskraft hingeopfert haben. Geistige Willenskraft, schöpferische Willenskraft, die sie hingeopfert haben. Und das hat letztlich die materielle Basis, wenn man so will, des alten Saturn gegeben, die aber reine Wärme war. Reine Energie, wenn man so will. Also sehr schwer zu fassen für unsere Begriffe. Sehr schwer vorstellbar, weil wir das hier in dieser Form nicht kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer ein paar Eingeweihte haben sowas schon auch gekannt. Also das im Übrigen steckt dann hinter manchen alchemistischen Ideen, die dann sehr schwer verständlich sind für heutige Menschen. Aber da ging es darum, an diese Kräfte, an diese Willenskräfte zum Beispiel heranzukommen, mit diesen Kräften zu arbeiten. Das muss uns aber heute jetzt nicht beschäftigen. Das ist nicht das Wesentliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Trinität und der Schöpfungsimpuls 00:35:03 ===&lt;br /&gt;
Das Wesentliche ist: Die Welt ist aus dem Nichts entstanden. Der Saturn ist aus dem Nichts heraus entstanden im Grunde. Also durch die schöpferische Kraft, die da tätig war. Also die göttliche Kraft, die Trinität, wenn man so will, die darin tätig war, wo zunächst einmal der Impuls ausgeht von der Vatergottheit selber – aber sie hält sich dann in der Folge im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil überhaupt diese ganze kosmische Entwicklungskette entstanden ist, da steht natürlich ein Willensakt der Gottheit, der Trinität dahinter. In dieser Trinität geht der Impuls zunächst einmal von der Vatergottheit aus. Und von dort dann geht es weiter natürlich: Die Geister des Willens, die den Anblick der Gottheit haben, wie es so schön heißt, die also sozusagen diesen Impuls aufgreifen, der von der Vatergottheit ausgeht, und damit eine nächste Stufe entwickeln. Wer nicht noch tätig ist dabei, ist der Christus zum Beispiel, nicht der Heilige Geist. Die sind im Hintergrund noch. Diese Tätigkeit des Sohnes entfaltet sich erst wirklich richtig stark, richtig deutlich auf der nächsten Entwicklungsstufe, auf der alten Sonne. Da ist er der eigentliche Weltgestalter. Und ab dem Zeitpunkt ist überhaupt der Christus der, der auch die folgenden Entwicklungsstufen als oberster Gestalter in die Welt hineinbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Kraft ist da, und die Vaterkraft bleibt ganz im Hintergrund. Das werden wir sicher in der Zukunft noch deutlicher besprechen müssen. Aber diese Trinität – das ist natürlich sehr schwer zu verstehen –, welche Aufgaben in dieser Dreieinigkeit da drinnen sind. Eben vor allem, weil man nicht einfach sagen kann: Ja gut, das sind halt drei, und der eine macht dieses, der andere jenes und der dritte noch was anderes. Aber sie sind zugleich auch drei einig. Der Sohn ist nicht der Vater, der Sohn ist nicht der Heilige Geist, der Heilige Geist ist nicht der Vater und so weiter. Und auf der anderen Seite sind sie aber auch eine Einigkeit: Der Sohn ist der Vater und der Sohn ist der Heilige Geist und so weiter. Das sind einfach ein stammelnder Versuch von uns Menschen mit unserem heutigen Verständnis, uns dieses Paradoxon vorzustellen. Also es ist, und ist zugleich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade in dem Nichts entstehen die schöpferischen Impulse. Dort treffen sie sich, gerade in ihrem Nichtsein. Dadurch werden sie schöpferisch. Indem sie sich ganz verausgaben eigentlich, ganz hingeben, und dadurch weltschöpferisch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was eben am Anfang steht unserer Entwicklungskette, die wir sehen: Diese Saturnwärme, da steht noch ganz die Vatergottheit dahinter, und die Geister des Willens setzen das in gewisser Weise um, indem sie eben die Grundsubstanz dieses alten Saturn in Form dieser Wärme liefern. Das macht nicht die Vatergottheit selber, sondern sie gibt es weiter. Das macht auch nicht der Christus – er ist noch mehr oder weniger untätig in der ganzen Sache. Und auch der sogenannte Heilige Geist ist noch sehr marginal tätig in dem Ganzen. Also es ist ganz stark ein Impuls aus der Vatergottheit, aber auch mit dem dezidierten Entschluss, sich dann ab da eigentlich in den Hintergrund zurückzuziehen – und im Hintergrund zu wirken, im Hintergrund eine tragende Kraft für das Ganze zu sein, den Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben manche geahnt, sogar manche Physiker. Also wenn man zum Beispiel Isaac Newton nimmt: Er hat gesprochen vom Raum als dem „Sensorium Gottes.&amp;quot; Also der ganze ausgedehnte Raum, da steckt die Vatergottheit nämlich dahinter. Irgendwo. In gewisser Weise ist das zumindest nicht ganz falsch – also dass überhaupt substanziell etwas in Erscheinung tritt, die Vatergottheit im Hintergrund, aber als tragendes und nicht als gestaltend Tätiges. Jetzt nicht mehr. Beim alten Saturn am Anfang noch – dass er überhaupt entstehen konnte, ja. Aber ab da zieht er sich immer mehr zurück, und während der Erdentwicklung ist er überhaupt völlig im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, auch das, was in der Bibel geschildert wird, im Alten Testament auch, wenn dort die Rede ist von dem Herrn, der erscheint – zum Beispiel mit dem Moses im brennenden Dornbusch. Da wird ja ganz deutlich: Als der Moses fragt – also wenn ich zu meinem Volk zurückkomme, das Erlebnis hat er ja am Berg oben –, von wem soll ich sagen, wurde ich geschickt? Wer ist mir da begegnet? Und da kommt ja dieser berühmte Ausspruch: Ich bin der Ich-Bin, der Ich-Seiende. Das ist aber bereits die Christuskraft, die das spricht. Da steckt bereits der Christus dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur er wirkt nicht so unmittelbar. Weil da geht es jetzt um die Erdschöpfung – also wir müssen jetzt ein bisschen herumspringen sozusagen, über Äonen, große riesige Zeitbereiche, über die wir springen. Aber das Wichtige einer geistigen Betrachtung ist ja vor allem auch, diese großen Zusammenhänge zu durchschauen. Und zwar nicht nur die großen Zusammenhänge im räumlichen Sinn, sondern auch im zeitlichen Sinn. Also wir verstehen unsere Gegenwart in Wahrheit nicht, wenn wir nicht zurückschauen bis zum alten Saturn zumindest und vorwärts blicken und es als ein Mitgestalten ansehen bis zum Ende unserer siebengliederigen Entwicklungskette, also bis zum Vulkanzustand. Weil da werden wir bereits sehr, sehr wesentlich mittätig sein. Dort werden wir vor allem wirklich eben in voller Gestalt die Auferstehungskräfte entwickelt haben. Das gibt uns dann für die Zukunft die Möglichkeit, gestaltend im großen kosmischen Sinn auch mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Wichtige. Dieser Auferstehungsleib wird in kirchlichen Zusammenhängen – ich sage einmal – von ganz wenigen verstanden. Und ich fürchte fast, von den heutigen Theologen und Kirchengrößen und Päpsten und so weiter am allerwenigsten verstanden. Aber da geht es darum: Dieser Auferstehungsleib gibt uns die Kraft mitzuwirken, und zwar führend mitzuwirken, wenn diese ganze siebengliederige Kette einmal vorbei ist, an der Gestaltung eines neuen Kosmos, einer ganz neuen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturwissenschaft und Geistesforschung 00:43:43 ===&lt;br /&gt;
Eine Kosmologie aus der geistigen Sicht heraus ist halt noch wesentlich komplexer als das, was heute die Naturwissenschaften berechnen und überschauen. Da wird vieles Interessantes gemacht – das braucht man nicht glauben, dass ich hochnäsig darauf herunterschaue. Das ist ganz komplex, was die Naturwissenschaften hier erforschen und welche Gedanken sie entwickeln dabei. Das ist alles eine Schulung. Nur es führt heute noch nicht dazu, dass wir die eigentliche Wirklichkeit, nämlich die geistige Wirklichkeit erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zugleich der Haken an unserer bewundernswürdigen Naturwissenschaft – die aber eben immer nur von der materiellen, äußerlich messbaren Welt ausgeht und damit aber nur die halbe Welt sozusagen überhaupt ergreifen kann. Und weil es eben nur die halbe ist, auch diese letztlich nur unvollkommen. Das heißt, wir verstehen zwar die Gesetzmäßigkeiten des Stoffes, der abgestorben ist, der tot geworden ist – und wir kommen, und das wäre ja schon ein wesentlicher Hinweis, dann hinzusehen: Ja, aber dieser Stoff ist auch nicht das Letzte. Dahinter steckt Energie, also letztlich in letzter Konsequenz Wärme. Das ist nämlich immer noch der Rest von der alten Saturnwärme, die dahinter steckt: Diese Willenskraft, diese geistige, göttliche Willenskraft, die Willenskraft der Geister des Willens, die dahinter stecken, die da mitgestaltet haben. Aber es geht darum, das eben auch geistig, wirklich geistig zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da ist noch viel, viel mehr dahinter als das, was man äußerlich erforschen kann. Weil wir müssen uns geistig mit der Welt verbinden. Die Naturwissenschaft hat natürlich ein Recht, dass sie diesen Weg gegangen ist: Sie stellt sich der Natur gegenüber, sie beobachtet, sie sagt, da bin ich, dazwischen habe ich vielleicht halt irgendein Messinstrument oder Beobachtungsinstrument, aber ich stehe der Natur gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich geistig mich mit der Weltentwicklung, mit der Naturentwicklung und so weiter beschäftige, dann muss ich eins werden mit ihr, geistig mich mit ihr verbinden. Das heißt aber nichts anderes als geistig wahrnehmend werden – geistig wahrnehmend für all die geistigen Wesen, die mitwirken, dass die Natur überhaupt existieren kann. Weil sie besteht eben nicht nur aus einer Energie, die halt eingefroren ist im Grunde und dadurch fester Stoff geworden ist, sondern da stecken immens viele geistige Wesen dahinter, die jetzt trotzdem an dem gestaltend mitwirken, die unverzichtbar sind für das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elementarwesen und das Sechstagewerk 00:46:49 ===&lt;br /&gt;
Gerade am festersten Stoff, wo also diese Wärme am stärksten gefangen ist, eingefangen ist – da arbeiten Elementarwesen mit, Gnome mit im weitesten Sinne, also Erdelementarwesen arbeiten mit. Und andere Elementarwesen arbeiten mit dem flüssigen Element – also die, die man halt als Undinen im klassischen Sinn bezeichnet. Aber das sind viele – das sind alles nicht Hirngespinste, wenn man von diesen ganzen Wasserwesen spricht. So schön wie das Goethe im Faust, zweiten Teil geschildert hat – zwar im Anklang an die griechische Mythologie, von dort hat er sich die Bilder genommen –, aber er geht ganz eigenständig damit um, weil er spürt, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So müsste man Naturwissenschaft betreiben: Wenn man wirklich Natur verstehen will, dann brauche ich ein Verständnis der ganzen Elementarwesen, die damit verbunden sind. Das ist eben nicht nur ein toter Prozess, der sich durch ein paar mathematische Formeln besser oder weniger gut beschreiben lässt, sondern da ist gestaltende Kraft drinnen. Da sind geistige Wesenheiten drin, ganze Hierarchien eben von geistigen Wesenheiten stecken dahinter, und die bringen diese Welt in Erscheinung. Sie verdichten sie bei der Erdentwicklung wirklich bis zum festen Stoff hinab, aber sie lösen es auch wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind jetzt, nur jetzt, in der Entwicklungsphase drinnen, wo wir auf einer wirklich verstofflichten, verhärteten Erde unsere Entwicklung machen. Aber vor dieser Stufe, wo die Erde fest war und wir eben diese feste Erde dann betreten haben – und bei diesem ersten Betreten der Erde dazu es gebracht haben, dass Stoffe in der Erde zu kristallisieren beginnen: Das, was in der Apokalypse das gläserne Meer genannt wird, das ist nichts anderes als die reine, durchlichtete Mineralwelt. Natürlich hat sich dann manches davon verdunkelt. Aber der Mensch betritt physisch die Erde – das kann man äußerlich versuchen herauszufinden –, da bilden sich die ersten Kristalle und namentlich auch die ersten Diamanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit fangen die Inkarnationen des Menschen an. Da ist aber von unserer Gestalt, wie wir sie heute haben, noch gar nichts sichtbar, noch gar nichts vorhanden. Da sind nicht einmal noch die Pflanzen richtig entfaltet, nicht einmal noch die Tiere richtig entfaltet, aber wir sind schon dabei. Auf Erden dabei. Und arbeiten bereits an dem mit, damals durchaus mit mehr Bewusstsein, aber einem anderen Bewusstsein, als wir es heute dafür haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals konnten wir da nicht mitarbeiten aus eigenem Antrieb allein heraus, sondern wir waren eigentlich die, die ausgeschickt waren mitzuarbeiten und die Impulse von höheren Hierarchien hier umzusetzen. Und die haben uns gesagt – wenn wir es jetzt menschlich ausdrücken –, was wir tun sollen, was unsere Aufgabe ist. Und worum es eben eigentlich während dieser ganzen Erdentwicklung geht, ist: Dass wir unseren physischen Leib zur Vollendung bringen. Und zwar den physischen Leib, der bis ins Feste hineingeht. Das war bis jetzt noch nie der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben uns erst so wirklich richtig inkarniert eben während der Erdentwicklung. Wir waren natürlich schon in gewisser Weise vorhanden auf den frühen Stufen. Wir haben schon auf dem alten Saturn eine gewisse Beziehung des Ich zum Wärmeelement gemacht. Aber wir haben nicht gelebt in diesen Wärmegestalten, die damals da waren. Da haben gelebt drinnen die Urengel. Die haben dort wesentlich mitgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieselben Urengel, die auf höherer Stufe dann die ausführenden Organe sind im Übrigen während der Erdenschöpfung. Was am Anfang heißt: Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde. Also da fängt es einmal an. Aber es stellt sich ja dann heraus, dass das Ganze ein Sechstagewerk ist oder ein Siebentagewerk, wo beim siebten Tag die Ruhe ist. Aber wer sind denn diese Tage? Zeitgeister, Urengel. Die waren schon am alten Saturn, hatten sie die Anlage Zeitgeister zu sein, und sie haben gewisse Zeitrhythmen entwickelt damals schon. Und dadurch wurde dieser alte Saturn mitgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war zwar die Willenskraft der Throne da – das war das Saturnfeuer, die Saturnwärme im Grunde, die wir uns so heute gar nicht mehr vorstellen können. Aber in dieser Wärme haben dann weitergearbeitet die Urengel, die damals auf einer vergleichbaren Stufe wie wir Menschen heute sind, nur unter ganz anderen Bedingungen, in einer reinen Wärmewelt. Und die haben diese Wärmeeier, von denen wir gesprochen haben, gestaltet, gebildet und haben damit vorbereitet den physischen Leib des Menschen. Der beginnt als Wärmeleib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das haben wir heute auch ganz stark in uns – das Wesentliche ist auch die Wärme in uns. Nur es kommt dazu das Luftelement, die Atmung. Vorher gab es nur diese Wärmeatmung, wenn man so will, also einen Austausch mit der Wärme der Umgebung. Dann kommt auf der alten Sonne das Luftelement dazu, dann entwickelt sich dieser physische Leib auf eine nächste Stufe, wo er nicht mehr nur ein Wärmeleib ist, sondern zugleich auch ein Luftleib ist. Und da arbeiten jetzt andere Geistwesenheiten mit. Also diejenigen, die heute die Erzengel sind – diese Stufe –, die arbeiten mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gab es so in dieser Form auf dem alten Saturn noch nicht. Da waren daher auch nur die Urengel tätig, und die späteren Erzengel waren zu dieser Zeit noch keine eigenständigen geistigen Wesenheiten. Also von Freiheit braucht man sowieso gar nicht reden, das fängt überhaupt erst mit den Menschen an. Aber sie sind auch noch nicht, wie soll ich sagen, verkörpert. Es ist schwer zu sagen: Ich, der Erzengel zum Beispiel, gab es natürlich schon am alten Saturn und früher. Die Ich-Kraft ist da, aber dass sie wesensbildend wird – dass also Wesenheiten gebildet werden, die einen Wärmeleib haben, einen Luftleib haben, und in ihnen waltet eine Ich-Kraft, die allerdings nicht frei ist, aber trotzdem eine Ich-Kraft, die da ist, die aber auf die Freiheit zielt –, das beginnt eben erst später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die alte Sonne und Christus als Weltenbaumeister 00:55:46 ===&lt;br /&gt;
Das gelingt noch nicht am alten Saturn, sondern die Grundlage wird erst gelegt auf der alten Sonne. Die alte Sonne – da ist die führende Wesenheit, die diese alte Sonne gestaltet, ist der Christus. Da ist der Christus ganz stark. Der Werkmeister drinnen am alten Saturn, auf dieser Wärmewelt, ist er noch ganz im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit greife ich auch etwas auf aus den Kommentaren zum letzten Vortrag. Da ging es um die Frage, ob nicht immer der Christus der eigentliche Gestalter ist. Am Anfang ist er es nicht. Am Anfang, während der alten Saturnentwicklung, ist er es nicht. Das heißt, auch dieser Ausspruch im Johannes-Evangelium, „Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort&amp;quot; – das bezieht sich einmal natürlich bis zu einem gewissen Grad auf die ganze siebengliederige Kette, aber es ist vor allem natürlich gesprochen für die Tätigkeit des Christus während der Erdentwicklung. Und da, während unserer Erdentwicklung, ist er ganz deutlich der, der alles gestaltet, der Weltenbaumeister, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist er noch nicht auf dem alten Saturn. Er ist es aber sehr wesentlich bereits auf der alten Sonne. Die alte Sonne ist etwas, was schon Schöpfung des Christus eigentlich ist. Die Vatergottheit hat sich ganz in den Hintergrund zurückgezogen. Tut eigentlich äußerlich gesehen nichts, aber trägt das Ganze mit, wenn man ein Bild dafür nehmen will. Man sollte jetzt nicht sich vorstellen, die Gottheit schläft da im Hintergrund. Also sie trägt das Ganze ganz wesentlich mit, und sie wird natürlich in der Zukunft wieder eine bedeutsame Rolle bekommen, die aber ganz anders sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil eben diese ganze Entwicklungskette, durch die wir gehen, durch die siebengliederige, zielt ja darauf hin: Dass freie geistige Wesen entstehen. Dass die Freiheit also nicht nur beschränkt ist auf die Gottheit selber, auf die Trinität selber, sondern dass eigentlich der Schritt, der gemacht wird mit unserer siebengliederigen kosmischen Entwicklungskette, ist: Dass im Prinzip jedes geistige Wesen die Freiheit bekommt. Jedes letztlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und die neue Hierarchie des Menschen 00:58:22 ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt jetzt aber eigentlich erst so richtig mit unserer Menschheitsentwicklung. Und die nächsten drei kosmischen Entwicklungsstufen werden aber dazu führen, dass dieses Prinzip noch stärker ausgearbeitet wird. Und Rudolf Steiner spricht ja davon: Es werden dann entstehen drei Entwicklungsstufen des Menschlichen, mit dem wir es zu tun haben. Wir machen eine neue Hierarchiegruppe auf – so wie über uns die Engel im engeren Sinn stehen, also die Angeloi, die Erzengel und die Urengel. Das ist eine geschlossene Dreiergruppe. Wir als Menschen fangen jetzt an, eine neue Dreiergruppe von geistigen Wesenheiten zu begründen, bei denen es jetzt schon darum geht, die Freiheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird sich weiter fortsetzen. Also auf dem neuen Jupiter werden wir, die Menschen, von jetzt weitergehen. Es wird aber eine neue Gruppe von geistigen Wesenheiten entstehen, auch Menschen – Menschen in dem Sinn, dass sie von Haus aus schon diese Freiheit bekommen, um die wir jetzt ringen im Grunde. Also es wird uns die Freiheit gewährt, kann man ja sagen, aber verwirklichen müssen wir sie selber. Es kann ja nicht auf göttlichen Ratschluss uns diktiert werden, wie die Freiheit ist, was wir als unsere Freiheit tun sollen. Das ist das Gewagteste überhaupt, was es gibt: Ein geistiges Wesen hinzusetzen und zu sagen, mach – und ich sag dir nicht, wie es geht. Sondern du kannst und musst, wenn du deinem Wesen gerecht werden willst, musst du es selber empfinden. Und die Menschheit als Ganzes muss lernen, es gemeinsam zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das neue Jerusalem – der neue Jupiter 01:00:46 ===&lt;br /&gt;
Da wird es Haare nicht mehr geben. Die Welt wird schon natürlich im neuen Jupiter, beziehungsweise im neuen Jerusalem, ganz anders sein. Aber es wird zusätzlich dazu, dass wir weitergehen und auf eine nächst höhere Stufe steigen und dann wirklich natürlich nicht mehr physisch verkörpert sind, sondern in einer höheren Weltsphäre, also in der ätherisch-astralischen Sphäre leben werden und nicht weiter heruntergehen werden – es wird geben eine neue Gruppe geistiger Wesenheiten als unsere Nachkommen, die man aber auch als Menschen bezeichnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie es eben bei den Engeln im engeren Sinn eine Dreiergruppe gibt, von den Angeloi – das sind eben auch die, die uns Menschen begleiten heute –, aber darüber die Erzengel und die Urengel: Das ist eine gewisse Dreiergruppe, die eine bestimmte Aufgabe haben. Über ihnen stehen dann höhere Wesenheiten, die man auch zu den engeren Hierarchien rechnet, aber die doch also viel, viel größere Kräfte haben. Eben zum Beispiel die Geister der Form, die Geister der Bewegung und die Geister der Weisheit – das sind weltschaffende Wesenheiten. Werden wir aber auch werden. Wenn wir sozusagen unsere Menschheitsentwicklung oder angelische Entwicklung, wie wir es nennen wollen, durchgegangen sind, dann werden wir auch anfangen, weltschöpferisch im größeren Sinn zu werden. Als Menschengemeinschaft aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben die Menschen, die sich auf dem neuen Jupiter, im neuen Jerusalem entwickeln werden – da werden also wir dabei sein, wir werden nicht mehr verkörpert sein so wie jetzt. Es werden aber diese Menschen zum Beispiel auf dem neuen Jupiter in einer viel fließenderen Welt leben, sagen wir es einmal so, in einer lebendigen Welt, wo die ganze Welt lebendig ist. Das wird nämlich dieses neue Jerusalem sein. Auch wenn dort steht, aus welchen Edelsteinen das gestaltet ist, welche Edelsteine dort eine Rolle spielen – auf das werden wir noch sehr genau kommen, dieses Thema. Aber das bedeutet natürlich nicht, dass wir auf dem neuen Jupiter in einer nur irgendwie unserer heutigen Gestalt vergleichbaren Form herumlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird kein festes Erdelement dort geben. Es wird ein fließendes Element – das wird aber auch wieder ganz anders sein als das, was auf dem alten Mond war. Weil es ist in gewisser Weise eine Spiegelung davon, nur es ist eine höhere Stufe, eine höhere Metamorphose dessen, was auf dem alten Mond war. Das heißt: Eine fließende Welt, eine im okkult-geistigen Sinn wässrige Welt. Aber damit ist nicht unser heutiges stoffliches Wasser gemeint, unser mineralisches Wasser. Weil das ist im Vergleich dazu alles viel, viel, viel fester als das, was auf dem alten Mond war – und das ist viel fester als das, was auf dem neuen Jupiter sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir werden im Wesentlichen geistige Wesenheiten sein, die aber in diesem fließenden Element leben, und die in diesem fließenden Element leben mit ihrer ganz klaren individuellen Auferstehungsform. Die man sich aber nicht einfach vorstellen darf: Die ist zwar halt nicht mehr feststofflich, aber sie ist im Fließenden. Aber es wird alles so ausschauen, wie wir jetzt sind – das wird sich natürlich alles verändern. Es ist eine Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden ein ganz selbstbewusster Lebensimpuls in dieser Welt sein, und jeder einzelne Mensch wird seine individuell sehr beweglich fließende Gestalt haben, in der alles das drinnen lebt, was wir an Formbildekräften von Inkarnation zu Inkarnation aufgenommen haben und was in der Summe dann geben wird unseren Auferstehungsleib – mit der Hilfe des Christus, der uns unterstützt dabei, dass wir das zustande bringen. Und da im Hintergrund die Vatergottheit. Weil auch der Christus hat diese Auferstehung – dass die möglich war überhaupt hier jetzt in dieser festen Welt, was am allerschwierigsten ist –, durch die Unterstützung der Vaterkraft. Also der Christus hätte es nicht alleine gekonnt, sondern dieser Aspekt der Gottheit, der Trinität, die man als Vaterkraft bezeichnet, hat ihn unterstützt dabei, dass er das zustande bringt. Aber in der Folge wird der Christus fähig dazu, uns zu unterstützen, dass wir unsere Auferstehungsgestalt zusammenbringen mit seiner Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Auferstehungsleib und die Widersacherkräfte 01:06:49 ===&lt;br /&gt;
Und diese Auferstehungsgestalt – da geht es eben darum, dass wir unsere individuelle Identität sozusagen mittragen in die Zukunft. Dass wir unsere Freiheit, unser ganz Individuelles mittragen. Das ist also das, was wir dadurch sind, dass wir selber an uns gearbeitet haben. Dass wir uns selbst gestaltet haben. Das ist nämlich mit der Freiheit verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum ist es für uns auch so ein Thema da immer wieder – und es wird noch stärker kommen: Wie kann ich an mir arbeiten? Das zeichnet uns Menschen aus. Das zeichnet uns aus sogar gegenüber den Hierarchien, die über uns stehen. Dort läuft es anders. Sie können nicht aus der Freiheit heraus an sich arbeiten. Aber sie werden etwas davon aufnehmen durch den Menschen. Das werden sie von uns lernen irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sogar die am meisten geschmähten geistigen Wesenheiten – die einerseits über uns stehen, weil sie mächtiger sind als wir, andererseits unter uns stehen, weil sie eigentlich Widersacherkräfte sind, abkommandiert wurden dazu, wie Rudolf Steiner oft gesagt hat, die aber mächtige Wesenheiten sind: Aber die Freiheit können sie nur durch uns entwickeln, die wirkliche Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ahrimanischen Wesenheiten oder auf andere Art die luziferischen Wesenheiten oder die Asuras können zunächst einmal gar nicht anders als Widersacherkräfte zu wirken. Sie wurden zu dieser Aufgabe bestellt. Das geht aus der Überlieferung auch des Christentums nicht immer so ganz deutlich hervor. Aber es liegt drinnen. Es wird so gern erzählt, dass der Luzifer – vom Ahriman ist ja dort weniger die Rede, es ist mehr vom Luzifer die Rede –, dass er durch seinen Hochmut und so weiter gestürzt wurde und gefallen ist als gefallener Engel. Aber das heißt sozusagen: Er ist selber schuld daran, dass er es so gemacht hat, und er ist halt scheinbar an seiner Aufgabe gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nein, er ist nicht gescheitert in Wahrheit, sondern er erfüllt gerade seine Pflicht dadurch, dass er damit den Menschen die Möglichkeit gibt, die Freiheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Aufgabe der Widersacherkräfte 01:09:35 ===&lt;br /&gt;
Damit fängt es an: Der Luzifer ist der, der uns immer wieder am leichtesten verführen kann, weil der verführt uns auf eine angenehme Weise. Ich meine, heute ist schon die andere Verführung natürlich auch sehr stark geworden, die ahrimanische – die uns also verführt, einen Machtimpuls auszuüben, die uns verführt dazu, unseren Intellekt tätig werden zu lassen, der aber eben nicht die Schöpferkraft gerade ist in uns, sondern die dort ist, wo es um das Berechenbare geht, die wunderbar geeignet ist, um unsere Technik zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher gleich Nachsatz, Nebensatz, Begleitbemerkung: Die ganze technische Entwicklung liegt durchaus im Schöpfungsplan drinnen, nämlich um den Menschen alles das beizubringen, was er wissen muss, um sich richtig zu verstehen und zu merken, das bin ich alles nicht. So kann ich den Menschen nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir zum Beispiel heute drinnen sind im Thema Künstliche Intelligenz – also Maschinen, die Verblüffendes leisten können und wahrscheinlich in den nächsten zwei, drei Jahren noch sich ums Zehn-, Zwanzigfache verstärken werden. Also das heißt, was jetzt schon teilweise verblüffend funktioniert, wo kein Mensch eigentlich mehr mitkommt im Grunde. Der Zeitpunkt ist bereits da, wo im Wesentlichen die Künstliche Intelligenz Aufgaben lösen kann, die wir nicht mehr lösen können, wo wir nicht mehr mitkommen. Nämlich das sind aber rein intellektuelle Aufgaben. Das ist einfach so, weil wir mit diesen Datenmengen, mit dieser Wissensfülle einfach nicht mehr mitkommen. Kein Mensch heute mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war noch bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts hinein, dass es Menschen gab, die noch im Großen und Ganzen halbwegs das Gesamtwissen der Menschheit überschauen konnten. Heute kann das niemand mehr. Selbst der weiseste Gelehrte kann heute nicht mehr das Wissen der Menschheit überschauen. Von vielen Dingen hat er nicht einmal Ahnung, dass es das gibt. Das kann niemand mehr studieren heute. In dem Sinne, wie es äußerlich in der Vergangenheit der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann aber eine höhere Ebene dadurch erreichen, dass er im Geistigen aufwacht und den geistigen Hintergrund des Weltgeschehens und auch der Weltgesetzmäßigkeiten erkennt. Das ist etwas anderes. Das ist aber nicht verbunden mit einem Wissen, das ich in der Schule oder sonst wo gelernt habe, sondern das entsteht aus einem Erkennen, aus einem Lesen. In der Akasha-Chronik zum Beispiel, aber überhaupt einem Lesen in der geistigen Welt. Das ist das ganz Wesentliche. Wo Imagination dazu kommt, aber dann auch Inspiration. Inspiration ist ein anderer Ausdruck für das Lesenkönnen in der geistigen Welt – Lesenkönnen, was wirklich den Hintergrund des Weltgeschehens betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf Steiner und der Impuls zur geistigen Wahrnehmung 01:13:11 ===&lt;br /&gt;
Wir stehen jetzt in der Zeit drinnen, wo das gelernt werden sollte. Dafür ist der Rudolf Steiner angetreten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Er hat keinen Tag vorher gewusst, dass er das so machen wird, wie er es dann gemacht hat. Es ist passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die Zeit, nachdem er am Goethe-Archiv gearbeitet hat und nicht absehbar war, wie es weitergehen wird, wo er dann nach Berlin gegangen ist – wie das weitergehen wird, wusste er zu dem Zeitpunkt nicht. Sondern es ist wie immer so passiert, dass Menschen auf ihn zugekommen sind. Das ist das ganz Wesentliche: Dass Menschen noch etwas gefragt haben und so ist er dann zur Theosophischen Gesellschaft zunächst gekommen. Und dort fand er die Möglichkeit, das, was längst in ihm bewusst gelebt hat, über das Geistige eigenständig zu sprechen. Natürlich noch am Faden der theosophischen Gebräuche, am Leitfaden dieser Dinge, weil sonst hätten die Leute dort nichts wirklich anfangen können damit. Aber wo er immer mehr aus seinem Element heraus, aus seinen Erkenntnissen heraus sprechen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sollte eigentlich die Initialzündung dafür sein, dass immer mehr Menschen das tun, dass sie ihre Erkenntnisse schöpfen aus diesen geistigen Quellen. Da stehen wir jetzt drinnen und das ist unsere eigentliche Aufgabe. Darum reden wir jetzt stundenlang, wochenlang, jahrelang fast schon über das Thema, um uns das bewusst zu machen. Und niemand muss jetzt unter Zugzwang geraten: Ich kann es ja noch nicht, ich sehe noch nichts Geistiges. Ist eh gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eigentlich im Grunde ganz einfach, wenn man es kriegt, zumindest einzelne Stationen zu erkennen. Weil es geht nur darum, der eigenen geistigen Tätigkeit, mit der wir die geistige Welt ergreifen, inne zu werden. Nämlich wirklich die geistige Welt – das ist aber halt nicht das äußere Nachdenken über das Weltgeschehen, sondern das ist das Erfahren des geistigen Hintergrundes des ganzen Weltgeschehens. Sei es in der Natur draußen, sei es in der Menschheitsgeschichte drinnen, in der Politik, wo auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja im Übrigen die einzige Chance, wo wir unsere verantwortungsvolle Position für das Weltgeschehen ausführen können. Weil sonst wären wir wirklich Sklaven der Künstlichen Intelligenz. Wenn wir es mit dem Intellekt regeln wollen, noch lange das Weltgeschehen, dann werden wir sehr schnell darauf kommen, dass wir dem nicht gewachsen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass da so eine Fülle da ist, sehen wir ja heute schon. Wir schauen uns die Zeitungen an oder hören im Radio die Nachrichten oder kriegen irgendwie mit, wie das Weltgeschehen ist – und jetzt soll man ein Urteil bilden, was davon zu halten ist. Wobei ja das eigentlich Wichtige ist: Was hat das für mich jetzt hier und heute für eine Konsequenz für mein eigenes Handeln? Das ist das Wichtige, weil es geht nicht darum, dass wir jetzt politisieren und sagen, das wird passieren oder das darf nicht passieren. Es wird alles sicher anders werden, als es in den Zeitungen steht. Das ist ja meistens so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo wir aus dem geistigen Hintergrund heraus fähig werden, doch einen Überblick zu haben, was tut Not – in unserer Zeit, was tut Not an dem Platz, an dem ich stehe, was kann ich mit meinen letztlich geistigen Fähigkeiten beitragen dazu. Geistige Fähigkeiten, die sehr wohl aber auch handgreiflich sozusagen werden können, also tätig werden in der Welt, also die in den gestaltenden Willen hineingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Wahrnehmen im Übrigen ist auch nichts anderes, als dass geistige Willenskraft tätig wird, ein gestaltendes Denken, ein freies gestaltendes Denken entsteht. Das ist etwas ganz anderes, als was die Naturwissenschaft macht heute. Und ihr wisst, ich wettere sicher nicht gegen die Naturwissenschaft, sondern sie war vielleicht das wichtigste Ereignis in den letzten Jahrhunderten, dass sie sich so entwickelt hat, wie sie sich entwickelt hat, dass wir daran wach werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das gestaltende Denken als Überwindung des Ahrimanischen 01:18:09 ===&lt;br /&gt;
Ja, da steckt der Ahriman dahinter. Keine Frage, das sagt der Rudolf Steiner ganz deutlich. Die Naturwissenschaft ist ahrimanisch. Das heißt aber nicht, dass wir darauf verzichten können oder verzichten sollten darauf. Gar nicht. Weil wir müssen uns damit auseinandersetzen. Und die Naturwissenschaft ist ein wesentliches Werkzeug heute für die Begegnung mit Ahriman. Nur wir müssen auf der anderen Seite halt aus eigener Kraft heraus uns einen Zugang zum Geistigen verschaffen. Dann können wir was anfangen damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Naturwissenschaft und die Auseinandersetzung damit, und genauso die Auseinandersetzung mit der Technik, hilft uns aufzuwachen. Das ist ganz was Wichtiges. Wir brauchen keine Angst haben vor dem Ahrimanischen. Wir sollten nur lernen, ihn für unsere Zwecke einzuspannen. Er braucht eine Leitung. Er hat sich der göttlichen Führung entzogen, beziehungsweise wurde halt ausgestoßen in gewisser Weise, auf einen Platz gesetzt, und liegt nicht in der göttlichen Führung. Hat aber auch keine Freiheit in sich, sondern hat eine ganze Menge Impulse in sich, die er nicht selber ganz durchschaut, aber die ihn antreiben zu gewissen Dingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie er jetzt ist, wie jetzt die ahrimanischen Kräfte sind – da sie die Freiheit noch nicht haben und aber auch die göttliche Führung nicht haben –, waltet in ihnen etwas, das sie selber nicht durchschauen. Das ist bei den ahrimanischen Wesenheiten genauso der Fall wie bei den luziferischen. Wenn sie zwar auch polare Gegensätze sind, aber in dem sind sie sich einig, dass sie beide nicht die Wurzeln ihres Tuns wirklich durchschauen. Das fehlt ihnen, und sie können auch nicht in Freiheit damit umgehen. Das können sie erst lernen durch uns, durch uns Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir sie einerseits dort einsetzen, wo wir es brauchen – und das tun sie durchaus, obwohl sie dann oft glauben, dass sie die Führenden sind und sie uns verführt haben, das zu tun. Das kann natürlich auch oft der Fall sein, aber es kann auch ganz umgekehrt laufen: Dass wir sie leiten in eine Richtung, die wir aus unserer Freiheit – die wir mittlerweile ansatzweise doch zumindest schon haben – gehen und was anderes damit machen mit den Impulsen, die sie uns geben. Und sie geben uns namentlich den Impuls, aufzuwachen zu unserem eigenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu brauchen wir den Widerstand – das ist durchaus nicht immer angenehm, war es nie, aber wird auch nicht so schnell besser werden. Aber es wird uns wach machen, und das ist eine Erfahrung, die wir brauchen. Es ist ganz wichtig, damit wir ganz selbst und ganz frei auf uns selber stehen können. Dazu brauchen wir diese ständige Auseinandersetzung. Wir müssen eigentlich sozusagen bei jedem Schritt, den wir machen in der Gestaltung der Welt, immer wieder selber entscheiden, wo geht es lang. Und dazu brauchen wir den Widerstand, den wir überall finden. Vielleicht liegt der Weg nicht immer, aber doch oft gerade dort, wo der größte Widerstand da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Widersachermächte sind manchmal sogar überrumpelt, dass wir gerade den schwierigsten Weg gehen – was uns doch eh so schön sanft auf der anderen Seite liegt. Sanfter der Luzifer auf seine Art, und durch die Klarheit, durch die Verstandesklarheit, die im ahrimanischen Denken drinnen ist, sagen sie: Das kann ja nur so sein, anders kann es ja gar nicht gehen, das beweist man sogar mathematisch, dass es nicht so sein kann. Dann geht es aber doch anders. Nicht, weil das falsch ist, aber weil es auch viele andere Wege gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben die Einseitigkeit des heutigen Denkens: Wir glauben, wenn wir etwas mathematisch klar bewiesen haben, dass damit schon alles gesagt wäre. Es kann ganz andere Perspektiven darauf auch geben. Die kann man von manchen auch herrechnen und von vielen kann ich auch nicht errechnen, weil es etwas Höheres auch gibt, wo ich gestalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist namentlich jetzt in unserem Jahrhundert die wichtigste Aufgabe: Dass wir eine neue Art des Denkens lernen, die nicht dieses ableitende Denken ist, sondern die das schauende, das gestaltende Denken ist. Und das geht nahtlos über in die geistige Wahrnehmung – es ist geistige Wahrnehmung in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt dann, damit wird aber auch das ganze Bildungssystem was anderes werden müssen. Weil da geht es nicht um die Dinge, die wir alle auswendig gelernt haben. Wobei ich jetzt nicht grundsätzlich etwas gegen das Auswendiglernen sage. Das Auswendiglernen kann schon gut sein, wenn ich damit selber eigentlich das als Basis nehme für was Gestalterisches. Also zum Beispiel lerne ich ein Gedicht auswendig und tue es jetzt mein Leben lang bis zum Lebensende immer wieder hervorholen. Ich kann es in- und auswendig, ich spreche es, ich lebe damit und entdecke immer wieder Neues drinnen. Es ist eben gerade dann nicht eine Wiederholung, die immer gleich bleibt, sondern es ist immer wieder ein Neuergreifen, ein Neugestalten, obwohl der Text vorgegeben ist. Aber was ich daraus mache, wie ich es spreche, wie ich es an andere Menschen vielleicht weiterbringen kann, weitergeben kann – das ist immer wieder neu und das kann sich immer mehr steigern. Das ist das, was geniale Künstler, Schauspieler von mir aus, oder Redner oder sonst etwas können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Rudolf Steiner gemacht hat, seine rednerische Fähigkeit – er hat so oft über ein und dasselbe Thema gesprochen und immer wieder ganz anders und ganz neu. Und oft so, dass eine ganz andere Perspektive draufkommt. Scheinbar sogar ein Widerspruch, was gar nicht anders sein kann, wenn man eine Sache einmal von da und einmal von dort betrachtet. Dann muss eine völlig andere Ansicht davon entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist nicht flach. Die Welt ist reich gebaut, auch im geistigen Sinn sozusagen. Wir denken zu eindimensional, und natürlich das heutige Denken denkt immer in diesen Einspurigkeiten sehr gerne. Und von der Schiene kommt man dann nicht runter. Und von der müssen wir aber runterkommen. Also das ist wirklich das Wichtigste heute in unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahrimanisches Denken im Bildungssystem 01:25:52 ===&lt;br /&gt;
Und das fängt natürlich mit dem Bildungssystem vom Kindergarten heute schon an. Weil schon dort trägt man heute das ahrimanische Denken hinein. Es fängt schon an, dass die Kindergärtner eine akademische Ausbildung machen müssen. Und gerade dort die Fähigkeiten, die sie eigentlich brauchen, nicht lernen können. Weil da geht es immer um gescheite Ideen, was irgendwer Gescheiteres entwickelt hat, das anzuwenden, um die Kinder dort hinzubringen, wo man glaubt hat, sie hinbringen zu müssen. Und das funktioniert nicht. Das wird immer weniger funktionieren. Und dass das Schwierigkeiten bringt, das sieht man heute schon deutlich. Weil es werden den Kindern große Hindernisse in den Weg gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es halt alle möglichen Erscheinungen, wo manche dann große Schwierigkeiten damit haben. Aber vielleicht – natürlich, das ist jetzt wieder die andere Seite – gerade durch die Überwindung dieser Sachen. Weiß nicht, wenn sie ADHS oder sonst was haben, das ist nicht ohne, da durchzugehen. Viele scheitern halt dann dran. Aber wenige sind es, die sich durchkämpfen und ihren eigenen Weg dann finden. Vielleicht, weil ein verständiger Mensch gekommen ist, der einen anderen Impuls gegeben hat. Das ist natürlich leidvoll, das ist oft das Ganze, gar keine Frage. Aber es sind halt in jeder Zeit bestimmte Aufgaben zu lösen. Und das ist immer anstrengend, schmerzvoll auch durchzugehen. Aber es kann auch, wenn man durchgegangen ist, den Menschen auf eine höhere Stufe bringen. Und mit dem werden wir es heute zu tun haben in unseren Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden in den nächsten Jahrhunderten den Ahriman dazu bringen, dass er anders denkt. Wir werden mal schauen, wie lange das dauert. Aber wir werden wesentliche Schritte dazu setzen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahriman verstehen und überwinden 01:28:14 ===&lt;br /&gt;
Wir sollten eines nicht haben: Wir sollten keine Angst vor dem Ahrimanischen haben. Das heißt nicht, dass wir jetzt auf alles kritiklos einsteigen, überhaupt nicht. Aber nur einen großen Bogen darum zu machen – natürlich ist er gefährlich, er ist sehr gefährlich, keine Frage. Aber er ist gefährlich, weil wir das zulassen. Weil wir ihm Glauben schenken. Und das ist aber nur dann der Fall, wenn wir uns auf seine Denkweise einlassen und nicht unser freies, schöpferisches Gestalten des Denkens entwickeln. Mit hoher Präzision trotzdem. Mit hoher Präzision. Aber es ist kein ableitendes Denken. Es ist kein Denken, das bloß auf Berechnungen aufgebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir das jetzt so stark haben, ist halt ein Zeichen, dass das Ahrimanische Element ganz stark ist. Und wir müssen aber jetzt auch im Bildungssystem oder so energisch daran arbeiten, etwas anderes dem entgegenzusetzen, sodass wir nicht einfach vom Ahrimanischen überwältigt werden. Das gestaltende Denken hat zwar was Künstlerisches drinnen, aber mit der Präzision der Wissenschaft trotzdem. Das ist nicht was Träumerisches, was künstlerisch irgendwie so Nebuloses. Nein, das ist was ganz, ganz Konkretes. Nur es arbeitet mit anderen Mitteln. Gestalten und nicht einfach berechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnen kann jeder Computer besser als der Mensch. Und berechnen kann die Künstliche Intelligenz heute letztlich schon besser. Ich meine, die Programme werden größtenteils schon von der KI selber geschrieben, weil wir es gar nicht mehr können. Natürlich besteht dann die Gefahr, dass wir völlig die Kontrolle darüber verlieren. Dann werden wir große Schwierigkeiten bekommen und haben an denen auch wieder was zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein gestaltendes Denken, wo man bewusst die eigenen geistigen Kräfte, die eigenen gestaltenden geistigen Kräfte einsetzt – die wir alle haben, sonst wären wir nicht Menschen. Wir haben sie. Wir müssen nur Vertrauen dazu entwickeln, Mut dazu haben. Und natürlich auch nicht uns billig abgeben mit irgendwelchen Fantastereien. Das ist heute die große Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einerseits dringend notwendig, dass wir geistig strebend werden. Dass wir geistig an uns selber arbeiten. Das heißt, unser ganzes Seelenleben selber in Formen, bewusst in Formen bringen, nicht einfach nur zur Kenntnis nehmen: Aha, so bin ich halt. Sondern anfangen, selber tätig zu werden. Und natürlich, wenn man das tut, werden die Widersacher natürlich noch energischer und wollen uns auf ihre Wege leiten. Aber dem entgegenzutreten, da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in allem den Mut zu haben, geistig gestaltend zu denken, eine Wahrnehmung damit, aber auch diese eigene Denktätigkeit zu beobachten. Das ist ja alles das, was Rudolf Steiner in seiner Anthroposophie gebracht hat, was im Keim schon steht in den Schriften, die er über Goethes Wirken verfasst hat und dann in der Philosophie der Freiheit kristallisiert hat. Also noch alles vor seiner sogenannten anthroposophischen Zeit. Aber diese Klarheit ist ja immer drinnen geblieben. Der Kern war von Anfang schon drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein geistig gestaltendes Denken, und dieses Gestalten führt in erster Linie einmal zu einem geistigen Wahrnehmen. Und dieses geistige Wahrnehmen führt uns dazu, dann die Welt zu erkennen zu können. Nämlich so, wie sie wirklich ist. Das heißt, wie sie in ihren Wirkungen sich auch äußert. Und da müssen wir halt über die heutigen Denkwerkzeuge, über die heutigen Grenzen letztlich hinwegkommen. Das kann man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind heute im Grunde so weit, die ersten Schritte zumindest zu machen. Und das ist dem ahrimanischen Denken überlegen. Eindeutig überlegen. Wo wir diese Art des Denkens entwickeln, hat der Ahriman nichts mehr zu melden. Im Grunde. Da kommt er nicht mit, mit seiner ahrimanischen Logik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will jetzt gar nichts gegen die Logik sagen, weil Logik ist ja ursprünglich ganz anders zu verstehen gewesen. Eher im Sinne von: Am Anfang war das Wort, der Logos eben. Das ist eigentlich die wirkliche Logik. Aber was es geworden ist, ist ein stures Ableiten, ein stures Rechnen im Grunde, was heute schon mittlerweile die Maschinen fast besser können. Und da müssen wir dem Ahriman und seinen Gesellen und seinen Produkten nicht nacheifern. Wir müssen nicht der bessere Computer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das soll es der Ahriman geben, ist nützlich. Wir verwenden ihn auch jetzt. So ein Ding ist wunderbar. Es ist gut, das auch kennenzulernen. Es ist kein Zeichen, dass wir schon im Untergang drinnen sind. Es ist ein Zeichen, dass wir uns halt auseinandersetzen mit den ahrimanischen Kräften, und das sollten wir auch. Und da können wir in Wahrheit auch bestehen. Man muss nur den Mut haben. Mut gehört dazu. Ahriman ist mit Angst verbunden. Aber ich habe das eh schon öfter erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Angst Ahrimans vor dem Menschen 01:34:35 ===&lt;br /&gt;
Eigentlich die Angst, die wir vor dem Ahrimanischen empfinden, ist die Angst Ahrimans vor uns in Wahrheit. Die spüren wir. Wir spüren und das macht dieses Erleben so intensiv. Wo Angst ist, fühlen wir uns gefährdet. Aber genauso fühlt sich der Ahriman gefährdet. Und es schaukelt sich hoch. Aus seiner Angst heraus versucht er noch ahrimanischer sozusagen zu werden. Das sind nämlich Schritte auf seinem ahrimanischen Entwicklungsgang, der aber eigentlich in den Abgrund führt. Aber er erkennt jetzt zunächst einmal nichts anderes. Also aus Angst vor unserem Widerstand geht er in die Richtung. Das erzeugt aber bei uns wieder noch mehr Angst. Und dann gehen wir dadurch, je mehr wir uns von der Angst ergreifen lassen, gehen wir mit mit ihm im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich mir das so als Bild vor Augen male: Haben wir jetzt einen Ahriman, der eigentlich immens leidet unter uns, Angst hat vor uns, auch in Wahrheit in gewisser Weise. Weil er ja immer wieder erleben muss: Er tut alles Mögliche und er scheitert aber immer wieder. Und weiß nicht warum. Das heißt, das System ist eigentlich perfekt und trotzdem schlagen ihm manche Menschen doch immer wieder ein Schnippchen. Und manövrieren ihn ganz kalt aus sozusagen. Und schlagen ihn mit seinen eigenen Waffen. Wo er glaubt, seine Rechnung muss funktionieren, zeigen wir ihm, dass es anders auch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umso wirksamer, wenn wir auch diese ahrimanischen Kräfte kennen und bis zu einem gewissen Grad selber beherrschen, gerade ihm gegenüber auch einsetzen können, seinen Spiegel vorhalten. Natürlich jeder Mensch nach seiner Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in den Mysteriendramen wird das so schön geschildert, dass der Ahriman dort besiegt werden kann. Es gibt nur eine Stelle, durch die man ihn besiegen kann: Wenn man mit Verstandeskräften, also eigentlich mit dem Ahrimanischen, sich Wissen bildet und es zur Geistesweisheit umgestaltet. Also nicht den Ahriman fliehen und sagen, ich beschäftige mich nur mit Geisteswissenschaft und bin in meinen Bildern und Imaginationen. Nein, das Denken nein. Wir zeigen ihm: Wir können ihn sogar dort schlagen, weil wir das können und noch ein bisschen mehr, weil die ganze geistige Welt uns auch offen steht im Grunde. Und das fürchtet er. Das ist das Eigentliche, was er spürt: Da ist etwas, was er nicht sehen kann, wo er nicht herankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum tut er alles, uns dauernd zu beschäftigen, damit wir in diesen abgestorbenen Geist hineingehen. Der Intellekt ist im Grunde abgestorbener Geist und kann nur das Tote verstehen. Nur in dem kann er leben. Tote Mechanismen im Grunde, im weitesten Sinn. Also alles, was abläuft, aber im Grunde tot ist. Dem können wir aber ein lebendig gestaltendes Denken entgegenbringen. Und das ist dem ahrimanischen Denken weit überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen ja den Mut aufbringen dazu. Und dann sind wir mitten in der geistigen Wahrnehmung drinnen. Das lebendig gestaltende, bewusste Denken ist nichts anderes als geistige Wahrnehmung. Da sind wir selber tätig und wir überschauen alles, was drinnen ist. Wir haben die volle Klarheit darüber. Viel mehr Klarheit, als der Ahriman in dem kleinen Bereich hat. Ja, sicher mathematische Klarheit – an der Mathematik können wir uns das auch erwerben, auch diese Klarheit. Aber es ist trotzdem nicht so, dass wir stecken bleiben bei einer berechenbaren Welt, sondern bei einer freigestaltbaren Welt, an der wir mitgestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist den ahrimanischen Wesenheiten das große Gräuel. Weil da kann er nicht einfach mit. Und darum versucht er uns das immer zu vernebeln, dass wir vielleicht was anderes machen könnten: Wenn du dich damit beschäftigst, dann beschäftige dich mit Geisteswissenschaft, aber intellektuell. Mach es intellektuell, dann habe ich das schon. Dann verstehen wir mit Sicherheit nichts mehr vom Geistigen. Ich kann auch das Werk Steiners hernehmen und ich kann es so intellektuell studieren, dass ich es in den Dienst Ahrimans stelle. Dann jubelt er. Natürlich, ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das muss nicht sein. Was dazugehört, ist nur der Mutraum, sich auf die eigene gestalterische Kraft zu stellen, darauf zu vertrauen, dass da etwas herauskommen kann. Ohne, dass ich mir versichere: Es steht nicht irgendwo eine Angabe dazu, irgendwer muss mir sicher sagen, was soll ich denn jetzt tun? Nein. Aus der Wahrnehmung der Situation bringe ich schöpferisch selber etwas hervor, was aber für die Wirklichkeit Bedeutung hat. Was einen Aspekt der Wirklichkeit erkennen, ergreifen und verwandeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr wir das machen, dann wird eine der Wirkungen davon sein, dass wir diese ganze Angst – wir leben heute in einer angstbesessenen Welt im Großen und Ganzen, das müsste nicht sein. Das ist eben die Angst Ahrimans, die sich in uns widerspiegelt. Das ist ein Paradox eigentlich. Er hat Angst vor uns, wir haben Angst vor ihm oder seinen Auswirkungen. Alle haben Angst und alle machen mit sehr viel gescheitem Denken lauter Unsinn. Oder viel Unsinn. Sagen wir es einmal so – das muss nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 51. Wochenspruch: Frühlingserwartung 01:41:52 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde für heute mal Schluss machen. Ein bisschen Verwirrung, wenn ich aufhöre. Es kommt jetzt der Wochenspruch, er ist wieder einmal erst am Ende dran. Es ist aber ein ganz schöner. Es sind alle schön, ihr wisst es, ich sage das bei jedem Wochenspruch – weil es ja auch wirklich stimmt. Und jeder hat etwas ganz Eigenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passt. Es passt für unsere Zeit, es passt auch für das, was wir heute besprochen haben. Also es ist übertitelt: Frühlingserwartung. Naja, wir sind im Frühling drinnen, er hat ja offiziell schon begonnen und es zeigt sich auch langsam und es entfaltet sich. Und es zeigt uns einmal genau was – es zeigt uns Leben in der Natur. Nicht ein Mechanismus. Nicht Maschinen. Es sind nicht Maschinen, die ihre Rohre ausfahren und sonstiges, sondern es wächst etwas in die Welt hinein. Es blüht etwas auf. Und das ist eben nicht nur Mechanik und das ist nicht nur Vererbung und das ist nicht nur DNS und Gene und dergleichen. Das ist alles zum Kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, soll man machen, wir sollen es kennenlernen. Alles. Nur um dann kennenzulernen: Okay, das war es nicht. Das brauchen wir. Wir können den Weg nicht so einfach abkürzen. Wir müssen durch als Menschheit. Und wir sind eh nicht aufzuhalten dabei, im Grunde. Das fürchtet der Ahriman ganz besonders. Er will uns immer Sand in die Augen streuen, dass wir das Geistige nicht sehen. Das möchte er so gern machen. Und wir lassen uns so leicht ablenken davon, von dem geistigen Weg. Ablenken von den Kräften, die wir gesammelt haben über viele Inkarnationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt auf dem Sprung, geistige, freie Wesen wirklich zu sein. Nicht immer schon: Wer gibt mir Anregungen, was soll ich tun, Hilfe, wie soll ich mein Leben leben, wie soll ich atmen, wie soll ich essen, wie soll ich dieses tun, wie soll ich jenes tun, wie soll ich die Politik bewerten? Nichts davon. Ich schaue mir es an. Das, was mich angeht, wo ich was tun kann, wo ich sehe, da kann ich mich vielleicht einbringen – das muss ich auch selber ergreifen geistig. Das kann man. Und die Angst verschwindet. Die Angst verschwindet dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt es wirklich so, wie es der Dr. Strader irgendwann im dritten Mysteriendrama erlebt. Da sind sie in der ahrimanischen Welt, also einige Bürger, und die sind alle im Tiefschlaf dort, weil der Ahriman das Bewusstsein dämpft dort für sich. Aber der Strader ist wach genug, er kriegt einen Teil zumindest mit. Und zum Schluss sagt er nur: Ich kann eigentlich nur weinen über dich, was du erlebst. Du bist eigentlich ein armer Kerl im Grunde. Du leidest ja selber unter dir am meisten – ist jetzt in meinen Worten interpretiert. Das ist sehr, sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der nächste Schritt ist halt, dass wir dann erkennen, dass er eigentlich so ein Zwergerl ist. Naja, er ist eine mächtige Wesenheit, aber er ist nur so mächtig, als wir es zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, aber Frühlingserwartung, der 51. Wochenspruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ins Innere des Menschenwesens&#039;&#039; &#039;&#039;ergießt der Sinne Reichtum sich.&#039;&#039; &#039;&#039;Es findet sich der Weltengeist&#039;&#039; &#039;&#039;im Spiegelbild des Menschenauges,&#039;&#039; &#039;&#039;dass seine Kraft aus ihm sich neu erschaffen muss.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kraft – der Weltengeist – muss sich an der Spiegelung durch das Menschenauge erneuern. Also das, was wir wahrnehmend, durchaus jetzt auch durch die äußere Sinneswahrnehmung erleben, das spiegeln wir dem Weltengeist zurück. Und dadurch erklimmt er eine höhere Stufe, dass sich die Welt durch den Menschen erlebt, wieder gespiegelt findet. Das ist ganz, ganz was Wesentliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also allein das: Wir gehen einfach durch die Natur, wir schauen sie uns an, wir versuchen was zu erkennen – aber lebendig gestaltend erkennen, indem wir uns verbinden damit. Nicht ahrimanisch distanzierend und zergliedernd, sondern nachgestaltend, weitergestaltend. Im Inneren vielleicht unbewusst, aber doch Ideen zu entwickeln, die einmal für die Zukunft ganz wichtig sein werden, wenn wir unsere Haupttätigkeit haben werden, während der Erdentwicklung noch – wo wir nicht mehr inkarniert sind, aber die Natur weitergestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird anders sein, es wird vieles so ausschauen, als würde die heutige Natur sowieso verschwinden. Es ist anders, aber es wird ganz wesentlich sein, dass aus der Erde, aus der Erdentwicklung heraus, eine gesunde neue Jupiterentwicklung entstehen kann. Dazu wird das alles sehr wichtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die sieben großen Entwicklungszyklen der Erde 01:47:34 ===&lt;br /&gt;
Das wird sein zu Zeiten, wo wir nicht mehr inkarniert sind, aber wir haben noch drei große Entwicklungszyklen während unserer Erdentwicklung vor uns. Drei Entwicklungszyklen, wo wir im Großen und Ganzen nicht mehr inkarniert sein werden. Da wird sich unendlich viel tun, einfach. Und dann geht es erst zum nächsten Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwischen diesen Schritten gibt es das sogenannte kleine Pralaya immer, wo alles ins Geistige hineingeht, also zunächst auf die Astralebene und dann auf die geistige Ebene geht, und aus dem sich wieder herausentwickelt in die äußere Erscheinung. Und dort dann mit diesen ganzen geistigen Impulsen, die aus dem Umgehen mit der Vergangenheit hineingekommen sind, eine nächste Stufe nach der Erdentwicklung bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind wir nicht mehr inkarniert, aber die Erde wird es geben. Das kann man sich heute gar nicht vorstellen, wie das sein soll. Die Erde verschwindet aus der materiellen Welt. Weg. Und sie kommt wieder in anderer Form. Und das ist alles noch Erdentwicklung. Aber das beschreibt Herr Steiner ganz, ganz deutlich. Das sind Dinge aber, die man wirklich ernst nehmen sollte. Weil ich weiß schon, das wird den meisten Menschen, Außenstehenden, wird das völlig versponnen vorkommen. Es reicht ja schon, dass wir sieben kosmische Entwicklungszustände vom alten Saturn bis zum Vulkan haben und jeder dieser Zustände hat noch einmal sieben Unterzustände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre ja noch harmlos, wenn das wenigstens die Erde so einigermaßen bleibt, wie sie jetzt ist, ein bisschen verändert, aber sonst alles ding. Nein, so gemütlich ist es nicht. Sie löst sich völlig für die äußere Erscheinung auf. Es gibt kein Stäubchen äußerlich mehr davon. Nix. Es ist auch nicht nur so, dass sie einfach in Staub sich auflöst und zerflattert. Selbst das feinste Stäubchen ist weg aus der äußeren Erscheinung. Es gibt nichts Äußeres mehr. Und sie kommt wieder hervor, um die nächste Entwicklungsstufe zuzumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Erdentwicklung mittlerweile die fünfte. Wir haben eine erste gehabt, eine zweite, eine dritte. Das sind die Sachen von der polarischen Zeit über die hyperboreische Zeit, die lemurische Zeit, dann ist die atlantische Zeit gekommen, jetzt sind wir in der nachatlantischen Zeit. Das ist die Zeit, während sich unser Erdplanet, so wie wir ihn jetzt kennen, allmählich herausgebildet hat. Also die polarische Zeit ist noch das ganze Sonnensystem ein Ding. Und das ist aber vorher entstanden – äußerlich gesehen aus dem Nichts heraus. Das heißt, auch das ganze Materielle, was da ist, ist erst da hervorgekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt, wenn diese Phase von der polarischen Zeit bis jetzt zum siebten Entwicklungszustand, der jetzt noch gar keinen eigenen Namen hat – dieser große Entwicklungszustand, das ist alles noch Erdentwicklung –, und dann wird die Erde wieder verschwinden. Und dann kommt sie wieder in materieller Form, wie auch immer, hervor. Und das ist immer noch Erdentwicklung. Und dann geht das noch einmal so, weil wir haben noch drei Zustände vor uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei haben wir hinter uns, im vierten, im mittleren stehen wir jetzt drinnen – das ist das, wo wir wirklich in physischen Leibern letztlich die Erde betreten haben und die Erde auch so physisch geworden ist, wie sie jetzt ist. Aber dann löst sich das auf. Und dann kommt es wieder, aber es hat schon wieder eine andere Form, als es jetzt während unserer jetzigen Erdentwicklung hat. Aber das ist wirklich nur dieser mittlere kosmische Entwicklungszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird es beim neuen Jerusalem, beim neuen Jupiter genauso gehen. Der geht auch wieder durch sieben Zustände durch, steigt aus dem Geistigen herab, mehrere Zwischenstufen, kommt dann bis in ein Stoffliches hinein, das aber auch schon anders sein wird als unser jetziges, und dann löst sich es wieder auf. Und dann kommt die neue Venus und dann der Vulkanzustand – und überall diese sieben Stufen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eigentlich klingt das so verrückt schon, dass es direkt stimmen muss. Also das hier aus dem Finger zu saugen, ist eigentlich nicht möglich. Wenn man sich die ganzen komplexen Zusammenhänge anschaut, das ist ein riesiges Ding. Und der Steiner hat ja sehr viel darüber geschrieben und erzählt darüber. Und das ist trotzdem ein Bruchteil von dem, was es darüber sicher zu sagen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss: Jetzt das Mögliche und das Unmögliche tun 01:53:04 ===&lt;br /&gt;
Aber ich denke, es ist wichtig, mal den Mut zu haben, mal hineinzuschnuppern. Es ist eine Entdeckungsweise, die wir sicher in dem Leben nicht abschließen werden und im nächsten auch noch nicht. Wir sollten halt so weit sein, dass wir zumindest dann bis dahin, wenn wir uns nicht mehr inkarnieren auf Erden, genug mitgenommen haben, dass wir dann auf andere Weise daraus die Früchte ziehen können und für die Erdentwicklung mitarbeiten können. Das ist wichtig. Aber so weit ist der Bogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich geht es aber immer darum, jetzt, in jedem Jetzt, in dem wir drinnen stehen, hier das Mögliche einmal und sogar das Unmögliche – das heißt den einen Schritt, der über das bisher Mögliche hinausgeht – zu tun. Dann wissen wir, warum wir leben. Dann wissen wir aber auch, dass wir keine Angst haben brauchen vor nichts im Grunde. Das heißt nicht, dass wir wie ein Blinder in jede Gefahr einrennen und jede Vorsicht nicht einhalten. Das soll man natürlich schon, aber wir kommen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, damit würde ich sagen, lassen wir es gut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal noch die Frühlingserwartung. Weil das so schön ist, wie wichtig das für den ganzen Kosmos – nicht nur für unsere Erde, für den ganzen Kosmos –, dass sich der Weltengeist im Spiegelbild des Menschenauges wiederfindet. Das hat bereits eine geistige Kraft, die die Weltentwicklung weiterbringt. Wo wir unseren Beitrag liefern bereits, wo wir tätig sind. Selbst dort, wo wir es noch gar nicht bewusst mitbekommen. Wir tun schon. Allein indem wir sehen können – das haben wir öfter gesprochen, dass wir das erst lernen müssen. Das ist ein Vorgang, allein das, der für die Welt eine große Bedeutung hat. Dass wir sehen lernen, als Kind oder wann auch immer. Nur später wird es halt schwierig, haben wir auch schon darüber gesprochen. Da sieht man, was ein Kind eigentlich leistet und nichts mehr nachher davon weiß. Und das für selbstverständlich hinnimmt. Aber das sind riesige schöpferische Leistungen, die nicht nur für uns als verkörperten Menschen von Bedeutung sind, sondern wirklich für die ganze Erdenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, Frühlingserwartung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ins Innere des Menschenwesens&#039;&#039; &#039;&#039;ergießt der Sinne Reichtum sich.&#039;&#039; &#039;&#039;Es findet sich der Weltengeist&#039;&#039; &#039;&#039;im Spiegelbild des Menschenauges,&#039;&#039; &#039;&#039;dass seine Kraft aus ihm sich neu erschaffen muss.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihm, aus dem Menschenwesen. So sind wir ganz unmittelbar drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne, meine Lieben, ich danke euch fürs Dabeisein. Ich danke euch allen, die im Livestream dabei seid. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikumsfrage:&#039;&#039;&#039; Vielen Dank, Wolfgang, fürs Mutmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Gerne. Wir müssen uns selber immer Mut machen. Das ist gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikum:&#039;&#039;&#039; Ich bin verspätet heute eingeschaltet, weil ich unterwegs war. Aber danke dir noch herzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039; Gerne, Michaela. Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. Gute Nacht euch allen. Tschüss.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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&lt;br /&gt;
[https://meet.jit.si/ag1913 &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 110%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Live auf anthro.world. Wenn du aktiv mitlesen möchtest, treffen wir uns 18h auf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; &#039;&#039;&#039;https://meet.jit.si/ag1913&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-2-12.jpg|links|270px|link=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|Vortrag Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg:]]&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|&#039;&#039;„Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus“&#039;&#039;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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[https://meet.jit.si/ag1913 &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 110%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Live auf anthro.world. Wenn du aktiv mitlesen möchtest, treffen wir uns 18h auf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; &#039;&#039;&#039;https://meet.jit.si/ag1913&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Dr. Wolfgang Peter in Brunn am Gebirge 2025-11-9.jpg|verweis=https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025|links|270x270px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025 Rudolf Steiner und die Welt der Farben | Dr. Wolfgang Peter | Brunn am Gebirge | November 2025]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|Vortrag Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg:]]&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
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|[[Datei:David Martin 2026-1-28.jpg|links|270px|link=Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - &amp;lt;u&amp;gt;Künstliche Intelligenz und Robotik&amp;lt;/u&amp;gt;, 2026]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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[https://meet.jit.si/ag1913 &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 110%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Live auf anthro.world. Wenn du aktiv mitlesen möchtest, treffen wir uns 18h auf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; &#039;&#039;&#039;https://meet.jit.si/ag1913&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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|[[Datei:GA229.jpg|verweis=https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923|links|192x192px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 130%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Hauptseite#Aktuelles Rudolf Steiner Oster-Imagination an Karfreitag, 3. April 2026 um 18h]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://meet.jit.si/ag1913 &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 110%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Live auf anthro.world. Wenn du aktiv mitlesen möchtest, treffen wir uns 18h auf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; &#039;&#039;&#039;https://meet.jit.si/ag1913&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls wir uns noch nicht kennen, bitte hier anmelden: [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &#039;&#039;&#039;Kontaktformular&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Dr. Wolfgang Peter in Brunn am Gebirge 2025-11-9.jpg|verweis=https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025|links|270x270px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025 Rudolf Steiner und die Welt der Farben | Dr. Wolfgang Peter | Brunn am Gebirge | November 2025]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-2-12.jpg|links|270px|link=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|Vortrag Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg:]]&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|&#039;&#039;„Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus“&#039;&#039;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|[[Datei:David Martin 2026-1-28.jpg|links|270px|link=Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - &amp;lt;u&amp;gt;Künstliche Intelligenz und Robotik&amp;lt;/u&amp;gt;, 2026]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;section end=Banner /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Online_Lesekreise&amp;diff=31361</id>
		<title>Online Lesekreise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Online_Lesekreise&amp;diff=31361"/>
		<updated>2026-03-31T20:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Neuer öffentlicher Lesekreis (1v2): */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterlinge.jpg|300px|mini|Auf Augenhöhe begegnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Studienmaterial für das Selbststudium|| zurück zum Studienmaterial für das Selbststudium |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verstehen wir unter online Lesekreise? ==&lt;br /&gt;
Bei uns auf Anthro.World sind online Lesekreise ein Ort, wo wir gemeinsam anthroposophische Texte lesen und Ich-Botschaften austauschen. Wir haben unseren Fokus auf öffentlichen Sendungen, weil wir ganz bewusst eine Einladung aussprechen wollen. Es gibt aber auch nicht öffentliche online-Lesekreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig - oder noch wichtiger - wie das Organisatorische, ist, dass wir uns im Lesekreis alle auf Augenhöhe begegnen. Ob zum ersten Mal oder zum wiederholten Male - wir versuchen dem Text in ganzer Frische zu begegnen und unvoreingenommen aufzunehmen. Gegenseitiges Belehren, Vorgreifen oder Besserwisserei wollen wir vermeiden. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Klippen zu erklimmen und die Sandhänge herunterzurutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Frage des &amp;quot;wie&amp;quot; - unsere Werte und Wünsche ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können und sollen Lesekreise am Bedarf der Teilnehmer orientiert sein, sprich die Gruppe kann und soll der eigenen Dynamik folgen. Das wäre i.S. des Freien Geistesleben der Dreigliederung. Bei anthro.world gibt es dennoch insbesondere für die öffentlichen Lesekreise einen Wertekanon, oder ein Bild von einer Begegnungskultur:&amp;lt;blockquote&amp;gt;Unsere Werte und Wünsche&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Schriften von Rudolf Steiner&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Denkweisen aller Teilnehmer&lt;br /&gt;
* Der Fokus liegt darauf Raum zu schaffen für gedankliche Bewegungen in der anthroposophischen Geisteswissenschaft. Was dort nicht hingehört sind jede Form von Diskussionen, die man mit Eifer über Rassismus, Sexualität, Religion, Politik, Klima und Umwelt führen könnte&lt;br /&gt;
* Begegnung in Augenhöhe aller Teilnehmer und Gruppenleiter - sprich kein Lehrer/ Schülerverhältnis. Keine Ratschläge erteilen, auch wenn man meint, man weiß es besser&lt;br /&gt;
* Lesen reihum, jeder kommt mal dran. Idealerweise nur kurze Abschnitte lesen. Bei den meisten Steiner Texten ist die Wiederholung durch den nächsten Leser hilfreich. Sprich jeder Abschnitt wird 2x gelesen&lt;br /&gt;
* Überschaubare Gruppengröße, alle Personen mit Vornamen und Kamera sichtbar&lt;br /&gt;
* Nach individuellem Gefühl der Teilnehmer ohne Handzeichen oder Drangenommenwerden Ich-Botschaften einbringen. Aber erst nach dem 2 x Lesen (z.B. im Stile von: &amp;quot;Ich verstehe das so und so...&amp;quot; oder &amp;quot;Ich frage mich, ob das dies und das bedeuten kann - was meint ihr dazu? oder &amp;quot;Hier habe ich Verständnisfragen - wie geht euch das?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Persönliches kann und soll im passenden Kontext von den Individuen eingebracht werden z.B. &amp;quot;mit mir macht dieser Gedanke dies und das&amp;quot;. Aber es soll die Balance gehalten werden, damit der Austausch nicht in Richtung Selbsthilfegruppe geht&lt;br /&gt;
* Eine Diskussion i.S. von Rechthaberei oder Prahlen mit anthroposophischem Fachwissen ist nicht angebracht&lt;br /&gt;
* Freilassend Handeln und Sprechen - es muss immer genügend Raum fürs Gegenüber geschaffen werden, bzw. nicht Raum genommen werden&lt;br /&gt;
* Für das eigene Sprechen Verantwortung übernehmen. Das Propagieren der eigenen Meinung ist meist nicht nachhaltig &amp;quot;nährend&amp;quot; für das Gegenüber. Besser so sprechen, dass sich zwischen den Menschen i.S. eines Werdeprozesses etwas bilden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Lesekreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künftige öffentliche/nicht-öffentliche Lesekreise: ===&lt;br /&gt;
Wünsche werden gerne entgegengenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessenten und Vorschläge bitte bei Christine Göschl mit Kontaktadresse/Rufnummer melden: christinegoeschl@mail.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuer öffentlicher Lesekreis (1v2): ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) mit Thomas N. und Wilfried P., Start am 25. März 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Mittwochs 19h&lt;br /&gt;
*# Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
*# Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
*# Gabriele E.&lt;br /&gt;
*# Elke J.&lt;br /&gt;
*# Michaela M.&lt;br /&gt;
*# ... (frei für Nachrücker)&lt;br /&gt;
*# ... (frei für Nachrücker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuer öffentlicher Lesekreis (2v2): ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichtliche Symptomatologie (GA 185) mit Dorothee W., Start Mitte April 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Dienstags 10:30h&lt;br /&gt;
*# Dorothee W. (GL)&lt;br /&gt;
*# ... (GL)&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiterer möglicher Lesekreis beginnend mit März 2026 ====&lt;br /&gt;
Thema: &#039;&#039;&#039;GA 157a Schicksalsbildung und Leben nach dem Tod&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne weitere Vorschläge.[[Datei:40.Folge_LK_Die_Theosophie_des_Rosenkreuzers.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU|mini|40. Folge Lesekreis &amp;quot;Die Theosophie des Rosenkreuzers&amp;quot; (GA 99) von [[a:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Hier geht&#039;s [https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU zum Film] …]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeschlossene öffentliche Lesekreise ===&lt;br /&gt;
* Die Karma-Vorträge (GA 120) mit Thomas N. und Wilfried P. | öffentlich | abgeschlossen (16. April 2025 - 18. März 2026)&lt;br /&gt;
* Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten (GA 10) | öffentlich | abgeschlossen (14. April 2025 - 24. März 2026)&lt;br /&gt;
* 6. März 2024 - 2. April 2025 | öffentlich | [[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99)]]&lt;br /&gt;
* [[b:Landwirtschaftlicher_Kurs_(GA_327)_als_online_Lesekreis|Der Landwirtschaftliche Kurs (GA 327) von Rudolf Steiner]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) als online Lesekreis|Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) (auch Dreigliederung genannt)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Philosophie der Freiheit (GA 4) als online Lesekreis|Die Philosophie der Freiheit (GA 4)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Theosophie (GA 9) als online Lesekreis|Theosophie (GA 9)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessenten für künftige Lesekreise (öffentlich und nicht-öffentliche) ==&lt;br /&gt;
Wenn du Interesse an einem künftigen Lesekreis hast, und wenn du dich über das Kontaktformular/ e-mail/ Anruf meldest, dann bitte mach dir im Vorfeld auch Gedanken, ob du dir vorstellen kannst, dass die an einer öffentlichen Veranstaltung teilnimmst. Uns bei anthro.world ist es zwar ein Anliegen mit und für euch Lesekreise zu organisieren, die auch nicht öffentlich sein können, aber im Hinblick auf unser Bestreben uns &amp;quot;mit der Anthroposophie zu zeigen - quasi als Selbstverständlichkeit&amp;quot;, wollen wir in naher Zukunft versuchen weitere öffentliche Formate zu bilden, siehe Beispiel &amp;quot;[[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eva St., nicht öffentlich&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast Interesse hier mitzumachen? Dann melde dich bei Christine über christinegoeschl@mail.de oder über das [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular]. Wir freuen uns über deine Nachricht/ Anregungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere online-Aktivitäten bei anthro.world ===&lt;br /&gt;
Die Lesekreise waren die ersten regelmäßigen online Veranstaltungen bei anthro.world. Das gemeinsame Wirken hat uns Veranstaltern und Teilnehmern viel Kraft und Freude zukommen lassen, so entwickelten sich auch noch weitere online &amp;quot;Formate&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufende Aktivitäten &lt;br /&gt;
*[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|Die Nebenübungen als Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes (GA 104) - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Wöchentliche Apokalypse Vorträge von Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
*[[MitTun bei Anthro.World|MitTun: Wertvolle Vorträge transkribieren, Glossare erstellen u.v.m]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenhöhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtausgabe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales Miteinander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienmaterial für das Selbststudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuhören lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Online_Lesekreise&amp;diff=31360</id>
		<title>Online Lesekreise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Online_Lesekreise&amp;diff=31360"/>
		<updated>2026-03-31T19:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Lesekreise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterlinge.jpg|300px|mini|Auf Augenhöhe begegnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Studienmaterial für das Selbststudium|| zurück zum Studienmaterial für das Selbststudium |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verstehen wir unter online Lesekreise? ==&lt;br /&gt;
Bei uns auf Anthro.World sind online Lesekreise ein Ort, wo wir gemeinsam anthroposophische Texte lesen und Ich-Botschaften austauschen. Wir haben unseren Fokus auf öffentlichen Sendungen, weil wir ganz bewusst eine Einladung aussprechen wollen. Es gibt aber auch nicht öffentliche online-Lesekreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig - oder noch wichtiger - wie das Organisatorische, ist, dass wir uns im Lesekreis alle auf Augenhöhe begegnen. Ob zum ersten Mal oder zum wiederholten Male - wir versuchen dem Text in ganzer Frische zu begegnen und unvoreingenommen aufzunehmen. Gegenseitiges Belehren, Vorgreifen oder Besserwisserei wollen wir vermeiden. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Klippen zu erklimmen und die Sandhänge herunterzurutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Frage des &amp;quot;wie&amp;quot; - unsere Werte und Wünsche ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können und sollen Lesekreise am Bedarf der Teilnehmer orientiert sein, sprich die Gruppe kann und soll der eigenen Dynamik folgen. Das wäre i.S. des Freien Geistesleben der Dreigliederung. Bei anthro.world gibt es dennoch insbesondere für die öffentlichen Lesekreise einen Wertekanon, oder ein Bild von einer Begegnungskultur:&amp;lt;blockquote&amp;gt;Unsere Werte und Wünsche&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Schriften von Rudolf Steiner&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Denkweisen aller Teilnehmer&lt;br /&gt;
* Der Fokus liegt darauf Raum zu schaffen für gedankliche Bewegungen in der anthroposophischen Geisteswissenschaft. Was dort nicht hingehört sind jede Form von Diskussionen, die man mit Eifer über Rassismus, Sexualität, Religion, Politik, Klima und Umwelt führen könnte&lt;br /&gt;
* Begegnung in Augenhöhe aller Teilnehmer und Gruppenleiter - sprich kein Lehrer/ Schülerverhältnis. Keine Ratschläge erteilen, auch wenn man meint, man weiß es besser&lt;br /&gt;
* Lesen reihum, jeder kommt mal dran. Idealerweise nur kurze Abschnitte lesen. Bei den meisten Steiner Texten ist die Wiederholung durch den nächsten Leser hilfreich. Sprich jeder Abschnitt wird 2x gelesen&lt;br /&gt;
* Überschaubare Gruppengröße, alle Personen mit Vornamen und Kamera sichtbar&lt;br /&gt;
* Nach individuellem Gefühl der Teilnehmer ohne Handzeichen oder Drangenommenwerden Ich-Botschaften einbringen. Aber erst nach dem 2 x Lesen (z.B. im Stile von: &amp;quot;Ich verstehe das so und so...&amp;quot; oder &amp;quot;Ich frage mich, ob das dies und das bedeuten kann - was meint ihr dazu? oder &amp;quot;Hier habe ich Verständnisfragen - wie geht euch das?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Persönliches kann und soll im passenden Kontext von den Individuen eingebracht werden z.B. &amp;quot;mit mir macht dieser Gedanke dies und das&amp;quot;. Aber es soll die Balance gehalten werden, damit der Austausch nicht in Richtung Selbsthilfegruppe geht&lt;br /&gt;
* Eine Diskussion i.S. von Rechthaberei oder Prahlen mit anthroposophischem Fachwissen ist nicht angebracht&lt;br /&gt;
* Freilassend Handeln und Sprechen - es muss immer genügend Raum fürs Gegenüber geschaffen werden, bzw. nicht Raum genommen werden&lt;br /&gt;
* Für das eigene Sprechen Verantwortung übernehmen. Das Propagieren der eigenen Meinung ist meist nicht nachhaltig &amp;quot;nährend&amp;quot; für das Gegenüber. Besser so sprechen, dass sich zwischen den Menschen i.S. eines Werdeprozesses etwas bilden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Lesekreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künftige öffentliche/nicht-öffentliche Lesekreise: ===&lt;br /&gt;
Wünsche werden gerne entgegengenommen:&lt;br /&gt;
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Für Interessenten und Vorschläge bitte bei Christine Göschl mit Kontaktadresse/Rufnummer melden: christinegoeschl@mail.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuer öffentlicher Lesekreis (1v2): ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) mit Thomas N. und Wilfried P., Start am 25. März 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Mittwochs 19h&lt;br /&gt;
*# Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
*# Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
*# Gabriele E.&lt;br /&gt;
*# Elke J.&lt;br /&gt;
*# Michaela M.&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuer öffentlicher Lesekreis (2v2): ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichtliche Symptomatologie (GA 185) mit Dorothee W., Start Mitte April 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Dienstags 10:30h&lt;br /&gt;
*# Dorothee W. (GL)&lt;br /&gt;
*# ... (GL)&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiterer möglicher Lesekreis beginnend mit März 2026 ====&lt;br /&gt;
Thema: &#039;&#039;&#039;GA 157a Schicksalsbildung und Leben nach dem Tod&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne weitere Vorschläge.[[Datei:40.Folge_LK_Die_Theosophie_des_Rosenkreuzers.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU|mini|40. Folge Lesekreis &amp;quot;Die Theosophie des Rosenkreuzers&amp;quot; (GA 99) von [[a:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Hier geht&#039;s [https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU zum Film] …]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeschlossene öffentliche Lesekreise ===&lt;br /&gt;
* Die Karma-Vorträge (GA 120) mit Thomas N. und Wilfried P. | öffentlich | abgeschlossen (16. April 2025 - 18. März 2026)&lt;br /&gt;
* Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten (GA 10) | öffentlich | abgeschlossen (14. April 2025 - 24. März 2026)&lt;br /&gt;
* 6. März 2024 - 2. April 2025 | öffentlich | [[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99)]]&lt;br /&gt;
* [[b:Landwirtschaftlicher_Kurs_(GA_327)_als_online_Lesekreis|Der Landwirtschaftliche Kurs (GA 327) von Rudolf Steiner]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) als online Lesekreis|Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) (auch Dreigliederung genannt)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Philosophie der Freiheit (GA 4) als online Lesekreis|Die Philosophie der Freiheit (GA 4)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Theosophie (GA 9) als online Lesekreis|Theosophie (GA 9)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessenten für künftige Lesekreise (öffentlich und nicht-öffentliche) ==&lt;br /&gt;
Wenn du Interesse an einem künftigen Lesekreis hast, und wenn du dich über das Kontaktformular/ e-mail/ Anruf meldest, dann bitte mach dir im Vorfeld auch Gedanken, ob du dir vorstellen kannst, dass die an einer öffentlichen Veranstaltung teilnimmst. Uns bei anthro.world ist es zwar ein Anliegen mit und für euch Lesekreise zu organisieren, die auch nicht öffentlich sein können, aber im Hinblick auf unser Bestreben uns &amp;quot;mit der Anthroposophie zu zeigen - quasi als Selbstverständlichkeit&amp;quot;, wollen wir in naher Zukunft versuchen weitere öffentliche Formate zu bilden, siehe Beispiel &amp;quot;[[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eva St., nicht öffentlich&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast Interesse hier mitzumachen? Dann melde dich bei Christine über christinegoeschl@mail.de oder über das [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular]. Wir freuen uns über deine Nachricht/ Anregungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere online-Aktivitäten bei anthro.world ===&lt;br /&gt;
Die Lesekreise waren die ersten regelmäßigen online Veranstaltungen bei anthro.world. Das gemeinsame Wirken hat uns Veranstaltern und Teilnehmern viel Kraft und Freude zukommen lassen, so entwickelten sich auch noch weitere online &amp;quot;Formate&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufende Aktivitäten &lt;br /&gt;
*[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|Die Nebenübungen als Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes (GA 104) - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Wöchentliche Apokalypse Vorträge von Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
*[[MitTun bei Anthro.World|MitTun: Wertvolle Vorträge transkribieren, Glossare erstellen u.v.m]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenhöhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtausgabe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales Miteinander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienmaterial für das Selbststudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuhören lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Online_Lesekreise&amp;diff=31359</id>
		<title>Online Lesekreise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Online_Lesekreise&amp;diff=31359"/>
		<updated>2026-03-31T18:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Lesekreise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterlinge.jpg|300px|mini|Auf Augenhöhe begegnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Studienmaterial für das Selbststudium|| zurück zum Studienmaterial für das Selbststudium |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verstehen wir unter online Lesekreise? ==&lt;br /&gt;
Bei uns auf Anthro.World sind online Lesekreise ein Ort, wo wir gemeinsam anthroposophische Texte lesen und Ich-Botschaften austauschen. Wir haben unseren Fokus auf öffentlichen Sendungen, weil wir ganz bewusst eine Einladung aussprechen wollen. Es gibt aber auch nicht öffentliche online-Lesekreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig - oder noch wichtiger - wie das Organisatorische, ist, dass wir uns im Lesekreis alle auf Augenhöhe begegnen. Ob zum ersten Mal oder zum wiederholten Male - wir versuchen dem Text in ganzer Frische zu begegnen und unvoreingenommen aufzunehmen. Gegenseitiges Belehren, Vorgreifen oder Besserwisserei wollen wir vermeiden. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Klippen zu erklimmen und die Sandhänge herunterzurutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Frage des &amp;quot;wie&amp;quot; - unsere Werte und Wünsche ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können und sollen Lesekreise am Bedarf der Teilnehmer orientiert sein, sprich die Gruppe kann und soll der eigenen Dynamik folgen. Das wäre i.S. des Freien Geistesleben der Dreigliederung. Bei anthro.world gibt es dennoch insbesondere für die öffentlichen Lesekreise einen Wertekanon, oder ein Bild von einer Begegnungskultur:&amp;lt;blockquote&amp;gt;Unsere Werte und Wünsche&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Schriften von Rudolf Steiner&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Denkweisen aller Teilnehmer&lt;br /&gt;
* Der Fokus liegt darauf Raum zu schaffen für gedankliche Bewegungen in der anthroposophischen Geisteswissenschaft. Was dort nicht hingehört sind jede Form von Diskussionen, die man mit Eifer über Rassismus, Sexualität, Religion, Politik, Klima und Umwelt führen könnte&lt;br /&gt;
* Begegnung in Augenhöhe aller Teilnehmer und Gruppenleiter - sprich kein Lehrer/ Schülerverhältnis. Keine Ratschläge erteilen, auch wenn man meint, man weiß es besser&lt;br /&gt;
* Lesen reihum, jeder kommt mal dran. Idealerweise nur kurze Abschnitte lesen. Bei den meisten Steiner Texten ist die Wiederholung durch den nächsten Leser hilfreich. Sprich jeder Abschnitt wird 2x gelesen&lt;br /&gt;
* Überschaubare Gruppengröße, alle Personen mit Vornamen und Kamera sichtbar&lt;br /&gt;
* Nach individuellem Gefühl der Teilnehmer ohne Handzeichen oder Drangenommenwerden Ich-Botschaften einbringen. Aber erst nach dem 2 x Lesen (z.B. im Stile von: &amp;quot;Ich verstehe das so und so...&amp;quot; oder &amp;quot;Ich frage mich, ob das dies und das bedeuten kann - was meint ihr dazu? oder &amp;quot;Hier habe ich Verständnisfragen - wie geht euch das?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Persönliches kann und soll im passenden Kontext von den Individuen eingebracht werden z.B. &amp;quot;mit mir macht dieser Gedanke dies und das&amp;quot;. Aber es soll die Balance gehalten werden, damit der Austausch nicht in Richtung Selbsthilfegruppe geht&lt;br /&gt;
* Eine Diskussion i.S. von Rechthaberei oder Prahlen mit anthroposophischem Fachwissen ist nicht angebracht&lt;br /&gt;
* Freilassend Handeln und Sprechen - es muss immer genügend Raum fürs Gegenüber geschaffen werden, bzw. nicht Raum genommen werden&lt;br /&gt;
* Für das eigene Sprechen Verantwortung übernehmen. Das Propagieren der eigenen Meinung ist meist nicht nachhaltig &amp;quot;nährend&amp;quot; für das Gegenüber. Besser so sprechen, dass sich zwischen den Menschen i.S. eines Werdeprozesses etwas bilden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Lesekreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künftige öffentliche/nicht-öffentliche Lesekreise: ===&lt;br /&gt;
Wünsche werden gerne entgegengenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessenten und Vorschläge bitte bei Christine Göschl mit Kontaktadresse/Rufnummer melden: christinegoeschl@mail.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuer öffentlicher Lesekreis (1v2): ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) mit Thomas N. und Wilfried P., Start am 25. März 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Mittwochs 19h&lt;br /&gt;
*# Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
*# Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
*# Gabriele E.&lt;br /&gt;
*# Elke J.&lt;br /&gt;
*# Michaela M.&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuer öffentlicher Lesekreis (2v2): ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichtliche Symptomatologie (GA 185) mit Dorothee W., Start Mitte April 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Dienstags 10:30h&lt;br /&gt;
*# Dorothee W. (GL)&lt;br /&gt;
*# ... (GL)&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiterer möglicher Lesekreis beginnend mit März 2026 ====&lt;br /&gt;
Thema: &#039;&#039;&#039;GA 157a Schicksalsbildung und Leben nach dem Tod&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne weitere Vorschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufende öffentliche Lesekreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:40.Folge_LK_Die_Theosophie_des_Rosenkreuzers.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU|mini|40. Folge Lesekreis &amp;quot;Die Theosophie des Rosenkreuzers&amp;quot; (GA 99) von [[a:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Hier geht&#039;s [https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU zum Film] …]]&#039;&#039;&#039;Die Karma-Vorträge ([[S:GA 120#top|GA 120]]) mit Thomas N. und Wilfried P., Start am 16. April 2025&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein) &lt;br /&gt;
* Mittwochs 19h&lt;br /&gt;
*# Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
*# Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
*# Elke J.&lt;br /&gt;
*# Michaela M.&lt;br /&gt;
*# Gabriele E.&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
=== Abgeschlossene öffentliche Lesekreise ===&lt;br /&gt;
* Die Karma-Vorträge (GA 120) mit Thomas N. und Wilfried P. | öffentlich | abgeschlossen (16. April 2025 - 18. März 2026)&lt;br /&gt;
* Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten (GA 10) | öffentlich | abgeschlossen (14. April 2025 - 24. März 2026)&lt;br /&gt;
* 6. März 2024 - 2. April 2025 | öffentlich | [[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99)]]&lt;br /&gt;
* [[b:Landwirtschaftlicher_Kurs_(GA_327)_als_online_Lesekreis|Der Landwirtschaftliche Kurs (GA 327) von Rudolf Steiner]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) als online Lesekreis|Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) (auch Dreigliederung genannt)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Philosophie der Freiheit (GA 4) als online Lesekreis|Die Philosophie der Freiheit (GA 4)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Theosophie (GA 9) als online Lesekreis|Theosophie (GA 9)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessenten für künftige Lesekreise (öffentlich und nicht-öffentliche) ==&lt;br /&gt;
Wenn du Interesse an einem künftigen Lesekreis hast, und wenn du dich über das Kontaktformular/ e-mail/ Anruf meldest, dann bitte mach dir im Vorfeld auch Gedanken, ob du dir vorstellen kannst, dass die an einer öffentlichen Veranstaltung teilnimmst. Uns bei anthro.world ist es zwar ein Anliegen mit und für euch Lesekreise zu organisieren, die auch nicht öffentlich sein können, aber im Hinblick auf unser Bestreben uns &amp;quot;mit der Anthroposophie zu zeigen - quasi als Selbstverständlichkeit&amp;quot;, wollen wir in naher Zukunft versuchen weitere öffentliche Formate zu bilden, siehe Beispiel &amp;quot;[[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eva St., nicht öffentlich&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast Interesse hier mitzumachen? Dann melde dich bei François direkt oder über das [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular]. Wir freuen uns über deine Nachricht/ Anregungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere online-Aktivitäten bei anthro.world ===&lt;br /&gt;
Die Lesekreise waren die ersten regelmäßigen online Veranstaltungen bei anthro.world. Das gemeinsame Wirken hat uns Veranstaltern und Teilnehmern viel Kraft und Freude zukommen lassen, so entwickelten sich auch noch weitere online &amp;quot;Formate&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufende Aktivitäten &lt;br /&gt;
*[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|Die Nebenübungen als Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes (GA 104) - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Wöchentliche Apokalypse Vorträge von Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
*[[MitTun bei Anthro.World|MitTun: Wertvolle Vorträge transkribieren, Glossare erstellen u.v.m]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenhöhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtausgabe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales Miteinander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienmaterial für das Selbststudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuhören lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Vorlage:Apokalypse_Vortr%C3%A4ge_als_Tabelle&amp;diff=31347</id>
		<title>Vorlage:Apokalypse Vorträge als Tabelle</title>
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		<updated>2026-03-26T18:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: 308&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vortragszyklus Apokalypse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
2026: ab Folge 299. - bis ...&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 307. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|307]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 308. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|308]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 299. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|299]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 300. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|300]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 301. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|301]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 302. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|302]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 303. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|303]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 304. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|304]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 305. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|305]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|306]]&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vortragszyklus Apokalypse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
2025: ab Folge 247. - bis 298&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 294. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|294]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 295. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|295]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 296. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|296]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 297. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|297]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 298. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|298]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 286. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|286]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 287. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|287]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 288. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|288]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 289. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|289]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 290. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|290]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 291. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|291]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 292. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|292]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 293. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|293]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 278. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|278]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 279. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|279]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 280. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|280]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 281. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|281]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 282. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|282]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 283. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|283]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 284. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|284]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 285. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|285]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|272]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 273. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|273]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 274. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|274]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 275. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|275]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 276. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|276]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 277. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|277]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 278. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|278]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 257. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|257]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 258. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|258]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 259. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|259]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 260. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|260]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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2021: Folge 45. bis 89. &lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 86. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|86]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 87. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|87]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 88. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|88]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 89. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|89]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 78. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|78]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 79. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|79]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 81. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|81]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 82. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|82]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 83. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|83]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 84. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|84]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 85. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|85]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|71]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|72]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|73]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 74. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|74]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 75. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|75]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 76. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|76]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 77. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|77]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 62. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|62]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|63]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|64]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|54]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 58. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|58]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 60. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|60]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 61. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|61]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|47]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|48]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|49]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|50]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|51]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|52]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|53]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;2020: Folge 1. bis 37. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:Linkbox]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage Tabelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<updated>2026-03-26T18:57:56Z</updated>

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{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
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[[Datei:308.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=9jovc1vkKjg|thumb|308. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. März 2026 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]].  Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/tlze3s75xjbt8mq49fgl0/308.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=djwkbakn02ohwehm9mbimm5am&amp;amp;dl=0 Audio] ]]&lt;br /&gt;
== Transkription des 308. Vortrags vom 24. März 2026 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
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{{BS|A}}&lt;br /&gt;
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{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 307. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 309. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Peter|| zurück zu Wolfgang Peter |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinungsjahr 2026]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Datei:308.apo.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Online_Lesekreise&amp;diff=31296</id>
		<title>Online Lesekreise</title>
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		<updated>2026-03-23T15:08:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* Lesekreise */ Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterlinge.jpg|300px|mini|Auf Augenhöhe begegnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Studienmaterial für das Selbststudium|| zurück zum Studienmaterial für das Selbststudium |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verstehen wir unter online Lesekreise? ==&lt;br /&gt;
Bei uns auf Anthro.World sind online Lesekreise ein Ort, wo wir gemeinsam anthroposophische Texte lesen und Ich-Botschaften austauschen. Wir haben unseren Fokus auf öffentlichen Sendungen, weil wir ganz bewusst eine Einladung aussprechen wollen. Es gibt aber auch nicht öffentliche online-Lesekreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig - oder noch wichtiger - wie das Organisatorische, ist, dass wir uns im Lesekreis alle auf Augenhöhe begegnen. Ob zum ersten Mal oder zum wiederholten Male - wir versuchen dem Text in ganzer Frische zu begegnen und unvoreingenommen aufzunehmen. Gegenseitiges Belehren, Vorgreifen oder Besserwisserei wollen wir vermeiden. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Klippen zu erklimmen und die Sandhänge herunterzurutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Frage des &amp;quot;wie&amp;quot; - unsere Werte und Wünsche ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können und sollen Lesekreise am Bedarf der Teilnehmer orientiert sein, sprich die Gruppe kann und soll der eigenen Dynamik folgen. Das wäre i.S. des Freien Geistesleben der Dreigliederung. Bei anthro.world gibt es dennoch insbesondere für die öffentlichen Lesekreise einen Wertekanon, oder ein Bild von einer Begegnungskultur:&amp;lt;blockquote&amp;gt;Unsere Werte und Wünsche&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Schriften von Rudolf Steiner&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Denkweisen aller Teilnehmer&lt;br /&gt;
* Der Fokus liegt darauf Raum zu schaffen für gedankliche Bewegungen in der anthroposophischen Geisteswissenschaft. Was dort nicht hingehört sind jede Form von Diskussionen, die man mit Eifer über Rassismus, Sexualität, Religion, Politik, Klima und Umwelt führen könnte&lt;br /&gt;
* Begegnung in Augenhöhe aller Teilnehmer und Gruppenleiter - sprich kein Lehrer/ Schülerverhältnis. Keine Ratschläge erteilen, auch wenn man meint, man weiß es besser&lt;br /&gt;
* Lesen reihum, jeder kommt mal dran. Idealerweise nur kurze Abschnitte lesen. Bei den meisten Steiner Texten ist die Wiederholung durch den nächsten Leser hilfreich. Sprich jeder Abschnitt wird 2x gelesen&lt;br /&gt;
* Überschaubare Gruppengröße, alle Personen mit Vornamen und Kamera sichtbar&lt;br /&gt;
* Nach individuellem Gefühl der Teilnehmer ohne Handzeichen oder Drangenommenwerden Ich-Botschaften einbringen. Aber erst nach dem 2 x Lesen (z.B. im Stile von: &amp;quot;Ich verstehe das so und so...&amp;quot; oder &amp;quot;Ich frage mich, ob das dies und das bedeuten kann - was meint ihr dazu? oder &amp;quot;Hier habe ich Verständnisfragen - wie geht euch das?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Persönliches kann und soll im passenden Kontext von den Individuen eingebracht werden z.B. &amp;quot;mit mir macht dieser Gedanke dies und das&amp;quot;. Aber es soll die Balance gehalten werden, damit der Austausch nicht in Richtung Selbsthilfegruppe geht&lt;br /&gt;
* Eine Diskussion i.S. von Rechthaberei oder Prahlen mit anthroposophischem Fachwissen ist nicht angebracht&lt;br /&gt;
* Freilassend Handeln und Sprechen - es muss immer genügend Raum fürs Gegenüber geschaffen werden, bzw. nicht Raum genommen werden&lt;br /&gt;
* Für das eigene Sprechen Verantwortung übernehmen. Das Propagieren der eigenen Meinung ist meist nicht nachhaltig &amp;quot;nährend&amp;quot; für das Gegenüber. Besser so sprechen, dass sich zwischen den Menschen i.S. eines Werdeprozesses etwas bilden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Lesekreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künftige öffentliche/nicht-öffentliche Lesekreise: ===&lt;br /&gt;
Wünsche werden gerne entgegengenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessenten und Vorschläge bitte bei Christine Göschl mit Kontaktadresse/Rufnummer melden: christinegoeschl@mail.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuer öffentlicher Lesekreis: ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) mit Thomas N. und Wilfried P., Start am 25. März 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in Yout Tube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Mittwochs 19h&lt;br /&gt;
*# Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
*# Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
*# Gabriele E.&lt;br /&gt;
*# Elke J.&lt;br /&gt;
*# Michaela M.&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuer öffentlicher Lesekreis: ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichtliche Symptomatologie (GA 185) mit Dorothee W., Start Mitte April 2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in Yout Tube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Dienstags 10:30h&lt;br /&gt;
*# Dorothee W. (GL)&lt;br /&gt;
*# ... (GL)&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiterer möglicher Lesekreis beginnend mit März 2026 ====&lt;br /&gt;
Thema: &#039;&#039;&#039;GA 157a Schicksalsbildung und Leben nach dem Tod&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne weitere Vorschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufende öffentliche Lesekreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:40.Folge_LK_Die_Theosophie_des_Rosenkreuzers.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU|mini|40. Folge Lesekreis &amp;quot;Die Theosophie des Rosenkreuzers&amp;quot; (GA 99) von [[a:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Hier geht&#039;s [https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU zum Film] …]]&#039;&#039;&#039;Die Karma-Vorträge ([[S:GA 120#top|GA 120]]) mit Thomas N. und Wilfried P., Start am 16. April 2025&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein) &lt;br /&gt;
* Mittwochs 19h&lt;br /&gt;
*# Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
*# Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
*# Elke J.&lt;br /&gt;
*# Michaela M.&lt;br /&gt;
*# Gabriele E.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten ([[S:GA 10#top|GA 10]]) mit Susanne H. und Matthias R., Start am 14. April 2025&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Montags 19h&lt;br /&gt;
*# Susanne H. (GL)&lt;br /&gt;
*# Matthias R. (GL)&lt;br /&gt;
*# Marie-Luise M.&lt;br /&gt;
*# Nicole B.&lt;br /&gt;
*# Dorothee W.&lt;br /&gt;
*# Ute D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeschlossene öffentliche Lesekreise ===&lt;br /&gt;
* 6. März 2024 - 2. April 2025 | öffentlich | [[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99)]]&lt;br /&gt;
* [[b:Landwirtschaftlicher_Kurs_(GA_327)_als_online_Lesekreis|Der Landwirtschaftliche Kurs (GA 327) von Rudolf Steiner]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) als online Lesekreis|Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) (auch Dreigliederung genannt)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Philosophie der Freiheit (GA 4) als online Lesekreis|Die Philosophie der Freiheit (GA 4)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Theosophie (GA 9) als online Lesekreis|Theosophie (GA 9)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessenten für künftige Lesekreise (öffentlich und nicht-öffentliche) ==&lt;br /&gt;
Wenn du Interesse an einem künftigen Lesekreis hast, und wenn du dich über das Kontaktformular/ e-mail/ Anruf meldest, dann bitte mach dir im Vorfeld auch Gedanken, ob du dir vorstellen kannst, dass die an einer öffentlichen Veranstaltung teilnimmst. Uns bei anthro.world ist es zwar ein Anliegen mit und für euch Lesekreise zu organisieren, die auch nicht öffentlich sein können, aber im Hinblick auf unser Bestreben uns &amp;quot;mit der Anthroposophie zu zeigen - quasi als Selbstverständlichkeit&amp;quot;, wollen wir in naher Zukunft versuchen weitere öffentliche Formate zu bilden, siehe Beispiel &amp;quot;[[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eva St., nicht öffentlich&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast Interesse hier mitzumachen? Dann melde dich bei François direkt oder über das [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular]. Wir freuen uns über deine Nachricht/ Anregungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere online-Aktivitäten bei anthro.world ===&lt;br /&gt;
Die Lesekreise waren die ersten regelmäßigen online Veranstaltungen bei anthro.world. Das gemeinsame Wirken hat uns Veranstaltern und Teilnehmern viel Kraft und Freude zukommen lassen, so entwickelten sich auch noch weitere online &amp;quot;Formate&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufende Aktivitäten &lt;br /&gt;
*[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|Die Nebenübungen als Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes (GA 104) - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Wöchentliche Apokalypse Vorträge von Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
*[[MitTun bei Anthro.World|MitTun: Wertvolle Vorträge transkribieren, Glossare erstellen u.v.m]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenhöhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtausgabe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales Miteinander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienmaterial für das Selbststudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuhören lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<updated>2026-03-22T14:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Banner geändert&lt;/p&gt;
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|[[Datei:GA229.jpg|verweis=https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923|links|192x192px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 130%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Hauptseite#Aktuelles Rudolf Steiner Oster-Imagination an Karfreitag, 3. April 2026 um 18h]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://meet.jit.si/ag1913 &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 110%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Live auf anthro.world. Wenn du aktiv mitlesen möchtest, treffen wir uns 18h auf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; &#039;&#039;&#039;https://meet.jit.si/ag1913&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls wir uns noch nicht kennen, bitte hier anmelden: [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &#039;&#039;&#039;Kontaktformular&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Dr. Wolfgang Peter in Brunn am Gebirge 2025-11-9.jpg|verweis=https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025|links|270x270px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025 Rudolf Steiner und die Welt der Farben | Dr. Wolfgang Peter | Brunn am Gebirge | November 2025]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-2-12.jpg|links|270px|link=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|Vortrag Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg:]]&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|&#039;&#039;„Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus“&#039;&#039;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|[[Datei:David Martin 2026-1-28.jpg|links|270px|link=Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - &amp;lt;u&amp;gt;Künstliche Intelligenz und Robotik&amp;lt;/u&amp;gt;, 2026]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
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|[[Datei:GA229.jpg|verweis=https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923|links|192x192px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 130%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Hauptseite#Aktuelles Rudolf Steiner Oster-Imagination an Karfreitag, 3. April 2026 um 18h]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[https://meet.jit.si/ag1913 &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 110%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Live auf anthro.world. Wenn du aktiv mitlesen möchtest, treffen wir uns 18h auf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; &#039;&#039;&#039;https://meet.jit.si/ag1913&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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Falls wir uns noch nicht kennen, bitte hier anmelden: [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &#039;&#039;&#039;Kontaktformular&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Dr. Wolfgang Peter in Brunn am Gebirge 2025-11-9.jpg|verweis=https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025|links|270x270px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025 Rudolf Steiner und die Welt der Farben | Dr. Wolfgang Peter | Brunn am Gebirge | November 2025]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-2-12.jpg|links|270px|link=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|Vortrag Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg:]]&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|&#039;&#039;„Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus“&#039;&#039;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|[[Datei:David Martin 2026-1-28.jpg|links|270px|link=Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - &amp;lt;u&amp;gt;Künstliche Intelligenz und Robotik&amp;lt;/u&amp;gt;, 2026]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;section end=Banner /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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		<updated>2026-03-21T22:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Banner NÜ&lt;/p&gt;
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|[[Datei:GA229.jpg|verweis=https://steiner.wiki/GA_229#DRITTER_VORTRAG_Dornach,_7._Oktober_1923|links|192x192px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 130%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Hauptseite#Aktuelles Rudolf Steiner Oster-Imagination an Karfreitag, 3. April 2026 um 18h]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://meet.jit.si/ag1913 &amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 110%;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Live auf anthro.world. Wenn du aktiv mitlesen möchtest, treffen wir uns 18h auf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt; &#039;&#039;&#039;https://meet.jit.si/ag1913&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls wir uns noch nicht kennen, bitte hier anmelden: [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ &#039;&#039;&#039;Kontaktformular&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Dr. Wolfgang Peter in Brunn am Gebirge 2025-11-9.jpg|verweis=https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025|links|270x270px]]&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Rudolf_Steiner_und_die_Welt_der_Farben_-_ein_Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025 Rudolf Steiner und die Welt der Farben | Dr. Wolfgang Peter | Brunn am Gebirge | November 2025]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Michael Rheinheimer 2026-2-12.jpg|links|270px|link=Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|Vortrag Michael Rheinheimer, Priester der Christengemeinschaft Bonn-Bad Godesberg:]]&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar_Hauser,_Ludwig_II._und_Richard_Wagner._Das_Mysterium_des_Parzival-Kultus_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026|&#039;&#039;„Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus“&#039;&#039;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 250%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit &amp;quot;Die Nebenübungen in Gruppenarbeit bei anthro.world&amp;quot;]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 130%;&amp;quot;&amp;gt;[https://anthro.world/Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit Neue Noch Plätze frei: Dienstags 19h und Donnerstags 17h. Jetzt anmelden] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:David Martin 2026-1-28.jpg|links|270px|link=Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;Unicode&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: &#039;Baar Zeitgeist&#039;; font-size: 120%;&amp;quot;&amp;gt;[[Bildschirme,_künstliche_Intelligenz_und_Robotik_-_ein_Vortrag_von_David_Martin,_2026|Prof. Dr. David Martin - &amp;lt;u&amp;gt;Künstliche Intelligenz und Robotik&amp;lt;/u&amp;gt;, 2026]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;section end=Banner /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit&amp;diff=31255</id>
		<title>Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit&amp;diff=31255"/>
		<updated>2026-03-21T22:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: /* +++ Die 9. Staffel +++ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Studienmaterial für das Selbststudium|| zurück zum Studienmaterial für das Selbststudium |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Wie ist diese Seite aufgebaut? Eingangs geht&#039;s um Anmeldeinfos für die 10. Staffel. Und drunter findest du generelle Informationen zu den Nebenübungen. Aber auch Hinweise, die teilweise aus unseren konkreten Erfahrungen resultieren. Die Staffel 1, 3, teilweise 8 und 9 waren live im youtube zu sehen, und sind immer noch frei zugänglich. Bei der 10. Staffel soll es auch eine oder zwei öffentliche Gruppen geben. Parallel dazu wird es nicht öffentliche Gruppen geben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben schon 9 mal die Nebenübungen in Gruppenarbeit bei anthro.world durchgeführt. Jeder Durchgang dauert 6 Monate, und es finden ca. 2 Durchgänge pro Jahr statt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== +++ Die 10. Staffel +++ ==&lt;br /&gt;
Für Interessenten und Gruppenleiter/neue Gruppenleiter: Bei Interesse am dabei sein bitte bei Christine Göschl melden mit Wunschtag/Uhrzeit und öffentlich/nicht öffentlich: christinegoeschl@mail.de. Christine wird euch dann auf die Warteliste setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Stand: 20. März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== +++ aktueller Teilnehmerstatus für die 10. Staffel +++ ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs, 10:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;Öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;! / Start 6. Mai 2026 / Gruppenleitung: Margherita E. und Elke J.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita E.&lt;br /&gt;
# Elke J.&lt;br /&gt;
# Gabriele E.&lt;br /&gt;
# Christine W.&lt;br /&gt;
# Thomas N.&lt;br /&gt;
# Karin M.&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montags, 19:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht öffentliche Gruppe /&amp;lt;/u&amp;gt; Start 2. Febr. 2026 / Gruppenleitung Christian F.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Christian F. (GL)&lt;br /&gt;
#Angela G.&lt;br /&gt;
#Anna A.&lt;br /&gt;
#Claudia B.&lt;br /&gt;
#Constantin B.&lt;br /&gt;
#Ingeborg St.&lt;br /&gt;
#Michaela M.&lt;br /&gt;
#Silke K.&lt;br /&gt;
#Silvia H.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, 17:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe /&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 2. April 2026 / Gruppenleitung Alisa K. und Susanne A.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alisa K. (GL)&lt;br /&gt;
# Susanne A. (GL)&lt;br /&gt;
# Helga K.&lt;br /&gt;
# Holger J.&lt;br /&gt;
# Liberto M.&lt;br /&gt;
# Martha D.&lt;br /&gt;
# Susanne P.&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, 19:30 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt; / Start 9. April 2026  / Gruppenleitung Christine G. und Caterina T.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Caterina (GL)&lt;br /&gt;
# Andrea H.&lt;br /&gt;
# Anna-Maria L.&lt;br /&gt;
# Cäzilie A.&lt;br /&gt;
# Dietlind F.&lt;br /&gt;
#Friederike D.&lt;br /&gt;
#Ina T.&lt;br /&gt;
#Laura M.&lt;br /&gt;
#Tina M.&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dienstags, 19:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt; / Start 14. April 2026 / Gruppenleitung Nana D. und Verena K.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nana D. (GL)&lt;br /&gt;
# Verena K. (GL)&lt;br /&gt;
# Wolfgang W.&lt;br /&gt;
# Elisabeth F.&lt;br /&gt;
# Marc N.&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitags, 10:00 Uhr / &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 17. April 2026 / Gruppenleitung Gregor P. und Jens S.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Gregor P. (GL)&lt;br /&gt;
# Jens S. (GL)&lt;br /&gt;
# Eline V.&lt;br /&gt;
# Jana J.&lt;br /&gt;
# Julia H.&lt;br /&gt;
# Marie M.&lt;br /&gt;
# Marion S.&lt;br /&gt;
# Petra S.&lt;br /&gt;
# Steffi W&lt;br /&gt;
# Ulrike K.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;++++ Interessentenliste für künftige Staffeln, Stand 20. März 2026 +++&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn dein Interesse bisher übersehen wurde, bitte noch bei Christine melden: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;christinegoeschl@mail.de&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Sebastian H., ___2025-09-16, &lt;br /&gt;
#Claudia B.______ 2026-03-17, 11. Staffel ?&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#...&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== +++ Die 9. Staffel +++ ===&lt;br /&gt;
+++ Stand: 29. Sept. 2025 +++ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat im Juli 2025 begonnen, und ist abgeschlossen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 9. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Öffentliche Gruppe!&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 13.Juli 2025, 10h30 | Gruppenleitung Elke J. und Margherita E.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Elke J. (GL) &lt;br /&gt;
# Margherita E. (GL)&lt;br /&gt;
# Gabriele E. &lt;br /&gt;
# Sabine H.&lt;br /&gt;
# Marie M. &lt;br /&gt;
# Dorothee W.&lt;br /&gt;
# Candida S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 4.9.2025, 17:00 Uhr / Gruppenleitung Alisa K. und Thomas B.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Alisa K. (GL)&lt;br /&gt;
# Thomas B. (GL)&lt;br /&gt;
# Ursula K.&lt;br /&gt;
# Martha D.&lt;br /&gt;
# Helga K.&lt;br /&gt;
# Liberto M.&lt;br /&gt;
# Susanne P.&lt;br /&gt;
# Susanne A.&lt;br /&gt;
# Christine W.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 12.9.2025, 10:00 Uhr / Gruppenleitung Gregor P.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# Gregor P. (GL)&lt;br /&gt;
# Ulrike K.&lt;br /&gt;
# Petra S.&lt;br /&gt;
# Jana J.&lt;br /&gt;
# Marion S.&lt;br /&gt;
# Jens S.&lt;br /&gt;
# Eline V.&lt;br /&gt;
# Steffi W.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dienstags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 30.9.2025, 19:00 Uhr / Gruppenleitung Nana D. und Verena K.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nana D. (GL)&lt;br /&gt;
# Verena K. (GL)&lt;br /&gt;
# Wolfgang W.&lt;br /&gt;
# Bianca R.&lt;br /&gt;
# Aljoscha L.G.&lt;br /&gt;
#Elisabeth F.&lt;br /&gt;
#Marc N.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 1.10.25.2025, 19:00 Uhr / Gruppenleitung Katrin G. und Marina M.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Katrin G. (GL)&lt;br /&gt;
# Marina M. (GL)&lt;br /&gt;
# Ute D.&lt;br /&gt;
# Silke H.&lt;br /&gt;
# Elisabeth K.-J.&lt;br /&gt;
# Eva S.&lt;br /&gt;
# Ulrich L.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags, &amp;lt;u&amp;gt;nicht-öffentliche Gruppe&amp;lt;/u&amp;gt;  Start 2.10.2025, 19:30 Uhr / Gruppenleitung Christine G.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Aurel S.&lt;br /&gt;
# Tina M.&lt;br /&gt;
# Andrea H.&lt;br /&gt;
#Anna-Maria L.&lt;br /&gt;
#Friederike D.&lt;br /&gt;
#Caterina T.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Spenden ==&lt;br /&gt;
Wenn du unser Engagement finanziell unterstützen möchtest, freuen wir uns über Spenden. Derzeit bitte das Konto von Wolfgang Peter, Bank Austria, verwenden. Wichtig: &#039;&#039;&#039;Bitte den Hinweis &amp;quot;Nebenübungen&amp;quot; hinzufügen&#039;&#039;&#039;. IBAN: AT221200050248097693 BIC: BKAUATWW. Empfängerland: Österreich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Sollte der 8-stellige BIC-Code nicht akzeptiert werden, muss er mit XXX auf 11 Stellen ergänzt werden (BKAUATWWXXX). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst auch gerne per Paypal oder Kreditkarte spenden. [[a:AnthroWiki:Spenden|Siehe hier]]. Bitte den Hinweis &amp;quot;Nebenübungen&amp;quot; hinzufügen. Danke!&lt;br /&gt;
== Generelles zu «Die Nebenübungen» von Rudolf Steiner ==&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren Die Nebenübungen?===&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner selbst verwendete unterschiedliche Beschreibungen hinsichtlich dessen, was [[a:Nebenübungen|Die Nebenübungen]] sind. Es gibt also eine bestimmte Bandbreite in der Ausdrucksweise- was jedoch nicht täuschen sollte. Ein Irrtum könnte sein, dass man denkt, man könnte die Übungen individuell für sich interpretieren und umsetzen. Die nachfolgende Beschreibung gibt einen Anhaltspunkt, was unter den Übungen zu verstehen ist- aber es ist wesentlich sich in eigener Recherche weitere Beschreibungen anzuschauen, damit innerlich ein klares Bild entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Übung seine [[1. Nebenübung von Rudolf Steiner|Gedanken zu kontrollieren]]&lt;br /&gt;
#Übung seinen [[2. Nebenübung von Rudolf Steiner|Willen zu stärken]]&lt;br /&gt;
#[[3. Nebenübung von Rudolf Steiner|Herr über seine Emotionen]] werden- Gleichmut der Gefühle&lt;br /&gt;
#[[4. Nebenübung von Rudolf Steiner|Positivität]]- in allem das Fünkchen des Guten entdecken&lt;br /&gt;
#[[5. Nebenübung von Rudolf Steiner|Unvoreingenommenheit]]- Jeder Situation ohne &amp;quot;ach, das kenne ich schon&amp;quot; begegnen&lt;br /&gt;
#[[6. Nebenübung von Rudolf Steiner|Balance aller 5 Übungen]] im Alltag&lt;br /&gt;
Hier findest du zu den Beschreibungen der Nebenübung im &#039;&#039;&#039;Original-Zitat&#039;&#039;&#039; von Rudolf Steiner: &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[1. Nebenübung von Rudolf Steiner|1. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[2. Nebenübung von Rudolf Steiner|2. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[3. Nebenübung von Rudolf Steiner|3. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[4. Nebenübung von Rudolf Steiner|4. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[5. Nebenübung von Rudolf Steiner|5. NÜ]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[6. Nebenübung von Rudolf Steiner|6. NÜ]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist besser? Nebenübungen &amp;quot;alleine, mit echten Menschen&amp;quot; oder &amp;quot;online&amp;quot;? ===&lt;br /&gt;
Wir, bei anthro.world, haben Erfahrungen mit der Praxis der Nebenübungen in Einzelarbeit und in Gruppenarbeit. Sowohl in &amp;quot;echten Gruppen&amp;quot;, wo Menschen physisch zusammen kommen. Aber wir haben inzwischen auch eingehend online-Erfahrungen gewonnen (online in live-Gruppen und in nicht öffentlichen Kleingruppen).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, was ist nun &amp;quot;besser&amp;quot;? So pauschal kann man da keine Aussage treffen, zu unterschiedlich ist die Dynamik in jeder Gruppe. Jedoch lässt sich pauschal sagen: Eine online-Gruppe muss nicht per se einen Mangel haben, gegenüber dem Zusammenkommen im wirklichen Leben. Essenziell ist die Begegnungskultur:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist man gewillt seinem Gegenüber wirklich mit Interesse zu begegnen?&lt;br /&gt;
*Ist man bereit, wirklich zuzuhören?&lt;br /&gt;
*Ist man offen dafür, selber sein Gegenüber nicht zu werten?&lt;br /&gt;
*Ist man in der Lage darauf zu verzichten gutgemeinte Tipps zu geben?&lt;br /&gt;
*Ist man bereit seine ICH-Botschaft zu geben?&lt;br /&gt;
*Ist man bereit offen mit seinem eigenen Scheitern umzugehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Scheitern und Versagen===&lt;br /&gt;
Jeder Übende macht früher oder später die Erfahrung des Scheiterns. Auf den ersten Blick erscheinen die Nebenübungen &amp;quot;keine große Sache&amp;quot; zu sein. Außerdem könnte man denken, dass diese Übungen wirklich nichts Besonderes sind, und es womöglich viel spannendere Übungen gibt. Aber, verflixt und zugenäht, die meisten Menschen scheitern besonders bei den scheinbar einfachen Übungen, z.B. die 2. Nebenübung. Wir haben bei anthro.world keine systematische Umfrage gemacht. Aber anhand der Rückmeldungen und Erzählungen aus Stichproben, schaffen es weniger als 1-2 Prozent der Menschen dauerhaft mit den Nebenübungen am Ball zu bleiben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppenarbeit hat einen motivierenden, stützenden, tröstenden und Freude bereitenden Effekt. Und für manche Teilnehmer wird gelegentlich das Mitschwingen eines unterstützenden Gruppengeistes spürbar. Die Erfolgsquote bei den Gruppenarbeits-Menschen liegt wesentlich höher, als bei denjenigen, die es alleine angehen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu empfehlen: Keep it simple ===&lt;br /&gt;
Wir von anthro.world haben bisher 7 Generationen bei den Nebenübungen in Gruppenarbeit begleitet. Es ist naheliegend, dass Menschen, die die Nebenübungen 1, 2 oder 3 mal alleine oder in Gruppen durchgeführt haben, denken könnten: &amp;quot;Jetzt muss eine Steigerung kommen, jetzt muss eine Vertiefung in die Details der Übungen kommen. Sonst gibt es keinen Fortschritt&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen aber den Fortschritt alleine in der Tatsache, dass man sich stets bemüht, die NÜ treu in seinen Alltag zu integrieren. Einen erstrebenswerten Fortschritt sehen wir somit eher in der konstanten &amp;quot;Veralltaglichung&amp;quot; bis zu dem Punkt, dass einem die NÜ nicht mehr Pflicht, sondern Bedürfnis werden. Und nicht so sehr im Streben nach einem Expertentum - das nämlich führt oft zu Täuschungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicht zu empfehlen: Meditation ohne Nebenübungen ===&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen bei anthro.world legen einen Schwerpunkt auf die Nebenübungen von Rudolf Steiner - aber nicht aus Naivität! Es gibt ein Reihe von tollen anthroposophischen Meditation, die man machen kann. Die Frage ist nur wie und wann (und ob). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige Menschen hören wir sagen (sinngemäß): &amp;quot;Die Nebenübungen sind gut und schön ... aber die Meditationen haben einen viel stärkeren Effekt.&amp;quot; Es scheint die Sichtweise verbreitet, dass Meditationen &amp;quot;der wahre Jakob&amp;quot; sind, und dass die Nebenübungen vergleichsweise nur &amp;quot;Kindergarten&amp;quot; sind. Aber, wie Rudolf Steiner selber sagt, ist die Ausübung von Meditation ohne Nebenübung sehr gefährlich. Wir von anthro.world betonen deshalb ausdrücklich, dass meditierende Menschen INSBESONDERE auch die Nebenübungen weiterhin täglich tun sollten. Dazu betont Rudolf Steiner:&amp;lt;blockquote&amp;gt;«Noch einmal muß &#039;&#039;&#039;zweierlei einge­schärft&#039;&#039;&#039; werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erstens,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;daß die besprochenen sechs Übungen den schädlichen Einfluß, den andere okkulte Übungen haben können, paralysie­ren&#039;&#039;&#039;, so daß nur das Günstige vorhanden bleibt.[*] &#039;&#039;&#039;Und zweitens, daß sie den positiven Erfolg der Meditations- und Konzentra­tionsarbeit eigentlich allein sichern.&#039;&#039;&#039; Selbst die bloße noch so ge­wissenhafte Erfüllung landläufiger Moral genügt für den Esoteri­ker noch nicht, denn diese Moral kann sehr egoistisch sein, wenn sich der Mensch sagt: Ich will gut sein, damit ich für gut befunden werde. - Der Esoteriker tut das Gute nicht, weil er für gut befun­den werden soll, sondern weil er nach und nach erkennt, daß das Gute allein die Evolution vorwärts bringt, das Böse dagegen und das Unkluge und das Häßliche dieser Evolution Hindernisse in den Weg legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[*] Der «schädliche Einfluss» findet sich in den Hörer-Notizen von dem Vortrag Leipzig, 9. Juli 1906 (in GA 94 «Kosmogonie») wie folgt begründet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlaf ist der Ausgangspunkt für die Entwickelung der geistigen Sinne. Vom schlafenden Menschen sind physischer und Ätherleib im Bett, Astralleib und Ich sind außerhalb derselben. Wenn nun der Mensch anfängt, im Schlafe schauend zu werden, dann werden dem Körper für eine gewisse Zeit Kräfte entzogen, die bisher die Wiederher­stellung an physischem und Ätherleib besorgt haben. Sie müssen auf andere Weise ersetzt werden, soll nicht eine grosse Gefahr für den physischen und den Ätherleib entstehen. Geschieht dies nämlich nicht, dann kommen diese mit ihren Kräften sehr herunter, und amoralische Wesenheiten bemächtigen sich ihrer. &#039;&#039;&#039;Daher kann es vorkommen, daß Menschen zwar das astrale Hellsehen entwickeln, aber unmoralische Menschen werden.&#039;&#039;&#039; [...].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist folgender Satz: Man kann eine Wesenheit und eine Sache um so mehr sich selbst überlassen, je mehr Rhythmus man hineinge­bracht hat. So muß der Geheimschüler auch in seine Gedankenwelt eine gewisse Regelmäßigkeit, einen Rhythmus hineinbilden.»&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Steiner: &#039;&#039;Seelenübungen mit Wort- und Sinnbild-Meditationen&#039;&#039;, [[s:GA 267#61|[GA 267, S. 61f]]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Wir sind bei anthro.world grundsätzlich sehr offen und interessiert an anthroposophischer Meditation, und wir prüfen auch die Voraussetzungen für ein geeignetes Format. Hierzu sind uns Anregungen willkommen und wir sind auch [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ offen mit erfahrenen &amp;quot;externen&amp;quot; Menschen zusammen zu arbeiten]. Aber wie auch immer ein Kurs aussehen wird, die Nebenübungen werden dabei eine aktive Rolle spielen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;Stimme von Sibylle R. für «Die Nebenübungen in Gruppenarbeit»&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sibylle R. Bergwandern Stimme.jpg|thumb|250px|verweis=https://anthro.world/Die_Neben%C3%BCbungen_von_Rudolf_Steiner_in_Gruppenarbeit#Abgeschlossenen_Staffeln_-_Einblicke_und_Stimmen|&#039;&#039;Sibylle R.&#039;&#039;]]«Durch den Austausch ist mir ihre Notwendigkeit bewusst. Das Üben bis zur Umwandlung in Charaktereigenschaften ist ein langer Weg, den zu gehen, ich mich entschieden habe. Mit Wegbegleiter/in Gemeinschaft ist er zwar nicht leichter aber die Motivation/die Kraft im Austausch gibt Impulse…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank für eure Initiative und eurem Durchhaltevermögen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liebe Grüße, Sibylle»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sibylle Roland, den 9. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Abgeschlossenen Staffeln - Einblicke und Stimmen|Weitere (Teilnehmer-) Stimmen findest du weiter unten ...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Entwicklung mit den Nebenübungen in Gruppenarbeit bei anthro.world ===&lt;br /&gt;
Wir, bei anthro.world, sind Pioniere auf dem Gebiet der Gruppenarbeit mit den Nebenübungen. Zumindest online und in aller Öffentlichkeit! So sah die Entwicklung aus:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Filmdokumentation von der 1. Staffel|Die 1. Staffel fand live auf YouTube statt]] und kann immer noch aufgerufen werden (s. unten), die&lt;br /&gt;
* [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Staffel 2 (Oktober 2022- April 2022)|2. Staffel lief im Rahmen von nichtöffentlichen Kleingruppen]] mit fast 50 Teilnehmern von Oktober 2021 bis März 2022.&lt;br /&gt;
*Die [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit#Filmdokumentation von der 3. Staffel|3. Staffel]] hatte im Mai 2022 begonnen und war life und öffentlich im youtube zu sehen&lt;br /&gt;
*Die 4. Staffel lief zwischen Dezember 2022 und Mai 2023 ausschließlich in nicht öffentlichen Kleingruppen&lt;br /&gt;
*Die 5. Staffel hat im Juli 2023 begonnen. Und 2 Gruppen starteten im Oktober 2023&lt;br /&gt;
*Die 6. Staffel hat ca. im Dez 2023 begonnen und endete ca. Juni/ Juli 2024&lt;br /&gt;
*Die 7. Staffel hatte ca. im Juni 2024 begonnen, teilweise auch im Oktober 2024. Sie ist teilweise geendet, die später gestarteten Gruppen enden ca. im März 2025&lt;br /&gt;
*Die 8. Staffel startete teilweise im Januar 2025. Es war eine öffentliche Gruppe mit Christine und Christian entstanden (siehe die 1. und die 3 Staffel: die waren öffentlich und sind bis heute im youtube frei abrufbar). Und parallel starteten mehrere Gruppen, die man nicht öffentlich sehen konnte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 8. Staffel [Jan 2025 - Juni 2025] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 8. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NEU: Montags 19h. Start 17. Februar 2025 | Gruppenleitung Christine G. und Christian F.&#039;&#039;&#039;[[Datei:8. Staffel, 1. Folge Montags 19h 2025-2-17.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck|mini|8. Staffel, 1. Folge der öffentlichen Montagsgruppe 19h. Zum [https://www.youtube.com/watch?v=Bpt0nvsmHck Video] auf das Bild klicken ]]&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Christian F. (GL)&lt;br /&gt;
# Martin B.&lt;br /&gt;
# Doris B.&lt;br /&gt;
# Michaela M. &lt;br /&gt;
# Michu E.&lt;br /&gt;
# Wilfried P. &lt;br /&gt;
# Elisabeth F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortführungsgruppe mit gemischten Inhalten mit Inga S. und Christiane K. Dienstags 20h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start April  2025&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Inga S. (GL)&lt;br /&gt;
# Christiane K. (GL)&lt;br /&gt;
# ?Ute H. (29. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# ?Frank H. (30. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# ?Liilá C. (15. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# ?Karin P. (16. September 2024)&lt;br /&gt;
# ?Heinz Peter P. (9. September 2024)&lt;br /&gt;
# ?Thomas N. (6. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwochs 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 5. Februar 2025 | Gruppenleitung Katrin G. und Marina M.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Katrin G. (GL) &lt;br /&gt;
# Marina M. (GL)&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags 17h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 30. Januar 2025 | Gruppenleitung Susanne A. und Alisa K.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alisa (GL) &lt;br /&gt;
# Susanne A. (GL) &lt;br /&gt;
# Martha D. (7. Dez. 2024) &lt;br /&gt;
# Christel S. (2. Jan 2025) &lt;br /&gt;
# Helga K. (24. Dez 2024) &lt;br /&gt;
# Thomas B.  &lt;br /&gt;
# Ulla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstags 19:30h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 30. Januar 2025 | Gruppenleitung Christine G. und Christian F.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Christian F. (GL) &lt;br /&gt;
# Carla M. (10. Dez 2024)&lt;br /&gt;
# Petra S. (9. Jan 2025)&lt;br /&gt;
# Aurel (11. Jan 2025)&lt;br /&gt;
# Tina M.&lt;br /&gt;
# Andrea H.&lt;br /&gt;
# Verena R.&lt;br /&gt;
# Günther R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Mai 2025: Falls keine Plätze mehr verfügbar sind, schau öfters mal auf dieser Seite vorbei, es werden noch weitere Gruppen hinzu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse an der Teilnahme an einer öffentlich sichtbaren Gruppe oder einer nicht öffentlich sichtbaren Gruppe (bitte präzisieren), bitte bei François per [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] Interesse signalisieren &amp;lt;u&amp;gt;und Rückrufnumme&amp;lt;/u&amp;gt;r hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 7. Staffel [Juni 2024 - März 2025] ==&lt;br /&gt;
Sie hatte ca. im Juni 2024 begonnen, teilweise auch im Oktober/ September 2024. Sie ist teilweise geendet (Stand Jan 2025), die später gestarteten Gruppen enden ca. im März 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 7. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Wir hatten 9 Gruppen mit den Gruppenleitern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sonntags 18h (Margherita und Anja), &lt;br /&gt;
# Montags 17:30h (Forschergruppe mit Susanne und Gabriele), &lt;br /&gt;
# Montags 19h (Nana und Anja), &lt;br /&gt;
# Dienstags 18h (Stefan und Benoît), &lt;br /&gt;
# Dienstags 19h (Susanne und Matthias), &lt;br /&gt;
# Dienstags 20h (Inga und Christiane), &lt;br /&gt;
# Donnerstags 10h (Margherita und Elke)&lt;br /&gt;
# Donnerstags 17h (Katrin und Christian), &lt;br /&gt;
# Donnerstags 19h (Christine und Ruth; Juli-Dez. 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 02. November 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Margherita E. (GL) und Anja K. (GL) &#039;&#039;&#039;Sonntags 19h. Start 1. September 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anja K. (GL)&lt;br /&gt;
# Margherita E. (GL)&lt;br /&gt;
# Pia B.&lt;br /&gt;
# Marion K.&lt;br /&gt;
# Sabine H.&lt;br /&gt;
# Sabine W.&lt;br /&gt;
# Armgard S. (31. August 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Nana D&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039; und Anja S. &#039;&#039;&#039;Montags 19h. Start 16. September 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nana D. (GL)&lt;br /&gt;
# Anja S. (GL)&lt;br /&gt;
# Alexander K.&lt;br /&gt;
# Silvia S. (3. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Ingerid (9. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Marlies S. (26. August 2024)&lt;br /&gt;
# Verena A. (16. August 2024)&lt;br /&gt;
# Wolfgang W. (2. September 2024)&lt;br /&gt;
# Klaus F. (9. Sept 24)&lt;br /&gt;
# Anfrage für Maria (30. Juli 24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungsgruppe mit Susanne und Gabriele. &#039;&#039;&#039;Montags 17:30h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 1. Juli 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen: Diese Gruppe macht 1x am letzten Montag im Monat die Nebenübungen nach Rudolf Steiner. Bei den anderen Terminen setzt diese Gruppe die Textarbeit von Georg Kühlewind &amp;quot;Aufmerksamkeit und Hingabe&amp;quot; fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung: Eine oder mehrere Grundlagengruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne G. (GL)&lt;br /&gt;
# Gabriele H. (GL)&lt;br /&gt;
# Andrea K.&lt;br /&gt;
# Claudia C.&lt;br /&gt;
# Gisela M.&lt;br /&gt;
# Heide F.&lt;br /&gt;
# Roswitha E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEU seit heute, dem 29. Sept 2024: Grundlagengruppe mit Inga S. und Christiane K. &#039;&#039;&#039;Dienstags 20h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start 1. Oktober 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Inga S. (GL)&lt;br /&gt;
# Christiane K. (GL)&lt;br /&gt;
# Ute H. (29. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# Frank H. (30. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# Liilá C. (15. Sept 2024)&lt;br /&gt;
# Karin P. (16. September 2024)&lt;br /&gt;
# Heinz Peter P. (9. September 2024)&lt;br /&gt;
# Thomas N. (6. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Susanne H. und Matthias R. &#039;&#039;&#039;Dienstags 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start 1. Oktober 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne H. (GL)&lt;br /&gt;
# Matthias R. (GL)&lt;br /&gt;
# Ingrid M. (9. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Reinhold O. (9. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Andreas G. (10. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Wolfgang S. (16. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Elisabeth S. (10. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Almut S. (1. September 2024)&lt;br /&gt;
# Janine T. (1. September 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Stefan und Benoît. &#039;&#039;&#039;Dienstags 18h. Start 09. Juli 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Stefan M. (GL)&lt;br /&gt;
# Benoît (GL)&lt;br /&gt;
# Dietlind M. (26. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Jérôme P. (25. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Evelyn H. (26. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Linda D. (27. Jun 24)&lt;br /&gt;
# Ken G. (10. Juli 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Aurel S.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholer-Gruppe mit Elke (GL) und Margherita (GL). &#039;&#039;&#039;Donnerstag&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;10h,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start: 3. Oktober 2024&#039;&#039;&#039; Link: Auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita E. (GL)&lt;br /&gt;
# Elke J. (GL)&lt;br /&gt;
# Elisabetz K.J.&lt;br /&gt;
# Gabriele E.&lt;br /&gt;
# Gregor P.&lt;br /&gt;
# Julia H.&lt;br /&gt;
# Karin R.&lt;br /&gt;
# Manuela K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Christine G. und Ruth U.. &#039;&#039;&#039;Donnerstags 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 18. Juli 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Ruth U. (GL)&lt;br /&gt;
# Petra S. (13. Juni 2024)&lt;br /&gt;
# Günther R. (15. Juni 2024)&lt;br /&gt;
# Verena R. (15. Juni 2024)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Jimmy E. (24. Juni 2024)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Dietlinde H. (1. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Tina M. (8. Juli 2024)&lt;br /&gt;
# Gabriele Z. (8. Juli 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 6. Staffel [ca. Dez 2023 - Ende ca. Juni/ Juli 2024] ==&lt;br /&gt;
In der 6. Staffel gab es 9 Gruppen: Sonntags 18h (Margherita und Anja), Montags 17:30h (Susanne und Gabriele), Montags 19h (Christian und Nana), Dienstags 10h (Susanne und Julija), Dienstags 18h (Dominique und Stefan), Dienstags 19h (Susanne und Matthias), Donnerstags 17h (Katrin und Christian), Donnerstags 19h (Aurel und Ruth), Donnerstags 19h (Christine, und später gemeinsam mit Ruth), donnerstags 10h (Margherita und Elke) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 7. Staffel beginnt im ca. Juli 2024, manche Gruppen aber auch erst im September 2024.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die 6. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;big&amp;gt;+++ Teilnehmerstatus für die 6. Staffel +++&amp;lt;/big&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Bei Interesse an der Teilnahme bitte per [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] Interesse signalisieren und Rückrufnummer hinzufügen. Dann prüfen wir intern die Verfügbarkeit und im positiven Fall bestätigen wir kurzfristig die Teilnahme per Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Stand: 02. Mai 2024&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;NEU:&#039;&#039;&#039; Grundlagengruppe mit Margherita und Anja. &#039;&#039;&#039;Sonntags, 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 4. Februar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita E. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Anja K. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Pia B.&lt;br /&gt;
# Marion K.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Heidi E.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Sabine H.&lt;br /&gt;
# Sabine E.&lt;br /&gt;
# Sabine W.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Gabriela W. (2. Feb 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschungsgruppe mit Susanne und Gabriele. &#039;&#039;&#039;Montags 17:30h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 8. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnahmevoraussetzung: Eine oder mehrere Grundlagengruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne G. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Gabriele H. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Stefan M.&lt;br /&gt;
# Roswitha E.&lt;br /&gt;
# Adriana R.&lt;br /&gt;
# Gisela M.&lt;br /&gt;
# Claudia C.&lt;br /&gt;
# Tanja H. (ehem. 5. Staffel NÜ bei Christian F.)&lt;br /&gt;
# Andrea K. (ehem. 5. Staffel bei Julija)&lt;br /&gt;
# Malih - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neu!&#039;&#039;&#039; Grundlagengruppe mit Christian F. und Nana D. &#039;&#039;&#039;Montags 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start: 15. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christian F. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Nana (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Anja S. (6. Dez/ 2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Alexander K. (6. Dez/ 2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Ottilie K.&lt;br /&gt;
# Verena A. (7. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Tobias S. (7. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Wolfgang W. (8. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Thomas N. (9. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Klaus F. (12. Jan 24) - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Co-GL Susanne S. und Julija D. &#039;&#039;&#039;Dienstags 10h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start 9. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne S. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Julija D. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Marie-Louise M. (30. Dez 23)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Elmar G. (2. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Michaela R. (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Lukretia (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Angela A. (5. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Gisela K. (5. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Susanna P. (8. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Karin R. (10. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Claudia S. (31. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Brigitte N. - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Stefan M. und Dominique P. &#039;&#039;&#039;Dienstags 18h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start am 9. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Stefan M. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Dominique P. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Dietlind M.&lt;br /&gt;
# Linda D. (27. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Jérôme P. (2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Evelyn H. (2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Aljoscha (2. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Constanze S. (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Oliver S. (10. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Benoit (9. Jan 24) - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Susanne H. (Co-GL) und Matthias R. (Co-GL) &#039;&#039;&#039;Dienstags 19h&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Start 9. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Susanne H. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Matthias R. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Almut S. (28. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Janine T. (28. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Wolfgang S.&lt;br /&gt;
# Elisabeth S. (Gattin v. Wolfgang S.)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Maria S. (28. Dez 23)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Andreas G. (27. Dez 2023)&lt;br /&gt;
# Brigitta T. (1. Dez 2024)&lt;br /&gt;
# Inga S.&lt;br /&gt;
# Ingrid M. (9. Nov 23) - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Katrin G. u. (Co-GL) und Christian S. (Co-GL) &#039;&#039;&#039;Donnerstags 17h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 1. April 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Katrin G. (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Christian (Co-GL)&lt;br /&gt;
# Christel S.&lt;br /&gt;
# Marina M. (8. März 24)&lt;br /&gt;
# Martha D. (7. März 24)&lt;br /&gt;
# Helga K. (7. März 24)&lt;br /&gt;
# Alisa (7. März 24)&lt;br /&gt;
# Ursula K. (17. März 24)&lt;br /&gt;
# Thomas B. (17. März 24)&lt;br /&gt;
# Stefanie R. (21. März 24) über Marina M.&lt;br /&gt;
# Susanne A. (11. April 24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Ruth u. (Co-GL) und Aurel S. (Co-GL) &#039;&#039;&#039;Donnerstags 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 11. Januar 2024. +++&#039;&#039;&#039; Stand Anfang April 2024: Die Gruppe von Ruth u Aurel wurde zusammengelegt mit der Gruppe von Christine&#039;&#039;&#039;+++&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ruth U. (Co-L)&lt;br /&gt;
# Aurel S. (Co-L)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Katja W. (Californien) (3. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Dietlinde H. (2. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Horst-Willi F. (5. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Cornelia F.  (1. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Philip J.  (6. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Petra S. (6. Jan 24)&lt;br /&gt;
# Rouven S. (6. Jan 24)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Vanessa F. (7. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Snežana S. (15. Dez 23)&amp;lt;/s&amp;gt; - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagengruppe mit Christine G. (GL) &#039;&#039;&#039;Donnerstags 19h.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Start am 11. Januar 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
# Ursula D.&lt;br /&gt;
# Alexandra P. (27. Dez 23)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Katharina F. (28. Dez 23)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Christiane K. (28. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Tina M. (31. Dez 23)&lt;br /&gt;
# Liberto M. (1. Jan 2024)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Barbara W. (1. Jan 2024)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ?Magnus H. (7. Jan  2024)&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Markus G. (8. Jan 24)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ?Eva L. - Gruppe voll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholer-Gruppe mit Margherita (Co-GL) und Elke (Co-GL), &#039;&#039;&#039;donnerstags 10h, Start 4.April 2024&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Margherita (GL)&lt;br /&gt;
# Elke (GL)&lt;br /&gt;
# Elisabeth&lt;br /&gt;
# Gabriele&lt;br /&gt;
# Gregor&lt;br /&gt;
# Julia&lt;br /&gt;
# Karin&lt;br /&gt;
# Manuela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ursula D. für die 6. Staffel Die NÜ in Gruppenarbeit - 3. Juli 2024 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ursula_D._Stimme.jpg|mini|&#039;&#039;Ursula D.&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Ich habe die sechste Staffel der Nebenübungen besucht, jene Donnerstagsgruppe, die von Christine geleitet wurde. Christine hat diese Aufgabe für mich auf eine sehr angenehme, unaufdringlich freundliche und vor allem niemals bevormundende Art und Weise erfüllt. Sie hat Anregungen aus dem Teilnehmerkreis gerne in der Gruppe weitergeleitet und uns immer wieder ermuntert, dabei zu bleiben, auch wenn wir vielleicht einmal einen Hänger hatten.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu Beginn konnte ich regelmäßig an den Gruppentreffen teilnehmen, was mir gegen Ende des Kursus leider wegen Terminüberschneidungen nicht mehr möglich war. Der Austausch der Teilnehmer war für mich schon deshalb wertvoll, weil er mir immer neuen &#039;&#039;&#039;Antrieb zum Durchhalten&#039;&#039;&#039; gegeben hat. Es war für mich &#039;&#039;&#039;tröstlich&#039;&#039;&#039; zu erfahren, dass ich nicht die Einzige war, die ab und zu ihre &#039;&#039;&#039;Schwierigkeiten&#039;&#039;&#039; mit der regelmäßigen Durchführung der Nebenübungen hatte. Zudem gab es &#039;&#039;&#039;wertvolle Anregungen von den anderen Teilnehmern&#039;&#039;&#039;, die Umsetzung in der täglichen Praxis betreffend.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Insgesamt kann ich sagen, dass die regelmäßigen Treffen mir geholfen haben, &#039;&#039;&#039;regelmäßiger am Ball&#039;&#039;&#039; zu bleiben als bei meinen vorherigen Versuchen, die ich immer mal wieder im Alleingang gestartet hatte und die doch meist nach kurzer Zeit wieder im Sande verlaufen waren. Insbesondere hat die Durchführung der Willensübung, meinem früheren Stiefkind, vor dem Hintergrund der Gemeinschaft deutlich besser geklappt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank für die Initiative&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula D. 3. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Stefan M. für die 6. Staffel Die NÜ - 2. Juli 2024 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan_M._Stimme.jpg|mini|333x333px|Stefan M.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die 6. Staffel der Nebenübungen ist heute in unserer Dienstags 18h Gruppe zu Ende gegangen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Dir &#039;&#039;&#039;stellvertretend&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;für alle fleißig an Anthro.World mit arbeitenden Menschen zu danken&#039;&#039;&#039;. Ich bin der Meinung, dass im Leben das &#039;&#039;&#039;Geben und das Nehmen&#039;&#039;&#039; irgendwie in ein &#039;&#039;&#039;Gleichgewicht&#039;&#039;&#039; kommen sollen. Das ist zwar nicht immer möglich, aber in diesem Fall empfinde ich es aus meinem &#039;&#039;&#039;tiefsten Inneren heraus&#039;&#039;&#039;, Rudolf Steiner würde vermutlich von den Seelentiefen sprechen, große &#039;&#039;&#039;Dankbarkeit&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Anthro.World&#039;&#039;&#039; und alle damit &#039;&#039;&#039;verbundenen Menschen&#039;&#039;&#039; haben mir sehr viel gegeben, ohne auch nur das geringste von mir einzufordern. Dennoch möchte ich gerne mit meinen ganz individuellen Mitteln versuchen einen &#039;&#039;&#039;Ausgleich&#039;&#039;&#039; zu schaffen, indem ich diese &#039;&#039;&#039;Teilnehmerstimme&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schreibe&#039;&#039;&#039;. Neben der Übernahme einer Gruppenleitung bzw. einer Moderation einer Gruppe, empfinde ich dies als angemessen. Heute wurde mir während unserer letzten Sprechstunde nochmals richtig bewusst, wie groß der individuelle &#039;&#039;&#039;Entwicklungssprung&#039;&#039;&#039; für mich war und wie viel die Gruppe als Ganzes und jedes einzelne Mitglied der Gruppe dazu beigetragen hat. Die einzelnen Ich-Botschaften der Teilnehmer klingen in mir wie ein unendlicher Reichtum an Weisheit und Liebe nach.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank an Euch Alle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stefan»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan M., 2. Juli 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Benoît J. für die 6. Staffel Die NÜ - 27. Juni 2024 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Für mich die „letzte Chance etwas gescheites in/aus meinem Leben zu machen“!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Stimmung in der Gruppe war unheimlich liebevoll und entgegenkommend: ein mächtiges Mittel sich an die Sache halten zu können: was absolut/total unmöglich gewesen wäre alleine.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke an Stefan und Dominique für euren Ansatz zugunsten der Qualität und der Tiefe der Arbeit!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bin weiter dabei J…&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Benoît»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benoît J., 27. Juni 2024&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Die_Nebenübungen_in_Gruppenarbeit_15.Folge_1.Staffel.jpg|mini|right|class=responsive-img|Hier: Die damalige live-Übertragung der [https://www.youtube.com/watch?v=XBuObklQEHc 1. Staffel (15. Folge)] Weitere Infos bei [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|«Die Nebenübungen in Gruppenarbeit»]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5. Staffel [Start Juli 2023 bzw. Oktober 2023 | ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Worte sagte Dr. Wolfgang Peter im Juni 2023 über die Rolle der Gruppenleiter und Teilnehmer:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Es geht einfach darum, dass alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen den &#039;&#039;&#039;Freiraum finden&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;offen und ungeniert&#039;&#039;&#039; von ihren &#039;&#039;&#039;individuellen Erfahrungen zu berichten&#039;&#039;&#039;, von ihren &#039;&#039;&#039;Erfolgen&#039;&#039;&#039; und auch &#039;&#039;&#039;Misserfolgen&#039;&#039;&#039;, die eben auch dazugehören. Der &#039;&#039;&#039;ehrliche&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;wohlwollende&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;wertschätzende&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Umgang&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;miteinander&#039;&#039;&#039; schafft die &#039;&#039;&#039;Atmosphäre&#039;&#039;&#039;, in der sich alle &#039;&#039;&#039;unbeschwert und frei entfalten&#039;&#039;&#039; können. Das ist zugleich schon eine &#039;&#039;&#039;praktische Umsetzung&#039;&#039;&#039; dessen, was mit den Nebenübungen angestrebt wird. Denn die sind eben nicht nur ein individueller Entwicklungsweg, sondern zugleich und untrennbar damit verbunden auch ein Weg zur &#039;&#039;&#039;Bildung und Förderung einer gesunden sozialen Gemeinschaft&#039;&#039;&#039;, in der jeder seine individuellen Fähigkeiten frei entfalten und dadurch die Gemeinschaft durch neue Perspektiven beleben und bereichern kann.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die 5. Staffel [Juli 2023 - Ende Dez 2023] ==&lt;br /&gt;
Es gibt 7 Gruppen in der 5. Staffel von Sonntag 18h (Margherita und Anja), Montag 17:30h (Susanne und Gabriele), Montag 19h (Christian), Donnerstag 10h Margherita, Donnerstag 17:30h (Katrin und Christian), Donnerstag 19h (Frank), Freitag 10h Julija. Alles Grundlagengruppen mit Ausnahme der Gruppe von Frank (Wiederholergruppe). Die Gruppe von Katrin und Christian war im Oktober 23 gestartet, und auch die Gruppe von Elke und Margherita. Diese laufen bis Ende Februar oder März 2024. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6. Staffel beginnt im Januar 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die 5. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Angela A. für die 5. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François, gern möchte ich dir meine Erfahrungen der Nebenübungen in der Gruppe mit Julija D. (5 .  Staffel) mitteilen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Einstieg in die erste Nebenübung habe ich nicht nur als geistige Übungen betrachtet, sondern um aktiv eine tägliche Übung zu machen, um &#039;&#039;&#039;geistig fit zu bleiben&#039;&#039;&#039;. Anfangs &#039;&#039;&#039;gelang es mir nicht&#039;&#039;&#039;, 5 Minuten an einem Gegenstand zu bleiben,  jedoch habe ich die Übungen bis &#039;&#039;&#039;10 Minuten steigern&#039;&#039;&#039; können. Es fiel immer leichter und war gleichzeitig der Anlass, meine &#039;&#039;&#039;Umgebung genauer wahr zu nehmen&#039;&#039;&#039;. Mit der Zeit bildete sich ein &#039;&#039;&#039;vertrautes&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;DaSein&#039;&#039;&#039; heraus mit den Gegenständen, die mich umgeben. Ich erkannte den Geist, der in einem Gegenstand steckt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit der &#039;&#039;&#039;2. Nebenübung&#039;&#039;&#039; kam ich anfangs nur &#039;&#039;&#039;schwer&#039;&#039;&#039; klar. Ich  habe die mir &#039;&#039;&#039;vorgenommene&#039;&#039;&#039; Zeit &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;getroffen&#039;&#039;&#039;, jedoch habe ich ein individuelles &amp;quot;Verhältnis&amp;quot; mit der Zeit. Wenn ich auf die Uhr schaue, ist es 11:11 oder 14:14 oder 12:34 usw. Eine Handlung zu einer bestimmten Zeit vorzunehmen &#039;&#039;&#039;gelang&#039;&#039;&#039; mir erst &#039;&#039;&#039;am&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ende&#039;&#039;&#039; des  2. Monats.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die 3 Übung fiel mir sehr leicht, da ich schon lange übe, in meiner Mitte zu sein und  zu bleiben. Auch bin ich im Umgang mit schwierigen Menschen geübt und als Waage ist mit der Ausgleich in die Wiege gelegt. Dennoch ist der &#039;&#039;&#039;Wert der Übung nicht zu unterschätzen&#039;&#039;&#039;!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit der 4. Übung stellten sich positive Veränderungen in meinem Leben ein, da ich jetzt &#039;&#039;&#039;immer das Positive suche&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;und finde.&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die 5. Übung lebe ich im Alltag. Ich bin offen für Neues, weil ich weiß, dass es in uns und um uns Dinge gibt, die mit dem Verstand nicht zu fassen sind und darin steckt eine gewisse &#039;&#039;&#039;Faszination des Unbekannten&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Welt ist anders als sie uns scheint und ich bin mein eigener Beobachter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;AllEs ist möglich .&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die 6. Übung war eine zeitliche Herausforderung, an der ich weiter arbeite.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich mache weiter, weil ich das feine Gefühl, das sich durch die Übungen angedeutet hat, weiter entwickeln möchte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir hatten mit Julija D. (Anmerkung: Die Gruppenleiterin) eine hervorragende Persönlichkeit, die unsere Fragen beantworten konnte und darüber hinaus noch mehr zur Anthroposophie. Julija gab uns viele Tipps, wie wir die Übungen durchführen konnten. Sie hatte das Einfühlungsvermögen und konnte auf jeden einzelnen eingehen. Ich schätze sie sehr und erfreute mich, einen Teil des Erkenntnisweges mit ihr zu gehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bedanke mich bei allen, die dazu beigetragen haben, die Nebenübungen zu organisieren.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Allein&#039;&#039;&#039; hätte ich wohl &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;Durchhaltevermögen&#039;&#039;&#039; gehabt. Jetzt kann ich auch allein, jedoch macht es mir Freude, &#039;&#039;&#039;mit anderen Menschen gemeinsam zu üben&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Erfahrungen&#039;&#039;&#039; auszutauschen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Danke und liebe Grüße&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Angela A.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angela A. 5. Januar 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Tanja H. für die «5. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Zu Christian F.: Er leitet die Gruppe mit ganz viel Gefühl. Er gibt Persönliches in die Gruppe, so dass sich auch die anderen Menschen öffnen. Man fühlt sich willkommen und angenommen. Ich freue mich jeden Montag auf die Gruppe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für Anthro.world: Ohne die Gruppe hätte ich die Nebenübungen (6 Monate) niemals durchgehalten. Die 2. Nebenübung hat mich sehr getriggert. Ich habe gezweifelt und mehrfach überlegt abzubrechen. Die wöchentlichen Beschreibungen der anderen Gruppenteilnehmer haben mir geholfen weiterzumachen. Danke für die Begleitung!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gruß Tanja»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanja H., 13. Dezember 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 4. Staffel [Dezember 2022 - Ende Mai 2023] ==&lt;br /&gt;
Für die 4. Staffel existierten 6 Gruppen mit den Übungsleitern Susanne (Mo, 18h), Frank (Die, 18h), Ruth (Mi 18h), Sibylle (Do 9:15h), Katrin u Christian (Do, 17h) und Christoph (Do, 19h). Die Gruppe von Susanne und Christoph war ausschließlich für Fortgeschrittene gedacht.           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Termine für die 4. Staffel&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
Start: ab 1. Dezember 2022, Einwahldaten: &lt;br /&gt;
*Ab. 5. Dez 22/ Montags, 18h, Susanne (Spezialgruppe, nur für Wiederholder)*, https://meet.jit.si/SpezialformatNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 6. Dez 22/ Dienstags, 18h, Frank https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 7. Dez 22/ Mittwochs, 18h, Ruth https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 1. Dez 22/ Donnerstags, 9:15h, Sibylle https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen &lt;br /&gt;
*Ab. 1. Dez 22/ Donnerstags, 17h, Kartin und Christian https://meet.jit.si/SprechstundeNebenuebungen&lt;br /&gt;
*Ab. 1. Dez 22/ Donnerstags, 19h, Christoph (Spezialgruppe: Nur für Wiederholer)* https://meet.jit.si/SpezialformatNebenuebungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: *Teilnahmevoraussetzung ist, dass man bereits einen Durchgang der NÜ gemacht hat&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Barbara H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich habe in der 4. Staffel in der Gruppe von Ruth teilgenommen. Nachdem ich jetzt nochmal verschiedene Stimmen aus den 4 Staffeln gelesen habe, stelle ich fest, dass vieles davon meine Erfahrungen wiederspiegelt und möchte dies nicht nochmal wiederholen, was mir aber doch &#039;&#039;&#039;wichtig&#039;&#039;&#039; ist mitzuteilen, ist, dass es mir &#039;&#039;&#039;nur durch die Gruppe gelungen ist an den Übungen zu bleiben&#039;&#039;&#039; und wie &#039;&#039;&#039;wichtig diese feste Struktur&#039;&#039;&#039; der wöchentlichen Treffen und des Austausches in der Gruppe für mich geworden ist. Für mich war das &#039;&#039;&#039;Onlineformat wesentlich, da ich in Sri Lanka lebe und es mir vor Ort nicht möglich&#039;&#039;&#039; gewesen wäre eine Gruppe zu finden. Vielen Dank dir für dein ganzes Engagement mit anthro.world!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerne würde ich auch wieder in einer nächsten Staffel teilnehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele Grüße,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Barbara H., 7. Juni 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Thomas B. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Der Austausch mit den anderen Teilnehmern der Nebenübungen hat mir gezeigt, daß wir „mehr oder weniger“ &#039;&#039;&#039;ähnliche Schwierigkeiten&#039;&#039;&#039; haben die Übungen konsequent durch zu führen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mir ist auch aufgefallen, daß bei mir und all den Anderen es auch immer wieder &#039;&#039;&#039;Schwankungen&#039;&#039;&#039; gab, die eine Woche lief diese Übung sehr gut, in der nächsten Woche dann manchmal auch nicht mehr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Austausch miteinander wurde immer vertrauter, und das &#039;&#039;&#039;wöchentliche Treffen hat mir sehr geholfen überhaupt „dran zu bleiben“&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unsere Gruppe wird sich auch weiterhin 1x im Monat treffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Recht deutliche Veränderungen bei mir habe ich durch die &#039;&#039;&#039;3./4./5. Übung&#039;&#039;&#039; wahrgenommen. In den Situationen und Begegnungen im Alltag ist mir aufgefallen, daß diese 3 Übungen bei mir oft &#039;&#039;&#039;ineinanderfließen und nicht klar zu trennen sind&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich werde versuchen die Übungen auch &#039;&#039;&#039;alleine weiter zu machen&#039;&#039;&#039;, ich werde mich zu einer möglichen neuen Staffel aber auch gern wieder anmelden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Am Abend nach dem Treffen und dem Austausch mit den anderen Teilnehmern hatte ich meist auch &#039;&#039;&#039;sehr schöne Gespräche&#039;&#039;&#039; mit meiner Frau zu den Themen, die wir bewegt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich würde &#039;&#039;&#039;anderen&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039; auf jeden Fall &#039;&#039;&#039;empfehlen&#039;&#039;&#039;, dennoch bin ich der Meinung, daß zumindest ein &#039;&#039;&#039;Interesse an der Anthroposophie&#039;&#039;&#039; vorhanden sein muss.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich finde es schwierig anderen Menschen, die weder die Anthroposophie, noch die Nebenübungen kennen davon zu erzählen, das geht, wenn überhaupt nur, bei einem mir sehr vertrautem Menschen, der &#039;&#039;&#039;Interesse an mir&#039;&#039;&#039; hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Thomas B.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Thomas B., 6. Juni 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Michaela L. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michaela L. Stimme.jpg|thumb|250px|Michaela L.]]&#039;&#039;«In der 4. Staffel der Nebenübungen war es für mich die &amp;quot;2. Runde&amp;quot; mit den Übungen. Ich war in der Gruppe von Sybille. Der Austausch in der Gruppe hat ungemein geholfen an den Übungen dran zu bleiben. Dafür ein großes DANKESCHÖN an alle Teilnehmer aus dieser &#039;&#039;&#039;Gruppe&#039;&#039;&#039;. Ihr seit mir alle eine &#039;&#039;&#039;große Stütze&#039;&#039;&#039; gewesen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selbst hatte in dieser Staffel das Gefühl irgendwie nur die erste Übung ein bisschen im &amp;quot;Griff&amp;quot; zu haben. Bei der Zweiten da sind mir doch viel zu oft, die &#039;&#039;&#039;Zeitpunkte&#039;&#039;&#039; für meine &amp;quot;Handlungen&amp;quot; &#039;&#039;&#039;durchgerutscht&#039;&#039;&#039;, einfach vergessen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die &#039;&#039;&#039;dritte, vierte und fünfte Übung&#039;&#039;&#039; stelle ich mir oft wie ein &#039;&#039;&#039;Wollknäuel&#039;&#039;&#039; vor, das irgendwie von mir &#039;&#039;&#039;entwirrt&#039;&#039;&#039; werden muss. Oder vielleicht besser gesagt, aus dem ich einen &#039;&#039;&#039;schönen Pullover stricken&#039;&#039;&#039; könnte. Solange die Wolle ein Knäuel ist, ist da nichts mit dritter, vierter und fünfter Nebenübung, nichts außer ein Durcheinander. Aber ich denke, wenn ich aus diesem Wollchaos was Schönes machen kann, dann sind die Übungen in mir. Ein gestrickter Pulli ist schön und weich. Er hat sein eigenes Muster und seine eigene Struktur, so stell ich mir vor, wäre es dann vielleicht auch in mir, wenn die Übungen 3, 4, und 5 meine &amp;quot;Freunde&amp;quot; geworden sind. Dann habe ich die Übungen vielleicht genau für mich zurecht &amp;quot;gestrickt&amp;quot;. Wie gesagt, davon bin ich derzeit noch weit entfernt. Doch der Versuch zählt am Schluss, heißt es ja so schön.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Teilnehmer aus der Gruppe hat mal eine E-Mail geschrieben in der die Worte standen - &amp;quot;ein paar Gedanken zum (Selbst-)Trost&amp;quot;. Diese Worte haben mich irgendwie nachdenklich gemacht. Denn meist bin ich doch &#039;&#039;&#039;ziemlich streng mit mir&#039;&#039;&#039; und fühl mich oft zu klein, zu schwach ect. als das ich das mit den Übungen in diesem Leben noch hinkriegen würde.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Man kann sich aber auch mal selbst ein bisschen trösten finde ich und die Dinge von einer anderen Seite anschauen. Ich habe die zweite Übung zwar selten geschafft, aber &#039;&#039;&#039;dafür habe ich seit einigen Monaten fast täglich den Willen aufgebracht, morgens vor allen anderen aus meiner Familie aufzustehen und meine Turnübungen zu machen. Und das nicht weil es mich so gefreut hat, nein es hat mich eigentlich ganz und gar nicht gefreut, hab´s aber trotzdem gemacht, und sag mir jetzt:&amp;quot; Ist auch eine Willensübung&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch aus dem Knäuel mit 3, 4 und 5 ist noch kein Pulli geworden, aber es gibt Ansätze für einen Topflappen. Also &#039;&#039;&#039;ich habe doch in manchen Situationen meine Gefühle beherrschen können&#039;&#039;&#039;. Hab auch in schwierigen Situationen manchmal, wenn auch &#039;&#039;&#039;erst im nachhinein, etwas Positives daran entdeckt&#039;&#039;&#039;. Und die &#039;&#039;&#039;Meinungen anderer Menschen einfach so stehen lassen zu können&#039;&#039;&#039;, ja ab und an ist auch das gelungen, also genauer gesagt, in manchen Situationen einfach den &#039;&#039;&#039;Mund zu halten&#039;&#039;&#039; und zu merken, das vorher denken und dann reden ganz eine wichtige Sache ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So hab ich mir &#039;&#039;&#039;selbst ein bisschen Mut&#039;&#039;&#039; gemacht. Und wenn das Alles noch etwas besser wird, dann stellt sich vielleicht auch eine Art von Harmonie ein, die würde ich dann als die sechste Nebenübungen sehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Abschluss noch ein &#039;&#039;&#039;kleines Gedicht&#039;&#039;&#039;, welches ich heuer in der &#039;&#039;&#039;Karwoche&#039;&#039;&#039; schreiben durfte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Tür&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alles Äußere ist nur ein leiser Schein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er leuchtet nicht in mein Herz hinein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So viel wär hier und da zu tun,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;es freut mich nicht, ich tu es doch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Herz bleibt leer, es pocht und pocht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wer klopfet da an meine Tür?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;So öffne mir!&amp;quot;:ruft es von ferne her.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch ich kann Leere und Finsternis nicht überwinden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und so den Türknauf auch nicht finden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So steh ich hier, die Tür steht da und niemand nimmt uns beide wahr.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich´s mir in Gedanken male,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dann bau ich mir den Weg dorthin.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich schlag die Brücke über diese Leere mein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geh schnell entlang und halte vor der Türe an.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kann ich nun öffnen diesem Menschen dort,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;der hinter dieser Türe wartet immerfort?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erstarrt und ängstlich steh ich da.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich kann nicht weiter,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;das ist ja wieder mal ganz wunderbar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;wie mich die Angst gefangen hält.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch dann erinnere ich mich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;an den Schlüssel meines Herzen-ICH´s,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;den ich gegeben einst dem NICHTS.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So kann ich öffnen diese Türe sacht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und gebe ganz gewaltig acht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wer hier nun wartet schon auf mich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;bin ICH.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein herzliches Dankeschön an ALLE die die anthro.world möglich machen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Viele liebe Grüße aus Österreich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Michaela»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Michaela L.,&#039;&#039; &#039;&#039;31. Mai 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Susanne H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Susanne H. Stimme.jpg|thumb|250px|Susanne H.]]&#039;&#039;«Mit Freude, Neugier und ein bisschen Spannung, habe ich an dem ersten Dienstag im Dezember 2022 (die 4. Staffel,- in der Gruppe von Frank) den Onlineraum zu den Nebenübungen betreten und war sofort mit unserem Leiter und den anderen Teilnehmern vertraut. Schon nach diesem ersten Abend, konnte ich die weiteren Nebenübungen- Dienstage kaum erwarten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam konnten wir uns Woche für Woche über unsere Erlebnisse mit den Nebenübungen austauschen und für mich wuchsen wir schnell auf eine sehr vertraute Ebene, auf der wir mit uns selbst und untereinander sehr ehrlich sein konnten. Diese Offenheit des Erzählens der gewonnenen Erkenntnisse, unser freudiges Sein und auch die oft tiefgehenden Gespräche, brachten uns in dem halben Jahr zu immer mehr „miteinander sein“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe mich bei jeder Nebenübung ein Stück weit noch mehr beobachten gelernt aber vor allem, habe ich durch das aktive Praktizieren überhaupt erstmal verstanden, wie sehr diese, den Geist und die Seele schulen bzw. wie sie auf diese wirken. Ich persönlich, habe die meisten Erlebnisse und Erkenntnisse über mich bei der 3. Nebenübung „Gemüt&amp;quot; gehabt. Über das Beobachten meiner Reaktionen und meiner Emotionen in bestimmten Situationen, habe ich hier nochmal einen Teil „Susanne“ erkannt, der mir völlig verschleiert war.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So zum Abschluss der 4. Staffel empfinde ich die Nebenübungen,- besonders in dem Erarbeiten in einer Gruppe- für mich, in Bezug zu meinem Bedürfnis meiner Seelenentwicklung, als eins der Besten Dinge, die mir in meinem Leben passiert sind und wäre sehr dankbar, in der 5.Staffel wieder dabei sein zu dürfen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Susanne&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einen großen Dank an Euch lieber Francois und Frank.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Susanne H.. 30. Mai 2023&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Sebastian H. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;...Meine Erfahrungen habe ich mal runtergetippt, aber ich habe dabei eigentlich nur Deine Fragen &amp;quot;abgeklappert&amp;quot;...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;1. Was war für mich in den Ich-Botschaften anderer erkennbar, was sich auch in meiner eigenen Erfahrung in einer ähnlicher Weise gezeigt hat?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich hatte den Eindruck, dass alle Gruppenmitglieder sich bei den Nebenübungen im Kampf gegen sich selbst befunden haben. Dieser Kampf sah bei allen, je nach Veranlagung und Ausprägung von Fähigkeiten und Unfähigkeiten völlig unterschiedlich aus, aber bei jedem ging es um eine Selbstüberwindung im besten Wortsinn.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;2. Was hat mich in diesen wöchentlichen Meetings motiviert und in meiner weiteren Ausübung der Nebenübungen gestärkt?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich konnte leider nur zweiwöchentlich teilnehmen. Das hat aber keine Rolle dafür gespielt, dass ich das Gefühl hatte, ich komme endlich aus dem Schmoren im eigenen Saft heraus. Frust und Freude zu teilen, die sich beim Scheitern und bei Erfolgen (und seien sie auch noch so klein) einstellen, hat mir das Gefühl gegeben, dass ich auf dem richtigen Weg bin und vor allem bei Misserfolgen die Verzweiflung gemildert. Dass es noch andere gibt, die üben und versuchen, ist tröstlich und verleiht mir das Gefühl, dass ich mit meinem Streben nicht völlig allein auf der Welt bin.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3. Welche Übungen fallen mir besonders schwer, bei welchen Übungen deuten sich schon erkennbare Fortschritte an und wie zeigt sich das?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gerade während der Teilnahme an dieser Staffel hat sich bei mir ein Knoten in Bezug auf die dritte Übung gelöst. Das ist sehr befreiend! Es ist natürlich nicht so, dass da alles klappen würde oder ich das Gefühl habe, ich könnte mich jetzt zurücklehnen… Aber während ich vorher immer den Eindruck hatte, ab der Positivitätsübung zerfasere alles irgendwie und mein Übungsfeld entziehe sich mir einfach im Alltag, bemerke ich hier einen deutlichen Unterschied: Wenn ich es schaffe, eine Situation der inneren Gelassenheit herzustellen, rückt auf einmal in Momenten der Gefühlsstürme die Frage in den Blick, was gut, was schätzens-, bejahens- und liebenswert an dem ist, mit dem ich mich herumschlage.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ersten beiden Übungen klappen schon seit Längerem (natürlich mit Einschränkungen und je nach Tagesform und Belastungsdruck) einigermaßen gut. Und mein Kampf galt in den letzten Jahren immer der dritten Übung, während ich die vierte und fünfte Übung im Alltag trotz den besten Vorsätzen meist schlicht vergessen habe. Erst seit die dritte Übung hin und wieder zu gelingen beginnt, rückt die Positivitätsübung auch wirklich in den Fokus.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich die Übungen in ihrer Reihenfolge immer mehr von konkreten Tätigkeiten in das Einüben von Haltung verwandeln. Zumindest für mich steigert sich da der Schwierigkeitsgrad erheblich, und ein Voranschreiten scheint mir mit dem Gelingen des Vorangegangenen zusammenzuhängen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;4. Welche Aussagen sind für mich besonders in Erinnerung geblieben und inwiefern wirkten sich diese für mein tägliches Tätigsein und den Verlauf meines Übungswegs aus?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da gibt es unaufzählbar Vieles.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unterm Strich bleibt die zentrale Erkenntnis bei mir hängen: Die Probleme, mit denen ich mich herumschlage, liegen in mir, nicht außerhalb. Sibylle hat das einmal wunderschön auf den Punkt gebracht, indem sie sinngemäß gesagt hat: „Das Problem ist nicht der unvollständig weggeräumte Mülleimer, das Problem bin ich selbst mit meiner Erwartungshaltung.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;5. Was war für mich der besondere „Spirit“ in der Gemeinschaft meiner Kleingruppe?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alle waren sehr offen und ehrlich. Es gab keine Denkverbote und auch keinen unterschwelligen Druck, irgendwer sei oder mache etwas falsch. Im Vordergrund standen Interesse und Unterstützung. Besonders wertvoll fürs Vorwärtskommen schien mir die rückhaltlose Ehrlichkeit aller.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;6. Würde ich aus heutiger Sicht etwas anders machen oder haben wollen und was sind meine Ideen oder Anliegen für eine Verbesserung des Formats der Nebenübung-Online-Treffen? Bist du völliger Anfänger oder hast du Vorerfahrung mit den NÜ? Wenn du Vorerfahrung hattest, haben die NÜ gut geklappt?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir haben für die kommende „Saison“ beschlossen, in der Gruppe zu bleiben, in der wir uns bereits kennen und werden versuchen wieder einen Termin zu finden. Alle, die noch dabei sind (vier von ursprünglich sieben bzw. acht), haben sich dafür ausgesprochen, künftig individualisiert weiterzumachen. D. h. es üben nicht alle in den gleichen, monatlich wechselnden Schritten, sondern jeder übt an der Stelle, die für ihn am sinnvollsten ist. Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass trotzdem alle voneinander profitieren könnten, da uns ja schon ein wenig kennen, und das, was jeder beizutragen hat, eher von ihm als Persönlichkeit herrühren mag als von der Übung, die er gerade macht. - Außerdem bleiben die Übungen ja die gleichen, nur die Schwerpunkte sind individuell verschieden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Online-Treffen haben natürlich gegenüber persönlichen Treffen immer Nachteile. Ich persönlich bin aber sehr dankbar für das, was sie ermöglichen: den Austausch mit Menschen, die die gleichen Interessen haben, aber weit entfernt leben. Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich keine. Was Online-Kontakt für Nachteile mit sich bringt, liegt ja in der Natur der Sache, ich finde aber, dass die Vorteile überwiegen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich mache die Nebenübungen bereits seit ein paar Jahren. Während die erste und die zweite Übung schon ein wenig „in Fleisch und Blut“ übergegangen waren, hat sich die Arbeit in der Gruppe als wahrer Glücksfall für das Vorwärtskommen bei der dritten Übung herausgestellt (vgl. Frage 3.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;7. Erwartungen/ Realität vor Beginn/ bei Ende?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich hatte keine echten Erwartungen, außer dass ich einmal von meiner kleinen Insel herunterkomme und sehe, wie die anderen arbeiten, sich entwickeln und ihren Weg suchen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Teilweise hätte ich mir sicherlich mehr „technische Tipps“ erhofft (z. B. welche Möglichkeiten sehen die anderen im Umgang mit verschiedenen Formen des gedanklichen Abschweifens bei der Konzentrationsübung?) - mir ist aber auch deutlich geworden, dass solche „Tipps“ immer die Gefahr bergen etwas Hochindividuelles zu verallgemeinern: Dass es so bei mir gut klappt, heißt ja nicht unbedingt etwas für dich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;8. Wirst du die NÜ weiter machen, und wenn ja wie (alleine, in einer Gruppe, oder noch eine weitere Staffel besuchen?)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ja, wir haben bereits beschlossen weiterzumachen (s. Frage 6.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;9. Für welchen Typ Mensch eignen sich die NÜ in Gruppenarbeit?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Eindruck ist: für jeden, der sich austauschen will. Üben muss natürlich jeder für sich und mit (bzw. gegen!) sich selbst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;10. Würdest du anderen Menschen aus deinem Bekannten/ Freundeskreis empfehlen NÜ zu machen? Und wenn ja, wirst du denen von deinen Erfahrungen erzählen?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Meine Erfahrungen mit dem Reden über Anthroposophie bzw. Schulungsweg/Übungen sind eigentlich durchweg schlecht. Lieber halte ich da den Mund (auch eine Übung!). – Natürlich ist es toll, wenn jemand sich interessiert! Da würde ich vielleicht nicht unbedingt Empfehlungen für Übungen aussprechen, aber herzlich gerne auf alle Fragen/Anliegen eingehen, soweit ich vermag.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;11. Liegen in den NÜ in Gruppenarbeit fruchtvolle Zukunftsimpulse, wenn ja welche?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich glaube, dass es mit den Nebenübungen so ist wie mit allem Lernen und Ringen: Man lernt allein und kämpft mit sich. Aber die Gruppenarbeit schafft eine sehr wertvolle Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, Hilfestellung zu bekommen/geben, Perspektivwechsel zu erfahren und Trost zu spenden/bekommen. Man geht erfrischt und mit neuen Impulsen an die Einzelarbeit zurück.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;12. Wie erklärst du einem Menschen, der weder Ahnung von Anthroposophie noch von den NÜ hat, worum es essenziell bei den NÜ geht?»&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es geht um eine Überwindung der egozentrischen Einengung der eigenen Perspektive: um Befreiung des Denkens, Wollens, Fühlens, eine Verwandlung des Liebens, des Urteilens und der eigenen Einseitigkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nachdem der Mensch aus der kosmischen Einheit herausgetreten ist, um sich seinerselbst bewusst zu werden, kann er nun verwandelt aus seiner Abkapselung in den Kosmos zurückkehren. Die Nebenübungen sind ein Weg, an dieser Verwandlung zu arbeiten.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sebastian H., 29. Mai 2023&#039;&#039;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Stefan für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan M. Stimme.jpg|thumb|250px|Stefan M.]]&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ich möchte hier über meine Erfahrungen während der 4. Staffel der Nebenübungen schreiben. Das Besondere für mich war im Grunde, dass mir im wöchentlichen Gespräch mit den anderen Teilnehmern der Gruppe, erst so richtig meine innere Einstellung zu den einzelnen Übungen und meine wahren Erfolge bzw. auch Misserfolge bewusst wurden. Wenn ich vor der Gruppe über meine Erfahrungen und Erlebnisse gesprochen habe, dann war in mir der Drang wahrheitsgemäß und ungeschönt zu berichten. Durch diesen inneren Drang kam die Wahrheit zum Vorschein, diese wäre ohne die Gruppe im Verborgenen geblieben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dies erinnert mich an den Spruch von Rudolf Steiner aus der Vorrede von 1891 der GA 3:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„...Das Resultat dieser Untersuchungen ist, dass die Wahrheit nicht, wie man gewöhnlich annimmt, die ideelle Abspiegelung von irgendeinem Realen ist, sondern ein freies Erzeugnis des Menschengeistes, das überhaupt nirgends existierte, wenn wir es nicht selbst hervorbrächten.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen lieben Dank an ganze Gruppe und an dich lieber François für die tolle Organisation.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ganz liebe Grüße&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stefan»&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan M., 30. Mai 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Helga K. für die «4. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Meine Erfahrungen mit der nun bereits 4. Staffel der NÜ wurden durch die harmonischen, einfühlsamen und offenen Teilnehmer nochmal intensiviert und hat mir geholfen, die für mich eher schwierigen Nebenübungen mit neuem Mut weiter zu üben. Ich möchte diese wöchentlichen Treffen auch weiterhin nicht missen, um dranzubleiben und daraus entstandene und entstehende Kontakte aufrecht zu erhalten.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga K. 28. Mai 2023&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die 3. Staffel [Mai 2022 - Oktober 2022] ==&lt;br /&gt;
[[Datei:yt3.Staffel Die Nebenübungen.jpg|rechts|klasse=responsive-img|mini|link=https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY|Dritte Staffel Die NÜ, 1. Folge. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Staffel lief für 6 Monate zwischen Mai bis Oktober 2022. Es hatten ca. 40 Menschen teilgenommen, teile Wiederholer, teils neue Gesichter. Es kam auch vor, dass ehemalige Gruppenleiter der Nebenübungen aus der 2. Staffel bei der 3. Staffel als Teilnehmer dabei waren. Das drückt ein Stück weit aus, dass es bei der Rolle der Teilnehmer oder Gruppenleiter weniger um eine Hierarchie geht. Sondern für viele Menschen ist es ein Anliegen, dass überhaupt und grundsätzlich die Nebenübungen gemacht werden, egal in welcher Konstellation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenleiter der 3. Staffel waren Renate, Susanne, Laura &amp;amp; Frank, Candida, Katrin und Christian. Die Vorgenannten machten die Nebenübungen in einem online Format, welches nicht öffentlich war. In Ergänzung dazu gab es eine live Gruppe, welche Wolfgang Peter leitete. Sie fand Mittwochs um 18h statt. Renate und Susanne hatten spezialisierte Formate angeboten. Susanne schrieb hierzu:   &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Am 2. Mai beginnt die 3. Staffel «Die Nebenübungen». Den aktiven Teilnehmern der 1. und 2. Staffel bieten wir parallel im Rahmen von zwei nicht öffentlichen Kleingruppen eine Möglichkeit an, die 6 Nebenübungen durch den wöchentlichen Erfahrungsaustausch weiter zu vertiefen und sie so allmählich zum festen Bestandteil des bewussten täglichen Erlebens und Handelns werden zu lassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Ergänzung der Nebenübungen im Hinblick auf eine immer stärkere Seelenkraft und damit eine immer umfassendere Bewusstheit weist Rudolf Steiner auf die Bedeutung der Rückschau und besonderer Kontemplations- und Meditationsübungen hin, die uns auf unserem Weg zum Lebendigen Denken nachhaltig unterstützen können. Die geplanten Kleingruppen werden von Renate (sonntags von 20:15 bis 21:15 Uhr, ab 1. Mai) bzw. Susanne (montags von 18:00 bis 19:00 Uhr, ab 2. Mai) organisiert. Bei Renate wird neben den Nebenübungen ein Austausch über die Rückschau angeboten, bei Susanne sollen es zusätzlich zu den Nebenübungen in der Gruppe vereinbarte Kontemplations- und Meditationsübungen sein, über die Ich-Botschaften geteilt und diskutiert werden.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Leitung der Kleingruppen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Montags, 18h, Susanne&lt;br /&gt;
*Dienstags, 18h, Frank&lt;br /&gt;
*Mittwochs, 18h live, Wolfgang&lt;br /&gt;
*Donnerstags, 9h Candida&lt;br /&gt;
*Donnerstags, 17h Kartin und Christian&lt;br /&gt;
*Sonntags, 20h Renate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Filmdokumentation von der 3. Staffel&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Alle bisherigen Folgen der 3. Staffel im Überblick&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=yp1RemqjNkg 26]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=2m-ThuRRVrY 21]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=HJetJZJ4eZ0 22]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=Fb6QQXPzRyA 23]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=KphjShX0n-s 24]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=jDOuU6-ZKeU 25]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=mHuSzS92t2s 16]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=sIt6RR-Oybg 17]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=lMemCduYhBk 18]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=YFzZnPMzWyo 19]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=lAMoKJmiuLQ 20]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=WTJ1oPjMkbk 11]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=rc8VY7MJc1k 12]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=fnvrbDSS_MU 13]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=FbVUON3K10o 14]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=_OPX8kAsESM 15]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=kixLpv2Ve7Y 6]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=sAaMB4NtPKI 7]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=uahPwlmaqSk 8]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=pX8z06lZ8fE 9]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=MvxjmPhRyIk 10]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=jjVvgW3mEqk 1]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=3UivLcV7frI 2]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=loJ1n_-SgQc 3]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=XRBFKedbCwQ 4]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=T41dCeqpcJI 5]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ==&lt;br /&gt;
=== Stimme von Christian für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Hi lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;als NÜ-Gruppenleiter (zusammen mit Katrin) kann ich feststellen, dass unsere Gruppe gut zusammengewachsen ist, wir achtsam miteinander umgehen, und dass viele anregende Gespräche stattfinden. Das hat sich im Laufe des letzten halben Jahres insgesamt verstärkt. Der Austausch in der Gruppe hat aus meiner Sicht einen &amp;quot;ich-bleibe-dran&amp;quot;-Effekt und führt durch die wachsende Vertrautheit zu immer mehr Offenheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich persönlich war im letzten Halbjahr die Arbeit am Denken, Fühlen und Wollen durch die NÜs sehr hilfreich - ein guter Begleiter durch die turbulenten Zeiten. Mit ist nicht immer klar, welchen Anteil die NÜs selber an meiner Entwicklung haben, bzw. was mich auch durch andere Impulse wachsen lässt - letztendlich wird es alles zusammen sein, was mich voranbringt. Ich hatte bezüglich der NÜs auch eine Reihe von Tiefpunkten im letzten Halbjahr, konnte aber durch den &amp;quot;weight-watcher-Effekt&amp;quot; der Gruppe immer wieder auch aufstehen und weitermachen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich freue mich auf die 4. Staffel!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liebe Grüße, Christian»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian, 9. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Gabi für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;diese 3.Staffel war meine 1. Davor dachte ich immer wieder: Nichts leichter als diese einfachen Übungen! Aber, wie begonnen so auch wieder beendet.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So holte ich mir euer Angebot der Wegbegleitung und nun kann ich sagen: Ich bin auf dem Weg. „Schöpfen aus dem Nichts“, sagte einmal Wolfgang in seinem Vortrag. Liest man Vorträge von Rudolf Steiner, dann wird einem ein großer Kosmos über den Erkenntnisweg, über die geistige Welt eröffnet. Liest man von ihm über die sog. Nebenübungen, muss man sich diesen Kosmos selbst erschließen. Oh je!! Ein regelrechtes Ringen mit sich und den Übungen und überhaupt beginnt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wo ist der verheißene Kosmos? Wo stehe/ stand ich, wo ist der Weg? Wer bin ich überhaupt? Woraus schöpfe ich? Ja, die Selbsterkenntnis, die macht zu schaffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Glück gabs die wunderbare Gruppe mit Candida. Sie motivierte, sie eröffnete Zugänge, Erkenntnisse – auch und vor allem über sich selbst. Und dann, allmählich, war da ganz zart eine Ahnung von diesem unbeschreiblichen Kosmos, ja, der doch bereits in einem ist. Und nun die Erkenntnis: Alles ist doch schon da, es muss aber von mir aufgegriffen, aufgeweckt, erworben werden. („Erwirb es, um es zu besitzen!“). Welten tun sich auf. Neue Wege entstehen. Begegnungen und Erfahrungen bekommen eine andere Qualität. Welch ungeahnte Möglichkeiten, nur durch diese wenigen unscheinbaren Übungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank für die Wegbegleitung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gabriele A.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriele A., 9. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Gabriele für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hier mein Bericht zur 3. Staffel der Nebenübungen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bin sehr froh und dankbar dafür, dass ich mithilfe meiner Nebenübungsgruppe innerhalb eines halben Jahres viele neue Erkenntnisse über diese Seelenübungen aufnehmen konnte und neue Erfahrungen sammeln konnte. Ich fand es sehr erstaunlich, wie schnell wir in der Gruppe miteinander vertraut wurden und welch offener Raum vorhanden war für die Mitteilungen von Erfolgen und Misserfolgen. Wir haben uns sehr stetig, themenorientiert und vertrauensvoll austauschen können, und trotzdem blieb immer Raum für Humorvolles. Der Austausch motivierte mich stets, noch intensiver an die Übungen heranzugehen, auch Dinge auszuprobieren, die die anderen Teilnehmer/innen angeregt hatten. Diese Motivation trug die Woche bis zum nächsten Treffen und hält auch jetzt noch an, auch wenn ich merke, dass ich aufpassen muss, den Fokus auf alle Übungen zu behalten. Ich danke allen lieben Teilnehmerinnen für ihre Offenheit und Zuwendung und besonders auch unserer Moderatorin Candida, dafür, dass sie mit ihrem tiefen Wissen und ihren Erfahrungen den Raum für uns „aufgespannt“ hat. Mir wurde in diesem halben Jahr deutlich, welche Dimension diese Übungen doch haben und dass sie stets neu ergriffen werden wollen. Gut war es auch, einander daran zu erinnern, dass wir die Übungen nicht nur aus eigenem Interesse durchführen, sondern dass sie wichtig sind für die Weiterentwicklung der Welt, für das Intensivieren der Ätherströme und damit eine Voraussetzung dafür darstellen, unser Herzchakra zu beleben (Literaturhinweis: Florin Lowndes, Die Belebung des Herzchakra) . Eine Vision für den weiteren Umgang mit den Nebenübungen: Möglichkeiten schaffen, sie im Berufsumfeld, in diversen Arbeitsgruppen publik zu machen und dort zu praktizieren!?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank, auch für die Einrichtung und Organisation dieses Arbeitsfeldes,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gabriele.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriele, 7. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Michaela L. für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Michaela L. Stimme.jpg|thumb|250px|Michaela L.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Ich war Teilnehmerin der 3. Staffel der Nebenübungen in der Gruppe von Candida. Ich hatte wirkliche großes Glück so liebe Menschen kennen lernen zu dürfen. Hier ein Stück weit meine Erfahrungen. Du kannst diese gerne auf &amp;quot;anthro.world&amp;quot; veröffentlichen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was also habe ich aus diesem halben Jahr mitgenommen? Ich würde sagen ein Stückchen mehr Selbstvertrauen. Ein bisschen mehr zu mir selber stehen, zu meiner Meinung stehen, mich nicht immer von den  Meinungen anderer Menschen verbiegen lassen, andere Meinungen aber auch gelten zu lassen. Auch ein Stückchen mehr das Annehmen der Gefühle von Wut, Angst und Trauer die in mir wohnen, sie nicht einfach immer nur weg haben zu wollen, oder darin versinken zu wollen, sondern sie schön langsam als wichtigen Teil von mir zu akzeptieren und zu  umarmen. Diese Stückchen sind noch mikroskopisch klein, aber für mich bedeuten sie sehr viel. Ich habe zu den Themen die mich durch die Nebenübungen bewegt haben während des letzten halben Jahres drei Gedichte geschrieben, welche ich auch in der Gruppe vorgelesen habe. Und ich denke ohne die Menschen aus dieser Gruppe wäre es  nicht möglich gewesen sie zu schreiben. Ich möchte Dir diese kurzen Texte gerne schicken.&#039;&#039;  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«&amp;quot;Zeit&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit ich kenn Dich nicht, wo immer Du auch bist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit meist mag ich Dich auch nicht, weil Du so schnell und eilig bist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit warum tust Du mir das an, dass ich nicht alles was ich vornehm schaffen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeit wenn Du nicht wärst, dann wär mein Leben leicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber Zeit, für all das kannst Du nichts, es liegt an mir, und trotzdem denke ich, Du Zeit, Du ärgerst mich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich es schaffe mit der Zeit, die Zeit als Freund zu sehn, dann vergeb ich ihr all ihr schnelles Vergehen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann halte ich die Zeit nicht an.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann halt ich endlich selber an.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«&amp;quot;Wut&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus mir da sprechen oft die bösen Geister.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie heißen Wut, Hass, Neid und so weiter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In solchen Stunden fühl ich mich so eng,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht weit, nicht lieb, nicht nett, einfach nur eiskalt und ohne Mitleid.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich versuche die Kontrolle im Außen zu halten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;es geht nicht, alles muss zerfallen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zerrissen, zerbrochen in Scherben lieg ich da.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Alles falsch, alles was war.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wann wirst Du es endlich begreifen, Kontrolle im Außen, das geht nicht, das muss weichen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wann wirst Du die Wut endlich halten können, ohne andere zu verachten und selbst nur Mitleid zu wollen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gib Dich ganz und lass alles los.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann kommt die Liebe in Dich, in Dein Herz ganz tief hinein,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und schenkt Dir ein reinen Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das tut oft weh und ist meist gar nicht leicht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;aber tu es, es lohnt sich, nur so wirst Du reich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Kraft, die dann waltet in Dir,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;sie macht die ganz und offen und voll mit Liebe dafür.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Keine Enge mit Wut gefüllt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Schmerz der voll Liebe Dir den Tag verschönt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erst dann bist Du erfüllt vom richtigen Geist,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;der Wahr, Schön und Gut jetzt heißt.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«&amp;quot;ICH&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn kein Ausweg mehr gefunden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann tue nichts, sei einfach still.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hörst Du, dass ICH da bin.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ICH, der Dich geschaffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ICH, der Dich so liebt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;ICH, der alles für Dich gibt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sei ganz still, dann hörst Du mich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und aus der Stille kommt die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die aus dem Krieg den Frieden schafft.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie bäumt sich auf.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie stellt sich vor.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie holt das Licht aus tiefster Finsternis hervor.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann aber hörst Du mich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann bist Du wie ICH.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vielen Dank, dass es diese Möglichkeit der Gruppenarbeit gibt. Dankeschön.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schöne Grüße aus Österreich&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Michaela»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michaela aus Österreich, 28. Oktober 2022&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Candida für die «3. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimme Candida.jpg|thumb|250px|Candida]]&#039;&#039;«Meine Reise mit den Nebenübungen als Teilnehmerin der 2. Staffel ging nun weiter in der 3. Staffel als Gruppenleiterin. Wir waren sechs Teilnehmer und sind das ganze halbe Jahr zusammengeblieben. Schnell stellte sich eine Atmosphäre der Wärme, der Offenheit und Herzlichkeit ein. Dadurch war das Vertrauen sich zu öffnen mit konkreten Alltagsbeispielen sehr groß.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was ich sehr schön fand war, dass die Ich-Botschaften immer wieder durch die Teilnehmer mit Rückfragen bereichert wurden. Dadurch bekamen die Erfahrungen mehr Tiefe und mehr Weite, weil von verschiedenen Perspektiven darauf geschaut wurde. Es war ein achtsames Fragen, dadurch wurde die Ich-Botschaft desjenigen der gerade erzählt hat nicht verwässert, sondern die Kraft blieb bei ihm. Es war dadurch ein sehr empathisches Geben und Nehmen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was sich bei mir durch das gemeinsame Üben in der Gruppe verändert hat:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Es waren die unterschiedlichen Erfahrungen und Herangehensweisen der Anderen, die meinen Horizont geweitet haben. Es ist tatsächlich so, dass ich dadurch alle Nebenübungen nochmal wie neu erlebt habe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Durch die 1. Nebenübung, die Gedankenkontrolle, ist die Wachsamkeit in mir gewachsen, wie schnell es im Alltag geschieht, dass ich mich denken lasse, bzw. dem überlasse, was da gerade an Gedanken in mich hineinkommt. Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass ich selbst die Verantwortung für meine Gedanken tragen will, das hat sich in mir verfestigt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der 3. Nebenübung, der Gefühlkontrolle hat der gemeinsame Austausch, der durchaus auch mal humorvoll war, mir sehr geholfen, nicht zu verzweifeln, wenn es wieder mal nicht geklappt hat, in einer hitzigen Alltags-Situation die Kontrolle über meine Emotionen zu halten. Das Motto – einfach nächstes Mal besser machen – half dabei sehr. Auch der Satz den Wolfgang in einem seiner Vorträge gesagt hat: „Ich ergreife die Emotion als Werkzeug, nicht die Emotion ergreift mich“, hat uns im gemeinsamen Erfahrungsaustausch die Erkenntnis gebracht, dass Emotionen an sich nichts Schlechtes sind, dass es nur darum geht, dass ich lerne selbst zu bestimmen, wie und wann ich sie einsetze.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Was sich in diesem halben Jahr durch die Nebenübungen tatsächlich wie ein kleiner Keim in mich gelegt hat, ist eine neuartige Präsenz. Und zwar erlebe ich es im Alltag, dass meine Beobachtung klarer und wacher geworden ist. Dass ich mich in einer schwierigen Situation wie kurz herausnehmen kann und von außen drauf schauen kann. Ich denke die 5. Nebenübung, die Unvoreingenommenheit…, ist mir hier eine große Hilfe, denn ich lerne dadurch nicht vorschnell ein Urteil zu denken, sondern mich zurückzunehmen und offen zu bleiben, und dazu brauche ich innere Präsenz.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir haben bei unseren Treffen außer zu Anfang den Wochenspruch zum Schluss auch immer einen besonderen Abschluss-Spruch vorgelesen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der letzte war aus den Anthroposophischen Leitsätzen von Rudolf Steiner GA 26, und drückte aus, auf welchem Wege wir uns gemeinsam befinden. Der Leitsatz hat unsere Gefühle gegenüber der Anthroposophie sehr berührt, weil wir genau dieses Bedürfnis von dem Rudolf Steiner spricht in uns spüren. Es ist gleich der 1. Leitsatz:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Anthroposophie ist ein Erkenntnisweg, der das Geistige&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;im Menschenwesen zum Geistigen im Weltenall führen möchte.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie tritt im Menschen als Herzens- und Gefühlsbedürfnis auf. Sie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;muss ihre Rechtfertigung dadurch finden, dass sie diesem Bedürfnisse&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befriedigung gewähren kann. Anerkennen kann Anthroposophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nur derjenige, der in ihr findet, was er aus seinem Gemüte heraus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;suchen muss. Anthroposophen können daher nur Menschen sein,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die gewisse Fragen über das Wesen des Menschen und die Welt so&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;als Lebensnotwendigkeit empfinden, wie man Hunger und Durst empfindet“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich wunderbare Menschen durch die Gruppe kennenlernen durfte, obwohl wir uns alle nicht persönlich kennen, ist eine Gemeinschaft entstanden die mich sehr, sehr bereichert hat. Deshalb danke an Gabriele, an Gabi, an Michaela, an Lina und an Nana.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Candida»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candida S., 3. November 2022&lt;br /&gt;
=== Stimme von Elke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimme Elke J..jpg|thumb|250px|&#039;&#039;Elke Jurasszovich&#039;&#039;]]&#039;&#039;«Woche 1-4, Mai 2022, Gedankenkontrolle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da ist zunächst der konzentrierte Blick auf den selbst gewählten Gegenstand. Der ständige Versuch, Gedanken draußen zu halten, die gerade dann einstürmen, wenn man sie nicht dabei haben will. Mit der Zeit geht das immer besser. Ich benütze diese Art der Kontrolle schon länger vor dem Einschlafen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Konzentration geht allmählich über in einen wohligen Zustand der reinen Wahrnehmung. Ich nehme alle Sinneswahrnehmungen im Außen wahr und verschmelze damit. Der Gegenstand löst sich ebenfalls auf und ich bin reine Wahrnehmung. Eine einzige Antenne, die mit der Umgebung verschmilzt. Dabei versuche ich, den Kontakt zur Erde nicht zu verlieren, indem ich meinen Körper fühle.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Allmählich spüre ich, dass das in eine Sackgasse führt. Es ist zwar ein angenehmer Zustand, aber er gibt keine Antwort auf Fragen, die die Seele stellt. Sie möchte wissen: Was ist dahinter? Wo ist der Sinn?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Also wieder zurück zur Betrachtung des Gegenstandes. Was auffällt, ist eine Bewegung des Geistes von der Konzentration zur Ablenkung durch den Gedankenstrom. Also wieder retour zum Gegenstand. In diesem Hin-und Her liegt ein Moment der Achtsamkeit, um den es geht. Er ist ganz kurz, enthüllt aber für mich bis jetzt die wichtigste Erkenntnis: Erkennen, was ist und meinem Willen gemäß zu meiner Tätigkeit zurückkehren. Immer wieder erneut darauf einlassen, weil ich es will. Das eigene Denken beobachten. Dabei werden der Wille und die Achtsamkeit gestärkt.»&#039;&#039;Elke J., Mai 2022&lt;br /&gt;
== Die 2. Staffel 2 [Oktober 2021 - April 2022] ==&lt;br /&gt;
Die Staffel 2 wurde nicht live übertragen. Es gab mit Renate, Laura, Christoph, Susanne und Anita 5 Gruppenleiter, welche jeweils 5 bis 8 Teilnehmer hatten. Die 2. Staffel stand somit nicht unter der direkten Leitung von Wolfgang Peter. Hingegen trafen wir uns regelmäßig zu (sinngemäß) Supervisionstreffen, in denen besondere Anliegen geklärt werden konnten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» (Oktober 2021 - April 2022) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Adriana für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich bin “jung” in der Anthroposophie, obwohl ich in einem Haus aufgewachsen bin, wo mein Vater ein Anthroposphe war und sein ganzes Leben der Anthroposophie gewidmet hat, und meine Kindheit damit geprägt war. Ich habe es abgelehnt! Aber verschiedene Konzepte, Verhaltensweisen, Denkweisen sind in mir geblieben. Ich bin wieder dazugekommen, in Kontakt zu Anthroposophen, vor ungefähr 2 ½ Jahren. Intensiver habe ich begonnen während der Pandemie. Die Nebenübungen habe ich 2 Mal alleine begonnen, aber habe diese nie zu Ende gebracht. Ich hatte keine Motivation und Unterstützung weiter alleine zu machen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da bin ich in der 2-ten Staffel der Nebenübungen, durch meine Schwester, hereingekommen. Und fand einen Raum zum Praktizieren. Nicht nur einen Raum, sondern auch Unterstützung und Geborgenheit. Ich danke für die Aufnahme in der Gruppe. Da habe ich festgestellt dass ich 2 Hindernisse habe:-	Die deutsche Sprache-	Die spezifischen Begriffe.&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die erste Nebenübung :&#039;&#039;&#039; Gedankenkontrolle – am Anfang war es eine Katastrophe, aber durch die Gespräche sowohl in der Gruppe als auch bei den Treffen mit Wolfgang, durch den Austausch von Erlebnissen, Erfahrungen, Vorgehensweise von den anderen Mitwanderer in diesen Erlebnissen der Nebenübungen und das tägliche Üben, wurde es immer besser. So dass es jetzt täglich, fast immer, morgens läuft.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die zweite Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Initiative des Willens – Der Start hat lange gedauert. Am Anfang war es so, dass ich mich überhaupt nicht erinnert habe an die 2 Zeiten an denen ich mir vorgenommen habe eine Aktion durchzuführen. Dann habe ich mir die Uhr eingestellt um mich zu erinnern. Und sie klingelte als ich im Auto war und ich wusste nicht warum sie klingelt. Bei einer Sprechstunde hat jemand gesagt (leider weiss ich nicht mehr wer) dass er sich in der Früh Termine setzt. Ich habe mir auch morgens Termine gesetzt und so wurde es immer besser so dass ich immer öfters beide Termine eingehlten habe und immer seltener diese vergessen habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die dritte Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Gelassenheit gegenüber Lust und Leid&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die vierte Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Positivität&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die fünfte Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Unbefangenheit in der Auffassung des Lebens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die letzten 3 Übungen brauchen eine tägliche Beobachtung, eine tägliche innere Analyse und sind immer mehr Bestandteil meines Lebens geworden. Ich bin zur Erkenntnis gekommen dass Stärkung des Willens sehr notwendig ist. Wille die Gedankenkontrolle durchzuführen, Wille die Aktionen nicht zu vergessen und zu praktizieren, &#039;&#039; Wille alle Nebenübungen Teil meines Lebens zu machen und mich permanent beobachten und analysieren. Stärkung des Willens insbesondere um diese konsequent zu üben, zu erleben.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die sechste Nebenübung:&#039;&#039;&#039; Gleichgewicht der Seele, habe ich nur begonnen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Durch das Praktizieren der Nebenübungen habe ich festgestellt, dass ich immer bewusster geworden bin was um mich geschieht, wie ich Sachen angehe, wie ich die Personen mit denen ich in Kontakt komme anders betrachte und viel toleranter bin. Es ist mir klar - ich muss dranbleiben, weiter durchhalten und üben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei der ersten und zweiten Übung habe ich von Anfang an die Ätherströme am Ende der Übungen auf mich wirken lassen. Nicht immer aber fast immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bei den anderen Übungen leider weniger. Bei der Anregung von S. habe ich versucht diese selbstständig zu praktizieren. Aber da ist noch viel Raum zur Verbesserung. Aber dranbleiben, manchmal klappt es, manchmal nicht.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adriana&lt;br /&gt;
=== Stimme von Frank für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Hallo ihr Lieben! Jetzt habe ich so tapfer kaum ein Termin verpasst und ausgerechnet gestern hat es bei mir nicht geklappt. Daher möchte ich mich hiermit für die wunderschöne Zeit mit Euch bedanken. Die Vorstellung, dass das, was wir im letzten halben Jahr für uns selbst und für die geistige Welt getan haben, jetzt im Weltenäther wirkt, fasziniert mich. Vielleicht geht es Euch genauso? Möglicherweise gelingt es uns ja gelegentlich, den Kontakt aufrechtzuhalten? Freue mich jedenfalls über jede Mail die ich von Euch erhalte - natürlich geht ein Anruf auch ;-). Wenn es Euch recht ist, werdet ihr gelegentlich auch von mir was lesen... Herzliche Grüße, Frank&amp;quot;&#039;&#039;Frank&lt;br /&gt;
=== Stimme von Anita für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ein herzliches Hallo an F. und C., die am Mittwoch nicht dabei sein konnten und an alle lieben Nebenübende, wir haben ein interessantes halbes Jahr miteinander erlebt in einem erkenntnisreichen, offenen und lebendigen Austausch miteinander. Durch die vielen Beiträge in Form von Gebeten,  Zitaten  und Sprüchen wurde unser Treffen jedes Mal zusätzlich bereichert und im Erkenntnisgewinn erweitert. Ein herzliches Dankeschön dafür an alle. Ein Dank auch an François, der dies alles eingefädelt und ermöglicht hat. Auch bei Euch allen möchte ich mich nochmal herzlich dafür bedanken, dass unsere Gruppe in meiner langen Abwesenheit so wunderbar weiter bestanden ist, von Euch weiter geführt wurde und jeder Verantwortung in seiner individuellen Art dazu eingebracht hat. Ich war zutiefst berührt und beeindruckt, welche Entwicklung sich in dieser Zeit offenbart hat. Wir haben am vergangenen Mittwoch spontan beschlossen, dass wir uns in einem halben Jahr, am xy. September um 18 Uhr wieder miteinander treffen wollen. Ich werde rechtzeitig den &amp;quot;Raum&amp;quot; abklären und die Zugangsdaten übermitteln. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;herzlichst Anita&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anita &lt;br /&gt;
=== Stimme von Candida für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimme Candida.jpg|thumb|250px|Candida]]&#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Meine Reise-Erfahrungen mit der Nebenübungsgruppe über ein halbes Jahr – Ziel offen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Gepäck hatte ich nur meine bisherigen Erfahrungen mit dem Üben der 6 Nebenübungen und ein paar Schriften von Rudolf Steiner, in denen er eine Beschreibung und eine Art Anleitung über das praktische Üben gibt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim ersten gemeinsamen Kennenlernen, (wir waren zunächst 10, zum Schluss noch 8 Teilnehmer), war für mich schon spürbar, wie unterschiedlich wir sind. Es war am Anfang noch einiger Bedarf da, wie die erste Übung tatsächlich gemeint ist und gemacht werden sollte. Langsam lösten wir uns von einem „nur so wird es gemacht“ und fingen an zu erkennen, dass jeder seine eigene Herangehensweise hat und haben soll. Jeder sozusagen seine Ich-Botschaften ohne Bewertung sagen kann. Dadurch wurden die Treffen lebendiger und freier. Mir schien dabei sehr wichtig, dass immer im Focus sein sollte, dass es um die entsprechende Nebenübung geht und nicht vermischt werden sollte mit irgendwelchen anderen Meditations-Formaten.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Unterschied zwischen dem Üben alleine und jetzt üben mit einer Gruppe, war doch sehr deutlich. Beim alleine Üben ohne Austausch stagnierte die Erfahrung irgendwann bei mir. Durch den Gruppenaustausch kamen immer wieder neue Aspekte dazu, neue Sichtweisen und Anregungen. Auch der Austausch über Misserfolge brachte mir jedes Mal einen Schub.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein wichtiger Pluspunkt ist die Motivation. Zusätzlich zur eigenen, inneren Motivation kam jetzt noch eine äußere Motivation dazu, alleine dadurch, dass ich mir Gedanken darüber gemacht habe, was ich in der Gruppe an Erfahrungen berichten soll. Dadurch wurden mir meine eigenen Erfahrungen viel bewusster. Auch wurde mir meine eigene Veränderung während dieses halben Jahres bewusster. Ging ich früher eher sachlich und diszipliniert z.B. an die erste Nebenübung, so stellte sich eine neue respektvolle Haltung gegenüber der Übung ein, weil sich tief in mir ein Gefühl entwickelt hat von einer Art Ehrfurcht gegenüber den Übungen. So z.B. bei der dritten Nebenübung „Gleichmut der Gefühle“. Mir meiner eigenen Emotionen bewusst zu werden und vor allem zu erkennen, ob es jetzt „wesentlich“ ist, diese nach außen zu bringen und mich dadurch zu verlieren oder sie in mir zu behalten und daraus Kraft zu schöpfen. Das war eine eindrucksvolle starke Erfahrung, die sich in mich eingewebt hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wichtig scheint mir allerdings zu sein, dass der Rahmen „Nebenübungen“ doch möglichst eingehalten werden sollte, denn sonst verliert sich die Gruppe in allen möglichen Themenbereichen. Es darf und soll ja aus dem Alltag berichtet werden, aber immer mit Bezug auf die Nebenübungen. Wenn dieses geschieht, dann sind solche Gruppen wirklich eine absolute Bereicherung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Üben mit einer Gruppe ist für mich auf jeden Fall eine wunderbare Ergänzung auf dem oft einsamen und holprigen geistigen Schulungs-Weg. Denn die Reise geht ja weiter. Die Nebenübungen sind Teil meines Lebens geworden, das wurde auch durch das gemeinsame Üben mit der Gruppe für mich noch sehr viel deutlicher.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein großes Dankeschön an die Initiatoren, die es möglich machten, dass solche Übungsgruppen entstehen konnten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Candida&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candida&lt;br /&gt;
=== Stimme von Helga für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;meine Erfahrungen in der Staffel mit xy würde ich so zusammenfassen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir hatten eine sehr schöne, harmonische Gruppe und durch oft sehr persönliche Erfahrungen - auch solche, die vermutlich durch das Üben entstanden sind - sind wir uns  näher gekommen und vertrauter geworden. Vor allem durch so manches Scheitern bei den Übungen bekam ich dann wieder die Gewissheit, nicht alleine damit zu sein und die Geduld nicht zu verlieren, sondern bis zum nächsten Treffen so gut es ging, weiter zu machen. Erstaunlich war für mich auch, wie unterschiedlich jeweils die Erfolge und das Scheitern ist, vor allem bei der ersten und zweiten Übung, was ich für mich selber noch nicht klären konnte, woran das liegt. Aber ich hoffe, im Laufe der 2. Staffel einen Ausgleich zu finden bzw. die eher beschwerliche Übung stärken zu können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich weiß jetzt nicht, ob meine Ausführungen in Deinem Sinne sind - unter meinem Namen Helga kannst Du das gerne veröffentlichen.&lt;br /&gt;
Ich wünsche Dir eine tiefgehende und schöne Osterzeit und ich bin gespannt, wie und mit wem die 2. Staffel weitergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herzliche Grüße, Helga»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga&lt;br /&gt;
=== Stimme von Ruth für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;«Was war für mich in den Ich-Botschaften anderer erkennbar, was sich auch in meiner eigenen Erfahrung in einer ähnlicher Weise gezeigt hat?&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der Durchführung der Willensübung, gab und gibt es wiederholt einen Blick auf die Uhr, zu eigentlich dem richtigen Zeitpunkt, doch es sind noch wenige Minuten bis zum exakten Timing der gewollten Handlung. Dieser kurze Moment der überbrückt werden soll, um die Übung pünktlich ausführen zu können, wird von mir gern mit einer alltäglichen Beschäftigung genutzt. Es entschwindet mir dabei die Konzentration immer wieder einmal zu leicht, die Zeit verstreicht zu schnell und ein erneuter Impuls für die Ausführung der Willensübung kommt erst wieder circa eine halbe Stunde später.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Willens-Übung soll mehrmals am Tag ausgeführt werden, wobei man immer die gleiche Tätigkeit oder auch verschiedene Handhabungen ausführen kann. – Bei der Denk- und Konzentrationsübung schwirren eine Anzahl von ungewollten Gedanken durch den Kopf, die es zu bannen gilt. Es ist für die Gedankenübung wichtig eine Art gedankliches Vakuum aufzubauen, um die Gedankenschwärme abzuhalten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was hat mich in diesen wöchentlichen Meetings motiviert und in meiner weiteren Ausübung der Nebenübungen gestärkt?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es war interessant mitzuerleben wie es allen Teilnehmer/-innen mit den Nebenübungen ergeht und wie auf unterschiedlichste Weise jeder/ jede mit den Nebenübungen umzugehen lernte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Es war sehr gewinnbringend selbst Gehör zu finden und von anderen Anregungen zu bekommen, die helfen reflektierend den eigenen Weg besser weitergehen zu können.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sich gemeinsam eine anthroposophische Frage zu stellen und auf diese mit den verschiedenen Sicht- und Herangehensweisen eine Antwort zu finden, gab mir ein tieferes Verständnis der R. Steiner Texte (z.B. „Die Philosophie der Freiheit“).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mich motivierte es auch in der Gruppe aufgefangen zu sein mit den eigenen Unsicherheiten im Zusammenhang mit der sogenannten „richtigen“ Ausübungsmethode der einzelnen Nebenübungs-Aufgaben, und auch mitzuerleben was sich bei anderen in ähnlicher oder unterschiedlicher Weise für Fragen oder Schwierigkeiten einstellten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es war sehr aufbauend die Wichtigkeit der Übungen zu erkennen, und zu sehen, dass ich Erfahrungen mit anderen Menschen teilen kann, die auch mit ernsthaftem, unermüdlichen Einsatz diese Aufgaben verfolgen wollen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mich stärkte, meine Begeisterung mit anderen zu teilen wenn eine Aufgabe gut gelungen ist, an den erfreulichen Botschaften der Kolleginnen/Kollegen Anteil zu nehmen, und in den unterschiedlichsten Geschichten zu hören, wie es in den konkreten Lebenssituationen unterstützend war diese Übungen anzuwenden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es war sehr schön ein vertrauensvolles Zusammenwachsen mitzuerleben, und über die Zeit eines halben Jahres zu bemerken wie bei jedem/jeder Einzelnen von uns sich kleinere oder größere erkennbare Wirkungen der Nebenübungen einstellten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Selbst wenn ich zu Beginn eines Treffens das Gefühl hatte eigentliche nichts wirklich Berichtenswertes mitteilen zu können, so ergab es sich immer wieder, dass ich durch Aussagen anderer, mich an ein selbst zunächst nicht wahrgenommenes, nur in der Rückschau erkennbares, ähnliches Erlebnis erinnern konnte. Ohne das gemeinsame Gespräch wäre dieses Vorkommnis vermutlich nicht ins eigene Bewusstsein vorgedrungen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche Übungen fallen mir besonders schwer, bei welchen Übungen deuten sich schon erkennbare Fortschritte an und wie zeigt sich das?&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Willensübung gelingt mir nur sehr langsam besser. Es gibt Tage an denen diese Übung optimal wie gewollt abläuft und es gibt Tage, und das sind eindeutig die häufigeren, an denen ich den Zeitpunkt nur mit einer halben oder ganzen Stunde Verspätung schaffe. In sehr, sehr seltenen Ausnahmen vergesse ich sogar einen der drei täglichen Zeitpunkte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der Gedankenübung kommen phasenweise immer wieder Gedankenschwärme, denen mein Wille nicht gut Stand halten kann, sodass ich mehrere Anläufe brauche um die gewünschte Konzentration zu schaffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es gelingt mir immer besser anderen Personen offen zu begegnen, ihnen zuzuhören, sie in ihrer eigenen Art wahrzunehmen und ihnen ohne eigene Vorbehalte zu begegnen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In Diskussionen versuche ich zu unangenehmen, negativen Sachlagen auch einen gegenteiligen, positiven Gesichtspunkt aufzufinden und ins Gespräch einzubringen. Auch wenn es manchmal schwierig ist diesen Aspekte zu formulieren, zumindest in diesem Moment.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Auch Geduld zu üben probiere ich mit mehr Bewusstheit. Das gelingt nicht immer, doch auch schon das Bemühen zählt für mich. Ich versuche auch mir selbst gegenüber geduldiger zu sein und gelassener zu bleiben. Ich bin bestrebt auf meinen Entwicklungsweg mit den Nebenübungen mich nicht mit Selbstverurteilungen zu bestrafen wenn eine Übung nicht so gelingen will wie ich mir das vorstelle, sondern mich selbst anzunehmen mit meinen heutigen Fehlschlägen, mir Mut zu machen und in aller Ernsthaftigkeit zu sagen: Ich gehe den Weg weiter und wenn es noch nicht so gut gelingen will, dann ist das heute einfach so und ich verfolge meinen Übungsweg konsequent weiter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche Aussagen sind für mich besonders in Erinnerung geblieben und inwiefern wirkten sich diese für mein tägliches Tätigsein und den Verlauf meines Übungswegs aus?&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Eine der ersten Aussage, die sich auf die Wahl eines natürlich geformten Steines, als Betrachtungsobjekt für die erste Übung bezogen hat, war die Anregung: besser einen von Menschen gemachten Gegenstand für die Konzentrations- und Denkübung heranzuziehen. Für mich war genau dieser unterschiedliche Aspekt so interessant, dass ich die nächste Denkübung mit einer kurz aufeinander folgenden Betrachtung zweier Dinge, einem natürlich geformten Stein und einer Münze im Vergleich durchgeführte. Der Stein zeigte sich mir sympathisch, in einer mystischen Weise, lebendig-warm, und doch dicht und undurchdringlich, mit dem Einschluss einer gesichtsförmigen Zeichnung, wie ein großes Naturgeheimnis. Die Münze war im Vergleich hochintelligent durchdacht, fein graviert, mit viel Kenntnis ausgearbeitet, mit raffiniert erdachten Maschinen hergestellt. Dieses einzelne Geldstück zeigte sich mir in einem kurzen Moment, als Ergebnis, das der gesamten Entwicklung unserer abendländischen Kultur bedurfte. Und die bewusste Wahrnehmung dieser Bedingungen zur Formgebung der Münze war nur durch den vergleichenden Kontrast zur ersten Betrachtung auf das natürlich Geformte möglich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Willentlich denken heisst, nicht den Gegenstand sprechen lassen wie beim „Goetheanischen Denken“, sondern selbst einen Denkinhalt, eine Perspektive, einen Aspekt auswählen um bewusst nur diesen Gedanken zuzulassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Gedankenübung, sollte auch die erste Übung am Tag sein und immer zu einer ähnlicher Zeit ausgeführt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Je größer der Widerstand, die Überwindung oder die Langeweile ist, die sich bei der/dem Ausübenden einstellt, umso wirksamer ist Nebenübung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der dritten Gleichmut-Übung ist es wichtig die Gefühle nicht zu unterdrücken, sondern diese zuzulassen und gleichzeitig in der eigenen Mitte zu bleiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Bei der Positivitäts-Übung gibt es eine Steigerung zur 3. Übung, es braucht mehr als gleichmütig in der eigenen Mitte zu bleiben, es soll zusätzlich ein positiver Aspekt einer unangenehmen Sache erforscht werden. Es geht darum kreativ zu schöpfen, bewusst etwas Schönes aufzufinden, um dieses wie aus dem Nichts heraus mit der eigenen, subjektiven Wahrnehmung zu beleben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das Denken ist außerhalb unseres Gehirns, ja unseres Körpers und das Funktionieren des Denken hat mit den verschiedenen Leibern des Menschen zu tun: dem Bildekräfte-Leib (Äther-Leib), dem physischer Leib, dem Astral-Leib und dem Ich.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was war für mich der besondere „Spirit“ in der Gemeinschaft meiner Kleingruppe?&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In unserer Online-Nebenübung-Kleingruppe haben wir einander aufmerksam zugehört, und einen respektvollen Umgang gepflegt. Es gab eine stabile Kerngruppe und wechselnde Teilnehmer, die den Ablauf der Staffel immer wieder neu aufgefrischt haben, was auch den Erfahrungsaustausch belebt und erweitert hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wir haben uns gemeinsam tiefergehend mit Fragen beschäftigt, die sich aus den aktuellen Wochensprüchen und aus den Theorien bzw. den Texten von Rudolf Steiner im Zusammenhang mit dem Übungsweg ergeben haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Herangehensweisen an die Selbsterziehung der Gruppenmitglieder war deutlich verschieden, was auch aufgezeigte wie persönlich gefärbt diese Übungen ausfallen können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Würde ich aus heutiger Sicht etwas anders machen oder haben wollen und was sind meine Ideen oder Anliegen für eine Verbesserung des Formats der Nebenübung-Online-Treffen? Bist du völliger Anfänger oder hast du Vorerfahrung mit den NÜ? Wenn du Vorerfahrung hattest, haben die NÜ gut geklappt?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ich war ein Anfänger bevor ich in die Online-Nebenübung-Kleingruppe im Oktober 2021 eingestiegen bin. Jetzt schöpfe ich aus der Erfahrung von einem halben Jahr Übungszeit, die ich gemeinsam mit meinen Gruppen-Kollegen und -Kolleginnen aus der 2. Nebenübungs-Staffel gesammelt habe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erwartungen/ Realität vor Beginn/ bei Ende?&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Meine Erwartungen waren zu Beginn der Teilnahme in den Nebenübung-Meetings primär darauf ausgelegt mich mit anderen anthroposophisch interessieren Menschen auszutauschen, da ich in meinem näheren Lebensumfeld derzeit keine anthroposophisch interessierten Personen kenne.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wirst du die NÜ weiter machen, und wenn ja wie (alleine, in einer Gruppe, oder noch eine weitere Staffel besuchen?)&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Da ich die Nebenübungen nun schon seit einem halben Jahr ausübe und diese mich in meinem täglichen Leben schon spürbar unterstützen, möchte ich die Übungen weiter ausüben. Auch an einer weiteren Teilnahme einer neuen Nebenübung-Staffel bin ich interessiert, da es für mich eine bereichernde und schöne Erfahrung war.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für welchen Typ Mensch eignen sich die NÜ in Gruppenarbeit?&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ich glaube, es gibt keinen Typ Mensch, für den diese gemeinschaftliche Auseinandersetzung nicht geeignet wäre. Die einzige Bedingung, die daran geknüpft ist diese Nebenübungen anzugehen, ist diesen Übungsweg auch zu wollen und die Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben bewusst, aktiv anzugehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Würdest du anderen Menschen aus deinem Bekannten/ Freundeskreis empfehlen NÜ zu machen? Und wenn ja, wirst du denen von deinen Erfahrungen erzählen?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ich habe außenstehenden Personen schon davon erzählt. Ich möchte jedoch niemanden überreden, es soll ja der Antrieb dazu von jedem Einzelnen selbst kommen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liegen in den NÜ in Gruppenarbeit fruchtvolle Zukunftsimpulse, wenn ja welche?&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der fruchtbarste Impuls dieser Gruppenarbeit ist der direkte Austausch, in dem spontan zu Fragestellungen, diversen Unsicherheiten und gemeinsamen Erfahrungen verschiedene Gesichtspunkte aktuell erörtert werden können. Das gibt jedem/jeder Einzelnen einen reichen Schatz an diversen Sichtweisen und Einsichten, die helfen die eigene Herangehensweise zu hinterfragen und auch früher oder später den eigenen, individuellen, besten Übungsweg zu finden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie erklärst du einem Menschen, der weder Ahnung von Anthroposophie noch von den NÜ hat, worum es essenziell bei den NÜ geht?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die 6 Nebenübungen von Rudolf Steiner sind geeignet für eine Selbsterziehung, als ein Angebot für individuelle Erfahrungen und Entwicklung auf Basis von bewusstem Denken, Fühlen und Wollen. Diese Form der Selbsterziehung ist zwar an bestimmte, vorgegebene Eckpunkte geknüpft, wie: die tägliche Ausübung, die Einhaltung einer bestimmten Abfolge und auch die einzuhaltenden, selbst festgelegten Zeitpunkte, doch es gibt für jeden subjektiv zu entscheidende, freibleibende Möglichkeiten in der Herangehensweise.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Diese Übungen zeigen einem selbst auf, welche besonderen Eigenheiten bzw. Schwierigkeiten man als Aufgabe zu überwinden hat und welche Veränderungen als mögliches, individuelles Potential vor einem liegen und darauf warten ausgereift zu werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Für einen Zeitraum von etwa einem Monat soll zunächst nur mit der ersten, der Denk- und Konzentrationsübung begonnen werden. Es geht darum, für den Zeitraum von circa fünf Minuten mit der Betrachtung eines einfachen Gegenstands, der gleichbleibend oder wechselnd sein kann, sich seines Denkens bewusst zu werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die willentlichen Gedanken sollten sich ausschließlich auf den gewählten Gegenstand beziehen. Diese können beispielsweise mit dem Material, dem Aussehen, der Herstellung, oder mit der Verwendung, etc. zu tun haben. Die Schwierigkeit liegt darin keine anderen, ungewollten Gedanken zuzulassen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Im zweiten Monat, folgt die Willensübung, bei dieser wird täglich zu einem selbst gewählten und festgesetzten Zeitpunkt eine einfache Handlung ausgeübt. Diese Tätigkeit soll sich von sonstigen, im Alltag notwendigen Handgriffen deutlich unterscheiden, sodass sich keine andere, unwillentliche Zweckmäßigkeit in die Übung unbewusst herein spielen kann. Dieses Tun kann mehrmals über den Tag verteilt, zu vorher selbst festgesetzten Zeitpunkten ausgeführt werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die dritte Übung der Gelassenheit bezieht sich auf das eigene Fühlen. Es sollen, die auf einen zukommenden, oder selbst erzeugten schlechten, negativen oder auch überschwänglich positiven Gefühle bewusst durchlebt und nicht verdrängt werden. Dabei geht es darum diesem Fühlen mit Gleichmut zu begegnen, indem man sich nicht selbst in den eigenen Emotionen verliert, sondern gelassen wahrnehmend handeln kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Ab dem vierten Monat kommt die Positivitäts-Übung dazu, die einen auffordert Hässliches, Böses, Unangenehmes oder Grausliches – alles was negativ auf einen zukommt immer aus einer zweiten Perspektive anzusehen. Denn es gibt nichts Schlechtes was nicht auch eine gute Seite hat. Dabei soll, ein zunächst nicht offensichtlicher, positiver Aspekt in einer negativen Situation gesucht, aufgefunden und in den Fokus gestellt werden und sei es nur ein schönes, scheinbar nebensächliches, kleines Detail.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In einer weiteren, fünften Unbefangenheits-Übung geht es darum keine Vorurteile zu pflegen. Allen Menschen und Situationen möglichst ohne Vorbehalte zu begegnen, auch wenn Sachlagen oder Aussagen auf einen zukommen, die zunächst unglaubwürdig erscheinen. Diese erwartende Haltung hilft uns, die eigene, Begrenztheit in der Wahrnehmung zu erkennen, uns nicht selbst, in der eigenen Subjektivität abzuschließen, sondern uns zu öffnen um neue ungewohnte Denkweisen und Erkenntnisse zu gewinnen und damit den eigenen Wahrnehmungshorizont zu erweitern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die sechste Harmonisierungs-Übung besteht darin alle diese bereits genannten Übungen gemeinsam auszuführen und dadurch die eigene Haltung und das eigene Handeln zu formen. Die Übungen sind in einer vorgegeben Reihenfolge zu erbringen und helfen einem gelassener und bewusster agierend den Aufgaben des täglichen Lebens zu begegnen.»&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ruth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme von Rainer für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Lieber Francois,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;hier ein paar spontane Gedanken zum letzten Halbjahr:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zur Gruppe:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Extrem hilfreich war der Gruppeneffekt. Ohne den wäre ich sehr wahrscheinlich irgendwann abgeschmiert. Die Gruppe war eine super Stütze, dran zu bleiben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Außerdem habe ich durch die anderen auch viel Inspiration bekommen für meine Übungen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Überhaupt: darüber mit anderen zu reden ist das Beste, was man machen kann, um sich selber klar zu werden, was eigentlich passiert.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Zu den NÜ:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Es fällt mir schwer zu sagen, was sich bei mir speziell durch die Übungen verändert hat. Die letzte zwei Jahre waren ja extrem herausfordernd und haben sowieso viel Veränderung gebracht, meine spirituellen Ambitionen geboostert und mir täglich viel innere Arbeit abverlangt. Gleichmütig, positiv und offen zu bleiben sehe ich sowieso als &amp;quot;Standard&amp;quot; für ein Überleben in diesen Zeiten an, auch ohne die NÜ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Am deutlichsten kann ich die 1. und 2. NÜ für mich beurteilen. Die 1. NÜ ist eine wunderbare Konzentrationsübung, bei der ich nicht nur mehr innere Ruhe gefunden habe, sondern auch oft viel Spaß hatte bei der Erforschung der Gegenstände. Die 2. NÜ hat bei mir am schlechtesten geklappt und zeigt mir, dass ich hier noch viel lernen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Insgesamt glaube ich, dass ein halbes Jahr NÜ zu kurz ist, um sie wirklich beurteilen zu können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ausblick:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Insgesamt beurteile ich die NÜ als wirklich wichtig, um einen spirituellen Weg zu gehen. Sie helfen bei der eigentlichen Meditation, klarer und bewusster zu werden. Daher mache ich  gerne weiter.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ganz liebe Grüße, Rainer&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer&lt;br /&gt;
=== Stimme von Katrin für die «2. Staffel Die Nebenübungen in Gruppenarbeit» ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich kam mit Vorerfahrung in die Nebenübungsgruppe: Mir gelang die erste NÜ gut- so dachte ich damals- und die zweite gelang mir gar nicht. Das war der Grund für mein Interesse an dieser Gruppe.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir starteten und das erste, was mir auffiel durch die Gespräche in der Gruppe war meine automatische Art die erste NÜ durchzugehen. Dass ich einen bestimmten Ablauf hatte, die 5-10 Minuten durch, die ich mich mit meinem Gegenstand beschäftigte, aber auch die Tatsache, dass ich dabei innerlich sprach. Ich änderte als erste Übung für mich meine Gedankenführung und überließ es meiner „Intuition“, wo ich damit startete, und wie es weiterging. Dadurch erschloss ich mir ganz neue Gedanken über meinen Gegenstand und lernte weitaus mehr über ihn, als das die eineinhalb Jahre zuvor der Fall war. Mir wurde einmal mehr als deutlich vor Augen geführt, was ich bisher nicht wusste, und für was alles ich kein Bewusstsein hatte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim einander Zuhören in der Gruppe fielen mir immer Dinge auf, die ich- bis dato unbewusst- auch bemerkt hatte und die Gespräche waren für mich dadurch mehr und mehr ein Bewusstwerdeprozess eigener Gedankengänge und Wahrnehmungen. Das gegenseitige Zuhören, Wahrnehmen und Fragen stellen war dasjenige, was mich weiterbrachte neben der Kontinuität, die durch die wöchentlichen Sitzungen erreicht wurde. Ganz persönliche Berichte bildeten für uns den Boden für ein Vertrauen in der Gruppe und bewirkten authentische Äußerungen und damit neue Erfahrungen für uns alle. Ratschläge geben erlebte ich als eher unproduktiv, da diese ja auf dem persönlichen Erleben und persönlichen Erfahrungen beruhen und nie eins zu eins verwendet werden können. Dagegen waren Anregungen, Fragen, Berichte dasjenige, was sowohl das Miteinander als auch das eigenen Vorankommen gestärkt haben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für mich wurde u.a. deutlich, wie sehr ich durch die NÜ den eigenen Dämonen bewusster begegnen kann, auch wenn die Arbeit und das Umgehen damit noch Übung und viele weitere Jahre benötigen werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Selbsterziehung, die damit angesprochen wird, und die erlebbar waren kann durch ein solches Miteinander, ist für mich Grund und Boden aller sozialen Prozesse und damit unerlässlich für das zukünftige Miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die zweite NÜ gelingt mir nach dieser Gruppenarbeit zunehmend zeitnaher und damit ist das für mich ein Erfolg. Neben den anderen Übungen, die ich damit erstmals mehr ins Bewusstsein genommen habe.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katrin&lt;br /&gt;
== Die 1. Staffel [Februar 2021 - Juli 2021] ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yt1.Staffel die Nebenübungen.JPG|rechts|klasse=responsive-img|mini|link=https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o|Erste NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zur ersten Folge auf youtube]]]&lt;br /&gt;
Jeden Durchgang mit einer Dauer von ca. 6 Monaten bezeichnen wir als &amp;quot;Staffel&amp;quot;. Die 1. Staffel fand unter der Leitung von [[A:Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] live in youtube statt. Wolfgang &amp;quot;lebt&amp;quot; mit den Nebenübungen, praktiziert sie täglich, und das schon seit einigen Jahrzehnten. Das, aber auch seine freundliche und freilassend leichte Art, prägen die vertrauensvolle Atmosphäre dieser online-Treffen und motivieren Teilnehmer die Dinge nicht zu ernst zu nehmen, aber dennoch am Ball zu bleiben.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerstimmen haben wir bei der 1. Staffel nicht gesammelt. Aber es liegt ja eine Filmdokumentation vor ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Filmdokumentation von der 1. Staffel&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+1. Staffel auf youtube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=I4fygm0JEIQ 21]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=P8197NUDWa8 16]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=PlhJ_-yrH2E 17]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=qJfCNfonBFo 18]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=olCm2UE0F5s 19]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=OVPOPGO8wLw 20]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=xSLPMhyKGJc 11]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=j0YtaTjQ8VQ 12]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=evrTPfFcrZk 13]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=QCx2nAc01SI 14]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=XBuObklQEHc 15]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=WYOxAfi8wFc 6]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=Hx-UK2QhUlE 7]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=Hx-UK2QhUlE 8]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=7DUlMj4txTM 9]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=4LTC1B9y2LU 10]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=6gCIpEpNa2o 1]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=TKjQ0eMIkdQ 2]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=pFGfuPHzXC8 3]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=9b2J_I18Ilk 4]&lt;br /&gt;
|[https://www.youtube.com/watch?v=ZqR3eV0r3OM 5]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Beispielfragen für Stimmen (Ich-Botschaften/ Testimonials) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;nachfolgenden Fragen können&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;als Anregung&#039;&#039;&#039; verstanden werden für die Erinnerung, was man im Rückblick mit den Nebenübungen erlebt hat. Ihr könnt euch aber auch selber Fragen ausdenken. &lt;br /&gt;
#Was war für mich in den Ich-Botschaften anderer erkennbar, was sich auch in meiner eigenen Erfahrung in einer ähnlicher Weise gezeigt hat?&lt;br /&gt;
#Was hat mich in diesen wöchentlichen Meetings motiviert und in meiner weiteren Ausübung der Nebenübungen gestärkt?&lt;br /&gt;
#Welche Übungen fallen mir besonders schwer, bei welchen Übungen deuten sich schon erkennbare Fortschritte an und wie zeigt sich das?&lt;br /&gt;
#Welche Aussagen sind für mich besonders in Erinnerung geblieben und inwiefern wirkten sich diese für mein tägliches Tätigsein und den Verlauf meines Übungswegs aus?&lt;br /&gt;
#Was war für mich der besondere „Spirit“ in der Gemeinschaft meiner Kleingruppe?&lt;br /&gt;
#Würde ich aus heutiger Sicht etwas anders machen oder haben wollen und was sind meine Ideen oder Anliegen für eine Verbesserung des Formats der Nebenübung-Online-Treffen? Bist du völliger Anfänger oder hast du Vorerfahrung mit den NÜ? Wenn du Vorerfahrung hattest, haben die NÜ gut geklappt?&lt;br /&gt;
#Erwartungen/ Realität vor Beginn/ bei Ende?&lt;br /&gt;
#Wirst du die NÜ weiter machen, und wenn ja wie (alleine, in einer Gruppe, oder noch eine weitere Staffel besuchen?)&lt;br /&gt;
#Für welchen Typ Mensch eignen sich die NÜ in Gruppenarbeit?&lt;br /&gt;
#Würdest du anderen Menschen aus deinem Bekannten/ Freundeskreis empfehlen NÜ zu machen? Und wenn ja, wirst du denen von deinen Erfahrungen erzählen?&lt;br /&gt;
#Liegen in den NÜ in Gruppenarbeit fruchtvolle Zukunftsimpulse, wenn ja welche?&lt;br /&gt;
#Wie erklärst du einem Menschen, der weder Ahnung von Anthroposophie noch von den NÜ hat, worum es essenziell bei den NÜ geht?&lt;br /&gt;
== Weitere Beiträge über Die Nebenübungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem youtube Kanal Wege zum Glück (https://www.youtube.com/@WegezumGluck) findest du eine schöne, und einfühlsame Darstellung für die Nebenübungen[[Datei:Yt1. Nebenübung.JPG|rechts|klasse=responsive-img|mini|link=https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E|Erste NÜ. [https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E Hier geht&#039;s zu youtube]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=Hpa9Az4aC5E&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=NFul330lnlI&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=HVyWP3n0T0c&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=-RXDhh1fwxc&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=_ON43qvo-nE&lt;br /&gt;
# NÜ: https://www.youtube.com/watch?v=-BNNKb-RnQk&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Themenbezogene Anregungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelenbegleiter für den Aufbruch in Zeiten des Umbruchs ===&lt;br /&gt;
Eine Artikelseite, die uns in diesen turbulenten Zeiten eine Unterstützung sein kann. Insbesondere im Rahmen der sechs Nebenübungen von Rudolf Steiner, können diese Sprüche helfen die richtige Seelenstimmung zu finden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenbegleiter für den Aufbruch in Zeiten des Umbruchs|| Hier geht´s zur Seite «Seelenbegleiter» |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[A:Nebenübungen|Nebenübungen auf AnthroWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?&#039;&#039;, [[s:GA_10|GA 10]] (1993), ISBN 3-7274-0100-1&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Die Stufen der höheren Erkenntnis&#039;&#039;, [[s:GA_12|GA 12]] (1993), ISBN 3-7274-0120-6&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Die Geheimwissenschaft im Umriß&#039;&#039;, [[s:GA_13|GA 13]] (1989), ISBN 3-7274-0130-3&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Über die astrale Welt und das Devachan&#039;&#039;, [[S:GA 88|GA 88]] (1999), ISBN 3-7274-0880-4&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Kosmogonie&#039;&#039;, [[s:GA_94|GA 94]] (2001), ISBN 3-7274-0940-1&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Vor dem Tore der Theosophie&#039;&#039;, [[S:GA 95|GA 95]] (1990), ISBN 3-7274-0952-5&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Das christliche Mysterium&#039;&#039;, [[S:GA 97|GA 97]] (1998), ISBN 3-7274-0970-3&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Aus den Inhalten der esoterischen Stunden, Band III: 1913 und 1914; 1920 – 1923&#039;&#039;, [[S:GA 266/3|GA 266/3]] (1998), ISBN 3-7274-2663-2&lt;br /&gt;
* Rudolf Steiner: &#039;&#039;Seelenübungen mit Wort- und Sinnbild-Meditationen&#039;&#039;, [[s:GA_267|GA 267]] (2001),  ISBN 3-7274-2670-5&lt;br /&gt;
* Ateş Baydur: &#039;&#039;Rudolf Steiner - Die Nebenübungen - sechs Schritte zur Selbsterziehung&#039;&#039;, (2007), ISBN 978-3-7274-5295-6&lt;br /&gt;
* Florin Lowndes: &#039;&#039;Die Belebung des Herzchakras - Ein Leitfaden zu den Nebenübungen Rudolf Steiners,&#039;&#039; (1996), ISBN 978-3-7725-2759-3&lt;br /&gt;
* Wolfgang Findeisen: &#039;&#039;Mit dem Herzen sehen lernen, (2020),&#039;&#039; ISBN 978-3-938957-42-4&lt;br /&gt;
* Georg Kühlewind: &#039;&#039;Aufmerksamkeit und Hingabe - Die Wissenschaft des Ich&#039;&#039;, ISBN 978-3-7725-2888-0&lt;br /&gt;
* Sivan Karnili: &#039;&#039;Herzkräfte stärken durch Eurythmie&#039;&#039;, (2021), ISBN 978-3-8251-8015-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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